Ich weine um unsere Zukunft…

WANN WACHT DIE EGOISTISCHE GESELLSCHAFT ENDLICH AUF?!?😦

23 thoughts on “Ich weine um unsere Zukunft…

    • Natürlich gibt es auch Positives zu berichten, aber die Tatsache, mit welcher Leichtfertigkeit viele Frauen heute Kinder „wegmachen“, nur weil sie „nicht aufgepasst“ haben, geht nicht spurlos an mir vorbei. Und dass dieser Sänger nun aus der Sicht eines Ungeborenen erzählt, hat mich wirklich zutiefst beeindruckt.🙂

      • Danke liebe Mia, daß Du Dich auch diesem mir persönlich sehr wichtigen Thema widmest. Für mich ist es ein Massenmord, der täglich weitgehend unbeachtet bei uns stattfindet. Ich möchte hiermit nicht die Frauen, die sich oftmals alleingelassen in einer Zwangslage befinden, verdammen. Aber dieses Tabuthema muß offensiv in unserer Gesellschaft angepackt werden. Wir dürfen nicht weiter so eine Schuld auf uns laden!

        • „Ich möchte hiermit nicht die Frauen, die sich oftmals alleingelassen in einer Zwangslage befinden, verdammen. Aber dieses Tabuthema muß offensiv in unserer Gesellschaft angepackt werden.“

          Völlig richtig! Die „Familie“ steht gesellschaftlich schon lange nicht mehr im Vordergrund, sondern das dämliche Geld, mit der man sie ernähren können muss oder das Umfeld, das wegen dem Nachwuchs „schlecht über einen reden könnte“.

  1. ich les ja sehr oft „still“ auf deinem blog mit,doch diesmal muss ich auch mal ne antwort dalassen,das thema is echt zu heftig..kann mich dem helmut nur anschliessen,doch denk auch es machen sich viele heutzutage zu einfach bzw.es ist zu einfach..
    hab übs vor ner weile maln gedicht zu dem thema verfasst:

    ein kind..
    noch ungeboren..
    kaum gezeugt..
    doch schon verloren..

    zur falschen zeit..
    sollt’s auf die welt..
    keiner war dafür bereit..

    so muss es gehen…
    weil niemand es wollte..
    ohne je ein licht zusehen..

    danke für das video🙂

    ps:die kleinschreibung is ne marotte von mir,aber das bin nun mal ich..

    lg dirk

    • Das ist ein wunderschönes Gedicht! Ich hab zu danken🙂

      Kinder entstehen ja in den meisten Fällen „überraschend“ und zu einem „ungünstigen Zeitpunkt“. Man sollte dieses Geschenk aber dennoch annehmen und sich seiner Lebensaufgabe stellen. Wer poppen kann, muss auch die volle Verantwortung bei „Verkehrsunfällen“ übernehmen.

      Jeder weiß, (inzwischen ab der Grundschule), wie Babys „entstehen“. Daher empfinde ich die Pille auch eher als Droge einer (verzeih mir den Ausdruck) „Huren-Gesellschaft“. Möglicherweise ist die meist „unerwünschte“ Schwangerschaft auch dazu gedacht, die „Huren“ wieder zur Vernunft zu bringen; sie an die Werte und die naturgegebenen Pflichten einer anständigen Frau zu erinnern?! Die Droge (Antibabypille) entbindet die Frauen aber von jeglicher Verpflichtung zur Vernunft im Umgang mit ihrem Körper und ihren inneren Werten. Emanzipiert sind für mich Frauen, die auch mal „nein“ zum Geld oder „Geldsack“ sagen können. Bei den Hippies ist scheinbar irgendwas schiefgelaufen… Ob nun gewollt oder ungewollt – wir brauchen mehr deutsche Kulturbereicherer
      (= eigene Kinder)
      , bei denen wir – moralisch gesehen – all das besser machen können, was wir bei anderen kritisieren.😉

  2. Nicht weinen, Mia.
    Wie gesagt,bloggen und Mißstände aufzeigen wird mittelfristig nicht reichen.
    Lösungsvorschläge für den Unsinn der hier aktuell läuft aufzeigen und Möglichkeíten der positiven Veränderung nutzen.

    Wie nu weiter ?

  3. Warnung: Bitte ein Tempotuch bereit halten!
    Das habe ich aus einem Video bei You Tube abgeschrieben:

    Tagebuch eines ungeborenen Babys

    5. Oktober:
    Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein – mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.
    19. Oktober:
    Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiert. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie ein kleiner Brotkrümel eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.
    23. Oktober:
    Jetzt öffnet sich schon mein Mund. In ungefähr einem Jahr werde ich lachen und sprechen können. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.
    25. Oktober:
    Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals inne zu halten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal stillstehen, und dann werde ich sterben.
    2. November:
    Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann, bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.
    12. November:
    An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.
    20. November:
    Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich Mama???
    25. November:
    Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, ich bin schon so groß geworden!
    10. Dezember:
    Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?
    13. Dezember:
    Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?
    24. Dezember:
    Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen krank zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!
    28. Dezember:
    Heute hat mich meine Mutter umgebracht! Sie hat mich umgebracht!
    Liebe Mami, jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist. Ich war so aufgeregt als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang fühlte ich mich ganz tief mit dir verbunden… Manchmal hörte ich Dich weinen und ich habe mit dir geweint. Manchmal hast du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurück schrie. Ich war traurig und hoffte, es würde dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum du soviel weinen musstest. Einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was dich so unglücklich machte.
    An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder: „Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!“ Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie dein Gesicht sehen oder von dir hören würde, wie sehr du mich liebst. Ich wollte alle deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, dich glücklich zu machen – nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen. Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein herz brechen. Mehr als andere wollte ich deine Tochter sein.
    Doch nun war es vergebens, denn ich starb qualvoll.
    Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich dir sagen, dass ich dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem um sie auszusprechen.
    Ich war tot!
    Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Ein Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist. Da war ich glücklich. Ich fragte ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: „Abtreibung.“ Dann meinte er noch “Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt.“ Ich weiß nicht was Abtreibung ist. Vermutlich ist das der Name des Monsters.

    Ich schreibe, um dir zu sagen, dass ich dich liebe und wie gerne ich dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass di weißt, dass ich es versucht habe, bei dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben! Also, Mami, bitt hüte dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe dich und ich will auf keinen Fall, dass di die selben Schmerzen durchmachen musst wie ich.
    Bitte pass auf dich auf! In Liebe dein Baby.

  4. daniel, mein kleines schnuckliges bereicherchen.
    remember wien!
    bevor !!! das geplärre dann wieder groß ist😀
    und nu, ab… husch,husch

  5. Ich erlaube mir zu dem Thema folgendes Video zu posten:

    WSD-Film: 5.000.000 Abtreibungen in Deutschland

    Am Ende des Filmchen die Statistik!
    Die Zahl 5.000.000 ist auf 2010 hochgerechnet, aber die Zahl 4.836.256 (von 1974-2008) ist Nachweisbar! Offiziell “Bundesamt für Statistik”! Unter Beachtung inkl. der Dunkelziffer (7.000.000) mit einem Anteil von 55-60% weiblicher Föten und der dann geltenden Geburtenrate ca. 10.000.000 Menschenleben! In Anbetracht, das 80% der Abtreibungen sozial indiziert sind, ein vernichtendes Urteil für ein Land wie Deutschland!

  6. Ich hoffe daß ich nächstes Jahr den Termin des Marsches eher
    registrieren kann,vielleicht sollten dann mal ein paar Leute nach Berlin kommen und 1000 Linke in die Spree schmeißen?!Da hätten wir doch einen Heidenspaß,oder?!Was sind das bloß für geistige Krüppel.Schade daß sich deren Eltern fürs Austragen entschieden haben.

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