Soldatenglück – vom Streitkräfte-Blog mit dem robusten Mandat

Feuerland-Deutschland: Offener Brief der Stammbesatzung
des Marine-Segelschulschiffes GORCH FOCK
an Verteidigungsminister zu Guttenberg

von Oliver ~ 28. Januar 2011. Zu lesen unter:
Bundeswehr, Marine, SSS GORCH FOCK.

“Wir, die Stammbesatzung der ‘Gorch Fock’, fühlen uns sehr alleine gelassen – hier am Ende der Welt” vor Feuerland 54° 48′ S, 68° 18′ W

Größere Kartenansicht

Sehr geehrter Herr Minister,

mit diesem Brief möchten wir uns als Stammbesatzung zu den Behauptungen, die in der Presse kursieren, äußern. Des Weiteren soll dieser Brief Ausdruck und Zeichen sein, wie sehr die Stammbesatzung hinter ihrem Kommandanten steht.

Unfall Salvador de Bahia

Der Unfall unserer Kameradin in Salvador war für alle ein harter Schlag und nicht leicht zu verarbeiten. Dies hat man sehr deutlich am Zustand der Besatzung feststellen können, vor allem bei den direkt betroffenen Soldaten in der Takelage und an Deck. Daher ist es uns unverständlich, Äußerungen zu hören, welche uns Ausbilder als Menschenschinder bezeichnen. Dies ist ein Schlag ins Gesicht jedes Einzelnen hier an Bord und Rufmord!

Dies alles sind Äußerungen von Petenten, die ein grundsätzliches Problem mit der Gorch Fock haben. In Salvador war eine Besatzungsfeier auf der Pier geplant. Diese wurde natürlich abgesagt. Vielmehr hat der Offizierslehrgang am letzten Tag in Salvador für die Besatzung und die Ausbilder ein Bier ausgegeben, um gemeinsam die Geschehnisse zu besprechen und die gute / richtige Reaktion der Schiffsführung auf diesen Unfall zu würdigen. Dies alles geschah im Gedenken an unsere verstorbene Kameradin und war vom Lehrgang gewünscht und initiiert. Das in der Presse veröffentlichte Bild entspricht somit nicht den Tatsachen!

Umgang mit der Situation

Die Schiffsführung setzte nach dem Unfall die Enterübungen aus und gestaltete den Dienstbetrieb neu und sinnvoll für alle Beteiligten. Unmittelbar nach dem Unfall suchten die Ausbilder und Vorgesetzten das Gespräch mit dem Lehrgang. Nach den administrativen Erstmaßnahmen wurde ein deutscher Pfarrer aus Salvador benachrichtigt, welcher mit zwei ausgebildeten PEERs (Sanitätsmeister der Besatzung) die seelsorgerische Betreuung an Bord übernahm. Hier hat die Schiffsführung unserer Meinung nach richtig gehandelt und sich fürsorglich um die Besatzung gekümmert. Gerade bei dem Thema “Umgang mit der Unfallsituation” hörten wir immer nur das Wort “Kadetten”. Wer denkt dabei an die Ausbilder, die diesen Unfall direkt miterlebt haben und die in der Takelage verbliebenen Kadetten sicher an Deck begleitet haben? Diese Jungs haben in einer extremen Situation hervorragende Arbeit geleistet und die Beherrschung behalten.

Der Lehrgang wurde umgehend unter Deck geschickt, um die verunfallte Kameradin nicht sehen zu müssen. Die Stammbesatzung, sprich die Ausbilder, haben an Oberdeck alles Menschenmögliche getan, um der Kameradin zu helfen und sie vor neugierigen Blicken zu schützen.

Kommandoenthebung des Kapitän zur See Schatz

Auch ist uns allen mehr als unverständlich, einen Kommandanten, der allseits beliebt ist, gut zu seiner Besatzung war und viele Entbehrungen auf sich und seine Familie genommen hat, um das Schiff gut zu führen, so abzuservieren, wie es hier der Fall war. Warum wurde ein zuverlässiger, loyaler Offizier ohne Untersuchung bzw. Untersuchungsergebnis so behandelt und bloßgestellt?

Auch fehlte uns der Rückhalt unserer übergeordneten Dienststellen, welche sich zu keiner Zeit vor uns stellten oder sich nach unserem Befinden erkundigt haben. Dies alles vor dem Hintergrund unbestätigter Anschuldigungen, welche eine Gruppe von Petenten (Offiziersanwärter) in Form einer Eingabe an die Öffentlichkeit gebracht haben.

Vorgaben zur Durchführung einer Segelvorausbildung

Der Lehrgangsteilnehmer soll behutsam und unter Aufsicht physisch und psychisch bis an die Grenzen seiner individuellen Belastbarkeit geführt werden, damit er ruhig, sicher und beherrscht handeln kann, wenn er im Einsatz in die Lage höchster Gefahr für das eigene Leben kommt. Der OA erfährt und verinnerlicht die Grundsätze und Ziele der Inneren Führung, den Sinn von Disziplin, Selbstdisziplin und Gehorsam.

Dabei kommt es darauf an, dass der OA im Rahmen der Segelvorausbildung durch die Vermittlung von theoretischen seemännischen Grundkenntnissen und –fertigkeiten sowie durch drillmäßiges Segelexerzieren den Umgang mit Segeln sowie stehendem und laufendem Gut beherrscht und die erforderlichen Sicherheitsaspekte beachtet.

Umsetzung an Bord:

Die Ausbilder an Deck haben Weisung, bei Erkenntnissen, die eine vorübergehende Einschränkung der Entertauglichkeit nahe legen, die betroffenen Soldaten beim Schiffsarzt vorstellig werden zu lassen. Ein Entern allein auf freiwilliger Basis hat an Bord der Gorch Fock bis zum Unfall am 07.11.2010 nicht stattgefunden. Vielmehr waren alle Kadetten, die die genannten Voraussetzungen erfüllten, gehalten, an den Enterübungen teilzunehmen. Soldaten, die sich bei den Enterübungen schwer taten wurden unter besonderer Aufsicht weiter am Topp bzw. durch einen Ausbilder individuell am Besanmast ausgebildet und dabei behutsam an das Lehrgangsziel herangeführt.

Richtlinien für das Entern ab dem 11.11.2010 (nach dem Unfall in Salvador de Bahia):

Auf Weisung des Kommandanten fanden weitere Enterübungen nur noch auf freiwilliger Basis statt. (Am ersten Tag gingen 20 OAs von 70 nicht in die Takelage, am zweiten Tag nur noch 14).
Wie oben ersichtlich, wurden nach dem Unfall in Salvador einige neue Voraussetzungen festgelegt, um die Sicherheit der Soldaten bei Arbeiten / Ausbildungen in der Takelage zu erhöhen.

Auch hier hat die Schiffsführung richtig – und unserer Meinung nach – nicht überzogen reagiert. Die Darstellungen in der Presse sind falsch und extrem verzerrt.
Natürlich müssen die Ausbilder gegenüber den Soldaten die Stimme erheben, denn wir bewegen hier einen Großsegler, mit ca. 2000 qm Segelfläche im offenen Seeraum. Dieses Segeln findet nicht nur bei angenehmen Wetterverhältnissen statt, sondern auch bei schwerer See mit Windstärken bis zu Bft. 12. Dass ein Befehl beim Segeln für das Schiff und die an Deck befindlichen Soldaten sicherheitsrelevant ist und durch die erhöhten Windgeräusche laut ausgesprochen, bis hin geschrien werden muss, ist nur logisch und im Rahmen der Fürsorgepflicht richtig.

Daher muss im Hafen eine hohe Leistungsbereitschaft der Lehrgangsteilnehmer hergestellt werden, um das Schiff im Seebetrieb sicher zu führen. Der Kommandant hat sogar die Pflicht, eine hervorragende Ausbildung zu verlangen, so dass er mit der Besatzung das Schiff sicher bewegen kann, und das zum Wohl aller an Bord und anderer Verkehrsteilnehmer. Lehrgangsteilnehmer, die mit dieser Situation nicht zurecht kommen, sollten sich überlegen, ob sie den richtigen Beruf gewählt haben. Denn dieser Ausbildungsabschnitt gehört nun mal zur Offizierbasisausbildung dazu.

Vorwürfe wegen sexueller Belästigung

Lapidar geäußerte Sprüche von jungen Soldaten wie die in der Presse aufgeführten sind und bleiben schlechte Sprüche unterhalb der Gürtellinie und sind auch nur SPRÜCHE!

Zu keiner Zeit wurde hier an Bord ein Soldat von einem anderen angefasst oder gar sexuell belästigt. Natürlich ist die Schiffsführung über die gefallenen Äußerungen nicht erfreut gewesen und hat daher entsprechende Konsequenzen gezogen, nämlich eine Musterung mit deutlichen Worten des Kommandanten an die Soldaten. So etwas wurde und wird hier an Bord nicht toleriert!

Der Name GORCH FOCK ist nach diesen Vorfällen nur noch sehr schwer reinzuwaschen. Dies bedauern wir und – wie wir denken – auch ein Großteil der deutschen Bevölkerung, die immer stolz auf ihre “Weiße Lady” war, zutiefst! Wie viele Empfänge und Reisen wurden mit diesem Schiff durchgeführt. Überall, wo es auftauchte, freuten sich die Menschen über das Schiff und unser Land.

Natürlich haben sich Politiker jeder Parteizugehörigkeit und übergeordnete Instanzen sehr gerne im Schein dieses Schiffes gefeiert. Genau diejenigen, die uns jetzt fallengelassen haben.

Wir hoffen, sehr geehrter Herr Minister zu Guttenberg, Sie verstehen nun auch die Sicht der Stammbesatzung, die immer ihr Bestes gegeben hat, um sicher und qualitativ hochwertig Kadetten an Bord auszubilden. Wir werden nun in der Presse als schlechte Menschen, ja gar als Unmenschen dargestellt. Dies macht uns und unseren Familien sehr zu schaffen.

Wir, die Stammbesatzung der Gorch Fock, fühlen uns sehr alleine gelassen – hier am Ende der Welt.

Hochachtungsvoll,

Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK

Absender:
Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK
* Schweriner Straße 17a, 24106 Kiel

Den Adressaten des Briefes, den Inhaber der Befehls und Kommandogewalt in Friedenszeiten den Verteidigungsminister Karl-Theodor Guttenberg, erreichte die Nachricht seiner Soldaten von Bord (zur Webcam) aus den Pazifik-Hafengewässern vor der Insel Feuerland und der südlichsten Stadt der Welt, Ushuaia/Argentinien, am Freitagnachmittag (28.01.2011) per E-Mail in der Schweiz in Davos-Klosters, wo das Bundesregierungsmitglied am Weltwirtschaftsforum teilnimmt.

“Keinerlei Vorverurteilungen”

Zu Guttenberg zeigte Verständnis für die teils emotionalen Aussagen der Verfasser des Schreibens. “Ich nehme solche Briefe von Soldaten grundsätzlich sehr ernst und kann die aufgewühlten Gefühle auch nachvollziehen”, sagte er gegenüber SPIEGEL ONLINE. Die Soldaten würden schon bald eine Antwort erhalten, sicherte der Minister zu.
Zudem liefen derzeit intensive Ermittlungen zu den Vorgängen. Vor deren Abschluss werde es “keinerlei Vorverurteilungen” geben, betonte Guttenberg, so SPIEGEL ONLINE.

*Anmerkung: Die Adresse des Marinestützpunktes Kiel, der Heimathafen der GORCH FOCK, Kiel-Tirpitzhafen.

(Textquelle kursiv: Stammbesatzung des Segelschulschiffes GORCH FOCK,
derzeit an Bord vor 9410 Ushuaia/Argentina;

Kartenquelle: google maps and earth;
Blderquellen:
Marine.de, die GORCH FOCK mit Sturmsegeln in schwerer See; der maritime Botschafter Deutschlands in den Hafengewässern von Ushuaia/Argentinien vor der Insel Feuerland;
Soldatenglück.de, der Kommandant des Segelschulschiffes GORCH FOCK, Kapitän zur See Norbert Schatz, an Bord in besseren Zeiten mit Soldatenglück.de-Herausgeber Dirk Hamel)

Quelle und Original: www.soldatenglueck.de

hingewiesen worden von Lapis Lazuli

mit Verweis an http://plebiszit.blogspot.com/2011/01/
maulkorb-fuer-die-stammbesatzung-der-gorch-fock.html

Vielen Dank!🙂

24 thoughts on “Soldatenglück – vom Streitkräfte-Blog mit dem robusten Mandat

  1. Solidarität und Gemeinschaftssinn sind in diesem Land schon längst abhanden gekommen.Nun folgen in rasanten Tempo die moralischen und ethischen Normen nach,welche jahrzehntelang das Zusammenleben der Menschen in der westlichen Hemisphäre prägten.Wir definieren uns nicht mehr über das Sein,sondern nur noch über das Haben.So verstehe ich auch diesen Hilferuf.
    Nun noch einige Worte über unsere Politiker.Sie dienen zunehmend nicht mehr dem Volk.Die Politik in der Bundesrepublik des Jahres 2010 hat sich verselbstständigt.Politiker leben in einer Scheinwelt.Sie berauschen sich an ihrer eigenen vermeintlichen Bedeutung,schwelgen in dem trügerischen Gefühl,die Welt verändern zu können.Dieser Wirklichkeitsverlust ist die Folge einer Sucht-der Sucht nach Macht und Anerkennung.Die Welt des Politikers von heute ist voller Sachzwänge.Arbeit,Talkshow-Auftritte und Termine.Ihnen fehlt Glaube,Ideale,Sinn,Sicherheit,Pflichtbewusstsein,Verantwortung.Politiker glauben uns alles erklären zu müssen,übersehen,oder wissen es nicht mehr,dass wir längst ein eigenes Bild vom verhängnisvollen Zustand unserer Republik haben.Wenn dann den Politikern in Scharen die Wähler davon laufen,dann ist dies ein Ausdruck dafür,dass mit dem System etwas nicht stimmt.Also gehört dieses,unser System verändert,nicht nur reformiert.Es muss aber im Interesse der Mehrheit des deutschen Volkes erneuert werden.Nicht aber im Interesse von selbsternannten wirtschaftlichen,gesellschaftlichen oder politischen Eliten,die nur ihre persönlichen Ziele zu Lasten der Allgemeinheit verfolgen.Ob man das mit den etablierten Parteien bewerkstelligen kann,darf getrost bezweifelt werden.
    Höchste Zeit für ein Umdenken,Herr Minister zu Guttenberg und…

  2. Ich schließe mich Kommentar Nr.1 an, möchte noch hinzufügen, dass ich hoffe, dass ein Mann, der einer Traditionsdivision, der 1. Gebirgsdivision („Edelweiß) angehörte, als Stabsunteroffizier der Reserve (Herr von und zu Guttenberg)Ehre genug haben sollte, sich ZUERST die Ansichten der Stammbesatzung und des Kommandanten anzuhören.-Es gibt nicht ohne Grund gewissse Dienstwege.-Da ich selber ein ehem. Angehöriger der 1. Gebirgsdivision, mit dem gleichem Dienstgrad (Raketenartillerie) war, kenne ich die hohen Anforderungen.-Ganz ehrlich, evtl. macht’s der „Gutti“ noch oder sollte er alles vergessen haben ???

    Nicht gleich schimpfen hier, ja ich GLAUBTE etwas Richtiges zu tun damals und es war eine schöne Zeit.-Nun könnt Ihr mich „zerfleischen“ oder einfach die Sache zur Kenntnis nehmen..Danke.

    Viele Grüße, x-ray😉

    • Keine Sorge; es wird Dich keiner „zerfleischen“. 8)
      Ich stehe hinter unseren Soldaten, auch wenn sie derzeit eher sinnlose Opfer, als Verteidiger unserer Heimat sind. Sie wissen es eben nicht besser… (Wie Du „damals“)

      LG zurück von *Mia

  3. NACHTRAG:

    GORCH-FOCK-Stammbesatzung stellt sich mit Foto und Plakat als Solidaritätserklärung erneut hinter abgesetzten Kommandanten

    Image and video hosting by TinyPic

    Ein Kommandant, eine Besatzung, ein Schiff!

    Die Stammbesatzung der Gorch Fock hat sich nicht nur mit einem offenen Brief an Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gewandt, sondern an Bord für den abgesetzten Kommandanten Norbert Schatz demonstriert. Das berichtet der “Kölner Stadt-Anzeiger” in seiner Montagsausgabe. Auf der als privat deklarierten Internet-Seite “Gorch Fock” ist ein Bild zu sehen, das die Mannschaft gemeinsam mit Schatz hinter einem Transparent versammelt zeigt, das die Aufschrift trägt “Ein Kommandant, eine Besatzung, ein Schiff. Ushuaia, Januar 2011.” Auf der Seite ist auch der Offene Brief an den Verteidigungsminister veröffentlicht sowie der Brief einer Mutter, deren zwei Söhne auf dem Schiff Dienst tun oder getan haben. Die Überschrift: “Hetzkampagne gegen Gorch Fock – wann ist endlich Schluss damit?” (Zitatende)

    (Quelle: http://soldatenglueck.de)

  4. OFFENER BRIEF EINER MUTTER

    Hetzkampagne gegen Gorch Fock – wann ist endlich Schluss damit?

    Ich bin Mutter zweier Söhne, die Ihren Dienst an Bord der Gorch Fock geleistet haben bzw. seit 2004 noch im Dienst dieses Schiffes stehen.

    Es schmerzt mit ansehen zu müssen, wie die seit Bestehen des Schiffes gewachsenen Werte und geleistete Arbeit in einer derartig impertinenten Art und Weise mit Schmutz beworfen und verunglimpft werden.

    Ist es der Schmerz, die Wut und die Ohnmächtigkeit der Angehörigen der Verunglückten durch diese Methodik den eigenen Schmerz zu betäuben bzw. dadurch mit dem erlittenen Verlust umgehen zu können?

    Auf den ersten Blick vielleicht verständlich.

    Ich erinnere mich noch sehr gut an die Ergriffenheit beim ersten Auslaufen unseres 1. Sohnes im April 2002. Mein Herz überschlug sich beim Anblick des Auslaufsmanövers. Mit pochendem Herzen und Tränen verschleiertem Blick verfolgte ich das Aufentern meines Sohnes – immer höher und höher ging es in die Takelage bis er die oberste Rah erreichte (in ca. 40 – 42 m Höhe)!

    Und dann der bange Wunsch: “Komm gesund wieder!”
    Und so ist es bis zum heutigen Tag geblieben.

    Seit 2002 heißt es ein- bis zweimal im Jahr Abschied nehmen – mal für 4 Monate, mal für 6 Monate bzw. 9 Monate. Und jedes Mal tut es weh “auf Wiedersehen” zu sagen, denn jeder, der Interesse an der Seefahrt hat und das Meer liebt, weiß um die Gefahren, die das Meer bereiten kann.

    Aber wie viele Angehörige von Berufkraftfahrern, Piloten und Seeleuten leben Tag täglich in ähnlicher Sorge, wenn der Sohn, der Partner, der Bruder bzw. die Schwester sich auf den Weg zum Dienst begeben?

    Worin liegt also der wahre Grund, das weitere Bestehen der Gorch Fock anzuzweifeln und in Fragen zu stellen? Auf einmal nicht mehr zeitgemäß?

    Bislang war es eine Ehre, an Bord der Gorch Fock seinen Dienst versehen zu dürfen und die jungen Männer und Frauen stellten sich mit Stolz der Herausforderung, den harten Bedingungen an Bord dieses elitären Schiffes gerecht zu werden.

    Aber gerade das macht den Dienst auf der Gorch Fock aus – er ist Grundsteinlegung für die weitere berufliche Entwicklung eines jeden Kameraden an Bord.

    Solche Attribute wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Kameradschaftlichkeit sowie Mut, Stärke, Selbsteinschätzung und Willenskraft werden hier in besonderen Maße geprägt!

    Umso verwerflicher das Auftreten der betreffenden Offiziersanwärter, die ohne Kenntnis über die Dienstabläufe an Bord zuhaben sich erdreisten, dienstliche Befehle und Anordnungen der Schiffleitung anzuzweifeln und in Frage zu stellen.

    Ein solches Verhalten und Auftreten, dass man unreifen Jugendlichen nachsehen könnte, entsprechen in keinster Weise angehenden Offizieren der Bundeswehr!

    Ich, meine Familie sowie alle Freunde und Bekannte sind stolz auf die geleistete Arbeit unserer Söhne, deren Kameraden und der Schiffsführung.

    Hochachtungsvoll,

    Dorit Cabeller mit Familie, Freunde und Bekannte

    (Quelle: http://www2.gorchfock.de/)

  5. Es ist so wie immer. Die CDU und die anderen Lackaffen geben alles darum noch mehr Traditionen zu zerstören, dieser an erbärmlichkeit nicht mehr zu überbietender Vorfall war nur der passende Anlass. In der Reichwehr hätte es das nicht gegeben, aber da waren auch keine Weiber in der Armee. Mensch, gebt doch mir das Oberkommando, dann habe ich in 3 Jahren, Deutschland, die Deutsche Armee und das Volk gerettet.
    – Nichts einfacher als das !
    Die BRD Politiker sagen „Staatsbürger in Uniform“ was sie aber meinen ist „Staats-diener in Uniform“.
    Die Deutsche Armee und damit meine ich nicht die Bundes-wehr, steht über dem Staat aber nicht über dem Gesetz, so war es schon immer. Sie sollte das tuen was sie für DE am bessten hält und nicht das wozu Ausländische Mächte sie zwingen. Ich kann kein großes Mitleid für „unsere Soldaten“ aufbringen denn es sind eingedeutschte Amerikaner das sieht man an der Uniform und auch an der lächerlichkeit ihrer Methoden.

  6. …Lächerlichkeit ihrer Methoden.: Ja, in gewisser Weise gebe ich Dir Recht, denn ich durfte nicht das Thema „Sprengfallen“ etc. praktisch ausbilden und auch keinen theoretiachen Unterricht zum Thema geben, obwohl das Wissen da ist/war.-Ich hielt es für wichtig, dass ein Soldat sowas erkennt ggf. auch selber räumen kann, um den Auftrag durchführen zu können.-Nein, wurde mir verboten, obwohl gewisse Grundkenntnisse in allen anderen Armeen der Welt zum Standart gehören. Zur Uniform: Schau Dir mal die moderne Flecktarnuniform an, kennst Dich ja aus, denke, dass Du siehst, hier ist Zeckmässigkeit mit „Tradition“ ein wenig verbunden…, nicht ganz ernst gemeint, Kamerad.

    Viele Grüße an Dich und selbstverständlich an unsere Blogchefin Mia😉 ! Gruß x-ray😉

  7. Danke für die Grüße. Ja, man könnte es an Tausend kleinen Sachen festen machen. Es ist aber die gesamte Armee, wir sollten beten das uns die Schweiz oder Polen nie überfallen – das wäre das Ende ! Wäre ich Soldat so wäre mein Selbstverständnis klar. Für einikeit recht und freiheit zu sorgen! Ich würde nie sagen wir brauchen wieder Freicorbs, aber die Deutsche Armee ist niemanden ausser sich selbst und ihren Kaiser verpflichtet. Ich hätte eine Offizelle und meine richtige Uniform, welsche eine, DIE weiterentwickung der des 2wk wäre und wohl NVA und Bundes-wehr auf dieser Grundlage vereinen würde. Nein ich hab davon keine Ahung, bin auch nicht der Typische Wafenfan aber danke.😉

  8. Meine persönliche Meinung zu einer Armee der Zukunft ist eine Truppe nach schweizer Art, dazu außenpolitisch absolute Neutraltät, dann evtl. noch spezielle Wirtschaftsverträge mit der Schweiz und Österreich sozusagen ein „Bund“ neutraler Staaten (BNS…?).-Vorteil: weniger Soldaten als ein „Stehendes Heer“, dadurch Kostensenkung, jeder Soldat/Milizionär wäre immer sofort einsatzbereit = hohe Kampfkraft bei Bedrohung durch hobe Mannstärke und durch ständige Weiterbildung ( 1 Monat pro Jahr in der Schweiz, meine ich zu wissen…?) wäre die Truppe immer auf dem neuesten Stand der Dinge.-Aber wie gesagt, eine ganz private Meinung.-Also auf deutsch: raus aus den Militär-und sonstigen Bündnissen (EU/NATO)…!

    Gehabt Euch wohl😉 !

    Viele Grüße x.ray😉

  9. Nun, wohl hast du mehr Ahnung als ich. Dennoch denke ich das du leider von den falschen Grundideen ausgehts. Die Deutsche Armee sollte sich nur ein Vorbild an sich selbst nehmen, also an der Kaiserlichen Reich-wehr. „Außenpolitische Neutralität?! Weiss nicht genau was du meinst, eine weitensgehende lösung vom Palament kann nur gelingen wenn die neue Bundes-wehr fest mit dem kümpftigen Kaiser und der Monarchie verknüpft ist. Wirtschaftstverträge oder ähnliches brauchen wir nicht denn Österreich und die Schweiz werden ohnehin Teil dieses Neuen Deutschands sein. Ein Staatenbund mit dem selbstverständnis einer Imperialen Großmacht und dem Namen „Heiliges Deutsches Kaiserreich“, es wird alle Teile Deutschlands, im Osten wie im Westen, im Norden wie im Süden in sich führen. Es ist doch klar das eine Reform eben wegen der Militär-und sonstigen Bündnissen (EU/NATO) nicht gelingen kann, ohne das man aus diesem herraus tritt, und die BRD faktisch und real abschaffen. Wir brauchen eine Truppenstärke von mind. 1 Mio. Mann, Panzer, Flieger. Besstens Ausgebildet und nach Vorbild Preussens, unter der Leitung Preussens! Wir brauchen keine neuen Geräte wir haben doch längst alles was ein MANN braucht; Die Liebe zum Vaterland die wir in ihn neu beleben, die Preussischen Tugenden mit denen ein Soldat allen anderen Mächte deren Soldaten die sich nur auf die neusten Geräte verlassen, überlegen ist. und „Milizionäre“? Sollen Bauern um unser neues DE kämpfen? Wenn wir die D Mark/Reichs Mark wieder haben, haben wir auch wieder Geld. Ich weiss es klingt alles sehr Ungebildet und Stümperhaft, doch wenn du überlegst ergibt alles so eindeutig einen Sinn das du dich nicht in Kleinheiten verlieren brauchst. Nun aber zum problem – Wie kommen wir aus dem Bündnissen ohne das der 3 Weltkrieg losbricht? Die oberste Pflicht muss es dann sein, die Rechtlichen Fragwürdigkeiten aus der Vergangenheit (BRD = GmbH ?) zu lösen. Ich bin gespannt auf Hochleistungs Lösungen

  10. Gut.

    Hochleistungslösung ? Von mir ? Sag ich doch immer, dass ich ZU HOCH eingeschätzt werde, bin aber genauso schlau, wie Du, das ist wirklich so. -Mir ist klar, dass es NUR möglch ist, wenn der Status der „BRD GmbH“ (eingetragen wohl im Handelsregister Frankfurt/main) möglichst allen Deutschen bekannt wird, dies ist die Aufgabe, jeder einzelnen Person, die sich als „patriotisch“ bekennt.-Information ist der Dreh- und Angelpunkt. Leider ist es so, dass diese Wahrheit, nämlich das Weiterbestehen des Deutschen Reiches und die Tatsache, dass wir noch Krieg haben, somit nur in einem Waffenstillstand leben, kein Mensch glaubt, weil die Masse der Menschen leider zu dumm und umerzogen ist, um diese Tatsachen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.-Wir brauchen also einen Friedensvertrag. Erzähle das mal jemanden, der „nur“ die gleichgeschalteten Medien konsumiert TV/Presse etc..-Ich habe es mal versucht, dadurch bin ich jetzt de facto mit 41 Jahren ein einsamer Mensch, denn ich kenne keine Menschen, die mir das glauben möchten, hier in Passau sowieso nicht, denn mit meinem Berliner-Dialekt, da schalten eh alle auf Durchzug. Verstehst Du das ? Die Regelung mit der Armee, kann man natürlich so wie die Schweizer machen, muß nicht, war nur ein Vorschlag von vielen. Ja ? Genau an der Aufklärung der Masse also hapert es, ansonsten würde das Volk sein Recht einfordern, es hat also KEINE ECHTE Wiedervereinigung 1989 gegeben, ich wurde 1989 im November (23.) aus der Haft entlassen, weil ich unter den Amnestiebeschluß vom 30.10.1989 des Ministerrates der DDR gefallen bin, habe die Maueröffnung hinter Gittern miterlebt, dachte damals: so ’ne Scheiße, hätte ich das gewußt, wäre ich nicht zur Glienicker-Brücke gelaufen, um meinem Ausreiseantrag Nachdruck zu verschaffen, verurteilt wg. Republikflucht (§213 StGB der DDR)…-Ja, ich komme mir richtig blöde vor, weil ich glaubte, jetzt gehts den Kommunisten an den Kragen und das Deutsche Volk wäre frei, NICHTS, alles Betrug, die Kommunisten spielen heute wieder (immernoch) ihre elende Rolle, die einzigen Verlierer waren wir kleinen Leute, damals, heute.-Habe ich Recht ?

    Viele Grüße

    x-ray😉

  11. Absolut! Darum geht es .. Aber warten das das „Volk“ sich rührt und dann alles selbst zusammenbricht das ist in etwa so warscheinlich, als wenn manm es mit einer Bombe selbst macht. Naja ich bin ja grenzenlos begeistert von diesem Projekt. Doch muss ich einmal eine Frage an Mia und alle anderen hier stellen: Kann es sein das ihr hier nur so gut mitmacht weil Mia eine Frau ist? Ich hätte auch so was machen können und da hätte nie einer mit gemacht, geschweigedenn einen Artikel gelesen. Ich möchte ein Thema vorschlagen wie es mache wohl tuen, dass mir sehr am Herzen liegt und zum Geistespolitischen verständnis der heutigen Gesellschaft erheblich beiträg; „Warum gibt es keine Preussischen Tugenden in DE mehr? – Weil das Weib sie nicht wollte!“ Drecks H*ren wie diese Emma herrausgeberin sind schuld an allem! Es sind nicht irgentwelsche Finaz-zionisten oder die Türken die das Land überschwemmen sonderen die Weiber! Sie sind schuld an allen und damit wird sich viel zuwenig beschäftigt!! Wenn es ein Volkchen gibt das ausgerottet oder versklavt werden sollte dann sind es sie! Ihr solltet euch einmal beobacheten wie ihr euch von ihnen verarschen lasst!

    • Nein,mein Lieber ich lese und mache hier mit,weil Mia einen beachtenswert weiten Horizont hat,ein Wissen welches doch den wohl meisten von uns voraus ist und,das ist das Wichtigste,weil sie sich nicht verbiegen läßt,weil sie Rückrat hat und weil sie mit ihrer Arbeit schon viel erreicht hat.Wenn Du denkst das genauso gut zu können-nicht reden,machen!

  12. Bei aller Tragik der beiden Unfälle auf der „Gorch Fock“sollte man darüber nachdenken was hinter dem großen medialen Sturm stecken könnte.Ist es nicht wieder ein gefundenes Fressen für die Militärgegner überhaupt?Man denke nur an die Abschaffung der Wehrpflicht.Und ob sich unser smarter Minister darüber im Klaren ist,daß er inzwischen auch einige ernsthafte GegnerInnen haben dürfte die nur wollüstig darauf lauern,daß er stürzt?Es ist erschreckend,wie panisch manch einer inzwischen auf den Wink der …Zeitung reagiert.Wer zieht da die Fäden?Es glaube doch keiner,daß das aus der Feder eines normalen Journalisten stammt.Kleiner Tip:man sehe sich mal die Teilnehmer der letzten Bilderberger Konferenz an.
    Wie wahr ist doch die Textzeile des allgemein beliebten Sängers M.R.:“Haut der Springerpresse in die Lügenfresse“
    Dann möchte ich noch ein paar Worte zu Frauen in der Bundeswehr allgemein loswerden.Manch einer wird mich jetzt
    für einen chauvinistischen Macho halten,aber ich denke,Frauen haben in der kämpfenden Truppe nichts verloren.In der finalen Konsequenz heißt das nämlich zu töten,Schmerz und Entbehrung zu ertragen und den eigenen Tod billigend in Kauf zu nehmen.Frauen sollen Leben schenken und bewahren.Aber da es ja nun mal so weit gekommen ist,sollte man wenigstens den Grundsatz der Gleichberechtigung kompromißlos durchsetzen.Das heißt keinerlei Abstriche an die (vor allem körperlichen) Anforderungen gegenüber den männlichen Kameraden.Schluß mit den weiblichen Extrawürsten.Wer die Gleichberechtigung
    will muß sich auch an den Maßstäben dessen messen lassen,was er (sie) denn für sich in Anspruch nimmt.Ich kenne jemanden,der gerade seine Ausbildung bei der Polizei macht,da treibt das ja inzwischen solch seltsamen Blüten,daß die Ausbildung an der Waffe verweigert wird und beim Nahkampftraining der Partner schon mal aufgefordert wird „nicht so doll zuzuhauen“ (von Frauen versteht sich).Da stellt sich schon die Frage,ob der Dienst bei Armee und Polizei nicht doch nur als solide Basis für einen bequemen Schreibtischposten mit sicherem Sold gesehen wird.Denn der Drang zur Gleichberechtigung bei Bordsteinsetzerinnen,Hochofenarbeiterinnen oder Schweinezerlegerinnen hält sich doch ziemlich in Grenzen.Noch ein Wort an die Jammerlappen von der „Gorch Fock“die da meinten den Zwergenaufstand proben zu müssen.Packt Euren Seesack und geht von Bord.Ihr seid eine Schande für die Bundeswehr und ganz Deutschland.
    Mia,ich hab Deinen Kommentar auf „Soldatenglück“ gelesen-wohl wahr!War die letzte Zeit etwas abstinent bei Dir,werde mich bessern.

  13. …weil Mia eine Frau ist ? Ganz klar ja, aber nicht in dem Sinne, dass ich glaube, Mia „anbaggern“ zu „müssen“, andere hier wohl auch nicht, vermute ich. Mia ist sehr redegewandt, auch hat sie (schriftlich) eine nette Art zu antworten bzw. zu formulieren.-Ich bin kein Fan von „Rap“-Musik, allerdings sind Mia’s Texte doch sehr aufrüttelnd, manchmal sogar ein wenig zu nah, sie läßt scheinbar tief in ihre Seele blicken, höre mal nur die Texte an.-Da kann man sich schwer entziehen, finde ich, ohne jedoch unbedingt die Musikrichtung mögen zu müssen.-Glaub mir und höre ihr einfach zu…-Und ehrlich, sie sieht doch auch wirklich toll aus, jedoch vorsichtig sollte man mit Urteilen sein, sie kann garantiert knallhart durchziehen, hier blitzt eine sehr gefährliche Intelligenz durch, die man nicht unterschätzen darf aber nicht fürchten muß, denn sie hat offenbar das Herz am RECHTEN Fleck…;-) !Also, locker bleiben, es gab doch auch ganz tolle Frauen in der Geschichte, z.B. Königin Luise von Preußen…. Apropos, preußische Tugenden, da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht, „Mehr sein, als Schein !“ ist so eine Tugend und ja, damit hat man es heute sehr schwer, denn nicht der echte Könner zählt, sondern der scheinbare Oberwichtig-wichtig-wichtig mit Porsche und und und, nicht der Charakter zählt, sondern was man besitzt, nur um es dann zeigen zu können.-Es gibt soviele Idioten, die aufgrund iherer zur Schau gestellten „Scheinkompetenz“ an der Spitze sind, sieh Dich um, überall das Gleiche. Stimmts ?
    Die „EMMA“-Emanze hat leider sehr viel Macht…, auch da hast Du Recht, nur es gibt eben auch die anderen, tollen Frauen mit Herz und Verstand, sie sind leider sehr rar….

    Viel Grüße an Dich, Kamerad, auch Du kannst so eine Seite erfolgreich betreiben😉 !

    Liebe Grüße an Dich Mia😉 !

    x-ray

  14. Nun, du hast ja recht. Es ist lächerlich wie sich ein Minister von der Blöd beeindrucken lässt. Solange der Oberkommandierende der dt. Armee nicht mit Pickelhaube und Ordenüberlagender Preussischer Uniform da steht kann niemand ihn und seine Armee ernstnehmen. Ich würde bei einen einstigen Putsch Mia die Bundespräsidentschaft anbieten.😉 Doch das eigendliche Problem sind nun mal die Weiber. Das Leben und mein Verstand sagt mir das es keine andere möglichkeit gibt als das (Weib) regelrecht zu versklaven. Lass dich nicht träuschen von ihnen – an dem Weibe ist nicht Menschliches ..

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s