Meine Beichte zum Schluss – „Hier marschiert der asoziale Widerstand“

Ich will das Jahr 2010 gern mit einer wichtigen Erkenntnis schließen: Freiheit darf nicht grenzenlos sein – das gilt für jede Richtung!

Freiheit bedeutet Verantwortung – Verantwortung erfordert heute, um sich deren Bedeutung bewusst zu werden, in erster Linie Mut und Risikobereitschaft. Beides findet man nicht in einem Lehrbuch der 68er oder bei einer Demo gegen Deutsche… Freiheit braucht eine klare Definition und vorallem: Klare Regeln bzw. Grenzen.

Es ist nicht damit getan, alles was einem nicht in den Kram passt, loszuwerden und den erworbenen Freiraum „Freiheit“ zu nennen. Nein. Freiheit ist viel mehr und kurioserweise wird sie von denen, die sie uns nehmen wollen, „Terror“ und „Ewiggestrigkeit“ genannt. Wenn ich eine gerechte Zukunft anstreben will, muss ich doch logischerweise die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen.

Wer was anderes behauptet, hat höchstwahrscheinlich Angst vor einer Veränderung und sollte einfach mal die machen lassen, die ohnehin nichts mehr zu verlieren haben. Mich zum Beispiel – wenn ich etwas zu melden hätte, kann man sogar davon ausgehen, dass niemand – außer denen, die es sich verdient haben – zu Schaden kommt.

Die Partei, in der ich das beweisen wollte, war nicht bereit, einen gerechten Kampf zu führen. Möglicherweise schämte man sich, nicht ganz so freiheitlich und konsequent zu sein, wie ich es bin und zog es vor, den Medienaffen zu spielen, um bloß nicht schief angeguckt zu werden… Um die, die mir vertraut haben und die, die mir noch vertraut hätten, nicht anlügen zu müssen, indem ich etwas politisch vertrete, was ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, bin ich eben gegangen. Nun hat man den Salat – die Tomaten landeten nur dummerweise nicht bei *Mia😉

Toleranz und Gutmütigkeit sind im menschenverachtenden K(r)ampf gegen Recht(es) nur die Spitze des Eisbergs. Nehmt Euch bitte kein Beispiel an denen, die uns und unseren befreundeten Völkern Gutmenschlichkeit vorheucheln, nur leider alles andere als gute Menschen sind. Gute Menschen respektieren eine „andere Meinung“  – sie bekämpfen aber nicht den, der sie vertritt samt seiner Familie und Landsleute.

Gute Menschen haben Argumente und nicht nur platte Parolen bzw. peinliche Schlachtrufe. Mir ist ein Gespräch mit einem „Deutschen“, der seine Forderung eines Einwanderungs- stopps damit begründet, „dass die eigene Familie nicht vernachlässigt werden darf, um Fremden zu helfen“ 23 x lieber als eine Diskussion mit einem „Antideutschen“, der die Opfer des bisherigen 2ten Weltkrieges verspottet, indem er „Bomber Harris“ huldigt und eine Wiederholung des Bombenholokausts fordert. Jedes Opfer – ob deutsch oder nicht – war eines zu viel! Ich werde nie verstehen, warum manche Leute da Unterschiede machen…

Meine lieben Weggefährten,

nehmt Euren Angreifern den Wind aus dem Segel und steht zu allem, was Ihr getan habt – gesteht aber nichts, was Ihr nicht zu verantworten habt! Nehmt Euch ein Beispiel an denen, die seit Jahrzehnten pauschal für etwas verurteilt werden, was sie nicht getan haben. Nehmt Euch ein Beispiel an deren Mut und Standhaftigkeit; bildet Euch – wie sie – eine eigene Meinung und vertretet diese auch dann, wenn Ihr unter Demütigung und Qualen zu leiden habt. Nichts ist aufbauender, als auch bei fehlendem Sonnenschein zu lächeln, feigen Anfeindungen zu trotzen und am Ende eines Kampfes zu wissen, man selbst geblieben zu sein und nichts Un-Rechtes getan zu haben.

Viele alte Männer und Frauen, die das Ende des Krieges zwar gesehen haben, (es aber nicht mehr erleben durften), sind bereits erhobenen Hauptes von uns gegangen; einige wenige weilen noch unter uns. All denen sind wir schuldig, dass wir bleiben, was wir sind: aufrichtige Deutsche! – Patrioten mit (primärer!) nationaler Verantwortung – die EU, die ich dank ihrer jetzigen Führer zum Brockenlachen finde, beweist es: Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied; Zusammenhalt funktioniert nur, wenn jeder Teil eines Ganzen geschlossen ineinander greift. Wir sind nicht die Letzten von Gestern – Nein! – wir sind die Ersten von Morgen und wir werden immer mehr!🙂

Na bitte; es geht doch:
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung! Ich spreche aus Erfahrung. *hust*

Da ich nicht immer zum sozialen Widerstand meiner Nation gehörte, habe ich natürlich vollstes Verständnis für die momentanen Flausen unserer lieben Kleinen… In meiner ‚Jugend‘ sah ich nämlich genauso „lustig“ aus und spielte ebenso gern „den Revoluzer“!:mrgreen:

Hach – das waren noch Zeiten… Ein Foto zeige ich Euch lieber nicht. Ich konnte mir damals nicht so viel Alkohol leisten, um mich selbst ’schön und zufrieden‘ zu saufen. Andere Drogen gab es umsonst, ich habe als dummes Kind „gedealt“ und mir immer etwas „für den Eigenbedarf weggestreckt“.

Meine Güte – wie asozial ich gewesen bin?! Ich hatte definitiv zu viele Freiheiten!

Mama und Papa gehörten zu den „Spießern“; waren zu stolz bzw. anständig, um Sozialgelder zu beantragen und gingen beide rund um die Uhr arbeiten, um der Familie nach unserer Flucht aus dem Osten eine neue Existenz im Westen aufzubauen. Zeit für die Erziehung blieb da nicht mehr – ich sollte künftig aus meinen Fehlern lernen…

Die Verantwortung, die meine Eltern mir vertrauensvoll im unschuldigen Alter von 7 Jahren übertrugen, ging leider in meiner pubertären Selbstfindungsphase verloren. Sie hätten mich zu dieser Zeit auch ins Internat stecken können, um mich unter ständiger Beobachtung einer professionellen marxistischen Gehirnwäsche zu unterziehen, wie man es auf dem Gymnasium vorhatte – „Ich hing sowieso nur noch ab“ und wusste nicht mehr, wer ich bin. Ich wirkte irgendwie… …“tot“…

Man sah mir an, wie unzufrieden ich mit Allem und Jedem war; wie doof ich die Schule, Regeln und Gesetze fand; wie lästig die „klugen Ratschläge“ der Erwachsenen (Eltern/Lehrer/Polizisten) waren; wie sehr es mich wurmte, wenn mal jemand kein „bisschen Kleingeld übrig“ hatte. Es hat mich genervt, weniger als die anderen zu schnorren. Pro Tag hatte ich fürs Nichtstun (also ohne „Geschäfte“ zu machen) 75-100 Mark „verdient“!👿 Keine Ahnung, wo das ganze Geld geblieben ist…

Naja. Dass ich nicht immer nur den anderen die Schuld für mein eigenes Versagen geben konnte, habe ich erst gelernt, nachdem ich mir den Schädel kahlrasieren ließ und den Iro endlich los war. Es wirkte auf Außenstehende wie in einem schlechten Film: Ich rutschte von einer Szene in die nächste, aber mit den Haaren und der Einsamkeit wuchs nach unzähligen Enttäuschungen auf der Suche nach dem Sinn meiner Existenz auch der Verstand… Wo wir schon wieder beim Verständnis wären:

Auch unseren Trollen der Kuhdörfer und Großstädte wünsche ich

einen ‚Guten Rutsch‘ und nach dem Fall: Glück auf!😀

Wenn man erstmal ganz unten war, will man nichts sehnlicher, als sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. So war es jedenfalls bei mir. Jeder verlorene Kampf machte mich stärker, jeder Tiefschlag schmerzfreier und jede ruhige Minute nachdenklicher. Ich erwarte schon lange nicht mehr von anderen, dass sie etwas für mich und mein Wohlbefinden tun und bin nun selbst die positive Veränderung, die ich mir für meine heile Welt wünsche.

Heute – 14 Jahre nach dem letzten Drogenkonsum; 10 Jahre nach der letzten Schlägerei und 7 Jahre nach der letzten Nahtoderfahrung – lebe ich trotz aller Sorgen und Probleme, die noch auf meine Lösung warten, gelassener denn je. Ich kann, obwohl ich gar nicht so alt bin, wie ich wirke, schon etliche ‚Geschichten aus meiner Jugend‘ erzählen; zehre von meinen eigenen Erfahrungen und könnte mich – wenn es nicht so traurig wäre – darüber amüsieren, wie nun andere die gleichen Fehler machen, die mich zu dem geformt haben, was ich heute bin. Wenn alles gut läuft und wir sie „begrenzt“ machen lassen, anstatt sie immer nur zu tadeln, müssten die derzeitigen Punks auch irgendwann erwachsen werden… 8)

Ich wünsche allen Deutschen und Nichtdeutschen, die mich und Meinesgleichen respektieren, einen gewaltfreien Start in ein argumentierfreudigeres Jahr voller Tatendrang und Identitätsbekenntnisse! Ab 2011 erwarte ich einen gemeinschaftlichen Wiederaufbau der Volksseelen aller nach Freiheit strebenden Vaterländer! (Deutschland kämpft dann endlich für Europa aber gegen die EU! ;)) Und weil ich so „furchtbar“ tolerant bin, gibt es noch ein kleines Geschenk für unsere verspulten Hallal Kitty Fans:

26 thoughts on “Meine Beichte zum Schluss – „Hier marschiert der asoziale Widerstand“

  1. Jahrelange Gehirnwäsche bleibt nicht ohne Wirkung! Jeder von uns wurde und wird indoktriniert- Negatives unserer Nation und Kultur wird exponiert und wenn möglich übertrieben- Positives wird geleugnet, verheimlicht, relativiert oder gleich in den Dreck gezogen! Dazu kommt geradezu peinlicher Altruismus, der Programm ist! Wer da nicht von Kindesbeinen an über einen eigenen Kopf verfügt, der wird biegsames Opfer und landet schlimmstenfalls bei der Antifa!

    • Ich glaube, der „schlimmste Fall“ ist es, in den Fängen der Politik zu landen. Politiker, die sich von der Waffen- und Pharmalobby kaufen lassen und zeitgleich das Wohl der Menschen, die sie eigentlich schützen sollten, verkaufen, ist schlimmer als jeder noch so blöde Spruch eines Antifanten… Mich stört es zwar auch, dass die fremdes Eigentum zerstören und sich gern gegenseitig mit anderen Opfern der Kriegstreiber die Köpfe einschlagen, aber deren Verstöße gegen die Menschenrechte bleiben vergleichbar gering. Sie sind nur „ausführendes Organ“ und wissen oftmals nicht, wie sehr sie gelenkt werden. Ansonsten gebe ich Dir natürlich Recht.😉

      • Dir liebe Mia und allen Mitstreitern ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr!

        Für Euch:

        GEBET EINES PFARRERS ZU NEUJAHR
        anno 1864

        Herr, setze dem Überfluss Grenzen
        und lass die Grenzen überflüssig werden.

        Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
        und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.

        Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
        und den Deutschen eine bessere Regierung.

        Schenke uns und unseren Freunden mehr Wahrheit
        und der Wahrheit mehr Freunde.

        Besser solche Beamte, die wohl tätig,
        aber nicht wohltätig sind.

        Lass, die rechtschaffen sind,
        auch Recht schaffen.

        Sorge dafür, dass alle in den Himmel kommen,
        aber wenn du willst, noch nicht gleich.

  2. Ich bin mir gar nicht soo sicher, ob es nichts Schlimmeres gibt, als bei den Antifatzkes zu landen… zumindest ich hatte mich in deren Umfeld bewegt und bin doch ein anständiger Mensch geworden. Es gibt Menschen, die merken, daß etwas nicht stimmt, aber mangels besserer Erkenntnisse ihrem Ärger auf falsche Weise Lauf lassen. Diese sind mir aber grundsätzlich lieber, als Menschen, welche sich von vorneherein aalglatt und opportunistisch in diesem System bewegen und sich um recht oder falsch dabei gar nicht scheren, solange nur der Taler klimpert.
    Guter Text.

    • Hey, das wusste ich ja gar nicht?! Willkommen im Club!😀
      Ich kenne übrigens auch andere Nationale, die sich immernoch bei den Antifanten aufhalten, um dort für Abwechslung und mehr Gedankenfreiheit zu sorgen. Ich werde sie natürlich nicht „outen“, weil sie ziemlich gefährlich leben – aber ich stimme Dir (wie oben mit dem Szenewechsel erklärt; aus eigener Erfahrung) voll und ganz zu, dass die meisten Deutschlandfeinde „mangels besserer Erkenntnisse ihrem Ärger auf falsche Weise Lauf lassen.“ Mit mehr Geduld und weniger Gegenhass sollte es machbar sein, sie aus ihrer geistigen Gefangenschaft zu befreien.

      PS: Ich bin ohnehin der Meinung, dass es ruhiger geworden ist. Die lesen jetzt schon so lange mit – vielleicht gingen die Angriffe gegen meine Arbeit und meine Person zurück, weil wir Recht haben?!😉 Es würde mich jedenfalls freuen, wenn unsere Argumente der Grund für deren Sinneswandel sind bzw. auch noch werden. Stell Dir mal vor, wie unkaputtbar die Verteidigerfront der Freiheit sein wird, sobald die, die uns die ganze Zeit bekämpf(t)en, endlich aufwachen und sich gemeinsam mit uns gegen die tatsächlichen „Feinde“, die uns gegeneinander aufgehetzt haben, positionieren…

  3. Bei dem oberen Foto „Deutsche raus aus Berlin“ geht mir die Hutschnur hoch.Na gut,ich trage keinen Hut.Also,da kommt mir das Essen von vorgestern hoch und ich könnte glatt meine gute Erziehung vergessen.
    Auch ich habe mich in den letzten 20 Jehren politisch verändert.
    Ich war früher allerdings eher am rechten Außenrand zu finden.
    Mit der Zeit wird man älter und sieht einige Dinge klarer und dies wünsche ich auch den Vertretern der Anti-was-was-auch-immer-Fraktion.Irren ist menschlich und Fehler sind dazu da gemacht zu werden.Gute Fehler sind Fehler aus denen man lernt und ich freue mich auf jeden Tag,an dem ich was neues lernen kann.
    Ein wirklich dufter Artikel.
    Ich hoffe es „verirren“ sich sehr,sehr viele Antifatzkes auf diesen Blog,verstehehn die Beiträge und fangen an nachzudenken.

    Ich wünsche Dir,allen Lesern,Mitkämpfern und Freiheitsdenkern ein gesundes,neues Jahr mit viel Geduld,Schaffenskraft und vor allem Gesundheit.

  4. Alles Gute Mia und wenn ich auch manchmal frage, wo Deine geistigen Blumen geblieben sind und wer sie so geschwind pflückte, bleib Dir weiterhin treu. Besser fragen als klaglos ertragen. Und wenn wir mal in einer Sackgasse stehen, na, dann gehen wir eben den Weg zurück. Berste Wünsche fürs neue Jahr.

  5. Cajus Pupus möchte allen mit einem Gedicht von Joseph von Eichendorff ein gutes, gesundes neues Jahr wünschen.

    Was du gestern frisch gesungen,
    Ist doch heute schon verklungen,
    Und beim letzten Klange schreit
    Alle Welt nach Neuigkeit.

    War ein Held, der legt’ verwegen
    Einstmals seinen blutgen Degen
    Als wie Gottes schwere Hand
    Über das erschrockne Land.

    Musst’s doch blühn und rauschen lassen,
    Und den toten Löwen fassen
    Knaben nun nach Jungenart
    Ungestraft an Mähn und Bart.

    So viel Gipfel als da funkeln
    Sahn wir abendlich verdunkeln;
    Und es hat die alte Nacht
    Alles wieder gleichgemacht.

    Wie im Turm der Uhr Gewichte
    Rucket fort die Weltgeschichte,
    Und der Zeiger schweigend kreist;
    Keiner rät, wohin er weist.

    Aber wenn die ehrnen Zungen
    Nun zum letztenmal erklungen,
    Auf den Turm der Herr sich stellt,
    Um zu richten diese Welt.

    Und der Herr hat nichts vergessen,
    Was geschehen wird er messen
    Nach dem Mass der Ewigkeit –
    O wie klein ist doch die Zeit!

    (Joseph von Eichendorff)

  6. Hallo Mia,

    auch Dir zum Jahresschluss ein herzliches Danke und viel Glück und Mut im neuen Jahr, dass wohl noch kämpferischer werden wird.

    Das Bild oben in Deinem Artikel, mit den LINKEN in Berlin-Wedding……nun ich bin ein großer Gegner der Linken und GRünen, dass ist bekannt.
    Doch um sich vor Angriffen zu schützen:

    bei diesem Bild handelt es sich um eine Fälschung.

    Original hiess es:

    „Deutsche raus aus Afghanistan“

    zu finden war es unter:
    http://www.die-linke-wedding.de/seiten/afghanistan_demo_2007/12a.jpg

    mittlerweile zeigt der Aufruf „Error“ an.
    Aber ich habe es seinerzeit selbst gesehen.

    Jedoch, bei den Linken wäre wohl auch das andere Motto erwünscht. Obwohl……die Linken sind ja selber, laut Pass, Deutsche. Zwar nicht vom Herzen und Gesinnung, aber irgendwie greifen die sich immer selbst an………
    Ab unter die Kategorie: „Verrückte“.
    Guten Rusch!

    • Siehste – dit hab ick verjessen zu markieren, als ick dit Bild kopiert habe.😉 Hol ich gleich nach. Danke für den Hinweis!

      @ Alle

      Ihr Lieben, ich muss jetzt los, den Ruhrpotter bzw. Bozzsoldier abholen. Passt bitte alle schön auf Euch auf und nehmt Euch nicht zu viel fürs neue Jahr vor. Ich hatte es ja schon schwer, all meine Vorhaben durchzusetzen. Bis jetzt hat es zwar alles geklappt – aber ohne Eure Hilfe wäre das nicht möglich gewesen. Das Beste ist – ich kannte Euch noch nicht einmal, als ich meine Pläne für 2010 gemacht habe… 2011 sollte also noch runder laufen – Ich freu mich drauf!

      Danke für alles! Wir lesen uns im neuen Jahr!
      Eine dicke Umarmung an alle, die sich nicht vor *Mia fürchten
      😀

  7. so, da bin ich mal wieder:-)
    Dir Mia, wünsche ich viel Gesundheit,Glück und Gottes reichen Segen für das Neue Jahr 2011.schmatz:-)

  8. Ein gesundes neues Jahr an alle hier, das Ihr gesund bleibt und die Sache Formen annimmt.
    Wer bei der Rede der ehem. FDJ-Sekretärin gut zugehört hat, weiß ja was auf uns zu kommt……..

    @Mia-hab Deine neue Mailadresse bekommen, wollte Dir einen etwas längeren Text zukommen lassen, doch leider aus Zeitmangel verschoben.Kommt also erst 2011 !!!

    Grüße aus’m Spreewald

  9. Zunächst mal zum Bild der Nikoläusin (hab keine Ahnung wie man das korrekt nennt:mrgreen: ):
    Hübsches Bild, schönes Lächeln des Mundes, doch die Augen lächeln nicht voll mit, die bleiben wachsam, wenn nicht sogar etwas mißtrauisch.

    Zum Artikel: Ein Geständnis, das dir nicht mehr schadet, nun wo man dich über Monate auf diesen Blog kennengelert hat. Mittlerweile hat der Nutzen, den du deinem Volk bringt, den Schaden, den du damals angerichtet hast um das vielfache übertroffen. Und es wird noch besser.

    Dieses Jahr bist du die „Entdeckung“ im virtuellen Netz für mich gewesen. Auf keiner Seite war ich dieses Jahr öfters und hab mehr gelesen und geschrieben.

    Zum ersten mal laß ich von dir im Februar in der JF. Gleich darauf kam der Blog und da traf eine interessante Gemeinschaft zusammen. Ein wenig hat sich die Struktur ja seitdem verändert. Was mich betrifft, so würde ich gerne mal wieder einen Kommentar von Leuten wie Joshi, Borcaline oder OHJE lesen, so wie in der Anfangs- und Mittelphase dieses Jahres. Na mal sehen was die Zukunft bringt.
    Ich bleib auch im diesem Jahr ein Begleiter dieses Bloges.

    Gruß aus der Umgebung Wiens.

  10. Grüß Dich liebe Mia,
    hast mich ein wenig geschockt mit Deinem „Werdegang“, aber umso mehr wieder eine Vertiefung der Erhabenheit Deiner von mir sehr geehrten Persönlichkeit aufgezeigt.
    Nur vom Dunklen aus läßt sich das Lichtvolle, daß Wertige und das Ewigliche erkennen!
    Schön das Du diesen Weg gut überstanden hast und nun so bist wie wir Dich zu schätzen gelernt haben.

    Mia schön das es Dich gibt, mach so weiter wie bisher,den: einst wird es wieder helle in aller Brüder Sinn.

    Wünsche Dir alles Liebe und Gute sowie einen glücklichen Start voller Wunder ins neue Jahr, herzliche Grüße Baldur!

  11. Auch dir, liebe Mia – und allen hier – wünsche ich ein gutes neues Jahr! Du solltest mal ein Buch schreiben, das würde bestimmt ein Bestseller.

  12. Erwäg‘ ich, wie in jenen Schreckenstagen
    Still Deine Brust verschlossen, was sie litt,
    Wie du das Unglück mit der Grazie Tritt
    Auf jungen Schultern herrlich hast getragen,

    Wie von des Kriegs zerrißnem Schlachtenwagen
    selbst oft die Schar der Männer zu dir schritt,
    Wie trotz der Wunde, die dein Herz durchschnitt,
    Du stets der Hoffnung Fahn‘ uns vorgetragen:

    O Herrscherin, die Zeit dann möcht ich segnen!
    Wir sah’n dich Anmut endlos niederregnen –
    Wie groß du warst, das ahndeten wir nicht!

    Dein Haupt scheint wie von Strahlen mir umschimmert;
    Du bist der Stern, der voller Pracht erst flimmert,
    Wenn er durch finstre Wetterwolken bricht!

    (von Kleist)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s