Miss Andakowa in nicht geheimer Mission für Freund und „Feind“

Eine Zwangsdemokratisierung, mit institutionellem Rassismus und Betrug vorangetriebene Umvolkung / Vereinheitlichung bzw. Abschaffung der Individualität, Kultur & Traditionen kann nicht im Sinne freier Menschen sein – erstrecht nicht im Sinne friedliebender Völker im jeweils eigenen Land. Schon Goethe ahnte, dass „Missverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt schaffen, als List und Bosheit.“

Solange wir Freien also den antideutschen Extremisten (wozu ich inzwischen alle Parteien des Parlaments zählen muss) nicht unseren Standpunkt klar machen, werden sie immer auf ihren bestehen. Fazit: Weitermarschieren! Die verwirrten Denker und Opfer ihrer eigenen Gutgläubigkeit (Wähler und einzelne Volksvertreter) werden schon irgendwann neugierig, warum wir alle feigen Angriffe konsequent mit Ignoranz & leider auch Notwehr strafen.

Wir werden allen, die bisher unsere Feinde sein wollten, diszipliniert den Spiegel vor Augen halten und beibringen, dass es nur in ihrem eigenen Interesse ist, endlich aufzuwachen und das System hinter dem System zu erkennen. Parlamentarische Politik hat nichts mehr mit Freiheit zu tun! Nur der ist frei, der für sich selbst Verantwortung übernehmen kann. Ein kompetenter Landesführer sollte auf sein eigenes Volk hören und niemals auf das Geschwätz derer, die ihm den Platz an der Sonne streitig machen wollen.

20 thoughts on “Miss Andakowa in nicht geheimer Mission für Freund und „Feind“

  1. Natürlich hat parlamentarische Politik etwas mit Freiheit zu tun, weil der Mensch die auswählen kann, die seine Interessen vertreten, wenn es denn solche Leute gibt, oder von denen er es glaubt, und so lange Auswahlmöglichkeiten existieren. Derzeit gibt es aber nur dieselbe Suppe, unterschiedlich gewürzt. Und zwar nur in Deutschland. Woanders gibt es durchaus Alternativen.

    Außerdem ist das mit dem Landesführer Quatsch, so etwas gibt es nur in absoluten Monarchien und unter Diktatoren. Und auf das Volk zu hören, ist das Dümmste, was er tun könnte. Es gibt unterm Volk nämlich auch immer Leute, die besonders charismatisch oder populistisch sind und die dann große Teile des Volkes für abstruse Ideen hinter sich schaaren. Die müssen nicht mal mit den tatsächlichen Interessen des Volkes übereinstimmen.

    Was der kompetente Landesführer aber tun sollte, wenn damit ein Kanzler gemeint ist, er sollte den gesunden Menschenverstand walten lassen und öfter mal mit denen sprechen, die die Werte erarbeiten, die er zu verbrauchen gedenkt. Und zwar spontan. Einfach mal irgendwohin fahren. Klingeln und fragen, Tag, ich bin die deutsche Bundeskanzlerin, hätten Sie mal 30 Minuten Zeit. Da könnte sie eventuell zu Einsichten gelangen, die sie sonst nur aus Studien zu gewinnen gewohnt ist.

    • wobei Studien auch ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit wiederspiegeln. Weil sie von Lobbies in Auftrag gegeben werden, die ihre eigenen Ziele verfolgen und in dem ganzen Gewirr aus Wissenschaft und Gesetzen ist der Mensch nur eine sehr abstrakte Masse, die die jeweiligen Interessenvertreter in ihrem Sinne nutzen wollen. Ist auch der Zweck all dieser Mechanismen, auch ohne Sinngehalt möglichst komplex zu werden, damit der Einzelne niemals ihren ganzen Sinn erkennen kann und sich letztlich „vertrauensvoll fügen muss“ und jeder, der damit zu tun hat, nur noch mit dem „wie“ fragen beschäftigt ist, anstatt, was viel wichtiger wäre, mit dem „WARUM“

      Deswegen gilt es nur, Herz und Verstand wieder in Einklang zu bringen, hinter jegliche Illusionen zu blicken, die aus welchen Gründen auch immer geschaffen wrden und ihnen ja keine Autorität oder gar Wahrheitsgehalt zuzubilligen.

      Und was den Kampf anbelangt, da bist du schon auf dem richtigen Weg, Mia. Es gibt nicht nur Schlafschafe, sondern viele Idealisten, die jeweils einen Teil der Wahrheit entdeckt haben. Nur leider bekämpfen sie sich untereinander, weil sie nicht willig sind, die jeweiligen Teile zusammenzusetzen.

      Es ist nunmal so, Kultur und Wurzeln sind alles, nur so kann man einen richtigen Bezug zu Gott, seiner Famile, dem eigenen so wie auch allen anderen Völkern und der Natur an sich finden. Wenn es nationale Gruppen gibt, die „um das eigene zu schützen“ den Propheten Mohammed z.B. als Räuberhauptmann stilisieren, so ist das zuguterletzt gegen alle Menschen gerichtet, auch gegen die eigenen. Nur mit Liebe kann man auch das fremde wertschätzen und verstehen lernen. Und Brücken schlagen. Der gemeinsame Feind ist einzig und allein die Gier und die steckt in uns allen. Die Unterschiede sind es ja wirklich, die bereichern. Aber man sollte die Themen in ihrer Gesamtheit sehen und versuchen, das jeweils gute zu verbinden, anstatt sich auf Kämpfe um die unwesentlichsten Kleinigkeiten einlassen. Was die große Politik und die Wirtschaft mit ihrem Konsumapparat und ihren Illusionen über uns stülpen will, müssen wir ja nicht annehmen. Nur leider tendiert der Mensch zu einfachen Lösungen. Und auch einfachen Ideen wie „Toleranz“ und „Freiheit“ und Schwarzweissdenken. Wenn das Volk aufwacht, wird es verstehen, dass glückliches, erfülltes Lebenn nur möglich ist in möglichst großem Einklang mit der eigenen Natur. Und alles, was den Menschen von der eigenen Natur entfremden will, dient nur der eigenen Gier und der der Mächtigen. Man braucht nicht zigtausend Internetsinglebörsten, wenn man ein richtiges Verständnis von Liebe hat. Man braucht auch keine zigtausend Gesetze, die einen einengen, wenn man mündig ist, genug Herz und Verstand hat, um selbst verantwortlich und in Harmonie mit allem zu handeln. Man braucht auch nicht zigtausend Illusionen, die einen einzig und allein nur aus Selbstzweck und zum Erhalt des Systems beschäftigt halten und vom wahren Leben ablenken. Zuguterletzt gehts nur um die Menschen und man sollte auf alles verzichten, was sie von sich selbst, von einander und von der Natur entfremdet, ihnen unnötig Zeit und Kraft kostet und sie nur von der Wahrheit ablenkt. Und da steckt großes Potential in allen Kulturen, denn alles was nicht aus reiner Profitgier geschaffen ist, appeliert an eben diesen Zweck. Suchen und finden muss ihn natürlich jeder selbst. Nur den Willen dazu sollte man erwecken. Die oberflächliche Spaßcharaktere die heute gezüchtet werden, sind nicht frei sondern nur leicht zu regieren und zu vereinnahmen. Freiheit fängt im Herzen an.Und wenn man den Verstand dazu einsetzt, das Herz zu schützen, denn nur so kann es wachsen. Natürlich gehört Leid dazu. Aber Leid aus Überzeugung, weil man seinem Herzen dient ist etwas schönes. Der Held ist nicht Held, weil er cool und mächtig ist, sondern weil er in seinem Herzen den Wunsch hat, die Welt zu heilen. Selbst wenn er scheitert. Deswegen ist es wichtig, nicht gegen die Menschen zu kämpfen, sondern gegen das Böse in jedem einzelnen Menschen, angefangen bei einem selbst. Denn auf die große Politik hat niemand von uns Einfluss. Und aus dem kleinen heraus kann nur etwas starkes, bzw. massenwirksames entstehen, wenn es rein ist.

    • „Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden. Die nämlich wissen dann um ihre persönliche Verantwortung in den Regionen und Kreisen, und sie können auch abberufen werden, wenn sie schlecht gearbeitet haben. Ich sehe und respektiere Wirtschaftsverbände, Vereinigungen von Kooperativen, territoriale Bündnisse, Bildungs- und Berufsorganisationen, doch ich verstehe nicht die Natur von politischen Parteien. Eine Bindung, die auf politischen Überzeugungen beruht, muss nicht notwendigerweise stabil sein, und häufig ist sie auch nicht ohne Eigennutz.“
      Solschenizyn
      ————————
      Es geht auch ohne Parteien, denke ich für leute mit Gewissen welche sich über Direktmandat wählen lassen.
      Dazu eine Antwort von „Blindleistung“ auf Andre Lichtschlag im JF Forum
      Gruß Plebiszit

  2. Aus aktuellem Anlaß ein Hinweis, wobei ich hoffe, mir deswegen keinen Ärger mit Mia einzuhandeln.

    Morgen, am Samstag, dem 09.04.2011 von 11:00 bis 12:00 Uhr findet in Berlin vor dem Kanzleramt eine genehmigte Anti-Euro-Rettungsschirm-Demonstration statt. Die meisten Blogleser wissen sicherlich, daß die Regierung der BRD vorhat, gnadenlos einen Putsch gegen das eigene Volk durchzuziehen, indem der Euro-Rettungsschirm für bankrotte Staaten zu einer dauerhaften Einrichtung werden soll (entgegen den Festlegungen des Lissabonner Ermächtigungsgesetzes). Wie immer muß der steuerzahlende BRD-Bürger davon den weitaus größten Anteil blechen. Die Summen sind derart gigantisch, daß jegliche finanzielle und damit auch gesellschaftliche Zukunft der BRD restlos verzockt wird. Wer also in und um Berlin herum sein Domizil hat, kann hingehen.

  3. Auch wenn es mir in diesem Punkt wirklich schwerfällt, die Realität anzuschauen: Der weitaus größte Teil der BRD-Bevölkerung und überhaupt der ganzen Bevölkerung der EU will doch lieber in der sozialen Hängematte weiterschlafen als wirklich Eigenverantwortung zu übernehmen. Lieber Dosenpfand als Freiheit. Das haben die letzten Landtagswahlen ja wohl allzu deutlich gezeigt.

    Soll mir aber letztlich egal sein. Niemand kann mich davon abhalten, jederzeit eigene Schritte auf dem Weg in die Eigenverantwortung zu tun. Und das letzte, was ich dazu brauche, ist ein Politiker oder eine Propagandasekretärin oder eine Verordnung über den Krümmungsradius einer Gurke.

  4. Cajus Pupus Wetterbericht

    „Es grünt so grün wenn Deutschlands Blüten blühn“ frei nach My Fair Lady.

    Nun ist bekannlich hier im Lande der Frühling ausgebrochen. Überall wird es grün und grüner. Selbst die roten müssen sich nun warm einpacken, weil das Grüne kräftig an ihnen vorbeizieht.

    Was ist nur in der bundesrepublikanischen Welt los?
    Man sieht nur noch grün!
    Man hört nur noch grün!
    Man strahlt nur noch grün!
    Man wird ganz grün im Gesicht wenn der Strom abgeschaltet wird!
    Man wird ganz grün im Gesicht wenn wiedermal ein Vogel im Fluge von einem Windrad geköpft wurde! Vielleicht ist das Windrad ein versteckter Muslim? Und der Vogel hatte gerade bestimmt einen Koran vollgeschissen.
    Man wird ganz grün im Gesicht wenn man daran denkt, dass evtl ein grüner BundskanzlerIn demnächst die Geschicke des Landes lenkt!

    >Laut einer weiteren Umfrage für den „Stern“ zufolge finden es zudem 51 Prozent der Deutschen gut, dass Baden-Württemberg mit Winfried Kretschmann künftig von einem Grünen regiert wird. Auch 29 Prozent der Unions-Anhänger und 33 Prozent der FDP-Wähler begrüßen dies.

    Der designierte Ministerpräsident Kretschmann selbst kommt ebenfalls gut an: 57 Prozent aller Bürger trauen ihm nach ihrem ersten Eindruck zu, dass er „seine Sache gut machen“ wird. Auch 53 Prozent der Unions- und 49 Prozent der FDP-Wähler gewähren ihm Vorschusslorbeeren.

    Auf die Frage, welcher grüne Politiker angesichts der großen Zustimmung für die Partei künftig in der bundesdeutschen Politik eine wichtige Rolle spielen solle, nannten 48 Prozent der Befragten Fraktionschefin Renate Künast. Mit 46 Prozent kam Parteichef Cem Özdemir auf den zweiten Platz. 40 Prozent wollten, dass Co-Fraktionschef Jürgen Tritten einen großen Einfluss haben sollte, von Winfried Kretschmann wünschten sich dies 39 Prozent. Mit 36 Prozent schnitt Parteichefin Claudia Roth am schwächsten ab.<

    Bei soviel grünem, kann man ja nur noch grün kotzen!
    Wo bleiben denn ansonsten die andern Farben des Frühlings?
    Wo bleibt das schöne leuchtende Gelb des Forsytienstrauches?
    Wo bleibt das schöne leuchtende Gelb der Osterglocken?
    Dank des Hinterladers wird es verwelken und zu Staub zerfallen.

    Wo bleibt das kräftige Rot? Das rot der SPD? Wo bleibt das kräftige schwarz der CDU/CSU? Wo bleiben allen andern bunten Farben des Frühlings?

    Die Einwohner des Landes sehen bei diesem vielen grün rot. Dann wird es ihnen schwarz vor den Augen und können, wenn sie wieder klar sehen können, nur noch grüne Punkte erkennen.

    Doch wenn ich mir diese ganze Farbpalette einmal anschaue, wird mir angst und bange. Wenn man die Farben grün, gelb und rot mischt kommt BRAUN heraus. Auweia Auweia. Da kommen aber böse Erinnerungen auf!

    Haben wir hier im Moment nicht alleine nur die Farbenprobleme des Frühlings, nein, es kommen ja auch noch die Musels dazu. Die Gutmenschen darf man auch nicht vergessen. Und schon sieht Cajus Pupus gewaltige Gewitterwolken am Horizont auftauchen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird es donnern und blitzen! Nicht das Ihr jetzt meint das wären die Renntiere des Nikolauses, nein, es wird Kanonendonner und Gewehrblitze sein, die uns die Gewitterwolken bringen.

    Dann wird es nicht allein in Libyen und den anliegenden Staaten das Gewitter geben. Es wird sich über ganz Europa ausdehnen und endlich die klare Luft bringen, die wir im Normalfalle, wenn die Grünen und Gutmenschen nicht wären, ja auch hier hätten.

    • Man muß schon hart dagegen ankämpfen, um nicht von Zynismus und Trauer überwältigt zu werden. Dennoch spüre ich tief im Inneren eine gewisse Sicherheit, daß die Eliten im System hinter dem System ihr Ziel einer zentral gesteuerten Weltregierung, welches auch die Abschaffung eines Deutschen Staates und eines Deutschen Nationalgefühls als Teilziel beinhaltet, nicht erreichen werden, wie sehr sie sich auch darum bemühen sollten.

      Grund Nr. 1:
      Bevor Deutschland sich endgültig abgeschafft hat, hat sich längst vorher schon die Europäische Union selber plattgemacht, und zwar aufgrund ihrer eigenen monströsen bürokratischen Überdehnung.

      Grund Nr. 2:
      Das ungedeckte Papiergeldsystem wird unausweichlich in seiner Gesamtheit zusammenbrechen, egal ob der Name des Geldes „Euro“, „D-Mark“ „Dollar“ oder sonstwie lautet.

      Grund Nr. 3:
      In der Folge des Grundes Nr. 2 werden sämtliche Sozial- und Vollkaskosysteme restlos zusammenbrechen, insbesondere die in der BRD-GmbH, und zwar schlicht und ergreifend deshalb, weil sie nicht mehr finanzierbar sind.

      Grund Nr. 4:
      Wenn die derzeit noch unversiegbar scheinende Quelle aus dem Geldbeutel des deutschen Steuerzahlers heraus für die immerwährende Subventionierung von allem und jedem, nur nicht der Deutschen selbst, trotzdem vertrocknet sein wird, löst sich so manches Problem ganz von allein. Wer will sich schon an einer Quelle in einem fremden Land niederlassen, von der er vorher weiß, daß sie vertrocknet ist und es dort auch sonst nichts zu holen gibt?

      Klar, der Weg dorthin wird für die meisten Menschen knochenhart werden, das Hungergespenst wird manchen von uns noch unverhohlen angrinsen. Damit jedoch wirklich Neues entstehen kann, müssen bestehende Systeme vorher zusammenbrechen, und zwar restlos. Auf die vorherige Einsicht und Vernunft der beteiligten Protagonisten (Politiker, Manager, Banker, Medienleute) zu setzen, um solches zu verhindern, halte ich für vollkommen aussichtslos.

      Wenn man auferstehen will wie Phönix aus der Asche, muß die Asche erst mal da sein……

  5. „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Zitat Jürgen Trittin, Grüne.

    „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.“
    Cem Özdemir, Grüne.

    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Claudia Rot, Grüne.

    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
    Renate Schmidt, SPD.

    Alles das gleiche Pack, egal ob man es „Linkspartei“, FDP, Grüne, CDU, CSU oder SPD nennt. Die Gesichter sehen ein wenig anders aus, ihren Parteifahnen, ihre Namen,
    ihr Absichten sind fast immer die gleichen, meist ist der Unterschied nur, ob man zu einem gemeinsamen Ziel auf der gleichen Straße gelangen möchte.

  6. Lange Zeit wollte ich nicht an den Satz glauben, daß vor dem Aufstieg das tiefe Tal vor uns liegt.Es drängt sich mir jetzt immer mehr der Gedanke auf, daß wir nicht nur durch ein tiefes Tal müssen, sondern zugleich auch durch Mord und Totschlag, schlimmste Kämpfe um unser Eigenes, vielleicht ein Versinken im Moor..

    Nicht aus jeder Lage gibt es eine Rettung.

  7. Das Grundsätzliche was Konfuzius zur Bedingung von Geschlossenheit einfordert, ist doch zu finden bei der Blauen Narzisse, dem EF Magazin, Junge Freiheit, Compact, der PAZ Preußischen, dem Blognetz, den Bürgerbewegungen (BB), den Splitterparteien, den Widerstandsgruppen (z.B.PI) und selbst,-festhalten,-bei der NPD, trennt man deren zahlreiche Wähler die ihren Verstand eben nicht im Parteibüro abgegeben haben. Alle genannten eint der Konsens auf radikale Veränderung und die Suche nach einem Ausweg. Stellt man seine eigene Weltanschauung,(Ideologen in die Tonne), politisches Lagerdenken und Strömungen hintenan, wird man erstaunliche Gemeinsamkeiten auf wenige Punkte fixieren können. Flügelschlagen schließt sich dabei genau so aus wie eine Gleichschaltung. Hier beginnt eine Bewegung ohne das Korsett einer Parteiprogramm Zielscheibe.

    BPE Mitglied Michael Mannheimer ist im Vorwege kein Märtyrer wie Brüsewitz und Pfarrer Roland Weißelberg. Doch sein Herzensanliegen und sein leidenschaftlicher Appell gegen die unhaltbaren Entwicklungen (Droge Gewöhnung) kann durchaus einem Vergleich standhalten. Damit kann ich nur alle oben genannten Gruppen auffordern mit einer Stimme sich nicht hinter, sondern an die Seite von MM zu stellen. Hiermit den Anfang machen und alle Widerstandsgruppen wie BB, Splitterparteien, VIPs wie Wissenschaftler, Staatsrechtler, Mittelständler und Ökonomen einzuwerben. Blognetz ,Magazine und Kons Medien müssen das/ein ,- dem MM Appell vorgelagertes,- 10 Punkte Protest und Thesenpapier veröffentlichen , um den Verfassungsbogen einzuhalten welcher ausdrücklich “radikale Meinungen” befürwortet. google auch:Gegenöffentlichkeit beginnt mit Bewegung.

    Ich unternehme einmal den Versuch, den Begriff Widerstand zu ordnen.
    Da gibt es den passiven Widerstand, z.B. in der Leserschaft,
    den verbal aktiven Widerstand,also der Apo insgesamt wie Blogger Kleinparteien, BB und deren Mitglieder u.a.,
    den physisch aktiv- kreativen Widerstand in Form von Demos und Aktion,
    und den subversiven Widerstand, einmal mit (RAF) und einmal ohne Gewalt (Mauerfall)
    Hierbei gilt es das Machbare in den Vordergrund zu stellen, darüber sollte doch Übereinstimmung zu finden sein .Nun müssen auch aus der Leserschaft endlich eigene Vorschläge kommen, das ist dann auch kein Schwatzen mehr, sondern aktiver Widerstand.

    Manchmal habe ich den Eindruck,-ich wurde tatsächlich einmal sehr freundlich in “Le Point” als “Don Quixote Allemand” in einem anderen Zusammenhang bezeichnet,- die Rosinante zu reiten. Weder Kritik noch Zustimmung erfährt man im Blognetz, bringt man Denkanstöße und Konzepte und Eingaben für Beiträge. Unter Gleichgesinnten kann das sehr zurücksetzend sein. Im Blognetz sucht man vergeblich nach Beiträgen zu Ideen, Lösungsvorschlägen und Anregung unter Einbindung der Leser die nach Auswegen suchen . Das stellt keineswegs die unverzichtbare Arbeit von Bloggern in Frage. Das Plebiszit z.B. von PI geächtet wird, wenn auch nicht zensiert, berührt ihn nicht mehr. Gleichwohl hat PI Michael Mannheimer sehr viel zu verdanken, um so mehr gehört es zur Solidarität aller Systemkritiker ihm den notwendigen Beistand zu leisten. Dazu gehört die Aufmerksamkeit zu seinem Appell und sehr wohl die Weitsicht dazu.
    Euer freundlich gesinnter Plebiszit

    http://michael-mannheimer.info/2011/04/09/mein-aufruf-zum-widerstand-gegen-das-politische-establishment-gemas-art-20-abs-4-gg/

    • Entgegen landläufiger Meinung sind die Zentralbanken keine staatlichen, sondern private Institutionen. Das Drucken von „frischem“ Geld obliegt also einer privaten Institution, die darauf auch noch ein Monopol hat! Das allein muß man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen!

      Deshalb wird nicht einfach so Geld gedruckt, sondern das Drucken von „frischem“ Geld erzeugt auf der anderen Seite Verbindlichkeiten, also Schulden des Staates. Der muß für ALLE Schulden Zinsen zahlen. Selbst wenn die Schulden eine Zeit lang nicht getilgt werden sollten, müssen Zinsen immer bezahlt werden, da sie immer anfallen. Mittlerweile ist es so, daß für Zinszahlungen neue Schulden gemacht werden müssen, um sie überhaupt bezahlen zu können. Dadurch entstehen neue Zinsverpflichtungen. Um die bezahlen zu können, müssen neue Schulden gemacht werden.

      Dadurch entstehen neue Zinsverpflichtungen. Um die bezahlen zu können, müssen neue Schulden gemacht werden.

      Dadurch entstehen neue Zinsverpflichtungen. Um die bezahlen zu können, müssen neue Schulden gemacht werden.

      Dadurch entstehen neue………………….

      Das so etwas zum Zusammenbruch führen MUSS, ist prinzipiell jedem klar. Wie im Beitrag oben erwähnt, spielt dabei der Name des Geldes keine Rolle. Selbst wenn also die BRD aus dem EURO aussteigen würde, wären die Zentralbanken trotzdem noch private Institutionen mit einem ungeheuren Erpressungspotential gegenüber den jeweiligen Regierungen. Ein Ausstieg aus dem EURO könnte den finalen Zusammenbruch eventuell noch ein wenig hinauszögern (wenn überhaupt), aber keinesfalls verhindern. Und lange wird das nicht mehr dauern.

  8. Liebe Mia,

    ich glaube nicht einmal, daß unsere Parlamentarier – mal abgesehen von einer handlvoll Aufrichtiger – antideutsch sind. Sie sind in der Mehrzahl Feiglinge und Opportunisten — und machtgeil. Deshalb lassen sie sich bereitwillig einspannen, wenn Ideologen eine neue Weltordnung schaffen wollen und dazu Helfershelfer benötigen, die Freiheitsrechte einschränken, somit selbst scheinbar Macht ausüben können und sich selbst in politische Abhängigkeit begeben. Unsere Parlamentarier repräsentieren nicht das Volk, sondern sich selbst.

    Viele Grüße
    Martin

  9. Da das Thema des ungebremsten Gelddruckens weiter oben bereits kurz thematisiert wurde, möchte ich in diesem Zusammenhang noch einige Anmerkungen hinzufügen, welche besonders für diejenigen Leser von Interesse sein dürften, die eventuell ein kleines oder auch mittleres finanzielles Vermögen zu verlieren haben.

    Durch das derzeitige Drucken von frischem Geld durch die Zentralbanken und durch überschwengliches Jubelgeschrei der Regierungspolitiker über fantastisch niedrige Arbeitslosenzahlen bei brummender Wirtschaft soll der Eindruck erweckt werden, daß gerade die BRD sich auf einem wirtschaftlichen Höhenflug befinde. Damit verbunden wird aber immer auch eine unterschwellige Angst vor einer Inflation, vielleicht sogar vor einer Hyperinflation wie weiland 1922/23. Genau das ist beabsichtigt.

    Liebe Leute, laßt euch nicht vermerkeln und auch nicht hinderleyen. Das ist alles ein besonders dreistes und schäbiges Täuschungsmanöver der Manager der BRD-GmbH gegen die eigene Belegschaft. Die Arbeitslosenzahlen sind geschönt, die wirtschaftlichen Aussichten sind alles andere als rosig. Ihr braucht nur einen Blick auf die USA und auf einige de facto bankrotte Staaten der Europäischen Union zu werfen. Ein knallharter Sparkurs in Verbindung mit gleichzeitigen Steuererhöhungen hat nur eines zur Folge: Einen Zusammenbruch der Wirtschaft! Auf die unfaßbaren Zahlungsverpflichtungen der BRD-GmbH im Rahmen des EURO-Rettungsschirmes will ich jetzt gar nicht näher eingehen.

    Fakt ist: Eine niedergehende Wirtschaft hat immer eine Deflation zur Folge, niemals eine Inflation. Da die Wirtschaft weltweit niedergehen wird, erwächst daraus eine weltweite Depression mit verheerenden Folgen für die meisten Menschen auf diesem Planeten. Warum also dann das Schüren einer unterschwelligen Angst vor einer Inflation?

    Damit die Menschen genau das falsche tun in ihrem Bestreben, das bißchen Vermögen, daß sie vielleicht angespart haben, vor einer drohenden Inflation zu retten. Die Reichen und Superreichen wissen es genau: Gigantische Vermögen für einige Wenige werden vor allem in Krisenzeiten gemacht.

    Wie sagte doch der ungarische Börsenguru André Kostolany: Das Geld ist nicht weg, es gehört jetzt nur jemand anderem!

    Was ist denn nun das Richtige, um sich auf eine Deflation und nicht auf eine Inflation vorzubereiten? Das auszuführen würde jetzt den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Man kann, ja man sollte sich im Internet und mittels entsprechender Literatur tiefergehend informieren, z.B. mit dem Buch „Die Deflation kommt“ von Günter Hannich.

  10. Hey Mia,
    Schön wieder von dir zu hören. Hast du dir mal ne Pause gegönnt oder warst/bist du aufgrund deiner Undercover-Aktion verhindert?
    Hoffe es geht dir gut.

    Glück auf! Eye_of_Truth

    • Nein. Eine Pause gab es nicht wirklich. Hab mich um die Dinge gekümmert, die im letzten Jahr leider etwas zu kurz kamen😉 Mir geht es aber prima, weil ich endlich wieder Musik mache und inzwischen noch offensiver (im echten Leben) auf Menschen zugehen kann, um über die Zustände in unserem Land zu sprechen. Hoffe, Dir / Euch allen geht es gut? Ihr findet mich jetzt öfter bei Facebook / Youtube oder auf den Straßen Berlins… 8)

      Patriotische Grüße von *Mia

    • Es wird immer schlimmer… Ich wohne jetzt seit ein paar Monaten in der Schweiz, und kann daher schön vergleichen. Ein paar Beobachtungen:

      + Die Schweiz ist ein „no-bullshit-country“ (Man verzeihe mir den Anglizismus.) Politiker, die intelektuellen Blödsinn schwafeln, kommen nicht weit.
      + Rohmilch-Käse statt EU-Käse (neueste Idee: uns vorzuschreiben, wie wir duschen sollen) — aber das dürfte den Lesern hier ja bekannt sein.
      + Was vielleicht weniger bekannt ist: In der Schweiz ist die Gemeinde die Keimzelle des Staates. Anders als in Deutschland haben Gemeinden eine hohe Eigenständigkeit. Ich habe den Eindruck, dass auf diese Weise die gemeinsame Zugehörigkeit zum Staatsvolk bewusster erlebt wird und das Verantwortungsbewusstsein gesteigert wird. Meine Beobachtung ist, dass die Schweizer sehr viel patriotischer als die Deutschen sind und man sich sehr viel mehr Gedanken über die Zukunft des Landes macht. Weil sie als Volk eben auch die Zukunft ihres Landes gestalten können und nicht unmündig gehalten werden. In Appenzell und Glarus gibt es sogar noch Landsgemeinden, bei denen sich das Volk jährlich zur Abstimmung versammelt.
      + Und am Schluss eine Lanze für den Kapitalismus Schweizer Prägung: Die Schweiz hat seit neuestem die strengsten Eigenkapitalregeln für Grossbanken, weil das Geschäftsmodell, Gewinne selbst zu behalten und Verluste zu sozialisieren, beim Volk auf Ablehnung gestossen ist.

      Viele Grüsse
      Martin

  11. Parlamentarische Politik ist dann demokratisch oder könnte es sein, wenn das Parlament ein Spiegel der Gesellschaft währe, das Wahlvolk ist da zu wenig.

    Da spielen die Sozialismusvariationen (man könnte dies auch Faschismus nennen) nur eine ablenkende Rolle.

    Wir brauchen eine Kraft die ich Nationalpazifismus nennen würde.

    Napas könnte man es dann schimpfen. Die Völker die Deutschland umgeben würden damit recht gut klar kommen.

    Die inneren Zerstörer „Die Kraft die gutes will und böses schafft“ sollte aber auf aggressieve und dennoch pazifistische Weise angegriffen werden und in einem permanenten Dauerfeueru liegen!

    Gerade die kulturellen Mittel gilt es in einem Kulturkampf möglcist voll aus zu schöpfen, ein Lied kann mehr als tausend Bücher!

    Wie brauchen eine klare Position hinter der sich viele Menschen versammeln können und die auf lange Sicht auch durch zu halten ist, es ist die Position wo Mehrheiten gegen Minderheiten gewinnen!

    http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/nationalpazifisten-aller-laender-vereinigt-euch

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