Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert.

In diesem Umfeld vernetzt, sollte vielleicht auch der Schweizer Blogger Freeman Sätze wie: „Diese Schmierfinken haben keine Fakten oder Beweise für ihre Behauptungen, können sie ja auch nicht haben, sondern sie deuten nur an, stellen durch grottenschlechte Recherche abstruse nicht existente Verbindungen her“ neu überdenken.[…] „

Das Rote Fähnlein hat gesprochen und das Volk ist sichtlich beeindruckt!

…Quatsch. Ist es nicht…😀

Hmm. Und warum nicht? Zu faul? Zu beschäftigt? Oder sogar schon ermüdet vor lauter Lachen? Ich weiß es nicht und ich möchte mir auch kein destruktives Urteil über die Kämpfer von gestern bzw. die Clowns von heute erlauben. Immerhin machen sie auch nur „ihren Job“.

Am 16.07.2010 übernahm „Die Rote Fahne“ einen (Des-)“Informations“-Artikel über die Wahrheitssucher. Das Original erstellte die Seite „911video“ am 04.07. – Der Text wurde „sozialisiert“. Die Rotfront ließ ein paar Gehässigkeiten und Verleumdungen weg und ergänzte den Artikel lieber durch ein paar selbstgestrickte Blumen. (Ich weiß das ehrlich zu schätzen – nur nächstes Mal wäre es nett, wenn man mich gleich darüber informiert. Keine Schuld ist dringender, als die, Danke zu sagen!)

Neben Prof. Michael F. Vogt, Prof. Karl A. Schachtschneider, Nigel P. Farage, Jürgen Elsässer, Udo Ulfkotte, Andreas Clauss u. a. sollten auch diverse Blogs und Printmedien wie der Kopp-Verlag, Nuoviso, fact-fiction, Infokrieger, ASR, die konservative Zeitung Junge Freiheit und das Magazin Zuerst in ein schlechtes Licht gerückt werden. Sie alle und deren Sympathisanten würden ein rechtslastiges Netzwerk darstellen, das man besser kritisch hinterfragen solle, weil man sich nicht der „Problematik“ bewusst wäre, die unsere Existenz mit sich bringt und es doch eigentlich sowieso klar wäre, welche Ziele wir verfolgen.

Wenn es doch klar ist, warum bekämpft man uns dann? Wozu Fragen stellen, deren Antwort man nicht hören will, weil man sie längst kennt? Verwirrend? Ja – Finde ich auch… 8)

Aber es geht noch konfuser: Die „Problematik“ bei unserer aufklärenden Tätigkeit ist nämlich gar nicht das Problem – die Sache mit der Irreführung durch Unfreidenker haben wir inzwischen selbst gelöst, indem wir sämtliche Anfeindungen einfach an uns abprallen lassen… Das Problem sind die, die immer Probleme sehen, wo ein einfaches „Hinschauen-zuhören-und-nachdenken“ ausreichen würde, um ein phrasenhaftes „Hinterfragen“ bzw. den „Auf-dumme-Fragen-gibt´s-nach-dem-hundersten-Mal-auch-dumme-Antworten-Dialog“ zu umgehen, endlich Frieden zu schließen und um sich auf die uns alle betreffende Lösungssuche konzentrieren zu können.

Ich muss zugeben, dass das o.g. Zitat der Rotfront – so wie es da steht – sehr schmeichelhaft ist. Bedenkt man aber, welche Absicht hinter dieser „Werbung“ steht; liest man sich den kompletten Beitrag „Rechter Infokrieg“ oder gar das „Original“ durch, wirkt es doch ziemlich flach. >> Wer heutzutage (gewaltfrei) rechts ist, ist das nur, weil es für die Neo-Linken keinen Mittelweg mehr zu geben scheint. Bekennt man sich zu Deutschland und (hier kann man einsetzen, was man will), ist man „logischerweise rechts“. Hat man kein Rückgrat, um sich den antideutschen Anfeindungen und der Meinungsdiktatur zur Wehr zu setzen, ist man links, (auch wenn man sich schwarz/gelb nennt).

Ich habe gar keine Lust, jetzt wieder alles auseinanderzupflücken und zu dementieren, da nicht nur ich, sondern auch die anderen sich nicht für das, was sie tun, rechtfertigen müssen. Wir tun nichts Unrechtes, also wird so eine Vorverurteilung uns nicht daran hindern können, mit unserer Arbeit weiterzumachen… Mich stören nur diese weitverbreiteten rassistischen Vorurteile gegenüber denkenden Deutschen, die stets und ständig Pauschalisierungs-Opfer rot-grüner und spdoofer „organisierter“ Diffamierungskampagnen werden „sollen“.

Aber: Egal wieviel Kreide der Wolf frisst – ich lass mich nicht mehr ver*rschen! Getreu nach dem Motto des „islamophoben, rechtsextremen Nazi-Horror-Films Schweinchen Babe“, bei dem jedes Kleinkind „teutsche“ Nachhilfe in „Rassenkunde“ bekommt – da es heisst: „Mähähää Ihr Schafe… mähähhäää Ihr Schafe… Bleibet treu Eurer Rasse – Eurem Glauben auch im Schlafe!!“

Ist nicht unbedingt mein Lieblingsfilm, aber er wäre zumindest ast-„reines“ Propagandamaterial, durch das bereits die Jüngsten lernen dürften, dass der Zusammenhalt der Herde kein Verbrechen ist. Wo ist dieses barrierefreie Denken bei den (Anti-)Faschisten geblieben? Warum wittern die hinter jeder Ecke einen Feind? Ist es vielleicht doch das „schlechte Gewissen“, das sie zu „unüberlegten“ Handlungen und grundsätzlichem Misstrauen treibt?😉

Mal ernsthaft – was ist so schlimm daran, deutsch zu sein und die deutsche / vaterländische Kultur und unsere menschlichen Werte zu verteidigen, die andere mit Füßen treten? Die Geschichte unseres Landes umfasst weit mehr als die Jahre 1933-1945. Wir waren auch davor ein gutes Volk. Währenddessen und danach ebenfalls – nur leider werden hier dauernd die Fehlentscheidungen der Regierung und die der Agitationsmeister über das selbständige Denken der einfachen Bürger gestellt!

War das Volk damals in der Lage, etwas gegen die Zustände im Land zu unternehmen? Komm mir jetzt bloß keiner mit „Na klar!“ – dem geb´ ich „Na klar!“ – Wenn ein Volk fähig wäre, sich gegen Unrechtsentscheide der Oberen zu wehren, warum schafft es das unsere dann nicht, gemeinsam gegen die heutigen Missstände vorzugehen und die Politiker an ihre Pflichten zu erinnern? Na? Ich hab das Kampfgebrüll gegen Rechts langsam satt und sehe leider nur minimale Fortschritte beim Aufeinanderzugehen. Das reicht mir nicht…

Auch leise Aufrufe gegen Rechts und verblümte Lügen sind rassistische volksverhetzende Parolen. Auch Blockadeaufrufe sind undemokratisch und menschenrechtswidrig. Egal, ob nun laut oder leise gegen Minderheiten gehetzt wird… Wo soll das Enden? In der „Weltdiktatur mit einer einzigen globalen (kapitalistischen) Autorität„, der man durch solch ein dämliches Spalterverhalten nur zu einer schnelleren Durchsetzung und zu noch mehr Macht verhilft? Na Mahlzeit…

Zur Erinnerung:

„In den Augen der Geschichte ist Rassismus nichts anderes, als die Verfolgung von Minderheiten zum Vorteil derer, die an der
Macht sind oder glauben, es zu sein.“

Den Hinweis auf § 130 – Den Tatvorwurf der Volksverhetzung muss sich der Großteil der heutigen Linken leider gefallen lassen, da bei ihnen häufiger und leider auch mit schlimmeren Folgen als auf der Seite ihrer Opfer gegen Absatz (1) + (2) verstoßen wird:

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. Schriften11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

a) verbreitet,

b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,

c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder

d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder

2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

Es ist nicht schön, dass ich solche Geschütze auffahren muss. Aber ich will den Clowns ernsthaft ans Herz legen, dass jemand, der den Mut hat, auch bei unbequemen Themen Kritik zu äußern, auch nur ein Mensch ist, der sich lediglich um sein Land, seine Familie und seine Zukunft sorgt. Er ist kein „Rechter“, der bekämpft werden muss! Er ist ein „Rechter“ mit einer freiheitlichen Weltanschauung und wie jeder andere Mensch, ist er jemand mit dem Recht auf eine freie Meinungsäußerung. Wer sie für sich fordert, sollte sie allen anderen ebenfalls zugestehen. Wer Probleme lösen will, sollte bereit sein, offene Diskussionen darüber zu führen, bei denen jeder Beteiligte zu Wort kommt.


„Eine neue Art von Denken ist notwendig,

wenn die Menschheit weiterleben will.“

(Albert Einstein)

58 thoughts on “Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

  1. Es ist erfreulich zu beobachten, daß sich Menschen in ihrem Alter mit solchen Problemen auseinandersetzen. Ich wünsche ihnen viel Kraft und Erfolg bei ihrem Vorhaben. Lassen sie sich nicht unterkriegen!

    Mit freundlichen Grüßen

    H.R.

  2. Ein Artikel nach meinem Geschmack. Dank dafür!

    Ich würde Dich, Mia, nicht als meine Heldin bezeichnen, aber ganz sicher würde ich ohne deinen Blog, ohne ASuR, Elsässer, Hörstel, NuoViso und und und ein gänzlich anderes Leben haben. Seit ich vor etwa drei Jahren mit der Seite von Freeman anfing, hat sich mein Horizont mehr und mehr erweitert. Ansonsten hätte ich nie von dem großartigen Nigel Farage erfahren. Herr Schachtschneider wäre -wenn überhaupt- ein Einspieler von vielen in der „Tagesschau“ gewesen. 9/11 wäre für mich immer noch das große Attentat von Osama und seinen 19 Räubern. Die Medien sind käuflich? Es gibt eine Order von „Mutti“, die Medien sollen bitte nichts Schlimmes über die Krise schreiben? Welche Krise überhaupt?

    Was mich aber am meisten ein bisschen beunruhigt ist, dass sich mein nationales Bild seit Wochen radikal gedreht hat. Die „Wahrheit“ von Herrn Knopp gegen die von Herrn Rochus Misch. Die auffällig hohe Zahl von Unfällen von national-orientierten Kommunalpolitikern, die allesamt vor beachtlichen Wahlerfolgen standen, oder erzielt hatten.

    Deshalb: Alle im Artikel genannten Quellen sind ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Informationsbeschaffung geworden. Zusammen ergeben sie ein Bild, welches ungleich klarer ist, als es in Wirklichkeit scheint.

    • Nichts zu danken, mein Guter.

      Freue mich sehr, dass Du mich nicht überbewertest, denn
      „Heldenhaftigkeit ist eine Todesart, keine Lebensart.“ 8)

  3. …wie niedlich :D…. jetzt wird NHA wieder einfach in die RECHTE Schublade geschoben – nur weil WIR UNS gegen dieses ANTIDEUTSCHE Pack wehren – dabei sind die ANTIFAS die jenigen die die RECHTE Szene wieder aufleben lassen … weils noch ein paar DEUTSCHE gibt die sich wehren & sich einfach nicht anders zu helfen wissen…. WANN wird ANTIFA endlich verboten???

    ps: und WER gegen NHA schießt der sollte sich mal den NHA-Blog genauer durchlesen – mit bisl Verstand sollte jeder verstehen dass wir nicht RECHTS sind!😉

    Gruss BOZZSOLDIER

    • Ist es eigentlich schlimm, rechts eingestellt zu sein? Wenn ja, wie soll ich mich dann einordnen, wenn nicht als Rechts-Konservativer? Libertär?
      In einem Artikel hat Professor Dr. Elisabeth Noelle geschrieben:

      Von Zeit zu Zeit muß man sich vergewissern: Was ist links? Was ist rechts? Sind diese Begriffe lebendig, oder handelt es sich um Worthülsen? Verfolgt man die aktuelle Diskussion, dann könnte man leicht zu dem Schluß kommen, die Unterscheidung zwischen links und rechts sei nicht mehr zeitgemäß. So wird oft argumentiert, die Zwänge der Wirtschafts- und Finanzpolitik ließen eine klare Unterscheidung zwischen links und rechts nicht mehr zu, die traditionellen linken und rechten gesellschaftlichen Milieus seien in Auflösung begriffen. Spätestens seit dem Ende des Ost-West-Konflikts sei die Links-rechts-Differenzierung überflüssig geworden.

      Doch stimmt das? Die Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach deuten auf das Gegenteil hin. Seit den siebziger Jahren bittet das Allensbacher Institut seine Befragten regelmäßig, den eigenen politischen Standort auf einer Links-rechts-Skala anzugeben. Dazu wird ein Bildblatt überreicht, auf dem ein Maßband abgebildet ist. Die Stufe 0 steht für extrem links, die Stufe 100 für ganz rechts. Seit rund dreißig Jahren, also seitdem diese Frage in die Allensbacher Umfragen eingeführt wurde, wundern sich die Befragten nicht über diese Frage. Sie fragen nicht, was denn mit links und rechts gemeint sei, und die allermeisten – regelmäßig mehr als 90 Prozent – haben keine Schwierigkeiten, ihren politischen Standort anzugeben.

      Trägt man die Informationen aus internationalen und deutschen Untersuchungen zusammen, dann läßt sich links und rechts – in den jeweils politisch gemäßigten, nicht radikalen Ausprägungen – folgendermaßen charakterisieren:

      Links steht für den Wert der Gleichheit, rechts für Differenzierung, Unterschiede individueller, sozialer und nationaler Art.

      Linke Werte sind Nähe, Wärme, Formlosigkeit im Umgang mit anderen Menschen, Spontaneität. Rechte Werte sind Distanz, Disziplin und Umgangsformen. Im Deutschen gehört dazu die sprachliche Unterscheidung zwischen „du“ und „Sie“.

      Aus linker Sicht wird der Mensch vor allem durch sein Milieu geprägt, die Gesellschaft wird für das Schicksal des einzelnen verantwortlich gemacht. Aus rechter Sicht liegt die Verantwortung dagegen beim Individuum, der einzelne ist für sich selbst verantwortlich.

      Im wirtschaftlichen Bereich folgte lange Zeit daraus der linke Wert von Planung, öffentlicher Kontrolle; als rechter Wert Schätzung der Privatwirtschaft, Wettbewerb, Respektierung des privaten Eigentums als natürliches Recht. Erst als die Planwirtschaft deutlich versagte, brachen die linken Wirtschaftsideale zusammen. Das Ziel „Starkes Wirtschaftswachstum sichern“ stand 1990 nur für jeden dritten Linken unter den wichtigsten Zielen, 2003 ordneten es dort fast doppelt so viele ein, fast 60 Prozent.

      Ein besonderer Fall ist der Wert der Freiheit: Er wird von Linken wie von Rechten hochgeschätzt, aber beide Seiten verbinden mit diesem Begriff unterschiedliche Vorstellungen. Im linken Verständnis ist Freiheit überwiegend Freiheit von Armut und Not. Das Wort steht für Fürsorge und Geborgenheit, für die der Staat einzustehen hat. Freiheit im Verständnis der Rechten ist gerade umgekehrt Freiheit gegenüber dem staatlichen Zugriff, damit aber auch mit Risikobereitschaft, Verantwortung und Anstrengung verbunden, der Nutzung und Stärkung der eigenen Kräfte.

      …“

      Wo es links gibt, muss es auch rechts geben. Die Linken haben es geschafft, den Begriff „rechts“ negativ zu belegen, ohne dass es dafür eine überzeugende Erklärung gibt. Demnach handelt es sich also um linke Propaganda, die heute dazu geführt hat, dass am Anfang von Kommentaren Sätze wie „Ich bin auf keinen Fall rechts, aber…“ stehen. Eine Folge fruchtbarer Indoktrinierung.

      • Zum Thema Freiheit oder Gleichheit:
        „Den Nationalsozialismus auf der Rechten zu verorten, ist eine dreiste Geschichtsfälschung. Die Nationalsozialisten selbst haben sich nie als Teil des rechten Lagers gesehen.

        Adolf Eichmann, der Organisator der Massenmorde an den Juden, bekannte in seinen Memoiren: „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.“ Joseph Goebbels, der Chefpropagandist, stellte klar: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“ Und selbst der Immigrant Willy Brandt empfahl seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei: „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muß von uns erkannt werden.“ (Alle Zitate sind mit Quellenangaben nachzulesen auf Seite 22 im Buch „Roter, brauner und grüner Sozialismus“ von Josef Schüßlburner.)

        Und Hitler selbst? Nicht nur ließ er unter dem Vorwand der Röhm-Revolte am 30. Juni 1934 den General von Schleicher samt seiner Frau und andere rechtsgerichtete Persönlichkeiten ermorden, nicht nur kam die einzige wirklich gefährliche Opposition gegen sein Regime von rechts (siehe die Verschwörung in der Reichswehr 1938, die Aktivitäten von Admiral Canaris und das Attentat von 1944), sondern er zog auch gegen Ende seiner Herrschaft das Fazit: „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

        So sprach Hitler am 24. Februar 1945 auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter – nachzulesen auf Seite 457 in „Hitler – Selbstverständnis eines Revolutionäres“ von Rainer Zitelmann.

        Damit wird die verlogene, historisch nicht belegbare Gleichsetzung von rechts und NS vollends ad absurdum geführt. Denn: Wenn Hitler den Grund seines Scheiterns darin sah, daß er den „Schlag gegen rechts“ unterließ und wenn man bedenkt, daß der aktuelle deutsche Staat seit der Wiedervereinigung Hunderte von Millionen für den „Kampf gegen rechts“ ausgegeben hat und noch ausgibt – wie kommt es dann, daß dieser Staat die ohne Zweifel rechtsgerichteten Freiheitskämpfer des 20. Juli 1944 (noch) in Ehren hält?

        Übrigens weist auch Sebastian Haffner in seinen „Anmerkungen zu Hitler“ darauf hin, daß die einzige für Hitler gefährliche Opposition – die der Militärs – von rechts gekommen sei. Haffner fügte hinzu: „Von ihr aus gesehen stand Hitler links. Das gibt zu denken. Hitler ist keineswegs so leicht als extrem rechts im politischen Spektrum einzuordnen, wie viele Leute zu tun gewohnt sind.“

        Nicht zuletzt führt auch der ideengeschichtliche rote Faden von den Jakobinern der Französischen Revolution über die Bolschewisten bis hin zum Nationalsozialismus. Der gemeinsame Nenner lautet: Kollektivismus, Gleichheitsprinzip, Totalitarismus. Alle drei Bewegungen dachten und handelten in Bürgerkriegskategorien, mißachteten das Selbstbestimmungsrecht der Völker, führten Eroberungskriege, knebelten die Freiheit des Individuums.

        Darüber hinaus kann Josef Schüßlburner in seinem fulminanten Werk „Roter, brauner und grüner Sozialismus“ den Beweis antreten, daß der Antisemitismus bzw. Antijudaismus keineswegs eine Erfindung der Rechten war, sondern im 19. Jahrhundert auf den antikapitalistischen Sozialismus zurückging. Speziell bei Karl Marx finden sich die vulgärsten antisemitischen und rassistischen Ausfälle. So führte Karl Marx, der Säulenheilige der deutschen Linken, das „niggerhafte“ Verhalten von Ferdinand Lassalle darauf zurück, daß Lassalle wohl von einem Juden abstammen müsse, der sich beim Auszug aus Ägypten mit einem „Nigger“ gekreuzt habe. Nicht etwa von Hitler, sondern von Marx stammt folgendes Zitat: „Unterliegen müssen jene Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebensbedingungen zu meistern.“ (Zahlreiche Belege für den Antisemitismus deutscher, österreichischer und französischer Sozialisten finden sich nicht nur bei Schüßlburner, sondern auch bei Kuehnelt-Leddihn auf Seite 582.)

        Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann sich der klassische Sozialismus in Frankreich und Deutschland gegen den Antijudaismus auszusprechen. Aber noch 1914 behauptete Karl Kautsky, der Chefideologe der SPD, im Schlußkapitels seines Buches „Rasse und Judentum“, daß der Sozialismus zum Verschwinden des Judentums führen müsse, wobei dies „keineswegs einen tragischer Prozeß, wie etwa das Aussterben der Indianer oder Tasmanier“ bedeuten würde. Kautsky schrieb „dem Juden“ eine fetischistische Beziehung zu Waren und zum Geld und einen unerschütterlichen Hang zum Handel zu. Wenn der Kapitalismus zusammenbräche, werde auch das Judentum verschwinden: „Je eher es verschwindet, desto besser für die Gesellschaft und die Juden selbst.“ (Schüßlburner, S. 260)

        Zurecht sprach Hannah Arendt von einem „linken Antisemitismus“, der bekanntlich auch bei einem Teil der deutschen 68er latent war – die wiederum laut Götz Aly („Unser Kampf“) frappierende Ähnlichkeiten mit den 33ern und den Methoden des NS-Studentenbundes aufwiesen.

        Selbstverständlich kann man den Standpunkt vertreten, daß das Gegenteil von links nicht rechts ist, sondern freiheitlich, offen und rechtsstaatlich. So hat es einmal Roland Baader formuliert. Und er fügte hinzu: „So wenig Staat und Politik als überhaupt möglich, und so wenig Parteien- und Funktionärskompetenzen als gerade noch denkbar.“

        Baader setzt „freiheitlich“ an Stelle von „rechts“, womit wir im Prinzip kein Problem haben. Nur entsteht damit ein logisches Problem: die politischen Lager der Linken und der Mitte setzen die Existenz einer Rechten voraus, sonst haben die Begriffe keinen Sinn. Das beginnt bereits, wie gesagt, bei der Sitzordnung eines jeden Parlaments.

        Manchmal auch hat das Bemühen, rechts nicht rechts zu nennen, etwas Defensives an sich. In einem vereinten Deutschland, das „eher links als rechts“ geworden ist (so die Zeitschrift Liberal vom März 2008) lebt man als Rechter ungemütlich. Man wird angreifbar.

        Andererseits lehrt uns der erstaunliche Aufstieg der Linken seit den neunziger Jahren, daß sich nur offensiv vertretene Positionen Geltung verschaffen. Mit einem Begriff verschwindet eben auch sein Inhalt. Rechte bzw. freiheitliche bzw. konservative Politiker und Intellektuelle, die sich der Sprachregelung der Linken beugen, schwächen sich selbst.

        Wieviel sich in Deutschland im Laufe der Zeit geändert hat, läßt sich sehr schön im Bonner Haus der Geschichte studieren. Dort hängt z.B. ein Wahlplakat der Deutschen Partei mit der Aufforderung: „Macht den rechten Flügel stark.“ Und auch die Wahlplakate der FDP aus den fünfziger Jahren mit ihrem anti-sozialistischen, marktwirtschaftlichen und nationalliberalen Tenor muten heute sehr rechts an. Immerhin wäre die Einführung der freien Marktwirtschaft, der die Deutschen das Wirtschaftswunder verdanken, ohne die Beteiligung von DP und FDP an der Regierung Adenauer kaum durchsetzbar gewesen. Eine Alleinregierung der CDU mit ihrem starken sozialistischen Flügel (ganz zu schweigen von einer Großen Koalition) hätte unweigerlich mehr Planwirtschaft und weniger Wohlstand zur Folge gehabt.

        Was aber ist eigentlich „links“? Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

        Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das antifaschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

        Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit. Wer die dazugehörenden Parteiprogramme sucht, findet sie idealtypisch bei der Schweizerischen Volkspartei, der wohl erfolgreichsten europäischen Rechtspartei – oder beispielsweise auch beim Bund Freier Bürger, einer Kombination aus rechtem FDP- und CDU/CSU-Flügel, der gescheitert ist, weil er sein Pulver zu früh verschossen hat.

        Zu guter Letzt ist der Disput um die Begriffe rechts und links auch eine Frage des Umgangs mit der deutschen Sprache. Link, mittelhochdeutsch linc, frühneuhochdeutsch gelink, bedeutet ungeschickt – siehe auch linkisch und umgangssprachlich linken.

        Das Adjektiv recht, lateinisch rectus, meint auch gerade und richtig. Das Recht ist das dazugehörende Substantiv. Und im Englischen bedeutet right sowohl rechts als auch richtig. Zur Wortverwandtschaft zählt rechnen, und daß die Rechten schon immer besser rechnen konnten als die Linken und traditionell für Recht und Ordnung stehen, bedarf keiner besonderen Erläuterung.

        Daß in Deutschland (und nur in Deutschland) die sprachgeschichtlich negative Besetzung von „links“ manipulativ auf „rechts“ übertragen wurde (und umgekehrt), demonstriert das ganze Ausmaß der sprachlichen und geistigen Verwirrung.

        Politische Macht steht und fällt nun einmal mit der Herrschaft über die Begriffe. Das muß die CDU, die nicht mehr weiß, was sie will, erst noch begreifen.“

        (Quelle: Euroskeptiker und Publizist Dr. Bruno Bandulet in seinem Deutschlandbrief)

  4. „Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert.“

    Warum nicht gleich „Neo-Nazi-Szene“? Denn das denken diese roten Schmierfinken doch.

    Wieder mal ein sehr guter Artikel von Mia, nur dient er eher der Aufklärung der noch politisch Schwankenden, als dass er irgendeinen ideologisch verbohrten Linken zum Nachdenken bringen würde.

    Der sog. „Kampf gegen rechts“ ist eine Farce, und auch mit noch so guten Argumenten kann man keinen Hardcore-Linken von seinem linken Gedankengut abbringen.
    Im linksgerichteten GMX-Forum hat heute ein User namens „PeterKarlOtto“ „rechts“ folgendermaßen definiert:
    ———————–
    Also ich würde das so definieren :
    zu 1 : Politisch rechts sind in meinen Augen Menschen angesiedelt, die für einen übersteigerten Nationalismus eintreten (Deutschland, Deutschland über Alles ! )Sie propagandieren Fremdenhass und vertreten antisemitische Ideen. Sie mißbrauchen Begriffe, wie Heimat.- und Vaterlandsliebe, Treue und Stolz, ein Deutscher zu sein, um ihren Fremdenhass, ihre skurilen Rassismus zu übertünschen.
    zu 2 : Linke verstehen sich im erweiterten Sinne als Sozialisten. Sie vertreten den sog. „Kleinen Mann „für den es in der jetzigen Gesellschaftsordnung keine Lobby mehr gibt. Sie wollen Frieden, Völkerverständigung und treten gegen Fremdenhass und nationalismus auf.
    zu 3 : Extrem wird es dann, wenn Menschen versuchen ihre Ideen unter der Mißachtung demokratischer Spielregeln durchzusetzen, wenn sie nicht bereit sind, sich politisch mit dem politischen Gegener auseinanderzusetzen und dabei immer öfters Gewalt anwenden.
    zu 4 : Nazis sind Leute die aus der faschistischen Vergangenheit unseres Vaterlandes nichts gelernt haben. Die die Greultaten der Nazis im 2. Weltkrieg negieren und sogar widersprechen. Nazis vertreten weiterhin das faschistische Gedankengut des 3. Reiches. Sie sind so eine Gefahr für das demokratische Gemeinwesen.
    zu 5 : Faschistisches Gedankengut, wie Rassenwahn , übersteigerter Nationalismus, Fremdenhass.
    zu 6 : Rassismus ist, wenn ich glaube meine Rasse steht über Menschen anderer Hautfarbe, anderer Herkunft, anderen Glaubens.
    ———————–
    Auch wenn einzelne Punkte sicherlich richtig sind (wie z. B. dass Rassenwahn ein Merkmal der NS-Ideologie ist), so ist es linke Propaganda, wenn behauptet wird, dass Rechte Fremdenhass propagieren und Begriffe wie Heimat- und Vaterlandsliebe (was wissen Linke eigentlich davon?) missbrauchen würden.
    Hier tritt wieder das Klischee des guten Linken und bösen Rechten zutage, mit dem der „Kampf gegen rechts“ aufrecht erhalten wird.
    Und so beteiligen sich in gewisser Weise auch Foren wie GMX daran, indem sie unliebsame Meinungen von rechtsgerichteten (man könnte auch „konservativ“ sagen) Personen löschen bzw. deren Accounts gleich sperren, wie es in den letzten Tagen haufenweise geschehen ist, während Hasspostings von Linken stehen bleiben, so u. a. Verunglimpfungen von Eva Herman als „Eva Herman Braun Göring“.

    Es ist weitaus effektiver, die Energie in Blogs wie diesen zu stecken und auf diese Weise Menschen zu erreichen, die sich ein eigenes Bild machen können, anstatt sich eine Schlammschlacht mit Leuten zu liefern, die an einer sachlichen Diskussion gar nicht interessiert sind, was sich in der Regel schon nach kurzer Zeit zeigt, wenn die üblichen Titulierungen eingesetzt werden, welche von der Redaktion auch nicht sanktioniert werden.

  5. Ein sehr gelungener Artikel, mit sehr passenden Kommentaren.
    Hoffen wir mal,dass ein paar von den Antifatzkes den Weg auf diese Seite finden, anfangen zu denken und dann das eigene Verhalten ihre rassistisch-deutschfeindliche Weltanschauung abzulegen.Gegen Rassismus zu predigen und alles Deutsche zu bekämpfen passt dann eben doch nicht zusammen.

    • „Hoffen wir mal,dass ein paar von den Antifatzkes den Weg auf diese Seite finden, anfangen zu denken und dann das eigene Verhalten ihre rassistisch-deutschfeindliche Weltanschauung abzulegen.“

      Wir haben regelmäßig Besuch von den vermeintlich „besseren Menschen“. Neben neuen Lesern und Euch „pöhsen“ Deutschlandfreunden, von denen sogar ein Teil bereit ist, mitzudiskutieren und den Linken die Chance einzuräumen, eine friedliche Lösung zu finden, lesen hier Fach-Sklaven der Antifa, der JDL, des VS und der „Qualitätspresse“ mit.😉 Ihnen allen wünsche ich eine möglichst schnelle Befreiung vom Schuldkomplex und etwas „Mut“, einfach mal auf die „Rechten“ zuzugehen und – anstatt sie anzupöbeln – einfach mal nach deren Beweggründen zu fragen, weshalb sie so stur sind und sich nicht ihrer Identität berauben lassen. Wer weiß? Wenn sie zuhören und anfangen, an sich selbst (und nicht nur an Märchen und Schubladensysteme) zu glauben, (nicht zu denken!) …ja, vielleicht bekommen sie sogar ihre eigene Identität zurück.

      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Möchtegern-Antifanten hier im Netz sicher fühlen und deshalb (so gut wie nie) von ihren Vorurteilen abbringen lassen. Aber draußen – in der Nachbarschaft, auf Vorlesungen o. ä. hat man schon die Möglichkeit, sachlich mit Linken zu sprechen. Wichtig ist – das habe ich auch erst lernen müssen – einfach mal die Klappe zu halten und sein Gegenüber ausreden zu lassen, bevor man mit Gegenargumenten bzw. der Schilderung seiner eigenen Sichtweise kommt. Nichts ist unmöglich. Linke denken schließlich genau wie Nichtlinke, sie seien im Recht. Es wird sich zeigen, wer „sozialer“ ist. Wer seine „eigenen(!)“ Ansichten vertritt und das moralische Recht auf seiner Seite hat, kann es sich leisten, Ruhe zu bewahren…

      PS: Mir hat eine junge Frau aus der Partei Die LINKE erzählt, man dürfe als „LINKER_IN“ nicht mit Andersdenkenden sprechen! Weil das unmenschlich sei, habe sie deshalb schon überlegt, aus der Partei auszutreten. Ich hoffe sie bleibt und steckt die anderen „Mitglieder_Innen“ mit ihrer Menschlichkeit an.🙂

          • Hmm
            Leider liegt das Recht(e)oder das Unrecht(e),
            heute,im Auge des Betrachters und es wird immer nur so ausgelegt wie es ein jeder braucht!Das Recht(e)oder Unrecht(e) bewahrheitet sich oft in der Praxis,also im Altag.

          • „Leider“ – Du sagst es. Das Recht hat aber nicht im Auge des Betrachters zu liegen. Ebensowenig wie das Unrecht. Niemand darf es „nur so“ auslegen, „wie er es gerade braucht“. Dass es sich im Alltag zeigt, wer noch ein moralisches Werteempfinden hat und wer völlig wertefrei handelt, ist wahr. Es interessiert die meisten umerzogenen Menschen aber nicht, da sie nicht mehr objektiv beurteilen können, was recht(s) und was schlecht ist. Hier gilt es, als aufrichtiger Patriot einzugreifen, indem man – gemäß dem Wunsch des Verfassungsschutzes – „radikale Kritik“ äußert, ohne dabei ein Extremist zu sein.

            Der Grund für das Scheitern des Projekts „Kampf gegen Rechts“ ist also die Krankheit in den Köpfen derer, die aus Unrecht Recht, aus Recht Unrecht, aus Schwarz Weiß und aus Weiß Braun machen müssen, weil sie denken, einen Nutzen aus dieser feigen Hetzerei zu ziehen. Man wird „gesellschaftlich anerkannt“, wenn man sich zuvor durch billige Propaganda das Gefühl für Recht und Unrecht nehmen lassen hat und man wird „von der Gesellschaft ausgegrenzt“, sobald man eine andere, als die Meinung der „Herrschenden“ vertritt. Von denen werden (durch Unwissenheit oder gute Bezahlung?) Tatsachen verdreht und Angst geschürt, um dem Volk eine „Sicherheit“ bieten zu können. Eine Sicherheit vor was? Vor dem Fremden? Dem Rechten, dessen eigentliches Weltbild der gutmütige Helfershelfer durch den K(r)ampf gegen Rechts nie kennenlernen konnte, weil man ihm erzählte, „rechts“ oder deutsch + patriotisch sei „blutrünstig, brutal und unmenschlich“ – er müsse diesen (als solches vorverurteilten) „Feind“ bekämpfen, noch bevor er überhaupt den Mund aufmacht?😉 Naja – auf diese Art „Sicherheit“ kann ich verzichten…

  6. Wieso fällt mir beim Punkt 3 der Aufstellung des Wahr-Sagers das Handeln unserer Regierung ein? Zwar findet keine körperliche Gewalt statt, aber die „Vergewaltigung“ des Staats-Haushaltes ist auch ein Vergehen am Volke.

    Und was mir auch auffällt: Also ich würde mich auch eher links sehen, aber ich duze nicht jeden frei raus und schwanke zwischen Weltoffenheit (jeder soll hier friedlich leben und wohnen können) und Nationalismus. Was bin ich denn nun?

    Dieses Denken in Schubladen ist ein Irrweg. Nur haben das die Meisten noch nicht verstanden.

    • „Was bin ich denn nun?“

      Martin, Du bist weder links noch rechts. Du bist geradeaus – ein freiheitlicher Mensch, der sich von Dogmen befreit, um endlich Ruhe zu finden.😉

  7. „Die Rote Fahne – Thälmann-Gedenkstätte – DDR-Gesetze“

    Ernst Thälmann ist ein gutes Stichwort. Sein Patriotismus bereitet den Linken heute noch Kopfschmerzen und weil ich sie so lieb habe möchte ich ihnen gerne Schmerzen bereiten.
    Dazu muß man mal ein Zitat von Thälmann bekanntmachen:

    „Ich bin kein weltflüchtiger Zigeuner, ich bin ein Deutscher mit großen nationalen, aber auch internationalen Erfahrungen. Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, ein ritterliches, stolzes und hartes Land. Entsprossen aus nordischem Blut bin ich Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische des deutschen Arbeiters und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden“

    http://books.google.at/books?id=2gr_BXgB3coC&pg=PA54&lpg=PA54&dq=Th%C3%A4lmann+stolzes+Volk&source=bl&ots=o2etb9aDbM&sig=IOctMUNwCSitwU–RzhMvYEiVnQ&hl=de&ei=jSJYTJf6JtGKsAbfps2cCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=4&ved=0CCAQ6AEwAw#v=onepage&q&f=false

    Das schrieb Thälmann im Frühjahr 1944 im 12. Jahr seiner Haft.

    Ich frage mich ob die DDR unter Führung Thälmanns zu so einen schändlichen Verbrechen wie dem „Görlitzer Abkommen“ 1950, der Anerkennung der Grenze zu den Vertreiberstaat im Osten bereitgewesen wäre ?

      • Das Zitat in dem Filmausschnitt ist von
        Nikolai Ostrowski aus dem Buch
        „Wie der Stahl gehärtet wurde“

        Der Filmauschnitt ist aus einem der Thälmann Filme der DEFA. Sind zwar Propagandafilme, aber tragen einiges zum Verständnis der Zeit damals bei, wenn man unvoreingenommen an die Sache rangeht.

        • Dir auch danke.😉 Das Zitat ist zwar sehr schnulzig, aber dafür erklärt es wunderbar, was viele von uns (trotz der harten Schale) fühlen!

  8. Zum Artikel der roten Fahne kann ich nur sagen daß es einfach nur leeres und dummes Gebrabbel von den wirklich „Ewig Gestrigen“ ist. Eigentlich können solche Subjekte einem schon Leid tun, fast die gesamte Palette “linken“ Vorstellungen erfüllen sich doch täglich in der Politik ALLER etablierten Parteien. Die Frage ist doch schon längst nicht mehr “Ob“ sondern vielmehr “Wie“, der „Volks Tod“ eingeleitet wird, nach der Position der Grünen und Linken am besten sofort, die FPD,SPD und die CDU sind zumindest so nett und wollen uns nur langsam ausrangieren.
    Deswegen durchforsten solche “Bluthunde“ ,wie die rote Fahne. täglich das Netz in der Hoffnung daß, da noch irgendjemand ist, der Widerstand leistet. An dem „geilen“ , sich eben diese auf, um ihren Frust, in Form von Hasstriaden und billiger Polemik, freien Lauf zu lassen.
    Ich bin der Meinung daß, die 68er Linke in einer Sinnkrise steckt, fast alles erreicht, aber trotzdem bleibt die Welt ungerecht. Die Linken sind daß geworden, was sie ihren Feinden immer mit unverholenen Hass ins Gesicht geschrieen haben, nämlich zutiefst reaktionär!

    @ Wahrsager
    Ich finde die von Dir angeführte Studie, ist etwas einfach gestrickt, aus dem Grund daß, die Konzepte “ Links“ und “Rechts“ durch die öffentliche Meinung besetzt sind, und beide in “Reinkultur“ m.M nach nicht wirklich dazu taugen die elementaren Probleme in Deutschland zu beheben.
    Wenn das Verhältnis zwischen Links und Rechts daß, eines Pendels in den letzten 30 Jahren gewesen wäre, könnte diese Ideenbezeichnung noch funktionieren.

    Aber um die existierenden Fehlstellungen wieder zu bereinigen, bedarf es radikaler Reformen im so vielen Bereichen das wir es schaffen müssen Tradition und Vision zu vereinen. Die Herausvorderungen des 21.Jahrhunderts treffen nicht nur uns Deutsche hart, schau dich um, überall in Europa herrscht eine explosive Stimmung! Ich will jetzt nicht zu sehr abschweifen aber es herrscht eine abwartende Haltung, denn die Völker wissen daß,das westliche Modell am versagen ist. Die Frage ist die, ob es eine Renaissance der europäischen Ideenwelt gibt oder ob wir im NWO Strudel untergehen!?

    P.S Man verzeihe mir den Gebrauch des Wortes“geilen“, aber im Bezug auf diese Journallie paßt es.😉

  9. @Orkan:

    Ja, natürlich sind die Konzepte „links“ und „rechts“ durch die öffentliche Meinung besetzt. Aber warum wohl gibt es einen „Kampf gegen rechts“, während es einen gegen links nicht gibt? Weil die Linken die Meinungs- und Deutungshoheit errungen haben und jeden (verbal) niederknüppeln, der „rechtes Gedankengut“ in sich trägt.
    Couragiert ist heute der, der sich als „Rechter“ bekennt und keine Angst hat, deswegen verunglimpft zu werden. Das kann sich aber, je nach Position, natürlich nicht jeder leisten, was sicherlich auch verständlich ist.
    Ich finde es schon wichtig, die Gesellschaft darüber zu informieren, dass rechts sein nicht bedeutet, NS-Gedankengut zu vertreten, sondern für sein Land einzustehen und es zu verteidigen.

    • Wenn man heute jemanden erzählt man sei Rechts, denken die Leute meist, naja der ist augenscheinlich kein Radikaler, also meint er konservativ, sprich Werte bezogen und fromm.
      Verstehe mich nicht falsch,ich habe nichts gegen Konservative, eher umgekehrt, sie sind ein wichtiger Teil der, sagen wir mal „vaterländischen“ Ausrichtung.Es geht mir darum das man möglichst viele Kräfte für den „Phönix Effekt“ einbinden muß.Solange sie sich zu Deutschland bekennen und eine wahre Demokratie ausrichten wollen, sollte man nicht die ganze Sache zu einem Exklusiv Club der „Besseren“ machen. Was natürlich nicht heißen soll das man irgendwelche Spinner mit offenen Armen willkommen heißen soll.
      Ich bin halt “FUN“ (Frei,Unabhängig und National) 😉

      • Orkan, es fängt doch schon mit dem Begriff „national“ an. Die Linken/Antifa sehen in der Nation ein Grundübel und wollen diese abschaffen – wohlgemerkt nur UNSERE Nation.
        Es gibt eine Kampagne namens „Staat.Nation.Kapital.Scheiße – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit!“.
        In einer „Junge Freiheit“-Ausgabe heißt es:
        —————–
        Die Jusos haben die Abschaffung der Nation gefordert und sich gegen einen „unverkrampften“ Umgang mit den deutschen Nationalfarben ausgesprochen. In dem am Dienstag vorgestellten Antragsbuch für den im Juni stattfindenden Juso-Bundeskongreß kritisiert die SPD-Nachwuchsorganisation, daß es in den vergangen Jahren immer mehr Versuche gegeben habe, „die Nation ‘Deutschland’ positiver zu besetzen“.
        Dies jedoch lehnen die Jungsozialisten ab. Im Namen der deutschen Nation sei unendliches Leid über die Welt gebracht worden, weshalb sich ein „‘unverkrampfter’ Umgang mit deutscher Symbolik“ verbiete. Die Jusos seien internationalistisch und Nationen für sie kein positiver Bezugspunkt. Daher plädiert der Bundesvorstand der SPD-Nachwuchsorganisation in seinem Antrag für „eine Welt ohne Nationen“.

        Zudem fordern die Jusos, den „Kampf gegen Rechts“ stärker finanziell zu fördern. Viel zu oft sei in der Vergangenheit das Engagement alternativer Jugendlicher behindert und kriminalisiert worden. Die bestehenden Programme gegen Rechtsextremismus reichten bei weitem nicht aus. Unter der konservativen Regierung seien sie sogar nur allzuoft dem Rotstift zum Opfer gefallen.
        Der CDU warfen die Jusos vor, die Gefahr des internationalen Terrorismus zu dramatisieren und rechtsextreme Gewalt dagegen zu bagatellisieren und zu leugnen.

        Noch weiter geht der Landesverband Berlin in einem Antrag mit dem Titel: „Super-Deutschlandjahr 2009 – ohne uns!“ Darin wird gefordert, „die Totalität der falschen Freiheit des Kapitalismus“ zu durchbrechen und die Nation als vorgestellte Gemeinschaft zu dekonstruieren.
        Dem „nationalen Besäufnis“ zu sechzig Jahren Grundgesetz und zwanzig Jahren Mauerfall wollen die Berliner Jusos „grenzenlose Solidarität“ entgegenstellen. Auch im Jahr 2009 gebe es keinen Grund zum Feiern. Vor allem dürfe es keine Versöhnung mit Antisemiten und Revanchisten wie der „NS-Hilfsorganisation“ Bund der Vertriebenen geben.

        Mit Sorge betrachteten die Jusos zudem die Stilisierung des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg zum Held eines „neuen, besseren und geläuterten Deutschlands“. Viele der Attentäter seien überzeugte Antisemiten und Militaristen gewesen, die aktiv zu den Massenmorden beigetragen hätten.
        Stauffenberg sei gerade für „Konservative ein gefundenes Fressen, ihren Nationalstolz antifaschistisch zu kodieren“. „Wir wollen jedoch keine deutschen Helden und Mythen, sondern solidarisieren uns mit den Opfern der deutschen Volksgemeinschaft“, heißt es in dem Antrag der Berliner Jusos.

        In einem weiteren Antrag fordert der Berliner Landesverband zudem die Aufhebung des Unvereinbarkeitsbeschlusses zwischen der Mitgliedschaft in der linksextremen DKP-Vorfeldorganisation „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)“ und der Mitgliedschaft in der SPD.
        Gliederungen der SPD würden mittlerweile mit der Gruppierung an vielen Stellen erfolgreich zusammenarbeiten, weshalb der 1948 unter Kurt Schumacher gefaßte Unvereinbarkeitsbeschluß aufzuheben sei.
        ——————-
        Es nützt also nichts, einfach das Attribut „rechts“ abzulegen, wenn man allein schon für die Verteidigung der Nation als „Nazi“ verunglimpft wird.

        • Hallo Wahrsager!

          Ich glaube wir reden am Punkt vorbei, mir geht es darum daß der Begriff “ Rechts“ ausbaufähig ist, in dem Sinne von mehr „Wir Gefühl“, und wir nicht Leute abgrenzen sollen die vielleicht eher Ökologisch,Libertär und Sozial sind. Wobei das mißverstandene Konzept, im nationalen Kontext, mit dem Namen „Sozialismus“ endlich mal mit dem richtigen deutschen Begriff “Gemeinschaftlich“ ausgetauscht wird. 😉

          Im Bezug zum Juso Text und dem Versuch solcher Verblendeten, den Unterschied zwischen Nazi und Rechts(vaterländisch) , zu erklären, kann ich nur sagen das sowas nicht funktioniert, die würden auch noch behaupten der Himmel sei Rot, auch wenn fast alle meinen er wäre Blau. Ideologie und religiöses Sektieren liegen meines Erachtens nah beieinander.Was den Fall so schwer macht ist die Tatsache daß, solche Typen, zur Zeit Deutungshoheit genießen.

          • Hallo Orkan,

            es gibt doch immer wieder mal Schnittpunkte zwischen den ideologischen Ausrichtungen, ohne dass diese extremer Art sein müssen.
            So bin ich z. B. dafür, dass weniger Fleisch gegessen wird – diese Einstellung würde man doch eher von einem Grünen erwarten.
            Ich habe schon öfters geschrieben, dass man die Ehrlichen ganz einfach daran erkennen kann, dass sie ganz allgemein gegen Gewalt sind – dies würde dann sämtliche Gewalt beinhalten. Wer aber nur gegen Gewalt von „rechts“ kämpft, der betreibt einen ideologischen Kampf.
            Irgendwie habe ich den Eindruck, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich nicht mehr so einfach beeinflussen lassen. Die Nazi-Keule ist ziemlich abgewetzt.

  10. Rechts ist nicht links!
    Rechts ist da, wo der Daumen links ist!
    Recht hat nur der, der das Urteil hat!

    Das Linke Parteiblättchen „Die Sueddeutsche Zeitung“ schreibt:
    http://www.sueddeutsche.de/medien/linke-kampagne-gegen-rechte-zeitungen-bund-der-vertreibenden-1.974726

    Rechts. Es gibt wenige Wörter, die im Deutschen so kontaminiert sind wie dieses. Rechts, das ist alles, was übel war, ist und nie wieder sein darf. Unterschiede werden selten gemacht, und wer nicht mittut im permanenten Kampf gegen das politisch Böse, muss sich meist schneller als er Meinungsfreiheit sagen kann, anhören, dass er vermutlich selbst gewisse dunkle Sympathien hegt….

    Nun wollen die Linken eine „Kampagne gegen rechte Zeitungen“ starten. Sie wollen den Kiosk Besitzern und Betreibern verbieten, rechts gerichtete Zeitungen zu verkaufen.

    Ich frage mich nur, was soll der ganze Quatsch? Wir haben schon genug mit den Politisch Korekten Medienberichte zu kämpfen. Da will man uns auch noch die Zeitungen weg nehmen, die noch die Wahrheit schreiben?

    Da kann ich den Linken nur noch sagen:

    Wer ewig links abbiegt, der fährt im Kreis!

  11. Der Artikel in der Süddeutschen hat mich doch ziemlich überrascht. Eine absolute Ausnahme, oder beginnt bei der SZ-Redaktion das große Denken?

  12. Wahr-Sager :
    Der Artikel in der Süddeutschen hat mich doch ziemlich überrascht. Eine absolute Ausnahme, oder beginnt bei der SZ-Redaktion das große Denken?

    Hallo Wahrsager,

    ich habe mittlerweile das Gefühl, als ob irgendwie ein Ruck durch Deutschland geht. (Nicht das Du jetz meinst, dass die dabei enstehende Reibungshitze gleich Nestwärme bedeutet!)
    Immer mehr Menschen wachen auf. So manche Zeitung traut sich mal zu schreiben, das ein Morgenländler dieses Verbrechen begangen hat. Oder sich einmal sehr kritisch über den Islam zu äußern.
    So glaube ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind und denen da oben mal etwas näher auf die Pelle rücken werden!

    • Hallo Cajus Pupus,

      das Gefühl habe ich auch. Es gibt halt trotz linker Propaganda immer noch viele Menschen, die sich eigenständiges Denken bewahrt haben.

  13. Dieser Artikel in der SZ hat auch mich überrascht. – Entweder ist der Urheber ein Einfaltspinsel, der die Begriffe Meinungs- und Pressefreiheit wörtlich genommen hat, dann wird er die Folgen bald zu spüren bekommen. Oder es werden von der Redaktion ein paar Exoten geduldet, weil die Leute peu a peu den Printmedien davon laufen und man schon auf jeden Leser angewiesen ist. – Und dann ist es halt auch noch peinlich, wenn man von den Russen und Chinesen Pressefreiheit fordert, und sie zuhause in Deutsch-Demokratistan allmählich abschafft! –
    Die dritte Möglichkeit wär dann, daß die allmählich umdenken, aber das ist schon fast unvorstellbar. 😉

  14. Liebe Mia,

    du bist weder Links noch Rechts!

    Ich dachte mir als Linker ich müsste ein Rechter sein, weil ich Probleme mit dem Islam oder Gender habe und dem „ewigen“ „deutschen“ Schuld-Kult, doch das war falsch! Selbst ich, evtl. nur einfach eher Links, aber halt kein Linker und halt kein Rechter, erlaube mir frei zu denken! So einfach es sich anhört so verdorben ist die Einsicht beim Umfeld und selbst bei einem selbst!

    Diese meine Erkenntnis und frei geäußert führte dazu, das man mich als Rechten definieren möchte! Weil es einfach einfach ist! Und wie gesagt, ich bin darauf selber reingefallen!

    Bleib dir einfach treu! Nur wer die Vergangenheit versteht, kann in der Gegenwart die Zukunft zum Wohle verändern und gestalten!

    R.A.D. – Verrat an unseren (Deutschen) Vorfahren – Zensierte Fassung
    http://tinyurl.com/2untuxo

    Liebe Grüße aus Köln,

    Dein WSD

  15. Die Zersetzung der deutschen Moral wird durch unsere Regierung, der

    FDPCDUCSULINKEGRÜNESPD mit ihren TeppichfliegerministernInnen

    verursacht. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus. Man darf hinzufügen, daß mit dem erweiterten, neueren Begriff der „Multikultigesellschaft“ die moralische
    und kulturelle Verwilderung noch ungemein intensiver betrieben wird, wobei sich schon heute am Horizont bürgerkriegsähnliche Zustände abzuzeichnen beginnen.

    Schon im Jahre 1966 wurden unsere heutigen Zustände von Gerd Schumann in seinem Gedichtchen Endzeit treffend geschildert:

    Das war die Endzeit immer: Brot und Spiele.
    Der volle Bauch und der gefüllte Sack.
    Und jeder scharf, daß er sein Lüstlein kühle.
    Gesindel wiehert. Und aus Volk wird Pack.

    Sich drücken Trumpf. Verachtet ist die Schwiele.
    Der falsche Zauber siegt, der billige Lack.
    Erbärmliches Geschrumpf – sind das noch Ziele?
    Der Mensch ein Zerrbild und der Staat ein Wrack.

    (…)

    Während der Ruhrbesetzung nach dem 1. Weltkrieg enstand der Text des Liedes von Karl Bröger:

    Nichts kann uns rauben
    Liebe und Glauben zu unserm Land.
    Es zu erhalten und zu gestalten
    Sind wir gesandt.
    Mögen wir sterben,
    Unseren Erben gilt dann die Pflicht:
    Es zu erhalten und zu gestalten
    Deutschland stirbt nicht!

  16. Hallo, sehr gute Beiträge! Ich wollte bitten ob man sich auf eine Entgültige neue Deutsche Fahne, für dem kommenden Staat einigen und diesen Entwurf dem kümpftig zuständigen Verantwortlichen vorzulegen. Hier meine Vorschläge der Fahnen und Wappen die dafür in frage kommen: (480px-Wappen_Deutsches_Reich_(Weimarer_Republik_2), 538px-Wappen_Deutsches_Reich_(Weimarer_Republik), Deutscher_Wiederstand_20_07_1944 , (abhandlungen sind selbst aufzutreiben)

    P.S. Der Adler gehört ins Wappen, und die Ausgewählten Fahnen und Wappen sollte als einzig infrage kommenden breite zustimmung finden.
    Wenn wir das erledigen haben wir ein wichtiges Problem gelöst, ohne jemand umzubringen oder das es jahrelange schwere ansträngung erfordert.😉

  17. Einen Rechen halte ich für etwas albernd.😉 Das ist wichtig, nicht das mir die Fahne von Mia nicht gefällt oder die Fahne des 20. Juli, aber das eine (das schöne Wappen der Weimarer Rep.) muss mit den anderen (den Schwarz Rot, Goldenen Farben mit Kreuz verknüpft werden.

  18. Die Symbole (Adler) sind doch da, es kommt bloss auf die würdige Vertretung darauf an!(Von der Geschichte ganz zu schweigen- Monarchie bzw. Farben:Preußen,Südlander…)
    Nix gegen unseren „Rechen“ da unten, hostmi.

  19. Eben nicht, der heutige Adler steht für einen CDU, beamten und Versager staat – Er muss abgestafft und durch einen würdigen, rumreichen ersetzt werden. Die Demogratischen Farben müssen beibehalten werrden, nur anderes. (jeder kann sich an der Debatte beteiligen, denn ein Rechen ist wirklich unwürdig)

  20. Hallo zusammen,

    als Volk bezeichnet man eine Kulturgemeinschaft von Menschen gleicher Abstammung mit gleichem rassenseelischen Erbgut und mit gleicher Sprache.Unter Nation verstehen wir dagegen die Bevölkerung eines Staates,die sich aus einem Volk oder mehreren Völkerschaften zusammensetzt.Der Staat ist dagegen die rechtliche und politische Verwaltungs-und Führungsform eines Volkes.Der Staat hat Diener des Volkes zu sein,denn das Volk ist bekanntlich der Souverän.Die Haupaufgabe des Staates ist,alles zu tun und nichts zu unterlassen,um die Erhaltung des Volkes zu gewährleisten.Soweit die Theorie.Die Praxis respektive die aktuelle Lage in Deutschland sieht dagegen ganz anders aus.

    Wenn in einigen,seltenen, Medien vom Deutschen Volk die Rede ist,dann ist von einer baldigen Minderheit die Rede,denn Deutschland ist inzwischen zu einem Vielvölkerstaat verkommen.In Zukunft wird der Begriff vom „Schmelztiegel der Nationen“ eher zutreffen,wie wir ihn schon von den USA kennen.Dann spricht man immer häufiger von sogenannten „Bindestrich-Deutschen“, wie Deutsch-Türke,Deutsch-Russe etc.,was aber Unsinn ist,denn entweder man ist Deutscher oder eben Türke. Beides geht nicht,schon garnicht bei Türken,denn Türke bleibt für immer Türke. Das ist Fakt.Nur bei unseren Politikern nicht,da sind sie willkommene „Kulturbereicherer“ und „wertvolle Arbeitskräfte“.Zum Lachen.

    Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren,als ob unsere Staatsvertreter – oder besser Volksverräter – das deutsche Volk „juristisch und theoretisch“ schon abgeschafft hätten,als würden sie alles Fremde und alle Fremden bevorzugen,denn der ungezügelte Zuzug von bildungspolitischem Schrott und Schmarotzern hält nicht nur unvermindert an,sondern auch unsere Politiker tun alles für eine Überfremdung und schleichende Türkisierung. Deutsche Politiker jedweder Coleur heben sofort beide Hände,wenn die UNO oder die EU von Aufnahme von „Flüchtlingen“ spricht.Auch die Wirtschaftslobbyisten wollen die Einwanderschleußen immer ganz weit öffnen,indem sie den Deutschen mit ökonomischen Scheinargumenten die Überfremdung schmackhaft machen.Aber das hat Tradition.

    Schon hinter der Türken-Anwerbung in 1960er Jahren stand maßgeblich die deutsche Industrie.Der türkiscshe Familiennachzug,der eindeutig zu Lasten der sozialen Sicherungssysteme ging und geht,wurde von den Arbeitgebern als „in deutschem Interesse“ dargestellt.Vor diesem Hintergrund fordert auch der neue Grünen-Vorsitzende Özdemir ganz frech „mehr türkisch an deutschen Schulen“ und mancher Politkollege entblödete sich nicht,ins gleiche Horn zu blasen,die deutsche Bevölkerung solle sich den türkischen Immiganten anpassen,weil diese umgekehrt dazu keine Lust haben.Helle Empörung kam natürlich auch auf bei dem Vorschlag,die deutsche Sprache im Grundgesetz zu verankern.

    Wie die Zukunft aussehen kann,dazu braucht man nur nach Duisburg-Marxloh zu fahren.Dort ist das beste Beispiel einer ethnischen Säuberung durch „unsere Kulturbereicherer“. Zuerst wurden die Deutschen aus den Häusern und Straßenzügen planmäßig vertrieben,um dann mit der Moschee eine türkische Außenstelle zu gründen.Der Bau ist ein symbolisches Zeichen imperialer Machtpolitik und ein deutliches Signal der faktischen Entsouveränisierung unseres Landes.Und die Politik? Rüttgers und Co. belobigen sogar noch diesen Schritt mit den Worten:“Wir brauchen noch mehr Moscheen in diesm Land,aber keine Hinterhöfe.“ Das hat was von Totengräbermentalität.Ausländer sind eben Inländer.Sie wollen hier wählen,mitbestimmen und den nächsten Kanzler stellen.Diese Aussage kam von dem Vorsitzenden eines türkischen Muslimverbandes.

    Wie unsere Bundestagsabgeorneten mittlerweile ticken,sieht man auch an dem Grünen Ströbele,dem beim Zeigen der Deutschlandfahne „ein unwohles Gefühl in der Magengegend bekommt und ihn das ganze an nationlae Überbetonung erinnere.“Dieser Politclown und senile Wirrkopf hätte wohl am liebsten,wenn vor dem Bundestag der Halbmond wehen würde.Andere Grüne,sogenannte Junge Grüne,urinieren öffentlich auf eine Deutschlandfahne und filmen es auch noch.

    Ganz zu schweigen von dem Verhalten der Politik gegenüber denjenigen Deutschen,die sich frei und offen für die Erhaltung des Deutschen Volkes einsetzen. Sie werden nicht nur mittels „politischer Justiz“ verfolgt, sondern auch öffentlich diskriminiert,als „rechtsextrem“ eingestuft und gesellschaftlich platt gemacht.Sie gelten dann sofort als „Ausländerfeindlich“.Nur die „Inländerfeindlichkeit“,die stetig zunimmt,wird kaum erwähnt.Das ist tabu.Dabei könnten die Medien täglich über Angriffe von Ausländern,in der Regel arabisch-und türkischstämmige,auf Deutsche schreiben.Die Seiten wären voll davon.

    Dafür hat der Schuld-und Sühne-Kult Hochkonjunktur.Aber nicht jeder zieht sich,zum Leidwesen der Meinungsmacher,die deutsche Staatsmode Büßerhemd und Narrenkappe in der Canossa-Republik an.Dafür werden dann Mio. Euro-Beträge sinnlos im „Kampf gegen Rechts“ verpulvert,werden unsinnige Aktionen gegen alles was nacht „Rechts“ aussieht von den üblichen Verdächtigen wie DGB,Kirche,Linke Parteien,Islamische und jüdische Verbände,Antifa,linke Künstler und wer auch immer sich zum Affen machen will,tatkräftig unterstützt.Dagegen ist linke Gewalt anscheinend opportun und für einen „guten Zweck“,nämlich gegen „Rechts“.Es wird dabei nicht nur mit zweierlei Maß gemessen,sondern auch noch gleichzeitig das GG mißachtet und die Demokratie mit Füßen getreten. Das ist „Deutsche“ Politik Anno 2008/2009.

    Ein weiteres Beispiel antideutschem Handelns ist der Erlaß ausländischer Schulden an Deutschland.Von 1996 bis 2007 wurden insgesamt 12,4 Mrd. € an Schulden erlassen.Im selben Zeitraum wurden weiter Kredite von 8,8 Mrd. € vergeben,darunter auch an China.Über weitere Schuldenerlasse wurde schon verhandelt.

    Auch die Entwicklungshilfe war 2008 um ca. 12% auf 5,7 Mrd. € angestiegen.Den Grünen ist das aber noch zu gering.Zum Vergleich dazu: dem Gesungheitsministerium stehen 4,5 Mrd. € und dem Umweltministerium 1,3 Mrd. €. Mrd.-Steuergelder werden so im Ausland oft sinnlos verbrannt und versickern unkontrolliert in dei Staatskassen korrupter Regierungschefs.

    Von den ganzen Auslandseinsätzen der BW und den Wiederaufbauprogrammen im nahen Osten ganz zu schweigen.Was die USAund andere Staaten in ihrem Selbstgerechtigkeitswahn zerstört haben,baut der deutsche Michl wieder selbstlos auf.Blöder kann ein Staat nicht sein.

    Dagegen gibt es unzählige Deutsche die kaum Geld für Essen und Heizung haben,denen aber immer mehr an Abgaben zugemutet wird.Und die Armutsspirale wird sich weiterdrehen.Sie wird Menschen erfassen,die noch garnicht daran denken.Von den Bürgern wird nur noch gefordert.Vielen Deutschen ergeht es mittlerweilen wie den Webern anno 1844,die für einen Hungerlohn ohne Unterlass arbeiteten.Ihre Wut darüber entlud sich dann in einem Aufstand,dem sog. Hungeraufstand.Die fortschreitende Verarmung der unteren Schichten,die „Pauperisierung“, war damals der Kern des ganzen Prozesses und wir sind wieder auf dem besten Weg dorthin.Der „Pauperismus“ ist dort vorhanden,wo eine zahlreiche Volksklasse sich durch die anstrengenste Arbeit höchstens das notdürftigste Auskommen verdienen kann und auch dessen nicht sicher ist.So wie es derzeit bei vielen Menschen vorkommt.Und nicht nur in der Unterschicht,auch die Mittelschicht ist mittlerweile nicht mehr davor gefeit.Nur,an einen Aufstand wie anno 1844 glaubt hier keiner.Dazu fehlt dem heutigen deutschen Michl der Antrieb.Er ist dazu zu feige und zu träge.Er ergibt sich lieber seinem Schicksal.

    Zum weiteren antideutschen Verhalten tragen auch Hochfinanz,Industrie,bestimmte Lobbygruppen und,vor allem,der Schweinejournalismus der Medien bei.Diese gesamten Meinungsmacher versuchen das Deutsche Volk zu belügen und zu lancieren wo es nur geht.Panikmache und Einschüchterung hat dabei Methode.Es geht um das Ausschalten von Andersdenkenden und das Gleichmachen der Bürger.Sie singen zusammen das Lied der Lüge und stellen die Wahrheit auf den Kopf.Es wird einem täglich eingehämmert,ob in der Presse,Fernsehen oder Internet.Man kann dabei garnicht so viel fressen,wie man kotzen möchte bei dieser verlogenen und heuchlerischen Bande.


    Während Ihr Presse,Funk und Fernsehen
    Schule und Kanzel beherrscht,
    wandert die Wahrheit – verfolgt –
    heute von Mund zu Mund.

    • Sehr gute Zusammenfassung, ich glaube, es kommt darauf an den Menschen ihre Verantwortung, Verbindlichkeit, Souveranität, Mündigkeit ins Bewusstsein zu rufen, denn dieses „freisein“ ist nur die pure Oberflächlichkeit(Konsum) und hat mit Individualität/Persönlichkeitsentfaltung nichts zu tun.
      Humus ist Würmerdung, dort wachsen die schönsten Pflanzen.
      Mpg „frank und frei“!

    • Lieber Cajus,
      du bist hoffentlich schon in Rente! – Die Aussage „zwei und zwei = vier“ verstößt eindeutig gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung! –

  21. Dee Ex wirbt wörtlich „wählt national“. Nun, wen könnte sie da meinen?
    Jedenfalls absurdestens, DIE nicht für rechts halten zu wollen.

  22. Hallo,

    wie heißt es doch im Deutschlandlied: [b]“Deutschland, Deutschland über alles…“[/b]

    Mittlerweile kan man sagen: [b]“Deutschland, Deutschland unter alles…“[/b]

    Wer kann, der flieht aus diesem Land, das noch als Deutschland bezeichnet wird.

    Tatsächlich ist es ein in jeder Hinsicht erniedrigtes Land, in welchem Menschen das Sagen haben, die Gefahren [u]bewusst[/u] oder zumindest grobfahrlässig verdrängten bzw. immer noch verdrängen.

    [b]Das Land schwer beschädigt (Schäden in Höhen von vielen Billionen Euro)[/b]

    Die Schäden wie folgt:

    * dramatisch demographische Veränderung: Überfremdung u. Entqualifizierung
    * Drama: Überalterung
    * Massakrierung von Alten und Gebrechlichen
    * große Bildungs- u. Forschungsdefizite
    * gigantische Umweltzerstörung durch fehlgerichtete Technik
    * Auflösung des Volksvermögens
    * Verarmung breiter Bevölkerungsschichten
    * Übermacht des Finanzsektors
    * Abhängigkeit der Massenmedien von Korruption
    * schwere Korruption in Staatsbehörden und Parteien
    * Kultur- und Wertezerstörung
    * Zerstörung der inneren und äusseren Sicherheit.

    Deutschland ist ein „seelisch armseliges Land“: da es von diesen Vorgängen vieles selbst zugelassen bzw. nicht verhindert hat. Tatsächlich auch steuert das Land das Wörtchen „Wahnsinn“. Das wird inflationär gebraucht wie das Wort „toll“. Es verwundert nicht, wenn bei diesem ständigen Wiederholen die täglich erlebbare Realität zu einer solchen wird.

    Deutschland in einer Negativsuggestion: weil es eben nicht mehr fleissig, nicht mehr diszipliniert (und das deutsche TV trägt dazu vieles bei), weil es diese Erfolgsmenschen in der nötigen Menge nicht mehr hat.

    Professor Paul Nolte, FU Berlin, sagt in dem Sz-Interview, [i]„Den meisten Deutschen ist nicht bewusst, dass die alte Wohlstandsgesellschaft schon länger ausläuft.“[/i] Die Menschen stünden „vor unsichtbaren Wänden“. Sie könnten sich in den Mittelschichten nicht mehr halten oder zu ihnen aufsteigen. Die Unterschichten könnten alsbald nicht mehr versorgt werden, so der Professor der FU Berlin.

    Massenmedien kommen mit derartigen Artikeln viel zu spät. Und: sie lassen nur die interviewen, die ihnen und den Korruptionscliquen ins Konzept passen.

    Ein Land in den Jahrzehnten faktisch ohne innere und äussere Abwehr.

    Das Land (seine Bevölkerungsmehrheit) hat so eine nochmalige großflächige Verwüstung mitherbeigeführt, die also nicht nur seelischer Art ist.

    Es ließ die Gefährdung seines Territoriums zu (Auflösung der Bundeswehr voll im Gange). Es beteiligte sich daran. Es lässt sich entmachten. Es zerstört sich nun wieder erneut.

    [b]Das Land schädigt auch die, die es hätten vor schweren Schäden bewahren können[/b]

    Und – es hilft mit bei der Zerstörung derer, welche dieser Landeszerstörung entgegen getreten waren. Viele von diesen wurden behördlich attackiert, von Medien verleugnet, schutzlos gelassen. Von der Bevölkerung ganz zu schweigen.

    Es ist ein nicht zu leugnender Vorgang: dieses Land missachtete, grenzte Menschen aus, die zu seinem Schutz weit vorausgedacht und gehandelt hatten.

    So ließen ganze Gerichte diese Menschen schutzlos wilden wirtschaftlichen Interessen ausgeliefert. Und wer gerichtlich schutzlos, der schließlich wirtschaftlich entmachtet. Am Ende obdachlos, völlig hilflos. Ja rechtelos. Schlicht „vogelfrei“.

    Denn wer bei Gerichten kaum ein Gehör erfährt, der von allen Seiten her malträtierbar.

    Es ist und war der [b]Finanzsektor[/b], auch die Mobilfunkmacht, die [b]Macht von Kanzleien und Parteien[/b], es waren und sind die korrupten Wirtschaftskreise, die Cliquen und die Kartelle.

    Sie erhielten Recht zugesprochen: zu unrecht.

    Der Leidtragende wurde schon wieder der Einsame. Nun noch Einsamere. Der ohne Verbindungen. Der Beziehungslose, der Medienlose, der Faktisch-Schutzlos-Gestellte.

    Schutzlos sind viele, die dem Land seine Würde wieder geben könnten.

    Die wirtschaftlich Schwächeren häufig auch die Anständigeren.

    Das leistet sich Deutschland. Ein brutales Land für viele, die wirtschaftlich nicht vermögend. Die somit zu Getriebenen werdend.

    Massenelend: deshalb „Land unter“.

    Deutschland würdelos: wie anders sollte ein Land, ein Volk bezeichnet werden als so, eben wenn es auch seine Kultur verrät, sich sozusagen umerziehen, sich abbringen ließ von Werten seiner früheren Denker und Helden der Vernunft?

    Wie anders denn!

    Warum nicht, wenn es das Land zu einem Warenramschladen verkommen ließ!

    Ein Volk, welches Repräsentanten folgte, die bloße Wertefassaden darstellen.

    Ist es überhaupt ein Volk?

    Ein Volk, welches den Couragierten nicht folgte, sondern den Feigen, die die Wahrheit nicht zu sagen pflegen und einen falschen Kurs vorgeben.

    Ein Volk, welches den Verführern zusprach, ihnen seine Stimme gab, den Warnern jedoch das Genick brach.

    „Deutschland unter alles!“ Leider! Es hat zu viele seiner würdevollen, wertvollen Menschen verloren. Man sieht sie nicht mehr hinreichend, nämlich die, die Würde ausstrahlen, ausgezeichnete Bildung. Haltung verkörpern.

    So wie die Formen der Fahrzeuge verkamen, so verkamen die Menschen nun auch selbst: einheitlich eingekleidet, einheitlich ungepflegt. Stromlinienkonformität, gleichgeschaltet auf unterem Niveau.

    Die Amerikanisierung, Angelsächsisierung der Gesellschaft? In Wirklichkeit wird es jedoch eine Verslumisierung werden.

    Deutschland! Du hast selbst die Werte verlassen, für die Du geschaffen warst! Du hast die Menschen im Stich gelassen, die Dich hielten, Deine Existenzberechtigung garantierten.

    Was aus Deinen Behörden wurde, paragraphenlose Apparate, die den Gewinninteressen von wenigen dienen.

    Man mag ihre Namen nicht nennen: sie sind abgegriffen. Einige ihrer Namen beginnen mit den Buchstaben „Ba“ und mit „Fin“.

    Es herrscht eine neue Art von Krieg. Es ist zum Davonlaufen.

    • Die BRD ist nicht Deutschland. Ich hoffe, das tröstet Dich ein wenig…😉
      Davonlaufen bringt nichts. Das wäre wie ein Marathon mit ner Lungenentzündung – tödlich.

  23. Der Artikel über „Die Rote Fahne“ ist fürn Arsch, weil schlecht recherchiert.

    1.
    Die Rote Fahne ist ein OpenPress-Medium ähnlich wie das Forum hier, wo ganz unterschiedliche Linke Sachen schreiben, entscheidend ist immer der Name des jeweiligen Autors.
    Artikel von der Redaktion der Roten Fahne sind durch das Kürzel (drf) gekennzeichnet. Sowas sollte man schon beachten können bevor man lospoltert.

    2.
    Die Diskussionsbeiträge zu dem Artikel klingen schon ganz anders.

    3.
    Die Rote Fahne = Antifa-Clowns? Hier wird genauso mit Klischees und Reflexen argumentiert wie man anderen vorwirft. Die Rote Fahne ist es gewesen die in den vergangenen Jahren die sogenannte „Antideutsche Antifa“ erfolgreich dekonstruiert und aus der linken Szene verbannt hat. Deswegen weiss heute jeder dass die „Antideutschen“ keine Linken sind sondern eine zionistische, also nationalistische, Propaganda-Truppe.

    4.
    Auf der Titelseite der Roten Fahne gibts einen Link zu:
    KPD Programmerklärung zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes, 1930
    http://Die-Rote-Fahne.eu/headline356.html

    den sollte man vielleicht mal lesen und auch andere Sachen dort dann hat man vielleicht etwas mehr Durchblick und labert nicht soviel Quatsch über Die Rote Fahne.

    • Dein Urteil über meinen Artikel lasse ich mal als „Meinung“ durchgehen, obwohl es sehr grenzwertig ist.

      zu 1.
      Wenn Du den Beitrag (und meine anderen Artikel und Stellungnahmen) aufmerksam gelesen und nicht nur überflogen oder gar ignoriert hättest, wüsstest Du, dass Deine „Argumentation“ überflüssig gewesen ist. Sogar der „Screenshot“, der mit eingebaut wurde, bestätigt Deinen Punkt 1. Aber: Wer sich Linksextreme ins Boot holt, muss sich nicht über bürgerliche Kritik wundern. Was würdest Du sagen, wenn ich hier Artikel von verfassungsfeindlichen Extremisten schreiben lassen würde? Bekäme ich auch einen Freispruch? Wohl kaum. „Sowas sollte man schon beachten können bevor man lospoltert.“😉

      zu 2.
      Freut mich.

      zu 3.
      Siehe „zu 1.“: „Wer sich Linksextreme ins Boot holt, muss sich nicht über bürgerliche Kritik wundern.“ usw.
      „Die Rote Fahne ist es gewesen die in den vergangenen Jahren die sogenannte „Antideutsche Antifa“ erfolgreich dekonstruiert und aus der linken Szene verbannt hat. Deswegen weiss heute jeder dass die „Antideutschen“ keine Linken sind sondern eine zionistische, also nationalistische, Propaganda-Truppe.“
      ?? Ich dachte, ‚dass die Rote Fahne = Antifa-Clowns wären‘, sei nur ein Klischee?! Wohin schiebt die „Rote Fahne“ denn den „schwarzen Peter“, wenn sie doch selbst gegen Rechts (also alles bürgerliche / nationale / patriotische / volksbewusste) hetzen lässt? Wenn Du Kontakte zu den Obrigkeiten des Blattes hast, stell mir bitte einen her, damit ich das persönlich klären kann, um ggfs. gemeinsam die „Antideutschen“ zur Besinnung zu bringen. (Ich wage zu bezweifeln, dass seitens der Roten Fahne Interesse an der Wahrheitsfindung besteht. Warum sonst wurde der Artikel gegen die Wahrheitssucher veröffentlicht?!)

      zu 4.
      Der Durchblick fehlt wohl eher denen, die immernoch an ein „freies, gerechtes“ Sowjetdeutschland glauben und nicht wissen, dass der Nationalsozialismus 8 von 10 Programmpunkten im kommunistischen Manifest erfüllt hat. Deine kommunistische Propaganda ist von 1930. Wo lebst Du? Bist Du noch nicht im Heute angekommen? Erzähl mir nochmal was von „Labern“. Bitte.:mrgreen:

      • „grenzwertig“

        Na Kleines, wer wird denn gleich so zart besaitet sein?😉

        Dein Problem ist, dass Du viel mit Emotion operierst, es oftmals aber an theoretischem, historischem und begrifflichem Verständnis mangelt. Das soll jetzt keine persönliche Anmache sein, sondern lediglich eine Anregung, sich fundierter mit Dingen auseinander zu setzen, über die man schreiben möchte.
        Intellektuelles Potenzial hast Du zweifelsohne.

        zu 1.

        Die Rote Fahne „holt sich keine Linksextremisten ins Boot“ – sie IST linksextremistisch.
        Wir verstehen darunter nur ganz unterschiedliche Dinge. Der Autor des besagten Artikels gehört offenbar einer anderen (linken) Strömung an, als die Macher der Roten Fahne. Das macht insofern Sinn, weil sich die Rote Fahne ja selbst als „strömungsübergreifend“ beschreibt, also einen demokratischen Diskurs mit unterschiedlichen Positionen ermöglicht.
        Warum das so ist, dafür gibt es historische Gründe.

        Zu 3.

        „(also alles bürgerliche / nationale / patriotische / volksbewusste)“

        Wer hat Dir diesen Unsinn beigebracht?
        Im „Manifest der Kommunistischen Partei“ von 1848 von Karl Marx und Friedrich Engels heisst es u.a.:
        „Indem das Proletariat zunächst sich die politische Herrschaft erobern, sich zur nationalen Klasse erheben, sich selbst als Nation konstituieren muss, ist es selbst noch national, wenn auch keineswegs im Sinne der Bourgeoisie.“

        Der oben verlinkte Artikel „KPD Programmerklärung zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“ belegt zudem, dass Deine Annahme falsch ist.
        Nur, national und patriotisch ist nicht gleich national und patriotisch. Das nationale und kulturelle Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eine originär sozialistische Position – ebenso wie die Ablehnung eines Nationalismus, der sich über andere Völker erhebt.

        Zu 4.

        „Deine kommunistische Propaganda ist von 1930.“

        Es geht hier um historische Dokumente, selbstredend nicht um aktuelle Programme.
        Der Hinweis soll dazu dienen, sich anhand historischer Dokumente und Positionen einen besseren Überblick darüber verschaffen zu können, was sozialistische Politik eigentlich ausmacht.
        Wenn Du etwas Aktuelles lesen willst:
        Imperiale Mythen und die Erneuerung sozialistischer Politik
        http://Die-Rote-Fahne.eu/headline18207.html

        Der Begriff links oder sozialistisch etc. wird seit spätestens 1914, seitdem Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sich von der klassischen Sozialdemokratie trennten, von vielen Strömungen völlig unterschiedlich definiert.
        Heute liest man ja auch von „linken“ sogar in der CDU, wie Heiner Geißler. Es gibt eine Partei die sich so nennt und von der Roten Fahne vermutlich schärfer bekämpft wird, als von so manchem „Bürgerlichen“.

        Mit Begriffen ist das so eine Sache. Wenn man nicht erläutert, was man unter einem bestimmten Begriff versteht, wird man schnell Opfer völlig unterschiedlicher, teils diametral entgegen gesetzter Interpretationen.
        Die CDU z.B. nennt sich „christlich“ (Du sollst nicht töten), unterstützt aber Kriege.
        Oder der US-Imperialismus führt Kriege und begeht Massenmord unter dem Banner von „Demokratie und Menschenrechten“ etc.

        Also, wenn Du Deine neue Lieblingslektüre „Die Rote Fahne“ kritisieren möchtest, dann such Dir nicht nur einen einzelnen Beitrag irgendeines Gast-Autors heraus, sondern nimm Dir Zeit und gehe es etwas fundierter an bzw. wende Deine Kritik direkt an bestimmte Artikel/Positionen bzw. Autoren, statt einfach nur verallgemeinernde Klischees zu bedienen.
        Du forderst für Dich selbst ja auch, dass man nicht jeden Klatsch und Tratsch über Dich glauben, sondern genauer hinschauen soll.

        • Du glaubst vermutlich selbst alles, was Du von Dir gibst – das erschwert es allerdings, mich in für Dich verständlicher Weise auszudrücken. Leg mal Deine Vorurteile ab und befolge Deine eigenen „gut gemeinten“ Ratschläge. Vielleicht kommen wir dann weiter…😉

          „Dein Problem ist, dass Du viel mit Emotion operierst, es oftmals aber an theoretischem, historischem und begrifflichem Verständnis mangelt.“

          Was ist an Emotionen falsch? Ich denke mit dem Herzen und verbinde somit den klaren und freien Menschenverstand (der weit entfernt ist von irgendwelchen Dogmen!) mit meinem moralischen Werteempfinden. Das ist folglich kein „Problem“, sondern mein Schlüssel zur Freiheit.

          Interessiert Dich, woran Deine „Argumentation“ scheitert? Du kannst nicht in meinen Kopf schauen und hast somit nicht die Möglichkeit, korrekt über mein „theoretisches, historisches und begriffliches Verständnis“ zu urteilen. Du kannst es nicht an EINEM Artikel ausmachen, den Du vorverurteilst, nur weil Du ihn anders interpretierst, als er in seiner Gesamtheit von mir gedacht war und verfasst wurde. Wo bitte steht, dass meine Kritik ausschließlich an die Rote Fahne gerichtet ist? Das siehst Du so, weil Du es so sehen willst.

          Und nochmal: Da die Rote Fahne Artikel publizieren lässt, die (laut Dir) nicht ihren Grundsätzen entsprechen, hat sie es selbst zu verantworten, dass sie dadurch mit in Verruf gerät. Sie steht mit ihrem Namen für jeden menschenfeindlichen Gedanken, der dort veröffentlicht wird! Sie könnte die Lügen, die dort verbreitet werden, dementieren und sich klar gegen Hetzer positionieren. Das tut sie aber nicht und bleibt deshalb für mich ein nicht ernstzunehmendes Schmierblatt, dass weitere gedankliche Unfreiheit propagiert und den Menschen somit mehr schadet als nützt.

          Allgemein fällt mir auf, dass auch Du Dich für was Besseres hältst; Du lebst in Deiner schöngeredeten „guten“ Gedankenwelt, während Du Dich von meiner, der – trotz Emotionen – realitätsbezogeneren gedanklichen Freiheit, distanzierst und sie lieber mit hypothetischen „Begründungen“ schlecht redest. Du verdrehst Tatsachen, um vertrauenswürdiger zu erscheinen und diskreditierst damit bewusst oder unbewusst meine diplomatischen (absichtlich provozierenden) Versuche, inszenierte Spaltungen in den Köpfen der Menschen zu korrigieren, Spannungen zu lösen und angebliche Feinde aufeinander zugehen zu lassen. Du bezeichnest mich (durch die Blume) als etwas Minderwertigeres, um selbst aussagekräftiger zu wirken; stellst bei Unklarheiten keine Fragen, sondern „BILDest Dir Deine Meinung“. Damit entkräftigst Du Deinen vorgegaukelten „guten Willen“, SPIEGELst das, was Du angeblich bekämpfst und wirst zum Rassist bzw. einem Handlanger der Zionisten, der Du eigentlich gar nicht sein willst.

          Kommunismus zu predigen, obwohl dieser mehr Menschenleben zerstört hat, als jedes andere System, ist und bleibt mir ein Dorn im Auge. Warum sollte er weiter seelenmorden dürfen, obwohl er bereits vor Jahren als menschenfeindlich enttarnt wurde? Marx – Dein Säulenheiliger – war Antisemit und Rassist erster Klasse! Da gab es Hitler noch nicht einmal. Kommunismus ist nichts Besseres, als das, was Deine „historischen Dokumente“ als faschistisch bezeichnen. Bevor Du mir Unwissenheit andichtest, solltest Du Dir an die eigene Nase packen… Zwischen dem, was sein sollte und dem, was wirklich war, liegen Welten. Ich werde meine Heimat, meine Mitmenschen und alle bisher noch nicht vom Virus befallenen Völker auch weiterhin vor dem fehlgedeuteten und somit falschen, hinterlistigen / linken Kommunismus beschützen; egal wie „menschlich“ er von einer absoluten Minderheit, die den (für sich richtig interpretierten) Urgedanken pflegen, angepriesen wird – er ist es nicht! Lass doch einfach mal die alten Denkstrukturen weg und versuche, eigene Wege zu gehen, anstatt Dich auf eine Seite von Kriminellen zu stellen und deren Verbrechen „versehentlich“ zu relativieren…

          Dass Patriotismus früher links war, brauchst Du mir nicht erzählen; damit argumentiere ich selbst in persönlichen Auseinandersetzungen mit den heutigen Linken und Rechten – aber: das interessiert inzwischen keinen mehr! Es geht um HEUTE, HIER und JETZT, wo alle Begriffe verdreht dargestellt und die Ideologien demnach nicht nach ihren eigenen Regeln gelebt und propagiert werden. Es geht NICHT um damals, wo eben auch der NationalSOZIALISMUS sozialistisch gewesen ist. Wer Frieden will, muss neue, bisher unbeschrittene Wege gehen! Ich spüre, dass Du es gut meinst – nur die Umsetzung ist völlig daneben.

          Deine Ansätze bzgl. der CDU, des US-Imperialismus, der Zionisten und der dämlichen Kriege, die übrigens rein garnichts mit Deutschsein oder meiner Definition von Patriotismus zu tun haben, entsprechen meiner Haltung – daher frage ich Dich: Weshalb willst Du Dich unbedingt als Besserwisser darstellen, obwohl Du nichts besser weißt, als ich? Dir fehlen Hintergrundinformationen und der Blick für die Realität, weil Du Dich rein auf die Aussagen und „historischen Dokumente“ Deiner kommunistischen Propaganda verlässt und stützt. Einseitiges Denken ist inszenierter totalitärer Fanatismus. Nun nimm mal die Scheuklappen ab und registriere, dass Links und Rechts das Gleiche ist (beides nicht fehlerfrei!) und dass man den Vertretern von sozialer Gerechtigkeit, völkischem Pflichtbewusstsein und menschlicher Grundprinzipien den Kopf gewaschen hat, damit sie sich bekämpfen, anstatt sich auf gemeinsame, tatsächlich menschenfreundliche freiheitliche Ziele zu konzentrieren und diese auch in Einigkeit zu erreichen.

      • Ich bin ein Kleinstadt-Provinzmensch. Und hier gibt’s keine Antifa und keine Rote Fahne. – Aber was mich jetzt erstaunt ist, daß das Leute sind, die offenbar diskutieren und nicht nur Autos anzünden und Fenster einschmeißen. Das ist doch schon mal was….😉

  24. Volkstod, aha, ihr quatscht hier die ganze Zeit davon das ihr alle mögliche Dogmen hinter euch gelassen habt, und merkt nicht das ihr eben diese reproduziert. Voklsgemeinschaft am Arsch, mit einem Volk(völlig egal welchem) verbinndet mich/euch genau nichts!
    Eure „Bewegung“ ist ein Sammelbecken für Ufosichter, Verschwörungstheoretiker, Nazis und politisch Verwirrte die sich hier aus Versatzstücken politischer Popkultur ein Weltbild zimmern, welches kaum simpler/naiver sein könnte.
    Eure Freiheit ist keine!

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