Die ANTIFAns haben sich zumindest Mühe gegeben… ;)

Herrlich. Die kleinen Scheißerchen sind nicht mal vorort gewesen und meinen dann auch noch auf niedrigstem Niveau von meinem ersten großen Auftritt berichten zu müssen… *tzz – Warum haben sie sich nicht, wie anständige Menschen, eine Konzertkarte gekauft und dann ausnahmsweise mal die Wahrheit verkündet??

 

8)

Ich freue mich dennoch, mal wieder einen „Bericht“ zerpflücken bzw. korrigieren und ergänzen zu dürfen, der der Gesellschaft aufzeigen soll, wer WIR sind. Ich spreche hier von einem „WIR“, (also die Hungrigen Wölfe, deren Fans / Sympathisanten und meine Wenigkeit), weil WIR – mal wieder – von antideutschen Menschenfeinden mit rassistischen Theorien und Argumentationsmustern an den Pranger gestellt wurden. Die sollen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele dienen. Ich pfeif aber auf deren Poli-Tick! Ich pfeif auf die BRD-Meinungsdiktatur!!😀

Auf geht´s:

(Der Originaltext des Hetzerportals indymed.i.A. ist „rot“ und meine Korrektur – wie gehabt – schwarz auf Weiß!)

150 Nazis und rechte Hooligans Etwa 400 Gäste mit unterschiedlichster Weltanschauung am Samstag Sonnabend in Schönow (Bernau bei Berlin). Auch Rapperin Sangspruchdichterin Dee Ex trat auf. Massives* Polizeiaufgebot. [*Ich weiß leider nicht, wo das gewesen sein soll – aber ich selbst sehe die Jungs ohnehin als persönlichen Diplomatenschutz an und hätte nichts gegen ein „massives“ Aufgebot gehabt. Sie hätten ja mitfeiern können…]😉

Am vergangenen Samstag Sonnabend […klingt einfach schöner…] fand erneut ein Konzert der rechten unpolitischen Fußball-Hooligan Band „Kategorie C“ statt. Erst im letzten Oktober hatte die Band aus Bremen ein Konzert im „Alten Dorfkrug“, im Bernauer Ortsteil Schönow abgehalten. [Na gut – davon weiß ich nichts. Es könnte also stimmen…]

*Rapperin *Sangspruchdichterin Dee Ex*
Als Vorband hatte „Kategorie C“ die Band „Notlöhsung“ […die schreibt man mit H…] angekündigt, außerdem stattdessen trat die sich selbst als „stolze deutsche Patriotin“ bezeichnende Rapperin Sangspruchdichterin „Dee Ex“ auf. Die Anschlussfähigkeit ihrer rassistischen* und nationalistischen* Positionen zur rechten und neonazistischen freiheitlichen Patrioten-Szene bestätigen nicht nur jubelnde Kommentare auf den rechten Internetplattformen der konservativen Internetseite der Jungen Freiheit oder PI-News (Politically Incorrect) […die antideutschen Islamhasser hassen mich inzwischen genauso wie die antideutschen Alleshasser…] sondern auch Dee Ex´s Webblog WordPress-Blog. Hier heißt es im Header u.a.: „Mit Patriotismus zur Freiheit – Wenn die Politik versagt, wird der Zusammenhalt des Volkes zur Pflicht!“ […ganz schön „rassistisch und nationalistisch“ – diese Position. Nicht wahr??]

*Massives Polizeiaufgebot* ??? [Das hatten wir bereits…]
Auf Grund Zum Schutz des gegengewaltbereiten Publikums, das sich nicht von pseudo-antifaschistischen Angreifern überfallen lässt, hatte die Polizei ein großes Aufgebot an Einsatzkräften um den Dorfkrug und an den Anreisepunkten postiert. [Ich habe bei meiner Anreise nur 4 Wagen entdeckt – 2 am S-Bahnhof Zepernick und 2 am Veranstaltungsort in Schönow.] Mit starker Schutzmontur [Die braucht man bei Auseinandersetzungen mit ANTIFAns auch!] hatte man sich auf eine mögliche Eskalation vorbereitet – zu Störungen sei es aber letztlich nicht gekommen. [Möglicherweise hatte die Bernauer „Antifa“ die Hosen voll oder einfach nur zu wenige Mitglieder in ihrer kriminellen Vereinigung, um das Lokal stürmen zu können.]

Seit Schon seit einigen Jahren schon, werden die Veranstaltungsorte der Konzerte öffentlich nicht mehr öffentlich angekündigt. Aus Angst vor Gegenaktionen und Repressionen durch die Um unnötige Auseinandersetzungen mit – und Verletzte unter den streitlustigen ANTIFAns zu vermeiden sowie aus Respekt vor den Anwohnern und der Polizei, wurden die Orte nicht bekannt gegeben. Einige Wochen zuvor war der Termin des Konzertes bekannt; wie auch im letzten Oktober, hieß es auf der Internetseite der Band: wir Wir spielen in der Hauptstadt“. [Das war sicherlich ein Rätsel, um die gelangweilten ANTIFAns bis zur Veröffentlichung ihres Hetzerartikels zu beschäftigen…]

Die Gäste reisten aus Berlin und Brandenburg reisten mit der S-Bahn über die Bahnhöfe Zepernick und Bernau an, oder kamen mit Autos u.a. sogar – wie andere aus München, und Leipzig, Hamburg, Frankfurt am Main, usw. mit Autos.

*„Alter Dorfkrug“ seit Jahren etablierter Nazitreff*
Kein Geheimnis ist es, dass sich die Besitzerin des Dorfkrugs nicht von den neonazistischen Veranstaltungen distanziert. Neben mittlerweile zwei Konzerten der Band Kategorie C fanden in den letzten Jahren Nazi- Konzerte und Treffen statt. Während die Konzerte, der Landesparteitag der NPD sowie weitere NPD Treffen unbehelligt stattfinden konnten, wurde 2008 ein Festival für den Neonazi Michael Müller gemeinsam mit dem Netzradio Germania durch die Polizei aufgelöst.

Proteste vor Ort sind äußerst dürftig. Im letzten Jahr hatten zumindest die lokalen Grünen zu einer, wenn auch recht kleinen Gegenkundgebung mobilisiert und auch das Bernauer Netzwerk für Toleranz zeigte durch Schilder ihren Protest. Andere Formen des Protestes gegen den Nazitreffpunkt, abgesehen von einem Farbanschlag im Jahr 2008, waren kaum sichtbar. In einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung im Jahr 2008 zeigte sich die Verbindung zwischen NPD und Dorfkrug sehr eindeutig: Lore Lierse, NPD Oberhavel, äußerte öffentlich ihre Unterstützung und guten Verbindungen zum Dorfkrug. Nebenbei bemerkt, ist auch der Sohn der Besitzerin bereits wegen dem Zeigen des Hitlergrußes auffällig geworden ist. [Das hat nichts mit dem friedlichen Ablauf des Konzerts vom 18.06.2011 zu tun.]

Das Relevanteste – ohne die persönliche Meinung der Presseheinis – über KC

(Kategorie C) am 21.06.2011 in Panorama Nord (NDR):

„Eine Eingriffsschwelle für die Polizei, die für Verbote zuständig wäre, ist erst dann gegeben, wenn wir sehen, dass dort volksverhetzende Lieder gespielt werden. Und so lange das nicht der Fall ist, kann man solche Konzerte nicht von vorneherein unterbinden.“ Maren Brandenburger, Verfassungsschutz Niedersachsen
„Die Band wird vom Staatsschutz im Moment nicht als rechtsradikale Band eingestuft.“ Thorsten Schiewe, Polizeidirektion Wunstorf

Glückwunsch!! Die Presse wollte die Meinung der Staatsbediensteten zwar gern anders darstellen, aber in der ‚B’undesdeutschen-‚R’eichs-‚D’iktatur zählt ja sowieso nur, was die „da oben“ sagen… Pech für alle ANTIFAns! Wir dürfen also (rechtlich geschützt) weiter feiern und Ihr müsst – da Ihr Euch nicht benehmen wollt – draußen bleiben! ;))

12 thoughts on “Die ANTIFAns haben sich zumindest Mühe gegeben… ;)

  1. Die Antifatten hatten vermutlich keine Zeit, um persönlich vorbeizukommen. Wie ich gehört habe, sind die im Moment voll ausgelestet mir ihrer Sommerloch-Idee: Opahatz, d.h. sie ziehen von Wohngebiet zu Wohngebiet und fordern auf Plakaten an Leternenpfählen u.ä. die Anwohner ulitmativ auf, zwecks Bestrafung „Naziopas“ auszuliefern, bevor „Schlimmeres“ notwendig wird…

  2. Ein freund von mir war da und hat mir ausführlich berichtet, muss geil gewesen sein wär gern dabei gewesen und zur ANTIFA meine Fresse was sind das nur für unterbelichtete unintelligente Hetztschreiber ? keine Ahnung von nichts diese Spinner und hinter der großen Klappe sind sie die reinsten Feiglinge HA HO HE macht weiter jungs hoffe bin auf eurem nächsten Konzert in Niedersachsen dabei

  3. „Sangspruchdichterin“… LOL

    Liebe Mia, du hast wieder mal alles richtig gemacht.🙂

    Lieben Gruß,

    Wahr-Sager

  4. ja da merkt man wieder was das für leute sind, keine ahnung aber mitreden!
    glück auf mia wünsch dir alles gute für die zukunft und mach weiter so,meine unterstützung hast du!

    l.g.

  5. Ich kann darin beim besten Willen keine Mühe erkennen.
    Es ist das immer gleiche stupide Phrasengedresche voll Verläumdung, extensiver Verradikalisierung und Schubladendenken, wie man es seit eh und je von den Rotfaschisten kennt.

    Indymedia ist eine Tummelwiese von Spinnern, die um die gegenseitige Aufmerksamkeit buhlen und scheinbar im Wettkampf darüber stehen, wer wohl der beste (Anti-)Faschist ist, indem sie gegen alles sind, was ihnen grade in den Kram passt. Da wird gebogen und gelogen und gedreht und geheuchelt, bis es passt.

    In diesem Wahn begreifen sie dann auch nicht, dass es besser ist [b]für etwas[/b] zu sein, als [b]gegen alles[/b].

    Ich freue mich allerdings, dass dein Konzert friedlich abgelaufen ist.
    Eine ungewöhnliche und schöne Meldung, die man heute viel zu selten liest („Es gab keinerlei Vorfälle.“)

    Gruss

  6. Glückwunsch zu deinem Auftritt.
    Am Indymediaartikel geilt sich doch nur deren eigene Klientel auf. Die Antifas sind realitätsferne Helfershelfer von festgefahrenen Sozialisten, Multikultifans und antinationalen Kapitalisten. In Europa wird ideologische Politik betrieben(zentralregierter Massenmensch) und für solche Deppen reicht es aus den Braunauer Kasper aus der Kiste zu holen.
    Dank an Mia für deinen Tatendrang! Jetzt rollt der Tourbus…
    Gruß den Heimattreuen

  7. „Warum haben sie sich nicht, wie anständige Menschen, eine Konzertkarte gekauft und dann ausnahmsweise mal die Wahrheit verkündet??“

    Na, liebe Mia, DIE Frage ist aber nun wirklich leicht zu beantworten: Weil
    a) sie keine anständige Menschen sind
    und
    b) Ihnen die Wahrheit im Lauf der Jahre so fremd geworden ist, dass sie sie nicht einmal mehr erkennen, wenn sie ihnen (sogar von Dir) auf dem Silbertablett serviert wird.

    Beste Grüße!

  8. Vorort bedeutet ja auch, direkt da zu sein, wo Silber, Kupfer, Kohle oder anderes Erz gefördert wird und man kann wohl annehmen, die haben noch nie einen Schacht gesehen.

  9. Hallo, Mia!

    Tja, diese „ich bin erstmal GEGEN alles und alle“-Typen sind schon eine bizarre Spezies.

    Grüsse nach Berlin aus dem Südharz, der Caine

    P.S.: Weiter so…😉

  10. Danke Euch allen für die Solidarität! Freue mich sehr, dass Ihr meinen Blog nicht aus den Augen lasst…😀 Hoffe, Ihr seid gut in die neue Woche gestartet?

    Liebe Grüße und ein kräftiges Ha Ho He aus dem Hauptquartier:mrgreen:

  11. Mit der Freiheit ist es nicht anders als mit derben und saftigen Speisen oder starken Weinen.
    Für gesunde und starke Naturen sind sie nahrhaft und stärkend.
    Sie überladen, verderben und berauschen jedoch schwache und zarte Menschen.

    (Jean-Jaques Rousseau)

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