Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

* MUT und ZIVILCOURAGE *

Unter diesem Titel erschien 1957 gleichsam als sein Vermächtnis ein Buch, das der Jesuitenpater Max Pribilla, ein Klassenkamerad des späteren Bundeskanzlers Adenauer, schon 1944 unter dem Titel „Tapferkeit und Christentum“ veröffentlichen konnte. Für ihn waren Mut und Zivilcourage ein Element, das seinen Charakter bestimmte, wie ich als sein ehemaliger „Stift“ immer wieder erleben konnte.

Er definierte Zivilcourage als „den charakterlichen Mut, die Wahrheit und das Recht auch nach oben oder gegen eine irregeleitete Menge mit Einsatz der eigenen Person geltend zu machen“.

Wir denken bei Tapferkeit leicht an den Soldaten, der sich entschlossen dem Feind entgegenwirft. Die Tapferkeit hat jedoch neben dem aktiven auch ein passives Element. Denken wir an die Zivilbevölkerung im Luftschutzkeller. – Zur Tapferkeit gehören Entschlossenheit und Besonnenheit, denn „Mut zeiget auch der Mameluck“. Von Natur aus schreckt der Mensch vor dem Wagnis zurück: Hannemann, geh Du voran! – Die weitaus meisten Menschen möchten Entscheidungen lieber einem anderen oder dem Zufall oder der Gunst des Himmels überlassen.

Bereits 1959 – also nur wenige Jahre nach Aufstellung der Bundeswehr – wurde im lebenskundlichen Unterricht im August/September für Soldaten das Thema „Mut, Taperkeit und Zivilcourage“ behandelt. Zweifelsohne spielte die Erfahrung des Dritten Reichs und des Verhaltens der damaligen Bevölkerung bei der Themenwahl eine Rolle. Erinnern wir uns der „Ohne-mich-Parolen“ und des Slogans „Lieber rot als tot!“

Bruno Brehm schrieb 1940 in seinem Buch „Über die Tapferkeit“:

„Was mich immer traurig gemacht hat, ist, dass man hundert tapfere Patrouillenkämpfer finden kann, die ordentliche Kerle im Kriege waren und die in jeder äußeren Gefahr ordentliche Kerle sein werden – und die im Leben, im allertiefsten Frieden davonlaufen, nicht wenn der Tod, nein, wenn nur die kleinste Unbequemlichkeit, wenn ihnen nur der schiefe Blick einer vorgesetzten Stelle droht. Dies war und ist für mich das niedrigste Geheimnis des ganzen Daseins. Ich habe viel und oft darüber nachgedacht und nur eine Lösung finden können: Dass die Menschen, um ordentlich zu sein, in einem höheren Dienst stehen müssen, in einem Dienst, der älter und stärker ist als alles, was Zeit und Leben inzwischen an Niedrigkeit und Wünschen abgelagert haben.“

Von Bismarck wird das Wort überliefert, ein sei ein merkwürdiges Phänomen, dass ein Volk, das so tapfer im Felde zu kämpfen versteht, über so wenig Zivilcourage verfügt. Das ist gar nicht so schwer zu verstehen, denn dem Leutnant mit Ritterkreuz fliegen alle Mädchenherzen zu, während der Mann mit Zivilcourage alle gegen sich hat. Hinzu kommt, dass die „Vorsichtigen“, die sich lieber „bedeckt“ halten, den Mutigen als stillen Vorwurf für die eigene Feigheit empfinden.

Obwohl die Bundeswehr von rund 10.000 Wehrmachtsoffizieren und etwa 30.000 ehemaligen Unteroffizieren aufgebaut wurde, erklärt man seit Jahren recht unverblümt, die Wehrmacht könne kein Vorbild für die Bundeswehr sein. Diese Auffassung setzte sich nicht zuletzt deswegen durch, weil diejenigen Verteidigungsminister wurden, denen die „Gnade der späten Geburt“ zuteil geworden war.

Erinnern wir uns nur an die schwächliche Haltung gegenüber der Ausstellung „Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944“, die von zwei Leuten inszeniert wurde, deren Familien tief ins Dritte Reich verstrickt waren.

Minister Rühe erklärte am 13. März 1997 im Deutschen Bundestag:

„Der Glaube, die Wehrmacht sei der weitgehend unbefleckte Hort von Anstand und Ehre inmitten der nationalsozialistischen Barbarei gewesen, diese These ist durch die historische Forschung der letzten Jahre widerlegt.“ Es trifft zwar zu, dass „die Wehrmacht …..in ihrer Spitze, mit Truppenteilen und mit Soldaten in Verbrechen des Nationalsozialismus verstrickt“ war, aber Rühes Stellungnahme lässt doch recht deutlich erkennen, dass er sich möglichst von der Wehrmacht distanzieren möchte.

Ganz anders nehmen sich die Worte aus, die der jüdische Emigrant Ernst Cramer in der „Welt am Sonntag“ vom 2.3.97 fand:

„Die Ausstellung vermittelt den Eindruck, fast alle Wehrmachtsangehörigen seien Nazi-Kriegsverbrecher gewesen. Das ist nicht nur falsch, sondern eine Verleumdung von Millionen Deutschen, die ihre Pflicht als Soldaten erfüllt haben und dabei, soweit man das in einem Krieg überhaupt kann, anständig geblieben sind.“

In der Wehrmacht war es gewiss nicht die Regel, aber keineswegs die Ausnahme, dass sich Vorgesetzte für ihre Untergebenen einsetzten, ohne Rücksicht auf die eigene Person. – Als mein Vater gegen Himmlers „SS-Befehl für die gesamte SS und Polizei“ vom 28.10.39 protestierte, der seine SS und Polizei aufforderte, auch außerhalb der Ehe „im Glauben an den Führer“ Kinder zu zeugen, forderte Himmler ein Heimtückeverfahren gegen meinen Vater.

Seine beiden Vorgesetzten, der später als Feldmarschall gehängte Generaloberst v. Witzleben und der spätere Feldmarschall v. Leeb solidarisierten sich mit meinem Vater und erklärten, sie würden ihr Kommando niederlegen, wenn man ihm den Prozess mache.

Generaloberst v. Leeb schrieb an den Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst v. Brauchitsch:

„Ich stelle mich mit meiner ganzen Person vor Generalleutnant Groppe, selbst dann, wenn er sich in berechtigter Empörung über den Befehl des Reichsführers SS bei seiner Ansprache im Wortlaut vergriffen haben sollte.“

Ein solch mannhaftes, im Grunde selbstverständliches Verhalten ist in der Bundeswehr, wenn es überhaupt vorkommt, so selten wie ein weißer Rabe.

Als in der Bundeswehr die Bildungsreform begann, wurde am 1. Juli 1970 Professor Thomas Ellwein zum Hauptverantwortlichen für Erziehungs- und Bildungsfragen eingesetzt. Ellwein erregte einiges Aufsehen durch seine wiederholte Erklärung, das Fach Ethik habe in der Offiziersausbildung nichts zu suchen.

Die Behandlung ethischer Fragen erfolgt im Rahmen des. sog. Lebenskundlichen Unterrichts bzw. der Offizierarbeitsgemeinschaften.

Laut Zentraler Dienstvorschrift (ZDv 66/2) behandeln lebenskundlicher Unterricht bzw. Offiziersarbeitsgemeinschaften „sittliche Fragen, die für die Lebensführung des Menschen, seine Beziehung zur Umwelt und für die Ordnung des Zusammenlebens in jeder Gemeinschaft wesentlich sind. Er hat die Aufgabe, dem Soldaten Hilfe für sein tägliches Leben zu geben und damit einen Beitrag zur Förderung der sittlichen, geistigen und seelischen Kräfte zu leisten, die mehr noch als fachliches Können den Wert des Soldaten bestimmen.“

Am 8.12.1970 entwickelte Ellwein vor der Führungsakademie der Bundeswehr (in der die künftigen Spitzenkräfte der Bundeswehr ausgebildet werden), seine „Vorstellungen über die Offiziersausbildung“.

Als er gefragt wurde, wie bei einem Computerkrieg die ethisch-humanitären Aspekte gewahrt werden könnten, antwortete er, wie es auch Herr Eichmann nicht besser hätte formulieren können: „Der Soldat muss in erster Linie technokratisch einsetzbar sein. Auf seine moralische Einstellung und Gesinnung kommt es überhaupt nicht an. Wichtig ist, dass er nur das tut, was er tun soll und keinen Deut mehr.“

Auf der 16. Gesamtkonferenz der katholischen Militärpfarrer am 16.2.71 fragte ich Verteidigungsminister Helmut Schmidt, was er denn zu diesen Äußerungen von Herrn Ellwein sage. Hierauf wurde ich von den Militärpfarrern ausgebuht. Schmidt erwiderte: „Sie mögen wohl Herrn Ellwein nicht. Ich mag ihn.“

Nun war dies wirklich keine Antwort und so bohrte ich nach. Hierauf wurde ich ein zweites Mal von den Pfarrern ausgebuht. Ob sie sich hiervon einen Pluspunkt in der Beurteilung erhofften?

Bemerkenswerterweise waren bei der Konferenz 10 Generale anwesend. Sie unterstützten ihren Minister gegen mich. Am übernächsten Tag suchte mich der Militärbischof auf: „Herr Pater, die Generale waren bei mir und sagten, was haben sie für einen großartigen Dekan. Der hat ja all unsere Probleme angesprochen.“ – Ich fragte: „Wo waren denn die Heroen während der Diskussion?“

Man vergleiche die Haltung der Generale mit der von Leeb und Witzleben. Und damals lebten wir in einer Diktatur, während im „freiheitlichsten Rechtsstaat unserer Geschichte“ Presse und andere Medien zwar unseren Ruf untergraben und unsere Karriere schädigen können, aber (noch) nicht unser Leben zu gefährden vermögen.

In den Jahren meiner Tätigkeit an der Führungsakademie erlebte ich öfter, dass ein Offizier zum anderen sagte: „Mensch, halt doch die Schnauze. Du weißt doch, was die hier hören wollen.“

Bekanntlich wurde im Krieg das Eiserne Kreuz für besondere Tapferkeit in verschiedenen Stufen verliehen, angefangen vom E.K. II bis zum Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillianten.

Nach den Erfahrungen der Vergangenheit habe ich überlegt, ob man lediglich für Tapferkeit vor dem Feind ausgezeichnet werden soll – und ob die Cleveren, die sich an der „Political Correctness“ orientieren, wirklich leer ausgehen müssen. Nach langem Nachdenken glaube ich, eine Lösung gefunden zu haben, die in nicht allzu ferner Zeit verwirklicht werden sollte:

Der für die Verleihung von Orden zuständige Beamte beim Bundespräsidenten sollte als neue Auszeichnung vorschlagen: Die Hasenfußmedaille in Bronze, Silber und Gold. Für besonders Angepasste und sich „bedeckt“ haltende Staatsbürger sollte man, analog zu den Stufen des Eisernen Kreuzes, noch das Kleine oder Große Mauseloch verleihen.

Vielen Mitbürgern dürfte noch die Rede des ehemaligen Wehrbereichsbefehlshabers in Hannover anlässlich des Neujahrempfangs in Erinnerung sein: General Schultze-Rhonhof verwahrte sich gegen das skandalöse Urteil des Bundesverfassungsgerichts, man dürfe straflos in aller Öffentlichkeit die Meinung vertreten, Soldaten seien Mörder, wenn man nicht einen konkreten Soldaten etwa der Bundeswehr meine.

Ebenso wandte er sich gegen die erneute Verkürzung des Wehrdienstes, die Soldaten nicht die Ausbildung ermögliche, die bei einem Ernstfall gegen hochmotivierte und hervorragend ausgebildete Soldaten des Gegners erforderlich sei. Statt die Fürsorge eines hohen Offiziers für die Soldaten zu würdigen, fielen Presse und Medien über den General her.

Die Generalskameraden hielten sich „klugerweise“ bedeckt. Danach schrieb der General aus dem reichen Schatz seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Bundeswehr das Buch „Wozu noch tapfer sein?“

Mehrere Kameraden riefen ihn begeistert an: „Mensch, Schultze-Rhonhof, prima, was Sie geschrieben haben.“ – „Schön, dann schreiben Sie doch einen Leserbrief.“ – Es kam stereotyp die Antwort. „Ich bin kein Schreiber.“

Natürlich kann man legitimerweise manches anders sehen als der General. Aber da immer wieder – nahezu papageienhaft – zur Zivilcourage aufgerufen wird, hätte es nahegelegen, den General in die Kasernen einzuladen und seine Gedanken zu diskutieren. Weit gefehlt!

Im Zeichen der Political Correctness wurde verfügt, dass er nicht in Kasernen oder anderen Bundeswehrunterkünften sprechen dürfe. Ein solcher Maulkorb gilt aber nicht nur für ehemalige Offiziere, sondern auch für „Zivilbrüder“, die nicht „in die politische Landschaft passen.“

Vor einigen Jahren saß ein Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik bei der jährlichen Bundesversammlung zufällig neben dem Präsidenten der Gesellschaft. Er erzählte ihm, dass er in der nächsten Woche einen tollen Redner hätte.

Auf die Frage von Dr. Uelhoff, dem damaligen Präsidenten der Gesellschaft, wer denn spreche, sagte der Sektionsleiter: „Pater Groppe“. – „Den müssen Sie ausladen!“ – „Aber die Einladungen sind längst raus.“ – „Dann müssen Sie die Teilnehmer telefonisch informieren.“ – „Aber warum muss ich P. Groppe ausladen?“ – „Das Auswärtige Amt hat erklärt, er sei umstritten.“

Ob die Weisung, mich auszuladen, vom obersten Chef selbst oder einem Mitglied seiner ehemaligen „Schlägertruppe“ kam, vermag ich nicht zu sagen. Es spielt auch keine Rolle.

Inzwischen ist der „Fall Günzel“ jedem Zeitungsleser bekannt. Schon vor der „Affäre Hohmann“ war er in die Schlagzeilen geraten. Er wurde 1998 als Brigadekommandeur abgelöst, weil ein auf einem Truppenübungsplatz gedrehtes Gewaltvideo die Medien zu Recht empört hatte. Allerdings war dieses Video 2 Jahre vor Oberst Günzels Kommandoübernahme gedreht worden.

Um die Medien zu besänftigen, wurde Oberst Günzel seines Kommandos enthoben und die lieben Offizierskameraden schwiegen. Der damalige oberste Dienstherr der Bundeswehr hatte noch kurz zuvor in der Führungsakademie der Bundeswehr erklärt: „Ich verlange Zivilcourage.“

Das war gut gebrüllt, aber was Herr Rühe von seinen Soldaten verlangte, befolgten weder er selber noch die Offiziere, die genau wussten, dass Oberst Günzel mit dem Gewaltvideo absolut nichts zu tun hatte, sondern lediglich als Bauernopfer diente.

Was der damalige CSU-Minister Seehofer am 2.3.97 in der „Welt am Sonntag“ erklärt hatte: „Ich kann Ihnen nur aus meiner Erfahrung sagen, dass Feigheit und Ängstlichkeit der tägliche, ja der stündliche Wegbegleiter vieler Berufspolitiker ist. Es wird nur gefragt: Wie wirkt das, gibt es Widerstand?“, trifft leider auch weitgehend für unsere Generalität zu.

Ein ehemaliger Generalinspekteur sagte mir einmal: „Die beste Kameradschaft gibt es unter den Leutnanten, die schlechteste unter den Generälen.“

Als ein neuer Kommandeur für das ‚Kommando Spezialkräfte‘ gesucht wurde, waren sich alle Vorgesetzten Günzels einig, dass er der beste Mann sei. So wurde er unter Minister Scharping Kommandeur dieser Elite-Einheit der Bundeswehr. Der Nachfolger Scharpings, Struck, sah keinen Grund, die Entscheidung seines Vorgängers zu korrigieren.

Aber dann kam der 3. Oktober 2003, der Tag der Deutschen Einheit. In Neuhof bei Fulda hielt der Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann, früherer Bürgermeister der Kleinstadt, eine Rede, die von den Anwesenden mit Applaus bedacht wurde. Aber als sie ins Internet gestellt wurde, entdeckte jemand, dass es sich hier um eine „zutiefst antisemitische Rede“ handle.

General Günzel, in dessen Verband Hohmann eine Wehrübung absolviert hatte, schrieb ihm einen Brief, in dem er ihm für die Zusendung seiner Rede dankte und seine Zustimmung zu seinen klaren und mutigen Worten zum Ausdruck brachte. Dieser Brief wurde unter Bruch des Briefgeheimnisses durch Reporter des ZDF-Magazins „Frontal 21“ veröffentlicht.

Hierauf wurde der General vom Verteidigungsminister via Rundfunk entlassen. Auf einer Pressekonferenz bezeichnete Struck ihn als „geistig verwirrt“ und sprach von einer unehrenhaften Entlassung. Nun hat zwar der Verteidigungsminister das Recht, einen General ohne Angaben von Gründen zu entlassen. Wenn er allerdings im Fernsehen den General als „verwirrt“ bezeichnet, wirft dies Fragen auf, die bisher nicht geklärt sind:

Haben die Vorgesetzten Günzels nicht bemerkt, dass der Kommandeur des Eliteverbandes der Bundeswehr „geistig verwirrt“, d.h. also unzurechnungsfähig ist und ihn dennoch in seiner Verwendung belassen? – Dieselbe Frage stellt sich für Herrn Struck. Wenn er nicht erkannt hat, dass der Kommandeur der wichtigsten und effektivsten Einheit der Bundeswehr „geistig verwirrt“ ist, muss man daraus schließen, dass er seinem Amt ebenso wenig gewachsen ist wie die Vorgesetzten Günzels.

In jedem Fall, ob geistig zurechnungsfähig oder nicht, war die Form der Entlassung ehrenrührig und erinnert an die Zeit des Dritten Reichs. So wurde damals auch mein Vater von Hitler entlassen und aus der Wehrmacht ausgestoßen.

Die Entlassungsurkunde wurde von Bundespräsident Rau unterzeichnet. Sie enthielt nicht die allgemein übliche Dankesformel „Für die dem deutschen Volk geleisteten treuen Dienste spreche ich ihm Dank und Anerkennung aus.“ Nach der bisherigen Praxis wird diese Formel nur demjenigen verweigert, der nach schweren kriminellen Vergehen aus der Armee entlassen wurde.

Auf die Anfrage des Generals ließ ihm der Bundespräsident mitteilen, der Minister habe in diesem Fall so entschieden und dem habe er sich fügen müssen. Der Bundespräsident also nur eine Marionette im Polittheater?

Johannes Rau, dem umfangreiche Bibelkenntnisse nachgerühmt werden, hätte sich erinnern müssen, dass Nikodemus zu den Hohenpriestern und den Pharisäern sagte: „Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, ohne dass man ihn erst angehört und festgestellt hat, was er er tut?“ (Joh. 7,51).

Wenn Minister Seehofer meinte, „dass Feigheit und Ängstlichkeit der tägliche, ja der stündliche Wegbegleiter vieler Berufspolitiker ist“, scheint er von dieser Feststellung niemanden auszunehmen.

Gottfried Benn schrieb einst:

„Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“ – Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen.

Quelle:

Pater Lothar Groppe SJ

– Briefpost an Dee Ex –

INFO-Blatt des

KOMM-MIT-Jugendverlags

48041 Münster – Postfach 76 80

Nochmals vielen Dank, Pater!🙂

(- Danke an DNVP für den Verweis -)

73 thoughts on “Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

  1. Ein sehr guter Artikel.
    Für unsere tapferen Soldaten im Zweiten Weltkrieg, die für ihre Ideale alleine gegen nahezu 70 Nationen lange Zeit siegreich kämpften.
    Den Mut und die Tapferkeit und der Einsatz für ihr Vaterland,
    dafür sollte die Wehrmacht als Vorbild dienen.

    Mit mehr Rommel und anderen großen Strategen an der Spitze, hätte auch dieser Krieg gewonnen werden können.
    Trotz Verrates von Kommunisten und Linken im Inneren.
    Wir hätte einen Bismarck, einen „Alten Fritz“ gebraucht und die Geschichtsbücher würden heute die Wahrheit berichten……

    • „Mit mehr Rommel und anderen großen Strategen an der Spitze, hätte auch dieser Krieg gewonnen werden können.
      Trotz Verrates von Kommunisten und Linken im Inneren.“

      # Patriot – Thor:

      Nichts gegen Rommel, aber war er nicht manchmal etwas zu forsch, z.B.beim Sturm auf Tripolis, wo zu wenig Rücksicht auf die Soldaten genommen wurde, um nicht von „verheizt“ zu reden?

      Der Verrat der Adeligen und Konservativen war viel umfangreicher, weil sie an der Quelle saßen.

  2. ICH HABE KEINEN RESPEKT VOR VERBRECHERISCHEN SÖLDNERN UND FEIGLINGEN WIE DER „WEHRMACHT“, DIE SICH GEGEN IHRE NACHBARVÖLKER ZU EINEM ÜBERFALL OHNEGLEICHEN ANSTIFTEN LIESSEN – EGAL OB SIE NUN BERUFSMÖRDER WAREN ODER NICHT : SIE WURDEN VOLLKOMMEN ZURECHT VON DEN RUSSEN IN DER GLANZVOLLEN SCHLACHT VON STALINGRAD BESIEGT UND VERNICHTET:
    GOTT HAT DEUTSCHLAND GESTRAFT UND DIE NIEDERLAGE MIT DEM VERLUST VON POMMERN ETC. WAR DER VERDIENTE LOHN DER SÜNDE FÜR DEUTSCHLAND.

    • Lieber Individualist,

      leider wirkt es so, als wenn Du unsere Geschichte nicht kennst, da Du über den Tod und die Vertreibung von Millionen unschuldigen Menschen glücklich zu sein scheinst. Warum bist Du so verbittert und warum pauschalisierst Du? Es gibt keine Kollektivschuld – das solltest Du als gebildeter(?) Individualist eigentlich wissen. Naja… Auch Du hast hier „Meinungsfreiheit“; ich bitte Dich nur darum, nicht nochmal derart ausfallend zu werden und künftig besser zu recherchieren, bevor Du Dich zu Themen wie der Wehrmacht äußern möchtest.

      Patriotische Grüße von *Mia

    • @ indivdualist

      Du hast keinen Respekt vor dt.Soldaten…..das mit dem Respekt ist so ne Sache ,ohne deinen Respekt kann man Leben. Aber mit einem Menschen der Vertreibung,Gemetzel,Vergewaltigung mit Gott rechtfertigt???? Gott strafte Deutschland ? Was würde Stalin dazu sagen.
      Übrigens, das Verherrlichen kommunister Verbrechen ist in einigen Staaten Europas eine Straftat.Die richtige Meinung schützt nämlich nicht in ganz Europa vor verfolgung und Strafe.
      Ja manchmal mag ich die EU sogar für ne Minute.
      Aber nichts für ungut, frohe Weihnachten.

    • @individualist

      du bist falsch informiert. Typisch Alliierten-technisch-manipuliert.
      Die Geschichtsbücher sind falsch. Absichtlich nach dem Plan der Alliierten formuliert.
      Die Wahrheit ist eine ganz andere:

      „Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: “Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

      Weiteres nachzulesen unter:
      http://www.alteundneuezeiten.de/82001.html

      Freilich kann man auch weiter den Lügen glauben. Ist ja bequemer.
      Nur, an einem Krieg haben immer mehrere Parteien Schuld.

      Genau wie im 1.Weltkrieg. Dieser Krieg wurde Deutschland aufgedrängt.
      Ebenfalls unter obiger Webseite nachzulesen.

      Alles Humbug? Auch die us-amerikanischen Berichte, Fakten und Darstellungen in zahlreichen Medien und Geschichtswissenschaften?

      Ja, die Welt ist nicht so einfach. Deutschland hat an vielem keine Schuld.
      Selbst in der Judenfrage, ob sie stimmt sei dahingestellt, gibt es weitaus Schlimmeres, von polnischer Seite:

      „daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle” beschreibt?

      daß in „Nation”, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 2. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…”

      daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton berichtet hat? …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungendort unerträglich finden.”

      daß Polen unter Pilsudski ab Februar 1933(!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen?

      daß Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in Einzelfällen totgeschlagen.

      daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten.

      daß die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.”

      daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten muß, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?

      daß auf die Teilmobilmachung am 30.8.1939 die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegserklärung gleichkam.“

      Wie gesagt, weiteres unter der genannten Webseite.

  3. Bringt es etwas jedem Vorgesetzten seine Meinung frank und frei zu sagen. Wohl eher nicht. Wofür auch….Den meisten ist es auch egal. Und man selber steht am ende auch nur in der Schlange der Harz4 Empfänger. Offene Konfrontation und Streitgespräche mit Menschen die nur Ihren Vorteil im Sinn haben bringt da recht wenig.

    Ach zum KSK: Böse Zungen behaupten ja ,das der Vorgänger Günzels Waffen aus dem Balkan vertickt haben soll oder es zumindest geduldet hat. Offiziell hatte sein Sohn einige rechte Entgleisungen in der OSH und dafür der Ruhestand des Daddys.Aber nichts genaues weiß man nicht. Das ganze ist doch schon so verrottet das eh keiner mehr durchblickt.Scheint aber das die Elite viele Chefs verschleißt.

    @ Patriot-Thor
    Wie stellst Du dir die Hilfe vor.

  4. Also, ich muß hier sagen, das da oben mit dem beitrag von „Individualist“ verstehe ich die reaktionen nicht – und kann auch nur mich dahingehend anschließen, daß hier „geschichtskenntnis“ offenbar bei ihm vorliegt, anders als bei dir, liebe mia herm. du meinst also, daß die sogenannte „wehrmacht“ im recht gewesen wäre ? damit hast du die hosen wohl schon runtergelassen, auch andere haben diese revisionistischen anfälle. allerdings merke ich bei individualist keinerlei neigungen zu „verbitterung“ oder pauschalisieren , nur eine (in deutschland) ungewöhnliche wahrheitsliebe und einen hang zum sehr direkten wort. er hat klar gesagt, wie die fakten waren, und deshalb kann man hier nicht wieder den guten alten spruch bemühen von „es war ja wohl keine kollektivschuld, neeeeein, die armen lämmer mußten ja gehorchen“.

    noch habe ich bei ihm „glücklichsein“ über den tod und die vertreibungen bemerkt – im gegenteil, seine aufzeigung des triumphes von stalingrad (welcher erst den krieg überhaupt zu der entscheidenden wende, dem sieg über die faschisten und damit zu seinem ende führte), macht deutlich, daß er keinesfalls das „böse“ will. fakt ist nunmal, daß die deutschen nix in der sowjetunion verloren hatten, sie sind hinterrücks eingefallen und wurden vorderrücks rausgeschmissen. mit „ausfallend werden“ definier ich was ganz anderes. übrigens: auch in der geschichte scheint er sich besser auszukennen als du, das mit den „verlorenen gebieten“ stimmt auch nicht, denn es handelt sich hier um gegenden, die in den jahrhunderten mal von slawen, mal von baltischen völkern und vielleicht auch mal von deutschen besiedelt waren – aber daraus eine ewige tour zu machen nach dem motto „wir wollen das zurück“ ist eben nicht drin. da scheint eher bei dir eine art verbitterung im spiel zu sein – egal, ich kenne dich nicht persönlich und es ist ja hier nur ein diskussionsblog.

    mit verständnisvollen, aber moderaten grüßen

    pierre

    • *räusper* Hallo Pierre,

      was auch immer Du mir gern unterstellen willst – tu Dir keinen Zwang an. 8)

      Du wirst früher oder später feststellen, dass Du mit Deinem Urteil über mich oder die Wehrmacht falsch gelegen hast. Um des Friedens Willen empfehle ich Dir von der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft die Dokumentationen zu den Seminaren „Zweiter Weltkrieg: Deutsche als Soldaten unter anderen Völkern“ und „Ursachen des Zweiten Weltkriegs – Fragen von gestern oder für morgen?“.

      Alternativ kannst Du auch meinen Blog abonnieren. Ich werde das neue Jahr etwas „unerträglich revisionistisch“ gestalten, da die kommenden Beiträge fachlich nicht widerlegt werden konnten und ein Guido Knopp ins Schwitzen kommen wird. Ich bin nicht bestrebt, etwas zu verherrlichen oder zu leugnen – ich will tatsächlich nur bei der Wahrheit bleiben.

      Herzliche Grüße zurück von *Mia

    • „er hat klar gesagt, wie die fakten waren“

      An seinem Kommentar, pierre, ist genauso A l l e s falsch wie an dem Deinen..Die Geschichtsschreibung der Sieger hat in Eure Köpfe als Enkel der Besiegten voll und ganz Eingang gefunden.Ihr seid ihre ungewollt späten Propagandawerkzeuge…

    • *prust*

      In welcher Weise liegt bei „individualist“ irgendeine Kenntnis von Geschichte vor? Was er demonstriert, ist völlige Unkenntnis und durchgehende Großschreibung (nennt man auch „schreien“).

  5. Werte DEE EX,
    auch Dir und Deinen Mitstreitern ein gutes Fest! Zu Deinem Text habe ich auch im Archiv einen Brief eines brd-Generals, welcher ein sehr beachtenswertes Buch geschrieben hat im nationalen Kontext. Leider hat er in einem persönlichen Brief sich von sich selbst distanziert, bzw. von einem nationalen Kontext. Ich werde überprüfen, ob ich diesen Brief veröffentlichen darf.
    In den nächsten Tagen (Wochen) werde ich mehr dazu schreiben. Bis dahin: Alles Gute
    evola

  6. Hab da mal nen Klassiker: zur Weihnachtszeit zwar etwas martialisch, aber es passt trotzdem.

    PS: Schön, das sich ein Individualist äußert. Hat diese Tage mit Sicherheit Zeit sich zu besinnen, zu lesen, nachzudenken und über seinen Schatten zu springen.
    (Ansonsten: „Kollateralschaden“)
    MfG

    • Vielleicht helfen ihm auch ein paar Zitate von Menschen, die es wissen müssten:

      „Inzwischen habe ich eingesehen, daß meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offiziers und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassung zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, daß der deutsche Soldat, als solcher, seine Ehre verloren hat. Die Tatsache, daß gewisse Individuen unehrenhaft und verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf die betreffenden Individuen selber zurück und nicht auf die große Mehrheit der deutschen Soldaten und Offiziere.“ – Dwight Eisenhower, Ex-Präsident der USA –

      „Ebenso wahr ist aber auch, dass sich der größte Teil der deutschen Soldaten nicht schuldig gemacht hat. Sie haben ihre Pflicht getan. Viele haben in dem Konflikt gelebt, ihrer Eidespflicht genügen zu wollen oder zu müssen, obwohl sie die Natur der verbrecherischen Staatsführung erkannten oder erahnten.“
      – Dr. Otto Graf Lambsdorff, Rede vom 13. März 1997 im deutschen Bundestag –

      „Der durchschnittliche deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg … kämpfte normalerweise nicht im Glauben an die nationalsozialistische Ideologie – tatsächlich kam in vielen Fällen wohl eher das Gegenteil der Wahrheit näher.“ (Dazu Fußnote: „In den dreißiger Jahren ‘emigrierten’ viele Leute ins Heer, gerade weil man es als nicht nationalsozialistisch oder sogar als antinationalsozialistisch ansah.“) – Dr. van Creveld
      Professor für Geschichte an der Hebrew Universität in Jerusalem (in seinem Buch „Kampfkraft“) –

      „Die Leistungen des deutschen Soldaten – vaterlandsliebend, tüchtig, selbstaufopfernd – nötigen mir Bewunderung ab.“ – Humberto Benedetti Miranda, Generalstabschef der peruanischen Armee im WK II –

      „Was mich beschäftigte, war die Schizophrenie des Ganzen: Man wusste, dass man einem absurden Regime dient – verbrecherisch war es für mich immer noch nicht, obwohl mir der Freisler klarmachte, dass da zum Teil Verbrecher am Werk waren -, aber gleichzeitig wollte man gegenüber dem Land seine Pflicht als Soldat erfüllen.“
      – Helmut Schmidt, ehemaliger Kanzler der Bundesrepublik Deutschland –

      „Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden.“ – Reginald T. Paget, britischer Jurist –

      „Der Schuldpranger der deutschen Verbrechen am 2. Weltkrieg soll alle kommenden Verbrechen überdecken, und ein Volk ohne Kultur kann zu allem verleitet werden, zumal es von „Eliten“ beherrscht wird, die von außen geprägt werden und keine innere Verantwortung tragen.“
      – Professor Bernd Rabehl, Soziologieprofessor an der FU Berlin –

      usw.😉

      • usw.: „Beste Moral! Im Angriff wie in der Verteidigung von fanatischem Mut.“
        Eisenhower, Alliierter Oberbefehlshaber
        „An Kampfkraft alles Dagewesene übertroffen“
        Artemenko, Sowjetischer Armeeführer
        „Besondere Anerkennung für tollkühne und schwungvolle Angriffe“
        v. Manstein, Generalfeldmarschall
        „Immer siegreich, im Angriff wie in der Verteidigung“
        Busch, Generalfeldmarschall
        „Wie ein Fels im Meer! Von unerschütterlicher Kampfkraft“
        Wöhler,Generaloberst
        „Eine wahre Elitetruppe“
        v. Mackensen, Generaloberst
        „Die Leibstandarte und die 7. P.D.: die beiden besten Divisionen des deutschen Heeres“
        Balck, General der Panzertruppen
        Auszug aus Wolfgang Venohr „Die Abwehrschlacht“
        Freiwilliger der LAH-Waffen SS, einfach mal durchlesen, politisch ist es nicht,es spricht ein Mensch!

  7. Ich dachte schon, solche Spinner wie „Individualist“ und „Pierre Roriguez“ wären sie allesamt ihrer Dummheit bewußt geworden und hätten sich aus den Foren zurückgezogen. Denn so extrem dumm und primitiv argumentierende Vertreter der slawischen Vertreiberlobby sind eigentlich kaum mehr anzutreffen. Aber wie man sieht gibt es diese Ewiggestrigen immer noch.

    Nun denn denken wir mal an besinnlichere Weihnachten von anno dazumal.

    Und die Weihnachtsringsendung läßt doch sicher auch niemanden kalt.

  8. Noch ein paar Anmerkungen zum Fall Barbarossa:

    Marschall Schukow berichtet in seinen „Erinnerungen“, daß die sowjetische Luftwaffe in der Zeit vom 1. Januar 1939 bis zum 22. Juni 1941 (Kriegsbeginn) 17745 Kampfflugzeuge und die Artillerie 99587 Geschütze, Kanonen und Granatwerfer erhielt.
    Dr. Joachim Hoffmann, wissenschaftlicher Direktor des „Militärgeschichtlichen Amtes der Bundeswehr“, weist in seinem Werk „Die Sowjetunion bis zum Vorabend des deutschen Angriffs“ nach, daß die Rote Armee am Tag des Kriegsbeginns über 24000 Panzer, rund 23000 Kriegsflugzeuge sowie 148000 Geschütze und Granatwerfer aller Gattungen und Systeme verfügte.
    Und Philippe Masson schreibt in „L’histoire de l’armee alleilland“:
    „Nach mehreren Fünfjahresplänen stand eines fest: Die UdSSR war zu einer einzigen riesigen Waffenfabrik geworden.“ Die Aufdeckung dieser gigantischen Aufrüstung in der Sowjetunion zwischen Januar 1939 und Juni 1941 war jahrzehntelang durch ein doppeltes Tabu erschwert: Auf sowjetischer Seite besagte die offizielle „Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges“, Stalin habe den Nichtangriffspakt mit Hitler aus friedenspolitischen Absichten geschlossen, und das friedliche Rußland sei dann von Hitler vertragsbrüchig und ruchlos überfallen worden.

    Bei Kriegsbeginn am 22. Juni 1941 trat die Deutsche Wehrmacht mit 153 Divisionen (etwa drei Millionen Mann), rund 2000 Flugzeugen, 3300 Panzern und mehr als 7200 Geschützen gegen einen an Menschen und Material weit überlegenen Gegner an, der zum gleichen Zeitpunkt an seiner Westgrenze über die fünffache Anzahl an Flugzeugen, die zehnfache Menge an Geschützen und die siebenfache Menge an Panzern verfügte. Im Mai 1941, rund einen Monat vor Kriegsbeginn, stellte die deutsche Luftaufklärung gewaltige Massierungen sowjetischer Streitkräfte nahe der deutschen Grenze fest. Um sich ein ungefähres Bild von diesem Truppenaufmarsch zu machen, muß man sich vor Augen halten, daß schon in der ersten großen Kesselschlacht von Bialystok an die 6000 feindliche Panzer zerstört oder erbeutet wurden.
    Allein in dem vorspringenden Bogen von Bialystok waren also fast doppelt so viele Panzer massiert, als das gesamte deutsche Ostheer zu dieser Zeit aufzuweisen hatte. Weiters, daß allein in den ersten Kriegswochen 4490 Kriegsflugzeuge des Feindes – mehr als das Doppelte der gesamten Bestände des deutschen Ostheeres – fast ausschließlich am Boden, wo sie Tragfläche an Tragfläche für den bevorstehenden Einsatz standen, zerstört wurden, bei nur 179 eigenen Verlusten. Auch die gewaltige Anzahl von rund zwei Millionen Kriegsgefangenen in den ersten Wochen des Krieges deutet auf den gigantischen Aufmarsch der Roten Armee hin. Aber selbst dann, wenn dieser militärische Aufmarsch der Sowjetarmee tatsächlich der größte eines einzelnen Landes in der Weltgeschichte war, wie manche Historiker vermutlich zu Recht behaupten, so ist auch dies noch immer kein hinlänglicher Beweis für eine unmittelbar bevorstehende Angriffsabsicht. Denn auch zur Verteidigung gegen einen erwarteten Angriff muß man massiv aufmarschieren.

    Zum unwiderlegbaren Nachweis einer Angriffsplanung und -absicht bedarf es daher noch weiterer Indizien. Ein solches bildet u.a. auch die Kartenausstattung der Truppen der Roten Armee. Den deutschen Verbündeten ist an verschiedenen Stellen im grenznahen Bereich, aber auch im tieferen Hinterland Kartenmaterial in die Hände gefallen, das weit nach Westen in den deutschen Raum hineinreichte, wie Hoffmann nachweist und wie es im Bundesarchiv/Militärarchiv (BA-MA) Freiburg i. B. aufliegt. Die wichtigsten Indizien und auch Fakten zum Beweis für einen geplanten Großangriff auf Deutschland und Europa lieferte als erster Victor Suworow (Pseudonym), ein ehemaliger hochrangiger Offizier des militärischen Geheimdienstes (GRU), der 1981 in den Westen übergewechselt war, in seinem 1989 in der dritten Auflage erschienenen, aufsehenerregenden Buch „Der Eisbrecher- Hitler in Stalins Kalkül“, in dem die Aufmarsch- und Angriffspläne Stalins aus rein militärischer Sicht dargelegt und stichhaltig dokumentiert werden.

    • Du hast die knapp 6 Millionen kampfbereiten Soldaten vergessen, die Westeuropa für „ihn“ überrennen sollten…

      (Zitat) Stalin: „Wir haben den Weg der offensiven Politik bereits eingeschlagen. Die rote Armee ist eine moderne Armee und eine moderne Armee ist eine Angriffsarmee.“ (Ich sage nur „Antifa heißt Angriff!“)😉
      Am 15. Mai unterrichtet Georgi Schukow, der Generalstabschef der roten Armee, Stalin über die neusten Entwicklungen an der deutsch-russischen Grenze und führt dabei wörtlich aus: (Zitat) „Es besteht die Möglichkeit, dass Deutschland uns beim Aufmarsch zuvorkommt und einen Überraschungsplan ausführt.“ Später wird er behaupten, die rote Armee habe niemals die Absicht gehabt, nach Westen zu marschieren; Hitlers „Angriff“ kam völlig unerwartet…

      https://nohoearmy.wordpress.com/2010/02/28/mal-ein-bisschen-werbung-fur-unsere-russischen-freunde/

      • Ich war ja erst am Anfang und wollte die Länge des Beitrages eher kurz halten. Die Doku hab ich übrigens – und leider immer noch nicht vollständig angesehen.

        Vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg wurde zu diesem Thema auch Generaloberst Jodl (1890-1946), der als enger militärischer Berater Hitlers zu gelten hat, vernommen.
        Er hatte auf politische Entscheidungen im Dritten Reich keinen Einfluß. Die militärische Lage des Deutschen Reiches beurteilte er zu dem damaligen Zeitpunkt mit der Feststellung, daß es der deutschen militärischen Führung zunächst aufgefallen war, mit welchem Kräftepotential Rußland die Besetzung der baltischen Staaten, Polens und Bessarabiens einleitete. Meldungen der deutschen Abwehr und Horchabhörungen vermittelten zunächst nur ein skizzenhaftes Bild der Gesamtlage im Sommer 1940.
        Jodl wörtlich: „Im Sommer 1940 waren etwa 100 russische Divisionen entlang der Grenze, im Jahre 1941 waren es bereits 150 Divisionen, und die waren mit Nummern angegeben, also waren es zuverlässige Meldungen. Zum Vergleich dieser Stärke darf ich anführen, daß die englisch-amerikanisch-französischen Kräfte, die von Frankreich aus gegen Deutschland operierten, nach meiner Kenntnis niemals 100 Divisionen stark waren.“
        Auf eine weitere Frage, ob Hitler versucht habe, die entstandene politische Situation zu klären, bejahte Jodl dies mit folgender Aussage:
        „Er versuchte das durch die bekannte Besprechung mit Molotow, und ich muß sagen, daß ich auf diese Besprechungen große Hoffnungen setzte, denn die militärische Lage für uns Soldaten war doch so: mit einem sicheren neutralen Rußland im Rücken, das uns dazu noch belieferte, konnten wir den Krieg überhaupt nicht mehr verlieren. Eine Invasion wie am 6. Juni 1944 war völlig ausgeschlossen, wenn wir alle Kräfte zur Verfügung gehabt hätten, die wir in diesem gewaltigen Kampf in Rußland verbrauchten und verloren. Daß er ohne Not als Staatsmann, und letzten Endes war er auch ein Feldherr, eine solche Lage preisgibt, das muß ich sagen, ist mir keinen Augenblick in den Sinn gekommen. Und es ist eine Tatsache, daß er auch monatelang innerlich auf das schwerste mit diesem Entschluß gerungen hat, sicherlich beeinflußt durch die vielen Gegenvorstellungen, die sowohl der Reichsmarschall wie der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine als auch der Außenminister gegeben haben.“
        Über die Stärke der aufmarschierten gegnerischen Divisionen im Februar 1941 befragt, antwortete Generaloberst Jodl:
        „Im Februar 1941 waren 150 Divisionen gegen uns aufmarschiert …und möchte demgegenüber sagen, daß zu diesem seilen Zeitpunkt unser Aufmarsch begonnen hatte, was Halder in diesem Augenblick vortrug. Ich möchte ferner darauf hinweisen, daß aus dem Dokument C-39, USA-138, hervorgeht – es ist die Zeittafel für den Aufmarsch -, daß erst ab I. Juni 1941 die wirklichen Angriffsverbände, nämlich die Panzerdivisionen (14) und die 12 motorisierten Infanteriedivisionen, antransportiert worden sind, und zwar, wie aus der Bemerkung in der äußerste Spalte hervorgeht, daß sie sogar erst seit 10. Juni antransportiert worden sind. Ich erwähne das deswegen, damit man nicht sagt, ja, die deutschen Angriffsabsichten, die waren ja schon im Februar 1941 erkennbar.“

  9. lieber „dnvp“,

    daß du hier mich oder andere kritische blogger als „spinner“ betiteln willst, zeigt dein niveau – allerdings scheint dee ex selber dieses „niveau“ zu haben, denn sie reagiert ja nur dann, wenn es ihr in den kram passt – eure „ausfälle“ und revisionistischen albernheiten lässt sie auf dem blog gelten, da es ihre eigenen krankheiten sind. nun denn, wenn ich schon höre „slawische vertreiberlobby“ oder „angriffsarmee“ – uiiiii, da merkt man förmlich noch die angst vor dem bösen, bösen stalin und den neidischen haß auf die sieger. fakt ist, daß der angriff von nazideutschland ausgegangen ist und daß der sowjetische staatsmann stalin KEIN russe war und auch kein slawe – also, mit einer „slawischen vertreiberlobby“ scheinst du dich irgendwie vertan zu haben.

    liebe dee ex,

    es ist sehr löblich im ansatz, daß du „bei der wahrheit bleiben möchtest“. in der praxis schaffst du es noch nicht… aber du hast ja noch viel gelegenheit. die wehrmacht und ihre braune weste haben übrigens die meisten deutschen längst als solche erkannt – einschließlich ich (bin selber aus dessau, der vater ist kolumbianer) kenne kaum deutsche, die noch an die mär vom „sauberen wehrmachtsmitglied“ glauben.

    mit unterstellungen brauche ich gar nicht zu kommen – das was ich hier benenne, sind anschuldigungen aus deinem eigenen mund – du möchtest gerne glauben machen, die Sowjetunion hätte deutschland angreifen wollen und es hätten geheime „pläne“ vorgelegen. das ist so, als wenn einer meint, er kann mit den „protokollen der weisen von zion“ belegen, daß die juden eine weltverschwörung machten, denn genauso unglaubwürdig und gefälscht sind die hier geposteten thesen über einen angeblichen „plan der sowjetischen macht zur invasion deutschlands und des westens“. und ob ein guido knopp das nun widerlegt oder nicht, – es braucht gar keinen guido knopp, um FESTZUSTELLEN (nicht „behaupten“), daß die „wehrmacht“ keinesfalls eine „saubere“ war, sondern ein feiger, jämmerlicher und hinterlisrtiger haufen, der mit einer technischen weit überlegenen material- und massenmacht die länder überfiel, (polen, frankreich, dänemark,norwegen): Dazu muß kein guido knopp herhalten, es ist auch so eine tatsache. zumindest die polen, dänen und norweger hatten kaum eine chanche (frankreich war da schon etwas moderner in seiner ausrüstung). ich glaube im gegenteil, daß du, dee ex, noch in sehr naher zukunft diese tatbestände erkennen wirst und dann von selber zu der einsicht kommst, daß dieser krieg (achtung: O-Ton konrad adenauer: „von den deutschen in frevelhafter weise vom zaun gebrochen wurde“. deshalb habe ich auch keine bedenken, du wirst schon noch auf den weg kommen, deine meinungen über die gegensätze zwischen sowjetunion und „drittem reich“ überdenken und einer nüchternen, realitätsnahen analyse unterziehen.

    ansonsten, wünsche ich hier noch allen, die an die lügen von dem armseligen, unschuldstriefenden deutschland glauben möchten, eine klärende sicht und verbleibe

    mit kolumbianisch-dessauischen grüßen,

    pierre rodriguez

    • Was man sich hier für geistigen Müll wie deinen im Namen der „Meinungsfreiheit“ durchlesen muß…
      Ich gelobe, auf meinem Blog wird es dies nicht zugelassen werden. Ganz undemokratisch.
      Wenn du kleiner überflüssiger Migrant schreibst: „es handelt sich hier um gegenden, die in den jahrhunderten mal von slawen, mal von baltischen völkern und vielleicht auch mal von deutschen besiedelt waren“,
      dann ist das slawische Landräuber- und Vertreiberpropaganda. Denn darin werden auf Geschichtsfäschungen über die selbstverstständlich seit jeher fast ausschließlich deutschen Gebiete verwendet, um die von Polen, Russen und Tschechen zu verantwortenden Massenvertreibungen, die schon viele Jahrzehnte zuvor geplant und propagiert wurden, zu rechtfertigen.
      Du kannst ja mal einen Blick auf polnische Gebietsforderungen vor dem Krieg, wie auch auf andere Fakten machen. Da hat jemand einen Bildsbeitrag von mir zu einemn Artikel gemacht:
      http://noricus.wordpress.com/2010/11/21/ostdeutschland/

      Es ist nur immer sehr aufwendig, den Dummköpfen, die nichts anders als die Geschichtsschreibung des Feindes im Kopf haben, notwendiges Wissen zu vermitteln, weil der Horizont dazu einfach verschlossen ist. Ich mach mir in deinem hoffnungslosen Fall dazu auch gar nicht viel Arbeit.

      Als Migrant und feindlicher Zivilokkupant hast du natürlich ein elementares Interesse daran, das antideutsche Geschichtsdarstellung sich durchsetzt. Dies gilt es bei allen deinen geistigen Absonderungen zu berücksichtigen.

      • @ DNVP

        Ich bitte Dich, künftig wieder zu den traditionellen Umgangsformen eines anständigen Deutschen zurückzukehren. Lass Dich nicht provozieren – es ist doch das Ziel der Antideutschen, dass wir exakt so werden, wie sie es uns schon seit Jahren unterstellen. Wir haben wichtigeres zu tun, als uns gegenseitig die Köpfe einzuschlagen und mit Vorwürfen bzw. Beschimpfungen zu bombardieren…

          • Vielen Dank! Deine aufrichige Entschuldigung ist hiermit angenommen. Ich kenne Dich ja besser und weiß, dass Du eigentlich ein ganz Lieber bist.

            Wie trug die Antifa so dick und schräg auf?
            „Mit Contenance für die Nation“
            😉

    • Werter *Pierre*,

      warum greifst Du mich und mein „Niveau“ persönlich an, während Du Dich über die Umgangsform eines anderen Kommentators beschwerst? Deine „Ausfälle“ und „Krankheiten“ (verzeih´- das ist Dein Jargon) habe ich schließlich auch stehenlassen. Glaubst Du denn wirklich, dass es Deine „Argumentation“ glaubhafter wirken lässt, wenn Du immer alle über einen Kamm scherst? Du kannst Dir über mich kein Urteil erlauben. Du kennst mich nicht und bist von mir nicht angefeindet worden, (was unter Umständen ein Echo gerechtfertigt hätte). Genausowenig kannst Du meine Heimat als „Nazideutschland“ bezeichnen. Ich beleidige Kolumbien oder Deine Familie auch nicht – also verbitte ich mir Deine feigen Attacken. Informiere Dich erst über mich, bevor Du Dich nochmal in die Nesseln setzt.🙂

      Weißt Du, was Deine Unwissenheit noch unterstreicht? Dass Du glaubst, ich wollte ausgerechnet „Guido Knopps Wahrheiten“ nutzen, um Dich oder andere Deutschlandhasser zu überzeugen. Du hast bewiesen, dass Du weder den Artikel, noch die bisherigen Argumente Deiner Dir unliebsamen „Gedankenfeinde“ gelesen oder verstanden hast. Das finde ich sehr bedauerlich, da Du – wie die Länge und der Inhalt Deiner Kommentare erahnen lässt – doch sehr viel Kraft investierst, um alles, was Dir nicht ins Weltbild passt, abzustreiten bzw. gegenteilig darzustellen.

      Wundere Dich bitte nicht, dass Dich hier oder woanders Menschen, die des Denkens fähig sind, für Deine primitive Abwehrhaltung auslachen. Du bist – so artikulierst Du Dich zumindest – nicht einmal ein Linker; Du bist einfach nur antideutsch und machst Dich mit Deinen Anschuldigungen lächerlich, obwohl Du eigentlich ernstgenommen werden möchtest. In gewisser Weise würde ich jetzt Mitleid empfinden; aber Durch Deine Beleidigungen, mit denen Du unschuldigen Leuten vor den Kopf stößt, hast Du Dir diesen Bonus verspielt. Versuche doch mal, Deinen Diskussionspartnern Etwas zu lehren anstatt sie zu belehren. Und bevor Du Dir nochmal ein Urteil über andere Menschen erlaubst, solltest Du zuerst herausfinden, wer oder was Du selbst bist.

      PS: Dein fester Glaube, ich würde „noch in sehr naher Zukunft diese Tatbestände erkennen“, „dann von selber zu der Einsicht kommen“, meine Meinungen über die Gegensätze […] überdenken und einer nüchternen, realitätsnahen Analyse unterziehen“ [bla und blubb], erinnert mich irgendwie an die unterschwellige Morddrohung, die ich erst kürzlich in Bezug auf meine wahrheitsgemäßen Aussagen über den Zionismus und andere Ungereimtheiten in unserer Geschichte erhalten habe. Hier fehlen nur die Namen Möllemann, Haider, Heisig, Barschel usw. – ansonsten wirkt auch dieser Versuch, mich beeindrucken zu wollen, ziemlich schwach.

      PPS: Dir ist hoffentlich klar, dass Du Dich mit Deinem Pauschalurteil über die Wehrmacht auch gegen die ganzen Ausländer, die dort ebenfalls dienten, ausgesprochen hast. Bist Du etwa ein Ausländerhasser? Mensch, Pierre… Werde erwachsen! Volljährig zu sein bedeutet nicht automatisch, auch in der Lage zu sein, bei solchen Themen – wie Krieg und Frieden – mitreden zu können. Deine Sticheleien wirken noch pubertärer als meine😀

      PPPS: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“ und „Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt’s nicht.“ (…Beide Zitate sind von Deinem Liebling Adenauer…)

      Achja: Mit deutsch-berlinerischen Grüßen zurück von *Mia

    • Lieber „pierre rodriguez“,

      soso, „kritische Blogger“ seid ihr also. Andersrum wären wir hier in einem Blog, der deine Interessen vertreten würde, mindestens Rechtsextremisten, wenn nicht gar (Neo-)Nazis. Natürlich, ohne dies im Detail zu begründen – wie man es von euch tapferen Widerstandskämpfern kennt. Genauso, wie du wohl auch nicht weiter begründen wirst, warum es sich bei den in diesem Blog vorgestellten Artikeln um „revisionistische Albernheiten“ handeln soll.
      Stalin war in der Tat böse. Aber das passt nicht in euer ideologisches Weltbild, in dem die plündernden, folternden, vergewaltigenden und mordenden Sowjets als „Befreier“ fungieren. Aber klar, da kann man ja nur „neidisch“ sein, dass die Sieger sich diese Freiheiten nahmen, gell?

      Im Frühjahr 1945 rettete die Marine 2,5 Millionen Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern, Ost- und Westpreußen über die Ostsee nach Schleswig-Holstein, denen die Rote Armee den Fluchtweg über Land durch ihren Vorstoß an die Weichselmündung abgeschnitten hatte. Weitere 1,5 Millionen Menschen blieben zurück und erlitten ein furchtbares Schicksal: sie erfroren bei 20 – 25 ° Kälte oder kamen durch den Beschuss der Roten Armee um. Das war Apokalypse im 20. Jahrhundert.

      Auf einer Wehrmachtsausstellung in Reemtsma Ende der 90er Jahre waren die allermeisten Bilder gefälscht und zeigten Opfer stalinistischer Genickschuss- und Gulag-Massaker. Deren Leichen waren in besetzten Gebieten der Sowjetunion von Wehrmachtsoldaten aufgefunden worden. Die Deutschen hielten die furchtbaren Zeugnisse bolschewistischer Barbareien auf Fotos fest. Und solche Bilder von Landsern mit Leichnamen von Stalin-Opfern legte der Professor Reemtsma über ein halbes Jahrhundert später der Öffentlichkeit als „Beweise“ für Wehrmachtverbrechen vor – ohne dass er nach Auffliegen der schauerlichen Lügen wenigstens eine bescheidene Entschuldigung über die Lippen oder zu Papier gebracht hätte.

      Mir liegt ein Buch vor, in dem in schäbigster Weise dokumentiert wird, wie die Wehrmacht in aller Regel als Verbrecher deklariert wird. Du hast dich offenbar nie jemals abseits der etablierten Medien à la Guido Knopp informiert und hängst linker Propaganda nach, nach der alles „rechtsextreme Propaganda“ ist, was von Deutschland ein positiveres Bild zeichnet, als dies in unserer heutigen Zeit der Fall ist, in der jeglicher positive Bezug auf deutsche Geschichte als „Relativierung von NS-Verbrechen“ vereinfacht wird.
      In diesem Buch sind u. a. Bilder zu sehen, auf denen Angehörige der Wehrmacht ein Massaker an serbischen Jugendlichen verübt haben sollen. Dr. Ungvary (Budapest) wies nach, dass es sich um die Hinrichtung bewaffneter kommunistischer Anführer in Stari Becej (Ungarn) durch die ungarische Armee handelte. Die Wehrmacht hatte damit nichts zu tun.
      Zur sogenannten Wannsee-Konferenz, die nach überwiegender Darstellung die entscheidende Weichenstellung für die „Endlösung der Judenfrage“ vorgenommen haben soll, war kein Repräsentant der Wehrmacht eingeladen, infolgedessen wohnte auch keiner ihrer Vertreter bei, und im Protokoll findet die Wehrmacht auch keine Erwähnung. Ebenso war bei Folgekonferenzen kein Wehrmachtvertreter zugegen.

      Wenn du glaubst, dass eine Mehrheitsmeinung ein Synonym zu Wahrheit ist, müsste dann nicht jegliche Propaganda einer Diktatur *nicht* als solche bezeichnet werden? Dass du und deine deutschen Bekannten nicht an die „Mär vom sauberen Wehrmachtsmitglied“ glauben, heißt nicht, dass ihr auch Recht habt, sondern nur das, was ihr glaubt oder glauben wollt. Denn wer sich mit Geschichte bzw. Politik nicht oder nur ansatzweise beschäftigt, weil er sich dafür nicht interessiert oder eine ideologisierte Einstellung hat, der kann die Geschichte nicht objektiv sehen, sondern färbt sie sich nach eigenem Gusto schön und saugt somit auch alles auf, was der eigenen Einstellung entspricht, zumal die heutigen Generationen auf das aktuelle Geschichtsbild konditioniert werden.

      Weil du von „geheimen Plänen“ schreibst, die du als Weltverschwörung darstellen möchtest: Demnach ist es also auch eine Weltverschwörung, dass die USA Nazis Unterschlupf gewährte? So jedenfalls zu lesen auf: http://www.welt.de/politik/ausland/article10954186/Nazis-im-Land-der-unbegrenzten-Moeglichkeiten.html

      Ich finde es kurios, dass du in sarkastischer Weise vom „armseligen, unschuldstriefenden Deutschland“ schreibst, wo es doch gerade die Allieerten waren, die nichts unversucht ließen, mit Propaganda Deutschland zu belasten und am Krieg mitschuldig waren.
      Es gab Friedensverhandlungen von Himmler und von Carl Goerdeler, Lügen über die Wehrmacht, alliierte Greuelpropaganda und Desinformation und alliierte Lager, und du redest voller Häme vom „unschuldstriefenden Deutschland“.
      Es ist erschreckend und zugleich merkwürdig, dass gerade im Ausland die deutschen Soldaten des 20. Jahrhunderts die ihnen gebührende Achtung finden – eher zumindest als bei den nachgeborenen Deutschen, für die sie ihr Leben einsetzten und viele von ihnen es auch opferten. Es war der Einfluss der „Frankfurter Schule“ und 68er, die das Bild der Wehrmacht so verzerrten, dass im Zuge der Umerziehung bzw. „Vergangenheitsbewältigung“ eine Umerziehung vonstatten ging, die auch weiterhin betrieben wird.
      Vor Jahrzehnten hat der israelische Generalstab Untersuchungen über die Armeen des 20. Jahrhunderts vorgenommen, bei denen mehr als tausend Militärfachleute zur Bewertung der verschiedenen Armeen befragt worden sind; welche Truppen sie für die besten hielten, welche Soldaten am diszipliniertesten gekämpft und welche die größte Initiative besessen hätten. Danach wurde eine Rangliste erarbeitet, aus der hervorging, dass die tapfersten Soldaten in beiden Weltkriegen die deutschen waren, ebenso auch die diszipliniertesten.
      Der britische Feldmarschall Alan Francis Lord Alanbrooke (1883-1963), 1941 bis 1946 Chef des Empire-Generalstabs, vertraute am 23. Mai 1940 seinem Tagebuch an: „Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.“ Quelle: Erich Schwinge, Bilanz der Kriegsgeneration, N. G. Elwert, Marburg 1987, S. 46
      Nach dem Urteil des britischen Militärschriftstellers Captain Basil Liddell Hart habe sich die deutsche Wehrmacht von allen Besatzungsstreitkräften während des Krieges und danach am besten verhalten. Von den amerikanischen, kanadischen und australischen Truppen lägen schockierende Gegenbeispiele vor. Nach dem Bericht eines französischen Generals, der 1942 die befreiten russischen Gebiete besucht hatte, hätten sich die deutschen Soldaten auch der russischen Bevölkerung gegenüber einwandfrei verhalten.
      Weitere Erläuterungen würden den Rahmen hier bei Weitem sprengen, aber es ist schon offensichtlich und auch traurig, dass es seit einiger Zeit Mode geworden ist, die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges zu diffamieren und unberechtigt zu verurteilen.
      „Der deutschen Wehrmacht wird vorgeworfen, in einem ‚barbarischen‘ Krieg Europa mit ‚millionenfachem Mord‘ überzogen, ja wie ein ‚marschierendes Schlachthaus‘ (Äußerung von Staatsminister Michael Naumann) gewirkt zu haben. Ausländische Fachleute sind in dieser Frage oft gerechter als nachgeborene Deutsche, die wie zum Beispiel Manfred Messerschmidt, Historiker am Militärgeschichtlichen Forschungsamt, oder die Nichthistoriker Fritz Wüllner, Johannes Heer und Jan Philipp Reemtsma aus mangelndem Wissen um die geschichtlichen Vorgänge oder falsch verstandener Menschlichkeit meinen, die unzutreffenden Vorwürfe der Umerziehung vertreten und die deutschen Truppen verurteilen zu müssen.“ Quelle: Der große Wendig – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 2, Grabert-Verlag

      In der Ukraine sowie in den baltischen Republiken waren es übrigens die Deutschen, die als Befreier willkommen geheißen wurden.

      Und zum Schluss ein Zitat von Adenauer vom 5. April 1951 vor dem Deutschen Bundestag (Quelle: Das Lexikon der antideutschen Fälschungen, FZ-Verlag, 2003):
      „Der Prozentsatz derjenigen, die wirklich schuldig sind, ist so außerordentlich gering und so außerordentlich klein, dass damit der Ehre der früheren deutschen Wehrmacht kein Abbruch geschieht.“
      Das steht ganz im Gegensatz zur Äußerung des Grünen Volker Becks, der früher auf der Reemtsma-Ausstellung die Wehrmacht pauschal als Verbrecherorganisation verunglimpfte und dafür auch noch Applaus erhielt.

  10. ES IST KEIN AUSFALL, WENN MAN TACHELES REDET. AUSSERDEM – KEINE SORGE, DAS RECHERCHIEREN IST KEIN ZWANG ODER EIN PRIVILEG DER „GEBILDETEN“. ICH MUSS DAZU KEIN PROFESSOR SEIN, UM MICH ZU SOLCHEN THEMEN WIE DER „wehrmacht“ zu ÄUSSERN. TSCHAU TSCHAU !!!

    • Zuerst mal: Frohe Weihnachten allen!

      Nein, das Recherchieren ist kein Zwang oder ein Privileg der Gebildeten, wobei ich mich frage, warum du hier Anführungszeichen gesetzt hast. Denn man muss sich in der Tat gefallen lassen, als ungebildet zu gelten, der vorbehaltlos Ansichten übernimmt, anstatt sich selbst zu informieren.
      Du kannst dich äußern, worüber du willst, solltest aber auch mit Kritik und nicht ausschließlich damit rechnen, dass man deine Meinung teilt. Vor allem dann nicht, wenn du hier Äußerungen vertrittst, die mit etwas mehr Informationen (und somit Bildung) am Wahrheitsgehalt zweifeln lassen würden.

  11. dnvp:

    „kleiner migrant“ ?

    wie weit bringst du´s denn ? biste schon bei einszwanzig in deiner körperlänge ? oder ist das schon überzogen?
    und „überflüssig“ ?

    Nein, ich glaube, allein dadurch, daß du hier so auf „native-einwohner“ machst, sieht man wes geistes kind du vermutlich bist ! ich kann dich diesbezügl. beruhigen: niemand hat vor, diese gegend hier zu „zivilokkupieren“, und du brauchst auch keine angst vor migranten zu haben, ob sie nun aus kolumbien, afrika oder frankreich kommen. ich jedenfalls habe da noch nie schlechte erfahrungen gemacht… und von einem anteil der bevölkerung, ob nun deutsch oder nicht deutsch, gleich auf „generell gefährlich“ zu schließen, ist auch nicht besonders sachlich. na ja – meinungsfragen sind eben meinungsfragen.

  12. Mehr über den Pater, der Mia obigen Artikel schickte: http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Groppe

    Zitat:
    „Lothar Groppe SJ (* 30. Juli 1927 in Münster) ist Jesuit und Militärpfarrer a. D. Als Publizist befasst er sich vorwiegend mit religiösen, geschichtlichen und politischen Themen.

    Lothar Groppe ist der Sohn des Widerstandskämpfers Theodor Groppe, der Generalleutnant der Wehrmacht war, 1942 degradiert, aus der Wehrmacht ausgestoßen und im August 1944 von der Gestapo verhaftet wurde.

    Im ‚Ostpreußenblatt‘, der Märkischen Zeitung und in Vorträgen setzt sich Groppe für die Sache der Vertriebenen ein und nimmt Stellung gegen die Instrumentalisierung von Auschwitz. Zusammen mit Franz Uhle-Wettler und dem Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (SWG) unterstützte er die Kritik an der Wehrmachtsausstellung.

    …“

  13. Wie Michael Grandt in einer Artikelserie bei Kopp Online (Adolf Hitler – >>Geboren<< in Versailles?) mittels Angabe stichhaltiger Quellen nachweist, hat sich das ZDF mit Guido Knopp einen wahren Meister der Geschichtsklitterung ins Haus geholt.

    Klitterung = Aus einen Gesamtzusammenhang gerissene Einzelinformationen, die in anderer Kombination zusammengewürfelt ein völlig neues – und völlig verfälschtes Bild – von Vorkommnissen und Ereignissen, zumeist aus der Geschichte, wiedergeben.

    Ich bin mir sicher, daß Guido Knopp seine Darstellungen im Auftrag des ZDF genau so machen MUSS, wie er es nun mal macht. Andernfalls würde auch er seinen Job verlieren. Deshalb sind für mich solche Beiträge wie die des Paters Lothar Groppe auch keine schnöden Gegendarstellungen, sondern wichtige Klarstellungen, die in meinen Augen sehr dazu geeignet sind, gewissermaßen als Heilmittel, den ewigen Schuldkomplex, der ja gerade von den Öffentlich-Rechtlichen Verschleierungsanstalten unentwegt über das Deutsche Volk geschüttet wird, Stück für Stück aufzulösen.

    • Es scheint angebracht, sicherheitshalber darauf hinzuweisen, daß der für das ZDF arbeitende Geschichtsklitterer Guido Knopp nicht zu verwechseln ist mit dem Kopp-Verlag.

  14. Das ist ein bischen wirr. Nicht?

    Zivilcourage. Es hat mich erstaunt, daß immer der Vorwurf gegen die DDR – Bürger aufkam, daß sie nichts gegen die SED – Diktatur getan hätten, so völlig zivil uncouragiert. Vorzugweise wurde der Vorwurf von denen erhoben, die auch nicht dafür bekannt sind, aufzumucken. Noch mehr erstaunt es mich aber, daß hier, wo niemandem Verhaftung und Lager droht, eine Zivilciurage gefeiert wird, die gar keine ist, weil sie nur die herrschende öffentliche Meinung widerspiegelt.

    Wenn Wolfgang Thierse Courage sitzt gegen Rechts und die Rechten sind irgendwo fern, dann ist das keine Courage. Wenn jemand Noteingangsaufkleber verteilt, die anzeigen, hier hinein dürfen sich von faschistischen und rassistischen Übergriffen Verfolgte flüchten, dann ist das keine Courage, kein normaler Mensch würde blutenden Opfern die Tür versperren. Wenn sich Schulen „gegen Rassismus“ nennen, dann ist das keine Courage, denn es gibt keinen gesetzlich verankerten Rassismus in Deutschland. Das ist ungefähr so, wie das Engagement der Freien Deutschen Jugend gegen den amerikanischen Imperialismus – in der DDR standen keine US – Imperialisten, denen man die Stirn hätte bieten müssen.

    Zivilcourage ist in Deutschland eine leere Worthülse, die benutzt wird, um sich gut zu fühlen.

    Die, die aber tatsächlich zivilcouragiert sind, weil sie die öffentliche und veröffentlichte Meinung gegen sich haben, die haben meine volle Achtung aber die werden ja auch nicht ausgezeichnet.

    • Was heute unter „Zivilcourage“ fungiert und verbreitet wird, ist lächerlich und ein Hohn für alle Menschen, die *wirkliche* Zivilcourage zeigten und zeigen.

      „Meine Damen und Herren,

      wie immer man so etwas nennen mag… es kommt ja nicht allein auf Bezeichnungen an, obwohl wir uns nicht im Kampf um Begriffe, im Kampf um die Sprache von den Sozialisten verdrängen lassen dürfen.
      Den Rückschlag der 70er Jahre haben wir nicht zuletzt… der 69/70er Jahre… der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt haben und dann auf einmal als Wurfgeschosse gegen uns, nicht ohne Erfolg, verwendet haben.

      Darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Vorraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.“

      In einer Rede von Franz Josef Strauß
      http://www.youtube.com/watch?v=FhjnCPYdkk0 („CSU best of Franz Josef Strauss ( er lebe ewig)“)

  15. Ein sehr schöner Artikel des Paters, den er vielleicht mal zu einem Buch erweitern sollte.
    U. a. hat mir die Äußerung „Der für die Verleihung von Orden zuständige Beamte beim Bundespräsidenten sollte als neue Auszeichnung vorschlagen: Die Hasenfußmedaille in Bronze, Silber und Gold.“ sehr gut gefallen.😉

    Was heute alles als „Zivilcourage“ gesehen und suggeriert wird, ist ein Witz. Da werden Hasenfüße als „Zivilcouragierte“ ausgezeichnet, nur weil sie sich z. B. einem „Aufmarsch“ der NPD entgegenstellen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. Oder im „Kampf gegen rechts“, der ja bekanntermaßen einen Todesmut erfordert und das „Gesicht zeigen“ dementsprechend honoriert wird.
    Toll, wie viele heldenhafte Drachentöter es in unserer BRD doch gibt!

  16. An all diese Individualisten, pierre rodriguez und ihresgleichen verwirrten Genossen.Eure Beiträge zeugen zum Einen von einem einseitig indoktrinierten Geschichtsbild.Franke hatte bereits einige Zitate über die Wehrmacht eingestellt,ich ergänze noch:“Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft“ (Dwight D. Eisenhower).Für die Entstehung des Krieges und seinen Verlauf den deutschen Soldaten pauschal als Verbrecher abzustempeln ist mindestens genauso schäbig wie dumm.Entscheidend ist nicht,wer den ersten Schuß abgibt,sondern was diesem vorausging!Vor zwanzig Jahren hätte man Euch das ja noch als ahnungslos inhalierte Propaganda durchgehen lassen können,aber bei heutigem Wissensstand zeugt das nur noch von primitivem Antifanten Fanatismus.Und die Verbrechen der Russen und Aliierten,die sind aus Eurer Sicht wahrscheinlich nur die gerechte Strafe für das deutsche Volk gewesen.Die eigentliche Strafe sind aber solche Gestalten wie Ihr,die sich vorgefertigte Meinungen unkritisch eintrichtern lassen und als alleinseeligmachende Wahrheit weiterverbreiten.
    Zum Anderen lassen Eure Beiträge erkennen,daß Ihr nichts,aber auch gar nichts vom Zusammenleben in einem militärischen Verband versteht.Ich tippe mal auf Totalverweigerer.In dem Film „Platoon“ gab es da eine beispielhafte Szene.Als die Gruppe ihren an einen Baum gefesselten und ermordeten Kameraden fand und daraufhin das Dorf massakriert und niedergebrannt hat.Und nur wer mit seinen Kameraden tagelang in Kälte,Dreck,mit einem Schlafentzug,den Ihr Euch im Traum nicht vorstellen könnt, gelegen hat,nur der kennt dieses Zusammengehörigkeitsgefühl,dieses „Einer für alle,alle für Einen“.Und wenn dann Einer von einem Partisan aus dem Hinterhalt erschossen wurde und es kam zu einer Strafaktion,dann hatte das vielleicht auch seine Ursache in dem bedingungslosen Zusammenhalt in der Truppe.Aber deswegen war die Wehrmacht noch lange kein Haufen von verabscheuungswürdigen Mördern und Verbrechern.Aber diese Einsicht in Eure Köpfe zu kriegen hieße auch einem Schwein die Uhr zu erklären.
    Ansonsten ein sehr gelungener Beitrag,die Idee mit der Hasenfußmedaille ist genial.Leider sind wir heute im „freiesten Rechtsstaat den es je auf deutschem Boden gab“ an einem Punkt angelangt an dem es eine ganz simple Definition von Mut und Tapferkeit gibt:dem Äußern einer eigenen Meinung und öffentlich dazu zu stehen.

  17. „an einem Punkt angelangt an dem es eine ganz simple Definition von Mut und Tapferkeit gibt:dem Äußern einer eigenen Meinung und öffentlich dazu zu stehen.“

    Wie wahr, cheruskerhx. Folgten dem mehr von uns, dann stünde es besser um Deutschland..

  18. zunächst mal an dich, cherusker oder wie auch immer du dich nennst, scheinst du die gänze der nazi-propaganda mit ihren lügen in dich reingefuttert zu haben (jaja, scheiße fressen können solche leute wie ihr ohne ende), angefangen von den greuelmärchen über die „bösen, bösen russen“ (zufällig hieß der STAAT nicht RUSSLAND sondern SOWJETUNION, es waren hunderte von NATIONEN in dem vielvölkerstaat vertreten.
    zweitens: wenn du selber dabei gewesen wärst, dann hättest du dir vor den partisanen vor angst in die hose gemacht, denn soviel ich weiß… die partisanen waren ja nicht gerade dafür bekannt, wie die deutschen aus dem hinterhalt zu schießen, nein, das überließen sie solchen teutomanen und bürschchenschaftlern wie euch, die sich grade mal trauten, völker hinterrücks zu überfallen mit einer zehnfachen anzahl an panzern, material und leuten. dennoch: die deutsche übermacht wurde in einem gerechten und ehrlichen kampf BESIEGT und ZUR HÖLLE geschickt, der name STALINGRAD und EL ALAMEIN bedeutet auf ewig den sieg des guten und dabei wollen wir auch die vielen DEUTSCHEN nicht vergessen, die mit dem NATIONALKOMITTE FREIES DEUTSCHLAND (auch nationalgesinnte deutsche wie der general paulus oder walter ulbricht) treu für die EIGENTLICHE SACHE des volkes mitwirkten, für eine VERSÖHNUNG mit den völkern der sowjetunion und eine vertrauensbestimmte beziehung nach dem krieg. vor solchen DEUTSCHEN habe ich respekt, und ich glaube weiterhin fest an eine gestaltung des politischen lebens von einwohnern deutschlands, die nicht an einer falschen ideologie verharren, die sich am unseligen nazitum orientiert. da kann ein möchtegern-cherusker noch so viel von „germanen“, wehrmachtsbürschchen etc. winseln – die wahrheit über die feige, dreckige „wehrmacht“ werdet ihr damit nie auslöschen können. aber euch das zu erklären, ist, als wolle man einem aasgeier das lesen oder einer ratte das tauchen beibringen – vergebliche liebesmühe…

    ich sage euch hiermit prost – und am neujahr nicht zuviel trinken, lieber n bißchen banane essen. (davon gibt´s in kolumbien auch sehr viele).

    „lieber ne ruhige pause als pausenlose unruhe“

    pierre rodriguez

    • „pierre rodriguez“ ist doch wieder mal ein schönes Musterbeispiel dafür, wie hasszerfressen Antifanten sein können, wenn sie in ihrer Ideologie kritisiert werden.
      Womöglich ist dafür ein übermäßiger Konsum an Bananen verantwortlich?

    • Das ist Schrott von der Halde der Geschichtsschreibung/Meinungsdiktatur/Re-education!
      Du hast nicht kapiert, daß es um die Einforderung von mehr Objektivität geht! Diese einseitige Geschichtswahrnehmung ist doch nur ein Mittel zum Zweck! Einfacher gehts nimmer.
      Ansonsten Gut Nacht (Gute Nacht Gschichten gibts bei Spiegel TV!)

      PS: Wo die Sonne der Erleuchtung niedrig steht, werfen Zwerge lange Schatten.

    • Lieber „Pierre Rodriguez“,

      Du wirkst ziemlich verbildet und frustriert, allerdings verstehe ich jetzt auch Dein Anliegen: Du brauchst Hilfe und wusstest bisher einfach nicht, wie Du anders um Rat bitten kannst. Das ist okay – hier muss man sich für nichts schämen.😉

      Deine „Argumente“ sind leider flacher als der Busen Deiner Traumfrau… Auch das ist nicht weiter schlimm – Es hilft aber nichts, wenn man sie ausstopft oder sich selbst aufplustert. Ne Mogelpackung bleibt ne Mogelpackung. Du wirst Dich der Realität stellen und akzeptieren müssen, dass Du auch nur einer unter Milliarden bist, die über Jahre hinweg missbraucht wurden und heute plötzlich erfahren, dass die Welt da draußen ganz anders ist, als man sie sich in gedanklicher Gefangenschaft immer vorstellen durfte. Weißt Du, was das Gute an dieser neuen Erfahrung ist? Dass Du keine Angst mehr haben brauchst, wenn Du erstmal zu Dir selbst gefunden hast und Dich nicht länger über Stalin oder Bananen definieren musst. Hier tut Dir niemand was. Ein Präventivschlag unter die eigene Gürtellinie ist also nicht nötig…

      Und jetzt verrate uns doch mal bitte, weshalb jeder, der Deine pauschalen Hass-Parolen gegen die Wehrmacht nicht gut findet, ein feiger, schäbiger, dreckiger, dummer NaZi [= (Inter-/) NationalZionist] sein soll?! Die NaZis glauben Dir doch, was sie Dir eingeimpft haben – nur WIR eben nicht, weil wir deutsche Patrioten sind! Das ist zu hoch für Dich? Dann löse Dich mal von Deinem Kriecher-Niveau und positioniere Dich aufrecht. 8)

      Mit vaterländischem Gruß von *Mia

    • @ pierre rodriguez
      Ich weiß ja nicht,wo sie Dich rausgelassen haben,aber so ein selten dämlicher Schwachsinn ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.Ich betrachte es als verzweifelten Versuch zu provozieren,tja funktioniert bloß nicht.Erneuter Versuch zwecklos.Und tschüß!

    • So ein Schmarrn!!!

      Erst informieren, bevor unterstellen.

      Mein Artikel, weiter unten vom 29.12., beinhaltet, dass du völlig daneben liegst.
      Aber diskutieren ist wohl Zeitverschwendung.
      Einmal alliiert-erzogen, immer einseitig informiert.

      Gute Arbeit durch die Anglikanischen Länder. Hervorragende Gehirnwäsche.
      Schade, auch du bist so ein Opfer.

      mit patriotischen Grüßen,

      Peter

  19. Die Geschichtsbücher sind falsch. Absichtlich nach dem Plan der Alliierten formuliert.
    Die Wahrheit ist eine ganz andere:

    „Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: “Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

    Weiteres nachzulesen unter:
    http://www.alteundneuezeiten.de/82001.html

    Freilich kann man auch weiter den Lügen glauben. Ist ja bequemer.
    Nur, an einem Krieg haben immer mehrere Parteien Schuld.

    Genau wie im 1.Weltkrieg. Dieser Krieg wurde Deutschland aufgedrängt.
    Ebenfalls unter obiger Webseite nachzulesen.

    Alles Humbug? Auch die us-amerikanischen Berichte, Fakten und Darstellungen in zahlreichen Medien und Geschichtswissenschaften?

    Ja, die Welt ist nicht so einfach. Deutschland hat an vielem keine Schuld.
    Selbst in der Judenfrage, ob sie stimmt sei dahingestellt, gibt es weitaus Schlimmeres, von polnischer Seite:

    „daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle” beschreibt?

    daß in „Nation”, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 2. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…”

    daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton berichtet hat? …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungendort unerträglich finden.”

    daß Polen unter Pilsudski ab Februar 1933(!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen?

    daß Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in Einzelfällen totgeschlagen.

    daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten.

    daß die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.”

    daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten muß, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?

    daß auf die Teilmobilmachung am 30.8.1939 die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegserklärung gleichkam.“

    Wie gesagt, weiteres unter der genannten Webseite.

    • Grüßdi,
      erwähnenswert wäre doch auch ein Ernst Topitsch, der eine sowjetische Langzeitstrategie darlegte.
      Bzw. die Forderungen Molotow´s (Stalins) in Berlin-13.11.1940.: Als Ansprüche sowjetischer Interessensphäre forderte Molotow nunmehr: Finnland, die Donau, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, Türkei, Iran, Griechenland, Jugoslawien, den großen und kleinen Belt, Öresund, Kattegatt und Skagerrak und sogar Spitzbergen. =Aufforderung zur Unterwerfung. Molotow:“Unsere Forderungen heute sind der Preis für die Unterstützung Deutschlands im Kampf gegen seine Feinde. Ohne uns hätte Deutschland niemals seine Feldzüge durchführen oder gewinnen können!“
      Es bedeutete die Preisgabe nahezu aller Rohstofflieferanten(während D. im Krieg stand). Außerdem marschierte die r. Armee vorher schon in die 3 Baltenrepubliken ein und besetzte die rumänischen Landesteile Nordbukowina, Obermoldau und Bessarabien, ohne Absprache ihres Bündnispartners Deutschland!
      Das zwingt nach einer Reaktion!

  20. Pingback: Ich empfehle: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V. « Mit Patriotismus zur Freiheit

  21. liebe kleine mia,

    du wirst es eh nicht packen, die wahrheit zu erkennen, also schicke ich dich jetzt zur hölle – mit einem mitleidigen gruß, denn du tust mir aufrichtig leid. sowas erbärmliches und verbittert-nazistisches wie deine jämmerliche wenigkeit ist mir selbst bei den finstersten ecken neu-köllns nicht untergerkommen. als eine feige deutsche schlampfe bist du zur welt gekommen, als ein verirrtes kleines stück scheiße wirst du auch verrecken – so wie auch deine dreckigen eltern und sonstigen deutschenbastarde (ja, deine family) …
    mit amüsement habe ich oben gelesen, dass du mich u. a. als antideutschen bezeichnet hast und irgendwas vom busen einer traumfrau geschwafelt hast. da muß ich dich (wie schon so oft, haha !) korrigieren – meine traumfrau hat keinen busen, sondern lauter riesen-quadrate auf dem oberkörper, ist grünhaarig und hat fünfundfünfzig zähne mit gerillter oberfläche. jetzt wirst du denken, das ist doch häßlich. ABER ARME MIA, DU BIST DAGEGEN NOCH TAUSENDMAL HÄSSLICHER !!!!!!!!! ICH WÜRDE MIR MIT DEINER FRATZE NICHT MAL DEN HINTERN ABPUTZEN – DAS MACHE ICH NUR MIT DER DEUTSCHEN FAHNE !!!!!!!!!

    FUCK GERMANY

    • Darf ich fragen, was Du mit Deinem Hass bewirken willst? Erwartest Du jetzt, dass ich mich aufrege? Möchtest Du, dass ich so werde, wie Du es gern hättest, damit Du endlich was gegen mich in der Hand hast?? …Hmm… Hab für solchen Quark aber leider keine Zeit. Es gibt Wichtigeres als Dich und Deine lustigen Beschimpfungen. Tut mir leid, Herzchen… Ich lass Deinen geistigen Unrat mal für alle gut lesbar stehen; denn damit haste wieder einmal mehr bewiesen, dass Menschen wie ich unschuldig sind… Fazit: Ich danke Dir für Deinen Hass – der erleichtert mir meinen Kampf! 8)

      PS: Du solltest nicht versuchen, wie ein Neuköllner Türke wirken zu wollen, um Hass gegen andere Ethnien zu schüren. Du bist keiner und machst Dich dadurch noch lächerlicher, als Du ohnehin schon bist…

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