Archiv | November 2010

Am 333. Tag des Gregorianischen Kalenders – Zum 33. internationalen Welttag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk (seit 1977 – UNO)

Neben den Juden rufen endlich auch die Christen zum friedlichen Widerstand gegen Israels (zionistische) Besatzerpolitik  auf! Warum verschweigen unsere Medien die Friedensbemühungen?

Das geht so natürlich nicht! Der Artikel, der „durch Gottes Appell an die Menschlichkeit“ zu einer Wende bzw. einem glücklichen Ende führen wird, ist zwar ein Jahr alt, aber immernoch aktuell, weil er bisher nicht gewürdigt und tatsächlich mit Frieden beantwortet wurde!

Worum geht es?
Die palästinensischen Christen wenden sich an den „guten Kern“ der Israelis und der Welt:

[…] Entweder wird der Zyklus der Gewalt beide Seiten vernichten oder der Friede wird beiden Seiten zugute kommen. Wir appellieren an Israel, von seinem Unrecht gegen uns abzulassen und die Realität der Besetzung nicht länger unter dem Vorwand zu verfälschen, es sei ein Kampf gegen den Terrorismus. Die Wurzeln des „Terrorismus“ liegen in dem menschlichen Unrecht, das uns angetan wird, und in dem Übel der Besetzung. Beides muss aufhören, wenn die ehrliche Absicht besteht, den „Terrorismus“ zu beseitigen. Wir appellieren an das Volk von Israel, unsere Partner in unseren Bemühungen um Frieden und nicht in dem unendlichen Zyklus der Gewalt zu sein. Lasst uns gemeinsam dem Bösen widerstehen, dem Bösen der Besetzung und dem teuflischen Zyklus der Gewalt! […]

Ab heute gilt: Wir „widerstehen“ dem Bösen und verdienen uns damit unsere Rechte! Weiterlesen

Wieder mal eine erwähnenswerte Runde der nationalen Querfront: Podiumsdiskussion am 6. Dezember 2010, um 19:30 Uhr in Berlin

Die ‚Jungle-World‘ ist das erste linksradikale Schmierblatt, das mich Anfang des Jahres öffentlich als sogenannte „nationale Rechtspopulistin“ brandmarkte und mir damit auch versehentlich das preußische Eiserne Kreuz (für meinen eisernen Willen und den mutigen, aufopfernden Einsatz für das Allgemeinwohl von ‚Volk und Vaterland‘) an meine ‚Uni‘-Form der Herangehensweise heftete. 😉

‚Uni‘ = substantiviertes Partizip Perfekt des französischen „unir“ – z. dt.: „vereinigen“, „verbinden“ oder auch das indeklinierte Adjektiv des franz. „uni“ – z. dt.: „einfach“, „eben“was ich nun wieder – ‚frei von komplizierten vorgegebenen Denkstrukturen‘ – als „logisch“ und „bodenständig“ interpretieren würde… Zu den marxistisch geprägten Universitäten gibt es „leider“ keinen Bezug. :mrgreen:

Dass ich für die Dummheit einiger Linksextremisten und -Radikalen Verständnis habe, sie „und ihre Meinung“ bis zu einem gewissen Grad auch toleriere und mich über deren ‚vermutlich nicht beabsichtigte Unterstützung‘ meines patriotischen „Befreiungs“-Kampfes für ‚Deutschland‘ sehr freue, ist bereits bekannt. Auch dass es einen bestimmten „Linken“ gibt, dessen Aktivitäten ich schon seit einer Weile interessiert verfolge, ist meinen regelmäßigen Lesern nicht neu.

Ich selbst halte ihn – dafür, dass er damals die ‚Jungle-World‘, mitgegründet hat – für einen inzwischen sehr anständigen Linken, der verstanden hat, worum es geht. Die Rede ist von Weiterlesen

VS gegen BND – Oder die Frage zum Terror: Wer mit wem?

Gibt es überhaupt Terroristen? Und warum lassen wir uns eigentlich „terrorisieren“?
Warum bestehen wir nicht darauf, dass die Unfähigen endlich aus den Parlamenten fliegen und unsere Steuergelder nicht länger gegen uns verwendet werden? Ich denke schon wieder kompliziert – aber vielleicht kann mir trotzdem jemand folgen… 😉 Weiterlesen

Dee Ex in der PAZ (Nr. 46, S. 3): »Uns Deutschen fehlt Selbstachtung«

Nach etlichen privaten Nachrichten, das Interview in der Preußischen Allgemeinen bitte auch hier zu veröffentlichen, will ich diesem Wunsch nun doch entsprechen. Es ist aber die erste Version, die leider umgeschrieben und um 2000 Zeichen gekürzt werden musste, (weil auf Seite 3 nicht mehr Platz war). Die Originallänge aus der Druckausgabe gibt es >>HIER<<

„Dee Ex“ nennt sich die kleine zierliche Frau aus Ost-Berlin, die mit pro-deutscher Rap-Musik die Szene aufmischt. Schon bald wurden von der gewaltbereiten ANTIFA und ihren Linkspostille-Schreibern Vorwürfe des Rechtsextremismus gegen die Künstlerin erhoben. PAZ sprach mit Dee Ex.

PAZ: Warum machen Sie Musik?

Um meine Leidenschaft zu teilen. Ich verarbeite meine Gedanken und Gefühlswelt in der Musik.

PAZ: Warum haben Sie sich für RAP entschieden?

Entschieden habe ich mich nicht. Es hat sich so ergeben, weil man nicht alle Emotionen auf einer Tonleiter verteilen kann. Rap bedeutet „rhythm and poetry“ ( zu dt. = Rhythmus und Poesie); inzwischen singe ich auch ohne zu „meckern“.

PAZ: Sie sprechen von Emotionen; was stört Sie an Deutschland?

Kaum einer will mehr aufrichtig deutsch sein und sein Land vor inneren und äußeren Angriffen schützen. Wer es dennoch versucht, wird von der ANTIFA als NAZI diffamiert und – man kann schon fast behaupten – „politisch gejagt“.

PAZ: Wollen Sie auswandern, woanders Asyl beantragen?

Nein. Hier habe ich „lebenslänglich“ – ich bleibe in Deutschland, dem Land meiner Vorfahren und somit auch meiner Heimat, zu der ich mich inkl. aller Höhen und Tiefen bekenne ohne „rot“ zu werden.

PAZ: Ein Stück von Ihnen ist in einem Film mit Wochenschauszenen unterlegt; man sieht Wehrmachtssoldaten.

Ehre, wem Ehre gebührt. General de Gaulle hat einmal zu Recht gesagt, dass man den Charakter eines Volkes daran erkennen könnte, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht. Ich wünschte mir, die jungen Leute von heute hätten das Rückgrat der Kriegergeneration. Letztlich beklage ich nämlich die Charakterlosigkeit der Antideutschen und die Feigheit der Mitläufer.

PAZ: Was fehlt uns also?

Selbstachtung, Patriotismus und direkte Demokratie. Wir müssen als gutes Beispiel vorangehen – ein schlechtes waren wir lange genug. Wir brauchen ein kritisches, Recht forderndes Volk, das nicht mehr alles hinnimmt, was man ihm diktiert und wir brauchen Politiker, die sich für unser Land einsetzen. Also Steinbach statt Merkel, Gauweiler statt Westerwelle usw. dann wäre schon viel gewonnen. Mit meiner Musik will ich meinen Anteil zu einer positiven Entwicklung beisteuern. Wie man in Wien gesehen hat, kann Rap-Musik viel bewirken.

PAZ: Sie meinen HC Strache und die FPÖ?

Ja klar.

PAZ: Aber Österreich ist nicht Deutschland

Nein? Nicht? Aber etwas ähneln uns die Ösis schon! Ich mag sie sehr und was da geht, muss doch hier auch umzusetzen sein.

PAZ: Na schön – kommen wir von den Ösis zu Özil. Ist der hier vollkommen integriert?

Ich kann ja nicht in ihn hineinschauen, aber er macht zumindest den Eindruck, als wäre er es. Ich habe mich sehr über seine entscheidenden Tore für Deutschland gefreut. Er bekennt sich scheinbar zu unserem Land, weil er im Oktober nicht für die Türkei, sondern für uns spielen wollte.  Eigentlich sollte er als Vorbild dienen und die Integrationsunwilligen zum Nachdenken bringen.

PAZ: Was denken Sie über die Migranten, die ihn deswegen vor laufender Kamera als „deutsches Schwein, Kartoffel und Hurensohn“ beschimpft haben?

Da wird die gescheiterte Ausländerpolitik unseres Landes deutlich. Diese „Fans“, die türkischen Nationalisten zeigen ja, dass sie gar nicht integriert werden wollen. Der Dank für deutsche Bildung und ein finanziell abgesichertes Leben in Deutschland ist Hass und Ablehnung – Sie wollen offensichtlich mit unserem Land nichts zu tun haben. Wenn sie gehen wollen, dann sollen sie es auch endlich tun und nicht nur schimpfen.

PAZ: Die ANTIFA beschimpft Sie als NAZI

Weil sie keine Argumente haben. Der neue Faschismus nennt sich nun mal Anti-Faschismus. Deren totalitäre Art und Weise des Vorgehens gegen Andersdenkende bleibt die gleiche, wie die, die sie zu bekämpfen vorgeben. Diese meist extremistischen Schläger und Brandstifter sollte man nicht länger ernstnehmen, sondern ernsthaft tadeln und aufklären.

PAZ: Was würden Sie denen sagen?

Die Pflege der Nation, die Liebe und Treue zum eigenen Volk machen eine Gastfreundschaft und den Respekt vor Fremdem erst glaubwürdig. Sie bedeuten nicht, dass man andere Völker verachtet. Umgekehrt wird eher ein Schuh draus. Diese antideutschen Heuchler huldigen allen anderen Völkern und denken, sie müssten dafür das eigene Land hassen und zerstören. Sie verleugnen ihre Identität und meinen, sie wären etwas Besseres, solange sie Deutschland und seinen treuen Bürgern schaden.

PAZ: Das werden die aber in gewohnter Manier abstreiten und wieder umdrehen wollen.

Egal, was Linksfaschisten propagieren; ich bin und bleibe eine aufrichtige Patriotin, die das eigene Land liebt und die anderen achtet. Horst Köhler sagte mal, dass Patriotismus und Weltoffenheit keine Gegensätze sind – sie bedingen einander! Das sehe ich genauso. Was ich mir für Deutschland wünsche, gönne ich jedem anderen Land. Ausländertümelei bzw. die Zwangsvermischung nicht aufeinander abgestimmter Kulturen ist destruktive Heuchelei und dient nur der Beruhigung eines schlechten Gewissens. Das sollte unsere Nachbarn und Gäste eigentlich misstrauisch machen.

PAZ: Jetzt werden wir mal indiskret, was haben Sie bei der letzten Bundestagswahl gewählt?

Ich habe mit einem großen Kreuz quer über den Wahlzettel die Freiheit gewählt. Wir brauchen keine Politik, mit der das Volk sowieso nicht einverstanden ist. In einem Lied fordere ich: „Vom Volk fürs Volk – Wählt national!“, das setzt voraus, dass es wählbare volksbewusste Parteien und Perspektiven gibt. Die gibt es aber nicht, solange alles Patriotische als rechtsextrem gebrandmarkt wird und man den Krampf gegen Rechts nicht in „Kampf gegen Dummheit und Gewalt“ umfunktioniert.

PAZ: Was haben die Gutmenschen verbrochen, dass sie sich so schuldig fühlen?

Das weiß ich nicht. Deutsch sein ist jedenfalls kein Verbrechen, also kann und muss ich den Schuldkult auch nicht nachvollziehen. Um es mit den Worten eines deutschen Patrioten“, dem Grafen Stauffenberg, zu sagen: „Es lebe das heilige Deutschland.“

Gastbeitrag von DNVP: Das Vermächtnis des Wenzel Jaksch

Hätte ich schon einen eigenen Blog würde ich folgendes zum Thema eines Artikels machen. Hab ich aber nicht und so muß halt Mias Blog mit einem Eintrag herhalten :mrgreen:
Sie wird es mir hoffentlich verzeihen !

Das Vermächtnis des Wenzel Jaksch.

21. November 1966

Rundfunkrede (1) des sudetendeutschen Politikers (2) Wenzel Jaksch (SPD):

Vom Rechtsstandpunkt nicht abgehen.

… Es kommen von allen Seiten Versuchungen an uns heran, etwa in dem Sinne, daß wir durch Vorleistungen ein besseres Klima gegenüber dem Ostblock schaffen und nach irgendwelchen Wartezeiten dafür durch Entgegenkommen belohnt werden sollen. Unser Standpunkt im Bund der Vertriebenen (2) ist der, daß wir in erster Linie die Aufgabe haben, die Stabilität der Bundesregierung zu sichern, um damit das Bollwerk gegen ein Vordringen des Kommunismus nach Westeuropa zu erhalten. Diese Aufgabe kann nur auf der Basis des unerschütterlichen Rechtsstandpunktes gelöst werden. Sobald wir anfangen, von diesem Rechtsstandpunkt abzugehen, etwa einmal die deutschen Ostgebiete abzuschreiben oder zu sagen, das sudetendeutsche Heimatrecht sei ausgelöscht, wenn wir damit anfangen, kennen wir bereits das Ende. Wir begeben uns auf die schiefe Bahn des Ausverkaufs, des Totalverzichts und schließlich der Anerkennung des Status quo, wie er heute ist. Wir würden die Schleusen der Unmenschlichkeit weiter öffnen. Die Bejahung der Selbstbestimmung ist der einzig denkbare politische und rechtliche Ausdruck des Selbstbehauptungswillens eines Volkes. Wir stehen hier in Deutschland vor der Entscheidung zwischen dauernder Fremdbestimmung, und man kann über diesen Zustand der Fremdbestimmung über große Teile Deutschlands nur hinwegkommen, indem man das Recht auf Selbstbestimmung, auch des deutschen Volkes, vertritt. Ein Drittes gibt es nicht.

Anmerkungen:
(1) Aus einem von Herbert Hupka (MdB der SPD; ab 1972 der CDU) kurz vor dem Tode von Jaksch aufgenommenen Interview für US-Rundfunkstationen.
(2) Jaksch war ab 1964 auch Präsident des Bundes der Vertriebenen.

Quelle:
Teilabschrift aus Tonbandaufnahme vom 8. 7. 1966; 10 ms. S.; Bestand des Sudetendeutschen Archivs, München; dortige Archiv-Nr. T 91.

http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/stichwort/seliger-gemeinde.htm
Bild von Jaksch auf dieser Seite neben anderen respektablen Sozialdemokraten, die im Bund der Vertriebenen sich aktiv für das Heimatrecht einsetzten.

Wenige Tage nach diesem Interview, am 27. November 1966, starb Wenzel Jaksch bei einem Autounfall…

Anmerkung von Mia: Ich verzeihe Dir. 🙂

Es kommt immer anders, wenn man erstmal „denkt“!

Die Antifa ist auch nicht mehr das, was sie mal darstellen wollte… Da sich die Politik und die Linken selbst nicht in der Lage sehen, die Straftaten in den eigenen Reihen zu verurteilen und künftig zu verhindern, entziehe ich der Antifa hiermit den Titel, „antifaschistisch“ zu sein. Sie können gern einen passenderen haben: „Rosa – Rote Heuchler!“

Diesen widerlichen Anarchismus, der gerade wieder an Fahrt gewinnt, hatten wir bereits vor Hitlers „Machtübernahme“ auf unseren Straßen! Das ganze Volk verlangte letztlich nach einem „Führer“, der das in Ordnung bringen sollte. Wer tatsächlich darum bemüht ist, unser Land und unser Volk vor einer weiteren Marionette im „Spiel des Grauens“ zu beschützen, der sollte nicht länger schweigend hinnehmen, was um ihn herum passiert!

Aber Vorsicht: Er sollte vorallem aufhören, sich dem Hauptstrom anzupassen, mit dem man aus Bequemlichkeit zu oft die Falschen verdächtigt und verurteilt! Er muss sich vor Augen halten, wer denn tatsächlich „kriminell“ ist: Jemand, der beispielsweise schweigend oder marschierend der Toten vergangener Kriege gedenkt oder jemand, der die Totenruhe stört und überall nur provoziert und randaliert?!

Es ist so verdammt beschämend, dass unser Land Kreaturen beherbergt, die es mit Füßen treten und sich einen „Spaß“ daraus machen, alles und jeden zu verachten. Auch sich selbst! Es werden „gemeinschaftlich“ Gräber und Mahnmale geschändet, die eigentlich daran erinnern sollen, dass wir keinen Krieg und keine Opfer mehr wollen! Offensichtlich sehen das die kriminellen Linksextremisten der Antifa komplett anders. Sie sprechen davon, die BRD würde die Geschichte verdrehen?! Komisch – das behaupten viele Rechte auch!

Ich frage mich, wer hier etwas verdreht?! Immerhin war die NSDAP – laut Goebbels – „die deutsche Linke! Nichts war ihr verhasster, als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“; Adolf Eichmanns „politisches Empfinden“ lag – laut seiner Memoiren – ebenfalls „links“ und Hitler bereute am Ende seiner Herrschaft, den „Schlag gegen Rechts“ vergessen zu haben! Er nannte das „unsere große Unterlassungssünde!“

>>Die einzig gefährliche Opposition für sein Regime kam von „rechts“!<<

Also; gegen wen kämpfen diese („Anti“)-Faschisten nun wirklich? Gegen den Staat? Regieren uns etwa immernoch „Nazis“? Oder führen sie den „Schlag gegen Rechts“ im Namen Hitlers gemeinsam aus? („Frei“ nach dem Motto: „Verpasst den Rechten einen schlechten Ruf; boykottiert sie; steinigt sie; brennt ihre Geschäfte nieder und jagd sie aus dem Land!“ usw.) Wenn Letzteres zutrifft, wären sie doch genau das, was sie uns Patrioten seit Jahren in die Schuhe schieben wollen?! Ich schätze, es lohnt sich, diesen Gedanken weiterzudenken…

Die Brutalität bei Straßenschlachten (z.B. Steine und brennende mit Benzin gefüllte Flaschen auf Menschen zu werfen) wollen wir heute gar nicht großartig erwähnen. Schauen wir uns einfach die letzten menschenverachtenden Schandtaten dieser linken „rosaroten“ Heuchler an:

Grabschändung - Antifa bekennt sich zu den Anschlägen am Volkstrauertag 2010

[…] Wir haben in den Nächten auf den 13. und 14. November 2010, dem „Volkstrauertag“, parallel an zehn Stellen im Ruhrgebiet die Orte dieser Verdrehung der Geschichte gewaltsam angegriffen.
In Haltern am See, dem nördlichen Rand des Ruhrgebiets, wurde das „Ehrenmal“ samt aller weiteren Steinbrocken, Bänke und der Kapelle mit Gatter und Schriftplatten großzügig in strahlendes Pink getaucht. Ein von der Stadt Haltern abgeworfener Kranz wurde zerstört und entfernt und der Schriftzug „Deutsche Täter sind keine Opfer“ an die Kapelle angebracht.
In Unna, dem östlichen Rand des Ruhrgebiets, wurden zwei Denkmäler in Pink getaucht.
Getroffen hat es ebenfalls südlich davon ein Denkmal in Fröndenberg sowie am nord-östlichen Rand der Region Ruhr zwei Denkmäler in Hamm.
In Mülheim, dem süd-westlichen Rand des Ruhrgebiets, haben zwei Kriegerdenkmäler einen farblichen Anstrich erhalten. Ergänzt wurde diese Aktion mit einer antimilitaristischen Parole.
Mitten drin in diesem von unseren Aktionen definierten Raum erstrahlen weiterhin zwei Denkmäler in Lünen in quietschigem Pink. Die üblichen schockierten Berichte der örtlichen Schmierpressen (evtl. samt Fotos) können im weiteren Verlauf als Ergänzung unten angefügt werden.

Das Ruhrgebiet hat sich in den letzten Wochen mehr und mehr zu einer Region gemeinsamer autonomer und linksradikaler Politikansätze entwickelt.[…]

Als wenn das noch nicht genug gewesen wäre, haben diese Chaoten zu einer „militanten Kampagne“ aufgerufen, „im Zeitraum vom 14. bis zum 28. November das in Stein gehauenne Geschichtsverständnis der Deutschen im Ruhrgebiet anzugreifen […], auf dass ihnen der diesjährige „Volkstrauertag“ als besonderes bedauernswert in Erinnerung bleibe.“

„Unglaublich“ findet Bernd Köster. Der Volkstrauertag“, so sagte er, „soll uns ermahnen, dem Frieden und nicht mehr dem Krieg und der Gewalt zu dienen.“ Die Annahme, das Thema Krieg sei endgültig vorbei, ist leider falsch. „Wieder und wieder werden unschuldige Menschen durch Krieg und Gewalt um ihr Leben gebracht, wieder bleiben hilflos die Trauernden zurück.“ Das Gedenken am Samstag galt allen Opfern weltweit. Dass es so verhöhnt werde, ärgere ihn sehr, meinte Bernd Köster.

Nicht nur ihn stört das ehrlose Verhalten der Antideutschen. Immer mehr Menschen nehmen wahr, was sie in den letzten Jahren „erfolgreich“ verdrängt haben. Die Gefahr für den einfachen Bürger kommt nicht von rechts! Der einfache Bürger selbst ist die Gefahr, weil er nichts sehen, nichts hören und nichts sagen will, um etwas an den „Weimarer republikanischen“ Zuständen zu ändern!

❗ Wir Patrioten und Freidenker sind offensichtlich Opfer, die der Krieg auch nach vielen Jahren der Niederlegung der Waffen fordert! Beendet scheint er mir noch lange nicht… Merken die Gutmenschen denn nicht, dass wir uns nur gegen die Angriffe verteidigen, die von ‚politisch Links bis Mitte (die übrigens auch links ist)‘ kommen? Und da wundert man sich tatsächlich, dass es einige von uns nach jahrelanger Demütigung und ungerechtfertigter Verfolgung auf Deutschlands Straßen nicht mehr aushalten und zurückschlagen!? Ich lasse meinen Frust zwar lieber in der Kunst als an Menschen aus – aber das kann man doch nicht von allen verlangen! ( – Die älteren Leser sollten sich das lieber nicht anhören):

Ich fordere hiermit, den „Kampf gegen Rechts“ einzustellen und die Gesetze und Verurteilungen bei Straftaten für alle Täter gleichermaßen zu verschärfen! Egal, ob diese von linken, rechten, scheinliberalen, deutschen oder nicht deutschen Menschen begangen werden. Es darf keinen politischen oder religiösen Bonus vor deutschen Gerichten geben! Alle Menschen hätten die gleichen Rechte, heißt es – also kann ich davon ausgehen, dass sie auch bald die gleichen Pflichten haben werden und sich an die gleichen Regeln halten müssen?!!

Sieg vorm OVG für Gerhard Wisnewski und unser Recht auf freie Presse!

„Kirsten Heisig: Oberverwaltungsgericht Berlin verpflichtet Staatsanwaltschaft zur Auskunft über die Todesumstände“

Herr Wisnewski – im Namen aller Wahrheitssucher: 

Danke, dass Sie so hartnäckig geblieben sind!

Kopp-Verlag Redaktion:

Die Staatsanwaltschaft Berlin muss endlich Auskunft über die näheren Todesumstände der bekannten Jugendrichterin Kirsten Heisig geben. Das entschied jetzt das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg und gab damit dem Autor Gerhard Wisnewski Recht, der die Staatsanwaltschaft auf Auskunft im Fall Heisig verklagt hatte. Der Beschluss ist unanfechtbar. Weiterlesen

Blond, blauäugig und endlich nicht mehr dumm! Exklusiv-Interview mit Eva Herman: »Das ist zum Piepen komisch!«

Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman spricht mit Michael Grandt über die Arbeit der Mainstreammedien, die angebliche Meinungsfreiheit und ihre jetzige Zusammenarbeit mit dem Kopp Verlag. Ich danke für dieses großartige Interview:

Michael Grandt: Sie waren 18 Jahre lang Tagesschau-Sprecherin bei der ARD und haben zahlreiche ARD-Sendungen moderiert. Sie sind also ein fester Bestandteil der öffentlich-rechtlichen Mainstreammedien gewesen. Jetzt arbeiten Sie für den Kopp Verlag, der sich gegen den Mainstream wendet. Was sind die größten Unterschiede?

Eva Herman: Hätte man mir diese Frage vor fünf Jahren gestellt, wäre die Antwort sicher anders ausgefallen als heute. Denn ich war damals noch weitgehend der Überzeugung, in einem freien, gerechten und journalistisch verantwortungsvollen System zu arbeiten. Diese Sicht hat sich inzwischen geändert. Heute wünschte ich mir, ich hätte im Laufe der fast 20 Jahre zurückliegender Nachrichtentätigkeit bei der Tagesschau nicht immer alles ungeprüft hingenommen und verkündet, sondern öfter mal genauer hingeschaut. Weiterlesen

“Soldaten sind Männer, die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen.” Sie verteidig(t)en uns… Doch wer verteidigt sie?

– Zum Volkstrauertag 2010 –

Ein Auszug aus Horst Köhlers Rede aus dem Jahr 2009:

Überall auf der Welt gibt es Kriegsgräberstätten, auch in fast jeder deutschen Stadt. Auf vielen dieser Friedhöfe liegen nicht allein Soldaten, sondern auch Frauen, Männer und Kinder aus der Zivilbevölkerung, die der Gewalt zum Opfer fielen. Der Anteil der Wehrlosen an der Zahl der Kriegsopfer scheint immer weiter zuzunehmen.

Fast zehn Millionen Menschen sind im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommen, weit mehr als fünfzig Millionen im Zuge des Zweiten Weltkriegs und viele weitere Millionen Menschen in Hunderten Konflikten seit 1945. Es gibt kaum ein Jahr, in dem nicht irgendwo auf der Welt Krieg herrscht.

Wir zählen die Opfer, aber die Summen übersteigen unser Vorstellungsvermögen. Und dabei künden doch die Zahlen von Menschen, die alle unverwechselbar waren, ihre Stimme, ihr Lachen, ihr Angesicht: Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern, Väter und Mütter. Der Krieg nimmt Menschen weg, die geliebt waren, die übrig bleiben sollten, um die andere gebangt haben. Die Hinterbliebenen wünschen den Toten, dass sie Ruhe finden, dass sie noch im Tode Zuwendung und Sorge erfahren. Aber auch die Lebenden brauchen diese Sorge, als Beglaubigung ihrer Liebe, als Ablenkung und als Trost.

Seit neun Jahrzehnten kümmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge um solche Orte der letzten Ruhe und der dauernden Sorge, Pflege und Liebe. Nicht nur an Gedenktagen. Tag für Tag pflegen seine Mitarbeiter Gräber von Gefallenen, geben den Opfern ein Haus in der Erde und den Lebenden einen Ort der Trauer und Zuwendung. Jahr für Jahr bergen und bestatten die Mitarbeiter des Volksbundes noch immer viele Tausende Tote.

Vor wenigen Wochen erst hat der Volksbund in Kursk in Russland einen Soldatenfriedhof auf einem der größten Schlachtfelder des Zweiten Weltkrieges eingeweiht. Hunderte Angehörige sind hingereist, um nach mehr als einem halben Jahrhundert Abschied zu nehmen, endlich zu wissen, wo ihre Angehörigen zur letzten Ruhe gebettet sind. Das zeigt uns, wie groß das Bedürfnis nach solchen Orten der Wiederbegegnung und des Loslassens noch immer ist; wie stark der Wunsch ist, die Seinen in guter Hut zu wissen. Und an der Feier haben auch viele Russen teilgenommen, Veteranen und ihre Enkel, junge und alte Leute. Ihre Toten liegen nicht weit entfernt, beide Friedhöfe verbindet derselbe Ort.

Der ehemalige Präsident Gorbatschow hat jüngst hier in Berlin darauf hingewiesen, wie bewegend das Treffen in Kursk war und wie wichtig für das deutsch-russische Verhältnis. Das Miteinander in Kursk und an den vielen anderen Orten in Europa zeigt, welch langen, guten Weg die früher verfeindeten Nationen miteinander zurückgelegt haben. Das ist auch das Verdienst des Volksbundes. Er hat nun auch in Osteuropa Vertrauen gewonnen, unter anfangs noch komplizierten Bedingungen. Er hat nun auch dort Tausende Tote geborgen und Grabstätten angelegt. Er hat sich auch um Ruhestätten für viele Tote der Roten Armee gekümmert. Das alles hat die Völker auf einzigartige Weise nähergebracht. Es stiftet Versöhnung mit dem russischen Volk, das im Zweiten Weltkrieg die meisten Toten zu beklagen hatte. Ich selbst denke zurück an meine Begegnungen mit russischen Veteranen, auch hier im Reichstagsgebäude, mit Veteranen, die mir die Hand reichten und die mit Vertrauen auf Deutschland blicken.

Herr Präsident Führer, ich danke Ihnen von Herzen für Ihr großes persönliches Engagement, für Ihr diplomatisches Geschick, für Ihre Zähigkeit im Umgang mit nicht immer freundlichen Bürokratien, für das Vorbild, das Sie mit dem Volksbund geben. Ich danke Ihnen zugleich für die gesamte Mannschaft der hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Mein besonderer Dank gilt auch Ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern. Einigen von ihnen begegne ich übers Jahr. Vor kurzem hatte ich an meinem Amtssitz wieder Sammler des Volksbundes zu Gast, junge und alte Mitbürger, Angehörige der Bundeswehr, des Roten Kreuzes. In diesen Wochen sind die Sammlerinnen und Sammler des Volksbundes ja wieder unterwegs auf unseren Straßen und Plätzen.

Einige haben mir erzählt, wie sie selber denn dazu kamen, mit der Sammelbüchse loszuziehen. Bei der einen war es das Gedenken an den Vater, den sie nur von Bildern kennt. Ein anderer wurde im Dienst bei der Bundeswehr mit der Arbeit des Volksbundes vertraut. Und ein Dritter wollte so ein Stück Dank bezeugen dafür, dass seine eigene Familie ohne Not und Tod durch den Krieg gekommen ist. Ich glaube, alle Volksbund-Mitarbeiter können solche Geschichten berichten, vom eigenen Weg zum Engagement, von den guten Begegnungen, die sie dabei hatten, von den Freundschaften, die so geschlossen worden sind.

(Foto: Bundesarchiv)

Liebe Landsleute, der Volksbund handelt für uns alle. Denn die sorgende Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt ist nicht allein ein privates Bedürfnis der Familien und der Freunde. Die sorgende Erinnerung geht unser ganzes Volk an und hilft ihm. Es sagt viel über uns aus, wie wir unsere Toten behandeln.

Unsere Nation braucht das Gedenken auch, um die Erinnerung daran wach zu halten, welche Lehren wir Deutsche aus unserer Geschichte gezogen haben, und um diese Lehren weiter zu beherzigen.

„Sorgt Ihr, die Ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibe, Frieden zwischen den Menschen, Frieden zwischen den Völkern.“ Mit diesen Worten hat nach dem Zweiten Weltkrieg Theodor Heuss den Toten eine Stimme gegeben. Er hat damit die Aufgabe bestimmt. Wie könnte die Lösung aussehen, was ist zu tun, was können wir tun? […]

Wenn der Zusammenklang von friedlichem Aufbau, gegenseitigem Vertrauen und generationenübergreifendem Engagement überall auf der Welt gelingt, dann hat die Menschheit die Chance, den Teufelskreis immer neuer Kriege und bewaffneter Konflikte endlich zu durchbrechen.

Darum ist es auch heute, an diesem Tag des Gedenkens und der Trauer, richtig und wichtig, voraus zu blicken, das Hier und Jetzt zu prüfen und zu fragen: Was können wir tun, um Frieden zu schaffen, wo Krieg, Gewalt und Not herrschen? […]

Vielen Dank an den ehemaligen Bundespräsidenten. Ich antworte an dieser Stelle mit einer unhöflichen Gegenfrage:

Wer wollte denn die Kriege? Waren es die Völker und Soldaten? Oder waren es die Regierungen? Die Politiker, die vermeintlichen „Volksvertreter“ und „Führer“ der Länder waren es doch, die für den Tod so vieler unschuldiger Menschen verantwortlich sind, weil sie nicht in der Lage waren, die Kriege und deren Ausschreitungen zu verhindern. Ich erinnere an Stalin, der sein eigenes Volk verhungern ließ, um sich die Aufrüstung seiner Armee „leisten zu können“, mit der er über Westeuropa herfallen wollte. Ich erinnere an Hitler, dessen „Kampf gegen Rechts“ von der derzeitigen Regierung geführt wird, weil(?) oder obwohl er das damalige Versäumnis als „große Unterlassungssünde“ bezeichnet hat. Ihr glaubt nicht, dass es seine Idee war? Ihr könnt es – wie gehabt – >HIER< nachlesen. Ich erinnere an Churchill, der wegen seiner „Dicklichkeit“ in der Schule gehänselt wurde und einen leidenschaftlichen Hass auf andere Menschen – vorallem Deutsche – entwickelte.

Was auch immer diesen und anderen Herren in den Kopf kam: Die Völker und Soldaten waren und sind stets die Leidtragenden. Heute wie damals. Soldaten müssen – oftmals ohne die wahren Hintergründe zu kennen – Befehle ausführen und Menschen, die den Frieden wollen, müssen gemeinsam mit einigen wenigen tatsächlichen Verbrechern sterben…

Die für mich einzig wichtige Frage ist: „Qui bono?“

Denn: „Cui prodest scelus, is fecit!“


‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!

Anmerkungen (und möglicherweise sogar den gewissen „Aha-Effekt“) gibt es nach dem JF-Interview vom 2.11.2010:

„Politik ist Korruption pur“

BERLIN. Die Rapperin Dee Ex, mit bürgerlichem Namen Mia Herm, hat „Die Freiheit“ gleich nach ihrer Gründung wieder verlassen. Eigentlich sollte die Berlinerin die Jugendorganisation der neuen Partei aufbauen. […]
Sehr überraschend hat sie sich dann aber auf ihrer Internetseite von der „Freiheit“ distanziert. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht Dee Ex über ihre Beweggründe für den Parteiaustritt.

Frau Herm, warum haben Sie der Partei den Rücken gekehrt?

Dee Ex: Ich hatte vorgestern ein langes Treffen mit René Stadtkewitz und zwei weiteren Parteimitgliedern. Das hatte etwas von einem Kreuzverhör, bei dem es vor allem um die Rolle Israels ging. Ich wollte meine Positionen dazu nicht aufgeben. Da sind wir uns nicht einig geworden, deswegen habe ich einen Schlußstrich gezogen.

Wieso ist Israel für alle Beteiligten so wichtig?

Dee Ex: Das weiß ich nicht. Herr Stadtkewitz sagt, das Existenzrecht Israels sei ganz wichtig. Ich dagegen sage: Jeder Mensch hat ein Existenzrecht. Warum kümmern wir uns nicht später um solche Dinge wie den Nahost-Konflikt? Hier geht es doch erstmal um Deutschland.

Wie hat Ihr Engagement bei der Partei von Herrn Stadtkewitz begonnen?

Dee Ex: Auf einem Grillfest im Sommer hat er mich gefragt, ob ich nicht mitmachen wolle. Er kannte mich aus der JUNGEN FREIHEIT und von Marc Doll. Er dachte, ich könne ihm nützlich sein beim Aufbau seiner neuen Partei.

Und wie kam es dann zum Streit?

Dee Ex: Naja, Streit war das nicht. Wir haben uns bisher immer gut verstanden. Man ließ mich zumindest immer in dem Glauben, ich sei willkommen und eine große Bereicherung für die Partei. Die Parteimitglieder haben kein Problem mit mir als Mensch, sondern mit meiner Meinung zur Außenpolitik. Wenn sie nicht klarstellen, daß ich keine Antisemitin, sondern ein Mensch wie jeder andere auch bin, haben sie allerdings ein echtes Problem.

Welche Reaktionen haben Sie bislang gehabt?

Dee Ex: Unterschiedliche. Auf PI-News, wo Herr Stadtkewitz alles so darstellt, wie er es sieht, waren die Reaktionen sehr einseitig und sehr negativ. Unter aller Kanone, um genau zu sein. Da werden Zitate auseinandergerissen und wüste Beschimpfungen verbreitet. Nur sehr wenige haben, wie auf meiner eigenen Internetseite, Verständnis für meinen Schritt.

Würden Sie nach Ihren jetzigen Erfahrungen noch mal an einer Parteigründung teilnehmen?

Dee Ex: Vermutlich habe ich jetzt erstmal dreißig Jahre Ruhe. Politik ist Korruption pur. Da ist man nicht frei. Ich würde nur noch mal mitmachen, wenn ich mich nicht gleich pauschal von jemandem distanzieren muß. (rg)

Nun zu den Anmerkungen:

Das ist jetzt hoffentlich meine letzte Stellungnahme auf primitive, ungerechtfertigte Anschuldigungen zum Thema Israel. Ich habe es leid, von genau denen, die vorgeben, den Faschismus zu bekämpfen, faschistisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt und bedroht zu werden. Man drückt mir und Meinesgleichen, die wir uns nichts zu Schulden kommen lassen haben, einen Stempel auf, boykottiert uns und grenzt damit willkürlich eine Minderheit aus der Gesellschaft aus. Erinnert Euch das nicht auch an etwas?

Passt mal auf: Ich will nicht mein Leben lang an „Hitler“ denken müssen, nur weil die sogenannten „Anti-Faschisten“ sein Tun und Handeln ständig mit meinem vergleichen.
Zur Info: Hitler ist tot, die NS-Zeit vorbei und es gibt wahrlich gravierendere Probleme, denen wir uns endlich widmen sollten! Wenn die Antifanten bzw. Bücklinge, (ob sie sich nun Linke, Rechte oder Liberale nennen), „die Zeit“ weiterhin durch lächerliche Vergleiche und Mutmaßungen relativieren, weiß bald die ganze Welt, dass sich der neue Faschismus >“Anti“-Faschismus< nennt. Die Art & Weise bleibt die gleiche!

‚ROT + GRÜN = BRAUN‘ und ‚SCHWARZ + GELB = BRAUN‘, ich weiß!  Daher wird es höchste Auto Eisenbahn, dass wir Deutschlandtreuen (am besten schon gestern!) GEMEINSAM aufstehen und uns gegen die Lügen derer wehren, die scheinbar nicht wollen, dass endlich Frieden einkehrt! Wir wollen nicht, dass immer wieder Einzelkämpfer, die das Ende des Krieges gesehen haben, erselbstmordet oder verunfallt werden! Deutsch, patriotisch und nonkonform sein ist KEIN Verbrechen!

Wir Patrioten haben lange genug geschwiegen!

Was derzeit passiert, wurde mir bereits vorher angekündigt. Ich warte nur noch auf die versprochene Presse, „die mich in der Luft zerreißen würde“ und auf den „Druck, dem ich nicht standhalten könnte“. Warum soll ich ihm nicht standhalten können, wenn ich doch die Wahrheit sage und in guter Absicht handle? „Weil das immer so ist…“ hieß es.
Na dann…

Also – wie angekündigt – unterstellt man mir immer wieder Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen. Unter anderem wird gerade verbreitet, ich sei eine „antisemitische Nazitussi, die Israel das Existenzrecht abspricht“.

Um das noch einmal klar und deutlich – schwarz auf weiß – zu dementieren:

  1. Ich bin nicht antisemitisch. Die Palästinenser sind ebenfalls Semiten.
  2. Eine Nazitussi bin ich auch nicht – dazu müsste ich NationalZionistin sein.
  3. Und ich spreche Israel kein Existenzrecht ab. …obwohl ich das könnte.

Ich setze mich für das Existenzrecht und die Menschrechte ALLER Völker und friedliebenden Menschen (unabhängig ihres Glaubensbekenntnisses) ein und werde mir nicht anmaßen, pauschal über sie zu richten oder den jüdisch-orthodoxen Glauben zu beschmutzen, indem ich mich nur auf die Seite der israelischen Regierung stelle und damit eine vorzeitige Beendigung der jüdischen Mission* / Diaspora (= die Erwartung des Messias) fordere. Für mich gibt es kein „Entweder (Palästina)…oder (Israel)“ – meine Gedanken sind frei und als aufrechte Patriotin stehe ich zuerst hinter meiner eigenen Heimat und meinem Volk, danach hinter allen, die Deutschland mögen und zu schätzen wissen und somit auch hinter allen Gläubigen oder Ungläubigen, die niemandem schaden; die niemanden zu perversen Handlungen zwingen, niemanden unterdrücken oder gar töten. Meine Antwort zur Frage in Nahost ist daher auch mein Verständnis für die Gefühlswelt derer, die ich – laut einiger geistig verwirrter Nazijäger – angeblich verachten soll. (= Muslime & Juden)

G. J. Neuberger, ein orthodoxer Jude, sprach an einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte ‚Antirassismus-Gesetze‘ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der ‚jüdischen Rasse‘ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen. Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer ‚jüdischen Rasse‘.

„Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

Obwohl es eines der Hauptziele des Zionismus ist, daß möglichst viele Juden aus aller Welt nach Israel einwandern, „haben in den letzten Jahren Hunderttausende Israelis das zionistische Paradies verlassen“, meint Neuberger. „Diese Juden erkannten, daß der zionistische Staat in Wahrheit nur ein riesiges Ghetto ist.“


Rabbi Weiss sagt dazu ergänzend:

Die Ziele unserer Neturei Karta International sind verschiedene.
Erstens
trachten wir danach, die traditionelle jüdische Sicht über das Exil und die Erlösung aufrecht zu erhalten. Der Gedanke, daß die großen, glorreichen und geistig wunderbaren Prophezeiungen aus den Schriften ausgerechnet von jenen erfüllt werden sollen, welche die fundamentalen Lehren der Thora ablehnen, ist bizarr und abstoßend. Der Gedanke, daß unser Volk nicht länger in den Zeiten des Exils lebe, nur weil es Leute wie Chaim Weitzman oder David ben Gurion so beschlossen haben, ist falsch und verabscheuungswürdig.

Das Judentum hat sich all die Jahrhunderte seiner ungewissen Existenz hindurch nach der wahren Erlösung des Messias gesehnt. Seit der Zerstörung des Tempels war der Messias die Quelle unserer Hoffnung und unserer Gebete. Die wahre Erlösung unseres Volkes und der ganzen Menschheit liegt in den Händen des Schöpfers. Deshalb müssen wir erkennen, daß wir uns noch immer im Exil befinden. Sollte uns das nicht gelingen, so bedeutet dies den Verlust der Mitzvah von metsapim l’yeshuah – der Sehnsucht nach Erlösung.

Wir wollen nicht länger versuchen, die Sündenlast zu mindern, die uns ins Exil getrieben hat. Wir könnten einer unangebrachten und aggressiven Haltung gegenüber den nichtjüdischen Gastländern zum Opfer fallen, genauso wie es den Zionisten und ihren Handlangern ergangen ist.

Doch ganz im Gegenteil: Das jüdische Volk muß allen Völkern dankbar sein, die es während Generationen aufgenommen und ihm Gastfreundschaft gezeigt haben. Wir, die wahren Jünger des Judaismus in der Welt, sind aufrichtig dankbar und möchten unsere Dankbarkeit all jenen Nationen aussprechen, auch den arabischen Nationen und dem palästinensischen Volk.

Außerdem ist uns aufgetragen, friedliebende und loyale Bürger eines jeden Landes zu sein, in welchem wir leben. Und ich möchte nochmals betonen, daß wir Thora – gläubigen Juden auf der ganzen Welt diesem Gebot gehorchen.

Zum zweiten empfinden wir die Unterdrückung des palästinensischen Volkes als widerlich, schmerzhaft und beschämend. Wir möchten den Schaden wieder gut machen, den jene dem guten Ruf des jüdischen Volkes zugefügt haben, die Krieg gegen die Palästinenser führen und die Wunden der Feindseligkeiten zwischen Juden und Nichtjuden immer wieder aufs Neue öffnen.

Wir treffen uns mit Palästinensern, muslimischen Führern und Laien rund um die Welt. Wir verbinden uns mit dem Schmerz und den Leiden der Palästinenser und aller anderen Menschen guten Willens, die gegen Unterdrückung und für die Gerechtigkeit kämpfen.

Wenn die Juden sich in Palästina niederlassen wollen, so muß das im Einverständnis mit den ursprünglichen Einwohnern geschehen. Die Haltung, man könne ihnen das Land einfach wegnehmen oder sie ihres Rechts auf Selbstbestimmung und auf eine eigene Regierung berauben, ist vollkommen falsch.

Das jüdische Volk ist nicht dazu erschaffen worden, ein anderes Volk zu unterdrücken, sondern in der Absicht, ein moralisches Vorbild zu sein. Der Wunsch nach Landbesitz, ohne auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen, steht im Widerspruch zur moralischen Mission unserer Nation.

Drittens möchten wir das Wohlwollen zwischen Juden und Nichtjuden fördern. Die Philosophie des Zionismus ermutigt die Juden dazu, über alle Nichtjuden herrschen zu wollen. Die Folge ist eine endlose jüdische Konfrontation mit allen Völkern. Dies ist immer unangebracht, aber ganz besonders zum jetzigen Zeitpunkt.

Es ist geradezu ironisch: Der zionistische Staat wurde angeblich gegründet, um die Juden vor Antisemitismus zu schützen. Und doch ist gerade er die Hauptursache für den weltweiten Antisemitismus.

Wir begrüßen alle Juden und Menschen guten Willens, die uns unterstützen möchten. Wir beten und hoffen, daß jene Juden, die den richtigen Pfad verlassen haben, in die wahren Arme ihres Glaubens zurückkehren mögen. Auch beten wir für den friedlichen und schnellen Abbau des zionistischen Staates, ohne daß Juden und Muslime noch mehr Blut lassen und Schmerz erdulden müssen.

Wir beten für und hoffen auf die Erlösung aller Menschen und den Tag, wo die ganze Menschheit den Einen Gott erkennen und Ihm gemeinsam in Frieden und Harmonie dienen wird. Möge dieser Tag bald kommen! Amen.

(Übersetzung: Benjamin Seiler)

Wofür Neturei Karta einsteht und weshalb diese Juden dem Zionismus die Stirn bieten:

‘Neturei Karta‘ ist aramäisch und bedeutet ‚Wächter der Stadt‘ – damit gemeint ist natürlich Jerusalem. Deshalb werden die Mitglieder von Neturei Karta auch ‚Freunde Jerusalems‘ genannt.

Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben. Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus“, erklärte Moishe Arye Friedman in der National-Zeitung vom 7. Juni 2002. Dem Oberrrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde in Wien ist das moderne Israel ein Dorn im Auge: „Wir streng orthodoxen Juden beten drei Mal täglich dafür, daß sich der Staat zionistischer Prägung auflöst, ohne daß unschuldiges Blut vergossen wird.“
Damit vertritt er genau die Linie von Neturei Karta. In ihrem Pamphlet zur Palästinafrage steht: Wir verlangen den kompromißlosen Abbau des israelischen Staates. Wie viele und ob überhaupt Juden dort bleiben werden, liegt allein bei der Entscheidung der palästinensischen Führung und ihres Volkes. Sie sind Opfer der zionistischen Bewegung geworden, die sich in ihrer moralischen Blindheit hartnäckig geweigert hat, die Existenz anderer Menschen als der ihren in Betracht zu ziehen.“

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre. „Die Zionisten befinden sich in einer ‚Win-Win‘-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“ Das Schlagwort ‚Antisemitismus‘ werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation ab.

Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.

Nicht alle Aussagen der hier zitierten Rabbiner und Juden decken sich mit der Meinung der Redaktion. Wir halten ihre Worte jedoch für einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um Judaismus, Zionismus und Antisemitismus, die gerade in Bezug auf den Nahostkonflikt zu einem vordringlichen Thema geworden ist.
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Kontaktadresse:
Neturei Karta International
Rabbi Yisroel Dovid Weiss
102A Saddle River Road, P.O.B. 81
Monsey, New York 10952, USA
Telefon: 001-845-371 0490
Fax: 001-845-371 4291
http://www.netureikarta.org

Auch wenn es „Zionisten“ und Israel-Sympathiesanten gibt, die „aus moralischem Verantwortungsbewusstsein heraus“ einen eigenen Staat für das jüdische Volk fordern, so wissen sie meistens nicht, wozu ihr „guter Wille“ missbraucht wird… Ich respektiere zwar ihre derzeitige Haltung zu Israel, (weil sie ebenfalls „hinters Licht geführt wurden“), aber ich toleriere nicht deren leider weit verbreitete Intoleranz gegenüber „Andersdenkenden“.

Ich weiß von einem hochrangigen Politiker, der sich um mich sorgt – obwohl er meine Ansichten (noch) nicht teilt – dass ich von israelischen Regierungsbeamten und von zionistischen Vereinigungen beobachtet werde und schätze, dass ich inzwischen auch auf irgendeiner möglicherweise geheimdienstlichen(?) „Abschussliste“ stehe. Ich bin weder gefährlich, irre noch paranoid – ich war einfach zu neugierig und erwarte nun von meinen Freunden / Hörern und Lesern, dass sie sich eine Kopie meines Artikels machen und sich dazu notieren, dass – sollte ich einmal von heute auf morgen „verschwinden“ – es KEIN Unfall und KEIN Selbstmord gewesen ist, der mich davon abhielt, meinen eigenen Weg zu gehen und zwischen den zerstrittenen Völkern und Parteien zu vermitteln. Ich hatte und habe niemals vor, anderen Menschen zu schaden und habe in Niemandens Auftrag gehandelt. Sollte man mich dafür – wie andere gute Menschen, die weitaus mächtiger waren als ich – „bestrafen“ und „beseitigen“ wollen, so wisst Ihr, dass ich mit meinen „Verschwörungstheorien“ Recht hatte.

Wenn ich das Thema „Israel“ bzw. Zionismus damit abschließen darf, würde ich mich jetzt gern wieder ums Wesentliche kümmern. Ich bin Musikerin und keine Staatsfeindin. Ich will Frieden und keinen Krieg. Ich liebe meine Heimat; schreibe, was ich denke und schenke Euch demnächst: endlich ein neues Lied.

Die Kopie meiner zensierten Stellungnahme zu den PI-Kommentaren

Da bei PI scheinbar Hass erwünscht ist und geschürt werden soll, indem Gegendarstellungen einfach zensiert werden, stelle ich den wenigen wahrheitssuchenden PI-Lesern eine Kopie meines Kommentars zur Verfügung:

@ Zahal

Vielleicht hätten Sie bei dem hier so oft verbreiteten Zitat über „Zionisten, die die Juden opfern wollen“, auch dazu sagen sollen, dass es von einem Juden und NICHT VON MIR stammt.

Ihre Hetze ist unglaublich für jemanden, der angeblich die Menschenrechte verteidigen will. Auf mich wirken Sie wie ein bezahlter Wicht(igtuer). Dass Sie gegen die §§186, 187 StGB verstoßen, scheint Ihnen entweder nicht bewusst oder gar egal zu sein, weil Sie ohnehin „auf der sicheren Seite stehen“. Wenn dann mal jemand nicht in Ihr Weltbild passt, dann muss man ihn natürlich öffentlich diskreditieren, beleidigen und allgemein „verfolgen“, nicht wahr?

Ich kenne das irgendwoher und schäme mich zutiefst, dass uns die Geschichte mal wieder lehrt, dass uns die Geschichte nichts lehrt… Weitere Stellungnahmen zu Ihren sinnfreien, proisraelischen aber leider antideutschen Kommentaren spare ich mir. Ich weiß, dass Sie und andere, die sich nicht sehr viel weniger daneben benommen haben, im Unrecht sind.

Für die, die nicht lesen können oder wollen:

Herr Stadtkewitz hat sich niemals von mir distanziert und hat mich auch nicht „rausgeschmissen“. Er weiß, dass ich ein aufrichtiger Mensch bin und niemandem etwas Böses will. Er kennt mich PRIVAT und nicht durch ein Stille-Post-Verfahren aus dem Internet! Nur, weil 2 Weltbilder nicht zu 100% übereinstimmen, muss man sich doch nicht hassen oder verachten?! Wie kommt Ihr auf den Schmarrn?

Das Angebot auf den Posten der führenden Jugendbeauftragten und evtl. künftigen Bundesvorsitzenden habe ich dennoch dankend abgelehnt und mich von der Partei getrennt, damit man sie durch meine (aus meiner Sicht) freiheitlichere Meinung in der Nah-Ost-Frage nicht als „rechtsextrem“ beschmutzen kann, (wie man es mit mir macht). DIE FREIHEIT hat Ihr Schicksal dank meinem Rückzug selbst in der Hand.

Alle Anschuldigungen und Verleumdungen, die hier verbreitet werden, weise ich von mir, weil ich der Ansicht bin, dass die Völker dieser Welt nicht für die Handlungen ihrer Regierungen verantwortlich gemacht werden können.

Meine Meinung, die nicht ins Programm passte, hat nichts mit Hass oder Verfolgung zu tun.

Folgendes habe ich parteiintern geschrieben und schon immer (auch außerpolitisch, konsequent) vertreten:

„[…]dass das Parteiergreifen eine private und keine politische Angelegenheit sein sollte. Ich habe schon zu René gesagt, dass eine „freiheitliche Partei Deutschlands“ sich nicht bei fremdländischen Konflikten positionieren bzw. einmischen darf. Sie würde zwar einer Seite helfen, aber die unschuldigen Menschen der anderen Seite als „weniger schützenswert“ darstellen. Das hat mit Freiheit und Menschlichkeit nichts zu tun. Es wäre Rassismus und führt zu weiterem Hass gegen Deutschland und Israel. Die Menschen der einen Welt wären für die BRD offensichtlich mehr wert als die der anderen. Es geht uns Patrioten aber um den Frieden zwischen den Völkern. Wir alle wollen keine Kriege und keine pauschalen Verurteilungen mehr![…]“

Wir können unsere Identität nur bewahren, indem wir aufhören, uns selbst zu geißeln und anderen die Füße zu küssen, die unsere jungen Menschen immernoch mit der „Nazikeule“ erschlagen wollen, sobald sie etwas mehr Identitätsbewusstsein bekommen. Ein Patriot ist kein Mörder; nur Mörder sind Mörder!

Ich bitte Euch also – wenn ich „rechts“ sein soll, weil ich eine eigene, bürgerliche nationale und trotzdem weltoffene Meinung vertrete, dann wäre ich damals wohl auch im AL gelandet. Eure Sprüche und Brandmale, die Ihr verteilt, hätten irgendwem genützt, aber ganz bestimmt nicht der Freiheit der Völker. Man mag von meiner Musik halten, was man will – aber ganz offensichtlich habe ich das Menschsein – im Gegensatz zu Euch – nicht verlernt.

Allen, die sich ebenfalls eine eigene Meinung bilden können, anstatt sich aufhetzen zu lassen, wünsche ich einen stressfreien Abend. Ich habe Euch nicht übersehen und mich sehr gefreut, das PI doch noch nicht ganz verdorben ist.

Patriotische Grüße von *Mia

Auf die Frage eines vernünftigen Lesers, weshalb ich denn gelöscht worden sei, antwortete die Redaktion, „wegen massiven Beleidigungen gegen Stammleser“; ich könne mich nicht benehmen und hätte schon „ewig“ Hausverbot. Ich wäre PI zu Dank verpflichtet, wenn man das auch belegen könnte und nächstes Mal bei 200 anderen Kommentaren genauso vorbildlich handelt!

Wenn das mit dem Verantwortlichen dieser Hetzkampagne gegen mich nicht möglich ist, dann sollte PI darüber nachdenken, ihn gegen einen kompetenteren „ZENSOR“ / angeblich für Meinungsfreiheit kämpfenden Menschen auszutauschen.

Auf die Frage nach Loyalität antworte ich mit meinem Gewissen!

Wenn man als Nonkonformist ein Ziel vor Augen hat, wirkt man manchmal ziemlich blind. Ja, natürlich – gerade in der heutigen Zeit ist es etwas Besonderes, überhaupt ein Ziel zu haben – vor allem, wenn es kein eigennütziges ist!

Aber – und jetzt kommt´s – wenn man ein solches Ziel hat, darf man keine vorgegebenen Wege gehen. Das hieße nämlich, dass dieses Ziel bereits vorher schon von jemandem erreicht worden ist. Wenn mein Ziel aber bereits erreicht worden wäre und ich diesen Weg nun gehen soll, weil er angeblich „sicher“ ist,
dann sollte ich unbedingt stehenbleiben und ernsthaft nachdenken…

Was heißt das im Klartext?

Ich bin letzte Nacht von einem „Gespräch“ mit 3 netten Herren heimgekehrt. Und ich meine wirklich ‚heimgekehrt‘. Dieses politische Gesabbel geht mir tierisch auf den Keks! Ich will meinen eigenen Weg gehen und eigene Spuren hinterlassen! Ich will die Menschen, die mir vertrauen, nicht ins Unglück führen und habe keine Lust mehr auf diesen ganzen Schmarrn, von wegen ich sei eine „Rechtsextremistin“, eine „NPDlerin“, eine „Antisemitin“, eine „Rassistin“, eine „Nazibraut“! Alles andere bin ich auch nicht, außer ein Mensch mit einem funktionierenden Gehirn, der Fähigkeit zu denken und seine Gedanken klar auszusprechen!

Dass das so manchem nicht passt, war mir klar, bevor ich überhaupt an die Öffentlichkeit getreten bin. Mein Leben lang spreche ich Dinge aus, die einigen nicht schmecken. Warum? Weil sie meine ehrliche, persönliche Meinung darstellen und in den meisten Fällen auch noch zutreffend sind. Mit dieser Meinung will ich aber niemanden diffamieren, sondern konstruktiv kritisieren, damit nicht doch noch vermeintliche „Kritiker“ kommen, die nichts anderes können, als denjenigen „fertigzumachen“.

Das Problem daran ist, dass die meisten Menschen die Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Sie blocken ab, ohne sich mit dem „unangenehmen Thema“ auseinandergesetzt zu haben. Sie glauben das, was die „Mehrheit“ (auch schon) nachplappert und schließen sich – wie in der DDR – nur allzu gern „den Worten des Vorgängers an“. Ganz ehrlich? Das ist eine der traurigsten Wahrheiten, die ich bisher aussprechen musste.

Es geht hier nicht um mich; mich und meinen aufrichtigen Patriotismus bekämpft man nun schon seit 2 Jahren konsequent, indem man mich auf den verschiedensten Foren beschimpft, bedroht, verleumdet und meine Kontakte, sofern sie Personen des öffentlichen Lebens sind, anschreibt und ihnen einredet, wie „schädlich“ ich doch für sie sei. Das erinnert mich an etwas, aus dem diese Hetzer angeblich gelernt haben wollen… Unglaublich, was man sich alles einfallen lässt, um unschuldige Menschen zu unterdrücken und aus der Gesellschaft zu verbannen!

Ja, ich bin bereit, jedes Risiko für meine Heimat und mein Volk einzugehen! Nein, ich bin nicht bereit, mich gleichzeitig zu etwas zu bekennen, wovon ich nicht überzeugt bin. Folglich stehe ich, wie schon sooft in meinem Leben, mal wieder an einer Kreuzung. Ich habe Freitag zu Samstag die komplette Nacht wachgesessen, habe es auch schon in meinem „Geburtshelfer“-Artikel angedeutet und bin nun, nach 24 weiteren Stunden und einer weiteren schlaflosen Nacht zu einem Entschluss gekommen:

Ich werde nicht die Wege gehen, die andere mir „deuten“. Dort war schon jemand und es war nicht der Weg in die Freiheit. Ich kehre bewusst zur Groß- und Kleinschreibung der Freiheit zurück, weil ich wahrhaft frei und unabhängig bleiben muss, um mein Ziel der Gerechtigkeit und Freiheit für die Völker dieser Erde zu erreichen. Ich habe zwar den gesunden Patriotismus (zumindest 50% davon) zurück in die Mitte der künftigen Politik gebracht, aber dort soll nun der Bundesvorstand drauf aufpassen, dass er nicht wieder abhanden kommt. Selbst wenn die Partei niemals die Führung übernimmt, so wird sie – sofern sie jetzt nicht wieder um „Aarons Gunst“ buhlt – zumindest dazu beitragen, dass sich die Etablierten mehr Mühe geben.

Was will man mehr? Politik ist niemals frei!

In den Bundestag oder gar ins EU-Parlament hätte man jemanden wie mich – der die Klappe nicht halten kann und sich nicht pauschal von Menschen distanziert – sowieso nicht kommen lassen. Vorher wäre ich von angeblichen „Terror-Islamisten“ mit der Nazikeule erschlagen worden, obwohl ich kein „Nazi“ bin; wäre bei einem Autounfall ums Leben gekommen, obwohl oder „weil ich keinen Füherschein habe“; hätte das Fallschirmspringen gelernt und beim ersten Sprung – weil ich immer über „Gott und die Welt“ nachdenke – vergessen, die Reißleine zu ziehen. Oder noch banaler: Ich hätte mich irgendwo in einem dichten Wald mit den Wildschweinen darauf geeinigt, dass sie Deutsche bleiben dürfen, wenn sie die Leiter auffressen, nachdem ich mich in 20 Metern Höhe aufgehängt habe…

Das Angebot des Postens der Chef-Organisatorin für die Jugend der Partei und evtl. künftigen Bundesvorsitzenden für DIE FREIHEIT | GENERATION ZUKUNFT lehne ich hiermit (logischerweise) dankend ab. Ich distanziere mich öffentlich von der Partei, damit sie ihren Weg gehen kann, ohne durch den unbegründeten Hass, (den etliche Gestalten an mir auslassen wollen), in ein „schlechtes“ Licht gerückt zu werden.

So. Mal sehen, wer übrig bleibt und mir auch weiterhin zur Seite steht, um unpolitisch gegen die Unterdrückung und Versklavung der Völker zu kämpfen…

Bin mir sicher, dass das echte Menschen sind, mit denen man marschieren kann, ohne dass sie beim kleinsten Gegenwind einknicken oder sich von dummen Hetzparolen beeindrucken und anstecken lassen. 🙂

Ach, ich liebe die Freiheit, nicht tun zu müssen, was ich nicht will…

Fundstück aus Israel: Ein offener Brief an die LINKE(N) in Deutschland

28.03.2010 — ZNet Deutschland

Liebe GenossInnen,

diesen Brief schicken wir Euch als israelische StaatsbürgerInnen, die in linken Gruppen und Organisationen in Israel/Palästina aktiv sind. Diese befassen sich mit Themen wie z.B den Menschenrechten, Ökologie, Frieden, Flüchtlingshilfe, soziale Gerechtigkeit, den Arbeiterrechten, Feminismus und queeren Kämpfen. Wir setzen uns in unserem Land und in unserer Gesellschaft für eine grundlegende soziale Veränderung ein, für das Ende der Besatzung und die Schaffung einer Gesellschaft, in der alle BewohnerInnen des Landes gleiche Rechte genießen. Weiterlesen