Die Linke Meinungsdiktatur…

‚Norbert Bolz, Professor für Medientheorie Medienwissenschaft Medienberatung diskutiert u.a. mit Ulrike Draesner (Schriftstellerin) über Political Correctness, Peter Sloterdijk, Thilo Sarrazin, linke Medien, Intoleranz und direkte Demokratie.‘

Meine themenbezogenen Lieblingszitate:

„Ein Meinungsaustausch ist, wenn ein Beamter mit seiner Meinung zu seinem Vorgesetzten geht und mit dessen Meinung zurückkommt.“ (Andrej Gromyko)

„Öffentliche Meinung ist etwas, worauf sich hauptsächlich solche Politiker berufen, die keine eigene Meinung haben.“ (Amintore Fanfani)

„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“ (Albert Einstein)

„Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.“ (Otto von Bismarck)

Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe, 28.08.1749 – 22.03.1832

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dt. Schriftsteller

26 thoughts on “Die Linke Meinungsdiktatur…

  1. Großartige Beiträge (Auszüge aus den Youtube-Kommentaren des Videos):

    „Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung & Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit & wirtschaftliche Freiheit, individuelle & nationale Freiheit. Wer die dazugehörenden Parteiprogramme sucht, findet sie idealtypisch bei der Schweizerischen Volkspartei, der wohl erfolgreichsten europ. Rechtspartei o. bspw. auch beim Bund Freier Bürger, einer Kombination aus rechtem FDP- und CDU/CSU-Flügel, der gescheitert ist, weil er sein Pulver zu früh verschossen hat“

    „Was aber ist eigentlich „links“? Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert“

    „Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“
    Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das antifaschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde.“

    „Zudem ist der Klimaschwindel bereits nachgewiesen und durch die Weltpresse publiziert worden. Dass man nun aber trotzdem so weitermacht, als sei nichts gewesen, ist man ja gewohnt. Die Wahrheit wird einfach ignoriert und den Menschen wird weiterhin ein schlechtes Gewissen eingeredet. Auch das kennt man seit etlichen Jahren. Erklären sie mir mal, was die Dinos falsch gemacht haben, dass sich deren Klima derart verändert hat, dass sie alle sterben mussten. Man nennt das „Lauf der Zeit“ :-)“

    „Es gibt keine „Verschwörungstheorie“ und keine „Verschwörungstheoretiker“! Beides sind banale Ausdrücke, um professionelle & „hobbymäßige“ Wahrheitsfinder unglaubwürdig aussehen zu lassen. Ich denke wir sprechen schon von der gleichen Sache, jedoch versuchen sie die NWO, die das Gesamtergebnis aller finstren Machenschaften sein wird, als weniger bedeutungslos wirken zu lassen. Lassen sie uns nicht streiten. Es ist an der Zeit, um für ein Miteinander alte Geschichten aufzuarbeiten“

    „Muss man denn gleich wieder von Rassentrennung sprechen? Sind sie zufällig einer von diesen Linken oder warum übertreiben sie? Es reicht doch die Aufrechterhaltung der Kulturnationen. Eine erzwungene globale Weltzivilisation wird ohnehin keine Zukunft haben. Die gegensätzlichen Kulturen werden sich selbst bekriegen, wie man es bereits an vielen Orten der Welt beobachtet. Die PC ist „Wegschauen“ und „die Probleme nicht ansprechen dürfen“. Norbert Bolz weiß, wovon er spricht!“

    Diese und viele weitere Kommentare stammen von nur einem engagierten Herrn, der – so sieht es aus – verstanden hat, worum es geht😉

  2. Werte Dame😉

    Wundervoller Artikel und eine auf den Kopf des Nagels treffende Kommentarauswahl!

    Respekt und gut den Weg hierher gefunden zu haben. Ja, dass tut gut😉

    p.s. Beim Klima würde ich persönlich ein klein wenig zurückhaltender bzw. differenzierter zu Werke gehen. Es stimmt zwar das ein System installiert werden soll über die Ökoschiene, die einer Tyrannei gleichkommt und diesem muss eine klare Absage erteilt werden. Keine Frage!

    Dennoch müssen die Auswirkungen der menschlichen Arroganz gegenüber dem geschlossenem Ökosystem „Blauer Planet“, deren Teil jeder einzelne von uns ist, ernst genommen werden. Die Aborigines und einige Stämme der Nordamerikanischen Indianer hatten recht gute Ansätze, die etwas ernster genommen und abgestaubt, uns vielleicht gut tun könnten. Zumindest denen, die nach uns kommen. Das soll aber meine Begeisterung über den Artikel nicht schmälern und ist auch keine Kritik, nur Anregung😉

    • Dankeschön. Na ich hoffe, Du hast auch das Video gesehen bzw. die Diskussion gehört😀

      Wenn Du Lust hast, kannst Du mir ja etwas von den Indianern erzählen. Mich würde schonmal interessieren, was ich – als einzelner Mensch – noch tun kann, außer kein Auto zu fahren, meinen Müll zu trennen, nichts in der Natur zu entsorgen, usw….

      Ich denke ja, dass Bemühungen eines Einzelnen nichts bringen, solange er alles „freiwillig“ macht und dafür von seinen Mitmenschen „schief angesehen“ wird. Passiert mir immer wieder, dass die Umweltsünder meine Sprache nicht verstehen (wollen), wenn ich ihnen zurufe, dass 5m weiter ein Mülleimer steht. Ich gebe Dir recht, dass der Großteil der Erdlinge zu bequem lebt. Diese Arroganz entsteht aber meist durch Undank und Respektlosigkeit, die man bereits im Kindesalter geduldet hat. Reine Erziehungssache also. Und wenn die Behörden nicht härter durchgreifen, wird man dieses Entwicklungsdefizit nicht mehr ausgleichen können. Leider. Die Menschen fangen meistens erst an zu denken, wenn´s zu spät ist…

  3. De3X :Dankeschön. Na ich hoffe, Du hast auch das Video gesehen bzw. die Diskussion gehört

    Wenn ich ganz ehrlich bin, nein, ich habe sie noch nicht angesehen, werde es aber jetzt, wo ich etwas mehr Zeit habe gleich tun. So oder so, es wird nichts darin daran ändern können, dass die Zitate bei mir auf große Zustimmung treffen😉

    Wenn Du Lust hast, kannst Du mir ja etwas von den Indianern erzählen. Mich würde schonmal interessieren, was ich – als einzelner Mensch – noch tun kann, außer kein Auto zu fahren, meinen Müll zu trennen, nichts in der Natur zu entsorgen, usw….

    Gern. Wissen Sie, dass sind eigentlich fast alles Dinge, die man bei etwas mehr Vorrausschau, liebender Naturbetrachtung, Respekt und waltender Vernunft von ganz allein erkennen würde.

    Ein Beispiel nur: die Aborigines haben z.B. niemals ein Gebiet bis zur völligen Erschöpfung „ausgezehrt“, ja nicht einmal bis zum geringsten Anzeichen einer Erschöpfung. Das heißt, wenn sie z.B. in der Nähe eines Sees lebten, so haben sie niemals so viel aus dem See gefischt, als das der See in irgendeiner Art einen Mangel hätte erleiden musste, bzw. das das natürliche Gleichgewicht dadurch gestört hätte werden können, das die Artenkette und Vielfalt aus dem Lot hätte kommen können.

    Es war vielmehr ein Miteinander zwischen Natur und Mensch und weit entfernt von dem (falsch verstandenen) Grundsatz: „Mach Dir die Erde untertan“. Es gab nicht so sehr das Konzept von „Mensch und Umwelt“, der Mensch war integraler Bestandteil der Welt. Welt und Mensch waren nicht zu trennen, was ja auch weitaus logischer und vernünftiger ist, zumindest bei genauerer Betrachtung. Eine „Umwelt“ kann ich scheinbar schädigen ohne selbst betroffen zu sein, denn ich bin ja „von ihr getrennt“. Es wird schnell deutlich, dass das nicht nur naiv und unsinnig ist, sondern auch verhängnisvoll.

    Mensch und Natur waren wenn überhaut so etwas „InWelt“, und der Mensch viel abhängiger von der Natur als umgekehrt. Was Anderes tut die Menschheit denn, als unehrenhaft das zu zerstören, was ihr die Möglichkeit zum Erscheinen gab, dass wovon sie abhängt wie die Blüte von der Wurzel?

    Es ist als würde man „seine Mutter aussaugen, bis sie stirbt.“ Es geht also eigentlich wirklich nur um die ewig „aktuellen“ Themen, wie Respekt, Empathie, gesunde Demut (die die des wirklichen Kriegers ist, der seinen Kopf vor niemandem beugt, aber auch niemanden anderen den Kopf beugen möchte), letzlich um Liebe (auch wenn dieses Wort vielleicht die größten Verzerrungen erlitten hat).

    Es würde den Rahmen hier ziemlich sprengen genauer auf diese Dinge einzugehen, aber vom Prinzip her dürfte es klar geworden sein.

    Im dennächsten beiden von Ihnen verfassten Sätzen steht es ja bereits, denn das ist eigentlich das Wichtigste und die Grundvorraussetzung an dieser Stelle:

    ……der Großteil der Erdlinge zu bequem lebt. Diese Arroganz entsteht aber meist durch Undank und Respektlosigkeit, die man bereits im Kindesalter geduldet hat. Reine Erziehungssache also.

    Ich wünsche Ihnen von Herzen frohe Ostern

  4. Ein schöner und anregender Ton Beitrag, danke De3X, es ist echt toll das du dir die Zeit und Energie nimmst deinen Blog mit Diskussionsthemen zu „füttern“😉

    @ frühlingswin, die Vergleiche mit Indianern Nordamerikas und den Aborigines Austalliens sind ein bisschen erklärungsbedürftig:

    1.Ja es stimmt diese Völker hatten einen engeren Bezug zu ihrer Umwelt, aber das ist eigendlich logisch wenn man ihren Lebensstill als Normadenvolk betrachtet,

    2.Und so nachhaltig wie sie immer da gestellt werden waren sie auch nicht, anders kann mann sich die Treibjagd mit Feuer bei den Aborigines und die Jagdweise der Prärievölker durch das Umzingeln einer Herde Bisons und gezieltes in den Abgrund treiben nicht erklären, schlimmer noch man lies keinen entkommen weil es im Glauben der Indianer verankert war das dieser Flüchtige , den anderen Herden diesen Trick erzählt. Das nach so einer Jagd nur die besten Stücke Fleisch rausgeschnitten wurden und der Rest danach verottete, war ebenso üblich.

    3. Bin ich jetzt ein Ketzer, nein ganz bestimmt nicht,es soll nur aufzeigen das die sog. Eingeborenen, genauso waren wie die Eroberer ,mit dem Unterschied das sie nicht dessen „effizientere“ Methoden hatten und sie einfach durch die grössere Masse der Einwanderer untergingen!

    Unserer Problem heutzutage besteht darin das wir den Bezug zu unserer Nahrung verloren haben, fast kaum einer hat je gejagt und ein Stück Wild zerlegt,es ist der Respekt vor dem „Stück“ Fleisch verloren gegangen, nein ich bin kein Vegetarier, aber man muss sich mal wieder bewusst werden das dieses Tier sein Leben gegeben hat damit ich Leben kann!

    Meiner Meinung bestätigt diese „Global Warming“ Lüge gerade die Arroganz der Menschen, indem wir uns einbilden das wir das Klima ändern können,wir können nur lokal die Umwelt verändern nicht im grossen Masstab, Mutter Natur hat immer einen Weg gefunden einen Ausgleich zu schaffen,indem sich das Klima veränderte seit der Geschichte dieses Planeten.

    Was aber am schlimmsten an dieser Farce ist, das die wahren Umweltsünden wie zum Bespiel das Überfischen der Weltmeere,in der öffentlichen Medienwelt wenig Beachtung findet.
    Mit der Natur ist es wie mit der Gesundheit, man bemerkt diese erst wenn man sie nicht mehr hat!

  5. „@ frühlingswin, die Vergleiche mit Indianern Nordamerikas und den Aborigines Austalliens sind ein bisschen erklärungsbedürftig:

    1.Ja es stimmt diese Völker hatten einen engeren Bezug zu ihrer Umwelt, aber das ist eigendlich logisch wenn man ihren Lebensstill als Normadenvolk betrachtet,“

    Hallo Orkan, freut mich, dass Sie darauf geantwortet haben und Ihre Meinung diesbezüglich mit mir/uns teilen.

    Natürlich spielt der Lebensstil immer ein Rolle dafür, wie man sich selbst im Zusammenspiel mit der Natur wahrnimmt und benimmt.

    Es haben aber auch viele andere Faktoren einen Stellenwert, z.B. die unterschiedlichen Mythen der „Welt-Entstehung“ und dem Rang oder der Position, die der Mensch darin einnimmt, dem Grad des „in dem Schöpfungsmythos leben“, u.v.m. Man kann es also meines Erachtens nicht nur darauf zurückführen, dass es Nomadenstämme waren. Doch selbst wenn man das könnte, täte es dem keinen Abbruch, dass durch deren Lebensweise eine stärkere Verbindung zur Natur gegeben war. Wobei das eigentlich schon irreführend ist, denn allein der Gedanke, dass wir von der Natur irgendwie getrennt sein könnten, ist in sich ja bereits eine der größten denkbaren Illusionen, also mal ganz rational betrachtet und frei von jeglichem Schwarmgeist.

    „2.Und so nachhaltig wie sie immer da gestellt werden waren sie auch nicht, anders kann mann sich die Treibjagd mit Feuer bei den Aborigines und die Jagdweise der Prärievölker durch das Umzingeln einer Herde Bisons und gezieltes in den Abgrund treiben nicht erklären, schlimmer noch man lies keinen entkommen weil es im Glauben der Indianer verankert war das dieser Flüchtige , den anderen Herden diesen Trick erzählt. Das nach so einer Jagd nur die besten Stücke Fleisch rausgeschnitten wurden und der Rest danach verottete, war ebenso üblich.“

    Natürlich haben Sie zum Teil Recht. Es wäre sinnlos das Leben z.B. der Aborigines ins höchst Heilige zu verklären und als die ultimative Lebensweise, auch für unsere Zeit anzupreisen. Vielleicht habe ich mich da etwas zu euphorisch ausgedrückt😉

    Interessant ist vielmehr der Umstand, dass die Aborigines zu den ältesten Volksstämmen auf Erden zählen und das sie so lange überlebt haben, obwohl sie sich bis zur Kolonialisierung tatsächlich nur Steinzeitmethoden bedient haben. Das muss schon ein höchst effiziente Lebensweise sein, die das schafft. Ihre Naturbeobachtung ist definitiv legendär gewesen. So hat z.B. Bill Mollison (Begründer der Permakultur) sich sehr vieles von den Aborigines abgeschaut, gerade im Bereich Nachhaltigkeit. Die Permakultur zählt ganz klar zu den ökologisch und ökonomisch effizientesten Anbaumethoden überhaupt. Stimmt, sie waren Jäger und Sammler und bedienten sich zum Teil auch der von Ihnen genannten Methoden, aber sie lebten auch in einer äußerst kargen Umwelt, in der sie sich behaupten mussten. Grundlegend war ihr Lebenswandel, wo immer möglich, auf absolute Nachhaltigkeit und Respekt vor dem Mit-Welt ausgerichtet.

    Bei den Indianerstämmen Amerikas muss man differenzieren, es gab dort Stämme die das Prinzip der Ressourcennachhaltigkeit konsequent praktizierten. Zum Beispiel bei der Bisonjagd. Es wurden tatsächlich nur so viele Bisons erlegt, dass der Bestand der Herden nicht gefährdet wurde. Die vollständige Verarbeitung der Bisons, wie deren Felle, Häute, Mägen, Fleisch usw. wären ein gutes Vorbild effizienter, nachhaltiger Nutzung. So ist eine der düsteren Geschichten, die im Zuge der Kolonialisierung durch den weißen Amerikaner stattfand, eben genau die Bisonausrottung in den nordamerikanischen Prärie. Diese systematische Abschlachtung
    der Wildtiere raubte den Indianern die Existenzgrundlage.

    Ich denke man könnte vielleicht die Ansätze der „Alten“, mit dem Wissen der heutigen Kulturen verbinden um neue Wege zu finden, noch effizienter Leben und haushalten zu können, ohne dabei rücksichtlosen Raubbau zu betreiben.

    „3. Bin ich jetzt ein Ketzer, nein ganz bestimmt nicht,es soll nur aufzeigen das die sog. Eingeborenen, genauso waren wie die Eroberer ,mit dem Unterschied das sie nicht dessen “effizientere” Methoden hatten und sie einfach durch die grössere Masse der Einwanderer untergingen!“

    Also für mich nicht! Sie sind ein Mensch mit eigenen Erfahrungen und einer eigenen Meinung. Ich sehe es halt hier und da ein wenig anders. Zum Beispiel an dem Punkt, wo Sie glauben das beide Gruppen den gleichen Charakterzug besitzen und nur in dem Möglichkeiten verschieden ausgestattet waren. Viele der „Fortschrittlichen“ Methoden wurden niemals übernommen, gerade weil sie dem Naturverständnis der Stämme zutiefst widersprachen.

    „Unserer Problem heutzutage besteht darin das wir den Bezug zu unserer Nahrung verloren haben, fast kaum einer hat je gejagt und ein Stück Wild zerlegt,es ist der Respekt vor dem “Stück” Fleisch verloren gegangen,“

    Sehen Sie, das meine ich doch. Sie bestätigen ja damit, dass es z.B. diesen Respekt einmal gab und das dieser leider verloren ging. Es gab ihn bei den mehr mit der Natur lebenden Gesellschaften und kam abhanden in den Kolonialisierungen. Denn der Respekt vor dem Tier ist zunächst ökonomisch und ökologisch nicht besonders wichtig, sondern leitet sich viel mehr aus einem anderen Naturverständnis ab.

    „nein ich bin kein Vegetarier, aber man muss sich mal wieder bewusst werden das dieses Tier sein Leben gegeben hat damit ich Leben kann!“

    Das sollte das Mindeste sein, Orkan. Da sind wir absolut einer Meinung und ich finde, wir sind es im wichtigsten Punkt. Alles andere wird sich zeigen, wenn wir nur dazulernen wollen.

    „Meiner Meinung bestätigt diese “Global Warming” Lüge gerade die Arroganz der Menschen, indem wir uns einbilden das wir das Klima ändern können,wir können nur lokal die Umwelt verändern nicht im grossen Masstab, Mutter Natur hat immer einen Weg gefunden einen Ausgleich zu schaffen,indem sich das Klima veränderte seit der Geschichte dieses Planeten.“

    Da bin ich wie gesagt nicht so sicher und ich würde nicht gnadenlos darauf bauen. Wir haben inzwischen mächtige Möglichkeiten und können doch gar nicht wirklich abschätzen wohin so manche Technologie führt. Auch hier sollte man vielleicht einfach länger forschen in vielen Bereichen, anstatt sofort aus Gewinnsucht sofort alles in die Welt streuen, was man so „erfunden“ hat.

    „Was aber am schlimmsten an dieser Farce ist, das die wahren Umweltsünden wie zum Bespiel das Überfischen der Weltmeere,in der öffentlichen Medienwelt wenig Beachtung findet.“

    Sehe ich wieder genauso wie Sie. Nachhaltigkeit sollte in allen Fragen oberste Priorität haben, dass sind wir allein schon allein unseren Nachkommen schuldig.

    „Mit der Natur ist es wie mit der Gesundheit, man bemerkt diese erst wenn man sie nicht mehr hat!“

    Wie wahr!

  6. Schön, dass es hin und wieder solche Perlen gibt im Einheitsgeschwafel der Massenmedien! Die Linken haben schon längst die Meinungs- und Deutungshoheit erobert und ihre Schäfchen, welche sich „Antifa“ nennen, vorgeschickt, um ihre Interessen zu wahren.

    Frohe Ostern!

  7. Es ist ganz einfach Roman.

    Sehen Sie sich an wie die ganzen Gewalttäter mit Migrationshintergrund wirklich sind. Beispiel: Pokerüberfall Berlin. Die entkommenen Täter stellen sich lieber selbst (!!!) und gehen lieber für Jahre in ein deutsches Gefängnis, als in „Freiheit“ in ihrem Herkunftsland zu leben!!! Das ist die Wirklichkeit.

    Das zeigt zwei Dinge genau: es ist sogar im deutschen Knast besser als in der Heimat (darum sollten sie erst recht Dankbarkeit zeigen hier sein zu dürfen) und es zeigt vor allem, dass Ausweisung für Wiederholungstäter und besonders für Gewaltdelikte 100%ig fruchten würden.

    So mutig wie in dem Clip getan wird, sind sie gar nicht, man hat ihnen nur alle Freiheiten gelassen und damit konnten sie nicht angemessen umgehen. Sie sind nicht das, wofür sie sich ausgeben, die superharten Typen. Sie verwechseln nur Nettigkeit der Deutschen mit Dummheit und halten Sanftheit für Schwäche.

    Wenn es erstmal heißt: ab ins Herkunftsland, werden 99% all dieser Delikte der Vergangenheit angehören. Das ist ein unumstößlicher Fakt und da halte ich jede Wette. Dann werden die „Supergangster“ ganz normale Bürger werden und mit den allermeisten wird man gut leben können. Sie müssen einfach nur geweckt und auf den Boden der Tatsachen gezogen werden.

    Wenn die Politik nicht bald handelt wird sie sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass sie diese Zustände bewußt aufrecht erhält.

    Schönen Ostermontag

    • Wie schön wäre es wenn wir uns diese ganze Diskussion ersparen können.
      Ohne Zuwanderer (ich spreche nicht von GASTARBEITERN) wäre Deutschland ein … ?

      sauberes, glückliches, schönes, freies Land mit hoher Lebensqualität, aber kaum Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Schulden und ohne den gesamten Einwanderungs- und „Integrations“- Irrsinn !

      Wenn niemand mehr migriert und wir den bisher migriertenden Anteil losgeworden sind, dann wird am Ende noch die Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Sozialhilfeausgaben absinken, werden Mieten billiger, die Verhältnisse an den Schulen wieder zivilisiert, wird ALLES besser ! Wir werden freier, schöner und glücklicher leben.

      Aber der Gedanke, diese Probleme nicht mehr zu haben, gefällt den Leuten nicht. Sie haben sich schon zu sehr daran gewöhnt, können sich gar nicht mehr vorstellen, ohne diese Probleme zu leben.

      Warum einfach und schön leben, wenn es kompliziert und problematisch auch geht😉

      • Gräßlich, einen schnell in die Tasten geklopten Text ohne Rechtschreibprüfung abzuschicken und sich dieses Ergebnis anzusehen.

        Aber das Essen wartet🙂

  8. @ DNVP

    Hab ich vergessen zu erwähnen, dass ein Einwanderungsstopp neben der Ausweisung bei besagten Delikten unumgänglich ist? Sorry dafür.

    Man kann nicht mit einem Problem bereits in große Bedrängnis kommen, dann das Problem selbst noch verschärfen und hoffen das dennoch irgendwann „alles gut“ wird.

    Erstmal Stopp, dann Frieden und aufrechte Verständigung finden mit den Migranten die bereits hier sind, dann ausruhen, dann weitersehen.

    Auch würde dieser Stopp an weiteren Einwanderungswellen dazu verhelfen, dass die bereits hier lebenden Einwanderer wieder etwas realistischer werden, da nicht mehr das Gefühl aufkommt, dass es ohnehin nur eine Frage der Zeit bis man hier ohnehin in der Überzahl ist.

    Um jeden falschen Gedanken im Vorfeld abzuklären, ich selbst bin das Kind einer Einwandererfamilie und ich bin dankbar hier zu sein und ich bin stolz auf dieses deutsche Land. Bin kein Fascho, kein Ausländerhasser, nichts dieser Art.

    Es geht um die normalsten Dinge, ohne die ein lebenswertes Miteinander einfach nicht möglich ist.

    p.s.

    Guten Hunger

  9. Guten Tag an alle !

    @ DNVP, die Argumentation ist ein bisschen zu kurz gegriffen, diese Probleme mit jugendlichen Staftätern mit „Mirgationshintergrund“ ist ein Symptom der Probleme dieses Landes und nicht die Ursache, wenn der Wirtskörper ein schwaches Immunsystem hat, haben wir auch vermehrt Parasitenbefall, um es medizinisch auzudrücken😉

    Unmser Immunsystem sind Werte und Ideale, und die werden nun einmal seit Jahren mit Bedacht zerstört.

    Allerdings muss man ganz Klip und Klar sagen das die Leute , die eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind auch hier bleiben/willkommen sind, wieso soll ich z.b einem indischen Neurologen der eine Praxis hat und dazu noch 3 deutsche Assistenten hat, das Leben hier vergraulen? Ja ich weiss jetzt kommt die Argumentation das das sonst ein Deutscher Arzt wäre, fakt ist aber er ist es nicht, aber seine Nachkommen werden welche sein wenn er hier bleib, und wenn er wieder weggehen sollte haben zumindest seinen Asssitenten etwas von ihm gelernt.

    Ich weiss das jetzt die Argumentation aufgebracht wid dass, das deutsche Volk seinen mitteleuropäischen Wesenszug verliert wenn das Praxis wird, was ich oben beschrieben habe. Die antwort ist Nein!! Einfach aus dem Grund dass, das oben genannte Beispiel,ein so kleiner Prozentsatz ist das der Einfluss sehr gering ist.

    Deutschland ist kein Einwanderungsland im klassichen Sinne( darf es auch nicht sein da sonst wirklich die Gefahr besteht das wir so wie wir heute existieren untergehen), in dem Sinne das man sich Spezialisten ins Land holt sollte es aber offen sein und das meine ich mit Bereicherung!

    Wir müssen einen Weg zwischen Sparta und Athen finden, indem wir uns wieder auf unsere preussischen Ideale berufen!

    • Zum ersten Absatz: Da hast du mich mißverstanden. Ich habe den Ausgangspunkt der Probleme benennen, nicht die Symptome, nämlich das diese Leute überhaupt hier sind. Ansonsten lautet die Analogie meiner Meinung nach so: Ein Virus (Migrant), der mal in einen Körper (ein fremdes Land) mit Immunschwäche (westliche Dekadenz -> die Integrationspropaganda) gelangt ist, hat die besten Voraussetzungen um sich zu vermehren und damit den Körper erkranken zu lassen und zu töten. Der braucht auch keine Zufuhr mehr von außen (nur Einwanderungsstopp ist schon zu spät).

      Ich sehe auch keinen Bedarf dafür, das unsere Gesellschaft kulturell oder sonst wie „bereichert“ werden muß. Die deutsche Kultur ist vielfältig genug. Wer das bezweifelt interessiert sich meist gar nicht für die mannigfaltigen Ausprägungen der deutschen Stämme vom Elsässer bis zum Ostpreußen, vom Schleswiger bis zum Südtiroler.

      Wenn jeder Deutsche Arbeit hat, und noch Arbeitskräfte gebraucht werden, dann ist der Gastarbeiter willkommen. Ich will nur nicht, daß sie EINWANDERER und eingebürgert werden (Ausnahmen ethnisch naher westeuropäischer Ausländer kann man gerne machen). Es geht mir also um ihren Status und um die Wieder-Etablierung des Begriffes „Gastarbeiter“ (der in seine Heimat zurückgeht wenn keine Arbeit mehr da ist) und dessen Unterschied zum Einwanderer (der mit Familie kommt und für immer bleibt und damit ein Stück unseres Landes okkupiert – auch wenn es keine Arbeit mehr gibt).
      Eine moderne, erfolgreiche, demokratische Industrienation wie Japan braucht die Einwanderung auch nicht und hat sich dagegen entschieden, trotzt gleicher demographischer Probleme (die immer wieder als Begründung für Einwanderung vorgeschoben werden) wie Europa. Dies sollte unser Vorbild sein.

      Migration hingegen muß als Problem weltweit verstanden, gebrandmarkt, geächtet und bekämpft werden. Zum Schutz aller bodenständigen Völker und ihrer Vielfalt.

    • Der Kopp-Verlag ist generell den etablierten Medien ein Dorn im Auge, weil er wirkliche Aufklärung betreibt und nicht von PC hält.

  10. „….diese Probleme mit jugendlichen Staftätern mit “Mirgationshintergrund” ist ein Symptom der Probleme dieses Landes und nicht die Ursache, wenn der Wirtskörper ein schwaches Immunsystem hat, haben wir auch vermehrt Parasitenbefall, um es medizinisch auzudrücken“

    Das ist nicht korrekt für mich. Da es eine perfekte Gesellschaft nicht gibt, könnten man immer im Außen Gründe für eigenes Fehlverhalten anführen und sich rausreden. Wir leben in einem der sichersten und sozialsten Länder der Welt. Wer es hier nicht schafft, der schafft es wohl nirgends. Das geht gefährlich am Eigentlichen vorbei und klingt wie die übliche Gutmenschendoktrin. Auch erklärt es nicht warum im überdurchschnittlich viele Thailänder beispielsweise ein Abitur machen und überdurchschnittlich viele Türken bspw. nicht mal den Hauptschulabschluss, beide Gruppen aber den Mängeln des Landes unterliegen, die Sie anführen. Diese Argumentationskette macht mich mißtrauisch, weil das was ich Ihnen dazu antworte leicht ersichtlich ist, kinderleicht sozusagen. Daher, was soll dieses Argument immer wieder an solch einer Stelle?

    „Unmser Immunsystem sind Werte und Ideale, und die werden nun einmal seit Jahren mit Bedacht zerstört.“

    Da gebe ich Ihnen Recht, allerdings sollten Werte und Ideale zunächst einmal von Eltern und Großeltern vermittelt werden, dann bringt man sie bereits in die Schule mit. Auch muss man sehen, dass die Werte und Ideale zwischen den verschiedenen Migrantengruppen bereits unterschiedlich sind. Es gibt Grundwerte und grundsätzliche Ideale, dass vielleicht einfachste und universellste wirde von Jesus (passt zum Ostermontag) gegeben: Tu anderen nur das an, was du für dich selbst erhoffst. Da haben einige Migrantengruppen erheblichen Nachholbedarf, die als Gäste dem Gastgeber oftmals nicht nur undankbar sondern geradezu feindlich begegnen. Vielleicht sollte statt einem Deutschkurs erstmal ein Antiagressionseminar absolviert werden müssen, ganz ohne Ironie von mir erwähnt.

    „Allerdings muss man ganz Klip und Klar sagen das die Leute , die eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind auch hier bleiben/willkommen sind, wieso soll ich z.b einem indischen Neurologen der eine Praxis hat und dazu noch 3 deutsche Assistenten hat, das Leben hier vergraulen? Ja ich weiss jetzt kommt die Argumentation das das sonst ein Deutscher Arzt wäre, fakt ist aber er ist es nicht, aber seine Nachkommen werden welche sein wenn er hier bleib, und wenn er wieder weggehen sollte haben zumindest seinen Asssitenten etwas von ihm gelernt.

    Ich weiss das jetzt die Argumentation aufgebracht wid dass, das deutsche Volk seinen mitteleuropäischen Wesenszug verliert wenn das Praxis wird, was ich oben beschrieben habe. Die antwort ist Nein!! Einfach aus dem Grund dass, das oben genannte Beispiel,ein so kleiner Prozentsatz ist das der Einfluss sehr gering ist.

    Deutschland ist kein Einwanderungsland im klassichen Sinne( darf es auch nicht sein da sonst wirklich die Gefahr besteht das wir so wie wir heute existieren untergehen), in dem Sinne das man sich Spezialisten ins Land holt sollte es aber offen sein und das meine ich mit Bereicherung!

    Wir müssen einen Weg zwischen Sparta und Athen finden, indem wir uns wieder auf unsere preussischen Ideale berufen!“

    Stimme dem widerum absolut zu, nicht weil meine Familie einen ähnlichen Hintergrund hat (ich bin hier geboren und habe einen deutschen Pass, muss mich also nicht sorgen), sondern weil es einfach eine gesunde Einstellung ist.

    MfG

    • “….diese Probleme mit jugendlichen Staftätern mit “Mirgationshintergrund” ist ein Symptom der Probleme dieses Landes und nicht die Ursache, wenn der Wirtskörper ein schwaches Immunsystem hat, haben wir auch vermehrt Parasitenbefall, um es medizinisch auzudrücken”

      Das ist nicht korrekt für mich. Da es eine perfekte Gesellschaft nicht gibt, könnten man immer im Außen Gründe für eigenes Fehlverhalten anführen und sich rausreden. Wir leben in einem der sichersten und sozialsten Länder der Welt. Wer es hier nicht schafft, der schafft es wohl nirgends. Das geht gefährlich am Eigentlichen vorbei und klingt wie die übliche Gutmenschendoktrin. Auch erklärt es nicht warum im überdurchschnittlich viele Thailänder beispielsweise ein Abitur machen und überdurchschnittlich viele Türken bspw. nicht mal den Hauptschulabschluss, beide Gruppen aber den Mängeln des Landes unterliegen, die Sie anführen. Diese Argumentationskette macht mich mißtrauisch, weil das was ich Ihnen dazu antworte leicht ersichtlich ist, kinderleicht sozusagen. Daher, was soll dieses Argument immer wieder an solch einer Stelle?

      ….mir scheint sie haben mich nicht verstanden,ich bin kein Utopist ich weiss auch das es keine ideale Gesellschaft gibt, mit dem Wirtskörper meine ich das Volk, oder besser gesagt die vorherrschende Strömung im Volk.
      Um es noch deutlicher zu sagen, das was hier diskutieren ist eigendlich etwas so alltägliches was so oft jeden Tag in Deutschland passiert das wir alle verbüfft wären,aber jedesmal wenn man zu konkreten Schlussfolgerungen kommt die auch nur den Hauch eines gesunden Verständnis zu dem Begriff Nation,Volk oder sog. alter Werte haben, schwebt bei den meisten Meschen schon ein Damoklesschwert im Kopf der da sagt…. aber was vor 70 Jahren passiert ist…..!

      Die meisten Menschen in Deutschland sind doch durch jahrelange Berieselung von Bildungsinstitutionen und Medien,einer Art zwanghaften Massenpsychose erlegen das sie doch überhaupt nicht dazu fähig sind, sich nüchtern mit solchen Themen zu befassen!

      Ich habe sowas selbst in Beziehungen erlebt, gerade mit sog. Intellektuellen,ich glaube es gibt keinen politischeren Beruf heutzutage als Lehrer(ich rede von den frisch fertig Studierten),was ich dort an Argumenten erlebt habe war sowas von haarsträubend und stur,das ich mich frage ob die nicht von Morgens bis Abends mittels Hypnose belehrt werden.

      Lange Rede, kurzer Sinn die Gesellschaft hierzulade hat schon schwer paranoide Züge , die erst einmal behoben werden müssen bevor man sich der Probematik „Überfremdung“ animmt. Wenn A behoben wird B sich ganz einfach beheben.😉

      Übrigens,sehen es viele Völker ausserhalb Deutschlands genauso,(beruflich gesehen habe ich das Glück mich mit vielen Menschen im Ausland zu unterhalten)in jedem Gespräch wo man das Thema Deutschland als Nation anspricht gibt es Reaktionen vom Auslachen bis Kopfschütteln, wir werden ganz einfach als Nation nicht für voll genommen, klar jeder ist faziniert von Deutscher Technik aber als Nation haben wir das Prädikat:“Narren der Welt“ einfach aus dem Grund das wir ein krankes Selbstverständnis von uns haben.

      Also ich hoffe damit habe ich mich klargestellt?!
      Wünsche noch einen schönen Abend und bis bald!

  11. „Lange Rede, kurzer Sinn die Gesellschaft hierzulade hat schon schwer paranoide Züge , die erst einmal behoben werden müssen bevor man sich der Probematik “Überfremdung” animmt. Wenn A behoben wird B sich ganz einfach beheben.“

    @ Orkan

    Ich würde Ihnen Recht geben, aber die Zeit haben wir meines Erachtens nicht. Eine kollektive Zwangsneurose ist schwer behandelbar, leider. Erst Recht wenn so gut wie sämtliche Medien gleichgeschaltet darauf abzielen, diese Neurose nicht nur zu erhalten, sondern nun auch möglichst schon in der Frühkrippe zu installieren. Wer auch nur im Geringsten dagegen angeht, prüfe zuvor ob er das Schicksal von Frau Herrmann zu teilen gewillt ist.

    Es werden schon Jene tätig werden müssen, die die Zeichen der Zeit erkennen. Anschließend hätte paralysierte Gesellschaft Zeit zu genesen. Zwar sieht alles danach aus, als wäre das Kind schon in den Brunnen gefallen, machen wir uns nichts vor, doch was hat man schon außer seinen Traum und die Zeit in der man eben lebt.

    Einen schönen Tag auch Ihnen

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