Archiv | Januar 2011

† ☺ Yay! Ben Türk anlamak! Der „Tagesspiegel“ versteht gar nichts… ☺

Wenn meine Lieder tatsächlich völkerfeindlich sind, bin ich ab heute sogar

extrem-„anti“(deutsch)faschistisch-links!

Von Recht(s), meinen Nachbarn, Deutschland und mir selbst distanziere ich mich dann natürlich auch! …Von Opa, meiner Kultur und gutem Benehmen sowieso! 😉 …Mal ganz davon abgesehen, dass meine Texte alles andere als völkerverachtend, menschenfeindlich, (oder was auch immer mir gewisse Propagandisten andichten wollen), sind –
Im Tagesspiegel erwähnte man ganz beiläufig, dass meine „Songtexte unter Kritikern als nationalistisch gelten“ würden.

  1. Es gibt keine ernstzunehmenden Kritiker. Auf wen sich der Redakteur hier berufen will, ist mir schleierhaft. Seine Aussage zeigt lediglich, wie inkompetent er seiner Arbeit als Journalist nachgeht – nämlich gar nicht. Sogar das ℑ-Finkenblatt Wikipedia hätte ihm erklären können:

    Alltagssprachlich wird Nationalismus häufig mit nationalem Chauvinismus, der Überhöhung der eigenen Nation, gleichgesetzt. Diese Bedeutung von Nationalismus wird oft vom Patriotismus abgegrenzt, der sich für die Werte und Symbole seines Volkes einsetzt und dies auch anderen Nationen zubilligt.

  2. Weiterlesen

Gastbeitrag: „Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.“

Ist der deutsche Patriotismus in der Klemme?

Diese Frage von einem, der selbst von sich denkt, ein Patriot zu sein.
Das kann ja was werden.

Worüber mache ich mir Gedanken?

Ich mache mir darüber Gedanken, das alles Geschwätz von Linken und Rechten (und denen die sich dafür halten) doch letztendlich nur einem dient – dem schmarotzenden Globallisten. Könnte das Unwort 2011 werden, aber was besseres fällt mir nicht ein.

Die Linken gegen die Rechten (im Augenblick wird das auch noch staatlich gefördert!) und dann die Rechten gegen die Linken (wenn der Straßenterror der Linken groß genug ist, dann bekommen die Rechten Fördermittel!) usw..
Doch keiner von denen hat einen Plan, von den „Etablierten“ erwarte ich erst gar keinen. Was ich mit dem „Plan“ meine? Ja, eben kein ideologisches Machtspielchen wie wir es bei allen politischen Parteien im Augenblick sehen.

Ich erwähne die „Etablierten“ gar nicht erst, weil die am wenigsten Interesse daran haben, das sich etwas ändert. Doch auch alle fortschrittlichen Kräfte Weiterlesen

Preussenkind: „Meine Ahnen waren auch Opfer von Krieg & Vertreibung“

François de La Rochefoucauld meinte mal:

„An seinen Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.“

…Wie Recht er hat! Und das, obwohl er ein Franzose ist… 😀

Heute gibt es was zum Träumen – ich teile etwas ganz Privates mit Euch,
das sogar mich(!) für ein paar Tage sprachlos machte:

Geschichtsrevisionismus mal anders:

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Stoppt Tierversuche! …Nehmt Kinderschänder und Vergewaltiger!

Atavistische Rituale der Roten Armee:

Der Staatsrechtler Ingo von Münch reißt die millionenfachen Vergewaltigungen in Ostdeutschland 1944/45 aus der Vergessenheit

von Thorsten Hinz

Schätzungsweise bis zu 1,9 Millionen deutsche Frauen wurden 1944/45 von Angehörigen der Roten Armee vergewaltigt, vom siebenjährigen Kind bis zur über achtzigjährigen Greisin, viele davon mehrfach, oft Dutzende Male. Drei Viertel der Verbrechen geschahen in Ost-, die übrigen in Mitteldeutschland. Viele Frauen starben oder trugen bleibende Schäden an Leib und Seele davon. Im exzessiven deutschen Opferdiskurs spielt ihr Schicksal dennoch keine Rolle.

In der DDR ergab sich das Beschweigen aus dem Satrapen-Charakter des Regimes, doch auch in der Bundesrepublik blieb ihr Schicksal ohne durchschlagende Resonanz. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Der wichtigste war zunächst das Schamgefühl. Weder die Opfer noch die Öffentlichkeit konnten mit der massenhaften sexuellen Gewalt und der Verletzung des existentiellen Tabus umgehen.

Heute stehen der Antifaschismus und die Schuldreligion einer angemessenen Würdigung entgegen. Eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung steht bis heute aus. Die Verfilmung des „Anonyma“-Buchs vom vergangenen Jahr (2008) bot statt einer Ästhetik des Schreckens dessen politisch korrekte Ästhetisierung. Die Geschichte der sexuellen Demütigung wurde mit einer frei erfundenen deutsch-russischen Liebesgeschichte überzuckert.

Der Buchtitel „Frau, komm“ nimmt den Schreckensruf jener Zeit auf. Der Verfassungsrechtler Ingo von Münch, geboren 1932 in Berlin, ehemaliger Kultursenator von Hamburg, will Verfälschungen korrigieren und Erinnerungslücken schließen. Sein Buch enthält Zeugenaussagen, historische und juristische Betrachtungen sowie Anmerkungen zu den Darstellungen des Themas im Film, in der Literatur und Publizistik.

Die Regisseurin Helke Sander hatte 1992 mit dem Film „BeFreier und BeFreite“, dem sie ein gleichnamiges Buch folgen ließ, die Schweigemauer erstmals massiv durchbrochen. Sie interpretierte die Vergewaltigungen aus feministischer Perspektive als exzessives Beispiel für die ewige Gewalt von Männern gegen Frauen. Um das Ausmaß, die Intensität, die ideologischen und kriegspsychologischen Begleitumstände zu erfassen, war dieser Blickwinkel natürlich zu eng. Einen Griff ins Wespennest hatte Sander dennoch getan. Auf Seminaren, Tagungen, Diskussionen und Kongressen wurde ihr „von den Co-ReferentInnen bisweilen nicht einmal mehr die Hand gegeben“.

Die Rotarmisten hätten eben „Gleiches mit Gleichem vergolten“, lautet ein häufiges Argument. Dagegen hebt von Münch hervor, daß es in den besetzten Gebieten der Sowjetunion sexuelle Übergriffe, aber keine Massenvergewaltigungen durch deutsche Soldaten gab. In ihrer preisgekrönten Arbeit „Wehrmacht und sexuelle Gewalt“ stellte die Historikerin Birgit Beck zwar eine nachlassende Tätigkeit der deutschen Militärgerichtsbarkeit bei Übergriffen gegen die Zivilbevölkerung fest, nennt aber gleichzeitig zahlreiche Fälle, in denen Militärangehörige wegen vollendeter oder versuchter „Notzucht“, wie Vergewaltigungen damals hießen, abgeurteilt wurden. Die Urteile reichten von Disziplinar- bis zu Todesstrafen.

Es gab keinen ausdrücklichen Befehl zur Vergewaltigung, aber zahlreiche Äußerungen russischer Militärführer, die Duldung, Verständnis oder Zustimmung signalisierten. Der dem Schriftsteller Ilja Ehrenburg zugeschriebene Aufruf: „Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute“, läßt sich im Wortlauf nicht nachweisen, dafür aber viele andere Texte Ehrenburgs, die genau diese Aufforderung nahelegten und, wie Befragungen ergaben, von den Rotarmisten auch so verstanden wurden.

Die besondere Qualität der sexuellen Gewalt in Ost- und Mitteldeutschland lag neben ihrer Häufigkeit und dem flächendeckenden Charakter in der absoluten Wehrlosigkeit der Opfer. Auf die Hilferufe der Gequälten zu reagieren, kam einem Todesurteil gleich, und eine Staatsmacht, die Schutz oder juristische Genugtuung gewährte, gab es nicht.

Die totale Niederlage wurde millionenfach zur individuellen körperlichen Erfahrung. Nicht genug, daß die Opfer am Boden lagen, sie durften, so von Münch, straflos in den Staub getreten werden. Die Demütigung wurde dadurch gesteigert, daß Vergewaltigungen auch vor den Augen der Kinder und Ehemänner stattfanden: ein atavistisches Ritual, das die Männer, die ihre Frauen nicht schützen konnten, moralisch „kastrierte“.

Die Schwierigkeiten, die eigene moralische Vernichtung in das Selbstbild und die Geschichtsschreibung zu integrieren, liegen auf der Hand. Es ist leichter, die erlittene Gewalt als wohlverdiente Strafe zu interpretieren und die Dimension des eigenen Leids in einer Tätervolk-Ideologie verschwinden zu lassen. Damit aber setzt man sich zur menschlichen Natur, zu den geschichtlichen Abläufen und der politischen Vernunft so sehr in Widerspruch, daß die Situation, in der Deutschland sich heute befindet, als die einer geistig-moralischen Perversion bezeichnet werden muß.

Nur in deren Lichte sind viele wissenschaftliche, künstlerische und geschichtspolitische Hervorbringungen der letzten Jahre überhaupt erst erklärbar. Das kluge und unaufgeregt verfaßte Buch Ingo von Münchs lädt zur Vertiefung dieses Themas ein.

Ingo von Münch: „Frau, komm!“ Die Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen 1944/45. Ares Verlag, Graz 2009, gebunden, 208 Seiten, Abbildungen, 19,90 Euro

(Beitrag: Junge Freiheit vom 16. Oktober 2009)

❗ NACHTRAG:

Oh man… Meine Mama hat den Artikel gelesen und erzählt mir soeben, dass meine Ur-Oma (Mutter von 10 Kindern) das gleiche Schicksal erleiden sollte. Ihrem Mann (zuständig für die Nahrungsversorgung der deutschen Bevölkerung) hielten die Russen die Waffe an den Kopf – die Frauen sollten raus aus dem Haus.

Sie sollten „zum Kartoffelschälen“ in die Küche des russischen Quartiers kommen. Als meine Ur-Oma die Schreie hörte und ahnte, was ihr blühte, floh sie durchs Dorf. Man versuchte Ihr in den Rücken zu schießen, sie drehte sich um und bekam einen Schuss in den Bauch. Sie fiel und landete auf einem Misthaufen. Da sie in Sichtweite der Schützen war, stellte sie sich tot und erhoffte sich, dass niemand kontrolliert, ob sie wirklich tot sei.

Als es ruhiger war, schleppte sie sich auf allen Vieren ins Haus zurück zu ihrem Mann und den Kindern. Sie schwebte in Lebensgefahr, da die Bauchdecke durchschossen war und die Gedärme nur noch von der Haut gehalten wurden. Mein Ur-Opa nähte sie mit Zwirn zusammen. Es gab keine Möglichkeit einer ärztlichen Versorgung…

Jetzt bin ich erstmal sprachlos 😦

Die spinnen ja, die Römer! Die „griechen“ bald garnix mehr von uns!

Griechische Regierung will jetzt doch weitere Kriegsentschädigungen von Deutschland einklagen

Udo Ulfkotte

am 13.01.2011

Die bankrotte Athener Regierung macht ernst: Nachdem die Bundesregierung für das 110-Milliarden-Euro-Rettungspaket bürgt, will die Regierung Deutschland nun doch in den kommenden Wochen auf Reparationszahlungen für den Zweiten Weltkrieg verklagen.

Die Bundesregierung hatte den Griechen schon 1960 Entschädigungen gezahlt. Damit sollten – so die Verträge – alle Ansprüche erledigt sein. Das aber interessiert die sozialistische Pasok-Partei von Premierminister Giorgos Papandreou heute nicht mehr.

Zum Tag der Deutschen Einheit 2010 hat Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann eine Lobrede auf den griechischen Premierminister Papandreou gehalten. Der Grieche erhielt damals den Quadria-Preis verliehen. Papandreou, so Ackermann, sei ein Vorbild an »Wahrhaftigkeit«. Wenn Ackermann das jemals ernst gemeint hat, dann wird der Chef der Deutschen Bank jetzt wohl umdenken müssen. Denn Papandreou, der auch Vorsitzender der Sozialistischen Internationale ist, will die deutschen Steuerzahler nun kräftig zur Kasse bitten. Nach Angaben der Athener Nachrichtenagentur ANA will Papandreou in den kommenden Wochen vor dem Den Haager UN-Tribunal von Deutschland neue Reparationen für die Folgen der nationalsozialistischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg einfordern. Und zwar in dreistelliger Milliardenhöhe.

Papandreou sichert sich mit diesem Schritt die Zustimmung weiter Teile der Bevölkerung. Auch die griechische Opposition hatte ja schon im Frühjahr 2010 angeregt, von Deutschland neue Entschädigungen für Leid und Zerstörungen durch die Wehrmachtsoldaten als Besatzer im Zweiten Weltkrieg einzufordern, um mit dem Geld die zerrütteten griechischen Staatsfinanzen zu sanieren. Premierminister Papandreou sagte damals öffentlich, Griechenland werde solche Ansprüche »in absehbarer Zeit« nicht geltend machen. Das war allerdings vor dem EU-Rettungsschirm. Das Hilfspaket für Griechenland beträgt 110 Milliarden Euro. Es ist zunächst auf drei Jahre angelegt und umfasst bilaterale Kredite der Euro-Staaten von 80 Milliarden Euro und 30 Milliarden Euro des Internationalen Währungsfonds (IWF). Der deutsche Anteil kann in den drei Jahren etwa 22,4 Milliarden betragen, davon 8,4 Milliarden Euro im ersten Jahr (2010).

Die Wut auf die Deutschen in Griechenland ist groß. Medien rufen immer wieder zum Boykott deutscher Produkte auf. Den Deutschen wird übel genommen, dass die Bundesregierung die Zahlungen an Bedingungen geknüpft hat und von der Athener Regierung Einsparungen sehen will, die beispielsweise Entlassungen zur Folge haben.


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Meine Antwort auf diesen Artikel gab es schon, bevor er überhaupt erschien: Weiterlesen

Ich empfehle: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V.

Immer wieder begegnet mir die zugegebenermaßen schwierige Frage, was wir tun können, „um die Existenz Deutschlands – also unsere souveräne Identität und Kultur – unser Recht auf Individualität zu wahren, unser Vaterland vor inneren und äußeren Angriffen zu schützen, es zu verteidigen und unseren Kindern eine freiheitliche Zukunft in vertrauter Heimat zu sichern“.

Vielen Menschen ist inzwischen bewusst, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Manch einer wundert sich seit Jahren, warum unsere Politiker es nicht mehr schaffen, sich primär um die Bedürfnisse der Deutschen zu kümmern, ohne gleich als „ausländerfeindlich“ zu gelten. Unsere „Volkszertreter“ wirken stattdessen lieber „inländerfeindlich“, lehnen jede Forderung (den Willen des Volkes) prinzipiell ab und grenzen denkende deutsche Bürger aus der Gesellschaft aus.

Man erzählt dem verschwiegenen „Rest“, der die gewünschte Bevölkerung darstellt, dass die, die sich über die Zustände in diesem Land beschweren, alles NaZis wären, die man „bekämpfen und ausgrenzen“ müsse. Naja – „zum Glück“ ist das bei den Zuwanderern anders. Die Roten und die Grünen, die Schwarzen und die Gelben wären ja schließlich Rassisten, wenn sie die bunten „Neudeutschen“, (die die „Verlierer des 20. Jahrhunderts“ ersetzen sollen und gar nicht wissen, was hier abläuft), so behandeln würden, wie die Müllers, Schneiders, Maiers, Herms usw. …

Einige „Außenseiter“, die nichts Böses tun und dennoch diskriminiert werden, suchen nach einem Grund für die pauschale Verurteilung. Sie beginnen, die Fakten unserer Geschichte zu studieren, die uns an Schulen, in Universitäten und leider auch im Elternhaus nicht mehr gelehrt werden und widerum andere leiden an Selbstunterschätzung und nehmen alles – so soll es zumindest aussehen – schweigend hin, weil sie „denken“, man könne ohnehin nichts ändern.

Aktive Bürger, die den Mut aufbringen, im Sinne einer solidarischen Gemeinschaft zu sprechen und unsere Rechte einfordern, werden als „Spinner“ oder „Kriminelle“ abgetan und in Schubladen gesteckt, auf denen „Lebensgefahr“ steht, obwohl viele der angeblich „Kriminellen“ nur den machthungrigen und profitgeilen Verurteilenden ein Dorn im Auge sind. Diese fühlen sich bei irgendetwas „gestört“ und müssen das „Problem“ beseitigen, bevor andere merken, dass gar nicht das bezeichnete „Problem“ das Problem ist.

Dennoch – trotz großer Verwunderung, vielen Stammtischmeckereien und / oder der Möglichkeit, sich dank Alternativmedien über die wahren Zustände in und um Deutschland informieren zu können, gelingt es nicht, das Blatt zum Wohle ALLER Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Es sieht so aus, als wäre fast jeder Mensch da draußen depressiv und würde auf die eine oder andere Art den Frust an seinen Mitmenschen auslassen wollen, um selbst zu überleben.

Flächendeckende Unzufriedenheit macht sich breit, weil nunmal der Verdacht entsteht, als schere sich die Politik nicht um die Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Land. Parteien führen einen volksverhetzenden Konkurrenzkampf, um „etwas Besseres zu sein, als es der jeweils andere ist“. Sie lügen, betrügen, hetzen und jagen politisch „Andersdenkende“, um als Medienliebling beim potentiellen Wähler zu punkten. Sie „vergessen“ durch ihre politische Blindheit und Korrumpierbarkeit, dass sie eigentlich einen ganz anderen Auftrag haben:

Sie haben geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. So wahr ihnen Gott helfe.

Tun sie das denn auch? – Meiner Meinung nach nicht. Aber – und jetzt werden wieder ein paar Kritiker denken, ich würde wirres Zeug schreiben es ist leider Fakt, dass die größten Handlungsbremsen / Blockaden für positive Veränderungen weder die Politik, noch das Geldsystem oder gar der falsche Informationsfluss durch die gekauften und gesteuerten Medien sind.

Wir sind unser eigener Gegenwind, weil wir Knechte unsererselbst sind, solange wir uns von diesem ganzen Quatsch abhängig machen. Niemand kann uns zwingen, den Fernseher einzuschalten, die Tagespresse zu lesen, das Geld (im Übermaß) zu benutzen und unsere „Stimme“ bei den Wahlen zu lassen, anstatt sie endlich gemeinsam zu erheben. Und trotzdem tanzen wir immer wieder „nach den Pfeifen“…

Ich schätze, wir haben uns über Jahre hinweg falsche Schwerpunkte gesetzt, uns selbst verarscht und denken heute, dass wir diesen Schmarrn bei unserer Lösungssuche (nach einem Ausweg) mit einbeziehen müssen. Dabei ist das komplette Gegenteil der Fall. Wir verrennen uns in erwachsenen Denkmustern, zerbrechen uns den Kopf – dabei liegt die Lösung wahrscheinlich näher als wir sie erwarten…

Schaut mal; ein kleines Beispiel: Mama und Papa bekommen ein Kind. Ihnen ist es aber – warum auch immer – wichtiger, sich um die Kinder der Nachbarn zu kümmern; sie lassen das eigene aus den Augen… Was macht das Kind, wenn seine Eltern sich nicht um sein Wohl kümmern? Richtig. Erst wundert es sich, weshalb niemand auf seine Rufe und Bitten reagiert, dann weint es, dann schreit es und letztendlich macht es, was es will und ist glücklich.

Ich nehme das Beispiel eines Kindes, weil es nicht „bösartig“ denkt, sondern intuitiv handelt. Wenn einem Kind das Essen nicht schmeckt, wird es ausgespuckt. Wenn ihm die Schei*e bis zum Hals steht, lässt es den Kopf nicht hängen, sondern befreit sich von dem, „was stinkt“. Wir sollten loslassen lernen und uns auf das beschränken, was wir „als Kinder“ getan hätten. Niemand kann uns verbieten, in guter Absicht „selbständig“ aktiv zu werden, solange wir uns selbst versorgen und dabei niemandem schaden, der genauso „in der Schei*e“ sitzt, wie wir.

Wenn wir jetzt als „Verschwörungstheoretiker“ oder gar „NaZi“ beschimpft werden, nur weil wir angefangen haben, nach den Ursachen für die verfehlte Politik zu suchen, ist das im Grunde sogar ein gutes Zeichen. Da wir wissen, dass wir beides nicht sind und man uns – damit wir die Klappe halten – zu Unrecht verurteilt, sollten wir hellhörig werden, wenn andere mit den gleichen „Keulen“ erschlagen und mundtot gemacht werden sollen. Wir müssen radikal-kritisch werden und uns über alles und jeden ein eigenes Bild machen – ohne Ausnahme. Das macht – laut Verfassungsschutz – einen anständigen Bürger aus.

Ich selbst habe durch dieses Verfahren festgestellt, dass 90% der angeblichen VTs und NaZis grundehrliche Menschen sind, die sich um ihre Familien und Mitmenschen sorgen. Die wahren VTs und NaZis sind nämlich die, die es anderen unterstellen, um von sich selbst abzulenken. Bisher hat das auch ganz gut geklappt – fast alle Schafe fielen auf dieses „Spiel“ herein. Die Medien unterstützen dieses perfide Treiben, was es uns widerum erleichtern sollte, immer erstmal alles als offensichtliche Manipulation anzusehen, deren Hintergrund (Agitatoren / Propagandisten, Auftraggeber, beabsichtigte Ziele) wir in Zukunft herausfinden wollen.

Kommen wir zu meiner Empfehlung der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (e. V.). Ich bekam letztes Jahr ein Päckchen, das von meinem Redakteur der konservativen Zeitung „Junge Freiheit“ weitergeleitet wurde. Der Absender war mir bis dato unbekannt:

„Manfred Backerra“, (Oberst a.D., Flugzeugführer, Generalstabsoffizier, Verwendungen im Lufttransport, im Militärischen Nachrichtenwesen, im Verteidigungsministerium, als Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr, zuletzt Stellvertreter des Kommandeurs und Chef des Stabes Lufttransportkommando, Kommandeur der Abteilung für höhere Lehrgänge an der Führungsakademie; danach Geschäftsführer und Unternehmensberater; Regioleiter Hamburg der SWG seit 1999.)

„Unglaublich“, dachte ich. „Post von einem Menschen, der mich nicht kennen dürfte, mir aber dennoch vertraut und Gutes – nicht Schlechtes – unterstellt… Wer das heutzutage noch schafft (- einem Fremden die Hand zu reichen -), der kann einfach keine bösen Hintergedanken haben.“ (Ich gehe von meiner kindlichen Naivität aus ;))

Es hat eine Weile gedauert, aber ich nahm mir die Zeit, um die Dokumentationen, die mir Herr Backerra zukommen ließ, zu lesen und zu verstehen. Es hat mich nicht zu einem besseren Menschen gemacht, nun mehr über die Geschichte zu wissen als vorher, aber ich habe zumindest die Bestätigung bekommen, dass mein freies Denken und Handeln bisher richtig gewesen ist. (Die Post des „Pater Lothar Groppe SJ“ und die großartige virtuelle Unterstützung vieler Freidenker unterstrichen das zusätzlich.)

Weil ich Euch nun ein Jahr lang mit diesem Blog die Möglichkeit gab, mich durch meine Artikel etwas näher kennenzulernen, will ich Euch in diesem Jahr nicht mit einer Wiederholung meiner Gedanken zu bereits erwähnten Themen nerven und stelle Euch stattdessen lieber andere denkende Menschen vor, die Euch ebenso aus der Seele sprechen und neue Sichtweisen aufzeigen können. Ich bin nicht immer zu 100% deren Meinung, aber zur Entstehung eines eigenen Weltbildes sind unterschiedliche Informationsquellen und die Auseinandersetzung mit (auch mal) gegensätzlichen Standpunkten absolut hilfreich.

Buchbesprechungen, Redemanuskripte und Dokumentationen zu Zeitgeschichte und Politik werden hier künftig meine Unterstützung finden. Natürlich werde ich auch weiterhin meine Meinung vertreten, aber ich will mich primär um meine Musik kümmern und mich nicht so sehr in den Vordergrund stellen. Ich bin nichts Besonderes; was ich bisher geleistet habe, schafft jeder andere auch. Da bin ich mir sicher! 🙂

Wie ich bereits angekündigt habe, wird dieses Jahr „unerträglich revisionistisch“, aber trotzdem frei von Lug und Trug. Vertraut auf Euch selbst und bildet Euch – worum ich meine Mitmenschen immer bitte – eine eigene Meinung. Lasst sie raus und helft dem Verfassungsschutz dabei, Euch als freie Bürger nicht länger verurteilen zu müssen, nur weil Ihr Euch kritisch über bisherige (als solches suggerierte) „Fakten“ äußert.

Die kommenden Beiträge sind rechtlich unbedenklich, wurden – wie üblich – nur von den Medien als „unerträglich revisionistisch“ beschrieben, sind aber inhaltlich einwandfrei und somit eine prima Diskussionsgrundlage für alle, die Augen, Ohren und Mund nicht länger verschließen wollen. Zur SWG:

Wer wir sind und was wir wollen

Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V. (SWG) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie führt seit ihrer Gründung im Jahr 1962 ununterbrochen staatsbürgerliche Bildungsarbeit durch. Das geschieht schwerpunktmäßig in Vortragsveranstaltungen der regionalen Untergliederung, nämlich in Hamburg und Kiel. Als Referenten hat sie stets hochrangige Repräsentanten des Öffentlichen Lebens, Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Militärwesen gewinnen können.

Mit ihrer Internetpräsentation erreicht sie einen großen Kreis von Interessenten, dabei auch junge Menschen und solche, die im Berufsstreß stehen. Die SWG ist der Sicherung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, der wehrhaften Demokratie sowie den geistigen Grundlagen der europäischen Kultur verpflichtet. Sie pflegt das kulturelle Gedächtnis und die Überlieferungen des deutschen Volkes. Nationale Identität und Interessen sowie Vaterlandsliebe haben einen hohen Rang.

Meinungsfreiheit, Toleranz und Völkerverständigung sind ihr ein zentrales Anliegen. Außerdem soll das Verständnis für das Wesen des demokratischen Rechtsstaates und das Gemeinwohl gefördert und in den historischen Zusammenhang gestellt werden. Fragen zur Zeit sind unter anderen die Gefährdungen von Demokratie und Volkswirtschaft durch eine schrankenlose, ungesteuerte „Globalisierung“, die Zerstörung der Lebensgrundlagen sowie die bedrohlich wachsenden finanz- und wirtschaftspolitischen Probleme.

Das grundgesetzlich geforderte Wohl des Deutschen Volkes und die Sicherung seiner Zukunft sind dabei unveränderliche Fixpunkte. Dazu gehören auch die Freiheit der Wissenschaft und eine allein der Objektivität und der Wahrheit verpflichtete Geschichtsbetrachtung. Aus der Pflege der Wurzeln und Quellen des deutschen Geisteslebens ergibt sich selbstverständlich die Förderung der deutschen Sprache und der traditionellen Rechtschreibung.

Die SWG pflegt die Zusammenarbeit mit ähnlichen Gesellschaften und unterstützt satzungsgemäß solche Aktivitäten, die ihren Zwecken und Zielen förderlich sind. Beiträge namhafter Autoren und Vorträge zu Grundsatzfragen sowie Veröffentlichungen, welche die Massenmedien mit Rücksicht auf die „Political correctness“ verschweigen, werden im „Deutschlandjournal“, das einmal jährlich vor Jahresende erscheint, veröffentlicht. Erwachsenenbildung in Seminarform ist Bestandteil des Programms. Studienfahrten zu Bildungsstätten deutscher Geschichte und Kultur in Anlehnung an den Bismarckbund runden das Programm ab und haben sich zugleich für menschliche Kontakte sehr bewährt. Die Arbeit der SWG ist nur auf der Grundlage von Spenden möglich.

Es ist übrigens hilfreich, wenn Ihr die neuen Erkenntnisse nicht für Euch behaltet, sondern mit Freunden, Bekannten, Verwandten und Kollegen teilt. Ich wünsche Euch ein spannendes und aufschlussreiches neues Jahr, viel Tatkraft und Durchhaltevermögen bei allem, was niemand anderem schadet. 😉

Gastbeitrag: Rumpelstilzchen – Wenn NaZis Jagd auf Deutsche machen

– noricus – braucht unsere Hilfe! Es ist zwar kein Einzelfall, dass sich die angeblichen „Nazijäger“ alias ‚gutmenschliche Schafe‘ als rote NaZis „outen“ und Jagd auf Deutsche machen, (Österreicher, Schweizer usw. sind für mich auch Deutsche!), aber was zu viel ist, ist zu viel! Wenn sie Mann gegen Mann „kämpfen“, eine eigene Meinung vertreten und in friedlicher Absicht argumentieren würden, wäre alles halb so wild. Wenn aber Erpressungen, Drohungen und Angriffe auf die Würde des Menschen und seine Familie ins Spiel kommen, verliere sogar ich(!) den Respekt vor dem „Feind“.

Mein Freund – noricus – hat seine Bitte zwar sehr gefasst formuliert, aber ich weiß, was tatsächlich in ihm vorgeht. Wer meine Freunde angreift, die nun wahrlich niemandem Böses wollen, der legt sich automatisch auch mit mir an! Ich werde nicht zulassen, wie rückgratlose Schmarotzer die vorgefasste und unwahre Meinung der Antinationalstaatenführer übernehmen und sich auf Kosten unschuldiger Menschen ihr Ego aufpolieren!

Eigentlich sind diese Fatzkes Witzfiguren und – noricus – sollte sich nicht von ihnen bremsen lassen; da hier aber die Sorge um seine Familie im Vordergrund steht, rufe ich zu solidarischer Haltung aller patriotischen Kräfte auf, um sie zu schützen! Egal – auch wenn der u. g. Erpresser die Identität meines / unseren Freundes und seiner Lieben samt Fotos veröffentlichen wird – WIR WERDEN BEZEUGEN, dass – noricus – nichts Unrechtes getan hat und stets darum bemüht war, (ist und sein wird), dass die Lügenmärchen und Geschichtsverdrehungen ein Ende haben und die Patrioten / Völker aller Vaterländer ihre Freiheit zurückerlangen werden!

Nun zum Gastbeitrag:

Rumpelstilzchen

8. Januar 2011 von -noricus- Weiterlesen