Dee Ex in der „Jungle World / Rubrik: Antifa“

Freunde, ich darf Euch voller Stolz meinen ersten Artikel in der linken Presse präsentieren😀

Ich gebe zu, ich habe mit Schlimmerem gerechnet und darf mich wohl an dieser Stelle bei dem Redakteur, Markus Ströhlein, der für die Abteilung „Antifa“ schreibt, für meine gedankliche Vorverurteilung entschuldigen und mich hiermit öffentlich für die Werbung und die – ob nun gewollte oder ungewollte – Unterstützung bedanken.

Wenn ich ausnahmsweise mal nicht zwischen den Zeilen lese und zusätzlich die klitzekleinen Fehler, die ihm bei der Recherche unterlaufen sind, dezent ignoriere, komme ich doch auf einen recht guten Artikel, der bestätigt, dass meine Arbeit nun nicht nur im rechten, sondern auch im linken Lager zum Nachdenken anregt. Die Mitte teilt meine Ansichten ja schon lange. Mein Glauben ans Gute im Menschen und die Hoffnung, auf dem friedlichen Wege ein paar Differenzen klären zu können, waren nicht umsonst.

Ob der Herr Ströhlein seine Falschaussagen, die ich im Anschluss an den Artikel dementiere, zurücknehmen und klarstellen möchte, überlasse ich ihm. Sollte soetwas nochmals vorkommen, sehe ich mich gezwungen, Strafanzeige wegen Verleumdung zu erstatten.🙂

Meine lobenden Worte nehme ich natürlich zurück, sofern der Artikel etwas mit der Löschung des Youtube-Kontos meines Bozzsoldiers zu tun haben sollte. Ich erhielt eben die Mitteilung, dass es „ohne Vorwarnung“ gesperrt wurde!!


Nun zum Artikel… Auf die breit markierten Aussagen gehe ich gleich nochmal gesondert ein.

Rappen fürs Vaterland

Die Rapperin Dee Ex bezeichnet ihre Musik als »patriotischen Rap«. Ihre Fans rekrutiert sie unter den Anhängern der DVU und den »Autonomen Nationalisten«.

Über mangelnden Zuspruch kann sich die Frau nicht beschweren. »Ich bewundere sie als Menschen und als Künstlerin«, bekennt der Leser mit dem Pseudonym Max Mustermann in der Online-Kommentarspalte der Jungen Freiheit (JF). Auch die Leser des Weblogs Politically Incorrect (PI) sind angetan. »Deutschland hat soeben den wahren Superstar geboren«, schwärmt ein Nutzer namens Spuky. Auf dem rechtsextremen Nid-Infoblog wird der Frau »Respekt« gezollt und ein »Kompliment« gemacht. Mancher Bewunderer bemüht sogar höhere Mächte, wie etwa ein Helmut Bauer auf der Seite der JF: »Der Herr segne und behüte dich und gebe dir Weisheit für jeden weiteren Schritt!«

Die umschwärmte Frau nennt sich Dee Ex und kommt nach eigenen Angaben aus Berlin. Sie bezeichnet sich selbst als »Gesellschaftskritik übende Künstlerin« und betätigt sich musikalisch. Als »stolze deutsche Patriotin, die weiß, was sie will«, übt sie sich nicht einfach im Sprechgesang, sondern reklamiert ein eigenes Genre für sich: den »patriotischen Rap«.

Die Musikerin hat sich Stücke wie »Deutschland, mein Heimatland«, »Deutschland, kein Wintermärchen« oder auch »Deutsch ist nicht gleich Nazi« ausgedacht, die sie in den Internetportalen Myspace und Youtube veröffentlicht hat. Mittlerweile geht ihr Einfallsreichtum sogar so weit, dass sie in ihren Liedtiteln ohne die Worte »Deutschland« oder »deutsch« auskommt, auch wenn das, wie im Fall des Stücks »NHA – National human (right) anthem«, zu etwas holprigen Ergebnissen führt. Stets ist ihr Rap »vom Volk für’s Volk«, wie ein weiteres Lied heißt. Das Volk hat es nach Ansicht der Musikerin nicht leicht: »Deutschland bietet verschiedensten Völkern ein Zuhause. Nur dem deutschen Volk nicht mehr. Das wird aus der Gesellschaft ausgegrenzt.« Deshalb befindet sie sich auf ihrer Mission, wie sie in einem Interview mit der JF ausführt: »Ich möchte die Hörer zum Nachdenken anregen, sie an die deutschen Werte und Tugenden erinnern, ohne die wir unsere Identität und den Frieden verlieren werden.« Ihr eigenes Weblog »nohoearmy.wordpress.com« hat sie mit der Losung überschrieben: »Mit Patriotismus zur Freiheit! Deutsch zu sein, ist kein Verbrechen!«

Menschen nichtdeutscher Herkunft empfindet die Rapperin hingegen als Last, arg leidet sie unter dem »Rassismus gegen Deutsche«. Deshalb hält sie es beispielsweise mit Roland Koch und seiner Einschätzung: »Wir sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit gekommen.« Die Zuwanderung zu unterbinden, sei dringend geboten, um »unser Land vor einem Bürgerkrieg zu bewahren«, sagte Dee Ex der JF. Dass manche Menschen in Zeilen wie »Geh’ doch heim, wenn’s dir nicht passt!« den altbekannten Ruf »Ausländer raus!« erkennen, mag ihr aber keinesfalls einleuchten.

Denn die Berlinerin trägt ihre Einlassungen stets in einem typisch deutschen Gestus vor: Sie gibt die verfolgte Unschuld. In der Ballade »Deutschland, mein Heimatland« fragt sie: »Warum darf ich dich nicht lieben? Warum hasst mich die ganze Welt, wenn ich es trotzdem tu’?« Dem überwältigenden Teil der Weltbevölkerung dürften die Befindlichkeiten einer Berliner Freizeitmusikantin zwar herzlich egal sein. Doch die rappende Patriotin sieht sich als Opfer einer Welt, die sich gegen die Deutschen verschworenen hat. Die Schuldigen hat Dee Ex auch ausgemacht. So findet man auf ihrem Blog ein Video, das über eine vermeintliche Weltverschwörung von »mächtigen Internationalen« aufklärt, die Kriege anzettelten und »Zinsen von den verschiedenen Regierungen kassieren, denen sie Geld geliehen haben«. Auch Namen werden genannt: David Rockefeller und die Rothschilds.

Als unschuldiges Opfer hat Dee Ex jedoch ein Problem: den Nationalsozialismus und die Shoah, in denen die Deutschen dann doch eine andere Rolle einnahmen. Im Lied »Deutsch ist nicht gleich Nazi« rappt sie sich aber aus dem Dilemma: »Das ist Schnee von gestern.« Und überhaupt: »Warum muss ich die Schuld von Leuten, die ich nicht mal kenne, auf meinen jungen Schultern tragen?« Dabei zeigt die Berlinerin durchaus Nachsicht, wenn es um Schuld geht. Sie verwahrt sich dagegen, dass »alle Soldaten unserer Geschichte von 1933 bis 1945 pauschal zu Verbrechern abgestempelt wurden«. Dee Ex gewährt lieber die Absolution: »Ich für meinen Teil spreche sie frei und gönne ihnen – sofern sie noch leben – einen ehrenhaften Lebensabend. Sie sind keine Mörder, sondern treue Diener ihrer Herzen.«

Die Musikerin möchte zwar keinesfalls als Nazi bezeichnet werden. Da es in ihr aber denkt wie in einer Nationalsozialistin, fühlt sie sich unter Menschen gleicher Gesinnung pudelwohl. So machte sie sich am 13. Februar auf nach Dresden. Dort unterhielt sie sich einem Bericht auf ihrem Blog zufolge »mit einigen aus den Reihen dieser angeblichen Nazis vorurteilsfrei« und war angetan vom »kameradschaftlichen Halt im deutschen Widerstand«. Kontaktfreudig ist Dee Ex ohnehin. Ob im Forum der JF, auf den Seiten des der DVU nahe stehenden Portals »Gesamtrechts«, in den Kommentarspalten von PI oder denen des Nid-Infoblogs – schnell kommt sie mit den anderen Diskutanten ins Gespräch. Schließlich zählt sie alle zu ihren Verbündeten, wie sie in ihrem Blog ausführt: »JF-Leser, konservative Deutsche, Christen, wie auch GR- oder PI-News-Leser, Widerständler, volksbewusste Splitterparteien und alle anderen Deutschland-Freunde.«

Diese Gruppen mögen sich nicht immer freundschaftlich gesonnen sein. Doch vom ordinären, PI lesenden Rassisten bis zum den Nid-Infoblog verfolgenden »autonomen Nationalisten« scheint allen klar zu sein, dass sie sich seit geraumer Zeit vergeblich um die Gunst der Mehrheit der deutschen Jugendlichen mühen. »Mal was anderes, im Gegensatz zu dem doch musikalisch sehr zweifelhaften Rechtsrock-Gebrülle. Zudem werden sich bestimmt auch jüngere Leute davon angesprochen fühlen, die uns eher als ewiggestrige Hitlerverehrer angesehen haben denn als zukunftsfähige politische Alternative«, äußert sich etwa jemand auf dem Nid-Infoblog wohlwollend. »Dadurch, dass sie die Jugend anspricht, bewirkt dieses Mädel mehr als jeder akademische Diskussionszirkel«, gibt ein JF-Leser seine Einschätzung ab. »Wenn sie wirklich eine Million Klicks auf Youtube hat und dazu die jungen Leute bis 18 Jahre zum Aufwachen und Hinterfragen bringt, erreicht sie de facto mehr als PI«, schreibt jemand im entsprechenden Forum.

Es gibt zwar auch Zweifler wie »Franko«, der auf »Gesamtrechts« schreibt: »Es ist schon weit gekommen, dass selbst Patrioten solch importierten Dreck toll finden können. Diese Ghetto-Musik ist nicht Deutschland!« Doch »Gernot« beschwichtigt: »Weder die Musikbegleitung noch der Kehrreim (Refrain) wirken hier irgendwie afrikanisch.« Und selbst für »Franko« dürfte das von Dee Ex auf dem Nid-Infoblog hinterlassene Angebot gelten: »Hand in Hand fürs Vaterland!«

Mein Dementi:

  1. „Ihre Fans rekrutiert sie unter den Anhängern der DVU und den »Autonomen Nationalisten«.“ Ich habe auch „Fans“ in der Partei Die Linke, bei der SPD, bei den konservativen und liberalen Parteien bis nach ganz rechts außen, wo schon wieder Links anfängt. Neben den politischen (noch denkenden Menschen) bekomme ich auch Zuspruch von Soldaten und Pastoren, ganz jungen und ganz alten Hörern meiner Musik, die zwar wie ich von Politik keine Ahnung haben, aber dennoch wahrnehmen, was um sie herum passiert. Um hier in Deutschland etwas für „alle“ tun zu können, darf ich mich nicht von Minderheiten distanzieren, deren unterschiedliche Weltanschauungen von Rassisten nicht toleriert werden.
  2. „Als »stolze deutsche Patriotin, die weiß, was sie will«, übt sie sich nicht einfach im Sprechgesang, sondern reklamiert ein eigenes Genre für sich: den »patriotischen Rap«.“ Nur mal zur Info: Ich mache nicht nur Rap. Ich mache das, was mir gefällt bzw. mir im Rahmen meiner selbsterlernten musikalischen Fähigkeiten möglich ist.
  3. „Mittlerweile geht ihr Einfallsreichtum sogar so weit, dass sie in ihren Liedtiteln ohne die Worte »Deutschland« oder »deutsch« auskommt, auch wenn das, wie im Fall des Stücks »NHA – National human (right) anthem«, zu etwas holprigen Ergebnissen führt.“ Holprig? Wer den Text des Liedes verstanden hat, empfindet ihn eher als geschmeidig und verständlich – er grenzt niemanden aus und bietet sogar die Möglichkeit, sich besser mit meinen Gedanken identifizieren zu können. Wer sich gegen das Lied ausspricht und somit aus der Einigkeit ausschließt, ist selbst schuld. Mehr, als jedem meine Hand reichen, kann ich nicht.
  4. „Menschen nichtdeutscher Herkunft empfindet die Rapperin hingegen als Last, arg leidet sie unter dem »Rassismus gegen Deutsche«. Deshalb hält sie es beispielsweise mit Roland Koch und seiner Einschätzung: »Wir sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit gekommen.« Die Zuwanderung zu unterbinden, sei dringend geboten, um »unser Land vor einem Bürgerkrieg zu bewahren«, sagte Dee Ex der JF.“ Ich empfinde nicht die Menschen nichtdeutscher Herkunft als Last, sondern die, die hier geboren sind und sich dennoch weigern, dazugehören zu wollen. Ich empfinde die als Last, die Leute wie mich und meine Heimat nicht respektieren können oder wollen, uns grundlos verachten, bespucken und mit Füßen treten. Dazu gehören nunmal Teile der Bevölkerung, die sich, statt zu integrieren, lieber Parallelgesellschaften bilden. Ob das nun Deutsche mit fremdländischen Wurzeln sind oder allgemein Deutsche, die ein Problem damit haben, deutsch zu sein – ihre antideutsche Haltung und das grundsätzliche Aggressionspotential unterscheiden sich nicht großartig voneinander.
  5. „Dass manche Menschen in Zeilen wie »Geh’ doch heim, wenn’s dir nicht passt!« den altbekannten Ruf »Ausländer raus!« erkennen, mag ihr aber keinesfalls einleuchten.“ Ich kann die unter Punkt 4 genannten Menschen nicht verstehen und biete ihnen an, sich eine Heimat zu suchen, in der sie ihre menschenverachtenden Verhaltensweisen ausleben können, ohne dass ihre Opfer sich darüber beschweren… Ich würde künftig eine gründlichere Recherche empfehlen und nicht einfach wahllos Aussagen zusammenzuschneiden, damit ich – irgendwie – diffamiert werden kann.
  6. „Sie gibt die verfolgte Unschuld.“Ich BIN die verfolgte Unschuld!😀
  7. „Doch die rappende Patriotin sieht sich als Opfer einer Welt, die sich gegen die Deutschen verschworenen hat. Die Schuldigen hat Dee Ex auch ausgemacht.„War das ein indirektes Geständnis des Redakteurs? Ich habe zu keinem Zeitpunkt jemanden der Verschwörung angeklagt. Ich poste auf meinem Blog öfter Videos, die ich bei Youtube entdecke, damit sich jeder eine eigene Meinung bildet und man untereinander die verschiedenen Gedanken ohne Zensur austauschen kann. Ich habe das im Artikel der Jungle World als Darstellung der Schuldigen bezeichnete Video nicht einmal erstellt und verbitte mir solche Unterstellungen.“

  8. „Als unschuldiges Opfer hat Dee Ex jedoch ein Problem: den Nationalsozialismus und die Shoah…“Dass der Nationalsozialismus böse ist, wurde ja nun schon weltweit gelehrt. Aber was bitte ist die Shoah? Ist die auch böse? Tut mir leid, dass ich nur eine „dumme“ Hauptschulabsolventin bin, die nicht alles wissen kann. Im nächsten Artikel möchte ich gern erfahren, was genau „mein Problem“ sein soll. Mit Phrasen und Invektiven kann ich nämlich nichts anfangen.
  9. „Die Musikerin möchte zwar keinesfalls als Nazi bezeichnet werden. Da es in ihr aber denkt wie in einer Nationalsozialistin, fühlt sie sich unter Menschen gleicher Gesinnung pudelwohl.“ Richtig. Unter Menschen gleicher Gesinnung fühle ich mich pudelwohl. Dabei ist es mir egal, ob sie bisher, wie unter Punkt 1 erwähnt, in der Partei Die Linke, bei der SPD, bei den konservativen und liberalen Parteien bis nach ganz rechts außen, wo schon wieder links anfängt, tätig waren. Ich freue mich über jeden Menschen, der verstanden hat, worum es mir geht und der nun mithelfen möchte, dass wir einen gemeinsamen Nenner finden, auf dem wir aufbauen und die Missstände in unserer Heimat und später auch wieder darüber hinaus abbauen können. Mir geht es um ein „Miteinander“ und nicht um ein „Gegeneinander“, bei dem der eine den anderen physisch oder psychisch niederschlägt und zurücklässt, nur um selbst als Held in die Geschichte einzugehen.
  10. „So machte sie sich am 13. Februar auf nach Dresden. Dort unterhielt sie sich einem Bericht auf ihrem Blog zufolge »mit einigen aus den Reihen dieser angeblichen Nazis vorurteilsfrei« und war angetan vom »kameradschaftlichen Halt im deutschen Widerstand«.“Auch hier bitte ich darum, beim nächsten Mal besser zu recherchieren. Hätte man „alles“ gelesen und sich nicht nur die Sahnestückchen herausgesucht, um einem Menschen Dinge anzudichten, die nie passiert sind, wäre sicherlich aufgefallen, dass ich auf die Frage, ob ich auch in Dresden anzutreffen bin / war, geantwortet habe, dass ich krank war und den Opfern zumindest eine Kerze ins Fenster stellte, um Ihrer zu gedenken. Das mit dem „sich vorurteilsfrei mit Andersdenkenden unterhalten“ kann ich nur jedem ans Herz legen, der gern Missverständnisse aufklären und gemeinschaftlich nach Lösungen für die uns alle betreffenden Probleme suchen möchte.
  11. „Es gibt zwar auch Zweifler wie »Franko«, der auf »Gesamtrechts« schreibt: »Es ist schon weit gekommen, dass selbst Patrioten solch importierten Dreck toll finden können. Diese Ghetto-Musik ist nicht Deutschland!« Doch »Gernot« beschwichtigt: »Weder die Musikbegleitung noch der Kehrreim (Refrain) wirken hier irgendwie afrikanisch.« Und selbst für »Franko« dürfte das von Dee Ex auf dem Nid-Infoblog hinterlassene Angebot gelten: »Hand in Hand fürs Vaterland!«“Oberflächliche Mitläufer und Hobbyrassisten gibt es überall – ich denke nicht, dass die Seite Gesamtrechts zu verantworten hat, dass sich dort Möchtegern-Faschos tummeln und sich mit unmöglichen Sprüchen, wie das Beispiel Franko zeigt, selbst aufwerten müssen. Vielleicht hätte man hierzu auch meine Reaktion auf diesen Spinner erwähnen sollen. Na egal. Man ist es ja gewohnt, dass man Teile der Wahrheit weglässt, um mehr Fassungslosigkeit bei den Lesern zu bewirken…

40 thoughts on “Dee Ex in der „Jungle World / Rubrik: Antifa“

  1. Wie heisst es noch so schön? „Viel Feind, viel Ehr!“?

    Das von der anderen Feldpostnummer so etwas kommt, war doch klar. Ist genauso wenn jemand einen Bericht zum Nichtraucherschutz anfertigen muss und das Unternehmen „Philip Morris“ (Marlboro etc pp) damit beauftragt. Das dies nichts objektives wird ist doch klar.

    Lass sie schreinen, im Dreieck springen und weiter hetzen. Es zeigt das Du auf dem richtigen Weg bist. Du stichst mit deiner Argumentation in eine offene Wunde und das mögen einige Herren absolut nicht.

    Mach weiter so!

  2. Respekt! Das ist dein Ritterschlag.🙂

    Der Multiplikatoren-Effekt ist riesig. Egal ob bei der andern Feldpostnummer, GR, JF, PI, altermedia, Youtube … man redet über dich und deine Arbeit. Das ist das beste Zeichen dafür, dass dein Projekt Früchte trägt. Du rüttelst am Zeitgeist und trägst erfolgreich zur Verbreitung heimattreuer Ideen bei.

    DAFÜR LIEBEN WIR DICH!😉

    Ruhm und Ehre!

  3. Hallo Mia….sei froh, dass sie die DVU mit dir in Verbindung gebracht haben….und nicht die NPD.
    Sonst wären schon linke Killerkommandos zu dir unterwegs.🙂

    Die DVU ist tot und die NPD kratzt die Überbleibsel der DVU zusammen um sie sich einzuverleiben.
    Wer’s nicht glaubt kann ja mal den Herrn Faust fragen🙂

    Zitat:
    “Ihre Fans rekrutiert sie unter den Anhängern der DVU und den »Autonomen Nationalisten«.”

    Du hast auch Fans bei der NPD und das nicht zu knapp.🙂
    Aber das kann dir ja auch egal sein, denn du siehst in erster Linie die Menschen die hinter ihrer politischen Gesinnung stehen.
    Und genau das macht dich symphatisch für uns und gefährlich für die anderen…..die Feinde Deutschlands und der Demokratie.

    Dein Dementi…………hast du toll geschrieben !!!!!!!!!
    Du machst dich Mädel !!!!!!!!!!

  4. Hallo Mia,

    Respekt und wieder einmal viel Lob für Dich. So langsam spür ich wieder das Feuer ;-)… weist was ich meine. Termin heute war mal positiv und danke für Deine Mail. Hat mir geholfen. Du bist ein toller Mensch. LG

  5. Ich war fassungslos, als ich den „Jungle World“-Artikel las und insbesondere die Passage, dass du, Mia, wie eine Nationalsozialistin denkst. Tut mir leid, aber ich kann die über dich resümierten Fakten nicht einfach ignorieren und habe entschieden, mich infolge der sehr überzeugenden Argumentation von dir und deinem Blog abzuwenden.

    Nein, im Ernst. Der JW-Artikel von Herr Ströhlein ist einfach nur grottenschlecht, sinnentstellend und ideologisch gefärbt. Als Beispiel sei nur erwähnt, dass manche Menschen in Zeilen wie »Geh’ doch heim, wenn’s dir nicht passt!« den altbekannten Ruf »Ausländer raus!« erkennen würden, obwohl im Kontext erkennbar sein sollte, dass es gar nicht um DIE Ausländer geht, sondern um bestimmte Gruppen, die Deutschland bzw. Deutsche hassen.
    Ein anderes Beispiel ist die Passage:
    „Sie verwahrt sich dagegen, dass ‚alle Soldaten unserer Geschichte von 1933 bis 1945 pauschal zu Verbrechern abgestempelt wurden‘. Dee Ex gewährt lieber die Absolution: ‚Ich für meinen Teil spreche sie frei und gönne ihnen – sofern sie noch leben – einen ehrenhaften Lebensabend. Sie sind keine Mörder, sondern treue Diener ihrer Herzen.'“
    Was ist daran moralisch falsch, jene Soldaten freizusprechen, die KEINE Verbrecher waren? Entweder kann Herr Ströhlein nicht richtig lesen, oder er will bewusst nicht verstehen – ich gehe von letzterem aus. Vor allem in Hinblick darauf, dass viele, wenn nicht die meisten Linken, Soldaten pauschal als Mörder verunglimpfen, ist seine Deutung nachzuvollziehen.
    Jetzt würde mich noch interessieren, wie Herr Ströhlein einen Nazi definiert…

    • er kann es im Moment noch nicht definieren, weil das Klischee welches man von einem Nazi in heutiger Zeit hatte gabz einfach nicht mehr passt.

      Hundertausende, wenn nicht gar Millionen Deutsche haben aufgehört zu glauben und fangen an sich Gedanken zu machen.
      Über Deutschland und dessen Zukunft.
      Über die Probleme in unserem Land und über Politiker die das alles ignorieren und die Menscchen belügen um sich ihre Macht zu sichern.

      Und all diese Menschen kann man nicht als Nazi titulieren.
      Diese Menschen sind tagtäglich um uns herum.
      Von der Verkäuferin über den Facharbeiter, vom arbeitslosen HartzIV Empfänger bis zum Beamten, vom Oberschüler bis zum Studenten.
      Alles ist vertreten………….

      Also Herr Ströhlein und Genossen werden ein großes Problem haben einen Nazi zu definieren…………in der heutigen Zeit.

      • Ja, das ist mir schon klar, dass er es nicht definieren kann, denn der „Nazi“-Begriff wird heute ja derart inflationär eingesetzt (in einer „Lindenstraße“-Folge z. B. wurde jemand als „Putz-Nazi“ bezeichnet), dass ich mich wundere, warum nicht schon längst der ZdJ eingeschritten ist gegen eine derartige Verharmlosung.

      • also ist jemand der einen Putzfimmel hat ein „Putz-Nazi“🙂🙂

        Auch nicht schlecht………

        Aber mit dem Begriff „inflationär“ hast du schon recht.
        Ist ja so wie mit dem Geld, irgendwann ist es nichts mehr wert, genauso wie der Begriff Nazi, wenn er inflationär angewendet wird.

        Freuen wir uns drauf………

  6. @Joshi:

    Es ist meiner Erfahrung nach immer mehr Menschen egal, ob sie als „Nazis“ bezeichnet werden. Eben wegen dem von mir angesprochenen inflationären Gebrauch des Begriffs.

  7. Keinen Menschen interessiert in Deutschland ob Du meinst, Du wärst kein Nazi. Keinen Menschen. Wichtig ist nur, ob es andere von Dir sagen, denn das ist ausschlaggebend.

    Weshalb Du noch ein Dementi gibst, wo der Artikel für sich selbst spricht, ist mir unklar.

  8. Zitat: „“Sie gibt die verfolgte Unschuld.”Ich BIN die verfolgte Unschuld!“

    Einfach nur klasse die Antwort!

    Zu Punkt 8: Die Shoa ist der Holocaust! Musste ziemlich lachen als du geschrieben hast „Aber was bitte ist die Shoah?“ Daraus können sie dir einen fürchterlichen Strick drehen.

  9. Die „Shoa“ ist ganz böse😉 … Vorallem weil manche Gruppen dieses „böse Wort“ für sich vereinnahmen und dabei den gezielten Massenmord an dt. Opfern ausblenden. „Ihnen“ ist einzig und allein „Leid“ zugeführt worden und niemand anderes hat soviel Leid ertragen muessen . Mir kommen gleich die Tränen =)

    Ist ein gutes Interview dafuer das es auf ner roten Seite veroeffentlicht wurde. Danke hierfür .

    • Wahr-Sager :@Joshi:
      Es ist meiner Erfahrung nach immer mehr Menschen egal, ob sie als “Nazis” bezeichnet werden. Eben wegen dem von mir angesprochenen inflationären Gebrauch des Begriffs.

      Eben. Heute gelten ja schon Leute wie der schwule polnische Außenminister Westerwelle als Nazis !😉 . Wie dem auch sei ; ich empfinde es nicht als Beleidigung …. nicht mehr !

      • Stimmt. Vielleicht ist diese Erfahrung für ihn ja in irgendeiner Weise heilsam, wo sich Westerwelle doch auch für den „Kampf gegen rechts“ ausspricht. Das wird ihm aber nur was nützen, wenn er sich brav an die politisch korrekten Leitlinien hält.

      • Wohl wahr! So bezeichnete der Kabarettist Nichael Lerchenberg beim traditionellen bayrischen „Derblecken“ (Politiker veralbern) Herrn Westerwelle als potentiellen KZ-Betreiber. Und siehe da: Charlotte Knoblauch vom Zentralrat der Juden protestiert und Herr Lerchenberg muß seinen Job aufgeben! Die Frage ist nur, ob das auch passiert wäre, wenn er einen Konservativen im Focus gehabt hätte……

  10. Shoah??? Die Leser müssen aber was auf dem Kasten haben, die müssen alle Hebräische können!Warum schreiben die nicht einfach Holocaust?

    und Überhaupt dieser Bericht ist ja sehr „Objektiv“ betrachtet.

    Aber das kennen wir ja von den Linken!

    • Higgens :Shoah??? Die Leser müssen aber was auf dem Kasten haben, die müssen alle Hebräische können!Warum schreiben die nicht einfach Holocaust?
      und Überhaupt dieser Bericht ist ja sehr “Objektiv” betrachtet.
      Aber das kennen wir ja von den Linken!

      na, die Verräter an Volk und Vaterland wollen ja intellektuell beim „aufgeklärten“ Leser ankommen🙂 … Zieht man die Fremdwörter und die stilistischen Mittel ab, hat das Pamphlet des Autors wirklich gar nichts mehr zu bieten =) … Rotfaschos halt *g*

  11. Karl Eduard :

    Keinen Menschen interessiert in Deutschland ob Du meinst, Du wärst kein Nazi. Keinen Menschen. Wichtig ist nur, ob es andere von Dir sagen, denn das ist ausschlaggebend.

    So ein Quatsch!! Nur weil soviele Hörer meiner Musik behaupten, ich sei ein Engel, bleibe ich trotzdem ein Mensch!! Es ist nicht ausschlaggebend, was andere von mir denken oder wofür sie mich halten – es ist ausschlaggebend, wer ich bin, was ich sage und was ich tu´!! Ich kann doch nichts für die Zwangsneurose irgendwelcher gehirnmanipulierter Menschen, die mich als Feind ansehen wollen, obwohl ich niemandem etwas Böses will?! Man kann ein Huhn als Eisbären bezeichnen und Angst vor ihm haben, aber es wird niemals in der Lage sein, einen Menschen zu töten – ganz einfach. Komm mal bitte zurück auf den Boden der Tatsachen… Danke😀

    Karl Eduard :

    Weshalb Du noch ein Dementi gibst, wo der Artikel für sich selbst spricht, ist mir unklar.

    Ich habe gewisse Stellen dementiert, weil ich das Recht dazu habe, nicht allen Nonsens unkommentiert und unberichtigt stehen zu lassen. Du denkst der Artikel spricht für sich? Kanntest Du die Antworten meines Dementi bereits und hast die Anschuldigungen belächelt oder hast Du der Jungle World jedes Wort geglaubt und meine Klarstellung gar nicht erst gelesen?

    • mia. denke das ist vom karl eduard eher so gemeint , dass es leider heute so in dummland ist, dass andere entscheiden wer nazi ist und wer nicht. scherzhaft gesagt, entscheidet heute die antifa wer nazi ist , wer leben darf und wessen autos nachts brennen.
      siehe berlin. wo selbst ertappte genoss_Innen nicht veruteilt werden.
      zum zweiten: ist es wohl so gemeint, dass es wohl sinnlos ist gewisse absichtlich falsch dargestellte sachverhalte richtigstellen zu wollen, weil „die“ ihre vom politbüro und zentralkommitee der sed vorgegebene meinung haben und da eh nicht von abrücken.
      heisst also. dies oder das = gut . auch wenns schlecht ist, aber so ist es wenigstens richtig , auch wenns falsch ist.
      logisch , oder😀

      • War schon einleuchtend…😉

        Wie auch immer er es meint – er hat es so geschrieben, wie ich es aufgefasst habe. Mag sein, dass gewisse Menschen gern alles so hätten, wie sie es sich vorstellen – aber ich werde dieses Schubladendenken nicht als Normalität ansehen, nur um meine Ruhe zu haben.

        Die bauen doch ihre Schauermärchen auf einer einzigen Lüge auf – wenn man das hinnimmt, steigern die sich nur unnötig rein – wie soll man das Ergebnis noch korrigieren können? Ich finde mich nicht damit ab, dass ich sein soll, wie andere mich sehen wollen. Ich weiß es einfach besser und werde, auch wenn der letzte Freidenker sich von diesem Hetzer-Virus infizieren lässt, weiterhin zur Wahrheit stehen und jede Lüge dementieren, um somit Missverständnissen, die durch absichtliche Fehlinformationen entstehen, vorzubeugen…

  12. Der Bericht von jungleworld hört sich recht übertrieben an.
    Daran sieht man mit welchen Bewußtsein die Gegenseite Politik macht.

  13. De3X :
    War schon einleuchtend…
    Wie auch immer er es meint – er hat es so geschrieben, wie ich es aufgefasst habe. Mag sein, dass gewisse Menschen gern alles so hätten, wie sie es sich vorstellen – aber ich werde dieses Schubladendenken nicht als Normalität ansehen, nur um meine Ruhe zu haben.
    Die bauen doch ihre Schauermärchen auf einer einzigen Lüge auf – wenn man das hinnimmt, steigern die sich nur unnötig rein – wie soll man das Ergebnis noch korrigieren können? Ich finde mich nicht damit ab, dass ich sein soll, wie andere mich sehen wollen. Ich weiß es einfach besser und werde, auch wenn der letzte Freidenker sich von diesem Hetzer-Virus infizieren lässt, weiterhin zur Wahrheit stehen und jede Lüge dementieren, um somit Missverständnissen, die durch absichtliche Fehlinformationen entstehen, vorzubeugen…

    Das ist auch die richtige Einstellung.

    • Danke, Christoph. Ich weiß ja, dass die Jungs es gut meinen… Aber wie meinte Luther mal? „Hier stehe ich und kann nicht anders![…]“😀

  14. De3X :War schon einleuchtend…
    Wie auch immer er es meint – er hat es so geschrieben, wie ich es aufgefasst habe. Mag sein, dass gewisse Menschen gern alles so hätten, wie sie es sich vorstellen – aber ich werde dieses Schubladendenken nicht als Normalität ansehen, nur um meine Ruhe zu haben.
    Die bauen doch ihre Schauermärchen auf einer einzigen Lüge auf – wenn man das hinnimmt, steigern die sich nur unnötig rein – wie soll man das Ergebnis noch korrigieren können? Ich finde mich nicht damit ab, dass ich sein soll, wie andere mich sehen wollen. Ich weiß es einfach besser und werde, auch wenn der letzte Freidenker sich von diesem Hetzer-Virus infizieren lässt, weiterhin zur Wahrheit stehen und jede Lüge dementieren, um somit Missverständnissen, die durch absichtliche Fehlinformationen entstehen, vorzubeugen…

    … und das erschreckende dabei ist, dass sie am Ende gar nicht mehr wissen was sie da sagen bzw. schreiben. Lese ich bei YouTube die Kommentare läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Da brabbeln irgendwelche „Pseudo-Intellektuelle“ gequirlte Scheisse nach, verpackt mit Polemik und ohne jeglichen Beweisen, Quellen, geschweige denn Argumente zu geschichtlichen Themen . Schockierend ! Armes brd-Land =)

  15. Diese ideologische Geisterfahrt des Herrn Ströhlein ist in ihrer Absurdität typisch für die Denkweise des politisch linksextremen Spektrums! In der Sache nichts Neues, alles „quod erat expectandum“ (was zu erwarten war).

    Er ist ein erneuter Beweis für Godwins law: „Mit zunehmender Länge einer online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert 1 an“. Dieses Gesetz hat auch ein Artikel in der JF vom 26.02.2010 näher beleuchtet, aus dem ich im Folgenden zitiere:

    In Zeiten, als die christliche Religion noch etwas galt, berief man sich auf die Heiligen und spuckte vor dem Teufel aus. Heute ist Gott überwiegend tot, geblieben ist Hitler als ein säkularer Gottseibeiuns, an dem sich Gut und Böse scheiden.
    Die Behauptung, daß dies und jenes an die finstersten Zeiten der deutschen Geschichte erinnere, gehört längst zu den politischen Allgemeinplätzen.
    So war Bundeskanzler Adenauer nach Ansicht Walter Ulbrichts der „Hitler von heute“. Martin Buber nannte Martin Heidegger den „Hitler des Denkens“. Tom Cruise wurde vom Sektenbeauftragten der EKD als „Goebbels von Scientology“ bezeichnet. Heidi Klum firmierte bei Roger Willemsen als „Heidi Nazi-onale“, die in ihrer Topmodell-Sendung „wertes von unwertem Leben scheidet“. Die altkluge Helene Hegemann meinte dazu:“Das kommt mir so nazimäßig vor bei Heidi Klum“. Die Comic-Figur Perry Rhodan gilt Kritikern als „Hitler des Raumzeitalters“, weil die Dauerherrschaft des Unsterblichen undemokratisch sei.
    So geht die Vergewisserung der eigenen Position mit dem Versuch der moralischen Delegitimierung des Gegners Hand in Hand.

  16. Christoph :Das die “Linken” viel Pseudo-Wissen verbreiten,weiß man ja schon seit der “Anti-Wehrmachtsaustellung”.

    Ich meinte damit auch nicht die staatlich – finanzierten Volksverhetzer, sondern die „breite Masse“ .

  17. Die Kritik von Dschungel-Welt an Dee Ex fällt ja tatsächlich verhältnismäßig verhalten aus. Ist das jetzt nur taktieren (nicht zu starke Dresche auszuteilen um später mal vielleicht ein Interview zu bekommen) oder haben die Dschungelwelt-MenschInnen (oder Dschungel-WeltmenschInnen ?) tatsächlich ein Stück dazugelernt ? Wohl eher ersteres, denn letzteres würde ein Wunder bedeuten und die sind bekanntlich abgeschafft worden. Die sehen in ihren Phantasien die Palme vor lauter Dschungel nicht mehr.

  18. Für mich stellt sich auch die Frage: Wie definiert Markus Ströhlein nationalsozialistisches Denken?
    Ich habe heute abend wieder einmal in Originalbücher des „Dritten Reiches“ reingeschaut. Wenn ich danach wieder die Äußerungen von Mia lese – größer könnte der Gegensatz nicht sein!

    Vielleicht für Herrn Ströhlein ein paar Stichwörter, was NS-Ideologie ist:
    – Rassenhaß vor allem gegenüber Juden, aber auch Slawen
    – Überlegenheit der „germanischen bzw. arischen Rasse“ gegenüber anderen Völkern
    – Lebensraumgewinnung und Unterjochung insbesondere der osteuropäischen Völker (Stichwort: Generalplan Ost!); dabei ist Krieg ein Mittel der Politik
    – Ablehnung von Religion, insbesondere des Christentums; dagegen Propagierung heidnischer Naturreligionen
    – Ablehnung von Demokratie, stattdessen Staatsaufbau nach dem „Führerprinzip“

    Wo bitteschön, propagiert Mia eine derartige Ideologie? Sie ist eine wahre Humanistin, eine aufrechte Patriotin, ein friedfertiger und herzensguter Mensch, der seine Sorgen um Deutschland und seine Zukunft in bewegenden Liedern zum Ausdruck bringt!

  19. Selbsterkenntnisspruch von Markus Ströhlein:

    Was ich an Schlechtem tun will, ich begreif‘ es zwar,
    allein meines Schreibdranges Glut ist stärker als mein Grübeln!

    (frei nach Euripides)

    • Willkommen in der BRD. Wer an dieses System, an diesen ach so freien Staat noch glaubt ist selbst schuld. Ich kann nur jeden Heimattreuen mit Sinn und Verstand nur dazu aufrufen sich politisch zu engagieren. Es geht um wesentlich mehr als um die Präsenz im Internet. Es geht um unsere Zukunft, die Zukunft unserer Familien und Kinder, die Zukunft unserer Heimat, die Zukunft Deutschlands.

      http://www.jn-buvo.de
      http://www.npd.de

      Einfach in die JN oder NPD eintreten und seine eigene Kompetenz, Kreativität und Stärke in die Parteiarbeit und vor allem für Deutschland eibringen.

  20. Nochmal einige grundsätzliche Überlegungen. Weder Markus Ströhlein noch das „Netz gegen Nazis“ haben verstanden, worum es DeeEx/Mia eigentlich geht. Deshalb einige Auszüge aus dem Artikel : „Unzeitgemäße“ Gedanken über den Patriotismus“ von Prof. Harald Seubert:

    Karl Jaspers, ein unverdächtiger Zeitzeuge, bemerkte in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg eine Heuchelei vieler Deutscher, die darin besteht, daß sie keine Deutschen mehr sein wollten. Dies eröffnet den Weg auf moralisch höheres Gelände. Jaspers erkannte darin das Gegenteil von wirklicher Besinnung und Umkehr. Dagegen weist Thomas Mann am Ende seines Epochenromans „Doktor Faustus“ darauf hin, daß Deutschland und die Deutschen nach der Katastrophe von 1945 der göttlichen Gnade bedürften. Diese Dimension ist trotz einiger Ansätze (z. B. in Günter Rohrmosers Buch: Deutschlands Tragödie) bis heute nicht realisiert worden.

    Zuletzt brachen die Fronten während des Historikerstreits von 1987 auf. Es ging um nichts weniger alds die Frage, ob auch die NS-Zeit und ihre Verbrechen historischer Erkenntnis unterzogen oder als ein Mythos festgeschrieben werden sollten. Entscheidend ist dabei wohlgemerkt nicht der Abgleich von Opferzahlen; es geht nicht um Relativierung des unstrittigen Verbrechenscharakters des NS-Regimes. Doch ohne Vergleiche ist keine Erkenntnis eines historischen Ereignisses möglich. Der Mythos bleibt der rationalen Erforschung entzogen.
    Dies sind Ursachen dafür, weshalb ein in den meisten Kulturnationen selbstverständliches Einstehen für das eigene Land, seine Traditionen und Potentiale in Deutschland noch immer auf größte Blockaden stößt. Einstehen für Deutschland nach innen und außen wird heute auf den folgenden Feldern besonders akut:
    1: Die Epochen der eigenen Geschichte und Geistesgeschichte sind in ihrem Eigenrecht zu begreifen und nicht aus der Arroganz der Nachlebenden. Jede Epoche ist, wie Herder sagt, wie eine Hieroglyphe Gottes auf seinem Gang durch die Zeit. Deutsche Geschihte führt weder linear auf Hitler hin, noch ist sie eine mehr oder minder hilflose, tastende Vorgeschichte von Demokratie und „Westernization“. Eine herausragende Bedeutung kommt dabei der eigenen Freiheitsgeschichte der „Teutschen Libertäten“ und des „gelinden Regimentes“ im Alten Reich zu. Sie zeigt das Profil einer föderalen Gleichgewichtsordnung, das Ideal der Einheit be größtmöglicher Verschiedenheit.
    Ein bleibendes Potential ist und bleibt auch die preußische Staatsidee: der Zusammenhang von Toleranz und Maß, von aufgeklärtem Geist und Religion. Selbst die DDR kam in den 80er Jahren auf jene Traditionen zurück. Dagegen sehen wir heute einen beliebigen, wurzellosen One-World-Illusionismus, der jungen Menschen keine Orientierung und keine Leitgestalten mehr geben kann.
    Aus dem Geist der preußischen Tradition formulierte der alte Immanuel Kant, daß Patriotismus und Universalismus untrennbar zusammengehören, daß man nicht Weltbürger sien könne, ohne zuerst Bürger des eigenen Landes zu sein und seinen Nutzen nach Kräften zu befördern.

    Darum, lieber Markus Ströhlein, geht es DeeEx/Mia in ihren Liedern, ihren Botschaften!

  21. Und weiter geht es:

    Unter 3. heißt es:

    Die globalisierte Welt am Beginn des 21. Jahrhunderts ist ein höchst unsicherer Ort. Die Antwort auf die grundlegende Frage, wie eine Ordnung der Freiheit zu stiften ist, hat sie nicht gefunden, ja sie sucht nicht einmal danach. Kurzfristigkeit, das Leben als Vabanquespiel, mit den desaströsen Folgen der Finanzkriste sind Ausdruck einer Wurzellosigkeit, einer grenzenlosen Emanzipation. Sie reduziert den Menschen auf einen – zunehmend unmündig werdenden – Produzenten und Konsumenten. Höchster Maßstab aber ist Modernität, jener lineare Fortschritt, von dem Walter Benjamin einmal schrieb, auch wenn sich Trümmer und Leichenberge hinter ihm aufhäuften, treibe ihn ein Sturm weiter.

    Eine geklärte Liebe zum eigenen Land, die sich auch dem Schmerz um seine Verfehlungen stellt und die frei von Fanatismus ist, ist in dieser Situation keine vorgestrige Position, sondern Teil einer zweiten, sittlichen Aufklärung, derer wir dringend bedürfen.

    Dies hat DeeEx/Mia glasklar erkannt: „Mit Patriotismus zur Freiheit!“

  22. Pingback: Volksinitiative vom Urvater des Antideutschtums « Mit Patriotismus zur Freiheit

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