„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal…😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann:

Gerhard Kurzmann (FPÖ Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in der Steiermark)

Er ist einer der wenigen Politiker, die scheinbar verstanden haben, wie man verantwortungsbewusste, nationale / heimattreue Politik macht. Er tritt für seine Heimat und seine Mitmenschen zur Wahl an. Diese hat und haben auch eine Geschichte – eine „Vergangenheit“, die man nicht pauschal verurteilen darf, sondern objektiv beurteilen muss:

„Ich bin Mitglied des Kameradschaftsbundes und der Kameradschaft IV, weil ich nicht will, dass die Kriegsgeneration meines Vaters pauschal kriminalisiert wird. Es gibt für mich nur Individualschuld, aber keine Kollektivschuld. Die haben in einer schwierigen Zeit das, was
damals ihre Pflicht war, erfüllt, und ich sehe nicht ein, dass wir uns jetzt posthum zu etwas bekennen sollen, was die nicht begangen haben.“

Kurzmann verteidigte in einem Interview mit dem Wiener Stadtanzeiger „FALTER“ seine Mitgliedschaft in einer Veteranenorganisation der Waffen-SS mit der Berufung auf Adenauer, für den „die meisten Wehrmachtssoldaten und Waffen-SS-Soldaten“ ebenfalls „Soldaten wie andere auch“ gewesen sind.

Einige überlebten den Weltkrieg, den Untergang des Reiches und die Qualen, die viele nach der Kapitulation / in Kriegsgefangenschaft durch die „Sieger“ erleiden mussten; doch der Eid war ihnen keine Phrase:

‚Sie schworen ihm, Adolf Hitler, Treue und Tapferkeit. Sie gelobten ihm und den von ihm bestimmten Vorgesetzten Gehorsam bis in den Tod, so wahr ihnen Gott helfen würde.‘

Warum ist das so? Warum haben die Ranghöheren nicht die auf dem Boden ausgelegte Reichsflagge mit Füßen betreten, wie man es nach der „Befreiung“ auf dem Weg zur ersten Anhörung von ihnen verlangte? Warum haben nicht alle geschwiegen oder sich zu den Taten bekannt, wie man es nach perfekter Propaganda und Folter in den Gefangenenlagern von ihnen erwartete? Sie lebten von und für ihren Glauben an den Führer und das Reich. In der Reportage „Treu bis in den Tod“ erzählen sie, wie sie es persönlich erlebten und weshalb sie die damalige Zeit bis zu ihrem Tode in Ehren halten / hielten. „Anekdoten“ und Erinnerungen von normalen Hitlerjungen bis zum SS Soldaten an Hitlers Seite machen diesen Zusammenschnitt von alten Zeitzeugenberichten zu einer informativen historischen Dokumentation.

Vielleicht sollten gerade die, die pauschalisiert jeden Soldaten als Mörder abstempeln, ganz unverkrampft und ohne Vorurteile einen Blick zurück wagen, um sich von Zeitzeugen einmal die Kehrseite der Medaille schildern zu lassen. Die Idee des Berichts stammt von Wilhelm Friedrich Otto Schmitz, für den die V.S.-Filmproduktion im Auftrag der I.H.F. (International History Films) u.a. Dr. Tobias Portschy († 2. März 1996), Frau Winifred Wagner († 5. März 1980), Wilfred von Oven († 13. Juni 2008), Dr. Sigbert Ramsauer († 13. Juni 1991), Thies Christophersen († 13. Februar 1997), Otto Ernst Remer († 4. Oktober 1997), Dr. Franz Klinger, Helmut Wolf, Rochus Misch und Walter Fritz Krüger (SS-Nr. 50374) nochmal „zu Wort“ kommen lässt. Walter Krüger soll am 22. Mai 1945 in Litauen Suizid begangen haben. Aber:

Wäre er bereits tot gewesen, hätte er „seine eigene“ Geschichte nicht vor laufender Kamera erzählen, eine HJ-Urkunde und seinen SS-Totenkopfring präsentieren können. Ich habe mich inzwischen an die vielen gegensätzlichen Aussagen zu unserer Geschichte „gewöhnt“ und bisher nach Parallelen gesucht, die nach und nach ein Gesamtbild ergeben sollen; aber in diesem Fall glaube ich einem lebendigen „Zeugen“, der sich freiwillig den Anfeindungen der Gesellschaft stellte, mehr, als jemandem, der ihn u.a. bei Wikipedia für tot erklärt.

Wenn dieses – um es etwas zu entschärfen – „Missverständnis“, also der Tod eines zu dem Zeitpunkt noch Lebenden, überall als „Wahrheit“ anerkannt wurde, wäre es dann nicht verständlich, dass sich einige auch in weiteren Punkten fragen, ob über andere Personen oder das allgemeine Zeitgeschehen genauso „gut“ recherchiert, berichtet und geurteilt wurde? Die Aussagen des ehem. Majors Krüger (angefangen bei seiner wirklichen Heimatstadt Hamburg) stimmen nicht mit den Angaben im Netz überein! Man kann doch nicht einfach eine Geschichte zu einem Menschen erfinden und davon ausgehen, dass er das nie erfahren wird, weil er ja als „alter Mann“ sowieso keinen Bezug zum Internet haben würde?!

Einen der Zeitzeugen habe ich auch persönlich getroffen und mir seine Sichtweise angehört. Er feierte am 29. Juli seinen 93. Geburtstag und ich wünsche ihm von Herzen, dass er seinen Seelenfrieden finden wird, bevor er als „Der letzte Zeuge“ von uns geht. Warum? Weil er mich nicht belogen hat. Woher ich das weiß? Weil er am ganzen Körper zitterte, als ich ihn zum Abschied in den Arm genommen und ihm für seine Aufrichtigkeit gedankt habe. Ich schätze, er hat nicht erwartet, dass ein „fremder“ junger Mensch sich nicht von ihm distanziert, nur weil andere ihn pauschal als verabscheuungswürdiges Monster verurteilen. Er ist ein Mensch mit Gefühlen (wie jeder andere auch) und zudem tapferer als der Großteil der heutigen Deutschen. Er hielt sein Leben lang an seiner eigenen(!) Meinung fest und hat sich nicht für etwas begeistern lassen, wovon er nicht überzeugt gewesen ist. Sein Buch kann ich empfehlen und bitte darum, ihn als aufrichtigen Menschen zu respektieren, der ausschließlich lebte, um zu lieben und zu schützen – nicht, um jemandem Schaden zuzufügen.

Dass Einiges, was er erlebte, bis heute im Unklaren blieb, belegen auch etliche Zitate von namhaften Juristen, Historikern und Generälen, die sich bezüglich der Deutschen etwas anders ausgedrückt haben, als man es seit ’45 für möglich gehalten hätte.

Da wäre beispielsweise der britische Historiker Correlli Barnett, der zur Schuldfrage des I. Weltkrieges meinte, „Deutschland war weder im ganzen noch hauptsächlich für den Krieg verantwortlich und zweifellos nicht „schuld“ daran.“ (Quelle: DER SPIEGEL, 3/1999)

„Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als „Morgenthaus Pastoral Policy“ (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine „von Geburt an kriegerische Rasse“ dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in „Weideland“. Das Dokument, welches 1968 eingesehen werden durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Johnson, die jetzt im „Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.“ (Sachlage nach William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches „Space-Aliens from the Pentagon“ aus dem Jahr 1993)

Da die Folgen der von vielen als solches bezeichneten „Kriegsschuldlüge“ des I. WKs auch für den zweiten Weltkrieg mitverantwortlich waren, könnte man nachvollziehen, wie der ehemalige US-Außenminister James Baker zu seiner Behauptung, die einer Beichte gleichkäme, kam: „Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war!“ (Quelle: DER SPIEGEL, 13/1992)

Dass Vieles außer Kontrolle geriet und demnach zu verurteilen ist, bleibt unbestritten, aber war das „Monstrum“ Hitler doch nicht ganz so verwirrt, wie man ihn gern darstellt? Er hatte bereits am 9.10.1938 in Saarbrücken verblüffend vorhergesehen: „Es braucht nur in England statt Chamberlain, Herr Duff Cooper oder Herr Eden oder Herr Churchill an die Macht zu kommen, so wissen wir genau, daß es das Ziel dieser Männer wäre, sofort einen neuen Weltkrieg zu beginnen. Sie machen gar keinen Hehl, sie sprechen das offen aus.“

Und tatsächlich – Winston Churchill ließ am 3.9.1939 im Rundfunk verkünden: „Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands…“ Demnach sehe ich die Beichte Bakers und die Zeitzeugenaussagen des oben verlinkten Films auch nicht unbedingt als „Verschwörungstheorien“ an. Man macht sich da doch ein paar Gedanken, weshalb es verpöhnt ist, über diese Zeit zu sprechen oder gar nachzudenken. Warum wohl? Damit keine weiteren Verbrecher enttarnt werden? Damit Deutschland der Sündenbock Nummer 1 bleibt? Irgendwie habe ich für soetwas kein Verständnis.

Erstens haben die heutigen Generationen Reue für die eigenen und nicht für die Strafhandlungen anderer Individuen zu tragen und zweitens ist kein Verbrechen weniger schlimm, nur weil es nicht von einem Deutschen begangen wurde.

Der estnische Staatspräsident, Dr. Lennart Meri, sagte uns bereits in seinem Festvortrag anläßlich des 5. Jahrestages der Teilwiedervereinigung am 03.10.1995 in Berlin seine Meinung: „Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. Als Nichtdeutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das sich rund um die Uhr in intellektueller Selbstverachtung übt. Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder den Finnen, sondern von den Deutschen selbst.“

Damit bestätigt er uns Freidenker, denn jedes Verbrechen ist anzuzeigen und nicht durch die propagierte Kollektivschuld Deutschlands zu relativieren. Das Deutsche Volk selbst hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, also ist das Volk auch endlich von dieser Last freizusprechen! (Das gilt übrigens auch für Österreich!) Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und erwarte, dass die Historiker / Geschichtswissenschaftler, die sich mit dem Thema befassen wollen oder müssen, auch endlich an die Fakten halten, die im Moskauer Archiv und in Washington(?) zu finden sind. Ja, ich glaube Washington hat noch eine „Überraschung“ für sie parat. Die werden das schon selbst herausfinden, wenn sie an einer ehrlichen und gerechten Aufklärung unserer Geschichte interessiert sind.

Otto Ernst Remer stützte Churchills o.z. Aussage mit seinen eigenen Erfahrungen: „Aber dann kam über Nacht das polnische Problem. Die Polen – von den Engländern ermuntert, eine aggressive Politik gegen uns zu betreiben – musste man schon ernst nehmen; denn ich erinnere mich sehr genau, dass die Polen davon träumten, ihre Schlacht im Grunewald – wohl gemeint im Grunewald – in Berlin zu schlagen. Und es war bekannt, dass die Polen mobil gemacht waren und dass sie zum Angriff auf Deutschland bereitstanden.“

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England“, äußerte der Schriftsteller Emil Ludwig im Jahr 1934. Dass es vor dem Kriegsausbruch tatsächlich Friedensangebote gegeben hat, bekräftigen die gezeigten Geheimdokumente in der einigen bereits bekannten (verkürzten) Reportage:

Auch Stalin wird darin zitiert, wie er dubioserweise die „Präventivmaßnahme“ Deutschlands gegen Russland bestätigt: „Wir haben den Weg der offensiven Politik bereits eingeschlagen. Die rote Armee ist eine moderne Armee und eine moderne Armee ist eine Angriffsarmee.“ Am 15. Mai unterrichtet Georgi Schukow, der Generalstabschef der roten Armee, Stalin über die neusten Entwicklungen an der deutsch-russischen Grenze und führt dabei wörtlich aus: (Zitat) „Es besteht die Möglichkeit, dass Deutschland uns beim Aufmarsch zuvorkommt und einen Überraschungsplan ausführt.“ Später wird er behaupten, die rote Armee habe niemals die Absicht gehabt, nach Westen zu marschieren; Hitlers „Angriff“ kam völlig unerwartet…

Aber: Fast 6.000.000 Soldaten, über 25.000 Panzer und 19.000 Flugzeuge waren versammelt, um über Westeuropa herzufallen. Auch unsere russischen Freunde haben im Nachhinein „behauptet“, dass die Geschichtsschreibung des „großen vaterländischen Krieges“ nicht ganz dem entsprechen würde, was man ihnen in Russland lehrte:

Das Thema könnte man noch weiter aufarbeiten, aber solange sich die Regierungen weigern, gewisse Forschungsergebnisse von Geschichtswissenschaftlern aus aller Welt zu publizieren, die nicht dem entsprechen, was bisher gelehrt wurde, werden wir wahrscheinlich nie mit der Vergangenheit abschließen können, um „einfach ein neues, freies Leben ohne Vorhaltungen oder Rachegelüste“ zu beginnen.

Abschließend noch ein paar ehrenhafte Zitate von Menschen, die es wissen müssten:

„Inzwischen habe ich eingesehen, daß meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offiziers und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassung zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, daß der deutsche Soldat, als solcher, seine Ehre verloren hat. Die Tatsache, daß gewisse Individuen unehrenhaft und verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf die betreffenden Individuen selber zurück und nicht auf die große Mehrheit der deutschen Soldaten und Offiziere.– Dwight Eisenhower, Ex-Präsident der USA –

„Ebenso wahr ist aber auch, dass sich der größte Teil der deutschen Soldaten nicht schuldig gemacht hat. Sie haben ihre Pflicht getan. Viele haben in dem Konflikt gelebt, ihrer Eidespflicht genügen zu wollen oder zu müssen, obwohl sie die Natur der verbrecherischen Staatsführung erkannten oder erahnten.“
– Dr. Otto Graf Lambsdorff, Rede vom 13. März 1997 im deutschen Bundestag –

„Der durchschnittliche deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg … kämpfte normalerweise nicht im Glauben an die nationalsozialistische Ideologie – tatsächlich kam in vielen Fällen wohl eher das Gegenteil der Wahrheit näher.“ (Dazu Fußnote: „In den dreißiger Jahren ‚emigrierten‘ viele Leute ins Heer, gerade weil man es als nicht nationalsozialistisch oder sogar als antinationalsozialistisch ansah.“) – Dr. van Creveld
Professor für Geschichte an der Hebrew Universität in Jerusalem (in seinem Buch „Kampfkraft“)

„Die Leistungen des deutschen Soldaten – vaterlandsliebend, tüchtig, selbstaufopfernd – nötigen mir Bewunderung ab.“ – Humberto Benedetti Miranda, Generalstabschef der peruanischen Armee im WK II –

„Was mich beschäftigte, war die Schizophrenie des Ganzen: Man wusste, dass man einem absurden Regime dient – verbrecherisch war es für mich immer noch nicht, obwohl mir der Freisler klarmachte, dass da zum Teil Verbrecher am Werk waren -, aber gleichzeitig wollte man gegenüber dem Land seine Pflicht als Soldat erfüllen.“
– Helmut Schmidt, ehemaliger Kanzler der Bundesrepublik Deutschland –

„Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden.“ – Reginald T. Paget, britischer Jurist –

„Der Schuldpranger der deutschen Verbrechen am 2. Weltkrieg soll alle kommenden Verbrechen überdecken, und ein Volk ohne Kultur kann zu allem verleitet werden, zumal es von „Eliten“ beherrscht wird, die von außen geprägt werden und keine innere Verantwortung tragen.“
– Professor Bernd Rabehl, Soziologieprofessor an der FU Berlin –

77 thoughts on “„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

  1. Grüßdich,
    guter Artikel – wie immer. Ich möchte garnicht konkret Stellungnehmen, denn es läuft immer auf die Bösartigkeit der/o. gewisse Ziele verfolgende Meinungsobrigkeit /-diktatur /-macher hinaus. (Bspl. best. Reflexe: Ehre u. Treue in einem Satz =“Meine Ehre heißt Treue“ -würde es in BRD nicht geben).
    Etwas an die Allgemeinheit(Leser, Nichtschreiber…): Seid kritisch, verantwortungsvoll, ehrlich, fair. Es geht darum Objektivität einzufordern. Unter anderem Anprangerung der selektiven Geschichtswahrnehmung. Ich hab Objektivität geschrieben, denn wenn man den Philosophen der Geschichte ein Fazit unterstellen darf, ist es, das es „die Wahrheit“ nicht gibt. Mißtraut dem, der von Wahrheit spricht!
    Auf ein Morgen.

    • Dankeschön – auch für Deine Bitte an die Leser!🙂

      Dass es „die (absolute) Wahrheit“ nicht gibt, ist vollkommen richtig, aber ich finde mich auch nicht mit einem Ersatz ab, der keinen Frieden bringt. Ich suche weiter, um zumindest die überflüssige zweite Hälfte der Halbwahrheiten aufzuklären…

      Liebe Grüße von *Mia

  2. Liebe Mia, du hast dir ja wieder mal richtig Mühe gegeben und einen guten, lehrreichen Artikel geschrieben.
    Zur anfangs erwähnten Waffen-SS habe ich bereits im Kommentarbereich der „Junge Freiheit“ etwas geschrieben, das ich hier nochmal zitieren möchte:
    ————————————
    Franz Josef Strauß äußerte im März 1957: „Die an der Front eingesetzt gewesenen Verbände der Waffen-SS sind selbstverständlich in meine Hochachtung vor dem deutschen Soldatentum des letzten Weltkrieges einbezogen.“
    Der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher (unter Hitler in Gefängnis und KZ) war sehr um Gerechtigkeit für die Masse der Waffen-SS-Soldaten, die einwandfrei gekämpft hatte, bemüht. Die Truppe sei ‚weder mit der Allgemeinen SS noch mit den speziellen Organisationen der Menschenvernichtung und -verfolgung gleichzusetzen‘, betonte er bei dieser Gelegenheit erneut seine ‚Ablehnung und Bekämpfung der Kollektivschuld‘ unterstreichend. Im Sinne nationaler Versöhnung traf Schumacher mit einstigen hohen Offizieren der W-SS zusammen.“

    • Bei uns gibt es Schweine die auf den Gräbern des Ehrenfriedhof pissen und alles verwüsten – Diese Antifanaten.. wenn ich sie mal dabei erwische und hab einen Benzin Kanisster mit, gehen ihre Autos in Flammen auf! Jeder Soldat verdient Ehre seblst die der SS. Es ist eine Schande das Soldaten des 2 Weltkrieges in Zeitzeugen treffen nicht ihre Uniform oder Orden tragen dürfen (als einziger).

  3. Wieder einmal ein dufter Artikel.

    Es ist ein einfaches den heute lebenden Generationen Schuld aufzuquatschen,leider.

    Ich sehe mich frei von Schuld denn, ich kann nichts dafür, was mein Großvater oder der Großvater anderer nicht getan hat.

    Im Übrigen finde ich es egal ob Menschen in Todesfabriken getrieben werden, oder Todesfabriken zu den Menschen geflogen kommen (Dresden,Pforzheim,Köln oder gerade heute gedenkenswert Nagasaki).

    Lügen haben kurze Beine. Manchmal dauert es eben einige Jahrzehnte, um Lügen zu entlarven (s. Katyn).
    Deutschland ist das Land der Zwerge im Garten,im Volksmund auch Gartenzwerge genannt. Die BRD ist das Ding in dem die Politniks mit den kurzen Beinen in den Parlamenten hocken. Hat der Volksmund dafür schon einen Begriff gefunden?

  4. DEUTSCH zu sein, ist kein Verbrechen!
    Wie wahr! In meinen Augen ist es eine Ehre, DEUTSCH zu sein!
    Daher bin ich stolz, ein aufrechter Deutscher zu sein!

    Für den guten Artikel und vor allem für den mutigen Einsatz für unsere tapferen Soldaten der untadeligen Wehrmacht und der anständigen Waffen-SS möchte ich mich als Patriot herzlichst und aufrichtig bedanken.

    Weiter so! Wer in einer Zeit der Charakterlosigkeit, der Ehrlosigkeit, der Verleumdung und der Vaterlandslosigkeit unverzagt Standhaftigkeit und Charakterfestigkeit zeigt, auf den/die kommt die Ehre auf jeden Fall zurück!

    Gerade heute ist es gut und wichtig, unseren lebenden und toten Soldaten ihr Ehrenkleid wieder zurück zu geben!
    Unsere sogenannte „Regierung“ und die verlogenen Medien sind zu feige dazu, daher müssen wir echten Deutschen diese Aufgabe bis zum letzten Tag unseres Lebens wahrnehmen und uns niemals von unserem guten Weg abbringen lassen.
    Der Sieg muß und wird UNSER sein!

    Patriotische Grüße

    Karl Kuhn

    • Die Waffen SS
      …sie henkten nicht irgendwelche Leute auf.
      Einheiten der Waffen SS hielten u.a. der Front den Rücken frei bei der Bandenbekämpfung.
      Klar das da zur Abschreckung Leute aufgehängt und Geiseln erschossen wurden.
      Das ist im Sinne der Genfer Konvention und erlaubt.
      Partisanen gelten als Nichtkombatanten und genießen keinen Schutz lt. internationalem Kriegsrecht.

      Gegen Ende dess Krieges beschäftigte sich die Waffen SS auch mit Deserteuren aus den Reihen der deutschen Truppen….die sich aus Feigheit davon stehlen wollten und somit ihre Kameraden verraten haben die in heldenhaftem Abwehrkampf an vorderster Front standen.
      Feiglinge, Verräter, Deserteure und ÜBERLÄUFER gehören an die Laterne.
      Das trifft für damals und heute zu.

      • Du kannst aber nicht erwarten das ein Volk das zum Feigling sein erzogen wurde von heute auf morgen wieder mutig wird. Du erwartest zuviel auf einmal, erst muss die Saht der Wahrheit gesäht werden, woraus der Keim des Zweifelns ensteht, erst wenn dieser zum Sprößling der Erwachens führt kann es zu einem Stamm des Widerstandes werden.

  5. Sehr schön der Artikel, besonders die Zitate gefallen mir gut. Immer mehr nimmt das Puzzle Formen an, vllt waren unsere Vorfahren doch nicht solche Bestien wie irgendwelche Spinner uns immer erzählen wollen, meine waren es mit Sicherheit nicht.

  6. Pingback: „Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“ « Der Honigmann sagt…

  7. Hallo Mia!

    Du hast im obigen Artikel ein Video Clip rein gestellt,
    „Wo ist die Freiheit??? NHA + Projekt X“
    Erste Frage ab Minute 8 kommt ein Lied, ist daß von Dir?
    Zweite Frage gibt es auch was in voller Länge?
    Ist nämlich gut!
    LG
    Orkan

  8. Mia, gute Arbeit mach weiter so !

    Hier wimmelt es von Extremisten, darum geht es bald schon wieder los😉
    Dankt der BRD dafür, ich werde hier auch mal meinen Beitrag leisten.

    Ein Zitat des russischen Kriegsministers Suchomlinow nach dem ersten Weltkrieg „Ich darf wohl behaupten, dass es unmöglich ist an die alleinige Schuld Deutschlands zu glauben. Aber wenn es gelingt eine Politik zu führen, die sich auf die Theorie von Deutschland alleiniger Schuld gründet, dann ist es klar, dass man an dieser Theorie eisern festhalten oder sich wenigstens den Anschein der Überzeugung geben sollte“

    „Meine jungen Freunde, seien Sie ohne Sorge über ihre militärische Zukunft. Der Friede, den wir eben gemacht haben, sichert Euch zehn Jahre der Konflikte in Mitteleuropa“ so sprach Georges Clemencau zu den französischen Offiziersschülern nach der Unterzeichnung des Vertrag von Versailles.

    Nach der Anektion der Tschechoslowakei an das Hitler Regime sagte der Französische Botschafter Francisco-Poncet zu den tschechischen gesandte in Berlin Mastny
    „Glauben sie mir, all das ist nicht endgültig. Es ist nur ein Augenblick in der Geschichte, die anhebt und bald alles in Frage stellen wird.“

    jaja so sind die

      • Sehr interessant.

        Der damalige Stuttgarter Richter Frank Fahsel schrieb in einem Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008:

        “Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
        Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann.”

        Am Ende schrieb Fahsel:

        “Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.”

  9. so Ihr Schlaumeier aus dem NHA-CHATT :

    PATRIOTISMUS ist die LIEBE zum eigenen LAND & nicht der HASS auf andere NATIONALITÄTEN!! noch Fragen???

    Wer ein Problem damit hat kann sich jetzt dazu äußern!
    Ich gucke mir seit Tagen euer Gesülze an – kein Wunder
    wenn MIA da die Lust verliert! Eure Privatgespräche könnt
    ihr evt auch in eure PRIVAT MESSAGER verlegen!

      • na er wird es wohl checken! er ist doch so ein Schlaumeier!😉 der andere Vogel für den ich
        merkwürdig erscheine muss sich damit ja nicht
        angesprochen fühlen oder??😀

          • naja mit Ruhm bekleckert haste dich heute auch nicht… im officiellen chatt wo jeder
            mitlesen kann irgendwelche Profillinks zu geben und eigene Leute zu outen und so…
            übrigens : man muss sich nicht einloggen um mit zu lesen – ich bin nicht eingeloggt!
            denkt mal drüber nach!!😉

          • Sagmal isst mein gedächtnis so schlimm das ich mich nicht an die profillinks erinner kann oder steh ich auf der leitung …. kannst mir ja gerne mal zukommen lassen

          • 1. Hat keiner im Chat Profillinks vergeben um Leute zu outen, das hätte ich gesehen.

            2. Jeder weis, dass man auch mitlesen kann ohne eingeloggt zu sein, sicherlich sind nicht immer die schönsten Worte gefallen und so manch einer (auch ich) hat auch herumgealbert im negativem Sinne, aber alles in Allem gab es nie einen Grund zum aufregen.

            3. Alleine schon an deiner provokanten Art und deinem Chatstalking ist zu erkennen, dass du nur auf Streit aus bist und förmlich auf Fehler meinerseits (und allen anderen Chattern) wartest. Aus diesen Dingen heraus entsteht die Erkentnis, dass es völlig unlohnenswert ist, sich mit dir zu unterhalten.

          • von Vorsatz war nicht die Rede in Sachen Profillinks! Fakt ist ich hab gesehen u.v.m.! Was zickst du überhaupt so rum? Es ging um jemand
            anderen & um was anderes! wenn ich auf Fehler gewartet hätte dann wäre ich schon viel eher drauff zu sprechen gekommen – ich werde mehrfach von allen Seiten drauf hingewiesen was da so abläuft! NHA-CHAT wirkt wie Kindergarten!
            Keiner erwartet dass alle Perfekt sind! Fehler sind menschlich!😉

            & nochmal : wer ein Problem hat der kann mich auch persönlich antexten! Hinter dem Rücken Gemauschel geht gar nicht!
            Komm mal wieder auf den Teppich!

          • Aus einem älteren Kommentar:
            „Ich gucke mir seit Tagen euer Gesülze an – kein Wunder
            wenn MIA da die Lust verliert!“

            Welches Gesülze? Und weshalb soll man deswegen die Lust an der Sache verlieren?

            „Was zickst du überhaupt so rum?“

            Zickerei sieht anders aus.

            „NHA-CHAT wirkt wie Kindergarten!“

            Begründe es!

          • 1.KAFFEEKLATSCH gehört da wohl nicht rein …ODER???
            2.dass sehe ich anders – du zickst hier grad rum obwohl ich gesagt habe wer was will kann mich auch anders erreichen! 3.Kindergarten weil private Sachen und Angaben zu diversen Personen nicht da rein gehören aus schon genannten Gründen! Wenn du jetzt auf dumm machen willst ist dass deine Sache! Und ich nenne hier auch keine Namen! Weder den mit den Links um noch den für den die Botschaft bestimmt war! Hatte eigentlich erwartet dass der betroffene seinen Mann steht und dazu steht wenn er sich sein Maul zerreißt
            über meine Einstellung!
            Und wenn du noch was wissen willst dann schreib mich privat an – sonst werde ich echt sauer!
            Ich hoffe dass war deutlich genug!! danke

          • naja – fertig geht anders! du weißt ja worum es geht! aber manche können oder wollen nicht verstehen & zuhören wie auch immer! Ich sage ja erst zum 3.ten jetzt mal jetzt wer offene Fragen hat kann mich intern antexten! aber kluge Reden schwingen ist wichtiger! 😉

  10. Mia, könntest du vielleicht in deine Liste rechts auch den Blog Sezession (.de) aufnehmen? Ist wirklich sehr empfehlenswert (da schreiben Ellen Kositza, Claus Wolfschlag etc.).

  11. Bevor hier die Fetzen fliegen, kehren wir doch lieber zum Thema zurück. Ich bin sogenannte Nachkriegsware. Baujahr 1946. Tag der 1. Zulassung braucht Ihr nicht zu wissen. Ich habe zwar schon jede Menge Blessuren; könnte auch einen Neuanstrich vertragen.

    Vom Kriegsgeschehen habe ich „Gott sei gedankt“ nichts mitbekommen. Doch habe ich mich im Laufe meines Lebens mit andern, älteren Mitbürgern unterhalten können. Der gesamte Tenor dieser Unterhaltungen (nicht das Ihr meint ich hätte mich nur über Krieg unterhalten) lief daraus hinaus, das der Deutsche Soldat im 1. und im 2. Weltkrieg von seinen „Gegnern“ hoch angesehen wurde. Es wurde ihm Anständigkeit und Ritterlichkeit nachgesagt.

    Natürlich gab es auch Ausnahmen. Aber wenn man Heute das lügen, vertuschen, einschmeicheln der Exekutive, Legislative und Judikative sieht, könnte man kotzen!

    Da kann ich nur mit Lenin sagen:
    „Schlimmer als blind sein, ist, nicht sehen wollen.“

    • Zum „ritterlichen Verhalten“ komme ich in einem der nächsten Artikel. Habe da was von der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (e.V.) zugeschickt bekommen, was Deine Aussage bestätigt.🙂 Muss erstmal abklären, ob ich das verwenden und weitergeben darf…

  12. Hallo liebe Mia! Deine Artikel sind immer spitze. Erstaunlich noch Menschen zu finden, die sich sooo viele Gedanken machen. Wenn Du mal irgendwo „live“ auftrittst lass es mich bitte wissen. Ich weiss – Du hast das bestimmt schon oft gehört: aber so ein Mädel wie Dich- das wünsch ich mir- Du bist eine richtig tolle Frau!!! LG

  13. Ja der Hr. Kurzmann gehört zu der Gruppe heimattreuer Politiker – längst nicht typisch für die gesamte FPÖ – über die man sich freuen kann.

    Das Zitat von Hr. Remer, daß das polnische Problem „über Nacht“ kam, möchte ich kommentieren. Wer so denkt, der ist ein Opfer der NS-Wohlfühlpropaganda, die im Zuge der „Verständigungspolitik“ 1934 in Gang gesetzt wurde. Alle schlechten Nachrichten der deutschen Volksgruppe in Polen betreffend wurden in der deutschen Presse fortan verschwiegen. Konnte ja nicht sein, das die „geniale“ Politik der Führung etwas störendes anhaftete.
    Wie die Lage wirklich war, wußten nur die höchsten Stellen.

    Lest die Berichte Nr: 58, 59 und 60 und besonders den Bericht Nr. 62, der die Bewertung Moltkes enthält, der die Sachlage sehr genau beschreibt:
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk11.html#58

    “Mir scheint es mit Rücksicht auf die Verständigungspolitik in Polen unbedenklich und andererseits im Interesse der Minderheit notwendig zu sein, daß sich die deutsche Öffentlichkeit, mehr als das in letzter Zeit der Fall war, mit dem Schicksal der deutschen Minderheit in Polen befaßt. Früher ist von polnischer Seite oft betont worden, daß die Behandlung der deutschen Minderheit sich dann grundlegend ändern würde, wenn die Minderheit keine irredentistischen Bestrebungen verfolgt und wenn Deutschland keine Revisionspolitik mehr betreibt. Leider hat sich die polnische Haltung gegenüber der Minderheit seit Anbahnung der Verständigungspolitik nicht geändert. Der Kampf geht vielmehr auf der ganzen Linie weiter, wenn auch in der Form gelegentlich ein versöhnlicherer Ton angeschlagen wird. Das Ziel, wie es kürzlich in einer Unterredung des Posener Burgstarosten mit einem Vertrauensmann offen und völlig zutreffend charakterisiert wird, nämlich die völlige Polonisierung innerhalb von spätestens zwei Generationen, wird auch heute noch mit aller Konsequenz verfolgt. Das Verständigungsabkommen hat das Tempo sogar vielleicht noch beschleunigt, weil man polnischerseits bis zum Ablauf der 10 Jahre ein „fait accompli“ schaffen will.
    (…)
    Um aber die mit dem Ziel der Vernichtung betriebene Bedrückung der deutschen Minderheit in Polen aufzuhalten, wird es notwendig sein, die Grenze der Verständigungsbereitschaft in diesem Punkte Polen gegenüber abzustecken. Heute hat die deutsche Minderheit in Polen das Gefühl, vom Deutschen Reich im Stich gelassen zu werden; aber auch die Polen glauben, sich in ihrem Vorgehen gegen die deutsche Minderheit kaum noch Beschränkungen mehr auferlegen zu brauchen, da sie mangels jeglicher Reaktion in der deutschen Presse den Eindruck erhalten müssen, daß alle Übergriffe von der deutschen öffentlichen Meinung widerspruchslos hingenommen werden. Die Polen, die ihrerseits durch Schaffung eines Weltpolenbundes gezeigt haben, welches ihre Auffassung über die Zusammengehörigkeit der Volksgruppen ist, würden sich meines Erachtens ohne weiteres damit abfinden, daß, ebenso wie ihnen auch uns das Los der Volksgenossen im Ausland nicht gleichgültig sein kann. Es ist durchaus nicht anzunehmen, daß die deutsch-polnische Verständigungspolitik beeinträchtigt wird, wenn die deutsche Presse in sachlicher und gemäßigter Form die Übergriffe gegen die deutsche Minderheit in Polen zur Sprache bringt. Nur dann, wenn man hier fühlt, daß die Grenzen dessen, was man in Deutschland hinzunehmen geneigt ist, erreicht sind, besteht die Möglichkeit, daß man sich hier zu einer mit der Verständigungspolitik im Einklang stehenden Minderheitenpolitik entschließen wird. Unser Wunsch, zu einer Verbesserung auch der politischen Beziehungen zu gelangen, würde hierdurch wesentlich gefördert werden.“

    Und dies war der Alltag bereits 1935. Es wurde noch schlimmer.

    Es begann schon mit der durch Versailles erzwungenen Abtretung deutscher Gebiete an Polen 1919. Trotzt des von den Mächten Versailles geforderten Minderheitenschutz wurde eine radikale Entdeutschungspolitik betrieben, infolge derer zweidrittel der deutschen Bevölkerung der abgetretenen Gebiete zur Abwanderung genötigt wurden.
    Hier ist eine Übersicht:

    Es handelte sich um eine der, wenn nicht sogar die bis dahin größte erzwungene Wanderschaft innerhalb Europas. Schon damals hätte der deutsche Staat moralisch gesehen Grund genug gehabt gegen Polen militärisch vorzugehen, wenn er dazu in der Lage gewesen wäre. Das gilt auch für die Verwicklung polnischer Stellen in die polnischen Aufstände in Oberschlesien 1919-21, die 15000 Tote (Opferbilanz der Kämpfe in Oberschlesien durch den Zentrums-Abgeordneten Ernst Kreker im Preußischen Landtag im Juli 1925) und 90000 deutsche Vertriebene/Flüchtlinge forderten.

    • „Über Nacht“ ist sicherlich nicht wörtlich zu nehmen. Auch sollte niemand so denken, wie ein einzelner denkt. Ich habe ebenfalls eine etwas andere Auffassung und stimme nicht jedem Wort, das ich zitiere, automatisch zu.

      Man kann sich seine eigenen Gedanken zu gewissen Themen machen und dazu sind Aussagen und Dokumente gleichwertig zu betrachten, (egal, wie unterschiedlich sie ausfallen).

      Grundsätzlich gilt: Wenn man nicht weiß, wie man mit gegensätzlichen „Fakten“ umzugehen hat, sollte man sich erst garnicht mit solchen komplexen Themen auseinandersetzen (damit meine ich nicht Dich!) – Und um es den Antifanten nochmal ausdrücklich ans Herz zu legen: Man sollte diese Themen auch nicht missbrauchen, um gegen jemanden hetzen zu können, der garnichts verbrochen hat.🙂

  14. In unser aller Interesse (mit Bitte um Verbreitung):

    Eine neue Buchreihe, der erste Titel: Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland ist ein lange vorbereitetes Buch, das Michael Paulwitz und ich im Oktober in der neuen Buchreihe antaios thema vorlegen werden. Bis zum 15. September ist eine Subskription für 15 € möglich.

    (Noch eine Bitte: Den Hinweis auf viele dieser Fälle verdanken wir den Lesern dieses Netz-Tagebuchs, und so möchte ich heute den Aufruf von vor einem Jahr wiederholen. Bitte senden Sie Fälle (v.a. aus den letzten 12 Monaten) an redaktion@sezession.de. Noch finden sie Aufnahme in unsere Chronik.)

    Quelle: http://www.sezession.de/18523/deutsche-opfer-fremde-taeter.html#more-18523

    • Hallo Wahr-Sager, du gibst Bücher heraus, bist also ein klügeres Köpfchen….Schön, das zu wissen.

      Antaios war eine Zeitschrift, die von 1959 – 71 erschien, und bei der Ernst Jünger mit gearbeitet hat. Und Jüngers „Strahlungen“ gehören genauso zu meinem Kanon wie Goethes Faust, der recht gelesen ein ziemlich umstürzlerisches Werk ist: Was ihr den Geist der Zeiten nennt, ist meist der Herren eigener Geist! – Also, was man bei uns in den Medien als „Zeitgeist“ vorgesetzt bekommt, haben sich einige Herrschaften hübsch zusammengebastelt. Zu Jünger gehört auch der Begriff „Waldgänger“, Leute, die ihre eigenen Wege gehen und schlecht zu kontrollieren sind. Und Waldgänger gibt es viele, häufig ohne, daß sie selber den Begriff kennen. – Steht diese Buchreihe Antaios irgendwie in der Jünger’schen Tradition? 😉

  15. So nachdem sich alle wieder vertragen haben können wir wieder mit Widerstand beginnen und uns von den Alltagsproblemchen der Strömungen abwenden, die sich wegen Streitereien selber im Weg stehen😉

    Und wer nicht weiß wos langgeht folgt mir einfach …. auf in die Zukunft -> Ego brechen und für die Sache leben!! Und dann wahrhaft Hand in Hand fürs Vaterland kämpfen, egal ob Patriot, National Revolutionär, nationaler Sozialist, national Demokrat oder was weiß ich, die Ziele sind die Gleichen = Ein Überleben unseres Volkes und die Rettung unserer Heimat.

  16. Ich finde es gut, was du tust. Es ist Balsam für die Seele zu sehen, dass sich Menschen noch für Deutschland interessieren. Deine Videos sind perfekt um den ein oder anderen zum Nachdenken anzuregen.

    Ich möchte mal zu deinem Schriftzug kommen: Mit Patriotismus zur Freiheit!

    Die meisten wüssten nichts damit anzufangen, also muss man ihnen es erklären.

    Was ist Patriotismus?

    Patriotismus ist die Liebe zum Volk und Vaterland.

    Was ist ein Vaterland? Meinst du die Landschaft?

    Für mich ist das Vaterland mehr als die Landschaft.
    Es ist eine Idee. Ein Gefühl, das uns alle verbindet.
    Es ist das deutsche Volk. Es sind die Lieder längst verhallter Zeiten.
    Es sind die Bauten unserer Ahnen. Die Werte unseres Volkes.
    Das ist das Vaterland

    Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll:
    Es herrschet Vertrautheit zwischen den eigenen Landsleuten.
    Wenn ich z.B. in Bus sitze zwischen einfachen Landsleuten, fühle ich mich wohl.
    Zufrieden. Und so eine Art Glück. Nur, weil ich einfach da sitze, kann man sich das Vorstellen?
    Es ist die Liebe zum Vaterland.
    Vielleicht ist es sogar Gott gewollt, auch wenn sich der Nationallismus erst im 17.Jhr entwickelt hat gab es schon immer Verbundenheit und Zusammenhalt in den Volksgruppen. Walter von der Vogelweide sagte schon:“Ich war schon über all, aber am besten ist und bleibt es bei den Teutschen.“(Quelle des Zitates von Walter vergessen, deswegen ist die wörtliche Richtigkeit nicht garantiert. Tut mir leid)

    Was meinst du mit Freiheit? Wir leben jetzt schon in Freiheit!

    Sicher? Mal davon abgesehen sollte die Frage eher lauten: Ist Freiheit alles tun zu dürfen oder das man selber Entscheidungen treffen darf?

    PS: Dein Artikel find ich gut. Ich wollte nicht von Thema abweichen. Fand aber keine andere Möglichkeit Kontakt aufzunehmen.
    PPS: Vielleicht ein interessantes Video: http://www.youtube.com/watch?v=j-iAfu8DFvA

    Kann das leider net anders.

    Danke für die Aufmerksamkeit.

  17. Hallo. Tolles Thema, wie ja immer. Aber all das hilft nicht viel gegen die Verlogenheit und des Machtmissbrauchs der linken Szene.
    Da werden Menschen schikaniert, beruflich vernichtet, bedroht und auch ermordet. Da werden unliebsame als verfassungsfeindlich bezeichnet, gleichzeitig aber mit verfassungsfeindlichen eine Regierung gebildet.

    Das sind die Linken, die Anti-Fanten. Es sind Lügner und Kriminelle.
    Doch, was nutzt es, wenn wir es schreiben und wissen….?

    Die Stimmung ist mies. Die Lage nahezu hoffnungslos.

    Schon ist man geneigt zu sagen, es gibt unser Vaterland nicht mehr. Nur noch Erinnerungen.
    Was bleibt ist eine Landfläche mit sterilen, degenerierten Bewohnern, die von der „EU“ nach Gutdünken verwaltet wird.
    Das wahre Deutschland wurde von den Linken vernichtet.
    Es scheint tot zu sein…….sehe keine Hoffnung.

  18. Nazis gibt’s in jeder Stadt, bildet Banden, macht sie platt / Wer Deutschland mag, muß Scheiße sein, wer Scheiße mag, muß Deutscher sein / Laßt es krachen, laßt es knallen, Deutschland in den Rücken fallen / Stalingrad war wunderbar, Nazi-Opa blieb gleich da / Braun wie Scheiße, dumm wie Brot, heute Nazi, morgen tot / Nazis zu Pflugscharen / Für die Freiheit, für das Leben, Nazis von der Straße fegen / Sex ’n drugs ’n Anarchy, that what we need in Germany / Nazis haben Namen und Adressen
    ——————————————————–
    Gedanken eines Antifanten mit dem Namen „GegenNazidreck“

  19. Wenn dieser „Dichter“, besser dieses Stinktier, wüsste, dass „Nazi“ die Abkürzung für National-Zionist ist. – Greift da nicht der §130 GG Volksverhetzung. Hetze gegen ein „ehemals unterdrücktes“ Volk oder so ähnlich? Hähä!

    Mal im ernst, wenn der BRD-Zusammenbruch kommt, und aller Voraussicht nach Bürgerkriegs-Zustände blühen, was machen dann Leute wie der? Wie sorgen die für ihre Lebensmittel (Hanf-Drogen, Dosenbier, Körperpflege)? Sozialhilfe und Bafög gibts dann net mehr. Leute anbetteln ist auch nicht mehr. Der BRD-Kampf-gegen-Rechts-Steuergelder-Unterstützungsfond ist dann irgendwann auch leer.

    Ich vermute, sie durchlaufen dann notgedrungen den nächsten Evolutionschritt: Sie werden Zombies und beißen Leute an.

  20. Im Tagesspiegel gibt es einen sehr interessanten Artikel mit dem Titel „Die politische Rechte steht für Bürgerlichkeit“ (http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/die-politische-rechte-steht-fuer-buergerlichkeit/1902294.html;jsessionid=CFFB2DD8D31006878DCDFDACC860D1A1?pageNumber=10&ajaxelementid=%23commentLoginArea#kommentare). Wie üblich gibt es die gewohnten Angriffe von linker Seite.
    Ein Kommentator („freiebuerger“) von wenigen allerdings sticht positiv heraus. Was sagt ihr zu den folgenden Antworten?:

    Meine Antworten:
    1. Was ist „Politik der Volkserziehung“?

    Antwort: z.B. die Bevormundung durch „political correctness“.

    2. Welche der Gesetze sind für Sie „Gesinnungsgesetze“? Zum Beispiel § 130 oder § 189?

    Antwort: Der § 130 ist ein solches Gesetz. Es war ja auch bei seiner Entstehung umstritten. Warum ist nur die Leugnung des Holocaust strafbar, nicht aber die Leugnung anderer Völkermorde?

    3. Widersprechen sich nicht die Ablehnung der „Gesellschaftsveränderung unter Zwang“ und die „Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft“?

    Antwort: Die freie soziale Marktwirschaft ist weitgehend im Volk akzeptiert. Es gibt keinen Zwang.

    5. Welche „“Errungenschaften““ von 1968 meinen Sie?

    Antwort: z.B. die Ablehnung der Eliten. Die Schwächung der Universitäten durch falschverstandene Gremiendemokratie.

    6. Wenn Deutschland Vetorecht im UNSC bekommt, warum nicht Belgien, Österreich, Polen oder Rumänien?

    Antwort: Weil dies keine großen Mächte wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland sind. Die Frage ist, warum Deutschland (und auch Japan) immer noch benachteiligt werden. Übrigens heißt diese Organisation auf deutsch VN und nicht UN.

    7. Wie stehen Rechtskonservative zum Föderalismus im Bereich der Schulbildung?

    Antwort: Es gibt einen wachsenden Konsens nicht nur bei Konservativen, für eine Zuständigkeit des Bundes bei der Schulbildung.

    8. Wie stehen Rechtskonservative zum Berufsbeamtentum?

    Antwort: Bei allen Hoheitsaufgaben sicher sehr sinnvoll und unserer Tardition entsprechend.

    9. Wie stehen Rechtskonservative zum bundesdeutschen Wahlrecht?

    Antwort: Weniger Einfluss der Parteien, mehr direkte Demokratie, weniger Berufspolitiker. Im Grundsatz ist die Mischung von Verhältnis- und Mehrheitswahl wohl richtig. Man könnte aber auch den Bundesrat zu einer echten gewählten zweiten Kammer machen (ähnlich dem Schweizer Ständerat oder dem US Senat).

    • Die Antworten gefallen mir! Da ich inzwischen auch einige „Rechte“ kennenlernen durfte, kann ich sogar bestätigen, dass „Rechtskonservative“ so denken.

      Allerdings: Trittin behauptete, die CDU würde sich durch einen angeblichen Rechtsruck „von der Mitte der Gesellschaft – von den Grünen“ – entfernen… Da die Grünen aber schon fast als extrem links zu bezeichnen sind und hier unbewusst die Unterwanderung einer bürgerlichen, ehemals rechtskonservativen Partei zugegeben wurde, (so habe ich sie zumindest vor ein paar Jahren eingeschätzt), scheint die CDU heute ebenfalls links und somit verloren zu sein. Mit einer volksnahen, heimattreuen Politik hat sie nichts mehr zu tun. Schade eigentlich.

      Naja… Zumindest hat das rot-grüne Menschlein an der Parteispitze seine Mission erfüllt.:mrgreen:

      • Hallo Mia,

        Was ein Trittin sagt oder macht, ist völlig ohne Bedeutung. Er ist ohne jedes Charisma und Qualifikation.
        Es ist eindeutig ein gewaltiger Linksrutsch, eingeleitet von der früheren SED-PArtei-Funktionärin Merkel.
        Deshalb gibt es auch die Aktion „Linkstrend Stoppen“ von konservativen CDU-Mitgliedern.
        http://www.linkstrend-stoppen.de

        Ein weiteres Video wurde auf YouTube gesperrt. Es zeigt gewalttätige Szenen unserer „Bereicherer“ auf einen Andersdenkenden.

        Hier ist das Video in voller Länge zu sehen.

        http://www.alteundneuezeiten.de./49901.html

        Bis später,
        Peter

        • Warum lassen sich die Restkonservativen diese Sabotage eigentlich gefallen? Sie könnten doch Fr. Merkel feuern und einen neuen Kanzler stellen, der unsere Heimat vor weiterem Schaden bewahrt und begangene Fehler korrigiert?! Sowas hat es zwar noch nicht gegeben, aber bevor hier das völlige Chaos ausbricht, sollte es eine Ausnahme-Notstands-Regelung geben, die einen vorzeitigen Führungswechsel erlaubt und alles in den letzten als funktionierend bekannten Modus zurückversetzt…

          • Hallo Mia, du fragtest warum die Rest-Konservativen….ja, das haben sie getan. Namhafte konservative CDU-Mitglieder. Studierte Kräfte, Professoren, nur erwähnt, um die auch personelle Widerstandsgruppe aufzuwerten.

            Es wurden Aktionen durchgeführt, CDU-Politiker vor den Eingängen der jeweiligen Ministerien und Parteizentralen angesprochen. Schriftliche Unterlagen verteilt. Unterschriften-Aktionen gestartet.
            Alles unter dem Motto:
            „Linkstrend – stoppen“.
            Siehe Webseite oben. Resultat: Rund 10000 Unterschriften, darunter die geistige Elite unseres Landes.
            Aber: Merkel ist eine knallrote SED-Funktionär-in. Das muss jedem klar sein. Trotzdem haben sich viele gegen sie gestellt.
            Bedenke nur die zahlreichen Postenniederlegungen und Partei-Austritte. Etliche von ihnen wechselten zu den Republikanern oder Pro Deutschland.

            Doch um den Kurs grundlegend zu ändern, muss Merkel weg. Das würde einen Mitgliederaufstand größeren Ausmaßes bedeuten. Während einer Legislaturperiode wird so etwas nicht stattfinden. Da müssen wir die nächste Wahl abwarten.
            Aber, wie gesagt: viele haben reagiert.
            Es haben sich auch die unparteilichen Konservativen engagiert.

            Hier nun noch etwas sehr Wichtiges:

            die Konservativen unter Prof.Dr.Knüttel haben eine
            speziell im Kampf gegen die Anti-Fa ausgerichtete 63- seitige Broschüre herausgegeben.

            Diese steht unter

            http://www.alteundneuezeiten.de./43422.html

            zum Download als PDF-Datei bereit.

            Bitte lesen und weiterleiten.

            Sie verschafft Aufklärung und viele Argumente gegen diese Anti-Fanten.

            Danke im voraus für deine Hilfe. Bin mir sicher, dass Du im Falle dieser Broschüre der gleichen Meinung bist.

            Peter

  21. Liebe Mia,ich bin untröstlich, wieder Wasser in Deinen Wein zu kippen, aber das Zitat von James Baker ist nicht authentisch! Die Spiegel-Ausgabe 13/1992 liegt mir vor, ich habe sie eigens antiquarisch über ebay gekauft. Das oben genaannte Zitat ist dort nicht enthalten, auch nichts, was im Tenor gleichlautend wäre, und eine andere Quelle ist auch im Netz nicht ausfindig zu machen. Wir müssen davon ausgehen, dass hier einer jener Spezialisten am Werke war, die glauben, nach dem Motto „Lügen für das Vatreland“ tue man unserem Volk einen Gefallen.

    Was die Behauptung angeht, der Morgenthau-Plan, der 1944 tatsächlich zeitweise die Linie der US-Regierung darstellte – aber nach Kriegsende nicht verwirklicht wurde – sei schon als Dokument dem Versailler Vertrag beigefügt worden – was immer das heißen mag -, so halte ich sie für wenig plausibel, da ja niemand 1919 oder 1920 die Amerikaner hätte hindern können, dies zu tun.

    • Kein Problem, Manfred. Du weißt, dass ich mich über wachsame Augen freue. Nichts ist schlimmer, als eine Lüge zu glauben und diese ohne berechtigte Zweifel weiterzuverbreiten. Daher habe ich selbst nochmal „gegoogelt“. Es wäre tatsächlich möglich, dass der Übersetzer(?) die Quelle „SPIEGEL“ hinzugedichtet hat, um „wichtiger“ zu wirken. In Kanada kursiert dennoch das „Original“:

      „We made a monster, a devil out of Hitler. Therefore we couldnt disavow it after the war. After all, we mobilized the masses against the devil himself. So we were forced to play our part in this diabolic scenario after the war. In no way we could have pointed out to our people that the war only was an economic preventive measure.“ – US foreign minister Baker (1992)

      Da gibt es übrigens noch viele weitere Zitate. Für die Übersetzung und Auswahl der interessantesten fehlt mir gerade die Zeit. Daher auch hier der Original-Wortlaut:

      „We will force this war upon Hitler, if he wants it or not.“ – Winston Churchill (1936 broadcast)

      „Germany becomes to powerful. We have to crush it.“ – Winston Churchill (November 1936 to US-General Robert E. Wood)

      „Germanys unforgivable crime before WW2 was its attempt to loosen its economy out of the world trade system and to build up an own exchange system from which the world-finance couldnt profit anymore. …We butchered the wrong pig.“ – Winston Churchill, The second World War (Bern, 1960)

      „The war wasnt only about abolishing fascism, but to conquer sales markets. We could have, if we had intended so, prevented this war from breaking out without doing one shot, but we didnt want to.“ – Winston Churchill to Truman (Fultun, USA March 1946)

      „Should Germany merchandise again in the next 50 years we have led this war (WW1) in vain.“ – Winston Churchill in Times (1919)

      „This war is an English war and its goal is the destruction of Germany.“ – Winston Churchill (Autumn 1939 broadcast)

      „Not the political doctrine of Hitler has hurled us into this war. The reason was the success of his increase in building a new economy. The roots of war were envy, greed and fear.“ – Major General J.F.C. Fuller, historian, England

      „We didnt go to war in 1939 to save Germany from Hitler…or the continent from fascism. Like in 1914 we went to war for the not lesser noble cause that we couldnt accept a German hegemony over Europe.“ – Sunday Correspondent, London (17.9.1989)

      „Now we have forced Hitler to war so he no longer can peacefully annihilate one piece of the Treaty of Versailles after the other.“ – Lord Halifax, English embassador in Washington (1939)

      „The enemy is the German Reich and not Nazism, and those who still havent understood this, havent understood anything.“ – Churchills chief counselor Robert Lord Vansittart (September 1940 to foreign minister Lord Halifax)

      „It will be the Polish army that will invade Germany on the first day of war.“ – The Polish embassador in Paris (15.8.1939)

      „I will crunch Germany.“ – Roosevelt 1932(!)

      „What we didnt want to comprehend in the German (anti-Hitler) resistance during war, we learned completely afterwards: this war wasnt led against Hitler but against Germany.“ – Eugen Gerstenmaier, President of the German Bundestag since 1954, member of the resistance group „Bekennende Kirche“ during WW2

      „Hitler and the German people didnt want this war. We didnt answer Hitlers various petitions for peace. Now we have to admit that he was right. Instead of a cooperation with Germany, which he had offered us, now stands the gigantic, imperialistic might of the Sovjets. I feel ashamed to see how the same intentions which we accused Hitler of now are pursued under a different name.“ – Sir Hartley Shawcross, British chief-accuser in Nuerenberg

      „Judea declares War on Germany.“ – Daily Express (March 24, 1934)

      „Kill the Germans, wherever you find them! Every German is our moral enemy. Have no mercy on women, children, or the aged! Kill every German — wipe them out!“ – Llya Ehrenburg, Glaser (p. 111)

      „Germany is the enemy of Judaism and must be pursued with deadly hatred. The goal of Judaism of today is: a merciless campaign against all German peoples and the complete destruction of the nation. We demand a complete blockade of trade, the importation of raw materials stopped, and retaliation towards every German, woman and child.“ – Jewish professor A. Kulischer (October, 1937).

      „Our fight against Germany must be carried to the limit of what is possible. Israel has been attacked. Let us, therefore, defend Israel! Against the awakened Germany, we put an awakened Israel. And the world will defend us.“ – Jewish author Pierre Creange in his book Epitres aux Juifs (1938)

      „Germany must be turned into a waste land, as happened there during the 30-year War.“ – Das Morgenthau-Tagebuch, The Morgenthau Dairy (p. 11)

      „The fight against Germany has now been waged for months by every Jewish community, on every conference, in all labor unions and by every single Jew in the world. There are reasons for the assumption that our share in this fight is of general importance. We shall start a spiritual and material war of the whole world against Germany. Germany is striving to become once again a great nation, and to recover her lost territories as well as her colonies. But our Jewish interests call for the complete destruction of Germany…“ – Valadimir Jabotinsky, in Mascha Rjetsch (January, 1934)

      „Will there be room for [the German refugees, fleeing before the Red army] in what is left of Germany? We have killed six or seven million Germans and probably there will be an other million or so killed before the end of the war.“ – Churchill, according to James F Byrnes‘ shorthand note of Plenary Session at Yalta, Feb. 7, 1945 (H S Truman Libr., Independence, Missouri).

      „I do not understand the squeamishness about the use of gas. I am strongly in favour of using poisonous gas against uncivilised tribes.“ – Churchill, writing as president of the Air Council (1919)

      „It is alarming and nauseating to see Mr Gandhi, a seditious Middle Temple lawyer, now posing as a fakir of a type well known in the east, striding half naked up the steps of the viceregal palace, while he is still organising and conducting a campaign of civil disobedience, to parlay on equal terms with the representative of the Emperor-King.“ – Churchill, commenting on Gandhi’s meeting with the Viceroy of India (1931)

      „Kill, kill, you brave Red Army soldiers, kill. There is nothing in the Germans that is innocent. Obey the instructions of comrade Stalin and stamp the fascistic beast in its cave. Break with force the racial arrogance of the Germanic women. Take them as your legal loot. Kill, you brave soldiers of the Red Army, kill!“ – Ilya Ehrenburg Stalin’s Jewish propagandist for genocide (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt, February 28, 1995 – page 7)

      „There can be no doubt: National Socialism was part of a modernisation process in German society. It expedited the social changes in Germany. It transferred more to the underprivileged segments of society and brought equality and emancipation to women.“ – Heinz Hoehne, Gebt mir vier Jahre Zeit [Give me four Years], Ullstein Publishing House, Berlin-Frankfurt 1996, p. 10)

      „It is not the Germany of the first decade that followed the war – broken, dejected and bowed down with a sense of apprehension and impotence. It is now full of hope and confidence, and of a renewed sense of determination to lead its own life without interference from any influence outside its own frontiers. One man has accomplished this miracle. He is a born leader of men. A magnetic and dynamic personality with a single-minded purpose, a resolute will and a dauntless heart.“ – David Lloyd George (Ex-Prime Minister, UK), in the Daily Express (Sep. 17, 1936)

      „Without the holocaust we would not have a Jewish state.“ – Robert B. Goldmann in the Frankfurter Allgemeine Zeitung (Dec. 19, 1997, p. 9)

      Zur „Morgenthaus Pastoral Policy“ müsstest Du den Ex-CIA-Agent William R. Lyne befragen. Der weiß da sicherlich mehr als ich.😉 Zum Versailler Diktat werde ich in den nächsten Tagen einen seperaten Artikel mit Zitaten und „Quellen“ zur Meinungsfindung bereitstellen. Bin da wieder auf etwas von „zdj.se“ gestoßen, das uns bei der Aufklärung einiger Missverständnisse behilflich sein könnte.

      Patriotische Grüße an alle von *Mia

  22. Liebe Mia, ich habe nicht bezweifelt, dass Bakers Aussage inhaltlich wahr, sondern nur, dass sie authentisch ist. Woher haben die kanadischen Quellen eigentlich ihr Zitat?

  23. Sehe ich genauso . Wir muessen die Vergangenheit endlich begreifen und die Schuld von unseren Schultern werfen. Vorher werden wir nicht die Freiheit erlangen !

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