Richterliches Vermächtnis: „Das Ende der Geduld“ ab 26. Juli

Für mich bleibt der Tod von Richterin-Courage so lange KEIN Suizid, wie die antideutsche ‚Mehr-Lob-und-Toleranz-für-kriminelle-Allochthonen-‚ und ‚Alle-Kritiker-wären-Nazis-‚ Politik erfolgreich ist!

Jugendliche Schwerkriminelle, die oft 30 und mehr erhebliche Straftaten verübt haben, besitzen nach Angaben der auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Etwa 45 Prozent der Täter geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent besitzen türkische Wurzeln.

Das beschrieb uns die 48-Jährige in ihrem Buch
„Das Ende der Geduld“, das am 26. Juli im Herder Verlag erscheinen wird.

>> Ausgerechnet der „Spiegel“ druckte einige Seiten vorab. Ekelhaft, wie man seine Auflage durch den Tod eines Menschen steigert, wo man doch zuvor kein wirkliches Interesse an einer Berichterstattung über das Verschwinden und den späteren Fund der Richterin zeigte!

Kommen wir lieber wieder zum Buch: Mehr als ein Drittel der jugendlichen Intensivtäter,
(ca. 220), wohnen und verüben ihre Straftaten im Berliner Bezirk Neukölln. Damit wird der Stadtteil zu einem besonderen Schwerpunkt von Jugendkriminalität.
(siehe auch http://zuerst.wordpress.com)

Die Täter, so Heisig, lebten zumeist in Großfamilien mit sechs und mehr Kindern. Bei Verübung der ersten Straftaten sind die Jugendlichen oft noch unter 14 Jahren und damit strafunmündig. „Manchmal wird seitens des Jugendamtes eine Familienhilfe eingerichtet“, schrieb Heisig. Mitunter seien wegen der Größe der Familien bis zu drei Sozialarbeiter im Einsatz, „deren Bemühungen von den Familien häufig abgelehnt werden. Oft unterbleibt jede Mitwirkung“.

Die Richterin plädierte in ihrem Buch dafür, Datenschutz dürfe nicht dem Täterschutz dienen. Wenn der deutsche Staat diese Familien weiter ohne jede Gegenleistung mit Kindergeld und Sozialleistungen unterstütze, „obwohl sie die Gesellschaft hemmungslos schädigen, blamiert er sich auf Äußerste und lädt zur Nachahmung ein“.

Heisig machte – wie viele als „Nazi“ und „Ausländerfeinde“ diffamierte und somit mundtot gemachte Bürger auch – darauf aufmerksam, dass es in Deutschland zugewanderte Menschen gebe, die nie vorgehabt hätten, sich einzufügen, sondern „schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur“ gelebt haben und aus ihrer Sicht „weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren“.

In diesem Zusammenhang verwies sie auf die sogenannten Clans, die nach ihren Erkenntnissen einige Tausend Menschen umfassen und von denen es in Deutschland zehn bis zwölf geben soll.

>> Nach Angaben eines „Insiders“ gehöre der Berliner Rapper BUSHIDO einem solchen Clan an, an den er 50 Prozent seiner (durch die von Deutschland geförderte „Gängsterräpperscheiße“) erzielten kommerziellen Erfolge abtreten soll, da er selbst nur zu den niederen Rängen der Hierarchie zählen würde!

Bushido ist scheinbar auch nur ein „armes Opfer“, dass sich unterordnen muss. Nur leider nicht der hiesigen Moral und Kultur, die seinem musikalischen Unrat niemals die Bühne geboten hätte, die er durch den politisch gewollten Werteverfall unseres Landes bekam. Ohne seinen Clan wirkt er klein und hilflos – in Gesellschaft seiner „Jungs“ reißt er allerdings die Fresse auf, wie jeder andere Hosenscheißer, der sich notfalls hinter den anderen verstecken kann. Warum wird die Popularität solcher Möchtegern-„Kings“ von der Straße gefördert, während zeitgleich Einzelkämpfern wie Frau Heisig, die das Gegenteil von Gewalt und Unterdrückung predigen, nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird, um sie und ihre Arbeit im ganzen Land bekannt zu machen? Sicherlich war sie nicht völlig „unbekannt“, aber es wurde immer nur „das Nötigste“ gebracht, sodass der „Otto-Normal-Bürger“ bis heute nicht weiß, wie schlecht es wirklich um unsere Jugend steht.

Ein kleines Beispiel vom Alltag unserer Heranwachsenden brachte ausnahmsweise die ARD mit Ihrer Doku „Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit“. Ein libanesischer Arabisch-Lehrer schildert: „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es andersrum.“ Die Wiederholung soll am Freitag, dem 23.07., um 3:40 h nachts kommen. Es würde mich nicht wundern, wenn die Sendezeit kurzfristig anderweitig vergeben wird. Die Doku war – obwohl sie zu einem recht harmlosen Beitrag gekürzt wurde – zu ehrlich bzw. politisch unkorrekt.

„An diese (integrationsunwilligen) Familien komme der Staat nicht heran“, heisst es im Buch der Jugendrichterin. „Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren.“ Die Clans lebten ausschließlich nach ihren Gesetzen; die Kinder würden weitgehend unkontrolliert in kriminellen Strukturen aufwachsen. Die männlichen Mitglieder seien massiv zu Gewalt bereit. Die Wahrung der Familienehre sei oberstes Gebot: „Wer die eigenen Leute an die Deutschen verrät, riskiere sein Leben.“

>> Nach der Denkweise der kriminellen „Bereicherer“ hieße es also, dass „sich an deutsche Regeln und Gesetze zu halten“ Verrat sei, der mit dem Tode bestraft wird! Folglich nehmen sie sich „ihre“ Rechte raus und missachten zeitgleich die der Deutschen.

>> Nüchtern betrachtet ist das alles nichts Neues für konservative Menschen, die mit offenen Augen und Ohren durchs Leben gehen und schon seit Jahren versuchen, ihre Mitmenschen und die Politik vor den wachsenden Gefahren zu warnen und zu schützen!

Auf sämtlichen Ebenen müsse geprüft werden, „welche Maßnahmen wir den Clans entgegensetzen können“, forderte Heisig. Staatliche Institutionen wie die Jugendhilfe seien weitgehend machtlos. Sie war der Meinung, dass die Furcht vor den kriminellen Familien über allem stünde. Denn hinter vorgehaltener Hand heißt es: „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.“

>> Eine berechtigte Frage aus dem Volk: Warum verweist man dann nicht die kompletten Clans an ihre Herkunftsländer??? Deutschland hat genug eigene Gewalttäter – irgendwann reicht es!

26 thoughts on “Richterliches Vermächtnis: „Das Ende der Geduld“ ab 26. Juli

  1. NIE WIEDER ANGST! NIE WIEDER MEINUNGSFASCHISMUS!

    1. Wisse das etwas getan werden muss! Organisiert den zivilen Ungehorsam! Bildet Bezugsgruppen ! Bildet Banden! (aus Freunden, Kumpels, Bekannten, Familie, Arbeitskollegen,Klasse Web)

    2. Vernetzt Euch ! Plant Aktionen! (was für Aktionen erfahrt Ihr u.a. auf schildwache,trainiert zusammen, diskutiert, werdet eine Gruppe,tauscht euch aus und haltet zusammen )

    3. Dokumentiert die Aktionen, verbreitet sie!(schickt mir Euer Material, ich werde es veröffentlichen, verbreitet es überall im Internet, auf allen Plattformen, wo viele Menschen einen Kommentar ablassen können)

    4. Klärt die Leute auf, mit Flyern, Plakaten, Strassenkreide, selbstgemachten Videos auf youtube, Spuckis, Aufklebern,Briefen, Postkarten, pp ,ladet sie in eure Gruppe zum mitmachen ein.

    5. Bildet Euch weiter! Seid Aktiv! (- welche politischen Mitwirkung gibt es, wie Bürgeranträge im Kommunalparlament-Stadtrat-, Petitionen in Kreis-,Land-,Bundestag,EU-Parlament, – auch online möglich-, Demonstrationen, Kundgebungen,Diskussionsrunden der Parteien/Gesinningsgruppen besuchen, Beschwerden an den EU-Bürgerbeauftragten, Klagen einreichen bis vorm europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Anträge auf Behördenauskünfte stellen,wenn Ihr Informationen braucht, schreibt Leserbriefe in den großen Zeitungen, verfasst Artikel und verbreitet sie überall, legt Diagramme und Schaubilder an, schreibt offene Briefe an die Regierung, bleibt bei Wahlen im Auszählungszimmer-es ist Euer Recht-,Wahlveranstaltungen stören, besucht Schulen,Pensionen, stellt Euch vor Kaufhallen,Kinos,Diskos und rekrutiert Leute,die mitmacen wollen, geht auf Volksfeste,Konzerte,Theatervorstellungen,Opern und knüpft dort Kontakte (besonders Unternehmer spenden später gerne etwas,haltet die Kontakte aufrecht,ruft am nächsten Tag gleich nocheinmal an -man vergisst heute ja schnell wieder-), nutzt die Sprechstunden der Politiker, seid Kommunikationsguerillas,seid kreativ, führt direkte Aktionen durch (z.B. Clowns-Rebellion, wild-gardening,etc )

    5. re:conquista!

    • Sei mir bitte nicht böse; aber irgendwie vermittelst Du den Eindruck, nicht das zu sein, was Du vorgibst.
      „Kommunikationsguerillas“, „Clowns-Rebellion“, „Gardening“, „Wahlveranstaltungen stören“, „Bandenbildung“ usw. sind typisch linke Ausdrücke und Aktionen, mit denen man bisher diverse prodeutsche oder staatliche Veranstaltungen / Kundgebungen blockiert / bekämpft und unbeteiligte Bürger penetriert hat. So gut andere von Dir aufgezählte Punkte auch sein mögen (für viele sind es schon Selbstverständlichkeiten) – Deinen Aufruf kann und will ich nicht unterstützen, weil ich nicht weiß, wer Du wirklich bist. Verzeih´ mir meine Skepsis – aber die Basis für ein erfolgreiches Projekt ist und bleibt nunmal das „Vertrauen“, das nicht gerade gestärkt wird, wenn man sich der Propaganda derer bedient, die einen bisher wie Unmenschen behandelt haben.

      Dennoch einen lieben Gruß von *Mia

      • Liebe Mia,

        wie könnte ich dir denn bös` sein? Mitnichten!

        Mein Anliegen ist die Vernetzung voran zu treiben, weg von Handlungsstarre,hin zu Aktionismus.

        Clowns-Rebellion, wild-gardening,pp sind durchaus keine Aktionsformen, die die Linke für sich gepachtet haben.(sie selbst haben sie teilweise auch nur übernommen, wie zB von greenpeace) Dies sind rein reguläre Aktionsformen. Das sie links attribuiert werden, liegt wohl daran, das sie die Formen nutzen, während die freiheitlich-patriotischen ein tatenloses Dasein fristen.

        Oder ist Umweltschutz jetzt links, bloss weil sie die Problematik thematisieren?

        Ich denke, auf Probleme sollte man eingehen,ohne zu schauen,wer sie für sich entdeckt hat.
        Andererseits wären wir eingleisig.

        Bildet Banden! soll provozierend klingen, von kriminellen Aktivitäten halte ich gar nichts. Das ist mein Selbstverständnis.(dessen expliziter Hinweis ich auch für unnötig halte)

        Zum Thema: „aber irgendwie vermittelst Du den Eindruck, nicht das zu sein, was Du vorgibst.“

        Ich denke, als du angefangen hast sahst du dich ebensolchen Vorwürfen ausgesetzt und hast hast durch deine beharrliche Kontinuität bewiesen,das mehr dahinter ist. Wie lange hast du gebraucht,um so bekannt zu werden wie du heute bist? Das solltest du auch mir zugestehen.

        „Vertrauen“

        Gewinnt man nicht mit Kurzweil !

        mpG
        gg2010

        • Gute Reaktion auf meine Zweifel!😀 Ich werde Dich jedenfalls beobachten und wünsche mir weiterhin einen aufrichtigen Dialog, damit Missverständnisse nicht zu Problemen werden. Davon haben wir bereits genug…

          „Wie lange hast du gebraucht,um so bekannt zu werden wie du heute bist? Das solltest du auch mir zugestehen.“
          Das tu ich. Im Gegensatz zu Dir wollte ich aber nicht „bekannt“ werden – ich wollte nur etwas „loswerden“. Ich habe einfach mein Ding gemacht, mich nicht hinter virtueller Anonymität versteckt oder mich vom Fleiß anderer ernährt, um selber „fett“ zu werden.

          PS: Erst an Tag 467 zu vertrauen und an Tag 468 dann doch enttäuscht zu werden, ist verschenkte Liebesmüh´. Vertrauen ist (für mich) – obwohl mich mein Leben ständig vom Gegenteil überzeugen will – der „berechtigte“ Glaube ans Gute im Menschen. Wenn der erste Eindruck neuer Bekanntschaften kein Angriff war, ist das Vertrauen von Anfang an gegeben. Ich baue darauf auf, sofern es nicht von meinem Gegenüber zerstört wird. Einige nennen das auch Naivität, weil man in den meisten Fällen enttäuscht oder „verletzt“ wird. Aber: Entweder man hat es oder man ist nicht bereit, etwas für seine Träume zu riskieren…😉

          PPS: Die Steigerung von Vertrauen ist für mich die Treue…

          • Hallo Mia,

            nur in Kürze,da ich keine Zeit habe.(ausführlichere Antwort kommt wohl morgen)

            WOW,tolle Vorwürfe!

            „fett fressen“, anonym agieren, vom Fleiss anderer ernähren, nach 468 Tagen enttäuschen (man kann auch nach 468 Tagen nicht entäuschen ! )

            Dein „berechtigter“ Glaube ans Gute im Menschen scheint nach dem jetzigen Lesen Deiner Vorwürfe nicht so weit her zu sein!

            Gruß
            gg2010

          • Hab mal gehört, dass nur getroffene Hunde bellen. Noch knurrst Du – es bleibt also Dein nächster Kommentar abzuwarten… Bin gespannt!😛

            Zur Info: Die Zwischenbemerkung war garnicht als Vorwurf gegen Dich gedacht, aber wenn Du sie unbedingt so auffassen möchtest, ist das Deine Sache. Die Antwort auf Deine Frage war: „Das tu ich. Im Gegensatz zu Dir wollte ich aber nicht „bekannt“ werden – ich wollte nur etwas „loswerden“.“ Vielleicht hätte ich danach einen größeren Absatz machen sollen – mein Fehler – aber ob Du dadurch anders reagiert hättest, bleibt mal dahingestellt…

            Du wirst Dich auch wieder beruhigen, wenn Du erstmal gemerkt hast, dass der Satz mit dem, was ich u.a. „nicht“ getan habe, um heute „bekannt“ zu sein, nur das typische Verhalten eines karrieregeilen Mitläufers beschreibt. Wie gesagt – ich überlasse es Dir, ob Du Dich selbst so definieren würdest. Ich hätte das noch beliebig fortsetzen können. Frauen haben eben immer 1000 Gedanken, die sie „loswerden“ wollen. Man(n) kann ja glücklicherweise „weghören“ oder nachfragen, wenn etwas unklar ist.😉

            PS: Das Vertrauensding war ebenfalls eine allgemeine Zusammenfassung meiner Gedanken.
            (Ironie AN) …Nicht, dass Du das noch als Heiratsantrag interpretierst… (Ironie AUS) – MpGz –

  2. @Schildwache

    Grundsätzlich guter Aufruf, allerdings ob der Satz bei Punkt 1 mit „bildet Banden“ so sinnvoll ist wage ich zu bezweifeln. Da könnte man auch dazu aufrufen das man sich in Untergrundzellen und damit quasi-terroristischen Gruppen zusammenschließen soll, was wiederum als „Aufruf zur Gewalt“ oder zum „Terror“ ausgelegt werden könnte.
    Ansonsten richtig, doch auch hier bezweifle ich doch das der fettgefressene, Bequem gewordene Durchschnittsbürger hier tatsächlich den Arsch hoch bekommt. Da muss es erst noch Doller kommen……

    • „[…]auch hier bezweifle ich doch das der fettgefressene, Bequem gewordene Durchschnittsbürger hier tatsächlich den Arsch hoch bekommt.“

      So sehe ich das auch. Deswegen ist das erste Ziel, den „Durchschnittsbürger“ zum Zuhören und Nachdenken zu bringen – ihm (im wahrsten Sinne des Wortes) die Augen zu öffnen, damit er von seiner prinzipiellen Abwehrhaltung und seinen Vorurteilen gegenüber deutschen Patrioten ablässt. Er muss von allein drauf kommen, dass sein Marionettendasein nicht alles sein kann. Er muss erkennen, dass er in Deutschland nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte hat, für die er dann sogar allein aufstehen wird. Ich hab´ es irgendwo schonmal geschrieben: Menschen, denen etwas „selbst bewusst“ wird, lösen sich aus ihrer Lethargie, wehren sich gegen die zur Normalität gewordenen Depressionen und werden „selbstbewusst“. Aus vielen einzelnen selbstbewussten Bürgern, die sich einig sind, dass das Sprichwort „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ keine Phrase ist, entsteht ein gesundes „Volksbewusstsein“, mit dem sich letztendlich etwas zum Wohle der Allgemeinheit ändern lässt.🙂

  3. Hallo,

    wenn wir einen allseits bekannten Mißstand bekämpfen wollen, reicht es vollkommen aus, wenn wir uns im Rahmen unserer Gesetze bewegen. Anzuprangern ist doch, das Versagen unserer Regierung und Gesellschaft bei der Durchsetzung dieser gültigen Gesetze. Wenn wir da mehr Härte zeigen würden wäre schon sehr viel gewonnen. Weil der Sinn der Mehrheit durch Fehlverhalten von Minderheiten politisch nicht besonders entwickelt ist, geht das wohl nicht! Das allgemeine Geschimpfe rührt niemanden, wenn es sich nicht im Wahlergebnis ausdrückt!

    • „Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten…“

      Irgendwie macht dieser Satz Sinn. Schimpfen allein nützt nichts – da gebe ich Dir recht. 8)

  4. Blumen auf dem Grab von Kirsten Heisig

    Zitat Anfang:
    Gerhard Wisnewski

    Frische Blumen zeugen davon: Die Bevölkerung akzeptiert den von einem Spaziergänger entdeckten Stapel Baumstämme im Wald bei Heiligensee als die wirkliche Fundstelle von Kirsten Heisig. Die Blumen sind bemerkenswert, weil sie bedeuten, dass dies für die Bevölkerung die erste glaubwürdige Fundstelle von Kirsten Heisig ist. Damit gibt es im Wald endlich einen Ort, an dem man trauern und seine Anteilnahme zeigen kann. Vielleicht könnte dies zu einem Zeichen gegen das Schweigen der Behörden werden…
    Zitat Ende

    Den ganzen Bericht mit dementsprechen Begleit-Fotos könnt Ihr unter folgendem Link verfolgen:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/blumen-auf-dem-grab-von-kirsten-heisig.html

  5. Kirsten Heisig über die blanke Angst der deutschen Justiz, sich mit kurdisch-arabischen Großfamilien anzulegen

    Zitat Anfang
    fact-fiction.net 22 Juli 2010

    Hier ein Ausschnitt aus Kirsten Heisigs neuem Buch, das am 26. Juli 2010 erscheinen wird. Wenn man diesen Text liest, hat man auch nicht den Eindruck, daß die Jugendrichterin sich gleich aufhängen wollte!

    Irgendetwas ist da faul und noch nicht bekannt. Was sie schreibt, ist deprimierend. Der deutsche Staat mit 80 Millionen Einwohnern traut sich nicht an kurdisch-türkische Verbrecher heran, die aus dem Libanon zu uns kamen. Stattdessen ernähren wir diese Gangster! Zehn kurdische Großfamilien sind stärker als das Weichei Wowereit und seine politkorrekte Gurkenjustiz. Wobei das nicht auf Berlin beschränkt ist:

    Ein Großteil der zurzeit etwa 550 Intensivtäter, die bei der Berliner Staatsanwaltschaft registriert sind, wohnen und „wirken“ in Neukölln. Es sind gegenwärtig 214. Als Intensivtäter werden in Berlin Personen bezeichnet, die innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte begangen haben. Diejenigen, die knapp unterhalb dieser Grenze liegen, werden zwar als Mehrfachtäter angesehen, finden jedoch in der Intensivtäterstatistik keine Berücksichtigung. Schwerkriminelle, die häufig 30 und mehr erhebliche Taten aufweisen, haben zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund, 45 Prozent geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent haben türkische Wurzeln. Diese Tatsachen sind insofern von Bedeutung, als etwa 10000 dieser Araber in Neukölln leben, aber mehr als viermal so viele türkischstämmige Menschen. Die Araber stellen also gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil die Mehrheit der Intensivtäter. Deutsche Vielfachtäter gibt es in Neukölln kaum….
    Zitat Ende.

    Den ganzen Bericht könnt Ihr unter folgendem Link lesen:

    http://europenews.dk/de/node/33948

  6. „Ekelhaft, wie man seine Auflage durch den Tod eines Menschen steigert, wo man doch zuvor kein wirkliches Interesse an einer Berichterstattung über das Verschwinden und den späteren Fund der Richterin zeigte!“

    Ekelhaft – das Wort trifft es, denke ich, ganz gut. Ekelhaft ist auch das Verhalten vieler Linker, mit denen ich auch in den letzten Tagen Erfahrungen sammelte. Sie wähnen sich generell als die Guten, alle anderen sind mindestens weniger gut bis ganz böse (Rechte), und in Gruppen fahren sie dann zu verbalen Höchstleistungen auf.
    Die Rassismus-Keule allerdings hat von der linken Schlagkraft viel eingebüßt, da offenbar immer mehr Menschen erkennen, was in diesem Land wirklich los ist, so dass die so oft gepriesene „Zivilcourage gegen Rassismus“ in sich zusammenfällt.

  7. Mia, ich warte immer noch auf T-Shirts oder Sweat-Shirts, die Werbung für dein Anliegen machen. Hast du schon mal darüber nachgedacht, so etwas zu initiieren? Auf diese Weise könnte man sich untereinander erkennen und noch mehr Leute auf diesen Blog bringen.

  8. Das Buch sollte Pflicht sein. Ich bewundere den Verlag, dass er die Courage aufbringt, es herauszubringen.

    Ich bin auch nach wie vor davon überzeugt (nur ein Bauchgefühl), dass sich Frau Heisig nicht selbst umgebracht hat. Herr Wisnewski führt das -mal wieder- unnachahmlich aus. Wieso wird das Grab von Frau Heisig nicht veröffentlicht? Vor was hat man Angst?

    Und gerade heute, wo ich mir mit meiner Freundin den Beitrag von gestern angesehen habe, von wegen Ausländer-Gewalt an einer Essener Schule, stellten wir uns die Frage, woher diese Aggression kommt. Ich weigere mich standhaft, alle Muslime über einen Kamm zu scheren. Auch wenn solche Schulen mich Lügen strafen, so gibt es eine Reihe von Leuten, die hier friedlich leben und sich in die Gesellschaft einbringen. Kirsten Heisig hat das selbst so gesagt. Mia hat es hier auch schon zitiert.

    Wie also mit dieser Kultur umgehen? Einer Kultur, die offensichtlich zu keinem friedfertigen Miteinander fähig ist. Eine harte Justiz wäre da mal ein Anfang, aber da wir wohl alle wissen, dass diese Zustände von oben gewollt sind, können wir da lange drauf warten. Sich selbst bewaffnen? Wo soll das hinführen? Zustände wie in den Ghettos auf der anderen Seite des Atlantiks?

    Die Bewegung ist nicht aufzuhalten. Selbst wenn wir uns zusammentun und versuchen die (noch) schweigende Masse zu erreichen, es wird uns nicht gelingen. Zu Vielen ist es schlicht egal, sie sind so in ihrem Alltag gefangen, dass man sie gar nicht erreichen kann.

  9. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) verleiht der vor wenigen Wochen verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig den Orden „Bul le mérite“.

    Der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen sagte am Freitag in Berlin, die Entscheidung sei schon im Herbst vergangenen Jahres gefallen. Man habe sich nicht vorstellen können, dass Heisig aus eigenem Entschluss aus dem Leben scheiden würde.

  10. Es ist wohl die Wahrheit und nicht zu weit hergeholt,wenn man davon ausgeht,daß sich unsere Kulturbereicherer allmälich zur Truppenstärke formieren,mit einem enormen Aggressions,-Gewalt und Hasspotenzial.Wir züchten uns die Feinde im eigenen Land und tun uns dermassen schwer damit,diese Plage loszuwerden.90% der Inhaftierten Berlins sind Moslems,anstatt die den Ursachen auf den Grund zu gehen,schreit man auf einmal nach mohammedanischen Seelsorgern!Die Behandlung der Täter steht in keinem Verhältnis zur der,der Opfer.Worauf ich im Grunde hinaus wollte-Erdogans Zitat:“Die Moscheen sind unsere Kasernen,die Gläubigen unsere Soldaten“usw.passt alles zusammen,von userem Staat mitgefördert und vom Ausland(Arabien)vorangetrieben,bauen sie ihre „Stützpunkte“auf deutschem Boden.Skandinavien,in dem schon bürgerkriegsähnliche Zustände ausgebrochen sind und jüngst Grenoble in Frankreich,sind alarmierende Vorzeichen,auf das,was noch auf uns zukommt,uns bevorsteht.Wir werden nicht umhin kommen uns selbst zu schützen und uns zu vereinen.Darauf läuft alles auf kurz oder lang hinaus,so sehe ich das:-)Sich fithalten und den Geist schärfen,praktisch denken und sich zweckdienlich ausstatten.Die Geschichte scheint sich zu wiederholen oder wie Nietzsche schrieb.“Die ewige Widergeburt des Gleichen“.

    • Ich mag die Gemeinsamkeit unserer gedanklichen Tiefe, die doch bestätigt, dass es nie verkehrt ist, die Antwort auf existenzielle Fragen in sich selbst zu suchen. Danke, Manfred!😉

  11. OT – OT

    Da ich nicht weiß, wie ich sonst mit Dir Kontakt aufnehmen kann, möchte ich mich an dieser Stelle für Deine Verlinkung auf mein Blog bedanken.

    -noricus-

  12. Zu deiner Frage:
    Man kann sie nicht abschieben. Das hat folgende Gründe:
    1. Sie haben zum Teil einen deutschen Pass, sind somit Deutsche und können nicht abgeschoben werden.
    2. Oder sie sind staatenlos und können nicht abgeschoben werden.Bei den oben genannten Intensivtätern handelt es sich häufig um Libanesen mit kurdischen Hintergrund. Oder aber sie sind Kurden und stammen eigentlich aus dem arabisch sprechenden Teil der Türkei an der Grenze zu Syrien und haben bei ihrer Einreise angegeben aus dem Libanon zu stammen. Problem ist hierbei nun Folgendes: Libanon nimmt sie nicht auf, d.h. Abschiebung ist in diesem Falle nicht möglich. Oder es wird ihre wahre türksiche Identität ermittelt, dann ist eine Abschiebung möglich, insofern die Türkei sie nicht bereits ausgebürgert hat, z.B. aufgrund eines nicht absolvierten Wehrdienstes.
    Folgende Möglichkeiten sehe ich am realistischsten um die arabischen-kurdisch kriminellen Familien loszuwerden. Man spricht mit dem Libanon und sorgt für eine Abschiebung, dabei wird auch Geld fließen müssen. Oder aber die Abschiebung in ein Lager in der BRD. Damit schützt man sie vor sich selbst oder aber man schützt sie vor der Umwelt!

  13. Hallo Hans,

    es ist doch so, dass man straffälligen Deutschen mit Migrationshintergrund die Deutsche Staatsangehörigkeit wieder abnehmen kann!?

    Meines Erachtens nach wird aber schon bei der Einreise Schindluder getrieben. Wenn diese z.B. im Libanon in ein Flugzeug steigen, müssen sie sich doch ausweisen. Komischer Weise, wenn sie in Deutschland ankommen, haben sie plötzlich keine Pässe mehr und wissen nicht wo sie her kommen bzw. wer sie sind!

    Wenn ich sowas sehe, lass ich diese „Staatenlose“ Leute erst gar nicht aussteigen! Ich schicke das Flugzeug nach Betanken und Versorgung mit frischen Piloten ganz schnell in den Libanon zurück! So einfach ist das. Als Bordstuardüse könnte ich dann Claudia Fatima Roth, oder die Bloody Mary Böhmer, sowie Angela Merkülü vorschlagen!

    Sollten diese „Staatenlose“ erst einmal ausgestiegen sein, habe wir sie mindestens für mehrere Jahre, wenn nicht sogar für immer am Hals! Schöne Bereicherung!

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