Pannen oder vorsätzlicher Wahlbetrug, der nur durch Zufall entdeckt wurde?

Da „nur 4 Pannen“ bekannt wurden – wieviele „Pannen“ gab es dann insgesamt, bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am letzten Wochenende? Fragen über Fragen und eine immer wiederkehrende dumme Antwort: …Sicherlich alles nur „unglückliche Einzelfälle“… *hust*

  • Am Dienstag musste das Wahlergebnis in einem Lichtenberger Stimmbezirk korrigiert werden. Dort wurden die Ergebnisse von Grünen und Linken vertauscht, was zur Folge hatte, dass die Linke das Direktmandat erhielt und nicht, wie zunächst verkündet, die SPD.
  • Bei einem Viertel der Wahllokale in Reinickendorf hatte es – laut Berliner Morgenpost – bei den Meldungen der Wahlergebnisse erhebliche Ungereimtheiten gegeben. Das Computersystem hätte wegen der unschlüssigen Daten verrückt gespielt. Teilweise sind aus den Wahllokalen mehr Stimmen gemeldet worden, als es Wahlberechtigte gegeben hat.
  • Nach Angaben eines Bezirkswahlleiters in Marzahn-Hellersdorf hat die Kontrolle der dortigen Stimmzettel zwar Fehler ergeben, diese seien aber nicht entscheidend für die Mehrheitsverhältnisse. Geile Aussage!! Fehler sind Fehler – die darf man nicht einfach so hinnehmen, nur weil man möglicherweise mit dem Ergebnis zufrieden ist!!
  • Am Mittwoch wurde bekannt, dass im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Wahltag knapp 400 Briefwahl-Unterlagen in einer Mülltonne in Lichterfelde gefunden wurden. Die Wahlzettel wurden einfach entsorgt, anstatt sie auszuzählen. Irre, nicht wahr?Nach rbb-Informationen handelte es sich um bereits ausgefüllte Papiere. Sie wären auf dem Weg vom Wahlamt im Rathaus Zehlendorf zur Zählstelle verschwunden. Wie es dazu kam, sei noch unklar, weil ja ein so „offensichtlicher Betrugsfall“ in der rot-rot-grün-dominierten Bundeshauptstadt schließlich nur ein „Versehen“ gewesen sein kann.😉

In der Berliner Morgenpost kann man u. a. lesen:

Probleme hatte es bei Wahlen in anderen Bezirken in der Vergangenheit aber immer wieder gegeben. So erschienen 25 Wahlhelfer in Pankow 2006 nicht zum „Dienst“. […] Andere Wahlvorstände waren einfach nach Hause gegangen. So waren Auszählungsergebnisse am Wahlabend vor fünf Jahren nicht an den Bezirkswahlleiter weitergeleitet worden.

…Ähmm… Ja. …Dass ich Wahlen schon länger als unseriös betrachte und ohnehin (zu Gunsten des bestehenden Systems hinter unserem System) für manipulierbar halte, ist vielen Lesern nicht neu. Neu sind da eher die verblüfften Reaktionen derer, die dem System blind vertrauen und plötzlich erfahren, was so alles passieren kann. Meine Nachbarschaft ist empört und hat zurecht über die mangelnde Kompetenz oder mögliche Betrugsbereitschaft der Wahlhelfer geschimpft.

Es macht Spaß, sich nicht nur in den eigenen 4 Wänden über Dies und Jenes zu beschweren und noch besser finde ich, von „normalen“ Menschen zu hören, dass meine Gedanken gar nicht so „unnormal“ sind. Ja, der einfache Bürger hat genug von unserer Politik und dem „schein“-heiligen Drumherum. Der „normale“ Bürger fühlt sich, auch ohne meine Klugscheißereien, immer öfter belogen, betrogen und verkauft. Das ist ein erfreulicher Fortschritt! Immerhin wachen die Schlafmützen langsam aber sicher auf.

Ich muss jedes Mal grinsen, wenn ich die Omis & Opis auf der Straße meckern höre, „Sowas hätte es damals nicht gegeben!“. Da könnten sie unter Umständen Recht haben. Nur weiß ich nicht, welches „Damals“ die netten Damen & Herren meinen und was sie sich nun genau für die heutige Zeit wünschen würden. Vielleicht sollte ich sie mal fragen😉

23 thoughts on “Pannen oder vorsätzlicher Wahlbetrug, der nur durch Zufall entdeckt wurde?

  1. Absolut richtig. Bei fast jeder der jüngeren Wahlen gab es massive Fälle von Wahlbetrug, wobei die lokalen Medien jeweils berichteten. In vielen „bereicherten“ Stadtteilen von NRW hatte PRO- NRW genau 1000 Stimmen. Das nenne ich gute Organisation. Auch die BIW haben Klage wegen Wahlbetrug eingereicht, interessiert nur keinen (O- Ton eines Linken nach Haiders „Unfall“: „Da hat es ja nicht gerade den Falschen getroffen!“).

    Mit Wahlen und Parteineugründungen werden wir nichts erreichen. Sparen wir uns die Energie für die wirklich wichtigen Dinge (ich meine nicht, dass wir aufhören sollten auf Wahlbetrug hinzuweisen, nur dass wir nicht hoffen sollten mit Wahlen etwas zu erreichen).

    Bei über 50% Nichtwählern würde ich sagen unser Volk hat schon lange genug von den „Demokraten.“ Die Leute wissen eben nur nicht, was sie sonst tun sollen. Sie vertrauen den Parteien nicht mehr, die Prozente für die Piraten sind doch auch nur Ausdruck dieses Frustes („bevor ich meine Stimme verschenke…“). Was wir nun tun müssen ist folgendes: Wir müssen positive Identifikationen AUßERHALB der etablierten Politik aufbauen, quasi metapolitische, kulturelle und auch spirituelle Strukturen, an denen die Leute teilhaben wollen.

    Und hier noch einer, der Euch gefallen wird:

    http://kairostheos.wordpress.com/2011/09/22/was-wir-wollen/

  2. In Neukölln hat der NPD bloß rund 40 Stimmen gefehlt um in die Bezirksvertretung einzuziehen. Vielleicht findet man auch dort noch in einer Mülltonne die fehlenden Stimmzettel ?
    Nunja, rund 30000 Berliner haben das Richtige getan und die NPD gewählt, aber die Millionen anderen Wahlberechtigten, davon die Hälfte Nichtwähler …
    Immer noch ärgerlich daran zu denken was möglich sein hätte können, wenn wenigstens ein paar von denen sich einen Ruck gegeben hätten.

    In Lichtenberg ist die NPD ja in der Bezirksvertretung wieder vorhanden. So wie überhaupt der Osten der Stadt ein wenig besser dasteht als der Westen.

  3. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/359669/index.html

    „Im Zuge der Vernehmungen mehrerer Zeugen räumte die 26-Jährige den Ermittlern gegenüber ein, am Wahlsonntag, den 18. September 2011 die Unterlagen in ihrem Auto von der Kirchstraße zum Briefpostwahlamt in die Fischerhüttenstraße transportiert zu haben. Dabei hätte sie eine gelbe Postkiste, die ihr in den Kofferraum gestellt worden sei, übersehen. Wie die Kiste auf den Müllplatz gelangt ist, könne sie nicht sagen.“ Ja – nee… Is klar, ne?😉

    • Hallo Mia,

      hübsches Dirndl. Ich habe mir voriges Jahr die vorläufigen und endgültigen Endergebnisse der Kölner Kommunalwahlen von der Stadtregierung geben lassen. Pro Köln hatte ja erreicht, daß in einigen Wahlbezirken nachgezählt wurde. Offiziell wurde damals kein Wahlbetrug zugegeben. Freilich gab es schon Merkwürdigkeiten:

      Wenn einzelne Versehen passieren (etwa, daß einzelne Stimmzettel nicht mitgezählt würden oder daß man sich bei den Zehnerübergängen verrechnet), müßten die Abweichungen nach erneuter Auszählung letztlich unsystematisch sein.

      In Köln war es aber anders: wo Abweichungen zwischen dem vorläufigen und dem amtlichen Endergebnis vorlagen, war es fast ausschließlich so, daß die Stimmenzahl von pro Köln nach oben korrigiert wurde. In manchen Wahlämtern wurden offensichtlich ganze Stapel von Wahlstimmen für pro Köln „vergessen“, so daß z. B. die Hälfte derer Stimmen nicht gewertet wurden. Bei den anderen Parteien gab es wesentlich geringere Diskrepanzen.

      Das ganze hat mich letztendlich gar nicht so sehr verwundert. Die Kölner Wahlordnung macht es möglich, daß Wahlämter von Zählmannschaften „gekapert“ werden. Die Stadt hat Zählteams sogar ermutigt, sich als geschlossene Gruppe für die Wahlämter zu bewerben, schließlich klappt es dann mit der Auszählung so viel reibungsloser.

      Viele Grüße
      Martin

  4. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/359299/index.html

    In den Nächten vom 18. auf 19.10. und vom 19. auf 20.10. brannten „mal wieder“ mehrere Mülltonnen. Vielleicht sollte man prüfen lassen, ob dort nicht weitere Wahlzettel verschwinden sollten…

    „Gegen 20 Uhr 30 wurde eine Mülltonne in der Kirchhofstraße durch das Feuer vollständig zerstört.

    In der Neuendorfer Straße mussten die Einsatzkräfte gegen 21 Uhr 30 eine Papiertonne und einen Müllcontainer löschen.

    Ungefähr eine halbe Stunde später brannte auf einem Hinterhof in der Feldstraße der Inhalt eines Müll- und eines Kunstoffverpackungscontainers. Diese sind jedoch nicht beschädigt worden.

    Auf einem weiteren Hinterhof der Feldstraße mussten die Einsatzkräfte gegen 1 Uhr 15 erneut anrücken, um einen brennenden Müllcontainer zu löschen.

    Ein Brandkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.“

  5. In der DDR hätte es so etwas Unorganisiertes nicht gegeben. Da stand von vornherein fest, daß die wahlberechtigte Bevölkerung in überwältigender Mehrheit dem bewährten Kurs der Nationalen Front, unter Führung der SED, auch weiterhin ihr Vertrauen aussprechen wird. Solch ein Kasperletheater wäre da nicht ntwendig gewesen. Aber Demokratie ist nun mal ein Theater, das vollen Einsatz und Hingabe verlangt. Wenn da einige Akteure ihren Text vergessen oder ihren Auftritt, schon ist das ganze Stück in Gefahr.

  6. Ich weiss von Jemandem der in Uetersen bei der Stimmauswahl dabei war, dass bei „unerwünschten“ Kreuzen gerne mal von den Wahlhelfern ein Kreuz hinzugefügt wird um die Stimme ungültig zu machen.

  7. Hier werden eben die Wahlergebnisse nicht „gefälscht“, sie werden „zurecht gebrannt“. Nach dem wir uns an brennende Autos zu gewöhnen haben, sollen wir uns nun auch noch an „gebrannte“ Wahlergebnisse gewöhnen?

  8. In einer Welt der Luege des Raubmordens der Irrefuehrung und des Betruges ist Wahrlfaelschung eine Normalitaet, denn es geht ja auch in Deutschland um Macht und Geld und also um die Existenz.
    Doch ohne Wahrheit werden sie alle letztendlich die totalen Verlierer sein.
    Wer die Wahrheit wie auch immer befeindet oder Wahrheit hasst, der ist auf ewig verflucht.

  9. Niemand,dem an der Fortexistenz der deutschen Demokratie liegt,kann hinnehmen,was geschehen ist,was gerade geschieht.Denn wer jetzt nicht Wort und Tat dagegen erhebt,ist ein Verächter der Demokratie und des Grundgesetzes.Dieses und mehr, hat der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Hübner,der Freien Wähler Frankfurt geschrieben.So müssen wir es sehen,was in Berlin als Stadt und im Bundestag in Berlin geschieht. Das neue Deutschlandlied
    Deutschland,Deutschland,bist verblichen.
    O wie schnell ist das geschehn!
    Deutsche Art,sie ist gewichen
    Fremden,die nicht wieder gehn.
    Wie ist doch so fremd geworden
    dies noch gestern deutsche Land!
    Wer nur konnte so dich morden,
    dich,mein deutsches Vaterland?

  10. Eine polit. konservative Trendwende war nach ´89 nicht gewollt und wurde nicht ertragen (Rep…).
    Es lebe der Leichtsinn:

    Sch… drauf, is in Ordnung wenn die Menschen, unter Umständen, wieder mehr Eigenverantwortlichkeit lernen müssen. Sie sind letztendlich die letzte Instanz!

  11. Sicher ist, dass in dem „Staat“, der 1949 gegründet wurde, bei dem eigentlich kein neuer Staat gegründet werden sollte damals, was den Betreffenden sehr wichtig war, die Wirkung des Volkes auf das absolute Minimum eingeschränkt wurde.

    Befürwörter der BRD argumentieren dagegen stets, dass dieses System das beste wäre bislang, weil es so viel mehr Stabiltät und Sicherheit gebracht hat und so lange konstant gehalten hat:

    Doch den Wohlstand verdankt man der harten Arbeit der Menschen von damals, nicht der tollen Regierungsbildung; die Stabilität der veränderten Weltlage, denn heute steht Deutschland nicht mehr ganz so stark zwischen den Großreichen, denen es ein Dorn im Auge ist, wie gut hier die Wirtschaft läuft, so dass sie es zerschlagen wollen. So wie damals nach 1871, als Deutschland innerhalb kürzester Zeit zur drittgrößten Wirtschaftsmacht wurde. Und hätte es nicht den Krieg dann gegeben, wäre Deutschland noch erfolgreicher geworden. Und dass die BRD so lange gehalten hat, ist auf den Willen der Sieger etc. zurückzuführen.

    Also nichts von wegen dieses System wäre so dufte!

    Die 5%-Klausel in Deutschland, die man wegen der Weimarer-Republik eingeführt hat, sichert heute nur noch, dass immer die gleichen Parteien die Herrschaft behalten. Sie sollte mindestens auf 3% gesenkt werden. Da kämen die Leute dann mit ihrer Paranoia vor der NPD, sie könnte in den Bundestag einziehen. WIE DENN, wenn die nur 1% der Stimmen erhalten?
    Und dann die Piratenpartei wählen. Die sind zwar leider in Aktivitäten der Antfa verwickelt (-.-), doch die setzen sich wenigstens gegen die unverschämte Internetzensur ein…

    Der „Bundes“kanzler hat viel zu große Machtbefugnisse in Deutschland, weil der Reichspräsident in der Weimarer-Republik auch der Ersatzkanzler genannt wurde und man das wieder einmal für das Scheitern der Republik verantwortlich machte. Lächerlich! Deshalb hat der Bundespräsident kaum mehr als eine repräsentative Stellung.

    Die Regierungsstabiltät in Deutschland ist zu groß, schlechte Regierungen müssen schneller absetzbar sein. Auch das wieder die Folgen der Weimarer-Republik. Kanzler können nur abgesetzt werden, wenn man einen neuen ernennt, was nur einmal durch unwahrscheinliches Glück geschafft wurde und wohl sobald nie wieder.

    Plebiszite sind in Deutschland wegen der Erfahrungen von damals ausdrücklich verboten, weil auch sie für das Scheitern der Weimarer-Republik verantwortlich gemacht werden, und weil unter Hitlers-Staat wohlgelenkte Volksabstimmungen durchgeführt wurden.
    Doch die skandinavischen Länder zeigen deutlich, wie gut sie damit fahren. Außerdem kann man diese manipulierten Volksabstimmungen unter solchen Leuten wie Napoleon, Napoleon III. und Hitler nicht mit echten vergleichen!

    Wahlen alle vier Jahre, bei der man nur ein Minimum an Stimmrecht hat, die aber gleichzeitig solche Unsummen an Wahlwerbung kosten, jedes Mal 80 Milliarden, sind inakzeptabel!

    Wir Zeit die Daumenschrauben von damals wenigstens wieder zu lockern.

  12. Neuwahlen helfen wahrscheinlich nur bedingt. Vielleicht schaden sie sogar mehr als sie nützen. Wenn hier Betrug im Spiel ist, dann werden die Methoden mit jedem weiteren Versuch wohl eher besser.

    Natürlich wäre es auch absolut falsch das hinzunehmen, aber was soll man effektiv dagegen tun? Mir fällt da nur die gezielte Platzierung vertrauenswürdiger Wahlhelfer ein, die in einem solchen Fall Beweise sammeln und das Ganze zur Anzeige bringen.

    Beobachten, anprangern und auf juristischem Wege zur Strecke bringen…

    Ich wünsche euch allen noch ein schönes Restwochenende🙂

  13. „Wenn Wahlen etwas ändern würden,wären sie verboten“ noch nie war dieser Spruch so wahr wie heute.Auch wenn ich früher kein Freund davon war,heute bin ich auch der Überzeugung-nur konsequenter Wahlboykott kann diesen Narren die Maske vom Gesicht reißen!Man stelle sich nur die erlauchte Runde bei der öfentlich-rechtlichen Hofberichterstattung vor,wie sich ein Wahlsieger mit seinem „Erfolg“ brüstet-bei einer Wahlbeteiligung von 10%!Daß man die Versager damit nicht los wird ist mir auch klar,dafür haben sie sich ja mit ihren Gesezten abgesichert,aber ich wäre zu gespannt wie sie diese Peinlichkeit rechtfertigen.Zur Charakterfestigkeit eines Volkes mit seiner Regierung Klartext zu reden,schaue man nur einmal nach Island.
    Dieses kleine Volk ist dabei die Schuldigen an der Finanzkrise strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

    • Du kapierst es nicht ! Die Wahlen sind selbst bei einer Wahlbeteiligung von unter einem Prozent immer noch gültig !

      Selbst wenn nur eine einzige Stimme abgegeben wird entscheidet die alles und 50 Millionen Nichtwähler überhaupt nichts ! Die Bonzen können mit Nichtwählern sehr gut leben, die gefährden ihre Macht in keinster Weise !

      Warum ist das für manche so schwer zu verstehen ?

      Die Herkunft dieses idiotischen Spruches „Wenn Wahlen etwas ändern würden,wären sie verboten“ dürfte im nationalen Lager zu suchen sein, nach Jahrzehnten des Mißerfolges.
      Das ist fatal, denn gerade das nationale Lager sollte sich geschlossen an Wahlen beteiligen !!!

      • Cherusker schrieb: „…Daß man die Versager damit nicht los wird ist mir auch klar,dafür haben sie sich ja mit ihren Gesezten abgesichert,…“ – Warum regst Du Dich so auf? Selbst WENN sich alle Nationalen an den Wahlen beteiligen würden – das Ergebnis würde niemals „pro-deutsch / anti-nwo“ sein, weil von vorne bis hinten beschissen wird. Die einfachste und sicherste Methode, wie man sich die gültigen Stimmen fürs deutsche Lager vom Hals schafft, wurde hier auch schon genannt: „Ich weiss von Jemandem der in Uetersen bei der Stimmauswahl dabei war, dass bei „unerwünschten“ Kreuzen gerne mal von den Wahlhelfern ein Kreuz hinzugefügt wird um die Stimme ungültig zu machen.“ >> Und NIEMAND kann beweisen, dass es nicht schon seit Jahren so gemacht wird.

        • Du hast sicher recht, es wird betrogen was die kleinen Parteien betrifft, die nicht in den Wahlausschüßen vertreten sind.
          Gilt aber nicht in Bundesländern wie MV und Sachsen, wo die Nationalen Kontrollmöglichkeiten haben.
          Glaub ich jedenfalls.
          Ich selber bin auch Beisitzer bei Wahlen.

          Falls mein Ton im Posting zuvor als etwas zu angreifend empfunden wurde, das war nicht beabsichtigt.

          • Hallo DNVP
            Diese Kontrollmöglichkeit besteht nicht nur in MV und Sachsen, sondern überall.
            Jeder wahlberechtigte Bürger ist ermächtigt als Wahlbeobachter aufzutreten.
            Wenn wir in MV nicht in jedem Wahlbüro unsere Beobachter gehabt hätten, dann wäre das wohl auch anders ausgegangen.
            Außerdem muß ich Euch drindend empfehlen zur nächsten Wahl einen Kugelschreiber mitzunehmen, damit Ihr nicht diese dubiosen Bleistifte verwenden müßt.
            Und noch was Bürger, GEHT ZUR WAHL.
            Wenn Ihr Euch nicht entscheiden könnt, dann macht Euren Wahlschein ungültig.
            Nach Deutschen Wahlgesetz geht die Wahlkostenbeihilfe aller Nichtwähler an die Systemparteien, damit habt Ihr die dann indireckt doch wieder gewählt.
            Gruß Flexi

          • Entschuldigung angenommen,wenn Du meinen Beitrag noch mal in Ruhe liest,wirst Du feststellen,daß ich „es“ durchaus kapiert habe.Ich freue mich auch über Deinen Idealismus (ehrlich!).Es ist nur so,daß ich nicht mal in Ansätzen erkennen kann,daß die NPD irgendetwas bewirken kann.Ich wähle sie auch schon treu seit ungefähr 10 Jahren.Aber ich denke, sie ist wirklich nur das vom System „genehmigte“ Ventil,natürlich schön unter Aufsicht des VS,um national eingestellten Bürgern die Illusion zu vermitteln,sie könnten etwas verändern.Mein Denkansatz mit dem Wahlboykott war vor allem der,daß das Volk bei einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung
            ganz offiziell den Herrschenden ihre demokratische Legitimation absprechen kann.Ich stelle das aber hier durchaus auch zur Diskussion
            und würde mich über die Meinungen Anderer freuen.Wenn ich verkehrt liege,okay-ich bin auch noch lernfähig.Also,NPD als nationale Alternative wählen und unterstützen oder versuchen außerhalb des sog. parlamentarischen Systems etwas auf die Beine stellen???

    • Was Island betrifft, die haben mit zwei Volksabstimmungen – die erste wurde wiederholt weil das Ergebnis nicht gefiel – beschlossen, die geschädigten ausländischen Investoren (zumeist Engländer und Holländer) nicht zu entschädigen.
      Also auch hier das Beispiel: Der Wähler hat entschieden – und nicht der Nichtwähler.

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