Volkszählung! Wer oder was ist ein Volk?

So. Ich denke, es ist an der Zeit, mal Inventur zu machen, auszumisten und herauszufinden, wer denn überhaupt noch weiß, was ein Nationalbewusstsein ist, wer so etwas hat oder gern wieder haben möchte und wer daran interessiert ist, dass sich endlich etwas in diesem Land ändert.

Bevor es wieder zu Missverständnissen und Vorurteilen kommt: Synonyme für „national“ sind vaterländisch, patriotisch, staatlich, vaterlandsliebend, einheimisch, inländisch, volksbewusst. Also all das, was andere Völker sind – was für jedes Volk dieser Erde eine Selbstverständlichkeit ist – außer für uns.😦

Volkszugehörigkeit bedeutet allgemein die Zugehörigkeit eines Menschen zu einer Nationalität, einem Land oder einer Volksgruppe durch Merkmale wie Muttersprache, Herkunft und kulturelle Prägung.

Mit dem Begriff Nationalgefühl oder Nationalbewusstsein wird im Sinne der Sozialpsychologie die Verbundenheit mit einer Nation / Kulturnation oder einem Staat beschrieben. Deutschland und Italien sind prototypische Kulturnationen.

So heißt es z.B. in Paragraph 6, Bundesvertriebenen-Gesetz; die deutsche Volkszugehörigkeit betreffend:

„(1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“

Übrigens: In Deutschland bildete die Romantik den Nährboden für die Entwicklung des Nationalbewusstseins – Nicht der Hass auf andere Völker! (Das sei mal für die Affen erwähnt, die es uns einreden und uns dazu bringen wollen, andere Völker zu hassen, nur damit wir nicht das Recht haben, unser eigenes Volk zu lieben und zu schützen.) Im idealisierten Blick auf das Mittelalter, erschienen die mittelalterliche Frömmigkeit und die Einheit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als erstrebenswert…

…Volksmärchen und Volkslieder wurden von Johann Gottfried von Herder gesammelt. Herder in ‚Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit‘: „Der natürlichste Staat ist also auch ein Volk, mit einem National-Charakter. Jahrtausende lang erhält sich dieser in ihm und kann, wenn seinem mitgebornen Fürsten daran liegt, am natürlichsten ausgebildet werden: denn ein Volk ist sowohl eine Pflanze der Natur, als eine Familie; nur jenes mit mehreren Zweigen.“ Nach Herder ist die Nation überzeitlich existent. Sie muss sich nur noch in der politischen Wirklichkeit ausdrücken.

In Europa bekam der Nationalismus einen erheblichen Schub durch die Ideen der Französischen Revolution. In ihrer Folge wurde die Idee der Volkssouveränität populär, welche sowohl einen demokratischen als auch einen nationalen Ansatz hat. Die in ihrer Folge entstehende Theoriebildung mit zahlreicher Literatur darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Nationalismus auch ohne theoretische Begriffsbildung bereits bestand.

Als im Volke beliebt und den konservativen Kräften der Restauration entgegenstehend zeigten sich die national und demokratisch gesinnten Bewegungen der Revolutionen von 1848/1849. Beginnend mit der französischen Februarrevolution sprang der Funke auf fast ganz Europa über, auch auf die Fürstentümer des Deutschen Bundes, darunter die Monarchien Preußen und Österreich als dessen mächtigste Staaten.

Im Gegensatz zu modernistischen Theoretikern gestehen eine Reihe anderer Nationalismusforscher (z. B. Anthony D. Smith oder Clifford Geertz) ethnischen Nationen, die sich über Sprache, Religion, Verwandtschaftsnetzwerke, kulturelle Eigenarten oder quasi-rassische Gemeinsamkeiten definieren, ein Eigenleben ohne Nationalismus zu. Für diese Theoretiker ist Nationalismus zumindest teilweise eine Manifestation eines primordialen (uranfänglichen) Zusammengehörigkeitsgefühls.

Kommen wir zu den Sozis – zu den nationalen Scheuklappenträgern und den globalen Multikultisektenführern – die noch einiges lernen müssen:

Das Wort sozial (von lat. „socius‚ gemeinsam, verbunden, verbündet“) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen). Eine Übertragung des ursprüngl. Begriffsadjektivs sozial in die heutige, deutsche Gesellschaftssprache ist – abgesehen vom streng Linguistischen – in der Nähe von gemeinsam, gerecht oder etwa gesellschaftlich zumutbar / der Gemeinschaft zuträglich zu suchen.

Linke und rechte Sozialisten sollten mal darüber nachdenken, wie sozial sie wirklich sind, wenn sie mich trotz meiner Menschlichkeit anfeinden. Wie sich immer öfter herausstellt, sind zwar die linken Sozialisten das schlimmere Übel, da diese sich auch gern als rechte Ausgeben, um die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung für den inszenierten „K(r)ampf gegen Rechts“ nachzuweisen, aber es gibt noch genug „Rechte“, die immernoch nicht verstanden haben, was national UND sozial sein eigentlich bedeutet. Für sie zwar nicht interessant, aber dennoch für die heutige Zeit relevant ist, dass „sozial“ – rechtlich gesehen – eine grundgesetzliche Staatszielbestimmung der Bundesrepublik Deutschland ist: Sie ist ein „sozialer Bundesstaat“ (Art. 20, Abs. 1).

Interessanter ist sicherlich, dass man, wie Ludwig von Mises herausfand, „den Nationalsozialismus verkennt, wenn man nicht beachtet, dass er Sozialismus sein will. Im kommunistischen Manifest werden zehn Programmpunkte entwickelt. Acht von diesen zehn Forderungen sind von den Nationalsozialisten im Deutschen Reich verwirklicht worden!“ Joachim Fest erklärte ziemlich einleuchtend: „die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden“. Stattdessen habe man „zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten“. Zwar habe Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht, aber „nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen die soziale Gleichschaltung vorangetrieben“.

(An dieser Stelle passt wieder der Verweis an Bruno Bandulets Deutschlandbrief, den ich erst kürzlich in einer Diskussionsrunde angesprochen habe…)

Schon der Philosoph Johann Gottlieb Fichte rückte in seinen späteren Schriften vom liberalen Staatsmodell ab und ersetzte es durch ein sozialistisches, welches er im Zuge der  antinapoleonischen Freiheitskriege mit nationalistischen Gedanken auflud. Er propagierte nun einen nationalen Sozialismus, der eine Mitte zwischen reinem Nachtwächterstaat und reinem Wohlfahrtsstaat bilden sollte… Sein nationaler Sozialismus orientierte sich dabei an einer vorkapitalistischen Wirtschaftsform. Die Wirtschaft sollte eine ständisch organisierte staatliche Planwirtschaft sein.

Was gibt einem also das Recht, Menschen und deren Gesinnung mit Beleidigungen, Bedrohungen und öffentlicher Hetze zu unterdrücken, die doch daran interessiert sind, sich national und sozial für Gleichberechtigung, Frieden und Freiheit der Allgemeinheit des Volkes einzusetzen?

Hat man heutzutage, nachdem die Politik ihr Versagen an den gescheiterten Multi-Kulti-Friede-Freude-Eierkuchen-Plänen zugibt, nicht das Recht zu sagen, „erst“ muss national wieder Ordnung geschaffen werden, bevor man sich internationaler Probleme und deren Bewältigung in volksgemeinschaftlicher Unterstützung mit Nachbarländern wieder annehmen kann? Das deutsche Volk hilft gern. Das war „vor“ und „nach“ gewissen 12 Jahren so. Aber wenn es einer Regierung selbst nicht gut geht, ist sie in der Pflicht, sich Prioritäten zu setzen, um das eigene Volk zu schützen, zu stärken und zu weiterer Hilfe gegenüber anderen zu mobilisieren. Diese sozialen Ziele funktionieren nun mal erst national – im Kern des Sozialstaates – in Deutschland. „Erst wenn es dem Herrn gut geht, wird er sich gnädig zeigen.“ Das war schon immer so.

In der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies beinhaltet die Fähigkeit (zumeist) einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten (Altruismus) oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken. Zahlreiche Abschattierungen bestehen, so zum Beispiel gegenüber Untergebenen großmütig oder leutselig, gegenüber Unterlegenen ritterlich, gegenüber Gleich- und Nichtgleichgestellten hilfreich, höflich, taktvoll und allgemein verantwortungsbewusst zu sein.

Sind unsere Politiker das? Sind das die Menschen, denen wir tagtäglich da draußen begegnen? Oder sind das vielleicht die Menschen im Netz, die sich hinter einem ausgedachten Namen verstecken, kein Gesicht haben, mit dem sie uns in die Augen schauen können, wenn sie ihre Ideologien verbreiten und andere wegen Nichtigkeiten beleidigen, verspotten, bedrohen und auf diversen Portalen an den Pranger stellen? Ich denke nicht.

Wir sollten uns unsere Werte zurückholen. Wir sollten bei uns selbst anfangen wieder „sozial“ zu sein, den Kreis nach und nach erweitern und auch sozial bleiben, wenn es zum Schutz des Volkes notwendig ist, gemeinsam Forderungen an die verbitterte, irritierte, umerzogene Gesellschaft und die Regierung zu stellen. Eine soziale Gemeinschaft wird immer mehr erreichen, als asoziale Splitterparteien /-gruppen, die nichts mit anderen zu tun haben wollen, nur weil diese nicht exakt ihrem Weltbild entsprechen. Entweder wir sind ein Volk, das sich nicht länger selbst bekämpft oder wir sind es nicht. Dann lasst uns zumindest gemeinsam auf den Untergang unserer Geschichte und der Romantik warten…

Ich bin nach wie vor stolz auf meine Heimat, die nicht erst seit 1933 existiert und werde weiter um das Verständnis ihrer nationalen und sozialen Tugenden kämpfen! Dennoch bleibe ich geradeaus und stelle mich nicht auf eine Seite der Deutschland spaltenden Linken oder Rechten, die an dieser Stelle immernoch nicht verstanden haben, um was es hier eigentlich geht:

41 thoughts on “Volkszählung! Wer oder was ist ein Volk?

  1. Hallo Mia.

    Tja, Nationalbewusstsein, war es jemals da und wenn, wo ist es hin?
    Ich habe von 1983 bis 1993 die Schule in West-Deutschland besucht und
    kann mich nicht an ein einziges mal erinnern, dass eine “ Le(e)(h)rkraft “
    etwas positives über Deutsche und Deutschland erwähnt hat.
    Vielmehr wurde und wird heute immer noch den Kindern eingeredet, dass
    Deutsche schuldig sind und das wir als Deutsche etwas wieder gut zu machen
    hätten.
    Nur im privaten Umfeld gab es Erzählungen, dass Deutschland früher
    schön und die Menschen stolz auf ihre Herkunft waren.
    Ich vermute, schön war vor 1968, als die linken Sozialisten noch in
    keinen nennenswerten Institutionen, wie z.B. einer Grundschule ihren
    Hass und ihre Gewalt gegen Deutschland predigen konnten.

    Ich bin romantisch und sehne mich nach einem starken, souveränen
    Land, in dem ich alt werden kann, auf das ich stolz sein kann.
    Ich vermisse Deutschland.

    So geht es wohl Vielen. Treten wir den 68`ern mit aller Kraft
    in den Arsch, dass sie aus ihren ergaunerten Institutionen fliegen.

    L.G. (Du weißt schon wer.)😉

    • „Ich bin romantisch und sehne mich nach einem starken, souveränen
      Land, in dem ich alt werden kann, auf das ich stolz sein kann.
      Ich vermisse Deutschland.

      So geht es wohl Vielen. Treten wir den 68`ern mit aller Kraft
      in den Arsch, dass sie aus ihren ergaunerten Institutionen fliegen.“

      Das kam von Herzen –
      Schöner kann man es nicht sagen! Danke mein Lieber!😀
      Was hält uns noch? Treten wir ihnen in den Arsch!! *hehe

      Patriotische Grüße zurück von *Mia

    • Liebe Leute. Ich bin von den 60ern bis in die 70er in die Schule gegangen. Hatte also auch die Vor-68-Zeit noch recht gut erlebt. Volksschule: 1. Klasse: Tatzen auf die Innenseite der Hände, Tatzen auf die Rückseite (= Verschärfung), Mund zukleben mit Pflaster, in die Ecke stellen, an den Pranger stellen (= in eine andere Klasse gebracht, Fehler an die Tafel geschrieben und den Schüler auslachen lassen). 4.Klasse: Überg’legte, also über den Schreibtisch legen und drei hintendrauf, Lederhosenträger 6 Stück! „Nottaufe“: Kopf in Schwammschüssel tauchen und mit Tafellappen abwischen! – Wir haben das damals für normal gehalten. Aber Nachweinen muß man dieser Art von Zucht und Ordnung nicht!
      Die Geschichtsbücher endeten damals noch mit dem 1. Weltkrieg bzw.mit Weimar, dann war Schluß. Schon deshalb, weil die meisten meiner Lehrer Kriegsteilnehmer waren, wo die Geschichts- oder Deutschstunden häufig mit den berühmten Worten begannen: „…als wir damals in Rußland waren…“
      Dann gab’s Integrationsprobleme mit den „Flüchtlingen“, die waren bei den Einheimischen auch damals nicht so gerne gesehen. Die wurden als Eindringlinge empfunden. (Egerländer, Sudentendeutsche, Schlesier usw.)
      Und die sonstigen Verhältnisse damals. In unserer Kleinstadt gab es damals noch ein „Städtisches Wannenbad“, weil die meisten Leute noch kein eigenes Bad hatten. Geheizt wurde mit Holz, Kohle, Ölöfen usw.
      Also hütet euch davor, eine Zeit zu bejubeln, von der ihr allenfalls ein paar schöne und nicht die vielen hässlichen Seiten kennt! – Aber, der Mensch braucht Ideale, denen er nachstreben kann. Und wenn man meint, die 50er wären sowas, von mir aus! –😉

  2. Einen sehr aufklärenden Artikel hast du ihr wieder produziert, sehr schön!!!!

    Der Nationalismus ist an sich eine sehr schöne Sache, es hat den Menschen viel Lebenshoffnung gegeben und deren Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. Nur leider wird heute alles das, was vor Jahrhunderten den Menschen geformt hat, mit Füßen getreten. In Zeiten der Globalisierung ist der Mensch im einzelnen nichts mehr wert, nur noch die Masse zählt, es ist dann egal aus welcher Herkunft man kommt. Um damit all die Probleme aus dem Weg zu räumen, die man Weltweit hat. Nur um damit ein besseres Gemeinschaft zu machen, was ein normaler Menschen für total schwachsinnig halten müsste. „Man sollte immer das tun was nicht falsch ist und nicht falsch ist es, wenn man sich sicher ist.“

    Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler
    Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, dass er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.

    Quelle:Daily Express v. 17. September 1936

    file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Desktop/Adolf%20Hitler.htm

  3. Wenn du von „Volk“ sprichst, machst du dich bei Grünen und Linken schon mal verdächtig! Ohne Quatsch, ich kann mich noch erinnern, als Rot-Grün damals 1998 ihr Unwesen begannen, rieben sie sich als erstes an der „Beschriftung“ des Parlaments: „Dem Deutschen Volke“ http://de.academic.ru/pictures/dewiki/114/reichstag_giebel2.jpg

    Eines ihrer ersten „Werke“ war dann, im Innenhof eine Formulierung zu verwenden, die ihrer Vorstellung Ausdruck verlieh, dass jeder Mensch der Welt genau das gleiche Recht hat, hier zur „Bevölkerung“ gehören, wie das Volk, das Namensgeber unseres Landes ist. Und das kam dann dabei raus: http://www.saxoline-fds.de/foto40.jpg

    Nix da mit „deutsch“!😉 Aber mal ohne Quatsch, wenn man Wahlkampf auf Bundes-, Länder- u. Kommunalebene verfolgt, sieht man ja, wenn rote und grüne Parteien mit ihren Botschaften als Zielgruppe ansprechen und wen sie per „affirmative action“ als Kandidaten bevorzugen. Strategisch gesehen nicht dumm: sie suchen sich einfach diejenigen Gruppierungen als Zielgruppe aus aus, die demographisch gesehen am schnellsten wachsen. Auf die Art können sie ihre heimatfeindliche Diktatur sogar „demokratisch“ durchsetzen, falls sie ihre Zielgruppe lange genug bei der Stange halten.

    Und wenn die „politisch korrekten“ Verwaltungen im ganzen Land mit ihrer „affirmative action“ (bevurzugte Einstellung von Bewerbern mit Migrationshintergrund bei gleichzeitiger Absenkung der Einstellungsvorrausetzungen) so weiter machen wie bisher, dann kann man sich vorstellen nach wessen Vorstellungen irgendwann Polizei und Verwaltung handeln werden.

    Aber vielleicht ist das ja alles nur ein böser Traum – und wir wachen irgendwann auf🙂

    Deinem Satz „Das deutsche Volk hilft gern. Das war „vor“ und „nach“ gewissen 12 Jahren so.“ kann ich nur zustimmen, auch wenn das öffentlich Bildungssystem im Geschichtsunterricht diesen 12 Jahren mehr Zeit einräumt als anderen Geschichtsepochen zusammen… Dem kann man die Textstelle aus einem Lied entgegenhalten:

    „Auch zwölf dunkle Jahre in deiner Geschichte macht unsere Verbundenheit zu dir nicht zunichte!“

    • „Wenn du von „Volk“ sprichst, machst du dich bei Grünen und Linken schon mal verdächtig!“

      Ich mache mich nicht nur verdächtig, für die bin ich sogar mitschuldig, wenn ihr geplantes Vorhaben in die Hose geht. Was 99,5 % der Grünen und Roten, also allgemein der Linken sagen, interessiert mich aber nicht. Mir ist auch aufgefallen, dass sie sich eigentlich nurnoch für Allochthonen, nicht aber für Deutsche (- ich rede nicht von „Schein“-Deutschen -) einsetzen. Mit der oben erwähnten Definition und der eigentlichen Aufgabe des „Sozial“ -seins hat das für mich nichts mehr zu tun, wenn man sich gegen das eigene Volk richtet und seine Politik dementsprechend propagiert. Die Migranten können nichts für die Dummheit und Ignoranz unserer Po-litiker. Sie können nur etwas für ihre eigene Dummheit, wenn sie die Lügen ihrer Lieblingsparteien glauben, dass jeder Deutsche, der berechtigte Kritik anbringt, automatisch ein pauschalisierender Ausländerhasser und „Nazi“ sei. NationalZionisten sind wir ganz sicher nicht. Falls es die Antideutschen der grünen und linken Fraktionen noch nicht gewusst haben – Mehmet Scholls Lebensmotto ist: „Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt.“😉

      • Vielleicht verbinden ja einige der grünen Neuwähler etwas ganz anderes mit „Grün“. Und damit das die anderen auch noch verstehen, wird evtl. irgendwann das Logo geändert.

        So ungefährt sieht’s im Moment aus:

        Und irgendwann dann so:

        ?😉

        • Grün hat bei den Grünen nicht die Bedeutung von Umweltschutz,
          grün ist auch die Farbe des Islam. Die Grünen sind das größte
          Sammelsurium an Islam-U-Booten. Das sollte denen, die das noch
          nicht bemerkt haben, einmal gesagt werden.

  4. Über 1968. Mit dem meisten, was Du drüber sagst, hast Du recht. – Aber es hat sich dadurch auch einiges zum Positiven verändert. Das wisst ihr aber nicht mehr:
    • Bis in die 60er ging man als Bittsteller auf Behörden. Man mußte froh sein, wenn man einigermaßen höflich behandelt wurde. An den Türen stand: Müller Oberamtsrat, Huber Obersekretär, Bauer Hauptsekretär, Steiner, Regierungsrat, Stadler Oberregierungsrat usw. Da hatte man innerlich schon kapituliert, bevor einen die ersten strengen Blicke trafen! – Heute ist die Verwaltung eine Serviceeinrichtung.
    • In den Studentenheimen waren die Stockwerke nach Geschlechtern getrennt. Und wehe…
    • Auf dem Land und in den Kleinstädten galt die Honoratiorenwirtschaft: Lehrer, Pfarrer, Apotheker und die zwei, drei Mittelständler und der Herr von der Zeitung hatten das sagen. – Das ist heute schon etwas durchlässiger geworden. – Wir da oben, ihr da unten.
    • Und auch 1968 hat die Straße – mit vielen Fehlern und Irrtümern – verstockte Strukturen geändert.
    • 1968 galt nicht nur für Deutschland, das galt in vielen Teilen der Welt. In den USA gab es schwere Rassenunruhen. Da brannten Städte. Da dachten einige hier eben schon an die Weltrevolution, wenn nun gar die USA schon wanken. Es war Krieg in Vietnam. Genauso ein Scheißkrieg (Mia würde sagen Sch**krieg) wie im Irak, in Afghanistan und was jetzt sonst noch kommt. Die Leute gingen hier und in den USA auch wegen Vietnam auf die Straßen. Und das war der Anfang vom Ende dieses Krieges. – Auch hier half alles Hightech nichts.
    In der Tschechoslowakei begann 1968 der „Prager Frühling“ unter Dubcek. – Also auch die Russen hatten ihre Probleme mit dieser Entwicklung.
    • 1968 wurden die „Notstandsgesetze“ geplant und verabschiedet. – Viele hatten Angst, daß diese mal gegen die eigene Bevölkerung angewendet werden könnten.
    • Die Protestierer von damals haben zwar das System geändert. Aber das System hat auch die Protestierer geändert. Die haben sich – wie häufig – von links unten nach, naja, rechts oben bewegt. Mit zunehmendem Wohlstand änderten sich die Interessen. Das Sein bestimmt das Bewußtsein (Karl Marx).
    • In der DDR ging’s damals mit den Langhaarigen los, die Rockmusik hörten, das hatten die dortigen Altvorderen gar nicht gerne.
    • Mit Rudi Dutschke, dem Studentenführer von 1968, müßt ihr euch mal beschäftigen. Auch bei dem ist alles nicht so einfach zu katalogisieren.
    Wie immer, es ist alles nicht so einfach. – Aber schön, daß man bei Mia drüber reden kann! –😉

  5. „• In den Studentenheimen waren die Stockwerke nach Geschlechtern getrennt. Und wehe…“

    Ach naja, mir gefällt sowas. Von mir aus dürfte das alles ruhig wieder rigider werden, die Mädels bis oben hin zugeknöpft. Dafür kanns dann zuhause im Schlafgemach umso mehr abgehen haha Ich habe irgendwie so nostalgische Vorstellungen bez. der Wilhelminischen Epoche, so Effi Briest halt…nach außen große Eleganz, preussische Steifheit und Zurückhaltung, und im Verborgenen die großen Orgien. So wünsche ich mir Deutschland wieder. Haltung zeigen.

    Jetzt mal ganz ehrlich: Dieses ganze Gerede von der „sexuellen Revolution“ ist doch totaler Käse. Es gibt doch keinerlei Notwendigkeit, ständig alles und jeden zu sexualisieren. Was in den Schlafzimmern passiert, hat doch schon vor ´68 niemanden interessiert!

    Was haben wir heute von der sexuellen Revolution? Dirk Bach, Olivia Jones, Lady Gaga und den Christopher Street Day.

    Auf diesen ganzen Scheiß kann ich wohl verzichten.

  6. Ja, das ist halt wie beim Schlafen in der Nacht. Man wirft sich mal auf die linke und mal auf die rechte Seite. Und jedesmal ist es besser…

  7. WAS IST EIN VOLK

    Bei einem Volk handelt es sich in erster Linie um eine Großgruppe von Menschen.

    Eine Großgruppe unterscheidet sich von einer Gruppe insofern, daß sie nicht personifiziert ist oder anders gesagt, daß die Mitglieder in dieser Großgruppe sich nicht alle persönlich untereinander kennen.
    Diese Großgruppe, im Folgenden nur noch als Volk bezeichnet, besitzt jedoch gemeinsame Merkmale, die sie von anderen Völkern unterscheidet.
    Dabei sind diese Merkmale teils angeboren, teils sozialisiert, also gemeinschaftlich erlernt.
    Eine Identifikation einzelner Angehöriger eines Volkes wird durch eben diese gemeinsamen Merkmale gewährleistet.
    Dabei kommen die angeborenen Merkmale zum Tragen, die insbesondere einen optischen Erkennungswert verkörpern.
    Die erlernten Merkmale, wie Sprache und Brauchtum, verinnerlichen beim Individuum in erster Linie die gemeinsamen Riten und Lebensvorstellungen, so daß diese Gemeinsamkeiten einen emotionalen Effekt beim Einzelnen auslösen.

    Schlicht gesagt: Man bewegt sich unter jenen, denen man gleich ist.

    Ist diese emotionale Bindung unter den Angehörigen potentiell vorhanden, so entwickelt sich ein natürliches Vertrauensverhältnis.
    Die politische und gesellschaftliche Etablierung dieses emotionalen Vertrauensverhältnisses ist u.a. in der Idee einer deutschen Volksgemeinschaft verwirklicht.

    Zu den wesentlichen Merkmalen eines Volkes zählt man:

    •Abstammung
    •Sprache
    •Brauchtum
    •Kultur und Kulturkreis
    •Rasse/Blutsmischung
    •Lebenseinstellung bzw. Alltagskultur
    •Schicksalsgemeinschaft bzw. „Wir“-Gefühl, besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl
    •Lebensraum

    Merksatz:
    Ein Volk ist eine organisch gewachsene Gemeinschaft mit gleicher Sprache, Kultur, Geschichte und Blutsmischung

    ———
    Aus einem Schulungsheft der JN
    Damit dürfte wohl alles gesagt sein.
    ————

    Und das Mädel da oben……ja genau die mit der schwarzen Hose, den weißen Schuhen, sitzend auf einer roten Bank.
    Schwarz-Weiß-Rot……die Farben des Reiches.🙂

    Dieses Mädel gehört natürlich auch dazu……zu unserem Volk.
    Und sie hat einen sehr wichtigen Satz geprägt.
    Zitat:
    „Übrigens: In Deutschland bildete die Romantik den Nährboden für die Entwicklung des Nationalbewusstseins – Nicht der Hass auf andere Völker!“

    • „Dieses Mädel gehört natürlich auch dazu……zu unserem Volk.“

      Danke, dass Du mich „akzeptierst“ und „tolerierst“, obwohl ich keine vollbusige, blauäugige Blondine bin.😉 Deine Frau scheint guten Einfluss auf Dich zu haben… *hehe

  8. Das mag wohl so nur auf Deutschland zutreffen und ist im höchsten Maße bedauerlich und macht jeden national denkenden Menschen traurig. Aber es gibt auch Nationen bei denen das Gegenteil der Fall ist. An diesem Pfingstsonnabend trafen sich in Siebenbürgen ca. 1 Million Ungarn zur Wallfahrt in Csiksomlyo, bis heute nachmittag feierten die Ungarn ihre Nation, tanzten ihre Volkstänze und sangen mit Tränen in den Augen ihre Hymne,gedachten der Jungfrau Maria als Schutzpatronin Ungarns. 5 Mio. Ungarn leben weltweit verstreut, nur 10 Mio. in Ungarn, selbst aber zu diesem Fest kam 1 Mio. Daran sollte sich Deutschland ein Beispiel nehmen.

    • Die Wallfahrt nach Schomlenberg (Csiksomlyo) im rumänischen Siebenbürgen, ist aber auch nur möglich, weil es diesen Verbrecher Nicolae Ceausescu nicht mehr gibt.
      Unter seiner Herrschaft wurden ja alle nationalen Eigenheiten des rumänischen Staatsvolkes unterdrückt.
      Die der Siebenbürger Sachsen, der Banater Schwaben um mal die deutschen Volksgruppen zu nennen und natürlich der anderen Volksgruppen wie die Ungarn auch.
      Und ganz sicher gehören auch die Zigeuner dazu, die ja auch in ziemlich großer Menge in Rumänien lebten und leben.

      Unser DNVP kann sicher mehr darüber erzählen, Ost- und Südosteuropa ist ja sein Spezialgebiet.

      Alles in allem ist Rumänien einn gutes Beispiel wie eine kommunistische Diktatur es versucht hat alle nationalen Eigenheiten seines Staatsvolkes zu unterdrücken und alle Menschen gleichhzumachen damit sie nur einen Zweck erfüllen.
      Zu arbeiten und dem Staat zu dienen……wie Ameisen.

      Und Rumänien ist auch ein gutes Beisspiel um zu zeigen wie ein Volk mit einer Diktatur abrechnet.
      Wohlgemerkt ein VOLK und nicht ausländischen SIEGER eines Krieges, wie es bei Saddam Hussein im Irak war.

      Ich verzichte darauf, das Video von der Exekution Nicolae Ceausescu und seiner Fraau Elena hier einzustellen.
      Aber jeder kann es auf yt finden.

      PS: DEUTSCHE VolksZERtreter brauchen jetzt aber keine Angst zu bekommen.🙂

  9. Als das deutsche Sozialsystem eingeführt wurde, lag es nicht in der Absicht der Begründer, das wird der Suppenkessel für die ganze Welt. Naja, je mehr daraus essen wollen und je weniger zur Suppe beisteuern, da möchte man meinen, intelligenten Menschen könnte aufgehen, daß der Kessel irgendwann leer bleibt. Dummerweise richtet sich der Unmut derer, die gewohnt sind, aus dem Kessel zu löffeln, dann gegen die Köche.

    • ja…..und wir haben keinen Jesus der tausende Menschen mit einem einzigen Fisch satt gemacht hat.
      So ähnlich steht es doch irgendwo geschrieben.

      Apropos Suppe und Köche.
      Das wichtigste sind nicht die Köche sondern die Verteiler an der Essensausgabe.
      Wir Deutschen sind die Köche und im Moment stehen einige Verbrecher an der Essensausgabe und verteilen die Suppe.

      Und wenn die Suppe weniger wird (sie ist schon weniger geworden), dann wird den Köchen verboten von ihrer eigenen Suppe zu essen.

      Ich bin dafür, das die Köche entscheiden wer von der Suppe was bekommt.
      Und wenn das den Banditen an der Essenausgabe nicht passt, dann sollte man sie mit dem Arsch in den heißen Suppenkessel setzen.
      Sowas wirkt ungemein erzieherisch.🙂

  10. Chicke Couch😀
    Genosse Gustave Le Bon zu Völkern:
    Wens interessiert)

    Gustave Le Bon – über die Seele der Massen.(Aus : Psychologie der Massen- 18hundertweesschjedsoonnegenau)
    Über die Entstehung und Niedergang von Kulturen

    Wenn wir in großen Zügen die Entstehung der Größe und es Niedergangs der Kulturen der Vergangenheit betrachten , so sehen wir folgendes:

    Beim Erwachen der Kulturen einen zusammengewehten Haufen von Menschen verschiedenster Abstammung , zufällig vereint durch Wanderungen , Überfälle und Eroberungen.

    Von verschiedenem Blut , verschiedener Sprache und ebenso verschiedenen Anschauungen , hält diese Menschen kein anderes Band zusammen als das halb anerkannte Gesetz des Häuptlings . In ihrem verworrenen Haufen finden sich die psychologischen Merkmale der Massen in höchstem Maße.

    Sie zeigen den Zusammenhang für den Augenblick , den Heldenmut, die Schwächen , die Triebhandlungen und die Gewalttätigkeiten. Nichts ist bei ihnen von Dauer. Sie sind Barbaren.

    Dann vollendet die Zeit ihr Werk. Gleichheit der Umgebung, wiederholte Kreuzungen , das Bedürfnis eines Gemeinschaftslebens fangen langsam an zu wirken. Die verschiedenen Bestandteile des Haufens beginnen zu verschmelzen und eine Rasse zu bilden, dh. ein Aggregat mit gemeinsamen Eigenschaften und Gefühlen, die sich durch Vererbung immer mehr festigen. Die Masse ist ein Volk geworden und kann sich aus der Barbarei erheben.

    Es wird sie aber erst dann hinter sich haben , wenn es sich nach langen Anstrengungen , unaufhörlich wiederholten Kämpfen und unzähligen Ansätzen ein Ideal errungen hat. Die Beschaffenheit des Ideals ist nicht wichtig . Ob es die Kultur Roms , die Macht Athens oder der Triumph Allahs ist, es wird imstande sein , allen einzelnen der Rasse , die sich bilden will , vollkommene Einheit des Fühlens und Denkens zu verleihen.

    Nun kann eine neue Kultur mit ihren Einrichtungen , Glaubensformen und Künsten entstehen. Von ihrem Wunschtraum fortgerissen , wird die Rasse nach und nach alles gewinnen was Glanz , Kraft , Größe verleiht.Zuweilen wird sie zweifellos Masse sein , aber hinter den beweglichen und wechselnden Eigenschaften der Masse wird das feste Gefüge , die Rassenseele ,stehen, welche die Schwingungsweite eines Volkes genau bestimmt und den Zufall regelt.

    Nach Vollendung der schöpferischen Wirkung aber beginnt die Zeit jenes Zerstörungswerk, dem weder Götter noch Menschen entgehen. Ist die Kultur auf einer gewissen Höhe der Macht und Mannigfaltigkeit angelangt , so hört sie auf zu wachsen, und sobald sie zu wachsen aufhört, ist sie zu raschem Niedergang bestimmt. Bald schlägt die Stunde des Alters.

    Diese unentrinnbare Stunde ist durch das Verblassen des Ideals gekennzeichnet, das die Rassenseele erhob. In dem Maße , als dieses Ideal abstirbt, beginnen alle von ihm geschaffenen religiösen, politischen und gesellschaftlichen Gebilde zu wanken.

    Mit dem fortschreitenden Schwinden ihres Ideals verliert die Rasse mehr und mehr alles , was ihren Zusammenhalt, ihre Einheit und Stärke bildete .

    Der einzelne kann an Persönlichkeit und Verstand wachsen , gleichzeitig tritt aber an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermässige Entfaltung des Einzelegoismus , die von einer Schwächung des Charakters und der Verringerung der Tatkraft begleitet wird.

    Was ein Volk , eine Einheit , einen Block bildete , wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner, die nur noch künstlich durch Überlieferungen und Einrichtungen zusammengehalten werden.

    Dann geschieht es , dass die Menschen , die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen , in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und daß der Staat seinen verzehrenden Einfluß ausübt.

    Mit dem endgültigen Verlust des früheren Ideals verliert die Rasse zuletzt ihre Seele , sie ist dann nur noch eine Menge alleinstehender einzelner und wird wieder zur , was sie am Ausgangspunkt war , eine Masse. Sie zeigt all ihre flüchtigen , unbeständigen und zukunftslosen Eigenschaften .

    Die Kultur ist ohne Festigkeit und allen Zufällen preisgegeben.

    Der Pöbel herrscht und die Barbaren dringen vor .

    Noch kann die Kultur glänzend scheinen , weil sie das äussere Ansehen bewahrt , das von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde , tatsächlich aber ist sie ein morscher Bau , der keine Stütze mehr hat und beim ersten Strum zusammenbrechen wird .
    PS: Mit Rasse meint er damals wohl Volk, Stamm, Volksseele …

    • Das ist (Verlaub) völliger Quatsch und entspricht jüdischer „Chaostheorie“ – also Teufelszeug.

      Gerade bei den Germanen, Ihren gezüchteten Tieren und bspws. auch gezüchteten Pflanzensorten ist eine Reinrassigkeit nachzuzeichnen möglich, die (auf der Erde) ihresgleichen sucht.

      Für Steppenvölker, oder bspws. Völkerparasiten mag dies allerdings durchaus stimmen. Denen ist es weder um Geist noch Rasse zu Tun, sondern einzig und allein auf rein materielle Güter.

      Dann stimmt die „Theorie“, wenn Völkerparasiten ein Volk aussaugen und bis zur Unkenntlichkeit vergewaltigen.

      M.f.G.

  11. @DeeEx

    Was konkret, das ist keine rhetorische Frage, sind die „nationalen und sozialen Tugenden“ unserer Heimat, für die Du kämpfen willst? Welches gesellschaftliche Verfaßtheit schwebt Dir für ein neues, besseres Deutschland vor?

  12. Zu dieser Thematik zu schreiben ist nicht leicht, zu vielschichtig sind die Fragen und Probleme. Man hat den Deutschen jegliches Nationalgefühl aberzogen, da nach dem Schweigen der Waffen des 2. Weltkrieges der Krieg gegen das deutsche Volk weitergeführt wurde, mit anderen Waffen. Mit Psychologie, mit Verdrehung von Tatsachen, mit klug ausgedachten Lügen. Das dauert bis heute an. Die traurigste Tatsache ist, das Deutsche sich zu Handlangern in dieser anderen Kriegsführung machen ließen, das es Deutsche Vollstrecker sind,die das eigene Volkstum vernichten. Da ich über dieser Tatsache fast krank wurde, bin ich in meine 2. Heimat ausgewandert, nach Ungarn. Hier weht ein anderer Wind, wer die Politik betreibt, die in Deutschland gang und gäbe ist, würde wohl bald mit dem Knüppel erschlagen. Stolz auf das eigene Volkstum, die eigene Geschichte und die einzige ungarische Sprache sind selbstverständlich. Deshalb stellte ich die Ungarn als Beispiel hin und wenn ich sehe mit welcher Hingabe das Volkstum gepflegt wird, ist mir um dieses Volk nicht bange, um mein geliebtes deutsche Volk und Vaterland schon.

  13. hoi,
    also stolz Deutscher zu sein, kann ich nicht sagen. es ist armseelig was aus den Deutschen geworden ist. Ein Volk von rückgratlosen ja sagern, allerdings bin ich auf meine germanischen Wurzeln Stolz. Immerhin waren wir eines der wenigen Völker die Gleichberechtigung unter den Geschlechtern kannten und auch nichts von Rassenreinheit hielten, im Gegenteil, der Germmane hat sich mit jeder Kultur auf die er gestoßen ist vermischt.
    Das man versucht die Deutschen auszulöschen ist eigentlich auch kein Wunder, wenn man sich die Geschichte der Deutschen der letzten 1600 Jahre anschaut. Die Welt hat schiss vor uns und das irgendwo zurecht, wir sind nach wie vor Führend in der Waffentechnologie und wenn man bedenkt was dieses kleine Land im 2. Weltkrieg für Wellen geschlagen hat, wundert es mich nicht. Aber ich sehe nicht ein, dass ich irgendeine Schuld noch heute zu tragen habe, oder irgendwelche Entschädigungen an ein Volk, das eine Klagemauer besitzt, entrichten soll. Finde ich abartig, eine Klagemauer, welches Volk denkt sich sowas aus? Allerdings Rechtfertigt es nicht den Holocaust, der in meinen Augen Wahnsinn war. Erschreckend was Menschen, die in ihrem Leben nichts zu melden haben und plötzlich Macht erhalten mit der Rechtfertigung, dies seien keine Menschen, ausleben. Sowas finde ich nicht gut, auch wenn ich die Juden nicht leiden kann, bin ich gegen den Holocaust. Nur das wir die einzigst schuldigen sein sollen, kotzt mich an, egal welches Land um uns herum, hat die Juden gejagt und zurück nach Deutschland in den sicheren tot deportiert und das wussten Sie, aber wir sind die einzigst schuldigen! Überhaupt haben sich die europäischen Diktatoren zu der Zeit wenig unterschieden, siehe Franko, Moussolini, Hitler und auch wenn er kein Europäer war, darf Stalin nicht fehlen, wer von denen kranker im Kopf war kann man kaum sagen. Das Amerika die ersten Flüchtlingschiffe versenkt hat, davon spricht auch kaum wer. Also ich für meinen Teil fühle mich nicht für die Schicksale der Juden verantwortlich.Schon komisch das wir uns eine Schuld von einem Volk einreden lassen, dass seit wir die Schrift kennen verfolgt und gehasst wird. Da fällt mir auch gerade das alte Testament bei ein- Jericho, Josua war meines Wissens nach der erste der eine ethnische Säuberung begangen hat, die Stadt (die zu dieser Zeit meist aus einem Volk bestand) wurde komplett vernichtet, selbst die Tiere haben die Juden erschlagen und dieses ist nur eines von ein paar Beispielen aus der Geschichte. Aus strategischer Sicht war er genial, allerdings darf man sich dann nicht wundern, wenn man Hass säät und dafür die Quittung erhält im Endeffekt kriegen sie das zurück, was sie damals sääten. Und das sie sich heute anmaßen auf andere Völker mit dem Finger zu zeigen ist mehr als dreist!
    Ich lass mir von keinem eine Schuld für die Vergangenheit einreden, welches Volk hat letztendlich nicht auch Dreck am stecken? Kein mir bekanntes! Es gibt überall (ja, auch unter Juden^^) gute und schlechte Menschen, egal welches Volk. Nur schade das die Idioten nicht aussterben^^ die werden wir niemals los, auch nicht mit Kriegen die nur Leid und schrecken über uns bringen und somit völlig Sinnlos sind.

  14. Danke das du einem soviel Mut machst weiterzukämpfen!!! Hab voll Probleme in der Schule (Real-Schule.)weil man als stolzer Deutscher automatisch ein Nazi sein soll. Die stolzen Türken drohen uns immer und meinen das eh bald den das Land gehört!!! Manchmal weiß ich nicht, was man da noch diskutieren soll. Auf die Fresse geht nicht war schon drei mal beim Rektor und die Lehrer meinen auch ich wär Ausländerhasser was aber nicht stimmt. Ich versuch einfach die Drecksprüche von den zu ignorieren und verteidige meine Ehre. Aber anscheind darf das ein Deutscher nicht. Die schon udn das kotzt mich sowas von an!!!

  15. Mit Gewalt kommt man halt auch nicht wirklich weiter, allerdings lässt sie sich nicht immer vermeiden. Vielleicht solltest du das Wort Deutscher in Germane umändern^^. Aber selbst meine Ausländischen Kumpels (sind einige Nationen) sagen ja, dass wir nur die noch ins Land bekommen, die in ihrer eigenen Heimat nichts auf die Reihe kriegen. Die wenigsten die wir hier haben sind wirkliche Kriegsflüchtlinge. Ich sehe das nur als Farce an, seit wir Salman Rushdie das asyl verweigerten, nur weil der ein Buch geschrieben hatte, wollten sie den Lynchen und wir mussten ablehnen weil unsere „Flüchtlinge“ im Land hier Morddrohungen ausgesprochen hatten. Da hört es bei mir auf, wozu gibt es denn so ein Asylgesetz dann?
    Schon beängstigend wie wir immer mehr verdummen, aber das ist ja auch ganz im Interesse der Wirtschaft (Politik kann man ja nicht mehr sagen, da diese voll involviert sind im Wirtschaftssystem, oder besser gesagt im Konzernsystem)

    • So sieht es leider (noch) aus. Aber lass mal das Volk aufstehen und unsere „Regierung“ an deren Pflichten und unsere Rechte erinnern…

      Morgen früh geht die Sonne auf. Versprochen!😉

  16. Huhu Mia, apropos Volkszählung: Gestern hat ja das Statistische Bundesamt die Daten über Wegzug und Zuzug veröffentlicht. Ich habe mal eine kleine Satire gebastelt über die typische Art, in die Qualitätsmedien sich und uns Ursache und Wirkung von Weg- und Zuzug erklären wollen: http://tinyurl.com/2vjaefd

  17. Pingback: Deutsches „Kanslarün von C*DÜ“ distanziert sich öfter von Deutschland « Mit Patriotismus zur Freiheit

  18. Pingback: Migration Revisited « Die härteste Firma in der Stadt

  19. „Blauäugige, hellhaarige, hellhäutige“ Rassen sind bspws. die fälische oder die „baltische Rasse“.

    Germanien bestand vor allem aus nordischer (Erfindung) und fälischer(Bauerntum und Schutz) Rassen.

    Deutschland aber hat, vor allem im Süden des Reiches mehr und mehr weitere Rassen aufgenommen. (Bspws. westische Rassen, vor allem in Frankreich beheimatet. Ostische Rassen, Baltische Rassen, dinarische Rasse).

    Im Prinzip ist man also trotzdem Deutscher, so lange man sich dem Deutschtum (kurz gefasst: Wahrheit und Freiheit) identifiziert und dafür kämpft. (Wobei man ev. das Germanentum als „harten Kern“ des Deutschtums darstellen könnte.)

    Eine antropologische Rassenanalyse kann zur eigenen Einschätzung sehr hilfreich sein.

    Und: Eine „absolute (physikalisch messbare) Schönheit“ gibt es nicht, da jede Person ein anderes Schönheitsempfinden besitzt – wie sollten bspws. negride Personen sich sonst untereinander besprechen können?

    http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Rasse

    Ob Germane, ob Teutone – R A N A N D E N ( G E I S T I G E N ) F E I N D.

  20. Es wäre ein Warnsinn alles hier zu lesen, aber die Stelle wo die Wurzeln des Nationalistmus in der Frühromantik beschrieben wird, las ich aufmerksam. Vielen Dank für die ausführliche, zutreffenden und Sachlichen ausführungen!

    Jan Fuchs aka Clueso03

  21. Also wo die Germanen genau herkamen ist bislang nicht genau geklärt, zumindest nicht eindeutig, jütland und andere nordische länder vermutet man zumindest

    aber nicht genau wo, das erste große auftreten bestand voraussichtlich aus kimbern und teutonen.
    muss aber auch nochmal da genauer nachlesen bevor ich jetzt was falsches poste, dann schreib ich wieder^^
    Aber die deutschen entstanden erst wesentlich später (paar hundert jahre nach chr. ca. 800 n . chr und wurden auch teutsche wegen der teutonischen abstammung benannt, kann mich aber wie gesagt leicht irren gerade, zuviele daten gerade im kopf^^), aber wie gesagt, ich muss das nochmal selber nachschlagen, war die letzte zeit eher mit 7 jährigem (Bauernkrieg) und 30 jährigem krieg sowie den päpsten beschäftigt. Die auch seit dem 9. Jarhundert dicke backen machten^^( gang nach canossa oder mein liebstes ohrfeige von anagni^^)
    http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,7228066,00.html da gibts genaueres, auch zum als video^^ lohnt sich, das waren nur 2 beispiele vom macht wahn der geistlichen^^
    recht interessant wie man seinen Gott verkaufen kann, siehe Kreuzzüge blanker hohn von einem gott der liebe und des friedens zu sprechen und die „ungläubigen niederzumetzeln, zu vergewaltigen und brandschatzen- wahnsinn
    zu den germanen meld ich mich nochmal
    gruß andré

  22. Ich hatte in meinem Leben einmal das Glück einen echten „Deutsch-Türken“ kennenzulernen. Der Mann ist jetzt 64 Jahre alt, lebt bei uns seit 30 Jahren und ist mit einer deutschen Frau verheiratet. Er ist sehr gläubig, aber gleichzeitig auch aufgeschlossen. Voller Stolz erzählt er von seiner Kultur und ist gleichzeitig stolz, der unseren anzugehören.

    Beide teilen sich im Haushalt Rechte und Plichten, sind gastfreundlich und würden vor einem deutschen Gast niemals türkisch sprechen – aus Respekt.

    Dieser Mann ist meiner Meinung nach zweifellos ein Teil von uns und hat es sich verdient, wie ein Bruder behandelt zu werden.

    Jeder, der in unser Land kommt, ist hier anfangs zu Gast – genau so wie wir es in fremden Ländern sind. Jedes andere Land würde völlig zurecht erwarten, dass wir bereit sind uns seinen geltenden Gesetzen zu unterwerfen – unabhängig von Religion.

    Warum sollten wir auf dieses Recht verzichten müssen und uns gar beschimpfen lassen, wenn wir zurecht darauf bestehen? Im Fernsehen gab es da schon etliche (ziemlich groteske) Debatten zum Thema Integration.

    „Man müsse doch daran denken, dass es bestimmten Kulturen schwer fällt, sich anzupassen.“ – natürlich ist es nicht immer leicht… aber man darf doch erwarten, das es wenigstens versucht wird? Ich bin es ehrlich leid, dass sich bestimmte Leute immer wieder auf ihre Religionsfreiheit berufen, und dann meinen, sie müssten sich deswegen nicht anpassen.

    Wenn ich mich in einem fremden Land nicht anpassen will dann fliege ich irgendwann raus – oder komme erst garnicht rein. Warum soll das bei uns nicht gelten? Es gibt keinen Grund.

    Wir haben unsere Werte und wir haben das Recht diese auch zu wahren. Das ist nicht fremdenfeindlich.

  23. Du, so ist Deutschland!

    Deutschland, das Land, wo Milch und Honig fließt
    So heißt es im Ausland und alle glauben es und viele kommen.
    Dabei ist Milch und Honig ein knappes Gut geworden,
    denn zu viele laben sich an diesen Kostbarkeiten.
    Auch diejenigen, denen es eigentlich nicht zusteht,
    denn, man muß eigentlich dafür was leisten, um es zu bekommen.
    Nur in Deutschland nicht, da ist es anders, da bekommt es jeder.
    Du, so ist Deutschland, da musst Du hin.

    Deutschland, das Land, wo Du viel Geld bekommst, ohne zu arbeiten.
    Wo Du im Sozialbett liegst, ohne einen Euro eingezahlt zu haben.
    Wo Du medizinisch runderneuert wirst, ohne eine Gegenleistung erbracht zu haben.
    Wo Du die besten Medikamente bekommst, die andere nicht bekommen.
    Wo Deine ganze Familie mitversorgt ist, obwohl sie gar nicht hier lebt.
    Wo Du als Ausländer mehr Rechte als Pflichten hast, was andere hier nicht haben.
    Wo Dich alle umsorgen, damit Dir ja nichts geschieht
    Du, so ist Deutschland, da musst Du hin und bleiben.

    Deutschland, das Land, wo Kirchen schließen und Moscheen gebaut werden
    Wo das Christentum immer mehr dem Islam weicht
    Wo es Schulen gibt, wo mehr Ausländer als Deutsche sind
    Wo Du Dich nicht zu integrieren brauchst, aber deutscher Staatsbürger wirst
    Wo Du unter Deinesgleichen leben kannst, weil es immer mehr davon gibt
    Wo die Parallelgesellschaften immer mehr werden,weil die Deutschen wegziehen
    Wo Du mit deutschen Gutmenschen dem Islam helfen kannst, sich zu verbreiten
    Du, so ist Deutschland, da musst Du hin und bleiben.

    Deutschland, das Land, wo die Rente nicht mehr sicher ist
    Wo Politiker zuerst ihre Taschen voll machen und dann vielleicht ans Volk denken
    Wo Du von politischen Dummschwätzern umgeben bist, die Dich belügen
    Wo Stasimitarbeiter und SED-Kommunisten im Bundestag sitzen
    Wo nur der Zeitgeist der Political Correctness richtig ist
    Wo direkte Demokratie mit Füßen getreten wird,weil es nicht dem Zeitgeist entspricht
    Wo Andersdenkende nicht erwünscht sind und bekämpft werden
    Du, so ist Deutschland, dagegen wehr ich mich.

    Deutschland, das Land, wo die bestraft werden, die hart und ehrlich arbeiten.
    Wo Faulenzer und Tagediebe belohnt und Arbeitslose immer mehr werden
    Wo Bürokratie und Reglementierungen überhand nehmen
    Wo unternehmerische Freiheiten immer mehr eingeschränkt werden
    Wo Konzerne, Gewerkschaften und Interessenverbände zu viel Einfluss haben
    Wo Arbeitsplatzabbauer und Betriebsverschieber noch subventioniert werden
    Wo immer mehr Fachkräfte abwandern und drittklassige Ausländer kommen
    Du, so ist Deutschland, das muß so nicht sein, dagegen musst Du protestieren.

    Deutschland, das Land, dessen Volk sich alles bieten lässt
    Wo es anscheinend nur Buckler und Ja-Sager gibt
    Wo sich keiner richtig traut, laut und öffentlich zu protestieren
    Wo es dem Volk noch zu gut geht, trotz immer größeren Belastungen
    Wo einerseits Geld verschwendet und andererseits die Armut immer größer wird
    Wo Geiz geil ist und Gewinnmaximierung Trend ist
    Wo das Menschliche auf der Strecke bleibt und Mammon der Götze ist
    Du, so ist Deutschland, das muß so nicht sein.

    Deutschland, das Land, worauf die EU nicht verzichten kann
    Wo man immer Schulden macht, um den Hunger der EU zu stillen
    Wo das Sozialamt der ganzen Welt steht und von Gutmenschen verwaltet wird
    Wo immer mehr Krankenhäuser schließen und Ärzte ins Ausland gehen
    Wo Schulen und Kirchen vergammeln, weil das Geld fehlt
    Wo Hunde z.T. besser behandelt werden als Kinder
    Wo Egoismus und soziale Kälte die Oberhand gewonnen haben
    Du, so ist Deutschland, das darf so nicht bleiben.

    Deutschland , das Land, wo die Opfer die Täter sind
    Wo die schlaffen Gesetze die Kriminellen fördert
    Wo Steuerhinterziehungen härter bestraft werden, als ein Mord
    Wo Kindesschändungen fast schon ein Kavaliersdelikt ist
    Wo Vergewaltigungen verschwiegen werden, weil die Täter straffrei ausgehen
    Wo Du nur eine schwere Kindheit nachweisen musst, für ein mildes Urteil
    Wo ein Psychologe wichtiger ist, als ein Zeuge
    Du, so ist Deutschland, da will ich so nicht bleiben.

    Deutschland, das Land, wo Schwule heiraten können
    Wo Du als Schwuler Kinder adoptieren kannst
    Wo die Schüler immer dümmer und dicker werden
    Wo das Dumpfbackenfernsehen Konjunktur hat und der Konsument verblödet
    Wo Bohlen und Küblböck bekannter sind als Schiller und Goethe
    Wo die deutsche Kultur den Bach runter geht und eine Leitkultur fehlt
    Wo bald mehr Englisch und Kanakdeutsch als richtiges Deutsch gesprochen wird
    Du, so ist Deutschland, da will ich mich gegen wehren.

    Deutschland, das Land, wo es herrliche Landschaften gibt
    Wo man wunderbar Urlaub machen und sich erholen kann
    Wo es viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten gibt
    Wo das Wasser sauber ist und das Essen schmeckt
    Wo Bier noch nach dem Reinheitsgebot gebraut wird und Wein nicht gepanscht ist
    Wo die Tradition zuweilen noch gepflegt wird und es viele Volksfeste gibt
    Wo Dörfer und Städte sauber und gepflegt sind
    Du, so ist Deutschland, da wollte ich eigentlich bleiben.

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