(Whitney) Houston hat ein Problem…

Ohne Worte:

😀

46 thoughts on “(Whitney) Houston hat ein Problem…

  1. Also, ich finde die Stimme des asiatischen Jungen fantastisch. Was Whitney Houston betrifft, ist es einfach nur tragisch, was aus dieser früheren glamourösen Soul-Stimme geworden ist. Daran sieht man aber auch, wie vergänglich Ruhm sein kann und dass auch ein ehemaliger Superstar nur mit Wasser kocht.

    • Die Musikindustrie hat sich an ihr eine goldene Nase verdient und lässt sie jetzt einfach fallen. Mich würde es nicht wundern, wenn die Gute in den nächsten 2-5 Jahren auch … Ich mag das garnicht zuende denken. Einfach schrecklich!

      Was die jungen Talente (wie Houston´s würdigen Stimmen-Nachfolger) angeht, kann ich nur hoffen, dass sie sich nicht vom Freimaurertum versklaven lassen. Die gruselige Entwicklung der letzten 15 Jahre sollte einem doch wirklich zu denken geben. Hast Du gewusst, dass Walt Disney im „Order of DeMoley“ (einer freimaurerischen Jugendorganisation) gewesen ist? Die heutigen „Vorbilder“ – Britney Spears, Christina Aguilera, Justin Timberlake, etc. – die unserer Jugend beigebracht haben, wie wichtig Alkohol, Drogen und Hurerei sind, waren vor ihrer moralvernichtenden Karriere mal ganz brave Kinder-Stars im Disney-Club. Zufall? Oder steckt da mehr dahinter?

      • Nee, da steckt nicht mehr dahinter. – Das weiß man schon von normalen Lotto-Gewinnern, daß viele Probleme kriegen und oft sogar wieder arm werden, weil sie mit der plötzlichen Kohle nicht umgehen können. Und wenn ein normaler Mensch innerhalb von wenigen Jahren auf einmal 100 Mio Dollar oder mehr auf dem Konto hat, dann kippt er eben um. Der kann sich auf nichts mehr freuen, weil er sich sofort alles kaufen kann. Aber er hat auch nur ein Leben. Und man kann nicht alles gleichzeitig genießen, kaufen, erleben. – Also bleibt nur noch die Flucht in Scheinwelten mit Hilfe von Drogen. Und nach einigen Jahren kommen die Rechnungen. – Da brauche ich keine Geheimbünde dazu. Zumindest das kann man sich ganz normal erklären. –

        • Ich bin auch ein normaler Mensch und würde trotzdem nicht umkippen, wenn ich innerhalb weniger Jahre 100 Millionen Dollar (mir wären u.U. D-Mark lieber) auf dem Konto hätte. Ich wüsste schon ganz genau, was ich damit anstelle, ohne mein Wesen oder meine Lebensweise dabei zu verändern. Ich müsste mir nicht einmal was kaufen, um glücklich zu sein. Ich würde mich an den Zinsen und an der Dankbarkeit der Menschen erfreuen, von und mit denen ich Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr das wieder aufbauen kann, was andere, die nicht mit Geld und Menschen umgehen können, systematisch zerstört haben… Und das Beste daran: Ich hätte trotz des vielen Geldes keine Neider, weil sie im Endeffekt ja auch davon profitieren würden😉

          • Du bist eben eine Heilige, und Lichtjahre von unsereinem, von Hinz und Kunz, von Krethi und Plethi entfernt! – Aber es geht ja schon damit los, daß Du die Kohle mal anlegen mußt. Und dann werden Dir Derivate und griechische Anleihen oder Öko-Schrott aufgeschwatzt, und schon kommst Du nicht mehr zum Singen und Bloggen, weil Du Dich dauernd mit Deinen Finanzberatern und mit der Steuer (!) herumärgern mußt. – Also bleib lieber vorerst mal so, wie Du bist.🙂

        • Und von „normalen Lotto-Gewinnern“ weiß ich nichts. Ich kenne keinen, der jemals mehr als 200 Euro ausgezahlt bekommen hat. Die im TV und in der Zeitung könnten auch dafür engagiert worden sein, eine Rolle zu spielen, um den „Dummen“ weiszumachen, dass es also doch möglich sein muss, zu gewinnen – man muss es nur „oft genug“ probieren, (wenn man in NRW wohnt), auch wenn man jedes Mal mit einer Zahl daneben liegt – beim nächsten Mal muss es einfach klappen – oder beim übernächsten, usw.. Lotto ist die größte Verarsche überhaupt. Die bettelarmen Menschen bringen ihre letzten Groschen dorthin und klammern sich an die „Hoffnung“, etwas zu gewinnen. Klappt es (in Serie) nicht, sind sie frustriert und ertränken die Enttäuschung, die sie Woche für Woche erleben, in Alkohol… Arme Leute werden quasi dazu verführt, lieber zu spielen und zu hungern, anstatt „bescheiden“ aber zufrieden zu leben. Das ist wie wenn man einem Hund ein Steak vor die Schnauze hält, er aber nicht sieht, dass eine Scheibe dazwischen ist und man ihm noch den Befehl gibt „Nimms!“… Es fehlt nurnoch das schadenfrohe Lachen.😛

          • mit der Lotto-Verarsche hast du zu 100% recht.
            in der Zeit der deutschen Kleinstaaterei gab es Landesfürsten die ihre Untertanen per Gestz verpflichteten Lotterie zu spielen. Damit die Herren ihre auschweifende Lebenshaltung finanzieren konnte.
            Mich würde nicht wundern wenn so etwas ähnliches auch unserer regierung einfallen würde.
            Jeder Bürger ab 18 muß ein Jahreslos der Glücksspirale kaufen und wöchentlich für 5 Euro Zahlenlotto spielen.
            Ausländische Kulturbereicher sind natürlich davon ausgenommen, weil man denen nicht auf den Schlips treten wil.🙂

          • Und wenn man Lotto verbieten würde, gäbe es bald einen Schwarzmarkt dafür, wo die gleichen armen Leute ihre letzten Groschen hintragen würden. – Da werden wir nix dran ändern!

          • Wenn man auf dem Schwarzmarkt spielt, weiß man bereits vorher, dass man sich mit Verbrechern einlässt. Beim Lotto mimt der Teufel ein Eichhörnchen. Da wird neben dem indirekten Mundraub noch das gutmenschliche Vertrauen an eine ehrliche staatliche Organisation missbraucht. Also ich persönlich finde einen Vertrauensmissbrauch und zusätzliche Abzocke schlimmer als die Gewissheit, dass ich mal wieder recht hatte…😉

          • Und mal nebenbei: Wo geht das ganze Geld, das von den Spielern einbezahlt wurde, eigentlich hin? Der Jackpot ist immer niedriger als das, was den Treudoofen aus der Tasche gezogen wird…

            Der Philosoph Samuel von Pufendorf (1632–1694) verglich die Lotterie damals mit einer Kollekte „da man mit Manier von den Leuten das Geld bekommet, welches sie sonst entweder gar nicht, oder wenn man ihnen eins auferlegt, nur mit Murren und Ungedult gegeben hätten.“

            Ich schätze mal, das wird heute nicht anders sein… Woher sollten unsere Politiker sonst diese argwitzigen Einfälle haben, wir Deutschen hätten noch zuviel Geld, also könne man uns ruhig dauernd die Steuern erhöhen!? Dass der Wert der D-Mark geviertelt wurde, weil man ihn beim Wechsel zum Euro – wie das Gehalt – halbierte und die Lebenshaltungskosten bis heute größtenteils verdoppelte, ist für den „Bürger“ sicherlich „nur die ungeschulte Wahrnehmung der Inflation“. „Ist doch alles garnicht so…“ „Die Statistik besagt ja…“ „Bla bla…“:mrgreen:

      • Prog off:

        Ich fand das letztjährige Album richtig gut… vor allem Stücke wie „I look to you“ waren so stark, dass sie sogar locker alles in den Schatten stellten, was sie in den 80ern berühmt gemacht hatte (auf der Wiki-Seite waren sie zu doof, um zu wissen, dass ihre erste Single 1985 „You give good love“ war und nicht „Saving all my love for you“). Die Stimmprobleme jetzt als Rückfall zu deuten, wie es manche Medien tun, überzeugt mich jetzt nicht.

        Dass sie so abgesackt war, dürfte allerdings zweifellos damit zu tun haben, dass die Gefahr, wenn man von Arschlöchern umgeben ist, selbst eines zu werden bzw. deren Verhaltensweisen anzunehmen, doch bei vielen Menschen groß ist.

        Auch zB Miley Cyrus zeigt zum Teil solche Tendenzen – allerdings hat ihr Vater Billy Ray immer noch ein Auge darauf und greift bei Bedarf ein…

        Zum Denken des Mainstreams im „Kultur“-Betrieb ist auch das hier interessant: http://loyalbushie.wordpress.com/2010/04/02/evan-sayet-uber-moderne-liberale/

      • Ja, natürlich hat sich die MI an ihr eine goldene Nase verdient. Es geht ja auch nur um Kohle.
        Was Walt Disney betrifft: Nee, das wusste ich bisher nicht. Ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll. Dennoch glaube ich natürlich nicht alles, was die Mainstreammedien als Wahrheit verkaufen. Und in so mancher Verschwörungstheorie steckt sicherlich die ein oder andere Wahrheit.

  2. Ja der kleine hat schon ne klasse Stimme.

    Jetzt muss aber auch ein neuer Film her „Bodyguard 2“.
    In der Hauptrolle als gestalkte Sängerin ups. Sänger: Der Taiwanese
    und als Bodyguard : Grace Jones
    Grace Jones hat mir schon immer Angst gemacht😉

  3. Der Junge hat wirklich was drauf, auch wenn es natürlich unfreiwillig komisch wirkt das er so eine weiblich klingende Stimme hat. Macht man die Augen zu, könnte man schwören man würde Whitney Houston hören.

    Was Lotto angeht, so fällt mir dazu ein spruch ein, den eine mir bekannte Mathematikerin in ihrer Onlinesignatur hatte: „Lotto ist eine Steuer für Leute die kein Mathe können“. Das fand ich ganz witzig und tatsächlich sind die Chance auf einen Volltreffer verschwindend gering. Aber dennoch – wer nicht spielt kann auch nicht gewinnen und selbst unwahrscheinliche Dinge pflegen von Zeit zu Zeit zu geschehen. Die Einsätze sind relativ gering und wer nicht Lotto spielt, spart kaum etwas gegenüber einem Lottospieler da er das Geld meist für andere Dinge ausgibt die streng genommen mindestens ebenso verzichtbar sind wie Lotto. Lotto ist gewissermassen das „Roulette des kleinen Mannes“. Auch wenn man nichts gewinnt, hat man als Gegenleistung für den Loskauf doch zumindest ein wenig Spannung.

    Wenn Lotto natürlich exzessiv betrieben wird, kann es auch zur Sucht werden aber das liegt ja zum größten Teil auch in der Eigenverantwortung eines jeden Menschen.

    Was den Reichtum angeht, so glaubt man immer das man immun gegen die Versuchungen wäre, solange die Frage nur theoretisch ist. Es gibt diesen schönen Humphrey Bogart Film „Der Schatz der Sierra Madre“ in diesem Film geht es um ein paar bettelarme Obdachlose die zufällig von einem Schatz erfahren. Ein erfahrener Begleiter erzählt ihnen von den Gefahren des Goldrausches aber sie meinen übereinstimmend das sie alle charakterstark genug wären und keine Probleme damit hätten. „Ich würde nur soviel nehmen das ich ein ruhiges bescheidenes Leben führen könnte, mehr würde ich gar nicht wollen“ so meinen alle Teilnehmer übereinstimmend. Als sie dann jedoch TATSÄCHLICH auf Gold stoßen, drehen die meisten von ihnen durch, so wie der alte Mann es vorausgesehen hat.

  4. Wegen Lotto (s.oben) mal eine grundsätzliche Betrachtung:
    Wenn man hinter allem und jedem ohne ausreichenden Grund (bloß weil man zu wenig weiß) Verschwörungen vermutet, dann löschen sich die verschiedenen Aktivitäten (denen man ja allen einen gesteuerten Schwindelhintergrund unterstellen muß) gegenseitig aus. Der Summenvektor ist dann null und es gibt keine Bewegung mehr.
    Lotto: in Bayern untersteht die staatliche Lotterieverwaltung, der auch die Spielkasinos gehören, dem Bayerischen Finanzministerium. Etwa 50% der Einnahmen werden ausgeschüttet, die anderen 50% gehen in den bayerischen Staatshaushalt und sind eine gute Einnahmequelle. Bei Glücksspielen verdient immer der Veranstalter am meisten. Über die Einnahmen und deren Verwendung wird Rechenschaft abgelegt.
    Die Wahrscheinlichkeit 6 Richtige aus 49 zu bekommen ist 1 : 14.983.816. Wenn 10 Millionen Leute Lotto spielen und jeder füllt nur zwei Kästchen aus, dann sind 6 Richtige dabei. Wenn zusätzlich noch die Zusatzzahl verlangt wird, wird die Wahrscheinlichkeit 1: 149.983.816. Da sind die Chancen noch geringer, deshalb sammelt sich immer wieder ein Jackpot an.
    In Deutschland sterben im Jahr ca. 7 Menschen durch Blitzschlag. Das ist bei 82 Mio Einwohner eine Wahrscheinlichkeit von 1: 11.714.285. – Also die Wahrscheinlichkeit, auf dem Weg zur Annahmestelle vom Blitz erschlagen zu werden ist größer als 6 Richtige im Lotto.
    Daher wird man nicht allzu viele Lottogewinner in seinem Bekanntenkreis haben. – Ich denke mal, daß es da schon mit richtigen Dingen zu geht. – Und Gier ist eine menschliche Grundeigenschaft, darauf beruht der Kapitalismus.😉

  5. Einer der Gründe warum Leute so gerne Lottos spielen, beruht auf der sogenannten Kontrollillusion. Da man die Zahlen selber wählen darf, hat man das Gefühl, man hätte irgendwie einen Einfluss auf das Geschehen. Weiterhin steht die tatsächliche, errechenbare Wahrscheinlichkeit für einen Volltreffer im krassen Widerspruch zu der gefühlten Wahrscheinlichkeit. Schaut man auf das kleine Lottoscheinchen, dann glaubt man es könnte doch nicht so schwer sein hier die richtigen Zahlen zu treffen.

    Das erinnert auch an diese Legende vom Erfinder des Schachspiels. Der soll als Lohn gefordert haben das man ein Weizenkorn auf das erste Feld, zwei Weizenkörner auf das zweite Feld, vier auf das dritte Feld und jeweils auf das nächste Feld doppelt so viele wie auf das vorhergehende. Der Sultan lächelte ob dieser „bescheidenen“ Bitte, als man jedoch anfing die Sache auszurechnen, stellte sich heraus dass das Ergebnis derartig gigantisch war das die bitte nicht zu erfüllen ist.
    In der „Kleinen Enzyklopädie Mathematik“ gibt es eine Abschätzung die besagt das die Bitte nicht einmal dann erfüllt werden könnte, wenn die GESAMTE ERDOBERFLÄCHE einschliesslich aller Ozeane ein einziges Weizenfeld wäre. Auch das ist ein Beispiel wie grob man sich mit Wahrscheinlichkeiten verschätzen kann wenn man nur von seinem Gefühl ausgeht.

    Trotzdem sollte man unwahrscheinliche Dinge nicht für unmöglich halten. Genau genommen ist das ganze Universum und unsere Biologische Existenz äusserst unwahrscheinlich und dennoch sind wir hier.

    Jedes Lebewesen ist das Endglied einer unvorstellbar langen und UNUNTERBROCHENEN Kette des Lebens die bis zu den ersten Bakterien im Urozean zurück reicht. Hätte nur EINER unserer Vorfahren nicht aufgepasst und wäre getötet worden BEVOR es ihm gelang einen Nachkommen zu erzeugen, dann wären wir heute nicht hier. Mal ehrlich, wie unvorstellbar unwahrscheinlich ist das eigentlich?

  6. Siehste, das ist oft ganz interessant an einem Blog. Oben haben wir mit Whitney Houston angefangen, und unten sind wir jetzt bei allgemeinen Weltbetrachtungen angelangt. Hat aber auch seinen Reiz. – Zum Hauptthema oben ist jetzt eben doch schon das Meiste gesagt. – Die Hoffnung stirbt zuletzt, und bei Lotto ist es genau so. Und vielleicht hilft die Illusion und der Traum, einmal reich zu sein, über manche Alltagsprobleme hinweg… – Bei uns hier ist übrigens herrlicher Sonnenschein. Ich geh nur zwischendurch rein an den PC, um mich etwas abzukühlen. Dann geht’s wieder aus in d’Sunn, um die Welterwärmung zu genießen. Und wenn ich so in der Sonne liege, zitiere ich den letzten (gesprochenen) Satz von Dee Ex in „Krank“😉

  7. auch auf die gefahr hin , mich hier jetzt voll zum obst zu machen, aber singen kann er ja , das jungchen. ich tähäte mir das nich getraun zu gewagen. aber , ich komm ja auch nur mit mühe über 6 oktaven. (versuch mr green):mrgreen:

    • auch wenn er aussieht wie eine „Karre Mist“ singen kann er und wenn er noch keine eigenen Songs hat, ist es gewiß nicht seine Schuld.
      Ist ja ein Casting.

      Aber eins sollte man niemals tun.
      Jemanden wegen seines Aussehens von vornherein lächerlich machen.
      Dann das er so aussieht wie er aussieht, dafür kann er nix.

      Nicht jeder kommt auf die Welt mit einer musischen Begabung und einem Aussehen wie…..🙂

  8. Ich finde es ja auch immer wieder faszinierend wenn in Talentshows Leute auftauchen denen man es auf den ersten Blick nicht zutraut und die dafür sorgen das der Jury die Unterkiefer runterklappen. Die legendären Auftritte von Susan Boyle und Paul Potts sind da typische Beispiele. Nun hat also auch Taiwan seinen Paul Potts..

    Ein weiteres lustiges Beispiel war der Auftritt von Taylor Ware in der Talentshow America got Talent von 2007:

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