Lob vom Boss: ACHERONTA MOVEBO zeigt, was zur NHA-Aufklärungsarbeit gehört

Ein ehrenhaftes Beispiel, dem bitte jeder aufrichtige NHA-Soldat folgen sollte:


„Wollt grad nochmal auf was hinweisen…hier auf der rechten Seite——> befindet sich ein Link zu einem Artikel in der JF ueber den Konstanzer Soziologen Jost Bauch, der das Opfer einer beispiellosen Hetzkampagne linker AStA Berufsidioten geworden ist…nur weil er die JF liest und dort schreibt.

Ich habe an die Adresse des UniRektors ulrich.ruediger@uni-konstanz.de folgende Protestmail geschrieben und wuerde mich freuen wenn moeglichst viele meinem Beispiel folgen (geht auch anonym):

Sehr geehrter Herr Prof. Ruediger,

mit Erschrecken habe ich die Diskussion um den an der Uni Konstanz taetigen Jost Bauch verfolgt. Mehr und mehr geht in unserem Land der Sinn dafuer verloren, dass Meinungsvielfalt eben auch bedeutet, Meinungen zuzulassen, die eventuell nicht ganz der “herrschenden Lehre” in Politik und Gesellschaft entsprechen.

Unter Ihrer Fuehrerschaft und Billigung beteiligt sich die Uni Konstanz an einer beispiellosen Hetzkampagne, die das Leben und wirtschaftliche Existenz eines honorigen Wissenschaftlers massiv bedroht, und dies nur, weil er darauf hingewiesen hat, dass das muslimische Element in unserem Land in einer Weise zunimmt, die den sozialen Frieden in nicht unerheblicher Weise bedroht.

Sie persoenlich lassen es zu, dass Jost Bauch aufgrund einer nuechternen und wahrheitsgemaessen Analyse in die Naehe von Rechtsextremisten gerueckt wird.

Sie sollten sich, mit Verlaub, schaemen.

Mit freundlichen Gruessen XXX

Also, Kampfgenossen, wuerde mich freuen wenn man hier ebenfalls aktiv wuerde, ist kein Aufwand und kann durchaus dem Herrn Bauch an der Uni helfen…jedenfalls darf man solch einen Skandal nicht kamplos hinnehmen!!!!!!“

54 thoughts on “Lob vom Boss: ACHERONTA MOVEBO zeigt, was zur NHA-Aufklärungsarbeit gehört

  1. Dankeschoen🙂 Wie gesagt, hoffe auf zahlreiche „Nachahmungstaeter“😉 Jeder in seinem Stil, natuerlich. Sachlichkeit bleibt oberstes Gebot, wenn man langfristig etwas erreichen will.

    Ich musste mich schon sehr zurueckhalten, weil mir bei so was regelmaessig der Kragen platzt. Mann hat ja Hormone.

    Obiger Brief ist ein Kompromissbrief🙂

    • Gerade mit der Hilfe für Bedrängte kann man sehr viel erreichen.Hr. Bauch und Andere werden uns dann sicherlich wohlwollend und auch hilfsbereit zur Seite stehen.Es ist eben so,eine Hand wäscht die Andere.Die Sache mit den Hormonen kann ich sehr gut nachvollziehen.

  2. So, hab dem Herrn Professor jetzt auch noch was zur Aufmunterung geschrieben. ePost ging gerade raus.

    Sehr geehrter Herr Prof. Bauch,

    mit Bestuerzung habe ich die gegen Sie vor einiger Zeit begonnene
    Kampagne von linken Berufsempoerern aufgenommen. Ich moechte Ihnen auf
    diesem Wege wenigstens meine Solidaritaet und die vieler anderer
    entgegenbringen, die wir mit Fassungslosigkeit und wachsender Wut die
    Zustaende in diesem Land beobachten.

    Zustaende, unter denen jeder der nicht dem links-liberalen (Noch-)
    Zeitgeist bedingungslosen Gehorsam leistet, sofort als Rechtsextremist
    und Menschenfeind denunziert wird. Es kann und WIRD dies auch nicht so
    weitergehen. Es regt sich schon lange Widerstand. Die Anti-Kanzlerin
    richtet systematisch die wuerdevollste aller alten Volksparteien zu
    Grunde, und im Rausch ihrer ihr von den Medien angedichteten
    Faehigkeiten als „groesster Strategin aller Zeiten“ verkennt sie, dass
    sie mit ihren an Schaedlichkeit fuer unser Land nicht zu
    ueberbietenden Aktionen den Boden fuer genau die Stroemung bereitet,
    die die CDU schon in wenigen Jahren rechts ueberholen wird.

    Wir erleben gegenwaertig den Hoehepunkt der verlogenen, schwaechlichen
    und widernatuerlichen 68er Ideologie in allen Bereichen der
    Gesellschaft. Es ist vollkommen undenkbar, dass diese Perversionen
    gegen die Natur des Menschen sich noch irgend weiter in die Geschichte
    fortpflanzen werden. Hoehepunkte sind zugleich Wendepunkte. In diesem
    Sinne hoffe ich, dass Sie durch diese „Affaere“ einigermassen
    unbeschadet hindurchkommen, denn viel schlimmer kann es die politische
    Korrektheit in diesem Lande nicht mehr treiben.

    Ich habe einen Protest-eBrief an Ihren Rektor geschickt und bin guter
    Hoffnung, das ich hierbei nicht der einzige bin und war. Entgegen den
    Darstellungen in den Medien und der wohl allgemeinen Auffassung, sind
    naemlich Studenten per se keinesfalls immer und zwangsweise „links“.

    Hochachtungsvoll XXX

      • ja. da kann einem himmelangstundbange werden. vor den nächsten jahrzehnten.

        ich will die mauer wiederhaben ….nein, war quatsch🙂

    • Um diese Zustände abzulehnen muß man kein Rostocker sein. Ich wohn tausend km südlich und sage eine Moschee in Rostock ist inakzeptabel.

      Wenn man bedenkt was in Rostock 1992 los war, kann man gespannt sein, ob die Rostocker sich das gefallenlassen.

  3. Mein Beitrag an die Adresse von Prof. Rüdiger:

    Sehr geehrter Herr Prof. Rüdiger,

    in Deutschland wird es zunehmend schwieriger, konservative Positionen in der Öffentlichkeit zu vertreten. Vom Mainstream der „politischen Korrektheit“ abweichende Meinungen werden immer schneller mit dem Stempel rechtsextrem oder gar neofaschistisch stigmatisiert. Die Kampagne gegen Prof. Jost Bauch erinnert mich fatal an diejenige gegen Thilo Sarrazin.

    Nur weil Prof. Jauch auch der „Jungen Freiheit“ Interviews gibt, wird er zur persona non grata und pauschal einer braunen Gesinnung beschuldigt. Äußerungen von ihm wie „So ist die Prognose nicht abwegig, daß spätestens in 50 Jahren Deutschland muslimisch sein wird“ rufen an Ihrer Universität Proteststürme und „Bauch-Schmerzen“ bei Studierenden und Lehrenden hervor. Sie selbst werden im Südkurier vom 10.02.2010 mit den Worten zitiert: „Eine Universität, für die im internationalen Austausch Toleranz und Respekt vor fremden Kulturen selbstverständlich ist, kann Herrn Bauchs Aktivitäten nicht billigen“.

    Wie schaut es denn mit Toleranz und Respekt aus, die fremde Kulturen uns Deutschen entgegenbringen?

    Vural Öger, Chef von Öger Tours: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“.

    Ministerpräsident Erdogan im Februar 2008 in der Kölner Sportarena zu seinen Landsleuten: „Niemand kann von Ihnen erwarten, daß Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

    Derselbe 1998: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere heime und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Warum veursachen solche Äußerungen bei Ihnen und vielen anderen keine „Bauchschmerzen“?

    Beste Grüße

  4. Auf http://www.news.de ist gerade ein Interview mit Daniela Kolbe, des jüngsten Neuzugangs der SPD-Bundestagsfraktion, zu lesen. Eine alte Juso-Kämpferin, die sich – wie könnte es anders sein – natürlich den „Kanpf gegen rechts“ zu ihrer Herzensangelegenheit gemacht hat. Allerdings hat sie nicht nur eine fatale Sehschwäche auf dem linken Auge, sondern sie scheint auch außerordentlich schlecht zu hören: Daß unlängst am Haus der Wirtschaft in Berlin eine úmgebaute Gaskartusche explodierte, die von Linksextremisten deponiert war, und es nur einem glücklichen Zufall zu verdanken war, daß niemand verletzt wurde, ist völlig an ihr vorbeigegangen.

    Sie sieht zugegebenermaßen optisch sehr attraktiv aus, aber das wird mich nicht daran hindern – ist hoffentlich in Mias Sinne – sie per E-Brief auf diese Sinnesschwächen aufmerksam zu machen!

    • Der Artikel fängt schon gut an.“ Es dauert auch noch ein wenig, bis die SPD voll und ganz mit Freude dabei ist.“Na das man bei denen voll sein muss,um mit Freude dabei zu sein,leuchtet ein.

    • Deutsch, Englisch und Französisch bitte😉 Ab und zu auch mehr…
      Na damit man mich weltweit versteht und endlich einsieht, dass Deutschland das Recht auf Leben und Liebe hat! Warum sollte ich mich von etwas Undeutschem distanzieren? Ich bin kein Rassist – ich bin Patriotin und kämpfe beispielhaft auch für alle anderen unterdrückten Völker, denen unser gesunder Patriotismus wieder auf die Beine helfen kann.

    • Man sollte die Sprache benutzen die alle verstehen, besonders ie Jugend.
      Die Worte Weltnetz = Internet und E-Post = Email als Beispiel zeigt von einer gewissen Borniertheit.
      Ich bin auch für den Schutz der deutschen Sprache aber wenn ich zu einem Jugendlichen sage:

      Hey…….geh mmal ins Weltnetz da ist eine junges Fräulein das mit ihrem vaterländischen Sprechgesang von sich reden macht und in ihrem Weltnetz-Tagebuch intersannte Dinge schreibt.

      Wenn ich sowas sagen würde, bekame ich zur Antwort:
      eeeeyyyy oppa, gehts noch? Was willste von mir?

      Also man sollte schon etwas differenzieren wenn man unsere deutsche Sprache benutzt…….vor allem wenn man erreichen will das man einem zuhört.

      • T-Hemd statt T-Shirt oder Kompaktplatte statt CD finde ich auch drollig😉 Aber die Jugend würde es nicht verstehen… Du hast absolut recht, Joshi. Danke

        (Vielleicht sollten wir mal ein Wörterbuch erstellen? …Wir hätten sicherlich viel Spaß und die jungen Leute von heute würden noch etwas lernen und sehen, wie lächerlich so einige Anglizismen sind… Beispiel: Facebook = Gesichtsbuch oder Bodybag = Leichensack)

      • Und dann gibt es ja noch Wörter, die englisch klingen, aber überhaupt kein Englisch sind, z.B. Dressman, Handy usw.

        Persönlich am schrecklichsten finde ich „Denglisch“, also wenn englische Wörter mit deutscher Grammatik vermischt werden, z.B. gecancelt

  5. Im politischen Koordinatensystem ist der vom System definierte Mittelpunkt weit nach links verrutscht.
    So wie Acheronta Movebo das geschrieben hat kann ich das nicht tun. Das was man unter „Rechtsextremismus“ gemeinhin versteht als etwas negatives darzustellen, wo ich mich doch mit einigen seiner Aspekte selbst indentifiziere, identifizieren muß, wäre glatte Selbstverleugnung.
    Diese Distanzierungen gegen „rechts“, „rechtsextrem“, „Neonazi“ seh ich kritisch. Im Gespräch mit Gutmenschen sag ich meine Meinung. Kommt dann der sachlich unberechtigte NS-Vorwurf, dann distanziere ich mich nicht, weil ich am Gespräch nicht auf dieser Basis teilnehme, sondern nur auf Basis der vorbehaltlosen Darstellung (wennauch mit Fingerspitzengefühl) meiner Ansichten – oder überhaupt nicht. Diesen ständig geforderten Distanzierungen liegt doch der gegnerische Versuch zugrunde, die Gesprächsinitiative an sich zu reißen. Wer darauf einsteigt hat schon einen Nachteil. Für den Rest des Gespräches muß er dann seiner eigenen Verpflichtung entsprechend verdammt aufpassen nicht in die „Nazifalle“ zu tappen. Wenn dies dazu führt, das er dadurch einen Teil seiner Positionen aufgibt und sich kompromittieren läßt, dann ist er letztlich der sichere Verlierer des Gespräches.

    Meine Einstellung ist national. Natürlich gibt es da so einige Überschneidungspunkte zu einer NS-Einstellung (schon alleine deswegen KANN ich mich gar nicht von allen Aspekten der NS-Ideologie distanzieren die ja einen nationalen Kern haben).
    Allerdings besteht da durchaus ein Dilemma. Bleibt man bei seinen Positionen bleibt der Nazivorwurf. Gibt man seine Positionen auf und distanziert sich wirklich von ALLEM was der NS vertritt heißt das in letzter Konsequenz ja nichts anders als das man inhaltlich bei den Antideutschen gelandet ist. Schwierig zu lösen. Vielleicht noch durch den Hinweis, das auch andere politische Positionen wie etwa der Kommunismus Gemeinsamkeiten mit dem NS haben.

    Ich möchte das noch mal verdeutlichen: Ein Kernpunkt linker antifaschistischer Glaubensgrundsätze ist der sogenannte „Schwur von Buchenwald“. Darin heißt es „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung“. Ich stelle noch mal fest, das der NS eine nationale Wurzel hat (was in Folge von der NS-Politik daraus gemacht wurde oder auch nicht, ist eine andere Geschichte) und der nationale Gedanke sich auf das Prinzip des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, auf den Erhalt der deutschen Nation, des deutschen Volkes in seinen angestammten Siedlungsraum beruft.

      • Diese verhätschelten Kiddies wissen offenbar nicht, dass die JF schon seit geraumer Zeit nicht mehr vom Verfassungsschutz (mal davon abgesehen, dass auch dieser nicht unkritisch zu betrachten ist) beobachtet wird, weil sie eben NICHT rechtsextrem ist. „Nazis“, „Rechtsextreme“, „Braune“ etc. sind in den überwiegenden Fällen ja ohnehin nur Totschlagbegriffe, um die linke Meinungs- und Deutungshoheit beizubehalten.
        Ich hoffe, dass sich Herr Bauch nicht unterkriegen lässt und noch mehr Menschen sich eine *eigene* Meinung machen, anstatt sie sich von den Linken/Roten/Antifa diktieren zu lassen.

    • Wenn ich diskutiere mit Menschen, die sich in dieser Thematik nicht so auskennen und es kommen diese Vorwürfe „Neonazi, Rechtsextrem usw“ dann fange ich an zu fragen: Was bedeutet Neonazi, was bedeutet Rechtsextrem.
      Und ich merke meistens sehr schnell, das die Leute mit diesen Begriffen nichts anzufangen wissen, ausser sie als Schlagworte zu gebrauchen oder zu mißbrauchen.
      Wenn man dann noch fragt, was bedeutet National-Sozialismus und was bedeutet Nationalismus……dann wirds total zapppenduster.🙂

      Und dann fängt es an interessant zu werden………..für so einen wie mich🙂

      • Hehe, das mache ich auch immer – mit dem gleichen Ergebnis wie bei dir.
        Einen wirklich intelligenten Antifanten, der auch weiß, was er sagt, habe ich noch nie getroffen!
        Antifant und prodeutsch: das ist nicht möglich.

      • Mich ärgert, dass Nationalismus heutzutage mit Chauvinismus, Imperialismus, Kolonialismus, Expansionsdrang und weiß der Teufel noch alles vermengt und damit diskreditiert wird.
        Hauptsächlich von denen, die Globalisierung, Europäsierung und Völkervermischung propagieren und nationale Eigenstädigkeit der Völker fürchten wie der Teufel das Weihwasser.
        Dabei ist Nationalismus klar auf dem Prinzip des Selbstbestimmungsrechtes der Völker aufgebaut. Unterschiedliche Auslegungen dieses Begriffes bilden aber auch ein Problem in der Zusammenarbeit mit sogenannten Nationalisten einiger Nachbarstaaten.
        Kann man mit einen Tschechen oder Polen, der geraubte Gebiete im „nationalen Interesse“ beansprucht zusammenarbeiten ?
        Ich meine nein.

    • DNVP, ich bin voll bei Ihnen. Es erschien mir nur irgendwie doch auf dem Wege des eBriefs angemessen, so zu schreiben wie ich es tat. Denn der Rektor kennt mich ja nicht persoenlich, nicht von Angesicht zu Angesicht. In solchen Situationen sage ich dann mittlerweile immer oefter auch klipp und klar was ich denke, und dann bin ich eben ein Nazi. Es ist in der Tat nicht alles schlecht gewesen im Dritten Reich.

      Fakt bleibt aber dass die Bundesrepublik ueber Jahrzehnte dermassen gehirngewaschen
      worden ist, dass eine rationale Diskussion ueber den Nationalsozialismus derzeit noch unmoeglich ist. Dies wird sich ohne Zweifel mit der Zeit aendern (das ist alles erst 65 Jahre her, das darf man nie vergessen, viele aus der Zeit leben ja noch und halten den moralischen Zeigefinger hoch), aber derzeit muss man eben trotz vernuenftiger Ideen und Ansichten noch Katz und Maus spielen.

      Ich wollte lediglich vermeiden dass der Rektor den Brief ignoriert nach dem Motto „Nazibriefe lese ich nicht“. Strategie und Taktik unter solchen Bedingungen sind extrem schwierig und erfordern hohes Fingerspitzengefuehl. Naturgemaess unterscheiden sich hier auch die Auffassungen.

      • Na gut aber ich werde eine Variante finden müssen mit der ich mich identifizieren kann. Ohne diese Distanzierung, dafür mit freundlichen guten Zureden an den Rektor und an sein Anstandsgefühl und Zivilcourage appellierend.
        Wir können übrigens gerne per „Du“ sein so wie alle hier. Das ist natürlich keine Respektlosigkeit, sondern ein Freundschafts- bzw. Kameradschaftsangebot.

      • Und dieser Brief ist nun entstanden. Soll ich ihn hier zeigen ? Besser nicht denn wenn bei Recherchen rauskommt was für ein böser Rechtsextremist den geschrieben hat ist er ja wertlos.

        Dieser Brief wäre ohne dieses Forum nicht entstanden. Ich betrachte den Fall kühler als andere hier, weil Prof. Bauch sich ebenfalls sinngemäß von „rechtsextrem“, also wahrscheinlich auch von Leuten wie mir distanzieren würde. Ich wüßte 100 Anlassfälle wozu ich eher einen Brief schreiben wollte und sollte. Aber gemeinschaftliches Auftreten erscheint mir hier erfolgversprechend, und es wäre gut wenn aus diesem Forum wenigstens zeitweise eine Aktionsgruppe entsteht.

        Also mögen sich andere auch anstrengen einen Brief zu schreiben.

  6. Habe mir das Flugblatt eben durchgelesen.Das Sprichwort: „Was ich selber denk und tu,trau ich anderen Leuten zu“,stimmt.
    Wie Prof. Bauch auf eine Stufe mit Herrschaften wie Müntefering gestellt wird,der sich mit Antifasteineschmeißern zu demonstrieren erlaubt und sich dabei toll findet,ist ein Geschmacklosigeit sonder gleichen.Habe ich doch in der JF schon einiges von Peter Scholl-Latour gelesen.Zu den ständigen Mitarbeitern gehören:Heinrich Lummer,vom Parlamentspräsidenten Berlins Walter Momper kürzlich mit einer Laudatio bedacht,oder Klaus Motschmann und Günther Zehm.Der Prozeßbevollmächtigte der JF war Alexander von Stahl.Kommen all diese Personen auch in den Ruch des Rechtsradikalismus?Diffamierung und Denunziantentum gehören zu den allgemeinen „politischen“ Mitteln der Antifa-Gutmenschen.Da werden bei mir Erinnerungen an die „DDR“ wach und man weiß sofort wes Geistes Kind diese Verrückten sind.Die Meinungsdiktatur läßt grüßen.Ist es da noch ein weiter Schritt zu Internierungs-/Umerziehungslagern?Dieses Antifaflugblatt dürfte dann auch noch aus Steuergeldern finanziert worden sein.Eine Demokratie würde sich auf solch ein Niveau nicht herablassen.

  7. Sorry, mal was OT hier. Ratet mal wer soeben folgenden Satz veroeffentlicht hat:

    „Die Arbeitslosigkeit war 1936 auf null, und vorher hatten wir sechs Millionen Arbeitslose. Die Nazis haben von 1933 bis 1936 ein ökonomisches Kunststück vollbracht, das sonst niemandem in der ganzen Welt gelungen ist.“

    Auf deutsch: Es war nicht alles schlecht im Dritten Reich. Na? Wer wars? Es war der Bundeskanzler a.D Helmut Schmidt! Nun da bin ich mal gespannt wie sich die Empoerer nun verhalten werden!

    Absolut lesenswert, konnte zunehmend meinen Augen nicht trauen, noch mehr solcher Aussagen unter

    http://www.zeit.de/2010/08/Gespraech-Helmut-Schmidt-und-Fritz-Stern-Vorabdruck?commentstart=9#comments

    • Sehr interessant. Wer eine solche Aussage heute tätigen würde, könnte sich vor Empörungsrufen und Rücktrittsgesuchen seitens Grüner/Linker/Roter nicht mehr retten.

  8. Auch heute lohnt sich wieder ein Blick in http://www.news.de (bei Aktuelles)

    Daß unsere Familienministerin nun auch hinsichtlich des Linksextremismus Handlungsbedarf entdeckt hat, wird folgendermaßen kommentiert:

    „Kampf gegen links – koste es was es wolle“- Kristina Schröder hat für ihren Feldzug gegen links….

    Natürlich beginnt der Bericht mit dem Bild eines dräuenden, finster dreinblickenden Udo Voigt; dazu jede Menge Bilder von NPD-Aktivitäten.

    Der Artikel spricht für sich. Klar, die Antifa ist ja auch nur eine Unterabteilung der Heilsarmee!

    • Ziemlich perfide ist die Bildunterschrift unter Bild 6:
      „Eine ältere Frau steht mit einem umgebundenen Plakat und dem Spruch ‚Keine Steuergelder für die Synagoge!‘ zwischen demonstrierenden Rechtsextremen. 2004 demonstrierten Rechtsextreme gegen den geplanten Bau einer Synagoge in Bochum.“

      Soso, man ist also schon rechtsextrem (oder antisemitisch), wenn man gegen den geplanten Bau einer Synagoge ist. Und natürlich auch, wenn man sich gegen eine Islamisierung ausspricht.

      Na, immerhin wurde die Frau nicht als „Nazi-Braut“ betitelt.

  9. Mist, ich hätte weiter lesen sollen, jetzt ist es zu spät. Leider kann man hier nicht löschen. Also bitte dieses Posting und #31 löschen, liebe Mia.🙂

  10. TV-Tipp:
    Donnerstag, 25.02.2010, 21:45 Uhr, Monitor (ARD):
    „pro NRW“: Bürgerbewegung im braunen Sumpf

    Da könnt ihr mal schauen wie es Leuten ergeht, die groß rumposaunen sie hätten nix mit der NPD am Hut und sie seinen nicht rechtsradikal.

    proNRW ist so naiv zu glauben, dass mit solchem Getöns, sie von den Medien akzeptiert und ernst genommen werden.

    Ein dummer Irrglaube.
    Heute abend erfährt die „Nation“ das proNRW auch nur eine rechtsradikale Partei ist.
    Da hilft auch keine Abgrenzung gegen die NPD und die Verkündung pro-israelisch und pro-amerikanisch zu sein.

    Wer rechtsradikal (Nazi) ist und wer nicht……. bestimmen einzig und allein die Etablierten und die gleichgeschalteten Medien und nicht Parteiprogramme und Abgrenzungs-Statements.
    Viel Spaß………..

  11. Ja, aben. Und weil in der Einheitspresse seit Jahren überall immer nur das gleiche steht, ganz egal, welches Blatt man in die Hand nimmt, darum gibt’s ja das Internet. Und darum gehen ja auch die Printmedien in den Auflagen so zurück, daß ihren Eignern Angst und Bange wird. Die Leser wissen schon, daß sie angeschwindelt werden. Wenn sie wirklich Informationen brauchen, müssen sie ins Netz gehen. Ich kann mich da drüber nicht mehr aufregen. Ich hab chinesische Kollegen, denen fällt auch auf, daß hier über China immer nur negativ berichtet wird, gleich was sie tun, und den Russen und Arabern geht’s nicht besser. Das sind die Fäden der Puppenspieler. Dann geht man ins Netz und schon weiß man, was die andere Seite sagt. Gut, hat jetzt nicht direkt was mit NHA zu tun. Aber die NHA ist ein Ventil, wo man sich unterhalten kann, wenn man vom frische Luft braucht. (naja, der Vergleich hinkt jetzt etwas…)

  12. Nachdem nun eine gewisse Zeit verstrichen ist, würde mich interessieren, wer von Euch welche Rückmeldung von Prof. Rüdiger bzw, Prof. Bauch bekommen hat.

    Ich selbst habe von Prof. Bauch eine Antwort erhalten, von Prof. Rüdiger aber (bisher) nicht.

    Hat veilleicht jemand von Euch auch einen Leserbrief an den Südkurier geschrieben?

  13. Briefe/Mails an Rüdiger und andere Konsorten landen bei denen im Papierkorb.
    DIE haben es nicht nötig irgendwelche Sachen zu erklären oder Fragen zu beantworten die von Bürgern kommen, die Kritik üben.

    DU bist ein Teil des Volkes welches einfach ignoriert wird.

    Den sauberen Prof.Rüdiger sollten mal einige Kameraden privat besuchen und ihn fragen wie sehr er an seinem bürgerlichen Statussymbolen, wie Haus, Auto, usw hängt.
    Ihr solltet mal sehen wie schnell der seine Meinung ändert.
    Für bestimmte Leute ist ANGST ein Zauberwort.🙂

    Die LINKEN arbeiten auch mit sowas……….einige Leser hier haben da sicher schon Erfahrung gemacht. Mit nem zerkratzten Auto vor der Tür, wo die Versicherung nicht zahlt.

      • Danke für den Hinweis🙂

        Wenn ich sage ANGST bedeutet das nicht, das man Gewalt anwendet.
        Gewalt ist nicht das richtige Mittel, jedenfalls nicht bei denen.

        ANGST mußt du suggerieren…..nur das Gefühl ANGST zu haben reicht bei denen.
        Sie würden niemals für eine bzw. ihre Überzeugung ein Risiko eingehen.
        Ganz einfach, weil sie keine Überzeugung haben.

        Dieser Professor Rüdiger.
        Er drangsaliert Mitarbeiter weil sie systemkritisch sind.
        Er würde das in jedem System tun.
        Egal ob kommunistisch, faschistisch oder antidemokratisch (so wie das momentane)

        Er ist ein NICHTSNUTZ, ein Stiefel-Lecker mit akademischer Bildung.

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