Fortsetzung: „Unser Kampf für Deutschland“

Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen (mind-control by mass media) ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.

– Edward L. Bernays, in „Propaganda“, 1. Kapitel (1928)

(Zum Vergrößern des digitalisierten altdeutschen Berichts bitte die Bilder anklicken.)

Um meinen „Heute wie damals…„-Artikel zu ergänzen, (vielleicht verstehen ihn dann auch die, die nicht glauben wollen / können, dass es einen Unterschied zwischen Juden und „Juden“ bzw. Zionisten gibt), habe ich mir erlaubt, den Original-Text aus der C.V.-Zeitung (Jahrgang 1933, Band/Heft 13, Artikel vom 30.3.1933) abzutippen.

Das Thema „Verschwörungstheorie“ in Bezug auf strategische Medienpropaganda, mit der das Denken der Massen gelenkt wird, müsste damit vom Tisch sein.😉
Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (Anm.: heute der Zentralrat der „Juden“, mit völlig „anderer Besetzung“) veröffentlichte vor 77 Jahren:

Unser Kampf für Deutschland – Gegen die Greuelpropaganda im Ausland

Die Spalten einer gewissen Auslandspresse füllten sich mit Meldungen über angebliche Greuel der deutschen nationalen Erhebung auch gegen deutsche Juden. Die deutsche nationalsozialistische Presse brachte die Meldungen in zugespitzten Auszügen mit den Hinweisen darauf, dass alle diese Deutschland herabsetzenden und kränkenden Veröffentlichungen Judenwerk seien. In verhängnisvoller Wechselwirkung folgten immer drohendere Proteste der deutschen Presse und entsprechend schauerlichere Nachrichten der Auslandspresse aufeinander.

In einer Zuspitzung von höchster Dramatik schürzte sich der Knoten für Deutschlands Außenpolitik und für das deutsche Judentum. Ein offenes menschliches Wort, von führenden Persönlichkeiten der fremden Regierungen jenseits der Grenzen gesprochen, hätte den ganzen Spuk in Kürze vertrieben und damit die Weltmeinung über Deutschland ändern, hätte den Druck, der auf dem deutschen Juden deswegen lastet, mildern oder aufheben können.

Bemühungen von überaus großem Ausmaß haben die deutschen Juden in dieser Lage unternommen. Erst langsam wurde uns infolge unzureichender Unterrichtung bewusst, in welchem Ausmaß die Greuelnachrichten die öffentliche Meinung der Welt beeindruckt hatten: wir Juden sind leider gewohnt, dass die judengegnerische Presse Tatsachen in einer dem Judentum ungünstigen Form darstellt; als aber aus namhaften Zeitungen erkennbar wurde, dass ernsthafte jüdische Persönlichkeiten und Organisationen des Auslandes an die Greuel glaubten und deshalb zu Aktionen gegen Deutschland schritten, erkannte der Centralverein, dass das deutsche Judentum diese Sache, die auch diesmal, wie so oft, aufs engste mit der deutschen nationalen Sache verbunden ist, in die Hand zu nehmen hatte. So übergab der Centralverein bereits am 24. März der deutschen und der Weltpresse folgende Erklärung:

„Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, der die größte Organisation der 565 000 deutschen Juden ist und der auf vaterländischem Boden steht, erklärt zu den Vorgängen der letzten Tage folgendes:

Nach Mitteilungen deutscher Blätter werden von verschiedenen ausländischen Zeitungen Meldungen verbreitet, etwa, dass regelmäßig verstümmelte Judenleichen vor dem Eingang des jüdischen Friedhofes Berlin-Weißensee lägen, dass jüdische Mädchen auf öffentlichen Plätzen gewaltsam zusammengetrieben worden seien, dass hunderte deutscher Juden in Genf einträfen, von denen neun Zehntel, darunter zahlreiche Kinder, schwer misshandelt seien. Alle derartigen Behauptungen sind frei erfunden. Der Centralverein stellt mit allem Nachdruck fest, dass das deutsche Judentum für solche unverantwortlichen Entstellungen, die aufs schwerste zu verurteilen sind, nicht verantwortlich gemacht werden kann.

Das deutsche Volk befindet sich seit Wochen in einem politischen Umschwung gewaltigen Ausmaßes. Hierbei ist es zu politischen Racheakten und Ausschreitungen auch gegen Juden gekommen. Die Reichsregierung wie die Länderregierungen haben sich mit Erfolg bemüht, möglichst schnell Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. Der Befehl des Reichskanzlers, Einzelaktionen zu unterlassen, hat keine Wirkung getan.

Gewiss erfüllen uns gerade in letzter Zeit deutlich erkennbare antisemitische Zielsetzungen auf den verschiedensten Wirtschafts- und Lebensgebieten mit schwerer Sorge. Ihre Bekämpfung sieht der Centralverein nach wie vor als eine innerdeutsche Angelegenheit an. Wir sind aber überzeugt, dass die Gleichberechtigung der deutschen Juden, die sie sich in Krieg und Frieden durch Hergabe von Blut und Gut auch innerlich verdient haben, nicht wieder aufgehoben wird, und dass sie wie bisher, unlösbar verbunden mit dem deutschen Vaterlande, mit allen anderen Deutschen guten Willens am Aufstieg des Vaterlandes werden mitarbeiten können.“

Stunden später war diese Erklärung in Hunderten von deutschen und ausländischen Zeitungen, besonders auch in England und Amerika abgedruckt. Damit war gegen die Greuelflut zu Deutschlands Ehre der erste Damm errichtet. Die ausländischen Interessenten der Greuelpropaganda fühlten eine gefährliche Gegenwehr und verstärkten für kurze Zeit ihren Feldzug gegen Deutschland. Eine konzentrierte Aktion des deutschen Judentums setzte darauf ein. Die Zusammenstellung der Erklärungen, die wir an anderer Stelle unseres Blattes geben, gibt davon ein schwaches Bild.

Aber wirkungsvoller als diese Erklärungen war eine Reihe direkter Maßnahmen, die der Centralverein teilweise in Gemeinschaft mit anderen jüdischen Organisationen in England und Amerika begann. Persönlichkeiten von überparteilicher Einsicht im englischen und amerikanischen Judentum und Führer der Publizistik dieser Länder wurden von dem Centralverein direkt unterrichtet. In erster Linie richtete der Centralverein seine Bemühungen darauf, die für den 27. März vorgesehenen Waffenmeetings in New York zur Aufhebung zu bringen. Da dies der Kürze der Zeit wegen nicht mehr gelang, , wurde versucht, die Tendenz der Reden und Redner von jeder Gehässigkeit gegen Deutschland frei zu machen. So wurden die meisten von ihnen nur zu Bekundungen eines Gemeinschaftsgefühls, wie sie Menschen der verschiedensten Religionen, Parteien und Weltanschauungen zu allen Zeiten und in allen Ländern in Augenblicken abgelegt haben, in denen sie irgendwo Gesinnungs- und Glaubensbrüder in der freien Entfaltung ihrer Anschauungen gehemmt glaubten.

Es muss als glücklicher Umstand bezeichnet werden, dass sich Ernst Wallach, einer der Stellvertreter des Vorsitzenden des Centralvereins, in diesen Tagen in New York befand. Er, den deutschen offiziellen Kreisen Amerikas aufs beste bekannt, setzte sich mit höchster Energie gegen die Greuelpropaganda ein. Im engsten Einvernehmen mit den deutschen offiziellen Persönlichkeiten unternahm er zunächst aus eigenem Antrieb, dann noch durch Kabeltelegramme und Telefongespräche über den Ozean genau unterrichtet, eine Reihe von Schritten, deren Ergebnis eine starke Entlastung der öffentlichen Meinung vom Druck entstehender Gefahren für das deutsche Judentum brachte. Interviews, die er in New York den großen amerikanischen Zeitungen gab, wurden in zahlreichen deutschen Blättern nachgedruckt und bildeten am Montag (27.) sozusagen die ersten Lichtblicke in einer sonst so düsteren Atmosphäre. Und mit aufatmender Genugtuung entnahm die deutsche Öffentlichkeit der Dienstag-Presse und dem Dienstag-Rundfunk, dass der vom Centralverein und seinen Freunden bei keiner Aktion erstrebte Erfolg in diesem einen und zunächst dringendsten Falle erzielt worden war. Auch jetzt setzt Ernst Wallach seine Bemühungen, die amerikanische Öffentlichkeit in dem Denken über Deutschland zu entgiften, fort.

Um die gleiche Zeit arbeitete ein anderer Stellvertreter des Vorsitzenden des Centralvereins, Dr. Ludwig Tietz, mit Billigung maßgebender deutscher Stellen in England. Es ist erregend, zu beobachten, wie sich die englische Presse infolge wahrheitsgetreuer Informationen von Tag zu Tag Deutschland gegenüber verhält. Aber die Grenzen der Leistungsmöglichkeit für das deutsche Judentum und aller Kämpfer für die Wahrheit Deutschlands im Auslande liegen dort, wo durch die aus angeblicher Judenfreundlichkeit geborene Greuelpropaganda nur Kulisse für die Durchsetzung außenpolitischer oder wirtschaftspolitischer deutschfeindlicher Absichten ist. Mit Menschen, die aus einem echten Ethos heraus, aber falsch unterrichtet, gegen Deutschland Stellung nehmen, kann man auf sittlicher Grundlage und auf dem Boden der Wahrheit Verständigung und Sinneswandlung erreichen. Bei Interessengruppen aber, für die andere Werte auf dem Spiele stehen als zehn- oder hunderttausend deutsche Juden oder jüdische Existenzen in Deutschland, ist mit diesen Mitteln nichts zu erreichen.

Hier enden die Möglichkeiten des deutschen Judentums.

Und nun verlangt man von uns deutschen Juden, dass wir stärker als diese Mächte sein, dass wir eine antideutsche Propaganda, die sie um ihrer Interessen wegen fördern, unterbinden sollen. Man stellt also die Fiktion auf, als ob die Hintermänner und Nutznießer dieser deutschfeindlichen Feldzüge Juden seien und als ob eine solche Zusammengehörigkeit und Abhängigkeit der Juden der ganzen Welt voneinander bestände, dass auf einen Wink des Judentums irgendeines Landes die Juden aller Länder etwas täten oder unterließen, was diesem einen Lande nützlich oder abträglich wäre. Diese „jüdische Weltinternationale“ gibt es eben nicht. Aber man vergleiche –

Es ist jetzt fast zwanzig Jahre her; da brachte der Beginn des Weltkrieges eine unerhörte Hetze und Greuelpropaganda gegen das deutsche Volk. Keine Gemeinheit, keine Schändlichkeit war gemein und schändlich genug, als dass sie nicht der Welt als deutsche Charaktereigenschaft vorgestellt worden wäre. Die deutsche Gegenpropaganda gab Millionen und Millionen aus, um dieser Propaganda den Boden abzugraben. Dutzende von Agenten der deutschen Regierung bemühten sich an Ort und Stelle, gründeten Zeitungen, versandten Millionen von Flugschriften und Flugzetteln über die Wahrheit in Deutschland. Der Erfolg war gering, denn die Interessen der kriegführenden Staaten verlangten, dass man an die Greuel glaubte.

Es ist jetzt wohl schon vergessen, dass auch nach Kriegsende noch Jahre vergingen, ehe der britische Außenminister im Unterhause zugestand, dass die Behauptung von der sogenannten Kadaververwertung in Deutschland eine Kriegslüge sei. Und hier handelte es sich um das deutsche Volk, eine Gemeinschaft von 65 Millionen mit allen erdenklichen Aufklärungs- und Propagandamöglichkeiten, mit einem riesigen diplomatischen und Presseapparat. Jahrelang musste dieses ungeheure Aufgebot an Kraft, an Geist und Geld verwandt werden, um die Hassatmosphäre um Deutschland zu verstreuen. Und da erklärt man, dass die 565 000 deutschen Juden, von denen mindestens 95 Prozent sicherlich keinerlei „Auslandsverbindungen“ haben, keine fremden Sprachen kennen und keine ausländischen Zeitungen lesen, böswillig handeln, wenn sie nicht innerhalb von acht Tagen das erreichen, was das gesamte deutsche Volk kaum in ebensoviel Jahren vollbrachte.

Hier liegt eine so offenbare Fehlbeurteilung und Ungerechtigkeit vor, dass wir überzeugt sind, es müsse genügen, sie erneut klar auszusprechen, um dieses Argument aus der judenfeindlichen Agitation zu entfernen.

*Die Dokumente unserer Auslandsmaßnahmen sind in einer Denkschrift zusammengefasst, die wir auf Wunsch unseren Mitgliedern gern zur Verfügung stellen.

Fazit:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“
(Das wusste schon Napoleon Bonaparte…)

Kommentare können weiterhin unter dem Artikel „Heute wie damals…“ abgegeben werden. So bleibt zumindest die Wiederholung von Missverständnissen, Beleidigungen und Unterstellungen aus.😉