(Rap-Kollege) HC Straches Spielregeln zur „Reise nach Jerusalem“

Die FPÖ in Yad Vashem

Liebe Freunde!

Aufgrund vieler falscher und unrichtiger Berichte bzw. diverser Fehlinterpretationen stelle ich inhaltlich folgendes klar: Als national denkender Freiheitlicher und österreichischer Patriot vertrete ich mit Überzeugung unsere Ideale der 1848er-Freiheitsbewegung. Ich lebe diese Überzeugung im In- und Ausland mit Mut, Selbstbewusstsein, Charakter und Konsequenz im Sinne unserer freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft.

Es ist in Österreich mein Ziel, unsere FPÖ als soziale Heimatpartei zur stärksten und bestimmenden politischen Kraft zu machen, um unsere Heimat für unsere Kinder und Kindeskinder zu bewahren und vor weiteren Fehlentwicklungen zu retten. Die drohende Islamisierung unserer Heimat Österreich ist eine der gefährlichsten Bedrohungen unserer Zeit, der entschieden und entschlossen entgegengetreten werden muss. Wir wollen als Volk überleben und auch unser europäisches christliches Abendland und unsere Werte, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten und sichern. Darüber hinaus wollen wir soziale Gerechtigkeit und Sicherheit für unsere Österreicher umsetzen. Dies kann ich nur mit Euch umsetzen.

Gleichzeitig habe ich in meiner Verantwortung als FPÖ-Bundesparteiobmann seit 2005 mit vielen europäischen Freiheitsparteien engste Kontakte und Partnerschaften aufgebaut, wie etwa mit dem Vlaams Belang, der Dänischen Volkspartei, der Lega Nord, den Schwedendemokraten, der Schweizer Volkspartei (SVP), der Bewegung PRO-Köln, etc.. Darüber hinaus pflegen wir Partnerschaften und Kontakte auch außerhalb der EU mit Russland (der Regierungspartei Einiges Russland), Serbien (Tomislav Nikolic) und Georgien. Wir sind daher unter meiner Obmannschaft zum international respektierten Faktor und geschätzten Gesprächspartner geworden. Darauf dürfen wir Freiheitliche stolz sein!

Seit Jahrzehnten wird die FPÖ, unser drittes Lager und unsere Heimat Österreich von den Linken und Sozialisten international bekämpft und diffamiert. Dieser Hetze gegen uns und unsere Heimat trete ich offensiv entgegen.  Den Dialog mit allen Staaten und gesprächsbereiten Parteien in der Welt zu leben, unsere freiheitlich-demokratische Position zu verdeutlichen und Diffamierungen aller Art aufzuklären, zu entlarven und zurückzuweisen, stärkt unsere richtige freiheitliche Position in der Welt und treibt die Linke in hasserfüllte Wutausbrüche, weil dadurch ihre Diffamierungsgebäude, die international gegen uns als FPÖ aufgebaut wurden, in sich zusammenbrechen.  

Offizielle und aktive israelische Politiker, Abgeordnete und Minister z.B. des Likud haben den Dialog mit uns gesucht und die FPÖ nach Israel eingeladen. Wir sind dieser Einladung selbstbewusst und respektvoll gefolgt.  

Foto: Mein Rap-Kollege HC Strache mit Burschenschafterkappe in Israel😉

Wir haben unsere freiheitlichen Positionen zu den aktuellen Fragen klargestellt und uns ein Bild vor Ort gemacht. Unsere freiheitliche Haltung ist deutlich und klar, auch wenn sie in den Medien falsch, verdreht oder gar nicht dargestellt wird.

Wir wollen:

 1) mit allen Staaten, dortigen Parteien und politischen Vertretern auf internationaler politischer Ebene Gespräche führen und den Dialog international nicht verweigern und unsere freiheitliche Position vertreten;

 2) auf internationaler Ebene unsere österreichische Neutralität endlich wieder beleben und unsere österreichische Vermittlerrolle aktivieren;

 3) sowohl mit der arabischen als auch mit der jüdischen Seite im Nahen Osten offen deren Sorgen und Probleme diskutieren und diese beleuchten, und, wenn gewünscht, zwischen den beiden Konfliktparteien vermitteln;

 4) das unteilbare Völkerrecht, Heimatrecht, Menschenrecht und die politischen Rechte aller Völker einfordern und eine friedliche Koexistenz unterstützen – im Interesse aller betroffenen Völker;

 5) uns gegen internationale Gewalt und Terrorismus, der derzeit leider in weiten Bereichen mit dem radikalen Islamismus identisch ist, zur Wehr setzen;

 6) die Umsetzung von UNO-Beschlüssen einfordern.

 Die Linke ist ob dieser offiziellen Gespräche – die in der Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit darstellen sollten – empört, da damit ihre strategische Diffamierung und Stigmatisierung gegenüber der FPÖ nicht mehr aufrecht zu erhalten ist und in sich zusammen bricht.

Was die Linken nicht wollen, darf nicht sein, ist deren undemokratisches Denken und Handeln.

Die IKG und deren Führung mit ihrer parteipolitischen Nähe zur SPÖ, zu Kanzler Faymann und zu Bürgermeister Häupl reagierte empört, versuchte von Anbeginn den Dialog zu torpedieren, zu bekämpfen und zu verweigern und hat sogar den Rücktritt von Minister Ayoob Kara, der Österreich vor Weihnachten aufgrund meiner Einladung besuchte, gefordert. Diese unqualifizierten und parteipolitisch sozialistisch motivierten Angriffe disqualifizieren sich von selbst.  Des weiteren bin ich als FPÖ-Obmann demnächst nach Syrien und in den Libanon eingeladen, darüber hinaus nach Belgrad und Moskau, und ich werde auch Vortragsseinladungen nach Kanada und in die USA annehmen, um dort konservative politische Vertreter und Abgeordnete zu treffen und den internationalen Dialog der FPÖ auszubauen.  Gespräche auf internationaler Ebene zu führen, bedeutet jedoch keinen Kniefall und auch keine Fusionierung mit den jeweiligen Gesprächspartnern. Wer das glaubt, hat etwas falsch verstanden. Die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Ablehnung von Antisemitismus bedeutet nicht, alles in dieser Region kritiklos hinzunehmen.

Kritik an negativen und ungerechten Entwicklungen wird es von uns Freiheitlichen immer geben. Gleich wo diese der Fall sind, ob gegenüber der EU, gegenüber der arabischen Welt, gegenüber der US-Administration, gegenüber Israel oder gegenüber der österreichischen Regierung.

Mein Ziel ist es, mit Euch gemeinsam unsere Freiheitliche Partei Österreichs zur stärksten und bestimmenden Kraft in Österreich zu machen und den Kanzleranspruch demokratisch durchzusetzen und unsere Heimat damit inhaltlich nachhaltig in eine bessere, sozial gerechtere und sichere Zukunft zu führen. Für diese wichtige zukünftige verantwortungsvolle freiheitliche Führungsrolle in Österreich, wollen wir auch auf internationaler Ebene Akzeptanz und Respekt aufbauen.

Glück auf! Mit freiheitlichen Grüßen und Danke für Eure bisherige große Unterstützung. Ich wünsche Euch besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2011!

 GEMEINSAM WERDEN WIR UNSERE IDEALE FÜR UNSERE HEIMAT UND ZUKUNFT, FÜR UNSERE KINDER, DURCHSETZEN UND ERFOLGREICH UMSETZEN!

HC STRACHE

Quelle:
Rundbrief / Presseerklärung der FPÖ-Bundesgeschäftsstelle, 1080 Wien

Ich habe meinen Senf bereits bei einem „Freund“ – nicht Feind – im Blog veröffentlicht – meine Aussage sollte aber hier (s. u.) nochmals Erwähnung finden, damit ein Herr Stadtkewitz endlich erkennt, dass ich mit meiner freiheitlichen Meinung „zu Zeiten meiner politischen Tätigkeit“ in seiner jetzigen Partei nicht Unrecht hatte. Strache geht das Ganze entweder gewitzter oder tatsächlich ehrlicher an, was mich jetzt im Nachhinein doch sehr enttäuschen würde.

> Das hieße ja, dass meine Unterstützung beim Aufbau einer freiheitlichen Partei in Deutschland vergebens war und bei den Wählern für mehr Schaden und Verwirrung gesorgt hat, als dass sie hilfreich gewesen wäre. Freiheitlich ist DIE FREIHEIT mit ihrem einseitigen Bekenntnis zu Israel nämlich nicht.

Der konservative Herr von der CDU, den ich mal ziemlich gut leiden konnte und mit dem ich sooo große Pläne für unsere Heimat geschmiedet habe, hätte „damals“ auf mich hören sollen, dann hätte die Partei auch einen besseren Start gehabt und würde ihrem Namen heute und in Zukunft alle Ehre machen.😉

Naja – momentan beeindruckt mich der österreichische Rapper mit seinem öffentlich dargestellten Patriotismus mehr, als es meine ehemalige Partei bisher tat. Es tut mir für meine Ex-Kollegen sehr leid, dass ihnen das nötige Rückgrat fehlt, um tatsächlich ‚konsequent – freiheitlich – deutsch‘ zu sein. Ein guter Wille allein reicht eben nicht…

Ich hätte mir mehr Mut & Zivilcourage von ihnen gewünscht,
aber dummerweise ist die Politik kein Wunschkonzert.

Foto: Mein ehem. Parteifreund René Stadtkewitz in der Knesset / dem israelischen Reichstag

Mein damals noch so motivierter „Parteifreund“ hängt mittlerweile ziemlich durch und es schockiert mich in gewisser Weise, dass ich zusehen muss, wie er sich selbst fertig macht. Wenn er kompetente Beratung für einen „Image“-wechsel braucht, kann er sich jederzeit an mich wenden, um nicht länger auf seine „aaronischen“ Berater aus fernen Ländern und der Medienwelt hören zu müssen. Das gilt aber durch meine inzwischen wieder unabhängige Position für ALLE Parteien, die daran glauben, dass mit „parlamentarischer Demokratie“ noch etwas zu retten wäre.

❗ Allen anderen rate ich:

BEHALTET EURE STIMME

UND SCHICKT DEN „STIMMABGABEZETTEL“ ZUR HÖLLE!

(Macht ein Video davon und lasst es mir zukommen. Ich bastel was Feines draus und gebe es mit ner persönlichen Ansprache an unsere Regierung weiter. 8) )

Zum Thema Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen und müßten so tun, als würden wir die Menschenrechtsverstöße der zionistischen Regierung Israels nicht sehen, nur um selbst überleben zu können:

Sehe ich etwas anders… Auch im NS hat man sich mit den Zionisten zusammengetan. Was dann passiert ist, kennen wir alle. Ich dachte, wir wollen keine Wiederholung bzw. Fortsetzung der “Geschichte”?!😉

Was ich bei DIE FREIHEIT (tolles Deutsch!) nicht finden konnte, ist – so scheint es – zumindest bei Strache noch nicht verloren. Freiheitlich sein bedeutet, ALLEN Völkern ein Existenzrecht zuzusprechen. Also auch Palästina – ich bleibe bei Strache optimistisch aber wachsam. Ich mag den Kerl. Hoffentlich lässt er sich nicht verwirren, wie es einst einem anderen Österreicher passiert ist…

Übrigens: Deutschland, Österreich usw. haben es schon immer geschafft, selbst – von innen heraus – zu erstarken. “Ausländische” Freiwillige haben uns unterstützt, ohne dass wir ihnen in den Allahwertesten kriechen mussten. Man nannte das Solidarität in einer freiheitlichen Völkergemeinschaft. Auch dafür gibt es etliche Beweise – egal, wie oft sie geleugnet werden. 8)

Wir haben es nicht nötig, Unfreiheiten anderer Menschen in Kauf zu nehmen, um die eigene Freiheit zu erlangen. Ich denke nicht, dass wir Israel im Kampf um das Recht und zum Schutz des Friedens in Deutschland und Europa brauchen; die Israelische Regierung braucht uns im Kampf gegen den Islam – da wird schon eher ein Berg Schuhe draus…

Ich werde also keine Werbung für Pseudopatrioten machen, denen nicht die Freiheit aller Vaterländer genauso am Herzen liegt, wie die der eigenen Heimat. Patrioten haben weltweit nur EIN Ziel:

– DIE GERECHTIGKEIT –

Amen…

34 thoughts on “(Rap-Kollege) HC Straches Spielregeln zur „Reise nach Jerusalem“

    • Wieso nicht? Den hab ich jedes Mal vor Augen, wenn ich shoppen gehe… Weißt ja – Frauen und Schuhe – es können nie genug sein! Ich verrate Dir ein Geheimnis: Die meisten sind nur Hingucker; die ziehe ich nicht mal an, weil sie nicht passen. Sie sehen nur gut aus und beeindrucken meine weiblichen Gäste 8)

  1. Tja ich stimme Mia gerne zu außer in der Schlußfolgerung. Warum man bei Strache noch optimistisch sein soll ist mir nicht klar. Bei mir hat der schon lange versch….., schon vor der „Jerusalemer Erklärung“ die mich nicht halb soviel stört wie sein übriger Multikulti-Kurs, der auf Assimilierung fast aller Fremder hier abzielt. Das Ergebniss ist logischerweise die Umvolkung, die völlige ethnische Bevölkerungs-Transformation, die Entdeutschung Österreichs.
    In der EU will er bleiben und sogar die noch größere Osterweiterung befürworten. Das dies einen erneuten Zuwanderungs-Zunami auslösen wird, ist ihm vollends bewußt. Einen Vorgeschmack bekommen wir im Mai dieses Jahres, wenn die Horden vom Osten nun noch leichter sich hier einschleichen können.

    Ungültig wähle ich schon seit Jahren, entweder streiche ich den Wahlzettel durch oder verschönere ihn mit altgermanischen Symbolen. Aber das mach ich nur weil es in ÖSTERREICH keine nationale Alternative gibt.

    In der BRD ist die Sachlage und Auswahl eine ganz andere. Warum sollte man ungültig wählen, nur weil man von „DIE FREIHEIT“ enttäuscht ist ? Die Bonzen lachen die Ungültig-Wähler zurecht aus, denn die bewirken GAR NICHTS und stärken das System, denn auch mit nur ein Prozent Wahlbeteiligung sind die Wahlen gültig !

    Es gibt eine klare Alternative und die heißt NPD.
    Wer was bewirken will, und sei es nur um die Bonzen wirklich zu ärgern, der gibt ihr die Stimme, auch wenn diese Partei nicht optimal erscheint.

    • Ich wähle nicht ungültig, weil ich von „DIE FREIHEIT“ enttäuscht bin, sondern weil ich schon vorher von der gesamten Politik enttäuscht war und ungültig oder taktisch gewählt habe.😉

      Es gibt keine Partei, die das Volk vereinen kann. Man sieht es doch an dem dämlichen Konkurrenzkampf, bei dem jeder „der / die / das Beste“ sein will und letztendlich doch nichts für Deutschland tun kann.

      Wenn sich ALLE Splitterparteien von CSU bis NPD unter einem neuen Namen und neuer Flagge vereinen würden und sich einig wären, dass es hier zuerst um uns geht, DANN gäbe es von mir noch einen Funken Glauben an unsere „Volksvertreter“.

      Da das aber ein Traum bleiben wird, bleibt auch die parlamentarische Demokratie ein aus Hirnfürzen gebautes Luftschloss… Hab mal gehört, Gas sei leicht entflammbar! Wenn die Zündel-Fans der Antifa klug sind, verbrennen sie künftig keine Autos und Mülltonnen mehr. Ein Stück Papier tut`s auch😀

  2. Leute auch ich bin ziemlich enttäuscht von dem was uns tagtäglich vorgegaukelt / vorgespielt wird egal ob von Medien, Partein, Politikern, Autoverkäufern, etc…. ständig das Geplappere oder irgendwelche Versprechen. Aber solange wir (die Bevölkerung / egal welchen Landes) einander helfen, uns unterstützen und respektvoll mitanander umgehen kann uns keiner irgendetwas aufzwingen. Denn es gibt eine Kraft die stärker als alle politischen Parteien zusammen sind. Das sind WIR, das Volk. Niemand kann uns trotzen solange wir friedlich gemeinsam für unsere Ziele kämpfen. Es gibt etwas Gutes in dieser Welt und dafür lohnt es sich zu kämpfen….
    Achja, nach langer Zeit schönen Gruß Mia!😉

    • Dankeschön!😀 Und ich hab´ mich schon gewundert, wo Du abgeblieben bist?!

      Freu mich gerade, dass Du im Kampf um die Gerechtigkeit erneut Gesicht zeigst. Das sollte jeder tun, der ohne schlechte Absichten handelt. Das macht es für unsere Angreifer schwieriger, ernstgenommen zu werden! Dann zeigt sich nämlich, wer hier hinterhältig arbeitet und wer mit offenen Karten spielt…

      Du bekommst ausnahmsweise nen „schönen“ Gruß zurück. Haste gerade kein anderes Adjektiv zur Hand gehabt? *g* Aaron Pseudokönig schrieb das immer.😈

      Ich schicke lieber noch „einen patriotischen Gruß zum Schutze“ hinterher…

  3. Ich danke Herrn Strache für diese Klarstellung! Es muss auch Solidarität mit Palestina geben! Die Deutschen Nachkriegsregierungen haben auch so lange ich denken kann, immer die palestinenser und die palestinensischen Autonomiebehörden unterstützt. Auch die Regierung Merkel positioniert sich gerecht für beide Seiten, für unsere palestinensischen Brüder UND die Israelis! Das ist eine gerechte Position. Einen Tag fährt man nach israel, nächsten Tag besucht man Palestina und hilft den arabischen Brüdern mit Finaznmitteln. Ehrliche Makler eben – das sind die Deutshen. Strache befindet sich auf dem richtigen Weg. Er war in JAd Vaschem jetzt muss er auch nach Palestina und dort dem palestinensische Volk sagen, dass er auf ihrer Seite steht! Dann kann auch die Oesterreicher ehrliche Makler werden wie Merkel/Deutschland.

    Nicht nur Sprechen sondern Handeln, herr Straache! Wie wäre es z.B. ein paar Steyr-Gewehre an unsere an das palestinensiche Volk zu schenken, für die palestine Armee, die ein EIGENER STAAT benötigen wird! Österreich bekommt sowieso neue Gewehre? JEtzt kann er Strache zeigen, dass er Ernst meint mit dem Schulterschluss mit den Palestinensichen Volk!!!!

    • Was ich ihm hoch anrechnen muss, sind die dick markierten Abschnitte in seiner Klarstellung und die Tatsache, dass die FPÖ nicht das gleiche Ding in Jerusalem unterschrieben hat wie DIE FREIHEIT. Da gab es Abweichungen. Strache ist – wie bereits erwähnt – entweder freiheitlicher oder gewitzter als Stadtkewitz. Ich werde ihn im Auge behalten…😉

      Und zu Merkel & Co: Naja – Die sind nicht wirklich freiheitlich. Solche Reden, wie unsere Obrigkeiten in Israel halten, gibt es für andere Länder nicht. Beispiel gefällig?

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  5. Um mal eines klarzustellen! Palästina könnte längst Realität sein, wenn sich arabische Nachbarstaaten nicht querstellen würden! Überdies jedoch kann man von den Juden nicht erwarten, einen „Nachbar“ hochzuzüchten, der einem bei jeder Gelegenheit das Messer in den Rücken jagt! Ich gebe ALLEN hier versammelten Israelexperten den Rat, einmal für ein paar Jährchen in Israel zu leben und sich ununterbrochen von Raketen im Namen Allahs beschießen zu lassen- dann kommt zurück und reißt Eure Klappe nochmal für die ach so armen Palästinenser auf- übrigens das meist subventionierte Volk der Erde, das aus diesem Vorteil nichts anderes zu basteln weiß, als die verkommene Hamas! Was die FREIHEIT angeht, so bin ich langsam der Überzeugung, dass Ihr dieser neuen Partei, die übrigens den Volksentscheid auf bundesebene durchsetzen möchte, keine Chance geben wollt, weil Ihr glaubt, dass Blödelparteien, wie NPD und DVU das Land retten werden! Ist das Euer Ernst? Wie soll es funktionieren, wenn nicht auf parlamentarischem Weg? Diese verkommene etablierte Politkaste regiert auch ohne Eure Stimmen, darauf könnt Ihr Euch verlassen! Warum wollt Ihr nicht eine Partei unterstützen, die Euch das Maximum der bürgerlichen FREIHEIT geben möchte- das Plebiszit nach schweizerischem Vorbild! Aber macht nur weiter mit Eurer Zersplitterungsarbeit- LINKE, GRÜNE und das restliche Multikulti- Gendergesindel werden es Euch danken! Herzliches Beileid noch!

    • Hey Gottfried,
      Da du uns alle mit Israelexperten ansprichst; muss ich dir mitteilen das ich das weder war noch bin, auch war ich in meinen Leben bisher noch nie in Israel um die Situation dort beurteilen zu können. Was meine Meinung dazu ist, ist das jede Gewalttat egal ob von Palästinenser oder den Isrealis ausgeführt zu verurteilen ist. Was mir auch hier wie auch in diverser anderer Foren auffällt, dass uns (welche Frieden für alle Völker der Welt wünschen) immer auf’s Auge gedrückt bekommen wir wären Israelfeindlich… ich kann hier jetzt nur von meiner Seite sprechen aber das bin ich nicht, und ich denke das das auch viele andere hier NICHT sind…..
      Zur Politik in Deutschland will ich nichts sagen da ich von Österreich komme und nicht genau weiß wofür einzelne Parteien stehen… Warum denkst du das wir Zersplitterungsarbeit leisten? Jeder hier hat die freie Entscheidung selbst seine Wahl zu treffen…
      Eine Frage noch warst du schon mal in Israel?
      Gruß Eye_of_Truth

  6. Zu Israel/Palestina:
    @Gottfried
    Hast du die Bilder der Opfer des Bombenterrors Israles gegen das Gazagebiet im Januar 2010 gesehen? Leider waren die nur im Internet zu sehen, da ja die öffentlichen Medien diese nicht gezeigt haben. Ich bin auch gegen Angriffe auf Israel, ABER! für diesen Völkermord! müssten die verantwortlichen Politiker Israels vor das internationale Kriegsverbrechertribunal gezerrt werden. In jedem anderen Land wäre die UNO einmarschiert. Aber natürlich nicht in Israel. Die dürfen machen was sie wollen. Noch mal, ich habe nichts gegen die überwiegende Mehrheit der israelischen Bevölkerung. Ich hoffe selber, dass ich eines Tages mal das „heiige Land“ besuchen werde. Ich verabscheue aber die israelischen Regierungen, die unter welchen Parteien auch immer, sich seit Jahrzehnten wie die Axt im Walde verhalten und dies von der Weltgemeinschaft geduldet wird.

    Zu Strache und das Parteiensystem:
    Es ist nunmal schade, dass wir in Deutschland nicht eine solche starke freiheilich-nationale Partei haben. Darüber zu lamentieren hilft nun mal nichts. In jedem anderen europäischen Land gibt es starke „rechte“ Parteien. Nur Deutschland wird wohl auf Dauer eine Sonderrolle spielen.
    Ich denke, wählen werde ich trotzdem. Ich werde mir aus dem verfügbaren „rechten Lager“ wie immer, die Partei aussuchen, zu der ich inhaltlich am nähesten stehe oder der ich die relativ größten Chancen zutraue. Was bleibt einem sonst übrig. Nichtwählen geht natürlich auch. Aber die Stimmen der Nichtwähler gehen proportional zu den Stimmen der im Parlament vertretenen „etablierten Parteien.“ Es bleibt sich gleich. Wenn man nicht wählt, und wenn man eine Partei wählt, die unter 5 % bleibt, geht gleichmermaßen die Stimme zugunsten der etablierten Parteien.
    Am krankesten ist unser Wahlsystem bei der Erststimmenwahl. Dort reichen manchmal schon knapp 30 % Prozent für dern Erststimmen-Kandidaten mit den meisten Stimmen. Die restlichen 70 %, die zusammen andere Erststimmenkandidaten gewählt haben gucken in die Röhre.
    Ist das ein gerechtes und demokratisches Wahlsystem????

    Einzige Ausnahme: Kommunalwahlen! Dort gibt es keine 5 %-Hürde mehr. Daher empfehle ich, wenigstens dort zur Wahl zu gehen.

  7. Ich hab mal wieder was geschrieben, dachte, es könnte euch interessieren:

    http://kairostheos.blogspot.com/2011/01/verspatete-neujahrsansprache-von-kairos.html

    Ich finde im Übrigen, dass wir aufhören müssen, alles an der Israelfrage festzumachen. Kann uns doch egal sein, wer da gegen wen kämpft, wer Recht hat und wer nicht (ja, ich weiß, kann es nicht).

    Nach allem, was ich mir aus den Rückseiten der Cornflakespackungen zusammenreimen konnte sind Hamas und co keine Klosterschüler. Sie führen einen schmutzigen Guerillakrieg mit Selbstmordattentaten und selbst mit fingierten Opfern („Pallywood“) und opfern mitleidlos die eigene Bevölkerung. Es ist mir aber auch nicht klar, wie eine Besatzungsmacht Opfer der Besetzten sein kann.

    Da weder Deutsche, noch Christen in den Konflikt verwickelt sind brauche ich auch keine Partei für eine Seite zu beziehen. Ich halte sowohl die israelische Regierung als auch die Hamaz und co für Verräter am jeweils eigenen Volk. Ich wünsche mir natürlich, dass dort wieder Frieden herrscht, so wie ich es mir für die unzähligen anderen Kriegsgebiete wünsche, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es zu einem totalen Krieg zwischen Israel und Palästina kommen wird. Und in Kriegen gibt es niemanden, der Recht hat, es gibt nur Sieger und Verlierer. Oder nur Verlierer.

  8. Liebe De3X,

    „Freiheitlich ist DIE FREIHEIT mit ihrem einseitigen Bekenntnis zu Israel nämlich nicht.“

    Zunächst einmal dazu: Vollkommen korrekt!

    das merkt man schon an dem Gespräch: http://www.youtube.com/watch?v=pVSgEPw-hAs

    Völlig undifferenziert. Die Idee, Israel sollte einfach alle Gebeite kontrollieren, ist wirklich hanebüchen! da merkt man, dass der Herr lieber Provinzabgeordneter bleiben sollte.

    Aber gut.

    Ich möchte nur kurz etwas klarstellen. im Zitat „Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen und müßten so tun, als würden wir die Menschenrechtsverstöße der zionistischen Regierung Israels nicht sehen, nur um selbst überleben zu können:“

    stammt nur dieser Satz „Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen“ von mir, siehe http://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/01/07/hc-straches-reise-nach-israel-video

    Für mich gilt zunächst erstmal, dass wir uns aus den Konflikten in anderen Ländern heraushalten.
    Wir werden, so Gott will, auch in dieser Region bald mannigfache Konflikte austragen (und nicht nur im Rollator erdulden). Da können wir im Zweifel ein bisschen Wegschauen der anderen gut gebrauchen.

    Man sehe sich die Schweiz an. Schon bei diesem kleinen Land gab es viele außenpolitische Einmischung nach den Volksabtsimmungen. Wie soll das erst bei uns aussehen?

    Deshalb gilt: je stärker uns das Ausland machen lässt, umso besser. Wer den letzten Absatz der Erklärung von Starche liest, wird erkennen, dass er das auch will.

    Ganz falsch ist es aber in meinen AUgen, die Menschen zur Stimmverweigerung aufzurufen. DAS ändert nämlish gar nichts!

    Die BRD-Bonzen werden im Zweifel auch noch von 10 % der Leute gewählt. Wenn wir keine Alternative haben, wie wir die Geschicke unseres Volkes wieder in die eigene HAnd nehmen können, dann bleibt uns momentan nur die Stimmabgabe.

    Ich habe das in meinem obigen Beitrag geschrieben: Wie wir an die Macht kommen, ist mir völlig gleich. Und alles ist möglich, selbst ein Marsch der 5 000. Aber es muss alles gut geplant sein. Man benötigt eine Organisation. Mit bloßer Stimmverweigerung befinden wir uns irgendwann im Rollator und lassen alles nur noch geschehen.

    • „Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen und müßten so tun, […]“ ist kein Zitat, sondern eine Zusammenfassung. So habe ich Deinen Beitrag verstanden. Tut mir leid… Ich muss „Israel“ nicht feindlich gesonnen sein, um eine Zusammenarbeit mit der derzeitigen zionistischen Regierung abzulehnen (>> Die Völker können nichts für die Machtspielchen ihrer Führer). Mit meinen Kommentaren auf Deiner Seite habe ich das – so dachte ich – eigentlich auch schon begründet.

      Du dachtest leider, ich meine Deine persönliche Haltung – das war aber nicht der Fall. Auf Deine Klarstellung “…ich will mich nicht mit den Zionisten zusammentun (ebensowenig wie dies die Delegation möchte, siehe die Aussage des Schwedendemokraten, die recht offen war), sondern erhoffe mir etwas außenpolitische Ruhe.” schrieb ich:

      Die Ruhe wünsche ich mir – wie wahrscheinlich alle Volkstreuen – auch. Wie Du weißt, habe ich im Untergrund beim Aufbau der Freiheit mitgearbeitet und mir ziemlichen Ärger eingehandelt, weil ich den Zionismus offen kritisiere, ohne “rot” zu werden.

      Mir wurde Antisemitismus unterstellt, obwohl ich (- wenn wir schon welche brauchen -) die echten orthodoxen Juden als unsere Verbündeten im Kampf um die Freiheit erkannt habe. Also nicht die vermeintlich rechten Israelis. Das habe ich auch in einem meiner (zu dem Zeitpunkt aktuellen) Artikel erklärt.

      Du solltest normalerweise auch bemerkt haben, dass hier fast alles “umgekehrt” ist, wie es eigentlich sein sollte. Ich weiß es also besser als es die Delegierten anderer Länder zu wissen glauben oder vorgeben. Ich sollte von den Zionisten und deren Sympathiesanten umgedreht werden, damit ich ins Bild / Spiel oder was auch immer passe.

      Ich hatte ein Treffen mit einem “Historiker”, der alles, was ich bisher zum Thema Israel und Zionismus “gedacht” und ausgesprochen habe, widerlegen sollte. Bei 80% konnte er das nicht und bei den anderen 20% hatte er keine Ahnung bzw. Vorurteile.

      Nun wollte man eine Verschwörungstheoretikerin aus mir machen, weil ich die Zusammenhänge klar erkannt habe und sie nicht rückwirkend als “Fehler / Irrweg” dementieren wollte. Auch das geht mir am Allahwertesten vorbei.😉

      Ich kritisiere nunmal verfehlte Volkspolitik und Kriminelle – der Glauben oder die Abstammung der Täter interessieren mich nicht – das ist auch erst wichtig, wenn man merkt, dass eine Resozialisierung des Verhaltens nicht möglich ist und die kulturellen Unterschiede so verschieden sind, dass dem Täter bzw. im Fall der Überfremdung den Opfern der Täter eine passendere Heimat gesucht werden muss.

      Ich denke – und das habe ich meinen damaligen “Freunden” auch gesagt, dass sie unter politischer Blindheit leiden. Die meisten unserer Politiker (deutsche und europäische) wissen einfach nicht, was man mit ihnen anstellt, wie man sie belügt und ausnutzt. Gut – manche wissen es und denken, das viele Geld bereinigt alle Schandtaten… Dass es das nicht tut, lernen sie erst im Alter, wenn ihnen nichts als Geld geblieben ist.

      …Es nützt auch nichts, unseren Frust an ihnen auszulassen – die stecken genauso in der Opferrolle wie wir als verarschte Völker. Die haben nur dummerweise mehr “Macht” als der Pöbel und genau das macht das Ganze so gefährlich. Die Politiker gefährden mit ihrer Leichtfertigkeit und Betriebsblindheit den Frieden, obwohl sie glauben, das Gegenteil zu tun…

      Was ich mit dem Zusammenschluss von NS und Zionismus (= Nationalzionismus = Nazi) sagen wollte:

      “Rechts ist links und links ist rechts – Gut ist böse und Böses gut”… Es ist ein taktisches Verwirrspiel, das man nur ohne Denkmuster durchschauen kann. Bei diesem Spiel gibt es heute kein Rechts oder Links mehr, sondern ‘pro-israelisch UND islamfeindlich sein’ oder KEINS VON BEIDEN, nämlich ‘FREI werden’ 😉

      Wenn uns die Zionisten (nicht zu verwechseln mit den echten gläubigen Juden!) wirklich “helfen wollen”, dann sollten sie uns erstmal was anbieten, damit wir die Hilfe überhaupt annehmen können…

      Was könnten sie schon leisten, was wir nicht selbst hinbekommen? Was haben sie zu bieten, was wir nicht selbst haben oder hatten und jederzeit wiederhaben könnten?😀

      Daraufhin meintest Du „Z.B. einer nationalen Regierung freie Hand. Sie können den wirtschaftlichen Boykott mildern, […]“usw.

      ABER – und das dürfen wir nicht vergessen – so hat Hitler damals auch gedacht. Er ließ sich auf dieses Spiel ein – wo wir wieder bei meiner Ausgangsfrage wären: Ich dachte, wir wollen keine Wiederholung bzw. Fortsetzung der “Geschichte”?!

      Wir sollten dieses Nahost-Ding komplett aus unserer Regierung heraushalten. Uns hilft niemand, der ein proisraelisches und antiislamisches Bekenntnis von uns fordert. Im Gegenteil. Wir schlittern auf direktem Wege ins Unglück…

      PS: Ich habe zu keiner Stimmverweigerung aufgerufen. Ich habe dazu aufgerufen, die Stimme zu behalten, um nicht andere für uns sprechen zu lassen, die es nicht schert, was wir eigentlich wollen.🙂

  9. Ich möchte noch etwas ergänzen zum Thema: „NICHT WÄHLEN GEHEN“ – weil mich das doch sehr umtreibt. Es beginnt mit einem Kommenatr von Frank Franz auf meinem Blog:

    Frank Franz schrieb: „Wir haben tatsächlich ein großes Vermarktungsproblem. Dieses Problem setzt aber schon ein, bevor wir mit unserem Produkt überhaupt erst an den “Konsumenten” (man sehe mir den Begriff nach) kommen. Nämlich bei der Vermarktung in den eigenen Reihen. Nehmen Sie Ihren letzten Kommentar und sehen Sie, bei wie vielen echten, vermeintlichen oder sonstwie gearteten heimattreuen Vertretern er auf Zustimmung stößt, ohne daß relativiert, protestiert und verunglimpft wird. Wir kommen nicht voran, weil uns das Pragmatische und die intellektuelle Masse fehlt. Wir haben gute und intelligente Akteure zu bieten. Ich befürchte jedoch (auch dies würde man sicher mißverstehen), daß uns der vielbeschworene Idealismus im Wege steht.

    Man kann als Idealist Politik machen, wenn die Machtverhältnisse es hergeben. Das ist aber nicht der Fall. Wir müssen schlau sein, pragmatisch. Ich kann es nicht oft genug sagen. Am Ende haben wir nichts davon, wenn wir uns auf die Schulter klopfen und uns stolz sagen, daß wir die reine Lehre vertreten und unsere Standpunkte bis zuletzt verteidigt haben, dann aber feststellen müssen, daß unser Volk weg ist. Insofern sind die skizzierten Gedanken gut, aber schwer vermittelbar.“

    Herr Franz, und ich kann Ihnen nicht genug für diese Worte danken.

    Denn genau so ist es. Politik und Partei sind wie ein Unternehmen zu führen. Wir haben Zielgruppen, die wir erreichen müssen und wir haben Vermarktungswege.

    Dass heißt nicht, dass wir unsere Ideale über Bord werfen. Aber es ist ebensowenig hilfreich, als einsamer Rufer in der Wüste zu sterben – ohne Volk.

    Also brauchen wir eine gute Mischung. Die Ideen wollen verkauft werden. Martin Luther hat nie seine Thesen an die Kirchenpforte geschlagen, aber er war eine Genie im Vermarkten. Denn heute lebt der Mythos vom Anschlagen der Thesen.

    Wir haben sehr viele junge Menschen in unserer BEwegung und das ist sehr gut. Entsprechend hoch ist der Idealismus.

    Das führt dann teilweise dazu, Aufrufe zur Enthaltung bei Wahlen zu starten. Frei nach dem Motto: Es ist ohnehin nichts dabei, was zu 100 Prozent meinen Idealen entspricht.
    Ein weiteres daraus resultierendes Problem: Jeder glaubt die Wahrheit gefunden zu haben und gründet mal fix seine eigene Partei. Auch hier in dem Glauben: Wer die Wahrheit liefert, dem folgen die Massen.

    DIES IST MITNICHTEN SO!

    Wie viele Religionsstifter hat es vor Jesus gegeben? Wie viele waren erfolgreich? Aha! Also gehört zur „Wahrheit“ auch immer das Vermarkten. Und Jesus (heute wäre er ein Volksverhetzer) war darin ein Genie. Ich erspare mir weitere Ausführungen und verweise auf die einschlägigen Schriften.

    Nun verkaufen wir so eine Art Religion; nur eben eine irdische Weltanschauung. Ähnlich dem Hintergrund der Säulen-Strategie (siehe mein Blog) müssen wir auch hier organisiert vorgehen. Es bedarf einer gescheiten Propaganda-Abteilung (mediale Säule).

    Nehmen wir zum Beispiel mal Horst Mahler. Dies vorab: ich habe einigen Respekt vor ihm; er ist ein intelligenter Mann.
    Aber er ist eben nicht pragmatisch. Nun ruft er seit Jahren seine Wahrheit unters Volk, geht dafür hinter Gittern und ficht seinen einsamen Kampf bis in den Tod – stets der APO-Anwalt. Was hats gebracht?

    Er hat die reine Lehre vertreten, sogar über alle politischen Spektren hinweg. Sind wir dadurch auch nur einen Zentimeter weiter weg vom Abgrund des Genozids?

    Da haben wir den Salat. Vor lauter Idealismus lehnen wir Wahlen ab</b<; lehnen es womöglich gar ab, Familien zu gründen (weil der politische Kampf uns ja braucht); lehnen es ab, uns eine gescheite Bildung anzueignen (wofür, wenn doch bald die Revolution kommt?) etc.

    All das führt so lange zu nichts, so lange wir keine Alternative haben. Wenn jetzt jemand sagt: Wahlen sind scheiße, beteiligt euch nicht. Aber ich habe ein Waffenlager aufgetan und biete euch 10 000 Mann, die damit auf Berlin marschieren, den Rundfunk besetzen, in den Regionen die Verwaltung steuern und das Leben nach dem Putsch regelen können etc. Dann wäre ich auch dabei.

    Doch ich bezweifle, dass wir da draußen irgendjemand haben, der das von sich behaupten kann. Das Thema "Revolution" lässt sich gerade als junger Mensch leicht sagen. Aber die Lehren des Kapp-Putsches sollten uns zeigen, dass auch "Revolution machen" nicht einfach ist.

    Und nur auf die Arbeit im Untergrund zu vertrauen, halte ich auch für falsch. Uns könnte die ganze "Blogsphäre" gehören, hätten wir gegen Medien und Staatspropaganda noch immer keine Chance.

    Ich werde in Kürze, nach dem Gastbeitrag von Berti Stein, ein Zitat einstellen; eines bekannten Mannes. Vielleicht wirkt diese Stimme aus der Vergangeheit – gerade auf jene, die allzu oft mit dem Kopf durch die Wand wollen.

    • Lieber VoxPopuli,

      Die Stimme zu behalten heißt nicht „nicht wählen“ zu gehen. Mir geht es darum, lieber Gesicht zu zeigen und ‚ungültig bzw. das Volk und seine Freiheit‘ als immer wieder ‚unglaubwürdige Politiker‘ zu wählen. Ich wähle die Freiheit in ihrer Urbedeutung – nicht als Partei, die den Begriff – dank Aaron König – in den Schmutz gezogen hat. Im Frühjahr soll ein komplett neues Grundsatzprogramm stehen. Was hat das mit Grundsätzen zu tun, wenn man seine Prinzipien über Bord wirft und die Punkte, wegen denen man eine Partei gründet, „mal eben umschreibt“?! Es wird noch schlimmer – wie mir zu Ohren kam, hat dieser „demokratisch“ nicht in den Vorstand gewählte Antinationale momentan den Auftrag, andere Parteien zu einer Verschmelzung zu überreden. Wenn es nicht hieße, dass DF von der israelischen Likudpartei finanziert werden würde, müsste ich mir auch keine Sorgen um die potentiellen Opfer für DF machen. Da stehe ich doch lieber zu meinen Idealen und versuche dem Volk beizubringen, dass es an seine eigenen Stärken und nicht an die Lügen und Drehbücher der Politik glauben soll.

      PS: Fast alle Patrioten, die ich kennenlernen durfte, haben Kinder für die sie ihren Freiheitskampf führen. Du sprichst davon, dass wir es vor lauter Idealismus „womöglich ablehnen, Familien zu gründen (weil der politische Kampf uns ja braucht)“… Man kämpft meiner Erfahrung nach erst dann, wenn man weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Lass mal die bisher Antideutschen, die meistens Schüler und Studenten mit zuviel Freizeit sind, Kinder bekommen. Sie werden erkennen, dass sie bisher falsch lagen und früher oder später die Ufer wechseln.😉

  10. Horst Seehofer hat es doch klar zum Ausdruck gebracht:

    „Diejenigen, die die Entscheidungen treffen, wurden nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden.“

    Grundsätzlich glaube ich keinem Politiker mehr irgend etwas. Bei dieser Aussage Horst Seehofers mache ich allerdings eine Ausnahme, die glaube ich aufs Wort.

    Im Klartext: Es ist doch völlig wurscht, welche Partei ich wähle oder ob ich überhaupt wählen gehe, das hat auf politische Entscheidungen keinerlei Einfluß. Dennoch werde ich bei der nächsten Wahl wieder wählen gehen und gebe meine Stimme einer kleinen Partei, welche die 5-Prozenthürde möglicherweise nicht schafft. Egal, ich mache das, um die Stimmenverhältnisse ein klitzekleines bißchen zu ungunsten der sogenannten „etablierten“ Parteien zu verschieben. Ein „Denkzettel“, wenn man so will, der aber, wie oben erwähnt, auf politische Entscheidungen keinerlei Einfluß haben wird.

  11. Liebe De3X,

    ich will hier unten antworten, damit es nicht zuviel Kommenatr-Salat gibt:

    Es ist ja manchmal lustig, dass man ellenlange Texte schreiben muss, bis man merkt, dass man einer Meinung ist. Du sagtest: „Wir sollten dieses Nahost-Ding komplett aus unserer Regierung heraushalten. Uns hilft niemand, der ein proisraelisches und antiislamisches Bekenntnis von uns fordert. Im Gegenteil. Wir schlittern auf direktem Wege ins Unglück…

    PS: Ich habe zu keiner Stimmverweigerung aufgerufen. Ich habe dazu aufgerufen, die Stimme zu behalten, um nicht andere für uns sprechen zu lassen, die es nicht schert, was wir eigentlich wollen.🙂 “

    Nahost-Konflikit heraushalten – stimme ich Dir zu. Nur eben mit dem Zusatz, dass man von den Juden-Funktionären dann auch verlangen kann, dass sie sich aus unseren Angelegenheitten heraushalten (ich bin mir bewusst, dass das Theorie ist).

    Und um die Klarstellung hinsichtlich des Wahlverhaltens bin ich Dir auch dankbar.

    Vielleicht gibt es momentan keine ideale Partei für Dich. Die wird es aber auch nie geben. Und wenn wir alle einzelnd hinaus zum Volk gehen, wird es uns mangels Masse niemals hören. So ist das nun mal in einer gruppe. Wenn ich mit Freunden etwas unternehmen will, können auch nicht alle Wünsche immer berücksichtigt werden. Man muss Kompromisse machen.

    Und so ist das auch in der Politik. Da steht so manchem der Idealismus im Wege. Wenn er nicht zu 100 % seine Ziele erreicht sieht, tritt er aus oder macht sein eigenes Ding. Das ist fatal. Daran will ich arbeiten.

    Aber Du hast schon Recht: mit einem gewissen Alter kommt bei manchem die Einsicht. Fraglich ist, ob wir uns ob dieser Tatsache über die Überalterung freuen können😉

  12. Blühe,Deutschland!

    Heil Königreich Preußen!

    Heil Haus Hohenzollern!

    Heil Friedrich II(Friedrich der Große)!

    Heil Deutsches Kaiserreich!(Preußen, Bayern, Württemberg, Sachsen)

    Heil Deutscher Kaiser!

    Heil Bismarck!

    Heil Moltke!

    Gruß aus Japan.

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