Heute wie damals – Deutsche Juden fordern unser ‘Recht auf Wahrheit’

Warum sie ( – die echten Juden – ) uns nicht hassen und wie sie es bereits bewiesen haben, möchte ich in Bezug auf die immer wiederkehrenden „Missverständnisse“ einmal klarstellen (lassen):

„Der Zionismus ist bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.“

(vom antizionistischen Juden Joseph Burg – Toronto Star, 31. März 1988) Vielen Dank!🙂

Der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ appellierte am 1. August 1914 an alle deutschen Juden:

In schicksalsernster Stunde ruft das Vaterland seine Söhne unter die Fahnen.
Daß jeder deutsche Jude zu den Opfern an Gut und Blut bereit ist, die die Pflicht erheischt, ist selbstverständlich. Glaubensgenossen! Wir rufen Euch auf, über das Maß der Pflicht hinaus Eure Kräfte dem Vaterland zu widmen!
Eilt freiwillig zu den Fahnen!

 

Quelle: Dt. Historisches Museum / vergrößerte Ansicht durch Anklicken des Bildes / Text wie nebenstehend

 

>> „Die Juden sollen an allem schuld sein,
so tönt es heute aus hinterhältig verbreiteten Flugblättern, so reden es verhetzte Leute auf der Straße nach.

Wir Juden sollen Schuld sein, daß der Krieg kam,
aber in der Regierung und Diplomatie, in der Rüstungsindustrie und im Generalstab saßen keine Juden.

Wir sollen auch schuld sein, daß der Krieg vorzeitig abgebrochen wurde. Wir sollen schuld sein an allen Hebeln des Kapitalismus und zugleich an den Leiden der Revolution, die diese Hebel beseitigen will.

Was ein paar Führer jüdischer Herkunft gewirkt haben zum Guten und zum Bösen, haben sie selbst zu verantworten, nicht die jüdische Gesamtheit.

Wir lehnen es ab, die Sündenböcke abzugeben für alle Schlechtigkeit der Welt. Wir fordern unser Recht, wie bisher friedlich weiter zu arbeiten in unserem deutschen Vaterland, mit dessen Gedeihen in Zeiten der Macht wie der Niederlage auch unser Wohl unauflöslich verbunden ist. Die Ortsgruppe München des Centralvereins d. S. j. G.“

Am 30. März 1933 veröffentliche die »C.V.-Zeitung«, Berlin, das Organ des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (Anm.: Er soll später zum heutigen „Zentralrat der Juden in Deutschland“ gemacht worden sein), folgenden Leitartikel:

»Wir 565.000 deutschen Juden legen feierliche Verwahrung ein.

Eine zügellose Gräuelpropaganda gegen Deutschland tobt in der Welt.
Durch jedes Wort, das gegen unser Vaterland gesprochen und geschrieben wird, durch jeden Boykottaufruf, der gegen Deutschland verbreitet wird, sind wir deutschen Juden genau so tief getroffen wie jeder andere Deutsche.

Nicht aus Zwang, nicht aus Furcht, sondern weil gewisse ausländische Kreise die Ehre des deutschen Namens lästern, das Land unserer Väter und Land unserer Kinder schädigen, sind wir ohne Verzug dagegen aufgestanden. Vor dem Inland und dem Ausland haben wir die Lügenmeldungen über Deutschland und die neue Regierung gebrandmarkt. […]

[…] Mit Würde und mit Mut werden wir die mitleidlosen Maßnahmen Deutscher gegen Deutsche auf eigener Heimaterde zu ertragen wissen.«

Was ist aus dem damals noch im Sinne Deutschlands und des Friedens agitierenden Verein geworden? Falls ein Verantwortlicher mitliest:

‚Ich bin bereit, für mein Vaterland unter 4 Augen über eine Lösung des öffentlichen Interessenkonflikts zu verhandeln. Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen und einem den Schuldkult fördernden Abgrenzungswahn, der niemals zu einer für alle akzeptablen Einigung führen wird, kommen wir nicht weiter!‘

Einige wenige sahen / sehen ihn bereits, – den Unterschied zwischen Gut und Böse, (zwischen Jude und Zionist; Freiheitskämpfer und Terrorist; Moslem und Gewalttäter; Deutschen und Sklaven, usw.), aber wem nützt das, wenn  man seine Gedanken nicht ohne Einschränkung verbreiten darf? So viele Menschen leiden unter der immernoch andauernden Propaganda, die weltweit gegen vermeintliche politische „Gegner“ verbreitet wird, dass es ihnen „fast“ unmöglich sein wird, weitere Ausschreitungen und provozierte Kriege zu verhindern.

Soll denn wirklich Jeder gegen Jeden kämpfen? Ich sage NEIN!

Wer die bisherigen, politisch (angeblich) nicht immer korrekten Einträge in meinem Blog aufmerksam verfolgt hat, weiß inzwischen auch, dass ich den Vorwurf des Antisemitismus oder Rassismus mit einem Siegerlächeln von mir weisen kann. Nicht anders als viele andere, die bereits in der Lehre der Offenbarung stecken, engagiere auch ich mich dafür, dass die Völker dieser Welt wieder zueinanderfinden. Dafür muss ich mich nicht schämen und darf – oder „sollte“ sogar stolz sein, das als Deutsche zu tun.

Auch unser Land litt und leidet sehr unter dem Einfluss harmoniefremder Machthaber, die entweder nur auf sich selbst bedacht sind oder aber nicht erkennen können, wem sie eigentlich dienen. Sie sind „betriebsblind“. Die Bürger, die sich dem K(r)ampf gegen Recht(s) anschließen, würde ich beinahe als realitätsfern bezeichnen. Sicherlich können viele nichts dafür, aber sie könnten den desolaten Zustand ihres freien Willens und Lebens zumindest ändern, indem sie anfangen, nach den wahren Gründen für ihre Unzufriedenheit zu suchen, anstatt sie sich von anderen „diktieren“ zu lassen.

Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass wir das Unrecht dieser Erde dahin zurückschicken könnten, wo es hergekommen ist. Ich bin mir ebenfalls sicher, dass es möglich wäre, nach so viel Unglück, wie bisher weltweit durch „Menschenhand“ geschehen ist, neues Glück zu schaffen und allen Völkern eine Zukunft in Frieden und Freiheit zu bescheren. Ich glaube sogar daran, dass es nie wieder Kriege, Vertreibungen und darauf folgende Existenzängste geben würde, wenn… Ja, wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre…

Wisst Ihr, ich führe diesen Blog, um Euch an meiner Gedankenwelt teilhaben zu lassen. Ich habe in den letzten Monaten so viel gelesen, recherchiert und geschrieben, dass es mich selbst überrascht hat, wie viel man innerhalb kürzester Zeit über das Menschsein lernen kann, „wenn“ man es denn will. Natürlich wusste ich vorher schon, wer ich bin und woran ich glaube, aber die Momente, in denen ich mir hier einiges von der Seele geredet habe; die Momente, in denen ich dachte, ich sei Eins mit dem, wonach ich strebe, haben mich derart in meinem Willen bestärkt, dieses bisher nur gefühlte Ziel erreichen zu wollen, dass ich es kaum noch erwarten kann, endlich anzukommen.

Mir fehlt aber leider etwas Entscheidendes, um uns die letzte Hürde nehmen zu können. Mir fehlt die Menschlichkeit derer, die mich bisher dafür verachtet haben, dass ich ein „offenes Buch“ bin und von einigen Menschen gern gelesen und verstanden werde. Ich will nicht, dass Individuen, die an mich glauben und zu sich selbst finden, durch Menschen, die nicht glauben können oder wollen, ebenfalls verachtet und gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Mich selbst stört es nicht, was mir so manch einer nachsagt. Ich weiß, wer ich bin. Mich stört es auch nicht, wenn man mich beleidigt oder bedroht. Diese mich hassenden, irrgeleiteten Geschöpfe vergessen nämlich, dass ich ein Kind der Straße war, das schon immer um sein Recht und um Akzeptanz unter den „Tieren“ kämpfen musste. Ich kenne nichts anderes.

Das Gefühl, Recht zu haben, aber nicht Recht zu bekommen; immer zwischen den Fronten stehen zu müssen und trotz guter Absicht immer wieder als „böse“ und „schadhaft“ bezeichnet zu werden, teile ich mit vielen Menschen unterschiedlichster Herkunft und Weltanschauung. Manche von ihnen leben in fernen Ländern und manch andere in meiner geliebten Heimat – Deutschland. Ob alle hier bleiben werden, wenn sich die Weltlüge aufgeklärt hat, kann ich leider nicht sagen. Ich kann uns allen aber wünschen, dass der dritte Weltkrieg, den uns die Zionisten im 19. Jahrhundert vorhergesagt haben, mit der Aufklärung der ewigen Schuldfrage endet, bevor er überhaupt angefangen hat.

Wer hat Schuld? Diese Frage in Bezug auf die in der Welt stattfindenden Kriege und „Bedrohungen“ wurde bisher immer „durch die Medien“ geklärt. Doch wie sehen das direkt Betroffene? Wie sehen das die, deren angebliche Meinung uns bis zur Stunde in TV und Druckpresse „verkauft“ wird? Wie sehen das die, deren Stellungnahmen uns durch gezielte „staatlich geprüfte“ Meinungsmache bisher vorenthalten wurden?

Bsp. 1:

(Zitat:) Westliche Politiker wiederholen ständig die Aufforderung an Palästinenser, ihren Kampf gegen die Besatzung nur mit friedlichen Mitteln zu verfolgen. Wie kann man diese Aufforderung Ernst nehmen, wenn der Anführer der erfolgreichsten gewaltfreien Widerstandsbewegung nun eingesperrt wird, weil er genau diese Aufforderung in die Tat umgesetzt hat?

Die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost fordert die deutsche Regierung auf, den Kampf um die grundlegenden Völker- und Menschenrechte der Palästinenser den Friedens- und Menschenrechtsorganisationen nicht allein zu überlassen, sondern sie aktiv zu unterstützen. (Zitat Ende)

(Quelle: Presseerklärung 20. September 2010)

Bsp. 2:

Bsp. 3:

An den
Botschafter des Staates Israel
in der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Yoram Ben-Zeev
Auguste-Victoria-Str. 74-76
14193 Berlin

Sehr geehrter Herr Botschafter Ben-Zeev,

wir, in Deutschland lebende Juden und Israelis, sind entsetzt, dass es zum Hungerstreik von Herrn Maraghy kommen musste.

[…]

Wir, die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, bezweifeln entschieden, dass eine Lösung der komplizierten Situation in Israel und Palästina dadurch herbeigeführt werden kann, dass die Jerusalemer Palästinenser durch bürokratische Maßnahmen wie in >> diesem Fall << aus ihrer Heimat herausgedrängt werden. Der Zweck – die Judaisierung Jerusalems mittels Heraussäuberung der alteingesessenen Bevölkerung – ist allzu offensichtlich.

[…]

Es liegt unserer Meinung nach im wohlverstandenen Interesse des Staates Israel, das friedliche Zusammenleben von Juden und Arabern nicht durch solche diskriminierende Regelungen zu gefährden. Offensichtlich für uns ist auch, dass es nicht im Interesse von uns Juden in Deutschland liegen kann, wenn man uns in Zukunft mit Verweis auf Israel vorhalten kann, dass es auch andere, rabiatere Wege geben kann, wie ein Staat mit uns als Minderheiten umgehen könne als dies zur Zeit hier der Fall ist. Dass im Jahre 2010 in Deutschland diese Möglichkeit deswegen als unwahrscheinlich dasteht, weil Deutschland ein stabiles Rechtssystem hat, nicht aber weil Israel als Rechtsstaat erscheint, ist sehr irritierend. Wohin driftet Israel ab?

[…]

Wir Juden sollten aus eigener leidvoller Erfahrung sehr genau wissen, dass Rechte aller Bevölkerungsgruppen zu respektieren sind.

(Quelle: EJJP Deutschland, vom 03.08.2010)

Um die eingangs erwähnte Forderung nach Recht und Wahrheit nochmals zu unterstreichen, ein weiterer Blick zurück:

Am Freitag, dem 24. März 1933, dem Tag der Veröffentlichung der vermeintlich „jüdischen“ »Kriegserklärung« im britischen »Daily Express«, richtete der Vorsitzende des »Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten«, Dr. Löwenstein, folgendes Schreiben an die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin:

»Wir erhielten Kenntnis von der Propaganda, die (auch) in Ihrem Lande über die angeblichen Gräueltaten gegen die Juden in Deutschland gemacht wird. Wir halten es für unsere Pflicht, nicht nur im vaterländischen Interesse, sondern auch im Interesse der Wahrheit, zu diesen Vorgängen Stellung zu nehmen.

Es sind Misshandlungen und Ausschreitungen vorgekommen, die zu beschönigen gerade uns bestimmt fernliegt. Aber derartige Exzesse sind bei keiner Umwälzung vermeidbar. Wir legen Wert auf die Feststellung, dass die Behörden in allen uns bekanntgewordenen Fällen energisch gegen Ausschreitungen vorgegangen sind, wo immer die Möglichkeit des Eingreifens vorlag.
Die Ausschreitungen wurden in allen Fällen von unverantwortlichen Elementen unternommen, die sich im Verborgenen hielten. Wir wissen, dass die Regierung und alle führenden Stellen die vorgefallenen Gewalthandlungen auf das schärfste missbilligen.

Es ist aber auch unseres Ermessens an der Zeit, von der unverantwortlichen Hetze abzurücken, die von sogenannten jüdischen Intellektuellen im Ausland gegen Deutschland unternommen wird.
Diese Männer, die sich zum überwiegenden Teil nie als Deutsche bekannten, ihre Glaubensgenossen im eigenen Lande, für die sie Vorkämpfer zu sein vorgaben, im kritischen Augenblick im Stich ließen und ins Ausland flüchteten, haben das Recht verwirkt, in deutsch-jüdischen Angelegenheiten mitzureden.
Ihre aus sicherem Versteck abgeschossenen Pfeile schaden wohl Deutschland und den deutschen Juden, aber sie dienen den Schützen selbst gewiss nicht zur Ehre. Ihre Berichte strotzen von Übertreibungen.

Wir wären der Botschaft der Vereinigten Staaten sehr dankbar, wenn sie dieses unser Schreiben, das wir im vollen Verantwortungsgefühl für das, was wir damit aussprechen, der Botschaft überreichen, unverzüglich nach Amerika kabeln würde. Der unterzeichnete Bund ist bereit, die entstehenden Kosten zu übernehmen.

Da wir wissen, dass am Montag eine groß aufgezogene Propaganda gegen Deutschland unter dem oben gestreiften Thema stattfinden soll, würden wir es begrüßen, wenn unser Schreiben schon möglichst Montag in der amerikanischen Öffentlichkeit bekannt wäre.

Reichsbund jüdischer Frontsoldaten e.V.«

In einer Botschaft an die Frontkämpfer der Welt vom gleichen Tag hieß es – Zitat:

»Die Gräuelpropaganda lügt.
Die Drahtzieher sind politische und wirtschaftliche Interessenten.
Die jüdischen Literaten, die sich dazu brauchen lassen, haben früher in Deutschland uns jüdische Frontsoldaten verhöhnt.

Ihr Kameraden werdet am wirksamsten der Beruhigung Deutschlands nützen, wenn Ihr als ehrenhafte Soldaten Eure Stimme erhebt gegen die unritterliche und ehren-kränkende Behandlung Deutschlands seit vierzehn Jahren.«

Und noch einmal das »Berliner Tageblatt« vom 1. April 1933:

»Deutschland wird von einer ungeheuren Schmutz-Welle umbrandet.
Alle Nutznießer des Versailler-Diktats, die schon den Zusammenbruch ihrer Gewaltpolitik gegen Deutschland unwillig anerkennen mussten, schöpfen neue Hoffnung. Als Antwort auf die Dokumentation des Freiheitswillens des deutschen Volkes entfachten sie die Gräuelpropaganda, die nur wenig hinter den Lügen-Berichten in der Kriegszeit zurücksteht.

Es kann nicht bestritten werden, dass sich an der Gräuel-Hetze im Ausland auch deutsche Juden mit weithin bekannten Namen führend beteiligt haben, … die in einer unverantwortlichen Weise das deutsche Volk zu diffamieren suchen.«

Ob es den Zionisten nun passt oder nicht… Wir (alle!) wollen keine Kriege mehr!

– Die Fortsetzung der Aufklärung folgt zum Schutze des Friedens –


82 thoughts on “Heute wie damals – Deutsche Juden fordern unser ‘Recht auf Wahrheit’

        • LACHetta, der hat seinem Namen alle Ehre
          gemacht würde ich sagen😉 peinlich ….
          Texte klauen & mit ner halben Wischiwaschi Meinung darunter gesetzt Welle machen😀
          Aber niedlich zu sehen wie sich die ganzen
          Schmeißfliegen da versammelt haben – haha
          ich denke die kann er geschenkt haben! ..
          oder?😉

          • Denke schon… Auf Leute, die weder Artikel noch Stellungnahmen lesen; die sich durch 3 Schlagworte verhetzen lassen und Menschen beschimpfen, über die sie rein gar nichts wissen, können wir hier verzichten. Wenn sie irgendwann bereit sind, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen, sind sie natürlich – wie jeder andere auch – ein gern gesehener Gast. Bis dahin ignorieren wir sie. Ist für alle das Beste.😉

      • Die Kommentare auf Lachettas Seite zeigen, dass die meisten seiner Leser weder den Brief, noch meine Stellungnahme gelesen haben. Tolles Publikum!😉 Mein Stalker hat sich dort auch verewigt. Wer weiß, wie viele Zuschriften seinem Kleingeist entsprungen sind…

        Der Passwortschutz ist ein Entgegenkommen und ein Zeichen meines Wohlwollens. Das habe ich auch mit meiner Anmerkung zur Akte „Ex“ verdeutlicht. Es ging hier nur um ihn und um mich. Dass sich jemand anderes herausnimmt, das Ganze als Attacke zu bezeichnen und (erst) so zu verkomplizieren, dass tatsächlich Hass und Krisen heraufbeschworen werden, liegt nicht in meinem Verantwortungsbereich. Ich mache unbeirrt weiter und „rudere“ NICHT „zurück“. Ich stehe zu allem, was ich jemals gesagt habe und sagen werde.😈

  1. 60 Jahre nach Gründung Israels ist „Antizionismus“ schwer von dem Wunsch nach Vernichtung des Judentums zu unterscheiden. Die „Freiheitsflotille“ wollte vor allem die Souveränität Israels und sein Recht der Grenzkontrolle um Gaza verneinen. Um Lebensmittel ging es bestenfalls sekundär. Das Ziel war, medienwirksam Leichen aufzuhäufen. Diejenigen, die auf die Kampagne hereingefallen sind, stellen sich ein Armutszeugnis aus. Mia ist da mit dem Bundestag und dem Europaparlament in guter Gesellschaft.

    • „60 Jahre nach Gründung Israels ist „Antizionismus“ schwer von dem Wunsch nach Vernichtung des Judentums zu unterscheiden.“

      Wer sich den Artikel aufmerksam durchgelesen hat und eigenen geschichtswissenschaftlichen Recherchen nachgeht, wird den Unterschied kennen. Zionisten sind keine Juden. Sie missbrauchen nur das Judentum für ihre Zwecke. Dass sich die (echten!) Juden dagegen wehren, ist mehr als in Ordnung! Dass die Tatsache des Missbrauchs eines Glaubens verschwiegen wird, ist allerdings der wahre Antisemitismus (wie der Missbrauch selbst) – beides muss aufs Schärfste verurteilt werden!

      „Mia ist da mit dem Bundestag und dem Europaparlament in guter Gesellschaft.“

      Diesen Satz fasse ich als Beleidigung auf. Möchtest Du Dich nochmal dazu äußern?😉

      • Das Judentum ist nicht ein bloßer Glaube sondern auch ein Volk mit einem Territorium, von dem es immer wieder vertrieben wurde und das es sich immer wieder zurückeroberte, zuletzt durch Einwanderung, Landkauf und schmutzigen Krieg. Der ist allerdings schon einige Generationen her und der Staat Israel hat politisch, kulturell und in sonstiger Hinsicht mehr zur Menschheit beigetragen als die umliegenden Staaten. Die anti-israelianischen Juden sind aus der Sicht der großen Mehrheit der Juden linksextreme Verräter.

        • Ich rede nicht von „anti-israelianischen Juden“, sondern von anti-zionistischen bzw. pro-deutschen Juden. (Im Artikel: von deutschen Staatsbürgern jüdischen Glaubens)

          Die in Israel lebenden Antizionisten sind links. Aber nicht so links, wie unsere Linken. Folglich sind es „Verräter der bösen Machenschaften“, aber keine „Verräter des Glaubens oder des Volkes“. Sie wollen Frieden und eine gerechte Lösung für den Konflikt, der dort herrscht. Ich kann die sogar richtig gut leiden, weil sie sich nicht „unterbuttern“ lassen. Wenn man sie dafür als „linksextrem“ bezeichnet, bestätigt es doch nur die Meinungsmache, wie sie hierzulande auch funktioniert. Wer nicht sagt, was die Meinungsdiktatoren vorgeben, wird mal eben in die xtreme Ecke gestellt und gesellschaftlich ausgegrenzt. Diese Taktik funktioniert aber nicht mehr, wenn man erstmal das System hinter dem System erkannt hat. Ich höre jedem Andersdenkenden zu und komischerweise sind die meisten „gesellschaftlich Verstoßenen“ ganz sensible Menschen. Das kann ich von denen, die „ganz perfekte Leute sein wollen“ und „immer Recht haben müssen“, nicht behaupten. Die sind lediglich skrupellos und in den meisten Fällen sogar noch unmenschlich…

      • Bei der Sympathiebekundung für die islamischen Medien-Aktivisten, die publikumswirksam zu Lasten Israels Leichen aufhäuften, befindest du dich tatsächlich in guter Gesellschaft. Bei anderen Dingen, die du weiter oben schreibst, weniger. Es ist besser, über solche Dinge nur mit der Sorgfalt und Methodik eines Historikers zu schreiben. Alles andere schadet dir und den wertvollen heutigen Anliegen, für die du dich einsetzt.

        • Was bitte soll daran falsch sein und „mir schaden“, wenn ich als einfacher Mensch für die Gerechtigkeit und den Frieden in der Welt aufstehe?

          Deine „Sympathiebekundung für die islamischen Medien-Aktivisten, die publikumswirksam zu Lasten Israels Leichen aufhäuften“ darfst Du behalten. Ich kann pauschale Propaganda nicht ausstehen – Weder die der Medien, noch Deine! Anscheinend hast Du Dir den Artikel nicht einmal durchgelesen.

          Juden, die menschenverachtende Lügen aufdecken, sind also Deiner Meinung nach „islamische Medien-Aktivisten“? Dass ich nicht lache!😀 Nimm Dir bitte die Zeit zum Lesen. Ich weiß, es ist viel. Aber es geht hier um Menschenleben! Es gibt kein wertvolleres Anliegen, für das ich mich einsetze. Punkt.

          • Islamische Medienaktivisten finden meistens ein paar nützliche Idioten, auch solche die sich ungeprüftermaßen Juden nennen (Broder hat da mal ein paar Falsche aufgedeckt), um in deren Namen etwas zu sagen. Genau so wie sie immer ein paar Klageweiber zur Hand haben, die über von „Zionisten“ getötete Kinder klagen. Sich von solcher Propaganda vor den Karren spannen zu lassen, zeigt einfach fehlendes Politikverständnis. Darüber hat Yulia Latyinina in der Moscow Times einen schönen Artikel „Would my Flotilla to Khodorkovsky be shot?“ geschrieben. Latma TV hat dazu auch sehr schöne Filme gemacht, angefangen von „We con the world“.
            Wiegesagt ist politische Dummheit dieses Grades bei uns ungefährlich, da sie sogar den Bundestag und das EP erfasst hat. Gefährlich wird es aber, wenn Geschichtsklitterung über die Geschichte des Antisemitismus ins Spiel kommt, deren Ziel offensichtlich ist, die Deutschen auf Kosten von irgendwelchen „zionistischen“ Sündenböcken schadlos zu halten. Diese Art von Urteil beruht zwar auf einem ganz ähnlichen Fehlen von politisch-historischem Durchblick, aber es wird von unserer diskursbeherrschenden Öffentlichkeit sehr übel genommen. Man mag es nicht, wenn Leute sich selber irgendwelche unseriösen Geschichtserklärungen zurecht legen, um auf diese Weise den Makeln der deutschen Geschichte zu entkommen oder diese gar noch de facto den Juden zuzuschieben (wie du diese nennst ist egal). Ich mag das auch nicht. Mut zur Wahrheit ist genau die Tugend, die den Gutmenschen fehlt. Deutsche Patrioten können es sich nicht leisten, an dem gleichen Laster zu leiden und das auch noch in so einer heiklen Frage, die noch nicht einmal irgend etwas mit unseren heutigen Problemen zu tun hat.
            Mit Verlaub, dümmer geht es nicht mehr!

          • Was willst Du mit Deinen Beleidigungen und Unterstellungen eigentlich erreichen? Du nennst also Zeugenaussagen, jüdische Organisationen, Dokumente aus dem historischen Museum und digitalisierte Zeitungsarchive „unseriöse Geschichtserklärungen“? Dann verrate mir, wo Historiker sonst nachforschen. Denken sie sich etwa alles aus, weil sie nichts finden dürfen, was nicht ins Weltbild von Besserwissern wie Dir passt? Erstens lasse ich mich von niemandem vor den Karren spannen und zweitens versucht hier niemand, irgendwen „schadlos zu halten“. Du hast den Artikel immernoch nicht gelesen. Das spricht für Dein rassistisches Urteilsvermögen: Deine Welt beschreibst Du als die gute, während die der anderen prinzipiell böse und schadhaft ist, obwohl Du sie nicht einmal kennengelernt hast.

            „Mut zur Wahrheit ist genau die Tugend, die den Gutmenschen fehlt.“ Dann bist Du also ein rassistischer Gutmensch, weil Du nicht sehen willst, dass es auf allen Seiten Kriminelle gibt. Danke fürs Gespräch. Weitere Wiederholungen Deiner Phrasen kannst Du Dir sparen.

          • M.a.W. Du redest dich mit halbgaren politisch-historischen Analysen derart um Kopf und Kragen, dass irgendwann deine Talente das nicht mehr wettmachen können.

          • Dein Geschwätz beeindruckt mich nicht im Geringsten. Da Du scheinbar unfähig oder unwillig bist, den Artikel zu lesen, suche Dir bitte ein anderes Portal, um Dein Aufmerksamkeitsdefizit in den Griff zu bekommen. Besten Dank.

      • Zionisten sind keine Juden. Sie missbrauchen nur das Judentum für ihre Zwecke. Dass sich die (echten!) Juden dagegen wehren, ist mehr als in Ordnung!

        Sie haben Sie doch nicht mehr alle, dieses kleine Häufchen linker Juden soll für die Mehrheit stehen?
        Sie sind in meinen Augen ein dumme Göre, das sagt Ihnen ein rechter Israeli, wenn Sie glauben in Deutschland patriotisch sein zu können, den Juden aber ihren Patriotismus abstreiten, ist das mehr als mit zweierlei Mass messen, das ist Antisemztismus in der reinsten Form, Sie haben einfach den Schuss nicht gehört. Gerade der Zionismus gibt den Juden eine gewisse Sicherheit, denn ohne den Staat Israel würde es längst wieder auch hier in Deutschland zu Übergriffen an Juden gekommen sein, sie dummes Blag, Geschichtskenntnisse gehen Ihnen wohl vollkommen ab, nicht wahr?
        Sorry, aber Ghettomentalität ist nicht mehr!
        Dieser Jude hier, und etliche andere, werden keine Lämmer sein.
        Dieser Jude hier wird, wenn nötig, kämpfen!
        Massada wird nicht wieder fallen!
        Und wenn doch – macht der letzte Jude, Samson, das Licht für euch alle an!

        Und genau DAS macht euch doch so scheiss wütend – Juden die sich effektiv und gegen JEDEN Gegner selbst verteidigen können und es auch tun! Juden die nicht auf Knien vor euch um ihr bisschen Leben betteln und euch für euren “Schutz” bezahlen.
        Wonach ihr sie bei Gelegenheit und im Rahmen wirtschaflticher Probleme z.b. als Sündenbock benutzt, sie ausraubt, vergewaltigt und abschlachtet, wie das seit der Präsenz der Juden hier in Europa seit 1700 Jahren gehandhabt wurde. Erst werden die Juden geholt, weil sie beim Aufbau unbedingt nützlich sind, und wenn sie eine gewissen Stärke erreicht ahben, werden sie wieder diskrimniert.

        Diese deutschen Juden (jüdische Stimme für einen gerechten Frieden mit der Pseudojüdin Frau Lutz?)sind keine Juden, sie sind Vaterlandsverräter, genau wie die Linken hier bei Euch auch.

        Aber danke, daß sie uns hier ihre Weltsicht geoffenbart haben.

  2. „Die“ Juden haben keine Schuld, so wie die Deutschen niemals die Juden umgebracht haben!

    Kreisen wir aber das Thema etwas ein, da finden wir schon einen großen Haufen Milliardäre, die Juden konnten auch lesen, selbst das Werk vom alten Adolf und haben ihn dann kräftig finanziert und somit an die Macht gebracht!

    http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/interview-mit-professor-preparata

    Na, jedenfalls beinahe, den Rest erledigenden die Kommunisten im Auftrag von Stalin, indem sie keine Regierung bildeten.

    Das hatte wohl Gründe, die Roten wurden damals auch als Juden angesehen, Lenin, Marx und so weiter …

    Waren aber keine normalen Leute und auch nicht Alle.

    • Es haben sich zwar 2 Richter für die Abschaffung des 130er ausgesprochen, aber Du solltest bei Deinem ersten Satz ruhig noch ergänzen, dass beide Opfer- / Tätergruppen (Juden + Deutsche) nur bedingt anzuklagen sind. So habe ich Deine Aussage zumindest verstanden. (Jemand anderes würde Dir vielleicht eine Leugnung unterstellen, wo keine stattgefunden hat.)

  3. Liebe Mia,

    Du hast natürlich erst einmal recht mit der Unterscheidung ziwschen Judentum und Zionismus. Allerdings irrst Du m.E. in der folgenden Antwort:

    De3X :
    „60 Jahre nach Gründung Israels ist „Antizionismus“ schwer von dem Wunsch nach Vernichtung des Judentums zu unterscheiden.“
    Wer sich den Artikel aufmerksam durchgelesen hat und eigenen geschichtswissenschaftlichen Recherchen nachgeht, wird den Unterschied kennen. Zionisten sind keine Juden. Sie missbrauchen nur das Judentum für ihre Zwecke. Dass sich die (echten!) Juden dagegen wehren, ist mehr als in Ordnung! Dass die Tatsache des Missbrauchs eines Glaubens verschwiegen wird, ist allerdings der wahre Antisemitismus (wie der Missbrauch selbst) – beides muss aufs Schärfste verurteilt werden!
    „Mia ist da mit dem Bundestag und dem Europaparlament in guter Gesellschaft.“
    Diesen Satz fasse ich als Beleidigung auf. Möchtest Du Dich nochmal dazu äußern?

    Zionisten können durchaus jüdischen Glaubens sein (falls sie überhaupt zu Glauben fähig sind, aber das nur nebenbei) und sind es teilweise auch, aber auch Nichtjuden können Zionisten sein, wie der Vizepräsident der USA mal kundtat, als er sich selbst als Zionisten bezeichnete (Video bei youtube, kann ich jetzt nicht finden).

    Die Mehrzahl der Juden, auch in Deutschland, sind gegen jedweden Krieg, sie sind sogar aktiv, um Kriege zu verhindern, dazu schreiben sie sogar an den Zentralrat der Juden, der bspw. den Iran provoziert hat ( http://kulissenriss.eu/2010/04/07/der-zentralrat-der-juden-provoziert-den-iran/ ) oder an die Bundesregierung ( http://kulissenriss.eu/2010/07/12/deutsche-juden-sind-gegen-jedweden-angriffskrieg-auch-gegen-den-iran/ ).

    Das sind – so wie es in diesem Deinem Artikel auch zu lesen ist – Deutsche, die sich Gedanken machen und aktiv sind. Dafür verdienen sie schon unsere Unterstützung, egal, welchen Glauben sie haben!

    Ich hoffe, dies landet nicht wieder im Spam – wegen der Links😉

    • Mit „Zionisten sind keine Juden. Sie missbrauchen nur das Judentum für ihre Zwecke.“ meine ich das schon so, wie Du es ergänzt hast. Ich bin nur nicht ins Detail gegangen. Natürlich können das auch Juden oder Nichtjuden sein. Aber der Glaube ist bei zionistischen Juden nur vorgeschoben. Sie verstecken sich dahinter, wie es auch angebliche „Moslems“ tun, die alle Rechte und Vorteile ihres Glaubens ausnutzen, sich aber nicht an die Pflichten und Gebote halten, die „ihnen nichts bringen“. Wären sie „echte“ Gläubige, wie sie es vorgeben, um ihre „Ehrenmorde“ und Vermummungsforderungen usw. zu „rechtfertigen“, dürften sie auch nicht in Diskotheken gehen, Musik hören, poppen und Alkohol trinken. Muslimische Frauen dürften sich auch nicht schminken, enge Jeans, kurze Röcke oder figurbetonte Oberteile zum Kopftuch tragen… Komisch, dass das fast jede/r heranwachsende „Muslima / Moslem“ macht. Durch ihre widersprüchliche Haltung kann ich sie nicht als solche anerkennen und ernstnehmen. Ich toleriere sie nur, solange sie niemandem schaden. (Lieber wäre mir natürlich, wenn sie den Glauben Privatsache sein ließen und ihn niemandem aufzwingen, indem sie ihn immer wieder provokativ „zur Schau stellen“.)

      Religionen sind ohnehin ein schwieriges Thema. Für manche sind sie Glaube, Hingabe und Kraftschöpfung – für andere Irrglaube, Herrschsucht und unfreiwilliges Schwächebekenntnis.😉

      • Es gibt inbrünstige und laue Gläubige, im Islam wie Judentum wie im Christentum.
        Überall gibt es auch geistliche Führer, die mehr an den weltlichen Gestaltungsmöglichkeiten interessiert sind, die die geistliche Rolle mit sich bringt, als an den geistlichen Inhalten, die sie womöglich gar nicht wirklich glauben.
        Dass die Zionisten besonders laue Juden wären, leuchtet nicht ein.
        Es gibt im jüdischen Glauben nichts, was gegen eine Wiedergewinnung des gelobten Landes spricht, und auch im alten Testament erfolgte die erste Eroberung des von Jahwe verheißenen Landes nicht auf friedliche Weise.
        Judentum und Zionismus passten also zu Herzls Zeiten schon bestens zusammen.
        Aber natürlich gab es unterschiedliche politische Linien. Die einen, wie etwa Rathenau, setzten auf Assimilierung des Judentums in die deutsche Nation, die anderen auf Gründung einer jüdischen Nation, die meisten mehr oder weniger auf beides.

        • Aber natürlich gab es unterschiedliche politische Linien. Die einen, wie etwa Rathenau, setzten auf Assimilierung des Judentums in die deutsche Nation, die anderen auf Gründung einer jüdischen Nation, die meisten mehr oder weniger auf beides.

          Das die Assimilierung den Juden nichts genützt hat, versteht sich doch aber von selbst oder?

          Zionismus gibt es schon in der Bibel, das ist keine neue Erfindung, und sehen wir doch mal, WARUM der politische Zionismus erst richtig zum Tragen kam, eben durch den europäischen Antisemitismus, der wie eine Hydra immer wieder neu erscheint, früher schriehen die Antisemiten: Juden raus nach Palästina – heute schreihen sie: Juden raus aus Palästina.

          Das aber die Juden das meiste Land mit Zustimmung des Ottomanischen Reiches gekauft haben, will hier niemand mehr wahrhaben, daß sie sogar darum gebeten wurden, dort zu siedeln, erkennt niemand mehr an.

          Solange wie Deutsche dunkle Flecken bei den Juden suchen, und der Zionismus IST jüdisch, werdet ihr hier nix, aber auch gar nix erreichen oder glaubt ihr, wir würden tatenlos zusehen?

          • …wir werden aber auch nicht tatenlos zusehen und jetzt husch husch zurück zu Deiner PI Seite, da bist Du besser aufgehoben und kannst weiter von Deinem Großisrael träumen!!

  4. Fakt ist, daß Nazis und Zionisten einst gemeinsam dem patriotischen, ja assimilierten Judentum überhaupt, den Gar ausgemacht haben.

    Dieser Vorstufe zur völligen Integration, also Emanzipation vom Judentum und Hinwendung zum Christen- oder Freidenkertum.

    Wer da heuer noch mehr als Spuren vorzuweisen hat, der soll das tun. Bis dato ist nichts bekannt, weshalb es nichts bringt, diesen Eindruck zu erwecken.

    Das Gros des heutigen Judentums ist prozionistisch und das aus dem Grund, weil Zionismus und Judentum sich NICHT unversöhnlich gegenüberstehen.

    Vergessen wir auch folgendes nicht:

    Juden spielen eine „führende Rolle“, Multikulti in Europa auszubreiten.

    In diesem youtube Video macht Barbara Lerner Spectre, die eine von der Regierung finanzierte jüdische Studiengruppe in Schweden leitet, die folgende bemerkenswerte Aussage – bemerkenswert, weil sie anti-jüdische Haltungen und Aktionen nicht irrationalen Vorurteilen zuordnet oder Moslems, die Israel hassen. Statt dessen, sagt sie, ist es wegen der „führenden Rolle“, die von Juden gespielt wird in der Bewegung hin zu Multiculturalismus.

    Zitat aus dem Video:

    „Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Antisemitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat multikulturell zu sein, Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. Europa wird nicht als die monolithischen Gesellschaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahrhundert. Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa machen muß. Sie gehen jetz in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“

    Quelle u. vollst. Text: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/09/25/multikult-in-europa-sagt-barbara-lerner-spectre/

    Prof. Israel Shahak resümiert in seinem Buch „Jüdische Geschichte, Jüdische Religion“:

    Der Weg zu einer wirklichen Umkehr im Judentum führt nur über eine unerbittliche Kritik der jüdischen Religion. Obwohl der Kampf gegen den Antisemitismus (und gegen alle anderen Formen des Rassismus) nie aufhören darf, ist heute der Kampf gegen jüdischen Chauvinismus und jüdische Exklusivität, was eine Kritik des klassischen Judentums einschließen muß, von gleicher oder noch größerer Wichtigkeit.

    Philosemitismus und prähistorische Erklärungen deutschnationaler Juden, die heuer keine Entsprechungen mehr kennen, helfen also nicht weiter.

    Ganz im Gegenteil.

    Kein Wunder ist, daß die „antizionistischen“ Neuturei-Karta-Juden Prof. Israel Shahak und sein humanistisches Aufklärungswerkt genauso verachten wie die Zionisten.

    Ich kann jedem nur empfehlen, sich mit Thora, Talmud usw. zu befassen, wie also der Judaismus sich Nichtjuden gegenüber positioniert.

    Wer dann als Deutscher noch philosemitisch daherredet, hat entweder keine Ahnung oder ist Masochist, mag er sich noch so gutwillig anbiedern.

    Weitere Informationen:

    http://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/23/judentum-in-theorie-und-praxis/

    http://detlefnolde.wordpress.com/2010/10/18/zentralrat-der-juden-warnt-vor-rechtsruck-in-der-gesellschaft/

    Zum Schluß:

    Als Kaiser Wilhelm II 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach dieser Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld wie verlautet:

    „Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt…und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“

    Aus: Elliot Horowitz: “Reckless Rites”, Princeton University Press 2006, Seite 79

  5. Hallo Mia,
    dass passt zwar nicht zu Deinem Thema; Trotzdem
    möchte ich Dir und Deinen Lesern folgenden Artikel
    aus dem EF-Magazin empfehlen.
    Ergänzend zu Deinen Bestrebungen, partei-politische
    Unternehmungen zu beginnen.

    http://ef-magazin.de/2010/10/19/2620-vom-hamburger-buergerentscheid-zu-stuttgart-21-die-neuen-wege-des-zoon-politikon

    Lieben Gruß …

    PS.Übertreibe es nicht mit den Juden, Zionisten u.s.w.
    Stelle Dir vor Du kennst diesen Blog nicht und willst Dich über Mia informieren. Was wirst Du wohl von Mia halten und wirst Du diesen Blog nochmals besuchen.

    • Dankeschön😉

      Na wenn sich jemand von diesem Thema abschrecken lässt, dann weiß er noch nichts vom Ernst des Lebens. Ich gönne es ihm…😀

      Dir auch einen lieben Gruß

  6. Ich finde das gut, daß Du in wahre und unwahre Juden unterteilst, vor allem, daß Du weißt, welche echt und welche unecht sind. Es gibt ja auch jede Menge Muslime, die haben den Islam einfach nicht verstanden und wenn sie Bombenattentaten, dann sind das keine echten Muslime, sondern eben was anderes. Echt sind hingegen die muslimischen Transferbezieher in Deutschland, ein Hoch auf sie. Nur die Medien sind noch nicht so weit, in echte und unechte Nationalisten oder National – Sozialisten zu unterscheiden. Unechte Nationalisten haben die Heimatliebe eben nicht so richtig begriffen und klammern irgendwie am Vertrauten, während unechte Nationalsozialisten den Hitler und den Rosenberg nicht begriffen haben. Nur, wie gesagt, das zählt da draußen einfach nicht. Da wird ja auch nicht zwischen echten Christen und christlichen Kinderschändern differenziert.

    • Scherzkeks… Ich unterscheide tatsächlich zwischen Gläubigen, die mit einer Religionszugehörigkeit frei leben können (weil ihnen das Leben eines Menschen „heiliger“ und schützenswerter ist als ein geschriebenes Wort) und irrgeleiteten Fundamentalisten, die in „ihrem“ Glauben gefangen sind (und ihn als Ausrede für ihr unmenschliches Handeln zum Schaden anderer missbrauchen).

      Nicht das Aussehen, die Herkunft oder die Religion bestimmt den Charakter eines Menschen, sondern das, was er damit macht.. Dein Kommentar war f. A..😉

      https://nohoearmy.wordpress.com/2010/10/20/unser-kampf-fuer-deutschland/

  7. Im Übrigen war die Zeit damals wohl recht kompliziert. Noch 1870 war es nicht normal, daß deutsche Juden Militärdienst taten, was ja eigentlich mit Einführung der Wehrpflicht die Regel hätte sein müssen. 1933 war die NSDAP schon ziemlich lange zugange, die Juden wußten also alle, was sie von Hitler zu halten hatten. Der Rausschmiß von Juden aus bestimmten Berufsgruppen, wurde in den Zeitungen thematisiert und man kann kaum annehmen, daß die deutschen Juden daraufhin von patriotischer Begeisterung erfüllt waren. So ein Schreiben an die ausländische Presse kann man als den Versuch deuten, die aufgepeitschten Wogen zu glätten, denn darunter zu leiden gehabt hätten wieder nur die Juden in Deutschland. Und das war Wasser auf die Mühlen der Verschwörungstheoretiker, die damals hinter jedem Übel den Juden sahen und die heute hinter jedem Übel einen Amerikaner, Zionisten oder Bilderberger vermuten.

    • Jüdische Soldaten dienten seit den Anfängen der bürgerlichen Gleichstellung in den Armeen der deutschen Teilstaaten und der Armee des Kaiserreiches. Sie kämpften im Feldzug Preußens und Österreichs gegen Dänemark im Jahre 1864, im Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866 und im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Sie zeichneten sich aus, wurden befördert und ließen aus Vaterlandstreue ihr Leben auf dem Schlachtfeld.

      12000 jüdische Frontkämpfer gaben alles für uns

      Der Opfergang der deutschen Juden im Ersten Weltkrieg wird in der deutschen Zeitgeschichte leider nicht erwähnt. Etwa einhunderttausend Soldaten jüdischer Herkunft (der am. Historiker Bryan Mark Rigg schätzt nach seinen Recherchen ca. 150 000) dienten während des Ersten Weltkrieges in Heer und Marine; viele sind gleich zu Kriegsbeginn 1914 als Freiwillige zu den Fahnen geeilt. 77 000 kämpften an vorderster Front, wurden mit zum Teil höchsten Auszeichnungen dekoriert und mehr als 20.000 wurden befördert. Unter den jüdischen Soldaten in der kaiserlichen Armee waren 3000 Offiziere, Sanitätsoffiziere und Militärbeamte im Offiziersrang. 12.000 deutsche jüdische Soldaten gaben ihr Leben aus Vaterlands-Treue für ihre deutschen Kameraden.

      Dem Flieger-Leutnant Frankl wurde als einem der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger mit 19 Abschüssen der preußische Pour le Mérite vom Deutschen Kaiser Wilhelm II. verliehen.

      Jüdische Flieger

      ———-

      In der Wehrmacht standen sie uns ebenfalls zur Seite. Hier ein paar Namen und Dienstgrad/-stellungen:

      * Ernst Benda, ehemaliger Bundesinnenminister, erfüllte seine Dienstpflicht als Marinefunker; dessen Vater tat Dienst für Deutschland in der Organisation Todt.
      * Egon Bahr konnte bei der Truppe Oberfähnrich werden und wurde danach bei der Firma Borsig dienstverpflichtet.
      * Erhard Milch, nach Nürnberger Rassengesetz „Halbjude“, wurde 1940 Generalfeldmarschall und war Ritterkreuzträger.

      244 erhielten das Eiserne Kreuz, einer das Deutsche Kreuz in Silber und 19 das Deutsche Kreuz in Gold, 15 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, darunter 3 Piloten (Kapitän Siegfried Simsch mit 95 Abschüssen; Oskar Ossi Romm 92 Abschüsse; Feldwebel Rudolf Schmidt 51 Abschüsse).

      * Robert Borchardt, Major, 1912-85, hat das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an der Seite von Generalfeldmarschall Rommel in Afrika erhalten.
      * Walter Holländer, Oberst, 1903-1974, erhielt das Ritterkreuz für seinen heldenhaften Einsatz während der Kursker Schlacht.
      * Walter Lehweß-Litzmann, Oberst, Ritterkreuz. Baute als fachkundiger Luftwaffenoffizier der Deutschen Wehrmacht die Luftstreitkräfte der DDR auf. Er wurde Oberst i. G. in der NVA.
      * Bernhard Rogge, Admiral, erhielt das Eichenlaub zum Ritterkreuz, weil er zwei Dutzend feindliche Schiffe versenkte. Rogge hatte auch Einfluss auf die japanische Invasion der britischen Besitzungen im Pazifik 1942, dafür erhielt der das Samuraischwert vom japanischen Kaiser Hirohito überreicht. Außer ihm erhielten es nur noch Göring und Rommel. Rogge baute die Marine der westdeutschen Bundeswehr mit auf und schied 1962 als Konteradmiral aus. Bundespräsident Carstens sagte ihm zum 80. Geburtstag am 4.11.1979: „Ich kenne Sie als Seeoffizier, der in VIER deutschen Marinen gedient und sich in Krieg und Frieden bewährt hat!”

      Weitere mindestens 21 deutsche Generale und Admirale waren ebenfalls jüdischer Abkunft, darunter auch Generalleutnant Hans-Heinrich Sixt von Armin (1890-1952).

      Schon 1961 wurde das Buch „Kriegsbriefe gefallener deutscher Juden“, erstmals 1935 vom „Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten“ im Berliner Vortrupp-Verlag herausgegeben, im Auftrag des damaligen Verteidigungsministers und späteren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (CSU) neu aufgelegt und in der Bundeswehr verteilt. Strauß legte damit den Grundstein für einen neuen und unverzichtbaren Bestandteil der Traditionspflege in der Bundeswehr: die Geschichte deutscher jüdischer Soldaten, die Würdigung ihrer Leistungen für Deutschland und die Erinnerung an ihren Leidensweg…

      Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Kriegsbriefe beauftragte Strauß das Militärgeschichtliche Forschungsamt, das historische Forschungsinstitut der Bundeswehr, die Geschichte und das Schicksal deutscher Soldaten jüdischen Glaubens zu erforschen und darzustellen. Das Ergebnis dieser Forschungen mündete in zwei Ausstellungen, die ein breites Publikum in und außerhalb der Bundeswehr fanden. Die Geschichte deutscher jüdischer Soldaten wurde damit auch zu einem festen Bestandteil der Politischen Bildung in den deutschen Streitkräften 8)

  8. Pingback: Fortsetzung: „Unser Kampf für Deutschland“ « Mit Patriotismus zur Freiheit

  9. Das ist ja alles supertoll und natürlich nicht unbekannt. Die nachwievor nichtbeantwortete Frage ist jedoch, wo es h e u t e in Deutschland wahrnehmbar deutschnationale, antizionistische Juden in Deutschland gibt.

    Hinzu kommt, daß Stadtkewitz/Doll/Aaron nicht mit solchen zusammenarbeiten, sondern mit Zionisten und damit der antideutschen Lobby. Welchen Sinn macht also der Verweis auf alte Zeiten und ihre Verhältnisse?

    Denn bekanntlich hat sich der „Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten“ gegen die Zionisten (denen sich Aron & Co. anbiedert!) gestellt und wurden von diesen im Bunde mit den Nazis aufgerieben, wie alle anderen assimilierten, mehr oder minder sakularisierten Juden.

    Desweiteren empfehle ich dringend, sich mit dem Charakter der jüdischen Ideologie zu befassen, damit, welche Rolle in dieser Nichtjuden zugedacht sind.

    Hat man das getan, wird man nicht mehr behaupten, Zionismus und Judentum hätte nichts miteinander zu tun und es wird klar, warum das Gros des Judentums hinter dem Zionismus steht und auch der (vermeintlich) verbliebene winzige Rest sich seiner „auserwählten“, übergeordneten Position über den Goym selbstverständlich bewußt ist.

    Wie heißt es doch in folgender Übersetzung der Meldung der JEWISH TELEGRAPH AGENCY:

    Judenführer Ovadia Yosef:

    Nichtjuden existieren nur, um den Juden zu dienen

    Jerusalem (JTA, 18.10.2010)

    Der Führer der sephardischen Juden, Ober-Rabbiner Ovadia Yosef, machte in seiner samstäglichen (Sabbat) Predigt deutlich: „Nichtjuden sind nur auf dieser Welt sind, um den Juden zu dienen.“

    „Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen,“ sagte er während einer öffentlichen Diskussion, wo es darum ging, welche Arbeiten ein Goj erlaubt ist, am Shabbat zu verrichten.

    „Wozu werden die Nichtjuden gebraucht? Sie werden gebraucht, um vor unseren Augen zu arbeiten, zu pflügen und zu ernten, während wir wie ein Effendi ihnen speisend zuschauen,“ sage er unter dem Gelächter der Anwesenden.

    Yosef ist der geistige Führer der Schas-Partei (Koalitionsparter der Regierung Netanyahu) und ehemalige Chef-Rabbiner der Sepharden in Israel. Er fügte noch an, dass das Leben der Nichtjuden geschützt werden müsse, um die Juden vor finanziellen Verlusten zu schützen.

    „Mit Nichtjuden ist es wie mit jeder anderen Person auch. Sie müssen letztlich sterben. Aber Gott schenkt ihnen ein langes Leben. Warum? Stellt euch vor, jemands Esel stirbt, das bedeutet einen Verlust für den Eselbesitzer, er würde dadurch Geld verlieren. Der Esel ist schließlich sein Diener. Das ist der Grund, warum der Nichtjude eine langes Leben hat, um für den Juden gut zu arbeiten,“ sagte der Rabbiner, der kürzlich 90 wurde.

    Die Rede des Rabbiners wurde im israelischen Radio (Kanal 10) gesendet.

    „Das Judentum kennt übrigens kein Wort für ‚Religion‘, weder als Wort noch als Konzept.“ (Die jüdische Schriftstellerin Barbara Honigmann, Welt, Lit.Welt, 5.5.2007, S. 1)

    • Niemand ist „wahrnehmbar“, solange er nicht von der Presse „wahrnehmbar“ gemacht wird. Wer die lenkt, wissen wir inzwischen. Ich kann Deine pauschale Verachtung trotzdem nicht teilen und wünsche mir, dass Du Deine Vorurteile nicht mehr hier verbreitest. Wenn Du gelernt hast, zwischen gut & böse zu unterscheiden, bist Du wieder ein gern gesehener Gast.

      PS: Stadtkewitz und Doll stehen unter meinem persönlichen Schutz! Im Gegensatz zu Dir bin ich vorort, kenne die Jungs privat und kann definitiv besser beurteilen, was sie wirklich tun oder nicht tun. Ich werde feststellen, ob sie politisch wie menschlich tatsächlich auf der Seite der Freiheit stehen. Solange mir nicht das Gegenteil bewiesen wird, weise ich alle Vorwürfe ab!

      • Du hast ja nun die Möglichkeit das, was bisher nicht bekannt war, wahrnehmbar zu machen, das war ja auch Gegenstand meiner Nachfrage.

        Sollte es jedenfalls heute nationale antizionistische Juden in Deutschland geben, werden sie sicher nicht bei Aaron & Co. mitmachen.

        Zudem: Ideologiekritik (inkl. Religionskritik) als „pauschale Verachtung“ und „Vorurteile“ zu diskreditieren, macht keinen Sinn.

        Erst recht nicht dann, wenn sie mit Fakten untermauert wird. Wenn man das nicht zur Kenntnis nehmen will, ist das nicht mein Problem.

        Die Frage steht im Raum, warum Prozionisten unter Deinen „persönlichen Schutz“ stehen, wenn Du den Zionismus als verbrecherisch ablehnst.

        Wann kann man dann endlich mal erfahren, wann die so gern vor Israel-Fahnen posierenden „Jungs“ ihr FREIHEITS-Programm vorstellen?

        Bis jetzt hat man nur den Kibbuzim Wilders eingeladen und sich von „rechten und linken Extremisten“ sowie „Gesindel“ abgegrenzt.

        Nicht etwa von jenen radikalen Deutschland-Abschaffern der politischen Mitte, der sie selbst vor kurzem noch organisatorisch angehörten.

        Nun denn, warten wirs ab und ich finde es nachwievor gut, daß Du Deinen eigenen Weg gehst und Deine Erfahrungen machst.

        Neben diesen ist es aber auch unerläßlich, sich weiterzubilden, nicht zuletzt zum Thema „Religionen“, um nicht in die Irre zu gehen.

        • Wenn es mal Fakten wären! Du bringst mit Deinem verallgemeinernden Gequatsche und Deinen dämlichen Anschuldigungen mehr Unruhe als Klärung unters Volk!

          PS: Die Gründung soll noch diesen Monat vollzogen werden – am Programm wird Tag und Nacht gearbeitet, damit es dann vorgestellt werden kann.

    • Der Führer der sephardischen Juden, Ober-Rabbiner Ovadia Yosef, machte in seiner samstäglichen (Sabbat) Predigt deutlich: „Nichtjuden sind nur auf dieser Welt sind, um den Juden zu dienen.“

      Daß dieser „Führer“ aber zuerst in Israel aufs Schärfste verurteilt wurde, unterlannsen sie lieber zu bemerken, nicht wahr?

      Genau, wie Sie die Zielsetzung der Religion nicht kennen, und sich wahrscheinlich auf Talmudfälschungen berufen.

      Leider hat es den überlebenden deutsch/jüdischen Soldaten nichts genutzt, daß sie sich für ein „Vaterland“ geopfert haben, sie wurden nur etwas länger verschont, einfach Viktor Klemperers Tagebücher lesen, das sind zeitgenössische und authentische Zeugenaussagen und nicht, was sich hier einige zurechtzimmern.

    • Die gibt es nicht erst seit heute.

      Der Punkt ist nur, daß PI/BPE/FREIHEIT bzw. Aaron & Co. ausgerechnet mit den Zionisten kooperieren bzw. sich ihnen anbiedern.

      Diese „Jungs“ nun stehen „unter dem persönlichen Schutz“ von Mia, die bisher sich ebenfalls gegen die Zionisten positionierte.

      Vielleicht klärt sie diesen Widerspruch noch auf.

      • Es ist kein Widerspruch! Sag nicht immer „Aaron & Co“ – dass ich ein Problem mit ihm habe, heißt nicht, dass man das auf die anderen übertragen und somit dem Ruf der Partei schaden darf! Deine Unterstellungen nerven tierisch – ich habe gesagt, solange es keinen Beweis dafür gibt, dass die Jungs sich versklaven lassen, nehme ich Stadtkewitz und Doll in Schutz – Aaron nehme ich nicht in Schutz! Bei ihm weiß ich, dass er ein Heuchler ist. Punkt

        • Es geht hier nicht nur um Deine bisherigen Erfahrungen mit dieser Partei, sondern dem Bild, was sie bisher geliefert hat.

          Ihrem Ruf haben sie somit selber geschadet, das kannst Du nun nicht anderen anlasten.

          Oder hat man sie gezwungen vor Israel-Fahnen zu posieren und israelische und andere Zionisten zu hofieren?

          Hat man sie gezwungen, pauschal alle, die rechts von ihnen stehen, als „Gesindel“ und „Extremisten“ zu titulieren?

          Vielleicht hört man ja mal was positives von den „Jungs“, bisher kam gar nichts. Oder habe ich da was verpasst?

          Auch das ist eine objektive Tatsache, auch wenn Dich deren Erwähnung „tierisch nervt“.

          Schön, daß Du zumindest Teile meines Kommentars freigeschaltet hast.

          • Doch – es geht IMMER um das, was tatsächlich ist und nicht um das, was es zu sein scheint!

            Dir laste ich an, dass Du pauschal über Juden & Moslems urteilst und Gerüchte über Menschen verbreitest, die Du nicht kennst! Das kann ich und das werde ich auch weiterhin kritisieren…

            „Schön, daß Du zumindest Teile meines Kommentars freigeschaltet hast.“

            Nimmst Du irgendwelche Tabletten? Ich habe nichts an Deinen Kommentaren verändert! Musst Du mir jetzt schon irgendetwas andichten, um Dich besser zu fühlen? Traurig, Herr Nolde… Wirklich traurig… Mach weiter so und Du darfst erstmal für ne Weile nur noch mitlesen.

    • @ Geheimes Deutschland

      Lieben Dank für den Verweis! Ich habe eine schöne Stelle entdeckt:

      „[…] als ob der Hass auf einen Türken oder einen Deutschen besser wäre als der auf einen Juden.“ Die Deutschen hätten die wichtigste Lektion des Zweiten Weltkrieges nicht verinnerlicht: „Juden oder Nichtjuden – seien es nun Deutsche, Polen oder Palästinenser – sollten alle gleich behandelt werden.“

      Ein echter Patriot verteidigt nunmal Frieden, Recht & Freiheit aller Völker! Die können nämlich nichts für ihre „Regierung“…🙂

  10. Dann sage doch bitte, was „tatsächlich ist“, daß es nicht so ist, wie es „scheint“.

    Religions-/Ideologiekritik hat nichts mit „Gerüchten über Menschen verbreiten“ zu tun.

    • „Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.“

      Nochmal: Solange ich keinen Beweis für eine Anklage habe, sind Stadtkewitz und Doll von allen Vorwürfen freizusprechen! Unwissenheit oder politische Betriebsblindheit sind kein Grund, sie zu verurteilen; also lass sie in Ruhe! (Das gilt auch für alle anderen „Opfer“, die Du mit Deinen Vorurteilen an die Wand stellst!)

      Ich habe keine Lust mehr, mich ständig wiederholen zu müssen. Du solltest erstmal an Dir selbst arbeiten, bevor Du andere „kritisierst“.

  11. Ich hoffe nicht, daß Nolde tatsächlich gesperrt wird. Das kann nur ein schlechter Witz sein.
    Seine, hier lesbaren Beiträge sind mir KEIN „dummes Geschwätz“.

    Gruß

      • Als regelmäßiger Leser empfinde ich es aber schon gerechtfertigt, wenn Mia ihm Grenzen aufzeigt. Das hier ist kein Rassistenblog!!! es ist ihr BLog und wenn er dauernd mit dem gleichen Mist kommt und nicht auf ihre Bitten reagiert, soll sie ihn sperren. Davon abgesehen, glaube ich nicht, das sie das machen würde. ich sage nur, sie hat Recht und muß sich nicht alles gefallen lassen. Gruß P.

        • @Peter/“Patriot“

          Was hat Religionskritik, Antizionismus und eine nationale Position zu all dem mit „Rassismus“ zu tun? Steck die Rassismsukeule bitte wieder ein.

          Richtig ist, daß es ihr Blog ist und sie hier machen kann, was sie will. Das halte ich bei mir genauso und ich wäre ihr deshalb noch nicht mal böse, wenn sie mich sperrt.

          Letztlich ist es aber so, daß weniger Schmeicheleien weiterbringen, sondern Meinungen von anderen, die nicht der eigenen entsprechen.

          • Genau und nur deine Meinung ist die richtige. Man bist du ein Laberer. Laß gut sein. Deine Kritik ist keine Kritik weil du immer alle über einen Kamm scherst. Fängt schon mit deinem Lieblingsbegriff „Aaron&Co“ an und geht mit den Religionen weiter. Nerv woanders weiter, ich geh jetzt ins Bett. Kannst dir weitere Ausreden sammeln und den nächsten vorkauen, die die auch nicht interesieren.

            und warum nennst du mich Peter? Willst Du mich einschüchtern indem du mir die Anonymität nimmst? Depp!!!

  12. @Mia

    Bei allen abrahamitischen Religionen gibt es ein „auserwähltes Volk“ und die anderen sind „Ungläubige“ oder – wie bei den Juden – „Goym“, was so etwas wie Untermenschen bezeichnet. Menschen sind im Judaismus lediglich Juden. Das verbindet alle Juden miteinander. Hier gibt es nun aktivpolitische Juden wie die Zionisten – diese sind die übergrosse Mehrheit – und eine Minderheit von jenen, die warten wollen, bis sie ihr „Messias“ ins „gelobte Land“ führt und ihnen die Weltherrschaft über die Goym überträgt. Dass einem hier die Nichtzionisten lieber sind ist einleuchtend, aber verbinden tut alle Juden der Glauben an die Auserwähltheit, dass man etwas besseres sei. Je mehr sich Juden von ihrer Religion entfernen, desto humaner werden sie folglich, das war das sog. Reformjudentum am Ausgang des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, was es heute in der Form nicht mehr gibt. Dieses war liberal, national, kommunistisch usw. Fliessend war der Übergang zur völlige Lossagung vom Judentum, Karl Marx ist hier ein Beispiel, es gibt viele weitere. Was wir heute bei uns an wenigen Juden haben, diese sind in ihrer Masse zionismusfreundlich eingestellt und keine Deutschen jüdischen Glaubens, wie es sie früher gab. Leider scheinen Rene Stadtkewitz und der mir an sich sehr sympatische Herr Doll nicht zu verstehen, du nennst es Unwisseheit oder Betriebsblindheit, mit wem sie sich da einlassen. Egal, ob es Wilders ist, Zionisten aus Israel oder der Möchtegernjude Stefan „Aaron“ König. Nun auf Nolde wie wild draufloszugehen, weil er ruhig und sachlich auf all diese religionsspezifischen und allgemeinpolitischen Zusammenhänge hingewiesen hat, zeugt nicht von einem souveränen Umgang, Mia. Man könnte eher den Eindruck gewinnen, als wüsstest du, dass Nolde recht hat und du dich auf einem Holzweg befindest. Es „scheint“ auch nicht nur so, dass bisher nur negatives von dem neuen Projekt ausging, es ist auch so. Das ist dann keine Hetze Mia und sollte wider Erwarten doch alles ganz anders kommen und DIE FREIHEIT mutiert zu einer nationalen Partei, dann war daran auch die konstruktive Kritik von Leuten wie Volksschutz, Nolde usw. ausschlaggebend. Sicherlich auch dein Wirken. Du musst aber zugeben, bis jetzt ist das Haben-Konto leer, im Minus hat sich aber schon eine Menge angesammelt. Und wer mit Aaron König gemeinsame Sache macht als gestandener Politiker, der kann nicht auf Dauer sage, er wüsste nicht, worum es geht. Ich wünsche dir alles Gute.

    • Ganz bestimmt war das keine konstruktive Kritik, die einige hier hinterlassen haben. Wenn sich diese Partei prodeutsch entwickelt dann war es allein Mias verdienst und von den Mitgliedern, die zu denken angefangen haben. Mias Rüffel gegen diesen Nolde bezog sich nicht nur auf den Artikel hier. der Typ nervt inzwischen überall mit seiner Allwissenheit, die er nicht hat. Ich bin auch Christ aber deswegen muß ich doch nicht auf irgendeine Prophezeiung warten? Es sind nicht alle Juden gleich. Es sind auch auch nicht alle Musel oder Christen gleich. wann hört ihr endlich auf in Schubladen zu sortieren?!!! Gruß:

      http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/15/das-weltmachtsprinzip-der-zionisten-kommentar-einer-interessierten-leserin/

      • Ach Peter aka „Patriot“, daß „alle gleich sind“ hat niemand gesagt, es gibt aber gemeinsame Grundlagen, bei den Juden und Moslems sogar fester eingegrenzt als bei den sehr viel mehr heterogenen Christen.

        Daß es auch Juden gibt, die sich für den Frieden einsetzen und den Zionisten Paroli bieten, gar für unser Land Partei ergreifen (z. B. Gerard Menuhin) ist bekannt und zu begrüßen.

        Das ändert jedoch nichts an den religiösen Grundaussagen.

        Ich schrieb es auch schon einmal, mal weg von der Religionskritik, die kein leichtes Thema ist:

        Sollte sich diese Partei „prodeutsch entwickeln“, dann ist das sehr gut, aber heute deutet nichts darauf hin und man wird darauf hinweisen dürfen, daß sie bis dato ausgerechnet mit jener Fraktion im Judentum kooperiert (den Zionisten), die uns alles andere als wohlgesonnen ist.

        Wenn dahinter nun eine ausgeklügelte Strategie und Taktik für Deutschland steht, die noch keiner wissen soll und die auch Mia noch nicht verrät, dann ist das toll und interessant, nur, die Fakten sprechen bis dato eine ganz andere Sprache.

        Mal sehn, ob man irgendwann von „den Jungs“ wieder was hören wird, dann sehen wir weiter. Haben sich die nüchternen Tatsachenfeststeller dann gehirrt und ich gehöre dazu, dann freue ich mich, wenn es denn für unser Land positiv ist.

        Oder soll man nun Glauben, wider dem, was man gesehen und gehört hat? Mit Verlaub, das ist nicht mit jedem zu machen. Da müßte schon mehr kommen als „laß sie mal machen“ und „ich kann mir nicht vorstellen“ und „abwarten und Tee trinken“.

        • Wollen wir wetten, daß du dir im Fall das du dich irrst, nicht so viel Mühe beim Gradebiegen deiner Behauptungen gibst wie du es beim Verbreiten gemacht hast??? Wenn Mia sagt, es ist nicht so oder sie konnte es noch nicht feststellen, dann kann man das jawohl nach dem Brief an Aaron Stefan König glauben und muß ihr nicht dauernd mit demselben Blödsinn die Kommentarleisten fluten. Oder nicht? Ich habe ja nichts dagegen wenn jemand seine Meinung sagt, aber jemand anderen so hinzustellen als wenn er keine eigene Meinung hat ist und bleibt dämlich. sorry. Gruß P. (nicht Peter)

          Und red nicht immer so geschwollen. Man merkts, das du viel redest weil du nichts anderes kannst.

          • @P.

            Wenn ich und andere sich „geirrt“ haben, dann lag das an den Fakten, die bis dato vorlagen. Wenn sich das ändert, wird sich auch die Beurteilung ändern. Ein „irren“ im landläufigen Sinne ist das nicht, denn man kann erst mal nur davon ausgehen, was man sieht und hört. Es gäbe also nichts „Geradezubiegen“, lieber P. Ich habe auch niemanden abgesprochen, eine eigene Meinung zu haben, das ist wiederum am Thema vorbei. Ich hoffe, das war jetzt verständlich genug ausgedrückt.😉

  13. Wenn wir doch gerade beim Thema sind, dann sollte man sich auch mit der Person Benjamin Harrison Freedman beschäftigen, der übrigens auch als Jude geboren wurde und aktiver Antizionist ware, später dann konvertierte er zum Christentum.

    Folgende Rede von ihm (mit Untertiteln) möchte ich euch, besonders dir Mia, ans Herz legen:

    • Danke, König. Ich kenne seine Rede und habe ihn bereits mehrfach in meinen Artikeln erwähnt. Er sagte auch folgendes (was leider in dem kurzen Video nicht zu hören und zu lesen ist):

      […] Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. Es war nur wirtschaftlicher Natur, und alles andere, als religiös. Niemanden in Deutschland kümmerte es, ob ein Jude abends nach Hause ging, seinen Rollladen herunter liess und „Shema Yisroel“ oder „Unser Vater“ sagte. Niemand kümmerte sich darum, nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA. Die Gefühle die sich später entwickelten, waren nur darauf zurückzuführen, dass die Deutschen die Juden für ihre Niederlage verantwortlich machten. […]

      Was wissen wir über die Juden ? Ich nenne sie vor Ihnen, Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich nenne sie nur die „so genannten Juden“, weil ich weiss wer sie sind. Die osteuropäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigentlich gar keine Juden. Sie sind eigentlich Khazaren. Die Khazaren waren ein kriegerischer Stamm der Tief im Herzen Asiens lebte. Sie waren so kriegerisch, dass die Asiaten selbst sie aus Asien vertrieben und nach Europa schickten. Die Khazaren gründeten ein grosses Königreich von 800’000 Quadratmeilen. Zu dieser Zeit existierte Russland noch nicht, genauso wie viele andere europäische Länder. Das Khazarenkönigreich war das grösste im gesamten Europa, so gross und so mächtig, das, wenn andere Monarchen es um Kriegshilfe gebeten hätte, es diesem leicht 40’000 Soldaten hätte leihen können. So gross und mächtig waren sie.

      Die Khazaren waren Phallus – Verehrer / Anbeter, was sehr unanständig ist und ich möchte auch nicht näher darauf eingehen. Das war ihre „Religion“ wie sie auch die Religion vieler anderer Barbaren und Heiden auf diesem Planeten war. Der Khazarenkönig war so angewidert von dieser degenerierten Lebensweise, dass er sich entschied einen Glauben zu „adoptieren“, entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist. Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura aus der Tausende von Rabbis hervorgingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden was wir heute „Juden“ nennen. Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren der auch nur mit einem Zehen das heilige Land betreten hat, nicht in der Geschichte des alten Testamentes, noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen.

      Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen: „Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden.“

      Aber sie sind heidnische Khazaren, die konvertierten genauso, wie die Iren zum Christentum konvertierten. Es ist lächerlich sie „Volk des heiligen Landes“ zu nennen, so wie es lächerlich wäre, 54 Millionen chinesische Moslems, „Araber“ zu nennen. Sie würden sich fragen, ob diese Chinesen nicht ganz bei Trost sind. Jeder, der glauben würde, dass diese Chinesen, Araber wären, wäre nicht normal. Alles was sie taten, war, den Glauben anzunehmen, dessen Ursprung Mekka in Arabien ist. So, wie die Iren es auch taten.

      Die Iren wurden nicht zu anderen Menschen. Sie waren immer noch die Gleichen, nur, dass sie das Christentum angenommen haben, und trotzdem sind sie immer noch Iren.

      Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, waren eine mongolische Rasse die aus Asien nach Europa vertrieben wurde. Weil ihr König diesen Glauben angenommen hatte, hatte auch das Volk keine andere Wahl. So wie in Spanien. War der König katholisch, war es das Volk auch. Wenn man sich weigerte, hatte man das Land zu verlassen. So wurden die Khazaren was wir heute „Juden“ nennen.

      Jetzt können Sie sehen, wie dumm es von den christlichen Regierungen war, zu sagen: „Wir werden Gottes auserwähltem Volk, mit unserer Macht und unserem Prestige helfen das Land ihrer Vorfahren zurück zu bekommen.“ Gibt es eine grössere Lüge als diese?

      Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die grossen Buchverlage, und weil unsere Politiker ihre „Sprache“ sprechen, ist es nicht überraschend, dass Ihr diese Lügen glaubt. Ihr würdet glauben schwarz sei weiss, wenn Ihr es nur oft genug hören würdet. Ihr würdet schwarz nicht mehr schwarz nennen. Ihr würdet schwarz, weiss nennen, und niemand könnte euch die Schuld geben. Das ist eine der grossen Lügen in unserer Geschichte. Es ist das Fundament des ganzen Elends das uns befallen hat.

      Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements ( = Sühne, Busse ) machen, der Tag bei dem Sie denken, dass er so „heilig“ für die Juden wäre?

      Ich war Einer von ihnen. Das ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen hier Fakten !

      Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet, das man vorträgt, steht man aufrecht. Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen „Kol Nidre“. In diesem Gebet schliesst man ein Abkommen mit Gott, das besagt, dass jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist.

      Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis. Das Alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, dass, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muss, und man davon ausgenommen ist…

      Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen?? Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben. Wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen.“

      (Übersetzung von: The Role of the Jews in WWI and WWII, Speech by Benjamin H. Freedman, given at the Willard Hotel in Washington, D. C. in 1961.)

      Andrew Carrington Hitchcock war nach Freedman der nächste „Treffer“, den ich bei meinen Recherchen gelandet habe, weil er den Großteil dieser Geschichte (und noch mehr) chronologisch aufgearbeitet und bestätigt hat: https://nohoearmy.wordpress.com/2010/09/03/nazis-oder-ashkenazis-teil-1/

      So. Muss los… Heute ist die Aufarbeitung und Auswertung des Grundsatzprogramms dran. Bis später bzw. morgen. Zankt nicht so viel!😀

    • @König Deutschland

      Gute Rede, stimmt. Seine Abkehr vom Judentum war dann für ihn, wie für so viele vor und nach ihm, nur folgerichtig.

      Ohne Zweifel sind antizionistische Juden die sympatischsten, erst recht die am meisten säkularisierten.

      In diesem Zusammenhang kann ich nur das Buch von Prof. Israel Shahak über die jüdische Religion empfehlen.

    • Wikipedia als Quelle?😀 Verändern sich etwa die Gene wenn man zum Judentum konvertiert? Weil wenn ja bleibe ich lieber Heide…………..😉

      • Wikipedia Deutschland schreibt auch, es gäbe keine Rassen, der Rassebegriff selbst sei überholt. Da hilft querlesen beim englischen Wiki.

        Ich wollte darauf hinweisen und nicht die Qualität des deutschen Wikipedia loben. Sehr vieles, was dort steht, ist ziemlicher Schmarrn.

        Aber eine seriöse Quelle für die genannte Abstammungstheorie fände ich schon nett. Es ist nämlich so, dass in einer Debatte über Israel und die Rechtmäßigkeit des Zionismus so gut wie jeder verdächtig ist eine politische Agenda auch mit Lügen durchsetzen zu wollen. Dass die Palästinenser ihr Leid drastisch übertreiben, Kinder in Zonen bringen, wo Raketenangriffe angemeldet werden und auch schonmal Tötungen simulieren ist doch mittlerweile auch zu euch durchgedrungen, oder?
        Dass die Israelis versuchen ihr Imageproblem mit Propaganda zu beheben auch.
        Dass im türkischen Fernsehen gegen Juden gehetzt wird wie nix ist auch bekannt, oder?
        Daher kommt mir diese „Khazarem“ Theorie vor wie ein gut platziertes mohammedanisches „Gerücht“ deren es ja auch außerhalb des Nahostkonfliktes viele gibt.

        • Die Khazaren Theorie geht auf einen Roman von Arthur Koestler (der sreizehnte Stamm) zurück, der dem Antisemitismus etwas entgegensetzen wollte, aufgewärmt vom Antizionisten Avraham Burg, der auch zu den „neuen Historikern“ gehört, die relativieren – genützt hat es nix, jetzt wird den Juden schon das Judesein abgesprochen, wie gesagt, Judenhass erscheint wie eine Hydra in immer wiederkehrenden neuen Gewand.

          Es gibt genetische Forschungen, die dieser Theorie widersprechen, es gibt Gene, die den Juden zu eigen sind, anderen Völkern aber nicht.

          Aber gerade hier in Deutschland wird ALLES, was auch irgendwie nhur israelkritisch erscheint bevorzugt hergenommen, welch ein erbärmliches Zeugnis. Alibijuden werden ohne nachzufragen als „Zeitzeugen“ deklariert, Hauptsache, die Richtung stimmt.

          • Viel aktueller ist der Beleg der Khasarentheorie von Schlomo Sand:
            Die Erfindung des jüdischen Volkes.

            Das Buch war in Israel über Monate ein Bestseller.
            Im Netz gibt es etliche Interviews mit dem israelischen Historiker, der dort für sehr viel Wirbel sorgte, weil er natürlich die Legitimation der meisten Juden für eine Niederlassng in Israel aus historischen Gründen zerstört, da ein Turkvolk der Khasaren und deren Nachkommen sich eben nicht auf ihre vermeintlich hebräischen Wurzeln berufen können.

  14. Hi zusammen,

    sorry für off-topic, aber da dieser Blog offenbar von vielen Leuten gelesen wird, kann mir vielleicht jemand einen anonymen Webhoster im Ausland nennen, bei dem ich zuverlässig mein PDF-Dokument „Lügen gegen rechts“ hosten kann?
    Bis gestern noch ging das unter der Adresse http://marko.byethost3.com/, seit heute wird die Seite nicht mehr angezeigt. Ob hier wohl eifrige Antifanten am Werk waren?

  15. ander rasse ? glauben das die juden wirklich ? ohne den klerus würde die mauer vieleicht noch stehn ? religion,putz und pompadur,der papa bumst die „kinder“!pol und proll,demographie an demokraturar staatsrepression system ! status que permanent !
    mein PDF-Dokument “Lügen gegen rechts” hosten kann?
    no comment… ein user

  16. Habe auch die 2.Seite der jüdischen Kriegserklärung von 1933. Falls Interesse besteht,kann ich sie mal posten

    • Also ich würde sie gern sehen wollen. Weiß nicht mehr, ob ich sie schon kenne. Hab mich bei meinen Recherchen durch so viele Dokumente gekämpft…🙂

  17. Hallo,
    ich bin durch zufall auf diesen Beitrag gestossen und bei dem Zeitungsausschnitt des Daily Express steht oben rechts in der Ecke

    „St.ivel cheese AIDS digestion“

    Ivel = Evil ??

    Aids???? kannte man das schon 1933??

    Gruß,
    Outside-Job

  18. Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen und habe den Text mit Erstaunen gelesen. Woher stammen diese Informationen, Könnt Ihr Quellen nennen, wo man das selbst nachlesen kann?
    Danke

    Sorry, der vorher gesendete Kommentar war nicht fertig. Bitte vernichten.

    • Hallo Helene,

      vielen Dank für Dein Interesse. Die Informationen aller Artikel dieses Blogs wurden aus einst öffentlich zugänglichen Internetseiten im In- und Ausland zusammengetragen. Leider wurden schon etliche Seiten zensiert, nachdem sie hier verlinkt wurden. Daher ist es ratsam, einfach mal selbst die Fühler in alle Richtungen auszustrecken und eigene Recherchen zu betreiben. Tut mir leid, dass ich Dir nur diesen Tipp geben kann. Ich möchte vermeiden, dass noch mehr aufschlussreiche Infos und Quellen aus dem Netz verschwinden und werde sie künftig nicht mehr nennen.

      Dennoch liebe Grüße und viel Erfolg beim Stöbern!🙂

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