„…Ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes…“

„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.“ Dr. Peter Gauweiler in seiner Forderung nach einem Referendum zur „Doppelten Staatsbürgerschaft“. BILD vom 13.01.1999

„Hoffnungsvolle Blicke auf die Hochrechnung am 27. September im Berliner Willy-Brandt-Haus: Mit der ersten rot-grünen Regierung verbindet sich die Erwartung, daß die letzten Reste völkischen Staatsverständnisses verschwinden.“ Aus der „taz“ vom 23./24. Januar 1999

„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider nur auf Deutschland beschränkt.“ Fürst Otto v. Bismarck vor dem preussischen Landtag, 1863

„In Europa bedeutet diese politische Überfremdung die grundlegende Zerstörung von Volk und Kultur, vor allem dann, wenn die Zersetzung der nationalen Identität bereits so weit fortgeschritten ist durch die kapitalistische Umwertung der Werte wie in Deutschland.“ Professor Bernd Rabehl, anläßlich der „Bogenhausener Gespräche“ 1998. taz, Weihnachtsausgabe 1998

„Die europäische Vereinigung ist ein Werk der Bürokraten. Die Völker und Nationen haben keinerlei Anteil.“ Professor Bernd Rabehl, einstiger Weggefährte von Rudi Dutschke und Studentenrebell, später Soziologieprofessor an der FU Berlin

„Ich bin ja auch immer von den Rechten angegriffen worden. Aber die Linken sind in der Gemeinheit der Beleidigung viel virtuoser als die Rechten. Die sind einfach infamer und bösartiger als die Rechten.“ Martin Walser, Schriftsteller, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels

„Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.“ Immanuel Kant (1724-1804)

„Das Geschichtsbewußtsein wird zerstört, das Geschichtsbild verfälscht. Es wird alles getan um zu verhindern, daß die Jugend ein Gefühl der Zugehörigkeit zum deutschen Volk, Stolz auf seine Leistungen und Verständnis für seine nationalen Interessen gewinnt.“ Professor Wolfgang Winter, 1998

„In diesem Klima der politisch-moralischen Lynchstimmung frei reden? Zur Zeit ist es der Tugendterror der political correctnes, der freie Rede zum halsbrecherischen Risiko macht.“ Martin Walser, Schriftsteller (Quelle: Unabhängige Nachrichten, Nr. 1/1999)

„Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“ Heinz Kühn, ehemaliger Marxist, später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, der zunächst noch als „Ausländerbeaufragter der Bundesregierung“ (1978-80) gefordert hatte, die Ausländer sollten „per Postkarte“ Deutsche werden können. (Quelle: „Prominente ohne Maske“, erschienen im FZ-Verlag 1988)

„Die Vergangenheit muss reden und wir müssen zuhören. Vorher werden wir und sie keine Ruhe finden.“ Erich Kästner

„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“ Alfred Polgar

„Wenn wir auch nicht sicher wissen, wie eine Handlung ausgeht, so müssen wir doch handeln, denn sonst kommt es zu keiner Veränderung. Ein Fehlgreifen in der Wahl der Mittel ist besser, als nichts zu tun.“ Carl von Clausewitz

„Um fremde Werte willig und frei anzuerkennen, muss man eigene haben…“ Arthur Schopenhauer

„In Deutschland war es möglich, Patrioten aufzuhängen und an ihrer Stelle Leute in Amt und Würden zu sehen, die in jedem anderen Volke zum Abschaum gezählt und vom Volkszorn verschlungen würden.“ Konrad Ott

„Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.“ Patrick Buchanan.

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“ Madame de Stael (1766-1817) in ihrem Buch „Über Deutschland“

„Es gehört zum Wesen der westdeutschen Multi-Kulti-Hysterie, jeden, der sich den einschlägigen „come-together“-Aufdringlichkeiten entzieht, als Halbfaschisten oder -im günstigsten Fall- als Fundamentalisten zu verunglimpfen. Man übersieht dabei leicht, daß man auf dem Treibsand der westlichen Moderne zwar viel weicher steht als auf einem festeren Fundament. Aber auf Dauer nicht stehen bleiben kann. Weil die Grundlage fehlt.“ Dr. Peter Gauweiler (Quelle: BILD vom 29.04.1997)

„Immer wieder liest man im Ausland, vor allem in einem Teil der angelsächsischen Presse, von der Ausländerfeindlichkeit der Deutschen. Das stimmt einfach nicht. Denn das einzige, was die Mehrheit der Deutschen nicht mehr ertragen und tolerieren will, ist ausländisches Gesindel, das unter dem Deckmantel politischer Verfolgung und der Inanspruchnahme von Menschenrechten die Gastfreundschaft in Deutschland mißbraucht. Fremde Drogenhändler, Einbrecher, Bandenmitglieder, Autoschieber sind Ausbeuter des generösen deutschen Sozialsystems. Menschen, die in ihren eigenen Herkunftsländern weder erwünscht noch auf ehrliche Weise erfolgreich sind, spielen sich hier auf, als sei ihnen Deutschland uneingeschränkten Aufenthalt und soziale Fürsorge schuldig.“ Eric F. Sidler, Korrespondent des „Wall Street Journal“, in seinem Buch „Mein geliebtes Deutschland, Kritische Reflexionen eines Gastarbeiters“

„Nicht mehr die Ausländer werden – ob gewollt oder nicht – „integriert“, sondern umgekehrt. In immer mehr Städten sind die Ausländer gegenüber den deutschen Kindern längst in der Überzahl. Viele unsere Landsleute fragen sich, ob wir noch Herr im eigenen Haus sind.“ Die „Welt am Sonntag“, am 8. April 1995

„Und es ist richtig, daß der Massenmord an den Juden immer wieder auch „instrumentalisiert“ wird, um allerlei Unfug moralisch zu rechtfertigen, zum Beispiel die deutsche Teilung als Strafe für Auschwitz oder jenen deutschen Rassismus von links, der den unreflektierten Selbsthaß in der blinden Liebe alles Fremden und irgendwie Nichtdeutschen aufgehen läßt.“ DER SPIEGEL, Nr. 49/1998

„Was ist das für ein Volk, das seine „Großvätergeneration“ in Ausstellungen als Mörder verunglimpft und gleichzeitig seine „Enkelgeneration“ als „Fremdenlegionäre der US-Polizei“ in dieselben Partisanengebiete schickt?“ Werner Nixdorf, 1999

„Die Kultur des Gastlandes ist die, wonach sich die anderen freundlicherweise ausrichten müssen!“ Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (Quelle: >KONTRASTE<, 11.01.1996, ARD, 21.00 Uhr)

„Die multikulturelle Gesellschaft, diese Fetisch unserer stets progressiven Mitbürger, hat lange schon Schiffbruch erlitten. Die meisten Türken waren zu keiner Zeit an dieser hochherzig gedachten Unternehmung interessiert. Nur in unserem bis heute so fürchterlich verklemmten Land kann einer auf die Idee kommen, an staatlichen deutschen Schulen Islam-Unterricht zu erteilen auf Kosten aller Steuerzahler. Vielleicht sollte man ja gleich auch die Mullahs ins lebenslängliche Beamtenverhältnis übernehmen. Die Parteigänger von „Multikulti“ sind noch zu ganz anderen Narrheiten aufgelegt.“ Klaus Bölling (SPD), ehemaliger Bonner Regierungssprecher, in der „Berliner Morgenpost vom 08.06.1998

„Der Umfang, in dem Ausländer in der Kriminalstatistik erscheinen oder im Strafvollzug einsitzen müssen, stellt noch immer ein Tabuthema dar, das selbst Kriminalpolitiker nur zögerlich angehen, weil man leicht in den Verdacht gerät, zu der Gruppe der Ausländerfeinde zu zählen. gelingt das, wird man von interessierten Gruppen rasch an den Pranger gestellt.“ Der Kriminologe und ehemalige nordrheinwestfälische Landesjustizminister Hans-Dieter Schwind in einem FOCUS-Interview

„Wir geben Geld für Terroristen, Geld für gewalttätige Zeitungen, Geld für arbeitsscheues Gesindel aus, aber wir haben kein Geld für anständige Menschen, die einen Charakter haben und auch bei größtem Gegenwind ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind.“ Jörg Haider, österreichischer Oppositionsführer, Bundesvorsitzender der FPÖ

„Auf der einen Seite stehen diese Tugendterroristen und political und hostorical Correctness-Betrüger, auf der anderen Seite ist unser Volk wie von einem Wahn befallen. Welcher Normaldenkende zerstört freiwillig seine Währung, läßt massenhaft Fremde ins Land, liefert sich ungezügelter Kriminalität aus, macht eigene Geschichte zum Verbrecheralbum, akzeptiert so ohne weiteres einen viele Millionen umfassenden Völkermord am eigenen Volk, und dies nach dem 8. Mai, dem Tag der Kapitulation?“ Rolf-Josef Eibicht, Publizist und Herausgeber zum Beispiel des Buches „Jörg Haider – Patriot im Zwielicht“ im Interview mit der Zeitschrift „Zentralorgan“, Januar 1999

Was ist nur mit der CDU passiert? Vor einigen Jahren, als unsere linke Diktatorin Kanzlerin noch keine Bilderberger-Vorzeigepuppe „ernstzunehmende“ Politikerin war, durfte man die Wahrheit noch aussprechen und suchte nach Lösungen für die ständig wachsenden Probleme in unserer Heimat:

“Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann können wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug. […] Eine multikulturelle Gesellschaft ist eine latente Konfliktgesellschaft. Der innere Friede ist gefährdet.” Heinrich Lummer (CDU), am 30. Juni 1998 im Berliner Tagesspiegel

“Dann droht Europa eine Zuwanderungsflut von ungeahntem Ausmaß.” Ewa Klamt (CDU), am 13. Juli 2000, Erklärung zum EU-Kommissions-Vorschlag Familienzusammenführung.

“Die Zeit der Gastfreundschaft geht zu Ende.” Jörg Schönbohm (CDU), am 31. August 1998 in der Berliner Zeitung

“Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgehenden Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja – ich sage es mit Bedacht -, eines Staatsnotstandes. Die Menschen erwarten von uns schnelle Lösungen, und zwar Lösungen, die greifen, die dem Missbrauch des Asylrechts wirksam einen Riegel vorschieben.” Helmut Kohl (CDU), am 26. Oktober 1992 in einer Rede auf dem CDU-Parteitag

“Wir sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit von Ausländern angekommen, weil wir sie nicht mehr integrieren können.” Roland Koch (CDU), am 19. August 2000 in einem Bild-Interview

„In der Koalition ist ja das von mir propagierte Prinzip nicht umstritten, dass oberstes Ziel die Beseitigung der Ursachen für die Asylantenflut in deren Heimatländern sein muss.“ Wolfgang Schäuble (CDU), am 26. November 1990 in einem Spiegel-Interview

“Wir müssen Herr der Situation bleiben und dürfen uns nicht von den internationalen Flüchtlingsströmen unserer Zeit, von denen die Väter des Grundgesetzes noch nichts ahnen konnten, hilflos überrollen lassen.” Rolf Olderog (CDU), am 4. Oktober 1985 in einer Bundestagsdebatte

„Kein Volk wird eine Überfremdung ohne Konflikt hinnehmen, es kann sie gar nicht hinnehmen (…), weil jedes Volk seine eigene Art zu leben und sein Recht darauf hat. Das ist ein Naturrecht jeden Volkes.“ Norbert Geis (CDU/CSU-Fraktion), am 26.5.1993 im Bundestag

„Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ Helmut Kohl (CDU), 1982/83 im Wahlkampf um die Kanzlerschaft

…und es ging aus der ehemaligen politischen “Mitte” fröhlich weiter:

“Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten.” Otto Schily (SPD), am 15. November 1998 in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel

“Ich gehe nicht so weit wie ein Kommentator, der aber sicher vielen im Volke aus der Seele spricht, der von einer multikriminellen Gesellschaft gesprochen hat.” Max Streibl (CSU), im Oktober 1991 im bayerischen Landtag

„Wir wollen nicht, daß sich hier Lebensformen etablieren, die nicht deutsche sind, wo man nicht unsere Bräuche pflegt.“ Michael Glos (CSU), am 14.1.1999 im Stern

“Jeder dritte Bauarbeiter im Osten ist arbeitslos. Gleichzeitig arbeiten nicht wenige ausländische Beschäftigte auf dem Bau. Kann man es einem hiesigen Bauarbeiter verdenken, dass er die Wut kriegt, wenn er nicht zuletzt deswegen seine Arbeit verliert? […] Und doch: Der Bauarbeiter ist kein Nazi und kein Rassist.” Christine Ostrowski (PDS), am 30. April 1998 im Neuen Deutschland

“Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns nützen.” Günther Beckstein (CSU), am 10. Juni 2000 im Focus

“Wir können nicht der Lastesel für die Armen der Welt sein. […] Der Unmut bei den Menschen ist riesig. Glauben Sie denn, dass die ruhig hinnehmen werden, wenn Millionen Ausländer ungeordnet in unser Land fluten?” Georg Kronawitter (SPD), am 7. September 1992 in einem Spiegel-Gespräch

“Das Boot ist mehr als voll, es sinkt bereits. […] Wo steht geschrieben, dass Ausländer dieselben Sozialleistungen erhalten müssen wie Deutsche?” Wolfgang Zeitlmann (CSU), am 20. Dezember 1998 in der Berliner Morgenpost

“Wenn wir mit dieser neuen Staatsbürgerregelung etwa die ganze Kurdenproblematik und das damit verbundene massive Gewaltpotenzial nach Deutschland importieren, schätze ich die Gefährdung der Sicherheitslage höher ein als bei der RAF in den Siebziger- und Achtzigerjahren.” Edmund Stoiber (CSU), am 4. Januar 1999 in einem Focus-Interview

“Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell. […] Jetzt schwappt eine Welle von Verbrechen aus dem Osten nach Deutschland, damit sind wir noch nicht fertig geworden.” Gerhard Schröder (SPD), am 20. Juli 1997 in Bild am Sonntag

“Das Boot im Münchner Süden läuft über. Jetzt muss Schluss sein. Deshalb wiederhole ich meine Forderung, den Münchner Süden ab sofort von Scheinasylanten zu verschonen.” Erich Riedl (CSU), am 16. April 1992 in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung

“Wir werden in der Ausländerpolitik die Entschlusskraft aufbringen, Lösungen vorzulegen und auch durchzusetzen, die den Interessen der deutschen Bevölkerung gerecht werden. […] Ein konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl der Ausländer bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem die großen Volksgruppen betrifft.” Friedrich Zimmermann (CSU), im Mai 1983 im Bundestag

Große Worte, aber ein viertel Jahrhundert lang ist nichts gegen die Konfliktförderer unternommen worden – im Gegenteil! Sie bekommen immer mehr Rechte, die zeitgleich weitere Verpflichtungen für Deutsche darstellen. Wir sollen noch toleranter sein; sollen es als Religionsfreiheit durchgehen lassen, dass manche Menschen eben mit Gewalt anstatt mit Worten argumentieren; sollen es akzeptieren, dass sich bestimmte Gruppierungen aufgrund ihres nicht abendländischen Glaubens nicht an die Menscherechte halten müssen; wir sollen zusehen, wie sie andere Menschen unterdrücken und in Einzelfällen sogar töten, weil es der Glaube so vorschreibt. Jede Kritik an kriminellem Verhalten von Nichtdeutschstämmigen wird heute sofort als ausländerfeindlich angesehen und mit der „Nazikeule“ bekämpft. Zieht diese nicht, werden Kritiker mit der gleichen brutalen Gewalt bekämpft, der sie sich verbal zur Wehr setzen wollten.

Warum schauen so viele weg, wenn ein Mensch für seine Zivilcourage beleidigt, bespuckt und bestraft wird? Wie verkommen ist unsere Gesellschaft? Wie korrupt und selbstverliebt (oder doch nur dumm?) sind die Menschen, die sich für etwas Besseres halten und vorgeben, Faschismus / Rassismus zu bekämpfen, obwohl sie selbst die größten Faschisten / Rassisten sind? Warum schützt uns der Staat nicht vor dem K(r)ampf gegen „Rechts“? Diese Art und Weise der Entmündigung nimmt den einfachen Bürgern den Mut, sich gegen Gewalt auszusprechen und Lösungsvorschläge zu machen. Zur Erinnerung: Die oben genannten Politiker-Zitate stammen nicht von der NPD, sondern von der CDU und ihren „Genossen“! Auch andere nicht-rechte Persönlichkeiten, Professoren, Historiker, renommierte Journalisten etc. haben sich Gedanken gemacht und ihre klare Sicht geschildert.

Kurioserweise sind die sehenden Politiker und freien Journalisten seit den letzten 2 Jahrzehnten nach und nach verstummt. Nicht, weil sich die Kriminalitätsstatistiken gesenkt hätten, sondern weil die, die man „früher“ noch direkt meinen durfte, alle einen deutschen Pass bekamen und somit in den Statistiken nicht mehr unter die Rubrik „Ausländer / Zuwanderer / Migranten“ fallen. Angehörige dieser großen Volksgruppen sehen das natürlich als Chance zur Übernahme unseres Rechtssystems, um es – obwohl sie fast alle Freiheiten besitzen – noch weiter zu ihren Gunsten zu verändern. Beispiele für die Forderungen unserer „bereichernden“, antideutschen und antichristlichen Politiker & Mitbürger gibt es zu genüge – darunter auch diese Aussage:

„Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist; daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben…“ (Ibrahim El-Zayat im islamischen Jugendmagazin „TNT“)

Was haben unsere Volkszertreter mit uns vor? Wollen sie hier einen muslimischen Staat gründen? Irgendwoher muss der Sinneswandel ja kommen. Erst erkennen sie die zunehmende Gefahr unkontrollierter, missglückter Integration, sprechen die Wahrheit aus und Jahre später propagieren sie nichts anderes mehr, als das Gegenteil von dem, was sie eigentlich meinen! Schlussfolgerung: Sie lügen uns – auch ohne „rot“ zu werden – dreist ins Gesicht… „Wir brauchen mehr davon!“ „Sie sind eine Bereicherung!“ „Bla bla!“…

Natürlich sind die Bürger verzweifelt, wenn man sie mit ihren Sorgen allein lässt und ihnen lieber den Mund verbietet, anstatt ihnen zuzuhören! Für mich ist es immernoch kein Zufall, dass eine Richterin, die auf dem besten Weg war, die Problematik auf friedlichem Weg in den Griff zu bekommen und anderen Bundesländern als gutes Beispiel diente, plötzlich verschwindet und tot aufgefunden wird!

Übrigens:

„Will Europa auf Dauer ein Zuwanderungskontinent bleiben, wird es längerfristig Europa nicht mehr geben.“ […] „Angesichts des Bevölkerungspotentials Asiens, Afrikas und Lateinamerikas im 21. Jahrhundert müßte man bei einer Öffnung der Grenzen davon ausgehen, daß nicht nur Deutschland als Nation verschwindet, sondern ganz Europa als Kulturraum. Doch darüber findet bei uns kein öffentlicher Diskurs statt.“ […] „Aber wir haben zwei furchtbare Weltkriege hinter uns, deren Problematik uns immer noch beschäftigt. Der ungesteuerte Zuwandererstrom nach Deutschland, verbunden mit einem politischen Treibenlassen der demographischen Probleme, gefährdet Deutschland im 21. Jahrhundert auf eine ähnlich existenzbedrohende Weise wie die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert.“ Professor Herwig Birg, Direktor am Institut für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (Quelle: Interview in „DIE WELT“ vom 03.09.1998)

88 thoughts on “„…Ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes…“

    • Art 20 GG (Grundgesetz)

      (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

      (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

      (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

      (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

      • Wieder mal ein sehr guter Artikel von dir, Mia. Wo hast du eigentlich all die Zitate her? Aus dem Internet?

        Wenn ich mich recht erinnere, ist Martin Walser mit Thomas Gottschalk befreundet. Kann das sein?

        „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“
        (Napoléon Bonaparte, französischer Feldherr und Kaiser)

        • Natürlich aus dem Internet.:mrgreen: Teilweise von „linken“ Seiten. Die scheinen also doch „rechter“ zu sein, als sie vorgeben. Obwohl… „rechts“ – also nach heutiger Definition „bürgerlich“ – wäre für die Nasen eine Verharmlosung! Das geht nun wirklich nicht, nach allem, was sie bisher gegen Deutschland propagiert haben. „Abi“ schützt vor Leere nicht, egal wieviel der Sieg verspricht…

          „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“ Walter Lippmann (1889-1974), us-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der „New York World“, Korrespondent der „New York Herald Tribune“, seine Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen

          • Ups, ich habe jetzt erst deine Antwort gelesen.
            Es gibt übrigens im Grabert-Verlag (glaube ich) ein Buch nur mit Zitaten von Persönlichkeiten. Das will ich mir demnächst mal holen.

  1. Schlimmer als der dreißigjährige Krieg

    Zu einen der verantwortungsvollen Wissenschaftlern gehört der Bielefelder Ordinarius Herwig Birk, der in mehreren Büchern – zuletzt kürzlich mit dem Titel „Die ausgefallene Generation“ die Öffentlichkeit auf diese brennendste Schicksalsfrage der Deutschen hingewiesen hat.
    Auch in mehreren Artikeln in großen Zeitungen trat er mit diesem Thema an die Leser.
    Kürzlich gab er der Tageszeitung „Die Welt“ (5. 10. 2005) ein Interview zur demographischen Lage. In aller Deutlichkeit forderte er: „Es muß in den Köpfen eine Revolution stattfinden, die den Realitätssinn schärft und das Verantwortungsgefühl stärkt.“ Denn ein Kulturbruch habe stattgefunden, „eine bewußte Entwertung von allem, was mit Familie verbunden ist“. Und er nennt – für einen heutigen Wissenschaftler sehr mutig – die für diese Entwicklung Schuldigen: „Im Gefolge der Frankfurter Schule und der 68er Bewegung kristallisierte sich auch eine antifamiliäre Kampagne heraus. Sie kulminierte in Aussagen, daß man unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf Kinder verzichten könne, weil der Faktor Kapital immer produktiver werde. Ein Irrtum!“
    Er habe „Zorn, weil die Elite sich so verhält, als ob sie das Land aufgegeben habe. Daß Gleichgültigkeit die Ursache der Ignoranz ist, habe ich lange nicht wahrhaben wollen“. Und er klagt mit Recht die Berliner Parteien an: „Im zurückliegenden Wahlkampf haben wir erneut ein Allparteien-Schweigekartell gegen die existenzbedrohende demographische Fehlentwicklung erleben können.“
    Die gegenwärtige Entwicklung sei sogar schlimmer als zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges: „Der endete nach drei Jahrzehnten mit einem Frieden, und alles ging wieder nach oben.“ Das gelte leider nicht für Deutschland, dort hätten wir – besonders in Mitteldeutschland – „eine längere Durststrecke vor uns“.
    Mit den auf vielen Veranstaltungen beschworenen „Chancen der Schrumpfung“ oder dem „Wachstumsmotor Altern“ gehe es um „die Infantilisierung des Publikums durch Verharmlosung eines ernsten Problems. Man bemüht sich krampfhaft darum, nicht über die zentrale Ursache der demographischen Alterung – die niedrige Geburtenrate – zu reden, sondern zu vermitteln, wie toll man mit den Auswirkungen umgehen kann“. Wirklichkeitsfremde Ökonomen könnten mit der Familie nichts anfangen: „Selbsternannte Demographie-Experten rechnen vor, daß es ‚ökonomisch dumm wäre, die Bevölkerung wieder zum Wachstum durch Geburten anzuregen“
    Und der Bielefelder Wissenschaftler stellt treffend fest: „Diese Form der Desinformation erinnert fast an die kommunistische Ära.“
    Damit hat Birg nur zart angedeutet, was wirklich seit langem Sache in Deutschland ist: Internationalisten, Anarchisten und Linksextreme, einig in dem Willen zur Zerstörung des deutschen Volkes, geben den Ton in der veröffentlichten Meinung an. Wenn selbst die jahrelang verantwortlichen Bundesminister frühere Kommunisten und Zöglinge der marxistischen Frankfurter Schule sind, haben sie nicht nur die Ziele dieser Volksfeinde im Sinn gehabt, sondern wandten und wenden natürlich auch die ideologischen Methoden der Kommunisten an.
    Ob die bevorstehende große Koalition hier einen echten Sinneswandel, eine grundlegende geistige Wende bringen kann, ist nach den bisherigen Erfahrungen sehr zweifelhaft. Zu sehr ist bis weit in die Reihen der Unionsparteien der neomarxistische Bazillus der Frankfurter Schule vorgedrungen.
    Eine Revolution in den Köpfen, wie Birg sie fordert, sollte endlich die Volkszerstörer, ihre wirklichkeitsfremde und menschenfeindliche Ideologie sowie ihr verbrecherisches Handeln gegenüber dem deutschen Volk entlarven und dafür sorgen, daß sie durch lebensrichtig denkende Volksverbundene ersetzt werden.

    Eurokurier 5/2005

      • Ich hab da noch eine Ansammlung von Zitaten und werf sie mal in die Runde (auch wenn sie nicht alle Hundertprozentig zum Thema des Artikels gehören).

        Positive Zitate:

        „Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsordnung der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“
        Der Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär Dr. Uhilz in „Aspekte der Souveränität“. Kiel 1987.
        http://www.rechtes-regensburg.net/zitat-regensburg-geschichte-zitate/1-zitat-politik.htm

        Die CDU/CSU wie einige wenige Politiker früher mal redeten:
        Legendär die Aussprüche der sogenannten Stahlhelm-Fraktion in der CDU: „Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muss die Regel sein“, so Alfred Dregger, Chef der Hessen-CDU 1982. Es sei „nicht unmoralisch zu fordern, dass der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt“. Oder der frühere CDU-Innenminister Manfred Kanther 1996: Es sei unzulässig, ein Land als Einwanderungsland zu definieren, nur „weil viele Menschen versuchen, ihren Zutritt unter unberechtigter Berufung auf politische Verfolgung zu erzwingen“. Das dichtbesiedelte Deutschland, so Kanther, habe „nie Bedarf“ gehabt, „leere Räume mit Menschen zu füllen“.
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,398682,00.html

        „Wer von den Völkern nicht reden will, soll von den Menschen schweigen.“
        (Henning Eichberg)

        „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ –
        Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004

        So argumentieren die Völkermörder:

        „Ich hoffe, daß im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.”
        Ricardo Diez-Hochleitner, Präsident des Club of Rome, Ex-Unesco, Ex-Weltbank – ZDF 24.1.1999

        “ Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. “
        Der luxemburgische Regierungschef und EU-Multifunktionär Jean Claude Juncker „Der Spiegel“, Nr. 52/1999, S. 136

        Was Fischer betrifft, ist seine Auffassung mit dem Titel seines Buches „Risiko Deutschland“ wohl ebenso knapp wie treffend beschrieben. Zwar hat er – zuletzt auch im Zusammenhang mit dem Zentrum für Vertreibungen, das er, ein ungarndeutsches Flüchtlingskind, energisch ablehnt – keinen Zweifel an Deutschlands demokratischer Festigung. Aber es bleibt eben beim „Risiko“, das nur durch Westbindung und europäische Integration einzuhegen sei:
        „Eine deutsche demokratische Linke, die diese beiden historischen Grundbedingungen der bundesrepublikanischen Politik nicht mit Klauen und Zähnen verteidigt, muß von Sinnen sein, denn sie würde nicht nur das Land, sondern auch sich selbst erneut in eine schlimme Gefahrenlage bringen.“
        Deutschland müsse von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.
        “Die Welt“ vom 7.2.2005 http://www.welt.de/print-welt/article423170/Risiko_Deutschland_Joschka_Fischer_in_Bedraengnis.html

        „Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld…“
        Joschka Fischer am 28.8.2003

        „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
        Joschka Fischer 1982

        „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
        Michel Friedman, 13.11.2000

        „Der Deutsche ist im allgemeinen brutal und mörderisch gegenüber Angehörigen anderer Völker und gehört einer politischen Kultur des Todes an.“
        Daniel Goldhagen, 1997 in Bonn mit dem Demokratiepreis ausgezeichnet

        „Gegen ein Selbstbestimmungsrecht, das anderen Völkern zusteht, spricht Auschwitz.“
        Der kaschubisch-deutsche SS-Mann Günther Grass, 1990, über die Teilvereinigung

        „Die Frage, (ob die Deutschen aussterben), das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
        Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

  2. Mir will noch nich ganz klar werden was die Auswahl des Bildes mit dem eigentlichen Artikel zu tun hat. Vielleicht hab ich auch einfach zu viel Alkoholfreies getrunken😛

  3. (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

    1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

    2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

    3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

    4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

    5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
    (2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

    Quelle:
    http://bundesrecht.juris.de/vstgb/__6.html

    • Tja, was soll man dazu noch sagen…
      „Unsere“ Volksverräter begehen offenen Völkermord, und nicht nur das:
      -Völkermord (nicht nur in Deutschland, auch in Afghanistan, Jugoslawien, usw.)
      -Verbrechen gegen die Menschlichkeit
      -Kriegsverbrechen
      -usw.:
      http://bundesrecht.juris.de/vstgb/BJNR225410002.html#BJNR225410002BJNG000400000

      Dieses ganze Gesindel inklusive der Medienhuren gehören alle bis zum Ende ihres Lebens ins Arbeitslager. Tod durch Hinrichtung oder Einsitzen in einem „normalen“ Gefängnis ist für diesen Abschaum noch viel zu gutmütig – nicht zuletzt auch viel zu teuer.

    • Danke für den ersten Teil. Der zweite entspricht nicht meinen Forderungen. Wahre Größe ist, niemals so zu sein, wie der Feind einen darstellt, um seinen Angriff zu rechtfertigen🙂

  4. Hallo zusammen,

    die Heimatländer der Einwanderer habe doch ein wunderbares, perfektes Sozialgesetz und das heißt

    Deutschland!

    Wie sagte schon damals Heinrich Heine
    (* 13. 12. 1797 – Düsseldorf † 17. 02. 1856 – Paris):

    DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NACHT BIN ICH UM DEN SCHLAF GEBRACHT!

  5. Liebe Mia, eine tolle Fleissarbeit! Nur leider lesen es immer die, die es nicht mehr lesen müssen…das alte Leid😦

    Trotzdem – weitermachen. Mach ich auch😉

    Den Artikel werde ich auf jeden Fall verlinken!

    Lieben Gruß aus Hannover!

    • Danke Heinz! Die Antifa meinte direkt nach der Veröffentlichung des JF-Interviews, ich solle keinen Stein ins Rollen bringen, den ich nicht aufhalten könnte; denn das würde ich nicht; bla bla – sülz – etc. pp… Der Stein rollt immernoch und täglich schauen ihm hunderte neue Leute dabei zu. Ich werde ihn, für den Fall, dass er doch irgendwann langsamer wird, immer wieder anstoßen. Versprochen; denn Steine müssen rollen – nicht fliegen…😀

      Liebe Grüße zurück aus Berlin!

  6. Servus

    Wenn ansatzweise nationale Interessen angesprochen werden, kommt doch sofort der Verweis auf das 3. Reich. Die Leute verstummen oder bleiben standhaft und gehen in die Opposition (Henry Nitzsche). Sowas nennt sich dann
    Vergangenheitsbewältigung.
    -Der tote Adolf war noch nie so lebendig wie heute!
    Eigentlich muß den Menschen doch dieses offensichtliche agieren von Medien und Politik schon ziemlich auf die Nerven gehen?
    Die Politiker sind Utopisten, haben wohl noch nie einen Blick ins Geschichtsbuch geworfen (Jugoslawien läßt grüßen).
    Es ist ein Dilemma, bleibt euch treu.
    MpG

    • Da fällt mir ein Satz von Max Picard ein:

      „Das hier bei Hitler nicht die Geschichte war, sondern der Einbruch in die Geschichte, der Einbruch des Nichts in die Geschichte“

      Er trifft damit Nagel auf dem Kopf, dem ist nichts hinzuzufügen.

    • „Der Schuldpranger der deutschen Verbrechen am 2. Weltkrieg soll alle kommenden Verbrechen überdecken, und ein Volk ohne Kultur kann zu allem verleitet werden, zumal es von „Eliten“ beherrscht wird, die von außen geprägt werden und keine innere Verantwortung tragen.“ Professor Bernd Rabehl, einstiger Weggefährte von Rudi Dutschke und Studentenrebell, später Soziologieprofessor an der FU Berlin

  7. Liebe Mia,
    Deine Ausdauer ist beachtlich und ich danke Dir dafür.
    Zum Lesen möchte ich mich meinem Vorschreiber anschließen, die, die es nötig haben, sie sollten es in den Schädel gemeiselt bekommen.Doch die Deutschen wachen ohnehin erst auf, wenn es zu spät ist.
    Ich würde mich freuen, wenn Du eine Zeile in mein Gästebuch schreiben könntest!
    Noch was, ich sitze den ganzen Tag am PC und schreibe, da ich querschnittgelähmt bin, komme ich wenig raus.So habe ich zum Ausgleich neben der Politik 4 Bücher geschrieben, die damit absolut nichts zu tun haben und bin gerade dabei, sie zum Hörbuch zu machen. Ich würde Dir gerne das erste Buch schenken wenn ich es auf CD habe, sie gehören inhaltlich zusammen, wenn es Dir gefallen sollte, schicke ich die anderen nach, doch in diesem Jahr nicht mehr! Brauche aber eine Adresse, an die ich es schicken kann.
    Es kann ja über Dritte oder vierte gehen. Doch wie gesagt, es kann noch ein wenig dauern und es ist von einer Maschine vorgelesen, einen Profi kann ich mir nicht leisten.

    Viele Grüße
    gerd

    • Nichts zu danken… Dein Angebot ist echt lieb – vielleicht sollten wir einfach abwarten, ob es mich im nächsten Jahr noch gibt. Nicht, dass ich auch noch erselbstmordet werde… Wobei das völlig daneben wäre – es weiß ja dann jeder, wer es war.😉 Frag mich einfach nochmal, wenn es soweit ist – vielleicht habe ich bis dahin ein Postfach oder ein echtes Büro im NHA-Hauptquartier…:mrgreen:

      Viele liebe Grüße zurück von *Mia

  8. Auch ich sehe es so, es ist eine gezielte, gesteuerte Vernichtung des deutschen Volkes. Das dabei Deutsche die Feinde des eigenen Volkes sind ist das bedauerlichste daran. Und sollte es unmöglich sein, diesen Teufelskreis zu durchbrechen ? Ich hoffe nicht, denn das Aus für Deutschland hätte fatale Folgen für Europa, ein muslimisches Deutschland darf es nicht geben. Hoffen wir auf eine lichtere Zukunft, lest Euch mal “ Wenn alle untreu werden “ durch, das paßt auf Heute.

  9. Pingback: K U L I S S E N R I S S » Verjagen wir endlich den Rest der Nazizeit

    • Zitat aus Heinz seinem Artikel auf seinem U-Boot Blog.

      „Leider traut sich heute anscheinend niemand mehr, solche Äußerungen, wie in dem Artikel gesammelt, wider den (selbst)zerstörerischen deutschen Zeitgeist zu tun. Weder ein Politiker, noch ein Bürger – zumindest nicht öffentlich“
      ——

      Es traut aich niemand was zu sagen in der Öffentlichkeit, weil die freie Meinungsäußerung unterdrückt wird.
      Als Unterdrückungsexekutive benutzt man solche Systembüttel wie du einer bist Heinz.
      Polizisten wie DU, verhaften nationale Demonstranten, durchsuchen Wohnungen und Computer von Menschen die sich national und patriotisch engagieren.
      Polizisten wie DU unterstutzen die LINKEN Faschisten bei der Blockade von Trauermärschen gegen die Kriegsverbrechen der Alliierten.
      IHR seit die Exekutive der politischen Klasse die Deutschland momentan regiert.
      Ohne Euch wären die Repressalien gegen aufrechte Deutsche nicht möglich.
      Dreht eure Wasserwerfer rum und benutzt eure Knüppel gegen eure politischen Vorgesetzten.
      Wollt ihr das man euch eines Tages als Kollaboteure an die Wand stellt?
      Also verweigert den Gehorsam.
      Es ist keine Schande.
      Handelt so wie Staufenberg und seine Kameraden.

      • Hast Du etwa schon verdrängt, dass es Menschen gibt, die mit ihrem Namen und / oder ihrem Gesicht zu dem stehen können, was sie sagen? Warum sollte Heinz ein „U-Boot“ sein und zeitgleich seine Daten preisgeben!? Er ist nicht der einzige Freiheitskämpfer im Polizeidienst. Ich kenne mehrere und finde es – ehrlich gesagt – schon etwas unverschämt, derart über einen Mitstreiter herzufallen.

        Zu Deinem „Handelt so wie Staufenberg…“:
        Rochus Misch bezeichnete Stauffenberg als Kameradenmörder. Soll Heinz jetzt seine Kollegen töten, damit Du glücklich bist? Völlig falscher Ansatz, um der Regierung die Grenzen aufzuzeigen! Und Deinen Frust an ihm auszulassen, ist im Übrigen inakzeptabel! Heinz ist kein „Systembüttel“ – wäre er das, würde er nicht aktiv dabei helfen, Ordnung ins System zu bringen. Es gibt „Bullen“ und es gibt „Polizisten“! Überleg mal, ob es gerechtfertigt ist, von anderen zu verlangen, nicht zu pauschalisieren, obwohl Du es selbst gerade tust. Heinz ist einer der wenigen, die längst verstanden haben, dass hier etwas gewaltig aus der Bahn geraten ist. Deine hier verschwendete Energie solltest Du lieber in etwas Schaffendes stecken, anstatt damit einen Menschen zu verletzen, der nicht weniger als die NHA daran interessiert ist, dass unser Volk die Krise überleben wird.

        Schau Dir das mal an: https://nohoearmy.wordpress.com/2010/06/14/setup-von-und-fuer-die-polizei/

        • „Ein Polizist aus Aachen soll versetzt werden, weil er seit kurzem dem Aachener Kreisverband der Bürgervereinigung Pro NRW vorsteht. Polizeihauptkommissar Wolfgang Palm soll nun eine Stelle „mit wenig Publikumskontakt“ erhalten, kündigte Polizeipräsident Klaus Oelze an. Darüber hinaus drohte Oelze, disziplinarrechtliche Fragen zu prüfen.“
          http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M530bc4f615e.0.html

          Ich habe zwar was gegen die Pro Bewegung aber so einem Mann wie Polizeihauptkommissar Wolfgang Palm bringe ich eine gewisse Hochachtung entgegen.
          Er hat Flagge gezeigt und muß die daraus entstehenden Konsequenzen tragen, die ihm das System auferlegt.

          Was tut HEINZ?
          Er heinzelt in seinem Blog und analysiert Dinge die man niemanden mehr zu erklären braucht.
          Heinz erklärt den Leuten die Welt auf seine Art.
          Wischi-Waschi statt Argumente und Lösungsvorschläge.
          Die Diagnose für dieses System haben schon andere gestellt, die mehr Kompetenz haben.
          Jetzt gilt es das kranke System zu behandeln.
          Funktioniert das nicht wird abgeschaltet und der Leichenbestatter geholt.

          • Kennst Du Heinz privat? Weißt Du, was er noch alles macht, ohne es an die große Glocke zu hängen? NEIN! Danke fürs Gespräch. Ich habe was gegen Hetzer. (Egal, ob die von links, rechts, oben oder unten kommen!) – Ein gut gemeinter Rat: Unterlasse bitte in Zukunft solche Angriffe auf Menschen, die Du nicht beurteilen kannst oder suche Dir ein neues Trollportal. „Argumente und Lösungsvorschläge“? Abschalten, an die Wand stellen und den Leichenbestatter holen sind für Dich also Lösungsvorschläge? Deine Kritik an anderen, denen Du bisher keine eigene Leistung vorlegen konntest, um sie zu rechtfertigen, nennst Du Argumente? Tut mir leid, dass ich das eher als destruktiv werte; aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu Anti-Goebbels. Zur Erinnerung – seine Worte: „Der Idee der NSDAP nach sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster, als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock!“ Und Du willst ein anständiger Deutscher sein, indem Du Moral und Tugenden über Bord wirfst? So wird das nix… Goebbels hätte Dich und Deine Propaganda niemals gehasst😉

          • Übrigens:

            Da gab es mal einen jungen Deutschen, der dachte, wenn er „Flagge zeigt“ bzw. „mutig“ ist und sich selbst anzeigt, um im Strafprozess gewisse Dinge „zu klären“, würde er hier etwas bewegen… 4000 „Beweisanträge“ soll er gestellt haben. Pech für ihn, dass sein „Wissen“ ihn nicht vor dieser „Dummheit“ schützen konnte. Vielleicht hätte er Freunde gebraucht und keine Hetzer, die ihn zu dieser Tat „ermutigt“ haben, nur weil sie selbst zu nichts zu gebrauchen waren – Nicht einmal, um als schlechtes Beispiel zu dienen…

  10. Erst einmal ein großes Lob an Dich,Mia eine tolle Fleiß-arbeit all diese Zitate zu sammeln, genau so wie letztens Dein Beitrag zu Hermann und Varus.(Auch da habe ich noch dazugelernt;_))Erschreckend an diesen Zitaten ist der Zeitpunkt ihrer Entstehung und deren Akteure.Würde man sie zum heutigen Zeitpunkt mit ihren eigenen Aussagen konfrontieren (wieso macht das eigentlich niemand?!)würde es juristisch gesehen eindeutig den Tatbestand des Vorsaztes erfüllen. Des vorsätzlichen Betruges am deutschen Volk.Und des vorsätzlichen Bruchs eines Eides!Das Urteil „Im Namen des Volkes“kann nur lauten:SCHULDIG!!!Und das Strafmaß für diese Verräter ist im jetzigen Strafsystem nicht vorgesehen. Um an Husars Beitrag anzuknüpfen denke ich hier geht es um etwas noch Größeres.Auch wenn es absurd klingt, es geht nicht nur um die Vernichtung des deutschen Volkes es geht um die Auslöschung der nationalen Identitäten.Deutschland ist nur die „Testphase“,wohlwissend daß man mit der deutschen Büßermentalität leichtes Spiel hat.Man schaue sich doch nur diese Brüsseler Diktatur an.Und die ist wieder nur ein Puzzlestein im globalen Spiel der Hochfinanz.Schon mal Monopoly gespielt?Am Ende bleibt immer nur einer übrig.Den Großkonzernen ist es doch völlig egal ob die Türken hier eines Tages in der Überzahl sind.Auch die müssen sich dann ernähren,wohnen und konsumieren.Und egal in welch noch so entlegensten Winkel dieser Welt man fährt
    Coca Cola und Mäc Doof sind garantiert schon da.IKEA folgt.Und wenn man dann noch über die Machenschaften von Monsanto und Co.halbwegs informiert ist,ist es kein Horrorszenario die ganze Welt in den Fängen dieser Kraken zu sehen.Um zum Anfang zurückzukehrenn,nicht vergessen
    daß sich Deutschland auch wegen seines großzügigen Sozialsystems an Nutznießer aus aller Welt immens verschulden muß.Die EU will mit der Neuregelung des Asylrechts den Zuzug von 50 Millionen(!) Afrikanern ermöglichen.Und da sind wir wieder bei der alten Lateinerfrage:“Cui bono?“Wenn der Chefvolkswirt der Deutschen Bank,Norbert Walter öffentlich forderte:“Deutschland braucht noch viel mehr Zuwanderer aus Anatolien“dann braucht man auch als mittelmäßiger Hauptschüler nur 2 und 2 zusammenzuzählen.Passend zum Theam möchte ich einen Fernsehtip geben:ARD,Mittwoch,den 21.7.um 23.45 „Kampf im Klasenzimmer-Deutsche in der Minderheit“ Die Sendezeit ist fast schon Ironie des Schicksals-kurz vor zwölf!!!

  11. „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“
    – Friedrich Engels
    (1820-1895)

  12. Die letzten 7 Tage der Erde

    Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Aber nach vielen Jahrmillionen war der Mensch endlich klug genug. Er sprach: Wer redet hier von Gott? Ich nehme mein Leben und meine Zukunft selbst in die Hand. Er nahm sie und es begannen die letzten sieben Tage der Erde.

    Am Morgen des ersten Tages beschloss der Mensch, frei zu sein und gut, schön und glücklich. Nicht mehr Ebenbild eines Gottes, sondern ein Mensch. Und weil er an etwas glauben musste, glaubte er an die Freiheit und an das Glück, an Zahlen und Mengen, an die Börse und an den Fortschritt, an die Planung und seine Sicherheit. Denn zu seiner Sicherheit hatte er den Grund zu seinen Füßen gefüllt mit Raketen und Atomsprengköpfen.

    Am zweiten Tage starben die Fische in den Industriegewässern, die Vögel am Pulver aus der chemischen Fabrik, das den Raupen bestimmt war, die Feldhasen an den Bleiwolken von der Straße, die Schoßhunde an der schönen roten Farbe der Wurst, die Heringe am Öl auf dem Meer und an dem Müll auf dem Grunde des Ozeans. Denn der Müll war aktiv.

    Am dritten Tage verdorrte das Gras auf den Feldern und das Laub an den Bäumen, das Moos an den Felsen und die Blumen in den Gärten. Denn der Mensch machte das Wetter selbst und verteilte den Regen nach genauem Plan. Es war nur ein kleiner Fehler in dem Rechner, der den Regen verteilte. Als sie den Fehler fanden, lagen die Lastkähne auf dem trockenen Grund des schönen Rheins.

    Am vierten Tage gingen drei von vier Milliarden Menschen zugrunde. Die einen an den Krankheiten, die der Mensch gezüchtet hatte, denn einer hatte vergessen, die Behälter zu schließen, die für den nächsten Krieg bereitstanden. Und ihre Medikamente halfen nichts. Die hatten zu lange wirken müssen in Hautcremes und Schweinelendchen. Die anderen starben am Hunger, weil etliche von ihnen den Schlüssel zu den Getreidesilos versteckt hatten. Und sie fluchten Gott, der ihnen das Glück doch schuldig war.

    Am fünften Tage drückten die letzten Menschen den roten Knopf, denn sie fühlten sich bedroht. Feuer hüllte den Erdball ein, die Berge brannten, die Meere verdampften und die Betonskelette in den Städten standen schwarz und rauchten. Und die Engel im Himmel sahen, wie der blaue Planet rot wurde, dann schmutzig braun und schließlich aschgrau. Und sie unterbrachen ihren Gesang für zehn Minuten.

    Am sechsten Tage ging das Licht aus. Staub und Asche verhüllten die Sonne, den Mond und die Sterne. Und die letzte Küchenschabe, die in einem Raketenbunker überlebt hatte, ging zugrunde an der übermäßigen Wärme, die ihr nicht gut bekam.

    Am siebten Tage war Ruhe. Endlich: Die Erde war wüst und leer, und es war finster über den Rissen und Spalten, die in der trockenen Erdrinde aufgesprungen waren. Und der Geist des Menschen geisterte als Totengespenst über dem Chaos. Tief unten in der Hölle aber erzählte man sich die spannende Geschichte vom Menschen, der seine Zukunft selbst in die Hand nahm, und das Gelächter dröhnte hinauf bis zu den Chören der Engel.

    (Jörg Zink)

  13. Eine neue Zeitrechnung begann am 1.Dez.2009. Der Kalender der Volksrepublik EudSSR

    EudSSR

    In einem sf. Film wird man die Bildsequenzen nie vergessen, in dem ein entsetzlicher Allien aus einem gesunden menschlichen Wirtskörper geboren wird. Man macht es sich nicht leicht, den Epochenbeginn/Wechsel in dieser Form so einzuschätzen oder gar damit zu vergleichen.

    Doch schauen wir kurz zurück wie es dazu kommen konnte. Die beiden EWG Gründer, Adenauer und De Gaule hatten sehr wohl eine E-Union in ihrer Vorstellung, aber eine die der von souveränen Kulturnationen. Dieses Ziel hat jedoch den Internationalsozialisten Jacques Delors(Globalist),- in seiner 10jährigen Amtszeit als EU Vorsitzender,- nicht davon abhalten können, die Vision der konservativen Protagonisten zu hintertreiben. Er stellte deren Idee von den Füßen auf den Kopf. Sein Duzfreund und linksrheinischer Denkmalpfleger H.Kohl war nichts weiter als sein naiver Volstrecker in Fortführung ihrer Ämter. Allein Kohl hatte 16 Jahre Einfluss auf Schwangerschaftsbetreuung und Alimentierung des Vertragsmonster gehabt(Schengen/Euro). In ihrer Widerspruchslosigkeit vereint ,- allesamt zu Linksparteien mutiert,- wird nun das Ermächtigungsvertragswerk exekutiv abgefeiert

    Der mehrfach in seinen Allmachtsanpsrüchen veränderte Lissabon Vertrag,- sie nennen ihn auch frech Verfassungsvertrag,- hat seine diktatorischen Grundzüge und Inhalte nie verändert.Dieser Vertrags gebiert am 1.Dez.2009 in der Tat einen Fremdkörper, allein zu Hause in der inzwischen arabischen Kasbah und seinem Herrschaftssitz Brüssel

    Die Droge der ‚Gewöhnung bei Brot und (TV‘)’Spiele‘ wussten schon die Römer gegen all zu freies Denken einzusetzen. Dieses Instrument mit der umschmeichelten Versicherung von Gerechtigkeit und sozialer Gleichheit aller, hat die beizeiten sozialistisch sozialisierten EU-Völker um den Verstand und heute um ihre Selbstbestimmung gebracht.

    Am 13. November 2009 wurde die tschechische Ratifikationsurkunde als letzte der 27 Urkunden bei der italienischen Regierung in Rom hinterlegt. Der Reformvertrag tritt damit am 1. Dezember 2009 in Kraft.

    Man erinnere sich an Vaclav Klaus grandioser Rede in Brüssel, -den „aufrechten“ Demokraten die dabei den Saal verließen,-den Pöbelmob Pöttering und Cohn Bendit auf der Prager Burg,- die nachfolgende Repression auf die tschechische Verfassungsjustiz, kurzum der Dampfhammer der Nomenklatura auf ein kleines Land im Widerstand.

    Der Vertrag von Lissabon stellt die Europäische Union (EU) auf eine neue Grundlage. Durch ihn sollen die Entscheidungen innerhalb der EU leichter, demokratischer und transparenter werden.

    Heißt defacto, Entscheidungen zentralistischer und de jure weiterhin hinter verschlossenen Türen da unter Ausschluss ehemaliger „Nationalstaaten“ (es gibt sie ja immerhin noch im Schulatlas)

    Mit dem „Hohen Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik“ will die EU nach außen einheitlicher auftreten.

    Wer von 495 Mio Europäern hat den „Hohen (Priester)Vertreter“ gewählt,- vielleicht die 27 degradierten Aussenminister ?

    Das Europäische Parlament wird endlich zum gleichberechtigten Gesetzgeber neben dem Ministerrat.

    Die dritte unheimliche Art eines 55%EU-Rates der Kommissare ?

    Die EU-Kommission sollte verkleinert werden

    Die Verhöhnung schlechthin. Neben den 70Tsd. Kostgängern kommen nun durch die neuen Planstellen Abertausende hinzu. Allein das Wort „sollte“ ist ein Brüllwitz.

    Die Menschen in Europa erhalten das Recht, in einem Bürgerbegehren, das mindestens eine Million Unterschriften haben muss, Anliegen an die EU-Kommission heranzutragen.

    Zunächst bestimmen oder verhindern immer noch die polit- gesteuerten Schaltkreis-Mainstream Medien (siehe Sarrazin Petition) wer was wozu zu sagen hat/darf. Auf nicht genehme Plebiszite und Petitionen fahren sie sowieso Gegenkampagnen,-klar? Auch hier ein Wort in Gutsherrenart,„herangetragen“ (bitte Diener & Obamaknicks nicht vergessen),heißt ‚einzufordern‘.

    In Deutschland sieht das Grundgesetz für die Ratifizierung der europäischen Verträge die Zustimmung des Bundestages und des Bundesrates vor.

    Sprachlos !

    Gegen den Vertrag und das Begleitgesetz wurden Verfassungsbeschwerden eingelegt. Das Bundesverfassungsgericht hat am 30. Juni 2009 den Vertrag von Lissabon als grundsätzlich mit dem Grundgesetz für vereinbar erklärt

    Das jüngste Gericht ist (Ver)’fassungslos

    Allerdings hat es das Begleitgesetz für verfassungswidrig erkärt, weil die Mitwirkungsrechte des Parlaments bei der europäischen Rechtssetzung als unzureichend angesehen wurden.

    Makulatur und Augenwischerei, wer glaubt im ernst das sich der EUGh etwa aus Karlsruhe dazwischen reden lässt. „Allerdings“ und überhaupt ,-hach der letzte demokratische Zeufzer..

    Bundestag und Bundesrat haben daher im September 2009 insgesamt vier sogenannte Begleitgesetze verabschiedet,

    Vor-oder nachgelagert zum Ermächtigungsvertrag ?, man darf raten..
    Mit dem endgültigen Abtreten der eigenen Souveränität, werden am 1.Dez. die Europäer noch pro forma, aber ohne Schutz der Gewaltenteilung beherrscht. Also von „Gewalten ohne Teilung“, d.h. ohne deren gegenseitige Kontrollfunktionen .

    “ Die ersten Tage der Reichskanzlei“ , der Europäischen Gerichtshof ?.

  14. Wie Gorbatschow, Giscard d’Estaing und andere die EU neu erfanden
    Die EU-Verschwörung
    Von Wladimir Bukowski, Cambridge / Großbritannien

    Im Jahre 1992 bekam ich als erster Zugang zu Geheimdokumenten des Politbüros und des Zentralkomitees – Dokumenten, die heute immer noch, dreißig Jahre nach ihrer Entstehung, Verschlusssache sind. Diese Dokumente zeugen klar davon, dass der Plan, Europa von einem bloßen gemeinsamen Markt in einen Zentralstaat zu verwandeln, auf einer Vereinbarung zwischen linken europäischen Parteien und Moskau basiert.
    Er wurde als gemeinsames Projekt konzipiert, welches Gorbatschow „unser gemeinsames europäisches Haus“ nannte.
    Gleiche sozialistische Ziele
    Die Idee war sehr einfach. Sie tauchte zunächst in den Jahren 1985 und 1986 auf, als die italienischen Kommunisten, gefolgt von den deutschen Sozialdemokraten, Gorbatschow besuchten. Sie alle beklagten, dass die Veränderungen in der Welt, vor allem nachdem Margaret Thatcher die Privatisierung und wirtschaftliche Liberalisierung eingeleitet hatte, die „Errungenschaften“ von Generationen von Sozialisten und Sozialdemokraten völlig zunichte zu machen drohten. Daher sei die einzige Möglichkeit, diesem Angriff des „wilden Kapitalismus“, wie sie es nannten, Paroli zu bieten, die gleichzeitige Einführung gleicher sozialistischer Ziele in allen Ländern. Zuvor hatten linksgerichtete Parteien und die Sowjetunion immer gegen die europäische Integration opponiert, da sie diese als Hindernis für die Erlangung ihrer sozialistischen Ziele wahrnahmen. Seit 1985 änderten sie ihre Meinung völlig. Die Sowjets einigten sich mit den linken Parteien darauf, dass sie zusammenarbeiten wollten, um das gesamte europäische Projekt zu kapern und es in sein Gegenteil zu verkehren. Statt eines offenen Marktes wollten sie Europa zu einem Zentralstaat machen.
    Den besagten Geheimdokumenten zufolge war 1985-1986 der Wendepunkt. Ich habe die meisten dieser Dokumente veröffentlicht. Sie können sie im Internet finden. Die Gespräche, die damals stattfanden, sind wirklich augenöffnend. Zum ersten Mal versteht man, dass da eine Verschwörung im Gange ist, die aus der Sicht der Verschwörer durchaus nachzuvollziehen ist, da sie ihre politischen Pfründe sichern wollten. Die Sowjets brauchten eine Änderung ihrer Beziehungen mit Europa, da sie eine verzwickte und sehr tiefe strukturelle Krise durchliefen. Und im Westen fürchteten die linken Parteien, die Macht sowie ihren Einfluss und ihr Prestige zu verlieren. So einigte man sich zu einer Verschwörung und arbeitete diese gut aus.
    Im Januar 1989 zum Beispiel besuchte eine Delegation der Trilateralen Kommission Gorbatschow. Dabei waren der frühere japanische Premierminister Nakasone, der ehemalige französische Präsident Giscard d’Estaing, der amerikanische Bankier David Rockefeller und der frühere US-Außenminister Kissinger. Sie unterhielten sich nett mit Gorbatschow und versuchten ihm zu erklären, warum die Sowjetunion sich in die finanziellen Institutionen der Welt wie Gatt, IWF und Weltbank integrieren sollte.
    Zentralstaat Europa
    Inmitten des Gesprächs meldet sich plötzlich Giscard d’Estaing zu Wort und sagt: „Herr Präsident, ich kann Ihnen nicht genau sagen wann – vielleicht in fünfzehn Jahren -, aber Europa wird dann ein Zentralstaat sein. Und Sie werden darauf vorbereitet sein müssen. Sie müssen mit uns europäischen Führern zusammen ausarbeiten, wie Sie darauf reagieren, wie Sie den anderen osteuropäischen Ländern erlauben, mit dieser EU zu interagieren oder sich ihr anzuschließen. Sie müssen darauf vorbereitet sein!“
    Im Januar 1989 war der Maastricht-Vertrag von 1992 noch nicht entworfen. Wie konnte Giscard d’Estaing bloß wissen, was in fünfzehn Jahren geschehen würde? Und – was für eine Überraschung -, wie konnte er einer der Autoren der Europäischen Verfassung 2002/03 werden? Eine interessante Frage. Das riecht doch nach einer Verschwörung, oder?
    Glücklicherweise kollabierte der sowjetische Teil dieser Verschwörung schon früher und es konnte nicht ein Stadium erreicht werden, in welchem Moskau den Gang der Ereignisse beeinflusste. Doch die Originalidee war etwas, was von den Beteiligten „Konvergenz“ genannt wurde, wonach die Sowjetunion sich etwas abmildern und mehr sozialdemokratisch, während Westeuropa sozialdemokratisch und sozialistisch werden sollte. Danach hätte man die Konvergenz erreicht und die Strukturen würden zueinander passen. Daher wurden die Strukturen der EU anfänglich so konstruiert, dass sie dem Ziel entsprachen, zu den sowjetischen Strukturen zu passen. Nicht von ungefähr sind beide Systeme in ihrer Funktionsweise und ihren Strukturen einander so ähnlich.
    Oberster Sowjet
    Es ist auch kein Zufall, dass zum Beispiel das Europäische Parlament an den Obersten Sowjet erinnert. Es sieht so aus wie der Oberste Sowjet, weil es nach dessen Vorbild konzipiert wurde. Und wenn wir uns die Europäische Kommission ansehen, dann sieht diese so aus wie das Politbüro. Und zwar ziemlich genau, abgesehen von der Tatsache, dass die Kommission 25 Mitglieder hat und das Politbüro dreizehn oder fünfzehn Mitglieder hatte. Ansonsten gleichen sie sich haargenau: Sie sind niemandem Rechenschaft schuldig und werden von niemandem direkt gewählt. Wenn Sie einen Blick auf all diese bizarren Aktivitäten der EU mit ihren 80’000 Seiten an Regulierungen werfen, dann denken Sie an den Gosplan, den sowjetischen Staatsplan. Wir hatten eine Organisation, die alles Wirtschaftliche plante, bis zur letzten Schraube. Und fünf Jahre im Voraus. Genau dasselbe geschieht in der EU. Wenn Sie sich die Art von Korruption in der EU anschauen, dann ist dies genau der sowjetische Typ von Korruption, welche sich von oben nach unten vollzieht statt andersherum.
    Europäisches Monster
    Wenn Sie alle Strukturen und Merkmale dieses entstehenden europäischen Monsters durchgehen, werden Sie bemerken, dass es immer mehr der Sowjetunion gleicht. Natürlich ist es eine sanfte Version der Sowjetunion. Missverstehen Sie mich nicht. Ich sage nicht, dass die EU einen Gulag hat. Sie hat noch keinen KGB, doch ich beobachte solche Strukturen zum Beispiel sehr sorgfältig bei Europol. Dies beunruhigt mich besonders, denn diese Organisation wird möglicherweise größere Vollmachten haben als sie der KGB jemals hatte. Sie werden diplomatische Immunität haben. Können Sie sich einen KGB mit diplomatischer Immunität vorstellen?
    Sie werden uns bei 32 verschiedenen Arten von Verbrechen belangen, von denen zwei besonders besorgniserregend sind: Das eine nennt sich „Rassismus“, das andere „Fremdenfeindlichkeit“. Kein Strafgericht der Erde definiert so etwas bislang als Verbrechen. Es ist also ein neues Verbrechen. Und wir sind schon mal gewarnt worden. Jemand von der britischen Regierung erzählte uns, dass diejenigen, die sich gegen eine unkontrollierte Einwanderung aus der Dritten Welt wenden, als „Rassisten“ betrachtet werden. Und dass diejenigen, die sich gegen eine weitere europäische Integration wenden, als „Fremdenfeinde“ betrachtet werden. Patricia Hewitt sagte dies öffentlich. Wir sind also gewarnt.
    Mittlerweile wird immer mehr Ideologie in die EU eingeführt. Die Sowjetunion war ein von Ideologie geleiteter Staat. Die heutige Ideologie für die Europäische Union ist sozialdemokratisch und etatistisch. Sie besteht zu einem großen Teil aus politischer Korrektheit. Ich beobachte sehr sorgfältig, wie die politische Korrektheit sich ausbreitet und zu einer repressiven Ideologie wird. Davon zeugt unter anderem der Umstand, dass das Rauchen nun fast überall verboten wird. Sehen Sie sich die Verfolgung von Menschen an wie jenem schwedischen Pastor, der mehrere Monate lang gerichtlich belangt wurde, weil er sagte, die Bibel billige keine Homosexualität. Frankreich verabschiedete ein ähnliches Gesetz gegen Hassausdrücke gegenüber Schwulen. Großbritannien verabschiedete Gesetze gegen Hassausdrücke bezüglich innerethnischer Beziehungen und religiöser Predigten. Was wir perspektivisch beobachten können, ist die systematische Einführung von Ideologie, welche später mit repressiven Methoden durchgesetzt werden kann. Das ist offensichtlich auch die gesamte Funktionsbestimmung von Europol. Wozu brauchen wir diese sonst? Europol sieht für mich sehr verdächtig aus. Ich beobachte genau, wer für was gerichtlich belangt wird und was dabei passiert, denn auf diesem Gebiet bin ich Experte. Ich weiß, wie ein Gulag entsteht.
    Abbau der Demokratie
    Es scheint, als ob wir in der Ära eines rapiden, systematischen und sehr konsistenten Abbaus von Demokratie lebten. Nehmen wir den Gesetzesentwurf für eine Reform der Legislative und des Regulierungswesens. Das Gesetz macht Minister zu Legislatoren, die neue Gesetze einführen können, ohne das Parlament oder sonstwen damit behelligen zu müssen. Meine spontane Reaktion war: Wozu brauchen wir so etwas? Großbritannien überlebte zwei Weltkriege, den Krieg mit Napoleon, die spanische Armada und nicht zuletzt den Kalten Krieg, als jeden Moment ein Nuklearkrieg drohte. Für all dies brauchte das Land mitnichten eine solche Art von Gesetzgebung, es musste mitnichten unsere bürgerlichen Freiheiten außer Kraft setzen und Notstandsgesetze einführen. Warum aber brauchen wir so etwas jetzt? Dadurch kann ein Land in null komma nichts zu einer Diktatur werden.
    Die Situation ist heute wirklich düster. Die großen politischen Parteien sind völlig für das neue EU-Projekt vereinnahmt. Keine von ihnen opponiert dagegen. Sie sind ziemlich korrumpiert. Wer wird unsere Freiheiten verteidigen? Es sieht so aus, als ob wir auf eine Art von großer Krise oder Kollaps zusteuern. Am wahrscheinlichsten ist ein wirtschaftlicher Kollaps in Europa, der in absehbarer Zeit aufgrund des enormen Ausgaben- und Steuerwachstums passieren muss. Die Unfähigkeit, eine wettbewerbsfreundliche Umgebung zu schaffen, die Überregulierung der Wirtschaft und die Bürokratisierung werden einen wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeiführen. Vor allem die Einführung des Euro war eine verrückte Idee. Eine Währung sollte kein Politikum sein.
    Ich habe keine Zweifel daran, dass die EU genauso zusammenbrechen wird wie die Sowjetunion dies tat. Doch vergessen Sie nicht, dass dabei so viel Verwüstung entstehen wird, dass es Generationen braucht, um sich davon zu erholen. Denken Sie nur daran, was passiert, wenn es zu einer Wirtschaftskrise kommt. Die gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen den Nationen werden gewaltig sein. Es kann zu großen Erschütterungen kommen. Schauen Sie auf die gewaltige Anzahl von Einwanderern aus Ländern der Dritten Welt, die nun in Europa leben. Dies wurde von der EU herbeigeführt. Was geschieht mit denen bei einem wirtschaftlichen Kollaps? Wir werden wahrscheinlich, wie auch beim Ende der Sowjetunion, so viele ethnische Zwiste erleben, dass einem schwindlig werden wird. In keinem anderen Land gab es, abgesehen von Jugoslawien, so viele ethnischen Spannungen wie in der Sowjetunion. Genau das gleiche wird auch hier passieren. Und wir müssen darauf vorbereitet sein. Dieses gewaltige Bürokratiegebäude wird über unseren Köpfen zusammenbrechen.
    Deshalb sage ich ganz offen, dass wir je früher desto besser Schluss mit der EU machen sollten. Je früher sie zusammenbricht, desto weniger Schaden wird sie uns und anderen Ländern zufügen. Doch wir müssen uns beeilen, denn die Bürokraten agieren sehr schnell. Es wird schwer sein, sie zu besiegen. Heute ist dies noch möglich. Wenn eine Million Menschen heute nach Brüssel marschieren, werden diese Typen auf die Bahamas fliehen. Wenn morgen die Hälfte der britischen Bevölkerung sich weigert, Steuern zu zahlen, wird nichts passieren und niemand wird ins Gefängnis wandern. Heute geht das noch. Doch ich weiß nicht, wie es morgen aussehen wird, bei einer voll ermächtigten Europol, die auch aus früheren Stasi- oder Securitate-Mitgliedern besteht. Dann kann alles passieren.
    Wir verlieren Zeit. Wir müssen sie besiegen. Wir müssen uns hinsetzen und nachdenken, binnen kürzester Zeit eine Strategie ausarbeiten, um die größte Wirkung zu erzielen. Sonst wird es zu spät sein. Was soll ich also sagen? Ich bin nicht sehr optimistisch. Obwohl wir in fast allen Ländern ein paar Anti-EU-Bewegungen haben, ist dies nicht genug. Wir verlieren und verschwenden Zeit!
    Wladimir Bukowski
    Erstabdruck in: eigentümlich frei Nr. 69, Jan./Feb. 2007 http://www.ef-magazin.de
    Deutsche Übersetzung von David Schah.
    Wladimir Bukowski ist ein russischer Menschenrechtsaktivist und Publizist und war ein sowjetischer Dissident. Er lebt heute in Großbritannien. Bukowski ist Mitbegründer des Putin-kritischen Komitees 2008, dessen Vorsitzende der ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow ist.

    • Wahrlich, die einzige Wahlniederlage der SPD der Nachkriegsgeschichte, die zu bedauern ist, ist die der Schumacher-SPD von der Bundestagswahl 1949.

      Knapp unterlag sie der Partei des „Kanzlers der Alliierten“ wie Schumacher Adenauer betitelte.
      Ein Bild sagt hierbei mehr als tausend Worte.
      http://www.haus-der-geschichte.de/lemo/objekte/pict/JahreDesAufbausInOstUndWest_plakatSPDVorwaerts/index.html
      Der kantige Westpreuße (geboren in Kulm) war ein aufrichtiger, grundehrlicher und charakterstaker Mann und alles andere als ein Opportunist oder Populist. Sonst hätte er sich auch 1933 aus dem Staub gemacht aber ein Verlassen seiner Heimat kam für ihn nicht in Frage und büßte mit 10 Jahren Haft.
      Nach dem Krieg, in Deutschlands dunkelster Stunde, vertrat er, gesundheitlich schwerst angeschlagen (einen Arm und eine Bein verloren) laut, felsenfest und umbeugsam deutsche Positionen und legte sich auch mit den Westalliierten an. In der französischen Besatzungszone bekam er deshalb Auftrittsverbot.
      Sicherlich ein Erlebniss dürfte seine Rede von zigtausenden Teilnehmern in der Berliner Trümmerwüste 1950 gewesen sein. Ein Zitat daraus:

      „Vergeßt in der Politik, in einer so dramatischen Umgestaltung unseres Kontinents und der ganzen Welt, das Eine nicht. Wenn heute manche von uns lau und matt werden, dann ist das ja menschlich alles erklärlich, aber die Geschichte fragt ja nicht, warum ihr lau und matt geworden seid, die Geschichte fragt nur danach, wieviel Verstand, wieviel Mut und wieviel Sehnen habt ihr, um Eure Ideale durchzusetzen.“

      Kurt Schumacher gehörte zu den schärfsten Gegnern der Oder-Neiße-Linie als endgültiger deutscher Ostgrenze. Im Oktober 1945 hatte er auf einer Rede in Köln geäußert, es sei die Pflicht jedes deutschen Sozialdemokraten, mit friedlichen Mitteln um jeden Quadratmeter deutschen Bodens zu kämpfen.
      Am 13. Juni 1950 wies Schumacher darauf hin, daß die Oder-Neiße-Linie nicht nur ein Grenzproblem sei, sondern auch eine Frage des „Rückkehr- und Heimatrechts der Ostvertriebenen, zu dem wir uns bekennen müssen.“
      Am 17. August 1951 erklärte er in Berlin: „Keine deutsche Regierung und keine Partei können bestehen, die die Oder-Neiße-Linie anerkennen wollen.“

      http://www.ostdeutsche-biographie.de/schuku02.htm

      Im Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie findet Schumachers Haltung zur Oder-Neiße-Linie keine Erwähnung.
      So sind die Genossen degeneriert, fälschen die Geschichte ihrer eigenen Parteigrößen um der sogenannten „Versöhnung“, der Unterwerfungshaltung vor den östlichen Vertreibern zu dienen und den deutschen Osten ins Vergessen zu drängen.

      Die deutschen Heimatvertriebenen haben allerdings allen Anlaß, sich dankbar an Kurt Schumacher zu erinnern.

  15. Servusle Mia:-)Herzlichste Grüße aus dem schönen Bielefeld am Teutoburgerwald*schmunzl*100&ig ins Schwarze getroffen und wahrlich wieder einmal enmass Zitate,die einschlagen,wie eine Bombe!Bey Dir merkt man sogleich,Du steckst tief in der Materie:-)Weiter so mit der Aufklärungsarbeit,junges Fräulein.Verbleibe mit den besten Wünschen und allen Lesern eine herrlich angenehm-entspannte Sommerzeit,der Pierre

  16. @Helmut:

    Dieser Text von Herrn Bukowski ist so ziemlich das Erschreckenste, was ich seit langem gelesen habe.
    Bisher dachte ich ja immer, die Neuordnung Europas sei von der anderen Seite des Atlantiks eingefädelt worden. Dass es genau andersrum war, war mir neu. Dass die EU ein Abbild der ehem. Sowjetunion werden sollte und soll kann man zwar beobachten, aber es in der komprimierten Form zu lesen, hat eine andere Dimension.

    Besonders die Tatsache, dass bis auf ein (zaghaftes) Räuspern der Linken keine der großen Partei etwas gegen den Status quo sagt und unternimmt, ist nur zu offensichtlich. Dem Volk soll eingetrichtert werden, die EU ist toll. Und treffen mit solchen Aussagen bei den Millionen von Menschen auf der Autobahn 40 am Sonntag, den Millionen Fans beim gemeinsamen Fussball-Gucken auf dankbare, weil uninformierte Zeitgenossen.

    Wenn ich das alles so lese wird mir klar, dass der Zug abgefahren ist. Und nicht aufzuhalten ist. Egal, wie oft Mia den Stein auch ins Rollen bringt.😉

    • Hallo Martin !

      Ich sehe in dem Artikel den Heinz hier rein gestellt hat, keinen direkten Fingerzeig nach Moskau, auch wenn Vladimir Bukowski ein Putin-Kritiker ist.
      Die Analyse der jetzigen Lage und ihrer Folgen ist durchaus treffend.
      Was mich aber etwas verwundert ,ist daß ein Mann der im Vorstand der „Human Rights Foundation“ sitzt so etwas schreiben darf. Denn dieser Verein ist eine Propagandamaschinerie der USA. wer Lust hat kann sich mal selber mit dehnen befassen, http://www.humanrightsfoundation.org/
      Wenn man sich durch diese Seite arbeitet, kommt man zu der Erkenntnis daß es anscheinend nur Menschenrechtsverletzung in Staaten gibt, die der USA ablehnend gegenüber stehen.😉

    • Lieber Martin,

      mein Ziel war es nicht, zu demotivieren. Gerade die Geschichte lehrt uns, daß Reiche, von denen man es damals sicherlich nie gedacht hatte, untergegangen sind und wieder neue sind auferstanden. Bitte nicht den Mut verlieren. Ich bin davon überzeugt, daß immer mehr Volksgenossen das Puppentheater durchschauen. Und wenn der Staat sich Brot und Spiele nicht mehr leisten kann, werden die restlichen aufwachen…

      Viele Grüße

      Helmut

  17. Es hat keinen Sinn, Deutschland und bald auch Europar wird unter donnerden Weherufen der Patrieoten untergehen. Taten wie die des 20. Juli kommen nicht mehr, einfach weil die Zeit vorbei ist. Es ist vorbei, es ist vorbei – Es ist vorbei!!
    Und doch müsste es zumindenst einen Versuch geben, der dem Putschversuch vom 20 Juli 1944 ähnlich ist.
    – Es geht nicht darum das es klappt, sonderen darum das es jemand versucht hat. Als Zeichen das wir nicht alle so Dumm, verbohrt so grausam sind wie sie ..

    Der Plan hätte damals erfolg gehabt, hätten sie mehr Männer gehabt. Natürlich war es verwegen mit Fernschreiben ein ganzes Weltreich zu besiegen.
    Heute wäre es völlig unmöglich. Zwar könnte es in Brüderkriegs ähnlichen Zuständen, organisiert in einigen Gemeinden gelingen, doch das ganze Land würde man nicht unter kontrolle bekommen. Ähnlich ist auch die Sytem befangenheit des Volkes und der Führenden Personen.
    – Ausser man greift direkt Berlin an !

    Dann brauchte man aber Hunderte und man müsste das komplette Regierungs-viertel von jeder Verbindung zur aussenwelt (Telefon, Internet, u.s.w. ..) absicheren …

    Was ist nun mit dem 20. Juli ??

    • 20.Juli 1944

      Nein bitte nicht!

      Wenn man sich mit der Bewegung des 20.Juli befaßt, wird einem deutlich woran es heute hapert! Viele Patrioten berufen sich heute auf diese Widerständler um Stauffenberg. Tut mir Leid ich nicht, es gibt mehrere Gründe wieso nicht.

      Erstens muß ich doch sehr wundern, daß eine Gruppe vorher nach London Kontakt aufnimmt um anzufragen wie es im Falle eines geglückten Attentats mit dem weiteren Kriegs Verlauf aussehen würde und daraufhin keinerlei Resonanz erfährt, trotzdem weitermacht an den Glauben daß sobald Hitler weg ist Frieden an der Westfront möglich ist.

      Zweitens ist es mir schleierhaft wieso diese Aktion so schlecht geplant und ausgeführt wurde, Stichwort 2.Bombe ect.!

      Ich halte es da mit Peter Scholl Latour: “ Die Geschichte wird nur ein Urteil über sie verkünden….”Stümper”“

      Fakt ist, als es zu einem Erstarken Deutschlands kam war der Krieg beschlossene Sache , es war damals total unerheblich ob ein Herr Hitler oder ein Herr Müller, Leitfigur war, genauso egal war es ob es eine Nationalsozialistische Ausrichtung war oder eine Christlich Liberale.

      Teile des deutschen Offizierskorps hätten spätestens seit dem 24.Mai 1940 in Dünkirchen, die Augen aufgehen müssen im Bezug auf Hitlers Irrationalität. Dort hatte die Order Hitlers nämlich dazu geführt das fast 350 000 englische Truppen entkommen konnten, er gab nachher im kleinen Kreise als Grund an “daß es nicht im Interesse Deutschland liegt daß England sein Empire aufgibt”(Nachzulesen in Christa Schröders: Er war mein Chef).
      Wenn nicht da, hätte es doch spätestens in den ersten Monaten der Operation Barbarossa zünden müssen. Was war geschehen, im Zuge der Eroberung wurden die deutschen Truppen am Anfang als Befreier vom stalinistischen Joch gefeiert. Es wäre ein leichtes gewesen diese Massen im Kampf gegen Stalin einzubilden. Aber nein was macht die politische Führung, die fährt erst einmal die “Slawische Untermenschen” Tour, und erst als die Chance vertan war versucht man es leidlich mit “Fremde Heere Ost”.
      Man kann die Beweiskette von Irrationalität oder vielleicht sogar “bewußten” Fehlentscheidungen in der politischen Führung des 3. Reiches endlos weiter aufzählen, Angefangen vom sog.”Röhmputsch” bis zu verschlafenen Möglichkeiten deutscher Entwicklungen im Rüstungsbereich.

      Es ist meine Meinung das beide Positionen, die Nationalsozialistische sowie die Konservative, nicht als Vorbild für die heutigen Patrioten/Nationalen/Freigeister taugen.
      Ich weiß, ich mache mich nicht gerade beliebt mit dieser Meinung, dennoch muß ich die Akte “Drittes Reich” mit all ihren deutschen Schurken und Helden auf dem politischen Parkett unter der Rubrik “Tragödie des deutschen Volkes” ablegen, weil keine Seite es geschafft hat einer feindlich gesinnten Staatengemeinschaft mit Diplomatie und militärischen Vermögen Paroli zu bieten.

  18. Ok. Vielleicht habe ich es nicht verstanden, aber wo waren jetzt die >Heutigen schwierigkeiten, oder möglichkeiten<?

    1. Stauffenberg und seine Kameraden, waren keine Brügerlichen sonderen Patrioten. Sie kamen aus allen politischen strömungen, doch eins verbannt sie alle:
    Und zwar nicht nur dem Krieg zu beenden, den irrsinnigen zu töten und das morden zu stoppen.
    – Sie wollten einen neuen Staat aufbauen!
    Du sagst du kannst dich nicht mit ihnen identifizieren?
    Warum bist du dann in der NHA? Die, die Flagge des 20 Juli auf der Startseite hat, (wenn auch als abwandlung)

    2. Der Ziville Wiederstand hatte in London selbstverständlich angefragt, um etwas zu erwirken was dem Umsturz erst möglich macht: Waffenstillstand.
    Die Engländer hielten ihr Wort, auch wenn sie nichts zu sicherten: Am Tag des Umsturzes fiel nicht eine einzige Bombe auf Berlin! Wie sollte es denn überhaupt gehen einem Waffenstillstand an der Westfront zu erreichen wenn vorher nicht die vorraussetzungen, also der Putsch nicht gemacht wurde?

    3. Der Krieg war nie beschlossende Sache gewesen, wenn nicht der Maaslose an die Macht gekommen wäre.
    Das schanddiktat abzustaffen war es jedoch immer.
    Die Wehrmachtführung hatte versagt bei "der Nacht der langen Messer", dass muss man zugeben..

    4. Wenn das Schicksal der Welt auf 3 Fingern liegt, dann Kamerad, will ich dich mal sehen, wenn du damals mit einer Zange im Klo gehockt hättes. Und du wüsstes das du wahrscheinlich gleich nicht mehr leben würdes, wie du dann ganz locker, beide Strengstoff Päckchen scharf machen/beieinander gelegt hättes. Der Mann stand unter erheblich Druck das hätte selbst dem Kaiser passiern können.

    und 5. Über die vorgehstensweise im Krieg brauchen wir nicht zu Disskutieren, die Geschichte spricht da für sich. Wer sind nicht zu dem Männer des 20 Juli in ehrlicher Patriotischer Weise bekennt, ist entweder ein total Monarchschist oder verschleiert was er eigentlich ist: Ein Ideot!

    • Und noch eines:
      Was kaum einer vielen Bürdentäger und Ehrengäste erklärt sind die Geistigen Motive des Putschversuchs.
      Dem Staat dem die Stauffenberg Brüder aufbauen wollten, hatte nicht, aber auch gar nichts mit unserer heutigen Republik gemein. In Geiste der Frühromantiker und gerade des Dichters Stefan George, wollten sie das >Geheime DeutschlandJeder des Vokles ist Teil dieses Staates doch unter respecktieren der Naturgegebenden Ränge.<
      Dieses Konzept ist ein Europäisches, in der Deutschland die Kuturelle und Geistige Führung übernimmt. Und es sollte das einzige, dass ideal sein, nach dem sich alle Patrioten und das ganze Volk richten sollten … Doch es ist nunmal vorbei, jetzt heißt es; Alles was wertvoll und Schön auf dieser Welt ist, sicheren und vor der völligen vernichtung hinausschieben so lange es geht. Jan Fuchs

  19. Ich weiß nicht, was diese Haarspalterei bringen soll, der Putsch war so angelegt, das ein Scheitern vorprogrammiert war. Wir stehen heute vor neuen, das Heute betreffende Probleme. Da bringt Schnee von Gestern gar nichts. Wie schaffen wir heute eine Front gegen diese Unterwanderung, auch dieses Forums. Ich kämpfe immer mit offenem Visier und fürchte den Gegner nicht, ohne auf seine Tricks und Finten einzugehen. Alle gutgesinnten sollten das Ziel nicht aus dem Auge verlieren, sich nicht mürbe machen lassen. Wie schrieb einst ein schwedischer Pastor Larsson unserem Neidhart von Gneisenau als Leitwort in ein Buch: “ Gefährlich ist die Resignation der Guten „! und “ Nur der ist der Edelste, der das meißte für das Vaterland tut und das Wenigste dafür genießt.“ Aber das war einmal …

  20. Gute Vorsäzte. Gibt es denn schon einen realen harten Kern der NHA, ausser der Soldires? Um Haarspalterei geht es nicht (Ausserdem find er an), sondern um Überzeugungen.

    • Der harte Kern bin ich. Über alle anderen werden keine Statistiken geführt und keine Informationen herausgegeben. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und trägt ebensoviel Verantwortung für unsere Heimat. Wer ihr schadet, ist kein NHA-Soldat. Wer sie schützt, ohne anderen dabei zu schaden, ist ein weiterer harter Kern – egal, ob er nun zur NHA gehört oder nicht; ich nehme mir nicht das Recht heraus, Deutschlands Zukunft einen Namen zu geben. Ich habe nur versucht, meinen Traum in Worte zu fassen und arbeite seitdem hart an seiner Verwirklichung… 8)

  21. @ Clueso03

    Es hapert daran, daß wir als Bekenner Deutschlands, im Geiste noch immer mit der Zeit von 33-45 befangen sind.Wir versuchen als Antwort, oder als Ausrede, auf die jetzigen Probleme doch immer auf irgendeine Art und Weise den Bogen auf diese Zeit zurück zu führen.

    Wir jaulen rum daß wir keine patriotische Partei haben,die was gegen die Überfremdung in unserem Land tut und beklagen das Nicht Vorhandensein eben dieser als Resultat der “dunklen” Jahre. Leute wacht auf mit Parteien läßt sich im Augenblick nichts mehr ändern! Schaut euch doch mal die Nachbarländer an, sieht es in Österreich oder Frankreich wirklich besser aus mit der Überfremdung? Nein, komisch denn die haben Patriotische Parteien in den Parlamenten.
    Wer denkt das wenn die Sozialschmarotzer aus dem Ausland weg sind, auf einmal wieder alles in Lot ist, irrt gewaltig ,diese sind nämlich ein Symptom der Krankheit und nicht die Krankheit selbst! Es muss eine Revelotion im Geiste stattfinden, die im Verbund mit der Liebe zur Heimat und zum Volk, eine neue Richtung angeben kann, welche zukunftsorientiert die Herausvorderungen des 21.Jahrhunderts meistert. Alles andere ist zum Scheitern verurteilt, weil es auf reaktionären Refelex aufbaut.
    Du willst wissen was ich bei der NHA suche? Ich glaube dies ist eine der wenigen Seiten im Netz ,die zumindest den Versuch wagt, sich von Dogmen zu befreien!

    So es ist schon etwas spät, ich muss Morgen früh raus.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend, bis bald😉

    • „… im Geiste noch immer mit der Zeit von 33-45 befangen sind.“

      Von wegen !

      Was Umvolkung und ihren Durchführungsmodus, die Einwanderung und „Integration“ betrifft (ein Begriff, der leider auch noch von sehr vielen Rechten unüberlegt verwendet wird) so hab ich hier schon mal ein Model aufgezeigt das mit deiner Behauptung nichts zu tun hat.

      Die Antithese zum deutschen/westeuropäischen Wahnsinn ist Japan.
      Die haben auch ein demographisches Problem mit zuwenigen Kindern und einer alternden Bevölkerung. Aber dort kommt niemand auf die geisteskranke Idee, diesem Zustand auch noch ein tödliches Überfremdungsproblem hinzuzufügen, die Fremden gar zur Bevölkerungsmehrheit zu machen. Das Problem liegt nur in der westlichen Dekadenz.
      Es ist übrigens bezeichnend, das weder bei Gesamtrechts noch Altermedia noch sonstwo darüber informiert wird, das Japan, dieses moderne, erfolgreiche und demokratisch gefestigte Land, KEIN Einwanderungsland ist.

      JA, es gibt sie, die NICHT-Einwanderungsländer !

      Aber in Europa können sich selbst ein Großteil der Rechten die Heimat ohne Einwanderung gar nicht mehr vorstellen, soweit hat die übermächtige Integrationspropaganda schon die Köpfe vergiftet.

      • @ DNVP

        Natürlich war es ein folgenschwerer Fehler in den 60er Jahren nicht auf extreme Automation vieler Wirtschaftszweige zu setzen, so wie es Japan getan hat und stattdessen auf „Gastarbeiter“.
        Im Zuge einer Neuausrichtung muss man prüfen in wie weit man hier mit Automation der demograhischen Lage entgegentreten kann.

    • „Es muss eine Revolution im Geiste stattfinden, die im Verbund mit der Liebe zur Heimat und zum Volk, eine neue Richtung angeben kann, welche zukunftsorientiert die Herausforderungen des 21.Jahrhunderts meistert. Alles andere ist zum Scheitern verurteilt, weil es auf reaktionären Reflex aufbaut.
      Du willst wissen was ich bei der NHA suche? Ich glaube dies ist eine der wenigen Seiten im Netz, die zumindest den Versuch wagt, sich von Dogmen zu befreien!“

      Dein Glaube hat mir soeben ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht gezaubert. Danke, dass Du den Sinn meiner Arbeit erkannt hast!🙂

  22. Servus Mia! Mal wieder eine tolle Arbeit. SChließe mich da einigen „Vorrednern“ an.

    Bei einigen hier entdecke ich so was wie Resignation. Eine Art von Schwermut und fast schon Gleichgültigkeit.
    WARUM??
    Überall finden Aktionen statt. Ich habe davon schon in anderen Themen von Mia berichtet. Zuletzt in Berlin, Rathaus Schöneberg, dann in Dortmund. Es tut sich was.
    Nur, wo ward ihr alle????War jemand da und hat diese Aktionen unterstützt. Sie fanden alle mehr oder weniger in unserem Sinne statt.
    Ist jemand von euch Mitglied in einer entsprechenden Vereinigung? Aktives Mitglied? Hat jemand von euch schon mal zumindest 5 Euro gespendet um zu helfen, dass weitere Aktionen geplant und durchgeführt werden können?

    Auf http://www.alteundneuezeiten.de stehen einige Namen von Organisationen, die in unserem Sinne tätig sind.
    Mitmachen kann jeder. Also…kein Grund zur Resignation!!!

  23. @Clueso03:

    Zu Ihrer Anmerkung über die Gruppe um Stauffenberg tobte hier eine interessante Debatte, die ich wärmstens empfehle:

    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/3631/deutschland-deine-helden

    Besonders die Kommentare sind sehr lesenswert, der Artikel freilich nicht minder.
    Da die Kommentare sehr zahlreich sind, möchte ich sie unter der Bemerkung zusammenfassen: „Stauffenberg war kein Patriot, er verfolgte bis kurz vor dem Attentat eine ganz eigene Idee, wie ein Nachkriegs-Deutschland auszusehen hätte. Und das war ein Deutschland der Obrigkeit und des Adels.“

    Der Artikel öffnet vielmehr die Sicht. So kannte ich bis gestern abend Georg Elser überhaupt nicht. Erst einiges Stöbern im Netz verriet mir, welch Leistung der „einfache Schreiner“ vollbracht hat.

    Für jemanden, der die Geschichte zwischen 33 und 45 nur in den letzten zwei Monaten seiner Schulzeit angerissen bekommen hat, und der weitestgehend von Herrn Knopp und Konsorten geprägt wurde, tut sich da ein regelrechter Abgrund auf.

    Umgemünzt auf die heutige Zeit bin ich dagegen der Ansicht, dass der Zug abgefahren ist. Wie im obigen Papier beschrieben, gibt es offensichtlich Kräfte, die teils offen, teils verdeckt an einer Weltordnung, zumindest für Europa, basteln. Die haben alle Meinungshoheit. Die haben Geld und damit Einfluß. Wie soll da Opposition entstehen?

    Kleine Parteien, die interessante Ansätze haben, schaffen es zwar hin und wieder kleine Mauern einzureißen, wie das Kippen der 5 %-Hürde bei Kommunalwahlen, aber was nützt das?

    In meinen Augen aufrichtige Querdenker werden sogar mit anderen Mitteln mundtot gemacht. Möllemann, Haider und auch Heisig seien hier genannt. Oder auch Herrhausen und Rohwedder. Jeder stand für eine andere Sache. Ohne dass sie auch nur ansatzweise eine Tat wie Elser begangen hätten, werden sie aus dem Weg geräumt.

    Wenn nicht aus dem Weg geräumt, so doch untergebuttert. Den unsäglichen Martin Schulz sieht man hin und wieder im Fernsehen rumlaufen. Bei uns in Osnabrück wird Herr Pöttering immer mal wieder groß abgelichtet. (Er war Vorsitzender des EP). Wer kennt dagegen Herrn Farage? Oder das krasse Gegenteil: Wer kennt von Rompuy?

    Wenn wir etwas erreichen wollen, dann geht es vielleicht nur auf eine andere Art: Boykott. Ignorieren wir die Konzerne. Nehmen wir den Banken das Geld weg und eröffnen ein Konto bei einer anderen, nachhaltig arbeitenden Bank.
    Einkauf auf dem Markt, beim Erzeuger. Ist zwar meist etwas teurer, aber wieso nicht über das Einkaufsverhalten an sich nachdenken? Schlagen wir sie mit ihren eigenen Waffen. Gemeinsam sind wir Viele! Oder um es trefflich mit Ringelnatz zu sagen: „Wir Nullen machen die Million!“

      • Natürlich um 0.15 Uhr (wenn überhaupt). Viel eher werden irgendwelche seichten Talkshows à la Anne Will gesendet, in denen Linke/Grüne/Rote hofiert werden und ihren sozialromantischen Gedanken freien Lauf lassen können.

      • Auch wenn ich morgen früh wieder raus muß.das lasse ich mir nicht entgehen,alleine der späte Sendetermin läßt ja schon ahnen daß da ein paar sehr unbequeme Wahrheiten ans Licht kommen.Ich habe leider keine Möglichkeit das aufzunehmen,vielleicht kann es jemand von Euch machen.Schlage vor,dann vervielfältigen und an diese Multikulti Heuchler verteilen.Wenn der Beitrag nicht gesendet werden sollte spricht das auch Bände,ich laß mich überraschen.Laßt uns nicht resignieren!Was mich immer noch aufrecht hält ist die Erinnerung an 1989.Ich war damals kurz nach meiner Entlassung von Keßlers Trachtenverein (für die etwas Jüngeren-der NVA) in Potsdam dabei und wenn ich an diese Menschenmassen denke die es geschafft haben die Zaudernden vom Straßenrand in den Demozug zu holen,läuft es mir heute noch kalt den Rücken runter.Die Situation ist heute eine andere,aber ich glaube fest an diesen Kern des deutschen Volkes.Es geht uns nur noch zu gut.Aber der Tag wird kommen-nur diesmal kommen sie nicht so einfach davon!

        • Für dich und andere ein Tipp: Auf onlinetvrecorder.com lassen sich alle Sendungen, die im Fernsehen laufen, programmieren und hinterher runterladen. Und das kostenlos.

      • Doch wurde gesendet,habe es mir angetan,ein Schlag ins Gesicht von Böhmer,Laschet Roth und wie sie alle heißen,jetzt muß ich aber erst mal ins Bettchen.

  24. Ja dem Sturm musste ich mich entziehen da, das Internetcafe scholß. Wer denkt das ich ein zweifeler bin hat recht. Aber hielt ich das Projekt nicht für Sinnvoll, so würde ich mich ja nicht damit beschäftigen.
    Zu der Stauffenberg Debatte: „Stauffenberg war kein Patriot, er verfolgte bis kurz vor dem Attentat eine ganz eigene Idee, wie ein Nachkriegs-Deutschland auszusehen hätte. Und das war ein Deutschland der Obrigkeit und des Adels.“ Ja, natürlich weis ich worum es ihn ging,
    (was ich ja auch extra noch geschrieben hatte) und ich sehe es als höchstes Ideal an! Auch war es keine selbst erfundende spinnerei, sonderen das bessere das
    >Geheime DeutschlandUnter diesen Umständen sehe ich mich als ausser kurs gesetzt..< J. Fuchs

  25. Naja, auch wenn der „Bunte“ Widerstand erfolg gehabt hätte, würde man hier auch die bedingungslose Kapitulation erwarten. Damals hieß es auf der Gegenseite schon früh „Das deutsche Volk solle sich seiner Strafe nicht durch das einfache Mittel eines Regierungswechsels wie im Jahre 1918 entziehen können“

    Das Stalin ausgenutzt hätte um Deutschlands zu erobern, wie seine Deutschen Helfershelfer in der NKFD (Nationalkomitee Freies Deutschland).

    http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/widerstand/nkfd/index.html

  26. Ja das wäre vielleicht ein weiteres Risiko gewesen.
    Dennoch finde ich es schade das Natzis ein höheres gewicht beim Projekt haben, als vernümpftige >Weichspühler< die, die Todesstrafe und dumme Thesen ablehnen. Meine Ideen die mehr sind als Enthüllungen und gelaber, werden nicht mal wahrgenommen …

  27. Pingback: Richterliches Vermächtnis: „Das Ende der Geduld“ ab 26. Juli « Mit Patriotismus zur Freiheit

  28. an alle hier und die Mia !
    Bin begeistert und froh darüber das es hier richtig gut abgeht und es Leute wie Euch hier gibt !
    Ich rufe Euch alle hier auf :
    Kommt am 25 September nach Berlin !! Es werden Tausende erwartet.
    Professor Wilhelm Hankel gehört zu den angesehensten deutschen Währungsexperten. Er war im Bundeswirtschaftsministerium unter Karl Schiller (SPD) für Geldpolitik zuständig und hat 1998 bereits mit drei weiteren Fachleuten gegen die Einführung des Euro vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt. Im Mai 2010 zogen diese „vier Musketiere“ erneut nach Karlsruhe, um das milliardenschwere Herauskaufen des von den Banken überschuldeten Griechenlands durch v.a. deutsche Steuergelder zu stoppen.

    Professor Max Otte lehrt an der FH Worms. Sein Buch „Der Crash kommt“ (Auflage über 500.000) sagte schon 2006 die Weltwirtschaftskrise voraus. Im November 2009 wurde er mit großer Mehrheit von den Lesern von Börse Online zum „Börsianer des Jahres“ 2009 gewählt. Trat frühzeitig für die Verstaatlichung der Pleitebank Hypo Real Estate ein und forderte im April 2010 einen Austritt der Südländer aus der Euro-Zone.

    Professor Karl Albrecht Schachtschneider ist einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands. Immer wieder wies er auf das grundlegende Demokratiedefizit der EU und die Allmacht des Europäischen Gerichtshofes hin. Er führte Verfassungsklage u.a. gegen die Einführung des Euro (1998), gegen den Lissabon-Vertrag (2009) und gegen die so genannte Griechenland-Hilfe (Mai 2010).

    Michael Mross: „Der“ Börsenguru des Fernsehens. Mit einer Reichweite von bis zu 340 Millionen Zuschauern weltweit berichtete Michael Mross für N24 und CNBC von der deutschen Börse. Sein Bücher „Evolution des Erfolgs“, „Schnell reich“ und „Börse kinderleicht“ sind ebenso wie sein Internetportal http://www.mmnews.de zur wichtigen Entscheidungshilfe für Anleger und Sparer geworden.

    Werner Rügemer: Der Buchautor wird spätestens seit seinem Werk „Der Bank – Ungebetener Nachruf auf Alfred Freiherr von Oppenheim“ von den Finanzeliten gefürchtet, in dem er die Verstrickung von Europas größter Privatbank in die Politik der etablierten Parteien nachwies. Im Jahre 2005 zeichnete er in einem Leitartikel der Mitgliederzeitschrift der IG Metall erstmals die Raubzüge der „Heuschrecken“ in Deutschland nach.

    Nigel Farage ist Gründungsmitglied und Europaabgeordneter der United Kingdom Independent Party (UKIP), die einen Austritt Großbritanniens aus der EU anstrebt. Unter Führung des glänzenden Redners wurde die UKIP bei den EU-Wahlen 2009 mit 16,5 Prozent zweitstärkste Partei des Landes. Sehenswert seine Euro-Begräbnisrede im Strasbourger Parlament auf youtube.

    Weiterhin werden Andreas Clauss (gemeinnützige Treuhandstiftung „Novertis“), Jürgen Elsässer (Buchautor „Der Euro-Crash“, „Gegen Finazdiktatur“) und viele andere sprechen.

    Konferenzort

    Achtung: Wegen des starken Andrangs werden wir vermutlich auf eine größere Location ausweichen. Die Angaben unten sind VORLÄUFIG. Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite Anfang August über den neuen Ort.

    Die Konferenz findet im Russisches Haus statt, im Zentrum von Berlin. Dort stehen uns der Große Saal, der Kinosaal und weitere Räume zur Verfügung. Es gibt für Konferenzteilnehmer Speisen, Getränke und Büchertische.

    Wir bitten um Verständnis für die Sicherheitskontrollen beim Einlass ins Gebäude.

    Anfahrt:

    Das Russische Haus liegt in der Friedrichstraße 176 – 179, etwa 200 Meter vom Brandenburger Tor und ebenso weit vom S-/U-Bhf. Friedrichstraße entfernt. Unmittelbar vor dem Russischen Haus sind die U-Bahnstationen „Stadtmitte“ (U6 / U2) und „Französische Straße“ (U6).

    Ankunft am Flughafen Tegel TXL: Nehmen Sie den Flughafenbus TXL bis Friedrichstraße (ca. 30 Minuten).

    Ankunft Flughafen Schönefeld SXF: Nehmen Sie die S-Bahn bis S-/U-Bhf. Friedrichstraße (ca. 40 Minuten).

    Ankunft HBF: Nehmen Sie die S-Bahn bis S-Bhf. Friedrichstraße.

    Ankunft mit dem Auto: Parken Sie NICHT in Tagungsnähe. Es gibt Parkhäuser, aber die sind sehr teuer und am Sonnabend überlastet.

    Ablauf

    Konferenz-Ablauf:

    9 – 13 Uhr: Hauptreferate

    13 – 14 Uhr: Mittagessen

    14 – 17 Uhr: Arbeitsgruppen

    17 – 19 Uhr: Abschlussplenum

    20 – 22 Uhr: Konzert der Band „Die Bandbreite“

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    1) Bitte überweisen Sie den Tagungsbeitrag auf das Konto von Stephan Haube bei der Berliner Volksbank (BLZ 10090000) Kt.Nr. 7486778029. (Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN = DE47 1009 0000 7486 7780 29; BIC = BEVODEBB)

    2) Bitte geben Sie im „Betreff“ der Überweisung Ihre Emailadresse an. Schreiben Sie statt des Emailzeichens @ besser (at).

    3) Schicken Sie parallel zur Überweisung eine formlose Anmeldung an anmeldung@euro-konferenz.de (nur zur Sicherheit, nicht zwingend erforderlich).

    4) Beim Einlass zur Konferenz am 25.9. nennen Sie erneut Ihre Emailadresse (oder bringen den Einzahlabschnitt der Banküberweisung mit) – dann erhalten Sie Zutritt.

    Tagungsgebühr:
    Überweisung bis 1. September: 25 Euro
    Überweisung bis 22. September: 30 Euro
    Tageskasse: 35 Euro

    Das Beste wäre wenn die gute Mia da auch noch auf die Bühne kommen könnte !Nehm doch mal Kontakt mit den Veranstaltern auf !!

    http://eurokonferenz.wordpress.com/

    Grüße aus dem altehrwürdigen schönen Dresden an der Elbe

  29. Vielen Dank für deine schnelle Reaktion und deine wertvolle Arbeit,ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und das du allen hier sehr lange erhalten bleibst.

    Andreas

  30. Pingback: „…Ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes…“ (via Mit Patriotismus zur Freiheit) « -noricus-

  31. Zu dem Tema „WAHRHEIT“ eine interessante Mitteilung:
    Vor fünf Jahren wurde ein junges Mädchen auf dem Nachhauseweg von einer Party von einem PKW tödlich verletzt. Im Auto saß eine Polizistin, sie telefonierte mit dem Handy am Ohr und übersah das Mädchen.
    Es wurde alles totgeschwiegen, kein Richter verurteilte sie, Zivilklage ohne Begründung abgewiesen.
    Die Mutter kämpfte bis zum damaligen Innenminister Beckstein-alles ohne Erfolg, ja sie bekam vom Polizeichef einen Brief, in dem er sie warnte und Drohungen aussprach.

    Lest es einfach auf meiner HP:

    http://www.deutschland-quo-vadis.de

    unter „Deutsche Polizei“.
    Klickt auf das zusammengesetzte Bild und ihr könnt die Protokolle lesen.Es sind viel mehr, doch ich habe nur die Wichtigsten eingestellt.

    Die Mutter wollte zum fünften Todestag eine Annonce in die Zeitung bringen mit meiner HP-Adresse und die Zeitung hatte es ohne Begründung abgelehnt.
    Ihr solltet es wirklich mal lesen und ihr wisst, in welchem Rechtsstaat ihr lebt!

  32. hallo,

    eine tolle arbeit hier! hier sind echte spürhunde am werk!!!

    trotzdessen verstehe ich ein zwei dinge nicht:

    ‚Nichts ist uns verhasster, als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock!‘

    was oder wer soll das sein? ich habe ein haus, bin patriot, konservativ sogar ein bisl erfolgreich. gehöre ich jetzt dazu oder doch nur der spiessbürger von nebenan? wer urteilt hier dann vorschnell?

    ‚Und Du willst ein anständiger Deutscher sein, indem Du Moral und Tugenden über Bord wirfst? So wird das nix…‘

    Wo fängt patriotismus an und wo hört er auf. wenn der friede scheitert, bzw zum scheitern verurteilt ist sollte man nicht weitere konsequenzen ziehen? und sind jene welche du wie folgt benennst:

    ‚Goebbels hätte Dich und Deine Propaganda niemals gehasst“

    vielleicht nur so weit, dass sie nicht mehr an frieden glauben, oder etwas weniger nur die hoffnung aufgegeben haben. wäre dann nicht dein urteil ebenso zu schnell?
    wäre mitleid oder gar mut machen nicht angebrachter?

    ‚Wahre Größe ist, niemals so zu sein, wie der Feind einen darstellt, um seinen Angriff zu rechtfertigen‘

    das ist eine gewagte aussage, der gewinner einer schlacht (nach dem angriff) hat immer die deutungshoheit. wenn der feind ein bisl angst hat ist es auch nicht schlecht.

    die kritik ist nicht schlecht gemeint, sondern konstruktiv. bin von der seite positiv überrascht. du hast sicherlich einen weiten weg hinter dir und daher bin ich gespannt wie er weiter gehen wird. und vergesse nicht, nur weil du friedfertig bist müssen es andere nicht sein – aber ich denke du bist nicht aus zucker wenn auch …

  33. ich habe mir eure älteren einträge angeschaut und ich glaube nun nicht an ein weltverschwörung. daher ziehe ich hiermit mein lob zurück. sicherlich ist es richtig und wichtig wenn man die ursachen für die weltkriege begutachtet, alleine schon um weitere zu vermeiden, aber bei allem was mir recht ist, selbst wenn ihr recht haben würdet, so wäre diese denkeise dann der nächste. wenn es einen weltherrscher gibt, kann ich damit leben so lange er mich und die meinen nicht in unfreiheit zwingt. das geht nun dank der gesetze nicht. bis dahin bin ich für eine kritische betrachtung der geschichte, aber sicherlich ohne anklage. wenn man egoismus als grundlage des menschen sieht, so muss es immer und zu jeder zeit eine hirachie geben. und ob jemand nun jude oder falscher jude, christ oder was auch immer ist, solange man sich in dieser hirachie aufgrund eigener leistung bewegen kann ist das ok. eine bewegung die sich gegen diese natuerliche weltordung wehrt setzt die existenz aufs spiel, dass und nichts anderses lehrt uns die deutsche geschichte, wiederholung gefällig? das ist kein patriotismus das ist dummheit.

  34. nachtrag:

    kein weltherrscher, sei er noch so mächtig kommt ohne übereinkommen aus. auf dieser basis muss man für die umsetzung seiner ziele kämpfen. das ist friedlich und nicht als mediator zwischen demonstranten stehen und ‚falscher jud’rufen!
    gewalt und krieg ist etwas wofür ein mensch, eine nation zum selbsterhalt bereit sein muss, sonst hat kein argument eine wirkung, aber das wäre keine herausforderung und anschuldigung.

  35. Pingback: Ich empfehle: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V. « Mit Patriotismus zur Freiheit

  36. Pingback: Zitatsammlung « informationsreich

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