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Aha… Wissenswertes für 88er und neutrale Revisionisten: War Hitler ein EU-Fan(atiker)?

Hat er dabei geholfen, Europa für die NWO vorzubereiten? Dann hätte er ja das gleiche Ziel gehabt, wie unser heutiger Kanzler und unser heutiges System?! Nein – sowas aber auch… Jetzt bin ich irritiert. …Quatsch! Ick hab’s schon lange geahnt… Schlimm wäre es aber, wenn es stimmt; denn dann würde die komplette Geschichtsschreibung unserer BRD nicht stimmen und wir müssten nochmal von vorne anfangen. Erst das:

Hitlers "Du bist Deutschland"-Aktion / NS-Kundgebung auf dem Ludwigsplatz um 1935

Merkels "Du bist Deutschland"-Aktion. Ich distanziere mich vorsichtshalber mal von ihr ;)

Und dann – neben anderen Parallelen – noch das hier: Weiterlesen

Heuchelei! Die Geschichte lehrt uns, dass uns die Geschichte nichts lehrt

Glückwunsch an die Schauspieler hinter der Bühne! Ihr seid bis heute sehr überzeugend gewesen – aber ICH LÖSE MICH NUN VON DEM BÖSEN - Hab keine Lust mehr auf Eure Spielchen – ich steig aus. Ich kündige… Wozu soll ich ein RECHTEloser BunzelBÜRGER sein, der eine WohnHAFT auf besetztem Gebiet verbüßen muss, das von einer BRD-GmbH verwaltet wird? Damit Ihr mein Volk ins Unglück STEUERN könnt? Ohne mich!

Ich hab nichts verbrochen, muss für Euren Mist nicht BÜRGEN, weil ich nichts unterschrieben habe und will auch nicht länger meine Stimme ABGEBEN, sondern selber sprechen! Euren PERSONALausweis brauche ich nicht mehr, weil ich nicht länger Euer Kriegsgefangener bzw. Euer Zwangspersonal bin, das sich für Zwangsarbeit zu einem Niedriglohn den Allerwertesten aufreißt, nur damit Ihr auch weiterhin Euer NWO-Süppchen kochen könnt!

DIE ARBEIT UNTER EURER DIKTATUR MACHT ALLES ANDERE ALS FREI!

Entweder Deutschland bekommt endlich seine Souveränität zurück, einen verdienten Friedensvertrag und eine vom Volk bestimmte Verfassung, die sich für seine RECHTE einsetzt, anstatt sie zu bekämpfen, oder ich erzähle allen, dass ich die Einleitung meines Artikels vollkommen ernst gemeint habe!

An meine Landsleute, Freunde, Hörer, Leser und Mitstreiter im Kampf um die Wahrheit: Weiterlesen

Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

* MUT und ZIVILCOURAGE *

Unter diesem Titel erschien 1957 gleichsam als sein Vermächtnis ein Buch, das der Jesuitenpater Max Pribilla, ein Klassenkamerad des späteren Bundeskanzlers Adenauer, schon 1944 unter dem Titel “Tapferkeit und Christentum” veröffentlichen konnte. Für ihn waren Mut und Zivilcourage ein Element, das seinen Charakter bestimmte, wie ich als sein ehemaliger “Stift” immer wieder erleben konnte.

Er definierte Zivilcourage als “den charakterlichen Mut, die Wahrheit und das Recht auch nach oben oder gegen eine irregeleitete Menge mit Einsatz der eigenen Person geltend zu machen”.

Wir denken bei Tapferkeit leicht an den Soldaten, der sich entschlossen dem Feind entgegenwirft. Die Tapferkeit hat jedoch neben dem aktiven auch ein passives Element. Denken wir an die Zivilbevölkerung im Luftschutzkeller. – Zur Tapferkeit gehören Entschlossenheit und Besonnenheit, denn “Mut zeiget auch der Mameluck”. Von Natur aus schreckt der Mensch vor dem Wagnis zurück: Hannemann, geh Du voran! – Die weitaus meisten Menschen möchten Entscheidungen lieber einem anderen oder dem Zufall oder der Gunst des Himmels überlassen.

Bereits 1959 – also nur wenige Jahre nach Aufstellung der Bundeswehr – wurde im lebenskundlichen Unterricht im August/September für Soldaten das Thema “Mut, Taperkeit und Zivilcourage” behandelt. Zweifelsohne spielte die Erfahrung des Dritten Reichs und des Verhaltens der damaligen Bevölkerung bei der Themenwahl eine Rolle. Erinnern wir uns der “Ohne-mich-Parolen” und des Slogans “Lieber rot als tot!”

Bruno Brehm schrieb 1940 in seinem Buch “Über die Tapferkeit”:

“Was mich immer traurig gemacht hat, ist, dass man hundert tapfere Patrouillenkämpfer finden kann, die ordentliche Kerle im Kriege waren und die in jeder äußeren Gefahr ordentliche Kerle sein werden – und die im Leben, im allertiefsten Frieden davonlaufen, nicht wenn der Tod, nein, wenn nur die kleinste Unbequemlichkeit, wenn ihnen nur der schiefe Blick einer vorgesetzten Stelle droht. Dies war und ist für mich das niedrigste Geheimnis des ganzen Daseins. Ich habe viel und oft darüber nachgedacht und nur eine Lösung finden können: Dass die Menschen, um ordentlich zu sein, in einem höheren Dienst stehen müssen, in einem Dienst, der älter und stärker ist als alles, was Zeit und Leben inzwischen an Niedrigkeit und Wünschen abgelagert haben.” Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

” [...]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

“Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.”
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

“Dee Ex” und der ewige innere Feind “Neid” im patriotischen Lager – …von Michael Sebottendorf

Für mich bleibt nunmal der einzige Weg zum Ziel: der durchs Volk – mitten durch!
Wie ich bereits zu Beginn meiner mir selbst gestellten Lebensaufgabe erwähnt habe, bin ich weder links, noch rechts, sondern einfach nur geradeaus*.
(*= ehrlich und direkt. Freiheit kann man nicht katalogisieren!) :)

Wer sich vom Wegrand lossagen und mitgehen möchte, scheint bemerkt zu haben, dass die Freiheit in einem selbst steckt und dass sie erst dann verstanden wird, wenn man sich als Zuschauer durch längst überfälliges Zuhören und Denken “befreit” hat. Ich habe inzwischen so viele gute Menschen aus verschiedensten politischen und unpolitischen Richtungen kennenlernen dürfen, die – wie ich – aber eben auf ihre eigene Art und Weise um unsere Freiheit bangen und kämpfen. Denen möchte ich einfach nochmal Mut zusprechen. Man kann alles schaffen, wenn man weiß, was man will. Träume sind wie Ziele – für den, der sie hat, sind sie real und greifbar! 8) Weiterlesen

Man gedenkt der Opfer des 9/11 mit Moscheebau am Ground Zero

“Es war fast selbstverständlich, dass so etwas aus der Asche von 9 / 11 entstehen musste”, sagte Daisy Khan von der American Society for Muslim Advancement (ASMA) dem internationalen Spiegel.
“In gewisser Weise hat es die Hand des Göttlichen geschrieben. Es ist fast, als ob Gott beteiligt werden wollte.”

(Quelle: WorldNetDaily im Dez. 2009)

Am Ground Zero in New York, wo der “Anschlag” auf die Twintowers stattfand, ist nun zum Jahrestag der Bau eines 15-stöckigen muslimischen Gebetshauses geplant. Am 11. September 2001 sollen dort islamistische Extremisten knapp 3000 Menschen im Namen Allahs ermordet haben.

Ist die Idee, genau an diesem heiligen Ort der Trauer eine Moschee zu errichten, etwa nur ein schlechter Scherz?

Der Imam einer Moschee im Manhattaner Stadtteil TriBeCa (Triangle Below Canal Street) sieht den Bau als Schritt der Versöhnung: Feisal Abdul Rauf – Geistlicher, aber auch Buchautor und Aktivist – erklärt zu seiner detaillierten Beschreibung (s. u.) als Initiator der Moschee, dem „Cordoba-Haus“ am Park Place 45, (das nur zwei Blocks nördlich von der Stelle entfernt ist, an der soviele Unschuldige ihr Leben ließen): „Es gibt nichts Vergleichbares“! Womit er nicht Unrecht hat. Niemand, außer den von religiösem und / oder wirtschaftlichem Machtwahn geleiteten Ideologen / Auserwählten, besitzt soviel Dreistigkeit, die Opfer und deren Hinterbliebene nach einem von der Politik als solchen deklarierten “muslimischen Terrorakt” in dieser Weise zu verhöhnen.

„Stoppt die Monster-Moschee“, forderten einige von ihnen in einer Demonstration am geplanten Standort. “Sie liegt zu nahe an dem Ort, wo unsere Angehörigen ermordet wurden”, sagte Evelyn Pettigano, die ihre Schwester verloren hatte. Rosemary Cain, deren Sohn, ein Feuerwehrmann, am 11. September 2001 starb, bezeichnete die Idee gar als “widerwärtig”. Und Anita LaFond Korsonsky, die ebenfalls den Verlust einer Schwester zu beklagen hat, meinte: “Ich setze voraus, dass sich diese Leute dort nicht versammeln werden, um einen neuen Anschlag zu planen.” – „Wenn Sie mich fragen, das ist eine Religion des Hasses“, äußerte sich der Rentner Jim Riches, dessen Sohn – ebenfalls als helfender Feuerwehrmann – in den Trümmern starb, gegenüber der „Daily News“. „Vergessen wir nicht, wie sie getanzt haben am 11. September in allen Ländern in Nahost. Ich glaube, das haben wir vergessen, aber wir sollten uns daran erinnern!“ Jim Riches Senior macht keineswegs alle Muslime für den Terrorschlag verantwortlich. Aber wenn er am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers, seines Sohnes gedenkt, „möchte er nicht auf eine Moschee schauen“.

Imam Rauf, der sich von seinem Bauvorhaben sicherlich nicht abbringen lässt, gibt Schulungen / Bewusstseinstraining für das FBI. Ein Zufall? Berichten zufolge hätte er – laut WorldDailyNet – Christen beschuldigt, massenhafte Attacken auf Zivilisten zu verüben. Der Westen müsse den Standpunkt der Terroristen verstehen. Präsident Osama Obama, der bereits vorher in verschiedenen Interviews und Talkshows zugab, selbst Moslem zu sein, (Zitat: “I am one of them!”), versteht ihn – den Standpunkt der Terroristen. Am 04. Juni 2009 hat er in seiner Rede in Kairo für die muslimische Welt seinen eigenen, daheim verschmähten Mittelnamen (Hussein) bekanntgegeben und daran erinnert, wie er als junger Mensch einst in einem islamischen Land aufwuchs. Eine herzzerreißende Ansprache soll es gewesen sein. Die Klage über Washingtons Hybris beim Marsch auf Bagdad verziert Obama mit weisen Zitaten amerikanischer Gründerväter; die Schande und Schmach der Folter in Amerikas Kerkern von Abu Ghraib und Guantanamo denunziert er als Verrat an ur-nationalen Werten und Prinzipien. (Ob er die der Indianer meint, ist unklar.) Eine Entschuldigung, wie sie muslimische Gelehrte vorab verlangt hatten, gibt der Neo-Amerikaner allerdings nicht ab. Das wolle er nicht, dass könne er nicht – “daheim” zetert die konservative Rechte bereits, der Präsident krieche vor der Welt im Staube und ziehe seine Nation durch den Dreck. Politologen nennen diese Phase jeden Neubeginns “Stage-Setting”. Obama zimmert – wie die Sueddeutsche ebenfalls im Juni 2009 schreibt – derzeit nur die Bühne, auf der er später einmal – in Form von Krisenkonferenzen oder globalen Gipfeln – seine Weltpolitik inszenieren will. Seine? Nein. Er ist doch selbst nur eine Marionette…

Aber wer sind denn jetzt diese Christen, von denen Imam Rauf spricht? Religiöse Fanatiker? Banker? Geheimdienstmitarbeiter? Politiker? Gutmenschen? Ist er sich sicher, dass es Christen sind, die soetwas tun? Es ist ein heilloses Durcheinander in den Köpfen der Menschheit. (“Das” verstehe ich.) Rauf erklärt seine Aussage wie folgt:
Die islamische Methode der Kriegsführung sei nicht unschuldige Zivilisten zu töten. “Aber es waren Christen im Zweiten Weltkrieg, die Zivilisten in Dresden und Hiroshima bombardiert haben, die garkeine militärischen Ziele waren!” Da war sie schonwieder. Diese Verurteilung der “fremden” – nicht seiner eigenen – Religion. Sowas muss man natürlich verstehen. Alles andere wäre islamfeindlich bzw. islamophob, rassistisch und eben genauso wie “damals” bei den bösen Deutschen, deren eigene Landsleute heute zum Großteil propagieren, dass dieser feige Angriff auf Zivilisten absolut verdient gewesen wäre. Widerliche Antideutsche fordern sogar, diesen Akt der Grausamkeit zu wiederholen! Zitat: “Bomber Harris – do it again!”

(Ups – Der Imam hätte das wohl besser nicht sagen sollen…) Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass es “Christen” waren, sondern machthungrige, vom Geld getriebene NWO-Verschwörer, die einer ganz eigenen Religion angehören und den nötigen Hass verbreiten, der für die ausführenden Organe als Rechtfertigung für menschenverachtende Kriegsspiele dient! Das Christentum zu beschuldigen, ist genauso schwachsinnig wie die durch etliche unabhängige Wissenschaftler widerlegte 9/11-Propaganda. Dass unsere Regierung dieses Spiel trotzdem mitspielt und unsere Soldaten in Kriege schickt, die “nicht” der Verteidigung unseres Landes, sondern der Macht- und Geldgier der eigentlichen “Nazis” dienen, ist für mich wieder einer der Gründe, weshalb ich mit Politik nichts zutun haben möchte. Unsere Politik scheint offensichtlich nicht am Wohle der Völker und auch nicht an Einigkeit und Recht und Freiheit interessiert zu sein! Egal, was sie uns vorheucheln – Politiker, die sich nicht klar gegen die Machenschaften von Völker- und auch Volksgeistmördern aussprechen, sind käuflich und somit für mich keine würdigen Volksvertreter! Multikulti – also eine Zwangsvermischung aller Menschen – zu propagieren, bei der auf das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht der Völker keine Rücksicht genommen wird, dient nur der schnelleren und durch den selbst inszenierten Hass unter den verschiedenen, nicht vermischbaren Kulturen “begründeten” Herstellung einer “Neuen-Welt-Ordnung” / New-World-Order… Das ist keine Verschwörungstheorie. Die Landesführer der Nationen sprechen inzwischen selbst offen darüber! (Nur über die Methoden und ehrlichen Ziele nicht…)

Wie dem auch sei – die Welt ist empört über die Baupläne des Großprojekts einer 15 Stockwerke hohen Moschee am Ground Zero. Zumindest sind es die, die über das Vorhaben informiert sind. (Sogar einige Muslime!) Die Verwirklichung des Projektes soll etwa 100-150 Millionen Dollar kosten. In der Begegnungsstätte will man jeden Freitag 1000 bis 2000 Gläubige zum Gebet versammeln; darüber hinaus werde das Gebäude aber allen New Yorkern offen stehen. Wie der friedliebende(?) Iman Rauf ankündigt, werden zu dem Gebäude aus Glas und Stahl zwei Kelleretagen, ein Theater mit 500 Sitzplätzen, ein Swimmingpool und eine Basketball-Halle gehören. Er und seine Frau Daisy Khan, die als Vorsitzende der Cordoba-Initiative tätig ist, verweisen auf solvente Unterstützer ihrer Organisationen. Dazu gehören die Ford Foundation und der Rockefeller Brothers Found. Doch von Ford- wie Rockefeller-Vertretern wurde bereits erklärt, man werde sich an dem New Yorker Moscheebau nicht(?) beteiligen. Wie denn nun? Wirklich nicht? Oder wussten die “Vertreter” einfach noch nichts von den Plänen?

Der zwölfköpfige Stadtrat des New Yorker Finanzdistrikts hatte zumindest keine Vorbehalte und stimmte den Bauplänen im Herbst einstimmig zu. „Ich denke, das wird eine wunderbare Ergänzung für unsere Kommune“, sagte Ro Sheffe, Vorsitzender des Gremiums. Zustimmungspflichtig war allerdings nur der Erwerb und der Umbau der Burlington-Mantel-Schneiderei, die der Moschee Platz machen soll. Die alte Fabrik war am 11. September 2001 durch Trümmerteile beschädigt worden und stand leer. Dass dort ein islamisches Zentrum entstehen soll, wusste der Rat, aber es spielte bei der Investitionsbewilligung keine Rolle. Es geht schließlich darum, die Anhänger des Islam glauben zu lassen, er hätte eine Chance, eine Weltreligion zu werden. Die Extremisten wittern da natürlich “diiie Gelegenheit” zur Machtübernahme. Dass die zugewanderten Muslime indes für andere Pläne benutzt werden, weil sie nachweislich völlig kulturfremd und anpassungsunfähig sind und es durch die Scharia auch bleiben werden, merken sie selbst nicht. Das merken nur Nichtmuslime, weil die sich plötzlich an die neuen Mitbürger anpassen sollen. Kurios, nicht wahr? Die Nichtmuslime meinen es noch nicht einmal böse, wenn sie es wagen, in ihren kulturell nunmal gegensätzlich geprägten Heimatländern auf diverse Differenzen hinzuweisen. Die “friedlichen” Muslime, also die Scharia-Gesetzesuntreuen, sollten endlich anfangen, in ihren eigenen Reihen aufzuräumen und die Gewalttäter / Kriminellen selbst aus den Gastgeberländern verweisen! Dulden sie es weiterhin, dass “ihre” Landsleute und Religionsgenossen sich mit Gewalt und Hass bei den Gastgebern bedanken, müssen sie sich nicht wundern, wenn man sie irgendwann pauschalisiert verurteilt und in den jeweiligen Ländern auch nicht länger dulden möchte. So, wie es momentan läuft, geht es auf garkeinen Fall weiter.

Ich erinnere: Rassismus ist, wenn man sich als etwas Besseres darstellt, (dazu zählt auch “den Unschuldsengel spielen”), obwohl man es nicht ist und einer Minderheit (also denen, die sich trauen, tabuisierte Probleme anzusprechen) Schlechtes nachsagt, um diese aus der Gesellschaft auszugrenzen! Beispiel: “Nazis raus aus Deutschland!” (Als Nazi wird heute jeder beschimpft, der sich zu Deutschland bekennt.) Mehr dazu gibt es >> HIER <<
Kein Rassismus ist – obwohl seit Jahren das Gegenteil behauptet wird – auf Probleme bestimmter Gruppierungen hinzuweisen und nach Lösungen zu suchen, um wieder für Ruhe und Frieden zu sorgen! Beispiel: “Kriminelle Ausländer zurück in ihre Heimat!” (Der Großteil sieht auch in 2ter oder 3ter Generation Deutschland nicht als seine Heimat an. Davon mal abgesehen, haben wir schon genug Irre, die ihr eigenes Vaterland derart mit Füßen treten!)

Vermutlich dient dieser umstrittene – ich finde sogar extrem provozierende Bau und die Vorantreibung der “Islamisierung” nur wieder der Spaltung der Gesellschaft, die sich durch Uneinigkeit und kulturgeschichtliche Gegensätze selbst bekriegen und somit den Blick für die eigentlichen Feinde der Menschheit, der Freiheit und des Friedens verlieren soll. Im Großen und Ganzen bedarf diese Verschleierung der Wahrheit aber kaum noch Unterstützung. Die meisten Bewohner unseres Planeten sind ohnehin bereits vor lauter Hass und Vorurteilen erblindet. Auf allen Seiten. Da aber “Gott sei Dank” immer mehr Menschen die Schlinge am Hals spüren, endlich anfangen, sich gegen die schleichende Versklavung und die Unterdrückung ihrer Länder zur Wehr zu setzen und nach der Wahrheit suchen, muss die sogenannte “Elite” immer wieder “Öl” ins Feuer kippen, damit die lodernden Flammen aus Angst und Terror niemals erlischen und man – von den Logenplätzen dieses Schauspiels aus – weiterhin die “Retter” und “Befreier” vom Bösen und teilweise sogar “Gott” spielen kann. (Er möge mir diesen Vergleich verzeihen!)

(Quellen: u. a. WorldNewsDaily, Spiegel International, S I 2, 20min.ch, Welt, …)

Danke an den Seelenkrieger, der mich draufhingewiesen hat!

Absturz der Tupolew 154 in Smolensk – War es ein Anschlag?

Laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen sagte der georgische Präsident Michail Saakaschwili nach der Katastrophe, es gäbe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz. Auf die Bitte einer näheren Erläuterung, habe Saakaschwili geantwortet: »Ich meine die Art und Weise, wie er starb. Natürlich gibt es da eine Symbolik. Ich möchte das nicht kommentieren.«

Ich habe mich bisher bewusst mit meiner “Verschwörungstheorie” zurückgehalten, um erst einmal ein paar Informationen zu sammeln. Nun möchte ich Euch eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse nicht vorenthalten:

Nach dem Absturz des Flugzeugs von Polen-Präsident Kaczynski und der halben polnischen Elite, der sich am 10. April 2010 ereignete, machte der georgische Staatschef und Russen-Feind Saakaschwili Andeutungen über die »Symbolik« der Katastrophe. Es stellte sich heraus: Bereits am 13. März 2010, also einen Monat vor dem Absturz, strahlte das regierungsnahe Fernsehen »imedi« eine fiktive Reportage aus, in der das Flugzeug des polnischen Präsidenten einem Bombenattentat zum Opfer fiel.

Von verschiedenen Medien wurde in der Reportage dieser Simulation behauptet, die Maschine des polnischen Präsidenten und Saakaschwili-Freundes Lech Kaczynski sei nach einer Bombenexplosion abgestürzt. Ziemlich genau einen Monat später wird dieser Alptraum Realität. Ein Zufall?

In Berichten heißt es, der polnische Präsident habe die gefälschte Meldung über seinen Absturztod damals nicht kommentiert. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, der als Agent und Provokateur gilt und zudem an einem größeren Krieg mit Russland interessiert sei, hätte den Film allerdings als »realitätsnah« bezeichnet.

In Wag-the-dog-Manier inszenierte das georgische Fernsehen seinen ganz eigenen Krieg. Ein aufgeregter, offenbar übernächtigter Moderator verbreitete in dem Film immer neue Schreckensmeldungen über die angebliche russische Invasion, Bilder von Bomben werfenden Flugzeugen wechselten sich mit solchen von rollenden Panzern und dem georgischen Präsidenten ab, der Durchhalteparolen absonderte. “Die Visionen des georgischen Fernsehens spiegeln nur die Visionen seines Präsidenten wieder”, heißt es.

Ob es nun ein Unfall war oder nicht – der von Saakaschwili offenbar vorausgesehene spektakuläre Tod des prowestlichen polnischen Präsidenten auf russischem Boden wirft Fragen auf.

In der Unglücksmaschine von Katyn befanden sich neben Kaczynski wichtigste Repräsentanten der polnische Elite, hierunter auch alle militärischen Oberbefehlshaber sowie Politiker seiner Partei und die wichtigsten Verteidiger der polnischen Geschichte gegen “Geschichtsfälscher”. Sein Bruder Jaroslaw, der kurzfristig wegen der kranken Mutter absagen musste, blieb verschont, ebenso wie die Journalisten, die 10 Minuten vor dem ersten “gescheiterten Anflug” der Präsidentenmaschine Tupolew 154 sicher auf dem Flughafen von Smolensk landeten.

Laut Polskaweb.eu zeigt das Bild die Landung. Nur etwa zehn Minuten später wollte Lech Kaczynskis Pilot landen, sei aber wegen angeblichen Nebels abgewiesen worden. Dieses Foto zeigt jedoch: Der Nebel oder das »schlechte Wetter« sind eine Lüge. In Smolensk herrschte an diesem Morgen klare Sicht und Sonnenschein. Einer der zu diesem Zeitpunkt gelandeten Reporter berichtete in Russia Today von keinerlei Problemen.

Kommen wir zur Fortsetzung einer fast schon bestätigten Theorie:
Polen ist sowohl Mitglied der EU also auch der NATO. Nach einem Bericht der “Rzeczpospolita” war die Präsidentenmaschine während des Fluges von Warschau nach Smolensk nicht alleine, sondern wurde über spezielle GPS Empfänger permanent vom polnischen Militärgeheimdienst SKW (Sluzba Kontrwywiadu Wojskowego) überwacht. “Polskaweb” hatte bereits vor einigen Monaten auf das mysteriöse Verschwinden eines Top-Dechiffrierer dieses Geheimdienstes aufmerksam gemacht. Der Mann konnte bis heute nicht gefunden werden. Man vermutete Russen bzw. Chinesen als Drahtzieher seines Verschwindens. Der Geheimdienst-Spezialist soll Träger von Top- Geheimnissen des polnischen Militärs und der Nato gewesen sein.

Das “Wall Street Journal” und unzählige weitere Medien der Welt berichteten am 08. April über den neuen Reichtum Polens aus gigantischen Vorkommen an Erd- und Schiefergas, mit dessen Förderung man schon alsbald beginnen werde. Hmm… Der russische Neo-Imperialismus beruht heute auf “friedlichem Gas”, wozu selbstverständlich gehört, dass der Kreml seine Gas-Pipelines in Polen unter Druck hält, wie er es bekanntlich auch schon mit der Ukraine mehrmals öffentlich praktiziert hat. Nur was macht Moskau, wenn Polen selbst zum Exporteur von Gas wird??

Klug, wie der Kreml ist, hat man erkannt, dass die Frage nach der Menge des von Polen zukünftig geförderten Gases davon abhängt, welche politische Partei dort die nächsten Wahlen gewinnt. Mögliche Gewinnerin kommender Parlamentswahlen hätte die Partei Kaczynskis – Recht und Gerechtigkeit (PIS) sein können. Er war ein glühender Nationalist, populistisch und vorallem anti-kommunistisch.

Kaczynski war die letzte Bremse für den Kreml, zugegebenermaßen aber auch für die EU und tat in Polen alles dafür, dass der liberale Tusk versagte. Nun ist er tot. Lech Kaczynski ist weg, es sind keine Katyn Kläger mehr da, fast alle für Russland gefährlichen Geschichts- Enthüllungs- Politiker sind tot und Donald Tusk, Kaczynskis größtem Konkurrenten, fallen nun alle Schlüssel und das Schickal Polens ganz alleine in die Hand. Er hat jetzt direkten Zugang in die EU und die sich dort befindenden Restarchive zu Russlands Rolle der Jahre 1939 bis 1990 in Mittel- und Westeuropa.

Dutzende Gesetzes- Novellierungen und Wirtschaftsverträge hat der polnische Präsident bei seinem Ableben zurückgelassen. Einem der nicht unterschriebenen Verträge sagt man einen Wert von über 50 Milliarden Euro nach! Lag dieses Geld etwa so schwer auf dem nationalorientierten Präsidentenherzen, dass seine Maschine u.a. deswegen abstürzen musste? Man munkelt. Ein Indiz dafür könnte der ebenfalls bei der Tragödie ums Leben gekommene Chef der polnischen Nationalbank (NBP) sein, der zusammen mit dem Präsidenten und der Opposition die Geschäfte der Tusk Regierung teilweise unter Kontolle hatte.

Halt! Dass so viele wichtige Menschen plötzlich sterben, macht einen stutzig. Hieß es nicht, es gäbe 3 Überlebende des Absturzes? Immerhin ist die Maschine nicht ausgebrannt und befand sich vor ihrer etwas härteren Landung ohnehin knapp über dem Erdboden.

Falls nicht allen bekannt: Es gab unmittelbar nach dem Absturz von Smolensk tatsächlich Berichte über drei Überlebende – vor allem im Radio. Im deutschsprachigen Internet hat man jedoch buchstäblich keine Spur mehr von diesen Überlebenden gefunden. Ein Freund eines Wahreitssuchers beim Kopp-Verlag hat die polnischen Fundstellen vom 10. April 2010 zusammengestellt:

- Inoffiziell: 3 Personen haben überlebt um, 11:07 Uhr
- Polnisches Außenministerium informiert, dass 3 Personen überlebt haben, um 11:08 Uhr
- 3 Personen haben wahrscheinlich überlebt, um 11:40 Uhr
- 3 Personen haben die Katastrophe in Smolensk überlebt, um 13:12 Uhr (Laut Presseagenturen, russische Außenministerium hat das nicht bestätigt.)

Aber wo sind die plötzlich hin? Vielleicht gibt uns ja das folgende Video ein paar hilfreiche Hinweise:

Merkwürdig an der ganzen Sache ist, dass es kurz nach dem Absturz / der missglückten Notlandung oder wie auch immer man nun das mit Präsident Lech Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk stattgefundene Szenario beschreiben möchte, noch hieß, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde aber erklärt, niemand habe überlebt. Nur, wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch. Könnte es denn tatsächlich sein, dass – wie im Film gehört – auf Überlebende geschossen wurde?
Denn sollte es sich um einen Anschlag gehandelt haben, sind Überlebende nun wirklich das, was die Täter am wenigsten gebrauchen könnten.

Die Leichen der Opfer wurden von russischen Militärs sofort nach deren Eintreffen beschlagnahmt und zur Identifizierung nach Moskau gebracht. Da bereits mitgeteilt wurde, dass die Toten verstümmelt seien, würde es jetzt  nicht schwerfallen, auch noch die eine oder andere Einschusswunde verschwinden zu lassen…

Eine treffende Autoren-Anmerkung, der ich mich anschließen möchte, beschreibt das Umheimlichste an dem Vorgang: “70 Jahre nach dem Massaker von Katyn hallten erneut Schüsse durch den Wald bei Katyn, durch die möglicherweise erneut das Schicksal der polnischen Elite besiegelt wurde.”

Auch Bild-online zeigte das o.g. Amateur-Video; allerdings nur die ersten 14 Sekunden.

Im Sprechertext heißt es, dieses Video sei im Internet aufgetaucht, es zeige das Flugzeugwrack kurz nach dem Absturz. Dann hat man es ganz eilig, zur offiziellen Version zu kommen, die kurioserweise nur von einem Piloten-Fehler spricht. Eine derartige Kürzung der Originalfassung ist natürlich kein Zufall. Hätte man das Video von der Absturzstelle weiterlaufen lassen, wären die Schüsse, von denen die für den Videoschnitt Verantwortlichen der Bild-Redaktion definitiv Kenntnis haben müssen, überdeutlich zu hören gewesen.

Stattdessen berichtet man in einem Artikel unter der Kurzfassung des Filmes von im Gras liegenden brennenden Flugzeugteilen, aufsteigendem Rauch, aufgeregt zwischen Bäumen und Trümmern umherlaufenden Menschen und man zitiert sogar einige Rufe, zwischen denen die Schüsse zu hören waren:
»Der Mann, der offenbar das Video aufgenommen hat, schreit auf Russisch: ›Oh, mein Gott!‹ und noch einmal ›Oh, mein Gott!‹ Ein anderer Mann ruft aus dem Hintergrund: ›Lasst uns zurück gehen, wieder zurück, alle Mann!‹«

Um es nochmal deutlich zu sagen: Obwohl zwischen diesen Rufen die Schüsse fallen, werden sie von Bild nicht erwähnt. Stattdessen hämmert der vollständige Artikel dem Leser ein: »Ein Pilotenfehler muss der Grund für das Drama gewesen sein.« Warum tut die Bild das? Machen Deutschland und Russland gemeinsame Sache gegen Polen? Gegen die staatliche Souveränität und die nationale Verantwortung, die der verstorbende Präsident stets forderte? Dem Gesicht unserer Kanzlerin konnte ich bei ihrer Rede zum Absturz und dem Verlust der polnischen Elite nicht wirklich eine ernst gemeinte Trauermine entnehmen. Ich spürte die nichtvorhandene Betroffenheit schon am 10. April und ahnte, dass hier mal wieder etwas nicht stimmt.

Polskaweb.eu schrieb am 15. April 2010 passend zur Bild-Propaganda und meiner Frage nach deutsch-russischen Machenschaften: »Russische und deutsche Medien melden, dass die Piloten der abgestürzten Tupolew Schuld an ›dem Unfall‹ gehabt haben sollen. Diese Aussage hat der leitende polnische Militärstaatsanwalt, der heute nach Warschau zurückkehrte, noch nicht bestätigt. Er spricht gar von gewagten Spekulationen der russischen Presse, die ausländische Spekulanten mit sich ziehen würden.«

Gerhard Wisnewski, einem eifrigen und von mir hochgeschätzten Kopp-Verlag-Publizisten verdanke ich auch folgende Zusammenfassung der Darstellung eines freien Geistes:

“Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene »Negativ« zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.”

Sag ich auch immer: “Sie haben 60 Jahre lang geschwiegen”

VIELEN DANK ÖSTERREICH !!

Ich weiß, ich bin spät dran, aber ich frage mich, warum niemand mehr darüber spricht:

Haben die Kommunisten die Tötung etwa vertuscht??

“Die Nachfolger und Träger der sogenannten Errungenschaften des Volksbefreiungskampfs mussten wissen, was geschehen war, doch sie haben 60 Jahre lang geschwiegen”.

Sie hätten kein Recht, “mit Staatsmitteln finanziert zu werden” und würden auch den Namen Sieger nicht verdienen! Mit Blick auf die Entdeckung des Massengrabs im Bergwerk “Huda Jama” (“Schlimme Grube”) betonte Anton Kokalj, “dass dort unschuldige Menschen liegen, die auf bestialische Weise umgebracht wurden”.

Der Partisanenverband hat sich nach der erschütternden Entdeckung eines Massengrabs in einem zentralslowenischen Bergwerk klar von den Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg distanziert. “Wir verurteilen dieses Verbrechen”, betonte der Vorsitzende des slowenischen Partisanenverbands, Janez Stanovnik, laut Medienberichten vom Freitag, dem 06. März 2009.

“Die Tötungen standen in diametralem Widerspruch zu den Werten des Volksbefreiungskampfs”, unterstrich Stanovnik mit Blick auf den Partisanenaufstand gegen die nationalsozialistischen und faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Die Tötungen seien nach dem Krieg erfolgt, als die slowenische Partisanenarmee bereits in der jugoslawischen Armee aufgegangen war. “Sie operierte unter dem Kommando des Oberbefehlshabers (des späteren jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito) und nicht mehr des slowenischen Hauptstabs”, erklärte Stanovnik.

Vertreter der slowenischen Rechtsparteien geben sich mit diesen Distanzierungen allerdings nicht zufrieden. Sie werfen der postkommunistischen Linken vor, die Massentötungen vertuscht zu haben. Generalstaatsanwältin Barbara Brezigar kritisierte scharf, “dass wir 60 Jahre lang nicht in der Lage gewesen sind, solche Verbrechen zu untersuchen”. Es sei fraglich, ob von den Tätern überhaupt noch jemand lebe. Zeugen sind inzwischen größtenteils verstorben. Die Zeit rennt.

Anton Kokalj, der stellvertretende Vorsitzende der christdemokratischen Partei “Neues Slowenien” (NSi), forderte indes eine Abschaffung der staatlichen Privilegien für die Veteranen des Partisanenkriegs.

Die Frage der Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht nur in Slowenien seit Jahren ein ideologisches Streitthema. Die dortigen Linksparteien wollten die Opfer der Nachkriegsgewalt, unter denen viele Nazi- Kollaborateure sind, bisher nicht auf eine Stufe mit den Opfern des Befreiungskampfs gegen Hitler- Deutschland stellen, und blockierten entsprechende Vorstöße für ein Kriegsgräbergesetz. Der sozialdemokratische Premier Borut Pahor hat dennoch durch die Entdeckung des neuen Massengrabs einen raschen Beschluss des Gesetzes verlangt und versprochen, dass die Opfer “auf würdige und respektvolle Weise” bestattet werden.

Das Massengrab war am 03. März 2009 entdeckt worden, nachdem sich die Ermittler mehrere Monate lang in mühsamer Kleinarbeit durch den auf 90 Meter Länge zugeschütteten Stollen gearbeitet hatten. 400 Meter im Inneren des Berges befinden sich zwei 60 Meter tiefe Schächte, die randvoll mit sterblichen Überresten sein sollen. Der Boden des Stollens ist zudem bedeckt mit etwa 200 bis 300 mumifizierten Leichen, die offenbar keinen Platz mehr in den beiden Gruben gefunden hatten. Die Toten weisen keine Schussverletzungen auf, was Spekulationen über einen qualvollen Tod durch Ersticken nährte. Sie sollen entweder lebend eingemauert oder vergast worden sein. Über die Identität der Opfer wissen die Ermittler bisher noch nichts. Es dürfte sich um eine gemischte Gruppe aus einheimischen und kroatischen Hitler- Kollaborateuren handeln. Möglicherweise sind auch Volksdeutsche darunter.

Quelle: salzburg.at

Gedenkst Du noch der Opfer von Krieg und Vertreibung?

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Anlässlich des Gedenkmarsches in Dresden ein Beispiel würdiger Trauer: http://www.youtube.com/watch?v=wDo6K6Mvm9g

(Anmerkung 2011: Tut mir leid – der Film wurde, wie es bei anständiger Aufklärung üblich ist, inzwischen von den Meinungsdiktatoren zensiert. Vielleicht gibt es ja in diesem Jahr eine neue Aufzeichnung eines beispielhaften Trauermarschs. Ich werde sie einstellen, sobald ich eine entdecke.)

Leider werden solche Gedenken (Anmerkung 2011: Alle Jahre wieder) von den Linken und den Medien verspottet, indem man unterstellt, dass jeder, der den Toten aller Kriege und Nachkriegszeiten gedenkt und sich nicht auf die Seite der Steinewerfer und Unruhestifter stellt, ein NaZi sei.

Wissen die überhaupt wovon sie sprechen? Wissen die eigentlich, wie schändlich organisierte Blockaden sind?
Ich möchte als unpolitischer Mensch einmal mein tiefstes Beileid für die Angehörigen der Opfer aussprechen, die nun seit Jahren mit ansehen müssen, wie man ihren Verlust für den K(r)ampf gegen “Rechts” ausnutzt. Es wird ihnen eingeredet, dass die Trauernden Geschichtsverdreher seien, die faschistoide Pläne schmieden und weitere Kriege führen wollen! Aber das ist nicht wahr! Die wollten den Krieg von damals schon nicht!

Ich habe das gemacht, was die Linken, Grünen, Antifanten, usw. nicht können. Ich habe mich mit einigen aus den Reihen dieser angeblichen Nazis vorurteilsfrei unterhalten, obwohl man mir auch jahrelang einreden wollte, dass jeder “Rechte” eine Gefahr für mich sei und ich mich prinzipiell von ihnen fernhalten soll. Ich habe dieses “Risiko” in Kauf genommen und kann dieser linken Propaganda nun aus vollster Überzeugung widersprechen! Wenn diese angeblichen “Anti”-faschisten nicht den Rückhalt der “verblendeten” Masse und der linken Politiker hätten, würden diese Gedenkmärsche definitiv ruhiger ablaufen, die Polizei würde sich dann auch nicht mehr der wahren Gefahr dieser Ausschreitungen stellen müssen, weil die als solche titulierten Nazis gar nicht daran interessiert sind, gegen Polizei und Staatseigentum vorzugehen.

Dieses alljährliche an verschiedenen Tagen stattfindende Schauspiel kann ich als aufrichtige Bürgerin nicht mehr länger hinnehmen. Von der Presse werden immer nur die “radikalsten” bzw. die als solches wirkenden “Nazis” gezeigt, um weitere Angst und sogar Hass unter der unwissenden Bevölkerung zu schüren.

Niemand außer der Antifa möchte eine Wiederholung vergangener Bombardierungen!! Ich bekam und sehe regelmäßig Youtube-Kommentare, bei denen die Antifa mit Schlachtrufen wie “Bomber Harris, do it again!!!” oder “Antifa heißt Angriff!!!” zu Gewalt auffordert! Warum unternimmt man nichts gegen diese kranken Menschen? Sie nehmen bewusst in Kauf, dass zivile Frauen, Männer, Töchter und Söhne getötet wurden und getötet werden sollen. Die Antifa sprüht Parolen wie “Deutsche Opfer sind keine Opfer!!!” auf Denkmäler und nimmt den Toten die letzte Ehre, die ihnen gebührt. Die Toten sind die einzigen, die das Ende des Krieges gesehen haben. Wer sie nicht achtet, will auch keinen Frieden, sondern ist einer derer, die hier angeblich bekämpft werden!

Mir stellt sich nun immer öfter die Frage: Wer sind wir, wenn wir ein solches Verhalten tolerieren? Warum lassen wir es zu, dass jedes Jahr soviel Unrecht geschieht, indem wir wegschauen? – Warum tun wir nichts gegen linke Propaganda, die Gewalt und Sachschäden legitimiert? Die “Rechten”, unter denen sich, das möchte ich nicht bestreiten, vielleicht auch ein paar Ewiggestrige verstecken, sind immer in der Unterzahl und stellen sich allen Anfeindungen durch Steinewerfer, gesellschaftliche Ausgrenzungen und sogar familiärer Verstöße.

Ich habe einen deutschlandtreuen Jugendlichen kennengelernt, dessen Eltern, die dem 68er Wahn verfallen sind, ihn vor die Wahl stellten: Entweder sein Ehrgefühl, mit dem er Aufrichtigkeit und Freiheit verbindet oder die Familie… Wie können Eltern den Glauben an ihre Kinder verlieren? Wie verkommen ist unsere Gesellschaft, dass man sein Kind ziehen lässt, um sich selbst vor der “Nazikeule” der Nachbarschaft zu schützen? Ich kann den Jungen verstehen. Dass er von seinen Eltern im Stich gelassen wurde allerdings nicht! Jugendliche wie er suchen Halt und entscheiden sich dafür, ihr Leben von Gefühlen leiten zu lassen.

Er hat nun kameradschaftlichen Halt im deutschen Widerstand gefunden. Er sagt selbst, dass weder er noch seine Jungs sich mit dem Gedankengut von Extremisten identifizieren können – weder dem linken noch dem rechten! Der Widerstand vertritt, so sagt er mir, einen Großteil dieser Gedenkmärsche. Sie stießen auf meine Musik und haben auch hier wieder Halt gefunden, weil sie sich in meinen unparteiischen, schlichtweg prodeutschen Ansichten wiedererkennen. Warum also sollen Jungs wie er, die für Werte und Tugenden Opfer (den Verstoß aus der Familie) bringen, böse Nazis sein, die, so wird es von der linksmanipulierten Presse dargestellt, diese Trauermärsche für weitere düstere Gedanken und / oder Pläne ausnutzen?

Ich könnte hier noch so viel schreiben… Aber im Grunde weiß doch jeder klardenkende Bürger des Landes, wer die Randalen anführt, wessen Gewalttaten überwiegen und warum man ein Gedenken würdigen und nicht durch die Presse ausschlachten lassen sollte.

- Mögen alle Opfer vergangener und momentaner Kriege in Frieden Ruhen! -