Dee Ex in der PAZ (Nr. 46, S. 3): »Uns Deutschen fehlt Selbstachtung«

Nach etlichen privaten Nachrichten, das Interview in der Preußischen Allgemeinen bitte auch hier zu veröffentlichen, will ich diesem Wunsch nun doch entsprechen. Es ist aber die erste Version, die leider umgeschrieben und um 2000 Zeichen gekürzt werden musste, (weil auf Seite 3 nicht mehr Platz war). Die Originallänge aus der Druckausgabe gibt es >>HIER<<

„Dee Ex“ nennt sich die kleine zierliche Frau aus Ost-Berlin, die mit pro-deutscher Rap-Musik die Szene aufmischt. Schon bald wurden von der gewaltbereiten ANTIFA und ihren Linkspostille-Schreibern Vorwürfe des Rechtsextremismus gegen die Künstlerin erhoben. PAZ sprach mit Dee Ex.

PAZ: Warum machen Sie Musik?

Um meine Leidenschaft zu teilen. Ich verarbeite meine Gedanken und Gefühlswelt in der Musik.

PAZ: Warum haben Sie sich für RAP entschieden?

Entschieden habe ich mich nicht. Es hat sich so ergeben, weil man nicht alle Emotionen auf einer Tonleiter verteilen kann. Rap bedeutet „rhythm and poetry“ ( zu dt. = Rhythmus und Poesie); inzwischen singe ich auch ohne zu „meckern“.

PAZ: Sie sprechen von Emotionen; was stört Sie an Deutschland?

Kaum einer will mehr aufrichtig deutsch sein und sein Land vor inneren und äußeren Angriffen schützen. Wer es dennoch versucht, wird von der ANTIFA als NAZI diffamiert und – man kann schon fast behaupten – „politisch gejagt“.

PAZ: Wollen Sie auswandern, woanders Asyl beantragen?

Nein. Hier habe ich „lebenslänglich“ – ich bleibe in Deutschland, dem Land meiner Vorfahren und somit auch meiner Heimat, zu der ich mich inkl. aller Höhen und Tiefen bekenne ohne „rot“ zu werden.

PAZ: Ein Stück von Ihnen ist in einem Film mit Wochenschauszenen unterlegt; man sieht Wehrmachtssoldaten.

Ehre, wem Ehre gebührt. General de Gaulle hat einmal zu Recht gesagt, dass man den Charakter eines Volkes daran erkennen könnte, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht. Ich wünschte mir, die jungen Leute von heute hätten das Rückgrat der Kriegergeneration. Letztlich beklage ich nämlich die Charakterlosigkeit der Antideutschen und die Feigheit der Mitläufer.

PAZ: Was fehlt uns also?

Selbstachtung, Patriotismus und direkte Demokratie. Wir müssen als gutes Beispiel vorangehen – ein schlechtes waren wir lange genug. Wir brauchen ein kritisches, Recht forderndes Volk, das nicht mehr alles hinnimmt, was man ihm diktiert und wir brauchen Politiker, die sich für unser Land einsetzen. Also Steinbach statt Merkel, Gauweiler statt Westerwelle usw. dann wäre schon viel gewonnen. Mit meiner Musik will ich meinen Anteil zu einer positiven Entwicklung beisteuern. Wie man in Wien gesehen hat, kann Rap-Musik viel bewirken.

PAZ: Sie meinen HC Strache und die FPÖ?

Ja klar.

PAZ: Aber Österreich ist nicht Deutschland

Nein? Nicht? Aber etwas ähneln uns die Ösis schon! Ich mag sie sehr und was da geht, muss doch hier auch umzusetzen sein.

PAZ: Na schön – kommen wir von den Ösis zu Özil. Ist der hier vollkommen integriert?

Ich kann ja nicht in ihn hineinschauen, aber er macht zumindest den Eindruck, als wäre er es. Ich habe mich sehr über seine entscheidenden Tore für Deutschland gefreut. Er bekennt sich scheinbar zu unserem Land, weil er im Oktober nicht für die Türkei, sondern für uns spielen wollte.  Eigentlich sollte er als Vorbild dienen und die Integrationsunwilligen zum Nachdenken bringen.

PAZ: Was denken Sie über die Migranten, die ihn deswegen vor laufender Kamera als „deutsches Schwein, Kartoffel und Hurensohn“ beschimpft haben?

Da wird die gescheiterte Ausländerpolitik unseres Landes deutlich. Diese „Fans“, die türkischen Nationalisten zeigen ja, dass sie gar nicht integriert werden wollen. Der Dank für deutsche Bildung und ein finanziell abgesichertes Leben in Deutschland ist Hass und Ablehnung – Sie wollen offensichtlich mit unserem Land nichts zu tun haben. Wenn sie gehen wollen, dann sollen sie es auch endlich tun und nicht nur schimpfen.

PAZ: Die ANTIFA beschimpft Sie als NAZI

Weil sie keine Argumente haben. Der neue Faschismus nennt sich nun mal Anti-Faschismus. Deren totalitäre Art und Weise des Vorgehens gegen Andersdenkende bleibt die gleiche, wie die, die sie zu bekämpfen vorgeben. Diese meist extremistischen Schläger und Brandstifter sollte man nicht länger ernstnehmen, sondern ernsthaft tadeln und aufklären.

PAZ: Was würden Sie denen sagen?

Die Pflege der Nation, die Liebe und Treue zum eigenen Volk machen eine Gastfreundschaft und den Respekt vor Fremdem erst glaubwürdig. Sie bedeuten nicht, dass man andere Völker verachtet. Umgekehrt wird eher ein Schuh draus. Diese antideutschen Heuchler huldigen allen anderen Völkern und denken, sie müssten dafür das eigene Land hassen und zerstören. Sie verleugnen ihre Identität und meinen, sie wären etwas Besseres, solange sie Deutschland und seinen treuen Bürgern schaden.

PAZ: Das werden die aber in gewohnter Manier abstreiten und wieder umdrehen wollen.

Egal, was Linksfaschisten propagieren; ich bin und bleibe eine aufrichtige Patriotin, die das eigene Land liebt und die anderen achtet. Horst Köhler sagte mal, dass Patriotismus und Weltoffenheit keine Gegensätze sind – sie bedingen einander! Das sehe ich genauso. Was ich mir für Deutschland wünsche, gönne ich jedem anderen Land. Ausländertümelei bzw. die Zwangsvermischung nicht aufeinander abgestimmter Kulturen ist destruktive Heuchelei und dient nur der Beruhigung eines schlechten Gewissens. Das sollte unsere Nachbarn und Gäste eigentlich misstrauisch machen.

PAZ: Jetzt werden wir mal indiskret, was haben Sie bei der letzten Bundestagswahl gewählt?

Ich habe mit einem großen Kreuz quer über den Wahlzettel die Freiheit gewählt. Wir brauchen keine Politik, mit der das Volk sowieso nicht einverstanden ist. In einem Lied fordere ich: „Vom Volk fürs Volk – Wählt national!“, das setzt voraus, dass es wählbare volksbewusste Parteien und Perspektiven gibt. Die gibt es aber nicht, solange alles Patriotische als rechtsextrem gebrandmarkt wird und man den Krampf gegen Rechts nicht in „Kampf gegen Dummheit und Gewalt“ umfunktioniert.

PAZ: Was haben die Gutmenschen verbrochen, dass sie sich so schuldig fühlen?

Das weiß ich nicht. Deutsch sein ist jedenfalls kein Verbrechen, also kann und muss ich den Schuldkult auch nicht nachvollziehen. Um es mit den Worten eines deutschen Patrioten“, dem Grafen Stauffenberg, zu sagen: „Es lebe das heilige Deutschland.“

72 thoughts on “Dee Ex in der PAZ (Nr. 46, S. 3): »Uns Deutschen fehlt Selbstachtung«

  1. Deutsch sein ist auch kein Verbrechen. Deutsche derart zu hassen wie es die Politiker im Reichstag tun, begehen ein Verbrechen.

    Wie in einem Rausch akzeptiert und ignoriert das Volk alle Geschehen und wie nach jedem Rausch erwartet einem dann der Schmerz und die Übelkeit. Ihr Lebenssinn der weitere Konsum allerlei idiotischer Artikel, so ist ihr Ziel mehr und mehr Geld zu erlangen um dieses gegen jene Waren eintauschen zu können, doch zieht in der Zeit wie in jedem Rausch das Leben an ihnen vorbei und die Politiker können lachend ihre Freiheit einschränken.

    Das Interview ansich ist schön und gut aber beinhaltet ja auch nur Dinge die wir längst wissen, jedenfalls für mich nichts neues. Aber gut, wenn du damit die Nachricht unter das Volk bringen kannst, warum nicht…

    Hier noch ein schönes Lied:

    • Du bist aber nicht der Piratenkönig oder??? Kann ja sein und ist ja auch schön, daß du schon alles weißt. Aber Mia kann auf ihrem Blog schreiben so viel sie will. So lang es nicht in einer Zeitung steht, glauben es die normalen Bürger nicht. Es ist doch super, daß immer mehr echte Presse Interesse zeigt und sie in Printmedien auch alte Leute erreicht.Irgendwann kommt Mia im Spiegel oder im Focus an. Die Fragen werden dort wahrscheinlich noch langweiliger werden. Es braucht halt Geduld und Ausdauer, bis jeder weiß, wie sie wirklich drauf ist.

      Ich laß mal wieder liebe Grüße hier! *Freya*

      • Liebe Grüße zurück! Der Spiegel wird sich nicht bei mir melden. Es gab schon Gespräche mit einem Politiker über mich und ich bin denen zu „neugierig“. Das andere Wort sag´ ich lieber nicht, bevor es dem Redakteur noch „leidtut“, dass ich davon erfahren habe…😀

      • Piratenkönig? Meinst du Aaron?
        Nein der bin ich nicht! Ich bin 18 Jahre alt, männlich und würde mich als Nationalsozialist bezeichnen, mit dem Herrn König habe ich nichts am Hut.

        Natürlich darf Mia hier soviel schreiben wie und auch was sie will, es ging mir nur darum, dass es für Leute, die den Blog schon seit längerem verfolgen nichts neues ist. Wiederum aber gut für Neulinge, dennoch erscheinen mir die Journalisten heutzutage als sehr langweilig, man kann so viel Wichtige Fragen stellen aber sie tun es nicht..

  2. „etwas ähneln uns die Ösis schon!“

    Sie ähneln uns so sehr, daß sie sich schon 1919 uns anschließen wollten. Es wurde ihnen aber durch die Alliierten verboten..

    • Mir war die Version (die sich mit Deiner deckt) bekannt: Nach der Revolution von 1918 erklärte sich die Republik Deutschösterreich zum Bestandteil des Deutschen Reichs. Ein Anschluss an Deutschland wurde aber 1919 durch die Friedensverträge von Versailles und Saint Germain (Artikel 80 & 88) untersagt. Die Siegermächte wollten dem geschlagenen Deutschland eine Gebietserweiterung oder eine Zunahme seiner Bevölkerung um sechseinhalb Millionen Menschen nicht zubilligen. Im Lauf des Jahres 1921 verlagerte sich die Anschlussbewegung auf die Ebene der Länder, als in Tirol und Salzburg Abstimmungen über den Anschluss an Deutschland stattfanden. Obwohl im Oktober 1922 nochmals untersagt, blieb die Frage der Vereinigung Österreichs mit Deutschlands weiterhin als politische Forderung bestehen.

      Dazu a ganz a liebe „Freundschaftserklärung“ von den Salzburgern:

      Image and video hosting by TinyPic

      • Volksabstimmung 29. Mai 1921 Salzburg durchgeführt: 98986 Stimmen für den Anschluß, dagegen 889.

        Volksabstimmung 14. April 1921 in Tirol: 144342 für das Deutsche Reich, 1794 dagegen.

        Eine bundesweite Abstimmung wurde durch den Einspruch der Alliierten verhindert.

      • „Mir war die Version (die sich mit Deiner deckt) bekannt“

        Das freut mich, Mia, und besonders freut mich Deine ausführliche Erklärung dazu. Ich konnte es nicht so ausgebreitet, weil ich mit dem Leserblog auf DE ziemlich beschäftigt bin:-)

        • Ich wollte doch nur angeben, weil ich auch mal was wusste😉 Das mit dem Zeitmangel kenne ich nur zu gut… Dafür musst Du Dich auch nicht indirekt entschuldigen. Ich habe vollstes Verständnis für Deinen Fleiß! 8)

    • Daran sollte gerade heute erinnert werden.

      21.10.1918 Einstimmiger Beschluß der provisorischen Nationalversammlung von Deutsch-Österreich

      Forderung nach Selbstbestimmungsrecht und territoriale Präzisierung

      Das deutsche Volk in Österreich ist entschlossen, seine künftige staatliche Ordnung selbst zu bestimmen, einen selbständigen deutsch-österreichischen Staat zu bilden und seine Beziehungen zu den anderen Nationen durch freie Vereinbarungen mit ihnen zu regeln.
      Der deutsch-österreichische Staat beansprucht die Gebietsgewalt über das ganze deutsche Siedlungsgebiet, insbesondere aber auch in den Sudetenländern . Jeder Annektion von Gebieten, die von deutschen Bauern, Arbeitern oder Bürgern bewohnt werden , durch andere Nationen wird sich der deutsch-österreichische Staat widersetzen. Die provisorische Nationalversammlung beansprucht das Recht, bis zum Zusammentritt der konstituierenden Nationalversammlung das deutsche Volk in Österreich bei den Friedensverhandlungen zu vertreten, Verhandlungen mit den anderen Nationen über die Übertragung der Verwaltung an die neuen Nationalstaaten und über die Neugestaltung der Beziehungen zwischen den Nationen zu führen und eine Gesetzgebungs- und -vollzugsgewalt einzurichten.

      12.11.1918 Gesetz über die Staats- und Regierungsform von Deutsch-Österreich

      Kraft Beschlusses der Provisorischen Nationalversammlung verordnet der Staatsrat wie folgt:
      Art. 1: Deutsch-Österreich ist eine demokratische Republik. ..
      Art. 2: Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik. Besondere Gesetze regeln die Teilnahme Deutsch-Österreichs an der Gesetzgebung der Deutschen Republik sowie die Ausdehnung. ..von Gesetzen und Einrichtungen der Deutschen Republik auf Deutsch-Österreich. …
      Art. 11: Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Kundmachung in Kraft.

      22.11.1918 Gesetz der provisorischen Nationalversammlung von Deutsch-Österreich

      Über Umfang, Grenzen und Beziehungen des Staatsgebietes

      §1.
      Die Republik Deutsch-Österreich übt die Gebietshoheit über das geschlossene Siedlungsgebiet der Deutschen innerhalb der bisher im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder aus.
      Die Republik umfaßt:
      Die Länder Österreichs unter der Enns einschließlich des Kreises Deutschsüdmähren und des deutschen Gebietes um Neubistritz, Österreich ob der Enns einschließlich des Kreises Deutschsüdböhmen, Salzburg, Steiermark und Kärnten mit Ausschluß der geschlossenen jugoslawischen Siedlungsgebiete, die Grafschaft Tirol mit Ausschluß des geschlossenen italienischen Siedlungsgebietes, Vorarlberg, Deutschböhmen und Sudetenland, sowie die deutschen Siedlungsgebiete von Brünn, Iglau und Olmütz.

      Die am 16. Februar 1919 gewählte Konstituierende Nationalversammlung bestätigte am 12. März 1919 durch Gesetz den Artikel 2 in folgender Fassung: »Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil des Deutschen Reiches.«
      Gleichzeitig erfolgte ein Appell an Präsident Wilson

      Schreiben des Staatsamtes für Äußeres der Deutsch-Österreichischen Republik an Präsident Wilson vom 14. November 1918

      „Die Provisorische Nationalversammlung Deutsch-Österreichs hat am 12. November 1918 einstimmig beschlossen, Deutsch-Österreich die Verfassung einer demokratischen Republik zu geben, die Bestandteil der großen Deutschen Republik werden soll. Das deutsche Volk in Österreich hat damit, sein Selbstbestimmungsrecht ausübend, kundgetan, daß es. ..die enge staatsrechtliche Verbindung mit Deutschland wiederherstellen will, die vor 52 Jahren durch das Schwert zerrissen worden ist. Wir hoffen, Herr Präsident, daß Sie, den von Ihnen so oft ausgesprochenen Grundsätzen entsprechend, diese Bestrebungen des deutschen Volkes in Österreich unterstützen werden. Das Recht der Polen, Italiener und Südslawen, …sich mit ihren Nationalstaaten außerhalb Österreichs zu vereinigen, haben Sie Herr Präsident, verfochten; wir sind überzeugt,
      daß Sie dasselbe Recht auch dem deutschen Volk in Österreich zuerkennen werden. …“

      Der Rat der Volksbeauftragten in Berlin nahm Verbindung auf und unterstützte den Wunsch der österreichischen Parteien

      Amtliche Verlautbarung über den Empfang des österreichischen Gesandten Leo Moritz Hartmann in Berlin am 28. November 1918

      “ …der Entschluß Deutsch-Österreichs, sich mit den Stammesgenossen im Reich dauerhaft zu verbinden, habe im Volk und in leitenden Kreisen einen tiefen Eindruck hervorgerufen und freudige Begeisterung erweckt. Diese Vereinigung aller deutschen Stimme in einem großen Gesamtstaat bedeutet für uns alle die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches. …“

      Vor dem Zusammentritt der Deutschen Nationalversammlung in Weimar unterstrich der Präsident der deutsch-österreichischen Nationalversammlung am 4. Februar 1919 noch einmal in eindrucksvoller Weise, daß die deutsch-
      österreichische Bevölkerung „die Hoffnung und Überzeugung hat, daß es gelingen wird, die Einheit und Freiheit des deutschen Volkes zu verwirklichen und Deutsch-Österreich mit dem deutschen Mutterland für alle Zeiten zu vereinigen“.

      Schon am 21. Februar 1919 stimmte die gesamte Nationalversammlung einer Entschließung über die unzertrennliche Einheit Deutschlands und Österreichs zu, und ab dem 17. März 1919 nahmen auch zwei österreichische Regierungsvertreter an den Arbeiten des Verfassungsausschusses teil.
      In der neuen Reichsverfassung wurde der Anschluß Österreichs ausdrücklich berücksichtigt –
      In diese hoffnungsfrohen Verhandlungen über Spezialfragen griffen die Siegermächte ein.
      Am 3. Mai 1919 erhielt die Regierung in Wien die Anweisung, aus Österreich einen „unabhängigen neutralen“ Staat zu machen.
      Vier Tage später erhielten die Deutschen in den Friedensbedingungen unter anderem ein bedingungsloses Anschlußverbot Art. 80 des Versailler Friedensvertrages vom 28. Juni 1919
      „Deutschland erkennt die Unabhängigkeit Österreichs innerhalb der durch Vertrag zwischen diesem Staat und den alliierten Hauptmächten festzusetzenden Grenzen an und verpflichtet sich, sie unbedingt zu achten; es erkennt an, daß diese Unabhängigkeit unabänderlich ist, es sei denn, daß der Rat des Völkerbundes einer Abänderung zustimmt.“

      Deutsche und österreichische Proteste wurden gar nicht beachtet. Im ähnlich lautenden Art. 88 des Friedensvertrages von St. Germain vom 10. September 1919 mußte Österreich das Verbot bestätigen. Die deutsche Regierung wurde am 2. September 1919 durch ein Ultimatum gezwungen, den Anschluß Österreichs für ungültig zu erklären.
      Der von beiden Völkern in Ausübung des Selbstbestimmungsrechts artikulierte und von beiden Regierungen beschlossene Anschluß Österreichs an das Reich war damit unmöglich geworden.

      Resigniert stellte der amerikanische Staatssekretär Lansing fest: „Eine klarere Verleugnung des angeblichen Selbstbestimmungsrechtes ist kaum denkbar als dieses Verbot des fast vom einmütigen Wunsch des österreichischen Volkes getragenen Anschlusses an Deutschland.“

  3. Immer dieser unselige Stauffenberg… diese Herren wußten doch, daß die Alliierten nicht gegen den NS oder Hitler, sondern gegen Deutschland Krieg führten; nun wollten sie dem äußeren Krieg auch noch einen Bürgerkrieg hinzufügen! Joachim Fernau schrieb SINNGEMÄSS (habe das Buch gerade nicht zur Hand): „Der Volksgerichtshof entschied, sie waren Verräter. Nach dem Krieg wurde beschlossen, sie waren Helden. Das Urteil der Geschichte wird, unabhängig von gut und böse, lauten: sie waren Stümper. Jeder hat das Recht, eine ihm mißliebige Regierung mit Gewalt zu beseitigen. Allerdings muß er damit rechnen, wenn es ihm mißlingt, daß es ihn den Kopf kostet.“ Treffender hat es sonst niemand ausgedrückt.
    Ob es ein Gewinn ist, daß JF und PAZ nunmehr fast überall erhältlich sind? Der Preis war doch die komplette Anbiederung an so ziemlich alles, was nationale Deutsche schon immer als falsch betrachtet haben… Nunja. Wenigstens die „Zuerst“ ist ein Lichtblick – klasse gemacht und ohne die unnötigen Verbeugungen, mit denen man keinen Blumentopf gewinnt, dafür aber seinen Charakter verliert (so man mal einen hatte)…

    • Ist Deutschland denn nicht heilig und verdient es nicht, zu leben, nur weil der Graf ein Stümper war? Geht es Ihnen mit Ihrer Kritik um Deutschland oder um die Stümperhaftigkeit eines Widerständlers?
      Nur weil heute viele Bücher lügen, heißt es nicht, daß jedes, das etwas anderes behauptet, automatisch die Wahrheit spricht.
      Frau Mia hat das Zitat zurecht verwendet, denn es geht einzig und allein um die Aussage und nicht um den, der zitiert wird.

      MfG aus Hamburg

    • Hallo Hagen,

      wie Denker schon richtig erkannt hat – „es geht einzig und allein um die Aussage und nicht um den, der zitiert wird.“ Ich interpretiere gewisse Dinge sowieso nach meinem eigenen Querdenken. Demnach ist Deutschland für mich heilig und verdient es zu leben, weil unsere Vorfahren für Familie, Gott und Vaterland kämpften, um es zu verteidigen und uns samt Frieden, Recht und Freiheit zu hinterlassen.

      Deutschland ist für mich heilig und wird leben, indem wir hauptsächlich den namenlosen Helden auf Ewig danken und ihrer immer gedenken, um unser Erbe auch weiterhin vor dem Verfall oder vor Enteignung zu schützen. Mein Patriotismus, meine Treue zur Heimat / Identität ist folglich auch Dankbarkeit. Ich bin dankbar für das, was ich habe und das, was ich bin. Es ist nicht viel, aber das zu erhalten, erfordert auch ein gewisses Maß an Toleranz für die Fehler, die unsere Geschichte aufweist. Mir ist „egal“, wer was gesagt oder getan hat – so lange es von Herzen kam und somit in unserem Sinne gewesen ist.

    • Immer diese verkackten National-Sozialisten!
      Gott ich hasse euch!! Immerzu kommen solche Ratten und ziehen über unsere Heleden her, (nur weil es keine „NS Helden“ waren) Ja, es gibt Linke Meinungsdikatur, aber es gibt auch eine Rechte und diese Hirnlos-debatte ist einer ihrer Ausdrücke! Einer iher Dümmsten! Es ist genau das selbe wenn jeder der sich „deutsch-Patriotisch“ bezeichnet, Geschichtliche Figuren wie Bismarck, Kaiser Wilhelm 2 und Hindenburg zutiefst Hasst.
      Von Euch erbärmlichen Gestalten hört man immer die selbe Scheisse, was daran liegt das ihr keine Ahnung davan habt und nur dem Müll glaubt dem euch euche NS-Meinungsmacher vorsetzten ohne selbst nachzudenken. Ich könnte kotzen bei so ner Scheiße, sag mir doch mal wie man jene die von Geistesgestörten Mördern für Strafrechtlich Schuldig des Hochverates erklärt wurden, wie diese auch nur am rande schlecht dastehen oder gar als legitim, rechtskräftig für Verräter gehalten werden können. Der ganze NS Staat war eine erbärmliche, von Geisteskranken und Mördern beherrsche Verbrecher Organsisatson – Sie waren alle samt Verräter!
      Die Frage ist nur ob der einfache Wehrmachtssoldat als solcher angesehen werden kann, im Gegensatz zu dem Mächtigen und den Parteischweinen Oben eher als Unten. Wer ersthaft ein Mistschwein Freissler verehrt, Goebbels (der meine Heimatstadt durch seine pralerei völlig zerstörte und Tausende Dürener tötete.) oder dem Oberteufel selbst, hat so etwas wie Ehre keinen Funken am Leibe.
      („Der Befehl der Exekutierung der vier Offiziere ist nicht von Hitler aus der „Wolfsschanze“ gegeben worden, sondern auf Befehl von Generaloberst Fromm (Befehlshaber des Ersatzheeres). Stauffenberg und die anderen Offiziere wurden überhaupt nicht verurteilt, sondern von Angehörigen der Leibstandarte
      „Adolf Hitler“ auf Befehl Fromms auf dem Hof der Bendlerstraße standrechtlich erschossen.“) NS waer und sind Verräter am deutschen Volke und ganz besonderes an dem Preussischen idealen die, die PAZ besser vertritt als alles was bisher erschienen ist. Die sind nämlich nicht: Größenwahn, Durchhaltewillen und Kampf selbst bei völliger Aussichstlosikeit. Helden-tot und Gaskammer? Das ist höchstens Deutscher Grössenwarn, aber niemals Rreussischer.
      Und die Putschisten konnten sich ihre Kriegsgegner nun nicht aussuchen. Es gab keine andere möglichkeit, desshalb kam es so wie es kam. Es war auch egal ob die Tat an sich nun erfolg gehabt hätte.
      Die Personalie Stauffenberg ist uninteressant.
      Viel wichtger ist das danach passieren sollte.
      Leute die keine Ahnung haben sagen dann: Millitärdiktatur, wenn es ganz schlimm ist: Demokratie! Ein Alptraum oder?! Das was wir heute als Demokratie bezeichen wäre ein Alptraum für die Verschwörer gewesen, trotz der vielen unterschiedlichen Standpunkte. Nein Demokratie wollte niemand und auch kein Gebilde die zu einer führen sollte. Was sie vor hatten verdeutlichen die folgenden kommentare die ich mir schon bei der damaligen Debatte gewünscht hatte.

  4. Ich suche nun schon seit ein paar Tagen nach einer Kontaktadresse oder einem Spendenkonto. Ich würde Sie gern unterstützen. Bitte teilen Sie mir mit, wie ich mich nützlich machen kann.

    Vielen Dank.

  5. Gibt es hier einen Experten, der nachweisen kann, daß Stauffenberg wirklich „Es lebe das heilige Deutschland“ gerufen hat, als er vor dem Peloton stand? Hat er nicht gerufen „Es lebe das geheime Deutschland“? Als Mitglied des George – Kreises hätte das nahegelegen..

    • Es liegt nahe, aber beweisbar ist das nicht. Es gibt 3 verschiedene Versionen seiner „letzten Worte“.😉
      Ich zitiere mal Jörn Brauns als evtl. Experten. Er war stellvertretender Leiter des Studentenbereichs der Universität der Bundeswehr München. Danach leitete er ein Seminarzentrum in Oberpfaffenhofen.

      „Die Prägung Stauffenbergs kann man nur verstehen, wenn man um seine Mitgliedschaft im Kreis um den Dichter und großen Lyriker Stefan George weiß, zu dem er schon im Mai 1923 als Junge im Alter von 16 Jahren fand.

      Während Nationalsozialismus und Internationalsozialismus sich als kollektivistische Orientierungen über die Massen definierten, suchte der Kreis um Stefan George die mittelalterliche Reichsidee mit ihrem Personalismus und ihrem ganzheitlichen Menschenbild, wie es sowohl in der Antike als auch in der deutschen Klassik beschrieben wurde. Damit verbunden waren das Einstehen für moralische Werte und eine heldenhafte Gesinnung sowie der Mut gegen den Strom zu schwimmen. Als 18jähriger bereits beschrieb Stauffenberg die Sicht seines künftigen Handelns, auch die Bereitschaft zur Tat für die Gemeinschaft aus einer klaren Mission, unter Zurückstellung des eigenen Ichs. Für eine Verklärung des Opfertodes war er jedoch nicht zu haben.

      Für den Kreis um Stefan George verkörperte gerade der Staufer Friedrich II. den religiös, philosophisch und wissenschaftlich gebildeten Staatsmann, einen Staatsmann, der in der Lage war, mit Fach al Din, dem engsten Vertrauten des Sultans von Kairo, zu diskutieren, der sich aber auch sozial engagierte, als er eine medizinische Hochschule gründete, in der die Armen für Gotteslohn behandelt wurden. Wie sein großes Vorbild Friedrich II. zeigte auch der Offizier und gebildete Einzelgänger Stauffenberg, der abends las oder Cello spielte, statt sich wie viele seiner Kameraden zu vergnügen, großes Interesse für historische, religiöse und soziale Zusammenhänge.

      Ordnung auf der Grundlage des Christentums

      „Seinen Kaisern und Helden – das Geheime Deutschland“ stand auf dem Kranz, der 1924 von dem Kreis am Grab des Kaisers in Palermo niedergelegt wurde. Wahrscheinlich war der letzte Ruf Stauffenbergs, als die Kugeln ihn trafen, auch der Ruf: „Es lebe das geheime Deutschland“ statt wie überliefert „Es lebe das heilige Deutschland“. Der Begriff „Geheimes Deutschland“ als Vision eines Reiches der Eliten stammte von Stefan George.

      Neben dem Stauferkaiser waren es die Deutschordensritter, Ritter und Mönche zugleich, mit ihrer Selbstlosigkeit und Tapferkeit und ihrer Vision einer christlich-abendländischen Sendung, die für den Kreis und damit auch für den jungen Stauffenberg Vorbild waren. Obwohl Stauffenberg durchaus für eine Einschränkung des jüdischen Einflusses in bestimmten Bereichen in Deutschland war, war er mitnichten ein Antisemit, waren doch unter seinen geistigen Wegbegleitern im Kreis um Stefan George auch patriotische Deutsche jüdischen Glaubens. Selbstverständlich war auch Stauffenberg zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft von der scheinbar idealistischen Grundhaltung der Nationalsozialisten beeindruckt, erkannte aber sehr schnell die Primitivität vieler aus dem Nichts emporgekommener Politkreaturen und ging früh offen auf Distanz. […]

      Seit der Veröffentlichung des Nachlasses von Stauffenberg 1992 wissen wir, wie sich der Aristokrat sein „Geheimes Deutschland“ vorstellte, ein ständestaatlich organisiertes Reich in der Gemeinschaft der abendländischen Völker, jenseits der „Gleichheitslüge“. „Gottesfurcht an Stelle von Selbstvergottung, Recht und Freiheit an Stelle von Gewalt und Terror, Wahrheit und Sauberkeit an Stelle von Lüge und Eigennutz“, waren die Leitlinien des letzten Aufrufs der Gruppe Stauffenberg.

      Die Absage an den Materialismus, die Konsumideologie und die Überwindung des Nihilismus als Lebensform, die Verneinung der ausschließlichen Diesseitigkeit und die Herstellung einer Ordnung auf der Grundlage des Christentums waren die wegweisenden Orientierungen, waren der Geist des „Geheimen Deutschland“.

      Wie notwendig wäre solch ein Geist zur Erneuerung unseres Volkes und Vaterlandes, zur Wiedergewinnung rechtsstaatlicher Konturen für das wachsende ungeschützte Leben, für die Vorrangstellung von Ehe und Familie, für einen zu verantwortenden Einsatz unserer Männer und Frauen in Uniform, für das Gespräch in der Wahrheit mit den Andersgläubigen. Die geistige Orientierung Stauffenbergs ist von hochaktueller Bedeutung – gerade für unser Zeitgeschehen.“

    • Hans Tegeder (ein Augenzeuge) widerum meinte 1996:

      „Im sechsjährigen Einsatz als Fernschreiboffizier im OKW/OKH beim LdN (Leiter des Nachrichtendienstes) im Bendlerblock in Berlin habe ich die Erschießung der vier Offiziere (Olbricht, Stauffenberg, von Häften und einem weiteren Offizier) von meinem Dienstzimmer im ersten Stock mitansehen können. Letzter Ausruf von Oberst von Stauffenberg war: „Es lebe Deutschland.“ Dieser Ausruf wird mir unvergeßlich bleiben. Der Befehl der Exekutierung der vier Offiziere ist nicht von Hitler aus der „Wolfsschanze“ gegeben worden, sondern auf Befehl von Generaloberst Fromm (Befehlshaber des Ersatzheeres). Stauffenberg und die anderen Offiziere wurden überhaupt nicht verurteilt, sondern von Angehörigen der Leibstandarte „Adolf Hitler“ auf Befehl Fromms auf dem Hof der Bendlerstraße standrechtlich erschossen.“

      • Nun ich warte noch auf dein „Geheimes Deutland“!😉 Die NHA und alle die sich hier tummeln brauchen ein einigendes Band, ein Kozept das jeden irgendwo berührt und dennoch einen klaren pfadt hat. So ist das mit Bewegungen, sonst klappt da nix. Ein Jahr jetzt schon. Wie weit Real ist die NHA denn schon, was Du die Idee mit der Hilfst-polizei aufgegeben ?

  6. „Selbstverständlich war auch Stauffenberg zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft von der scheinbar idealistischen Grundhaltung der Nationalsozialisten beeindruckt, erkannte aber sehr schnell die Primitivität vieler aus dem Nichts emporgekommener Politkreaturen und ging früh offen auf Distanz. […]“

    Da kann leider dieser Herr Brauns, liebe Mia, nicht Experte sein. Ein Widerspruch in sich selbst! Wie kann ein aufrechter Mann „früh offen auf Distanz gehen“ und sich zugleich bis in den Generalstab befördern und mit Orden des verhaßten Systems behängen lassen?

    • Herr Brauns wird „offen“ und „innerlich“ verwechselt haben, als er nachträglich noch etwas einfügen wollte. Der Satz klingt für mich, als wäre er modifiziert worden😉 Die Antwort wäre dann nämlich für einen Amateur-Profiler recht einfach: …Um seinem „Feind“ möglichst nah zu kommen und sich Vertrauen zu erschleichen. So ist es doch bei jedem Hinterhalt. Und genau das hat mich veranlasst, den politischen Weg schnell wieder zu verlassen. >> Ich will aufrecht leben und dem, der mir nicht passt, sagen, was mich stört! Ich hätte auch bleiben und schweigen oder alles nachplappern können, um möglichst „nach oben“ zu gelangen. Ich sollte im November als Jugendbeauftragte mit dem Iraner zu den Schwedendemokraten fahren. Man wollte mich sogar mit nach Israel nehmen und mir einige „Leute“ vorstellen. Ich habe abgelehnt… Da ich mit meiner Neugier und meinen „Verschwörungstheorien“ leider auch dort nicht mehr ganz unbekannt bin, wäre ich möglicherweise einem „islamistischen Terrorakt“ zum Opfer gefallen. Ich sollte mal Achminedschad schreiben und fragen, ob er ein Problem mit mir hat. Ich tippe auf „Nein“.😀

        • „Ich sollte ins Bett gehen… Wünsche Dir / Euch ne gute N8.“

          Ebenfalls noch rückwirkend:-) Oder schon für die nächste:-) Bett ist jedenfalls besser als Reise ins Land des Mossad..

          Und in das Thema Stauffenberg sollten wir uns wirklich nicht verbeißen.

  7. „Die NHA und alle die sich hier tummeln brauchen ein einigendes Band, ein Kozept das jeden irgendwo berührt und dennoch einen klaren pfadt hat. So ist das mit Bewegungen, sonst klappt da nix.“

    # Clueso 03:

    Was den weltanschaulich – glaubensmäßigen Sektor angeht, helfe ich Mia auf „DE“ im Leserblog „Metapolitika“ unter „WM“ – Weltanschauliches Minimum für alle identitären, nationalen Kräfte“ Dort steht bald ein Gerüst für Alle.-)

    • Freue mich drauf, lasst hören, wann es soweit ist.

      „Gottesfurcht an Stelle von Selbstvergottung, Recht und Freiheit an Stelle von Gewalt und Terror, Wahrheit und Sauberkeit an Stelle von Lüge und Eigennutz“, waren die Leitlinien des letzten Aufrufs der Gruppe Stauffenberg.“

      Was könnte daran unzeitgemäss oder falsch sein ? Ganz unabhängig davon, was Stauffenberg genau gerufen hat, aber er wollte, dass Deutschland lebt ! Die meisten (Politiker etc.), die sich heutzutage am 20. Juli auf ihn berufen, wollen, dass Deutschland endgültig stirbt ! Das müssen wir aufhalten und ändern !

      Es lebe (das geheime, heilige, einzigartige…) Deutschland !

      • Und: „Heil Dir, deutsches Volk! Wenn Du einig bist, bist Du stark!“🙂

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        Ich denke, dass wir dann auch endlich alle Probleme, die uns derzeit noch plagen, lösen könnten. Na mal schauen, wie lange wir uns wiederholen müssen, bis auch die letzten verirrten Schafe einsehen, dass die hungrigen Wölfe sie fressen werden, wenn wir sie nicht zurück zur Herde führen…

  8. Werte Dee Ex,
    Das Interview ist wohl gelungen (mit „wohl“ meine ich nicht nur „gut“ im umgangssprachlichen Breich, sondern auch im Sinne von: man hätte es schlechter machen können.) Die PAZ ist keine feindselige Presse, deshalb war es gut; mit Vertretern der etablierten Meinungsmafia wäre es „wohl“ viel anders ausgefallen. Ich hoffe dessen bist Du Dir bewußt!?
    Auffallend ist, dass die PAZ sich zwar unterschwellig auf Özil beruft, gleichzeitig aber die Volkstumszugehörigkeit der Ostmark (sprich: Österreich) zum Deutschen Volk negiert. Dies ist der windelweiche Kurs einer systemkonformen Anbiederei. Wenn eine Kuh im Pferdestall geboren wird, wird daraus noch lange kein Pferd.
    Du hast mir vorgeworfen, dass ich „gerade NOCH wohlwollend“ schreibe. Dieser Terminus dictus ist falsch. Ich bin nur nicht nur wohlwollend, sondern massiver Unterstützer, welcher sich aber selbst auch das Recht nimmt konstruktive Kritik zu üben im Sinne des Ganzen. Man muß trennen zwischen destruktiver Kritik, siehe altermedia Kommentare unter der Gürtellinie, und deren Pendant auf PI. Die einen, oftmals gesteuert, titulieren Dich als „Türkenhure“, die anderen als „Nazitussi“.Abgesehen von Stalkern, bedeutet es nur, dass Du erfolgreich bist und man Dich nicht instrumentalisieren kann; zumindest nicht leicht. Ich bemühe mich deshalb um konstruktive Kritik, aus meiner Sicht (Mann im fortgeschrittenen Alter und glücklich verheiratet).
    Von Stauffenberg war ein durchaus zerrissener Mensch, welcher sicherlich mehr im Standesdünkel verhaftet war, als in der Liebe zum Volk. Seine Pläne nach Hitler würden in heutiger Form auch sicherlich nicht nur den Staatsanwalt herausfordern, sondern auch zu langjähriger Haft führen. Letztendlich war auch er nicht bereit seinen Zielen Taten folgen zu lassen, sonst hätte er Hitler persönlich erschossen, denn erst danach galt ein Verbot der Waffenmitführung. Vielleicht sollte man sich dazu einmal die Erinnerungen von Otto Ernst Remer zu Gemüte führen. Hochverrat im Kriegszustand wird von ALLEN Nationen gleich behandelt. Gleichzeitig ist er dem Landser, der keine Wahl hatte, in den Rücken gefallen. Ferner hätte er auch keinen Rückhalt bei den Alliierten gehabt, um einen gerechten Frieden herbeizuführen, denn diese wollten den totalen Sieg über Deutschland.Gemerkt: über Deutschland nicht über Hitler. Als Vorbild dürfte wohl Hoch- und Landesverrat verknüpft mit Unfähigkeit und Feigheit vermutlich (konjunktiv) nicht genügen zum Ideal. M.E. ein Faux Pas.
    Ich hätte auch noch viel über andere Kommentare schreiben können, aber leider fehlt mir die Zeit. Bald werde ich meine kreative Arbeitsleistung zu Ende bringen und kann dann vielleicht mehr als Berater zur Sache beitragen.
    Somit nicht nur wohlwollend, sondern auch Erfolg wünschend, in allen Belangen.
    evola

    • Was habt Ihr eigentlich immer mit Stauffenberg?! Habe ich etwa ein Referat über ihn gehalten und ihn als Vorbild angepriesen? Ich habe ihn doch nur zitiert – Ich brauche weder ihn noch Hitler, Marx oder sonstwen, um meinen Weg zu gehen. Zur Info: Für mich sind fast alle „bekannt gemachten“ Figuren unserer Geschichte schlichte Schauspieler, (gekaufte Marionetten), denen in der Vergangenheit eine Rolle zugeteilt war. Das ist heute nicht anders! Ich denke nunmal gern weiter als die, die denken, schon alles durchdacht zu haben. Meine alte Seele hat schon viele Kriege gesehen… Deine bisherige „konstruktive Kritik“ ist somit leider fehl am Platz, weil sie nicht konstruktiv sein kann, wenn man mir nur erzählt, was ich längst weiß. (Ich sollte so „nett“ sein und Dir das sagen, damit Du Dir Zeit und Nerven besser einteilen kannst.)😉 Otto Ernst Remer habe ich neben anderen in einem Zeitzeugenfilm bereits verlinkt. Seine Meinung zu Stauffenberg ist mir ebenfalls bekannt. Nur weil ich noch nicht im fortgeschrittenen Alter bin, muss ich nicht unwissend sein, nicht wahr?

      Wie ich bereits ‚Hagen C.‘ schrieb:

      […] – „es geht einzig und allein um die Aussage und nicht um den, der zitiert wird.“ Ich interpretiere gewisse Dinge sowieso nach meinem eigenen Querdenken. Demnach ist Deutschland für mich heilig und verdient es zu leben, weil unsere Vorfahren für Familie, Gott und Vaterland kämpften, um es zu verteidigen und uns samt Frieden, Recht und Freiheit zu hinterlassen.

      Deutschland ist für mich heilig und wird leben, indem wir hauptsächlich den namenlosen Helden auf Ewig danken und ihrer immer gedenken, um unser Erbe auch weiterhin vor dem Verfall oder vor Enteignung zu schützen. Mein Patriotismus, meine Treue zur Heimat / Identität ist folglich auch Dankbarkeit. Ich bin dankbar für das, was ich habe und das, was ich bin. Es ist nicht viel, aber das zu erhalten, erfordert auch ein gewisses Maß an Toleranz für die Fehler, die unsere Geschichte aufweist. Mir ist „egal“, wer was gesagt oder getan hat – so lange es von Herzen kam und somit in unserem Sinne gewesen ist.

      PS: „Hochverrat“ wird leider von „Führer“ zu „Führer“ anders ausgelegt und somit ist es unwichtig, ob ihn alle Nationen gleich behandeln oder nicht. Der Tod bleibt der Tod… Wie ich zu unseren Landsern stehe, sollte Dir bekannt sein:

      https://nohoearmy.wordpress.com/2010/11/14/zum-volkstrauertag-2010/

      Mögen die, die es gut mit uns gemeint haben, in Frieden ruhen!

  9. „sonst hätte er Hitler persönlich erschossen“

    Da, evola, heißt es ja immer, er habe aufgrund seiner Verwundung nicht schießen können und er sei als Kopf der Sache unabkömmlich gewesen, hätte ja nach dem erschießen Adolf Hitlers nicht entkommen können.

    Ich meine: Stauffenberg konnte sich dem Bann Hitlers, seiner Aura, auch damals noch nicht ganz entziehen. Er konnte ihn nicht von Angesicht zu Angesicht erschießen. Von hinten zu schießen hielt er sicher für unehrenhaft.

    Die Bombe ist ein Signum der inneren Zerrissenheit Stauffenbergs, die Du erwähnst. Stauffenberg konnte Adolf Hitlers nur aus der Distanz zu töten versuchen, was eigentlich dem deutschen Wesen widerspricht.

    Man prüfe nur, wie unsere Vorfahren vor dem Christentum einen eidgebundenen Krieger beurteilt hätten,der seinen Eidesherrn aus der Distanz ohne dessen Verteidigungsmöglichkeit abgeschlachtet hätte.

    Die deutsche Geschichte erzählt viele Beispiele von Fremdeinflüssen auf den deutschen Charakter, die diesen zur Ambivalenz führten und verhängnisvolle Entscheidungen Verantwortlicher zur Folge hatten.

    Der „Fall“ Stauffenberg ist einer davon. Auch er tanzte auf einem Seil mit einer Stange, die nicht aus rein deutschem erz geschmiedet war, sondern aus einem Mischmasch gegensätzlicher Elemente.

  10. „Gottesfurcht an Stelle von Selbstvergottung, Recht und Freiheit an Stelle von Gewalt und Terror, Wahrheit und Sauberkeit an Stelle von Lüge und Eigennutz“, waren die Leitlinien des letzten Aufrufs der Gruppe Stauffenberg.“

    # Jemeljan:

    Sinngemäß wirst Du das wiederfinden. Momentan arbeiten wir am schwierigsten Punkt, dem „Menschenbild“

    Und ich verurteile ja nicht den Widerstand an sich, sondern die Art des Ausführungsversuches. Adolf Hitler selber hat ja das Beseitigen eines Staatsoberhauptes in höchster Not nicht für verwerflich gehalten. Ich weiß nur nicht, ob er sich eine solche Lage wie am 20. Juli 1944 Deutschland betreffend dabei konkret vorgestellt hat.Wohl nicht.

  11. @ niekisch
    natürlich hast Du auch recht. Genau wie dee ex auch. Es ist nur so, es reicht weder Zeit noch ist es der Platz und Ort für eine qualifizierende historische Diskussion, oder gar einer grundlegenden psychologischen Betrachtung über die Funktion von Vorbildern.
    Ich wollte nur kurz anschneiden, dass man Vorbilder leicht hinterfragen kann und einem der „Stauffenberg“ auch ganz leicht um die Ohren gehauen werden kann.

    @ Dee Ex
    Ich persönlich schätze es immer sehr, wenn man zu mir ehrlich ist und ich bin auch dankbar für jegliche Art von Information, selbst wenn sie mir schon bekannt ist. Selektieren und überprüfen muß ich diese sowieso alleine. Wissen ist auch keine Frage des Alters, sondern höchstens Erfahrung.Nun gut, halte ich meine Kommentare also zurück, wie Du mir diskret empfiehlst, ziehe meine Pantoffeln wieder an und trinke Tee…

    • # Evola:

      Entscheidend ist doch, daß wir alle lernen, Sachverhalte möglichst von allen Seiten anzugehen und auch einmal überraschend aufblitzende Gedanken glühen zu lassen, nicht abzutun oder sofort in einer Schublade der Ignoranz verschwinden zu lassen.

      Und Julius Evola ist einer meiner Lieblingsautoren-)

      • @ niekisch
        Sehr wohl richtig, denke genau so. Habe mich z.B. schon öfters ertappt zu verschachtelt zu denken, bis mir jemand einen verblüffend einfachen Rat gab. Dies ist eben praktische Intelligenz.
        Es freut mich sehr, dass Du Evola kennst, in anderen Foren werde ich oft gefragt, warum ich mich nach einer Krankheit benenne (gemeint Ebola). Anfangs kann man noch darüber lachen, aber irgendwann wird es deprimierend…
        Niekisch ist aber auch nicht ohne und ich vermute mal, dass ihn auch nicht zuviele kennen. Viele Grüße

    • @ Evola

      Gegen Informationen und themenbezogene konstruktive Kritik ist ja grundsätzlich nichts einzuwenden. Bei fast allen Schreibern habe ich mich auch schon dafür bedankt. (Mit einem ironischen Unterton sogar bei Antifanten…) Ich kann es nur nicht leiden, wenn man es „noch so gut meint“, die Ratschläge aber – weil man nicht alle Artikel gelesen oder verstanden hat – belehrend und in gleicher Weise herabwürdigend bei mir ankommen. Das muss nicht immer Absicht sein, aber wenn ich – obwohl es nicht wortwörtlich geschrieben steht – lesen muss, dass ich blöd wäre und ich solle doch die Meinung meines Gesprächspartners 1 zu 1 übernehmen und tun, was er sagt, weil ich selbst nichts auf die Reihe bekomme, dann stelle ich auf Durchzug. Das ist ebenfalls nicht böse gemeint! Ich war schon als Kind unbelehrbar😉

      PS: Ich backe morgen Plätzchen und Lebkuchen – Sag bescheid, wenn Du welche zum Tee haben möchtest…

    • „Die Nachfolger und Träger der sogenannten Errungenschaften des Volksbefreiungskampfs mussten wissen, was geschehen war, doch sie haben 60 Jahre lang geschwiegen“.

      Sie hätten kein Recht, „mit Staatsmitteln finanziert zu werden“ und würden auch den Namen Sieger nicht verdienen! Mit Blick auf die Entdeckung des Massengrabs im Bergwerk „Huda Jama“ („Schlimme Grube“) betonte Anton Kokalj, „dass dort unschuldige Menschen liegen, die auf bestialische Weise umgebracht wurden“.

      Slowenische Rechtsparteien […] werfen der postkommunistischen Linken vor, die Massentötungen vertuscht zu haben. Generalstaatsanwältin Barbara Brezigar kritisierte scharf, „dass wir 60 Jahre lang nicht in der Lage gewesen sind, solche Verbrechen zu untersuchen“. Es sei fraglich, ob von den Tätern überhaupt noch jemand lebe. Zeugen sind inzwischen größtenteils verstorben. Die Zeit rennt.

      https://nohoearmy.wordpress.com/2010/04/12/sag-ich-auch-immer-sie-haben-60-jahre-lang-geschwiegen/

    • Möglicherweise. Muss mal sehen, ob ich einen anderen Termin verlegen kann…

      Wie auch immer – Die Antifa weiß zumindest schon mehr als ich. Man behauptet, ich würde einen musikalischen Beitrag leisten. Das ist natürlich nicht der Fall. Die brauchen sich also nicht einschleichen, um Unruhe zu stiften. Es wäre nur verschenkte Liebesmüh´:mrgreen:

  12. De3X :
    Entschuldige… Ich rechne immernoch um, weil ich mich nicht mit der geheimen Inflation abfinden will.

    Ich rechne auch gern noch mit der D-Mark. Aber wenn ich dann die Preise öffentlich äußere, will es keiner hören. „Ach so kann kannst Du doch heute nicht mehr rechnen!“ höre ich dann meist. Doch ich kann!!

    Und die Enteignung der Deutschen durch die Einführung dieser Unwährung zu deren Feind der ersten Stunde ich mich zähle, die Transferzahlungen der vergangenen Jahre, es hat nicht gereicht. Nun spannen wir zusätzlich auch noch den Rettungsschirm auf. Ich kann gar nicht so viel essen… 😉

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