Rosarote Luxusburg: Die Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden, solange es kein Rechter ist und er auch keinen kennt, der einen kennt!

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt, Jahrgang 1953, studierte Geschichte und Politische Wissenschaften in München. Anschließend war er als Fernsehjournalist und Filmemacher tätig. Langjährig arbeitete er als Presse-, Kommunikations- und Marketingchef in verschiedenen Unternehmen und Verbänden. Seit 2001 war er freiberuflicher Fernsehjournalist und bis 2007 Hochschullehrer an der Universität Leipzig.

Dort wurde er – wie Sarrazin, Eva Hermann usw. – von naziphoben Möchtegernkorrekten als „schadhaft“ dargestellt und von der Uni geekelt. Diese brdigungsbeauftragten Rufmörder, die aufrichtige Deutsche diskreditieren, ihnen mit ihren Anschuldigungen das hart erarbeitete Leben zerstören, sie und deren Familien in Gefahr bringen, etc. hätten früher – so rückgratlos, wie sie sich heute benehmen – auch jeden Deutschen, der trotz Boykottaufruf „bei Juden kauft“, sofort an den Pranger gestellt, nur um beim Führer besser dazustehen. Zur Info für die, die sich vom „rechten Wege abbringen lassen haben“: Was hier heutzutage als „Kampf gegen Rechts“ getarnt ausartet und mit Staatsgeldern finanziert wird, ist

Rassismus gegen eine Minderheit in ihrem eigenen Land!

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bezog Prof. Dr. Vogt damals Stellung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen, zur Rolle von Spiegel-Online und zur Antirassismus-Referentin Böhm in der Kampagne gegen seine Person:

Herr Professor Vogt, was war der Auslöser zur Kampagne gegen Sie?

Vogt: Jüngster Auslöser waren meine zeitgeschichtlichen Filme zum Englandflug von Rudolf Heß 1941 und zum Nürnberger Prozeß. Die Kampagne seitens der „Antifa“ und des „Informationsdienst gegen Rechtsextremismus“ begann 2003, nachdem der Heßfilm insgesamt siebenmal bei n-tv ausgestrahlt worden war 2006 wurde dann ein erster Anlauf in München gestartet, die politischen Helfershelfer der Antifa an den Unis gegen mich in Stellung zu bringen. Und Ende Oktober dieses Jahres passierte dasselbe jetzt in Leipzig.

Eine sehr viel ältere Kampagne der damals von Ost-Berlin bezahlten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ startete schon 1983, als ich zusammen mit Wolfgang Venohr zwei große ARD-Dokumentationen für das Abendprogramm über die Kriegsverbrechen der Alliierten im 2. Weltkrieg machte und dabei erstmals und bislang einmalig auch Verbrechen der Roten Armee dokumentierte.

Wann begann die aktuelle Kampagne gegen Sie?

Vogt: Die erste Veröffentlichung und der Auftakt zur Hatz erfolgte unter dem bezeichnenden Tenor „Ein Mensch mit einer solchen politischen Einstellung kann und darf nicht an unserer Universität lehren“, bezeichnenderweise am 9. November, dem Tag der Reichspogromnacht.

Was wirft man Ihnen konkret vor?

Vogt: In erster Linie geht es – wie schon 2006 und seit 2004 – um meine Filme und hier zunächst „Geheimakte Heß“. Die darin enthaltenen Dokumente belegen, daß 1940/41 seitens der Churchillregierung jegliche Friedensinitiativen abgelehnt wurden.

Diese offenbar volkspädagogisch unerwünschten Wahrheiten darf man nicht verbreiten. Soviel zur Freiheit der Wissenschaft.

Der zweite Vorwurf bezieht sich auf meine Mitgliedschaft in der Burschenschaft Danubia. Aus Sicht der den Rausschmiß betreibenden Studenten ist man deswegen als Professor an einer deutschen Universität untragbar.

Ihr Name tauchte auf der gemeinsamen Presseerklärung der ITS-Fraktion mit Vertretern von NPD, DVU, Republikanern und anderen auf. Wie kam es dazu?

Vogt: Als ich diesen Umstand am Tage der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung erfuhr – ich hatte davon keine Ahnung, diese Meldung weder unterschrieben, noch an ihr in irgendeiner Form mitgewirkt oder je mein Einverständnis gegeben, – daß mein Name dort erscheint, bin ich sofort aktiv geworden, um diesen fatalen Irrtum korrigieren zu lassen, was dann auch sofort geschah.

Fakt ist: Ich war und bin nicht Parteimitglied in irgendeiner der dort anwesenden Parteien. In dieser Erklärung der versammelten höchsten Parteispitzen bin ich daher also völlig fehl am Platze.

Was denken Sie war dabei der entscheidende Punkt, der nun letztlich zur Beendigung ihrer Lehrtätigkeit führte?

Vogt: Die zweite Meldung bei Spiegel-Online macht es noch einmal deutlich, daß es in erster Linie um meinen Film „Geheimakte Heß“ ging. Meine historischen Filme sind der Grund – die ITS-Meldung war lediglich der Auslöser.

Wer waren dabei die treibenden Kräfte an ihrer Hochschule?

Vogt: Instrumentalisiert von der „Antifa“ oder selbst deren Bestandteil waren es der Studentenrat und das Antirassismusreferat der Universität. In Verbindung mit der Presse wurde die Kampagne lanciert. Die Presse hat es dabei – genau wie die Studentenvertreter – vorgezogen, sich mit den Inhalten meiner filmischen Arbeit erst gar nicht auseinanderzusetzen.

Welche Rolle spielte Spiegel-Online in der aktuellen Kampagne gegen Sie?

Vogt: Spiegel-Online spielt als das führende Nachrichtenmedium im Internet natürlich eine herausragende Rolle. Auch wenn der Verfasser des ersten Beitrages sich als Redakteur des Berliner Tagesspiegel ausgab, ist er wenigstens einer von zwei Journalisten, die über mich schrieben und mich dabei überhaupt kontaktierten. Da die Zielrichtung allerdings vorab feststand, war das Gespräch fruchtlos. Die von mir wiedergegebenen Zitate stimmen ebenso wenig wie die der Spitzenfunktionäre der Republikaner, von denen ich inzwischen Erklärungen vorliegen habe, daß beide die bei Spiegel online abgedruckten Äußerungen so nicht gemacht haben.

Wie viele Studenten haben sich überhaupt über Sie beschwert?

Vogt: Ich habe von meinen eigenen Studenten nur Zuspruch erhalten. Im Forum der Kommunikationswissenschaftler des Studentenrats gibt es ganze acht Einträge, von denen sich vier mit der Frage, wie man nach dem Wegfall meines Seminars an den erhofften Schein kommt, befassen. Faktisch kritisch zu meiner Person ist in diesem Form ein einziger Eintrag – soviel zum in den Medien zitierten „Aufruhr“ und der „Aufregung“ unter den Studenten.

Wie verhielt sich das übrige Kollegium Ihnen gegenüber?

Vogt: Ich habe – das ist sicherlich ein besonderer Fall – vom Institutsrat im Rahmen einer Anhörung die Möglichkeit gehabt, den Kollegen und den Studentenvertretern Rede und Antwort zu stehen. Dafür bin ich dankbar, da es für die universitätsadäquate Herangehensweise an dieses Thema spricht und nicht für die Form des Eingehens auf eine schon erfolgte mediale Hinrichtung, wie sie Eva Herman seitens ihres Senders erfuhr.

Weiter erklärte Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt, M. A.
zur Verletzung der Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit:

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Historiker, Publizist und Filmproduzent bearbeite ich in Dokumentarfilmen ein breites Spektrum von Themen der Zeitgeschichte, u. a. für namhafte Medien wie ARD/WDR/BR, ZDF, PRO Sieben, n-tv etc. In meinen Filmen habe ich als Historiker Daten, Fakten und Dokumente dargestellt, die teilweise gerade erst der Wissenschaft zugänglich gemacht wurden oder der deutschen Öffentlichkeit noch nicht ausreichend bekannt waren. Und ich habe offene Fragen angesprochen.

In keinem meiner Filme nehme ich einen persönlichen politischen Standpunkt ein, sondern zeige dem jeweiligen Sachverhalt oder Person entsprechend dessen Standort auf. Das ist naturgemäß und bei der Bandbreite meiner Filme immer sehr unterschiedlich.

Dabei verstehe ich mich durchaus als einen nonkonformen und unbequemen Historiker und Publizisten, der offenen Fragen und ungeklärten Sachverhalten nachgeht und der sich auch dann nicht verbiegt, wenn die Inhalte seiner Arbeit nicht überall auf Beifall stoßen. Man muß nicht meiner Meinung sein und meine aus historischen Forschungen stammenden und in Filme umgesetzten Ergebnisse nicht teilen. Aber man muß im Sinne Rosa Luxemburgs, wonach die Freiheit die Freiheit des Andersdenkenden ist, ihre Aussprache tolerieren. Das ist so in einem freiheitlichen Rechtsstaat, in dem Wissenschafts- und Meinungsfreiheit garantiert ist.

Nun könnte ich mich in meinen Ergebnissen geirrt haben, Fälschungen aufgesessen sein. Wer ist das in der Wissenschaft nicht? Die Wissenschaft von morgen wird immer die von heute und gestern relativieren, ergänzen oder gar widerlegen. Selbst wenn also meine Filme Fehler enthielten, dürfte ein Film aus 2003 kein Grund sein, um jemanden 2007 einer Säuberung zu unterziehen.

Neben dem Bärendienst, den sich die Medien mit dieser heute ja so in Mode gekommenen medialen Hinrichtung in Sachen Meinungsfreiheit letztlich selbst geliefert haben, ist es aber so, daß eine fachliche Auseinandersetzung um meinen primär kritisierten Film (Englandflug von Heß 1941) aus 2003/2004 nie statt gefunden hat.

Hier muß ich die dümmlichen Hinweise, “revisionistisch und verschwörungstheoretisch” gearbeitet zu haben, zurückweisen, da diese nur der Diffamierung nicht aber der inhaltlichen Auseinandersetzung dienen (und natürlich auch dienen sollten):
Als Historiker ist man den Fakten oder, um einen komplett aus der Mode gekommenen Begriff zu verwenden, der Wahrheit verpflichtet. Im Fall Heß, dessen Akten im britischen Staatsarchiv z. T. bis 2021 (also noch 80 Jahre nach seinem Flug 1941) gesperrt sind, gab es neue Erkenntnisse. Mein Film paßt nun nicht ins politische Weltbild, weil er neueste und (entgegen allen anderen Behauptungen und Darstellungen) echte und unwiderlegte Dokumente zeigt, die belegen, daß 1940/41 seitens der Churchillregierung jegliche Friedensinitiativen (selbst die von führenden Repräsentanten des Deutschen Widerstandes) abgelehnt und eine unbedingte Politik der Kriegsausweitung betrieben wurde.

Den kabinettsinternen Disput um die Politik Churchills, die massiv von seinem eigenen Geheimdienstchef (Hugh Dalton) kritisiert wurde, der Millionen von Opfern prognostizierte, zeige ich anhand von Dokumenten. Daß Heß sehr wahrscheinlich mit einem konkreten Friedensvorschlag nach England flog, sollte nicht bekannt werden. Daher durfte im Nürnberger Prozeß Prof. Haushofer, der die Pläne von Heß kannte und in seinem Auftrag den Flug plante, auf keinen Fall aussagen. Und so erhielten Haushofer und seine Frau vor seiner geplanten Zeugenaussage Besuch von zwei britischen Geheimdienstagenten. Die Herren müssen so überzeugend gewesen sein, daß Haushofer sich selbigen Tages zusammen mit seiner Frau im Wald erhängte. Die beiden Geheimagenten konnten erleichtert nach England melden, daß „das Problem diesen Mann betreffend beseitigt“ wurde. Dieses Telex zeige ich in meinem Film und habe es im Britischen Staatsarchiv aufgenommen.

Auch Heß verübte 1987 angeblich spontan Selbstmord, als Gorbatschow laut Radio Moskau verkünden ließ, Heß noch vor Weihnachten nach Hause zu entlassen. Keine der seitens der Engländer am Todestag veröffentlichten Todesursachen (Selbstmord durch Erschießen, durch Erdrosseln oder schließlich durch Erhängen) stimmen, und vieles spricht hier für Mord und nur wenig für Selbstmord.

Da die Faktenlage eindeutig und unwiderlegbar ist, bleibt den politischen Inquisitoren nur der Vorwurf, ein solcher Film provoziere Beifall von der falschen Seite und sei von daher – auch bei eindeutiger Beweislage – nicht zulässig. Volkspädagogisch unerwünschte Wahrheiten darf man also nicht verbreiten. Soviel zur Freiheit der Wissenschaft unter Kuratel bewährter deutscher Blockwartmentalität.

Die Frage ist also: Wollen wir eine politisch gleichgeschaltete Wissenschaft, in der die Ergebnisse und deren Publizierung abhängig vom politischen Nutzen oder Schaden gemacht wird? Oder geht es um die Freiheit der Wissenschaft, die auch unbequeme Wahrheiten erträgt? Die Erde ist nun einmal keine Scheibe, auch wenn dieses Ergebnis auch schon einmal politisch unkorrekt war.  Als Historiker und Journalist habe in meinen Filmen selbstverständlich weder rassistische, antisemitische oder nazistische Standpunkte eingenommen. Das habe ich nie getan und werde es auch in Zukunft nie tun.

Im Gegenteil, meine Filme enthalten sehr deutliche Worte der Verurteilung der NS-Verbrechen. Rassistisches, Antisemitisches oder Nazistisches lehne ich ab. Wer meine Filme wirklich gesehen hat, wird das bestätigen – sämtliche Vorwürfe (revisionistisch, antisemitisch, rassistisch, verschwörungstheoretisch) sind aus der Luft gegriffen und zeugen nur davon, sich mit den Filmen inhaltlich nicht auseinandersetzen zu wollen oder zu können.

Die Natur meiner Arbeit als Historiker bedingt, auch Fakten zu dokumentieren, die verschiedenen Interessensgruppen zuwiderlaufen bzw. auch zu Beifall von der falschen Seite führen können. Daß ich mich dabei in den verschiedensten politischen Lagern Anfeindungen aussetze und ausgesetzt habe, ist nicht zu vermeiden. Natürlich lassen sich die Sowjets Kriegsverbrechen der Roten Armee nicht gerne im deutschen Fernsehen vorhalten. Und auch die Engländer waren sicherlich nicht „amused“, zehn Jahre nach einer entsprechenden englischen Dokumentation in der BBC nun auch im deutschen Fernsehen sehen zu müssen, daß es viele gute Gründe für die These gibt, daß Heß 1987 nicht durch Selbstmord umkam.

Ich prüfe die Fakten, die ich verwende, sorgfältigst und verwende nur solche, die jeder Prüfung standhalten. Ich kann und darf aber meine Faktenauswahl nicht daran orientieren, wem ich mit diesen Fakten politisch „auf die Zehen trete“ oder politisch gefalle und Beifall ernte. Das Aussprechen der Wahrheit kann nicht an der potentiellen Resonanz orientiert oder im Hinblick auf die mögliche Perzeption verworfen werden.

Eine erwiesene historische Tatsache wertfrei als solche zu dokumentieren darf einen Historiker, dessen Beruf und wissenschaftlicher Auftrag es ist, genau das zu tun, weder zum „Kameraden“ im einen Lager noch zum Freiwild im anderen politischen Lager stempeln.

Ich beanspruchte als Historiker und Journalist in der Vergangenheit und beanspruche das auch in Zukunft, nur der historischen Wahrheit verpflichtet zu sein und in unserem demokratischen Staat, abgesichert durch die Wissenschafts- und die Meinungsfreiheit, die von mir erarbeitete historische Wahrheit auch publizieren zu dürfen.

Maulkörbe und Hexenjagden auf den politisch Andersdenkenden dürfen kein Stilmittel der Auseinandersetzung in der Wissenschaft in einem demokratischen Staat sein. Die Freiheit der Wissenschaft muß nach den schlimmen Erfahrungen 1933/45 und in der DDR bis 1989 ein kompromißlos zu verteidigendes Gut sein.

Und: Wissenschaft muß den Dissens, den Disput und den Diskurs ertragen, ja, sie kann ohne all das nicht leben und sich weiterentwickeln. Ein Ausschließen von Wissenschaftlern aus dem Wissenschaftsbetrieb, weil sie irgendeiner einer politischen Richtung nicht passen, käme einer Gleichschaltung gleich – also dem Ende von Wissenschaft. In diesem Sinne bin ich dem schönen Wort Martin Luthers verpflichtet: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“ Oder, um es mit Rosa Luxemburg, einem modernern Freigeist zu sagen: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.“

– Prof. Dr. Michael Vogt, M. A. –

35 thoughts on “Rosarote Luxusburg: Die Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden, solange es kein Rechter ist und er auch keinen kennt, der einen kennt!

  1. Freiheit der Wissenschaft ist ein zweischneidiges Schwert und in Natur- und Geisteswissenschaften sicher verschieden zu betrachten. Freie Geisteswissenschaften haben (theoretisch) das Ziel, sich der Wahrheit anzunähern. Wahrheit darf durchaus als Wert an sich betrachtet werden. Gerade hier finden jedoch die stärksten Beschränkungen statt (unter morlinsauren vorwänden).
    Bei den Naturwissenschaften verhält es sich anders, denn hier wird „wertfreie“ schnell zu wirklich wertloser Wissenschaft (frei nach Max Thürkauf), das Ziel „freier“ Forschung in diesem Bereich tendiert dazu, alles zu sein, was machbar ist, und das ist eben nicht immer von echtem Wert: Atombomben, Klonversuche, Chips unter der Haut etc.
    Nur so am Rande…

    • Richtig! Hier wird „Gott“ gespielt – das hat mit Wissenschaft nichts mehr zu tun, weil es dem Wohl der Menschheit nicht dienlich ist!

      Besonders widerlich und ethisch / moralisch nicht vertretbar finde ich die Chimärenbildung, also die Herstellung von Entitäten mit menschlichen und tierischen Zellen. Welcher „normale“ Bürger weiß schon, welche Kreaturen die „Wissenschaftler“ hinter unserem Rücken „basteln“?!

  2. Es kann halt hierzulande nicht sein, was nicht sein darf.
    Mitschuld der Gegner im 2. WK? Auf gar keinen Fall. Das waren alles die Nazis. Und die Deutschen (also alle!), die alles wußten, aber nichts unternommen haben.

    Wie aber die Antifa unterwegs ist, bzw. ihre Splittergruppen, konnte ich selbst schon erfahren.
    Vor einigen Wochen war seitens der VHS der iranische Botschafter eingeladen. Man wollte mit ihm im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutieren. Das Ende vom Lied: Wütende Proteste (z.T. laut Pressemeldungen sogar Drohungen gegen den Moderator dieser Veranstaltung, ein angesehener und erfahrener Mensch in diesen Dingen), die zur Absage der Veranstaltung führten. Meine Mail an die Gegner dieser Veranstaltung wurde von diesen noch halbwegs sachlich, wenn auch mit hanebüchenen Argumenten, beantwortet, während eine andere Mail ungleich aggressiver zu Werke ging.

    Aber wem sage ich das, gell Mia?😉

    Zu der Kriegsschuld von England passt ganz gut, dass der Oberhirte noch am Wochenende nicht müde wurde, die Hilfe der Engländer bei der Beendigung der Naziherrschaft zu würdigen. Hat er brav gemacht, oder?

    • „Aber wem sage ich das, gell Mia?“

      Du sagst es denen, die glücklicherweise noch keine Erfahrungen sammeln mussten.😉

      Diese tausendfachen Beschimpfungen, Verleumdungen und Drohungen, mit denen ich als naiver Philanthrop plötzlich konfrontiert wurde, hatten aber den Vorteil, dass ich innerhalb kürzester Zeit gelernt habe, dass die wahre Menschenfeindlichkeit von den sogenannten „Anti“-Faschisten ausgeht.
      Ich habe nur einen einzigen „Rechten“ kennengelernt, der mich aufgrund meines „nichtdeutschen“ Aussehens oder wegen meiner „nicht typisch deutschen Musikrichtung“ umbringen wollte. Und bei dem glaube ich heute immernoch, dass er kein echter „Rechter“, sondern ein „Stimmungsmacher“ ist.
      Die anderen Holzköpfe, die mich wegen dem Sprechgesang und meinen dunklen Augen und Haaren kritisiert haben, sind plumper Propaganda verfallen, über die ich nach eigener geschichtswissenschaftlicher Recherche urteilen kann, dass gewisse Ereignisse, wie sie von linken und rechten Extremisten dargestellt werden, so nicht stattgefunden haben können.

      Zum Oberhirte fällt mir nur eines ein: *mähäähääää😛

      • Also, ich bin auch ein sog. „Rechter“ und würde dich nie umbringen wollen – ganz im Gegenteil. Ich könnte dich ständig knuddeln. <:)
        Man sollte einen Menschen nach seinem CHARAKTER beurteilen. Genau das machen die sog. "Antifaschisten" aber nicht.

        Zu Rudolf Hess werde ich mich nachher noch äußern.

    • Der von einen doppelten Schuldkult – als Deutscher und als Katholik – befangene „Oberhirte“ hat glatt gelogen, als er behauptete, Deutschland habe die Bombardierungen eröffnet.
      Am 15. Mai 1940 – also Monate vor der Luftschlacht um England – griffen sie erstmals Ziele im Ruhrgebiet an.

      Der „Oberhirte“ war übrigens im Krieg Flakhelfer.
      Vermutlich hat er damals so manchen Befreier vom Himmel geholt😉🙂
      Hat er gut gemacht. Schade nur, das sich nachher dieser seelische Schaden mit dem Schuldkult entwickelte.

      Ihr wart Helden. Danke!

  3. Die Interviews von Dr. Vogt auf alpenparlament.tv sind wirklich eine große Bereicherung. Was die freie Meinungsäußerung betrifft, da muß man sich nur den Leidensweg Ernst Zündels die letzten Jahre in Gesinnungshaft ansehen, ich stand mit ihm in Briefkontakt, um zu wissen, wie es mit der vielgerühmten Freiheit hierzulande bestellt ist. Und diese demokratischen Heuchler bezeichnen andere Regime als Unrechtsstaaten …

    • Ernst Zündel habe ich mal auf einem Bild gesehen, wo er vor einem Hitler-Porträt stand. Deswegen wurde er zwar nicht verhaftet, aber so ein Bild dient den „Guten“ und „Gerechten“ unter uns schon als Beleg dafür, dass man es mit einem Gemeingefährlichen zu tun hätte, während diese Gutmenschen kein Problem mit einem Massenmörder wie Che Guevera haben, den man auf Amazon als Kunstdruckrahmen kaufen kann. Auch sehen sie großzügig darüber hinweg, wenn eine Linke wie Sahra Wagenknecht Stalins Politik lobt – schließlich sind die Linken ja die Guten…
      Auch Germar Rudolf zählt zu jenen, die unschuldig in Haft saßen.
      Zur Zeit sitzt Gerd Honsik in Österreich im Knast – als „Holocaust-Leugner“, der die Gaskammern bestreitet.
      Unglaublich, einfach unglaublich! Da werden Menschen wie Schwerverbrecher – oder noch schlimmer – behandelt, weil sie eine MEINUNG äußern, die nicht ins politische Weltbild passt.
      Da bezeichnet die Staatsanwaltschaft den Angeklagten als „Blender“, „Geschichtsfälscher“ und „Propagandamaschine“ und kommt sich so ungemein wissend vor (mal davon abgesehen, wie korrupt viele Staatsanwälte sind): http://www.krone.at/Oesterreich/Auf_grossdeutschem_Boden_keine_einzige_Gaskammer-Prozess_gegen_Honsik-Story-210924
      Kriminell ist der, der Menschen aufgrund eines Zweifels anklagt und zu Strafen verurteilt, die höher ausfallen als bei Tätern, die wirklich schändliche Taten wie Gewaltakte verübt haben. Dass viele Menschen das auch noch in Ordnung finden, lässt tief blicken.

      • Ich will übrigens in der nächsten Version meiner PDF-Chronologie „Lügen gegen rechts“ (siehe URL) einen Artikel von Claus Nordbruch über Meinungsfreiheit veröffentlichen, der im 2. Band des „Großen Wendig“ aufgeführt ist. Vorher muss ich ihn aber noch um Erlaubnis fragen wegen der Urheberrechte.
        Was mich übrigens bzgl. des Artikels freut, den ich oben verlinkte, ist, dass es offenbar noch viele selbständig denkende Menschen gibt, die nicht alles schlucken, was man ihnen vorkaut. Und das macht Hoffnung, dass die Wahrheit nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Ich denke, dass sich die Verantwortlichen dick anziehen müssen für all die Lügen und Untaten, die sie bisher verbrochen haben und noch verbrechen.

      • Hatte vor einiger Zeit zu dem Thema mal was Interessantes gelesen und mir einen Screenshot gemacht – weiß aber leider nicht mehr, wie die originale pdf-Datei hieß:

        Screenshot pdf

        Werde auf Wunsch gern nachforschen, was davon stimmt und woher die Quelle stammt. LG von *Mia

        • Hallo Mia,
          der Screenshot zeigt einen Teil von von einen Bericht über das „Lachout-Dokument“ das beweist,daß in Mauthausen keine Gaskammer existierte.

          Habe noch mehr Infos wenn es dich interessiert.

          • Ich kann mir nur eine eigene Meinung bilden, wenn ich alle Seiten anhöre, bzw. alle Ansichten zur Kenntnis nehme… Also her damit!:mrgreen:

            PS: …natürlich nur, wenn Du Dich durch die Verbreitung nicht „strafbar“ machst! Es soll ja niemand unter meiner Neugierde leiden…

          • DAS LACHOUT DOKUMENT (aus einen bekannten Buch von Gerd Honsik)

            Emil Lachout, Ing., Religionslehrer,
            Magistratsbeamter und Major des Militärpolizeilichen
            Dienstes (MPD)

            VERFOLGUNG: Nachdem Ing. Lachout die Echtheit eines seinerzeit von
            ihm persönlich unterzeichneten Rundschreibens, welches die Existenz von Gaskammern u. a. in Mauthausen als „falsche Zeugenaussage“ bestätigt,
            beglaubigt hatte, wurde ihm die Lehramtsbefähigung für den evangelischen Religionsunterricht abgesprochen. Das Goldene Verdienstabzeichen der Gemeinde Wien wurde ihm aberkannt. Die Österreichische Pfadfinderbewegung
            hat ihn ausgeschlossen. Er wurde amtlicherseits zur Psychiatrierung bestellt.

            Dokument von Prof. Faurisson geprüft: Echt.
            Innenminister Blecha spricht von Fälschung.Ing.Lachout wird von der Polizei nicht als Beschuldigter sondern als Zeuge vernommen. Warum?
            Staatsanwalt hält Fälschung für „wahrscheinlich“, glaubt aber,
            daß Überprüfung „jahrelang“ dauern wird. Universitätsprofessor
            Yehuda Bauer von der Hebräischen Universität in Jerusalem gibt
            Ing. Lachout recht: Keine Gaskammer in Mauthausen!
            Vertraulicher Hinweis von Wiener Archivaren: Dokumente auf
            sechzig Jahre gesperrt!

            In Toronto sagte Ing. Lachout im Zündel-Prozeß als Zeuge aus.

            ING. LACHOUT IM ZEUGENSTAND TORONTO / WIEN
            Ernst Zündel berichtet über seine Eindrücke von der Zeugenaussage des
            österreichischen Religionslehrers Ing. Emil Lachout. Es wurde totenstill im
            Gerichtssaal, als dieser Mann die bestialischen Folterungen beschrieb, die an
            deutschen Gefangenen im Zuge der Einvernahmen begangen worden waren. Er
            beschrieb die Arbeit der alliierten Kommission, der er angehört hatte „Allied War Crimes Investigation Commission“, welche schon 1948 klar und eindeutig ermittelt hatte, daß es im Altreich und in Österreich keine Gaskammern zur Menschenvergasung gegeben hätte. Er erläuterte dem Gericht, wie es zu dem von der Zeitschrift „Halt“ veröffentlichten Lachout/Müller-Dokument gekommen war. Er sprach ruhig und überzeugend. Faurisson nannte Lachouts Zeugenaussage und sein Auftreten vor Gericht später „hervorragend.“

            DIE KOLLABORATION SCHLÄGT ZURÜCK:
            KESSELTREIBEN GEGEN ING. LACHOUT
            Das Syndikat der alliierten Kollaboration in Österreich beginnt nun seine Schlinge um den unbequemen und offenbar unbelehrbaren Zeitzeugen, Ing. Emil Lachout, enger zu ziehen. So begannen einzelne Beamte der österreichischen Staatspolizei Desinformationen über Ing. Lachout zu verbreiten.
            1. Sie luden zahlreiche Personen aus unumerziehbaren Kreisen vor, wobei sie
            gezielt – wenn auch etwas plump – die Aussagen, sowie den Lebenslauf des Ing. Lachout anzweifelten und ihn abwechselnd als Lügner, Betrüger oder
            Verrückten darzustellen versuchten.
            2. Ing. Lachout wurde das Goldene Verdienstzeichen der Gemeinde Wien, für das er bereits vorgesehen war, nach der Veröffentlichung des Dokumentes nicht verliehen.

            3. Nach seiner Rückkehr vom Zündel-Prozess aus Kanada fand Ing. Lachout
            einen amtlichen Brief vor, in dem er aufgefordert wurde, sich einer
            psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen.
            4. Ein Schreiben des evangelischen Oberkirchenrates setzte ihn davon in
            Kenntnis, daß er niemals die Befugnis gehabt hätte, als evangelischer
            Religionslehrer zu unterrichten. Seine Zulassung als Lehrer sei „ein Irrtum“ gewesen, er dürfe seinen Beruf ab sofort nicht mehr ausüben und könne sich gegen dieses Berufsverbot auch nicht mittels Beschwerde zur Wehr setzen, da ihm die Lehrbefähigung ja „nicht entzogen“ würde, sondern er dieselbe gar nicht gehabt hätte.Erstaunlich, was ein solches Dokument über Mauthausen alles bewirkt. Den Eingeweihten würde es wohl kaum erstaunen, wenn man Ing. Lachout demnächst mitteilte, daß er gar nicht geboren worden und daher ein solches Dokument überhaupt nicht unterzeichnet haben könnte.
            5. Dem Gericht, das wegen Veröffentlichung des Dokumentes gegen mich eine gerichtliche Voruntersuchung eingeleitet hat, Ing. Lachout jedoch bloß als „Zeugen“ vernimmt, obwohl dieser – wenn das Dokument falsch wäre – doch zumindest Mittäter sein müßte, hat nun eine neue Waffe gegen Ing. Lachout gerichtet: Es ist im Besitz eines Gutachtens, erstellt von einem „gerichtlich beeideten Sachverständigen“, welcher behauptet, das aus dem Jahre 1948 stammende Dokument sei vermutlich mit einer Olivetti-Schreibmaschine Baujahr 1984 geschrieben worden. Das Gutachten hat jedoch einen Schönheitsfehler: es enthält einen Nebensatz der besagt, daß es auch aus einer anderen Schreibmaschine aus den Vierzigerjahren stammen könnte. Ich selbst bin zwar kein Techniker, aber ich meine, daß vierzig Jahre Altersunterschied bei einem technischen Gerät nicht bloß für einen amtlichen Sachverständigen,
            sondern auch für eine Gemüsefrau reichen müßten, um hier zu einem
            eindeutigen Urteil über das Alter der Schreibmaschine zu kommen. Hätten
            österreichische Gerichte den Sachverständigen-Elan, den sie nun betreffend des Müller/Lachout-Dokumentes an den Tag legen, vor drei Jahrzehnten in bezug auf das „Tagebuch der Anne Frank“ verwendet, so wäre jene tatsächliche
            Fälschung anhand des um zehn Jahre zu jungen Kugelschreibers schon lange
            offenkundig geworden.
            6. Neben verschiedenen anderen Repressalien gegen den Zeugen, ist sein Rausschmiß aus dem österreichischen Pfadfinderbund (ÖPB), wohl mit der originellsten Art von Logik begründet worden und deshalb vollinhaltlich hier abgedruckt. Bitte lesen Sie selbst, wie sehr die morschen Knochen dieser
            Organisation und ihrer diversen Feldmeister und Feldmeisterinnen allhier zu
            zittern beginnen:

            Lieber Emil!
            Unabhängig davon, teilt Dir die I. Kolonne mit, daß Du gem. mündlicher
            Weisung unserer BFM Judith Frisch-Wurth vom 28.04.1988 bis zum
            10.05.1988 Deine Mitgliedschaft beim ÖPB freiwillig zurücklegen sollst. Bei
            etwaigen Rückfragen bitten wir, daß Du Dich ausschließlich nur an unsere
            BFM wendest. Begründung: Die Erwähnung Deines Namens in
            verschiedenen Artikeln bereits beschlagnahmter Zeitschriften, in denen Du Stellungnahmen zu Verbrechen des NS-Regimes abgibst, werden von uns, egal in welcher Form sie verteidigt werden können, voll und ganz abgelehnt. Der ÖPB und seine Mitglieder bekennen sich voll und ganz zur demokratischen Republik Österreich und beugen in Ehrfurcht und tiefer Trauer ihr Haupt vor den Opfern des Nationalsozialismus. Die I. Kolonne legt daher auf folgende Feststellung wert: Die unter Erwähnung Deines Namens publizierten Artikel werden von uns schärfstens abgelehnt. Wir identifizieren uns in keiner Weise mit den darin enthaltenen Äußerungen, Meinungen und Ansichten. Wir geben zu, daß Du die I. Kolonne oder Gilde niemals mit solchen Dingen konfrontiert hast und dies anscheinend nur Deine Privatmeinung darstellt. Trotzdem sind wir davon voll und ganz
            überzeugt, daß auch Privatmeinungen unserer Mitglieder den Grundsätzen
            des ÖPB gerecht werden müssen.
            Für die Führerschaft der I. Kolonne u. G /1:
            Albert TRÄGER, DFM

          • 😦 Tolle Freunde sind das. Sie hätten ihn auffangen und auf andere Gedanken bringen sollen, anstatt sich als Anti-Pfadfinder zu outen… Unglaublich – das beweist doch wieder, wie ehrenlos die meisten Menschen geworden sind – allen voran die angeblichen Vertreter von Anstand und Moral! Danke für diese Information, Christoph.

  4. Allein die Tatsache, dass darüber nicht frei diskutiert werden darf, müsste schon Bedenken auslösen.
    Ich lese gerade im Großen Wendig, dass Churchill Giftgaspläne hatte. Zitat:
    „Am 1. Juli 1940 hatte Churchill General Hastings Ismay angewiesen, sich mit dem „Einweichen“ der Küste mit Senfgas im Fall einer Landung der Deutschen zu befassen. Gegenüber General Thorne bekannte er wörtlich: ‚Ich kenne keine Skrupel mit Ausnahme des einen: daß ich nichts Unehrenhaftes tun möchte‘. ‚Das Vergasen von Deutschen scheint er also nicht als etewas Unehrenhaftes zu betrachten‘, meinte dazu sein Sekretär John Colville.*
    Im November 1943 lief im italienischen Bari** ein amerikanischer Konvoi ein, der am 3. Dezember von 88 deutschen Kampfflugzeugen angegriffen wurde. Neun Schiffe wurden schwer beschädigt, 18 versenkt, darunter das Schiff ‚John Howard‘. Es brach auseinander, wobei rund 600 Tonnen Senfgas und Dutzende Tonnen Nervengas frei wurden, die die britische Regierung in den USA bestellt hatte. Es kam zu einem Desaster, bei dem über tausend Menschen starben. Die Angelegenheit wurde als Lungenentzündungsseuche vertuscht und geheimgehalten. Erst englische Dokumente und Bücher wie ‚Disaster at Bari’*** brachten das ganze Ausmaß des Debakels ans Licht der Öffentlichkeit.
    Anfang 1944 befaßte sich Churchill mit dem Plan, die Bewohner ganzer deutscher Städte mit Giftgas und bakteriologischen Kampfstoffen ‚auszuschalten‘. Die britischen ‚Abteilungen für Biologische und Chemische Kriegsführung‘ schlugen auf Befragen vor, Phosphogen oder das Nervengas Lost zu verwenden. Doch die Experten hielten biologische Kampfstoffe für noch wirksamer. Daraufhin bestellte Churchill in den USA am 8. März 1944 500 000 ‚N‘ (Milzbrand)-Bomben. Im Mai 1944 wurden die ersten 5000 geliefert und auf der britischen Insel Gruinard an Tieren getestet. Die Folge war: Die Insel blieb für Jahrzehnte verseucht.
    Für Bombardierungen mit diesem Teufelszeug waren u. a. Wilhelmshaven, Stuttgart, Frankfurt (M), Hamburg, Berlin und Aachen vorgesehen. Von einer 15tägigen Bombardierung erwartete man 5 600 000 Tote und 12 Millionen Verletzte. …“

    * John Colville, Downing Street Tagebücher 1939-1945, Siedler, Berlin 1988, S. 137.
    ** Siehe: Beitrag Nr. 282, „Die Alliierten und Giftgas im Zweiten Weltkrieg“.
    *** Glenn B. Infield, Disaster at Bari, Macmillan, New York 1971; D. M. Sanders, „The Bari Incident“, in: United States Naval Institute Proceedings 93, Nr. 9 (Sep. 1967), S. 35-39; George Southern, Poisonous Inferno: World War II Tragedy at Bari Harbour, Airlife Publishing, Shrewsburry 2002.

    • „Allein die Tatsache, dass darüber nicht frei diskutiert werden darf, müsste schon Bedenken auslösen.“

      Sehe ich genauso! Aber weißt Du, was mich wieder aufmuntert? Wir haben die wenigen „echten“ Juden hinter uns stehen, deren Ruf ebenso in den Dreck gezogen wurde und wir werden irgendwann mit ihnen und allen anderen „verarschten“ Völkern gemeinsam gegen die Zionisten(?)* und Menschenrechtsverletzer vor Gericht ziehen! 8)

      * – weiß noch nicht, wie ich die Geldgeier und deren Mitläufer bezeichnen soll –

      Die extrem Rechten müssen nur endlich verstehen, dass nicht der „Jude“ das Feindbild war / ist, sondern der Geldgeier, der – im wahrsten Sinne des Wortes – „über Leichen“ geht, um seine egoistischen Ziele zu erreichen. Auch „damals“ hatten wir die deutschen Juden auf unserer Seite. Hab da wieder eine hübsche Entdeckung gemacht, die ich demnächst publizieren und anderen „Geschichtswissenschaftlern“ zur Verfügung stellen möchte. Nun aber erstmal zum Thema „Meinungsfreiheit“:

      Simon Veil, Jüdische Ex-Präsidentin des EU-Parlaments, L’Evenement (Paris), 3.7.96, S. 22 :

      „Man kann nicht eine historische Wahrheit per Gesetz festschreiben…. Die Geschichte muß frei sein. Sie kann nicht einer offiziellen Version unterworfen werden. Diese Gesetzgebung kann übrigens den Eindruck erwecken, daß man die Wahrheit zu verbergen versuche.“

      Jewish Chronicle (London), 31.5.96, S. 26:

      „Was ist das für eine Wahrheit, die ein (Auschwitz)-Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt.“

      Jewish Chronicle, 10.5.96, Premier J. Major:

      „Ein solches Vorhaben, die Leugnung des Holocaust unter Strafe zu stellen, würde darauf hinauslaufen, Meinungen zu unterdrücken.“

      Chefkommentator d. Jewish Chronicle, 10.5.96, S. 25 :

      „Gesetze zu verlangen, mit denen die erworbene Weisheit um den Holocaust für immer und ewig von diesem Prozeß (der Revision) abgeschirmt werden soll, widerspricht dem Diktat der Vernunft.“

      Sogar Rudolf Augstein, Spiegelherausgeber, Spiegel Nr. 33/1996, S. 55 :

      „Ich war immer gegen dieses (Maulkorb)-Gesetz.“

      Auch im Spiegel selbst Daniel Goldhagen, auch Nr. 33/1996, S. 55:

      „Das deutsche Volksverhetzungsgesetz ist ein Unikum und gehört abgeschafft. Staaten sind stärker und Gesellschaften kräftiger, wenn alle Ansichten vertreten werden dürfen.“

      Dr. John Fox, Prominenter Jude im Daily Telegraph, London, 18.4.96:

      „Es ist unsittlich und unmoralisch, Holocaust-Revisionisten das Recht auf freie Rede und freie Meinungsäußerung zu bestreiten.“

      Man findet bestimmt noch mehr, „wenn man sucht“… In den Schoß fallen einem solche aufrichtigen Worte heute nicht mehr. Dafür gibt es scheinbar eine „moderne Version“ des Zentralrats der Juden, der die ein oder andere Akte „aus alten Tagen“ am liebsten verbrennen würde. Unter dem alten Namen hat man uns „damals“ nämlich auch noch in Schutz genommen und gegen Lügner verteidigt… Dem Friedl würde ich gern mal begegnen und ihn fragen, ob er bitte für mich nachschauen könnte, ob „das“ stimmt😉

  5. Mia:
    Die originale PDF-Datei findest du, wenn du z. B. „keine Menschen durch Giftgas umgebracht“ in Google eingibst.

    Deine Mail ist übrigens angekommen. Sie war wieder mal im Spam-Ordner gelandet.:/

    • *haha – ausgerechnet bei „Google“😀

      http://gikayo.org/ soll genauso funktionieren – nur spendet der Betreiber dieser Suchmaschine 70% der Werbeeinnahmen an Tierschutzprojekte. (Für uns ist es kostenlos.) Denke mal, dass ich dann lieber den benutze… Google hat sogar schon Beiträge zu „Dee Ex“ zensiert! Mal sehen, ob und wann der andere nachzieht.

      • Wie, im Ernst? Google hat Beiträge von dir zensiert? Steht dann auch ein entsprechender Text da, warum kein Link angegeben ist?
        Nette Suchmaschine, aber Google finde ich wegen der Einstellungsmöglichkeiten noch besser. Dass 70% an Tierschutzprojekte gehen (hoffentlich), ist löblich. Aber letztendlich kann jeder von uns dafür sorgen, dass Tiere nicht gequält werden, indem z. B. kein Billigfleisch gekauft wird, weswegen Tiere nicht artgerecht und in erbärmlichen Zuständen gehalten werden. Ich selber esse u. a. deswegen kein Fleisch, auch wenn ich mir vorstellen kann, etwas zu essen, wenn ich weiß, dass das Tier vorher gut gelebt hat. Kurioserweise wurde und würde ich deswegen – und auch, weil ich Stierkämpfe ablehne – mal als „Gutmensch“ bezeichnet, was wiederum zeigt, dass es *den* „Rechten“ offenbar nicht gibt – und wohl auch *den* „Linken“ nicht. Im Grunde wissen wir ja, dass es sich um politische Kampfbegriffe handelt.

        Übrigens habe ich heute eine interessante Meldung gelesen:
        „Ausländer überfallen ‚Bündnis gegen Rechts‘-Veranstaltung

        Weimar. Zusammen mit mehreren Schulen veranstaltete das Bündnis gegen Rechts am letzten Freitag einen Projekttag unter dem Motto ‚Vielfalt entdecken, fördern, leben‘ im ‚Mon ami‘ in Weimar. Doch die Vielfalt, die die Teilnehmer dann entdeckten, war so nicht eingeplant. Denn die anschließende Abschlussparty wurde von einer größeren Gruppe Ausländer angegriffen, und endete in einer Massenschlägerei. …“

        Ich kann mich einer gewissen Schadenfreude diesbezüglich nicht enthalten. Dass diejenigen, die ständig von Multikulti schwärmen und Ausländer i. A. als Opfer unserer „fremdenfeindlichen“ Gesellschaft sehen, ausgerechnet von diesen angegriffen werden, ist Satire pur. Aber bestimmt werden auch in diesem Fall die Gutmenschen eine Erklärung dafür finden, um nicht Selbstkritik üben zu müssen.

        • Wie, im Ernst? Google hat Beiträge von dir zensiert? Steht dann auch ein entsprechender Text da, warum kein Link angegeben ist?

          Aus Rechtsgründen hat Google „so und soviel“ Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org. Die Anzahl der zensierten Links variiert…

          Und auf ChillingEffects steht dann sowas:

          German regulatory body reported illegal material / Ihre Suche hätte in den Suchergebnissen einen Treffer generiert, den wir Ihnen nicht anzeigen, da uns von einer zuständigen Stelle in Deutschland mitgeteilt wurde, dass die entsprechende URL unrechtmäßig ist.

          Zu Deiner Meldung muss ich aber auch noch was loswerden:
          :mrgreen:

  6. So, jetzt äußere ich mich zum Thema Rudolf Hess. Mit dem, was Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt geschrieben hat, gehe ich übrigens völlig konform. Die allermeisten Linken sind an einer inhaltlichen Auseinandersetzung überhaupt nicht interessiert bzw. nicht fähig, eine Diskussion sachlich zu gestalten, was ich immer wieder selbst erleben konnte.

    Aus „Das Lexikon der antideutschen Fälschungen“:

    Als Sohn eines meist im Ausland tätigen deutschen Großkaufmanns wurde er am 26. April 1894 im ägyptischen Alexandria geboren. Er diente als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg und wurde schwer verwundet. Dann schloss er sich dem Freikorps Epp an. In München studierte er beim Begründer der Geopolitik, Prof. Karl Haushofer, dem er fortan freundschaftlich verbunden war. Gleich bei der ersten Begegnung mit Hitler ganz in dessen Bann geschlagen, trat Hess 1920 der NSDAP bei und marschierte am 9. November 1923 in vorderster Reihe zur Feldherrnhalle mit. Mit Hitler saß er in Festungshaft in Landsberg am Lech. wo er an der Schlussredaktion von dessen Propagandaschrift “Mein Kampf” beteiligt war. Wieder in Freiheit, wurde Hess Privatsekretär des Führers und 1932 Leiter der Politischen Zentralkommission der NS- Bewegung. Im April 1933 ernannte Hitler ihn zu seinem Stellvertreter in der Partei. Außerdem war Rudolf Hess fortan Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Verschiedentlich wandte er sich gegen Auswüchse der Diktatur, und er erwarb sich im In- und Ausland den Ruf eines Gemäßigten unter den NS-Spitzenpolitikern. Am 10. Mai 1941 startete er von Augsburg mit dem Flugzeug zu einer monatelang vorbereiteten Mission nach England. Sein Ziel war, einen Frieden zu vermitteln. Es ist wahrscheinlich, nicht aber sicher, dass er mit Billigung Hitlers handelte. Nach dem waghalsigen Flug sprang Hess über Schottland mit dem Fallschirm ab, um unter Einschaltung des ihm seit Jahren bekannten Lord Hamilton mit der Regierung Churchill ins Gespräch zu kommen. Hilter wartete zwei Tage mit einer Stellungnahme. Als klar war, dass London mit Hess als Parlamentär nicht verhandeln wollte, ließ er ihn für geisteskrank erklären (wozu ihm Hess in einem letzten Brief für den Fall des Scheiterns seines Vorhabens selbst geraten hatte). Hess spielte nun in englischer Gefangenschaft den Geistesgestörten. Ein Selbstmordversuch schlug fehl. Der englische Geheimdienst setzte ihn vergeblich unter “Wahrheitsdorgen”, um Reichsgeheimnisse zu erfahren. Beim Nürnberger Tribunal der Sieger wurde Hess zum Vorwurf des Kriegsverbrechen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit freigesprochen. Weil er “einen Angriffskrieg vorbereitet” habe, erhielt ausgerechnet jener Politiker, der als einziger von allen unter Einsatz seines Lebens versucht hatte, einen Frieden herbeizuführen, lebenslängliche Haft. Nach Freilassung von Speer und Schirach 1966 war Hess der einzige Gefangene im 600-Zellen-Bau von Berlin- Spandau – bewacht von jeweils 100 Soldaten der Siegermächte, die sich abwechselten. Jede politisch- historische Kundgabe war ihm, auch bei den streng überwachten Besuch seines engsten Verwandtenkreises, verboten. Die Londoner Regierung sperrte seine Geheimakte bis zum Jahr 2017. Am 17. August 1987, kaum war in die Öffentlichkeit gedrungen, die Sowjetunion unter Gorbatschow erwäge seine Freilassung, kam Rudolf Hess im Gefängnis von Spandau zu Tode. Offiziell hieß es, er habe Selbstmord begangen, was die Familie energisch bestreitet. Es gibt Indizien für einen Anschlag des britischen Geheimdienstes; Beweise stehen aus. Sein Wissen nahm Hess mit ins Grab; es sei denn, er hätte doch noch einen Weg gefunden, sie irgendwie aufzuzeichnen und zu verwahren.

    • Hallo an alle ! Zuerst mal: Da hab ich ja einiges verpasst! Mia hat ja einen echten rundumschlag gemacht und gleich mehrere dennen ich bisher Neutral bis Vertrauenswürdig eingstellen war, niedergestreckt. Ein ganz schön schock, denn ich war auf keiner der genannten Portale und weiss nicht recht was ich von den gehabe/gerede halten soll. Es kommt mir vor dass Mia gewisse Illsonen geplatz sind. Was zu begrüßen ist denn wie die jenigen wissen, die sich flüchtig an meine schlichten Kommentare erinnern, war ich stets gegen diese Natsional-Sozialistischen einflüsse, (heisst NS. die sich in Patriotische Parteien, Verbände, Gruppen ect. einschleusen und diese durch ihre Dummheit und ihren kranken, sadistischen Mehtodiken zersetzen) als (Freier-Natsional-demokrat mit sehr Sozialer, Idealistischer ausrichstung ..) Bin ich gewohnt bei meinen Vorderungen auf Ablehnung der Seitens der anderen zu schossen. Ich bin überzeugt vom Projekt und auch von der Partei im Sinne der FREIHEIT. Das es bei dieser Partei krachen würde ist doch völlig natürlich.. Ich möchte jetzt hier, entgültig, noch einmal an Mia appelieren, sich „zu diztansieren“ (heisst: zu trennen), nicht von ihrer Freiheitsdrang, ihrer Heimatliebe oder dergleichen: Sonderen von diesem Geziefer, die alles voran ein Freidenker/Patriot glaubt, in ihre braune sc*iße ziehen! Eig. wollte ich einen Kommentar schreiben zu Hess, aber es floss so hinüber, da dein Beitrag Wahrsager, wiedermal ich Haltung eben dieser Bekloppten wiederschiegelt. Klar, kann ich dich zwischen dem Zeilen missverstanden haben, in deinen Beitrag geht es aber um die Sache. Hess war meiner ansiecht nach, spätestens am Nürnberger Prozess völlig verrückt. Das brauchte er da nicht mehr zu spielen, der Mann hatte zwar versucht zu vermitteln, was damals aber egal war, da die Macht einzig beim Überverrückten war. Bei Nürnberger prozess hätte es lustig zu geehen können (wenn es um Wahlbetrug ging und nicht um mil. Tote) ich meine, der Umstand das eine so erbärmliche Truppe eine Weltmacht für die nächsten 100 jahre zur völligen Auflösung gebracht und die Völker in einen verherenden weltkrieg geführt hat. (einschliesslich der beteiligung der anderen Staaten). Sadisten, ein selbstverliebter Dicker, Beamte und ein völlig verückter. Das gleiche bei Haider, so jemand muss man nicht stoppen, der fällt über seine eigenden Füsse. Grüße und hinweis; Überdenkt meine ehrlicher abschicht bei euren Standgericht. Jan Fuchs.

  7. Huhu Mia,

    dann schlaf mal gut! Ich bin grad heilfroh, daß ich Morgen endlich mal wieder ein paar Stunden länger pennen kann um Kraft zu tanken für die nächste Runde im Hamsterrad.

    Aber, hehe, ich habe einen großen Vorteil vor den anderen Hamstern: Dir radeln für Zins, Zinseszinz, IPods und anderen Konsumschrott, während „Hamster Knut“ mit dem bisgen, was hängen bleibt, seine Backen nach Altvätersitte mit nüzlichen Dingen vollstopft….

    In diesem Sinne alles Liebe und Gute an Euch und unser Vaterland!

    Knut

  8. Mein Gott, Dich zu finden bei dem Chaos ist ist eine fast unlösbare Aufgabe. Wo soll ich etwas schreiben? Egal, hier scheint es zu klappen.

    Du hast ein Potential, welches größer ist als Dir bewußt ist! Daher versuche Dich nicht mit falschen Partnern7Parteien einzulassen. Es sind Falsche, welche Dich nur herunterziehen können! Du kannst sie nicht ändern. Eher drehen sie Dich um!
    Du birgst in Dir den Willen zur Wahrheit. Selbst wenn Du sie noch nicht kennst, ist zumindest der Wille vorhanden, sie erkennen zu wollen und danach zu handeln.

    Du bist also auf dem richtigen Weg und laß Dich nicht von irgenwelchen Altermedia Kommentatoren verwirren oder verunsichern! Du gibst die Richtung vor und nicht irgenwelche Anonymos, wie AM oder ich. Nur ein Koch kann den Brei kochen, den er auch verbessert kann. Viele Köche verderben aber den Brei. Politik ist behauptetermaßen eine schwierige Sache. Das ist richtig, solange nicht Einer das Rezept bestimmt. Und dieser Eine muß das Rezept so abschmekcken, daß es ihm selbst schmeckt. Nur dann ist gewährleistet, daß eine brauchbare Kost im Selbstversuch getestet herauskommt.

    In jeder Wirtschaft wird dies so gehandhabt und jeder gute Koch wird wegen seines eigenen Geschmacks gelobt.

    Es gibt zwar viele Köche und eigenartigerweise werden auch viele Köche gelobt, aber allen ist Eines gemeinsam: Sie kochen alleine und deshalb schmeckt der Brei.

    Jedes Gericht ist ein wohlausgewogener Kompromiß der Zutaten. Auf das Ausgewogen kommt es an. Es gibt viele Optima und eben nicht nur ein Optimum. Jeder, der schon einmalö vbersucht hat, die „optimale“ Musik zu kreieren, weiß, daß es diese nicht gibt. Wir hätten als langweiliges Ergebnis dieses Optimums nur ein einziges Lied. Und wenn ich nicht gerade „für Elise“ eingestimmt bin, kann ich es eben nicht 1043 mal hintereinander hören.

    Hm, jetzt ist der Wein nach „Elise“ alle und ich weiß nicht mehr, was ich meiner Seelenfreundin schreiben wollte.

    Aber für die Anderen noch ein Trostwort, nach dem sie bitte selbst googeln mögen: Weißglühende Gaskammer

    • Hallo paule,

      ich danke Dir für Deinen Rat und bitte Dich gleichzeitig mir zu vertrauen, wenn ich sage, dass mich niemand „umdrehen“ kann und wird. Ich bin ein freier Mensch, der zu sich selbst gefunden hat. Sollte ich den Eindruck bekommen, dass die Bitte um meine Unterstützung nicht ernst gemeint war, werde ich mich selbstverständlich öffentlich von dieser Partei distanzieren. Dann verdient sie den Namen nicht und wird ohne uns Patrioten zurechtkommen müssen.

      Momentan glaube ich aber noch daran, dass sie meine / unsere Unterstützung verdient hat. Gib mir bitte etwas Zeit, den ehrlichen Mitgliedern unseren aufrechten Weg aufzuzeigen. Wir werden sehen, ob sie ihn gehen wollen. Wenn nicht, habe ich für uns immernoch Plan B im Gepäck.😉

  9. Paule, ich musste seitdem ich hier mitmache ja schon viel verkraften, was in seiner gesamtheit einen schon in dem Warnsinn bring. Bei dieser Sache brauche auch ich etwas Zeit. Ich glaube das ist der härtste Brocken .. und Dee Ex auf deinen Plan B bin ich gespannt.

  10. Wahr-Sager :
    Ernst Zündel habe ich mal auf einem Bild gesehen, wo er vor einem Hitler-Porträt stand. Deswegen wurde er zwar nicht verhaftet, aber so ein Bild dient den “Guten” und “Gerechten” unter uns schon als Beleg dafür, dass man es mit einem Gemeingefährlichen zu tun hätte, während diese Gutmenschen kein Problem mit einem Massenmörder wie Che Guevera haben, den man auf Amazon als Kunstdruckrahmen kaufen kann. Auch sehen sie großzügig darüber hinweg, wenn eine Linke wie Sahra Wagenknecht Stalins Politik lobt – schließlich sind die Linken ja die Guten…
    Auch Germar Rudolf zählt zu jenen, die unschuldig in Haft saßen.
    Zur Zeit sitzt Gerd Honsik in Österreich im Knast – als “Holocaust-Leugner”, der die Gaskammern bestreitet.
    Unglaublich, einfach unglaublich! Da werden Menschen wie Schwerverbrecher – oder noch schlimmer – behandelt, weil sie eine MEINUNG äußern, die nicht ins politische Weltbild passt.
    Da bezeichnet die Staatsanwaltschaft den Angeklagten als “Blender”, “Geschichtsfälscher” und “Propagandamaschine” und kommt sich so ungemein wissend vor (mal davon abgesehen, wie korrupt viele Staatsanwälte sind): http://www.krone.at/Oesterreich/Auf_grossdeutschem_Boden_keine_einzige_Gaskammer-Prozess_gegen_Honsik-Story-210924
    Kriminell ist der, der Menschen aufgrund eines Zweifels anklagt und zu Strafen verurteilt, die höher ausfallen als bei Tätern, die wirklich schändliche Taten wie Gewaltakte verübt haben. Dass viele Menschen das auch noch in Ordnung finden, lässt tief blicken.

    Genau, um den letzten Satz gehts mir: Verdient unser Volk eine andere Behandlung? Nein, es ist so schrecklich egoistisch und verblödet, das es untergehen muß. Denn die Verblödung muß man nicht annehmen. Unterdrückung ist ertwas ganz anderes. Ich mache sicher keinen Finger mehr krumm.

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