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Weihnachtsansprache von Wulff? Nee, die Rede von Mahmud Ahmadinedschad is besser

Wozu soll ich Wulffs Rede weiterleiten, wenn doch ein anderer Präsident viel mehr Eier in der Hose hat? Wer es noch nicht wusste, dass der Iran das “Land der Arier” ist und man uns hierzulande einen vom Pferd erzählt, um Stimmung dagegen zu machen, der sollte sich die folgenden 30 Minuten ruhig mehrmals anhören, bzw. den deutschen Untertitel durchlesen.

Lasst Euch bitte nicht von seinem Glaubensbekenntnis und den Worten zu seinem Propheten irritieren. Wenn Ihr verstanden habt, was “die Moral der Geschichte” ist, werdet Ihr seine Religion respektieren können, auch wenn Ihr einer anderen oder keiner angehört (so wie ich). Ich glaube an mich selbst – das ist verrückt genug. Wer was dran auszusetzen hat, soll es mir sagen oder für immer schweigen. 8)

Ein besseres “Weihnachtsgeschenk” konnte ich leider nicht für Euch auftreiben.
Ich wünsche Euch trotzdem viel Freude damit:

NS: Leider wird in diesem Beitrag auch klar, in welcher Gefahr sich der Iran befindet. USrael wird angreifen. Das ist schon lange geplant und nur noch eine Frage der Zeit. Ganz ehrlich? Ich will nicht, dass sich mein Bauchgefühl bewahrheitet und dieser Mensch der Nächste auf der Todesliste der Kriegstreiber ist.

Warum? Zum einen, weil er – wie wir – die mehrere Tausend Jahre alte Geschichte seines Volkes / Stammes schützen will und zum anderen, weil wir Germanen in gewisser Weise die gleiche Berufung und Aufgabe in der Welt haben, wie die Iranier. >>> Deswegen hasst man unsere Völker auch so bzw. schürt Hass gegen uns. Das zu erklären, würde aber jetzt den Rahmen sprengen und möglicherweise sogar meine Kompetenzen übersteigen.

Ich gestehe: Nicht Alles, was “ich weiß”, kann ich auch in Worte fassen, um es für Jedermann verständlich zu erklären. Vielleicht schaffe ich es im Laufe der Jahre. Bitte habt Geduld mit mir oder befasst Euch selbst einmal mit der “Menschheit”. Ich wünsche Euch ein paar besinnliche Tage – was auch immer Ihr feiert…

In ewiger Treue zu den Aufrechten,

Eure *Mia

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Das ist ne persönliche Nachricht:

Wer sie übersetzt haben will, kann mich gern anschreiben. Ich entscheide aber individuell, wessen Bitte ich nachkommen werde ;)

“Obama will mich töten!” – Gaddafis politisches Testament, ungekürzt

Wie es scheint, stimmt meine “Recherche” mit dem bereits 1871 von Albert Pike angekündigten 3. Weltkrieg gegen die muslimische Welt… :( Nicht nur der zionistische Historiker von der Partei DIE FREIHEIT hat innerlich gekocht, als ich ihm bei meinem “Verhör” davon erzählte, auch Israel und der Kopf der zionistischen Vereinigung würden / sollten mich laut Partei-Vorstand Stadtkewitz kritisch “beobachten”. Er selber hat möglicherweise immernoch nicht verstanden, mit wem er sich da eingelassen hat.

Warum werde ich von diesen Leuten beobachtet und hinter meinem Rücken aufs Schärfste “kritisiert”, wenn ich hier nur angeblichen Stuss von mir gebe? Warum sollte ich von PI & Co als “Verschwörungstheoretikerin und Antisemtin” gebrandmarkt werden, obwohl ich nie etwas Antisemitisches bzw. “Judenfeindliches” geäußert habe? Ich war und bin stets darauf bedacht, nicht die Völker für die Taten ihrer Regierungen verantwortlich zu machen! Egal, um welches Land es geht.

Zurück zu den momentanen Ereignissen und den Indizien dafür, dass meine “Theorien” wahrscheinlich stimmen: Es ist erschütternd, was zur Zeit in der Welt geschieht! Was können wir freidenkenden Menschen nur tun, um ein weiteres Abschlachten zu verhindern, wenn nicht einmal die Landesherren der “angegriffenen” Länder eine Überlebens-Chance haben, sofern sie ihr Volk und ihre sozialen Prinzipien nicht verraten wollen?

Im Mai diesen Jahres habe ich die Zwangsdemokratisierung von Schwarz-Weiß-Rot thematisiert und lag damit gar nicht mal so falsch. Ein islamisches Land nach dem anderen wurde und wird demnächst “demokratisiert”. Zum aktuellen Fall in Libyen, titelt der IRIB World Service des Iran, “Gaddafi hat viele Geheimnisse westlicher Länder mit ins Grab genommen”, wovon uns die BRD-Medien sicherlich nicht freiwillig berichten werden.

Für alle, die sich über Gaddafis Tod freuen, will ich sein Testament aus dem Magazin COMPACT 7/2011 (zur Ausgabe) nochmals zur Info zur Verfügung stellen.

“Viele schreiben über ihn, oft werden seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen: Oberst Muammar Gaddafi, der libysche Staatsführer. Hier ist sein politisches Testament, ungekürzt und unzensiert.”

Muammar Gaddafi bei Afrika-Gipfel (2005)

Muammar Gaddafi bei Afrika-Gipfel (2005)

O-Ton: „Obama will mich töten“

Seit 40 Jahren, oder ist es länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen. Ich wandelte sogar bei Bengasi die Wüste in Ackerland um; ich behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys Reagan. Als er meine Adoptivtochter, die ein Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er versucht, mich zu töten, stattdessen tötete er jenes arme, unschuldige Kind. Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern aus Afrika mit Geld für die Afrikanische Union; tat alles, was ich konnte, um den Menschen das Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land regieren.

Aber das war nie genug, wie einige mir sagten, sogar Leute, die 10-Zimmer-Häuser, neue Anzüge und Wohnungseinrichtungen hatten, waren nie befriedigt. Da sie so egoistisch waren, wollten sie mehr, und sie sagten Amerikanern und anderen Besuchern, sie brauchten Demokratie“ und „Freiheit“ und realisierten nie, dass dies ein ruinöses System war, wo der größte Hund den Rest isst. Aber sie waren verzaubert von jenen Worten und sahen nicht, dass es in Amerika keine kostenlose medizinische Versorgung, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Wohnungen, keinen kostenlosen Unterricht und kein kostenloses Essen gib, es sei denn, die Menschen müssen betteln gehen oder in langen Schlangen für die Suppe anstehen.

Nein, egal was ich tat, für einige war es nie genug. Aber es gab andere, die wussten, dass ich der Sohn Gamal Abdel Nassers, des einzigen wahren arabischen und moslemischen Führers, war, den wir seit Saladin hatten, als er den Suezkanal für sein Volk forderte, wie ich Libyen für mein Volk forderte; es waren seine Schritte, denen ich folgen suchte, um mein Volk frei von kolonialer Herrschaft zu halten – frei von Dieben, die uns bestehlen würden.

Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte; mein kleiner afrikanischer Sohn, Obama, will mich töten, unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen, unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt „Kapitalismus“ ersetzen. Aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was dies bedeutet: Es bedeutet, multinationale Firmen beherrschen die Länder, beherrschen die Welt, und die Völker leiden. Und so gibt es für mich keine Alternative, ich muss meine Stellung beziehen, und wenn es Allah gefällt, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, ein Pfad, der unser Land reich an Ackerland, an Nahrungsmitteln und an Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt hat, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern und Schwestern zu helfen, hier mit uns zu arbeiten, hier im libyschen Dschamahirija (Selbstverwaltungssystem).
Ich wünsche nicht zu sterben, aber wenn es dazu kommt, um dieses Land zu retten, alle die Tausende, die alle meine Kinder sind, dann sei es so.
Lasst dieses Testament meine Stimme an die Welt sein, dass ich den Kreuzritterattacken der NATO die Stirne geboten habe, dass ich mich gegen Grausamkeit, gegen Verrat, gegen den Westen und seine kolonialistischen Ambitionen erhoben habe, und dass ich an der Seite meiner afrikanischen Brüder, meiner wahren arabischen und moslemischen Brüder stand als ein Leuchtturm. Während andere Schlösser bauten, lebte ich in einem bescheidenen Haus, in einem Zelt. Nie vergaß ich meine Jugend in Sirte. Ich gab das nationale Vermögen nicht auf törichte Weise aus. Und wie Saladin, unser großer moslemischer Führer, der Jerusalem für den Islam rettete, nahm ich wenig für mich selbst…

Im Westen haben mich einige „geisteskrank“ und „verrückt“ genannt, und wenn sie auch die Wahrheit kennen, so fahren sie fort zu lügen. Sie wissen, dass unser Land unabhängig und frei ist, nicht unter der Faust des Kolonialismus, dass meine Vision, mein Weg klar und für mein Volk ist und gewesen ist, und dass ich bis zum letzten Atemzug kämpfen werde, um die Freiheit zu bewahren. Möge Allah der Allmächtige uns helfen, getreu und frei zu bleiben.
Tripolis , 5. April 2011

(Quelle: Professor Sam Hamod, Information Clearing House. deutsche Übersetzung in Pressespiegel Friedenskomitee 2000, Mai 2011)

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Gastbeitrag: “Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA”

Hallo Mia,

du warst doch mal in dieser Partei. Ich bin auch ausgetreten und beobachte seit dem, ob das ein Fehler war. Grade jetzt vor den Wahlen in Berlin zeigt sich, was aus einer neuen Partei für Deutschland werden kann oder nicht. Meine Meinung habe ich an ein paar Beispielen festgemacht. Vielleicht hast du Lust das als Gastbeitrag bei dir zu posten? Würde mich freuen. mit lieben Grüßen, ***** [Anmerkung von Mia: Ich habe Deinen Namen unkenntlich gemacht.]

Stadtkewitz und seine Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA

Hallo Leidensgenossen und Leidensgenossinen,

wir haben alle große Hoffnung in die Partei DIE FREIHEIT gesetzt. Ich auch, aber irgendwann schleicht sich der Alltag ein und man beginnt, ohne rosarote Brille zu sehen. Am Anfang war ich begeistert von den Reden, mit den Marc D. und Rene S. uns vor der schleichenden Islamisierung und dem angeblichen Angriff auf unsere Demokratie retten wollten. Als ich über die Musikerin Dee Exzum ersten Mal von dieser  Partei las, dachte ich gut, endlich tut mal jemand was und es könnte sich doch lohnen, endlich politisch aktiv zu werden.
Ich war vorher enttäuscht von der Politik. Ich hatte das Gefühl, Politiker interessieren sich nicht für die Sorgen der kleinen Leute. Bis ich anfing, mich mit der Partei DIE FREIHEIT auseinanderzusetzen. Mia, also Dee Ex hatte gute Argumente veröffentlicht, durch die ich Politik eben doch eine Chance geben wollte. Am Anfang war sie selbst dabei und wurde vom Vorstand als Ministerin in spe für Familie und Bildung eingeplant. Ich dachte wenn eine Musikerin Politikerin werden kann, dann hab ich vielleicht auch die Möglichkeit, mich nützlich einzubringen.
Dann kam ihr plötzlicher Austritt aus der Pratei und die viele Kritik, die sie dafür einstecken mußte. Es wurde behauptet sie wäre eine Antisemitin und Verschwörungstheoretikerin. Stadtkewitz hat die Gerüchte damals in die Welt gesetzt und PI-Anhänger, also islamfeindliche pro-USA-und-Israel-Aktivisten haben munter gegen Dee Ex gehetzt. Das war nicht fair, wie ich heute finde. Ich wollte mich da lieber raushalten aber sehe es als Fehler an, daß ich so feige war. Heute weiß ich, daß diese Partei hauptsächlich von PI und anderen islamfeindlichen Kreisen aus USA und Israel unterstützt wird und klar war, daß man den Ruf der Musikerin zerstören mußte. Sie hat zuviel geredet und dabei zuviel verraten.
Ich habe zwar geschwiegen, aber ich habe die ganze Zeit beobachtet, was von ihr noch zu dem Thema Zionisten und meiner jetzt EX-Partei kommt. Wenn ich genau überlege, ärgrere ich mich über meine eigene Dummheit. Ich habe mich von einfachen aber gekonnten Reden vom Vorstand beeindrucken lassen und in meine Ängste hineingesteigert. Das passiert mir nicht noch mal. Mir sind in der letzten Zeit merkwürdige Gedanken gekommen, die ich einfach mal loswerden möchte:

- Warum behauptet die Partei, daß jemand der sich nicht für das Existenzrecht Israels bekennt, sondern eins für alle Völker fordert, gleich ein Antisemit wäre?

-warum legt die Partei den ermordeten Juden Gedenkkränze in Deutschland und sogar Israel nieder, aber hat keinen Kranz an Gedenktagen für deutsche ziviele Opfer übrig?

- Warum kümmert sich die Partei um die Politik und Probleme in Israel und USA, aber vernachlässigt die deutschen Probleme, die zuerst angepackt werden müßten?

- Warum fährt der Bundesvorstand nach Israel und jetzt sogar in die USA und gibt dafür soviel Geld aus, das im Wahlkampf in Deutschland so dringender benötigt wäre?

-Warum? Weil die Partei nicht für Deutschland Wahlkampf macht. Das ist meine Meinung. Ob Mia Recht hat mit ihren Thesen, kann und will ich nicht behaupten, aber das Gegenteil kann mir auch keiner beweisen. Im Moment zeigt die Partei DIE FREIHEIT ganz klar und deutlich, was ihr wichtiger ist. Israelische islamfeindliche Interessen. Und das kann es ja nicht sein. Dafür investiere ich doch nicht länger mein Geld und meine Zeit!

Ich will an zwei Beispielen zeigen, was ich meine:

Als Fördermitglied soll man die Partei finanziell fördern. Man hat aber sonst keine Rechte und kann nicht mitsprechen. Ich finde das eine riesen Schweinerei!

In Deutschland kein Geld für einen Wahlkampf ausgeben, der Aussage kräftig ist und den die Bürger ernstnehmen, aber überall in der Welt rumreisen und dann die Rede abzukürzen, weil man angeblich krank ist. Ich glaube Stadtkewitz kann kein Englisch. Darum sollte sein Freund die Rede für ihn halten.Ich kann es auch nicht so gut, aber seine Aussprache war super peinlich für jemand, der sich für so wichtig hält: http://www.youtube.com/watch?v=nBD0Hp65I7Q&feature=player_embedded
In der 14. Minuet bekommt Stadtkewitz Höhenflüge. Er spricht nochmal ins Mikrofon “We are all New Yorkers” und vergleicht sich mit Kennedys “Ick bin ein Berliner”. Wenn man die Hintergründe kennt, sieht man die Absichten der Rede auch klarer. Es wurden ausschließlich Phrasen für eine angebliche Freiheit und als Gegensatz islamfeindliche Schuldzuweisungen verbreitet. Wenn ich selber Moslem wäre, würde ich die Partei sogar für ein paar Aussagen anzeigen.

Die Sprecher gegen den Moscheebau in Mannhattan wurden im Jihadblog und bei Reuters veröffentlicht. Der Artikel hat einer von dem anderen übernommen.

Reuters ist ein internationaler Medienkonzern, der neben wirtschaftlichen Nachrichten proisraelische und antiislamische Nachrichten an Deutschland verkauft. Auf jeden fall sieht man öfter den Namen Reuters bei solchen Artikeln unter Bildern oder den Artikeln. Einfach mal drauf achten! Der Jihadblog ist ein proisraelischer und antiislamischer Blog in den USA. Und wenn man dort die Kommentare liest, weiß man, welche Interessen verfolgt werden. So sehe ich das auch beim deutschen Ableger vom Pi-Blog.

Zusammengefaßt gibt es zu sagen: Mit der Partei stimmt etwas nicht und ich würde mich freuen, wenn andere Mitglieder der DIE FREIHEIT, die auch wieder ausgetreten sind, sich melden würden, damit man sich austauschen kann. Wenn ich noch mal politisch aktiv werde, dann nur für eine Partei, die sich zuerst für unsere heimischen Interessen stark macht und dannach für ausländische. Anders geht es einfach nicht. Unserem Land geht es schlecht genug, da muß man nicht noch heucheln, daß man helfen will, aber hilft nur anderen, außer uns.
Und nein ich bin kein Rassist oder Nazi. Das war noch ein Grund mehr, warum ich ausgetrten bin. Dazu möchte ich aber nichts weiter sagen, weil es gegen den Kodex verstößt. Man kann genug über diese Antislampartei nachlesen. Das Allerwichtigste, das ich seit meinem Austritt gelernt habe ist, daß es nicht um eine islamische Weltherrschaft geht, sondern daß die Politik sich wieder für uns einfache Bürger interessieren muß! DIE FREIHEIT tut das jedenfalls nicht. Dort ist der Islam und nicht die falsche Politik an allem Schuld und die islamfeindliche zionistische Regierung von Israel hat immer recht.

“Judenhass, obskure Verschwörungstheorien, Islam-Feindlichkeit” – Entweder Broder: Dee Ex mischt sich ein…

Es ist unglaublich”, was Henryk M. Broder und sein Ägypter Hamed Abdel-Samad “aus ihren scheinbar PLANLOS zusammengewürfelten Gesprächspartnern an Aussagen herausholen”, schreibt news.de-Volontär Ayke Süthoff im Artikel über die “Jüdische Nervensäge mit Silikonbrüsten”.

“Judenhass, obskure Verschwörungstheorien und Islam-Feindlichkeit” würden das Programm gestalten und sehenswert machen, heißt es. Bei der Ausstrahlung war ich aber (wenn auch nur kurz) mittendrin, statt nur dabei und hab (am 12.9.’11 um 23:30 im ARD), zum Beginn der 2. Staffel von Broders Deutschlandsafari besonders aufmerksam zugeschaut. Ich will mich “kurz” dazu äußern. Weiterlesen

Ich kann und will nicht länger schweigen! …Ich entschuldige mich, auch wenn “sie” ihre Drohungen wahrmachen könnten

Obwohl mir “angeraten” wurde, mich nicht mehr zum Thema “Zionismus” zu äußern, muss ich noch etwas loswerden: Warum ich DF inzwischen für gefährlicher halte als die NPD oder DIE LINKE

“DIE FREIHEIT wird die deutsche Likud-Partei”, sollen Marc Doll und René Stadtkewitz stolz bei der Anwerbung kleinerer Parteien verkündet haben. Ich wurde nun schon von mehreren Menschen auf dieses Gerücht hin angesprochen und sehe mich durch das Vertrauen, das man mir – durch meine (inzwischen zweifelsfrei) richtige(!) Entscheidung aus der Partei auszutreten – schenkt, verpflichtet, mich noch einmal konkret dazu zu äußern. Weiterlesen

Israeli Deputy PM Meridor meinte, dass das „Zionistische Unternehmen“ in einem Staat bedroht sein würde, wenn alle die gleichen Rechte hätten

Geheimdienstminister und Likud-NaZi Meridor
(= Nationaler Zionist der extrem rechten Partei ‘Likud’ in Israel)
:

“Aber was uns leiten muss, ist das nationale Interesse
– daher haben wir die Regierung gebildet.”

Im Grunde ist dieses Zitat nicht verkehrt. ABER: Es sollte für jede Nation gleichermaßen gelten, um den Frieden zu wahren! Ich will hier erneut betonen, dass ich ein Problem mit einseitigen Bekenntnissen zum Existenzrecht eines einzelnen Staates habe, dessen Regime die Rechte anderer Völker mit Füßen tritt. Ich habe ein Problem mit denen, die etwas fordern, das bereits Goebbels & Hitler gefordert haben sollen: Ein großes Reich – bewohnt von einer einzigen Rasse.

Nur diesmal sind es nicht die Arier, die um jeden Preis überleben sollen. Die “jüdische Rasse” soll es sein, die sich seit ein paar Jahren der drohenden Vermischung mit Muslimen ausgesetzt sieht und sich “genötigt” fühlt, sich von nichtjüdischem Blut zu distanzieren. Pech für die Zionisten, dass orthodoxe Juden ihnen hierbei einen Strich durch die Rechnung machen und weltweit auf die Straßen gehen, um zu behaupten, Judaismus hätte nichts mit Zionismus zu tun und Israels Regierung begehe Völkermord. Sie distanzieren sich ausdrücklich von der Siedlerpolitik Israels.

Ein kleines Beispiel:

Vertreter des jüdischen Glaubens sprechen folglich all diejenigen frei, die von Zionisten als “antisemitisch” bezeichnet werden, nur weil sie sich für die Wahrheit und Gerechtigkeit und gegen das Massensterben auf palästinensischem Boden einsetzen. Sie treten für den Frieden in Nah-Ost ein, verteidigen die Rechte aller beteiligten Völker und stellen sich somit auf die Seite der Unterdrückten, ohne das israelische Volk, das von einem Unterdrücker-Regime regiert wird, für seine “Vertreter” verantworlich zu machen. Chapeau! Diese Einleitung sollten sogar die verblendeten PI-Leser verstehen, die mich ebenfalls auf dem Scheiterhaufen brennen sehen wollten. Mehr dazu nach dem folgenden Beitrag: Weiterlesen

80 771 Prozesse wegen §130/86a StGB – verbessert haben sie nichts!

Manfred Backerra:

Wie geht unsere Politik

mit Deutschland um?

Manfred Backerra - Oberst a.D., Regioleiter Hamburg der SWG

Foto: Manfred Backerra - Oberst a.D., Regioleiter Hamburg der SWG

„Wende dein Gesicht zur Sonne, dann läßt du die Schatten hinter Dir.“ Mit dieser glücklichen Einstellung läßt sich in Deutschland (noch) sehr gut leben, oft besser als in den meisten anderen Staaten, selbst solchen der Europäischen Union.
Doch im Schatten bleiben dann Tausende von Menschen,
denen jährlich wegen strafbedrohter Meinungen oder Zeichen der Prozess gemacht wird[1], und die, wenn wegen „Volksverhetzung“ „schuldig“ befunden, bis zu zweieinhalb, fünf oder 12 Jahre ihrer Freiheit beraubt werden.
Die Berkley-Professorin Margaret Anderson schrieb vor 10 Jahren in ihrem Werk über Wahlen und politische Kultur im Kaiserreich[2]: „Die Bürger des Kaiserreichs waren stolz darauf, einem Rechtsstaat anzugehören“, „Rechtsstaat“ auf deutsch, weil es besser als das englische Wort „constitutional state“ die Herrschaft des Rechts ausdrückt.

Egon Bahr, gewiss ein Demokrat, betonte in einem Interview in der WELT: „Rechtsstaatlichkeit ist mir am wichtigsten, ….Es gab in Südafrika keine Demokratie. Hätte es aber keine Rechtsstaatlichkeit gegeben, hätte Mandela nicht überlebt. Rechtsstaatlichkeit ist für mich der Anfang von allem anderen.“[3]

Ist dieser „Anfang von allem anderen“, bei uns noch immer gegeben? Urteilen Sie selbst: Das Bundesverfassungsgericht hat jüngst eindeutig feststellt, daß der § 130 StGB (Volksverhetzung) in Absatz 4[4], der die Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG wesentlich einschränkt, kein allgemeines Gesetz ist.

Dieses Grundrecht darf aber nach Art. 5 (2) nur durch allgemeine Gesetze eingeschränkt werden, was in Art. 19 GG noch einmal für jedes Grundrecht betont wird, mit dem Zusatz (Abs. 2): „In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“

Dennoch hat der Präsidentensenat des Bundesverfassungsgerichts im Fall des Nationalsozialismus die Bestimmung für „immanent“ mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt.[5 ] Gleichwohl sagte danach der dieses Urteil mitverantwortende Präsident: „Der Zweck des Staates ist die Gewährleistung der Freiheit“[6.]

Ein großartiges Beispiel für Redlichkeit!
Nun heißt es oft, das Grundgesetz sei keine gute Grundlage, weil es gemäß seinem Art. 146 nach der deutschen Vereinigung eigentlich durch eine Verfassung, „von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen“, hätte ersetzt werden müssen.

Doch bedenken Sie: Das Grundgesetz schufen rechte und linke Patrioten für „das Deutsche Volk“! Es ist eine sehr gute De-Facto-Verfassung, auch für das souveräne Deutschland. Eine neue Verfassung verlöre beim heutigen Zeitgeist sicher den Kern des Grundgesetzes, nämlich seine Bestimmung für „das Deutsche Volk“. Das Problem sind nicht Wort und Geist des Grundgesetzes, sondern ihre bis zur Pervertierung gehende Ausführung durch Politik und Rechtsprechung.

Was kann man nun von unserer Politik erwarten, wenn das höchste Gericht die Grundlage unseres Staates gegen Wort und Sinn manipuliert?

Ein jüngeres Beispiel aus Hamburg ist symptomatisch: Für die neue schwarzgrüne Regierung erzwangen die Grünen, die verbindliche Grundschulzeit von vier auf sechs Jahre zu verlängern. Aber die Begründung, längeres gemeinsames Lernen unterschiedlich Begabter führe zu besseren Leistungen, widerlegt eindeutig das Max-Planck-Institut mit langjährigen Untersuchungen über Gesamtschulen und den Vergleich von Baden-Württemberg und Hamburg.[7]

Auch ungeheuere Personal- und Infrastruktur-Kosten bei leeren Kassen sprechen dagegen. Doch nach einem Volksbegehren mit überwältigender Mehrheit gegen die „Reform“ verkündete die grüne Schulsenatorin, sekundiert vom schwarzen Bürgermeister: „Das sechsjährige gemeinsame Lernen ist nicht verhandelbar!“[8]

Sind das nun an der Sache orientierte demokratische Führer oder ideologie- und machtbesessene Despoten?

Angesichts solcher Politik klingt die Forderung der Bundeskanzlerin in ihrer Regierungserklärung vom 10. November letzten Jahres paradox: „Wir müssen das Verhältnis der Bürger und Bürgerinnen zu ihrem Staat verbessern.“

Umgekehrt würde ein Schuh daraus. Seit Sokrates gilt: Der Bürger kann nur in einem gerechten Staat gedeihen, und der bedarf der Sittlichkeit seiner Bürger. Heute heißt es, der demokratische Staat verlange Voraussetzungen, eben Sittlichkeit wie Moral, Rechtschaffenheit, Anstand, die er selbst nicht schaffen könne. Stimmt das überhaupt?

Ist der demokratische Staat etwa nur eine Maschinerie der Umverteilung zur Befriedigung materieller Bedürfnisse?

Der preußische Staat hat durch das Handeln seiner Diener, durch seine Gesetze und Vorschriften wesentlich die Verhaltensweisen geformt, die noch heute als „preußisch“ anerkannt sind.[9 ] Unser Staat erläßt viel mehr Gebote und Verbote bis ins Privatleben hinein und ist zu Zumutungen à la Hamburg fähig – warum läßt er es zu oft an Maßstäben und Beispielen fehlen für das, was seine Voraussetzungen sind?

Die praktische Freigabe der Abtreibung ist Gesetz, aber der in vitro erzeugte Embryo wird unter Berufung auf die Menschenwürde gesetzlich geschützt (Embryonenschutzgesetz) – ein schlimmes Beispiel von Unmoral und moralischer Heuchelei!

Welche Maßstäbe setzt der Staat, wenn er den „besonderen Schutz“ von Ehe und Familie (Art. 6 (1) GG) relativiert sowie Recht und Pflicht zur Pflege und Erziehung der Kinder, die „zuvörderst“ den Eltern obliegen (Art. 6 (2) GG) unterminiert, indem er daraufhin wirkt, daß Mütter schon ihre Babys in fremde Hände geben?

Über Koalitionsverträge entscheiden Parteiversammlungen, obschon nur die gewählten Abgeordneten der Fraktionen dazu legitimiert sind. Ihre Pfründewirtschaft geißelt der Satz: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“ Doch daß sie qua Koalitionsverträgen sogar die Staatsgewalt usurpieren, gilt als normal.[10]

Ist es verfassungstreu, wenn dem Volk entgegen Art. 20 (2) GG die Ausübung der Staatsgewalt durch „Abstimmungen“ seit 61 Jahren verwehrt wird?

Zeugt es für verantwortungsvolle Pflichterfüllung, wenn 11 Bundestagsabgeordnete, unmittelbar vor der Abstimmung über die EU-Verfassung zu drei wichtigen Bestimmungen befragt – Möglichkeit des Bürgerbegehrens, alleinige Zuständigkeit der EU, qualifizierte Mehrheit für einen Beschluß im Rat –, keine auch nur annähernd richtige Antwort geben konnten?[11]

Gab unsere Politik ein Beispiel für Solidität und Verantwortung für unsere Zukunft, als sie den Staat selbst in Zeiten hoher Einnahmen übermäßig verschuldete?

Unserer Politik hat also in ganz wesentlichen Feldern sogar negative Maßstäbe gesetzt!!

  • Was tut unsere Politik für unsere Selbstachtung, für unser Ansehen in der Welt?
  • Macht sie es für willkommene Einwanderer überhaupt erstrebenswert, sich zu integrieren und schließlich gute Deutscher zu werden? Zu einer entsprechenden Forderung Schönbohms meinte Schäuble bloß, der Nationalstaat könne kaum noch etwas entscheiden – was zeigt, daß diese ureigenste nationale Aufgabe überhaupt nicht mehr verstanden wird.[12]

Natürlich preist unsere Regierung gute Ergebnisse der Wirtschaft, die trotz staatlicher Regelungswut gelingen. Sie agiert in der Weltpolitik und gibt sich führend.

  • Doch bewirkt sie die Streichung der Feindstaatenklausel der UN-Charta?
  • Setzt sie für Deutschland, dem Zahlmeister für EU und Euro, durch, daß Deutsch als die größte Muttersprache in der EU dort auch eine Hauptarbeitssprache wird?

Unsere Politik gibt im Lissabon-Vertrag Souveränitätsrechte hin, setzt aber nicht durch, daß die Partner ihre Verbrechen der Vertreibung als solche wenigstens bekennen.

Sie schadet Deutschlands Ansehen und Möglichkeiten in Nah- und Mittelost, indem sie extrem einseitig für Israel Partei ergreift.[13] Sie läßt die USA unser Land nach eigenem Ermessen als Basis für Kriegshandlungen nutzen.

Ist unsere Politik also wirklich führend? Springt sie nicht vielmehr zu oft ins Geschirr vor einem falschen Karren? Stichworte: Afghanistan, Iran, „Klimarettung“…

  • Wo bleibt nüchternes Abwägen und Handeln im deutschen Interesse, wo der zielgerichtete Einsatz deutscher Stärken und Zurückhaltung dort, wo sie fehlen – mithin eine Politik, die Respekt gebietet?
  • Wie kann die Bundeskanzlerin 65 Jahre nach Kriegsende in Polen und Frankreich Schuldbekenntnisse ablegen, die selbst den Adressaten als nationalmasochistisch erscheinen müssen[14], und die dazu noch Forderungen an die heutigen Deutschen geradezu heraufbeschwören?
  • Wie kann sie gegen völkerrechtlich verbriefte Ansprüche deutscher Opfer auf Wiedergutmachung Front machen?
  • Wie kann sie sich anmaßen, eine Korrektur der von den Siegern geschriebenen Geschichte auszuschließen – zu Lasten Deutschlands?[15]
  • Wie würdelos ist unsere Politik, wenn sie noch nicht einmal aus eigenem Recht der deutschen Opfer des Krieges und der Siegerrache gedenkt, es aber zuläßt, daß sie obszön verunglimpft werden, wie beispielweise in Dresden, wo „Bomber Harris, do it again!“ oder „Bomber Harris Superstar Dir dankt die Antifa“ (2010) auf Bannern straflos gezeigt wurden?
  • Was tut unsere Politik für den Erhalt des deutschen Volkes und seiner Identität?
  • Warum setzt sie, bei aller Offenheit für willkommene Einwanderer und wirklich Schutzbedürftige, nicht bedingungslos das natürlichste Recht auf der Welt durch, nämlich, daß sich der Gast den Gesetzen, Sitten und Gebräuchen des Gastgebers anzupassen hat, und daß er, wenn er es nicht tut, gehen muß?[16]

Unsere Politik läßt Menschen und Gruppen durch den Verfassungsschutz öffentlich existenzvernichtend brandmarken, wenn sie nicht genehme politische Einstellungen vertreten.[17]

Sie spaltet sie die Gesellschaft durch ein Schulwesen, das im Gegensatz zu früher, für eine gute Ausbildung mehr und mehr zum Besuch teurer Privatschulen zwingt.

„Wie geht unsere Politik mit Deutschland um?“ klingt vorwurfsvoll und ist auch so gemeint. Vielleicht geht mancher Vorwurf zu sehr darüber hinweg, daß unsere Politik Zwänge berücksichtigen muß, die Außenstehende nicht kennen oder nicht ganz ermessen können.

Doch nimmt man die würdevolle Haltung Konrad Adenauers gegenüber den Siegern und Israel[18] als Maßstab, dann fällt es schwer, für die heutigen Schuldkotaus eine Entschuldigung zu finden. Sie sind nur mit einer Einstellung erklärbar, die sich am 8. Mai 1985 in der Rede des Bundespräsidenten von Weizäcker vom „Tag der Befreiung“ und von der „erzwungenen Wanderschaft“ geradezu zynisch manifestiert hat.

Die hier nur beispielhaft aufgeführten Fragen oder Feststellungen zielen im Kern auf Grundsätzliches, das jeder wache Bürger beurteilen kann und muß, wenn er den Staat des Rechts und der Freiheit einfordern will, der fähig ist, die zu erwartenden großen Umbrüche ohne Mord und Totschlag zu meistern.

Dieser Tag soll uns nicht nur die Probleme deutlich vor Augen führen, sondern auch Möglichkeiten und Wege zur Besserung, damit wir auch dafür eintreten können, jeder nach seinen Möglichkeiten, im Kleinen oder im Großen. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland, die täglich verantwortungsvoll ihre Aufgaben erfüllen, haben es verdient.

Fußnoten / Nachweise / Quellen: Weiterlesen

(Rap-Kollege) HC Straches Spielregeln zur “Reise nach Jerusalem”

Die FPÖ in Yad Vashem

Liebe Freunde!

Aufgrund vieler falscher und unrichtiger Berichte bzw. diverser Fehlinterpretationen stelle ich inhaltlich folgendes klar: Als national denkender Freiheitlicher und österreichischer Patriot vertrete ich mit Überzeugung unsere Ideale der 1848er-Freiheitsbewegung. Ich lebe diese Überzeugung im In- und Ausland mit Mut, Selbstbewusstsein, Charakter und Konsequenz im Sinne unserer freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft.

Es ist in Österreich mein Ziel, unsere FPÖ als soziale Heimatpartei zur stärksten und bestimmenden politischen Kraft zu machen, um unsere Heimat für unsere Kinder und Kindeskinder zu bewahren und vor weiteren Fehlentwicklungen zu retten. Die drohende Islamisierung unserer Heimat Österreich ist eine der gefährlichsten Bedrohungen unserer Zeit, der entschieden und entschlossen entgegengetreten werden muss. Wir wollen als Volk überleben und auch unser europäisches christliches Abendland und unsere Werte, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten und sichern. Darüber hinaus wollen wir soziale Gerechtigkeit und Sicherheit für unsere Österreicher umsetzen. Dies kann ich nur mit Euch umsetzen.

Gleichzeitig habe ich in meiner Verantwortung als FPÖ-Bundesparteiobmann seit 2005 mit vielen europäischen Freiheitsparteien engste Kontakte und Partnerschaften aufgebaut, wie etwa mit dem Vlaams Belang, der Dänischen Volkspartei, der Lega Nord, den Schwedendemokraten, der Schweizer Volkspartei (SVP), der Bewegung PRO-Köln, etc.. Darüber hinaus pflegen wir Partnerschaften und Kontakte auch außerhalb der EU mit Russland (der Regierungspartei Einiges Russland), Serbien (Tomislav Nikolic) und Georgien. Wir sind daher unter meiner Obmannschaft zum international respektierten Faktor und geschätzten Gesprächspartner geworden. Darauf dürfen wir Freiheitliche stolz sein!

Seit Jahrzehnten wird die FPÖ, unser drittes Lager und unsere Heimat Österreich von den Linken und Sozialisten international bekämpft und diffamiert. Dieser Hetze gegen uns und unsere Heimat trete ich offensiv entgegen.  Den Dialog mit allen Staaten und gesprächsbereiten Parteien in der Welt zu leben, unsere freiheitlich-demokratische Position zu verdeutlichen und Diffamierungen aller Art aufzuklären, zu entlarven und zurückzuweisen, stärkt unsere richtige freiheitliche Position in der Welt und treibt die Linke in hasserfüllte Wutausbrüche, weil dadurch ihre Diffamierungsgebäude, die international gegen uns als FPÖ aufgebaut wurden, in sich zusammenbrechen.  

Offizielle und aktive israelische Politiker, Abgeordnete und Minister z.B. des Likud haben den Dialog mit uns gesucht und die FPÖ nach Israel eingeladen. Wir sind dieser Einladung selbstbewusst und respektvoll gefolgt.  

Foto: Mein Rap-Kollege HC Strache mit Burschenschafterkappe in Israel ;)

Wir haben unsere freiheitlichen Positionen zu den aktuellen Fragen klargestellt und uns ein Bild vor Ort gemacht. Unsere freiheitliche Haltung ist deutlich und klar, auch wenn sie in den Medien falsch, verdreht oder gar nicht dargestellt wird.

Wir wollen:

 1) mit allen Staaten, dortigen Parteien und politischen Vertretern auf internationaler politischer Ebene Gespräche führen und den Dialog international nicht verweigern und unsere freiheitliche Position vertreten;

 2) auf internationaler Ebene unsere österreichische Neutralität endlich wieder beleben und unsere österreichische Vermittlerrolle aktivieren;

 3) sowohl mit der arabischen als auch mit der jüdischen Seite im Nahen Osten offen deren Sorgen und Probleme diskutieren und diese beleuchten, und, wenn gewünscht, zwischen den beiden Konfliktparteien vermitteln;

 4) das unteilbare Völkerrecht, Heimatrecht, Menschenrecht und die politischen Rechte aller Völker einfordern und eine friedliche Koexistenz unterstützen – im Interesse aller betroffenen Völker;

 5) uns gegen internationale Gewalt und Terrorismus, der derzeit leider in weiten Bereichen mit dem radikalen Islamismus identisch ist, zur Wehr setzen;

 6) die Umsetzung von UNO-Beschlüssen einfordern.

 Die Linke ist ob dieser offiziellen Gespräche – die in der Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit darstellen sollten – empört, da damit ihre strategische Diffamierung und Stigmatisierung gegenüber der FPÖ nicht mehr aufrecht zu erhalten ist und in sich zusammen bricht.

Was die Linken nicht wollen, darf nicht sein, ist deren undemokratisches Denken und Handeln.

Die IKG und deren Führung mit ihrer parteipolitischen Nähe zur SPÖ, zu Kanzler Faymann und zu Bürgermeister Häupl reagierte empört, versuchte von Anbeginn den Dialog zu torpedieren, zu bekämpfen und zu verweigern und hat sogar den Rücktritt von Minister Ayoob Kara, der Österreich vor Weihnachten aufgrund meiner Einladung besuchte, gefordert. Diese unqualifizierten und parteipolitisch sozialistisch motivierten Angriffe disqualifizieren sich von selbst.  Des weiteren bin ich als FPÖ-Obmann demnächst nach Syrien und in den Libanon eingeladen, darüber hinaus nach Belgrad und Moskau, und ich werde auch Vortragsseinladungen nach Kanada und in die USA annehmen, um dort konservative politische Vertreter und Abgeordnete zu treffen und den internationalen Dialog der FPÖ auszubauen.  Gespräche auf internationaler Ebene zu führen, bedeutet jedoch keinen Kniefall und auch keine Fusionierung mit den jeweiligen Gesprächspartnern. Wer das glaubt, hat etwas falsch verstanden. Die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Ablehnung von Antisemitismus bedeutet nicht, alles in dieser Region kritiklos hinzunehmen.

Kritik an negativen und ungerechten Entwicklungen wird es von uns Freiheitlichen immer geben. Gleich wo diese der Fall sind, ob gegenüber der EU, gegenüber der arabischen Welt, gegenüber der US-Administration, gegenüber Israel oder gegenüber der österreichischen Regierung.

Mein Ziel ist es, mit Euch gemeinsam unsere Freiheitliche Partei Österreichs zur stärksten und bestimmenden Kraft in Österreich zu machen und den Kanzleranspruch demokratisch durchzusetzen und unsere Heimat damit inhaltlich nachhaltig in eine bessere, sozial gerechtere und sichere Zukunft zu führen. Für diese wichtige zukünftige verantwortungsvolle freiheitliche Führungsrolle in Österreich, wollen wir auch auf internationaler Ebene Akzeptanz und Respekt aufbauen.

Glück auf! Mit freiheitlichen Grüßen und Danke für Eure bisherige große Unterstützung. Ich wünsche Euch besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2011!

 GEMEINSAM WERDEN WIR UNSERE IDEALE FÜR UNSERE HEIMAT UND ZUKUNFT, FÜR UNSERE KINDER, DURCHSETZEN UND ERFOLGREICH UMSETZEN!

HC STRACHE

Quelle:
Rundbrief / Presseerklärung der FPÖ-Bundesgeschäftsstelle, 1080 Wien

Ich habe meinen Senf bereits bei einem “Freund” – nicht Feind – im Blog veröffentlicht – meine Aussage sollte aber hier (s. u.) nochmals Erwähnung finden, damit ein Herr Stadtkewitz endlich erkennt, dass ich mit meiner freiheitlichen Meinung “zu Zeiten meiner politischen Tätigkeit” in seiner jetzigen Partei nicht Unrecht hatte. Strache geht das Ganze entweder gewitzter oder tatsächlich ehrlicher an, was mich jetzt im Nachhinein doch sehr enttäuschen würde.

> Das hieße ja, dass meine Unterstützung beim Aufbau einer freiheitlichen Partei in Deutschland vergebens war und bei den Wählern für mehr Schaden und Verwirrung gesorgt hat, als dass sie hilfreich gewesen wäre. Freiheitlich ist DIE FREIHEIT mit ihrem einseitigen Bekenntnis zu Israel nämlich nicht.

Der konservative Herr von der CDU, den ich mal ziemlich gut leiden konnte und mit dem ich sooo große Pläne für unsere Heimat geschmiedet habe, hätte “damals” auf mich hören sollen, dann hätte die Partei auch einen besseren Start gehabt und würde ihrem Namen heute und in Zukunft alle Ehre machen. ;)

Naja – momentan beeindruckt mich der österreichische Rapper mit seinem öffentlich dargestellten Patriotismus mehr, als es meine ehemalige Partei bisher tat. Es tut mir für meine Ex-Kollegen sehr leid, dass ihnen das nötige Rückgrat fehlt, um tatsächlich ‘konsequent – freiheitlich – deutsch’ zu sein. Ein guter Wille allein reicht eben nicht…

Ich hätte mir mehr Mut & Zivilcourage von ihnen gewünscht,
aber dummerweise ist die Politik kein Wunschkonzert.

Foto: Mein ehem. Parteifreund René Stadtkewitz in der Knesset / dem israelischen Reichstag

Mein damals noch so motivierter “Parteifreund” hängt mittlerweile ziemlich durch und es schockiert mich in gewisser Weise, dass ich zusehen muss, wie er sich selbst fertig macht. Wenn er kompetente Beratung für einen “Image”-wechsel braucht, kann er sich jederzeit an mich wenden, um nicht länger auf seine “aaronischen” Berater aus fernen Ländern und der Medienwelt hören zu müssen. Das gilt aber durch meine inzwischen wieder unabhängige Position für ALLE Parteien, die daran glauben, dass mit “parlamentarischer Demokratie” noch etwas zu retten wäre.

:!: Allen anderen rate ich:

BEHALTET EURE STIMME

UND SCHICKT DEN “STIMMABGABEZETTEL” ZUR HÖLLE!

(Macht ein Video davon und lasst es mir zukommen. Ich bastel was Feines draus und gebe es mit ner persönlichen Ansprache an unsere Regierung weiter. 8) )

Zum Thema Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen und müßten so tun, als würden wir die Menschenrechtsverstöße der zionistischen Regierung Israels nicht sehen, nur um selbst überleben zu können:

Sehe ich etwas anders… Auch im NS hat man sich mit den Zionisten zusammengetan. Was dann passiert ist, kennen wir alle. Ich dachte, wir wollen keine Wiederholung bzw. Fortsetzung der “Geschichte”?! ;)

Was ich bei DIE FREIHEIT (tolles Deutsch!) nicht finden konnte, ist – so scheint es – zumindest bei Strache noch nicht verloren. Freiheitlich sein bedeutet, ALLEN Völkern ein Existenzrecht zuzusprechen. Also auch Palästina – ich bleibe bei Strache optimistisch aber wachsam. Ich mag den Kerl. Hoffentlich lässt er sich nicht verwirren, wie es einst einem anderen Österreicher passiert ist…

Übrigens: Deutschland, Österreich usw. haben es schon immer geschafft, selbst – von innen heraus – zu erstarken. “Ausländische” Freiwillige haben uns unterstützt, ohne dass wir ihnen in den Allahwertesten kriechen mussten. Man nannte das Solidarität in einer freiheitlichen Völkergemeinschaft. Auch dafür gibt es etliche Beweise – egal, wie oft sie geleugnet werden. 8)

Wir haben es nicht nötig, Unfreiheiten anderer Menschen in Kauf zu nehmen, um die eigene Freiheit zu erlangen. Ich denke nicht, dass wir Israel im Kampf um das Recht und zum Schutz des Friedens in Deutschland und Europa brauchen; die Israelische Regierung braucht uns im Kampf gegen den Islam – da wird schon eher ein Berg Schuhe draus…

Ich werde also keine Werbung für Pseudopatrioten machen, denen nicht die Freiheit aller Vaterländer genauso am Herzen liegt, wie die der eigenen Heimat. Patrioten haben weltweit nur EIN Ziel:

- DIE GERECHTIGKEIT -

Amen…

Am 333. Tag des Gregorianischen Kalenders – Zum 33. internationalen Welttag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk (seit 1977 – UNO)

Neben den Juden rufen endlich auch die Christen zum friedlichen Widerstand gegen Israels (zionistische) Besatzerpolitik  auf! Warum verschweigen unsere Medien die Friedensbemühungen?

Das geht so natürlich nicht! Der Artikel, der “durch Gottes Appell an die Menschlichkeit” zu einer Wende bzw. einem glücklichen Ende führen wird, ist zwar ein Jahr alt, aber immernoch aktuell, weil er bisher nicht gewürdigt und tatsächlich mit Frieden beantwortet wurde!

Worum geht es?
Die palästinensischen Christen wenden sich an den “guten Kern” der Israelis und der Welt:

[...] Entweder wird der Zyklus der Gewalt beide Seiten vernichten oder der Friede wird beiden Seiten zugute kommen. Wir appellieren an Israel, von seinem Unrecht gegen uns abzulassen und die Realität der Besetzung nicht länger unter dem Vorwand zu verfälschen, es sei ein Kampf gegen den Terrorismus. Die Wurzeln des “Terrorismus” liegen in dem menschlichen Unrecht, das uns angetan wird, und in dem Übel der Besetzung. Beides muss aufhören, wenn die ehrliche Absicht besteht, den “Terrorismus” zu beseitigen. Wir appellieren an das Volk von Israel, unsere Partner in unseren Bemühungen um Frieden und nicht in dem unendlichen Zyklus der Gewalt zu sein. Lasst uns gemeinsam dem Bösen widerstehen, dem Bösen der Besetzung und dem teuflischen Zyklus der Gewalt! [...]

Ab heute gilt: Wir “widerstehen” dem Bösen und verdienen uns damit unsere Rechte! Weiterlesen

‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!

Anmerkungen (und möglicherweise sogar den gewissen “Aha-Effekt”) gibt es nach dem JF-Interview vom 2.11.2010:

„Politik ist Korruption pur“

BERLIN. Die Rapperin Dee Ex, mit bürgerlichem Namen Mia Herm, hat „Die Freiheit“ gleich nach ihrer Gründung wieder verlassen. Eigentlich sollte die Berlinerin die Jugendorganisation der neuen Partei aufbauen. [...]
Sehr überraschend hat sie sich dann aber auf ihrer Internetseite von der „Freiheit“ distanziert. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht Dee Ex über ihre Beweggründe für den Parteiaustritt.

Frau Herm, warum haben Sie der Partei den Rücken gekehrt?

Dee Ex: Ich hatte vorgestern ein langes Treffen mit René Stadtkewitz und zwei weiteren Parteimitgliedern. Das hatte etwas von einem Kreuzverhör, bei dem es vor allem um die Rolle Israels ging. Ich wollte meine Positionen dazu nicht aufgeben. Da sind wir uns nicht einig geworden, deswegen habe ich einen Schlußstrich gezogen.

Wieso ist Israel für alle Beteiligten so wichtig?

Dee Ex: Das weiß ich nicht. Herr Stadtkewitz sagt, das Existenzrecht Israels sei ganz wichtig. Ich dagegen sage: Jeder Mensch hat ein Existenzrecht. Warum kümmern wir uns nicht später um solche Dinge wie den Nahost-Konflikt? Hier geht es doch erstmal um Deutschland.

Wie hat Ihr Engagement bei der Partei von Herrn Stadtkewitz begonnen?

Dee Ex: Auf einem Grillfest im Sommer hat er mich gefragt, ob ich nicht mitmachen wolle. Er kannte mich aus der JUNGEN FREIHEIT und von Marc Doll. Er dachte, ich könne ihm nützlich sein beim Aufbau seiner neuen Partei.

Und wie kam es dann zum Streit?

Dee Ex: Naja, Streit war das nicht. Wir haben uns bisher immer gut verstanden. Man ließ mich zumindest immer in dem Glauben, ich sei willkommen und eine große Bereicherung für die Partei. Die Parteimitglieder haben kein Problem mit mir als Mensch, sondern mit meiner Meinung zur Außenpolitik. Wenn sie nicht klarstellen, daß ich keine Antisemitin, sondern ein Mensch wie jeder andere auch bin, haben sie allerdings ein echtes Problem.

Welche Reaktionen haben Sie bislang gehabt?

Dee Ex: Unterschiedliche. Auf PI-News, wo Herr Stadtkewitz alles so darstellt, wie er es sieht, waren die Reaktionen sehr einseitig und sehr negativ. Unter aller Kanone, um genau zu sein. Da werden Zitate auseinandergerissen und wüste Beschimpfungen verbreitet. Nur sehr wenige haben, wie auf meiner eigenen Internetseite, Verständnis für meinen Schritt.

Würden Sie nach Ihren jetzigen Erfahrungen noch mal an einer Parteigründung teilnehmen?

Dee Ex: Vermutlich habe ich jetzt erstmal dreißig Jahre Ruhe. Politik ist Korruption pur. Da ist man nicht frei. Ich würde nur noch mal mitmachen, wenn ich mich nicht gleich pauschal von jemandem distanzieren muß. (rg)

Nun zu den Anmerkungen:

Das ist jetzt hoffentlich meine letzte Stellungnahme auf primitive, ungerechtfertigte Anschuldigungen zum Thema Israel. Ich habe es leid, von genau denen, die vorgeben, den Faschismus zu bekämpfen, faschistisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt und bedroht zu werden. Man drückt mir und Meinesgleichen, die wir uns nichts zu Schulden kommen lassen haben, einen Stempel auf, boykottiert uns und grenzt damit willkürlich eine Minderheit aus der Gesellschaft aus. Erinnert Euch das nicht auch an etwas?

Passt mal auf: Ich will nicht mein Leben lang an “Hitler” denken müssen, nur weil die sogenannten “Anti-Faschisten” sein Tun und Handeln ständig mit meinem vergleichen.
Zur Info: Hitler ist tot, die NS-Zeit vorbei und es gibt wahrlich gravierendere Probleme, denen wir uns endlich widmen sollten! Wenn die Antifanten bzw. Bücklinge, (ob sie sich nun Linke, Rechte oder Liberale nennen), “die Zeit” weiterhin durch lächerliche Vergleiche und Mutmaßungen relativieren, weiß bald die ganze Welt, dass sich der neue Faschismus >”Anti”-Faschismus< nennt. Die Art & Weise bleibt die gleiche!

‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!  Daher wird es höchste Auto Eisenbahn, dass wir Deutschlandtreuen (am besten schon gestern!) GEMEINSAM aufstehen und uns gegen die Lügen derer wehren, die scheinbar nicht wollen, dass endlich Frieden einkehrt! Wir wollen nicht, dass immer wieder Einzelkämpfer, die das Ende des Krieges gesehen haben, erselbstmordet oder verunfallt werden! Deutsch, patriotisch und nonkonform sein ist KEIN Verbrechen!

Wir Patrioten haben lange genug geschwiegen!

Was derzeit passiert, wurde mir bereits vorher angekündigt. Ich warte nur noch auf die versprochene Presse, “die mich in der Luft zerreißen würde” und auf den “Druck, dem ich nicht standhalten könnte”. Warum soll ich ihm nicht standhalten können, wenn ich doch die Wahrheit sage und in guter Absicht handle? “Weil das immer so ist…” hieß es.
Na dann…

Also – wie angekündigt – unterstellt man mir immer wieder Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen. Unter anderem wird gerade verbreitet, ich sei eine “antisemitische Nazitussi, die Israel das Existenzrecht abspricht”.

Um das noch einmal klar und deutlich – schwarz auf weiß – zu dementieren:

  1. Ich bin nicht antisemitisch. Die Palästinenser sind ebenfalls Semiten.
  2. Eine Nazitussi bin ich auch nicht – dazu müsste ich NationalZionistin sein.
  3. Und ich spreche Israel kein Existenzrecht ab. …obwohl ich das könnte.

Ich setze mich für das Existenzrecht und die Menschrechte ALLER Völker und friedliebenden Menschen (unabhängig ihres Glaubensbekenntnisses) ein und werde mir nicht anmaßen, pauschal über sie zu richten oder den jüdisch-orthodoxen Glauben zu beschmutzen, indem ich mich nur auf die Seite der israelischen Regierung stelle und damit eine vorzeitige Beendigung der jüdischen Mission* / Diaspora (= die Erwartung des Messias) fordere. Für mich gibt es kein “Entweder (Palästina)…oder (Israel)” – meine Gedanken sind frei und als aufrechte Patriotin stehe ich zuerst hinter meiner eigenen Heimat und meinem Volk, danach hinter allen, die Deutschland mögen und zu schätzen wissen und somit auch hinter allen Gläubigen oder Ungläubigen, die niemandem schaden; die niemanden zu perversen Handlungen zwingen, niemanden unterdrücken oder gar töten. Meine Antwort zur Frage in Nahost ist daher auch mein Verständnis für die Gefühlswelt derer, die ich – laut einiger geistig verwirrter Nazijäger – angeblich verachten soll. (= Muslime & Juden)

G. J. Neuberger, ein orthodoxer Jude, sprach an einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte ‘Antirassismus-Gesetze’ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der ‘jüdischen Rasse’ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen. Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer ‘jüdischen Rasse’.

„Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

Obwohl es eines der Hauptziele des Zionismus ist, daß möglichst viele Juden aus aller Welt nach Israel einwandern, „haben in den letzten Jahren Hunderttausende Israelis das zionistische Paradies verlassen“, meint Neuberger. „Diese Juden erkannten, daß der zionistische Staat in Wahrheit nur ein riesiges Ghetto ist.“


Rabbi Weiss sagt dazu ergänzend:

Die Ziele unserer Neturei Karta International sind verschiedene.
Erstens
trachten wir danach, die traditionelle jüdische Sicht über das Exil und die Erlösung aufrecht zu erhalten. Der Gedanke, daß die großen, glorreichen und geistig wunderbaren Prophezeiungen aus den Schriften ausgerechnet von jenen erfüllt werden sollen, welche die fundamentalen Lehren der Thora ablehnen, ist bizarr und abstoßend. Der Gedanke, daß unser Volk nicht länger in den Zeiten des Exils lebe, nur weil es Leute wie Chaim Weitzman oder David ben Gurion so beschlossen haben, ist falsch und verabscheuungswürdig.

Das Judentum hat sich all die Jahrhunderte seiner ungewissen Existenz hindurch nach der wahren Erlösung des Messias gesehnt. Seit der Zerstörung des Tempels war der Messias die Quelle unserer Hoffnung und unserer Gebete. Die wahre Erlösung unseres Volkes und der ganzen Menschheit liegt in den Händen des Schöpfers. Deshalb müssen wir erkennen, daß wir uns noch immer im Exil befinden. Sollte uns das nicht gelingen, so bedeutet dies den Verlust der Mitzvah von metsapim l’yeshuah – der Sehnsucht nach Erlösung.

Wir wollen nicht länger versuchen, die Sündenlast zu mindern, die uns ins Exil getrieben hat. Wir könnten einer unangebrachten und aggressiven Haltung gegenüber den nichtjüdischen Gastländern zum Opfer fallen, genauso wie es den Zionisten und ihren Handlangern ergangen ist.

Doch ganz im Gegenteil: Das jüdische Volk muß allen Völkern dankbar sein, die es während Generationen aufgenommen und ihm Gastfreundschaft gezeigt haben. Wir, die wahren Jünger des Judaismus in der Welt, sind aufrichtig dankbar und möchten unsere Dankbarkeit all jenen Nationen aussprechen, auch den arabischen Nationen und dem palästinensischen Volk.

Außerdem ist uns aufgetragen, friedliebende und loyale Bürger eines jeden Landes zu sein, in welchem wir leben. Und ich möchte nochmals betonen, daß wir Thora – gläubigen Juden auf der ganzen Welt diesem Gebot gehorchen.

Zum zweiten empfinden wir die Unterdrückung des palästinensischen Volkes als widerlich, schmerzhaft und beschämend. Wir möchten den Schaden wieder gut machen, den jene dem guten Ruf des jüdischen Volkes zugefügt haben, die Krieg gegen die Palästinenser führen und die Wunden der Feindseligkeiten zwischen Juden und Nichtjuden immer wieder aufs Neue öffnen.

Wir treffen uns mit Palästinensern, muslimischen Führern und Laien rund um die Welt. Wir verbinden uns mit dem Schmerz und den Leiden der Palästinenser und aller anderen Menschen guten Willens, die gegen Unterdrückung und für die Gerechtigkeit kämpfen.

Wenn die Juden sich in Palästina niederlassen wollen, so muß das im Einverständnis mit den ursprünglichen Einwohnern geschehen. Die Haltung, man könne ihnen das Land einfach wegnehmen oder sie ihres Rechts auf Selbstbestimmung und auf eine eigene Regierung berauben, ist vollkommen falsch.

Das jüdische Volk ist nicht dazu erschaffen worden, ein anderes Volk zu unterdrücken, sondern in der Absicht, ein moralisches Vorbild zu sein. Der Wunsch nach Landbesitz, ohne auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen, steht im Widerspruch zur moralischen Mission unserer Nation.

Drittens möchten wir das Wohlwollen zwischen Juden und Nichtjuden fördern. Die Philosophie des Zionismus ermutigt die Juden dazu, über alle Nichtjuden herrschen zu wollen. Die Folge ist eine endlose jüdische Konfrontation mit allen Völkern. Dies ist immer unangebracht, aber ganz besonders zum jetzigen Zeitpunkt.

Es ist geradezu ironisch: Der zionistische Staat wurde angeblich gegründet, um die Juden vor Antisemitismus zu schützen. Und doch ist gerade er die Hauptursache für den weltweiten Antisemitismus.

Wir begrüßen alle Juden und Menschen guten Willens, die uns unterstützen möchten. Wir beten und hoffen, daß jene Juden, die den richtigen Pfad verlassen haben, in die wahren Arme ihres Glaubens zurückkehren mögen. Auch beten wir für den friedlichen und schnellen Abbau des zionistischen Staates, ohne daß Juden und Muslime noch mehr Blut lassen und Schmerz erdulden müssen.

Wir beten für und hoffen auf die Erlösung aller Menschen und den Tag, wo die ganze Menschheit den Einen Gott erkennen und Ihm gemeinsam in Frieden und Harmonie dienen wird. Möge dieser Tag bald kommen! Amen.

(Übersetzung: Benjamin Seiler)

Wofür Neturei Karta einsteht und weshalb diese Juden dem Zionismus die Stirn bieten:

‘Neturei Karta‘ ist aramäisch und bedeutet ‘Wächter der Stadt’ – damit gemeint ist natürlich Jerusalem. Deshalb werden die Mitglieder von Neturei Karta auch ‘Freunde Jerusalems’ genannt.

Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben. Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus“, erklärte Moishe Arye Friedman in der National-Zeitung vom 7. Juni 2002. Dem Oberrrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde in Wien ist das moderne Israel ein Dorn im Auge: „Wir streng orthodoxen Juden beten drei Mal täglich dafür, daß sich der Staat zionistischer Prägung auflöst, ohne daß unschuldiges Blut vergossen wird.“
Damit vertritt er genau die Linie von Neturei Karta. In ihrem Pamphlet zur Palästinafrage steht: Wir verlangen den kompromißlosen Abbau des israelischen Staates. Wie viele und ob überhaupt Juden dort bleiben werden, liegt allein bei der Entscheidung der palästinensischen Führung und ihres Volkes. Sie sind Opfer der zionistischen Bewegung geworden, die sich in ihrer moralischen Blindheit hartnäckig geweigert hat, die Existenz anderer Menschen als der ihren in Betracht zu ziehen.”

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre. „Die Zionisten befinden sich in einer ‘Win-Win’-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“ Das Schlagwort ‘Antisemitismus’ werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation ab.

Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.

Nicht alle Aussagen der hier zitierten Rabbiner und Juden decken sich mit der Meinung der Redaktion. Wir halten ihre Worte jedoch für einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um Judaismus, Zionismus und Antisemitismus, die gerade in Bezug auf den Nahostkonflikt zu einem vordringlichen Thema geworden ist.
ben

Kontaktadresse:
Neturei Karta International
Rabbi Yisroel Dovid Weiss
102A Saddle River Road, P.O.B. 81
Monsey, New York 10952, USA
Telefon: 001-845-371 0490
Fax: 001-845-371 4291
www.netureikarta.org

Auch wenn es “Zionisten” und Israel-Sympathiesanten gibt, die “aus moralischem Verantwortungsbewusstsein heraus” einen eigenen Staat für das jüdische Volk fordern, so wissen sie meistens nicht, wozu ihr “guter Wille” missbraucht wird… Ich respektiere zwar ihre derzeitige Haltung zu Israel, (weil sie ebenfalls “hinters Licht geführt wurden”), aber ich toleriere nicht deren leider weit verbreitete Intoleranz gegenüber “Andersdenkenden”.

Ich weiß von einem hochrangigen Politiker, der sich um mich sorgt – obwohl er meine Ansichten (noch) nicht teilt – dass ich von israelischen Regierungsbeamten und von zionistischen Vereinigungen beobachtet werde und schätze, dass ich inzwischen auch auf irgendeiner möglicherweise geheimdienstlichen(?) “Abschussliste” stehe. Ich bin weder gefährlich, irre noch paranoid – ich war einfach zu neugierig und erwarte nun von meinen Freunden / Hörern und Lesern, dass sie sich eine Kopie meines Artikels machen und sich dazu notieren, dass – sollte ich einmal von heute auf morgen “verschwinden” – es KEIN Unfall und KEIN Selbstmord gewesen ist, der mich davon abhielt, meinen eigenen Weg zu gehen und zwischen den zerstrittenen Völkern und Parteien zu vermitteln. Ich hatte und habe niemals vor, anderen Menschen zu schaden und habe in Niemandens Auftrag gehandelt. Sollte man mich dafür – wie andere gute Menschen, die weitaus mächtiger waren als ich – “bestrafen” und “beseitigen” wollen, so wisst Ihr, dass ich mit meinen “Verschwörungstheorien” Recht hatte.

Wenn ich das Thema “Israel” bzw. Zionismus damit abschließen darf, würde ich mich jetzt gern wieder ums Wesentliche kümmern. Ich bin Musikerin und keine Staatsfeindin. Ich will Frieden und keinen Krieg. Ich liebe meine Heimat; schreibe, was ich denke und schenke Euch demnächst: endlich ein neues Lied.

Teil 5 der (nicht!) unendlichen Geschichte (die Jahre 1869-1921)

Bertolt Brecht:
Bankraub: eine Initiative von Dilettanten.
Wahre Profis gründen eine Bank!

1869: Während der Beerdigung des Grand Rabbi Sieon Benludah, macht Rabbi Reichorn folgende aufschlussreiche Bemerkung:

Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht.

Der Unterschied zwischen Juden und Nasen? NASEN SIND KEINE MENSCHEN!!!
In diesem Zitat wurde (von einem Rabbi!) wieder verallgemeinert die Bezeichnung “Juden” benutzt, auf die die Welt nun “herabschauen” soll. Es wird uns auch in Zukunft nicht erspart bleiben, dass wir selbständig denken und allein zwischen gut und böse unterscheiden müssen. Meine Meinung kennt Ihr ja: Weiterlesen

Nigel Farage: Die eiserne Faust über Europa!

Der Intention zu den nationalen Freiheitsbestrebungen des Abgeordneten Hennings aus dem Jahr 1927 stelle ich mal unseren Liebling Nigel Farage an die Seite. Vielleicht versteht man dann besser, dass bereits vor dem 2. Weltkrieg gegen unsere heutigen (wirklichen!) Probleme gekämpft und mutig debattiert wurde! (Möglicherweise auch schon vor dem 1. – soweit bin ich aber noch nicht mit meinen Recherchen)

Der 2. Weltkrieg sollte uns für alle Zeit kampfunfähig machen, weil wir zu nah an der Wahrheit waren, die Kriegstreiber entlarvt und die Freimaurer beim Namen genannt hatten. Wir wollten die europäischen Völker vor der bolschewistischen Diktatur retten – laut Reichstagsprotokoll vor den “Vereinigten Staaten von Europa”!

Und wo stehen wir heute? Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

” [...]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Geschützt: „Go back to Auschwitz“ hätten die bösen Geister gesagt… (FSK 18!)

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„Ich strebe an: die Macht der Liebe, die uns die Freiheit offenbart“

“Der Kern aller Probleme in unserer Welt ist das Geldsystem, welches einen unendlichen Schuldensog erzeugt und uns zwingt alle Entscheidungen und Handlungen in unserem Leben nach finanziellem Profit auszurichten. Dadurch verschwenden wir (bewusst und unbewusst) einen großen Teil unserer Energie mit selbstsüchtigem, korruptem Verhalten, anstatt in Freiheit die gemeinsame Entfaltung der Menschheit im Einklang mit der Natur genießen zu können. Politik, Religion und andere Gesetze sind niemals eine Möglichkeit, um gesellschaftliche Probleme zu lösen oder einen Wechsel herbeizuführen. Sie sind nur ein Symptom der korrupten Profit-Struktur des Kapitalismus.”

Einleitung: “Unsere Gesellschaft ist strukturiert und kontrolliert von Organisationen. Politische Organisationen, Wirtschaftsorganisationen, Religiöse Organisationen, Soziale Organisationen, Internationale…, Nationale…, Regionale… In diese Struktur werden wir hineingeboren und konditioniert. Das ist unsere Realität und diese Realität wird nicht angezweifelt. Das größte Problem an der Sache ist das Geldsystem, die Finanz-Organisationen, die am allerwenigsten angezweifelt und durchschaut werden. Unser Wirtschafssystem ist scheinbar grundlegend notwendig für unseren alltäglichen Wohlstand und es scheint undenkbar, dass genau dieses System die Ursache für die immer weiter zunehmende weltweite Verarmung und Versklavung ist. Und selbst heute, wo jeder selber erlebt wie das System voll von korrupter Gier unsere gesamte Gesellschaft bestimmt, werden doch solche Erkenntnisse und Gedanken ganz schnell wieder verdrängt. In einer Welt, wo 1% der Welt-Bevölkerung 40% aller Einkünfte kassiert, in einer Welt wo jeden Tag 3400 Kinder aufgrund von Armut und vermeidbaren Krankheiten sterben und 50% der Weltbevölkerung von einem Einkommen unter 2 Dollar pro Tag leben muss, ist eines klar: Etwas läuft sehr schief in diesem System!”

Zeitgeist:

Endgame:

Was auch immer auf uns zukommt:

Ich strebe an die Macht der Liebe, die uns die Freiheit offenbart;
Ich geb mich hin dem freien Triebe, wodurch ich Wurm geliebet ward;
Ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.

Für Dich sei ganz mein Herz und Leben, Für die Freiheit, und all mein Gut!
Für Dich hast Du mir’s nur gegeben; In Dir es nur und selig ruht.
Hersteller meines schweren Falles, Für Dich sei ewig Herz und alles!

Ich liebt und lebte recht im Zwange, Als ich noch lebte ohne Dich;
Ich wollte Dich nicht, ach so lange, Doch liebest Du und suchtest mich,
Mich böses Kind aus bösem Samen, Im hohen, holden Jesusnamen.

Des Mutterherzens tiefste Triebe – In diesem Namen öffnen sich;
Ein Brunn der Freude, Fried und Liebe – Quillt nun so nah, so mildiglich.
Mein Gott, wenns doch der Sünder wüßte! – sein Herz alsbald Dich lieben müßte.

Wie bist Du mir so zart gewogen, Wie verlangt Dein Herz nach mir!
Durch Liebe sanft und tief gezogen, Neigt sich mein Alles auch zu Dir.
Du traute Liebe, als tapfres Wesen, Hast Du mich und ich Dich erlesen.

Ich fühls, Du bist’s, Dich muß ich haben, Ich fühls, ich muß für Dich nur sein;
Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben, Mein Ruhplatz ist in Dir allein.
Hier ist die Ruh, hier ist Vergnügen; Drum folg ich Deinen selgen Zügen.

Ehr sei dem hohen Freiheitsnamen, In dem der Liebe Quell entspringt,
Von dem hier alle Bächlein kamen, Aus dem der Selgen Schar dort trinkt.
Wie beugen sie sich ohne Ende! – Wie falten sie die frohen Hände!

O Freiheit, daß Dein Name bliebe – Im Grunde tief gedrücket ein!
Möcht Deine süße Freiheitsliebe – In Herz und Sinn gepräget sein!
Im Wort, im Werk, in allem Wesen – Sei Wahrheit und sonst nichts zu lesen.


(Original-Text des Volksliedes “Ich bete an die Macht der Liebe” von: Gerhard Tersteegen (1697-1769) – überliefert u. a.in: Vierzig Grabgesänge (1906) — Kriegsliederbuch für das Deutsche Heer (1914) — Weltkriegs-Liedersammlung (1926))

Man gedenkt der Opfer des 9/11 mit Moscheebau am Ground Zero

“Es war fast selbstverständlich, dass so etwas aus der Asche von 9 / 11 entstehen musste”, sagte Daisy Khan von der American Society for Muslim Advancement (ASMA) dem internationalen Spiegel.
“In gewisser Weise hat es die Hand des Göttlichen geschrieben. Es ist fast, als ob Gott beteiligt werden wollte.”

(Quelle: WorldNetDaily im Dez. 2009)

Am Ground Zero in New York, wo der “Anschlag” auf die Twintowers stattfand, ist nun zum Jahrestag der Bau eines 15-stöckigen muslimischen Gebetshauses geplant. Am 11. September 2001 sollen dort islamistische Extremisten knapp 3000 Menschen im Namen Allahs ermordet haben.

Ist die Idee, genau an diesem heiligen Ort der Trauer eine Moschee zu errichten, etwa nur ein schlechter Scherz?

Der Imam einer Moschee im Manhattaner Stadtteil TriBeCa (Triangle Below Canal Street) sieht den Bau als Schritt der Versöhnung: Feisal Abdul Rauf – Geistlicher, aber auch Buchautor und Aktivist – erklärt zu seiner detaillierten Beschreibung (s. u.) als Initiator der Moschee, dem „Cordoba-Haus“ am Park Place 45, (das nur zwei Blocks nördlich von der Stelle entfernt ist, an der soviele Unschuldige ihr Leben ließen): „Es gibt nichts Vergleichbares“! Womit er nicht Unrecht hat. Niemand, außer den von religiösem und / oder wirtschaftlichem Machtwahn geleiteten Ideologen / Auserwählten, besitzt soviel Dreistigkeit, die Opfer und deren Hinterbliebene nach einem von der Politik als solchen deklarierten “muslimischen Terrorakt” in dieser Weise zu verhöhnen.

„Stoppt die Monster-Moschee“, forderten einige von ihnen in einer Demonstration am geplanten Standort. “Sie liegt zu nahe an dem Ort, wo unsere Angehörigen ermordet wurden”, sagte Evelyn Pettigano, die ihre Schwester verloren hatte. Rosemary Cain, deren Sohn, ein Feuerwehrmann, am 11. September 2001 starb, bezeichnete die Idee gar als “widerwärtig”. Und Anita LaFond Korsonsky, die ebenfalls den Verlust einer Schwester zu beklagen hat, meinte: “Ich setze voraus, dass sich diese Leute dort nicht versammeln werden, um einen neuen Anschlag zu planen.” – „Wenn Sie mich fragen, das ist eine Religion des Hasses“, äußerte sich der Rentner Jim Riches, dessen Sohn – ebenfalls als helfender Feuerwehrmann – in den Trümmern starb, gegenüber der „Daily News“. „Vergessen wir nicht, wie sie getanzt haben am 11. September in allen Ländern in Nahost. Ich glaube, das haben wir vergessen, aber wir sollten uns daran erinnern!“ Jim Riches Senior macht keineswegs alle Muslime für den Terrorschlag verantwortlich. Aber wenn er am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers, seines Sohnes gedenkt, „möchte er nicht auf eine Moschee schauen“.

Imam Rauf, der sich von seinem Bauvorhaben sicherlich nicht abbringen lässt, gibt Schulungen / Bewusstseinstraining für das FBI. Ein Zufall? Berichten zufolge hätte er – laut WorldDailyNet – Christen beschuldigt, massenhafte Attacken auf Zivilisten zu verüben. Der Westen müsse den Standpunkt der Terroristen verstehen. Präsident Osama Obama, der bereits vorher in verschiedenen Interviews und Talkshows zugab, selbst Moslem zu sein, (Zitat: “I am one of them!”), versteht ihn – den Standpunkt der Terroristen. Am 04. Juni 2009 hat er in seiner Rede in Kairo für die muslimische Welt seinen eigenen, daheim verschmähten Mittelnamen (Hussein) bekanntgegeben und daran erinnert, wie er als junger Mensch einst in einem islamischen Land aufwuchs. Eine herzzerreißende Ansprache soll es gewesen sein. Die Klage über Washingtons Hybris beim Marsch auf Bagdad verziert Obama mit weisen Zitaten amerikanischer Gründerväter; die Schande und Schmach der Folter in Amerikas Kerkern von Abu Ghraib und Guantanamo denunziert er als Verrat an ur-nationalen Werten und Prinzipien. (Ob er die der Indianer meint, ist unklar.) Eine Entschuldigung, wie sie muslimische Gelehrte vorab verlangt hatten, gibt der Neo-Amerikaner allerdings nicht ab. Das wolle er nicht, dass könne er nicht – “daheim” zetert die konservative Rechte bereits, der Präsident krieche vor der Welt im Staube und ziehe seine Nation durch den Dreck. Politologen nennen diese Phase jeden Neubeginns “Stage-Setting”. Obama zimmert – wie die Sueddeutsche ebenfalls im Juni 2009 schreibt – derzeit nur die Bühne, auf der er später einmal – in Form von Krisenkonferenzen oder globalen Gipfeln – seine Weltpolitik inszenieren will. Seine? Nein. Er ist doch selbst nur eine Marionette…

Aber wer sind denn jetzt diese Christen, von denen Imam Rauf spricht? Religiöse Fanatiker? Banker? Geheimdienstmitarbeiter? Politiker? Gutmenschen? Ist er sich sicher, dass es Christen sind, die soetwas tun? Es ist ein heilloses Durcheinander in den Köpfen der Menschheit. (“Das” verstehe ich.) Rauf erklärt seine Aussage wie folgt:
Die islamische Methode der Kriegsführung sei nicht unschuldige Zivilisten zu töten. “Aber es waren Christen im Zweiten Weltkrieg, die Zivilisten in Dresden und Hiroshima bombardiert haben, die garkeine militärischen Ziele waren!” Da war sie schonwieder. Diese Verurteilung der “fremden” – nicht seiner eigenen – Religion. Sowas muss man natürlich verstehen. Alles andere wäre islamfeindlich bzw. islamophob, rassistisch und eben genauso wie “damals” bei den bösen Deutschen, deren eigene Landsleute heute zum Großteil propagieren, dass dieser feige Angriff auf Zivilisten absolut verdient gewesen wäre. Widerliche Antideutsche fordern sogar, diesen Akt der Grausamkeit zu wiederholen! Zitat: “Bomber Harris – do it again!”

(Ups – Der Imam hätte das wohl besser nicht sagen sollen…) Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass es “Christen” waren, sondern machthungrige, vom Geld getriebene NWO-Verschwörer, die einer ganz eigenen Religion angehören und den nötigen Hass verbreiten, der für die ausführenden Organe als Rechtfertigung für menschenverachtende Kriegsspiele dient! Das Christentum zu beschuldigen, ist genauso schwachsinnig wie die durch etliche unabhängige Wissenschaftler widerlegte 9/11-Propaganda. Dass unsere Regierung dieses Spiel trotzdem mitspielt und unsere Soldaten in Kriege schickt, die “nicht” der Verteidigung unseres Landes, sondern der Macht- und Geldgier der eigentlichen “Nazis” dienen, ist für mich wieder einer der Gründe, weshalb ich mit Politik nichts zutun haben möchte. Unsere Politik scheint offensichtlich nicht am Wohle der Völker und auch nicht an Einigkeit und Recht und Freiheit interessiert zu sein! Egal, was sie uns vorheucheln – Politiker, die sich nicht klar gegen die Machenschaften von Völker- und auch Volksgeistmördern aussprechen, sind käuflich und somit für mich keine würdigen Volksvertreter! Multikulti – also eine Zwangsvermischung aller Menschen – zu propagieren, bei der auf das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht der Völker keine Rücksicht genommen wird, dient nur der schnelleren und durch den selbst inszenierten Hass unter den verschiedenen, nicht vermischbaren Kulturen “begründeten” Herstellung einer “Neuen-Welt-Ordnung” / New-World-Order… Das ist keine Verschwörungstheorie. Die Landesführer der Nationen sprechen inzwischen selbst offen darüber! (Nur über die Methoden und ehrlichen Ziele nicht…)

Wie dem auch sei – die Welt ist empört über die Baupläne des Großprojekts einer 15 Stockwerke hohen Moschee am Ground Zero. Zumindest sind es die, die über das Vorhaben informiert sind. (Sogar einige Muslime!) Die Verwirklichung des Projektes soll etwa 100-150 Millionen Dollar kosten. In der Begegnungsstätte will man jeden Freitag 1000 bis 2000 Gläubige zum Gebet versammeln; darüber hinaus werde das Gebäude aber allen New Yorkern offen stehen. Wie der friedliebende(?) Iman Rauf ankündigt, werden zu dem Gebäude aus Glas und Stahl zwei Kelleretagen, ein Theater mit 500 Sitzplätzen, ein Swimmingpool und eine Basketball-Halle gehören. Er und seine Frau Daisy Khan, die als Vorsitzende der Cordoba-Initiative tätig ist, verweisen auf solvente Unterstützer ihrer Organisationen. Dazu gehören die Ford Foundation und der Rockefeller Brothers Found. Doch von Ford- wie Rockefeller-Vertretern wurde bereits erklärt, man werde sich an dem New Yorker Moscheebau nicht(?) beteiligen. Wie denn nun? Wirklich nicht? Oder wussten die “Vertreter” einfach noch nichts von den Plänen?

Der zwölfköpfige Stadtrat des New Yorker Finanzdistrikts hatte zumindest keine Vorbehalte und stimmte den Bauplänen im Herbst einstimmig zu. „Ich denke, das wird eine wunderbare Ergänzung für unsere Kommune“, sagte Ro Sheffe, Vorsitzender des Gremiums. Zustimmungspflichtig war allerdings nur der Erwerb und der Umbau der Burlington-Mantel-Schneiderei, die der Moschee Platz machen soll. Die alte Fabrik war am 11. September 2001 durch Trümmerteile beschädigt worden und stand leer. Dass dort ein islamisches Zentrum entstehen soll, wusste der Rat, aber es spielte bei der Investitionsbewilligung keine Rolle. Es geht schließlich darum, die Anhänger des Islam glauben zu lassen, er hätte eine Chance, eine Weltreligion zu werden. Die Extremisten wittern da natürlich “diiie Gelegenheit” zur Machtübernahme. Dass die zugewanderten Muslime indes für andere Pläne benutzt werden, weil sie nachweislich völlig kulturfremd und anpassungsunfähig sind und es durch die Scharia auch bleiben werden, merken sie selbst nicht. Das merken nur Nichtmuslime, weil die sich plötzlich an die neuen Mitbürger anpassen sollen. Kurios, nicht wahr? Die Nichtmuslime meinen es noch nicht einmal böse, wenn sie es wagen, in ihren kulturell nunmal gegensätzlich geprägten Heimatländern auf diverse Differenzen hinzuweisen. Die “friedlichen” Muslime, also die Scharia-Gesetzesuntreuen, sollten endlich anfangen, in ihren eigenen Reihen aufzuräumen und die Gewalttäter / Kriminellen selbst aus den Gastgeberländern verweisen! Dulden sie es weiterhin, dass “ihre” Landsleute und Religionsgenossen sich mit Gewalt und Hass bei den Gastgebern bedanken, müssen sie sich nicht wundern, wenn man sie irgendwann pauschalisiert verurteilt und in den jeweiligen Ländern auch nicht länger dulden möchte. So, wie es momentan läuft, geht es auf garkeinen Fall weiter.

Ich erinnere: Rassismus ist, wenn man sich als etwas Besseres darstellt, (dazu zählt auch “den Unschuldsengel spielen”), obwohl man es nicht ist und einer Minderheit (also denen, die sich trauen, tabuisierte Probleme anzusprechen) Schlechtes nachsagt, um diese aus der Gesellschaft auszugrenzen! Beispiel: “Nazis raus aus Deutschland!” (Als Nazi wird heute jeder beschimpft, der sich zu Deutschland bekennt.) Mehr dazu gibt es >> HIER <<
Kein Rassismus ist – obwohl seit Jahren das Gegenteil behauptet wird – auf Probleme bestimmter Gruppierungen hinzuweisen und nach Lösungen zu suchen, um wieder für Ruhe und Frieden zu sorgen! Beispiel: “Kriminelle Ausländer zurück in ihre Heimat!” (Der Großteil sieht auch in 2ter oder 3ter Generation Deutschland nicht als seine Heimat an. Davon mal abgesehen, haben wir schon genug Irre, die ihr eigenes Vaterland derart mit Füßen treten!)

Vermutlich dient dieser umstrittene – ich finde sogar extrem provozierende Bau und die Vorantreibung der “Islamisierung” nur wieder der Spaltung der Gesellschaft, die sich durch Uneinigkeit und kulturgeschichtliche Gegensätze selbst bekriegen und somit den Blick für die eigentlichen Feinde der Menschheit, der Freiheit und des Friedens verlieren soll. Im Großen und Ganzen bedarf diese Verschleierung der Wahrheit aber kaum noch Unterstützung. Die meisten Bewohner unseres Planeten sind ohnehin bereits vor lauter Hass und Vorurteilen erblindet. Auf allen Seiten. Da aber “Gott sei Dank” immer mehr Menschen die Schlinge am Hals spüren, endlich anfangen, sich gegen die schleichende Versklavung und die Unterdrückung ihrer Länder zur Wehr zu setzen und nach der Wahrheit suchen, muss die sogenannte “Elite” immer wieder “Öl” ins Feuer kippen, damit die lodernden Flammen aus Angst und Terror niemals erlischen und man – von den Logenplätzen dieses Schauspiels aus – weiterhin die “Retter” und “Befreier” vom Bösen und teilweise sogar “Gott” spielen kann. (Er möge mir diesen Vergleich verzeihen!)

(Quellen: u. a. WorldNewsDaily, Spiegel International, S I 2, 20min.ch, Welt, …)

Danke an den Seelenkrieger, der mich draufhingewiesen hat!