Gedenkst Du noch der Opfer von Krieg und Vertreibung?

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Anlässlich des Gedenkmarsches in Dresden ein Beispiel würdiger Trauer: http://www.youtube.com/watch?v=wDo6K6Mvm9g

(Anmerkung 2011: Tut mir leid – der Film wurde, wie es bei anständiger Aufklärung üblich ist, inzwischen von den Meinungsdiktatoren zensiert. Vielleicht gibt es ja in diesem Jahr eine neue Aufzeichnung eines beispielhaften Trauermarschs. Ich werde sie einstellen, sobald ich eine entdecke.)

Leider werden solche Gedenken (Anmerkung 2011: Alle Jahre wieder) von den Linken und den Medien verspottet, indem man unterstellt, dass jeder, der den Toten aller Kriege und Nachkriegszeiten gedenkt und sich nicht auf die Seite der Steinewerfer und Unruhestifter stellt, ein NaZi sei.

Wissen die überhaupt wovon sie sprechen? Wissen die eigentlich, wie schändlich organisierte Blockaden sind?
Ich möchte als unpolitischer Mensch einmal mein tiefstes Beileid für die Angehörigen der Opfer aussprechen, die nun seit Jahren mit ansehen müssen, wie man ihren Verlust für den K(r)ampf gegen „Rechts“ ausnutzt. Es wird ihnen eingeredet, dass die Trauernden Geschichtsverdreher seien, die faschistoide Pläne schmieden und weitere Kriege führen wollen! Aber das ist nicht wahr! Die wollten den Krieg von damals schon nicht!

Ich habe das gemacht, was die Linken, Grünen, Antifanten, usw. nicht können. Ich habe mich mit einigen aus den Reihen dieser angeblichen Nazis vorurteilsfrei unterhalten, obwohl man mir auch jahrelang einreden wollte, dass jeder „Rechte“ eine Gefahr für mich sei und ich mich prinzipiell von ihnen fernhalten soll. Ich habe dieses „Risiko“ in Kauf genommen und kann dieser linken Propaganda nun aus vollster Überzeugung widersprechen! Wenn diese angeblichen „Anti“-faschisten nicht den Rückhalt der „verblendeten“ Masse und der linken Politiker hätten, würden diese Gedenkmärsche definitiv ruhiger ablaufen, die Polizei würde sich dann auch nicht mehr der wahren Gefahr dieser Ausschreitungen stellen müssen, weil die als solche titulierten Nazis gar nicht daran interessiert sind, gegen Polizei und Staatseigentum vorzugehen.

Dieses alljährliche an verschiedenen Tagen stattfindende Schauspiel kann ich als aufrichtige Bürgerin nicht mehr länger hinnehmen. Von der Presse werden immer nur die „radikalsten“ bzw. die als solches wirkenden „Nazis“ gezeigt, um weitere Angst und sogar Hass unter der unwissenden Bevölkerung zu schüren.

Niemand außer der Antifa möchte eine Wiederholung vergangener Bombardierungen!! Ich bekam und sehe regelmäßig Youtube-Kommentare, bei denen die Antifa mit Schlachtrufen wie „Bomber Harris, do it again!!!“ oder „Antifa heißt Angriff!!!“ zu Gewalt auffordert! Warum unternimmt man nichts gegen diese kranken Menschen? Sie nehmen bewusst in Kauf, dass zivile Frauen, Männer, Töchter und Söhne getötet wurden und getötet werden sollen. Die Antifa sprüht Parolen wie „Deutsche Opfer sind keine Opfer!!!“ auf Denkmäler und nimmt den Toten die letzte Ehre, die ihnen gebührt. Die Toten sind die einzigen, die das Ende des Krieges gesehen haben. Wer sie nicht achtet, will auch keinen Frieden, sondern ist einer derer, die hier angeblich bekämpft werden!

Mir stellt sich nun immer öfter die Frage: Wer sind wir, wenn wir ein solches Verhalten tolerieren? Warum lassen wir es zu, dass jedes Jahr soviel Unrecht geschieht, indem wir wegschauen? – Warum tun wir nichts gegen linke Propaganda, die Gewalt und Sachschäden legitimiert? Die „Rechten“, unter denen sich, das möchte ich nicht bestreiten, vielleicht auch ein paar Ewiggestrige verstecken, sind immer in der Unterzahl und stellen sich allen Anfeindungen durch Steinewerfer, gesellschaftliche Ausgrenzungen und sogar familiärer Verstöße.

Ich habe einen deutschlandtreuen Jugendlichen kennengelernt, dessen Eltern, die dem 68er Wahn verfallen sind, ihn vor die Wahl stellten: Entweder sein Ehrgefühl, mit dem er Aufrichtigkeit und Freiheit verbindet oder die Familie… Wie können Eltern den Glauben an ihre Kinder verlieren? Wie verkommen ist unsere Gesellschaft, dass man sein Kind ziehen lässt, um sich selbst vor der „Nazikeule“ der Nachbarschaft zu schützen? Ich kann den Jungen verstehen. Dass er von seinen Eltern im Stich gelassen wurde allerdings nicht! Jugendliche wie er suchen Halt und entscheiden sich dafür, ihr Leben von Gefühlen leiten zu lassen.

Er hat nun kameradschaftlichen Halt im deutschen Widerstand gefunden. Er sagt selbst, dass weder er noch seine Jungs sich mit dem Gedankengut von Extremisten identifizieren können – weder dem linken noch dem rechten! Der Widerstand vertritt, so sagt er mir, einen Großteil dieser Gedenkmärsche. Sie stießen auf meine Musik und haben auch hier wieder Halt gefunden, weil sie sich in meinen unparteiischen, schlichtweg prodeutschen Ansichten wiedererkennen. Warum also sollen Jungs wie er, die für Werte und Tugenden Opfer (den Verstoß aus der Familie) bringen, böse Nazis sein, die, so wird es von der linksmanipulierten Presse dargestellt, diese Trauermärsche für weitere düstere Gedanken und / oder Pläne ausnutzen?

Ich könnte hier noch so viel schreiben… Aber im Grunde weiß doch jeder klardenkende Bürger des Landes, wer die Randalen anführt, wessen Gewalttaten überwiegen und warum man ein Gedenken würdigen und nicht durch die Presse ausschlachten lassen sollte.

– Mögen alle Opfer vergangener und momentaner Kriege in Frieden Ruhen! –

260 thoughts on “Gedenkst Du noch der Opfer von Krieg und Vertreibung?

      • Ich kann Dich absolut verstehen😉 Du hast auch nur die üblichen Ausschreitungen der Linksextremen verpasst.

        Mich würde interessieren, wie der heutige Tag verlaufen ist. Ich hoffe, es findet jemand ein Video, das nicht „zurecht“-geschnitten wurde – Im Kontrast dazu wäre auch eine presseübliche Sichtweise sinnvoll…

        Es wird Zeit, dass die Menschen nicht nur auf den Straßen, sondern auch in ihren Köpfen aufräumen.

    • Was für widerliche Gutmenschen… ob Roth, Gysi, Müntefering, Tiefensee oder all die anderen selbstgefälligen Politiker, die auf der Welle „K(r)ampf gegen rechts“ mitreiten und sich als echte Demokraten sehen.

      • für mich sind das allerhöchstens „angeblich gutmenschen „.

        welche, die „angeblich“ das gute wollen, aber (komischerweise) immer das gegenteil erreichen.

        merkwürdig, nich ?

        ps: einige behaupten immer, das gysi ein heller kopf ist, aber in der falschen partei. (das sagen mir auch cdu politiker). nein. (zum „hellen kopf“ äusser ich mich mal nicht). aber: in der richtigen partei ist er. das steht fest.
        und jetzt zählt jeder 1 und 1 zusammen, und kommt zu seinem eigenen ergebnis – (bezüglich „heller kopf“ ) ;-D

      • uops.
        kaufe einen doppelpunkt .
        wie peinlich…. der internetweit ärmste blog spart jetzt schon an doppelpunkten, und setzt semikolons. alles geiznasen, da oben….ersticken werden die noch in ihrem geiz . pfui !😀

  1. Hallo Dee Ex,
    ein toller und richtiger Beitrag, den du da geschrieben hast.
    Ja, heute war ein schlimmer Tag. Es durfte nicht um die deutschen Opfer getrauert werden, ein unglaublicher Hetzsturm der BRD-Medien und Politiker, unterstützt von opportunistischen Kirchen und Gewerkschaften, hat ein ehrendes Gedenken BEINAHE unmöglich gemacht.
    Ein terroristischer Mob tobt heut durch Dresden, staatlich alimentierte Schlägertrupps, denen im Kampf gegen „Rechts“ wirklich JEDES Mittel recht ist. Inklusive Tötungshandlung!
    Auch ich bin heute gar nicht bis zu den anständigen Deutschen gekommen. Absolut keine Chance.

    Heute wurde viel von „Mißbrauch“ geschwafelt. Die Einzigen welche heute tatsächlich mißbraucht wurden, waren die vielen Leute welche weder mit den Erwachten gehen wollten und auch nicht mit den Menschenhassern. Die mittendrin Dresdens Vernichtung gedachten. All diese Leute wurden und werden auch heute wieder als Kämpfer gegen „Rechts“ mißbraucht, keine Nachricht in diesen BRD-Medien welche nicht honigsüß davon spricht.

    Kurios und Absicht: Die „linken“ Gegenaktionen, um den Trauermarsch der Deutschen zu verhindern, waren verboten wurden. Sie kamen trotzdem und die Polizei tat NICHTS.
    Was wäre gewesen im umgekehrten Fall?

    Ich habe von Bussen gehört, in welchen die „Rechten“ von der Polizei festgehalten wurden. Als genug rote SA erschienen war zog sich die Polizei zurück!!!
    Noch Fragen?
    In den BRD-Medien hieß es süffisant die Polizei hätte die Sicherheit der „Rechten“ nicht mehr garantieren können, die Veranstaltung deswegen am Ende abgebrochen…

    Weißte Dee Ex, ich bin Meinungs-Extremist, die Geschichte der letzten 20 Jahre hat mich letztendlich auf diesen Weg geführt. Heute bin ich nur extrem sauer und traurig. Sauer weil offensichtlich in diesem Land kein Mittel gescheut wird um unerwünschtes zu verhindern, traurig weil dieses Volk fast nur noch aus Schnarchnasen besteht, sich wie Trottel am Nasenrinmg herumführen und -schubsen lässt. Und sich geradezu weigert seine unsichtbaren Fesseln abzuwerfen.

    Jetzt hab ich viel zu viel geschrieben, obwohl ich eigentlich nur noch müde bin. Aber ich glaub vorstellen muss ich mich noch…

    • Ich habe vorhin mitbekommen, dass die Linksextremisten mit Gegenständen einen Bus demoliert haben, weil sie davon ausgingen, dass darin „Rechte“ gewesen sind. Unglaublich!! Ich bin froh, dass Du unbeschadet nach Hause gekommen bist🙂

      Das habe ich soeben der JF entnommen:

      „Kundgebung in Dresden aufgelöst

      Teilnehmer der JLO-Kundgebung werden von Polizei zum Bahnhof eskortiert
      Bodo Ramelow (Linkspartei) nimmt an der Blockade teil

      DRESDEN. Die Kundgebung der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) aus Anlaß der Bombardierung der Stadt Dresden vor 65 Jahren ist am Samstag um 17 Uhr vom Versammlungsleiter aufgelöst worden.

      Zuvor hatte die Polizei bekanntgegeben, der angemeldete Trauermarsch durch die Stadt dürfe wegen der zahlreichen gewaltbereiten Gegendemonstranten nicht stattfinden, da die Einsatzkräfte nicht für die Sicherheit der etwa 5.000 Teilnehmer sorgen könnten. Lediglich eine stationäre Kundgebung könne ermöglicht werden.

      Die Polizei ist mit einem Großaufgebot präsent, darunter auch mit zahlreichen Wasserwerfern und drei Hubschraubern. Noch vor Beginn der Demonstrationen kam es zu Ausschreitungen linker Chaoten.

      Nach „den Nazis“ Ausschau halten

      Die Zahl der Gegendemonstranten beläuft sich nach Angaben von Sprechern eines linksradikalen Bündnisses auf „mindestens 10.000“. Aufgerufen zu den Aktionen gegen den JLO-Trauermarsch hatte unter anderem das Bündnis „Dresden nazifrei – Gemeinsam blockieren“, gegen das die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen des Verdachts der Aufforderung zu Straftaten aufgenommen hat.

      Unter den Gegendemonstranten befinden sich zahlreiche Linkspartei-Politiker, darunter der Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow. Die Jugendorganisation der Partei forderte ihre Anhänger auf, in den Straßen der Stadt nach „den Nazis“ Ausschau zu halten. Ziel sei es, den Demonstrationszug der JLO so zu behindern, daß die Polizei ihn nicht durchsetzen werde.

      Stadt unterlag vor Gericht

      Die Stadt Dresden war zuvor mit dem Versuch gescheitert, die von der JLO für Sonnabend angemeldete Demonstration durch die Elbstadt zu unterbinden. Das Verwaltungsgerichts Dresden hatte die Beschränkung des angemeldeten Trauermarsches auf eine stationäre Kundgebung als Verstoß gegen die vom Grundgesetz garantierte Versammlungsfreiheit gekippt. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen bestätigte am Donnerstag dieses Urteil letztinstanzlich.

      Obwohl insbesondere die NPD zur Teilnahme am Trauermarsch geworben hat, wies JLO-Versammlungsleiter Kai Pfürstinger gegenüber der JUNGEN FREIHEIT den Vorwurf zurück, seine Organisation mißbrauche den Gedenktag der Bombardierung Dresdens für politische Zwecke.

      So seien Parteifahnen beispielsweise auf der Demonstration unerwünscht. „Wir erheben keine politischen Forderungen, sondern wollen an die Zerstörung der Stadt erinnern und ein Zeichen gegen das ständige Herunterrechnen der Zahlen setzen“, sagte Pfürstinger gegenüber der JF. „Erst als wir von Jahr zu Jahr größer wurden, begannen Politik und Medien uns zu kriminalisieren“, ärgerte sich Pfürstinger. (krk/ro/vo)“

      • Das einfachste Mittel der Kontrolle zwecks Machterhaltes eines Königs war folgender:
        Du etablierst 2 verschiedene Lager.
        Du instrumentalisierst alle beide.
        So behältst du die Macht,weil sich die Lager nur gegenseitig bekriegen.
        Und du weißt zu jeder Zeit,was sie planen und vorhaben!

    • Dieses pack als rote SA zu bezeichnen ist eine Untat an ohne Gleichen und beruht lediglich darauf das man wohl immer noch an viele Diffarmierungen aus der Schulzeit glaubt. Die Kommunisten haben ihre eigenen Kampftruppen auf den Straßen und verhielten sich ebenfalls oftmals daneben. Eine deutsche Bewegung brauchte damals eine SA um geschützt zu werden. Sicher war auch die SA nicht ohne, teilewesie zu recht und manches zu unrecht, aber so von ihr zu reden hat sie nun wirklich nicht verdient.

      • Da hast du natürlich Recht, aber ich nenne die Solchigen als solche, weil das heute auch wirklich jeder kapiert was damit gemeint ist.
        An die Namen der roten Kampftruppen damals, erinnert sich Otto-Normal-VerBildeter sowieso nicht.

  2. Als Kind konnten wir DDR-Fernsehen empfangen und man erklärte uns, wie dort manipulativ eine verlogene Scheinwelt gezeigt wurde. Ich fand das unheimlich und war froh, im bunten, schicken Westen zu leben. – Inzwischen merke ich, daß es hier zwar immer noch bunt und schick ist, aber die Kunst der Manipulation beherrschen unsere Medien noch viel besser und wenn man mal ein bißchen was davon mitbekommt ist einem dieser Staat noch viel unheimlicher als es die DDR war.

    Wenn man die Moderatoren mit ihrer moralischen Miene sieht, wie sie sprechen als repräsentierten sie die Ausgeburt des Guten, da fragt man sich, was in diesem Moment in so einem Heini vorgeht: „von der Kohle geh ich heut Abend in Pu** … kauf ich mir ´nen Cabrio … flieg ich im B**sBomber nach Bankok“. – Denn es sind auch nur Menschen und sie kochen ihr kleines eigenes Süppchen.

  3. Die Bombardierung Dresdens war ein alliiertes Kriegsverbrechen. Dies zuzugeben ist für die linken und dummbürgerlichen Ausgeburten der radikalen Umerziehung unmöglich und so bleibt den „Rechtsextremen“ die Pflicht für ein anständiges Gedenken zu sorgen.

    Wobei: Dabei die „Bomberharris do it again“ Rufer zu verfolgen und ein klein wenig nonverbal abzustrafen … nunja, ich möchte es nicht verurteilen.

    Zu den Opferzahlen: Linke und Dummbürgerliche rechnen runter und Rechte rechnen rauf sagt man.
    Bedenken wir einfach mal die Tatsache das 14km² Stadtgebiet und 75000 Wohnungen zerstört wurden. Rechnen wir die Einwohnerzahl plus Flüchtlingsbelegung dieses Gebietes hoch und die Tatsache das während des Feuersturmes Temeraturen herrschten, die einen Menschen vollständig auslöschen konnten, dann ergibt sich für einen unvoreingenommenen Menschen der seinen Verstand benutzt, daß die Opferzahl um ein vielfaches höher als die Mindestzahl die von den Systemmedien benutzt werden gewesen sein muß.

    • Hmm… Eine Verfolgung der Hetzer wäre aber eine gewünschte Reaktion auf deren Provokation. Ich schätze, die wissen ganz genau, dass es keine Minderheit auf Dauer aushält, in eine Ecke gedrängt zu werden, in die sie nicht gehört. Die „wollen“, dass man sie straft. Dafür wurden diese Linksfaschisten ins „Spiel“ gebracht. Sie werden als Angreifer „geopfert“, um die Anschuldigungen, die man stets propagiert, durch die fehlende Standhaftigkeit der Angeklagten zu beweisen. Dass die Antifa den Spielführern egal ist, weiß sie nicht. Sie nutzen nur die durch Medien und falsche Idole hervorgerufene Aggression, um die Anständigen als „typisch rechts“ darzustellen. Ich persönlich fände es besser, wenn man sie nicht verfolgt und nonverbal abstraft, weil die Presse genau darauf wartet. Niemand wird sich nach einer öffentlichen „Sachlagen“-schilderung für die wahren Hintergründe interessieren. Der Großteil der Bevölkerung denkt, dass das, was man im TV sieht oder in der Tageszeitung liest, schon stimmen wird. Warum also dem selbsternannten Feind den Gefallen tun und nach seinen Spielregeln spielen?

      • Die Rechten haben schon seit Jahren auf unzähligen (Klein-)Demos sehr viel Disziplin gezeigt obwohl sie dabei von den Linken physisch attackiert wurden, ohne dadurch in den Medien auch nur einen Hauch gerechter beurteilt zu werden und das wird sich auch in Zukunft niemals ändern. Da nutzte es auch nichts wenn die Polizei den Rechten Gewaltlosigkeit bestätigt. Wie du schon feststellst kann man das nicht auf Dauer aushalten.
        Die Medien treiben ihr Lügenspiel so oder so voran, das war heute in den Nachrichten wieder gut zu sehen.
        Abgesehen davon war das eh die letzte Gedenkfeier in Dresden, denn für nächstes Jahr wird keine Anmeldung mehr gestattet werden, das ist schon vorher klar gewesen.
        Darum waren dieses Jahr besonders viele ANs dabei. Die sahen das eben als eine vielleicht letzte Gelegenheit den Systemschergen noch etwas zu hinterlassen…

  4. Mich würde interessieren, wie der heutige Tag verlaufen ist. Ich hoffe, es findet jemand ein Video, das nicht “zurecht”-geschnitten wurde

    Solch ein Video gibt es bestimmt.Es waren ja genug aufrichtige Deutsche vor Ort.

    Ich habe mich eben zurückgezogen und für mich allein der Opfer der Zerstörung Dresdens gedacht.Das von Dir eingestellte Video „(Ge)denkst Du noch?“ gab einen würdigen Rahmen.

  5. Leider kann man hier keine Postings editieren, deshalb noch ein Nachtrag.
    Dee Ex, ein guter Artikel! Den Grünen/Linken/Roten geht es doch gar nicht um die Opfer von Dresden – sie sind ihnen in Wirklichkeit scheißegal. Die von ihnen demonstrierten „Trauerbekundungen“ sind nichts als Blendung – der Meinungs- und Deutungshoheit wegen, um ihre politischen Gegner als böse dastehen zu lassen. Eine starke Rechte würde sämtliche „demokratischen“ Parteien gefährden, deswegen muss die Nazi-Keule her.

  6. Toller Beitrag Mia! Waren es wirklich nur 5000 Demonstranten? Nach allem was man so hoert sollten es doch mehr gewesen sein….Wird da etwa, man glaubt es kaum, MANIPULIERT?? Es wurden ja gar nicht alle zur Versammlung durchgelassen. Viele werden in der Stadt umhergeirrt sein ohne in die „offizielle“ Zaehlung einzugehen. Ganze Busse soll der Weg abgesperrt worden sein.

    Naechstes Jahr bin ich definitiv dabei. Kann doch nicht sein dass nur angebliche „Nazis“ der Tatsache gedenken dass nicht nur wir die Boesen waren.

    Ich kann im Uebrigen nur an jeden aufrichtigen Patrioten appellieren, sich der herrschenden Meinung auch dadurch taetig entgegen zu stellen, dass man der veroeffentlichten Meinung bspw. bei ZEIT online, FAZ online, Sueddeutsche online MASSIVST ABER SACHLICH widerspricht. Ich treibe mich nun schon seit einiger Zeit auf den Kommentaren zu dort veroeffentlichten Artikeln herum und, wie ich berichten kann, das macht die Gutmenschen extrem fuchsig🙂 Denn diese Artikel und Kommentare werden von Tausenden taeglich gelesen…tritt man hier sachlich und ueberzeugend auf, kann man in der Tat etwas bewirken!

    Im uebrigen sollte man vielleicht mal eine Sammlung von „Propagandaideen“ erstellen, ganz prominent hier irgendwo auf dem Blog, wo jeder nachlesen kann, wie er unserer Sache mit wenig Aufwand foerderlich sein kann…ich haette da noch einige Ideen!

  7. …wenn ich mir hier so die Besucherzahlen ansehe, denke ich dass wir bereits Gesamtrechts.net und andere Seiten kannibalisieren…wenns so weitergeht machen wir heute noch die 2000 (!) Besucher voll, Gesamtrechts als „etabliertes“ Medium hat lediglich 6000 pro Tag…und die gibts nicht erst ein paar Tage😉

    • wenn sone seiten 100.000 besucher am Tag haben kann man langsam mal von Erfolg reden. Vorher muss man leider zugeben eben doch nur in den kleinen Ecken rumzutümpeln.

    • Es ist wohl kontraproduktiv, wenn zwei Seiten mit dem gleichen Anliegen sich gegenseitig die Leser abwerben. – Ich hätte es viel lieber gesehen, wenn bei Dee Ex nicht die ganzen Rechten von anderen rechten Seiten rüberkommen (wie es der Fall ist) sondern daß Jugendliche und Twens aus der HipHop-Szene sich hier einfinden und und mal andere Themen diskutieren als alberne Markenklamotten oder wer die bösesten Schimpfwörter kennt. – Mia könnte diese Leute bewegen, den Rechten hingegen hat sie nichts neues zu berichten.

      • Da gebe ich Dir recht. Abwerben möchte ich niemanden. Ich möchte vermitteln.
        Die meisten Jugendlichen und Twens trauen sich aber leider nicht, sich zu solchen Themen zu äußern. Sie sind stille Teilnehmer, verfolgen die Diskussion und versuchen, das Gelesene erst einmal für sich selbst zu verarbeiten. Fragen stellen sie lieber privat, sofern sie sich noch nicht ganz vom üblichen Mainstreamverhalten steuern lassen… Hier sind wieder die Eltern gefragt. Eine vollständige Aufklärung ist grundsätzlich nur generationsübergreifend möglich, weil ich auch als Musikerin durch den angeblichen Mainstreamverhaltenskodex bei ihnen leider nur als Leitfigur, nicht aber als Mensch auf Augenhöhe gelte. Es ist schwer, ein humanes Vertrauensverhältnis herzustellen, wenn alle anderen bei Viva und MTV vertretenen Künstler als „Übermenschen“ oder „Stars“ dargestellt werden. Die Majors machen es mir nicht leicht, als einsames Licht direkten Zugang zu meinen Hörern zu bekommen. Das schaffe ich nur durch meine Texte in meinen Liedern, die sie sich „allein“ anhören, wenn es mal wieder Streit in deren Umfeld gab und sie sich daraufhin zurückziehen.

        Dieser Punkt ist übrigens einer der Hauptgründe, warum die Jugend tickt, wie sie tickt. Die Selbstfindungsphase der Heranwachsenden wird von der Musikindustrie, bzw. deren Hintermännern bewusst für eine Gehirnwäsche genutzt, um die Hörer in eine bestimmte Richtung zu lenken. So empfand ich meine äußerst chaotische Jugend. Vielleicht gehe ich irgendwann mal näher auf diese prägenden Erfahrungen ein, die mich zu dieser Erkenntnis bewusster Manipulation kommen ließen…

      • ICh denke hier sollten auch einige Leute sein die Ahnung haben und ihnen das erklären können wenn solche Jugendliche etwas fragen
        aber dazu muss man sich erstmal einig werden. Und das ist wie ihr wisst sehr schwer da alle seiten ihre ansicht der dinge haben

      • Vielleicht ist die Idee von einem Stück über diese „Verziehung“ nicht nur eine gute Idee sondern eine überfällig Idee😉

  8. Der Begriff „Gutmensch“ ist für diesen Typus schon richtig. Es sind ja keine guten Menschen, sondern solche, die meinen, Gutes zu bewirken, aber Schlechtes machen.
    Ich habe mal einige Zitate über Gutmenschen archiviert:
    —————————
    Gutmenschen sind zwangsläufig glückliche Menschen. Selbst der Teufel weigert sich, diese dämlichen Typen in die Hölle aufzunehmen, weil sie sogar die alles vernichtende Höllenglut als ein gemütliches Lagerfeuer ansehen und die Schreie der Verbrennenden für fromme Lobgesänge halten.
    Brennt dann wider Erwarten der eigene Kadaver, ist erst dann Schluss mit Lustig.
    -bs-

    von Bernd stach, de.soc.politik.misc

    Die Gutmenschen, die ich kenne, haben tatsächlich für alles und jeden Verständnis – bloß nicht für Leute, die national orientiert, gegen Massenimmigration, Homo-Ehe oder den deutschen Demutshaltungs-Starrkrampf sind. Da reagiert dann doch eher der ungebremste Hass. Ich persönlich halte Gutmenschen für überwiegend wesensgleich mit kleinen, fiesen denunziatorischen Hitlerjungen.

    Pirx auf politikforen.de am 15.10.2005

    Auf jeden Fall ist ein Gutmensch ein Arschloch.

    Gutmenschen, reden schlechte Sachen gut.

    SAMURAI auf politikforen.de am 15.10.2005

    Gutmenschen sind krankhafte Wirklichkeitsverweigerer. Sie sind Idioten im eigentlichen Sinne. Leicht zu manipulieren, stets mit sich und ihrer eigenen kleinen und bescheidenen Welt beschäftigt.

    Odin auf politikforen.de am 09.11.2005

    Ein Gutmensch… ist politisch meist duckmäuserisch, überangepaßt, ein Mitläufer, gegebenenfalls auch Mitmacher, der ein starkes seelisches Bedürfnis hat immer auf der Seite des/der – vermeintlich – Guten zu stehen.

    Ein Gutmensch ist also ein seelischer Krüppel und intellektuell eine Nullnummer!

    Enzo auf politikforen.de am 02.01.2006

    Der Gutmensch zeichnet sich vor allem auch dadurch aus, daß er nicht so genannt werden möchte und den Begriff ablehnt.
    Wikipedia ist ein stark gutmenschliches Online-Lexikon. Klar daran zu erkennen, daß der Begriff hier diskreditiert wird und zur reinen „Abwehrhaltung“ gegen angebliche eigene rassistische oder sonstige schlechte Eigenschaften heruntergestuft wird.

    Es fehlt eine wirkliche und genaue Diagnose des typischen Gutmenschen, wie es sich eigentlich für ein Lexikon gehören würde. Stattdessen wird einfach der Begriff diskreditiert.

    DerNeue auf politikforen.de am 18.11.2006

    Warum der „Nazi“-Titel nur eine Meinungsäußerung ist: http://www.taz.de/pt/2005/09/08/a0014.nf/text

    Danach dürften solche Richter eine entsprechende „Meinungsäußerung“ ihnen gegenüber nicht ahnden. Oder?😉

  9. Hier noch mein Lieblings-Kommentator:

    „Wieder einmal haben wir traurige Bilder aus Dresden gesehen. Linke Chaoten, die früher sogar von etablierten Politikern als „vaterlandslose Gesellen“ tituliert worden sind, hatten nichts Besseres zu tun, als am Gedenktag für 600.000 Tote des anglo-amerikanischen Bombenterrors zu randalieren. Warum die Polizei gegen dieses Rowdytum mit Sachbeschädigung nicht eingeschritten ist? Die hat lieber einen nationalen Trauerzug umstellt, das ist weniger gefährlich, als gegen Landfriedensbruch einzuschreiten.

    Das offizielle Dresden hat die Toten mit folgenden Worten verhöhnt: „Bevor Dresden brannte, brannte Sempers Synagoge, brannten Warschau, Rotterdam und Coventry. Diese Wahrheiten müssen den Ewiggestrigen entgegengehalten werden. Dresden will sie nicht.“ Richtig, Dresden will keine Wahrheiten. Bevor Dresden brannte, brannten Hamburg und Köln, brannten Schweinfurt und Berlin. Bevor Dresden brannte, wurde im Osten gemordet und gebranntschatzt. Dresden war voller Flüchtlinge, die vor der schlimmsten Soldateska seit dem 30jährigen Krieg geflohen waren. Aber natürlich, diese Opfer zählen nicht, die zählen nie. Immerhin hat die Oberbürgermeisterin Helma Orosz Dresden zur Festung ausgerufen, zur Festung der Dummheit und Intoleranz.“

    http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

  10. Ich hab heute hier:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-02/dresden-naziaufmarsch-gegendemo

    gerademal weniger als 10 provokative aber sachliche Postings zum Thema angebracht, worauf dann eine ganze Horde von Gutmenschen sich derart in Rage postete dass der Artikel auf Nummer 3 der meist kommentierten aufstieg (dazu reichen knapp 100 Postings insgesamt) mit dem Effekt, dass Tausende Leser genau deshalb aufspringen und auch mal eine andere Meinung kennenlernen! Leute, aktiv werden hier!!! Wenn unsere Meinung schon nicht in den Artikeln selber der Gutmenschenpresse rueberkommt, dann wenigstens in den Kommentaren! Metapolitik at its best!!

    • Arrrgh! Was schreibt da für ein dämlicher Linker namens „toleranter“:

      „leider war es genauso. es waren ‚wir‘ die bösen. weil ‚wir‘ diesen krieg und diesen massemord angefangen haben. so einfach ist das. und so richtig.
      auch wenn es immer noch eine aussterbende spezies gibt die das nicht einsehen will.
      und genau aus diesem wissen kann dann auch solch eine freude entstehen wie ich sie heute empfinde. freude und sogar stolz auf ein volk das diesen aufmarsch der ‚bösen‘ verhindert hat. freuen sie sich doch einfach mit. und alles wird gut :-)“

      Ist das nicht traurig?

      Die ZEIT ist übrigens ein Hort von Linken/Antifa/rotlackierten Nazis.

      • Übrigens wollte ich eben was im ZEIT-Kommentarbereich schreiben, um dem selbstherrlichen User „toleranter“ mal argumentativ was entgegenzuhalten.
        Aber da man sich registrieren muss, verzichte ich lieber darauf. Vor allem ist ja nicht mal sicher, ob die Redaktion, die sich auch dem „K(r)ampf gegen rechts“ verschrieben hat, Andersdenkende (auf Dauer) zu Wort kommen lässt.

      • Nur nicht abschrecken lassen! Ich hab mir ebenfalls ne Pseudoemail zugelegt die man zur Registrierung benoetigt…alles anonym, kein Problem….zugegeben das ist erstmal 2 Minuten Arbeit, aber wenn man ZEIT online wieder besucht erkennt einen die Seite automatisch und man braucht sich nicht mal mehr einzuloggen…

        Und die Redaktion ist sehr tolerant…das hat die ja so in Rage gebracht…wollte sogar sein ZEIT Abo abbestellen der Kollege weil sie ihm zu „braun“ ist hahaha

        Wenig Aufwand, viel Effekt wiegesagt. Die kloppen sich immer noch. Melden sich dann immer auch ermutigte Richtigdenker zu Wort!

  11. Hallo Dee Ex,

    ein treffender und mutiger Beitrag jenseits unseres linken Polit-Mainstreams!
    Warum gibt es in Deutschland nicht mehr solch mutiger und kluger Frauen?

    Weiter so & viele Grüße!

    • Ich danke Dir. Es gibt sicherlich noch mehr mutige Frauen, aber der Großteil wird – wie viele Männer auch – einfach nur Angst haben, das „Gesicht“ zu verlieren. Davor habe ich aber keine Angst mehr. Man hat mir meines bereits vor ein paar Jahren genommen. Ich habe in der härtesten Schule – der des Lebens – gelernt, worauf es wirklich ankommt.

      • @Dee Ex:
        Eine Frage, die mir schon vor Tagen auf den Nägeln brannte: Da du ja im wahrsten Sinne des Wortes (dein) Gesicht gezeigt hast, bekommst du nicht Drohungen von Seiten der Antifa? Fühlst du dich in deiner Wohnung sicher?

      • Mein Gesicht kennen sie schon lange. Und ja, ich habe bis zu meinem Interview regelmäßig unter Beschuss gestanden. Danach kamen nur noch vereinzelte Sprüche wie: „Ich solle keinen Stein ins Rollen bringen, den ich nicht aufhalten könne – und das würde ich definitiv nicht…“ usw.

        Ich muss gestehen, dass mich Morddrohungen, wozu ich den eben zitierten Spruch nicht zähle, schon lange nicht mehr beeindrucken. Ich habe bereits den Geschmack des Todes kennengelernt (nicht durch die Antifa) und weiß, sollte er mich durch deren Hand doch früher als geplant abholen, wird Deutschland auch ohne mein weiteres Zutun frei sein.
        Man hat mir bei Youtube mehrfach angeboten, als Märtyrerin in die Geschichte einzugehen, aber als ich denjenigen anbot, mich zu besuchen, kamen nur weitere Beschimpfungen und Ausreden, weshalb man „gerade“ nicht kommen könnte, um die Angelegenheit von Angesicht zu Angesicht zu klären. Die meisten Antifanten sind kleine, nicht ernstzunehmende Würmchen. Die fühlen sich nur in der Gruppe stark.

        Wenn es kluge Köpfe bei der Antifa gibt (die Hoffnung sollte man nie aufgeben), dann werden sie mich als aufrichtigen Menschen akzeptieren und ihre Kampfhunde zurückpfeifen. Sie werden sich mit meinen Texten und Ansichten auseinandersetzen und lernen, mit mir und meinen Getreuen respektvoll umzugehen. Wir Patrioten sind gegen jede Art von Faschismus! Zu spüren bekommen wir aber meist nur den linken. Dass es so nicht weitergeht, müsste ihnen bewusst sein.

        Ich fühle mich also weiterhin „sicher“. Ich lebe in „meinem Haus mit meinen Regeln“ und wer sich nicht daran hält, wird seine gerechte Strafe bekommen…
        „Iustus enim fide vivit“ – Der Gerechte lebt nämlich durch den Glauben.😉

  12. Und jetzt noch die „intelligenten“ Auswürfe der wirklich ewig Gestrigen. Beispiele gefunden bei diesem MDR-Hetzfilm auf YT. :

    „alle gesichter merken und abschlachten diese schei?? schäferhunde!!! ALBERTO ALBERTO ANTIFASCHISTO!!! SCHEI?? DRECKSNARZISSEN!!! “

    „KILLER ALL SCHÄFER AND COPS!!!! “

    schäferhunde sind hundesöhne!
    schäferhunde sind hundesöhne!
    schäferhunde sind hundesöhne!
    schäferhunde sind hundesöhne!
    schäferhunde sind hundesöhne!

    kein gott, kein staat, kein vaterland!!!
    nie, nie, nie wieder deutschland!!!

    wir kriegen euch alle ihr hundesöhne!

    alberto, alberto, antifascisto!!! “

    „STalingrad wer wunderbar
    Narzissen Oper blieb gleich da

    Beim Narzissenterror auch mal zuschlagen leute yeeah antifaaaaaa “

    „kein demorecht für so schei?? kapitalistenschweinchen!!! ihr seit narzissenförderer!!!

    intoleranz ab ins lager wo intolerante über intolerante bestimmen!!! “

    „Schei?? staat schütz die von uns als solche beschuldigten Neofaschisten!!!
    Dreckige Narzissenspassten!…Dieses jahr wirds Heftig für euch, denn die mobilisierung ist jetz noch besser und noch ausgeweiteter!!
    Einfach einkesseln die schweinchen!!
    ALBERTO! “

    „warum is eig die schei?? cdu bei anti nazi demos nie dabei fdp auch nicht schei?? cdu und fdp und npd und dvu usw… “

    „ich wäre zu gern da gewesen und ein paar narzissen verprügelt ^^ “

    Ich „liebe“ solche rhetorisch unwiderlegbaren Argumente…

    Wenn dieser Staat endlich pleite ist, ergo auch all diese Berufsschläger nicht mehr finanzieren kann – was wird dann aus diesen Leuten???

    *Anmerkung vom Boss: Alle „breit“ geschriebenen Buchstaben wurden aufgrund der primitiven Ausdrucksweise der Antifa nachträglich / ersatzweise eingefügt. Dies soll keine Verharmlosung der wahren Kriegstreiber bezwecken, sondern dient lediglich dem Schutz der Jugend nach GG, Artikel 5, Absatz 2…

    • Endzeit :
      Wenn dieser Staat endlich pleite ist, ergo auch all diese Berufsschläger nicht mehr finanzieren kann – was wird dann aus diesen Leuten???

      Nun, wir werden uns ihrer annehmen und ihnen auf ihrem Weg zur Menschwerdung helfen. – Denn nichts ist mir wichtiger, als moralische Überlegenheit … wenn ich sowas hier lese.

  13. Ich gedenke der Opfer des Bombenterrorismus

    „Die Toten des Bombardements werden von rechts als unschuldige Opfer instrumentalisiert“. Die Goebbels-Propaganda vor 45 hat dazu mit Sicherheit ihre Zwecke umzusetzen versucht. Heute werden sie zum 2. mal instrumentalisiert, von links!(auf beschämende Art und Weise/menschenfeindlich) Vielleicht ist ja gerade das „typisch deutsch“ (=Pauschalisierung, nicht ganz ernst gemeint) -wer nicht mitmarschiert, wird kaputtgetrampelt. Ob Knobelbecher gestern oder Rotsenkel heute.

    PS: An Ostseestadion: Bei 1:48 (Claudi), -die ist wirklich nicht zumutbar!
    Was ihr alle denen da draußen voraushabt: Ist der aufrechte Gang!

  14. Im Grunde genommen weiß doch jeder klar denkende Bürger, daß es nicht um das Gedenken geht. Es geht darum, sind in diesem unserem Lande noch genehmigte Demonstrationen möglich, wenn die guten Menschen Deutschlands mit der Meinung der Demonstrierenden nicht übereinstimmen. Und das sind sie nicht mehr.

    Wäre das nicht mal eine gute Idee, würden die Gedenker von Dresden, Halbe, Heß oder Hitler einfach mal Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs gedenken? Auf die Reaktionen der Guten wäre ich dann tatsächlich gespannt. Aber dazu sind die Gedenker einfach zu unpfiffig, die spulen ihre Rituale ab und lösen die zu erwartenden Rituale dadurch aus und jedes weitere Jahr wird das Bündnis derer, die Meinungsfreiheit und Demokratie aushebeln größer, denn es geht ja um die gute Sache.

    • „Meinungsfreiheit“ hört da auf, wo sie die Ehre eines Menschen – auch eines toten Menschen – verletzt! Die Leute, die trauern oder in Frieden ruhen wollen, werden von Hetzern mit anderen Worten als minderwertig bezeichnet. Man gesteht den Trauernden nicht einmal gedankliche Meinungsfreiheit zu, ruft zu Blockaden, Randalen und Gewalt auf oder tanzt an einem „Totengedenktag“ einen Freudestanz. Warum? Das ist so unmenschlich!

      Du sprichst „von der guten Sache“… Was ist für Dich die gute Sache? Sich auf die sichere Seite zu stellen und mit der Masse Minderheiten zu diffamieren, die größtenteils gar nicht das sind, wofür man sie durch jahrelange linke Propganda hält? Das ist Rassismus gegenüber der eigenen Landsleute! Warum kann man nicht differenzieren zwischen „bösen Rechten“ und „ehrlichen Trauernden“? Entweder hast Du Dir meinen Artikel nicht durchgelesen oder Du weigerst Dich, den Kern zu verstehen. Unfähigkeit möchte ich Dir nicht unterstellen!

      Lies bitte das Banner im ersten Video und meinen ersten Satz darunter. Es gibt nicht nur schwarz & weiß oder links & rechts…

      • „Warum kann man nicht differenzieren zwischen ‚bösen Rechten‘ und ‚ehrlichen Trauernden‘?“

        Wie wäre es mit „guten Rechten“? Die können ja durchaus ehrlich trauern. Das ist jedenfalls sehr viel wahrscheinlicher als die zur Schau getragene Trauerkundgebung der Bundesempörungsbeauftragten Roth und ihrer politischen Freunde.

  15. Siehste, und deswegen werden Rechtsaussenspinner nie einen Fuß in die Tür bekommen. Aber das zu begreifen, sind sie einfach zu dämlich. Und Dummheit unterliegt in der Evolution immer. Und das ist auch gut so.

    • Lustig: Rechtsaussenspinner. Die welche den Fuß schon lange in der tür haben, sind die Linksaussenspinner. Die stehen kurz vor der Machtergreifung. Und dann werden den über 100 Millionen Opfern des Kommunismus noch weitere Millionen hinzugefügt werden.
      Billiger machen die es nicht.

      Warst du nicht der, welcher als Deutscher auf Knien sterben wollte?
      Gratuliere, da wirste dann Gelegenheit zu haben. du hast hier mitgeschrieben, folgst nicht der reinen Lehre des Antifaschismus – also Kugel in den Kopf.
      Ds ist dann eine weitere Heldentat gegen „Rechts“.

      Damit bist du zufrieden???

      Ich nicht. Ich höre erst auf gegen diese wirklichen Nazis zu agitieren, wenn sie mich abholen kommen. Genau, wenn dann niemand mehr da ist um dagegen zu protestieren.
      Dafür bin ich sehr gerne ein „Rechtsaussenspinner“…

    • Dein eigenes Volk wird von der Umerziehung in Unwissenheit und Dekadenz gehalten und von Überfremdung tödlich bedroht. Wenn es sich dagegen nicht besinnt und zu wehren beginnt, dann werden die von dir genannten Kräfte der Evolution ihm ein Ende setzen.
      Was du dabei zu lachen hast ist fraglich, denn du bist (das setz ich nun einfach mal voraus) Teil dieser Gemeinschaft namens Deutsches Volk.
      Teil der Umerziehung die deinen Geist befallen hat ist es ja offensichtlich den Untergang deines eigenen Volkes zufrieden zu betrachten oder daran mitzuwirken.
      Ist das nicht pervers ?

  16. So traurig das obige Video ist, die Berichterstattung im ZDF gestern war noch schlimmer. Da wurden die Gegendemonstranten als kerzenhaltende ältere Leutchen gezeigt und vom Trauermarsch einer der auf das Schid eines Polizisten haut.
    Die Bombardierung wurde ebenso relativiert..bis zu 25000 Opfer und natürlich muß man alles im historischen Zusammenhang sehen, weil ja die vielen Kinder, die umgekommen sind vorher den Krieg gegen England angefangen haben (letzte 2 Halbsätze Interpretation meinerseits)
    #31 Mia die werden mit Dir niemals respektvoll umgehen. Du bist Edel und Gut und Patriotin. Das ist genau das, was Die bekämpfen. Wenn da einer von Dir lernt, gehört er nicht mehr zur Antifa. Diese Antifa, so viele sind das gar nicht. Nur, die haben Unterstützung von Parteien und Gewerkschaften, die Presse wohlwollend und die Justiz blind. Gestern hat man die europaweit zusammengekarrt.

    • Die Propaganda heute im Rotfunk-Fernsehen ist noch schlimmer als damals in der DDR.

      Antifa heißt Hass.
      Antifa heißt Gewalt.
      Antifa heißt Faschismus.

  17. So isses!

    Das ist vollkommen richtig! Den Krieg will keiner von uns wieder haben.Weder Krieg,noch 33er-NS.Wer was anderes behauptet hats im Fernsehen gesehen🙂
    Was nicht richtig war,muss angeprangert werden.Verbrechen gehören angeklagt!Und Antisemitimus und Verfolgung Andersdenkender ist grundlegendst menschenverachtend.

    ABER: JEDES Verbrechen gehört angeklagt!
    Und JEDER hat das Recht sich zu verteidigen! Fakt! Audiatur et altera pars (Es möge auch der andere Teil gehört werden.) Ein juristischer GRUNDSATZ!

    1. Haben die humanen Allierten auf eine Flüchtlingsstadt,die mit 1,6 Mio Menschen überfüllt war, 71000 TONNEN Phosphor-Brandbomben draufgeworfen.

    2. Waren in der Stadt keine militärischen Einheiten,keine Flak,gar nichts.

    3. Und bei diesem Punkt musste ich damals anfangen nachzudenken:
    1,6 Mio Menschen,
    7100 Tonnen Brandbomben
    auf die gesamte Fläche der Stadt verteilt
    — und seit neuesten waren es „nur“ noch 18 000 Opfer.
    18 000 ? Bei so einem Bombenteppich? Wie alogisch ist das denn? Eine Quote von 11 Prozent?
    Von Jahr zu Jahr wird die Zahl runtergerechnet.Kurz nach dem Krieg war die offizielle Opferzahl 400 000,Quote 25 %,schon glaubhafter.Oder nicht?

    ABER DAS WICHTIGSTE: Trotz der ewigen Quängelei, Du bist schuld,ich bin schuld oder er ist schuld,mal ganz abgesehen davon:
    Ein Trauermarsch bleibt ein Trauermarsch!Das hat mit Revisionimus,Politik und so gar nichts zu tun.
    Opfer bleiben Opfer!
    Und das einzigste was in der Medienlandschaft erzählt wird,ist das die Rechten das missbrauchen würden,das alle Rechten ganz gemeingefährliche Neo-Nazis sind.
    WIE kommen die darauf?
    WER von denen hat sich mit irgendeinem unterhalten?
    Denn es waren auch viele normale Bürger dort,und keine Rechten. Aber die hat man natürlich NICHT im TV gezeigt! Auf mdr stand sogar was von 200 gewaltbereiten Neonazis.
    Es waren aber 6000 – 7000 friedliche Trauergäste dort.
    Dieser Beissreflex der Bürger muss doch mal ein Ende haben.

    Zum Schluss ein Rätsel:

    Von welcher Zeit rede ich?

    Andersdenkende werden verfolgt?
    Andersdenkende werden terrorisiert?
    Läden werden boykottiert?
    Andersenkende werden eingesperrt?
    Hetzjagden auf Strassen betrieben,Pogromstimmung verbreitet?
    In den Medien/Presse wird NUR einseitig schlecht von allen geredet?
    Eine militärische Einheit von jungen Gewaltbereiten schlagen auf offener Straße Menschen zusammen,während andere zugucken?

    Kommt uns das nicht bekannt vor?

    Und glauben wir nicht an ein teuflisches Werk,das alle die damals gelebt haben,es doch mitbekommen haben müssten?
    Warum haben sie es denn nicht mitbekommen?
    Weil alle und Film,Presse davon geredet haben,und allgemein Stimmung gemacht haben,das es richtig sei Andersdenkende Menschen zu verfolgen. Nichts anderes passiert heute!

    Meine Meinung: Jeder Mensch hat das Recht so zu denken und so zu sein wie es ihm beliebt. Ich hasse keine Ausländer,ich hasse keine Menschen pauschal,ich hasse keine anderen Nationen!

    Aber ich liebe mein Land,das es schon über 2000 Jahre gibt,und auch noch geben soll.Und wenn ich genau die Zustände heute untersuche, mich mit dem Grundgesetz befasse,und die Entwicklung der Europäischen Ermächtigungsgesetze beobachte,dann weiß ich: Hier kann irgendwas nicht stimmen!

    Schon gewusst? Mit dem Lissaboner Vertrag wurde der Schießbefehl hintervotzig wieder eingeführt! Sollten die Bürger irgendwann zur Einsicht kommen und den Mut haben sich zu erheben,dann ist das Töten schon lange legitimiert worden. Du glaubst es nicht? Hier der Link zur Verfassung:
    http://dejure.org/gesetze/MRK/2.html

    ..ich könnte noch viel mehr erzählen…🙂

    Und: Spinner und Psychos gibt es überall!Die beherbergen alle Reihen!

  18. Ich bin schier beeindruckt von dir, Mia. Ganz wirklich.
    Ich habe mich einst in einer Gruppe als Rechter geoutet, konnte die Leute allerdings auch gut leiden. Trotzdem schlug mein Herz so schnell und laut, dass ich dachte, jeder könnte es hören. Und ich war total angespannt. Aber egal, das war es mir wert. Denn ich habe keinen Bock mehr, mich zu verleugnen. Und wenn jemand behauptet – wie in diesem Fall – dass wir in einer Demokratie leben würden, dann kann ich das einfach nicht so stehen lassen und muss Einspruch erheben. Es ist schwierig, ein Dissident unter vielen tumben Mitläufern und Nachplapperern zu sein, aber ich denke bzw. weiß, dass das die Sache wert ist.

    Dass die meisten Antifanten nur in der Gruppe stark sind, ist wahr. Diese vom Staat alimentierten Loser sind doch froh, dass es Hitler gab und fordern jährlich mehr Kohle für den „K(r)ampf gegen rechts“. Aber das (und mehr) habe ich ja an anderer Stelle schon geschrieben.

    Ich habe schon etliche Male Diskussionen mit Antifanten gehabt. Einen wirklich klugen Kopf habe ich bei denen bisher noch nicht erlebt.
    Am schlimmsten ist aber wohl derwesten.de, ein Portal der WAZ-Mediengruppe. Da tummeln sich Antifanten en masse, und ich selbst wurde dort von einer ganz eifrigen Widerstandskämpferin („Bibi“ oder so ähnlich) als Nazi tituliert, weil ich es wagte, die ja tatsächlich existente Migrantengewalt zu thematisieren und den Islam zu kritisieren. Ich hätte es ja noch verstanden, wenn es sich bei ihr um ein junges Küken gehandelt hätte, das ganz stolz darauf ist, gemeinsam mit anderen couragierten Demokraten und Demokratinnen gegen die pöhsen Rechten vorzugehen, aber lt. Profil war es eine Frau über 40! Also ist hier wohl Hopfen und Malz verloren.
    Dass wir Patrioten gegen jede Art von Faschismus sind, versteht sich eigentlich von selbst und muss meiner Ansicht nach nicht extra erwähnt werden – auf keinen Fall aber als Rechtfertigung gegenüber Antifanten bzw. rotlackierten Nazis!
    Antifanten haben keine Argumente – auch das spiegeln meine Erfahrungen wider. Irgendwann kommt mit großer Wahrscheinlichkeit die Nazi-Keule.

    Schön, dass du dich zumindest weitgehend sicher fühlst. Möge es so bleiben!

  19. Na gut, ich habe mich gerade bei der ZEIT als „Megatoleranter“ angemeldet. Vielleicht als Tipp für andere hier: Auf 12hourmail.com kann man sich ganz einfach eine Mailadresse einrichten, die 12 Stunden lang gültig ist.

    • Bei vielen reicht die bloße Eingabe einer ausgedachten Mailadresse,sie muss nur den richtigen Endlaut haben, wie @web.de,oder @gmx.de.
      Ich tarne mich manchmal als verzweifelter Antifant,der langsam zur Besinung kommt.
      Und versuch immer noch andere zmu Nachdenken anzuregen. Wie :“ Machen wir heute nicht genau dasselbe wie Schei***nazis damals? Im Grunde sind wir doch die!“

      Prinzip: Wasser trüben

      • Hier muss die Mail-Adresse aber bestätigt werden. Da nützt eine Mail-Adresse nichts, wenn sie nicht existiert.

        Du tarnst dich als verzweifelter Antifant? Nicht schlecht.😀

        Meine Taktik ist es, Antifanten einen Spiegel vorzuhalten. Das verkürzt eine frucht, äh, furchtbare Diskussion mitunter drastisch.
        Wer lässt sich schon gern als Nazi titulieren?😉

  20. ARRRRRRRRRRRRRGH! Jetzt habe ich einen ellenlangen Text verfasst, den ich im Kommentarbereich der ZEIT absetzen wollte. Und was lese ich auf der letzten Kommentarseite:
    „131. Schließung des Threads

    Liebe User,

    aufgrund der teilweise sehr heftigen Diskussion haben wir den Thread soeben geschlossen. Vielen Dank für Ihre Kommentare.

    Die Redaktion“

    Na toll.

    Damit es nicht ganz umsonst war, veröffentliche ich den Text halt an dieser Stelle. Damit ihr wisst, was sonst möglicherweise dort veröffentlicht worden wäre:

    ————

    „toleranter“, ich habe mir mal einige Beiträge von dir durchgelesen und finde, dass dir der Nick „ignoranter“ oder „größenwahnsinniger“ eher stehen würde.
    Wenn du dir von Jesus, Allah, Budda und John Lennon wünschst, dass sie bitte Hirn vom Himmel regnen lassen sollen, dann solltest du dich, wenn es soweit ist, ganz schnell nach draußen begeben.😉
    Ich drehe mal den Spieß um und bezeichne Petra Pau, Claudia Roth und Co. als rotlackierte Nazis, weil sie ihre politischen Gegner verunglimpfen, verächten, ins Abseits drängen und auch Hass ihnen gegenüber verbreiten. Was sagst du dazu? Hirngespinste eines frustrierten Rechten? Dann aber bitte Argumente und keine plumpen Behauptungen, wie man es üblicherweise von euch gewohnt ist.😉
    Zum Stichwort „Toleranz“, den du dir auf die Fahne geschrieben hast, habe ich mal eine sehr gute Erklärung im Netz gefunden:

    Toleranz bedeutet nicht, auf Überzeugungen zu verzichten. In unserer Zeit ist der Begriff der Toleranz weitgehend aufgeweicht worden. Es gilt bereits als nicht mehr „tolerant“, überhaupt davon zu sprechen, daß man
    etwas für richtig oder falsch hält. Vielmehr gilt es darauf zu beharren, daß man alle Standpunkte gleich richtig und gleich gültig sein müssen. Ich sehe darin eher eine Form von Gleichgültigkeit – und dem Verzicht darauf, selbst Position zu beziehen. Eigentlich bedeutet Toleranz, etwas zu ertragen – nämlich wenn jemand einen Standpunkt hat, der einem ziemlich quer kommt. Sie ist sogar nur in diesem Fall überhaupt gefragt.

    Quelle: http://www.bechhaus.de/christsein/faq_christsein.html

    Erklär mir doch mal bitte, warum die Menschen, die friedlich (!) des Bombenangriffs auf Dresden gedenkt haben, als Nazis verunglimpft werden. Was genau macht sie zu Nazis? Rote Socken wie Müntefering, Pau, Roth und Co. labern immer von den „Braunen“, „Nazis“, „Rechtsextremen“ und „Rechten“, werfen alles in einen Topf, ohne in irgendeiner Weise zu differenzieren und halten das auch gar nicht für nötig. Naja, warum auch, wenn es eh um einen politischen Machtkampf geht, bei dem nicht die Wahrheit im Vordergrund steht, sondern die Durchsetzung der eigenen Ideologie, der eigenen Überzeugung?
    Wer den Holocaust „leugnet“ (*zweifeln* wäre hier eher angebracht), ist ein Nazi? Soll das heißen, dass ein „Holocaustleugner“ Menschen (welche und wie viele auch immer) ermorden will? Hält sich ein „Holocaustleugner“ für einen arischen Übermenschen? Woher kommt die Verurteilung dieser Zweifler, wenn nicht durch linke Propaganda und Lobby-Gruppen?
    Warum darf Deutschland nicht entlastet werden, wenn viele Argumente dafür sprechen? Wie war das noch mal früher mit der Wehrmachtsausstellung in Reemtsma, die sich hinterher als Fälschung herausstellte, wie ein Pole und ein Ungare belegten? Und wie viele Leute glauben und propagieren heute immer noch wider besseren Wissens, dass die Wehrmacht ganz pauschal eine Verbrecherbande gewesen wäre?

    Warum wird man eigentlich als „Nazi“ tituliert, wenn man „Ausländer raus!“ schreit? Das ist für mich erst mal ein Fremdenfeind. Aber war Hitler ein Fremdenfeind? Oder dichtet man ihm das nur an, damit man mehr „Argumente“ im linken Lager hat, um seinen politischen Feind festzunageln?

    Nein, ihr habt gar nichts aus der Geschichte gelernt. Ihr seid blind und voller Hass (auf euch selbst), weil ihr es von klein auf eingetrichtert bekamt, *die* Bösen schlechthin zu sein. Es gibt kein anderes Land, deren Einwohner derart von Selbsthass zerfressen sind wie die Deutschen. Das zeigte sich auch gestern, als friedliche Menschen, die Dresden gedachten, in schäbigster Weise als „(Neo-)Nazis“ verunglimpft wurden. Ja, es waren eher diese Duckmäuser und Gutmenschen, die den Gedenktag für sich vereinnahmten und sich in heuchlerischer Weise profilierten. Deren Motto lautet ganz einfach: „WIR sind die Guten, IHR seid die Bösen.“ Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt – frei nach Pipi Langstrumpf.

    Wenn Faschisten keinen Platz haben in diesem Land, warum gibt es hier dann noch so viele Faschisten, die sich das Label „Antifaschist“ angeheftet haben? In der Sendung „Was erlauben Strunz“ hat Henryk M. Broder völlig richtig die heutige Antifa als rote SA bezeichnet. Und Ignazio Silone, ein italienischer Schriftsteller, äußerte einst: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“
    Warum denken „Antifaschisten“ nicht nach? WOLLEN sie vielleicht nicht denken, weil es zu anstrengend ist? Weil es viel bequemer ist, dem heutigen Zeitgeist nachzurennen und sich als edlen Menschen in einer Masse von Lemmingen feiern zu lassen, während die anderen, die Andersdenkenden, die Bösen sind?

    Wer anderen ihre Meinungs- und Demonstrationsfreiheit verwehrt, ist kein Demokrat. Da nützt auch das zwielichtige Argument nicht, dass „Nazis“ keine Meinung haben und nicht demonstrieren dürfen. Denn genauso kann man der anderen Seite vorwerfen, sich nationalsozialistischer Methoden zu bedienen, wobei der ja schon erwähnte Begriff des „rotlackierten Nazis“ ganz gut passen würde.

    Entweder lügst du oder weißt es nicht besser. Viele „Nazis“ wurden auf Bahnhöfen festgehalten und kamen gar nicht dahin, wo sie hinwollten. Und die Demo konnte nicht in dem geplanten Maß stattfinden, weil sich viele Gutmenschen/Linke/Grüne/rotlackierte Nazis (hier und da beliebig kombinierbar) querstellten und auch die Polizei involviert war.

    ———-

    Ich habe mir übrigens den Nick „Megatoleranter“ gegeben.

    • Ganz große Klasse, Wahr-Sager. Aber freie Meinung kann und wird die „Zeit“ nicht dulden. Zumindest bis die Zeit der „Zeit“ abgelaufen ist…

      • Deswegen habe ich den Text archiviert bzw. hier veröffentlicht, damit ich ihn nicht umsonst geschrieben habe. Im Gegensatz zu Antifanten bekomme ich nämlich nicht Geld in den Hintern geblasen, obwohl es *mir* um die Wahrheit geht und nicht um Profilierung.

        Und was die ZEIT betrifft, hetzen ja gerade die mit ihrer „Netz gegen Nazis“-Kampagne. Wer bei dieser Hexenjagd nicht mitmacht, gerät zumindest unter Druck.

    • Ich denke, es geht bei der Kommunikation mit Andersdenkenden (hier Linke) nicht nur darum, seinen Standpunkt kundzutun oder gar den Anderen zu diskreditieren. Das ist, was ich bei den Hiphoppern nicht verstehe, die nennen es „dissen“ – was hat man davon? Da macht der andere sich doch nichts draus, wenn ich ihn Doofmann nenne… dann nennt er mich Arschloch und ich ihn dann Vollidiot und er mich dann Kinderficker. Der einzige Effekt ist, daß man sich gegenseitig mit negativer Energie beladen hat.

      Auch wenn man selber verbal angegangen wird, sollte man das absorbieren und nicht reflektieren. Wir wähnen uns ja überlegen, also diskutieren wir gar nicht auf der selben Ebene. Stell Dir vor, Du beugst Dich zu einem Kind runter und versuchst ihm zu erklären, daß es womöglich lustig ist, Regenwürmer zu zerschneiden, aber daß es triftige Gründe dagegen gibt.

      Wir sollten anderen nie Bösartigkeit unterstellen, so wie sie es tun. Denn ihr Denken resultiert ja aus ihrer manipulierten Sozialisierung in dieser Gesellschaft. Die denken ja wirklich, daß Nationale Böses wollen und glauben an ihre eigene Gutartigkeit. Das dem nicht so ist, daß sie sich von den lachenden Dritten instrumentalisieren lassen, ist ihnen nicht bewußt.

      Solche Versuche, andere zu überzeugen enden bei denen, deren Horizont über Gewaltätigkeit nicht hinausreicht, aber da ist dann ein Gespräch ohnehin überflüssig.

      • Das ist nicht so verkehrt, was du schreibst. Aber wenn du dich mal länger mit Antifanten unterhältst, stellst du fest, dass es anstrengend ist, mit diesen verbohrten und indoktrinierten Zeitgenossen zu diskutieren. Was ja auch kein Wunder ist nach jahrelanger Gehirnwäsche.
        Also halte ich ihnen einen Spiegel vor und begebe mich auf ihr Niveau, um auf diese Weise eventuell auf ein erträglicheres Niveau zu kommen.

    • @Wahrsager, toller Text!! Den bringst schon noch wo unter, da bin ich mir sicher🙂 Und zwecks Zensur muss ich sagen, ich bin bis auf einen Kommentar ganz gut durchgekommen, nur nicht aufgeben!!

  21. @Ohje:

    Die Antifanten als Rote SA zu bezeichnen,dient m.W. der besseren Verständlichkeit und der schnelleren Wahrnehmung.
    Und du hast ja recht,das weiß ich. Aber es begreift eben nicht die breite Masse! Wird es auch nicht.

    Der Mensch in der Masse,ist unfähig normal zu denken,geschweige verstandesgemäß zu handeln.
    Der Mensch ist manipulativ veranlagt.

    Diese psychologischen Effekte sind immer wieder klassisch bewiesen worden,wie z.B.

    Milgrams Gehorsamkeitsexperiment,
    Braunauge-Blauauge Experiment von Jane Elliot,
    der Ringelmanneffekt,
    das Experiment „Little Albert“,und das „Rocky“-Experiment
    das Konformitätsexperiment mit den 3 Linien von Asch,
    die Furchtappelle nach Janis und Fechtbach,heute auf Zigatrettenschachteln zu sehen in Form von Aussagen: Rauchen tötet,
    das Ferienlagerexperiment „Rubbers Cave“ von Sherif,(einige weden das Buch“Herr der Fliegen“ kennen),
    der Greenspon-Effekt der konditionierten Verstärkung,
    das Priming,die wahrgenommene Verstärkung der Reize trotz gleicher Intensität,wenn man sie länger wiederholt, von Barth,
    das Experiment der erlernten Hilflosigkeit von Seligmann,
    das Stanford-prison.experiment von Zimbardo,wurde ja auch schon verfilmt,
    das experiment The hird ave“, „Die Welle“ vom Lehrer Ron Jones
    und so weiter.

    In Anbetracht aller neuro-biologischen Fakten bleibt der Mensch ein instinktives Tier,er ist und bleibt den Einflüßen und seiner Wahrnehmungsstruktur (Kognition) erlegen.Da spielen rationale Argumente keine Rolle mehr. Das Prinzip des Aktion-Reaktion-Schemas kann nicht durchbrochen werden.

    65 Jahre mediale Dauerbeschallung muß somit zwangsläufig gediehene Früchte tragen.

    Und die roten Schlägertrupps wurden nicht dermaßen instrumentalisiert wie die SA.
    Wenn ich sage: Antifa sind wie die Komintern. Da runzelt doch jeder nur die Stirn. Komintern?

    Ich hoffe,du verstehst was ich damit meine.

    • Sicher verstehe ich was Du meinst, aber gleichzeitig trägt das zu streitigkeiten bei uns bei, ich zumindest habt mich darüber geärgert. Und viel wichtiger ist das wir nicht mitmachen sollten wenn es darum geht die Menschen von damals zu diffarmieren. Deswegen kann ich auch Mia nicht verstehen, wenn sie selber das Wort Nazi als etwas Negatives benutzt

      • Du musst bedenken: Wir sind hier in aller Öffentlichkeit! Das heisst,es stoßen immer wieder Leute zu uns,die noch unbedarft sind und den typischen Beissreflex verspüren.
        Sie sind vom Geiste her also das Glas Wasser, was es zuerst zu leeren gilt.

        Logische Argumente werden keine Bewegung! Gefühle werden es!Der Mensch lässt sich nur durch Gefühle steuern!
        Es ist schwer das zu verinnerlichen,ich weiß,ich habe damals selbst meine antrainerte Kruste an Überzeugungen und Verhaltensmustern ablegen müssen.

        Aber nur darauf,wie Public Relation, Meinungsmache funktioniert,wie Marketing und Organisation als Minorität funktioniert,werden wir weier kommen.
        Das heißt auch,innerhalb der eigenen reihen massiv Aufklärungsarbeit zu leisten, wie solche Strukturen funktionieren.Und nicht selbst die Fehler zu begehen,die wir anderen vorhalten.
        Frei nach Kants kategorischen Imperativ:
        Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde!

      • Ohje, ich finde auch, dass du recht hast. Aber Marco S. hat ebenfalls recht, wenn er schreibt, dass immer wieder Leute zu uns stoßen, die noch unbedarft sind und den typischen Beißreflex verspüren.
        Stell dir vor, du würdest in der Öffentlichkeit die Waffen-SS als ganz normale Soldatentruppe bezeichnen. Du hättest keine ruhige Minute mehr.

        Konrad Adenauer schrieb Ende 1952 an Generaloberst Hausser, den Veteranenführer der Waffen-SS: „Die von mir in meiner Rede vom 3.12.1952 vor dem Bundestag abgegebene Ehrenerklärung für die Soldaten der früheren deutschen Wehrmacht umfasst auch die Angehörigen der Waffen-SS, soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll gekämpft haben.“
        In Hannover nannte Adenauer 1953 die Männer der Waffen-SS „Soldaten wie andere auch“. Franz Josef Strauß äußerte im März 1957: „Die an der Front eingesetzt gewesenen Verbände der Waffen-SS sind selbstverständlich in meine Hochachtung vor dem deutschen Soldatentum des letzten Weltkrieges einbezogen.“
        SPD-Vorsitzender Kurt Schumacher (unter Hitler in Gefängnis und KZ) war sehr um Gerechtigkeit für die Masse der Waffen-SS-Soldaten , die einwandfrei gekämpft hatte, bemüht. Die Truppe sei „weder mit der Allgemeinen SS noch mit den speziellen Organisationen der Menschenvernichtung und -verfolgung gleichzusetzen“, betonte er, bei dieser Gelegenheit erneut seine „Ablehnung und Bekämpfung der Kollektivschuld“ unterstreichend.

        Nun, dieses Wissen muss man sich aber aneignen (wollen). Wer jahrelang durch linke Linke indoktriniert und von politisch korrekten Lehrern unterrichtet und somit in eine bestimmte Richtung gelenkt wird, der glaubt erst mal das, was er als „Wahrheit“ vorgesetzt bekam. Alles andere ist dann mindestens „rechtsextrem“.

      • So lange man es als etwas negatives selbst benutzt wird mana ber auch immer sich selber schaden, denn als NAzi versteht der allgemein dummgelehrte Bürger einen Rechten. Auch wenn man kein NAtionalsozialist ist, wird man als einer bezeichnet und das wisst ihr. Macht die Nazis nicht zur Sau, denn für die verblendeten seit ihr auch welche. Ihr müsst sie nicht huldigen und auch keine sein. Aber ihr solltet sie wenigtens wertungsfrei im sprachgebrauch verwenden. Sicher war nicht alles Gold, aber durch zahlreiche Geschichtsfälschungen ist auch kaum noch zu erkennen welche der Gräueltaten überhaupt passiert sind.
        Das würde auch mehr zur einigung der Rechten führen, denn wenn die eine Seite bereit ist nicht immer alles mies zu machen wird die andere Seite auch bereit sein nicht immer alles glorifizeren.
        Das der NS so wie er war nicht mehr existiert und auch nie wiederbringbar ist wissen auch fast alle von ihnen, aber was fehlt ist ein gerechter Abschluß. Und wenn dieser ihnen zugesichert wird, eine neutrale und sachliche Geschichtsaufarbeitung geschehen wird, werden auch viele ihre Kräfte für den gemäßigten Flügel der Rechte mehr bereit sein zu geben.

      • Nochmal ich ^^..:
        Besonders bezogen auf das Thema Neulinge, gerade wenn die neu sind kann man doch nicht wieder Nazi = Das nonplusultra des Bösen hinstellen. Wenn man es nicht jedesmal gleich hochholen möchte das die Worte garnicht das sagen was man darunter verstehen möchte, so kann man es doch einfach weglassen oder durch zusatzwörter neu schaffen, ein gutes Beispiel ist hierfür Linksfaschist.

        Andere Sache die sich ja gestern wieder offenbart hatte als Linksgruppen rechte Gruppierungen angriffen trotz massiver überlegenheit der Rechten in der Anzahl. Die sehen genau das Frauen und Kinder dabei waren und sehr sehr viele Ältere und haben es sogar auf die Flanken abgesehen gehabt wo diese mehr vertreten waren. Sofort sind massiv die „Nazis“ die auch Manche hier gern diffarmieren rangeeilt und haben die Älteren, Patrioten, Frauen und Kinder beschützt.
        Würdest Du das gleich tuen für beispielsweise einen von den „Nazis“ der am Boden liegt weil ihne ein Stein traf?

      • Selbstverständlich. Ich helfe immer und überall, wenn jemand in Not ist. Das könnten etliche „Opfer“ bezeugen, wenn ich ihnen meinen Namen genannt hätte. Mir ist es egal, wer am Boden liegt. Mensch bleibt Mensch – auch wenn es die Linksfaschisten anders sehen😉

    • Interessante Auflistung, Marco, ich werde mir das ein- oder andere mal zu Gemüte führen.

      Ich halte es für das wichtigste überhaupt, sich klarzuwerden, wie unsere Mitmenschen psychologisch gestrickt sind und wie sie zu ihren Ansichten gebracht wurden. Nur so kann man sie an der richtigen Stelle abholen und zum Nachdenken über andere Aspekte bringen. Auf unserer Seite steht die Wahrheit. Ich bin überzeugt, wenn es 10 Jahre dauert, eine Lüge zu etablieren, so kann es nicht mehr als 1 Jahr dauern, diese wieder durch die Wahrheit zu ersetzen.

      • Und hier hinkt es mit der Etablierung der Wahrheit.
        Du musst es greifen können,belegen,beweisen.
        „ich sehe,was ich sehe,WENN ich es sehe“
        Aber die waren professionell in ihrer Methode Tatsachen zu verschleiern,verstecken,umzudeuten.

        Ich selbst glaube keine der beiden Quellen,weil beide einen Nutzen haben.Somit beide darauf angewiesen sind das es vorbehaltslos „gefressen“ wird.

        Darum starte ich auch gerade eine Langzeitstudie mit einem Kumpel:

        Überschrift der Aktion:

        Du liest Bücher über Geschichte?
        ICH unterhalte mich mit ihr!

        Wir wollen uns mit älteren Menschen unterhalten,und dies dokumentieren.Später soll daraus eine Doku werden.Eine Art Tagebuch darüber,welche Fortschritte ich habe und welche Probleme sich ergeben, werde ich per Blog veröffentlichen.
        Um meine Gesprächspatner auch zu schützen,werde ich vorschlagen,das sie die Freigabe testamentarisch verfügen dürfen.Bis dahin bleibt alles Interviewmaterial unter notarischen Verschluss.
        Jetzt sitzen wir gerade am Fragenkatalog.Und wie wir vorgehen werden.Denn wir müssen behutsam sein,damit wir keine Suggestivfragen stellen,rein objektive Fragen,nur auf Faktenlage beschränkt.
        Wenn sie sagen,es war alles schlecht,wenn sie sagen es war gut,wenn sie sagen wir haben den Krieg angefangen,wenn sie sagen wir sind getrieben worden-ich werde nichts weglassen.Keine Zensur! Jeder soll sich selbst seine Meinung bilden.Vielleicht ist es darüber möglich,das wir die Hysterie und die Hitlerbesessenheit (ob bejahend oder negierend) ablegen.Zum Schluss möchten wir unseren Gesprächspartnern die Möglichkeit einräumen eine Botschaft an die späteren Generationen zu äußern.

        Denn für die weite Zukunft haben wir ganz andere Probleme.Stichwort: Ressourcenknappheit,weil Erdöl,Wasser u.s.w. knapp werden,einhergehend mit der immer größerwerdenden Weltbevölkerung.Angebot und Nachfrage werden in einem deutlichen Mißverhältnis stehen.(wer von euch weiss,das Coca Cola seit Jahren die Ressource Wasser einkauft? In Indien haben sie ganze Flüße privatisiert! Wachmänner laufen dort bewaffnet rum,Aufstände wurden niedergeknüpelt!)

        Dies bitte ich alle zu bedenken!

    • Weil du von psychologischen Effekten gesprochen hast, möchte ich zur Ergänzung noch die amerikanische Psychologin Prof. Dr. Elizabeth Loftus nennen, die herausfand, dass das menschliche Gedächtnis um so einfacher manipuliert werden kann, je emotionaler die Umstände sind, unter denen die Befragung erfolgt oder mit der das angeblich Erlebte verbunden wird (sexueller Missbrauch, Entführung durch Außerirdische usw.).

  22. Erfahrungsbericht:

    Um 7 Uhr früh morgens ging es in Berlin los, in einer Stuppe von ca 40 Mann machten wir uns auf den Weg zum Hauptbahnhof um uns mit anderen Gleichgesinnten dort zu treffen und so den gegenseitigen Schutz der Gruppen zu verstärken. Dort angekommen teilte man die DB per Lautsprecherdurchsage mit, dass wegen eines technichen Defektes (weiche oder Gleis, ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern) der Zug weder hier noch in den nachfolgenden Bahnhöfen nicht fahren könne. So mussten wir kurzer Hand mit der S-Bahn zum bahnhof Lichtenberg fahren um dort den Zug zu erreichen. Dort angekommen wurden auch andere Gruppen die ebenso verarscht wurden hingelotzt. Die Taktik der Polizei ging voll auf und der Grund dafür wurde auch im Anschließenden sichtbar, doch als Preis dafür log man auch Normalbürger an, ohne sich Gedanken darüber zu machen dass diese ja auch zur Arbeit müssen. Dein Freund und helfer ne…
    Die Zugfahrt, besser gesagt Zufahrten offenbarten uns aber noch mehr, dauernd wurde man hingehalten, Züge „verspäteten“ sich, auf fast jedem Bahnhof hielt man mindestens 5 Mintuen.. manchmal auch 15 und das mitten in der „Wallachei“ sprich ländliche Gebiete, in denen kaum Jemand wohnt und auch nie Jemand ausstieg oder einstieg. Auf den größeren Bahnhöfen traffen dann auch immer wieder andere GRuppen zu uns, so das wir gut 400+ Menschen waren, darunter nicht nur junge Männer und Frauen sondern auch ältere Menschen, Kameraden aus österreich (die leider noch Benehmen lernen müssen), Italiäner und unser berliner Iraner natürlich, sicher waren auch noch andere dabei die fielen mir aber nicht auf.
    Nach mehr als 3 Stunden verspätung wollte man uns nun auch nicht wie geplant in Coswig bei Dresden umsteigen lass, sondern trieb uns in Richtung Dresden Hauptbahnhof auf dem man uns erst in einen Zug einstiegen lies, dann sei es der falsche Zug, also alle wieder raus… dann war es doch der Richtige… komisch komisch liebe Polizei. Dann durften wir in Dresden, alle eingefährcht im Zug gut 20 minuten zusehen wie andere Kameraden unten von Bullerei eingekesselt wurden. Versuche unsererseits aus dem Zug zu entkommen wurden niedergeknüppelt. Nachdem man dann endlich in Zeitlupe, nicht das das Tempo in den Zügen davor als schnell zu bezeichnen wäre, aber das war echt fasst Laufgeschwindigkeit. konnte es endlich nach Dresden-Neustadt fahren. kaum angekommen und durchsucht wurde bekanntgegeben das der Marsch rechtswidrig zu eine Kundgebung umgeändert wurde. Es folgten ein paar Reden, unter anderem Frank REnnicke. Hier zeigte sich leider die undisszipliniertheit da man leider nicht das quatschen einstellte, besondrs vielen mir hierbei eine paar ?russische? Gäste auf, liegt aber wohl daran das man sowas dann mehr hört. Dies ist aber ganz klar ein Punkt den man in Zukunft bekämpfen muss.
    Dann sagte uns die Polizei eine Ersatzrute zu, natürlich erst nachdem man dafür gesorgt hatte das eine Blockade auch auf der neuen Route war… denn ungefähr 30 Minuten vorher war der Weg noch frei, da ein Gruppe von uns dort reingetrieben wurde.
    Man spielte also wiedermal nur auf Zeit. Nur einem FRank Rennicke ist es wohl zu verdanken das unsere Jungspunde nicht ausbrachen und sich gegen die Würfe der Linken (Beispiel Böller) wehrten. Er rief dauernd das man sich nicht provoziren lassen solle von Polizei und Linksfaschisten, denn die wollten nur das wir uns massiv wehren, damit der Trauermarsch in kommenden Jahren deswegen verboten werden könne. Und selbst viele nicht Extremisten, sondern Patrioten wie viele von Euch wollten da durch und endlich den Marsch beginnen können. Mit Parolen wie „Wir sind das Volk“ und „Wir sind im Recht“ oder das wiederholte „Schande, Schande, Schande“ ging Herr Rennicke gut darauf ein, das alle mit vollem Herzen mitrufen konnten und nicht die Szenetypischen Schalchtrufe erfolgten.
    Nachdem nun 17 Uhr angebrochen war, war es geschehen. Die Dresdener Polizei hatte das Grundgesetz gebrochen, auch ihre versprechung der Ausweichroute war wie vorher zu erkennen nur eine weitere Lüge.
    Der Heimweg war natürlich gefüllt von Wut und Anderem. Natürlich war die Strecke die vorher bei Coswig als Grund genannt war das man nich dort umsteigen könne, passierbar…tja wer hatte das gedacht.

    Auch möchte ich nochmal daruf hinweisen das Informationen aus Twitter nicht relvant sind liebe Leute, es gab viele Falschmeldungen auf beiden Seiten. Also klemmt Euch bitte dies ohne wietere Quellen zu verwenden.

    • Interessanter Bericht! Auf die Polizei kann man sich heute eh nicht mehr verlassen. Die ist doch auch nur noch Handlanger von roten Kommunisten geworden und handelt in deren Interesse.
      Hatte denn keiner einen Camcorder oder eine Digicam dabei?

      • Ich jedenfalls nicht, aber ich hab einige mit einem gesehen, aber ausser einer langweiligen Zugfahrt hätte es kaum etwas gegeben, denn die wichtigen Sachen passieren immer dann wenns am unerwartesten ist und auch da wäre jemand mit videokamera vielleicht nur im weg, wenn man veruscht aus dem zug rauszukommen. da es ein Doppelstockzug war muss man um zur tür gelangen ja um die Ecken wo die Treppen nach oben sind, da is nich viel Platz für Kameramänner

  23. Wahr-Sager :
    … begebe mich auf ihr Niveau….

    … und diese Mühe kannst Du Dir sparen. Es gibt einfach Leute, mit denen muß man sich nicht unterhalten. Die haben ihren Standpunkt und Du Deinen und es ist klar, daß eine Gegnerschaft nicht aus der Welt zu räumen ist. Ein Gespräch ist überflüssig. – Muß natürlich jeder im Einzelfall entscheiden, ob er in den Gesprächspartner die Hoffnung setzen kann, daß dieser beweglich ist. (Das sollte man selbst auch immer bleibe: geistig beweglich, sich auch mal revidieren können)

    • Du hast ja recht. Ich habe so oft (viel zu oft) Zeit vergeudet mit diesen Unbelehrbaren, die ich für viel sinnvollere Dinge hätte verwenden können. Sei es auch nur, um bei mir etwas aufzuräumen…

  24. Ja, Rechtsaussenspinner sind die, die ihrem Hitler anhängen, der ja auch viel Gutes getan hat, zum Beispiel Förderung Kinderreicher, und die ständig die Vergangenheit vor sich hertraggen – Heul, Amerikaner haben Kriegsverbrechen begangen – heul. Deswegen wählt diese Spackos auch keiner, weil jeder weiss, die planmässige fabrikmässige Ermordung von Millionen zu rechtfertigen durch, uuuuh Bombenholocaust, das ist beschämend und peinlich und naja, unwürdig. Ja, Dresden war ein Kriegsverbrechen, das aber ganz bestimmt nicht das Verbrechen der damaligen Deutschen relativiert, aber der Eindruck entsteht immer wieder. Anstatt der Zukunft zugewandt zu sein, suhlen sie sich im Leid der Vergangenheit aber niemanden, niemanden interessiert das. Unsere heutigen Probleme haben ganz bestimmt nichts mit der Bombardierung Dresdens zu tun und ich danke Stalin, daß er verhindert hat, daß der Islam jemals die DDR betreten durfte. Das ist nämlich das Hauptproblem, daß Deutschland von einer Steinzeitideologie überrannt wird, die unsere Kultur, Traditionen und Geschichte auslöschen wird. Und diesen Spacken veranstalten jedes Jahr dasselbe Kasperletheater und wundern sich, warum sie unter 5 Prozent herumdümpeln. Ich aber nicht mehr.

    • Na, und woran kannst du einen Hitler-Anhänger erkennen? Bin ich jetzt auch einer, wenn ich sage, dass nicht alles schlecht war in der Hitler-Zeit? Bei so einer Aussage würden Roth und Co. doch wieder aufjaulen, aber wie vieles, was heute bei uns Gesetz ist, stammt denn aus der Hitlerzeit?
      Kann man denn nicht ganz sachlich über diese Zeit diskutieren, ohne in empörte Hysterie auszubrechen?
      Natürlich haben auch Amis Kriegsverbrechen begangen. Ebenso wie Deutsche. Bin ich deswegen ein Relativierer und verharmlose den NS, weil ich sage, dass auch Deutsche Opfer waren und man ihrer gedenken sollte?
      Das Mantra der „planmäßig fabrikmäßigen Ermordung von Millionen“ höre ich ständig. Solange darüber aber nicht öffentlich diskutiert werden darf, werde ich einen feuchten Kehricht tun und das glauben, was mir als „offenkundige Tatsache“ aufgezwungen wird. Der „Holocaust“ ist einzigartig, ja, das ist aber jedes andere Verbrechen auch. Nur mit dem Unterschied, dass der HC einen Sonderstatus genießt und sich eine HC-Industrie entwickelt hat, was übrigens nicht nur ich meine, sondern auch Juden selbst – Norman Finkelstein z. B.
      Stalin war ein noch größerer Bastard als Hitler. Er war von derartigem Deutschenhass beseelt, dass er sämtliche Register zog, um die Deutschen zu belasten. Und ein Massenmörder war er natürlich auch. Aber das spielt ja keine Rolle – schließlich zählt er zu den „Befreiern“.

      Du lastest es den rechten Parteien an, dass sie unter der 5 Prozent-Marke dümpeln? Ja, warum wohl? Weil jegliche Anbahnung einer rechten Partei mit den üblichen Methoden der modernen Faschisten im Keim erstickt wird. Propaganda!

    • Bedenke bitte auch du: Die Quelle deiner Erfahrungen,deiner Wissenschätze ,aus der du schöpfst,sind immer so klar,wie derjenige es selbst für sich zulässt! Einzig aus diesem Faktum entstehen Gedanken,Worte und Taten.
      Betroffen sind davon ALLE Seiten!

    • Beim Lesen hatte ich unwillkürlich das Bild im Kopf, wie einer durch die Straßen läuft und „olé olé“ ruft. Vielleicht kommt das durch Deine schwungvolle, gefühlsbetonte Schreibweise und die etwas kritiklose Übernahme gängiger Phrasen.

      Aber ich möchte gar nicht unsere Gegensätzlichkeiten aus der Welt schaffen sondern Dich auffordern, nicht der milliardste Mitläufer zu sein, der sich mit Nazitaten beschäftigt, sondern lieber einer der wenigen Mutigen zu sein, der die Gefahren der Zuwanderung thematisiert – da das ja immerhin Dein Thema ist, wie Du schreibst. – Dabei sollte man übrigens nicht vergessen, daß die Moslems auch nur instrumentalisiert werden und wir uns mit denen auseinandersetzen sollen, damit der lachende Dritte im Hintergrund seinem großen Ziel näherkommt.

    • Wusste ja gar nicht das Hitler sich noch zur Wahl stellt?

      Ansonsten scheinst du wohl nicht zu verfolgen was hier im Lande abgeht? Da vergeht doch kein Tag wo wir nicht in die böse Vergangenheit gesuhlt werden. Da wird pausenlos geheult und beschuldigt.
      Aber wehe national gesinnte Deutsche wollen einfach und unvoreingenommen der eigenen Opfer gedenken.
      Ja, das darf nicht sein.
      Da wird Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um das zu verhindern.

      Welcher Zukunft sollen wir uns denn bitte zuwenden? Deiner Stalin-Zukunft???
      NIE WIEDER KOMMUNISMUS!!!

      Und die, welche hier die Steinzeitmusels unser Land übernehmen lassen, sind die gleichen welche jedes ehrende Gedenken an Deutsche verhindern.

  25. marco s :
    Du liest Bücher über Geschichte?
    ICH unterhalte mich mit ihr!

    Leider verändert sich unsere Wahrnehmung mit der Zeit. Wir erzähle eine erlebte Begebenheit eine Minute danach anders, als eine Woche danach und 50 Jahre danach wird sie wieder anders klingen. Normalerweise neigt man, die Vergangenheit zu idealisieren, das Unschöne blendet man aus. Andererseits sind viele Zeitzeugen von damals durch jahrzehntelange Berieselung unsicher in ihren eigenen Erfahrungen, vermischen Erlebtes mit Erzähltem. Schwiiierig.

    • Siehe hierzu auch oben erwähnte Psychologin Prof. Dr. Elizabeth Loftus. Aus Metapedia:
      ————————
      Zum Wert von Zeugenaussagen heißt es Beispielsweise in einer Dokumentation des ZDF mit dem Thema: „Das Gedächtnis lügt – Warum wir sind, wie wir sind“:

      Trauen Sie niemandem, der aus seiner Erinnerung erzählt, nicht einmal sich selbst. Denn: Unser Gedächtnis lügt, es schwindelt, es gaukelt uns Ereignisse in bunten Farben vor, die so nie stattgefunden haben. Diese Warnung steht zusammengefasst unter der Arbeit der US-amerikanischen Gedächtnisforscherin Elizabeth Loftus, eine der führenden Wissenschafterinnen in ihrem Fach. Seit über 20 Jahren „manipulieren“ sie und ihr Team die Erinnerung von gesunden, intelligenten Menschen. Durch einfaches Nachfragen erinnern sich die Probanden plötzlich an Ballonfahrten, spektakuläre Autounfälle und vieles mehr – nur: All das ist nie passiert. „False Memories“ nennt die Wissenschaft das Erinnern an Ereignisse, die nichts mit unserem wirklichen Leben zu tun haben, sind wir auch noch so davon überzeugt. Aus dem Bereich der Neurowissenschaften kommt die Bestätigung für den unbequemen Befund. (…) Die renommierte Wissenschaftszeitschrift Science veröffentlichte vor kurzem einen Artikel mit erschütternden Fakten: Von 86 Fehlurteilen in den USA, davon 14 mit Todesstrafe, gingen drei Viertel auf Augenzeugenfehler zurück. Noch immer, wissen Loftus, Markowitsch und viele ihrer Kollegen, vertrauen allerdings Richter und Geschworene auf die Aussagen von Augenzeugen. (…)

      • Einer Dokumentation des ZDF vertrau ich schon lang nicht mehr. Klar, manche lügen, manche vergessen, manche täuschen sich.
        Ich glaub aber schon, daß uns z.B die Menschen, die Flucht und Vertreibung,Bombenkrieg eine Vergewaltigung oder ähnliches erlebt haben dies im Gedächtnis behalten. Diese Leute sterben alle die nächste Zeit.Wenn der Marco da Erlebnisberichte sammelt, rettet er unwiederbringliches. Deutsche, denen Leid widerfahren ist, konnten dies nicht öffentlich äußern. Die tragen dieses Leid oft heute noch unausgesprochen rum.

    • Zitat:
      vermischen Erlebtes mit Erzähltem. Schwiiierig.

      Das ist mir bewusst.Mein Anliegen ist ein Querschnitt,egal was sie befürworten oder ablehnen, aufzuzeigen.Darum ist eine Langzeitstudie,bis zur Veröffentlichung kann es durchaus Jahre dauern. Und viele hundert Interviews gegeben haben. Das Unschöne blenden beide Seiten aus.Aber die eine Seite ergänzt sich mit der anderen,so dass es letzlich ein Puzzle ist.

      @wahrsager:
      Glaubst du deiner Oma und Opa nicht? Belächelst du sie,wenn sie was erzählen? Bestimmt nicht.Und so denken alle,denn SIE sind und bleiben Zeitzeugen.Sie sind eine Institution.
      Sowie die Leute in der DDR den Alltag auch von sehr unterschiedlichen Aspekten betrachtet haben,so möchte dies hier ebenso vereinen. Anti-Guido-Knopp,wenn man so will🙂 Wichtig ist mir,das der verbreitete Wahn des entweder alles Schlecht oder alles Gut,das die Polarisierung endet!

      Und ein Film,der entsprechend aufgemacht ist,der nicht langatmig ist und nicht von Anfang an unter einem Leitbild: Nazis sind böse! Oder Nazis sind gut! steht,ist ein probates Mittel um etwas zu erreichen: Die Loslösung der deutschen Besessenheit und dem Stigmata.

      • Das wäre sehr zu wünschen. Viel Erfolg bei dem Projekt.

        Ich habe übrigens auch einen Verwandten der mit zunehmendem Alter immer begeistertet von seiner Jugend in den 30er Jahren erzählt. Kritik an dieser Zeit gibt es gar keine mehr. Klar, daß man das nicht unbesehen hinnimmt; in solchen Gesprächen nehme ich selbst antifaschistische Positionen ein um für ein Gleichgewicht zu sorgen. Nie möchte ich in so einem Sumpf geistiger Bewegunslosigkeit meine Fähigkeit über meine Ansichten zu reflektieren verlieren.

      • Mal davon abgesehen, dass ich meinen Opa nie kannte und meine Oma nicht mehr lebt, würde ich sie nicht belächeln, wenn sie was erzählen.

        Wichtig ist doch im Endeffekt, dass ALLE zur Verfügung stehenden Informationen beleuchtet werden. Eine im Vorfeld stattfindende Zensur kann die Wahrheit niemals ans Tageslicht bringen, da entsprechende Kreise aus Eigeninteresse ihnen nicht genehme Informationen nicht verbreiten lassen wollen.

      • @wahrsager: Das tut mir sehr leid für dich !
        Mir blieb es zeitlebens auch verwehrt.Aber vielleicht erhalte ich durch das Projekt ein wenig Kompensation.

    • Ich habe kürzlich die Ergebnisse meiner Ahnenforschung und deren überlieferten Aussagen erhalten. Aber wie man unsere lieben Deutschhasser kennt, wird ohnehin alles Preußische gelogen sein, was schriftlich hinterlassen wurde.😉

      Außerdem habe ich nach meinem Interview interessante Leserpost erhalten, auf die ich vielleicht auch noch näher eingehen werde. Der Kreis schließt sich langsam. Solltet Ihr plötzlich nichts mehr von mir hören, wisst Ihr ja, wo ich bin…😀

    • Danke auch dir🙂 Tagebuch-Blog ist in Arbeit. GR hat mich kontaktiert,das ich es dann als Leserblog dort verlinke.
      atte ja noch eine andere Idee eines Blogs,nämlich der Organisation,Strukturaufbau,Vernetzung,Tipps und Tricks für Aktionen,Arbeitsgruppen,rechtliche Hinweise zu verhalte bei tresssituationen,Effektiver Einsatz von Mitteln,Transparent-Flyertaus,Vermittlung von unseren gutgesinnten Druckereinen,u.s.w.
      Jetzt muss ich mich entscheiden,ob ich 2 Blogs mache oder alles irgendwie vereine.
      Die Arbeit frisst mich noch auf,nebenbei noch meine Ausbildung,das wird echt viel.Aber die Motivation ist es die mich antreibt.;-)

  26. Heute ist so ein Tag, an dem ich besonders froh bin, daß es Menschen wie dich (euch alle) gibt, die sich eine eigene Meinung leisten und die nicht alles glauben, was einem in den Mainstream-Medien serviert wird. Danke!

    Sieht man sich den Ablauf des 13.Februar in Dresden an und liest dann die Berichterstattung in den (meisten) Medien, muß einem um die Demokratie Angst und Bange werden. Allerdings GLAUBE ich fest daran, daß das Gute letztendlich siegen wird.

    • Dem kann ich nur zustimmen. Es ist schön, unter Gleichgesinnten zu sein. Und es wäre schrecklich, wenn es euch nicht gäbe.

  27. Ich weis nicht warum ich trauern sollte. Wer trasuert um mich wenn ich mal gehe, maximal miene Familie. Schad um die Juden die ermordet wurden, aber um die ausgerotteten Indianer, die die Amerikaner auf dem Gewissen haben schert sich weltweit kein Schwein was.

    Das ist Geschichte und nun genug Gedenken. Wenn unsere Bundesregierung könnte würde sie die Steuersünder auch beseitigen und deren Vermögen einziehen, aber sie traut sich nicht🙂 (zum Glück)

  28. Bin erst jetzt dazu gekommen, diesen Thread „durchzuarbeiten“.
    Erstmal Kompliment, Mia zum Eröffnungskommentar!
    Daß die überwiegende Zahl der Medien „politisch korrekt“ über diese Ereignisse berichten, war nun wirklich keine große Überraschung.

    Einge Ergänzungen zu obigen Beiträgen möchte ich hinzufügen: Daß auf der politischen Rechten die Opferzahlen hochgerechnet und auf der politischen Linken runter, ist für die Gegenwart zutreffend, aber nicht für die Vergangenheit. So gab in der Hochzeit des Kalten Krieges, als die Westmächte absolute Unpersonen waren, Hans Loch (stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates) 1955 die Zahl der Toten mit „mehr als 300000“ an. In den 60er Jahren deutete sich die „Entspannungspolitik“ an. So wurde Hanns Voigt, der ehemalige Leiter der Vermißtenzentrale, der damals noch in Dresden lebte, von den DDR-Behörden ala „Nazi-Funktionär“ angegriffen, als er von 40000 identifizierten Toten und einer Gesamtzahl von 135000 Toten ausging. Bürgermeister Berghofer sprach 1988 von 35000 identifizierten Toten.
    Im Westen nannte das Statistische Bundesamt 1962 eine Gesamtzahl von 60000 Toten.
    Tja, und die 2005 von OB Roßburg eingesetzte Historikerkommission unter Leitung von Prof.Müller kommt zum Schluß, daß zwischen 18 – 25000 Menschen umgekommen seien, eine Zahl, die von den Medien ohne Hinterfragen jetzt kritiklos übernommen wurde, wie in den vergangenen Tagen im Rundfunk zu hören war.

    Wie ich an anderer Stelle schon sagte – je weiter diese schrecklichen Geschehnisse zurückliegen, umso geringer wird die Zahl der offiziell zugegebenen Opfer!

    Wie die Preußische Allgemeine Zeitung in einem Artikel (aus dem ich einige dieser Informationen entnommen habe) richtig schreibt: Die Zahl der Toten ist bis heute ein Politikum!

    Traurig,traurig – wo bleibt das s t i l l e Gedenken an alle Opfer?

  29. Ich möchte nun doch nicht die Antwort schuldig bleiben, welche Zahl ich selber für realistisch halte.

    Die Gesamtzahl der im 2. Weltkrieg durch Luftangriffe in Deutschland ums Leben gekommenen Zivilisten (inclusive der Hilfskräfte wie Polizei, Feuerwehr etc.) ist seit den 50er Jahren erstaunlich konstant und wird zwischen 530000 – 600000 angegeben, was mir persönlich glaubwürdig erscheint.

    Bei ähnlichen Großangriffen auf deutsche Großstädte wie z.B. Hamburg 1943 gabe es je nach Quelle zwischen 18 – 25000 Toten. Nur: Hamburg war nicht wie Dresden zum Zeitpunkt der Bombardierung mit Flüchtlingen überfüllt!

    Wenn man realistischerweise davon ausgeht, daß sich in Dresden zum Zeitpunkt des Angriffs inclusive Flüchtlingen gut 1 Million Menschen aufhielten und es insgesamt 4 Angriffswellen gab, scheint mir die im Buch von Wolfgang Schaarschmidt „Dresden 1945 – Daten, Fakten, Opfer“ – angegebene Zahl von mindestens 100000 Toten am glaubwürdigsten zu sein. Es war auf jeden Fall der verheerenste aller Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs.

  30. Im Prinzip nicht zum Thema gehörig, oder doch?

    Vielleicht mal eine Grundsatzfrage, für alle Menschen mit eigenem Hirn:

    Da gibt es den Staat A. Dieser ist eine erklärte XyZ-Dikatur. Es gibt – per Gesetz – keine Meinungsfreiheit. Jegliche von der Linie abweichende Meinung kann bestraft werden. Es gilt die Deutungshoheit der Diktatur.
    Das kann man schlecht finden, oder gut. Auf jeden Fall: Klare Ansage, ohne wenn und aber.

    Und es gibt den Staat B. Dieser ist eine Demokratie. Es gibt Meinungsfreiheit. Jeder kann seine Meinung frei kundtun, ohne Einschränkung und ohne Strafe.Auch dies kann man schlecht oder gut finden, aber es ändert nichts an der gesetzlich verbrieften Tatsache. Ohne wenn und aber.

    Preisfragen: Welchem Kriterium entspricht die real-exestierende BRD?
    Wenn die Frage nach A oder B nicht klar beantwortet werden kann, warum nicht?
    Und was sagt das dann über diese Staatsform aus???

    • Die BRD ist eine Diktatur die sich fälschlicherweise Demokratie nenne. Denn von der Linie abweichende Meinungen können bestraft werden, es gibt die Deutungshoher der Mächtigen. Das kann man gut funden oder schlecht – aber es ist eben KEINE klare Ansage sondern Augenwischerei.

      In der Diktatur war ja auch so einiges erlaubt und konnte diskutiert werden. Nur manche Dinge waren eben indiskutabel. Nicht anders ist es heute.

      • Richtig. Es gibt auch ein interessantes PDF-Dokument von Germar Rudolf, einem „Rechtsextremisten“. Naja, zumindest lt. Wikipedia und Verfassungsschutz…
        Es trägt den Titel „Diktatur Deutschland“ und ist mit etwas Recherche über Google einfach zu finden.

    • Offiziell ist Deutschland eine Demokratie. In der Praxis sieht es so aus, daß die Politik und vor allem die Medien alles andere als unparteiisch sind. Was allerdings nicht wirklich verwundert, wenn man sich ansieht, wie stark die Öffentlisch Rechtlichen mit den Parteien verflechtet sind und welcher politischen Richtung die Printmedien in der Masse zugeneigt sind.

      Meinungsfreiheit gilt laut denen eben nicht für Rechte, Konservative und Patrioten. Denn das sind ja sowieso alles nur „Nazis“. Und weil die „Nazis“ vor 65 Jahren dem politischen Gegner keine Meinungsfreiheit und Grundrechte zugestanden haben, hat alles, was heute nicht Links ist, eben auch keine Rechte! Das ist deren Logik, die von der Politik und den Medien unkommentiert akzeptiert wird.

  31. Es tut mir leid, aber da muß ich widersprechen. Meiner Meinung nach ist Deutschland eine „gelenkte Demokratie“, in der das, was sich politische Mitte nennt, immer weiter nach links verschoben hat und gleiche Aktionen von links und rechts politisch und juristisch höchst unterschiedlich bewertet und verurteilt werden.
    Aber von einer Diktatur ist Deutschland weit entfernt! Ich habe Einblick in echte Diktaturen, z. B. Weißrußland bekommen. Dort kann der Geheimdienst schalten und walten, wie er will. Menschen können willkürlich festgenommen werden, verschwinden und werden irgendwann irgendwo tot aufgefunden…….
    Könnte da ein konkretes Beispiel aus meinem Bekanntenkeis nennnen, möchte aber auf Details verzichten…..der KGB, der sich in Weißrußland immer noch KGB nennt….
    big brother is watching you……

    • Hier werden doch auch Menschen willkürlich festgenommen!? Es reicht ja schon eine Meinungsäußerung, die den Herrschenden nicht in den Kram passt, und schon steht man mit einem Fuß im Knast. Der § 130 StgB ist ein Paragraph, der Lobbyisten-Gruppen bedient und deren Interessen wahrt.

      • Sicher, es gibt grenzwertige Festnahmen und Verurteilungen nach $130. Aber in einer Diktatur stehst du sofort mit beiden Beinen im Knast und zwar für völlig unbestimmte Zeit ohne Prozeß und Anwalt! Und Deine angehörigen haben keine Ahnung, wo Du gerade bist: Nachrichtensperre!
        vielleicht noch ein anderes Beispiel einer echten Diktatur: Nordkorea. Da sind die Spielfilmszenen aus einem James-Bond-Film (den Titel dazu fällt mir gerade nicht ein), wo Gefangene mit Skorpionen gepquält werden, leider keine Fiktion! Ich kenne jemand, der dort zeitweise gearbeitet hat. Trotz strengster Abschirmung gegenüber Einheimischen bekam er doch das eine oder andere mit.

        Dazu Sippenhaft, Deportationen, systematische Folter usw……

  32. A.) Es war Bundesaußenminister Joschka Fischer, der Ausschwitz als den Gründungsmythos der BRD bezeichnete und es war der iranische Präsident, der hier Zweifel hegte was einer der Gründe ist, warum er im Westen eine Unperson ist.

    B.) Das reicht aber nicht aus, ein Land militärisch anzugreifen.

    A: Fakten B: mein Schluß aus A.

    • Jeder, der die heilige Kuh HC „leugnet“, wird dämonisiert. Aber darüber regt sich keiner auf.
      Gegen Bischof Williamson wurde Ende Oktober 2009 vom Amtsgericht Regensburg ein Strafbefehl wegen Volksverhetzung erlassen.
      Freie Meinungsbildung sieht anders aus. Und wie wird hier ein Volk verhetzt?

    • Das ist zwar richtig, aber ob der iranische Präsident hier wirklich eine Vertrauensperson ist? Beachte auch seine anderen Äußerungen, wie z.B. zu den Mohammed-Karikaturen von Herrn Westergaard. Oder seine Kommentare zu Deutschland, als die Ägypterin Marwa von einem Rußlanddeutschen erstochen wurde……..

    • Dieser Beitrag war für ein anderes Forum bestimmt … nach zwei Eimern Wodka hab ich wohl die Fenster verwechselt. Hatte hier gar nichts zu suchen.

      • das sind schätzchen, wa?

        zeit für hartz 5 , sach ich doch.

        arbeitsscheues gesindel bekommt weniger und wirklich bedürftige bekommen mehr . viel mehr.
        zB. alte, kranke, behinderte, alleinerziehende mütter in den ersten jahren.
        dös woars

  33. Zwischenruf:

    Liebe Mia, ändere doch bitte den Titel oben in:

    Gedenkst Du noch der Opfer von Krieg & Vertreibung?

    Entschuldige bitte die oberlehrerhafte Bemerkung….

    • Erkläre einem Kind dass das Spühlmittel nicht zum trinken da ist und es wird es „vielleicht“ nicht trinken. Erklärst Du ihm aber warum es das Zeug nicht trinken darf hast Du mehr Erfolg. … was ich mit sagen will: Nicht nur auf Fehler hinweisen sondern auch warum😉.

  34. @Kairos:
    Wie viele Anwälte kennst du denn, die sich für „Holocaust-Leugner“ einsetzen? Kein Anwalt will sich daran die Finger verbrennen!

    • Wahr-Sager :@Kairos:Wie viele Anwälte kennst du denn, die sich für “Holocaust-Leugner” einsetzen? Kein Anwalt will sich daran die Finger verbrennen!

      Das ist ja auch wieder so eine Irreführung. Jemand der den Holocaust anzweifelt, ist höchstens ein Holocaustzweifler aber niemals ein Leugner. Nur der Leugner würde behaupten: Ich war dabei und habe gesehen, daß dieses Ereignis nicht Stattfand, obwohl es stattfand. Der Zweifler sagt: Ich war nicht dabei und ich denke eher, daß das Ereignis nicht so stattgefunden haben kann, weil es keine Beweise dafür gibt.
      Das ist ein Unterschied. Den Leugner kann ich wegen Leugnung anklagen aber den Zweifler, der nicht glauben will, der seine Gründe hat?

      • Es hat aber schon einen Juristen gegeben, der hat kurz vor seinem Haftantritt noch ein Video ins Netz gestellt, da hat er davon gesprochen, „daß der HC, so wie man ihn darstellt, niemals stattgefunden haben kann. Dieser sei eine Lüge“. Er hat diesen Fall als Jurist für einen Zweifler übernommen, anscheinend zu gut recherchiert und kam wohl zu Beweisen, die das Gericht nicht hören wollte. Keine Ahnung. Maler oder so hieß der.
        Ja und entschuldigung für den vielen Schnee. Ich hab ein paar Gastarbeiter hier oben, die Deutschland aufs Glatteis führen wollen. Deswegen schieben die ausnahmsweise Überstunden als Kissenschüttler.😉

      • Ja, eben. Man kann nicht etwas leugnen, von dem man nicht *weiß*, ob es passiert ist! Das ist schlichtweg falsch.
        Hier wird aber quasi erzwungenermaßen ein *Wissen* vorausgesetzt, so dass jeglicher Zweifel ausgeschlossen wird.

        Auch der Begriff „Holocaust“ ist irreführend. Gerard Menuhin schrieb dazu:
        „Alte englisch-deutsche Wörterbucher vermerken zu dem biblischen Begriff ‚holocaust‘: Brandopfer, Gemetzel. Aber so wie aus dem Begriff ‚Antisemitismus‘ Araber ausgeschlossen bleiben, werden seit 1978 andere hingemetzelte und selbst im Wortsinne durch Feuer umgekommene Menschen wie zum Beispiel die Opfer der alliierten Angriffe auf Dresden immer mehr aus dem Begriff ‚Holocaust‘ ausgenommen.“

      • Dieses Wissen wird als „allgemein bekannt“ deklariert und wir wissen ja wie bekannt es vor langer Zeit war, dass die Erde eine Scheibe ist😉

  35. Im Moment auf RTL, Spiegel TV.
    Ein Bericht über Dresden, im Hintergrund brennt Unrat und eine Mülltonne auf der Straße;
    der Kommentator: „…auf die erlebnisorientierten Antifaschisten ist Verlass…“.
    Der ganze Bericht ist hetzerisch gegen jeden Nichtlinken ins Bild gesetzt, so langsam sollte auch der letzte „Ferngesteuerte“ aufwachen.
    LINKS = gut
    RECHTS = böse
    Jetzt wissen wir`s, dank RTL und Spiegel TV.

  36. Man kann doch hinsehen wo man will.Den „Geh-Denken“-Masochisten ging es doch nur darum für eine,meiner Meinung nach,abnorme Ideologie zu werben.Wer von diesen Gutmenschen hat bei diesem Aktionismus auch nur eine Sekunde an die Opfer des Kriegsverbrechens von vor 65 Jahren gedacht?????

  37. Wahr-Sager :Richtig. Es gibt auch ein interessantes PDF-Dokument von Germar Rudolf, einem “Rechtsextremisten”. Naja, zumindest lt. Wikipedia und Verfassungsschutz…Es trägt den Titel “Diktatur Deutschland” und ist mit etwas Recherche über Google einfach zu finden.

    Als „rechtsextrem“ wird er nur wegen seines Gutachtens eingestuft.
    Schon eigenartig,was so läuft.Wenn man sich fragt,wer daran Interesse hat ihn zu verleumden bzw. einen Nachteil durch dessen Gutachten erleiden könnte,sollte es bei einem klingeln.

    • Na, wie auch immer. Jedenfalls gilt Rudolf nach Angaben des Verfassungsschutzes als „aktivster deutscher rechtsextremistischer Geschichtsrevisionist“. Und was der Verfassungsschutz sagt, muss auch richtig sein. Deshalb berufen sich alle „Antifaschisten“ und Gutmenschen drauf.
      Es gibt einen interessanten WELT-Artikel mit dem Titel „Wer kontrolliert in NRW die Kontrolleure?“.

      Überhaupt: Revisionismus wird als etwas Böses dargestellt. Was soll der Mist? Es ist in der Wissenschaft gang und gäbe, alte Erkenntnise über Bord zu werfen, wenn neue gesammelt werden.

  38. Auf Altermedia tobt die Meinungsschlacht um die richtige Taktik in Hunderten von Kommentaren, darunter jede Menge Zecken und Provos. Aber was man auch plant, Zecken und Staat sitzern am längeren Ast. Da wo der Staat demonstrieren lassen sollte setzten sich halt die Zecken zur Blockade hin.
    Es gibt keine Lösung.
    Mein Gedanke: Nächstes mal wieder eine Alibidemo in der Neustadt wo aber der Großteil der Kameraden unangemeldet in im unauffälligsten Zivil in die Altstadt zu den Kerzenhaltern einsickert und dort Aktionen setzt welcher Art auch immer.

  39. @Kairos:
    Ich bin der Meinung, dass wir in einer Diktatur leben, die sich „Demokratie“ nennt (genau wie die „Deutsche Demokratische Republik“).
    Germar Rudolf hat dazu geschrieben:
    „Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, wie wir über entscheidende Phasen der Geschichte zu denken haben, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung. Dies ist eine Diktatur.
    Ein Land, welches Historiker in Gefängnisse wirft, das Singen friedlicher Lieder verbietet und wissenschaftliche Bücher verbrennt, diktiert uns, wie und was wir zu denken haben. Dies ist eine Diktatur.
    Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, taten- und widerspruchslos hinzunehmen, daß unser Land von Armutsflüchtlingen aus aller Welt überschwemmt wird, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung und verweigert uns unser Völkerrecht auf Selbstbestimmung. Dies ist eine Diktatur.
    Ein Land, das Mitglieder oppositioneller Parteien verfolgt, diktiert uns, welche Parteien wir wählen dürfen und welche nicht. Dies ist eine Diktatur.
    Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Diktatur.“

    Nordkorea ist für Christen die Hölle, das ist mir bekannt. Und anstatt sich für die Menschen dort einzusetzen, machen „Menschenrechtsorganisationen“ lieber Jagd auf „Nazis“ und beteiligen sich am Krampf gegen rechts.

    • Danke, daß Du die schlimme Christenverfolgung in Nordkorea erwähnst. Diese ist wirklich ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, was leider auch in vielen anderen Ländern geschieht. Wo thematisieren die meinungsbildenden Medien dies? Ich freue mich auch hier über die JF, die sich diesem Thema bereits einige Male ausführlich gewidmet hat. Leider wird sie nur von viel zu wenigen Menschen gelesen (niedrige Auflage).

      • Ich denke mal vielleicht sollte man dies in den Kirchen publizieren, dort interessiert es vielleicht Menschen was andere ihrer glaubensgemeinschaft ertragen müssen, und man ihnen helfen müsse.
        „Hol die Kunden dort ab wo sie wohnen und warte nicht daruf, dass sie zu dir kommen“

  40. Wenn hier einige von Stalin reden, oder der Ideologie des Kommunismus???
    Dann sollte man einmal den 160 Mio. Opfer dieser Ideologie gedenken.
    Wir Deutschen werden immer nur auf die Vernichtung der Juden reduziert und die anderen Kriegsverbrechen werden Morde einer Ideologie werden toleriert?
    Es sollte wirklich nicht aufgerechnet werden!!!! Niemals

    Man sollte aber auch nie vergessen, wer eigentlich das Deutsche VOLK ausrotten wollte und das erst nicht nach dem Krieg.

    • Besonders schlimm finde ich dabei, das Kommunisten mit den Sowjetflaggen durch die Städte rennen dürfen, wie beispielsweise Vorgestern in Dresden und denen passiert nichts. Man stelle sich mal vor dort würde Jemand mit einer Hakenkreuzfahne auftauchen, das dürfte sich höchstens ein Strassenpenner trauen damit er dann eine schöne warme Zelle hat und nicht mehr Hunger leiden muss.

    • Er ist der Lichtblick in der NPD, ein gut erzogener Mann mit Anstand und guter Umgangsform selbst wenn ihn Jemand blöd anmacht im Weltnetz. Davon können sich Menschen aus seiner eigenen Partei wie Jörg Krebs mehr als eine Scheibe abschneiden.
      Schade das einige seiner Weltnetzprojekte wohl brach liegen.

  41. Hildebrand :

    Wahr-Sager :@Kairos:Wie viele Anwälte kennst du denn, die sich für “Holocaust-Leugner” einsetzen? Kein Anwalt will sich daran die Finger verbrennen!

    Ja, eben. Man kann nicht etwas leugnen, von dem man nicht *weiß*, ob es passiert ist! Das ist schlichtweg falsch.Hier wird aber quasi erzwungenermaßen ein *Wissen* vorausgesetzt, so dass jeglicher Zweifel ausgeschlossen wird.
    Auch der Begriff “Holocaust” ist irreführend. Gerard Menuhin schrieb dazu:“Alte englisch-deutsche Wörterbucher vermerken zu dem biblischen Begriff ‘holocaust’: Brandopfer, Gemetzel. Aber so wie aus dem Begriff ‘Antisemitismus’ Araber ausgeschlossen bleiben, werden seit 1978 andere hingemetzelte und selbst im Wortsinne durch Feuer umgekommene Menschen wie zum Beispiel die Opfer der alliierten Angriffe auf Dresden immer mehr aus dem Begriff ‘Holocaust’ ausgenommen.”

    Zumal ich gelesen habe aber ich muß zugeben, nicht gerade aus gesicherter Ouelle, daß die Kz-Opfer die nach der Einnahme durch die Alliierten, gefilmt wurden, nach Ansicht von Ärzten, die sich das Filmmaterial ansahen, das einvernehmliche Urteil entstand, daß die Opfer an einer Seuche gestorben sein sollen und nicht am Gas. Als Seuchenart, wurde Typhus in die engere Wahl gezogen, da die Leichen, die typischen Merkmale aufwiesen.

    Das ist allerdings nicht meine Meinung. Ich war nicht dabei und bin auch kein Experte, ich weiß es eben nicht. Glauben muß ich nämlich gar nichts. weder die eine Version, von Guido Knopp, noch die andere.

    • Und wenn man bedenkt mit was man die Erreger von Typhus versuchte zu bekämpfen wird einem so manches klar. Aber das ist es eben, Physik, Chemie und ganz einfach logische Schlussfolgerungen sind die meisten Menschen nicht in der Lage zu beachten wenn sie etwas lesen. Sie hinterfragen nichts ob etwas so stimmen kann wie es im Buche steht, dort steht dann Etwas und man glaubt es. Und wenn man sie darauf anspricht, „Ja das steht doch da“.
      Genauso haben die Linken auch wieder friedlich blockiert in Dresden *hust* und auch die Züge dorthin fuhren wegen Gleisdefekten andere Strecken😉

  42. 0hje :Und wenn man bedenkt mit was man die Erreger von Typhus versuchte zu bekämpfen wird einem so manches klar. Aber das ist es eben, Physik, Chemie und ganz einfach logische Schlussfolgerungen sind die meisten Menschen nicht in der Lage zu beachten wenn sie etwas lesen. Sie hinterfragen nichts ob etwas so stimmen kann wie es im Buche steht, dort steht dann Etwas und man glaubt es. Und wenn man sie darauf anspricht, “Ja das steht doch da”.Genauso haben die Linken auch wieder friedlich blockiert in Dresden *hust* und auch die Züge dorthin fuhren wegen Gleisdefekten andere Strecken

    Davon leben die linken Horden, von verfälschten Wahrheiten, als Propaganda verarbeitet. Da gabs im Ostblock richtige Ausbildungszentren, wo Merkel auch geschult wurde, deshalb ist sie so aalglatt und mit allen Wassern gewaschen. Die hat den Kohl und die gesamte CDU verarscht und tut es immer noch.
    Die Sauerei in Dresden gestern, trägt eindeutig DDR-Züge, als hätte die Stasi persönlich die Fäden gezogen, ein hohes Maß an Organisation steckt in der Führung dieser Banden und die Kommunisten lachen sich einen ab dabei.

  43. „…der Opfer von Krieg und Vertreibung“

    Über die Vertreibung wurde hier noch gar nicht geschrieben. Die Vertreibung sei „Folge des Krieges“ belehren uns linke und bürgerliche Geschichtsbilder und stellen diesen Vorgang in unterschiedlicher Ausprägung als eine Art harte, aber verständliche und sogar gerechte Revanche dar. Auf diese banalisierende und für gering interessiertes Publikum leicht verständliche Deutung des Kontext der Ereignisse haben sich unsere Mächtigen festgelegt.
    Was ich hab zu diesem Thema in den letzten Jahren in Foren dazu alles schon geschrieben hab, damit ließen sich schon Bücher füllen.

    Ist es zulässig die Vertreibung der so großen und ethnisch geschlossenen ostdeutschen Gebietsbevölkerung (allein) als „Folge des Krieges“ zu bewerten, selbst dann, wenn man Deutschland die alleinige Schuld am Kriege zumißt ?
    Meiner Ansicht nach nicht, denn dies als sozusagen zwangsläufige Folge hinzustellen würde ja zum Beispiel auch voraussetzen, das Vertreibungen die Folge jedes bisherigen Krieges waren, also als eine geradezu übliche Prozedur gesehen werden müßte, ein festes unabänderliches Regelwerk, das nun einmal mehr wiederholt worden wäre. Aber das war bisher ja noch nicht der Fall. Welches Beispiel möchte man zur Begründung denn dafür heranziehen ? Neue Machtverhältnisse und Gebietsabtretungen gab es nach jedem Krieg aber die Bevölkerung konnte bleiben. Gebietsabtretungen im Zusammenhang mit Massenvertreibung dieser Art und Größenordnung waren, zumindest was Europa betrifft, ein Novum.
    Demgegenüber kann man diese Vorgänge aber sehr genau in einen klaren Kausalzusammenhang und als gerade Entwicklungslinie und direkte Folge alter polnischer Ansprüche auf Ostdeutschland (und tschechischer Ansprüche auf das Sudetenland) bringen. Die Landnahme und Vertreibung ist also keineswegs eine erst im Krieg entstandene Idee und niemand hat Polen und Tschechen gezwungen so zu handeln. Die Alliierten haben mit den Beschlüssen auf ihren Konferenzen 1943-45 diese Vorgänge zwar angekündigt und politisch vorbereitet aber selbst nicht durchgeführt (mit Ausnahme der Russen im nördlichen Teil Ostpreußens). Es ist zwar richtig, daß Polen keine Entscheidungsfreiheit über seine künftigen Grenzen hatte, doch die beiden polnischen Exilregierungen, sowohl die Kommunistische in Moskau als auch die Westliche in London drängten stets beharrlich auf eine territoriale Ausdehnung Polens nach Westen, die Vertreibung der deutschen Bevölkerung mit einbezogen, und die alliierten Politiker waren diesen Forderungen gegenüber leider sehr entgegenkommend.

    Die etablierte Geschichtsdarstellung läßt sich leicht aushebeln. Nämlich indem man die Zeugnisse des polnischen Dranges nach Westen konkret auflistet. (ich möchte da auch mal einen eigenen Blogg starten ,bin aber noch lange nicht soweit, sondern erst beim Datensammeln).
    Die sind die polnischen Aufstände in Schlesien 1919-1921 die 15000 Tote und 90000 Flüchtlinge gefordert haben sollen. Vor allem aber an der Tatsache, das es schon unmittelbar nach Ende des 1. Wk., als preußisch-deutsche Gebiete an Polen abgetreten werden mußten, zu einer Verdrängungspolitik gegenüber den Deutschen kam. Diesen Druck mußten schon in den Zwanzigerjahren 1 Million Deutsche weichen, das waren Zweidrittel der Bevölkerung in den abgetretenen Gebieten. Und es war die wohl größte Bevölkerungsverschiebung, die Europa damals kannte.

    Leider wird diesem Thema selbst von der kritischen Geschichtswissenschaft nicht die nötige Aufmerksamkeit zugeteilt.

    • Danke für diese ausführliche, sehr interessante Darstellung! Das Thema Vertreibung und der damit wohl auch nicht unerheblich verbundenen Todesfälle bei den Vertriebenen sind ein Thema, was einfach wirklich oft verschwiegen und wie Du es treffend darstellst, als gerechte Folge des Krieges gewertet wird. Wenn aber die moralisch so hochstehenden Siegermächte, die Deutschland doch nur von der Tyrannei befreit haben, solch ein Unrecht am deutschen Volk geduldet und mit betrieben haben (in diesem Zusammenhang auch der Bombenkrieg), so kratzt das m. E. schon sehr stark an der weißen Weste und ist nicht zu rechtfertigen.

      • Die Regierungen der Westalliierten ernteten in Folge auch heftige Kritik in ihren Ländern, so das sie ihr möglichstes taten, um den Eindruck zu erwecken, sie hätten mit dem ganzen Vorgängen wenig zu tun.
        Weil die BRD später ihr Partner (oder Vasall) im kalten Krieg wurde, teilten sie dann offiziell immer auch deren Standpunkt zur Ostgrenzenfrage (Grenze von 1937).

    • >…das waren Zweidrittel der Bevölkerung in den abgetretenen Gebieten.<

      Korrektur:
      …das waren Zweidrittel der deutschen Bevölkerung in den abgetretenen Gebieten

  44. So. Und nachdem ich mich die letzten zwei Tage mit unverbesserlichen „Antifaschisten“ im Forum meiner Gewerkschaft und sonstwo herumdiskutiert habe, höre ich mir jetzt DeeEx´“National Human (right) Anthem“ an und trinke nen Tee.😉 Friede sei mit euch.

    • Versuche ich auch immer wieder. Aber gegen diese niveaulose Verballhornung von 0,5 Gramm Gehirn kommst einfach nict an. Alles was sie vorkramen ist: Sch*** Nazi!

      • Man soll ja mit Andersdenkenden das Gespräch suchen und diskutieren. Aber manchmal ist das mehr als anstrengend, da gewisse politische Gesinnungen beratungsresistent sind und sich im Besitz der einzigen Wahrheit wähnen – natürlich noch gepampert und bestätigt von den Mainstream-Medien.

        Aber was soll´s. Schweigen wäre auch falsch. Viel Feind, viel Ehr´.😉

  45. Leider kann ich heute nicht viel schreiben, da ich etwas im Stress bin.
    Ich möchte aber auf 2 Literaturstellen hinweisen:

    – Spiegel Spezial Nr. 2 von 2002: „Die Flucht der Deutschen- Die Spiegelserie über die Vertreibung aus dem Osten“

    Für Spiegelverhältnisse vergleichsweise objektiv geschrieben, wenn auch an einigen Stellen die „politische Korrektheit“ durchschimmert. Besonders gut: Der Originalartikel von Robert Jungk, veröffentlicht im November 1945 in der Züricher Weltwoche: „Aus einem Totenland“. Dies war der erste Report der Weltpresse über Vertreibungsverbrechen an Deutschen.
    Ich weiß aber nicht, ob dieses Sonderheft noch erhältlich ist.

    – Anläßlich des 60. Jahrestages des Kriegsendes 2005 erschien eine Sonderbroschüre vom Verband deutscher Soldaten e.V.: „Erlöst und vernichtet zugleich“ mit Beiträgen von Emil Schlee, Gerd Schultze-Rhonhof und Josef Frey.
    Der Titel der Broschüre ist ein Ausspruch von Theodor Heuss.

  46. @DNVP:
    Vielleicht kannst du Deinen Blog mit polnischen Postkarten aus den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts beginnen. Eine solche war mal in der Preußischen Allgemeinen (Nr.24/2009) abgebildet. Sie zeigt fett eingezeichnet die „historische Westgrenze Polens“ (geht fast bis nach Berlin und Dresden), wie sie 1003/1004 einmal für wenige Monate bestand.

    • Ja die kenn ich. Hier sind noch zwei von mehreren anderen Beispielen:
      „Es gibt kein Danzig ohne Polen“.
      Bildlich wird ganz Ostdeutschland als polnisches Interessensgebiet vereinnahmt.
      Organisationen wie der einflußreiche „Westmarkenverband“ propagierten in der Zwischenkriegszeit Polens Expansion nach Westen.

      Diese Karte für „Polens historische Grenzen“ wurde seit 1930 vom Westmarkenverband verbreitet. Sie beinhaltet ein Zitat von Adam Mickiewicz:
      „Und jeder von Euch hat im Herzen ein Samenkorn künftiger Rechte und künftiger Grenzen.“

  47. Eben gefunden; sensationell:

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    Dresdensicht von links

    Dresden Von Ulrike Marie Meinhof (konkret, Nr. 3, 1965)

    Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: Der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 21 dauerte der erste Schlag. Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Der zweite Schlag erfolgte von 1 Uhr 30 bis 1 Uhr 50. Die abfliegenden Bomber haben die Feuer von Dresden über 300 Kilometer weit beobachten können. Den dritten Angriff flog ein amerikanisches Bombengeschwader am nächsten Vormittag zwischen 12 Uhr 12 und 12 Uhr 23.

    Über 200 000 Menschen sind in den Flammen von Dresden umgekommen. Der Engländer David Irving schreibt in seinem Buch “Der Untergang Dresdens”: “Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges hatte ein Luftangriff ein Ziel so verheerend zerstört, daß es nicht genügen unverletzte Überlebende gab, um die Toten zu begraben.”

    Dresden hatte 630 000 ständige Einwohner. Als es zerstört wurde, hielten sich über eine Million Menschen in dieser Stadt auf. Man schätzt 1,2 bis 1,4 Millionen. Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen, Evakuierte aus Berlin und dem Rheinland, Kindertransporte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. Dresden war eine Sammelstelle für genesende und verwundete Soldaten. Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt ohne Luftabwehr. Dresden galt in ganz Deutschland als eine Stadt, die nicht bombardiert werden würde. Es gab Gerüchte, wie: Die Engländer würden Dresden schonen, wenn Oxford nicht angegriffen würde – oder: Die Alliierten würden Dresden nach dem Krieg zur deutschen Hauptstadt machen und deshalb nicht zerstören. Es gab noch mehr Gerüchte, aber vor allem konnte sich kein Mensch vorstellen, daß eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette einrichtete, in die täglich Hunderttausende von Flüchtlingen, hauptsächlich Frauen und Kinder, einströmten, bombardiert werden würde.

    Militärisch interessant an Dresden war höchstens ein größerer Güter- und Truppenumschlagbahnhof. Aber in den drei Angriffen, als man zuerst Sprengbomben abwarf, um Fenster zum Platzen zu bringen und Dächer zum Einsturz, um Dachstühle und Wohnungen den folgenden Brandbomben um so schutzloser auszuliefern, als das alles planmäßig mit höchster Präzision ablief, da wurde dieser Bahnhof kaum getroffen. Als Tage darauf Berge von Toten aufgeschichtet wurden, waren die Gleise schon wieder repariert. – Dresden hat sieben Tage und acht Nächte lang gebrannt.

    Man hatte den englischen Soldaten, die die Angriffe geflogen haben, nicht die Wahrheit gesagt. Man hat gesagt: Ihre Flotte greift das Oberkommando des Heeres in Dresden an. Man hat gesagt, Dresden sei ein wichtiges Nachschubzentrum für die Ostfront. Man hat gesagt, das Angriffsziel sei ein Gestapo-Hauptquartier im Stadtzentrum, ein wichtiges Munitionswerk, ein großes Giftgaswerk. – Schon 1943 hatte es in der britischen Öffentlichkeit Proteste gegen die Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung gegeben. Der Bischof von Chichester, der Erzbischof von Canterbury, der Kirchenpräsident der Church of Scotland erhoben ihre Stimme. Ihnen aber ebenso wie einem Labourabgeordneten im englischen Unterhaus wurde gesagt, das sei nicht wahr, daß ein Befehl ergangen wäre, Wohngebiete statt Rüstungszentren zu zerstören. Es ist der englischen Regierung unter ihrem Premierminister Sir Winston Churchill bis zum Ende des Krieges, bis März 45, gelungen, den tatsächlichen, absichtlichen, planmäßigen Charakter der britischen Bombenangriffe auf deutsche Städte geheimzuhalten. Dresden war der Höhepunkt dieser Politik. Dresden ging in Schutt und Asche, zwei Jahre nachdem der Ausgang des Zweiten Weltkrieges in Stalingrad entschieden worden war. Als Dresden bombardiert wurde, standen die sowjetischen Truppen schon an der Oder und Neiße, lag die Westfront am Rhein. Der Oberbefehlshaber der Royal Air Force, Sir Arthur Harris, der den Einsatz gegen Dresden geleitet hatte, ging ein Jahr danach, am 13. Februar 1946, in Southhampton an Bord, um das Land zu verlassen, das nicht mehr bereit war, seine Verdienste zu würdigen. Als die deutsche Bevölkerung die Wahrheit über Auschwitz erfuhr, erfuhr die englische Bevölkerung die Wahrheit über Dresden. Den Tätern wurde der Ruhm versagt, der ihnen von den Regierenden versprochen worden war. Hier und dort.

    In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.

    Wenn es eines Beweises bedürfte, daß es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß der Verteidigungsfall zwangsläufig zu Aggression entartet – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß die Völker von den kriegsführenden Regierungen selbst mißbraucht werden – Dresden wäre der Beweis. Daß an der Bahre Sir Winston Churchills das Stichwort Dresden nicht gefallen ist, legt den Verdacht nahe, Dresden sollte immer noch dem Volk angelastet werden, das doch selbst betrogen worden ist. Es ist der gleiche Takt, den die Bundesregierung praktiziert, wenn sie die Verjährungsfrist für in der NS-Zeit begangenen Mord nicht aufhebt. Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker.

    aus: Ulrike Marie Meinhof: Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken.

    http://freiheitliche.wordpress.com/2010/02/16/dresdensicht-von-links/

    • Schon spannend zu lesen, der Artikel der späteren RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, auch wenn er inhaltlich einige Fehler enthält: Es gab insgesamt nicht 3, sondern 4 Angriffswellen. Außerdem waren zu dieser Zeit kaum Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen, sondern fast nur Schlesier in Dresden. Das sollte auch 1965 bereits bekannt gewesen sein.

  48. Hallo Kameraden,

    hat jemand schon einmal das Buch gelesen “ Der Deutsche Aderlaß“. Habe hier im I-net nur Auszüge gefunden und habe es mir heute einmal bestellt.

    Wenn es jemand gelesen hat, könnt Ihr Euch ja melden.

    Wäre vielleicht interessant hier ein Thema „Buchbesprechung“ anzulegen, damit man sich auch mal über die versch. Literatur austauschen kann.

    Grüße
    Steffen

    • Neine leider nicht gelesen aber kannst ja gerne mal drüber schreiben wenn du es durch hast, ich les derzeit ein anderes Buch was ich hier nicht schreiben darf😉

    • Hallo,

      gute Idee mit der Buchbesprechung. Ich kann den „Großen Wendig“ (4. Band kommt demnächst raus) empfehlen. Rezensionen auf Amazon gibt es genügend.

  49. Roman die Leistungen der deutschen Soldaten stellt keiner in Abrede aber viele von den armen Kerlen sind in Rußland geblieben. Meinst Du, dieses Video passt zu der Überschrift, Opfer von Flucht und Vertreibung?

    Hildebrand der Artikel ist der Hammer. Man sollte für die Verbreitung desselben sorgen, auch bei den Linken. Churchill soll doch auch das gesagt haben, er möchte in Dresden 600 000 Flüchtlinge aus Breslau rösten. Wenn das stimmen würde, bis 25000 Tote, da wär der Angriff ein glatter Mißerfolg gewesen.Bin mir sicher, die Meinhof hat nicht gelogen. Hätte der nie so einen Artikel zugetraut. Wenn jemand was über Dresden wissen will, da steht alles drin.

    • Churchill soll doch auch das gesagt haben, er möchte in Dresden 600 000 Flüchtlinge aus Breslau rösten.

      Zuzutrauen wärs ihm gewesen. Er war mE. nict besser als Hitler oder Stalin. Hätte Adolf den Krieg gewonnen, er wäre genau so wohlwollend bedacht worden, wie der menschenverachtende Brite. Hitler wäre heute als der Retter der Welt gefeiert worden.
      Der Mensch ist eben nicht vollkommen.

  50. Eine Rubrik, in der Bücher besprochen werden könnten, finde ich auch gut. Ich könnte dazu mit Büchern von Udo Ulfkotte, Hans-Peter Raddatz etc. beitragen.

    Auch vielleicht mit weniger weniger bekannten wie Bogdan Musial: Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen oder
    Ingo von Münch: Frau, komm! über die Massenvergewaltigungen deutscher Mädchen und Frauen oder
    zum gleichen Thema; H.Sander: Be“Freier“ und Befreite – besitze ich selbst noch nicht, aber demnächst!

    Jürgen Schreiber: Die Stasi lebt – Berichte aus einem unterwanderten Land

    und weitere

  51. Ironie der Geschichte, mit dem Krieg gegen Hitler und der Niederwerfung Deutschlands hat sich England wohl einen Bärendienst erwiesen. Das deutsche Reich hätte das Empire wohl nicht angegriffen. So wurde die Sowjetunion zur Weltmacht, mit Hilfe Englands und der USA. Das Empire ist bedeutungslos und England durch massive Zuwanderung bald nicht wiederzuerkennen. Kein Mitleid. Passen wir auf, daß es uns nicht auch so geht.

    • Zur „politisch korrekten“ Berichterstattung in den Mainstreammedien noch ein Zitat von Anastasius Grün:

      Manch Urteil ist ja längst beschlossen, eh‘ des Beklagten Wort geflossen.

  52. Um eine Anregung von DNVP weiter oben aufzugreifen, etwas zu Krieg und Vertreibung zu schreiben:
    Ich zitiere aus einem Buch von Peter Glotz: „Von Heimat zu Heimat-Erinnerungen eines Grenzgängers“:

    Es waren immerhin, je nachdem wie man rechnet, zwischen 13 und 15 Millionen Vertriebene. Aber es ist nicht nur ein Anschlag auf unseren Anstand (das könnte man allenfalls verkraften), sondern auf unsere Intelligenz, wenn man uns unterstellt, wir wollten den Spieß umdrehen und die Deutschen zu Opfern der Polen, Tschechen, Slowaken oder Russen machen. „Die Henker wollen sich als Opfer darstellen“, heißt eine weitverbreitete polnische These.Wir haben nicht vergessen, wer den 2. Weltkrieg angefangen hat – aber nicht, daß es Täter- oder Opfervölker gäbe. Jedes Volk ist eine vertrackte Mischung aus Tätern, Mittätern, Mitläufern und Opfern. Wir haben nie bezweifelt, daß das deutsche Volk im Griff Hitlers viel zu viele Täter, Mittäter und Mitläufer hatte. Das ist aber kein Grund, der deutschen Opfer, die es gab, nicht zu gedenken.
    Im 7. Lebensjahrzehnt spüre ich einen wachsenden Unwillen, nur noch das zu sagen, was bestimmte Meinungsführer hören wollen. Die Vertreibung war, was immer die Siegermächte in Potsdam im August 1945 beschlossen haben, ein Verbrechen!
    Gegen Ende unseres Lebens wollen wir, die Flüchtlinge und Vertriebenen, darüber offen reden und uns unseres Schicksals vergewissern.Das lassen wir uns nicht verbieten, auch nicht von jenen Nachbarvölkern, die ohnen Zweifel von der Generation unserer Großväter und Väter…..ungerecht angegriffen wurden. Diese Nachbarvölker lassen sich von uns auch nichts verbieten, zu Recht. Man denke an die Ehrungen von Benesch in Prag.

    ……Auch Willy Brandt hat als Außenminister im Parlament 1966 gesagt: „Niemand wird nachträglich seine Zustimmung zum bitteren Unrecht der Vertreibungen geben oder uns abverlangen können“. Ich lasse mir nicht einreden, daß eine korrekte Darstellung der Vertreibung von 1945 und die Forderung, die unschuldigen Opfer dieser Vertreibung nicht zu vergessen, auf eine Rehabilitation der Nazis und auf eine Beschuldigung der Nachbarvölker hinausliefe….

    Unverständlicher ist mir die deutsche Babyboomer-Linke, die so tut, als seien die Polen Unmündige, denen man die Wahrheit nicht zumuten könne……Für das deutsch-polnische Verhältnis tragen die Polen genauso Verantwortung wie wir. Sie müssen ihr bedenklich wachsendes Lager eines nationalkatholischen Fundamentalismus zähmen, ihm widersprechen. Derzeit werden die paar Polen, die das wagen, als „bezahlte Einflußagenten Berlins“ mundtot gemacht……..

    Peter Glotz wurde im Sudetenland geboren und floh 1945 zusammen mit seiner tschechischen Mutter und Schwester aus Eger nach Nordbayern. 1972 zog er als SPD-Mitglied erstmals in den Deutschen Bundestag ein. Er hat mit Erika Steinbach im Jahr 2000 die Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“ gegründet und starb 2005.

    • >>> Die Vertreibung war, was immer die Siegermächte in Potsdam im August 1945 beschlossen haben, ein Verbrechen!<<>> Trotz diesen Übergriffen stimmten die westlichen Alliierten dem umstrittenen Artikel IX des Potsdamer Protokolls zu, der Polen die vorläufige Verwaltung der Gebiete jenseits von Oder und Neiße zusprach. Welche völkerrechtliche und geschichtliche Bedeutung kommt diesem Artikel zu ? Nach einem weitverbreiteten Vorurteil werden oft die damals gefaßten Beschlüsse mit den Entscheidungen eines Friedensvertrags verwechselt. Doch die Potsdamer Konferenz war kein zweites Versailles; alle Beteiligten verstanden sie als eine von mehreren vorbereitenden Konferenzen, die der eigentlichen Friedenskonferenz vorausgehen mußten.
      Sie befaßte sich vornehmlich mit konkreten Problemen, die sich aus Deutschlands bedingungsloser Kapitulation ergaben. Zu den hartnäckigsten Irrtümern, die dem grundsätzlichen Mißverständnis entspringen, gehört die Annahme, Artikel IX setze Polens Nachkriegsgrenze an Oder und Neiße fest. Tatsächlich schließt schon die Fassung des Artikels IX eine solche Interpretation aus. „Die Häupter der drei Regierungen bekräftigen ihre Auffassung, daß die endgültige Festlegung (delimitation) der Westgrenze Polens bis zu der Friedenskonferenz zurückgestellt werden soll.“ Hier ist nicht von „Demarkation“, sondern von „Delimitation“ die Rede; daraus geht hervor, daß die provisorisch entworfene Grenzlinie in jeder Richtung noch geändert werden konnte. Sie mußte also noch definiert werden. Deshalb spricht der Artikel keine Abtrennung von Territorium aus, und Polen war de jure nicht berechtigt, Souveränität auszuüben. Wie schon erwähnt, wurde die endgültige Regelung aufgeschoben, weil man sich sonst in einer Sackgasse verrannt hätte.<<> Da die Grenzregelung ohnehin provisorisch sein sollte und vielleicht auch wegen der Hektik der letzten Konferenztage, versäumte man sogar, die Stadt Stettin im Artikel IX des Protokolls zu erwähnen, der lediglich bestimmt, daß die provisorische Grenze „unmittelbar westlich von Swinemünde und von dort die Oder entlang“ verlaufen sollte. Dieser Regelung nach wäre Stettin auf der deutschen Seite geblieben. Jedoch ist die Frage der Grenzfestlegung im Stettiner Raum bei der elften Plenarsitzung am 31. Juli 1945 abschließend erörtert worden. Nach den Protokollen von Benjamin V. Cohen, einem Mitglied der amerikanischen Delegation, sagte Truman zum Abschluß der Diskussion um Polen, welche die Stettiner Frage bis dahin nicht berührt hatte: „Damit ist die polnische Frage erledigt.“ Darauf vergewisserte sich Stalin: „Stettin liegt auf polnischem Territorium.“ Der britische Außenminister Bevin antwortete: „Ja, wir sollten die Franzosen verständigen.“ Stalin erwiderte mit einem „Ja“ <<<

      Hier muß man also zwischen provisorischer Verwaltung und Souveränität unterscheiden. Ein Staat ist in ihm nur zur einstweiligen provisorischen Verwaltung unterstellten Gebieten nicht berechtigt eine angestammte Gebietsbevölkerung vertreiben, nicht mal nach den damaligen Völkerrecht. Wahrscheinlich nicht mal bei voller Souveränität da bin ich mir nicht sicher.

      Dafür, daß die Übertragung der Verwaltung nachdem Potsdamer Protokoll auch von der Sowjetunion und Polen zunächst nicht als Erwerb der Gebietshoheit bewertet worden ist, spricht der Grenzvertrag, den diese beiden Staaten am 16. August 1945, also nur 14 Tage nachdem das Potsdamer Protokoll unterschrieben worden war, untereinander schlossen. Darin wird die neue sowjetisch-polnische Grenze nur bis zur Grenze Ostpreußens endgültig festgelegt; innerhalb Ostpreußens wird dagegen eine nur vorläufige Linie bestimmt, weil die Grenze dort durch die Friedensregelung festzulegen sei. Die beiden Staaten also, die in Potsdam Teile Ostpreußens zur Verwaltung zugesprochen erhielten, haben Ostpreußen damals in Übereinstimmung mit dem allgemeinen Völkerrecht nicht als ihr Hoheitsgebiet angesehen. Erst 1957 wurde diese Linie völkerrechtswidrigerweise als „Grenze“ deklariert, vermutlich in dem Bestreben, nunmehr diese Frage einseitig zu erledigen.

      Heimatrecht ist Menschenrecht

      • Hm, da ist ein Teil des Beitrages nicht mitgekommen. Liegt vieleicht an den von mir verwendeten Zitatzeichen
        Nach dem ersten Satz fehlt folgender Abschnitt:

        Was wurde denn in Potsdam beschlossen ?
        In Abschnitt IX des Potsdamer Protokoll heißt es dazu: „Die Häupter der drei Regierungen bekräftigen ihre Auffassung, daß die endgültige Festlegung der Westgrenze Polens bis zu der Friedenskonferenz zurückgestellt werden sollte.“ Danach werden die Gebiete benannt, die Polen bis zur Festlegung der Friedensvertraglichen Regelung erhalten solle, also provisorisch (ohne Stettin zu erwähnen).
        Stalin, Molotow und die provisorische polnische Regierung haben erst im Laufe der Zeit die Protokollaussage über die Rückstellung bis zur Friedenskonferenz in ihr glattes Gegenteil uminterpretiert. Aus der beschlossenen Zurückstellung von endgültigen Entscheidungen über die neuen Grenzen haben sie eine endgültige, unwiderrufliche, friedensvertragsgleiche Grundentscheidung gemacht.

        Alfred M. de Zayas schreibt dazu in seinem Buch „Die Angloamerikaner und die Vertreibung der Deutschen“
        Seite 174:

        und vor dem Satz „Da die Grenzregelung…“ fehlt der Verweis auf Seite 176 des Buches.

  53. Noch was anderes:

    Im Jahre 2008 wurde am UKE Hamburg ein Projekt ins Leben gerufen, um systematisch die seelischen und körperlichen Folgen von Flucht und Vertreibung zu erforschen. An der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie soll an Menschen der Geburtsjahrgänge 1933 – 1940 erforscht werden, ob und unter welchen körperlichen und seelischen Veränderungen Menschen leiden, die als Kinder in und nach dem 2. Weltkrieg aus Ostpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudentenland vertrieben wurden oder geflüchtet sind. Außerdem interessiert die Frage, ob die später geborenen Kinder dieser Flüchtlingsgeneration ebenfalls durch das Fluchtschicksal geprägt worden sind.

  54. Gehört eigentlich in die Rubrik Buchbesprechung, paßt aber zum Thema:

    A.C. Grayling: Die toten Städte, Goldmann-Taschenbuch 2009

    Erstmalige Verurteilung der alliierten Bombardierung deutscher Städte von seriöser angelsächsischer Seite aus!

    Lesenswert und gut als Argumentationshilfe!

  55. Habe noch eines vergessen:

    Heinz Nawratil: Der Kult mit der Schuld – Geschichte im Unterbewußtsein.

    „Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war“ (US-Präsident Roosevelt)

    Die Schläge dieses „Hammers“ wirken bis heute nach – Dokumentation über die Geburt einer neuen Erbsünde!

  56. Nach Dresden jährt sich nun zum 65. Mal die Bombardierung Pforzheims. Pforzheim war die Stadt, die prozentual die höchste Opferzahl aller deutschen Städte im 2 Weltkrieg zu beklagen hatte. Insgesamt waren es 17600 Tote, eine Zahl die immerhin im Gegensatz zu den Opfern in Dresden nicht immer weiter runtergerechnet wurde. Auch hier sind ähnliche Auseinandersetzungen wie in Dresden am 13. Februar nicht ausgeschlossen.
    Ein guter Artikel hierzu aus der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 26.02.2005 anläßlich des 60. Jahrestags:

    http://www.wk-institut.de/2Der_Feuersturm_in_Pforzheim.doc

  57. Hier was zu den Geschehnissen in Pforzheim aus „Antifa“-Sicht:

    http://bka.blogsport.de

    Hier kann man sich aus erster Hand über den menschenverachtenden Zynismus dieser Leute informieren. Grundtenor: Es gab keine deutsche Opfer, weder in Pforzheim noch anderswo, nur die gerechte Bestrafung dieses „Tätervolks“.

    • wenigstens rechtschreibung können die linken…

      >> Afganistankrieg aus.<>waren es den die <<< …nein. si wahren ehs niecht…🙂

  58. Zu den Antifa-„Demonstrationen“ noch ein Zitat von Ludwig Uhland:

    Denn was die Antifa sinnt, ist Schrecken
    und was sie blickt, ist Wut;
    und was sie spricht ist Geißel,
    und was sie schreibt, ist Blut!

    • also wenn du den gleichen Ludwig Uhland meinst wie ich, der ist 1862 schon gestorben. Da gab es noch keinen Faschismus, geschweige denn eine Antifa.

      Die erste Zeile von deinem Zitat ist von DIR🙂

      Der Rest von Uland aus dem Gedicht „Des Sängers Fluch“

      2.Strophe
      Dort saß ein stolzer König, an Land und Siegen reich.
      Er saß auf seinem Throne so finster und so bleich;
      Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wut,
      Und was er spricht, ist Geißel, und was er schreibt, ist Blut.

      • weiß ich doch, joshi!

        habe mir einfach erlaubt, das Zitat nur zu 98% im Original wiederzugeben, die restlichen 2% waren dann die „Aktualisierung“ für heute…..😉

    • Das Video hat mich zutiefst bewegt, da es meinen Eltern ebenso hätte gehen können (als Kinder auf der Flucht aus Ostdeutschland). Ein Zeugnis für das Leid, welches Krieg und Vertreibung über Menschen bringt. Leider werden wir nicht klug!

      • Vertreibungen sind seit 1945 Mittel der Politik. Erst recht seit die damals gezogenen Unrechtsgrenzen anerkannt wurden, noch dazu im Namen der „Versöhnung“.

        Seitdem weiß jeder Diktator: Vertreiben und ein paar Jahre durchhalten, dann werden die Ergebnisse der Vertreibung auch zumindest teilweise anerkannt.
        Das dürften zB. die Hintergedanken eines Hr. Milosevic gewesen sein.

    • Mir ist sofort aufgefallen nämlich das im Film der Terminus „Vertriebene“ fehlt. Da gehts nur um Flüchtlinge. Warum das fehlt, wurde klar, als sich herausstellte, daß es sich hierbei um „Der Augenzeuge“, dem Vorläufer der DDR-Wochenschau handelt.
      Und die mitteldeutschen Kommunisten durften auf sowjetische Anweisung nur den Terminus „Umsiedler“ statt „Vertriebene“ verwenden oder nur von Flüchtlingen sprechen.

      Die Kommentare bei Altermedia sind wieder mal aufschlußreich und typisch. Da ist Beitrag Nr. 14, die unvermeidliche Antifa. Aber auch Beitrag Nr. 9 ist sehr dumm nur von „unserer“ Seite. Die Verächtlichmachung der Opfer der anderen Seite ist unethisch, das sollte man wirklich den Antifanten überlassen.
      In andern Fäden, zB. den mit den Gasmasken ist dies noch viel schlimmer. Diese „Kameraden“ (sofern es sich um welche handelt) bedenken überhaupt nicht die Außenwirkung ihrer Beiträge. Wenn ein neutraler Beobachter dort ins Forum schaut um sich zu informieren, dann sieht er genau die primitiven Klischeenazis von denen ihn das System dauernd erzählt.

      Und wieder mal frage ich mich wessen Interessen Altermedia eigentlich bedient.

  59. Im letztwöchigen „Spiegel“ erschien ein Artikel „14 Tage lebenslänglich“ über das neuerschienene Buch: „Warum war ich bloß ein Mädchen?“ von Gabi Köpp (*1930). Darin schildert sie ihre über 14 Tage andauernde Serienvergewaltigung durch sowjetische Soldaten während der Flucht aus ihrer pommerschen Heimat.

    Hingewiesen wird in dem Artikel auch auf eine im letzten Jahr begonnene Studie an der Universität Greifswald über die Nachwirkungen sexueller Gewalt im 2. Weltkrieg. Befragt wurden dazu 27 Frauen. Die Ergebnisse sollen in absehbarer Zeir pbuliziert werden.
    Auch die Auswirkungen auf kommende Generationen sind ein Thema, da sich die posttraumatischen Belastungsstörungen auch auf die fühkindlichen Mutter-Kind-Beziehungen massiv auswirken.

  60. Ein kleiner Lichtblick………

    Noch ein trauriges Jubliläum jährte sich zum 65. Mal: Am 30.01.1945 wurde die „Wilhem Gustloff“ mit fast 10000 Flüchtlingen an Bord von einem russischen U-Boot versenkt. Das war die größte Schiffahrtskatastrophe aller Zeiten!
    Am 30. Januar dieses Jahres wurde nun in der Meereskirche in Gdingen eine Gedenktafel zu Ehren dieser Opfer, aber auch der Opfer der versenkten Flüchtlingsschiffe „Goya“ und „Steuben“ eingeweiht. Benedikt Reschke, der Vorsitzende der deutschen Volksgruppe in Gdingen, hatte dafür mehrere Jahre gekämpft.
    Insgesamt starben bei der Versenkung dieser 3 Schiffe fast 30000 Flüchtlinge.

  61. Wer kann sich noch an diese gelungene Aktion http://www.gedenkzug.de/ von 2005 erinnern, dieser nachgestellte Vertriebenenzuges, der überraschend in das „Fest der Demokratie“ der umerzogenen Dummköpfe hineinlief, die jedes Jahr Deutschlands schwärzeste Stunde feiern ?

  62. Hinweisen möchte ich noch auf die Seite: http://www.zuerst.de

    In der Märzausgabe dieses Magazins findet sich online ein Bericht zum 13.02.2010 in Dresden unter dem Titel: „Angriff auf den Rechtsstaat – wie ein Bündnis aus Politik, Polizei und Linksextremisten den Dresdner Trauermarsch für die Bombenopfer des 13. Februar 1945 verhinderte.“
    In der Printausgabe auf Seite 22 zu lesen.

    Wer diese Zeitschrift noch nicht kennt: Dieses in Berlin verlegte Magazin erschien erstmalig im Januar dieses Jahres. Klar, daß von „politisch korrekten“ Medien massive Kritik kommt!

    Kühne Idee: Ein Bericht dort über De3x?

    • ja tolle Zeitschrift………….
      Ein Bericht über De3x,wäre wirklich toll.
      Hab die Mia sogar schonmal gefragt ob man nicht denen von „zuerst“ mal schreiben sollte und sie darauf hinweisen könnte.
      Aber ltl. ihrer Aussage hat „zuerst“ schonmal bei ihr angefragt…….🙂

  63. Am 9. März 1945 (10. März japanischer Zeit) wurde in Tokyo 100000 Menschen innerhalb weniger Stunden Opfer des zweitschwersten (nach Dresden) Bombenangriffes des Krieges, der auch mehr Todesopfer forderte als die Atombombenabwürfe (ohne Spätfolgenopfer gerechnet).

    Bei Japan denken wir hauptsächlich an die Atombombenabwürfe, aber Japan, und da besonders Tokyo, war auch von überaus folgenschweren Brandbombenabwürfen betroffen, denn viele Häuser waren damals noch aus Holz gebaut.
    Die Massenvernichtungsaktionen gegnerischer Zivilisten der US-Kriegsmaschinerie war auch ohne Atombomben sehr opferreich.

    Dazu möchte ich noch den dokumentarischen Spielfilm „Hiroshima“ empfehlen, der auch vor dem Hintergrund dieser konventionellen Bombenangriffe spielt. Leider ist er, da erst letzten Monat gesendet, in nächster Zeit wohl nicht zu sehen, aber eine Empfehlung auf eine Vormerkung kann ja nicht schaden.
    http://www.arte.tv/de/Fernsehfilme-auf-ARTE/diesen-monat/Sonntag/1510642.html

    • tja…….wenn man zu feige ist zum kämpfen und sogar vor Hitlerjungen Angst hat, dann muß man eben Bomben schmeißen.
      Angriffe us-amerikanischer Infanterie- und Panzerverbände ging immer eine großangelegte Artillerie- und Luftvorbereitung vorraus.
      War dies nicht gewährleistet oder ging schief, sind die Feiglinge einfach in ihren Löchern sitzengeblieben.
      Wenn sie selber angegriffen wurden überfiel sie Panik und sie hoben einfach die Hände.

  64. Wenn wir gerade in Südostasien sind:

    Auch nach dem Ende des 2. Weltkriegs gab es Massaker. Eines davon, was auch nicht in den üblichen Geschichtsbüchern steht:
    Auf der Insel Jeju, südöstlich von Südkorea gelegen, kam es 1948 zu einem Aufstand mit dem Ziel einer Unabhängigkeit vom Mutterland. Unter Billigung und mit Unterstützung der USA wurde dieser Aufstand von der koreanischen Armee blutig niedergeschlagen; es kam zu Massakern an der Zivilbevölkerung, mindestens 30000 Tote waren zu beklagen.

  65. Da gab es doch mal einen US-Außenminister John Quincy Adams, der am 4.7.1821 in seiner Rede auch Grundsätzliches zur amerikanischen Außenpolitik verkündete: Überall dort, wo das Banner der Freiheit und Unabhängigkeit entrollt werde, seien die USA mit dem Herzen dabei, doch ziehe Amerika nicht hinaus in die Welt „auf der Suche nach Ungeheuern“, die es zu erschlagen gelte. Ließen sich die USA erst in die Händel der Welt verstricken, dann werde nicht mehr die Freiheit, sondern Gewalt die amerikanische Politik bestimmen. Amerika würde zum „Diktator der Welt“ und „seine Seele verlieren“.

    Prophetische Worte angesichts von Tokio, Dresden, Hiroshima und Nagasaki!

  66. Der Beitrag ist natürlich wegen der zahlreichen Verweise nicht auf Anhieb durchgekommen.

    Aber der Boss unser Superman (bzw Superwomen) wird ihn schon finden🙂

    • Ich habe eben mal nachgeschaut, aber nichts gefunden. Weder im Spam-Ordner noch im Papierkorb oder in der Warteschlange gibt es was mit mehreren Verweisen. Um was geht es denn? Wer hat denn was posten wollen?

      • Ich hab es gestern versucht.

        29 Verweise in einem Beitrag waren einfach viel zu viele.
        Hab das jetzt geändert. Muß halt jeder der die Bilder ansehen will ein www. davorsetzen.
        Einen Verweis hab ich gelassen.
        Dann ist es immer möglich den Beitrag sofort zu sehen.

  67. Die Antifa hat gegen den Gedenkmarsches in Dresden „Demonstriert“, ich glaube Ulrike Marie Meinhof ist ein Vorbild für die Antifa.

    Zitat von Ulrike Marie Meinhof

    „In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.

    Wenn es eines Beweises bedürfte, daß es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis.“

    Das sollten sich mal die Antifanten durchlesen

  68. Dieser Faden sollte auch noch einen Beitrag zum Sudetenland erhalten.

    Eine Freundin wollte wieder mal wie jedes Jahr das Grab ihrer Großeltern auf einen Friedhof bei Wallern im Böhmerwald besuchen und fand an dieser Stelle – einen großen betonierten Autoparkplatz.
    Der gesamte deutsche Friedhof war von den Tschechen vernichtet worden !

    Auf Tausenden sudeten- und ostdeutscher Friedhöfen sieht es so aus:
    Entweder komplett eingeebnet oder Gräber planiert, Grabsteine umgeworfen, zerstört…
    mitglied.lycos.de/bfo/Friedhof2.gif
    …mit Baggern zusammengeschoben
    mitglied.lycos.de/bfo/Friedhof1.gif

    Im Sudetenland wurden über 1200 Orte ausgelöscht. Nach der Ermordung oder Vertreibung der Bewohner 1945 wurden die Ortschaften zwar ausgeplündert aber nicht neu besiedelt, verfielen und wurden von der Natur überwuchert. Viele wurden auch plattgewalzt oder auf unterschiedliche Weise zerstört. Hier eine Gesamtansicht:
    mitglied.lycos.de/bfo/Ortschaften.gif

    Es fallen Gegenden auf die besonders schwer betroffen sind, so die Gegend zwischen Luditz, Karlsbad und Komotau, die Umgebung Gablonz bis nach Hohenelbe, das Egerland entlang der bayrischen Grenze und besonders stark der südliche Böhmerwald ab Wallern bis zur oberösterreichischen Grenze.
    Eine dieser Todeslandschaften:
    mitglied.lycos.de/bfo/boehmerwald1.gif
    In den Höfer-Landkarten sind diese Orte mit einem grauen Kreuz markiert.
    Dieser kleine Abschnitt vom Moldau-Stausee bis Krummau betrifft zwei Dutzend Dörfer.
    Alleine hier Dutzende deutscher Ortschaften, vernichtet, weil die Tschechen dieses ihnen fremde Land unbedingt rauben wollten.
    Die übrigen Dörfer haben heute meist nicht mal ein Drittel der Einwohnerzahl im Vergleich mit deutscher Bevölkerung vor der Vertreibung.

    Eine Auswahl verschwundener Ortschaften (oberes Bild jeweils vor 1945 – unteres Jahrzehnte danach dieselbe Stelle)
    Zettwing, Kreis Kaplitz, Böhmerwald
    mitglied.lycos.de/bfo/Zettwing.gif
    Buchers, Kreis Kaplitz, Böhmerwald
    mitglied.lycos.de/bfo/Buchers.gif
    Kuschwarda, Kreis Winterberg, Böhmerwald
    mitglied.lycos.de/bfo/Kuschwarda.gif
    Haidl, Kreis Kalsching, Böhmerwald
    mitglied.lycos.de/bfo/Haidl.gif
    Wosant, Kreis Tachau, Egerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Wosant.gif
    Grafenried, Kreis Ronsberg, Egerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Grafenried.gif
    Sauersack, Kreis Falkenau, Egerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Sauersack.gif
    Neuhaus, Kreis Neudeck, Egerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Neuhaus.gif
    Hirschenstand, Kreis Neudeck, Egerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Hirschenstand.gif
    Merzdorf, Kreis Kaaden, Erzgebirge-Saazerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Merzdorf.gif
    Totzau, Kreis Kaaden, Erzgebirge Saazerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Totzau.gif
    Reischdorf, Kreis Komotau, Erzgebirge-Saazerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Reischdorf.gif
    Preßnitz, Kreis Komotau, Erzgebirge-Saazerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Pressnitz.gif
    Haber, Kreis Leitmeritz, Elbetal
    mitglied.lycos.de/bfo/Haber.gif
    Auscha Ortsteil Bahnhofsgegend, Kreis Leitmeritz, Elbetal
    mitglied.lycos.de/bfo/Auscha.gif
    Wallstein, Kreis Freudenthal, Altvatergebirge
    mitglied.lycos.de/bfo/Wallstein.gif
    Pickau, Kreis Jägerndorf, Altvatergebirge
    mitglied.lycos.de/bfo/Pickau.gif
    Altwasser, Kreis Liebau, Altvatergebirge
    mitglied.lycos.de/bfo/Altwasser.gif
    Alt-Neudeck, Kreis Neudeck, Egerland
    mitglied.lycos.de/bfo/Alt-Neudeck.gif

    Duppau, Kreis Kaaden, Erzgebirge-Saazerland
    kaaden-duppau.de/duppau10.jpg
    und 1998 völlig verschwunden:
    kaaden-duppau.de/duppau18.jpg
    Ein deutsches Bauerhaus an der Grenze – eins von vielen Tausenden – wird von den Tschechen gesprengt.
    mitglied.lycos.de/bfo/Kaplitz3.gif
    mitglied.lycos.de/bfo/Kaplitz4.gif
    und hier
    mitglied.lycos.de/bfo/MurauBoehmerwald1.gif
    mitglied.lycos.de/bfo/MurauBoehmerwald2.gif

    Die Spuren sind überall sichtbar. Die Tschechen wissen genau darüber Bescheid, auch wenn sie es manchmal nicht zugeben wollen.

    Es sei hier festgestellt wo die Wurzeln der Vertreibung der Sudetendeutschen und der Benes-Dekrete liegen:
    Im alten Drang der Tschechen ihren Siedlungsraum über das sudetendeutsche Land auszudehnen.
    Die Geschichte Böhmens ist von den „Wiedererweckern der tschechischen Nation“ unter der Führung des Historikers Frantisek Palacky im 19. Jh. zu einer Aneinanderreihung feindlicher tschechisch-deutscher Auseinandersetzungen uminterpretiert worden. Dieses Feindbildes bedienten sie sich um eine tschechische Nation herauszubilden und um eine feindselige Haltung gegen die Sudetendeutschen zu schüren.
    Sie betrachteten die Tschechen als die „wahren und einzigen Böhmen“ und die Sudetendeutschen als „Eindringlinge und Kolonisten“ die in den „verdeutschten“ Gebieten lebten. Somit wurden die Sudetendeutschen ideologisch als Fremdkörper des Landes entwertet und losgelöst.
    1945 war das Jahr der Ernte, die Erfüllung dieser tschechischen Politik.
    Aber der historische Kontext spannt sich in dem Streben von Palacky über Masaryk und dem Schlächter Benes bis zu den heutigen tschechischen Politikern, gleich welcher Partei, denn Raubsicherungspolitik ist Konsens bei diesen Nachbarn.
    Im Jahr 2002 hat das Prager Parlament ja nochmal die Benes-Dekrete bestätigt und zwar einstimmig, ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung.Soviel zum „Versöhnungsgedanken“ an der Moldau. Es geht ihnen nur um Beutesicherung.

    Wer mal Einblicke in den Volkstumskampf in Böhmen der 2. Hälfte des 19. Jh. gewinnen will, dem sei der Roman „Der letzte Deutsche von Blatna“ (Wien 1887) von Fritz Mauthner empfohlen.
    Den gibts hier zu lesen:
    http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3809&kapitel=1#gb_found
    Mauthner beschreibt darin den tschechischen Ausdehnungsdrang anhand einer Kleinstadt an der deutsch-tschechischen Sprachgrenze (er selber stammt ebenfalls aus so einer Kleinstadt).

    • Es ist immer wieder erschreckend und traurig in welchem Umfang deutsche Kultur und deutscher Lebensraum zerstört wurden/werden. Diese Bilder und Beweise die du besitzt, sind sehr wichtig um dieses Land nie in Vergessenheit geraten zu lassen. Wie respektlos und ehrenlos kommen einem da die Worte „unserer“ Politiker von „Versöhung und Freundschaft“ vor !?
      Vielen Dank für die Bilder.
      Kann man das Buch von Fritz Mauther auch als Druck irgendwo bekommen? Am Computer zu lesen finde ich nicht so gut.

    • Danke für die gute Übersicht!

      Es ist bitter, wenn sogar Friedhöfe zerstört werden. Immerhin heißt es: Die Gräber sprechen, wo die Geschichte schweigt! Und nun?

      In der heutigen Westukraine z.B. sind immerhin die österreichischen Gräber bis zum heutigen Tag erhalten, so z. B. in Czernowitz oder Lemberg, die noch Kunde von der Geschichte dieser Region geben können.

  69. Benes-Dekrete erneut bekräftigt

    Bei ihrem Treffen am 30.3.2010, das demonstrativ in der Villa des ehemaligen tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Benes im südböhmischen Sezomovo Usti/Alttabor stattfand, erklärten die Premierminister Jan Fischer (Tschechien) und Robert Fico (Slowakei) neuerlich, daß die Benes-Dekrete unabänderlicher Bestandteil der Rechtsordnungen beider Staaten seien und nicht zur Diskussion stünden.

    http://www.sudeten.at/wDeutsch/aktuelles/pressedienst/archiv/pd_2010/sdp_20100407_2.shtml

  70. Muß mal den alten Faden hochholen. Es ist der Faden mit den meisten Kommentaren seit Bestehen von Mia’s Blog.

    Ist jemand dieses Wochenende in Augsburg ?
    Ich möchte auf die Vorträge am Sudetendeutschen Tag Samstags hinweisen:
    http://www.sudeten.de/cms/st/?Programm:Programmablauf

    13.30 Uhr
    Vortragsveranstaltung des Sudetendeutschen Institutes e.V.:
    „ODSUN II (1939 – 1946) – Vorstellung des 2. Dokumentationsbandes zur Vertreibung der Sudetendeutschen.“

    15.00 Uhr
    Vortragsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Sudetendeutscher Lehrer und Erzieher:
    „Der politische Dogmatismus in der deutschen Geschichte am Beispiel des Kriegsausbruchs 1939“
    Referent: Prof. Dr. Franz W. Seidler.

    18.00 Uhr
    Vortragsveranstaltung des Arbeitskreises Sudetendeutscher Bauern:
    „Das Beschwerdeverfahren beim UNO-Menschenrechtsausschuss (gegen die Benes-Dekrete).“
    Referent: Rechtsanwalt Dr. Thomas Gertner.

    • Ein sehr schöner Sudetendeutscher Tag war das für mich.
      Habe hunderte Flugblätter verteilt, bin mit dutzenden Leuten in interessante Gespräche gekommen. Einziger Haken dabei: Kaum junge Leute.
      Bin nun hundemüde von den zwei Tagen und von der langen Heimfahrt und möcht ins Bett fallen.
      Aber zuerst muß ich ja nachsehen was es auf Mias Blog neues gibt. Diese Neugier muß gestillt werden.🙂

  71. Das hier ist eines meiner liebsten Bilder:
    Die Wahrheit wird uns freimachen:

    Dieser alte Mann hat einen völlig natürlichen Bezug zu seiner Heimat, er steht für das Recht und die höhere Moral und Ethik, hat Rückgrat, Stolz, Wahrheitsliebe und Selbstachtung und vertritt seine Meinung entgegen einen kranken Zeitgeist von dem sein Volk größtenteils befallen worden ist (in gewisser Weise ist er wie Mia, nur nicht so hübsch😉 ).
    Darum muß man ihn und seinesgleichen unbedingt unterstützen.
    Die alten Leute freuen sich wenn ihnen ein junger Mensch sie in ihrer Meinung bestätigt (obwohl sie unabhängig genug sind, nicht darauf angewiesen zu sein) und als junger Nationaler ist es erfreulich, alte ungebrochene Leute zu treffen, die eine normale gesunde Einstellung zum eigenen Volk und Land haben.
    Darum besucht die Veranstaltungen der Heimatvertriebenen solange es sie noch gibt, sucht euch die alten Kämpfer aus und solidarisiert euch mit ihnen.
    Das ist die junge Generation der alten schuldig wie auch der geschichtsbewußte Restdeutsche den letzten Zeitzeugen des deutschen Ostens !

    Wehrt euch auch gegen den neuzeitlichen Sprachgebrauch:

    Mitteldeutschland ist nicht Ostdeutschland !
    Ostdeutschland ist nicht Polen !
    Sudetenland ist nicht Tschechien !
    Südtirol ist nicht Italien !
    Elsaß-Lothringen ist nicht Frankreich ! (Das mußte nun sein @Borcaline😉 ).

  72. Dinkelsbühl 2010 – Historische Rede des rumänischen Innenministers Vasile Blaga

    Der Innenminister Rumäniens, Vasile Blaga, sagte zu Pfingsten auf dem Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl:
    „Ich möchte Ihnen sagen, dass Rumänien Sie vermisst. Rumänien, die Rumänen, aber auch meine Regierung erwarten diejenigen von Ihnen, die die Beziehungen zur Heimat Ihrer Vorfahren neu knüpfen wollen, mit offenen Armen.“

    Tschechen/Polen/Russen/Jugoslawen einerseits und Rumänen andererseits. Ein Vergleich.

    Dazu ist noch zu sagen:
    Die rund 100000 Todesfälle, die das Statistische Bundesamt als Nachkriegsverlust der Siebenbürger Sachsen und der anderen Rumäniendeutschen errechnet hat, gehen fast ausschließlich auf das Konto sowjetischer Deportationen; im Durchschnitt überlebten dabei nur 55 Prozent. Die Schätzungen schwanken allerdings z. T. stark. Verschleppt wurde ohne Rücksicht auf die politische Haltung alles, vom SS-Mann bis zum aktiven Kommunisten.
    Die Rumänen verhielten sich im allgemeinen korrekt; Übergriffe waren selten. Plünderungen und einzelne Gewalttätigkeiten gab es vor allem in Gebieten, wo die deutschen Truppen auf ihrem Rückzug schon einen Teil der Bevölkerung evakuiert hatten.

  73. Zentralrat der Juden steigt bei Vertriebenen-Stiftung aus.
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M594fa6e27a8.0.html

    Das einzige Interesse, das diese orientalische Bande am ZgV hat, ist, die Vorgeschichte der Vertreibung (und des Krieges) umzufälschen.
    Sie sind nun mal die Vertreter eines orientalischen Vertreiberstaates der volle Solidarität zu den slawischen Vertreiberstaaten pflegt. Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.

    Noch schlimmer sind aber auch hier die Renegaten im eigenen Volk. Staatssekretär Bernd Neumann ist in Elbing geboren und verrät seine ostdeutsche Heimat und die Vorgeschichte der Vertreibung einmal mehr mit jedem Wort das er sagt.

    Ein besonders schändliches, dekadentes und abstoßendes Beispiel bundesdeutscher Karrieresucht !

  74. Hätte ich schon einen eigenen Blog würde ich folgendes zum Thema eines Artikels machen. Hab ich aber nicht und so muß halt Mias Blog mit einem Eintrag herhalten:mrgreen:
    Sie wird es mir hoffentlich verzeihen !

    Das Vermächtnis des Wenzel Jaksch.

    21. November 1966

    Rundfunkrede (1) des sudetendeutschen Politikers (2) Wenzel Jaksch (SPD):

    Vom Rechtsstandpunkt nicht abgehen.

    … Es kommen von allen Seiten Versuchungen an uns heran, etwa in dem Sinne, daß wir durch Vorleistungen ein besseres Klima gegenüber dem Ostblock schaffen und nach irgendwelchen Wartezeiten dafür durch Entgegenkommen belohnt werden sollen. Unser Standpunkt im Bund der Vertriebenen (2) ist der, daß wir in erster Linie die Aufgabe haben, die Stabilität der Bundesregierung zu sichern, um damit das Bollwerk gegen ein Vordringen des Kommunismus nach Westeuropa zu erhalten. Diese Aufgabe kann nur auf der Basis des unerschütterlichen Rechtsstandpunktes gelöst werden. Sobald wir anfangen, von diesem Rechtsstandpunkt abzugehen, etwa einmal die deutschen Ostgebiete abzuschreiben oder zu sagen, das sudetendeutsche Heimatrecht sei ausgelöscht, wenn wir damit anfangen, kennen wir bereits das Ende. Wir begeben uns auf die schiefe Bahn des Ausverkaufs, des Totalverzichts und schließlich der Anerkennung des Status quo, wie er heute ist. Wir würden die Schleusen der Unmenschlichkeit weiter öffnen. Die Bejahung der Selbstbestimmung ist der einzig denkbare politische und rechtliche Ausdruck des Selbstbehauptungswillens eines Volkes. Wir stehen hier in Deutschland vor der Entscheidung zwischen dauernder Fremdbestimmung, und man kann über diesen Zustand der Fremdbestimmung über große Teile Deutschlands nur hinwegkommen, indem man das Recht auf Selbstbestimmung, auch des deutschen Volkes, vertritt. Ein Drittes gibt es nicht.

    Anmerkungen:
    (1) Aus einem von Herbert Hupka (MdB der SPD; ab 1972 der CDU) kurz vor dem Tode von Jaksch aufgenommenen Interview für US-Rundfunkstationen.
    (2) Jaksch war ab 1964 auch Präsident des Bundes der Vertriebenen.

    Quelle:
    Teilabschrift aus Tonbandaufnahme vom 8. 7. 1966; 10 ms. S.; Bestand des Sudetendeutschen Archivs, München; dortige Archiv-Nr. T 91.

    http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/stichwort/seliger-gemeinde.htm
    Bild von Jaksch auf dieser Seite neben anderen respektablen Sozialdemokraten, die im Bund der Vertriebenen sich aktiv für das Heimatrecht einsetzten.

    Wenige Tage nach diesem Interview, am 27. November 1966, starb Wenzel Jaksch bei einem Autounfall…

  75. De3X :
    Ich kann Dich absolut verstehen Du hast auch nur die üblichen Ausschreitungen der Linksextremen verpasst.
    Mich würde interessieren, wie der heutige Tag verlaufen ist. Ich hoffe, es findet jemand ein Video, das nicht „zurecht“-geschnitten wurde – Im Kontrast dazu wäre auch eine presseübliche Sichtweise sinnvoll…
    Es wird Zeit, dass die Menschen nicht nur auf den Straßen, sondern auch in ihren Köpfen aufräumen.

    ich war an dem besagtem Tage in Dresden dabei, kannst dich ja gern auf meiner e-mail melden.

  76. BERLIN [AKTUELL]: Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) ruft gemeinsam mit zahlreichen linksextremistischen Gruppierungen dazu auf, am 13. Februar in Dresden den sogenannten „Trauermarsch“ zum Gedenken an die Bombardierung der Elbestadt zu blockieren.

    Zu den Erstunterzeichnern des Appells „2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist! Nazifrei – Dresden stellt sich quer!“ zählen unter anderem auch die stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau (Linkspartei), die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, der SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Strategien gegen Rechtsextremismus, Sönke Rix, sowie mehrere Landes- und Bundespolitiker von Linkspartei und Grünen.

    Daneben finden sich unter den Erstunterzeichnern auch zahlreiche Gruppierungen, Organisationen und Bündnisse des militanten linksextremistischen Spektrums wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ und die „Interventionistische Linke“. Letztere lehnt laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz „vehement ein Bekenntnis zur Gewaltfreiheit ab“ und bemüht sich darum, das „hierarchiefeindliche radikale linksextremistische Spektrum zu organisieren“.

    „Militanter Antifaschismus“ und staatsfeindliche Ziele

    Die „Antifaschistische Linke Berlin“ ist laut dem Berliner Verfassungsschutz als „gewaltbefürwortende Organisation“ einzuschätzen, die einen „militanten Antifaschismus“ propagiert und Ziele verfolgt, „die gegen den Bestand der freiheitlichen demokratischen Grundordnung gerichtet sind.“

    Unter den Unterstützern des Blockade-Aufrufs finden sich zudem neben zahlreichen weiteren Antifa-Gruppen auch Politiker der DKP und der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands.

    ( Quelle http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58dc15ab38a.0.html )

  77. Lange Jahre nach dem Krieg waren Gedenkveranstaltungen überall in Deutschland vollkommen normal. Die linke Propaganda gegen diese Trauerarbeit griff erst in den Neunzigern und Dank des „Kampf gegen Rechtsradikalismus“, der klammheimlich zum „Kampf gegen Rechts“ mutierte, wurde diese Pietätlosigkeit zum staatlichen Programm. Seither trauert kein Politiker, der etwas auf sich hält mehr um Deutsche.
    Meine Großmutter gebar in einer eiskalten Winternacht des Jahres 1944 ein Kind, einen Jungen, den sie Georg nennen wollte. In jener Nacht brach über die alte Kaiserstadt Augsburg einer der verheerendsten Luftangriffe des II. Weltkrieges herein. Der größte Teil der Stadt brannte ab- so auch das Krankenhaus, in dem mein „Onkel“ geboren wurde. Eine Stunde später irrte meine Großmutter barfuß, nur mit einem Nachthemd bekleidet durch brennende Trümmer und einstürzende, uralte Mauern, mit einen Säugling auf dem Arm, der 60 Minuten auf dieser Welt war, bis er an Rauchvergiftung starb, weil seine winzigen Lungen der Katastrophe nicht gewachsen waren. Der Kleine war schon Stunden tot, als meine Großmutter von Sanitätern des Heimatschutzes aufgegriffen wurde.
    Und ich muß mich nun von diesen Linken Punks als Nazi bespucken lassen, wenn ich glaube, dass man solchen Tragödien ein paar Stunden im Jahr opfern sollte, um derer zu gedenken, die ähnliches, oder schlimmeres erlebten!

  78. Die Fahne hoch! Die Reihen dicht geschlossen!
    Thierses marschieren -Mit „mutig“ festem Schritt…

    „Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“
    Paul Valery

  79. Die Vergangenheitsbewältigung produziert genau das, was sie zu bewältigen vorgibt. -Totalitarismus.
    Auseinandersetzung ist nicht erwünscht, Politik findet nur in einem gewollt kleinen Rahmen statt.
    Um dem Volk die diktierten Meinungen aufzuzeigen, bedarf es keiner 10000 o. 15000 Teilnehmer am Trauermarsch (denn die Filter der veröffentl. Meinung bleiben dieselbe), sondern der Demaskierung der Gutmenschen.
    Sie sorgen selbst dafür -für jeden ersichtlich- und fand schon 2010 stattfand!
    Dennoch laufen nicht wenige wie die Lemminge hinterher, um „heldenhaft“ zu demonstrieren, wie anständig sie seien.
    Das ist Selbsttäuschung, ganz ohne Scham. Mit Mitgefühl hat das nichts zu tun. Ihnen ist abhanden gekommen was die Tage im Februar 45 für die Menschen in Dresden bedeuteten.
    In Zeiten der Gleichschaltung droht das Menschliche schneller zu verschwinden, als es die Antifas wahrhaben wollen.

    hut

  80. Mach ich die 250 in diesem mir liebsten Faden voll. Schließlich hab ich schon einiges dafür geschrieben😉

    Leute, zeigt euch angesichts der Hetze der Vertreiber und ihrer Vasallen mit den Heimatvertriebenen solidarisch und besucht ihre kleinen und großen Veranstaltungen.

    Zu den großen Veranstalungen gibt es dieses Jahr diese Termine:

    Sudetendeutscher Tag in Augsburg, 11.-12. Juni

    Deutschlandtreffen der Schlesier in Hannover, 25.-26. Juni

    Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Erfurt, 28.-29. Mai
    http://www.ostdeutsches-forum.net/Div/DT-Erfurt-2011/index.htm
    (schöne Musik ertönt😉 )

    • Seht euch mal diese Seite der LM Pommern an. Da hat sich wirklich was getan seit Hartmut Saenger Sprecher der LM ist.
      Früher war die Seite der Pommern völlig uninteressant, vollkommen auf CDU-Kurs und dieser falschen „Versöhnung“.
      Doch nun gehen sie endlich daran die Ursachen der Vertreibung aufzuarbeiten, sogar der Buchtitel von Gehrke ist abgebildet.

      http://www.pommern-z.de/Vertreibung/index.html#Ostgebiete

      Na wenn man schon alles verloren hat, dann kann man ja endlich die Wahrheit sagen. Das wird das Vermächtnis derjenigen Heimatvertriebenen sein, die doch noch Rückgrat haben.

      • Und noch die unendliche Geschichte:
        Das Zentrum gegen Vertreibungen.
        Die Vertreiberlobby schiebt den Beginn weiter hinaus, diese Schw…. !

        „Unmitteolbar zu Weihnachten gab Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) bekannt, dass sich die Eröffnung des in Berlin geplanten Vertriebenenzentrums weiter verzögern werde. Anders als erwartet, so die „Berliner Morgenpost“ am 26. Dezember, werde die geplante Dauerausstellung „nicht vor 2013“ eröffnet. „Ich glaube nicht, dass es in dieser Legislaturperiode zu schaffen ist“, sagte Neumann und wies damit eher ins Jahr 2014 oder später. Salomon Korn vom Zentralrat der Juden hatte im Frühjahr 2010 sogar geäußert, das Zentrum könnte erst im Jahre 2017 eröffnet werden.“

        http://www.ostpreussen.de/nc/zeitung/nachrichten/artikel/zentrum-jetzt-noch-spaeter.html?cHash=4722d1f264&sword_list%5B0%5D=zentrum

        • Das wollen wir doch erstmal sehen…
          Dann sammel ich eben Spenden und wir machen ein eigenes Zentrum auf! 8)

          PS zu Deinem Untergrund-Kommentar: Das ist ne gute Idee! *hehe

  81. Nochmal die Erinnerung an das am WE stattfindene Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Erfurt.

    Für jemanden, der Vorfahren im Osten hat und in Thüringen geboren und aufgewachsen ist, müßte diese Veranstaltung eigentlich sehr anziehend sein.😉

    • …Das war sie auch bzw. ist es im nächsten Jahr wieder! Es war eine schwere Entscheidung, welche „Veranstaltung“ ich an diesem WE besuchen sollte!😦 Mehr Infos gibt es privat. Die anderen müssen sich noch etwas gedulden… *g*

      • Das mit dem nächsten Jahr ist leider ein Irrtum, denn die Ostpreußentreffen finden nur noch alle drei Jahre statt. Die der anderen Landsmannschaften trefen sichmeist alle zwei Jahre nur wenige treffen sich noch jedes Jahr.

        Hab dir vor Tagen eine Nachricht geschrieben, warte aber wie ein Tschäntlmän bis du Zeit dafür hast🙂

        Das Ostpreußentreffen war sehr schön. Stärker besucht als vor 3 Jahren in Berlin.
        Aber Erfurt finde ich nicht so toll. Der erste Eindruck entscheidet bekanntlich und Freitags in der Innenstadt als ich ankam war eine Großveranstaltung der Linkspartei mit Bühne und vielen Infoständen. Dazu die passenden Kreaturen. Widerlich !
        Da wußte ich: Mit der Liebe zwischen Erfurt und mir wird das nichts.

        Aber die Großveranstaltung beim Ostpreußentreffen ist so schön preußisch-deutsch, das findest du kein zweites Mal in der BRD.
        Fahneneinzug zu den Klängen des Yorkschen Marsches, dann die Glockenklänge des Königsberger Domes und das Trompetenspiel „Ich hat einen Kameraden“…
        Ich war glücklich, dabei sein zu dürfen !

        Die Ansprache des neuen Sprechers Stefan Grigat war inhaltlich nicht so gut außer die Stelle wo er sich ausdrücklich bei den noch anwesenden Wehrmachtssoldaten bedankte und den gefallen Kameraden, die ihr Leben gaben, um der deutschen Zivilbevölkerung die Flucht zu ermöglichen.

        Die vielen interessanten Infostände der Heimatkreise in der zweiten Halle, die Bücherstände (hab mir sieben Stück Bildbände gekauft), die Agnes Miegel Gesellschaft und die ganze lebhafte schöne Stimmung dort liesen vergessen, das es sich dort leider meist „nur“ um alte Leute handelte, die Jugend wieder mal fehlte.

        Letzterer Eindruck wird in zwei Wochen beim Schlesiertreffen nicht anders sein, aber ich möchte es keinsfalls versäumen.

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