Hohe Venta – Hochventa – Alta Venta – Carbonari (18.1.1822)

„Die Freimaurerei muß die Macht haben und sie hat sie: die öffentliche Meinung zu erzeugen und zu lenken.“ („Rivista massonica“ 1892, S. 2)

Berühmt-berüchtigter Brief eines jüdischen Oberhauptes der italienischen Superloge „Alta Venta“ – deren Mitglieder man auch als „Carbonari“ kennt – mit dem Decknamen „Piccolo Tigre“ (Kleiner Tiger) vom 18. Januar 1822.

Daß es sich bei diesem Oberhaupt – und vielen weiteren Logenmitgliedern auch – um „Juden“ handelte, (die Definition gibt es in Teil 1 der Buchvorstellung), weiß man von einem in den Schoß der Kirche zurückgekehrten Carbonaro, der die Klarnamen der Verfasser dieses und anderer extrem subversiver Dokumente aufgedeckt hatte. Der Papst hatte von einer Bloßstellung abgesehen.

Der nachstehende Brief war zusammen mit einer ganzen Reihe ähnlich kompromittierender Unterlagen der katholischen Kirche in die Hände gefallen und auf Geheiß Papst Pius‘ IX. von J. Cretineau 1859 in Paris unter dem Titel „L’Èglise Romaine en face de la Rèvolution“ („Die römische Kirche angesichts der Revolution“) veröffentlicht und kommentiert worden. Die Parallelen zu den „Protokollen der Weisen von Zion“ sind unübersehbar. (Johannes Rothkranz: „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“, Durach 2004, Band I, Teil 1, S. 262)

Der nachfolgende Text stammt aus der Übersetzung in „Jüdische Weltmachtpläne“ von Eugen Freiherr von Engekhardt:

„Die bestehenden Regierungen kennen nur die Freimaurerei. Sie mißtrauten dieser Sekte, welche unter dem Vorwand der Philanthropie und der Tugend sich im Finstern verbirgt, als wenn das von ihr erträumte Gute eine vorher wohl überlegte Verschwörung nötig hätte. Die Hochventa schätzt die ehrwürdigen Nachfolger des Templers Jacques Molay nicht besonders hoch ein. Nichtsdestoweniger läßt sie bei der Gründung von ausübenden Logen jede Art von Riten zu, weil es nötig ist, Anhänger zu gewinnen, den Einzelnen über das Maß hinaus auf Kosten der Gesellschaft zu exaltieren (begeistern), und außerdem muß er in ihrem innersten Gerichtshof den Richter in religiösen und moralischen Fragen spielen.

Angelangt bei der Souveränität des Zieles, das sich in der revolutionären Diebessprache auch ‚das durch die Vorsehung herbeigeführte Ende der Arbeit der Jahrhunderte‘ nennt, wird das Individuum rebellisch. Diese Rebellion ist der erste Schritt, und in einem Brief vom 18. Januar 1822 leitet ein Jude, bekannt unter dem Pseudonym Piccolo-Tigre, daraus die Richtlinien für die höchsten Beamten der piemontesischen Venta her:

‚Da es unseren Brüdern und Freunden unmöglich ist, zur Zeit noch ihr letztes Wort zu sprechen, ist es für gut und nützlich gehalten worden, überall das Licht zu verbreiten und den Anstoß zu geben, um alles, was atmet, in Bewegung zu setzen. Aus diesem Grund hören wir nicht auf, euch zu empfehlen, euch mit jeder Art von Congregation und aller Art Menschen zu verbinden, welche es auch seien, vorausgesetzt, daß das Mysterium dort herrscht. Italien ist mit religiösen Bruderschaften überzogen und mit reuigen Sündern verschiedenster Schattierung. Fürchtet nicht, einen der Unseren mitten in die von stupider Frömmigkeit geleiteten Herden sich einschmuggeln zu lassen! Sie mögen sorgfältig das Persönliche der Bruderschaften kennenlernen, und sie werden sehen, daß sie nach und nach der Ernten nicht ermangeln werden. Unter den nichtssagendsten Vorwänden, aber niemals unter politischen oder religiösen, bildet selbst oder, besser, laßt durch andere Leute Gesellschaften bilden, die den Handel, die Industrie, die Musik, die schönen Künste zum Gegenstand haben! Vereinigt an dem einen oder anderen Ort, selbst in den Sakristeien oder Kapellen eure noch unwissenden Stammesbrüder! Stellt sie unter den Hirtenstab eines tugendhaften Priesters, der wohl bekannt ist, aber leichtgläubig und leicht zu täuschen! Spritzt das Gift in die hierfür auserwählten Herzen, spritzt es in kleinen Dosen und wie durch Zufall ein! Dann, nach Eintritt der Wirkung, werdet ihr über den Erfolg erstaunt sein!

Das Wesentliche ist es, den Mann von seiner Familie zu isolieren, ihn sittenlos zu machen. Durch die Neigung seines Charakters flieht er gern die Sorgen des häuslichen Herdes, läuft er bald hinter leichten Vergnügungen und verbotenen Freuden her. Er liebt die langen Plaudereien im Café, den Müßiggang im Theater. Unterhaltet ihn, beschwindelt ihn, gebt ihm irgendeine Wichtigkeit! Lehrt ihn vorsichtig, sich bei seinen täglichen Arbeiten zu langweilen! Durch diese Handlungsweise schärft ihr ihm den Wunsch nach einer anderen Existenz ein, nachdem ihr ihn von Frau und Kindern getrennt habt, und nachdem ihr ihm gezeigt habt, wie beschwerlich seine Pflichten sind. Der Mensch ist als Rebell geboren, nährt diesen Wunsch nach Rebellion bis zur Weißglut, aber laßt die Feuersbrunst nicht ausbrechen! Das ist die Vorbereitung für das große Werk, das ihr beginnen sollt. Wenn ihr den Widerwillen gegen Familie und Religion geschickt in die Seelen gespielt habt (eins ist gewöhnlich die Folge des anderen), laßt gewisse Worte fallen, welchen den Wunsch, in die nächstgelegene Loge aufgenommen zu werden, hervorrufen! Diese Eitelkeit des Städters oder des Bürgers, sich der Freimaurerei zu ergeben, hat etwas so Banales und allgemein Menschliches an sich, daß ich immer wieder vor der menschlichen Dummheit in Verwunderung gerate. Es erstaunt mich, daß ich nicht alle Menschen an die Türen der Ehrwürdigen klopfen sehe, um von diesen Herren die Ehre zu fordern, einer der auserwählten Arbeiter für die Wiederherstellung des Tempels Salomos sein zu dürfen. Der Reiz des Unbekannten übt auf die Menschen eine solche Macht aus, daß man sich zitternd auf die gaukelhaften Proben bei der Einführung und bei dem brüderlichen Bankett vorbereitet.

Mitglied einer Loge zu sein, sich außerhalb der Familie stehend zu fühlen, berufen zu sein, ein Geheimnis zu hüten, das einem niemals anvertraut wird, ist für gewisse Naturen eine Wollust und Ehrgeiz. Die Logen können heute sehr wohl Schlemmer erzeugen, niemals werden sie Bürger heranbilden. Man ißt viel bei den T. -. C.-. und T.-. R.-. F.-. aller Oriente. Aber das ist ein Depot, eine Art von Zucht-Anstalt, ein Zentrum, durch welches man hindurchgehen muß, um zu uns zu gelangen. Die Logen sind nur ein relatives Übel – ein Übel, das besänftigt ist durch eine falsche Philanthropie, durch noch falschere Liebe, wie in Frankreich. Das ist zu geistlich und gastronomisch, aber es hat ein Ziel, zu dem man unermüdlich ermutigen muß. Indem man ihn lehrt, mit seinem Weinglas Waffen zu tragen, bemächtigt man sich so seines Willens, der Intelligenz und der Freiheit des Menschen. Man bestimmt über ihn, man wendet ihn um, man lernt ihn kennen. Man errät seine Neigungen, seine Liebhabereien, seine Weltanschauung. Dann, wenn er für uns reif ist, dirigiert man ihn nach der Geheimgesellschaft, wozu die Freimaurerei nur das Vorzimmer ist.

Die Hochventa wünscht, daß man unter dem einen oder anderen Vorwand so viele Fürsten und reiche Leute in die Freimaurerlogen einführt, wie man immer kann. Prinzen aus regierenden Häusern, besonders solche, die nicht die Hoffnung haben, auf legitimen Wege durch Gottes Gnaden König zu werden, es aber gern durch die Gnade der Revolution werden möchten. Der Herzog von Orléans ist Freimaurer, der Prinz von Carignan war es auch. Es fehlt weder in Italien noch sonstwo an solchen, die nach den bescheidenen Ehren des Schurzes und der symbolischen Maurerkelle geizen. Andere sind Enterbte oder Geächtete.

Schmeichelt all diesen Ehrgeizigen mit der Popularität, belegt sie alle für die Freimaurerei mit Beschlag. Die Hochventa wird späterhin sehen, was sie Nützliches und Vorteilhaftes daraus machen kann. Ein Prinz, der kein Königreich zu erwarten hat, ist ein guter Fang für uns. Es gibt für diesen Fall genug davon. Macht Freimaurer aus ihnen. Die Loge wird sie zum Carbonarismus bringen. Vielleicht wird ein Tag kommen, wo die Hochventa sie in den Orden aufzunehmen für würdig erachten wird. Unterdessen werden sie den Dummen, den Intriganten, den Städtern und den Bedürftigen als Vogellein dienen. Diese armen Prinzen werden unserer Sache dienen, indem sie glauben, nur für sich zu arbeiten. Das ist ein großartiges Aushängeschild, und es gibt immer Dummköpfe, die geneigt sind, sich im Dienst einer Verschwörung zu kompromittieren, wenn irgendein Prinz der Eckpfeiler davon zu sein scheint. Wenn ein Mann, selbst ein Prinz, ein Prinz ganz besonders, erst einmal anfängt, korrumpiert zu werden, dann seid überzeugt, daß er kaum auf der schiefen Ebene anhalten wird. Dann haben selbst die Moralischsten keine Sitten mehr, und es geht sehr schnell in dieser Richtung mit ihnen bergab. Erschreckt daher nicht, wenn ihr seht, daß die Logen blühen, während der Carbonarismus sich nur mühsam rekrutiert! Wir zählen auf die Logen, um unsere Reihen zu verdoppeln, sie bilden ohne ihr Wissen das vorbereitende Noviziat für uns. Sie diskutieren ohne Ende über die Gefahren des Fanatismus, über das Glück der sozialen Gleichheit und über die großen Grundsätze der religiösen Freiheit. Zwischen zwei Gastmählern schleudern sie Verfluchungen gegen Intoleranz und Verfolgung. Das ist mehr, als wir brauchen, um uns Adepten zu machen. Ein Mann, der von diesen schönen Gedanken durchdrungen ist, ist nicht mehr weit von uns entfernt, man braucht ihn nur noch einzureihen. Das Gesetz des sozialen Fortschrittes ist dort und nur dort, gebt euch keine Mühe, es sonst irgendwo zu suchen! Lüftet unter diesen Umständen niemals die Masken! Begnügt euch damit, um den katholischen Schafstall herumzustreifen, aber ergreift als gute Wölfe das erste Lamm, das sich euch zu den gestellten Bedingungen anbieten wird! Der Bürger ist gut, der Prinz besser. Jedoch sorgt, daß sich diese Schafe nicht in Füchse verwandeln, wie der infame Carignan. Der Verrat des Schwures ist ein Todesurteil, und alle diese Fürsten, schwach und feige, ehrgeizig und reuevoll, verraten uns und geben uns an. Glücklicherweise wußten sie nur wenig, fast nichts, und sie konnten niemanden auf die Spur unserer wirklichen Geheimnisse setzen.

Bei meiner letzten Reise in Frankreich habe ich mit großer Genugtuung gesehen, daß unsere jungen Eingeweihten mit ganz besonderem Eifer für die Ausbreitung des Carbonarismus arbeiteten. Aber ich finde, daß sie die Bewegung ein wenig zu sehr überstürzen. Meiner Meinung nach machen sie aus ihrem religiösen Haß zu sehr einen politischen Haß. Die Verschwörung gegen den Heiligen Stuhl darf sich nicht mit anderen Dingen vermengen.

Wir haben uns klargemacht, daß wir im Schoß der Geheimgesellschaften glühenden Ehrgeiz keimen sehen. Dieser Ehrgeiz, einmal an die Macht gelangt, kann uns im Stich lassen. Der Weg, den wir verfolgen, ist noch nicht gut genug vorgezeichnet, um uns Intriganten oder Tribunen zu überlassen. Man muß die Welt entkatholisieren, und ein Ehrgeiziger, der sein Ziel erreicht hat, wird sich wohl hüten, uns beizustehen. Die Revolution in der Kirche ist die Revolution in Permanenz, das ist der zwangsläufige Sturz der Throne und Dynastien. Jedoch ein Ehrgeiziger kann diese Dinge nicht wollen. Wir trachten nach Höherem und Weiterem. Versuchen wir, uns zu mäßigen und uns zu stärken.

Konspirieren wir nur gegen Rom. Bedienen wir uns hierfür aller Zwischenfälle, beuten wir alle Eventualitäten zu unserem Vorteil aus. Enthalten wir uns grundsätzlich aller Übertreibungen. Ein guter Haß, recht kalt, wohlüberlegt und tief, ist mehr wert als alle künstlichen Feuer und alle Deklamationen der Tribüne. In Paris wollen sie das nicht begreifen, aber in London habe ich gesehen, daß die Leute unseren Plan besser aufgreifen und sich mit mehr Erfolg zusammenschließen. Beachtenswerte Angebote sind mir gemacht worden. Bald werden wir in Malta eine Druckerei zu unserer Verfügung haben. Wir werden dann also ungestraft und sicher, unter britischer Flagge, in Italien von einem Ende zum anderen die Bücher, Broschüren usw., die die Venta wird in Umlauf gesetzt zu sehen wünschen, verbreiten.‘

Dieser Jude, dessen Aktivität unermüdlich ist, und der nicht aufhört, in der ganzen Welt umherzufahren, um dem Kalvarienberg Feinde zu erwecken, spielt in dieser Epoche 1822 eine Rolle im Carbonarismus. Bald ist er in Paris, bald in London, manchmal in Wien, oft in Berlin. Überall hinterläßt er die Spuren seiner Anwesenheit. Überall affiliert (adoptiert) er den Geheimgesellschaften und selbst der Hochventa Eiferer, auf die die Ungläubigkeit zählen kann. In den Augen der Regierungen oder der Polizei ist er ein Gold- und Silberhändler, einer dieser kosmopolitischen Bankiers, der nur von Geschäften lebt und sich ausschließlich mit seinem Handel beschäftigt. Aus der Nähe besehen und im Lichte seiner Korrespondenz betrachtet, wird dieser Mann einer der geschicktesten Agenten für die vorbereitete Zerstörung sein. Das ist das unsichtbare Band, das in der gleichen Gemeinschaft die Fäden aller sekundären Korruptionen verbindet, welche an dem Sturz der Kirche arbeiten.“

4 thoughts on “Hohe Venta – Hochventa – Alta Venta – Carbonari (18.1.1822)

  1. Teil von lupo-cattivo Ausage:
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/18/rothschild-und-seine-beruhmt-
    beruchtigten-protokolle/
    – – – – – – – – – – – – –
    Israel und die Zionisten im Westen regen sich unablässig ganz furchtbar darüber auf, dass die Protokolle der Weisen von Zion in moslemischen Araberländern frei verkauft werden dürfen und dass man diese Schrift unter muselmanischen Arabern als hochinteressantes Dokument einstuft, dank dem man die straffe zionistische Kontrolle über die Politik und die öffentliche Meinung in der westlichen Welt besser begreifen kann.
    Ich möchte nun eine zentrale Frage aufwerfen, die ich so unvoreingenommen und sachlich wie möglich beantworten will:
    Sind die Protokolle wirklich eine von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana fabrizierte Fälschung, wie die zionistischen Propagandisten unentwegt versichern? Oder ist diese Behauptung nichts anderes als eine von vielen Lügen?
    Zuerst muss folgendes festgehalten werden: Bei den Protokollen soll es sich um ein geheimes Dokument handeln, das beim ersten Kongress der Zionistischen Weltorganisation in Basel im Jahre 1897 erstellt worden sein soll.
    Geheim war es deswegen, weil es bloss für einen engen Kreis von zionistischen Führern bestimmt war und nicht für die Öffentlichkeit, schon gar nicht für die nichtjüdische.
    In diesem Geheimprotokoll wird höchst eingehend und zynisch dargelegt, wie diese Führer im allgemeinen in allen möglichen Ländern zusammenarbeiten, um die Gesellschaftsordnung aller Staaten, besonders jener der christlichen mit einer nennenswerten jüdischen Minderheit, zu schwächen und zu untergraben und so den Boden für eine zionistische Weltherrschaft vorzubereiten. Dies passt übrigens ganz hervorragend zu manchen Stellen des Alten Testaments, beispielsweise zu Jesaja 60, 10-12, wo Zions künftige Herrlichkeit wie folgt ausgemalt wird:
    Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und wede Tag noch Nach zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herbeigeführt werden. Denn welche Völker oder Könige dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.
    Die Vorstellung von einer zionistischen Weltherrschaft, wo andere Völker geknechtet oder, falls sie Widerstand leisten, ausgemerzt werden, lässt sich also keinesfalls als lügenhafte, verrückte Erfindung boshafter Antisemiten abtun, sondern wurzelt in der heiligen Schrift der jüdischen Religion und wird in ihrer Bibel von ihrem grössten und am meisten zitierten Propheten – Jesaja – geäussert!
    Auch in der Torah, dem allerheiligsten Buch, stossen wir nicht selten auf diese Vorstellung vom kommenden Weltreich, beispielsweise im 5. Buch Mose 33, Vers 29:
    Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Das Volk, das sein Heil empfängt durch den HERRN, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir huldigen, und du wirst auf ihren Höhen einherschreiten.
    In der Torah wird die Grausamkeit verherrlicht, etwa im 4. Buch Moses 23, Verse 22 bis 24:
    Gott, der sie aus Ägypten geführt hat, ist für sie wie das Horn des Wildstiers. Denn es gib kein Zaubern in Jakob und kein Wahrsagen in Israel. Zu rechter Zeit wird Jakob und Israel gesagt, welche Wunder Gott tut. Siehe, das Volk wird aufstehen wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub verzehrt und das Blut der Erschlagenen trinkt.
    An verschiedenen Stellen des Alten Testaments wird das hohe Lied der Blutrache gesungen und lobend darauf hingewiesen, dass Israel Unfriede und Zwietracht bei einem fremden Volke aussäen wird. Man vergleiche hierzu Jesaja 19, Verse 2 bis 4, wo der Herr durch den Mund seines Propheten zum auserkorenen Volke spricht:
    Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere kämpfen wird. Und der Mut soll den Ägyptern in ihrem Herzen vergehen, und ich will ihre Anschläge zunichte machen. Da werden sie dann fragen ihre Götzen und Beschwörer, ihre Geister und Zeichendeuter. Aber ich will die Ägypter übergeben in die Hand eines grausamen Herrn, und ein harter König soll über sie herrschen, spricht der Herrscher, der HERR Zebaoth.
    Im gleichen Kapitel 19, Verse 14 bis 17, wird geschildert, wie die alttestamentarischen Semiten den Ägyptern mit Hilfe und Segen des Herrn Furcht und Schrecken einjagen:
    Denn der HERR hat einen Taumelgeist über sie ausgegossen, dass sie Ägypten taumeln machen in all seinem Tun, wie ein Trunkenbold taumelt, wenn er speit. Und Ägypten wird nichts gelingen, was Kopf oder Schwanz, Ast oder Stumpf ausrichten wollen. Zu der Zeit werden die Ägypter sein wie Weiber und sich fürchten und erschrecken, wenn der HERR Zebaoth die Hand über sie schwingen wird. Und die Ägypter werden sich fürchten vor dem Lande Juda; wenn sie daran denken, werden sie erschrecken wegen des Rates des HERRN Zebaoth, den er über sie beschlossen hat.
    Aus diesen leicht überprüfbaren Zitaten ist klar ersichtlich, dass alles Wesentliche, was in den Protokollen der Weisen von Zion steht, nämlich dass Juden mit Hinterlist und durch Untergrabung der Moral der nichtjüdischen Gesellschaften die Weltherrschaft erringen wollen, zu den zentralen Glaubenssätzen der alten jüdischen Stammesreligion gehört.

    Das Gedankengut der Protokolle beruht ganz und gar auf dem alten Testament und ist in keiner Weise eine bösartige Verleumdung der Glaubenslehren und Vorsätze religiöser Juden! Dies muss man sich stets vor Augen halten, wenn die zionistischen Propagandisten weinerlich plärren, die Protokolle seien eine von antisemtischen Finsterlingen ausgeheckte gemeine Fälschung, die bezwecke, die Juden ganz generell anzuschwärzen und den Hass gegen sie zu schüren.
    Die niederträchtigen, zynisch machtgierigen und unmenschlichen Züge, die dem Volk Israel zugeschrieben werden, finden sich ganz eindeutig in der heiligen Schrift der jüdischen Religion, der Bibel eben, in der sie einen entsetzlich grausamen Gott preisen und zu ihm Zuflucht nehmen.
    Zionisten , die lautstark darüber jammern, die Protokolle seien ein elendes antisemitisches Machwerk, sollen gefälligst zuerst einmal mit ihrer eigenen Bibel abrechnen und diese als Elaborat antisemitischer Hasspropagandisten geisseln! Sonst wirken sie nämlich nicht glaubwürdig, sondern stehen als zynische Heuchler da.
    Gehen wir nun zu den Protokollen selbst über und greifen wir die Frage auf, ob es sich bei ihnen um eine Fälschung handelt, wie die Zionisten seit ihrer Veröffentlichung, und insbesondere nach dem Berner Prozess – auf diesen kommen wir noch zu sprechen – gebetsmühlenhaft behaupten.

  2. Ob die Juden uns so manipulieren, sei mal so dahingestellt. Ich halte das für möglich, und es gibt ja auch eine Menge Juden, bzw. sogenannte Zionisten, die die Vernichtung Deutschlands wollen und sich wünschen. Vielleicht haben die auch die Kontrolle über viele Teile der Medien und Antifa etc.

    Aber ich werde niemals, nach allem, was ich bereits gesehen habe, deswegen das glauben, was dann so viele meinen, die das sehen: Nämlich dass der Islam deswegen gut seie und die dem am Ende sogar noch verteidigen. Dazu habe ich zu viele Dinge gesehen und gelesen.

    Aber das nur dazu. Das war jetzt nicht wirklich im Zusammenhang mit Deinem Artikel, sorry, aber ich wollte das mal loswerden. ^^
    Denn mich nervt es immer, wenn die dann meinen, wir müssten zu den Moslems halten, die würden Europa und Deutschland vor den Zionisten schützen und diese unzähligen Berichte über die Taten der Moslems wären eine Lüge der Zionisten, also der zionistisch manipulierten Medien…

    … Naja, nicht so viel Zusammenhang zu Deinem Bericht. Du solltest meinen Kommentar also wieder löschen.😉

    • Nein, ich lösche ihn nicht; es ist sehr wichtig, was Du sagst und ich werde diesbezgl. auch noch einen Artikel schreiben.

      Wir reden ja gerade von „Juden und Moslems“: Ist Dir schonmal aufgefallen, dass „Deutscher“ keine Religion ist und wir möglicherweise deshalb keine Freiheiten mehr haben?😉 …Spaß beiseite – Die Zeit der „Blauäugigkeit“ ist vorbei. Ich halte mich an das Jahr 1555 n. Ch.

      – Cuius regio, eius religio – ad tuendam libertatem!
      :mrgreen:

      • Ist ja interessant😀 mir kommt es aber so vor
        als wenn -deutsch- eine Religion ist! zumindest
        wird es ständig so dargestellt!

        Muslim gegen Nazi😦
        eigentlich sollte es einfach nur
        -deutsch- gegen antideutsch sein!!!

        sollte wohl jeder verstehen dass es legitim ist
        sein eigenes Land zu verteidigen gegen ALLES
        was ihm schaden will!!!

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