Ich empfehle: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V.

Immer wieder begegnet mir die zugegebenermaßen schwierige Frage, was wir tun können, „um die Existenz Deutschlands – also unsere souveräne Identität und Kultur – unser Recht auf Individualität zu wahren, unser Vaterland vor inneren und äußeren Angriffen zu schützen, es zu verteidigen und unseren Kindern eine freiheitliche Zukunft in vertrauter Heimat zu sichern“.

Vielen Menschen ist inzwischen bewusst, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Manch einer wundert sich seit Jahren, warum unsere Politiker es nicht mehr schaffen, sich primär um die Bedürfnisse der Deutschen zu kümmern, ohne gleich als „ausländerfeindlich“ zu gelten. Unsere „Volkszertreter“ wirken stattdessen lieber „inländerfeindlich“, lehnen jede Forderung (den Willen des Volkes) prinzipiell ab und grenzen denkende deutsche Bürger aus der Gesellschaft aus.

Man erzählt dem verschwiegenen „Rest“, der die gewünschte Bevölkerung darstellt, dass die, die sich über die Zustände in diesem Land beschweren, alles NaZis wären, die man „bekämpfen und ausgrenzen“ müsse. Naja – „zum Glück“ ist das bei den Zuwanderern anders. Die Roten und die Grünen, die Schwarzen und die Gelben wären ja schließlich Rassisten, wenn sie die bunten „Neudeutschen“, (die die „Verlierer des 20. Jahrhunderts“ ersetzen sollen und gar nicht wissen, was hier abläuft), so behandeln würden, wie die Müllers, Schneiders, Maiers, Herms usw. …

Einige „Außenseiter“, die nichts Böses tun und dennoch diskriminiert werden, suchen nach einem Grund für die pauschale Verurteilung. Sie beginnen, die Fakten unserer Geschichte zu studieren, die uns an Schulen, in Universitäten und leider auch im Elternhaus nicht mehr gelehrt werden und widerum andere leiden an Selbstunterschätzung und nehmen alles – so soll es zumindest aussehen – schweigend hin, weil sie „denken“, man könne ohnehin nichts ändern.

Aktive Bürger, die den Mut aufbringen, im Sinne einer solidarischen Gemeinschaft zu sprechen und unsere Rechte einfordern, werden als „Spinner“ oder „Kriminelle“ abgetan und in Schubladen gesteckt, auf denen „Lebensgefahr“ steht, obwohl viele der angeblich „Kriminellen“ nur den machthungrigen und profitgeilen Verurteilenden ein Dorn im Auge sind. Diese fühlen sich bei irgendetwas „gestört“ und müssen das „Problem“ beseitigen, bevor andere merken, dass gar nicht das bezeichnete „Problem“ das Problem ist.

Dennoch – trotz großer Verwunderung, vielen Stammtischmeckereien und / oder der Möglichkeit, sich dank Alternativmedien über die wahren Zustände in und um Deutschland informieren zu können, gelingt es nicht, das Blatt zum Wohle ALLER Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Es sieht so aus, als wäre fast jeder Mensch da draußen depressiv und würde auf die eine oder andere Art den Frust an seinen Mitmenschen auslassen wollen, um selbst zu überleben.

Flächendeckende Unzufriedenheit macht sich breit, weil nunmal der Verdacht entsteht, als schere sich die Politik nicht um die Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Land. Parteien führen einen volksverhetzenden Konkurrenzkampf, um „etwas Besseres zu sein, als es der jeweils andere ist“. Sie lügen, betrügen, hetzen und jagen politisch „Andersdenkende“, um als Medienliebling beim potentiellen Wähler zu punkten. Sie „vergessen“ durch ihre politische Blindheit und Korrumpierbarkeit, dass sie eigentlich einen ganz anderen Auftrag haben:

Sie haben geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. So wahr ihnen Gott helfe.

Tun sie das denn auch? – Meiner Meinung nach nicht. Aber – und jetzt werden wieder ein paar Kritiker denken, ich würde wirres Zeug schreiben es ist leider Fakt, dass die größten Handlungsbremsen / Blockaden für positive Veränderungen weder die Politik, noch das Geldsystem oder gar der falsche Informationsfluss durch die gekauften und gesteuerten Medien sind.

Wir sind unser eigener Gegenwind, weil wir Knechte unsererselbst sind, solange wir uns von diesem ganzen Quatsch abhängig machen. Niemand kann uns zwingen, den Fernseher einzuschalten, die Tagespresse zu lesen, das Geld (im Übermaß) zu benutzen und unsere „Stimme“ bei den Wahlen zu lassen, anstatt sie endlich gemeinsam zu erheben. Und trotzdem tanzen wir immer wieder „nach den Pfeifen“…

Ich schätze, wir haben uns über Jahre hinweg falsche Schwerpunkte gesetzt, uns selbst verarscht und denken heute, dass wir diesen Schmarrn bei unserer Lösungssuche (nach einem Ausweg) mit einbeziehen müssen. Dabei ist das komplette Gegenteil der Fall. Wir verrennen uns in erwachsenen Denkmustern, zerbrechen uns den Kopf – dabei liegt die Lösung wahrscheinlich näher als wir sie erwarten…

Schaut mal; ein kleines Beispiel: Mama und Papa bekommen ein Kind. Ihnen ist es aber – warum auch immer – wichtiger, sich um die Kinder der Nachbarn zu kümmern; sie lassen das eigene aus den Augen… Was macht das Kind, wenn seine Eltern sich nicht um sein Wohl kümmern? Richtig. Erst wundert es sich, weshalb niemand auf seine Rufe und Bitten reagiert, dann weint es, dann schreit es und letztendlich macht es, was es will und ist glücklich.

Ich nehme das Beispiel eines Kindes, weil es nicht „bösartig“ denkt, sondern intuitiv handelt. Wenn einem Kind das Essen nicht schmeckt, wird es ausgespuckt. Wenn ihm die Schei*e bis zum Hals steht, lässt es den Kopf nicht hängen, sondern befreit sich von dem, „was stinkt“. Wir sollten loslassen lernen und uns auf das beschränken, was wir „als Kinder“ getan hätten. Niemand kann uns verbieten, in guter Absicht „selbständig“ aktiv zu werden, solange wir uns selbst versorgen und dabei niemandem schaden, der genauso „in der Schei*e“ sitzt, wie wir.

Wenn wir jetzt als „Verschwörungstheoretiker“ oder gar „NaZi“ beschimpft werden, nur weil wir angefangen haben, nach den Ursachen für die verfehlte Politik zu suchen, ist das im Grunde sogar ein gutes Zeichen. Da wir wissen, dass wir beides nicht sind und man uns – damit wir die Klappe halten – zu Unrecht verurteilt, sollten wir hellhörig werden, wenn andere mit den gleichen „Keulen“ erschlagen und mundtot gemacht werden sollen. Wir müssen radikal-kritisch werden und uns über alles und jeden ein eigenes Bild machen – ohne Ausnahme. Das macht – laut Verfassungsschutz – einen anständigen Bürger aus.

Ich selbst habe durch dieses Verfahren festgestellt, dass 90% der angeblichen VTs und NaZis grundehrliche Menschen sind, die sich um ihre Familien und Mitmenschen sorgen. Die wahren VTs und NaZis sind nämlich die, die es anderen unterstellen, um von sich selbst abzulenken. Bisher hat das auch ganz gut geklappt – fast alle Schafe fielen auf dieses „Spiel“ herein. Die Medien unterstützen dieses perfide Treiben, was es uns widerum erleichtern sollte, immer erstmal alles als offensichtliche Manipulation anzusehen, deren Hintergrund (Agitatoren / Propagandisten, Auftraggeber, beabsichtigte Ziele) wir in Zukunft herausfinden wollen.

Kommen wir zu meiner Empfehlung der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (e. V.). Ich bekam letztes Jahr ein Päckchen, das von meinem Redakteur der konservativen Zeitung „Junge Freiheit“ weitergeleitet wurde. Der Absender war mir bis dato unbekannt:

„Manfred Backerra“, (Oberst a.D., Flugzeugführer, Generalstabsoffizier, Verwendungen im Lufttransport, im Militärischen Nachrichtenwesen, im Verteidigungsministerium, als Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr, zuletzt Stellvertreter des Kommandeurs und Chef des Stabes Lufttransportkommando, Kommandeur der Abteilung für höhere Lehrgänge an der Führungsakademie; danach Geschäftsführer und Unternehmensberater; Regioleiter Hamburg der SWG seit 1999.)

„Unglaublich“, dachte ich. „Post von einem Menschen, der mich nicht kennen dürfte, mir aber dennoch vertraut und Gutes – nicht Schlechtes – unterstellt… Wer das heutzutage noch schafft (- einem Fremden die Hand zu reichen -), der kann einfach keine bösen Hintergedanken haben.“ (Ich gehe von meiner kindlichen Naivität aus ;))

Es hat eine Weile gedauert, aber ich nahm mir die Zeit, um die Dokumentationen, die mir Herr Backerra zukommen ließ, zu lesen und zu verstehen. Es hat mich nicht zu einem besseren Menschen gemacht, nun mehr über die Geschichte zu wissen als vorher, aber ich habe zumindest die Bestätigung bekommen, dass mein freies Denken und Handeln bisher richtig gewesen ist. (Die Post des „Pater Lothar Groppe SJ“ und die großartige virtuelle Unterstützung vieler Freidenker unterstrichen das zusätzlich.)

Weil ich Euch nun ein Jahr lang mit diesem Blog die Möglichkeit gab, mich durch meine Artikel etwas näher kennenzulernen, will ich Euch in diesem Jahr nicht mit einer Wiederholung meiner Gedanken zu bereits erwähnten Themen nerven und stelle Euch stattdessen lieber andere denkende Menschen vor, die Euch ebenso aus der Seele sprechen und neue Sichtweisen aufzeigen können. Ich bin nicht immer zu 100% deren Meinung, aber zur Entstehung eines eigenen Weltbildes sind unterschiedliche Informationsquellen und die Auseinandersetzung mit (auch mal) gegensätzlichen Standpunkten absolut hilfreich.

Buchbesprechungen, Redemanuskripte und Dokumentationen zu Zeitgeschichte und Politik werden hier künftig meine Unterstützung finden. Natürlich werde ich auch weiterhin meine Meinung vertreten, aber ich will mich primär um meine Musik kümmern und mich nicht so sehr in den Vordergrund stellen. Ich bin nichts Besonderes; was ich bisher geleistet habe, schafft jeder andere auch. Da bin ich mir sicher! 🙂

Wie ich bereits angekündigt habe, wird dieses Jahr „unerträglich revisionistisch“, aber trotzdem frei von Lug und Trug. Vertraut auf Euch selbst und bildet Euch – worum ich meine Mitmenschen immer bitte – eine eigene Meinung. Lasst sie raus und helft dem Verfassungsschutz dabei, Euch als freie Bürger nicht länger verurteilen zu müssen, nur weil Ihr Euch kritisch über bisherige (als solches suggerierte) „Fakten“ äußert.

Die kommenden Beiträge sind rechtlich unbedenklich, wurden – wie üblich – nur von den Medien als „unerträglich revisionistisch“ beschrieben, sind aber inhaltlich einwandfrei und somit eine prima Diskussionsgrundlage für alle, die Augen, Ohren und Mund nicht länger verschließen wollen. Zur SWG:

Wer wir sind und was wir wollen

Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V. (SWG) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie führt seit ihrer Gründung im Jahr 1962 ununterbrochen staatsbürgerliche Bildungsarbeit durch. Das geschieht schwerpunktmäßig in Vortragsveranstaltungen der regionalen Untergliederung, nämlich in Hamburg und Kiel. Als Referenten hat sie stets hochrangige Repräsentanten des Öffentlichen Lebens, Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Militärwesen gewinnen können.

Mit ihrer Internetpräsentation erreicht sie einen großen Kreis von Interessenten, dabei auch junge Menschen und solche, die im Berufsstreß stehen. Die SWG ist der Sicherung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, der wehrhaften Demokratie sowie den geistigen Grundlagen der europäischen Kultur verpflichtet. Sie pflegt das kulturelle Gedächtnis und die Überlieferungen des deutschen Volkes. Nationale Identität und Interessen sowie Vaterlandsliebe haben einen hohen Rang.

Meinungsfreiheit, Toleranz und Völkerverständigung sind ihr ein zentrales Anliegen. Außerdem soll das Verständnis für das Wesen des demokratischen Rechtsstaates und das Gemeinwohl gefördert und in den historischen Zusammenhang gestellt werden. Fragen zur Zeit sind unter anderen die Gefährdungen von Demokratie und Volkswirtschaft durch eine schrankenlose, ungesteuerte „Globalisierung“, die Zerstörung der Lebensgrundlagen sowie die bedrohlich wachsenden finanz- und wirtschaftspolitischen Probleme.

Das grundgesetzlich geforderte Wohl des Deutschen Volkes und die Sicherung seiner Zukunft sind dabei unveränderliche Fixpunkte. Dazu gehören auch die Freiheit der Wissenschaft und eine allein der Objektivität und der Wahrheit verpflichtete Geschichtsbetrachtung. Aus der Pflege der Wurzeln und Quellen des deutschen Geisteslebens ergibt sich selbstverständlich die Förderung der deutschen Sprache und der traditionellen Rechtschreibung.

Die SWG pflegt die Zusammenarbeit mit ähnlichen Gesellschaften und unterstützt satzungsgemäß solche Aktivitäten, die ihren Zwecken und Zielen förderlich sind. Beiträge namhafter Autoren und Vorträge zu Grundsatzfragen sowie Veröffentlichungen, welche die Massenmedien mit Rücksicht auf die „Political correctness“ verschweigen, werden im „Deutschlandjournal“, das einmal jährlich vor Jahresende erscheint, veröffentlicht. Erwachsenenbildung in Seminarform ist Bestandteil des Programms. Studienfahrten zu Bildungsstätten deutscher Geschichte und Kultur in Anlehnung an den Bismarckbund runden das Programm ab und haben sich zugleich für menschliche Kontakte sehr bewährt. Die Arbeit der SWG ist nur auf der Grundlage von Spenden möglich.

Es ist übrigens hilfreich, wenn Ihr die neuen Erkenntnisse nicht für Euch behaltet, sondern mit Freunden, Bekannten, Verwandten und Kollegen teilt. Ich wünsche Euch ein spannendes und aufschlussreiches neues Jahr, viel Tatkraft und Durchhaltevermögen bei allem, was niemand anderem schadet.😉

20 thoughts on “Ich empfehle: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V.

  1. Was ist es ruhig hier heute! Hat es euch die Sprache verschlagen oder was?😀 Mia, da hast du aber auch mal wieder einen raus gehauen! Sollte dass ein Roman werden??😀

    Sehr gute Antwort! Ich drück dir die Daumen fürs WE!😉
    Gruß Bozzsoldier

  2. Hallo, der Beitrag und die Frage: „was können wir tun?“ sind ja Hauptbestandteil unserer Thematik.
    Ich werde mir gerne die SWG näher ansehen, ich kannte sie bisher nicht.
    Leider ist der Versuch, mit Linken zu reden wie so oft gescheitert. Aktuelles Beispiel ist „Die Freiheit“, wo der Hotelbesitzer aus Angst vor den Linken, den festgesetzten Termin so kurzfristig absagte, dass kein neuer Ort gefunden wurde.
    Zahlreiche Anhänger waren schon unterwegs. Ihnen entstanden finanzielle und zeitliche Kosten……..Kommentar von Stadtkewitz:“ wir wehren uns nur verbal“………ein Träumer, wenn er denkt, dass die Linken sich mit Worten überzeugen lassen.
    Solange keine tatkräftige Gegengruppe zur Abwehr der Anti-Fa besteht, solange wird sich nichts entwickeln können.

    Die Freiheit jedenfalls scheint eher eine Gruppe von Dünnbrettbohrern zu sein. Kämpfer sind sie jedenfalls keine.

    • So ist das, wenn man sich die Worte derer zu eigen macht, die man verleumderisch als Judenhasser und Verschwörungstheoretiker darstellt… 8) Man muss schon damit umgehen und meine Gedanken weiterdenken können! *hehe

      Ich gestehe, dass die verbale Wehrtechnik auf meinem Mist gewachsen ist. …Wie so viele andere Dinge, die mir plötzlich so unglaubwürdig erscheinen, wenn ausgerechnet er sie ausspricht. Ich war gewohnt, dass A. K. auf meine Argumente und Wortwahl zurückgreift, um sich nach diversen Fehlverhalten wieder bei der Gruppe einzuschleimen; aber von R. S. hätte ich das ehrlich gesagt, nicht erwartet…

      Jetzt kommt die Stelle, an der ich bitter enttäuscht sein müsste.😉 Bin ich aber nicht. Er tut mir nur leid, weil er sich selbst in diese peinliche Situation gebracht hat. Ich fand ihn wirklich dufte – aber nach einigen Aussagen, die er in letzter Zeit getätigt hat, zerstört er sogar den letzten Funken Ehrlichkeit, den ich in ihm sah…

  3. bozzsoldier :
    Was ist es ruhig hier heute! Hat es euch die Sprache verschlagen oder was?

    Dee Ruhe vor dem Sturm eben……😉

    Bezüglich der Frage, was man denn nun tun kann, komme ich einfach nicht umhin, nachfolgend DAS Ereignis noch einmal in Meilensteinen darzustellen, welches zeigt, was möglich ist, wenn eine Handvoll sehr, sehr mutiger Menschen bereit sind, ein sehr, sehr hohes Risiko einzugehen und wenn die Zeit reif für einen derartigen Wendepunkt (=Katastrophe) ist. Natürlich kennen wir das alles. Dennoch erscheint es mir wichtig, angesichts der Fragestellung „Was können wir tun“ , nur mal wieder in Erinnerung zu rufen, was vor nicht allzu langer Zeit ganz in unserer Nähe geschehen ist:

    Im November 1982 initiierte ein Diakon namens Günter Johannsen in der Nikolaikirche zu Leipzig regelmäßige Zusammenkünfte jeweils montags, die zunächst als „Friedensgebete“ bezeichnet wurden. Die Anzahl der Teilnehmer war frustrierend gering. Dennoch gehörten schon nach kurzer Zeit auch die Schergen des MfS zu den Dauergästen, was aber nun wirklich keine Überraschung war. Während der Friedensgebete pflegten die Teilnehmer einen regen geistigen Austausch im direkten Gespräch, das Internet war noch Zukunftsmusik.

    Im Laufe der Zeit nahm die Anzahl der Teilnehmer langsam zu. Ende 1988 stieg die Besucherzahl aufgrund der verstärkten gesellschaftlichen Debatte weiter an. Da der SED-Staat nun versuchte, starken Einfluß auf die Gestaltung der Friedensgebete zu nehmen, verlagerten die Besucher den eigentlichen Gedankenaustausch auf Gespräche nach Ende der Gebetsstunde auf das Gelände vor der Kirche. Das zog wiederum neue Interessenten an, die z.B. als Passanten da gerade vorbeigingen. Durch Flüsterpropaganda kamen immer mehr Menschen hinzu.

    Im Januar 1989 verteilten Basismitglieder der Friedensgebete-Initiative 5000 Flugblätter in Leipzig, womit zu einer Gedenkdemonstration aufgerufen wurde. Obwohl die MfS-Schergen einen Großteil der Flugblätter aus den Briefkästen der Bürger entfernen konnten, kamen ca. 500 Demonstranten in Leipzig zusammen. Dabei kam es zu zahlreichen Verhaftungen von Teilnehmern an der Demonstration. Am 13.März 1989 kam es während der Leipziger Frühjahrsmesse zu einer weiteren Demonstration nach dem Friedensgebet vor der Nikolaikirche, an der etwa 300 Demonstranten teilnahmen. Die Demonstration wurde durch Sicherheitskräfte aufgelöst und es kam erneut zu zahlreichen Verhaftungen. Immerhin war zu diesem Zeitpunkt bereits ein Teilerfolg der Demonstration zu vermelden, indem die SED-Führung unter dem zunehmenden gesellschaftlichen Druck überdurchschnittlich viele Ausreiseanträge in den „Goldenen Westen“ genehmigte.

    Im Laufe des Sommers 1989 gab es weitere Demonstrationen mit weiteren mittlerweile zahllosen Verhaftungen und anschließenden deftigen Geld- und Haftstrafen. Am 11. September 1989 waren es bereits über 1000 Menschen, welche am Friedensgebet in und vor der Nikolaikirche teilnahmen. Dazwischen immer wieder zahlreiche Verhaftungen. Am 25. September 1989 nahmen ca. 5000 Menschen an der inzwischen „Montagsdemonstration“ genannten Veranstaltung nach dem Friedensgebet teil. Am 2. Oktober waren es schon 20.000 Menschen. Am legendären 9. Oktober zogen 70.000 Menschen nach den Friedensgebeten durch Leipzig. Es war der Tag der Entscheidungsschlacht, wenn man so will, es bestand höchstes Risiko eines gigantischen Blutvergießens. Während des Vorbeimarsches am Hauptbahnhof zogen sich die Sicherheitskräfte aus bis heute nicht genau geklärten Gründen plötzlich zurück. An diesem 9. Oktober 1989 brach der SED-Staat trotz aller Panzer und Raketen in sich zusammen, etwas, wofür es 1953 noch zu früh war.

    Die Anzahl der Demonstranten nahm in den folgenden Wochen natürlich expotentiell zu. Am 16. Oktober 120.000 Menschen, am 23. Oktober 200.000 Menschen, am 30. Oktober 300.000, am 6. November war der Scheitelpunkt mit ca. 400.000 Menschen erreicht.

    Im Gedenken an das Risiko, das die Menschen vor allem bis zu jenem 9. Oktober 1989 bereit waren einzugehen, fehlen mir einfach die Worte, meine Empfindungen auszudrücken. Aber es kann Mut machen, sogar mir.

    • Ich hab ja nun schon öfter Sonntags- statt der damaligen Montagsdemos vorgeschlagen. Nur irgendwie kann oder will sich bei dem miesen Wetter niemand aufraffen…

      Vielleicht sollte ich den Start auf April/Mai festlegen, bevor es wieder zu warm ist?!😀

      • Da geht’s Dir ja wie dem Diakonen Günter Johannsen in den Anfangsjahren der Friedensgebetsinitiative. Allerdings glaube ich auch, wie schon in einem anderen Kommentarstrang geschrieben wurde, daß der Leidensdruck der Menschen hierzulande noch nicht groß genug ist. Eine gut gesättigte Katze wird sich kaum dazu aufraffen können, auf Mäusejagd zu gehen, egal wie das Wetter gerade ist…….

        • „Allerdings glaube ich auch, wie schon in einem anderen Kommentarstrang geschrieben wurde, daß der Leidensdruck der Menschen hierzulande noch nicht groß genug ist.“

          Das wäre ne Möglichkeit. Allerdings habe ich meine Zweifel, dass der Durchschnittsbürger noch klar denken kann, wenn der Druck noch weiter steigt. Psychologisch gesehen sind sie bereits jetzt schon so geschädigt, dass sie sich entweder für das eine oder für das andere Extrem entscheiden, sobald sie etwas gegen ihre Unzufriedenheit tun wollen.

  4. Bezüglich der Frage, was wir denn tun können, hier noch ein paar Gedanken zu den Ebenen der Kommunikation an sich. Zum großen Glück läuft der zwischenmenschliche Austausch nicht nur über grobstoffliche Ebenen wie Telefon, SMS, Email und natürlich das direkte Gespräch. Der Austausch läuft auch, oder sollte man besser sagen, vor allem über feinstoffliche Kanäle. Was ist nun ein feinstofflicher Kommunikationskanal?

    Rupert Sheldrake, ein Wissenschaftler neuzeitlicher Prägung, nennt solche Kanäle morphische oder auch morphogenetische Felder. Das hat er in seinem relativ bekannten Experiment mit Ratten nachgewiesen. Er setzte eine Ratte in das Zentrum eines Labyrinths und lies die Ratte den Weg zum Ausgang suchen. Das dauerte seine Zeit. Er setzte diese Ratte immer wieder ins Zentrum, und jedesmal brauchte die Ratte weniger Zeit, um den Ausgang zu finden. Das wiederholte er mit anderen Ratten. Bei all diesen Ratten fand der gleiche Lernprozeß statt. Nicht weltbewegendes also, ein Lernprozeß eben.

    Der Clou war ein ganz anderer: Dieses Experiment wiederholte Sheldrake mit Ratten einer völlig anderen Herkunftslinie auf einem anderen Erdteil zu einer späteren Zeit. Diese Ratten hatten das besagte Labyrinth, in welchem ihre Kollegen schon gesessen hatten, noch nie vorher gesehen. Trotzdem „wußten“ die neuen Ratten, wo der Ausgang war und fanden ihn praktisch auf Anhieb. Wie war das möglich? Sheldrake führt das auf die Kommunikationsbahnen der morphogenetischen Felder zurück.

    Was bei Ratten funktioniert, sollte bei Menschen erst recht funktionieren. Wahrscheinlich hat jeder, der ein paar Lebensjahre auf dem Buckel hat, so etwas schon mal erlebt. Da hat man plötzlich irgend etwas erahnt, erkannt oder sogar „gewußt“, was man eigentlich gar nicht wissen konnte.

    Was heißt das nun in Bezug auf das, was wir tun können? Wir können mit den Menschen unseres persönlichen Lebensumfeldes intensive und kreative Gespräche führen und dabei den geistigen Inhalt dieses und ähnlicher Blogs „einarbeiten“. In meinem persönlichen Lebensumfeld z.B. sind alle Menschen, mit denen ich Kontakte pflege, offen für derartige Dinge und Schwingungen. Über die morphogenetischen Felder laufen aber die essentiellen Inhalte solcher Gespräche weit über die direkten Gesprächspartner hinaus ins Universum, dessen bin ich mir sicher. Das sorgt dann wieder dafür, daß immer mehr Menschen „rein zufällig“ auf Mias und die anderen entsprechenden Blogs und Internetseiten stoßen und im Idealfall ihrerseits wieder zu Quellen essentieller Inhalte werden, die dann wieder über die morphogenetischen Felder ins Universum hinauslaufen, wo sie dann wieder „rein zufällig“……na, ihr wißt schon😉

    Die feinstofflichen Kommunikationsbahnen haben darüber hinaus noch einen Vorteil aufzuweisen, der mit Sicherheit in Zukunft immer wichtiger wird: Sie lassen sich von grobstofflichen Menschen und Medien weder kontrollieren noch zensieren. CIA, FSB, Mossad, M6 und die Propagandasekretärin der BRD können sich anstrengen wie sie wollen, sie werden die feinstofflichen Energiebahnen niemals orten oder gar speichern können.

    • Haben sich die NaZis nicht damals auch per Gedankenübertragung die Befehle zukommen lassen, die sonst nirgendwo schriftlich zu finden waren? Ein jüdischer Historiker aus den US will das herausgefunden haben… Mir ist der Name entfallen; aber ich fand sein Forschungsergebnis bis zu Deinem Rattenbeispiel wahnsinnig komisch!:mrgreen:

      • Ich versuche gerade, mir das bildlich vorzustellen. Vermutlich wäre ich nicht in der Lage, wenn mich ein Gedankenimpuls oder ein Geistesblitz durchzuckt, sofort zu erkennen:

        „Ah, das war jetzt gerade ein Befehl von Obersturmbannführer Schneider-Lützgendorff….
        🙂 🙂

        Steven King, der ja in seinen Werken in besonderer Art und Weise die Abgründe und düsteren Seiten der menschlichen Seele beleuchtet, verarbeitet diese Thematik sehr anschaulich in „The Shining“.

        • „Vermutlich wäre ich nicht in der Lage, wenn mich ein Gedankenimpuls oder ein Geistesblitz durchzuckt, sofort zu erkennen: ‚Ah, das war jetzt gerade ein Befehl von Obersturmbannführer Schneider-Lützgendorff…‘.“

          Du bist ja auch kein NaZi! 8)

    • @ Uranus

      Ist das „das Prinzip des Hundertsten Affen“ (Lyall Watson)?
      Nun ja wir sind Menschen in 2011 und verkomplizieren alles gerne. Da sich der aktuelle
      umzusetzende „Zeitgeist“(der vorweggenommene) nur um ein Projekt handelt, ist er vorläufig und bedarf einer immerwährenden Korrektur. Er wird sein Ziel nie erreichen, da deren Realität und Zukunftsplan nicht von dieser Welt ist!
      Mit der „Vernetzung“ hast Du wohl recht, am Ausdruck fehlts.
      (Mia´s Lieder ausgenommen!)
      MpG

      • franke :
        @ Uranus
        Ist das „das Prinzip des Hundertsten Affen“ (Lyall Watson)?

        Ja, das sind im Prinzip die gleichen Vorgänge wie bei Sheldrakes Experimenten mit den Ratten.

  5. Wir retten eben nicht Griechenland sondern die Deutsche Bank, oder besser die Milliardäre, die dort ihr Geld anlegen.

    Ich kann das mit dem Geld nicht mehr hören, dann sollten die Deutschen auch die Wallstreet und ihre Banken verklagen, die Hitler finanzierten und somit ihre Deflation per Krieg 1933 beendeten!

  6. Die Frage, was wir denn nun tun können, beschäftigt mich in diesen Tagen dermaßen, daß ich hier noch eine weite Möglichkeit aufzeigen möchte:

    Es ist der knallharte Weg der Individuation ohne Unterstützung einer Bezugsgruppe á la „Möwe Jonathan“. Wer’s nicht kennt, hier nur kurz der Inhalt des Romans von Richard Bach. Möwe Jonathan wollte durch Vervollkommnung seiner Flugkünste sich selbst und seinem Schwarm etwas Gutes tun und zur allgemeinen Entwicklung beitragen. Das kam beim Schwarm aber gar nicht gut an – er zeigte nämlich echte Zivilcourage – und Jonathan wurde ausgestoßen. Anstatt nun der Depression zu verfallen, übte Jonathan weiter an seinen Flugtechniken, nun aber völlig auf sich allein gestellt in der großen weiten Welt außerhalb des Schwarms. Gerade deshalb machte er aber Erfahrungen, die er sonst niemals hätte machen können. Er ging diesen Weg unbeirrt immer weiter trotz aller Rückschläge, Enttäuschungen und jeder Menge Blessuren. Vor allem erlebte er aber auch unbeschreibliche Glücksmomente. Es gelang ihm, genau SEINEN Weg zu gehen, oder in diesem Fall besser gesagt, zu fliegen.

    Ein solcher Weg ist auch deswegen knallhart, weil er es erfordert, auf jegliche Spiegelfechterei und Projektion innerer Seelenanteile auf die große weite Welt zu verzichten. Natürlich ist der Roman „Die Möwe Jonathan“ ein dramaturgisch verdichteter Idealfall, dem so gut wie kein lebender Mensch entsprechen könnte. Man könnte aber das Unmögliche anstreben, um das Mögliche zu erreichen.

    Unsere „Oberen“, in welcher Gestalt auch immer, fürchten aber genau das mehr als Tod und Teufel: Daß die Menschen tatsächlich unabhängig, eigenverantwortlich und damit wirklich „frei“ werden könnten!

    • „Man könnte aber das Unmögliche anstreben, um das Mögliche zu erreichen.
      Unsere „Oberen“, in welcher Gestalt auch immer, fürchten aber genau das mehr als Tod und Teufel: Daß die Menschen tatsächlich unabhängig, eigenverantwortlich und damit wirklich „frei“ werden könnten!“

      Mit „[…] Niemand kann uns verbieten, in guter Absicht „selbständig“ aktiv zu werden, solange wir uns selbst versorgen […]“ meinte ich genau das. Dein Beispiel mit der Möwe gefällt mir. Dankeschön🙂

  7. Cajus Pupus hat gelauscht:

    Lieber Gott,

    ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein!

    Weißt Du noch lieber Gott, als meine Mama und mein Papa mir das erste Gebet beigebracht haben? Ich konnte noch nicht so richtig sprechen; aber es kam aus meinem Herzen. Leider starb mein Papa, als ich 4 Jahre alt war. Aber ich glaube, dass er nun auch bei Dir ist und sich mit Dir unterhält.

    Jetzt, wo ich größer und älter geworden bin, muss ich doch einmal nachfragen. Du hast bei der Erschaffung des ersten Menschen Lehm verwendet. Laut Deiner Aussage hast Du die Menschen nach Deinem Ebenbild geschaffen.

    Kann es vielleicht sein, lieber Gott, dass Du bei der Entnahme des Lehmes aus der Erde, verseuchten Lehm aufgenommen hast? Anders kann ich mir die Boshaftigkeit mancher Menschen nicht erklären. Man kann schließlich nicht alles auf den so genannten Sündenfall zurückführen! (Zumal das die erste Werbebotschaft war: Esst mehr Obst…)

    Als Papa gestorben war, brachte mir meine Mama noch viele Gebete bei. Auch das Vater unser. Da heißt es doch wirklich: …Dein Wille geschehe…

    Lieber Gott,

    ich mag es kaum glauben, dass alles, was hier auf der Erde passiert nach Deinem Willen geschieht! Kann es sein, dass Du zur Zeit mit meinem Papa Schach spielst und so vertieft bist, dass Du das Elend hier auf der Erde nicht mitbekommst?

    Hallo Papa, lass mal den lieben Gott los und spiele mal mit einem Engel Schach! Der liebe Gott soll sich mal um seine „Ebenbilder“ kümmern!

    So, lieber Gott. Ich hoffe Du hörst mir jetzt zu! Hattest Du nicht mal zu Petrus gesagt:

    „Du bist Petrus, der Fels. Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen…“ (Mt. 16, 18)

    Schau doch mal zu Deinem heutigen „Petrus“. Unserem Papst. Glaubst Du wirklich, dass er der Fels in der Brandung ist von dem Du damals gesprochen hast? Er und sein Vorgänger erinnern mich eher an eine Wanderdüne und nicht an einen Felsen!

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass Deine Stellvertreter auf Erden dem Islam huldigen und dadurch dem Teufel Tür und Tor öffnen?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass das die Hölle, in Form des Islams, diese Welt überschwemmt?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass im Namen des Islam Christen bei lebendigem Leib verbrannt werden?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass im Namen des Islam Christen bei lebendigem Leib enthauptet werden?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass im Namen des Islams christliche Rituale zerstört werden?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass im Namen des Islams Kirchen geschlossen und auch vernachlässigt bzw. abgerissen werden?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass im Namen des Islams die Regierungen auf der ganzen Welt dem Islam huldigen?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass im Namen des Islams die Regierungen auf der ganzen Welt dem Islam Tür und Tor öffnen?

    Warum lässt Du zu, lieber Gott, dass im Namen des Islams von den rotrotgrünenschwarzen Islamhelfern, Kreuze abgehangen werden; das christliche Schulen geschlossen werden; das das ganze Christentum langsam aber sicher sich dem Teufel zu wendet?

    Ist Dir denn nicht bewusst, dass der Islam keine Religion ist? Du ermahnst uns Menschen immer, seid lieb zu einander. Hast Du das mal den Moslems auch einmal gesagt?

    …Dein Wille geschehe… So steht es im Gebet. Aber ist das wirklich alles Dein Wille? Ich glaube nicht!

    Hast Du selber nicht verkündet:

    Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!

    ???

    Ist das aber komisch. Wieso gibt es dann Allah, Buddha, Jahwe, Vishnu und wie sie alle heißen mögen. Anscheinend bist Du dann gar nicht so einzigartig wie Du Dich immer gibst!

    Ach lieber Gott. Zum Schluss habe ich noch eine Frage:

    Warum hast Du Noah nicht die Erlaubnis gegeben, die Mücken aus der Arche zu schmeißen???

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