Archiv | 25. September 2011

Eine SPDlerin, der Bundestag, Greenpeace und ein Ex-FBI-Chef über Chemtrails

Chemtrails. Wer kennt sie nicht, diese Streifenmuster, morgens ab dem Sonnenaufgang, am strahlend blauen Himmel? Anders als „normale“ Kondensstreifen von Flugzeugen, verblassen Chemtrails nicht innerhalb von Minuten.

Nein, sie verbleiben dort stundenlang, breiten sich aus, verschwimmen ineinander und bilden eine Art Wolken, die – „Gerüchten“ nach – dazu dienen, die „globale Erderwärmung“ aufzuhalten.

Obwohl Medien, Behörden, Politiker und Greenpeace-Aktivisten einen Pokal fürs hartnäckigste Schweigen zu diesem Thema verdient hätten, muss an dieser Stelle doch einmal erwähnt werden, dass auch oder gerade das „Verplappern“ bei uns Freidenkern einen hohen Stellenwert hat. Pressesprecherin Kristine Läger (Greenpeace Hamburg) soll am 11. Juni 2004 „gebeichtet“ haben: Weiterlesen