Archiv | Juni 2011

Was macht „Verbotenes“ so interessant? – Die Wahrheit!


Bin von unserem (meinem ersten) verbotenen(!) Konzert zurück… Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich jetzt „A.C.A.B.“ schreiben!! Da ich aber weiß, dass nicht alle gleich sind, verkneife ich mir das. Sicherlich machen die „Staatsbeamten“ auch nur ihren „Job“, aber was ich gestern erlebt habe und was die Jungs & Mädels von KC seit Jahren immer wieder durchmachen, ist – und das sage ich als neutrale Person – Verleumdung und institutioneller Rassismus gegenüber Deutschen!!

Es wurde bedauerlicherweise gegen mehrere Gesetze verstoßen – NICHT von uns, sondern von den zuständigen Beamten. Ich selbst habe dem „Staatsschutz“ eine Nachhilfestunde gegeben und ließ ihn wissen, dass das, was er tat, exakt das ist, wovor er die Menschen angeblich schützen will / soll. Er versuchte mich ebenfalls in eine seiner Schubladen zu stecken und musste lernen, dass Menschen das EK nicht wegen Hitler oder der auf 12 Jahre reduzierten BRD-Geschichte „toll finden“, sondern weil ihnen – so wie Luise von Preußen und in diesem Fall mir – die Begriffe Patriotismus, Loyalität, Ehre, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit im Leben als Leitfaden dienen. Querschläger, die die Zeichen der Zeit missbrauchen, ihre Aggressionen damit rechtfertigen und die Symbole damit in Verruf bringen, gibt es überall – aber solange Musiker und Konzertbesucher kein Unrecht begehen, sind sie auch keine Täter!!

Ich wiederhole die rechtlichen Fakten über (Kategorie C)
– am 21.06.2011 in Panorama Nord (NDR):

„Eine Eingriffsschwelle für die Polizei, die für Verbote zuständig wäre, ist erst dann gegeben, wenn wir sehen, dass dort volksverhetzende Lieder gespielt werden. Und so lange das nicht der Fall ist, kann man solche Konzerte nicht von vorneherein unterbinden.“ Maren Brandenburger, Verfassungsschutz Niedersachsen

„Die Band wird vom Staatsschutz im Moment nicht als rechtsradikale Band eingestuft.“ Thorsten Schiewe, Polizeidirektion Wunstorf

Was der werte Herr vom 4. Fachkommissariat nun am Veranstaltungsort zu suchen hatte, warum dem Lokalbetreiber „eingeredet“ wurde, er hätte einen Vertrag mit „Rechtsradikalen“ abgeschlossen, die ihm nach dem Konzert alles kurz und klein schlagen würden und weshalb wir, auch nachdem wir gefahren sind, von weiteren Beamten verfolgt und beobachtet wurden, wird anwaltlich geklärt werden müssen.

Ich hoffe, der „Staatsschutz“ wird sich über die z. T. scharfe Kritik, mit der ich ihn konfrontieren musste, Gedanken machen und sich künftig eine eigene Meinung über ihm fremde Menschen bilden, anstatt sie pauschal mit „erlernten“ Vorurteilen und Verleumdungen zu belasten und somit gesellschaftlich auszugrenzen. Danke an alle Gäste, dass Ihr trotz allem friedlich geblieben seid – Eure Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit – wir werden das Konzert nachholen!! 8)

Einen dicken Kuss von Eurer *Mia

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Die ANTIFAns haben sich zumindest Mühe gegeben… ;)

Herrlich. Die kleinen Scheißerchen sind nicht mal vorort gewesen und meinen dann auch noch auf niedrigstem Niveau von meinem ersten großen Auftritt berichten zu müssen… *tzz – Warum haben sie sich nicht, wie anständige Menschen, eine Konzertkarte gekauft und dann ausnahmsweise mal die Wahrheit verkündet??

 

8)

Ich freue mich dennoch, mal wieder einen „Bericht“ zerpflücken bzw. korrigieren und ergänzen zu dürfen, der der Gesellschaft aufzeigen soll, wer WIR sind. Ich spreche hier von einem „WIR“, (also die Hungrigen Wölfe, deren Fans / Sympathisanten und meine Wenigkeit), weil WIR – mal wieder – von antideutschen Menschenfeinden mit rassistischen Theorien und Argumentationsmustern an den Pranger gestellt wurden. Die sollen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele dienen. Ich pfeif aber auf deren Poli-Tick! Ich pfeif auf die BRD-Meinungsdiktatur!! 😀

Auf geht´s:

(Der Originaltext des Hetzerportals indymed.i.A. ist „rot“ und meine Korrektur – wie gehabt – schwarz auf Weiß!)

150 Nazis und rechte Hooligans Etwa 400 Gäste mit unterschiedlichster Weltanschauung am Samstag Sonnabend in Schönow (Bernau bei Berlin). Auch Rapperin Sangspruchdichterin Dee Ex trat auf. Massives* Polizeiaufgebot. Weiterlesen