„Kleinvieh“ macht auch Mist – „Damals“ hätte es sowas nicht gegeben!

Wieder „nichts Neues“, über das man allerdings nicht oft genug sprechen kann…

Auch der letzte Zweifler an deutscher, volksbewusster, heimattreuer Weltanschauung sollte es endlich verstehen: „Damals“ gab es noch soetwas wie Respekt, Anstand und Disziplin – sprich: „gute Erziehung“. Ehre und Treue waren bei Jung und Alt mehr als nur ein Begriff oder ein fehlgedeuteter pseudo-religiöser Leitfaden. Ob in der Schule oder im Elternhaus – es gab konsequente Erziehungsmethoden, zusammenhaltende, kinderreiche Familien und Nachbarschaften, in denen der eine auf den anderen aufgepasst hat, damit außer Lausbubenstreichen, die zum Erwachsenwerden dazu gehören, nichts angestellt wird, das anderer Leib und Wohl gefährdet!

Jawoll, ich wünschte, ich wäre in der Zeit meiner Eltern oder Großeltern aufgewachsen oder könnte den damaligen Zeitgeist aus der Tasche zaubern und die heutige Gesellschaft, die nicht mehr ‚Herr der Lage‘ ist, damit „begeistern“. Man würde mich und andere Kultur-verteidiger nicht länger als „rechtsstehende konservative Spießer“ hassen und bekämpfen, nur weil wir uns auch über das „Kleinvieh“ aufregen, dessen „Mist“ in seiner Gesamtheit ein funktionierendes Miteinander in der Gesellschaft unmöglich macht… [Nochmal für die, die es nicht mitbekommen haben: Ich bin nicht rechts, nur weil die meisten Linken nicht mehr patriotisch sind. Ich verteidige lediglich bürgerliche Rechte und das Ansehen unserer Kultur!]

Im Gegensatz zu Fidel Castro mache ich nicht nur eine kleine Gruppe für den Werteverfall verantwortlich. Die Puppenspieler hätten keinen Einfluss auf unser Leben, wenn es keine Puppen gäbe, die mit sich spielen lassen! Rückgratlose junge Menschen, die sich diesen zügellosen, immer niveauloseren „Trends“ / Lebenspraktiken / Meinungsdiktaturen hingeben, sind das eigentliche Problem.

  • Gäbe es mehr Selbstbewusstsein und „eigene Meinungen“, würden wir nicht mit Zuständen leben müssen, die man „heilig“ und „menschenfreundlich“ finden DARF, obwohl sie es nicht sind. Sie sind meist das Gegenteil.
  • Hätten Eltern, Lehrer und Polizei mehr Handlungsspielraum für angemessene Konsequenzen bei Regelverstößen, würde man sie auch respektieren. „Antiautoritäre Erziehungsmaßnahmen“ sind fürn „A.“!
  • Gäbe es keine „In-and-out“-Zeitschriften und Gehirnwäsche-Sender im TV, würden unsere Heranwachsenden noch wissen, was „Spaß haben“ ist. Alkohol-, Drogen-, Sex- und Gewaltexzesse sind es jedenfalls nicht!

…Ist mir egal, was die 68er dazu sagen… Wir haben 2010 und es wird Zeit, dass wir uns, unseren Mitmenschen und Kindern wieder klare Regeln und Grenzen setzen, deren Brüche und Überschreitungen konsequent bestraft werden müssen, um solche und weitere Vorfälle in Zukunft zu vermeiden:

Pressemeldung der Polizei

Eingabe: 20.08.2010 – 14:55 Uhr

Handtaschenraubserie aufgeklärt – zwei Täter festgenommen

Friedrichshain-Kreuzberg

# 2528

Zivilpolizisten nahmen in der Nacht zum 19. August zwei Handtaschenräuber in Kreuzberg fest. Die Täter hatten zuvor gegen 0 Uhr in der Gitschiner Straße Höhe Wassertorplatz eine 20-jährige Frau auf ihrem Fahrrad zum Anhalten gezwungen, ihr Fahrrad festgehalten und die Handtasche entrissen. Die Flucht der Räuber wurde durch eine Zivilstreife des Abschnitts 47 bemerkt, die sofort die Verfolgung aufnahmen und einen der beiden stellten. Der 14-jährige Intensivtäter, bei dem ein Pfefferspray aufgefunden wurde, gab nach einigem Zögern seinen Mittäter preis. Den ebenfalls als Intensivtäter bekannten Jugendlichen im selben Alter nahmen die Beamten zirka eine Stunde später in Tatortnähe fest. Bei ihm wurde auch die zuvor geraubte Handtasche gefunden. Im Zuge der Ermittlungen konnten den Jugendlichen fünf weitere Raubtaten, wobei vier am 16. August und eine am 18. August in Kreuzberg begangen wurden, zugeordnet werden. Bei den Straftaten wurde jeweils keines der Opfer verletzt.
Die Intensivtäter wurden gestern Nachmittag einem Bereitschaftsrichter vorgeführt, der für die beiden 14-Jährigen Unterbringungsbeschlüsse für eine Jugendeinrichtung erließ.

Da die Intensivtäter eingeräumt hatten, drei bis viermal täglich Raubtaten begangen zu haben und davon ausgegangen wird, dass nicht alle Taten angezeigt wurden, bittet die Polizei Geschädigte und Zeugen, sich beim zuständigen Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 unter der Rufnummer 030/4664 – 573200 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

(Quelle: www.berlin.de/polizei/presse-fahndung)

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Mein Tipp: Gebt den „Kindern“ endlich sinnvolle Aufgaben, damit sie keine Zeit mehr für dumme Aktionen haben und es nie wieder zu solchen Aufrufen kommt:

Zeugen gesucht

Fahndung nach Handtaschenräubern – Opfer verstarb im Krankenhaus – Zeugen gesucht – Belohnung ausgesetzt

Tatzeit 2. Dezember 2009; Tatort Havelberger Straße in Mitte

Raubopfer Elfriede M.

Raubopfer Elfriede M.

Raubopfer Elfriede M.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Ermittlung dreier Jugendlicher, die Anfang Dezember 2009 einer 84-Jährigen in Moabit die Handtasche geraubt hatten. Die Frau verstarb Anfang Januar im Krankenhaus.

Drei Jugendliche entrissen der Rentnerin Elfriede M. am Mittwoch, 2. Dezember 2009, gegen 16 Uhr 45, in der Havelberger Straße ihre mitgeführte Stofftasche. Die Frau fiel zu Boden, die Täter entkamen unerkannt. Aufgrund der durch den Sturz erlittenen Verletzungen kam die betagte Dame zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Dort verstarb sie im Januar dieses Jahres.

Zur Tatzeit trug die 84-Jährige einen cremefarbenen Rollkragenpullover, einen gleichfarbigen knielangen Mantel, eine schwarze Stoffhose und hochhackige weiße Stiefeletten. Bei der Stofftasche handelte es sich um eine braun-beige karierte Tragetasche.

Bei den drei Räubern handelt es sich den Ermittlungen zufolge um südländische Jungen im Alter von elf bis dreizehn Jahren. Sie waren 1 Meter 50 bis 1 Meter 60 groß, hatten kurze dunkle Haare und waren zur Tatzeit dunkel gekleidet.

Für Hinweise zur Gewinnung von Beweismitteln, durch die die Täter überführt werden können, hat die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung bis zu 5.000 Euro (fünftausend) ausgesetzt.

Die Belohnung ist ausschließlich für Personen aus der Bevölkerung bestimmt, nicht für solche, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Personen, die an der Tat beteiligt waren, sind von einer Zuteilung der Belohnung ausgeschlossen. Die Verteilung der Belohnung findet unter Ausschuss des Rechtsweges statt.

Die Polizei fragt:

  • Wer kennt die Täter?
  • Wer kann Angaben zu ihrer Identität machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet?

Hinweise nehmen die Kriminalpolizei der Direktion 3 in der Perleberger Straße 61A in Moabit unter den Telefonnummern (030) 4664 – 373 100 und (030) 4664 – 371 100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

(Quelle: www.berlin.de/polizei/presse-fahndung)

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Hat möglicherweise der folgende Fall – ebenfalls im Zuständigkeitsbereich der Direktion 3, mit wieder mal 3 Tätern und erneut einem „Sturz“ des Opfers – etwas mit dem Tod der Elfriede M. zu tun?

Pressemeldung

Eingabe: 14.08.2010 – 09:55 Uhr

Rentnerin beraubt

Mitte

# 2446

Eine Seniorin wurde gestern Nachmittag in Mitte ihrer Handtasche beraubt. Die 77-Jährige war gegen 17 Uhr 50 in der Schmid-straße unterwegs, als sie plötzlich von drei Jugendlichen zu Boden geworfen wurde. Anschließend entrissen ihr die Räuber die Handtasche und flüchteten auf Fahrrädern in unbekannte Richtung. Die Seniorin verletzte sich durch den Sturz und wurde durch die alarmierte Feuerwehr zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 ermittelt.

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Wem solche „Streiche“ noch nicht reichen, um zu erkennen, dass die Jugend durch mangelnden Respekt vor den „Alten“ zunehmend verwahrlost, der darf sich ein Bild über den Alltag in Berlin machen, wie er sich gestaltet, wenn die Erziehung der „Eltern“ sowie der Schulen und Justiz versagt hat und aus Kindern richtige Verbrecher werden / wurden. Ich zeige hier nur einen Teil der offiziellen „Ausnahmefälle“ der letzten 14 Tage:

22.08.2010 – 13:35 Uhr
Rempelei endete mit Schlägen und Stichverletzung
Friedrichshain-Kreuzberg

Durch einen Stich wurde heute früh ein Mann in Friedrichshain schwer verletzt. Der 25-Jährige war gegen 5 Uhr 15 mit zwei Freunden auf der Warschauer Brücke in Richtung Oberbaumbrücke unterwegs, als er auf dem Gehweg gegen einen aus einer Gruppe von drei Männern stieß, die ihnen entgegen kamen. Es gab einen kurzen Wortwechsel, der mit einem Faustschlag gegen den 25-Jährigen endete. Er setzte sich danach gegen die drei zur Wehr, bevor er von seinen Freunden zurückgezogen wurde. Bei dem Zurückziehen bemerkten sie an ihrem Freund eine stark blutende Wunde am Bauch. […] Bei dem Verletzten musste im Krankenhaus eine Notoperation durchgeführt werden.

22.08.2010 – 09:45 Uhr
Beim „Knacken“ beobachtet
Mitte

Aufmerksame Zeugen haben in der Nacht gegen 0 Uhr 10 in der Syrischen Straße in Wedding drei Jugendliche beim „Knacken von zwei Autos beobachtet. Sie hatten die Scheiben eingeschlagen und zwei Navigationsgeräte gestohlen. Die alarmierte Polizei nahm nach kurzer Absuche in der Ungarnstraße drei 16-Jährige, darunter ein Intensivtäter, fest. Die Beute wurde sichergestellt.

22.08.2010 – 09:45 Uhr
Nach Unfall geflüchtet
Neukölln

Zweimal ist ein unbekannter Autofahrer in der Nacht vom Unfallort geflüchtet. Zunächst prallte er gegen 23 Uhr 05 mit seinem schwarzen „Opel Astra“ am Buckower Damm gegen einen geparkten Pkw „Skoda“ und fuhr weiter. Dann rammte er in derselben Straße einen Pkw „Renault“, der durch den Aufprall auf den Mittelstreifen geschleudert wurde. Der 40-jährige Fahrer und seine 41-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Der Unfallverursacher fuhr weiter. Der Halter des „Opel“ konnte zwar ermittelt werden, es steht aber noch nicht fest, ob er auch gefahren ist.

22.08.2010 – 09:35 Uhr
„Fuckparade“ – Keine nennenswerten Vorkommnisse
Mitte/Friedrichshain-Kreuzberg

Im gesamten Einsatzverlauf kam es zu drei Freiheitsentziehungen und elf Freiheitsbeschränkungen. Insgesamt wurden 16 Strafermittlungsverfahren eingeleitet, u.a. wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung, Diebstahls, Sachbeschädigung und Betrugs.

21.08.2010 – 15:25 Uhr
Auto raste in die Spree
Mitte

Da der Verdacht bestand das ein Fahrzeug dort ins Wasser gefahren war, alarmierten die Beamten die Feuerwehr. Die Taucher der Feuerwehr entdeckten das Fahrzeug auf dem Grund. In dem Wagen waren keine Personen.
Alarmierte Polizisten fanden am Ort das Kennzeichen des „3 er BMW“. Eine umgehende Nachfrage ergab, dass der Halter des Autos gerade auf einem Polizeiabschnitt den Diebstahl seines Wagens anzeigte. Bei den nun aufgenommenen ersten Ermittlungen kam heraus, dass der 20-Jährige mit seiner 17-Jährigen Begleiterin die Allee mit dem „BMW“ in Richtung Spree mit hoher Geschwindigkeit befuhr, über die Bake fuhr, den Zaun beschädigte, danach ca. 10 – 11 Meter Richtung Promenade flog und noch am Ufer aufschlug, bevor sie mitsamt dem Auto in die Spree fielen. Beide konnten sich selbst aus dem Auto befreien und zum Ufer zurück schwimmen. Sie wurden durch den Unfall nur leicht verletzt. Anschließend sind sie in ein Hotel in die Friedrichstraße, in dem sie sich eingemietet hatten, gegangen. Dort zogen sie sich trockene Sachen an. Polizisten fanden später die nassen Bekleidungsstücke auf dem Balkon des Zimmers, als sie die 17-Jährige dort aufsuchten.
Eine Atemalkoholmessung auf dem Polizeiabschnitt ergab bei dem „BMW-Fahrer“ einen Wert von 0,8 Promille.
Zu dem genauen Unfallhergang und warum er mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr, wollte sich der 20-Jährige nicht äußern.
Der „BMW“ wurde durch die Feuerwehr aus der Spree geborgen. In dem Fahrzeug wurden geringe Mengen einer rauschgiftsuspekten Substanz gefunden.

21.08.2010 – 11:40 Uhr
Brennendes Auto
Charlottenburg-Wilmersdorf

Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma bemerkte heute früh gegen 4 Uhr 10 in der Straße Am Spreebord in Charlottenburg einen brennenden Pkw und alarmierte die Polizei und Feuerwehr. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen an dem „Kia“, der fast komplett ausbrannte. Verletzt wurde niemand. Die Ermittler des Landeskriminalamtes gehen von Brandstiftung aus, eine politische Tatmotivation ist derzeit nicht in Betracht zu ziehen.

21.08.2010 – 10:50 Uhr
Raub mit Messer
Neukölln

Ein Unbekannter überfiel in der vergangenen Nacht die Inhaberin eines Café’s in Neukölln. Der Täter bedrohte gegen 1 Uhr 15 in der Böhmischen Straße die Frau, kurz nachdem sie das Geschäft verschlossen hatte, mit einem Messer und verlangte Bargeld. Nachdem er dieses erhalten hatte, flüchtete der Unbekannte.

21.08.2010 – 10:35 Uhr
Spätkauf überfallen
Friedrichshain-Kreuzberg

Ein Täter überfiel in der vergangenen Nacht einen Spätkauf in der Blücherstraße in Kreuzberg. Gegen 22 Uhr 40 bedrohte der Räuber den Inhaber mit einem Messer, verlangte Bargeld und Zigaretten. Anschließend flüchtet der Unbekannte mit seiner Beute in Richtung Baerwaldstraße.

21.08.2010 – 10:30 Uhr
Raubopfer verletzt
Pankow

Opfer eines Überfalls wurden in der vergangenen Nacht zwei 27-Jährige in Pankow. Die Männer wurden gegen 2 Uhr 25 von drei Unbekannten am Arnimplatz angesprochen und unvermittelt von diesen mehrfach geschlagen. Dabei entwendeten die Täter von einem Opfer eine Umhängetasche. Anschließend flüchtete das Trio in Richtung Bornholmer Straße. Die beiden Männer wurden verletzt, einer erlitt einen Unterarmbruch und musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

20.08.2010 – 14:55 Uhr
Handtaschenraubserie aufgeklärt – zwei Täter festgenommen
Friedrichshain-Kreuzberg (siehe oben)
20.08.2010 – 12:50 Uhr
Mann schwer verletzt – Verdächtiger mit Bildern gesucht
Friedrichshain-Kreuzberg

Der Täter war nach den vorliegenden Erkenntnissen über die Gleise zum gegenüberliegenden Bahnsteig gelaufen und hatte dort einen 42-Jährigen angegriffen. Er verletzte ihn vermutlich mit einem Cuttermesser am Kopf und im Gesicht. Außerdem trat er mit Füßen und schlug mit Fäusten auf ihn ein.

20.08.2010 – 12:00 Uhr
Autos in Brand gesetzt
Spandau/Pankow/Friedrichshain-Kreuzberg
In der vergangenen Nacht und heute früh zündeten unbekannte Täter in verschiedenen Bezirken mehrere Pkw an. […] Da bei den Fahrzeugen in Prenzlauer Berg und Kreuzberg ein politisches Motiv in Betracht zu ziehen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.
20.08.2010 – 11:55 Uhr
Angriff mit Reizgas
Pankow

Nachdem er sich mit anderen Fahrgästen über Politik unterhalten hatte, bekam ein 19-Jähriger in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg von einem Unbekannten Reizgas ins Gesicht gesprüht. Der nach eigenen Angaben politisch „rechts“ eingestellte junge Mann, befand sich gegen 1 Uhr 30 in der Straßenbahn der Linie M4, als an der Haltestelle Greifswalder Straße plötzlich ein dem Aussehen nach der Punkerszene zugehöriger Mann auf ihn zugestürmt kam, ihm wortlos das Reizgas entgegensprühte und aus dem Zug flüchtete.

20.08.2010 – 11:05 Uhr
Brandstiftung – Lagergebäude ausgebrannt
Treptow-Köpenick

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird von einer vorsätzlichen Tat ausgegangen, ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

20.08.2010 – 09:35 Uhr
Durch Schreie in die Flucht geschlagen
Mitte

Mit dem Schrecken kam gestern Abend eine 20-Jährige bei einem versuchten Raubüberfall in Wedding davon. Ein bislang unbekannter Mann hatte die junge Frau gegen 18 Uhr 15 im Keller eines Ärztehauses in der Müllerstraße zunächst nach einer Toilette gefragt. Als sie dem Mann den Weg zeigen wollte, ergriff er sie von hinten am Hals und riss sie zu Boden. Anschließend würgte der Kriminelle die wehrlose Frau und versuchte dann, sich in Besitz ihrer Handtasche zu bringen.
Erst als die 20-Jährige zu schreien anfing, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung.

20.08.2010 – 09:35 Uhr
Alkoholisierter Jugendlicher mit Schlagring
Charlottenburg-Wilmersdorf

Eine Atemalkoholmessung ergab einen Promillewert von 1,6. Polizeibeamte brachten den Alkoholisierten zum „Rauschausschlafen“ zu seiner elterlichen Wohnung. Ihm blüht nun eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

19.08.2010 – 13:00 Uhr
Vier Drogenhändler im Görlitzer Park festgenommen
Friedrichshain-Kreuzberg

Beamte der 12. Einsatzhundertschaft überprüften gestern insgesamt 24 Personen im Görlitzer Park in Kreuzberg und nahmen vier mutmaßliche Drogenhändler vorläufig fest. Zwischen 12 und 21 Uhr fanden die Beamten bei fünf Männern zwischen 20 und 41 Jahren und einer 28-jährigen Frau Cannabis und Marihuana, leiteten Strafermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die sechs ein und erteilten ihnen Platzverweise.
Außerdem beobachteten die Polizisten vier Männer beim Handel mit Betäubungsmitteln. Die 17-, 18-, 22- und 26–Jährigen wurden festgenommen, auf einer Gefangenensammelstelle erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Gegen den 22-Jährigen, der außerdem ein Einhandmesser in seiner Tasche hatte, schrieben die Polizisten neben der Strafanzeige wegen des Handels mit Betäubungsmitteln eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Die mitgeführten Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt.

19.08.2010 – 12:55 Uhr
Streitigkeiten eskalieren in tödlichen Messerstichen
Gemeinsame Pressemeldung der Polizei und Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Ein Streitgespräch in einer Straßenbahn endete gestern Nachmittag in Oberschöneweide bei einem der zwei Beteiligten mit tödlichen Verletzungen. Gegen 17 Uhr 25 geriet ein 18-Jähriger in einem Waggon der Tramlinie 21, die in Richtung Lichtenberg unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache in einen Streit mit einem anderen Mann. Im weiteren Verlauf zog der 18-Jährige ein Messer und stach auf seinen Kontrahenten ein. An der Haltestelle Edison- Ecke Rummelsburger Straße brach das 39-jährige Opfer bewusstlos zusammen. Ein Notarzt versuchte, den Mann zu reanimieren, der jedoch seinen schweren Verletzungen erlag.

19.08.2010 – 09:10 Uhr
Tankstelle überfallen
Reinickendorf

Ein bislang unbekannter Täter überfiel gestern Abend eine Tankstelle in Reinickendorf. Der Räuber betrat gegen 19 Uhr 20 den Verkaufsraum am Hermsdorfer Damm, bedrohte den 38-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und zwang ihn, die Kasse zu öffnen, aus der der Täter Geld nahm und zu Fuß in Richtung Heinsestraße flüchtete.

18.08.2010 – 19:05 Uhr
Busfahrer mit Laserpointer angegriffen
Friedrichshain-Kreuzberg

Ein Autofahrer attackierte heute Nachmittag einen Busfahrer in Kreuzberg mit einem Laserpointer. Nachdem der 28-jährige Fahrer der Linie M 41 gegen 14 Uhr 40 an der Blücherstraße Ecke Zossener Straße den Pkw des späteren Angreifers überholte, beschleunigte dieser auf dem linken Fahrstreifen bis auf Höhe der Fahrerkabine und richtete für zirka fünf Sekunden einen Laserpointer auf die Augen des Busfahrers. Im weiteren Verlauf blendete der Fahrer des „Mercedes“ im Fließverkehr noch in zwei weiteren Fällen für jeweils fünf Sekunden den Busfahrer.
Der Busfahrer setzte seine Fahrt bis zur Bushaltestelle am Hauptbahnhof fort, musste aber aufgrund starker Kopfschmerzen vom Dienst abtreten und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

18.08.2010 – 18:00 Uhr
Räubertrio überfällt Taxifahrer
Charlottenburg-Wilmersdorf

Drei Männer raubten heute früh einem Taxifahrer in Charlottenburg die Einnahmen und entkamen mit ihrer Beute unerkannt. Das Trio stieg in der Kantstraße in den Wagen des 47-Jährigen und nahm auf der Rückbank sowie dem Beifahrersitz Platz. Nachdem gegen 4 Uhr 30 das zuvor genannte Ziel in der Droysenstraße erreicht worden war und der Chauffeur den Fahrpreis genannt hatte, wurde er von dem hinter ihm sitzenden Räuber mit den Armen umschlungen. Die beiden Komplizen schlugen auf den 47-Jährigen ein und raubten ihm die Geldbörse sowie ein Navigationsgerät. Anschließend flüchteten sie zu Fuß in Richtung Gervinusstraße.

18.08.2010 – 15:10 Uhr
Bewaffneter Casinoüberfall
Friedrichshain-Kreuzberg

Zwei Männer überfielen heute früh ein Automatencasino in Kreuzberg. Gegen 4 Uhr 40 betraten die Räuber das Casino am Mehringdamm und bedrohten den 28-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und einem Messer. Während der eine Täter an der Eingangstür Schmiere stand, verlangte der Andere die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchteten die Beiden unerkannt mit ihrer Beute in Richtung Yorckstraße.

18.08.2010 – 14:25 Uhr
Schwere Mundverletzung durch Schreckschusswaffe
Mitte

Mit einer stark blutenden Verletzung im Mund ist in der vergangenen Nacht ein 39-jähriger Mann aus der Malplaquetstraße in Wedding zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden. Ein Nachbar hatte Polizei und Feuerwehr alarmiert, als er den Verletzten im Hausflur entdeckt hatte. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen haben unbekannte Täter dem 39-Jährigen mit einer Schreckschusswaffe in den Mund geschossen. Die Hintergründe für die Tat liegen noch im Unklaren. Die Kriminalpolizei ermittelt.

18.08.2010 – 10:45 Uhr
Brennender Pkw
Pankow

Ein „Mercedes“ brannte heute früh in der Richard-Ermisch-Straße in Prenzlauer Berg. Polizei und Feuerwehr waren gegen 3 Uhr 30 alarmiert worden. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen und verhinderten, dass andere Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ermittler des Landeskriminalamtes gehen von Brandstiftung aus, eine politische Tatmotivation ist in Betracht zu ziehen.

18.08.2010 – 09:35 Uhr
Spielothek überfallen
Spandau

Drei maskierte Räuber haben heute früh gegen 3 Uhr eine Spielothek in der Pichelsdorfer Straße überfallen. Sie bedrohten den 59-jährigen Angestellten mit einer Pistole, einem Messer und einem Kuhfuß und fesselten ihn. Dann raubten sie das Geld aus der Kasse und flüchteten.

18.08.2010 – 09:35 Uhr
Zwei Räuber gefasst
Mitte

Nicht weit sind in der vergangenen Nacht gegen 22 Uhr 50 zwei Straßenräuber gekommen. Die 21-Jährigen hatten im Monbijoupark zwei 18- und 19-Jährige angesprochen und unter Drohung mit einem Totschläger die Herausgabe von zwei Handys erzwungen. Die Täter flüchteten anschließend. Nach kurzer Absuche wurden die Tatverdächtigen in der Nähe von einer Zivilstreife festgenommen. Sie hatten die Beute noch bei sich.

18.08.2010 – 09:30 Uhr
Handtaschenräuber von Passanten gestellt
Charlottenburg-Wilmersdorf

Drei aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass ein Handtaschenräuber gestern Mittag in Charlottenburg festgenommen werden konnte.
Gegen 12 Uhr 20 schlich der Mann sich am Reichwein- Ecke Heckerdamm an eine 86-jährige Frau heran, schlug ihr von hinten auf den Rücken, so dass die Rentnerin auf den Gehweg stürzte. Anschließend entriss der Räuber ihr die Handtasche und flüchtete. Zwei zufällig vorbeifahrende Autofahrer im Alter von 32 und 55 Jahren bekamen den Überfall mit, hielten ihre Fahrzeuge an und rannten dem Mann hinterher. Mithilfe eines entgegenkommenden Radfahrers im Alter von 71 Jahren gelang es dem „Trio“ den 24-jährigen Räuber zu stellen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Er wurde nach seiner Festnahme einem Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt und soll heute im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die 86-Jährige erlitt bei dem Sturz Verletzungen im Gesicht und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

17.08.2010 – 15:35 Uhr
Gestohlene Fahrzeuge gefunden – Tatverdächtige festgenommen

Nach intensiven Ermittlungen haben Beamte des Landeskriminalamtes und des Zentralen Verkehrsdienstes gestern Nachmittag einen zuvor beantragten Durchsuchungsbeschluss im Landkreis Potsdam-Mittelmark vollstreckt und dabei neben zwei vollständigen entwendeten Fahrzeugen diverse Teile weiterer gestohlener Wagen gefunden.
Gegen 18 Uhr durchsuchten die Polizisten mit Unterstützung Brandenburger Kollegen eine Halle in der Genthiner Straße in Neubensdorf und stießen zunächst auf zwei „BMW“, die am Wochenende in Charlottenburg und Nikolassee entwendet wurden. Bei der sich anschließenden Sichtung der Halle entdeckten die Ermittler Teile von weiteren 19 „BMW“, die allesamt seit dem 26. Juli in Berlin – überwiegend in den Bereichen Charlottenburg-West und Süd-Zehlendorf – gestohlen und offensichtlich in dem Objekt zerlegt worden waren. Die Auswertung der zahlreichen beschlagnahmten Beweismittel dauert an.
Auf dem Gelände wurden zwei 28 und 30 Jahre alte Männer mit litauischer Staatsbürgerschaft angetroffen, die mit Zerlegearbeiten beschäftigt waren. Aufgrund des dringenden Verdachts der gewerbsmäßigen Bandenhehlerei wurden beide Personen vorläufig festgenommen. Darüber hinaus wurde nach weiteren Ermittlungen und aufgrund vorliegender Beweismittel ein 64-Jähriger, dem das betreffende Grundstück gehört, ebenfalls vorläufig festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Potsdam leitete ein Verfahren wegen gewerbsmäßiger Bandenhehlerei ein und hat die Kriminalpolizei des Schutzbereiches Brandenburg mit den Ermittlungen beauftragt.
Die Festgenommenen werden heute dem Amtsgericht Brandenburg zum Zwecke des Erlasses von Untersuchungshaftbefehlen vorgeführt.

17.08.2010 – 15:00 Uhr
Europaweit agierende Passfälscher – Durchsuchungen in Berlin und im Bundesgebiet

In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Urkundenfälschung in mehreren besonders schweren Fällen haben Polizeibeamte des Landeskriminalamtes auf richterlichen Haftbefehl zwei Beschuldigte verhaftet und drei illegal eingereiste ausländische Personen vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen richten sich gegen 40 Personen verschiedener Nationalitäten, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig Personaldokumente, insbesondere tschechische, österreichische und schweizerische Reisepässe, gefälscht zu haben. Die gefälschten Pässe, Führerscheine sowie ID-Karten sollen durch Personen nichtdeutscher Staatsangehörigkeit regelmäßig zum Erschleichen von Aufenthaltsgenehmigungen verwendet worden sein.
Bei auf Antrag der Staatsanwaltschaft richterlich angeordneten Durchsuchungen von 23 Wohnungen im Stadtgebiet und in Thüringen, Sachsen und Bayern fanden Polizeibeamte in den frühen Morgenstunden Datenträger, Computer, einen gefälschten Reisepass und Kopien von Dokumenten, die zur Vorbereitung von Urkundenfälschung gedient haben könnten.

17.08.2010 – 11:15 Uhr
Betrunkener beschädigt Einsatzwagen der Polizei
Neukölln

In der vergangenen Nacht wurde ein Einsatzwagen der Polizei in Buckow von einem alkoholisierten 19-Jährigen beschädigt. Die Beamten wurden gegen Mitternacht von der Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr zur Unterstützung in die Johannisthaler Chaussee Ecke Heideläuferweg gerufen. Die Rettungskräfte waren wegen einer angeblich hilflosen Person verständigt worden, von welcher sie dann angegriffen wurden. Der 19-Jährige beleidigte und bedrohte die eintreffenden Polizisten. Als sie den jungen Mann in den Funkwagen setzten, spuckte und schlug er um sich und zerstörte dabei mit seinem Kopf die Scheibe der hinteren Beifahrertür, wobei er sich leicht verletzte. Der Randalierer war stark alkoholisiert, stand unter Drogen- und Medikamenteneinfluss und kam zur Ausnüchterung in die Gefangenensammelstelle.

17.08.2010 – 08:55 Uhr
Raub mit Schusswaffe
Reinickendorf

Ein unbekannter Mann überfiel gestern Abend eine Tankstelle in Waidmannslust. Der Räuber betrat gegen 18 Uhr 15 den Verkaufsbereich am Zabel-Krüger-Damm, bedrohte den Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Nachdem er dieses erbeutet hatte, flüchtete der Täter in Richtung Schluchseestraße.

16.08.2010 – 11:30 Uhr
Bei Raubüberfall mit Schusswaffen bedroht und gefesselt
Marzahn-Hellersdorf

Zwei Maskierte überfielen heute früh ein Spielcasino in Marzahn. Die beiden Männer betraten gegen 3 Uhr 20 das Lokal am Helene-Weigel-Platz, bedrohten den 26-jährigen Angestellten und seine vier Gäste im Alter von 22 bis 64 Jahren mit Schusswaffen und forderten alle auf, sich auf den Boden zu legen. Anschließend fesselten die Täter ihre wehrlosen Opfer mit Gürteln und Kabelbindern. Die Räuber erbeuteten Bargeld und flüchteten in unbekannte Richtung. Der Angestellte konnte schließlich sich und die Gäste befreien und alarmierte die Polizei.

16.08.2010 – 10:20 Uhr
Wirt niedergeschlagen
Steglitz-Zehlendorf

Der Wirt eines Lokales in Steglitz ist in der vergangenen Nacht niedergeschlagen worden. Ein Unbekannter, der zuvor Gast in der Kneipe in der Hans-Sachs-Straße war, griff gegen 23 Uhr den 60-Jährigen unvermittelt mit Faustschlägen an. Durch die massiven Schläge verlor der Gastwirt das Bewusstsein und stürzte im Lokal zu Boden. Er wurde von einem Passanten gefunden, der die Polizei alarmierte. Der unbekannt gebliebene Täter hatte nach dem Angriff die Registerkasse mit den Tageseinnahmen gestohlen.

15.08.2010 – 14:55 Uhr
Möbelgeschäft in Brand gesetzt
Neukölln

Unbekannte haben heute früh in Neukölln ein Möbelgeschäft in Brand gesetzt.
Ein 44-jähriger Anwohner alarmierte gegen 3 Uhr 45 die Feuerwehr in die Sonnenallee, als er die Rauchschwaden aus einem Lüftungsventilator im Laden emporsteigen sah. Die Feuerwehr löschte das Feuer in dem noch nicht eröffneten Möbelgeschäft. Durch den Brand wurden wesentliche Teile des leer stehenden Hauses beschädigt. Menschenleben waren nicht in Gefahr. Bereits in derselben Nacht brachen Unbekannte in die Räumlichkeiten des Möbeldiscounters ein und entwendeten zwei Couchgarnituren sowie Bad- und Küchenmöbel. Aufgrund der Löscharbeiten war die Sonnenallee zwischen Elbe- und Wildenbruchstraße für rund zwei Stunden gesperrt.
Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung übernommen.

15.08.2010 – 12:05 Uhr
Streit endete mit Messerstichen
Lichtenberg

Nach einer Auseinandersetzung wurde gestern Abend ein Mann in Hohenschönhausen mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei wurde gegen 18 Uhr 30 zu einem Wohnheim in der Degnerstraße gerufen, da es dort zu einem Streit unter Heimbewohnern gekommen war, der mit Messerstichen gegen einen Mann endete. Der 26-Jährige, der von einem bisher Unbekannten mit mehreren Stichen verletzt wurde, ist durch Rettungskräfte der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht worden.
Die weiteren Ermittlungen hat eine Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen.

15.08.2010 – 12:00 Uhr
Mit Messer schwer verletzt
Neukölln

Mit einem Messer wurde gestern Abend eine Frau in Neukölln schwer verletzt. Die 60-Jährige geriet gegen 19 Uhr 45 in ihrer Wohnung in der Sonnenallee mit ihrem Bekannten in Streit, in dessen Verlauf der 58-Jährige die Frau mit einem Messer lebensgefährlich verletzte, bevor sie aus der Wohnung flüchten konnte. Alarmierte Beamte des Polizeiabschnitts 54 nahmen den Mann noch in der Wohnung fest.
Die 60-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die weiteren Ermittlungen hat eine Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen.

15.08.2010 – 11:55 Uhr
Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten Straftäters nach Öffentlichkeitsfahndung
(Bezug: Pressemeldung # 2428 vom 12.08.2010)

Ein per Öffentlichkeitsfahndung mit Haftbefehl gesuchter Straftäter wurde nach einem Hinweis gestern Mittag in Friedrichshain gefasst. Ein aufmerksamer Zeitungsleser teilte der Polizei mit, dass sich der gesuchte 58-Jährige in einer Pension in der Proskauer Straße aufhalten soll. Beamte des Polizeiabschnitts 57 überprüften den Hinweis und nahmen den gesuchten Mann, der seit Ende 2009 als Trickdieb ältere Menschen schädigte und dabei auch vor Gewaltanwendungen nicht zurückschreckte, in der Pension gegen 12 Uhr 30 fest. Erste Ermittlungen ergaben, dass sich der Gesuchte schon seit Jahresanfang unter falschem Namen in der Pension aufhielt.

15.08.2010 – 11:50 Uhr
Wettbüro überfallen
Mitte

Ein Unbekannter überfiel in der Nacht ein Wettbüro in Wedding. Der Mann betrat kurz vor Ladenschluss gegen 23 Uhr das Geschäft in der Brüsseler Straße, bedrohte die Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Als er das Geld erhalten hatte verließ er den Laden in unbekannte Richtung.

15.08.2010 – 11:50 Uhr
Fahrgastschiff beschossen
Treptow-Köpenick

Ein Unbekannter beschoss gestern Abend gegen 20 Uhr 50 ein Fahrgastschiff in Höhe der Wilhelminenhofstraße in Köpenick in der Spree-Oder-Wasserstraße. Ein Fenster im hinteren Bereich des Schiffes wurde durch ein Projektil durchschlagen.

15.08.2010 – 11:45 Uhr
Funkwagen mit Steinen beworfen
Friedrichshain-Kreuzberg

Ein Funkwagen wurde in der Nacht durch Unbekannte in Friedrichshain mit Steinen beworfen. Die Beamten des Polizeiabschnitts 57 fuhren gegen 0 Uhr 40 mit ihrem Fahrzeug Streife, als sie an der Liebigstraße Ecke Rigaer Straße von Unbekannten mit Kleinpflastersteinen beworfen wurden. Einer der Steine durchschlug die Frontscheibe. Durch die Glassplitter wurde einer der beiden Polizisten verletzt, er musste vom Dienstabtreten.

15.08.2010 – 11:40 Uhr
Tankstelle überfallen
Reinickendorf

Opfer eines Raubes wurde gestern Abend eine Angestellte einer Tankstelle in Reinickendorf. Ein Maskierter betrat gegen 19 Uhr den Verkaufraum der Tankstelle in der Oranienburger Straße, bedrohte die Kassiererin mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Geld. Nachdem er das geforderte Geld bekommen hatte, befahl er der 25-Jährigen sich auf den Boden zu legen und flüchtete anschließend mit seiner Beute in unbekannte Richtung.

14.08.2010 – 17:30 Uhr
Bei Auseinandersetzung mit Messer verletzt
Reinickendorf

Eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen drei Diskothekenbesuchern endete in der Nacht in Waidmannslust mit einem Messerstich. Beamte des Abschnitts 12 beobachteten gegen 2 Uhr 45 im Oraniendamm einen 14-jährigen Jugendlichen sowie dessen 24-jährigen Begleiter, wie diese auf dem Gehweg auf einen 24-Jährigen einschlugen und ihn auf die Fahrbahn drängten. Nachdem die Polizisten die beiden Schläger festgenommen hatten, offenbarte das Opfer eine stark blutende Schnittverletzung am Bauch.

14.08.2010 – 17:30 Uhr
Jugendlicher bei Autoklau erwischt
Mitte

Bei dem Versuch, ein Auto zu stehlen, wurde heute Nachmittag in Gesundbrunnen ein Jugendlicher erwischt. Ein 41-Jähriger staunte nicht schlecht, als er gegen 14 Uhr zu seinem in der Hochstraße geparkten „Citroen“ ging. Im Wagen saß ein Knabe und versuchte offenbar erfolglos, den Wagen „kurzuschließen“. Der Mann hielt den Jugendlichen bis zum Eintreffen der von ihm alarmierten Polizisten fest. Die Beamten nahmen den 14-Jährigen vorübergehend in Gewahrsam und übergaben ihn nach erkennungsdienstlicher Behandlung den Eltern.

14.08.2010 – 11:45 Uhr
Polizeibeamte bei Festnahme verletzt
Friedrichshain – Kreuzberg

Anlässlich einer Personenüberprüfung in Kreuzberg wurden gestern Nachmittag sechs Polizeibeamte leicht verletzt. Die Polizisten des Abschnitts 53 überprüften gegen 16 Uhr 10 einen 32-jährigen Mann im Görlitzer Park, der kurz zuvor einen Platzverweis für den Bereich erhalten hatte. Während der polizeilichen Maßnahme kam es in unmittelbarer Nähe zu einem verbalen Streit zwischen zwei Personen, in dessen Verlauf der eine Beteiligte die andere Person mehrfach gegen den Hals schlug. Als die Einsatzkräfte versuchten, den Angreifer festzunehmen, leistete er erheblichen Widerstand. Zeitgleich bildete sich eine Zuschauermenge von etwa 30 Personen, welche die Polizisten verbal attackierten und bedrängten. Nachdem die Beamten Unterstützung anforderten, versuchten ein 36-jähriger Mann sowie eine 45-jährige Frau den Festgenommen zu befreien. Die Polizisten konnten die beiden Angreifer mittels Reizgas und Schlagstock abwehren und später festnehmen. Auch die zur Unterstützung eingetroffenen Beamten wurden von einzelnen Personen aus der Menschenmenge bedrängt. Der erste Festgenommene leistete fortwährend erheblichen Widerstand und konnte nur unter Mühen zur Gefangensammelstelle transportiert werden.

14.08.2010 – 10:40 Uhr
Täter nach räuberischer Erpressung mit Teleskopschlagstock festgenommen
Mitte

Wie gestern berichtet, hatte ein Mann in der Nacht zum 13. August fünf junge Männer im Alter von 20-21 Jahren mit einem Teleskopschlagstock im Monbijoupark in Mitte überfallen. Die Ermittlungen eines Raubkommissariates der Polizeidirektion 3 führten in der vergangenen Nacht zur Festnahme des mutmaßlichen Täters in der Oranienburger Straße. Auf die Spur des bereits einschlägig bekannten 22-Jährigen kamen die Ermittler aufgrund von Zeugenhinweisen. Der junge Mann wurde für das ermittelnde Kommissariat eingeliefert.

14.08.2010 – 10:05 Uhr
Ladendiebin mit Messer versteckte Beute im Kinderwagen
Mitte

Ein Ladendetektiv sorgte gestern in Wedding für die Festnahme einer Diebin durch die Polizei. Die 22-Jährige hatte gegen 14 Uhr 45 in einem Geschäft in der Müllerstraße ihre Beute im Kinderwagen, in dem sich ihr 5 Monate alter Säugling befand, versteckt. Delikat war zudem der Umstand, dass die Ladendiebin griffbereit ein Küchenmesser im Sonnenverdeck des Kinderwagens bereithielt.

14.08.2010 – 10:00 Uhr
Räuber festgenommen
Marzahn-Hellersdorf

Beamte der Abschnitte 62 und 63 nahmen gestern Abend in Marzahn zwei Männer beim Versuch, einen Lebens-mittelmarkt zu überfallen fest. Den Beamten waren die beiden 45- und 52-Jährigen gegen 22 Uhr am Eingangsbereich des Supermarktes in der Hohensaa-tener Straße aufgefallen, da einer der Männer eine hochgerollte Strumpfmaske trug. Als die beiden Räuber vor dem Geschäft umdrehten und ein geparktes Auto bestiegen, nahmen die Polizisten sie fest. Einer der Täter trug eine Schusswaffe im Hosenbund. Die Beiden wurden für ein Fachkommissariat des Landeskriminal-amtes eingeliefert.

14.08.2010 – 10:00 Uhr
Überfall erfolglos
Reinickendorf

Einem unbekannt geblieben Räuber wurde gestern Abend in Frohnau ein Überfall auf einen Lebensmittelmarkt vereitelt. Der Mann betrat gegen 20 Uhr das bereits verschlossene Geschäft in der Burgfrauenstraße, als ein Kunde den Laden verlassen wollte. Der Täter bedrohte die 43-jährige Angestellte mit einer Pistole. Die Frau flüchtete in einen Büroraum, hielt von innen die Tür zu und alarmierte die Polizei. Als im Eingangsbereich eine Kundin laut nach der Polizei rief, ließ der Mann von der Tür ab, begab sich zu der Kundin und bedrohte diese mit der Pistole. Anschließend forderte er von der Frau die Herausgabe ihres Handys. Da diese sich weigerte, flüchtete der Räuber ohne Beute aus dem Laden.

14.08.2010 – 09:55 Uhr
Nicht zum Haare schneiden erschienen
Reinickendorf

Zwei unbekannte Männer überfielen gestern Abend ein Frisörgeschäft in Reinickendorf. Einer der beiden Räuber betrat gegen 20 Uhr 30 das Geschäft im Titusweg, bedrohte die 34-jährige Inhaberin mit einem Messer und forderte die Tageseinnahmen, wäh-rend sein Komplize im Eingangsbereiche wartete. Als die Frau ihnen einen Geld-betrag übergeben hatte, flüchteten beide aus dem Geschäft.

14.08.2010 – 09:55 Uhr
Rentnerin beraubt
Mitte (siehe oben)
14.08.2010 – 09:50 Uhr
Apotheke überfallen
Mitte

Zwei Angestellte einer Apotheke in der Badstraße in Gesundbrunnen wurden gestern Nachmittag Opfer eines Überfalls. Gegen 15 Uhr 50 betrat eine unbekannt gebliebene Person den Verkaufsraum, bedrohte die beiden 25- und 53-jährigen Angestellten mit einem Messer und forderte Geld. Da die beiden Frauen nicht sofort reagierten, nahm der Täter selbst einen Geldbetrag aus der inzwischen geöffneten Kasse und flüchtete aus dem Geschäft.

13.08.2010 – 16:10 Uhr
Polizist von Hund gebissen
Mitte

Ein Polizeibeamter wurde heute früh während eines Einsatzes in Mitte von einem Hund ins Bein gebissen.
Eine Apothekenangestellte im Weinbergsweg alarmierte gegen 7 Uhr 30 die Beamten, weil zwei Männer aus der „Punkszene“ mit drei Hunden vor der Eingangstür lagen und schliefen. Nachdem das „Duo“ von den Beamten durch lautes Zurufen geweckt wurde, entfernte sich einer der Beiden zusammen mit zwei Hunden. Sein Freund hingegen ließ sein bis dahin angeleintes Tier los, woraufhin der „Labrador“-Mischling sich auf einen 37-jährigen Beamten stürzte und ihm ins Bein biss. Nachdem die Beamten den Vierbeiner mit Reizgas besprüht hatten, ließ der Hund los. Der 37-Jährige musste aufgrund einer Bisswunde in der rechten Wade in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden und trat anschließend verletzt vom Dienst ab. Das Tier verblieb bei seinem 25-jährigen Halter, gegen den nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt wird.

13.08.2010 – 16:00 Uhr
Menschenansammlung nach Ladendiebstahl
Neukölln

Es war nur ein Ladendiebstahl. Und doch musste die bearbeitende Funkwagenbesatzung gestern Abend in der Karl-Marx-Straße mehrmals Unterstützung anfordern, um sich vor einer aufgebrachten Menge schützen zu lassen.

Zunächst hatte ein 40-Jähriger gegen 12 Uhr 30 in der Agentur für Arbeit in der Mainzer Straße die Weisung des Sicherheitspersonals, das Gebäude zu verlassen, missachtet. Der alarmierten Polizei setzte er so heftigen Widerstand entgegen, dass zuletzt vier Funkwagenbesatzungen erforderlich waren, den sich wehrenden Mann unverletzt ins Freie zu bringen.

Derselbe Mann tauchte gegen 17 Uhr 30 in einem Verbrauchermarkt in der Karl-Marx-Straße auf und machte der Kassiererin Schwierigkeiten, weil er mehr mitnehmen wollte, als er mit seinem Gutschein bezahlen konnte. Der 40-Jährige, der in dem Geschäft schon mehrfach durch sein aggressives Auftreten aufgefallen war, lehnte es ab, Waren zurückzulegen, sondern packte die Sachen ein und verließ den Kassenbereich. Die hinzugezogene Ladendetektivin, die ihn auch nicht bremsen konnte, holte schließlich die Polizei.

Nachdem der 40-Jährige auch nach einem längeren Gespräch nicht bereit war, sich auf eine freiwillige Rückgabe von Teilen der Ware einzulassen und ein Beamter schließlich nach seinen Einkaufstüten griff, entwickelte sich daraus ein Handgemenge. Seine Gegenwehr war erneut so heftig, dass es nur mit Mühe und Unterstützung durch einen Kunden gelang, ihm eine Handfessel anzulegen. Die anwesenden Kunden hatten versucht, zu helfen, indem sie immer wieder, wenn auch erfolglos, beruhigend auf den 40-Jährigen einredeten

Während die Polizisten auf ein Transportkommando warteten, fing der 40-Jährige an zu schreien und lockte damit mindestens 50 Schaulustige an, die die Beamten aggressiv bedrängten, die Freilassung des Mannes forderten und auf Platzverweise nicht reagierten.
Bis zum Eintreffen von Unterstützungskräften hielten die Beamten die Menge durch das Vorhalten des Mehrzweckeinsatzstockes auf Distanz. Schließlich waren rund 30 Polizisten vor Ort. Der 40-Jährige wurde wegen seiner Erregtheit auf einer Trage fixiert und von der Feuerwehr ins Krankenhaus gebracht, um ihn wegen seines Gemütszustandes einem Arzt vorzustellen. Nachdem er sich beruhigt hatte, wurde er entlassen. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Ladendiebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte geschrieben.

13.08.2010 – 15:25 Uhr
Juwelier überfallen – Angestellter verletzt
Treptow-Köpenick

Bei einem Überfall verletzt wurde heute Vormittag ein Angestellter eines Juweliergeschäfts in Köpenick. Zwei Männer hatten gegen 9 Uhr 15 das Geschäft in der Bahnhofstraße betreten, den 61-Jährigen mit einer Schusswaffe bedroht und ihn aufgefordert, sich ruhig zu verhalten. Anschließend begannen die beiden Maskierten, Schmuck aus den Auslagen zu nehmen. Als der Angestellte versuchte, die Räuber daran zu hindern, wurde er von ihnen mehrfach geschlagen, an Händen und Füßen gefesselt und in einen Nebenraum gebracht. Die Täter flüchteten mit ihrer Beute in einem bereitgestellten Auto in unbekannte Richtung.

13.08.2010 – 13:05 Uhr
Auto angezündet
Reinickendorf

Unbekannte haben heute früh in Reinickendorf ein Auto angezündet. Anwohner bemerkten das Feuer an dem „BMW“ gegen 4 Uhr 50 im Romanshorner Weg und alarmierten die Feuerwehr. Der Brand wurde von den Einsatzkräften gelöscht. Ein politischer Hintergrund ist derzeit nicht erkennbar. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

13.08.2010 – 10:45 Uhr
Tankbetrug in 25 Fällen – Drei Männer festgenommen
Mitte

Während einer verkehrsrechtlichen Überprüfung eines „Audi“ entdeckten Beamte der 22. Einsatzhundertschaft gestern Morgen in Moabit mehrere gestohlene Kennzeichen und eine Machete. Die Polizisten überprüften den auf einem Radweg in der Perleberger Straße haltenden Wagen gegen 9 Uhr 40 und fanden die Kennzeichen dabei im Kofferraum sowie unter der Fußmatte des Beifahrersitzes. Außerdem lag unter dem Fahrersitz eine Machete. Der 21-jährige Fahrer wurde daraufhin vorläufig festgenommen und in die Gefangenensammelstelle gebracht. Weitere Ermittlungen ergaben, dass auf ihn noch ein weiteres Auto zugelassen ist und mit den aufgefundenen Kennzeichenschildern bereits mehrere Tankbetrugstaten verübt worden waren. Als die Polizeibeamten wenig später zu der Anschrift des Tatverdächtigen fuhren, um die Wohnung nach weiteren Beweismitteln zu durchsuchen, kam ihnen der zweite Wagen des Mannes entgegen. Die Polizisten hielten das Fahrzeug an und nahmen die beiden 19-Jährigen Insassen ebenfalls vorläufig fest. Von Anwohnern bekamen die Beamten den Hinweis, dass die Männer kurz zuvor zwei Kennzeichen in einem Gebüsch versteckt hatten. Auch diese stellten die Polizisten sicher.
In der Wohnung des 21-Jährigen fanden die Polizeibeamten unter anderem ein verbotenes Springmesser und augenscheinlich amateurhaft hergestelltes Falschgeld.

13.08.2010 – 09:55 Uhr
Brandstiftung an Pkw
Neukölln

In der Karlsgartenstraße in Neukölln brannte gestern Abend ein „VW Passat“. Passanten entdeckten die Flammen gegen 18 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen. Nach ersten Ermittlungen wird von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen. Eine politische Motivation ist jedoch nicht erkennbar. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

13.08.2010 – 09:50 Uhr
Räuberische Erpressung mit Teleskopschlagstock
Mitte

In einem Park in Mitte überfiel in der vergangenen Nacht ein Unbekannter fünf junge Männer im Alter von 20 – 21 Jahren. Die Freunde liefen gegen Mitternacht durch die Parkanlage in der Oranienburger Straße, als sie von dem mit einem Schlagstock bewaffneten Täter angesprochen und zur Herausgabe von Geld und Wertgegenständen aufgefordert wurden. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug der Unbekannte mehrmals mit der Waffe auf die Männer ein und verpasste einem von ihnen einen Kopfstoß, wodurch dieser eine Platzwunde an der Stirn erlitt. Der Täter entkam mit einem Handy, einem MP3-Player und Bargeld.

13.08.2010 – 09:40 Uhr
Lokal überfallen
Charlottenburg-Wilmersdorf

In Charlottenburg überfielen in der vergangenen Nacht zwei mit Strumpfhosen maskierte Männer ein Lokal. Als die 51-jährige Angestellte zusammen mit einer 47-Jährigen gegen 1 Uhr 15 die Lokalität im Spandauer Damm durch die Hintertür verließ, bedrohten die beiden Täter die Frauen mit Schusswaffen und drängten sie zurück in das Geschäft. Während die 47-Jährige sich auf den Boden setzten musste, zwangen die Maskierten die 51-Jährige zur Herausgabe der Tageseinnahmen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.

13.08.2010 – 09:40 Uhr
Ehepaar an die Heizung gefesselt
Neukölln

Albtraumartige Szenen spielten sich gestern Abend für ein Ehepaar in Rudow ab. Der 76-Jährige hielt sich zusammen mit seiner 69-jährigen Frau im Haus des Sohnes im Neudecker Weg auf, als drei maskierte Männer gegen 18 Uhr 30 in das Gebäude drangen und die Senioren unter Vorhalt von Stich- und Schusswaffen fesselten und knebelten. Anschließend durchwühlten die Täter das Haus, entwendeten Bargeld und Schmuck und flüchteten mit einem bereitgestellten Auto.

12.08.2010 – 15:50 Uhr
Lokal mit Messer überfallen
Neukölln

Zwei Maskierte überfielen heute Vormittag ein Lokal in Neukölln. Die Räuber betraten gegen 9 Uhr 15 das Automatencasino in der Braunschweiger Straße, bedrohten eine 21-jährige Mitarbeiterin mit einem Messer und forderten Geld.

12.08.2010 – 15:45 Uhr
Autoknacker auf frischer Tat ertappt
Mitte / Pankow

Da der bereits einschlägig in Erscheinung getretene Kriminelle versuchte, sich der Festnahme durch Schläge und Tritte zu widersetzen, mussten die Beamten das Reizstoffsprühgerät einsetzen, um ihn von seinen Widerstandshandlungen abzubringen.

12.08.2010 – 15:40 Uhr
Mann aus Abschiebungsgewahrsam geflohen
Treptow-Köpenick

Einem Insassen des Abschiebungsgewahrsams in Köpenick gelang heute Vormittag die Flucht. Der 34-jährige Ukrainer nutzte gegen 11 Uhr 50 den täglichen Freigang auf dem umzäunten Gelände in der Grünauer Straße und kletterte über einen Holzzaun. Als das Bewachungspersonal den Mann bemerkte, überwand er den Zaun im angrenzenden Besucherbereich und verschwand in einer nahe gelegenen Kleingartenanlage. Die Angestellten konnten den Flüchtigen nicht mehr erreichen. Eine Absuche des Nahbereiches wurde sofort eingeleitet. Die Fahndung nach dem Flüchtigen läuft.

12.08.2010 – 15:35 Uhr
Drei mutmaßliche Rauschgifthändler festgenommen – 15 kg Marihuana sichergestellt

In einem von der Staatsanwaltschaft Berlin wegen organisierter Rauschgiftkriminalität geführten Ermittlungsverfahren haben gestern Beamte des Landeskriminalamtes zwei Männer im Alter von 29 und 57 Jahren und eine 56-jährige Frau vorläufig festgenommen, nachdem insgesamt etwa 15 kg Marihuana bei ihnen sichergestellt werden konnten.

Am 5. August 2010 hatten Polizeibeamte den 29-jährigen Beschuldigten beobachtet, wie er auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Berlin – Neukölln ca. 4 Kilogramm Marihuana an einen 40-jährigen Kurier übergab, der, wie berichtet, festgenommen wurde. Bei der auf Antrag der Staatsanwaltschaft richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung des 29-jährigen Beschuldigten in Charlottenburg fanden die Beamten weitere ca. 10,7 Kilogramm Marihuana. Ein Teil des Rauschgiftes war im Besitz der beiden anderen in derselben Wohnung lebenden Beschuldigten, seinen Eltern. Die Polizisten stellten ferner rund 40.000 € Bargeld sowie mehrere hochwertige Armbanduhren sicher. Darüber hinaus lagen in der Wohnung diverse Schlag- und Stichwaffen griffbereit herum. Anschließende Durchsuchungen von Bankschließfächern der Festgenommenen führten zur Sicherstellung von 165.000 € Bargeld und Goldbarren im Wert von ca. 33.000 €, wobei auch hier der Verdacht besteht, dass es Erlöse aus dem Rauschgifthandel sein könnten. Entsprechende Finanzermittlungen wurden veranlasst.

12.08.2010 – 09:20 Uhr
Frau holte sich ihre Handtasche wieder und stellte den Täter
Neukölln

In Neukölln verfolgte gestern Abend eine 36-Jährige den Räuber ihrer Handtasche, hielt ihn fest und übergab ihn an die Polizei.

11.08.2010 – 16:05 Uhr
Streitigkeiten endeten mit Messerstichen
Lichtenberg

Ein Mann wurde heute Vormittag in Lichtenberg mit einem Messer verletzt. Die Polizei war gegen 8 Uhr zur Landsberger Allee gerufen worden, da dort im Eingangsbereich eines Wohnhauses ein Mann mit einer stark blutenden Wunde zusammengebrochen war. Erste Ermittlungen ergaben, dass er mit seiner Lebensgefährtin in Streit geraten war, in dessen Verlauf er der 22-Jährigen eine Flasche gegen den Kopf geschlagen haben soll, die darauf mit einem Küchenmesser auf ihn einstach.

11.08.2010 – 15:55 Uhr
Nach drei Raubtaten war Schluss – Gewalttätige Heranwachsende festgenommen
Mitte

Nach drei aufeinanderfolgenden räuberischen Erpressungen in der vergangenen Nacht nahmen Zivilbeamte des Polizeiabschnittes 31 zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren fest.
Zunächst hatten die Tatverdächtigen gegen 23 Uhr 30 am Alexanderplatz in Berlin-Mitte unter Drohungen von einem 17-jährigen sein Handy und die Monatskarte gefordert. Obwohl der Geschädigte die Sachen herausgab, wurde ihm mehrfach in das Gesicht geschlagen. Dabei wurde er so verletzt, dass er ärztlich behandelt werden musste.
Nur 20 Minuten später griffen die Beschuldigten ein Pärchen am Reichstagsufer an. Dabei trat einer von ihnen dem 25-jährigen mit dem Fuß ins Gesicht, während sich sein Mittäter von der 23-jährigen Begleiterin Bargeld aushändigen ließ. Anschließend wurde weiter auf den Geschädigten eingeschlagen, der ebenfalls sein Geld aushändigen musste. Auch seine Verletzungen mussten ärztlich behandelt werden.
Schließlich schlugen die Beiden einen 31-jährigen Mann gegen 01 Uhr 30 in der Chausseestraße nieder und forderten sein Bargeld. Der Geschädigte konnte trotz seiner Verletzungen in ein geöffnetes Geschäft flüchten und von dort die Polizei alarmieren. Die Beamten nahmen die Täter in unmittelbarer Nähe fest.

11.08.2010 – 15:05 Uhr
Heroinhändler nach Verfolgung festgenommen
Neukölln

Zum Erlass eines Haftbefehls wegen Verdacht des Rauschgifthandels wird heute ein 19-Jähriger einem Richter vorgeführt. Beamte der kriminalpolizeilichen Sofortbearbeitung hatten gestern im Zuge von Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Feuer im Haus Sonnenallee 162 (Polizeimeldung # 2401 v. 10.08.10) in der Nähe des Brandortes den Heranwachsenden überprüft. Im Verlauf der Maßnahme schlug dieser plötzlich einem Beamten gegen die Brust und flüchtete. Die Polizisten verfolgten und entdeckten ihn in der Nähe, obwohl er sich unter einem geparkten Pkw versteckt hatte, und nahmen ihn fest. Der Tatverdächtige führte zwei Tüten mit insgesamt 70 Verkaufsportionen Heroin mit sich. Bei der anschließenden Absuche des ursprünglichen Überprüfungsortes konnten vier weitere, identische Tüten mit insgesamt 140 Verkaufsportionen Heroin aufgefunden und beschlagnahmt werden.
Der Tatverdächtige wurde für die Fachdienststelle zur Bekämpfung des Rauschgifthandels im ÖPNV eingeliefert.

11.08.2010 – 13:05 Uhr
Scheibe eingeworfen
Friedrichshain-Kreuzberg

Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr 50 in der Lilienthalstraße in Kreuzberg zwei Fenster einer im 1. Stockwerk gelegenen Wohnung eingeworfen. Dabei wurde eine teerartige Substanz verspritzt, die sich in zwei Zimmern, an der Fassade und an zwei vor dem Haus geparkten Autos verteilte. Neben dem Hauseingang hatten die Täter den Schriftzug „Nazi“ an die Wand geschmiert. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

11.08.2010 – 09:40 Uhr
Raubüberfall auf Lebensmittelgeschäft
Marzahn-Hellersdorf

Zwei Unbekannte haben gestern Abend einen Lebensmitteldiscounter in Hellersdorf überfallen. Gegen 22 Uhr betrat das maskierte „Duo“ die Räumlichkeiten des Geschäfts in der Alten Hellersdorfer Straße und zwangen den 20-jährigen Kassierer mit einer Pistole zur Herausgabe von Bargeld. Anschließend ließen sich die Täter von dem Mitarbeiter ins Büro führen. Hier zwangen sie die in dem Raum arbeitenden Angestellten im Alter von 31 und 40 Jahren, sich auf den Boden zu legen, und raubten eine Kasse. Anschließend flüchtete das Duo in unbekannte Richtung.

11.08.2010 – 09:25 Uhr
Alkoholisierte Jugendliche
Mitte/Pankow

Polizeibeamte haben gestern Abend drei Jugendliche und ein Kind in Mitte und Pankow aufgegriffen.

# 2404

Passanten alarmierten gegen 18 Uhr die Polizei in die Groninger Straße in Wedding zu einer stark betrunkenen Jugendlichen, die in einer Grünanlage lag. Eine Atemalkoholmessung bei der 14-Jährigen ergab einen Wert von 1,25 Promille. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Woher das Mädchen den Alkohol hatte, ist bislang ungeklärt.

# 2405

Im Rahmen ihres Streifendienstes entdeckten Beamte des Polizeiabschnitts 15 gegen 20 Uhr zwei alkoholisierte Geschwister im Alter von 13 und 14 Jahren auf dem S-Bahnhof Bornholmer Straße in Prenzlauer Berg. Da die 13-Jährige nicht ansprechbar war, wurde sie mit einem Rettungswagen der Feuerwehr in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht. Die 14-Jährige wurde auf dem Polizeiabschnitt 15 von ihren Eltern in Empfang genommen.

# 2406

Nachdem ein 17-Jähriger aufgrund seines Alkoholkonsums nicht mehr laufen konnte und in einem Geschäft am Alexanderplatz zusammenbrach, alarmierten die Mitarbeiter gegen 23 Uhr die Polizei. Nach bisherigen Ermittlungen hatte der Jugendliche den Alkohol auf dem Alexanderplatz getrunken und ging anschließend in das nahegelegene Geschäft. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

10.08.2010 – 15:30 Uhr
Nach Straßenraub geflüchtet – Warnschuss bei Festnahme
Charlottenburg-Wilmersdorf

Drei Tatverdächtige hat die Polizei in der vergangenen Nacht gegen 22 Uhr 25 in der Damaschkestraße in Wilmersdorf wegen der Beteiligung an zwei Straßenraubtaten nach kurzer Verfolgung gefasst.
Die festgenommenen 14- und 18-Jährigen gehörten zu einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Tatverdächtigen, die gegen 21 Uhr 45 im Lietzenseepark in Charlottenburg zwei 15 Jahre alte Jugendliche angegriffen und einem eine Halskette geraubt hatten. Die Opfer blieben unverletzt. Nur 15 Minuten später schlug dieselbe Tätergruppe in der Dernburgstraße auf einen 16-Jährigen ein und raubte sein Handy. Der Jugendliche wurde leicht verletzt.
Die Polizei suchte die Umgebung ab und stellte eine flüchtende Gruppe fest, auf die die Beschreibung passte. Als sich die Beamten näherten, sahen sie bei einer Person einen Gegenstand in der Hand, bei dem es sich um eine Schusswaffe gehandelt haben könnte. Weil die Tatverdächtigen zuvor schon auf mehrfache Zurufe, stehen zu bleiben, nicht reagierte, gab eine Polizistin nach Ankündigung einen Warnschuss steil in die Luft ab. Verletzt wurde niemand. Kurz darauf erfolgte die Festnahme der drei Tatverdächtigen. Sie waren unbewaffnet. Am Festnahmeort fanden die Beamten aber zwei Schlagringe.

10.08.2010 – 14:30 Uhr
Brandsatz gegen Balkon geworfen
Tempelhof-Schöneberg

Die Hintergründe der Tat sind unklar, ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weitern Ermittlungen übernommen.

10.08.2010 – 12:10 Uhr
Beim Ausladen überfallen – Festnahme
Reinickendorf

Ein Mann im Alter von 25 Jahren und sein 47-jähriger Komplize gingen in der vergangenen Nacht nach einem Raubüberfall im Märkischen Viertel der Polizei ins Netz. Der 25-Jährige hatte gegen 1 Uhr 45 einen 50-jährigen Angestellten einer Lebensmittelmarktkette im Senftenberger Ring beim Ausladen von Getränkepaletten von einem LKW angesprochen und ihn unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Als der Mann zu Boden ging, schlug der Täter weiter auf sein Opfer ein und forderte vergeblich die Herausgabe von Geld und die Fahrzeugschlüssel. Unterdessen stand der 47-Jährige „Schmiere“. Als ein 29-jähriger Kollege des Angegriffenen versuchte, schlichtend einzugreifen, packte ihn der Täter am Nacken, drückte ihn zu Boden und schlug auch ihn ins Gesicht. Erst ein herbeieilender Mitarbeiter einer Wachschutzfirma brachte die Täter von ihrem Vorhaben ab. Sie flüchteten ohne Beute.

10.08.2010 – 10:30 Uhr
Wohnungseinbrecher stach zu
Neukölln

Eine Mieterin wurde in der vergangenen Nacht von einem Einbrecher in Buckow mit einem Messer verletzt. Die Frau hatte gegen 2 Uhr 40 Geräusche in ihrer Wohnung in der Ringslebenstraße gehört und eine Zimmertür geöffnet, um nachzusehen. Im selben Moment wurde sie von einem Mann zurückgestoßen und mit einem Messer in den Bauch gestochen.

10.08.2010 – 10:20 Uhr
Mitarbeiter des Ordnungsamtes bedroht
Mitte

Die beiden Ordnungshüter bemerkten gegen 19 Uhr 45 während einer Streife im Rosengarten des Volksparks Humboldthain eine Familie, deren Sprösslinge sich an den Rosen zu schaffen machten. Als sie den Vater der Kinder daraufhin ansprachen, entbrannte ein Streitgespräch, in dessen Verlauf der Mann auf eine Schusswaffe in seinem Hosenbund deutete und die Angestellten verbal bedrohte. Anschließend entfernte sich die Familie in unbekannte Richtung.

10.08.2010 – 10:15 Uhr
Lokal mit Farbe besprüht
Friedrichshain-Kreuzberg

In der vergangenen Nacht haben Unbekannte ein Lokal in Kreuzberg mit grüner Farbe besprüht. Ein Passant hatte gegen 2 Uhr 35 zwei offensichtlich der „Punkerszene“ zugehörige Männer im Gröbenufer gesehen, die dort mehrere Schriftzüge an die Fassade des Lokals sprühten, und alarmierte die Polizei. Noch vor dem Eintreffen der Beamten flüchteten die Täter. Da von einer politischen Motivation bei der Tatbegehung auszugehen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernommen.

10.08.2010 – 10:00 Uhr
Busfahrer beleidigt und geschubst
Tempelhof-Schöneberg

Beleidigt und leicht verletzt wurde gestern Nachmittag ein Busfahrer in Tempelhof. Der 49-Jährige hielt mit dem Bus der Linie X 76 gegen 16 Uhr auf dem Mariendorfer Damm an einer Haltestelle, als ca. acht Jugendliche, ohne gültige Fahrausweise vorweisen zu können, den Bus betraten. Als er sie aufforderte, das Fahrzeug wieder zu verlassen, wurde er aus der Gruppe heraus beleidigt. Anschließend ging er auf einen der Jugendlichen zu und forderte diesen erneut auf, den Bus zu verlassen. Als der Fahrer nach ihm greifen wollte, sprang dieser auf und schubste den 49-Jährigen mehrmals. Kurz danach verließen die Jugendlichen den Bus und flüchteten.

09.08.2010 – 18:35 Uhr
Lebensmittelmarkt mit Schusswaffen überfallen
Tempelhof-Schöneberg

Noch vor der regulären Öffnungszeit überfielen Unbekannte heute früh einen Lebensmittelmarkt in Lichtenrade.
Die drei maskierten und bewaffneten Täter drangen gegen 5 Uhr 50 über den Personaleingang in die Filiale in der John-Locke-Straße ein, hielten der überrumpelten 36-jährigen stellvertretenden Marktleiterin eine Schusswaffe an den Kopf und forderten die Herausgabe von Geld. Während ein Täter den Fluchtweg absicherte, verstauten die beiden anderen die Beute.

09.08.2010 – 17:10 Uhr
Maskierte überfielen Juweliergeschäft
Mitte

Drei maskierte Männer haben heute Vormittag einen Juwelier in einem Einkaufszentrum in Mitte überfallen. Die Räuber betraten gegen 10 Uhr das Geschäft in der Grunerstraße, bedrohten die 28-jährige Angestellte mit Schusswaffen und fesselten sie. Anschließend entwendeten sie aus den Vitrinen und einem Safe Schmuck und Bargeld, bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten.

08.08.2010 – 11:50 Uhr
Kartenbetrüger festgenommen
Mitte

Der Aufmerksamkeit einer Angestellten sowie der schnellen Reaktion zweier Wachmänner ist es zu verdanken, dass gestern Abend ein Kreditkartenbetrüger in Tiergarten festgenommen werden konnte. Der 32-Jährige versuchte gegen 18 Uhr 30 in einem Geschäft am Potsdamer Platz einen Laptop mit einer gefälschten Kreditkarte zu bezahlen. Als die 32-jährige Kassiererin die Unstimmigkeiten beim Bezahlvorgang bemerkte, zog sie den 26-jährigen Geschäftsführer hinzu, woraufhin der „Kunde“ die Flucht ergriff. Zwei 21- und 24-jährige Angestellte eines privaten Sicherheitsdienstes wurden auf das Geschehen aufmerksam und eilten dem Flüchtenden nach, den sie kurz darauf festhalten konnten. Sie übergaben den Mann alarmierten Polizeibeamten, die bei ihm weitere Kreditkarten und Personaldokumente fanden, deren Herkunft nun geklärt werden muss.

08.08.2010 – 11:35 Uhr
Betrunkener Jugendlicher aufgegriffen
Pankow

Volltrunken und weder ansprechbar noch gehfähig wurde in der vergangenen Nacht gegen 0 Uhr 40 ein 16-Jähriger in Prenzlauer Berg aufgefunden. Der auf dem Gehweg der Landsberger Allee liegende, volltrunkene Jugendliche wurde von alarmierten Rettungskräften in eine Kinderklinik gebracht, in der er stationär verblieb.

08.08.2010 – 11:30 Uhr
Aufmerksamer Polizeischüler fasst Straßenräuber
Tempelhof-Schöneberg

Ein 16-Jähriger hatte gegen 19 Uhr 25 versucht, einer älteren Frau in der Bülowstraße den Mantel und eine mitgeführte Tragetasche zu entreißen. Von den Hilfeschreien der Frau alarmiert, nahm der Polizeianwärter den 16-Jährigen fest und übergab ihn den herbeigerufenen Beamten des Polizeiabschnitts 41, die eine Atemalkoholmessung durchführten und dabei einen Wert von über 1,0 Promille feststellten.

08.08.2010 – 11:30 Uhr
Taxifahrer gefesselt und geknebelt
Mitte/Neukölln

Der 59-Jährige hatte gegen 1 Uhr 20 zwei männliche Fahrgäste am Hackeschen Markt in Mitte aufgenommen und sie auf deren Wunsch an den Hopfen- Ecke Maßliebweg gefahren. Dort forderten die beiden Männer um kurz vor 2 Uhr plötzlich die Einnahmen des Fahrers und griffen ihn mit Schlägen und einem Elektroschockgerät an. Zusätzlich fixierten sie den Fahrer mit Fesseln am Hals und an den Händen. Danach durchwühlten sie das gesamte Fahrzeug, die persönlichen Gegenstände des Gefesselten und flüchteten mitsamt der Beute.

08.08.2010 – 11:25 Uhr
Schwerer Raub
Mitte

Ein Maskierter betrat in der vergangenen Nacht gegen 23 Uhr die Filiale eines Wettbüros in der Oldenburger Straße in Moabit und bedrohte dort einen 28-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe. Der unbekannte Täter flüchtete anschließend mit der Tatbeute in unbekannte Richtung.

08.08.2010 – 11:25 Uhr
Blumenladen mit Messer überfallen
Spandau

Ein mit einem Messer bewaffneter Unbekannter betrat kurz vor 16 Uhr den Verkaufsraum in der Pionierstraße, bedrohte die 60-jährige Inhaberin und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Die Bedrohte flüchtete zunächst aus dem Laden, worauf der maskierte Angreifer sich dem im Laden verbliebenen 69-jährigen Ehemann der entsetzten Frau zuwandte. Angesichts der Bedrohung ihres Mannes kehrte die 60-Jährige zurück und übergab dem Unbekannten das geforderte Geld, der sich daraufhin mit einem Fahrrad in Richtung Bramwaldweg entfernte.

08.08.2010 – 11:20 Uhr
Raubopfer wehrt sich – Täter werden festgenommen
Pankow

Gegen 1 Uhr 45 sprachen die beiden Heranwachsenden einen 25-Jährigen in der Schönstraße an und forderten von ihm die Herausgabe seines Rucksacks. Zur Verdeutlichung der Ernsthaftigkeit ihrer Forderung rissen beide an der Tasche und schlugen dem Angegriffenen ins Gesicht. Der 25-Jährige wehrte sich jedoch so heftig, dass die 18 und 19 Jahre alten Angreifer flüchteten und kurze Zeit später von alarmierten Polizeibeamten der Direktion 1 festgenommen wurden.

07.08.2010 – 16:35 Uhr
Störung der Totenruhe
Mitte

Spaziergänger stoppten heute Vormittag gegen 10 Uhr 30 eine Funkstreifenbesatzung in der Chausseestraße in Mitte und zeigten an, dass sie auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof ein geöffnetes Urnengrab in dem die Urne fehlte, entdeckt hatten. Die Beamten begaben sich zu der Grabstelle und sperrten den Tatort ab. Erste Ermittlungen ergaben, das Unbekannte die Urne ausgegraben und die Asche auf einem Friedhofsweg ausgestreut hatten. Die Urne wurde nicht gefunden.

07.08.2010 – 14:55 Uhr
Drei Männer nach gemeinschaftlichem Straßenraub festgenommen
Mitte

Kurz nach einer begangenen Raubtat wurden in der Nacht drei Männer in Mitte festgenommen. Das Trio hatte zuvor gegen 1 Uhr 50 einen 24-Jährigen unter einem Vorwand in einen dunklen Durchgang in der Otto-Braun-Straße gelockt und dort auf ihn eingeschlagen. Sie entrissen ihm seine Hüfttasche und sein Handy. Alarmierte Polizisten in Zivil nahmen mit Unterstützung von Kollegen der 12. Einsatzhundertschaft die 22, 30 und 39 Jahre alten Männer noch in Tatortnähe fest.

07.08.2010 – 14:30 Uhr
Mann nach Raubüberfall schwer verletzt
Neukölln

Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht in Neukölln mehrfach mit einem Messer auf einen 40-Jährigen eingestochen. Der Mann vertrat gegen 2 Uhr 40 kurzfristig den Betreiber eines Cafes in der Niemetzstraße, als zwei Maskierte dieses betraten. Es kam zu einer Auseinandersetzung, in Folge dessen der 40-Jährige durch mehrere Messerstiche verletzt wurde und nach eigenen Angaben kurzfristig das Bewusstsein verlor. Als er wieder zu sich kam, waren die Täter mit entwendetem Bargeld verschwunden.

07.08.2010 – 11:45 Uhr
Versuchtes Tötungsdelikt – Täter festgenommen
Steglitz-Zehlendorf

Ersten Ermittlungen zu Folge war ein 27-Jähriger in die Wohnung seiner 26-jährigen Ex-Freundin eingedrungen und hatte mehrfach mit einem Messer auf sie eingestochen. Dem Opfer gelang es trotz des Angriffs die Wohnung und das Wohnhaus zu verlassen und auf die andere Straßenseite zu laufen. Der Täter, der sie dabei verfolgte, wurde von zwei Passanten, die auf die Tat aufmerksam wurden, niedergerungen und festgehalten bis die zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten ihn festnahmen.
Die schwer verletzte Frau wurde mit mehreren Stich- und Schnittwunden in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht.

07.08.2010 – 11:35 Uhr
Geschäft überfallen
Lichtenberg

Zwei Unbekannte betraten gegen 17 Uhr 30 den Getränkemarkt in der Löwenberger Straße, bedrohten den 42-Jährigen mit einer Schusswaffe und forderten die Herausgabe von Geld. Nachdem die beiden Maskierten das Geld bekommen hatten, flüchteten sie in Richtung Rosenfelder Straße.

23 thoughts on “„Kleinvieh“ macht auch Mist – „Damals“ hätte es sowas nicht gegeben!

  1. Wo willst Du anfangen, frage ich mich?

    Es gibt tausenderlei Gründe warum hier die ganzen „Gräueltaten“ aufgezählt werden können. Von diesen oben geschilderten Taten sind mit Sicherheit 90 % von Tätern mit Migrationshintergrund verübt worden!

    Zu meiner Jugend (*1946) kann ich sagen, dass wir auch keine „Heiligen“ waren. Aber sowas, wie hier aufgelistet, kam uns nicht in den Sinn. Wir haben auch Fensterscheiben eingeschmissen. Oder Luft aus den Autoreifen gelassen. Oder Schellemännekes gemacht. Oder die alten Gaslaternen ausgetreten. Wenn sowas bekannt wurde, wurden wir über das Knie gelegt und unser Hintern hatte Kirmes!

    Aber wir hatten Freundschaften. Wir gingen zu unseren Spielkameraden, später Schulfreunde, um zu spielen und zu lernen. Nach dem Ernst des Lebens, sprich Schule und Hausaufgaben, waren wir doch nur draussen. Fernseher, Computer, Mobiltelefon kannte man nicht und brauchte man auch nicht. Wenn irgendwas war, wurde sich auf das Fahrrad geschwungen und zum jeweiligen Punkt/Freund hingefahren.

    Wie man dann so in das „Halbstarken“ Alter kam, wurde halt mal den Mädchen hinterhergerufen oder – gepfiffen. Man traf sich Mittags in der Eisdiele, sprich Milchbar, um zu gucken oder sonst was. Man ging zusammen ins Kino und hatte richtig ein schlechte Gewissen, wenn wir mal in einen Film gelangen konnten, der ab 18 Jahre war. Ich kann mich daran erinnern als der Film in die Kinos kam: La dolce Vita mit Anita Eckberg. Da waren vor der Kinokasse Aufpasser; nur um zu gucken ob man auch schon 18 war. Sollte man sich mal mit Mädchen zum Kino verabredet haben, wurde natürlich „Logen-Plätze“ genommen. Nur wo lief dann der Film?

    Wenn das Kirchweihfest – Kirmes kam, standen wir alle an der Raupe. Zum ersten wegen der tollen Musik, zum 2. Wenn man in einen Wagen sprang (so gelenkig war man damals noch) wo ein Mädchen alleine fuhr, konnte man evtl. einen Kuss ergattern, wenn das Raupenverdeck zu ging.

    Ja ja. Lang lang ist es her. War aber schön die Zeit. Keine Hektik. Man kannte seine Grenzen. Kein Mobiltelefon störte. Kein PC der nach Bedienung schrie. Man schrieb auf einer ganz stinknormalen Schreibmaschine. Oder halt mit der Hand und einem Füller. Kugelschreiber kamen später. Wenn man 16 war wurde der Führerschein Klasse 4 gemacht. Dann kam das 1. Moped. Bei mir war das eine Zündapp, danach die Kreidler. Man machte seine Lehre. Konnte zu der Zeit auch die Arbeitgeber wechseln wie ein Taschentuch.

    Mit 20 habe ich geheiratet. Musste aber vorher noch für volljährig erklärt werden und wurde nach der Hochzeit auch schon gleich Papa. Die Pille kam auch erst später. 2 Jahre nach der Tochter kam der Sohn.

    Dann kamen die 68 er Jahre. Mit diesem Blödsinn der da verzapft wurde, fing die ganze Scheiße erst richtig an. Mein Bauch gehört mir! Die Kinder wurden antiautoritär erzogen. Die konnten machen was sie wollten. Das Elternzüchtigungsrecht wurde abgeschafft. Den Kinder wurden keine Grenzen mehr aufgezeigt. Zusätzlich wurde ein Abkommen mit der Türkei geschaffen.

    Der deutsche Bundestag ist seit 1970 ein pseudostaatliches Fragment voller Masochisten und dekadenter Irren, welche aus Deutschland eine Anstalt für Haldol Patienten gemacht haben. 1980 begann das nationale Unglück .Politische Blindgänger gründeten eine „Partei“;Die Grünen!

    Hier jetzt weiter berichten wäre Blödsinn, weil jeder weiß, wie es um Deutschland steht. Wir sind Multi-Kulti mit negativen Merkmalen. Man kann nur hoffen, dass der Deutsche Michel wach wird und endlich einmal den eisernen Besen ansetzt. Ansonsten geht das „Deutsche Volk“ den Bach runter!!!

    • Zum Thema ‚90% der o.g. Täter mit Migrationshintergrund‘:

      „Wenn wir wieder gegen Deutschland kämpfen, gebt ihm gehörige Schläge, tilgt die deutschen Männer aus und teilt Deutschland unter Britannien und seinen Verbündeten auf. Laßt die deutschen Frauen Männer verschiedener Nationen heiraten, und versucht so zu verhindern, daß in Zukunft noch weitere reine Deutsche großgezogen werden.“
      (Die britische Zeitung „News Reviews“, am 6. April 1939)

      Wer ist bei den „geschönten“ Statistiken eigentlich noch ohne MH?😉 Da gab es doch schon sooo viele Initiativen, dem Wunsch der Briten zu entsprechen. Ja, unserer heutigen Gesetzgebung fehlt eigentlich nur noch die Verordnung, dass es nazionalsozialistisch und somit strafbar wäre, wenn sich ein deutscher Mann und eine deutsche Frau paaren wollen… Die Zeit der Romantik wäre dann wohl auch endgültig vorbei. Man stelle sich die Sitzblockaden vorm Kino, im Tanzlokal oder in der Eisdiele vor, wenn sich zwei nicht allochthon aussehende Menschen kennenlernen würden. „Wehret den Anfängen… blahhh“ Ist klar!

      Cajus, mein Guter – Ich weiß ja, was Du meinst. Aber ob sie nun einen Migrationshintergrund haben oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass wir diesen Lümmeln die Hammelbeine langziehen müssen. (Die deutschen Jugendlichen schauen sich den ganzen Mist ab und imitieren ihn, um nicht ausgegrenzt oder selbst zum Opfer zu werden.) Ganz gleich, welchen Alters oder welcher Herkunft der Straftäter ist. Es gibt für mich keinen Unterschied, „wer“ sich hier daneben benimmt. Wer gleiches Recht für Alle fordert, muss sich mit ebenso gleichen Pflichten und Bestrafungen abfinden. Man sieht es ja, dass die „Rücksicht“ größtenteils ausgenutzt wird, um „zuzuschlagen“.

  2. Hallo Mia,

    schau bitte mal in Deiner E-Mail Box nach. Dort habe ich Dir eine PPS-Datei mit dem Namen „Damals“ angehangen. Ich konnte sie leider nicht hier einstellen. Vielleicht kannst Du es.

    Sei herzlich gegrüßt vom

    Seppel

  3. Ist ja ganz schön was los. Zumindest hält sich der gebrauch von Schußwaffen noch in grenzen😉 Aber es stimmt ohne Regeln gehts halt nicht und weil immer alles nicht so schlimm ist sind wir da wo wir sind. Harte Strafen für alle und Flugtickets und harte Strafen für einige. Hätte ich mit 16 besoffen im Graben gelegen wäre ich die nächsten Tage nicht mehr unterm Tisch vorgekommen, aber heute ein paar Raubüberfälle und Körperverletzungen und du kriegst Boxuntericht, Anti-Agressionstraining in Spanien oder sonstwo und vieleicht noch Lehrstelle vom Staat.(weil du ja nur Plünderst weil dir andere Einkünfte verschlossen bleiben)Naja hoffentlich ist der ganze Spuk bald vorbei.

    • […] Hab in meiner schlimmen Phase ne Kajak-Reise durch Frankreich „gewonnen“, die ich mit anderen „schwer erziehbaren Kindern & Jugendlichen“ antreten durfte. Allerdings hatte ich zuvor niemandem außer mir selbst geschadet. Ich bin „abgedriftet“, weil ich meine Grenzen (seit ich 7 bin) selber suchen musste. Gebracht hat die Reise aber nix. Als ich wieder zuhause bzw. in meinem alten Umfeld war, ging der Alptraum erst richtig los… Was ich gesehen und erlebt habe, will ich den heutigen und künftigen Kindern & Jugendlichen ersparen. Auch zu meiner Zeit existierte schon eine Hölle auf Erden.

  4. http://www.amazon.de/Kampf-um-die-Mitte/dp/342627423X

    Habe das Buch nicht gelesen, hier eine Zusammenfassung:

    http://www.pi-news.net/2008/03/kampf-gegen-rechts-ist-kampf-gegen-buergertum/

    Henkel sagt auch in Interviews, dass der K(r)ampf gegen Rechts sich nicht gegen Neonazis, sondern gegen konservative und patriotische Positionen richtet.

    Wir erleben gerade den Versuch der Kriminalisierung von wertekonservativen Positionen und zwar mit übelsten juristischen Taschenspielertricks, vgl. z.B.

    http://korrektheiten.com/2010/08/21/die-fsm-strategie-eine-zensur-findet-statt/

    Wenn ich Fragen wie „wo sollen wir anfangen?“ lese, dann denke ich immer: Na, bei uns selbst müssen wir anfangen. Aber es stimmt leider, dass einem institutionell die Hände gebunden sind. Lehrer dürfen z.B. nicht mehr nachsitzen lassen usf., bei Regelverstößen wird so lange mit den Schülern „geredet“, bis man gar nicht mehr weiß, worum es geht. Man darf dann einen Aktenvermerk machen, der Schüler habe sein Fehlverhalten „eingesehen.“

    Wie kann jemand, der nie bestraft wird, einsehen, dass er etwas falsch macht? Moralisches Bewusstsein, Gewissen, kommt nicht von selbst, sondern muss anerzogen werden.

    • Danke für die Verweise!🙂 PI funktioniert nicht, aber bei Amazon gibt es ja noch die Rezensionen…

      „Wie kann jemand, der nie bestraft wird, einsehen, dass er etwas falsch macht? Moralisches Bewusstsein, Gewissen, kommt nicht von selbst, sondern muss anerzogen werden.“

      Absolut richtig. Aber es gibt Leute, die lernen nur aus Niederlagen und Fehlentscheidungen. So wie ich… Denke mal, ich hab sie inzwischen alle durch.😉

    • Wer ist mir gelungen?😉

      Falls Du das Bild meinst – das ist nicht von mir. Habe das im Netz gefunden und dachte, es passt… Ich bringe momentan so viele „Meinungen“ wie möglich ein, um zu demonstrieren, dass wir alle das Gleiche „nicht“ wollen. 8)

      • ja meinte ich – aber würde sich trotzdem jut aufm Shirt machen zur Demo😀 wäre keinem aufgefallen dass es nicht von dir ist – ist genau dein Stil
        Wird auch langsam Zeit dass die Leute wach werden
        & sich nicht einfach die NWO vor die Nase setzen lassen!!!

    • Ich denke mir, daß Mia die Grafiken selber macht, wie damals die mit den „Negerküssen“. – Gute Grafiken kann man doch verkaufen: Auflage 100 Stück, nummeriert, handsigniert, kostet soundsoviel! – Günter Grass macht’s genauso. Da gibt’s immer wieder Inserate in Zeitschriften: Lithographie, Auflage 500 Stück, nummeriert und signiert, kostet à 500 Euro usw. – Also wenn der „Linke“ Günther Grass seine Sachen verkauft, dann könnte Mia das doch auch einmal versuchen…😉
      Aber Geschäftstüchtigkeit ist nicht ihre Stärke (seufz)…

      • Ich mache zwar vieles selbst, aber andere haben auch gute Ideen, die ich ganz sicher nicht unter den Teppich kehren werde, nur weil sie nicht von mir sind!😉 „Vom Volk fürs Volk“ – daran darf und sollte sich jeder Einzelne beteiligen, der mit den momentanen Zuständen unzufrieden ist…

        Zur „Geschäftstüchtigkeit“:
        Tüchtig bin ich. Allerdings nicht für andere, die an jedem Verkauf mitverdienen, obwohl sie nichts leisten, (außer vielleicht, dass sie mich mit ihrer ekelhaft geldgeilen Art herausfordern). Ich beschränke also – durch meine Bescheidenheit – das (durch mich und mein Projekt) Reicherwerden der Reichen bzw. der faulen kapitalistischen Sesselpupser, die hart erarbeitetes Geld meiner ebenfalls tüchtigen Mitbürger gar nicht zu schätzen wissen, auf ein Minimum.

        Wenn die nicht immer nur „haben wollen“, sondern auch „geben würden“ bräuchten wir gar nicht über dieses leidige Thema sprechen. Geld ist eine Seuche. Wer es nicht hat, kann auch ganz gut drauf verzichten.😀

        Mag sein, dass ich das, was Linke können, schon dreimal könnte, aber ich kann nicht den Kapitalismus kritisieren und zeitgleich eine Kommerz-Schlumpfine sein, die aus Allem Asche macht. Das passt nicht. Da suche ich lieber Wege, die noch keiner vor mir gegangen ist. Vielleicht schließen sich ja noch weitere Kämpfer an. Dann hat sich der Verzicht am Ende (für uns alle!) mehr als gelohnt…

  5. Nur muss man sich langesam einmal fragen, warum gibt es hier in Deutschland eigentlich Gesetze? Diese würden, bei richtiger Anwendung auch helfen, unser Vaterland wieder Deutsch zu machen!

    Doch wenn man die Heutigen Politiker sieht, wie sie sich schlängelnd durch ihr verlogenes „Gestrüpp“ bewegt, könnte man eigentlich das ganze Schlangengezücht dort einpacken und komplett in die Geschlossene einweisen! Die Ärzte dort hätten ihre helle Freude und so schnell würden die aufgrund der Anzahl der lockeren (und ganz fehlenden) Schrauben da auch keine frische Luft mehr atmen können!

    • Die Gesetze gibt es scheinbar nur, damit wir uns „sicherer“ fühlen, aber unsere Politiker trotzdem machen können, was sie „wollen“. Mir sind da ein paar Stellen im GG aufgefallen, die ich aber auch nur missverstanden haben könnte:

      III. Der Bundestag

      * Art 38
      (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

      * Art 40
      (1) Der Bundestag wählt seinen Präsidenten, dessen Stellvertreter und die Schriftführer. Er gibt sich eine Geschäftsordnung.

      (2) Der Präsident übt das Hausrecht und die Polizeigewalt im Gebäude des Bundestages aus. Ohne seine Genehmigung darf in den Räumen des Bundestages keine Durchsuchung oder Beschlagnahme stattfinden.

      * Art 42
      (2) Zu einem Beschlusse des Bundestages ist die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich, soweit dieses Grundgesetz nichts anderes bestimmt. Für die vom Bundestage vorzunehmenden Wahlen kann die Geschäftsordnung Ausnahmen zulassen.

      (3) Wahrheitsgetreue Berichte über die öffentlichen Sitzungen des Bundestages und seiner Ausschüsse bleiben von jeder Verantwortlichkeit frei.

      * Art 45d Parlamentarisches Kontrollgremium
      (1) Der Bundestag bestellt ein Gremium zur Kontrolle der nachrichtendienstlichen Tätigkeit des Bundes.

      Soso…

  6. Hallo Mia,

    die können zwar frei entscheiden, haben aber den Amtseid geleistet:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Ferner müssen sie sich aber auch z.B. an Artikel 20 des GG halten der besagt:

    Der Bund und die Länder

    Art 20
    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Da sich unser „Volksvedreher“ sich aber nicht daran halten, machen sie sich schon des Meineides schuldig!
    Denn die Mehrheit des Deutschen Volkes wehren sich gegen die „Bereicherung“ und die Kriminalisierung durch die Migranten.

    Wenn ich nicht ein kleiner Rentner wäre, hätte ich schon längst den Bundestag zumindesten Angela Merkülü wegen Meineides verklagt. Doch leider wird man ja immer wieder beim Bundesverfassungsgericht abgewiesen. Da sind schon ganz andere mit ihrer Eingabe versackt.

    • Was die nicht alles „müssten“… Mal sehen – vielleicht werde ich doch noch politisch und räume selbst im Bundestag auf.😉 Bräuchte dann allerdings ein paar Wähler und Menschen, die mir vertrauen!

  7. Mich beschleicht der Gedanke, es ist höchste Zeit für eine neue konservative Revolution, die die Übertreibungen durch die 68er Kultur- und sexuelle Revolution wieder zurückstutzt und eben wieder Werte und damit eine viel natürlichere Freude am Leben schafft.
    Schön, dass es hier viele gibt, die das auch so sehen, leider sind wir immer noch viel zu wenige und nicht organisiert.

  8. De3X :
    Was die nicht alles „müssten“… Mal sehen – vielleicht werde ich doch noch politisch und räume selbst im Bundestag auf. Bräuchte dann allerdings ein paar Wähler und Menschen, die mir vertrauen!

    Tachchen Mia,

    solltest Du das machen, fliegen Dir die Stimmen in null komma nix zu!

    Seppel

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