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Die antifaschistischen Arbeitskreise “in der NPD” bekommen unerwarteten Zuwachs

Wenn mich Facebook nicht ständig zensieren würde, müsste ich auch nicht dauernd so intelligente Artikel schreiben, durch die mehr und mehr Menschen aufwachen und das Umfeld vom Netz-gegen-”Nazis” sowie seine “unabhängigen” Mitstreiter als das “entlarven”, was sie offensichtlich sind… Unter anderem “Dumm wie Brot”, inkompetent und lächerlich. Dieser Beitrag wird ein Mehrteiler – ich kann an dieser Stelle aber noch nicht zu viel verraten, weil ich Euch das Beste für den “Schluss” aufheben will. ;)

Heute gibt’s einen kurzen Lagebericht aus dem NHA-Hauptquartier: Mein Lied “Skandal 2.0″ – der friedenstiftende Text sollte inzwischen bekannt sein - wurde mehrfach neben vielen anderen Liedern und aufklärenden Videobeiträgen anderer Nutzer grundlos bei Youtube zensiert. Der Zugriff wird nun Deutschen und anderen Europäern verweigert. Sieht so aus, als wollte man uns / Euch dort bewusst davon abhalten, Wahrheiten zu erfahren. Mein Privatprofil “Mia Herm” wurde bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) auch wieder mal gesperrt. Diesmal sogar mit einer mehr als lächerlichen “Begründung”:

Indem sich Facebook-Administratoren auf das Niveau der Freizeit- und Berufsdenunzierer herablassen und mich aufgrund falscher Verdächtigungen aus ihrem “sozialen Netzwerk” ausschließen, unterstützen sie, wenn auch nur indirekt, kriminelle Vereinigungen, die es sich – so sieht es zumindest für jeden freidenkenden Menschen aus – zum Ziel gemacht haben, den Frieden zu stören, ihnen fremde Personen oder Personengruppen aufgrund unwahrer Tatsachenbehauptungen aus der Gesellschaft auszugrenzen und den Schaden unseres Landes zu mehren, anstatt ihn von ihm abzuwenden.

Diejenigen, die Menschen wie mich grundlos verachten, verfolgen, beleidigen, bedrohen, verspotten und öffentlich – wider besseren Wissens – als etwas verleumden, was wir nicht sind, nennen ihre eigene Handlungsweise “rassistisch, faschistisch, menschenfeindlich” usw.. Allerdings gilt das nur, solange sie mit dem Finger auf andere zeigen können, um von ihren eigenen Taten abzulenken. Ich will mich aber nicht dauernd wiederholen und verweise mal unauffällig an viele ältere Artikel, in denen ich meine Meinung über die Zustände in unserer Heimat bereits ausführlicher veröffentlicht habe.

Meine treuen Leser kennen sie ja erfreulicherweise schon und verteidigen mich und meine Arbeit gelegentlich im Netz. Ich habe mir u. a. schon ein paar wunderschöne Zitate gesichert und möchte dafür einfach mal Danke sagen. :)

Kommen wir zu den anti(?)-faschistischen Arbeitskreisen “in der NPD”, die sich bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) eine Art “digitale antideutsche Armee” geschaffen haben, die bereits erfolgreich von “antifaschistischen Dissidenten” unterwandert wurde, um dieser vom Netz-gegen-Nazis und Simone Rafael höchstselbst gelobten “Volksverhetzung” einen Strich durch die Rechnung zu machen.

:!: HINWEIS: Als philanthropischer Philosoph ist und bleibt das Wort “Volksverhetzung” mein Synonym für die feigen Aktionen derer, die versuchen, das Volk (/ die Bevölkerung) durch Lügen und Gruselmärchen gegen einzelne Menschen und Menschengruppen aufzuhetzen, damit diese ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft verlieren und gemeinschaftlich bekämpft und vertrieben werden. Ich mache da keine Unterschiede, ob dieser Versuch von rechts, links, oben oder unten ausgeht. Die Tat an sich ist moralisch nicht vertretbar, sondern strafbar und zu verurteilen!

Kommen wir zu einem meiner letzten Beiträge im “sozialen Netzwerk”, der in gewissen Kreisen offenbar “Angst und Schrecken” hervorrief und der Hauptgrund für die Beschwerde- und Meldeaktion meiner Person bei den Facebook-Administratoren gewesen sein könnte. Dieser Beitrag wurde nämlich, wie so vieles andere, was ich von mir gebe, “antifaschistisch” zerpflückt. Seine Inhalte wurden – wie üblich – aus dem Kontext gerissen, gegenteilig dargestellt und mit weiteren Verleumdungen “verziert”, um alte und neue Antideutsche zu blenden und dazu zu bringen, sich gegen mich, meine Hörer / Leser und meine Arbeit zu positionieren.

Ich schrieb mit dem Verweis auf die AK-Listen im “Arbeitskreis ‘Spiel und Spaß mit Antifas’ unter der Flagge der NPD”:

So. Der “geheime Kern” der Arbeitskreise, der sich (inoffiziell) ausdrücklich von Simone Rafael und dem Netz-gegen-Nazis distanziert, hat mich gerade darüber informiert, dass alle Arbeitskreise, die andere Menschen beleidigen und durch angebliche “NPD-Satire” nerven, u. a. vom Netz-gegen-Nazis selbst stammen sollen. Dafür wäre der damalige NPD-Infoblog, der nach ähnlichen Intentionen arbeitete, vom Netz genommen worden. Liste 1-3 mit Ausnahme der 3 letzten vom Seiteninhaber geposteten Arbeitskreise, stammen laut Informant von ehemaligen Mitarbeitern, von denen sich jeder meherere Seiten erstellt habe. Trittbrettfahrer seien dennoch möglich. Sinn und Zweck sei es, den Krampf gegen Rechts voranzutreiben und die Partei “NPD” durch die schnellere Vernetzung auf FB lächerlich zu machen. Nebenbei sollen sie mich möglichst oft attackieren, um ihre Helferlein sowie unbeteiligte Gutmenschen restlos davon zu überzeugen, dass ich als Geheimagentin für die NPD arbeiten würde. Eine Farce. Wer nichts zu tun hat, sollte sich eigene “dämliche Arbeitskreise” erstellen, damit sich diese antideutsche Aktion im Sande verläuft und sich die Möchtegern-Antifa was Neues ausdenken muss. Seit der Gründung der bereits von mir für gut befundenen Arbeitskreise gibt es offensichtlich Panik unter den Initiatoren, weil keiner mehr so genau weiß, wer denn jetzt mit wem zu tun hat und wem man dort überhaupt noch trauen könnte :D Sehr schön! Wie ich persönlich vernommen habe, wäre ich mal wieder an allem Schuld! ♥ Also dann… Auf in den unnützen Kampf! :)

Da ich für meine Angreifer aufgrund der heuchlerisch verlogenen Hetzkampagnen gegen mich immernoch als “Königin” und Mutter aller “braunen Kameraden” gelte, hoffte man offenbar, dass mit der Sperrung meines Privatprofils, nun auch alle öffentlich zugänglichen Seiten der anti-antideutschen Arbeitskreise verschwinden würden, die nicht von den Antideutschen selbst ins Leben gerufen wurden und sich folglich auch nicht an ihre Doktrin halten, sich über die NPD lustig zu machen und mich regelmäßig mit ihr in Verbindung zu bringen. Die “Anfänger” denken nämlich, dass ich die Führung der von vermeintlich “nazionalen Aktivisten” gestarteten Gegenoffensive an mich gerissen hätte, um den angeblich 200 “echten Arbeitskreisen in der NPD”, die nichts mit der NPD, dafür aber mit dem Netz-gegen-Nazis zu tun haben, zu schaden.

Wer schadet hier eigentlich wem und wer unterstützt tatsächlich kriminelle Vereinigungen? Zur Frage “Was tun gegen Nazis” schrieb jemand im Forum vom Netz-gegen-Nazis: “Zivilcourage ist wichtig, weitergehend kann man sich antifaschistischen Gruppen anschließen.” WELT ONLINE kritisierte diese Seite nach ihrer Gründung und teilte mit, dass dieser Jemand damit das Problem der ganzen Aktion berühre. Wenn man extra betonen müsse, man sei “gegen Nazis”, schwinge die Befürchtung mit, das sei keine Selbstverständlichkeit. Sollte die Seite Netz-gegen-Nazis dies zementieren, würde sie gefährlich wirken. Und genau das tut sie nach meiner Auffassung.

Meine Kritik lässt Simone Rafael (bekannt aus meinem Bericht zur heuchlerischen Anzeige, die sie gegen mich erstattete) nicht zu, sondern ermuntert vermeintliche “Antifaschisten” durch Lob und Werbung für ihre Aktionen, weiterzumachen. Sie bedankte sich bei Axel Mylius für die Verleumdungen und die üble Nachrede, die er in seiner “Fachaufsichtsbeschwerde” an die Staatsanwaltschaft Berlin und andere öffentliche Stellen schickte, um mich als Kriminelle darzustellen. Rafael nannte es “Engagement”, weil es augenscheinlich ganz in ihrem Sinne ist, wenn solch schwere Anschuldigungen über mich und meine Arbeit in öffentlich zugänglichen Schriften verbreitet werden.

Wie dem auch sei – Ich gebe zu, ich genieße es, diesen paranoiden Internet-”Helden” zuzuschauen, wie sie sich selbst demontieren. Die prodeutschen Arbeitskreise, die nun den “mutigen Kämpfern” gegen Rechts nicht nur die Stirn, sondern auch Argumente für die Wichtigkeit meiner Arbeit liefern (Mut gegen jede Form von Gewalt und Unterdrückung zu zeigen), sind vorbildlich und ich hoffe, es werden noch mehr. Die ständige (ungerechtfertigte!) Zensur bei Jappy, Youtube und Facebook beweist, dass meine / unsere antideutschen Gegner Angst vor der Wahrheit haben. Nicht umsonst sind sie stets darum bemüht, mich grundlos aus der Gesellschaft auszuschließen bzw. ausschließen zu lassen und alles, was ich sage, singe oder schreibe, prinzipiell zu dämonisieren.

Meine Antwort auf die antideutschen Intrigen ist qualitativ nicht die beste, aber für die Vögelchen reicht’s. Es geht – wie bei all meinen Liedern – sowieso nur um den Text ;)

Die Antwort meiner “Fürsprecher” und “Verteidiger” lautet:

 Fortsetzung folgt…

“Judenhass, obskure Verschwörungstheorien, Islam-Feindlichkeit” – Entweder Broder: Dee Ex mischt sich ein…

Es ist unglaublich”, was Henryk M. Broder und sein Ägypter Hamed Abdel-Samad “aus ihren scheinbar PLANLOS zusammengewürfelten Gesprächspartnern an Aussagen herausholen”, schreibt news.de-Volontär Ayke Süthoff im Artikel über die “Jüdische Nervensäge mit Silikonbrüsten”.

“Judenhass, obskure Verschwörungstheorien und Islam-Feindlichkeit” würden das Programm gestalten und sehenswert machen, heißt es. Bei der Ausstrahlung war ich aber (wenn auch nur kurz) mittendrin, statt nur dabei und hab (am 12.9.’11 um 23:30 im ARD), zum Beginn der 2. Staffel von Broders Deutschlandsafari besonders aufmerksam zugeschaut. Ich will mich “kurz” dazu äußern. Weiterlesen

Ich kann und will nicht länger schweigen! …Ich entschuldige mich, auch wenn “sie” ihre Drohungen wahrmachen könnten

Obwohl mir “angeraten” wurde, mich nicht mehr zum Thema “Zionismus” zu äußern, muss ich noch etwas loswerden: Warum ich DF inzwischen für gefährlicher halte als die NPD oder DIE LINKE

“DIE FREIHEIT wird die deutsche Likud-Partei”, sollen Marc Doll und René Stadtkewitz stolz bei der Anwerbung kleinerer Parteien verkündet haben. Ich wurde nun schon von mehreren Menschen auf dieses Gerücht hin angesprochen und sehe mich durch das Vertrauen, das man mir – durch meine (inzwischen zweifelsfrei) richtige(!) Entscheidung aus der Partei auszutreten – schenkt, verpflichtet, mich noch einmal konkret dazu zu äußern. Weiterlesen

5 “TAZ”-Leserkommentare zum NPD-”Skandal” bzw. ePost-Austausch

TAZ-manische Verteufelung

“Nazi-Leaks in der TAZ -
Die geheimen Mails der NPD”

- nannte der Autor “Wolf Schmidt” seinen Artikel, in dem er stolz die Verletzung des Briefgeheimnisses & der Meinungsfreiheit (in 60.000 Fällen) propagiert.

Es wurden mal wieder alle NPD-Mitglieder und in gewissem Sinne auch Menschen, die die Partei, (bzw. deren Ruf durch die Dummheit einzelner Individuen), zwar nicht gut finden, sie aber dennoch als demokratische Partei nicht gleichzeitig pauschal ablehnen, an den Pranger gestellt, institutionell rassistisch diskriminiert und gesellschaftlich ausgegrenzt.

:!: Hinweis: Wenn die Partei nicht demokratisch wäre, wäre sie logischerweise verboten! …Ihr Verständnis für die derzeitige Diktatur in Form einer “Demokratie” ist für mich allerdings ein Grund mehr, sie nicht zu wählen… ;)

Dennoch respektiere ich jeden Bürger, der von alternativen “linken” bzw. verwirrenden Parteien (LINKE, Grüne, SPD, FDP, CDU) nach Jahren der Volksverarsche genug hat und jetzt aus Protest sein Kreuz bei “rechten” bzw. ge-”rechteren” Parteien (CSU, REP, PRO, DVU, NPD) macht, anstatt das Kreuzigungsformular zu verbrennen bzw. “ungültig” zu wählen, indem er es durchstreicht, Beschwerden draufschreibt, lustige Bildchen malt usw. …

Für mich sind alle(!) Wähler & Wahlberechtigten “Opfer des Systems”.
Die von der etablierten Politik gesteuerten Medien machen sie aber aus wahlkampftaktischen Gründen zu “Verbrechern”, sobald sie vernichtende Gruselgeschichten über diese oder jene Partei verbreiten. Der SPD gehören 40% des Meinungsmacherimperiums – kein Wunder also, dass sich “die Mitte” ständig im Wechsel die Bälle zuspielt und die, die sich wirklich Gedanken um das Wohl des Volkes machen, “am Rand” stehen und Löcher in die Luft starren. Viel tut sich da nämlich nicht. Hitler zog am Ende seiner Herrschaft – getreu nach dem Motto der derzeit herrschenden Mitte – das Fazit:

“Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen,
auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.”

Ergo: DIE LINKE und die NPD sind aus meiner Sicht (fast) identisch.
Der Unterschied: DIE LINKE ist (warum auch immer – ich nehme an, sie wurde von den Antideutschen unterwandert und dominiert) nur transnational*** “sozial” - DIE RECHTE ist es aber primär(!) “national” und danach sogar “international”. Letzteres ist nämlich nicht das Gegenteil von “national”, sondern seine Fortsetzung. Die “Rechten” wollen also eine friedliche Koexistenz souveräner (freier!) Vaterländer. So wie wir – die Ossis – es eben damals wollten und heute immernoch wollen (mich zähle ich als geborene Thüringerin einfach mal dazu).

Ich habe das Thema “Patriotismus kam ursprünglich von links” zwar irgendwann beiläufig erwähnt, werde aber dazu einen weiteren Artikel schreiben, da ich “mal wieder” auf wichtige Dokumente gestoßen bin, die etwas mehr Licht ins Dunkel bringen. Linke bzw. antideutsche Propaganda, (die Antideutschen haben nämlich inzwischen auch ein Problem mit den Linken), zieht dann jedenfalls nicht mehr. 8)

***= Zitat von der Seite ‘trend.infopartisan’: “Wir sind für das definitive Ende aller Völker und Nationen, das heißt ihre transvolutionäre Transformation. In letzter Konsequenz gehören Völker nicht vermittelt, sondern zersetzt. Die Migration tut das ihre. Wir sollten das unsere tun. Die Alternative zur ethnischen Abgrenzung ist nicht deren Anerkennung, sondern deren Auflösung im Kommunismus. Wobei es im Regelfall die Aufgabe jedes und jeder Transnationalen ist die „eigene“ Nation, das „eigene“ Gewaltmonopol, dem er oder sie unterstellt ist zur vorrangigen Aufgabe der Destruktion zu machen. [...] In der Stunde der Entscheidung lassen wir unser Vaterland nicht im Stich, sagten die Klassenkämpfer. In der Stunde der Entscheidung versetzen wir ihm den Todesstich, sagen wir. Hoch die nationale Leidenschaft? Lasset uns kotzen!”

Wie dem auch sei – Die “interessantesten” Reaktionen der TAZ-Leser auf den NPD-”Skandal” sollten hier noch einmal Erwähnung finden. Bis auf eine (hier erwähnte) Ausnahme fängt man nämlich dort endlich an zu denken: Weiterlesen

Soldatenglück – vom Streitkräfte-Blog mit dem robusten Mandat

Feuerland-Deutschland: Offener Brief der Stammbesatzung
des Marine-Segelschulschiffes GORCH FOCK
an Verteidigungsminister zu Guttenberg

von Oliver ~ 28. Januar 2011. Zu lesen unter:
Bundeswehr, Marine, SSS GORCH FOCK.

“Wir, die Stammbesatzung der ‘Gorch Fock’, fühlen uns sehr alleine gelassen – hier am Ende der Welt” vor Feuerland 54° 48′ S, 68° 18′ W

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Sehr geehrter Herr Minister,

mit diesem Brief möchten wir uns als Stammbesatzung zu den Behauptungen, die in der Presse kursieren, äußern. Des Weiteren soll dieser Brief Ausdruck und Zeichen sein, wie sehr die Stammbesatzung hinter ihrem Kommandanten steht.

Unfall Salvador de Bahia

Der Unfall unserer Kameradin in Salvador war für alle ein harter Schlag und nicht leicht zu verarbeiten. Dies hat man sehr deutlich am Zustand der Besatzung feststellen können, vor allem bei den direkt betroffenen Soldaten in der Takelage und an Deck. Daher ist es uns unverständlich, Äußerungen zu hören, welche uns Ausbilder als Menschenschinder bezeichnen. Dies ist ein Schlag ins Gesicht jedes Einzelnen hier an Bord und Rufmord! Weiterlesen

† ☺ Yay! Ben Türk anlamak! Der “Tagesspiegel” versteht gar nichts… ☺

Wenn meine Lieder tatsächlich völkerfeindlich sind, bin ich ab heute sogar

extrem-”anti”(deutsch)faschistisch-links!

Von Recht(s), meinen Nachbarn, Deutschland und mir selbst distanziere ich mich dann natürlich auch! …Von Opa, meiner Kultur und gutem Benehmen sowieso! ;) …Mal ganz davon abgesehen, dass meine Texte alles andere als völkerverachtend, menschenfeindlich, (oder was auch immer mir gewisse Propagandisten andichten wollen), sind -
Im Tagesspiegel erwähnte man ganz beiläufig, dass meine “Songtexte unter Kritikern als nationalistisch gelten” würden.

  1. Es gibt keine ernstzunehmenden Kritiker. Auf wen sich der Redakteur hier berufen will, ist mir schleierhaft. Seine Aussage zeigt lediglich, wie inkompetent er seiner Arbeit als Journalist nachgeht – nämlich gar nicht. Sogar das ℑ-Finkenblatt Wikipedia hätte ihm erklären können:

    Alltagssprachlich wird Nationalismus häufig mit nationalem Chauvinismus, der Überhöhung der eigenen Nation, gleichgesetzt. Diese Bedeutung von Nationalismus wird oft vom Patriotismus abgegrenzt, der sich für die Werte und Symbole seines Volkes einsetzt und dies auch anderen Nationen zubilligt.

  2. Weiterlesen

Preussenkind: “Meine Ahnen waren auch Opfer von Krieg & Vertreibung”

François de La Rochefoucauld meinte mal:

“An seinen Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.”

…Wie Recht er hat! Und das, obwohl er ein Franzose ist… :D

Heute gibt es was zum Träumen – ich teile etwas ganz Privates mit Euch,
das sogar mich(!) für ein paar Tage sprachlos machte:

Geschichtsrevisionismus mal anders:

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Ich empfehle: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V.

Immer wieder begegnet mir die zugegebenermaßen schwierige Frage, was wir tun können, “um die Existenz Deutschlands – also unsere souveräne Identität und Kultur – unser Recht auf Individualität zu wahren, unser Vaterland vor inneren und äußeren Angriffen zu schützen, es zu verteidigen und unseren Kindern eine freiheitliche Zukunft in vertrauter Heimat zu sichern”.

Vielen Menschen ist inzwischen bewusst, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Manch einer wundert sich seit Jahren, warum unsere Politiker es nicht mehr schaffen, sich primär um die Bedürfnisse der Deutschen zu kümmern, ohne gleich als “ausländerfeindlich” zu gelten. Unsere “Volkszertreter” wirken stattdessen lieber “inländerfeindlich”, lehnen jede Forderung (den Willen des Volkes) prinzipiell ab und grenzen denkende deutsche Bürger aus der Gesellschaft aus.

Man erzählt dem verschwiegenen “Rest”, der die gewünschte Bevölkerung darstellt, dass die, die sich über die Zustände in diesem Land beschweren, alles NaZis wären, die man “bekämpfen und ausgrenzen” müsse. Naja – “zum Glück” ist das bei den Zuwanderern anders. Die Roten und die Grünen, die Schwarzen und die Gelben wären ja schließlich Rassisten, wenn sie die bunten “Neudeutschen”, (die die “Verlierer des 20. Jahrhunderts” ersetzen sollen und gar nicht wissen, was hier abläuft), so behandeln würden, wie die Müllers, Schneiders, Maiers, Herms usw. …

Einige “Außenseiter”, die nichts Böses tun und dennoch diskriminiert werden, suchen nach einem Grund für die pauschale Verurteilung. Sie beginnen, die Fakten unserer Geschichte zu studieren, die uns an Schulen, in Universitäten und leider auch im Elternhaus nicht mehr gelehrt werden und widerum andere leiden an Selbstunterschätzung und nehmen alles – so soll es zumindest aussehen – schweigend hin, weil sie “denken”, man könne ohnehin nichts ändern.

Aktive Bürger, die den Mut aufbringen, im Sinne einer solidarischen Gemeinschaft zu sprechen und unsere Rechte einfordern, werden als “Spinner” oder “Kriminelle” abgetan und in Schubladen gesteckt, auf denen “Lebensgefahr” steht, obwohl viele der angeblich “Kriminellen” nur den machthungrigen und profitgeilen Verurteilenden ein Dorn im Auge sind. Diese fühlen sich bei irgendetwas “gestört” und müssen das “Problem” beseitigen, bevor andere merken, dass gar nicht das bezeichnete “Problem” das Problem ist.

Dennoch – trotz großer Verwunderung, vielen Stammtischmeckereien und / oder der Möglichkeit, sich dank Alternativmedien über die wahren Zustände in und um Deutschland informieren zu können, gelingt es nicht, das Blatt zum Wohle ALLER Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Es sieht so aus, als wäre fast jeder Mensch da draußen depressiv und würde auf die eine oder andere Art den Frust an seinen Mitmenschen auslassen wollen, um selbst zu überleben.

Flächendeckende Unzufriedenheit macht sich breit, weil nunmal der Verdacht entsteht, als schere sich die Politik nicht um die Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Land. Parteien führen einen volksverhetzenden Konkurrenzkampf, um “etwas Besseres zu sein, als es der jeweils andere ist”. Sie lügen, betrügen, hetzen und jagen politisch “Andersdenkende”, um als Medienliebling beim potentiellen Wähler zu punkten. Sie “vergessen” durch ihre politische Blindheit und Korrumpierbarkeit, dass sie eigentlich einen ganz anderen Auftrag haben:

Sie haben geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. So wahr ihnen Gott helfe.

Tun sie das denn auch? – Meiner Meinung nach nicht. Aber – und jetzt werden wieder ein paar Kritiker denken, ich würde wirres Zeug schreiben - es ist leider Fakt, dass die größten Handlungsbremsen / Blockaden für positive Veränderungen weder die Politik, noch das Geldsystem oder gar der falsche Informationsfluss durch die gekauften und gesteuerten Medien sind.

Wir sind unser eigener Gegenwind, weil wir Knechte unsererselbst sind, solange wir uns von diesem ganzen Quatsch abhängig machen. Niemand kann uns zwingen, den Fernseher einzuschalten, die Tagespresse zu lesen, das Geld (im Übermaß) zu benutzen und unsere “Stimme” bei den Wahlen zu lassen, anstatt sie endlich gemeinsam zu erheben. Und trotzdem tanzen wir immer wieder “nach den Pfeifen”…

Ich schätze, wir haben uns über Jahre hinweg falsche Schwerpunkte gesetzt, uns selbst verarscht und denken heute, dass wir diesen Schmarrn bei unserer Lösungssuche (nach einem Ausweg) mit einbeziehen müssen. Dabei ist das komplette Gegenteil der Fall. Wir verrennen uns in erwachsenen Denkmustern, zerbrechen uns den Kopf – dabei liegt die Lösung wahrscheinlich näher als wir sie erwarten…

Schaut mal; ein kleines Beispiel: Mama und Papa bekommen ein Kind. Ihnen ist es aber – warum auch immer – wichtiger, sich um die Kinder der Nachbarn zu kümmern; sie lassen das eigene aus den Augen… Was macht das Kind, wenn seine Eltern sich nicht um sein Wohl kümmern? Richtig. Erst wundert es sich, weshalb niemand auf seine Rufe und Bitten reagiert, dann weint es, dann schreit es und letztendlich macht es, was es will und ist glücklich.

Ich nehme das Beispiel eines Kindes, weil es nicht “bösartig” denkt, sondern intuitiv handelt. Wenn einem Kind das Essen nicht schmeckt, wird es ausgespuckt. Wenn ihm die Schei*e bis zum Hals steht, lässt es den Kopf nicht hängen, sondern befreit sich von dem, “was stinkt”. Wir sollten loslassen lernen und uns auf das beschränken, was wir “als Kinder” getan hätten. Niemand kann uns verbieten, in guter Absicht “selbständig” aktiv zu werden, solange wir uns selbst versorgen und dabei niemandem schaden, der genauso “in der Schei*e” sitzt, wie wir.

Wenn wir jetzt als “Verschwörungstheoretiker” oder gar “NaZi” beschimpft werden, nur weil wir angefangen haben, nach den Ursachen für die verfehlte Politik zu suchen, ist das im Grunde sogar ein gutes Zeichen. Da wir wissen, dass wir beides nicht sind und man uns – damit wir die Klappe halten – zu Unrecht verurteilt, sollten wir hellhörig werden, wenn andere mit den gleichen “Keulen” erschlagen und mundtot gemacht werden sollen. Wir müssen radikal-kritisch werden und uns über alles und jeden ein eigenes Bild machen – ohne Ausnahme. Das macht - laut Verfassungsschutz – einen anständigen Bürger aus.

Ich selbst habe durch dieses Verfahren festgestellt, dass 90% der angeblichen VTs und NaZis grundehrliche Menschen sind, die sich um ihre Familien und Mitmenschen sorgen. Die wahren VTs und NaZis sind nämlich die, die es anderen unterstellen, um von sich selbst abzulenken. Bisher hat das auch ganz gut geklappt – fast alle Schafe fielen auf dieses “Spiel” herein. Die Medien unterstützen dieses perfide Treiben, was es uns widerum erleichtern sollte, immer erstmal alles als offensichtliche Manipulation anzusehen, deren Hintergrund (Agitatoren / Propagandisten, Auftraggeber, beabsichtigte Ziele) wir in Zukunft herausfinden wollen.

Kommen wir zu meiner Empfehlung der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (e. V.). Ich bekam letztes Jahr ein Päckchen, das von meinem Redakteur der konservativen Zeitung “Junge Freiheit” weitergeleitet wurde. Der Absender war mir bis dato unbekannt:

“Manfred Backerra”, (Oberst a.D., Flugzeugführer, Generalstabsoffizier, Verwendungen im Lufttransport, im Militärischen Nachrichtenwesen, im Verteidigungsministerium, als Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr, zuletzt Stellvertreter des Kommandeurs und Chef des Stabes Lufttransportkommando, Kommandeur der Abteilung für höhere Lehrgänge an der Führungsakademie; danach Geschäftsführer und Unternehmensberater; Regioleiter Hamburg der SWG seit 1999.)

“Unglaublich”, dachte ich. “Post von einem Menschen, der mich nicht kennen dürfte, mir aber dennoch vertraut und Gutes – nicht Schlechtes – unterstellt… Wer das heutzutage noch schafft (- einem Fremden die Hand zu reichen -), der kann einfach keine bösen Hintergedanken haben.” (Ich gehe von meiner kindlichen Naivität aus ;) )

Es hat eine Weile gedauert, aber ich nahm mir die Zeit, um die Dokumentationen, die mir Herr Backerra zukommen ließ, zu lesen und zu verstehen. Es hat mich nicht zu einem besseren Menschen gemacht, nun mehr über die Geschichte zu wissen als vorher, aber ich habe zumindest die Bestätigung bekommen, dass mein freies Denken und Handeln bisher richtig gewesen ist. (Die Post des “Pater Lothar Groppe SJ” und die großartige virtuelle Unterstützung vieler Freidenker unterstrichen das zusätzlich.)

Weil ich Euch nun ein Jahr lang mit diesem Blog die Möglichkeit gab, mich durch meine Artikel etwas näher kennenzulernen, will ich Euch in diesem Jahr nicht mit einer Wiederholung meiner Gedanken zu bereits erwähnten Themen nerven und stelle Euch stattdessen lieber andere denkende Menschen vor, die Euch ebenso aus der Seele sprechen und neue Sichtweisen aufzeigen können. Ich bin nicht immer zu 100% deren Meinung, aber zur Entstehung eines eigenen Weltbildes sind unterschiedliche Informationsquellen und die Auseinandersetzung mit (auch mal) gegensätzlichen Standpunkten absolut hilfreich.

Buchbesprechungen, Redemanuskripte und Dokumentationen zu Zeitgeschichte und Politik werden hier künftig meine Unterstützung finden. Natürlich werde ich auch weiterhin meine Meinung vertreten, aber ich will mich primär um meine Musik kümmern und mich nicht so sehr in den Vordergrund stellen. Ich bin nichts Besonderes; was ich bisher geleistet habe, schafft jeder andere auch. Da bin ich mir sicher! :)

Wie ich bereits angekündigt habe, wird dieses Jahr “unerträglich revisionistisch”, aber trotzdem frei von Lug und Trug. Vertraut auf Euch selbst und bildet Euch – worum ich meine Mitmenschen immer bitte – eine eigene Meinung. Lasst sie raus und helft dem Verfassungsschutz dabei, Euch als freie Bürger nicht länger verurteilen zu müssen, nur weil Ihr Euch kritisch über bisherige (als solches suggerierte) “Fakten” äußert.

Die kommenden Beiträge sind rechtlich unbedenklich, wurden – wie üblich – nur von den Medien als “unerträglich revisionistisch” beschrieben, sind aber inhaltlich einwandfrei und somit eine prima Diskussionsgrundlage für alle, die Augen, Ohren und Mund nicht länger verschließen wollen. Zur SWG:

Wer wir sind und was wir wollen

Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V. (SWG) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie führt seit ihrer Gründung im Jahr 1962 ununterbrochen staatsbürgerliche Bildungsarbeit durch. Das geschieht schwerpunktmäßig in Vortragsveranstaltungen der regionalen Untergliederung, nämlich in Hamburg und Kiel. Als Referenten hat sie stets hochrangige Repräsentanten des Öffentlichen Lebens, Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Militärwesen gewinnen können.

Mit ihrer Internetpräsentation erreicht sie einen großen Kreis von Interessenten, dabei auch junge Menschen und solche, die im Berufsstreß stehen. Die SWG ist der Sicherung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, der wehrhaften Demokratie sowie den geistigen Grundlagen der europäischen Kultur verpflichtet. Sie pflegt das kulturelle Gedächtnis und die Überlieferungen des deutschen Volkes. Nationale Identität und Interessen sowie Vaterlandsliebe haben einen hohen Rang.

Meinungsfreiheit, Toleranz und Völkerverständigung sind ihr ein zentrales Anliegen. Außerdem soll das Verständnis für das Wesen des demokratischen Rechtsstaates und das Gemeinwohl gefördert und in den historischen Zusammenhang gestellt werden. Fragen zur Zeit sind unter anderen die Gefährdungen von Demokratie und Volkswirtschaft durch eine schrankenlose, ungesteuerte „Globalisierung“, die Zerstörung der Lebensgrundlagen sowie die bedrohlich wachsenden finanz- und wirtschaftspolitischen Probleme.

Das grundgesetzlich geforderte Wohl des Deutschen Volkes und die Sicherung seiner Zukunft sind dabei unveränderliche Fixpunkte. Dazu gehören auch die Freiheit der Wissenschaft und eine allein der Objektivität und der Wahrheit verpflichtete Geschichtsbetrachtung. Aus der Pflege der Wurzeln und Quellen des deutschen Geisteslebens ergibt sich selbstverständlich die Förderung der deutschen Sprache und der traditionellen Rechtschreibung.

Die SWG pflegt die Zusammenarbeit mit ähnlichen Gesellschaften und unterstützt satzungsgemäß solche Aktivitäten, die ihren Zwecken und Zielen förderlich sind. Beiträge namhafter Autoren und Vorträge zu Grundsatzfragen sowie Veröffentlichungen, welche die Massenmedien mit Rücksicht auf die „Political correctness“ verschweigen, werden im „Deutschlandjournal“, das einmal jährlich vor Jahresende erscheint, veröffentlicht. Erwachsenenbildung in Seminarform ist Bestandteil des Programms. Studienfahrten zu Bildungsstätten deutscher Geschichte und Kultur in Anlehnung an den Bismarckbund runden das Programm ab und haben sich zugleich für menschliche Kontakte sehr bewährt. Die Arbeit der SWG ist nur auf der Grundlage von Spenden möglich.

Es ist übrigens hilfreich, wenn Ihr die neuen Erkenntnisse nicht für Euch behaltet, sondern mit Freunden, Bekannten, Verwandten und Kollegen teilt. Ich wünsche Euch ein spannendes und aufschlussreiches neues Jahr, viel Tatkraft und Durchhaltevermögen bei allem, was niemand anderem schadet. ;)

80 771 Prozesse wegen §130/86a StGB – verbessert haben sie nichts!

Manfred Backerra:

Wie geht unsere Politik

mit Deutschland um?

Manfred Backerra - Oberst a.D., Regioleiter Hamburg der SWG

Foto: Manfred Backerra - Oberst a.D., Regioleiter Hamburg der SWG

„Wende dein Gesicht zur Sonne, dann läßt du die Schatten hinter Dir.“ Mit dieser glücklichen Einstellung läßt sich in Deutschland (noch) sehr gut leben, oft besser als in den meisten anderen Staaten, selbst solchen der Europäischen Union.
Doch im Schatten bleiben dann Tausende von Menschen,
denen jährlich wegen strafbedrohter Meinungen oder Zeichen der Prozess gemacht wird[1], und die, wenn wegen „Volksverhetzung“ „schuldig“ befunden, bis zu zweieinhalb, fünf oder 12 Jahre ihrer Freiheit beraubt werden.
Die Berkley-Professorin Margaret Anderson schrieb vor 10 Jahren in ihrem Werk über Wahlen und politische Kultur im Kaiserreich[2]: „Die Bürger des Kaiserreichs waren stolz darauf, einem Rechtsstaat anzugehören“, „Rechtsstaat“ auf deutsch, weil es besser als das englische Wort „constitutional state“ die Herrschaft des Rechts ausdrückt.

Egon Bahr, gewiss ein Demokrat, betonte in einem Interview in der WELT: „Rechtsstaatlichkeit ist mir am wichtigsten, ….Es gab in Südafrika keine Demokratie. Hätte es aber keine Rechtsstaatlichkeit gegeben, hätte Mandela nicht überlebt. Rechtsstaatlichkeit ist für mich der Anfang von allem anderen.“[3]

Ist dieser „Anfang von allem anderen“, bei uns noch immer gegeben? Urteilen Sie selbst: Das Bundesverfassungsgericht hat jüngst eindeutig feststellt, daß der § 130 StGB (Volksverhetzung) in Absatz 4[4], der die Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG wesentlich einschränkt, kein allgemeines Gesetz ist.

Dieses Grundrecht darf aber nach Art. 5 (2) nur durch allgemeine Gesetze eingeschränkt werden, was in Art. 19 GG noch einmal für jedes Grundrecht betont wird, mit dem Zusatz (Abs. 2): „In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“

Dennoch hat der Präsidentensenat des Bundesverfassungsgerichts im Fall des Nationalsozialismus die Bestimmung für „immanent“ mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt.[5 ] Gleichwohl sagte danach der dieses Urteil mitverantwortende Präsident: „Der Zweck des Staates ist die Gewährleistung der Freiheit“[6.]

Ein großartiges Beispiel für Redlichkeit!
Nun heißt es oft, das Grundgesetz sei keine gute Grundlage, weil es gemäß seinem Art. 146 nach der deutschen Vereinigung eigentlich durch eine Verfassung, „von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen“, hätte ersetzt werden müssen.

Doch bedenken Sie: Das Grundgesetz schufen rechte und linke Patrioten für „das Deutsche Volk“! Es ist eine sehr gute De-Facto-Verfassung, auch für das souveräne Deutschland. Eine neue Verfassung verlöre beim heutigen Zeitgeist sicher den Kern des Grundgesetzes, nämlich seine Bestimmung für „das Deutsche Volk“. Das Problem sind nicht Wort und Geist des Grundgesetzes, sondern ihre bis zur Pervertierung gehende Ausführung durch Politik und Rechtsprechung.

Was kann man nun von unserer Politik erwarten, wenn das höchste Gericht die Grundlage unseres Staates gegen Wort und Sinn manipuliert?

Ein jüngeres Beispiel aus Hamburg ist symptomatisch: Für die neue schwarzgrüne Regierung erzwangen die Grünen, die verbindliche Grundschulzeit von vier auf sechs Jahre zu verlängern. Aber die Begründung, längeres gemeinsames Lernen unterschiedlich Begabter führe zu besseren Leistungen, widerlegt eindeutig das Max-Planck-Institut mit langjährigen Untersuchungen über Gesamtschulen und den Vergleich von Baden-Württemberg und Hamburg.[7]

Auch ungeheuere Personal- und Infrastruktur-Kosten bei leeren Kassen sprechen dagegen. Doch nach einem Volksbegehren mit überwältigender Mehrheit gegen die „Reform“ verkündete die grüne Schulsenatorin, sekundiert vom schwarzen Bürgermeister: „Das sechsjährige gemeinsame Lernen ist nicht verhandelbar!“[8]

Sind das nun an der Sache orientierte demokratische Führer oder ideologie- und machtbesessene Despoten?

Angesichts solcher Politik klingt die Forderung der Bundeskanzlerin in ihrer Regierungserklärung vom 10. November letzten Jahres paradox: „Wir müssen das Verhältnis der Bürger und Bürgerinnen zu ihrem Staat verbessern.“

Umgekehrt würde ein Schuh daraus. Seit Sokrates gilt: Der Bürger kann nur in einem gerechten Staat gedeihen, und der bedarf der Sittlichkeit seiner Bürger. Heute heißt es, der demokratische Staat verlange Voraussetzungen, eben Sittlichkeit wie Moral, Rechtschaffenheit, Anstand, die er selbst nicht schaffen könne. Stimmt das überhaupt?

Ist der demokratische Staat etwa nur eine Maschinerie der Umverteilung zur Befriedigung materieller Bedürfnisse?

Der preußische Staat hat durch das Handeln seiner Diener, durch seine Gesetze und Vorschriften wesentlich die Verhaltensweisen geformt, die noch heute als „preußisch“ anerkannt sind.[9 ] Unser Staat erläßt viel mehr Gebote und Verbote bis ins Privatleben hinein und ist zu Zumutungen à la Hamburg fähig – warum läßt er es zu oft an Maßstäben und Beispielen fehlen für das, was seine Voraussetzungen sind?

Die praktische Freigabe der Abtreibung ist Gesetz, aber der in vitro erzeugte Embryo wird unter Berufung auf die Menschenwürde gesetzlich geschützt (Embryonenschutzgesetz) – ein schlimmes Beispiel von Unmoral und moralischer Heuchelei!

Welche Maßstäbe setzt der Staat, wenn er den „besonderen Schutz“ von Ehe und Familie (Art. 6 (1) GG) relativiert sowie Recht und Pflicht zur Pflege und Erziehung der Kinder, die „zuvörderst“ den Eltern obliegen (Art. 6 (2) GG) unterminiert, indem er daraufhin wirkt, daß Mütter schon ihre Babys in fremde Hände geben?

Über Koalitionsverträge entscheiden Parteiversammlungen, obschon nur die gewählten Abgeordneten der Fraktionen dazu legitimiert sind. Ihre Pfründewirtschaft geißelt der Satz: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“ Doch daß sie qua Koalitionsverträgen sogar die Staatsgewalt usurpieren, gilt als normal.[10]

Ist es verfassungstreu, wenn dem Volk entgegen Art. 20 (2) GG die Ausübung der Staatsgewalt durch „Abstimmungen“ seit 61 Jahren verwehrt wird?

Zeugt es für verantwortungsvolle Pflichterfüllung, wenn 11 Bundestagsabgeordnete, unmittelbar vor der Abstimmung über die EU-Verfassung zu drei wichtigen Bestimmungen befragt – Möglichkeit des Bürgerbegehrens, alleinige Zuständigkeit der EU, qualifizierte Mehrheit für einen Beschluß im Rat –, keine auch nur annähernd richtige Antwort geben konnten?[11]

Gab unsere Politik ein Beispiel für Solidität und Verantwortung für unsere Zukunft, als sie den Staat selbst in Zeiten hoher Einnahmen übermäßig verschuldete?

Unserer Politik hat also in ganz wesentlichen Feldern sogar negative Maßstäbe gesetzt!!

  • Was tut unsere Politik für unsere Selbstachtung, für unser Ansehen in der Welt?
  • Macht sie es für willkommene Einwanderer überhaupt erstrebenswert, sich zu integrieren und schließlich gute Deutscher zu werden? Zu einer entsprechenden Forderung Schönbohms meinte Schäuble bloß, der Nationalstaat könne kaum noch etwas entscheiden – was zeigt, daß diese ureigenste nationale Aufgabe überhaupt nicht mehr verstanden wird.[12]

Natürlich preist unsere Regierung gute Ergebnisse der Wirtschaft, die trotz staatlicher Regelungswut gelingen. Sie agiert in der Weltpolitik und gibt sich führend.

  • Doch bewirkt sie die Streichung der Feindstaatenklausel der UN-Charta?
  • Setzt sie für Deutschland, dem Zahlmeister für EU und Euro, durch, daß Deutsch als die größte Muttersprache in der EU dort auch eine Hauptarbeitssprache wird?

Unsere Politik gibt im Lissabon-Vertrag Souveränitätsrechte hin, setzt aber nicht durch, daß die Partner ihre Verbrechen der Vertreibung als solche wenigstens bekennen.

Sie schadet Deutschlands Ansehen und Möglichkeiten in Nah- und Mittelost, indem sie extrem einseitig für Israel Partei ergreift.[13] Sie läßt die USA unser Land nach eigenem Ermessen als Basis für Kriegshandlungen nutzen.

Ist unsere Politik also wirklich führend? Springt sie nicht vielmehr zu oft ins Geschirr vor einem falschen Karren? Stichworte: Afghanistan, Iran, „Klimarettung“…

  • Wo bleibt nüchternes Abwägen und Handeln im deutschen Interesse, wo der zielgerichtete Einsatz deutscher Stärken und Zurückhaltung dort, wo sie fehlen – mithin eine Politik, die Respekt gebietet?
  • Wie kann die Bundeskanzlerin 65 Jahre nach Kriegsende in Polen und Frankreich Schuldbekenntnisse ablegen, die selbst den Adressaten als nationalmasochistisch erscheinen müssen[14], und die dazu noch Forderungen an die heutigen Deutschen geradezu heraufbeschwören?
  • Wie kann sie gegen völkerrechtlich verbriefte Ansprüche deutscher Opfer auf Wiedergutmachung Front machen?
  • Wie kann sie sich anmaßen, eine Korrektur der von den Siegern geschriebenen Geschichte auszuschließen – zu Lasten Deutschlands?[15]
  • Wie würdelos ist unsere Politik, wenn sie noch nicht einmal aus eigenem Recht der deutschen Opfer des Krieges und der Siegerrache gedenkt, es aber zuläßt, daß sie obszön verunglimpft werden, wie beispielweise in Dresden, wo „Bomber Harris, do it again!“ oder „Bomber Harris Superstar Dir dankt die Antifa“ (2010) auf Bannern straflos gezeigt wurden?
  • Was tut unsere Politik für den Erhalt des deutschen Volkes und seiner Identität?
  • Warum setzt sie, bei aller Offenheit für willkommene Einwanderer und wirklich Schutzbedürftige, nicht bedingungslos das natürlichste Recht auf der Welt durch, nämlich, daß sich der Gast den Gesetzen, Sitten und Gebräuchen des Gastgebers anzupassen hat, und daß er, wenn er es nicht tut, gehen muß?[16]

Unsere Politik läßt Menschen und Gruppen durch den Verfassungsschutz öffentlich existenzvernichtend brandmarken, wenn sie nicht genehme politische Einstellungen vertreten.[17]

Sie spaltet sie die Gesellschaft durch ein Schulwesen, das im Gegensatz zu früher, für eine gute Ausbildung mehr und mehr zum Besuch teurer Privatschulen zwingt.

„Wie geht unsere Politik mit Deutschland um?“ klingt vorwurfsvoll und ist auch so gemeint. Vielleicht geht mancher Vorwurf zu sehr darüber hinweg, daß unsere Politik Zwänge berücksichtigen muß, die Außenstehende nicht kennen oder nicht ganz ermessen können.

Doch nimmt man die würdevolle Haltung Konrad Adenauers gegenüber den Siegern und Israel[18] als Maßstab, dann fällt es schwer, für die heutigen Schuldkotaus eine Entschuldigung zu finden. Sie sind nur mit einer Einstellung erklärbar, die sich am 8. Mai 1985 in der Rede des Bundespräsidenten von Weizäcker vom „Tag der Befreiung“ und von der „erzwungenen Wanderschaft“ geradezu zynisch manifestiert hat.

Die hier nur beispielhaft aufgeführten Fragen oder Feststellungen zielen im Kern auf Grundsätzliches, das jeder wache Bürger beurteilen kann und muß, wenn er den Staat des Rechts und der Freiheit einfordern will, der fähig ist, die zu erwartenden großen Umbrüche ohne Mord und Totschlag zu meistern.

Dieser Tag soll uns nicht nur die Probleme deutlich vor Augen führen, sondern auch Möglichkeiten und Wege zur Besserung, damit wir auch dafür eintreten können, jeder nach seinen Möglichkeiten, im Kleinen oder im Großen. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland, die täglich verantwortungsvoll ihre Aufgaben erfüllen, haben es verdient.

Fußnoten / Nachweise / Quellen: Weiterlesen

Ick hab´s jewusst: »Der IWF zerstört seit Jahrzehnten die Sozialsysteme«

“Die Bürgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing hat gegen das »Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus« Verfassungsbeschwerde eingelegt. Sie befürchtet vor allem einen immer schädlicheren Einfluss des IWF auf die nationale Politik”, heißt es im Kopp-Interview mit Michael Grandt.

Es ist ja nicht so, als hätten die “Verschwörungstheoretiker”, zu denen ich laut René Stadtkewitz zählen soll, nicht schon immer davor gewarnt. ;) In meiner freien “wirren” Rede bei der letzten Diplomatenrunde ist mir dummerweise auch rausgerutscht, dass ich u. a. Sarrazins Buch nicht gelesen habe, weil er für den IWF gearbeitet hat. ‘Dass dieser gemeinsam mit der EU eher für die Abschaffung anstatt der Rettung der europäischen Vaterländer genutzt wird’, ist jedem, der durch seine Nonkonformität aufs Abstellgleis der Gesellschaft gedrängt wird, ein “verschwörungstheoretischer” Gedanke, der sich einfach nicht lösen lassen will, wenn doch immer wieder und immer mehr Indizien für die praktische Ausführung der eigentlichen Theorie sprechen.

Ich will das Interview natürlich niemandem vorenthalten und bedanke mich beim Kopp-Verlag, beim Redakteur und selbstverständlich bei Sarah Luzia für ihre ehrlichen Worte:

Michael Grandt: Warum haben Sie gegen das »Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus« (EUStabG) geklagt?

Sarah Luzia Hassel-Reusing: Weil es demokratie- und rechtsstaatswidrig ist, noch mehr Geld an heute schon viel zu mächtige Banken zu verschenken und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) eine präzedenzlose Macht in Europa zu geben. Weiterlesen

‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!

Anmerkungen (und möglicherweise sogar den gewissen “Aha-Effekt”) gibt es nach dem JF-Interview vom 2.11.2010:

„Politik ist Korruption pur“

BERLIN. Die Rapperin Dee Ex, mit bürgerlichem Namen Mia Herm, hat „Die Freiheit“ gleich nach ihrer Gründung wieder verlassen. Eigentlich sollte die Berlinerin die Jugendorganisation der neuen Partei aufbauen. [...]
Sehr überraschend hat sie sich dann aber auf ihrer Internetseite von der „Freiheit“ distanziert. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht Dee Ex über ihre Beweggründe für den Parteiaustritt.

Frau Herm, warum haben Sie der Partei den Rücken gekehrt?

Dee Ex: Ich hatte vorgestern ein langes Treffen mit René Stadtkewitz und zwei weiteren Parteimitgliedern. Das hatte etwas von einem Kreuzverhör, bei dem es vor allem um die Rolle Israels ging. Ich wollte meine Positionen dazu nicht aufgeben. Da sind wir uns nicht einig geworden, deswegen habe ich einen Schlußstrich gezogen.

Wieso ist Israel für alle Beteiligten so wichtig?

Dee Ex: Das weiß ich nicht. Herr Stadtkewitz sagt, das Existenzrecht Israels sei ganz wichtig. Ich dagegen sage: Jeder Mensch hat ein Existenzrecht. Warum kümmern wir uns nicht später um solche Dinge wie den Nahost-Konflikt? Hier geht es doch erstmal um Deutschland.

Wie hat Ihr Engagement bei der Partei von Herrn Stadtkewitz begonnen?

Dee Ex: Auf einem Grillfest im Sommer hat er mich gefragt, ob ich nicht mitmachen wolle. Er kannte mich aus der JUNGEN FREIHEIT und von Marc Doll. Er dachte, ich könne ihm nützlich sein beim Aufbau seiner neuen Partei.

Und wie kam es dann zum Streit?

Dee Ex: Naja, Streit war das nicht. Wir haben uns bisher immer gut verstanden. Man ließ mich zumindest immer in dem Glauben, ich sei willkommen und eine große Bereicherung für die Partei. Die Parteimitglieder haben kein Problem mit mir als Mensch, sondern mit meiner Meinung zur Außenpolitik. Wenn sie nicht klarstellen, daß ich keine Antisemitin, sondern ein Mensch wie jeder andere auch bin, haben sie allerdings ein echtes Problem.

Welche Reaktionen haben Sie bislang gehabt?

Dee Ex: Unterschiedliche. Auf PI-News, wo Herr Stadtkewitz alles so darstellt, wie er es sieht, waren die Reaktionen sehr einseitig und sehr negativ. Unter aller Kanone, um genau zu sein. Da werden Zitate auseinandergerissen und wüste Beschimpfungen verbreitet. Nur sehr wenige haben, wie auf meiner eigenen Internetseite, Verständnis für meinen Schritt.

Würden Sie nach Ihren jetzigen Erfahrungen noch mal an einer Parteigründung teilnehmen?

Dee Ex: Vermutlich habe ich jetzt erstmal dreißig Jahre Ruhe. Politik ist Korruption pur. Da ist man nicht frei. Ich würde nur noch mal mitmachen, wenn ich mich nicht gleich pauschal von jemandem distanzieren muß. (rg)

Nun zu den Anmerkungen:

Das ist jetzt hoffentlich meine letzte Stellungnahme auf primitive, ungerechtfertigte Anschuldigungen zum Thema Israel. Ich habe es leid, von genau denen, die vorgeben, den Faschismus zu bekämpfen, faschistisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt und bedroht zu werden. Man drückt mir und Meinesgleichen, die wir uns nichts zu Schulden kommen lassen haben, einen Stempel auf, boykottiert uns und grenzt damit willkürlich eine Minderheit aus der Gesellschaft aus. Erinnert Euch das nicht auch an etwas?

Passt mal auf: Ich will nicht mein Leben lang an “Hitler” denken müssen, nur weil die sogenannten “Anti-Faschisten” sein Tun und Handeln ständig mit meinem vergleichen.
Zur Info: Hitler ist tot, die NS-Zeit vorbei und es gibt wahrlich gravierendere Probleme, denen wir uns endlich widmen sollten! Wenn die Antifanten bzw. Bücklinge, (ob sie sich nun Linke, Rechte oder Liberale nennen), “die Zeit” weiterhin durch lächerliche Vergleiche und Mutmaßungen relativieren, weiß bald die ganze Welt, dass sich der neue Faschismus >”Anti”-Faschismus< nennt. Die Art & Weise bleibt die gleiche!

‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!  Daher wird es höchste Auto Eisenbahn, dass wir Deutschlandtreuen (am besten schon gestern!) GEMEINSAM aufstehen und uns gegen die Lügen derer wehren, die scheinbar nicht wollen, dass endlich Frieden einkehrt! Wir wollen nicht, dass immer wieder Einzelkämpfer, die das Ende des Krieges gesehen haben, erselbstmordet oder verunfallt werden! Deutsch, patriotisch und nonkonform sein ist KEIN Verbrechen!

Wir Patrioten haben lange genug geschwiegen!

Was derzeit passiert, wurde mir bereits vorher angekündigt. Ich warte nur noch auf die versprochene Presse, “die mich in der Luft zerreißen würde” und auf den “Druck, dem ich nicht standhalten könnte”. Warum soll ich ihm nicht standhalten können, wenn ich doch die Wahrheit sage und in guter Absicht handle? “Weil das immer so ist…” hieß es.
Na dann…

Also – wie angekündigt – unterstellt man mir immer wieder Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen. Unter anderem wird gerade verbreitet, ich sei eine “antisemitische Nazitussi, die Israel das Existenzrecht abspricht”.

Um das noch einmal klar und deutlich – schwarz auf weiß – zu dementieren:

  1. Ich bin nicht antisemitisch. Die Palästinenser sind ebenfalls Semiten.
  2. Eine Nazitussi bin ich auch nicht – dazu müsste ich NationalZionistin sein.
  3. Und ich spreche Israel kein Existenzrecht ab. …obwohl ich das könnte.

Ich setze mich für das Existenzrecht und die Menschrechte ALLER Völker und friedliebenden Menschen (unabhängig ihres Glaubensbekenntnisses) ein und werde mir nicht anmaßen, pauschal über sie zu richten oder den jüdisch-orthodoxen Glauben zu beschmutzen, indem ich mich nur auf die Seite der israelischen Regierung stelle und damit eine vorzeitige Beendigung der jüdischen Mission* / Diaspora (= die Erwartung des Messias) fordere. Für mich gibt es kein “Entweder (Palästina)…oder (Israel)” – meine Gedanken sind frei und als aufrechte Patriotin stehe ich zuerst hinter meiner eigenen Heimat und meinem Volk, danach hinter allen, die Deutschland mögen und zu schätzen wissen und somit auch hinter allen Gläubigen oder Ungläubigen, die niemandem schaden; die niemanden zu perversen Handlungen zwingen, niemanden unterdrücken oder gar töten. Meine Antwort zur Frage in Nahost ist daher auch mein Verständnis für die Gefühlswelt derer, die ich – laut einiger geistig verwirrter Nazijäger – angeblich verachten soll. (= Muslime & Juden)

G. J. Neuberger, ein orthodoxer Jude, sprach an einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte ‘Antirassismus-Gesetze’ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der ‘jüdischen Rasse’ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen. Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer ‘jüdischen Rasse’.

„Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

Obwohl es eines der Hauptziele des Zionismus ist, daß möglichst viele Juden aus aller Welt nach Israel einwandern, „haben in den letzten Jahren Hunderttausende Israelis das zionistische Paradies verlassen“, meint Neuberger. „Diese Juden erkannten, daß der zionistische Staat in Wahrheit nur ein riesiges Ghetto ist.“


Rabbi Weiss sagt dazu ergänzend:

Die Ziele unserer Neturei Karta International sind verschiedene.
Erstens
trachten wir danach, die traditionelle jüdische Sicht über das Exil und die Erlösung aufrecht zu erhalten. Der Gedanke, daß die großen, glorreichen und geistig wunderbaren Prophezeiungen aus den Schriften ausgerechnet von jenen erfüllt werden sollen, welche die fundamentalen Lehren der Thora ablehnen, ist bizarr und abstoßend. Der Gedanke, daß unser Volk nicht länger in den Zeiten des Exils lebe, nur weil es Leute wie Chaim Weitzman oder David ben Gurion so beschlossen haben, ist falsch und verabscheuungswürdig.

Das Judentum hat sich all die Jahrhunderte seiner ungewissen Existenz hindurch nach der wahren Erlösung des Messias gesehnt. Seit der Zerstörung des Tempels war der Messias die Quelle unserer Hoffnung und unserer Gebete. Die wahre Erlösung unseres Volkes und der ganzen Menschheit liegt in den Händen des Schöpfers. Deshalb müssen wir erkennen, daß wir uns noch immer im Exil befinden. Sollte uns das nicht gelingen, so bedeutet dies den Verlust der Mitzvah von metsapim l’yeshuah – der Sehnsucht nach Erlösung.

Wir wollen nicht länger versuchen, die Sündenlast zu mindern, die uns ins Exil getrieben hat. Wir könnten einer unangebrachten und aggressiven Haltung gegenüber den nichtjüdischen Gastländern zum Opfer fallen, genauso wie es den Zionisten und ihren Handlangern ergangen ist.

Doch ganz im Gegenteil: Das jüdische Volk muß allen Völkern dankbar sein, die es während Generationen aufgenommen und ihm Gastfreundschaft gezeigt haben. Wir, die wahren Jünger des Judaismus in der Welt, sind aufrichtig dankbar und möchten unsere Dankbarkeit all jenen Nationen aussprechen, auch den arabischen Nationen und dem palästinensischen Volk.

Außerdem ist uns aufgetragen, friedliebende und loyale Bürger eines jeden Landes zu sein, in welchem wir leben. Und ich möchte nochmals betonen, daß wir Thora – gläubigen Juden auf der ganzen Welt diesem Gebot gehorchen.

Zum zweiten empfinden wir die Unterdrückung des palästinensischen Volkes als widerlich, schmerzhaft und beschämend. Wir möchten den Schaden wieder gut machen, den jene dem guten Ruf des jüdischen Volkes zugefügt haben, die Krieg gegen die Palästinenser führen und die Wunden der Feindseligkeiten zwischen Juden und Nichtjuden immer wieder aufs Neue öffnen.

Wir treffen uns mit Palästinensern, muslimischen Führern und Laien rund um die Welt. Wir verbinden uns mit dem Schmerz und den Leiden der Palästinenser und aller anderen Menschen guten Willens, die gegen Unterdrückung und für die Gerechtigkeit kämpfen.

Wenn die Juden sich in Palästina niederlassen wollen, so muß das im Einverständnis mit den ursprünglichen Einwohnern geschehen. Die Haltung, man könne ihnen das Land einfach wegnehmen oder sie ihres Rechts auf Selbstbestimmung und auf eine eigene Regierung berauben, ist vollkommen falsch.

Das jüdische Volk ist nicht dazu erschaffen worden, ein anderes Volk zu unterdrücken, sondern in der Absicht, ein moralisches Vorbild zu sein. Der Wunsch nach Landbesitz, ohne auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen, steht im Widerspruch zur moralischen Mission unserer Nation.

Drittens möchten wir das Wohlwollen zwischen Juden und Nichtjuden fördern. Die Philosophie des Zionismus ermutigt die Juden dazu, über alle Nichtjuden herrschen zu wollen. Die Folge ist eine endlose jüdische Konfrontation mit allen Völkern. Dies ist immer unangebracht, aber ganz besonders zum jetzigen Zeitpunkt.

Es ist geradezu ironisch: Der zionistische Staat wurde angeblich gegründet, um die Juden vor Antisemitismus zu schützen. Und doch ist gerade er die Hauptursache für den weltweiten Antisemitismus.

Wir begrüßen alle Juden und Menschen guten Willens, die uns unterstützen möchten. Wir beten und hoffen, daß jene Juden, die den richtigen Pfad verlassen haben, in die wahren Arme ihres Glaubens zurückkehren mögen. Auch beten wir für den friedlichen und schnellen Abbau des zionistischen Staates, ohne daß Juden und Muslime noch mehr Blut lassen und Schmerz erdulden müssen.

Wir beten für und hoffen auf die Erlösung aller Menschen und den Tag, wo die ganze Menschheit den Einen Gott erkennen und Ihm gemeinsam in Frieden und Harmonie dienen wird. Möge dieser Tag bald kommen! Amen.

(Übersetzung: Benjamin Seiler)

Wofür Neturei Karta einsteht und weshalb diese Juden dem Zionismus die Stirn bieten:

‘Neturei Karta‘ ist aramäisch und bedeutet ‘Wächter der Stadt’ – damit gemeint ist natürlich Jerusalem. Deshalb werden die Mitglieder von Neturei Karta auch ‘Freunde Jerusalems’ genannt.

Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben. Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus“, erklärte Moishe Arye Friedman in der National-Zeitung vom 7. Juni 2002. Dem Oberrrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde in Wien ist das moderne Israel ein Dorn im Auge: „Wir streng orthodoxen Juden beten drei Mal täglich dafür, daß sich der Staat zionistischer Prägung auflöst, ohne daß unschuldiges Blut vergossen wird.“
Damit vertritt er genau die Linie von Neturei Karta. In ihrem Pamphlet zur Palästinafrage steht: Wir verlangen den kompromißlosen Abbau des israelischen Staates. Wie viele und ob überhaupt Juden dort bleiben werden, liegt allein bei der Entscheidung der palästinensischen Führung und ihres Volkes. Sie sind Opfer der zionistischen Bewegung geworden, die sich in ihrer moralischen Blindheit hartnäckig geweigert hat, die Existenz anderer Menschen als der ihren in Betracht zu ziehen.”

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre. „Die Zionisten befinden sich in einer ‘Win-Win’-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“ Das Schlagwort ‘Antisemitismus’ werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation ab.

Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.

Nicht alle Aussagen der hier zitierten Rabbiner und Juden decken sich mit der Meinung der Redaktion. Wir halten ihre Worte jedoch für einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um Judaismus, Zionismus und Antisemitismus, die gerade in Bezug auf den Nahostkonflikt zu einem vordringlichen Thema geworden ist.
ben

Kontaktadresse:
Neturei Karta International
Rabbi Yisroel Dovid Weiss
102A Saddle River Road, P.O.B. 81
Monsey, New York 10952, USA
Telefon: 001-845-371 0490
Fax: 001-845-371 4291
www.netureikarta.org

Auch wenn es “Zionisten” und Israel-Sympathiesanten gibt, die “aus moralischem Verantwortungsbewusstsein heraus” einen eigenen Staat für das jüdische Volk fordern, so wissen sie meistens nicht, wozu ihr “guter Wille” missbraucht wird… Ich respektiere zwar ihre derzeitige Haltung zu Israel, (weil sie ebenfalls “hinters Licht geführt wurden”), aber ich toleriere nicht deren leider weit verbreitete Intoleranz gegenüber “Andersdenkenden”.

Ich weiß von einem hochrangigen Politiker, der sich um mich sorgt – obwohl er meine Ansichten (noch) nicht teilt – dass ich von israelischen Regierungsbeamten und von zionistischen Vereinigungen beobachtet werde und schätze, dass ich inzwischen auch auf irgendeiner möglicherweise geheimdienstlichen(?) “Abschussliste” stehe. Ich bin weder gefährlich, irre noch paranoid – ich war einfach zu neugierig und erwarte nun von meinen Freunden / Hörern und Lesern, dass sie sich eine Kopie meines Artikels machen und sich dazu notieren, dass – sollte ich einmal von heute auf morgen “verschwinden” – es KEIN Unfall und KEIN Selbstmord gewesen ist, der mich davon abhielt, meinen eigenen Weg zu gehen und zwischen den zerstrittenen Völkern und Parteien zu vermitteln. Ich hatte und habe niemals vor, anderen Menschen zu schaden und habe in Niemandens Auftrag gehandelt. Sollte man mich dafür – wie andere gute Menschen, die weitaus mächtiger waren als ich – “bestrafen” und “beseitigen” wollen, so wisst Ihr, dass ich mit meinen “Verschwörungstheorien” Recht hatte.

Wenn ich das Thema “Israel” bzw. Zionismus damit abschließen darf, würde ich mich jetzt gern wieder ums Wesentliche kümmern. Ich bin Musikerin und keine Staatsfeindin. Ich will Frieden und keinen Krieg. Ich liebe meine Heimat; schreibe, was ich denke und schenke Euch demnächst: endlich ein neues Lied.

Bündnis90 / Die Grünen – Arbeitsgruppe: (pro) Stuttgart 21, April 1995

Alternativ_Innen sind machbar! :mrgreen:

“[...] Die Herausforderung Stuttgart 21, egal wie groß die freiwerdenden Flächen auch sein mögen, muß phantasievoll gelöst werden. [...]“
Seite 21

“[...] Wir plädieren für eine kosten- und umweltgünstigere Variante der Modernisierung und Kapazitätserweiterung des Bahnhofs. Stuttgart 21 “Lean” (Beibehaltung und durchgreifende Modernisierung des Kopfbahnhofs) oder Stuttgart 21 “Kombi” (Ergänzung des leicht reduzierten Kopfbahnhofes durch vier unterirdische Durchfahrtsbahnsteige vor allem für den Fernverkehr und die S-Bahn) werden von uns favorisiert.[...]“

Aha. Ich dachte, die Grünen sind GEGEN Stuttgart 21? Für die Stimmen des Wählers kann man ja ruhig mal “anders denken”, nicht wahr?

Hier die Pressemitteilung vom MdL Dr. Reinhard Löffler (CDU):

Dr. Reinhard Löffler
Wirtschaftspolitischer Sprecher
Telefon (0711) 20 63-929
Mobil: 0171/3027697
Reinhard.loeffler@cdu.landtag-bw.de
Haus der Abgeordneten 70173 Stuttgart

20. Oktober 2010

P r e s s e m i t t e i l u n g

Löffler: Grüne gaben Anstoß zu S 21

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Dieser Satz wird Konrad Adenauer zugeschrieben. Er spendet allen Trost, die vergesslich sind oder – gleich aus welchen Gründen – ihre Meinung ändern. Trost bedürfen auch die Grünen. In den Jahren 1992 bis 1995 haben sie eine Arbeitsgruppe mit dem Namen „Alternativen sind machbar!“ ins Leben gerufen, die „Grüne Vorschläge zu Stuttgart 21 und dem Entwicklungskonzept Filder“ vorgelegt hat. Diese Arbeitsgruppe war hochrangig besetzt: Winfried Hermann (damals Landesvorsitzender der Grünen in Baden-Württemberg, Fritz Kuhn, damals Fraktionsvorsitzender im Landtag, Biggi Bender, damals stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dr. Michael Kienzle, damals Sprecher der Grünen im Gemeinderat und weiteren 9 Personen).

In diesem 35seitigen Arbeitspapier wird auch eine Planskizze zu S 21 vorgelegt, die mit dem heutigen Entwurf nahezu identisch ist. Vorgeschlagen wurde eine Untertunnelung des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit vier Gleisen und einen Tunnel entlang der heutigen Strecke durch den Schlossgarten auf die Filder und von dort nach Ulm. In einer Resolution würdigten die Grünen die Vorteile ihres Tunnelprojektes. Sie hoben die wirtschaftlichen Vorzüge hervor und wiesen auf die ökologischen Folgen eines möglichen Kopfbahnhofs oder eines Ausbaus des Bahnhofs in Bad Cannstatt hin. „Vordergründe Kostenvorteile“ dürften nicht gegengerechnet werden.

Die Resolution, die in den Gemeinderat der Stadt Stuttgart eingebracht wurde, endet mit der Forderung an die Deutsche Bundesbahn „sich unverzüglich und unmissverständlich auf eine Unterfahrung des Stuttgarter Hauptbahnhofs für den Personenschnellverkehr festzulegen und damit dem wichtigen Unternehmensziel der Deutschen Bundesbahn gerecht zu werden, die Attraktivität des schienengebundenen Personenverkehrs gerecht zu werden“. Die Grünen haben diesem Beschluss einstimmig zugestimmt.

Die Grünen haben sich damals schon Argumente herangezogen, die heute von den S 21 Befürwortern auch vorgetragen werden. Sie waren damals die Vorreiter und die Initiatoren für das Projekt S 21. Sie haben das Projekt vorangetrieben. Ihr Meinungsumschwung kann kaum damit erklärt werden, dass sich ihre Gesichtspunkte geändert werden, sondern nur damit, dass sie sich einer Protestbewegung angeschlossen haben, die ihnen bei Wahlen mehr Stimmen einbringen kann. Mit sachlicher Politik hat das nur wenig gemeinsam. Gemeinhin nennt man das Populismus.

 

Dr. Reinhard Löffler MdL

Ein paar Auszüge aus dem “Grünen” Entwicklungskonzept: Weiterlesen

Heute wie damals – Deutsche Juden fordern unser ‘Recht auf Wahrheit’

Warum sie ( – die echten Juden – ) uns nicht hassen und wie sie es bereits bewiesen haben, möchte ich in Bezug auf die immer wiederkehrenden “Missverständnisse” einmal klarstellen (lassen): Weiterlesen

Geschützt: Kampfansage: Cem Gülay meint, „in den nächsten 10, 20 Jahren werden die Migranten in der Überzahl sein“ – Was für ein Witzbold?! …

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Passt gerade so gut – 1 : 1 für die „Verschwörungstheoretiker“

Jeffrey Blankfort bemerkt:

Amerikanische Juden, die leidenschaftlich Israel unterstützen, sind in Stellungen von nie dagewesenem Einfluß in den USA und haben über fast jedes Segment unserer Kultur und unseres politischen Körpers Stellen als Entscheidungsträger eingenommen oder angenommen.

Der kalifornische Analytiker, selbst von hebräischer Herkunft, geht so weit Washington als

der Zionisten wichtigstes besetztes Gebiet

zu bezeichnen.

(JEFFREY BLANKFORT, Occupied Territory – Congress, the Israel Lobby and Jewish Responsibility, City Lights Review, “War after War”, 1992, City Lights Books)

Tatsächlich wurden und werden viele der zur Meinungsbildung in den US-Führungsetagen eingebundenen Think Tanks mit Mitteln aus Nahost aufgebaut. Und: Der die Politik des Landes maßgeblich bestimmende Medien- und Finanzsektor befindet sich zum überwiegenden Anteil in den Händen von Juden, welche gerade dem Likud-Zionismus aufgeschlossen gegenüberstehen.

Die Masse des organisierten US-Judentums ist in ihren Ansichten
totalitär, chauvinistisch und militaristisch,

urteilte unlängst Israels führender Bürgerrechtler Professor Israel Shahak. Um fortzufahren:

Wegen seiner Medienkontrolle bleibt das aber den anderen Amerikanern verborgen, doch israelische Juden nehmen Notiz davon. So lange das organisierte US-Judentum geschlossen zusammensteht bleibt dessen Kontrolle über die Medien und die Politische Macht unangefochten.

[ISRAEL SHAHAK, Open Secrets: Israeli Nuclear and Foreign Policies, Pluto Press, London 1997: ( S. 139)]

Weiterlesen

Teil 5 der (nicht!) unendlichen Geschichte (die Jahre 1869-1921)

Bertolt Brecht:
Bankraub: eine Initiative von Dilettanten.
Wahre Profis gründen eine Bank!

1869: Während der Beerdigung des Grand Rabbi Sieon Benludah, macht Rabbi Reichorn folgende aufschlussreiche Bemerkung:

Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht.

Der Unterschied zwischen Juden und Nasen? NASEN SIND KEINE MENSCHEN!!!
In diesem Zitat wurde (von einem Rabbi!) wieder verallgemeinert die Bezeichnung “Juden” benutzt, auf die die Welt nun “herabschauen” soll. Es wird uns auch in Zukunft nicht erspart bleiben, dass wir selbständig denken und allein zwischen gut und böse unterscheiden müssen. Meine Meinung kennt Ihr ja: Weiterlesen

Geschützt: Teil 4 der (nicht!) unendlichen Geschichte (die Jahre 1848-1868)

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Geschützt: Nazis oder Ashkenazis?! I.d.V.! Teil 3 (die Jahre 1808-1848)

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Geschützt: Nazis oder Ashkenazis?! I.d.V.! Teil 2 (die Jahre 1694-1807)

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