„Bürger in Wut“ im Kampf gegen Kindesmissbrauch

Ich muss nun leider das nächste unangenehme Thema ansprechen und erwarte eine rege Diskussion und evtl. ein paar „dankende“ Worte an die Etablierten, die – so sieht es leider aus – Wichtigeres zu tun haben, anstatt sich ernsthaft mit dem größten Problem in der Politik und dem Strafrecht, dem sexuellen Kindesmissbrauch, auseinanderzusetzen.

Unsere Kinder sind unsere Zukunft!! Wer lieber Geld in die Rehabilitation der „unheilbaren“ Köpfe von Pädophilen steckt, anstatt sich für eine Aufhebung der strafrechtlichen Verjährung bei sexuellem Missbrauch von Kindern auszusprechen, ist es in meinen Augen nicht wert, sich „Volksvertreter“ nennen zu dürfen!!

Denken die Damen und Herren der SPD, CDU, FDP, B90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE etwa, dass eine Seele und ein Herz sich nach Ablauf der Verjährungsfrist selbst geheilt haben, der Kopf der Missbrauchsopfer von ihnen durch genügend andere Probleme, von anderen Leuten, aus anderen Ländern, gewaschen wurde und die Opfer deswegen keinen Anspruch mehr auf Klageerhebung haben dürfen? Was, wenn es deren Kind wäre, dass sich erst nach der Verjährung traut, über diese Dinge zu sprechen?

Oftmals verdrängen Missbrauchsopfer die Ereignisse ihrer Kindheit bis ins hohe Erwachsenenalter – leben mit der Demut, die sich leider zuoft in Aggressionen an anderen oder sich selbst bishin zum Suizidversuch entlädt! Erst dann ist bei diesen Menschen staatliche, fürsorgliche Hilfe und soziale Kompetenz bitternötig; doch diese bleiben wegen einer nichtgeschlossenen Gesetzeslücke aus!

Möglicherweise lebt der Täter noch und sucht/e sich weitere Opfer, deren Missbrauch im schlimmsten Fall sogar zur bis heute unaufgeklärten Todesfolge geführt haben könnte, die man widerum niemals aufklären würde, wenn durch die Verjährungsfrist keine Anzeige mehr gegen den Vergewaltiger und potentiellen Mörder erstattet werden darf…

Ich stelle Euch einen brisanten Artikel eines vertrauenswürdigen Gastautors vor:

Heute hat die Bremische Bürgerschaft (Landtag) debattiert.

Unter anderem stand das Thema „Strafrechtliche Verjährung bei sexuellem Mißbrauch von Kindern“ auf der Tagesordnung.

12.000 Mißbrauchsfälle wurden im letzten Jahr bundesweit aktenkundig. Experten gehen davon aus, daß deutschlandweit jährlich bis zu 300.000 Kinder von sexueller Gewalt betroffen sind.

Nach derzeitiger Rechtslage verjähren diese schrecklichen Taten nach 10 Jahren, in schweren Fällen nach 20 Jahren.

Da die Opfer zum Teil erst Jahrzehnte nach den Taten über ihre Erlebnisse sprechen können, ist eine Strafverfolgung in diesen Fällen nicht mehr möglich.

Deshalb müssen die strafrechtlichen Verjährungsfristen bei sexuellem Mißbrauch von Kindern aufgehoben werden!

Aber nicht nur im Strafrecht, sondern auch im Zivilrecht besteht dringender Handlungsbedarf: Zivilrechtliche Ansprüche gegen die Täter unterliegen auch der Verjährung. In den meisten Fällen tritt die Verjährung drei Jahre nach Vollendung des 21. Lebensjahres ein, nur in schweren Fällen später.

Der Landtagsabgeordnete Jan Timke (BÜRGER IN WUT) hat deshalb einen Antrag in die Bremische Bürgerschaft eingebracht, der die Aufhebung der straf- und zivilrechtlichen Verjährungsfristen bei diesen Delikten im Rahmen einer Bundesratsinitiative durch das Bundesland Bremen fordert.

In seiner Begründung führte Timke u.a. aus:

„Mit der in meinem Antrag geforderten Aufhebung der straf- und zivilrechtlichen Verjährungsfristen unterstreichen wir die Bereitschaft der Gesellschaft, das lebenslange Leid der Opfer sexueller Gewalttaten anzuerkennen. Wir geben ihnen so die Gewißheit, daß der Staat auch noch Jahrzehnte nach dem Verbrechen auf ihrer und nicht auf der Seite der Täter steht, wenn es um die Strafverfolgung und den Ausgleich des materiellen Schadens geht.“

Der Antrag wurde mit den Stimmen von SPD, CDU, FDP, B90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE abgelehnt.

Mehr Informationen über die BÜRGER IN WUT findet Ihr unter www.buerger-in-wut.de

42 thoughts on “„Bürger in Wut“ im Kampf gegen Kindesmissbrauch

  1. Hallo Dee Ex, danke, daß du das Thema ansprichst. Daß es „das größte Problem in der Politik und dem Strafrecht“ ist, stimmt total. Auch die meisten Privatleute wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. Die meisten würden wohl Selbstjustiz oder die Todesstrafe fordern, weil es eine Sache ist, über die man möglichst wenig nachdenken möchte. Aber es ist wichtig, darüber zu sprechen und vor allem die Gesetze diesbezüglich auszuarbeiten. Daß die genannten Parteien den Antrag einfach ablehnen, ist nicht zu akzeptieren, daher größten Respekt an diese Bürger in Wut, die das Thema Kindesmißbrauch aufgegriffen haben und sich für die Opfer einsetzen wollten. Von dem Jan Timke habe ich schonmal irgendwo gehört. Er war doch der, der sich mal für eine Kürzung der Diäten ausgesprochen hat, oder?😉 Ein guter Mann, der anscheinend als einer der wenigen verstanden hat, was es heißt, Politik im Sinne der Bürger zu machen! Davon sollte es mehr geben. Vor allem im Bundestag! Auch danke an ihn, daß er den Antrag in den Landtag eingebracht hat. Auch wenn er diesmal abgelehnt wurde, so zeigt es, daß es noch Hoffnung für uns gibt. Dir, liebe Dee Ex und Politikern wie Timke wünsche ich, daß ihr das Ruder in unserem Land nochmal rumreißt. Ob jetzt auf politischem oder unpolitischem Weg, wir dürfen nicht aufhören, um unsere Rechte zu kämpfen! Der Mensch sollte vor der Wirtschaft stehen. Der momentane Trend geht zwar in die andere Richtung, aber wenn wir alle mit anpacken, gibt es vielleicht noch eine reelle Chance, das zu ändern. Danke für euren Mut und den Kampf gegen die Riesen. Ich werde jetzt öfter hier reinschauen. Schön, daß es dieses Forum gibt🙂 lg, Ela

  2. Das Zitat hat GR heraus gearbeitet.

    http://gesamtrechts.wordpress.com/2010/03/17/kindesmissbrauch-die-grunen-damals-und-heute/#comments

    „Grünen-Fraktionschef im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit, in einer französischen TV-Debatte zu diesem Thema:

    “Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.”“

    Noch Fragen?!

    Todesstrafe für Kinderschänder!

  3. Pingback: “Bürger in Wut” und Dee Ex zum Thema Kindesmissbrauch « NID Infoblog

  4. Natürlich können Kindermißbraucher heutzutage für gar nichts, weil auch alle anderen Verbrecher oder Straftäter für nichts selbst können, denn Schuld sind immer die Anderen. Der Staat, das fehlende Geld, die fehlenden Angebote, monetäre oder sexuelle Ungerechtigkeit usw.. Logisch, wenn jemand für nichts kann, dann kann das auch verjähren, denn immerhin können ja auch Löwen plötzlich zu Lämmern werden und mit ihnen am Gras knabbern. Man muß nur feste daran glauben.

  5. Ich bin nicht umbedingt für die Todesstrafe, ich wäre dafür das Kinderschänder Lebenslang(Der Name sollte Programm sein) ins Gefängnis kommen.

    Derzeitig werden Kinderschänder im Knast(falls sie überhaupt dorthin kommen) von den anderen Häftlingen getrennt wegen angst vor übergriffe, mir wäre es egal ob sie Angst vor übergriffe haben,ich würde noch alle anderen Häftlinge vorwarnen „Jetzt kommt ein Kinderschänder“.

    Es muss so hart für ihn sein, das er sich jeden Tag denkt „Was hab ich nur getan,ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr“ und das für den Rest seines jämmerlichen Lebens.

  6. Higgens :Ich bin nicht umbedingt für die Todesstrafe, ich wäre dafür das Kinderschänder Lebenslang(Der Name sollte Programm sein) ins Gefängnis kommen.
    Derzeitig werden Kinderschänder im Knast(falls sie überhaupt dorthin kommen) von den anderen Häftlingen getrennt wegen angst vor übergriffe, mir wäre es egal ob sie Angst vor übergriffe haben,ich würde noch alle anderen Häftlinge vorwarnen “Jetzt kommt ein Kinderschänder”.
    Es muss so hart für ihn sein, das er sich jeden Tag denkt “Was hab ich nur getan,ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr” und das für den Rest seines jämmerlichen Lebens.

    Nein absolut nicht. Warum soll die Gemeinschaft sowelche Schädlinge ein Leben lang durch ihre Steuern finanzieren ? Wer sich an unseren Kindern vergeht, vergeht sich an der Wurzel unseres Volkes. Was kann es schwerwiegenderes geben ? Darüberhinaus sollte die Parole, die für Kinderschänder gilt, auch für andere Volksverräter gelten, die sich auf Kosten des Volkes in Millionenhöhe bereichern !

    • Ich bin sowohl gegen die Todesstrafe als auch das lebenslange Durchfüttern der Häftlinge auf Kosten der Steuerzahler. Warum sollten die Inhaftierten nicht für die von ihnen verursachten Kosten durch Arbeit selbst aufkommen dürfen?

      Als weiteren Vorschlag, liebe Mia, hätte ich noch das Thema Kindstötung im Mutterleib, was m. E. auch ein vielschichtiges Verbrechen nicht nur an unserem Volk ist.

      • Zum ersten Abschnitt: Dem kann ich nur absolut zustimmen! Brot und Wasser umsonst, der Rest muss erarbeitet werden, von mir aus schleppt die eine Gruppe Steine von links nach rechts und die andere Gruppe sie wieder zurück! Pro Stunde 1€ und dafür können die sich dann kaufen was sie wollen! Aber kein Geld durch Angehörige von aussen!

        Zum zweiten Abschnitt:
        WSD-Film: Holocaust? – 5.000.000 Abtreibungen in Deutschland!

        Zu Mia:
        Sorry, das ich erst jetzt deinen Blog wahrnehme!
        Dein WSD

  7. 3hrfurcht :

    Higgens :Ich bin nicht umbedingt für die Todesstrafe, ich wäre dafür das Kinderschänder Lebenslang(Der Name sollte Programm sein) ins Gefängnis kommen.
    Derzeitig werden Kinderschänder im Knast(falls sie überhaupt dorthin kommen) von den anderen Häftlingen getrennt wegen angst vor übergriffe, mir wäre es egal ob sie Angst vor übergriffe haben,ich würde noch alle anderen Häftlinge vorwarnen “Jetzt kommt ein Kinderschänder”.
    Es muss so hart für ihn sein, das er sich jeden Tag denkt “Was hab ich nur getan,ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr” und das für den Rest seines jämmerlichen Lebens.

    Nein absolut nicht. Warum soll die Gemeinschaft sowelche Schädlinge ein Leben lang durch ihre Steuern finanzieren ? Wer sich an unseren Kindern vergeht, vergeht sich an der Wurzel unseres Volkes. Was kann es schwerwiegenderes geben ? Darüberhinaus sollte die Parole, die für Kinderschänder gilt, auch für andere Volksverräter gelten, die sich auf Kosten des Volkes in Millionenhöhe bereichern !

    Natürlich hast du Recht mit den Steuern.
    Aber Todesstrafe ist zu Schnell, so leicht sollten wir es solchen … nicht machen!!!
    Es muss eine andere Möglichkeit geben.

  8. diese „kranken“ zerstören leben und brechen nicht nur das gesetz sondern auch die menschenrechte wie zb das man sein eigen wille heer ist…….
    solche menschen sollten leiden genau so wie sie ihre opfer leiden lassen….
    wenn man sie langsam töten würde würde man auch ein zeichen setzen für andere: macht den selben fehler und folgt ihm nach!!!!!

    da wir ein volk sind solte es heißen:wer uns zerstört muss sofort vor gericht!!!

  9. Das Bild zum Artikel ist gut ausgewählt. Der Kleine sitzt verlassen und hilflos da. Wer möchte ihn nicht beschützen ?
    Mit dem Antrag von Timke kann ich mich identifizieren.
    Die Justiz in D. und Westeuropa gesamt ist viel zu harmlos.
    Da ist mir die US-Justiz viel sympathischer. Auch was meine Einstellung zur Todesstrafe betrifft.
    Die in vielen Fällen nicht nur gerecht ist, sondern auch laut Studien abschreckend wirken soll:
    Die Studie „Does Capital Punishment Have a Deterrent Effect?“ soll empirisch belegen, daß pro Hinrichtung etwa 18 Morde weniger verübt werden (Fehlertoleranz +-10).
    http://www.cjlf.org/deathpenalty/DezRubShepDeterFinal.pdf
    Allerdings sind meine Englischkentnisse nicht ausreichend um dies bewerten zu können.

  10. In der Tat eín sehr heikles Thema!
    Grundsätzlich unterstütze ich den Antrag von Jan Timke uneingeschränkt.Der Focus muß in der Tat mehr auf die Opfer als auf die Täter gerichtet werden!
    Allerdings – ich bin ein entschiedener Gegner der Todesstrafe aus prinzipiellen ethischen Gründen, auch wenn, wie obige Studie zu belegen scheint, diese durchaus abschreckende Wirkung haben kann. Dennoch – ein Justizirrtum kann nie vollständig ausgeschlossen werden!

    Im übrigen verweise ich anläßlich der derzeitigen öffentlich geführten Debatte um Kindesmißbrauch auf den Artikel „Alternative Pharisäer“ in der neuesten Ausgabe der JF.

  11. Gut, das dieses Thema angesprochen wird.
    Froh bin ich auch, das endlich die Machenschaften der Priester, Mönche, Nonnen ect. aufgedeckt werden in Sachen Kindesmissbrauch.
    Das wurde Zeit !!
    Dafür darf es keine Verjährungsfrist geben .

  12. Ja ein heikles Thema, und die meisten von uns haben die gleiche Meinung und Einstellung dazu und das mit Recht.
    Ich bin auch für eine weitaus härtere Gangart gegen Kinderschänder ob Todesstrafe oder lebenslang weggeschlossen ist mir da egal hauptsache weg.
    Eigentlich bin ich für eine Allgemeine härtere Gangart gegen jede Form von Straftat ob nun Mörder,Kinderschänder oder Drogendealer etc..
    Wir könnten noch mehrere dieser Themen eröffnen und darüber Disskutieren aber solange diese marode,perversiertre Politik nicht geändert wird, wird sich auch in diesem Thema nicht viel änder.
    Daher wär es nicht besser einen Thred zu eröffnen der mal die Frage stellt: WAS KÖNNTEN WIR TUN, wo ideen und möglichkeiten mal disskutiert werden, weil sonst können wir uns zwar die Finger wund schreiben und wahrscheinlich sogar alle zum selben Ergebniss kommen aber was ändert das?
    Vielleicht ist sogar dieses Thema eine möglichkeit unsere Gutmenschen und Lemminge zu erreichen und wachzurütteln, da ja dieses Thema selbst unter den politikmüden und „DSDS guckern“ anklang findet vielleicht sollte man da den Hebel ansetzten um völlig frei von politischer Richtung Anklang und Erhörung in der öffentlichkeit zu erringen. Weil erst dann hatt man auch die Möglichkeit was zu ändern.

    MfG Robert

  13. Ich wünsche Guten Appetit!

    Die pure Erfrischung!

    Quelle: http://www.akte-islam.de

    So ein Pisser! Mitbürger Nitinkumar P. wartet an Bushaltestellen auf Frauen und pinkelt sie dann an

    Sechs Jahre seines Lebens hat der 27 Jahre alte Mitbürger Nitinkumar P. (27) schon im Gefängnis verbracht, doch er kann es einfach nicht lassen: Seitdem er vor einem halben Jahr freigelassen wurde, hat er schon wieder sieben Frauen an Bushaltestellen aufgelauert und auf sie uriniert, zuletzt pinkelte er ein 16 Jahre altes Mädchen an (Quelle: FOX 17. März 2010).

  14. Über den „Starpädagogen“ Hartmut von Hentig!

    Quelle: http://www.kreuz.net/article.10830.html

    “Montag, 15. März 2010 16:32

    Vermutlich hat der Schüler den Lehrer mißbraucht

    Schweigemauer: Kirchenfeinde erhielten von den deutschen Medien einen Freipaß zum Kinderschänden. Während bei der Kirche „auf den Zehen treten“ als Mißbrauch geahndet wird, sind Vergewaltigungen von Minderjährigen anerkannte Methoden der kirchenfeindlichen Pädagogik.(kreuz.net) Hartmut von Hentig (85) leugnet, verdrängt und bagatellisiert.

    Das erklärte Tanjev Schultz am Samstag in der antikatholischen Zürcher Regionalzeitung ‘Tages-Anzeiger’ unter dem verharmlosenden Titel „Männer, die zu sehr lieben“.

    Schultz bezeichnet von Hentig als „Deutschlands berühmtester Pädagoge, Vorbild und Idol für Generationen von Lehrern“.

    Während seiner Lehrtätigkeit war Hentig eng mit den Vertretern des links-dekadenten Apparats und mit den ihm angehängten Staatskünstlern verbunden.

    Von Hentig ist Beirat des Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’, welche die Kinderschänderei in der Vergangenheit offen propagiert hat.

    Als Pädagogik-Professor flötete er von einer Schule als Lebensschule, „die Kinder nicht verletzt, sondern ihnen guttut.“

    „Bewundernswert geduldig“

    Doch von Hentig hat eine Leiche im Schrank. Er ist seit Jahrzehnten der Unzuchtspartner des Homosexuellen und Kinderschänders Gerold Becker.

    Becker leitete jahrelang die berüchtigte Odenwaldschule in Hessen. Sie galt als „liberaler Hort der Reformpädagogik“.

    In Wahrheit war sie ein Hort der allgemein akzeptierten Kinderschänderei.

    Dort schändete er in den 70er und 80er Jahren Dutzende von Schülern Hunderte Male. Die Vorgänge waren in der Schule allgemein bekannt und wurden toleriert.

    Auch die linksliberalen Medienbosse verhinderten eine Aufdeckung der Vorkommnisse.

    Der bekannte Pädagoge von Hentig hat die Schule oft besucht. Er preist seinen homosexuellen Unzuchtspartner und Kinderschänder Gerold Becker bis heute.

    Die Kinderschändereien leugnet er: Statt dessen erklärt er vor Journalisten wie „bewundernswert geduldig“ Kinderschänder Becker mit den Kindern umgegangen sei.

    Er hält ihn für einen „begnadeten Lehrer“.

    Schulz faßt zusammen: „Hentig leugnet, verdrängt und bagatellisiert: Becker kann nichts Böses getan haben.“

    Starpädagoge von Hentig kann sich immerhin vorstellen, daß ein Schüler vielleicht Becker verführt hat.

    Reformpädagogik: Mißbrauch an der Tagesordnung

    Schultz zitiert aus Berichten ehemaliger Insassen des Internats der Odenwaldschule.

    Becker habe gewußt, wie man sich Kinder gefügig mache. Er soll mit ihnen geduscht, sie morgens geweckt und ihre Genitalien angefaßt haben.
    Er teilte Alkohol aus und soll Schüler nach den vollzogenen Schändungen belohnt haben.

    Ein ehemaliger Schüler sagt aus, ständig Angst vor Becker gehabt zu haben, beim Einschlafen, beim Waschen und beim Fernsehen.

    Drei ehemalige Schüler haben auch von Hentig belastet: Durch Besuche im Internat sei er mit den dortigen „Umgangsformen“ vertraut gewesen.

    Mauer des Schweigens

    Doch der Pädagoge weist den Vorwurf zurück, Mitwisser der Schandtaten gewesen zu sein.

    „Er streitet ja auch ab, daß Becker sich überhaupt etwas zuschulden kommen ließ“ – fügt Schultz hinzu.

    Becker selber versteckt sich hinter einer Mauer des Schweigens. Die im zur Last gelegten Taten sind Ende der 90er Jahre verjährt.

    Als zwei ehemalige Schüler bereits Ende der 90er Jahre Vorwürfe gegen ihn erhoben, legte er alle Ämter an der Odenwaldschule nieder.

    Alles von Therapeuten erfunden

    Schultz zitiert aus einem Gutachten des Frankfurter Psychologen Walter Schwertl, das von der heutigen Internatsleiterin der Odenwaldschule in Auftrag gegeben wurde.

    Schwertl erklärt, daß der sexuelle Mißbrauch an der Schule geradezu Ausdruck eines „Kulturprogramms“ war.

    Es habe auch Veranstaltungen zur Würdigung des antiken Griechenland und der Knabenliebe gegeben.

    Erwartungsgemäß hält Hartmut von Hentig das Gutachten für „unwissenschaftlich“.

    Zu einem der Ankläger Beckers erklärt von Hentig, daß dieser mit seinem Leben nicht klargekommen sei. Therapeuten hätten ihm die Idee, mißbraucht worden zu sein, eingeflüstert.”

    • Das finde ich ja spannend……

      Hartmut von Hentig hat bekanntlich 1976 die Laudatio anläßlich der Überreichung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Max Frisch gehalten!

  15. Hintergründe!

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/sexuelle-gewalt-an-kindern-politisch-akzeptierte-wirklichkeit-iii.html

    “Sexuelle Gewalt an Kindern: Politisch akzeptierte Wirklichkeit? (III)
    Eva Herman

    Ist es ein Wunder, dass die heutige Gesellschaft zunehmend unter einer nahezu kompletten Entfesselung der Sexualität leidet? Dass alte Werte und Normen, welche die Gesellschaft jahrtausendelang zusammenhielten, aufgelöst werden? Hatte der Augsburger Bischof, Walter Mixa, am Ende Recht, als er dem Spiegel vor Kurzem im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen sagte: »Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.«

    Fast zynisch mutet in diesem Zusammenhang die jüngste Reaktion gerade der Grünen-Chefin Claudia Roth Mitte März 2010 an. Sie hatte nämlich in diesem Zusammenhang dem katholischen Bischof eine Verhöhnung der Opfer vorgeworfen. Welcher Opfer?, fragt man sich angesichts der Grünen-Pläne Mitte der 1980er-Jahre und dem gerade auch von den heutigen Grünen sowie den Linken vorangetriebenen Gender-Mainstreaming-Maßnahmen? Wenn diese tatsächlich den Anspruch auf Wirklichkeit erfüllten, dann gäbe es doch hierbei keine Opfer, jedenfalls nicht unter den Kindern, die ja alles nur allzu gerne mitmachten, oder? Denen man doch schon früh ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zugestehen sollte, oder was? Opfer sind nach Darstellung der Grünen doch vielmehr die bemitleidenswerten Erwachsenen, »diejenigen, denen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert wird, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen« …!

    Gibt es vielleicht deswegen kaum Recherchen darüber, was heute eigentlich noch alles so los ist an Schulen, Erziehungsanstalten, in Politik und Wirtschaft in Sachen sexuellem Missbrauch?

    Man sollte noch einmal einen kurzen Blick auf jene Broschüren werfen, die sechs Jahre lang von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Deutschland, Österreich und der Schweiz an Kindertagesstätten und Eltern verteilt wurden. Nicht einmal drei Jahre ist es her, dass die BzgA die Broschüren aufgrund einer Strafanzeige und empörten Protestes Einzelner vom Markt nehmen musste. Die damalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen selbst erklärte der anwesenden Presse in dürren Worten, dass damit erst einmal Schluss sei. Herausgegeben im Auftrag ihres Bundesfamilienministeriums enthielten diese Broschüren unter anderem weitere Empfehlungen:

    »Scheide und vor allem Klitoris (von Kleinkindern) erfahren kaum Beachtung durch zärtliche Berührung (weder durch Vater noch Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.« »Eine Dozentin des Instituts für Sexualpädagogik«, so Der Spiegel in diesem Zusammenhang, war über den 2007 herbei gezwungenen Stopp der Broschüren gar erschüttert: »Das darf ja wohl nicht wahr sein«, sagt sie. »Schließlich, argumentieren die Befürworter der Broschüre, habe man ein wichtiges Ziel gehabt, als die Hefte 2001 erstmals erschienen: Die Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern sollte nicht mehr tabuisiert werden.«

    Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern? Man fasst sich nur noch an den Kopf! In ganz Deutschland wurden insgesamt 650.000 Hefte verteilt, sie gingen an Kindergärten, Kinderärzte, Familienbildungsstätten – und liegen dort wohl noch heute aus. Außerdem wurden die Ratgeber ungezählte Male von den BZgA-Internetseiten heruntergeladen. Wegen der Kritik wurde aber mit dem Familienministerium vereinbart, auch die PDF-Dokumente der beiden Ratgeber nicht weiter zu verbreiten.

    Die Forderungen linker, grüner und feministischer Gruppen und Parteien hören jedoch nicht auf. Durch die weltweit fest verbindlichen Gender-Mainstreaming- Maßnahmen, von der UNO und der EU unterstützt, sollen nun – endlich! – die völlige Entfesselung und die komplette Enttabuisierung jeglicher Sexualitätsformen in Riesenschritten vorangetrieben werden. In Kitas, in denen nicht selten bereits Säuglinge betreut werden, beginnt die Auflösung des männlichen und weiblichen Geschlechtes mit dem einzigen Erfüllungsziel jeglicher sexueller Fantasien und Wünsche: Alles ist für jeden mit jedem, immer, überall und zu jedem Zeitpunkt möglich! Und: Die Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern wird nicht mehr tabuisiert!

    Das ist die bittere Realität in Deutschland, in Europa, in aller Welt. Gender Mainstreaming, von ALLEN Parteien unterstützt und vorangetrieben, in zahlreichen Regierungsprogrammen, in allen Ministerien fest etabliert, wird die Wertmaßstäbe der Menschen dieser Welt in sehr absehbarer Zeit vernichten. Entfesselung, Enttabuisierung! Sex, Porno, Rock’n Roll! Was stören da schon ein paar Missbrauchsfälle, über die sich doch nur die Spießer aufregen? Sie gehören inzwischen längst zum Programm!

    Ein Gutes hat Gender: Das Ziel ist im Wort bereits enthalten, man entferne nur den ersten und letzten Buchstaben: (G) ENDE! (R).”

  16. @Ariald
    Meine güte,das nennst Du Nalionale Kunst?grunz,grins,kicher
    Ähnlichen Schrott findest Du auch bei der Antifa!

    • Nun, der Stil ist oft ähnlich, richtig. Ziel ist es aber junge Leute anzusprechen, und das hat Erfolg!

      Abgesehen davon sind echt tolle Sachen dabei, nachfolgend mal ein paar Beispiele, zuerst mein neuer Bildschirmschoner:

    • h ttp://logr.org/nationalekunst/files/2009/09/Weg.jpg

      h ttp://logr.org/nationalekunst/files/2009/09/Deutsches-Reich-St%C3%BCcke-Schrift-Hintergrundbild.png

      h ttp://de.altermedia.info/images/ostpreusfen-kopie.jpg

      h ttp://logr.org/nationalekunst/files/2009/07/hermanndercherusker.jpg

  17. Wir brauchen uns nicht über Abnormitäten, wie eben auch Kindesmissbrauch, in unserer Gesellschaft wundern. Wenn im Bundestag immer mehr anormale sexuelle Randgruppen mitregieren, die ja logischerweise keine Kinder haben, brauchen wir uns auch nicht zu wundern, dass diese Gesellschaft immer mehr abdriftet!
    Pädophile werden dann halt mit Samthandschuhen angefasst.

    Ist zwar hart, aber ich kann mir zukünftig folgendes Zeitungszitat unserer
    „Qualitätspresse“ vorstellen:
    „Am 15.03. 2020 besuchte der grüne Außenminister Ismir Bükmich mit
    seinem 12-jährigen Lebensgefährten Südamerika“ …
    Welch schöne, neue heile Welt!

  18. @ariald
    Mag weder Rechte noch Linke Extremisten! die mit solch billigem Propaganda zeugs kleine Kinder für Ihren Scheiss missbrauchen!Millionen wurden unter dem Banner des Sozialismus getötet, egal ob National oder International!!!!!
    PS:www.jadu.de/mittelalter/germanen/gkunst.html hier hast Nationale Kunst!

  19. WahrerSozialDemokrat :
    Zum ersten Abschnitt: Dem kann ich nur absolut zustimmen! Brot und Wasser umsonst, der Rest muss erarbeitet werden, von mir aus schleppt die eine Gruppe Steine von links nach rechts und die andere Gruppe sie wieder zurück! Pro Stunde 1€ und dafür können die sich dann kaufen was sie wollen! Aber kein Geld durch Angehörige von aussen!

    4Euro pro Stunde und alles was über den Kosten des Gefängnisaufenthaltes noch übrig bleibt müsste dem Opfer/Angehörigen zugute kommen.

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