„Ein neues Jahr hat neue Pflichten. Ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat.“


„Man sagt, heute sei Neujahr;
Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr.
…Aber so einfach ist das nicht…
Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr.
Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns.
Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken,
ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.“

(Johann Wilhelm Wilms (1772-1847), deutscher Komponist und Musiklehrer)

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Ich hoffe, Ihr habt alle ausgeschlafen?!

Wie es Goethe bereits erwähnte:

„Ein neues Jahr hat neue Pflichten. Ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat.
Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und
Mut und Kraft zur Arbeit früh und spat.“

…Dem ist heute nichts hinzuzufügen…

😉

9 thoughts on “„Ein neues Jahr hat neue Pflichten. Ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat.“

  1. „Ein neues Jahr beginnt und andre Zeiten,
    ein neues Jahr mit neuen Möglichkeiten.
    Wer sie erkennt und nutzt, kann sicher lachen,
    die Zeit ist stets so gut, wie wir sie machen.“

    ( Unbekannt )

  2. Pingback: „Ein neues Jahr hat neue Pflichten. Ein neuer Morgen ruft zu …

  3. Ja, die ewigen Vorsätze. Wenigstens Steigen die Strompreise wegen der Subventionierung grünalternaiver Energien. Ist doch auch was.

  4. Erwäg‘ ich, wie in jenen Schreckenstagen
    Still Deine Brust verschlossen, was sie litt,
    Wie du das Unglück mit der Grazie Tritt
    Auf jungen Schultern herrlich hast getragen,

    Wie von des Kriegs zerrißnem Schlachtenwagen
    selbst oft die Schar der Männer zu dir schritt,
    Wie trotz der Wunde, die dein Herz durchschnitt,
    Du stets der Hoffnung Fahn‘ uns vorgetragen:

    O Herrscherin, die Zeit dann möcht ich segnen!
    Wir sah’n dich Anmut endlos niederregnen –
    Wie groß du warst, das ahndeten wir nicht!

    Dein Haupt scheint wie von Strahlen mir umschimmert;
    Du bist der Stern, der voller Pracht erst flimmert,
    Wenn er durch finstre Wetterwolken bricht!

    (von Kleist)

  5. Sehr schöne Zitate und auch ich wünsche allen Mitstreitern und denen die es werden wollen ein gesundes,glückliches 2011.Mia hat wirklich eine tolle Arbeit gemacht,dafür danke ich ihr.Wenn es einen Blog-Oscar geben würde – sie hätte ihn verdient!

  6. Auch ich wünsche verspätet alles gute im kommenden Jahr und viele Erfolge privat, wirtschaftlich und politisch😉. Schließe mich auch gerne meinem Vorredner im Lob für die gelungenen Zitate an.

  7. Allen Getreuen Kämpen, die etwas Gutes für sich und damit für die Welt zu tun bereit sind, und natürlich besonders der „Blog-Vorsitzenden“ Mia wünsche ich ein „Wunder“bares Jahr 2011! Es wird auf jeden Fall spannend, kein Zweifel.

    Hier ist ein nachdenklich stimmender Text von Jonathan Reed, den man im wahrsten Sinne des Wortes rauf und runter lesen kann, und bekommt dennoch immer wieder neue Einblicke und Gedanken. In „normaler“ Leserichtung von oben nach unten möchte sich gerne Verzweiflung und Depression im Leser breitmachen. Doch – Zeile für Zeile – von unten nach oben gelesen, also aufwärtsgerichtet, verschaffen sich ebenso schnell Hoffnung und Zuversicht Raum. Bei Bildern ist es ja nicht unüblich, daß man mehrere Deutungen des Inhalts vornehmen kann. Daß man aber mit ein und demselben Text nur durch Umkehrung der Lesart zwischen Verzweiflung und Zuversicht hin- und hergeworfen wird, habe ich bis jetzt noch erlebt.

    Bei dem nachfolgenden Deutschen Text handelt es sich um meine eigene Übersetzung aus dem Englischen Originaltext:

    – Ich bin Teil einer verlorenen Generation

    – und ich weigere mich zu glauben,

    – Ich kann die Welt verändern

    – Das begreife ich, und es ist schockierend, aber

    – „Glück kommt von innen“

    – ist eine Lüge, aber

    – „Geld macht glücklich“

    – In 30 Jahren werde ich deshalb meinen Kindern sagen

    – daß sie NICHT das Wichtigste in meinem Leben sind

    – Meine Arbeitgeber und Vorgesetzten wissen

    – meine Prioritäten sind klar gesetzt und

    – Arbeit

    – ist wichtiger als

    – Familie

    – Ich sage euch:

    – Einst, vor langer Zeit:

    – die Familien hielten zusammen

    – Aber das wird keine Gültigkeit mehr haben für die Zeit, in der ich lebe

    – Heute haben wir eine Hau-Drauf-Und-Schluss-Gesellschaft

    – Experten sagen mir

    – daß ich in 30 Jahren den 10. Jahrestag meiner Scheidung feiern werde

    – Ich sage nicht

    – Ich lebe in einem Land, das ich mir selber geschaffen habe

    – In Zukunft gilt

    – daß Umweltzerstörung die Norm sein wird

    – Ich kann nicht länger behaupten

    – daß meine Altersgenossen und ich uns um die Erde sorgen

    – Es ist offensichtlich

    – meine Generation ist apathisch und lethargisch

    – und es ist dumm anzunehmen

    – Es gibt Hoffnung

    – Und all das wird wahr

    – wenn wir uns nicht entscheiden, es UMZUKEHREN

  8. Ich hab da so’n kleines Problem, mit diesem neu anfangen.
    Neu anfangen is zwar schön und gut, aber man schliesst damit auch ein altes Kapitel, und wirft es bestensfalls zu den Altlasten. Oder wers ganz dicke hat, gleich auf den Müll.
    Erinnerungen bleiben doch so lange bestehen, wie es Leute gibt, die sich erinnern können. Ein neues Jahr, ist und bleibt ein neues Jahr. Ist doch nicht aussergewöhnlich…
    Jedes Jahr aber das selbe procedere… Es fängt mit Vörsätze an, und hört mit Rückblicke auf. Und so lange schlag Mitternacht nicht einem ein goldener Bart wächst, oder die Handtaschen von allein kein Geld mehr ausgeben, bleibt es die alte Leier, nur mit anderen Daten verpackt!
    Egal ob nun alt oder neu, die Frage ist dann schon, ob man das beste draus macht oder das beste draussen lässt…

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