Setup: Von und für die Polizei

„Ein weiterer Kämpfer für die Gerechtigkeit“:

Hauptkommissar Alfred Hartlaub im Interview mit Jo Conrad

– man befasst sich mit dem Rechtssystem in der BRD…

40 thoughts on “Setup: Von und für die Polizei

  1. Er ist nichtz mehr im Dienst, man hat ihn einfach für verrückt erklärt und das wars. Auch so eine Methode dieses System unliebsyme Leute loszuwerden
    ———-

    Der 59 Jahre alte Alfred Hartlaub war bis zum 31. Mai 2010 als Hauptkommissar tätig.
    Er wurde vorzeitig pensioniert. Wieso?

    Es begann im Mai 2009, Hauptkommissar Hartlaub verweigert in einer Sache den „Vollzug“. In der Folge einer Nachfrage seines Vorgesetzen beim Amtsgericht, wird ihm erklärt die Verweigerung sei in Ordnung. Heer Hartlaub besteht jedoch auf eine schriftliche Bestätigung, welche er nicht erhält. Zeitgleich läuft ein Zivilverfahren wegen einer „Mitstreitigkeit“, an der er beteiligt ist. Der gegnerische Rechtsanwalt hat Herrn Hartlaub´s Chef Unterlagen zum Zivilprozeß zukommen lassen, daraufhin wurde Herr Hartlaub zum Polizeiarzt geschickt. Dieser stellte in einer psychologischen Begutachtung fest, dass Herr Hartlaub dienstunfähig ist.

    Mit dieser Psychokrankheitskeule wurde Herr H. gezielt aus dem Beamtentum entfernt, weil er außerhalb der gewünschten Norm geraten ist.

  2. Noch etwas.
    Momentan beobachte ich eine sehr interessante Entwicklung auf diesem Blog, was mich sehr erfreut.
    Es hat nichts mit diesem Artikel über den Polizisten zu tun, es ist etwas anderes.

  3. welche entwicklung wäre das denn???

    ich kann mia nur recht geben es gibt 2 paar schuh von polizisten uns die einen sind bei der polizei weil sie für das recht stehen und den menschen helfen wollen und die anderen …naja kann ich nicht sagen wieso diese leute zur polizei gehen

    • …weil sie „Macht ausüben“ wollen.

      Ich habe das Thema eben auch nochmal bei kulissenriss ‚angerissen‘. Heinz schrieb, (weil er sich für Recht und Ordnung einsetzt und gerade deswegen NICHT schweigt),
      in einem Artikel:

      „Leider gibt es viele Menschen, die nicht glauben (wollen), dass ich dies alles als Privatmann tue[…]“

      Ich hoffe es ist in Ordnung für ihn, wenn ich einfach meinen eigenen Kommentar zitiere: „Ich glaube es und habe Dich diesbezüglich auch schon in Schutz genommen. Du bist glücklicherweise nicht der einzige Beamte, der sein Amt NICHT missverstanden hat oder seine Stellung zum eigenen Nutzen missbraucht! So wie Du denken auch viele andere Polizisten, aber leider fehlt den meisten der Mut, es laut auszusprechen. Polizist sein ist eigentlich eine Berufung und kein Beruf, wie jeder andere, den man wie Fließbandarbeit mal eben nebenbei erledigt. Das kann und sollte zumindest so nicht sein. Da einem aber gepredigt wird, dass wirtschaftliche Interessen VOR dem Menschen stünden und somit Gefühle und – wie Du auch sagst – „gesunder Menschenverstand“ zu unterdrücken seien, vergessen einige ihre eigentliche Aufgabe… Die Medien und vereinzelte „Kollegen“ haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass in der Gesellschaft ein schlechter Ruf und teilweise sogar ein Feindbild entstand, den/das Ihr selbst nicht mehr korrigieren könnt. Diese wahrscheinlich ebenfalls inszenierte Propaganda soll vermutlich dazu führen, dass Ihr Euch auch dementsprechend verhalten sollt – den Mund haltet, nicht widersprecht, die Menschlichkeit zuhause lasst und wirklich nurnoch „ausführendes Organ“ seid, dass auf Befehl (auf Wunsch von oben) u. U. sogar gegen den eigenen Willen und das eigene Volk handelt. Ich kann nur anbieten, auch hier vermittelnd tätig zu sein, da ich weiß, dass Euch Politik und Staat bisher leider viel zu wenig unterstütz(t)en. Euch sind oftmals die Hände gebunden und Ihr könnt durch Gesetzeslücken und fehlende Entscheidungsbefugnisse nicht immer so verfahren, wie es zum Schutz von Volk, unserer eigentlichen Demokratie und Freiheit angemessen wäre. Euch fehlen, wie unserer Bundeswehr, Gelder für eine notwendige Ausrüstung, um das Risiko, dem Ihr Euch täglich aussetzt, zu minimieren. Man verarscht Euch – wie jeden anderen kleinen Bunzelbürger auch – lässt Euch genauso ins offene Messer rennen und macht Euch damit zu einem Instrument, an dem die Chaostruppen (linke, rechte und allgemein antideutsche Extremisten) regelmäßig ihren Frust auslassen können. Auch das kann und darf so nicht sein. Wir sollten zusammen gegen die Missstände in unserem Land arbeiten – nicht nur Ihr für uns, wie es bisher üblich war. Das Volk braucht die Polizei und Ihr braucht uns. Der Verfassungsschutz ist zwar auch nützlich, aber meiner Meinung nach sollte er offener über seine Ergebnisse, Vermutungen und seine eigentlichen Tätigkeitsfelder informieren. Dort gibt es sicherlich auch einige Beamte, die es zwar gut meinen, aber leider noch nicht das System hinter dem System erkannt haben. Letztendlich können die ihre Arbeit auch nur richtig machen, wenn sie wissen, was richtig und was falsch ist. Ich freue mich auf den Tag, an dem man öffentlich über diverse Missverständnisse diskutieren wird.🙂

      Ganz herzliche Grüße von Deiner kritischen Bürgerin und (im ursprünglichen Sinne) ‚Schutzbefohlenen‘ *Mia

      PS: Ich bin froh und dankbar, dass es noch Menschen wie Dich gibt!“

      Da Du mich ja damals als „kimrusty“ nach meiner Meinung zu unseren Soldaten gefragt hast und ich Dir nichts anderes erzählt habe, sollten wir einfach weiterhin daran festhalten, dass es noch gute Seelen in diesem System gibt, die wir als Bürger nicht aufgeben sollten. Heute sehen wir glücklicherweise, dass wir bisher zurecht daran geglaubt haben. Damals wusste ich noch nichtmal, wieviele eigentlich hinter uns stehen. Sie tun viel für uns und riskieren dabei selbst Kopf und Kragen. Sowas muss gewürdigt werden – dann tun es auch mehr. Diese unnötige Gewalt (ob psychisch oder physisch) kann mit der Zeit durch sachliche Aufklärung vermieden werden.

  4. Aus dem Abendblatt vom 28. Mai 2010 geht hervor: „Bundesweit sind fast 90 Prozent der Polizisten bereits angegriffen worden. Fast alle Innenexperten plädieren für ein schärferes Strafmaß.“ Und wieder mal ist die FDP(!) dagegen: „Weder der mediale Überbietungswettbewerb um die höchstmögliche Strafandrohung noch die tatsächliche radikale Anhebung der Strafrahmens verhindern Gewalt gegen Polizeibeamte.“

    Als anständige Liberale würden die soetwas nicht sagen. Sie würden es zumindest auf einen Versuch ankommen lassen, die Gewalt endlich einzudämmen. Es geht zwar nicht nur um die Gewalt gegen die Polizei, aber dennoch habe ich das Gefühl, dass die FDP hier Mist erzählt hat. Wenn die Straftäter schon keinen Respekt mehr vor der Polizei und dem Rechtssystem haben, warum sollten sie dann dem Normalbürger mit Respekt begegnen? Wo soll das enden, wenn wir denen nicht endlich Grenzen aufzeigen?! Als unparteiischer Mensch halte ich ein härteres Strafmaß und bei Zuwanderern eine Ausweisung (nach Wiederholungsdelikten oder je nach Höhe des Strafmaßes sofort) für sinnvoll. Sowas schreckt ab. Es muss hier nicht nur gleiches Recht, sondern auch gleiche Pflicht für alle, die hier leben (/wollen) gelten! Wer sich an die Hausordnung hält, ist ein gerngesehener Gast. Ansonsten sollte der Gastgeber von seinem Hausrecht Gebrauch machen können und ggfs. sogar ein Hausverbot erteilen dürfen.

    Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, sagte der ddp vor einem Jahr, mit einer neuen Studie, welche die Innenminister in Auftrag geben wollen, sei es nicht getan. «Das reicht uns nicht», betonte Freiberg. «Wir wollen von der Politik nicht länger alleine gelassen werden.» Die IMK (= Innenministerkonferenz) sei auch ein «Lackmustest» dafür, wie der Staat seine Diener zu schützen gedenke. Dem ist nichts hinzuzufügen.

    • Nur sind die Gastgeber nicht an der Macht und wollen auch garkeine Vertretter dort hin schicken … also müssen sie leider spüren was sie da tun!

  5. Die oberen Führungspositionen in der Polizei der Bundesländer werden nach dem Parteibuch vergeben. Wissen, Können und Sachkompetenz interessiert nicht.
    Wir haben es in Hessen gerade erlebt, als der Innenminister auf Teufel komm raus seinen Kandidaten und natürlich Parteifreund zum Chef der Bereitschaftspolizei durchgesetzt hat.
    Was ist passiert? Gar nix, außer ein wenig Aufregung im Blätterwald.

    Von daher ist es sinnlos über die Polizei zu diskutieren.
    Die Beamten auf der Strasse werden sich weiterhin von politischen Extremisten eins auf die Waffel hauen lassen müssen. Leider.
    Daran wird sich auch nichts ändern wenn ein paar Hanseln bei der Polizei anfangen nachzudenken. Wenn jemand zu laut nachdenkt wird er ausgetauscht.
    Und die wenigsten Beamten riskieren ihr Eigenheim, ihre Pension und sonstige Privilegien die man als Beamter so hat.
    Lieber begeht man Rechtsbruch (Dresden im Frühjahr) als einen Befehl zu verweigern und seine Existenz aufs Spiel zu setzen.

    Alles eine Frage von Ehre und Gewissen.

    • Am Tag X werden sie sich entscheiden müssen auf welcher Seite sie kämpfen wollen.

      „Die Stunde der Wahrheit wird die Stunde der Abrechnung sein. In dieser Stunde wird die NPD an der Seite unseres Volkes stehen.“

      Andreas Storr

      • Auf den „Tag X“ würde ich mich nicht verlassen. Das kann nämlich auch ein langes Siechtum werden. Beispiel: Unsere Straßen! Die sehen mittlerweile aus wie die früher in der DDR. Man hat sich schon lange dran gewöhnt! Ich fuhr neulich mit der Bahn (ich fahr oft mit der Bahn) und da waren alle Toiletten ausgefallen. Da kam die Ansage über die Zuglautsprecher, wenn jemand ein dringendes Bedürfnis hätte, dann würde man am nächsten Bahnhof einen „außerplanmäßigen Halt“ einlegen! – Sowas kannte man bisher nur noch aus Bauernschwanks von Ludwig Thoma auf Bayerischen Lokalbahnen um 1900, wenn eine Kuh auf dem Gleis stand. – Und die Bahnfahrer wissen es: der Zustand der Bahn spiegelt den Verfall des Staates wieder, aber peu a peu, piano-piano, Stufe für Stufe, ganz langsam. Und auf jeder Ebene gewöhnt man sich dran. Bis man wieder Kartoffeln anbaut im Garten und sich ein paar Hühner und Ziegen hält. Ich glaub nicht an den Tag X. Jedenfalls nicht bei uns Restdeutschen. Kann schon sein, daß den Mitbürgern anderer Provenienz der Geduldsfaden eher reißt. Dann wird’s ungemütlich werden.

  6. kleines Beispiel?
    Im Sommer 89 haben mich VoPo’s blöd angemacht, als ich in Erfurt am Domplatz aus meinem Trabbi stieg, das Radio mit dem Sender Antenne Bayern noch laut aufgedreht und 2 Plastikbeuteln mit C&A Werbung drauf.

    Ein halbes Jahr später…..die gleichen Polizisten, noch in der alten Volkspolizei Uniform schleimten bei mir rum…….weil ich aus dem Westen kam mit meinem Opel Berolina und mal „dicken Larry“ raushingen lies.

    Komisch….oder?

    Also traue niemals einem Beamten, egal ob Polizei oder sonstwo.
    Er ist käuflich und hängt seine Jacke nach dem Wind.

  7. ja mia du hast recht ….
    wir können es ja eigendlich schon hier in unseren reihen sehen das es menschen gibt die sich für das recht einsetzen…… und es muss auch mehr leute geben die das auch tun.
    ich denke da draussen sind mehr als wir, die denken wie wir.
    aber leide merke ich zb in meinem umfeld das auch viele leute verblendet sind und sich voll in dieses lügen system eingeordnet haben.

    @ blacksun87 es wird nicht die cdu,fdp oder spd oder einer von diesen partein sein die am ende dem volk beistehen werden….
    die helden sind am ende immer die die von allen gehasst wurden

    @ mia gibt es ne mögichkeit privat mit dir zu schreiben per e-mail denn ich würde gerne da weitermachen wo wir aufhörten als du bei YT gelöcht wurden bist

  8. Es ist ein kleiner Anfang.Das den Menschen irgendwann der Gedultsfaden reisst kann ich gut verstehen.Egal ob von links oder rechts.Für die beiden Polizisten tut es mir leid.Doch wer diesen Unrechtsstaat unterstützt muss in zukunft mit mehr Gegenwehr aus dem Volk rechnen.

  9. Mia, unabhängig dieses Artikel, einen lieben Gruß von mir.
    Find es wunderbar, wie Du weiter arbeitest, aber die Drecks-Zecken nerven schon.
    Wünsch Dir gute Nerven.

  10. Es geht doch !!!!!
    —————————

    Ex-CDU-Funktionär geht für die NPD ins Rennen

    (Böblingen)
    Der ehemalige CDU-Funktionär MARKUS FRIES aus Böblingen wird für die kommende Landtagswahl in Baden-Württemberg im Wahlkreis Nr. 5 (Böblingen/Schönbuchlichtung) für die Nationaldemokraten antreten.

    Der 1969 in Böblingen geborene, in einem großen Versicherungskonzern tätige Bankkaufmann ist seit April als Interessenvertreter von über 300 Kollegen in den Betriebsrat gewählt worden.

    Fries: “Nach 13 Jahren aktiver CDU-Mitgliedschaft bin ich aufgrund der Entwicklung der Partei in eine gewisse Profillosigkeit zur NPD übergetreten, mit dem Ziel, die rechten Gruppierungen zu einer gemeinsamen Partei zusammen zu bringen.”

    http://www.npd-stuttgart.de/?p=1480

    • Hut ab! Ich gebe offen zu, ich hätte die Traute nicht. Solange in diesem Lande auf zwar rechtschaffende, aber politisch anders denkende Mitmenschen eingeprügelt wird, oder sie anderweitigen Repressalien (Jobverlust, Sachbeschädigung) ausgesetzt sind, ohne dass die Staatsmacht dem nennenswert entgegentritt, trage ich meinen bescheidenen Beitrag nur im kleinen Kreise bei. In der Hoffnung, dass auf diesem Wege ein Umdenken bei den Leuten einsetzen möge.

  11. Mahlzeit aus England!
    Die Straßen auf der Insel haben auch Ähnlichkeit mit denen der DDR. Hier zelebriert man das Antike bis zur Perfektion.
    Damit die Menschen die Rechtslage im eigenen Land nicht erkennen, hat man Konsumtempel aufgestellt die bis zu 24 Stunden offen sind. Angebetet wird hier der Mamon und der Konsum. Die Menschen beteiligen sich gern bei Brot und Spielen.
    Was können wir von den Engländern lernen, Geduld und Achtung vor Mitmenschen.
    Warum bin ich hier?
    Ich trage dazu bei eine Lösung für die Endlösung der NGO-BRD aufzubauen.
    Warum ist das so schwierig?
    Es liegt an den Deutschen selbst, selbstgefällig, besserwisserisch, hochmütig.
    Was fehlt den Deutschen, Demut, Birne einschalten und ein gesunder Nationalstolz. Es fehlen die Tugenden, wegen der wir in der Welt bewundert werden.
    Wer Hartlaub oder Pfeiffer angesehen hat, bekommt eine eindeutige Botschaft vermittelt, laßt euch alles gefallen und versucht mit den Bullen zu reden. Ich habe bewußt dieses Wort wählen müssen, weil diese Leute wie Bullen erzogen, indoktriniert werden.
    Meine Erfahrung, die Scheissen auf Information und sonstige Komunikationsversuche. Ich muß mich hier zusammenreissen, daß die Sprache nicht entgleitet, aber wenn man die englische Polizei kennengelernt hat, kann man von den eigenen Landsleuten nicht mehr respektvoll sprechen.
    Da ich ein Geschädigter von Owig, etc und etlichen Aufklärungsversuchen bin, mitterlerweile geschulter Kämpfer von mehreren Überfällen von Männern in Grün und Blau, zwar nicht mit Knochenbrüchen, dafür aber Läsionen mit Spätfolgen, etc.
    Ich bin bis zu einem gewissen Punkt für Deeskalation und Aufklärung, aber das geht doch bei Deutschen nur wenn die einen auf den Deckel bekommen. Ich habe bisher kaum einen kennegelernt, der den Weg zum Widerstand bewußt gegeangen ist, weil er es mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnte die NGO-BRD zu unterstützen.
    Wie gesagt, das System macht sich seine Feinde selbst.
    Was Deutschland und die Welt braucht ist der Aufstand der Vernunftbegabten, es gibt eine Lösung auf friedlichem Wege, wie man das System weltweit beseitigen kann.
    Ich wurde in den letzten Tagen gefragt ob es Bullenwitze geben würde, ich sagte Ja. Ich bekam zur Antwort, das kann nicht sein, das wäre doch alles Realität.
    Dem muß ich zustimmen, denn unsere Polizeihunde, die mit vier Beinen werden täglich von diesen negative Energieausstrahlenden Menschen in Uniform mit ihren Gedanken gefoltert.
    Damit sich etwas bewegt, mit den Tieren geht das einfacher als bei den Menschen, sollte sich ein Initiative bilden zum Schutz von Polizeihunden vor psychischer Folter ihrer Hundeführer.
    Der Mensch beeinflußt nicht nur materiell sein Umfeld, er tut das auch auf geistiger Ebene, wenn man sich z.B. auf eine Person konzentriert die auf dem Weg in ein negatives Umfeld ist, kann man das im Bauchhirn spüren, das kann bis zum Erbrechen gehen. Dieser Energiefluß ist Teil der Folter, der wir täglich ausgesetzt sind.
    Es gibt Forschungen, die können uns das anhand der Messung elektrischer Impulse an Pflanzen zeigen, was da in Uniform unterwegs ist. Der Gläubige würde sagen ein Teufel in Menschengestalt. Der Teufel kann aber nur mit dem Glauben, Fasten und Gebet überwunden werden.
    Den Glauben gilt es zu finden und wenn das Deutsche Volk ihn gefunden hat, wird es diesen Antichristen, der sich hinter der NGO-BRD versteckt dahin schicken wo er hingehört, in die Hölle.
    Solange wir den Glauben nicht haben, werden wir mit diesen Höllenhunden leben und auskommen müssen.
    Was haßt die Hölle am meisten?
    Die Liebe, die Nächstenliebe, die Charity.
    Noch ein Tip (kein Trinkgeld)lernt eure Muttersprache Theodisch (Altdeutscher Dialekt) dann könnt ihr die Bibel lesen wie sie tatsächlich geschrieben wurde und ist.
    Die einzige Bibelfälschung die es gibt, ist das Löschen des Theodischen.

    God bles you
    rbs

  12. DA – hier IST ein LIED das mann mit vielleicht (aus hiesiger Sicht) 90 % selbst auch so erstellen würde.

    Geisteskameraden lauscht der NATUR. Denn die Natur ist ein Teil der Freiheit.

    Herrlich.

    (Das wäre doch auch mal eine Alternative für Dich / Sie Mia?)

    Das ist ehrlich und befreit:

    M. frohem Gruß

    Die Natur heilt die Wunden.

  13. Das ist ganz außerordentlich:

    Zitat: „Eihwaz schütze mich – behüte mich vor der Unachtsamkeit – schütze mich vor den Dämonen der Zeit“.

    Das wird Bärliner Sprechkünstlerin auch gewünscht.

  14. So wird (auch oft von deutschen Behörden) gejagt.

    Nicht das du das friedliche und zarte Rehbock bist?

    Warnung – das ist Natur – und das _versuchen_ sie überall.

    (Allerdings ist man hier der Meinung, daß eine solche Rudeljagd undeutsch und gar feige ist.)

  15. Das habe ich auf der Netzseite der Jungen Landsmanschaft Ostdeutschland JLO gefunden auf die mich ein guter Freund aufmerkssam gemacht hat.
    Ich möchte euch das nicht vorenthalten und schmunzeln ist auch erlaubt.🙂
    —————–

    Zum politischen Richtungsstreit

    Bei der Führerscheinprüfung für Dienstwagenfahrer des Bundes wurde der Fragenkatalog aus gegebenem Anlaß erweitert.
    Durch Forderungen aus den Reihen der Opposition, generell den Linksverkehr einzuführen, fühlen sich viele Prüflinge verunsichert.

    Auf einige linke Fragen finden sie keine rechte Antwort.

    Prüfer:
    Wie fährt jeder verantwortungsbewußte Bürger?

    Schüler:
    Rechts.

    Prüfer:
    Warum fährt man rechts?

    Schüler:
    Weil das Links-Fahren oft schon nach kurzer Zeit zum Totalschaden führt.

    Prüfer:
    Gibt es auch Ausnahmen vom Rechtsfahrgebot?

    Schüler:
    Ja, wenn rechts zu langsam gefahren wird, darf man kurzzeitig links fahren, damit es dann rechts um so schneller weitergehen kann.

    FDP: Zittern vor TÜV
    Prüfer:
    Wenden wir uns nun dem Verkehr um den Reichstag zu. Was für ein Fahrzeug schert da gerade vor uns aus?

    Schüler:
    Das ist ein FDP.

    Prüfer:
    Warum muß man auf ihn besonders aufpassen?

    Schüler:
    Er ist ganz unberechenbar, mal fahrt er rechts, mal links.

    Prüfer:
    Was kann bei diesen schnellen Spuränderungen passieren?

    Schüler:
    Der FDP verliert manchmal einen Teil seiner Insassen.

    Prüfer:
    Welche technischen Probleme hat dieser Fahrzeugtyp?

    Schüler:
    Durch die häufigen Wendemanöver ist das Fahrwerk verschlissen, so daß das Fahrzeug den TÜV im nächsten Jahr wohl nicht übersteht.

    Prüfer:
    Welche beiden Wagen fahren da vorne nebeneinander?

    Schüler:
    Der linke ist ein CDU, der blau-weiße rechts davon ein CSU.

    Prüfer:
    Warum gibt der CSU verzweifelt Winkzeichen?

    Schüler:
    Er braucht dringend D-Mark zum Tanken. Der Fahrer im dicken, schwarzen CDU hat jedoch alle D-Mark in Euro-Gutscheine umgetauscht.

    Prüfer:
    Wie lange können sie noch so weiterfahren?

    Schüler:
    Bis die CDU-Insassen merken, daß niemand ihre Euro-Bons haben will.

    SPD: Kopflos in die Kurve
    Prüfer:
    Was fär ein Wagen steht denn da quer auf der linken Fahrbahn?

    Schüler:
    Das ist der SPD.

    Prüfer:
    Woran erkennt man das?

    Schüler:
    Es sitzt niemand am Steuer und der Beifahrer zählt gerade sein Ruhestandsgeld.

    Prüfer:
    Warum ist der SPD vom rechten Weg abgekommen?

    Schüler:
    Wegen Linkslastigkeit ist er aus der Kurve geflogen.

    Prüer:
    Warum ist er links so starküberladen?

    Schüler:
    Er hat eine Gruppe ausländischer Anhalter mitgenommen. Man wollte das Grundrecht auf freies Mitfahren nicht antasten.

    Prüfer:
    Was macht der Fahrer des roten SPD jetzt?

    Schüler:
    Er verhandelt mit den Anhaltern, ob man ihnen nicht ein Stück vom Wagen überlassen kann.

    Prüfer:
    Wie wird der Streit gelöst?

    Schüler:
    Mit einem Kompromiß. Die Anhalter verzichten auf alle Besitzansprüche, dafür dürfen sie das Fahrtziel bestimmen.

    Prüfer:
    Warum kommt der SPD trotzdem nicht vom Fleck?

    Schüler:
    Der linke Kotflügel ist abgefallen und an der Basis ist Sand im Getriebe.

    Prüfer:
    Wie kann der SPD jetzt wieder flott gemacht werden?

    Schüler:
    Wenn der SPD die Anhalter aussteigen läßt, schleppt der CDU ihn ab.

    Große Koalition der Unfallopfer
    Prüfer:
    Reicht den SPD-Leuten das aus?

    Schüler:
    Nein. Sie wollen unbedingt weiter auf der linken Spur fahren.

    Prüfer:
    Wie kann man das erreichen?

    Schüler:
    Man muß das bisherige Rechtssystem abschaffen. Alles muß links fahren.

    Prüfer:
    Was geschieht mit notorischen Rechtsfahrern?

    Schüler:
    Sie werden aus dem Verkehr gezogen.

    Prüfer:
    Was ist die Folge?

    Schüler:
    Bei linken Touren braucht man sich nicht mehr so in acht zu nehmen.

    Prüfer:
    Wozu führt das ?

    Schüler:
    Zum allgemeinen Chaos.

    Prüfer:
    Warum steht jetzt plötzlich der ganze Verkehr?

    Schüler:
    In einer Massenkarambolage sind CDU, SPD und FDP ineinander verkeilt. Aus den Wracks kriechen die Unfallopfer mit rußgeschwärzten Gesichtern. Gequält lächeln sie in die Kamera: Koalitionsverhandlungen sollen sofort beginnen.

    Prüfer:
    Nehmen alle Wagen daran teil?

    Schüler:
    Nein. Ein PDS-Trabant und ein gepanzertes DVU-Kabrio stehen abseits. Ihre Fahrer duellieren sich um die Vorfahrt.

  16. Hallo Mia!

    Ich schreibe mal unter diesem Thema,weil es gerade aktuell ist:

    hast du was dagegen, wenn wir auf YouTube deine Lieder mit Hilfe unserer Konten hochladen und somit wieder für jedermann erreichbar machen?

    • Nein, ich habe nichts dagegen. Das machen schon ein paar andere; wie könnte ich es Euch dann verwehren?😉 Unter de3xmusik.wordpress.com sind meine Lieder erreichbar. Wäre aber klasse, wenn Ihr trotzdem noch etwas warten könntet. Bei einigen „Filmen“ müssten die Verweise am Ende aktualisiert und bei 2 o. 3 Liedern die Tonspuren nachbearbeitet werden. Wenn ich mich nicht zu doof anstelle, bekommt Ihr sie gepackt auf einem Server zum Herunterladen bereitgestellt.

      PS: Hoffe, Ihr seid unbeschadet von Eurer Berlinreise zurückgekehrt…😛

      • Danke Mia, schließlich darf „dein Liedgut“ nicht anderen vorenthalten werden. Es sind etwa 100 Konten. Da können die LINKEN lange suchen.

        Berlin. Es waren etwa 150 Teilnehmer. Weitere 100 oder mehr, wurden von dem linken Mob gehindert. Es ist ja auch tapfer, gegen ältere Frauen und behinderte Menschen……………
        Alle anderen schafften es relativ problemlos. Wir waren darauf vorbereitet. So hatten wir 25 Männer von den bayerischen Königstreuen dabei. Kräftige Buam. Sie bildeten einen Keil. Zusammen mit der Polizei, die gut arbeitete, kamen wir in das Gebäude.
        Insgesamt war es ein großer Erfolg. Das Ambiente vom Schöneberger Rathaus tat sein Übriges.
        Nun, die Beschlüsse wurden gefasst. Die ausländischen Vertreter aus Holland, Israel und Österreich hielten interessante Vorträge. Auch wenn ein Herr aus Israel verhindert war.

        Letztlich, alles in allem, besser als erwartet. „Nur“ 300 Chaoten, aufgehetzt von dem Oberspinner Wowereit, waren eine herbe Enttäuschung für die linke Szene.
        Jedenfalls werden beim nächsten Mal bessere Sicherungen gegen den Mob vorgenommen.
        Ich selber bin kein Mitglied von Pro DEutschland. Ich bin zu Zeit Republikaner. Aber ich bin ein Verfechter der Gemeinsamkeit. Der Gemeinschaft.
        Alle gleichgesinnten Gruppen, Parteien und Einzelpersonen müssen sich abstimmen, absprechen und gemeinsame Aktionen unternehmen.
        Einzeln, wie ich immer wieder lese und höre, bringt nichts.
        Das muss in die Köpfe der konservativen-patriotischen, der rechten Kräfte. Erste Schritte wurden unternommen.
        Auch die Protestaktionen müssen mehr und stärker frequentiert werden.
        So waren in Dortmund-Hörde am 17.7.immerhin 200 Teilnehmer. Aber unter dem Strich zu wenig. Viele Anwohner waren froh und unterstützten die Aktion.
        Aber insgesamt wurden viel aus Angst vor linken Chaoten abgehalten, daran teilzunehmen.
        All das muss besser organisiert werden. Da müssen Busse eingesetzt werden, die die Teilnehmer sicher abholen und zurück bringen.
        Doch auch hier ein Lob an die Polizei.
        So, genug davon. Wer sich mehr informieren will, kann es unter
        http://www.pro-nrw.net/?p=1895
        gerne machen.

        • Dass von angekündigten 6000 Chaoten nur 300 kamen, sollte das Gerücht aufkommen lassen, dass sie vielleicht doch endlich anfangen zu „denken“. Sowas motiviert beide Seiten.😀

  17. Herzbullen – ist ein schöner Name aber es geht um sehr viel mehr, weil Mehrheiten nur gewinnen wenn sie in ihrem Kampf eine pazifistische Taktik haben.

    Denn die Art des Kampfes bildet sich in einem Sieg ab, die etwaige Gewalt hört dann nämlich nicht auf.

    Die Bullen sollen nur der Blitzableiter sein und in einer Gewaltschleife werden sie immer in Zahl und Kampfkraft zulegen.

    Der logische Pazifismus wird sie nicht zu Energieableitern machen, weil man die Energie selbst braucht und man wird sie nicht brutalisieren, sondern moralisch zersetzen!

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