Ich bin nicht zickig – ich bin konsequent! Freiheit darf nunmal nicht grenzenlos sein!

Das Projekt „Nichts und Niemand“ war eine Fehlentscheidung. Ich erkläre es hiermit offiziell für aufgelöst.

Was ist nur mit den angeblichen Freiheitskämpfern los?

Freiheit bedeutet NICHT, dass man Ideen klauen und sie für seine eigenen ausgeben kann. Freiheit bedeutet NICHT, Jemandem Loyalität vorzuheucheln und ihn lediglich als Sprungbrett zu benutzen. Der Kampf um unsere Freiheit in und um Deutschland sollte ein gemeinsames Anliegen sein und kein Kampf gegeneinander, bei dem der, der den Zug ins Rollen gebracht hat, vom Wagen gestoßen wird. Wer den Sinn einer auf Freundschaft und Vertrauen basierenden Zusammenarbeit nicht versteht, muss sich nicht wundern, wenn ich daraus meine Konsequenzen ziehe.

Der Herr, dem Ihr diesen Artikel zu verdanken habt, weiß, worum es geht. Ich werde das Thema nicht ausschlachten, weil es ohnehin kaum einer verstehen würde. Mir ist nur wichtig, Euch meine Entscheidung mitzuteilen, damit ich die Sache für mich auch beenden und verarbeiten kann. Nun weiß ich, woran ich bin und entschuldige mich bei meinen Hörern für meine eigene „Dummheit“.

Möglicherweise werde ich nie wieder sagen, „der ist wie ich – dem könnt Ihr vertrauen“… Wer weiß? Vielleicht komme ich ja von nem anderen Stern und bin allein schon deshalb der geborene Außenseiter / Einzelkämpfer? Wie auch immer – Denkt von mir, was Ihr wollt… Ich bin auch in dieser Angelegenheit nicht zickig, sondern konsequent. Ohne Konsequenz begreifen die, die sie erfahren, wahrscheinlich nie, dass sie Mist gebaut haben… So traurig mich die Trennung von einem „Bruder“, mit dem ich anfangs mal viel lachen konnte, macht – ich ziehe das jetzt durch. Das bin ich Euch und letztendlich auch mir selbst schuldig.

Nochmal an alle „musikalischen“ Selbstdarsteller, die denken, meinen „Status“ (den offenbar einige überbewerten und dabei völlig vergessen, dass ich auch nur ein Mensch bin) missbrauchen zu können, nur um „bekannt“ zu werden: Ihr könnt mich mal! Mir geht es – im Gegensatz zu Euch – tatsächlich um Deutschland und ja, natürlich auch um meine Ehre, die Ihr verletzt, indem Ihr mich und meine Arbeit nicht respektiert.

Ich habe mir in den letzten Jahren etwas erkämpft; habe Tag und Nacht wach gesessen und um den Respekt von Linken, Rechten, Liberalen und unpolitischen Menschen gestritten. Nur die, die mich seit „damals“ begleitet haben, wissen, wovon ich rede. Das, was wir heute haben, werde ich uns nicht von irgendwelchen pseudopatriotischen Mitläufern nehmen lassen. Wenn Eure Musik vorher niemand außer Euren Freunden hören wollte, dann hatte das vermutlich seine Gründe. Wie konnte ich nur so blöd sein und Euch glauben, dass Euch das, was ich mache, genauso viel bedeutet, wie mir?!^^

Ja – ich gebe zu, in mancher Hinsicht bin ich viel zu gutmütig, gutgläubig und – von mir aus – auch „naiv“, weil ich immer wieder auf Vollpfosten, die alleine nichts Brauchbares zustande bekommen, reinfalle und sie meinen Mitstreitern/Hörern/Lesern als „kompetent und loyal“ vorstelle. Klar, bin ich enttäuscht, dass ich ständig damit auf die Schnauze fliege. Aber genau deshalb ist es wichtig, dass ich jetzt einfach mal Klarschiff mache, bevor ich platze!

Auf meine ersten Projekte mit Task, Sniper und Lil‘ Chrizz bin ich nach wie vor stolz. Das war noch ehrliche Zusammenarbeit – OHNE Hintergedanken! Dort ging es nicht um das, was ich heute mache – es ging auch nicht um Geld! Es war klar, dass wir nur „üben“ und unsere Talente ausbauen wollen. Auch auf die spätere, professionellere Zusammenarbeit mit Doktoren und Musikern bin ich verdammt stolz. Hier waren die Fronten ebenfalls geklärt – ich würde mir heute immernoch nicht erlauben, mich mit diesen Leuten auf eine Stufe zu stellen, weil ich – im Gegensatz zu anderen Leuten – Respekt vor denen habe, die schon mehr geleistet haben, als ich selbst!

Um beim eigentlichen Thema zu bleiben: Ich verstehe nicht, wie manche auf die Idee kommen, von Loyalität und Zusammenhalt zu faseln, obwohl sie nicht einmal dazu in der Lage sind, diese Dinge umzusetzen. Warum ist denen das eigene Vorankommen wichtiger als ein vernünftiges Miteinander, damit wir alle weiterkommen?

^^

Bis hierhin kam ich gestern und hab wirklich noch überlegt, ob ich zu hart mit meinem „Skandal“-Kollegen ins Gericht ging. Aufgrund der aktuellen Ereignisse und der heuchlerischen, subversiv hasserfüllten Reaktion meines Ex-Kollegen, sehe ich mich gezwungen, den Artikel zu erweitern:

Villain, der sich anfangs ehrlich, zuverlässig und sogar brüderlich gab, hat heute sein wahres Gesicht gezeigt. Nachdem ich bei FB mit einer Statusmeldung bekannt gab, eine Runde laufen zu gehen und somit für ihn feststand, dass ich nicht mehr auf seinen verlogenen „Nachwurf“ antworten werde, erdreistete er sich ein weiteres Mal, mein Ansehen öffentlich zu beschmutzen. Dass er ein Heuchler ist, beweist ein Kommentarstrang, den er zuvor löschte, damit niemand die Hintergründe für meine Entscheidung (der Auflösung unseres gemeinsamen Projekts) und meine derzeitige Meinung über ihn erfährt.

Er stellt mich nun öffentlich hin, als hätte ich niemals das private Gespräch zur Klärung gesucht – das Gegenteil ist der Fall. Er wollte es nur nicht hören, hat mich mutwillig hintergangen, gegen meinen Willen gehandelt und versucht nun mit seinen Verleumdungen, für sich zu retten, was zu retten ist. Er bezichtigt mich, ich hätte damit begonnen, den ganzen Mist ins Netz zu stellen – das Gegenteil ist der Fall. Wer es nicht glaubt, darf gern nachlesen. Ich habe die Kommentare, die er vertuschen will, zur Sicherheit gespeichert. Das einzigst positive an der Geschichte:

Ich bin froh, dass ich mich immernoch auf meine Intuition verlassen kann und nach etlichen Griffen ins Klo langsam ein Gespür für Dinge bekomme, aus denen man nichts mehr machen kann bzw. sollte. Um das Thema abzuschließen: Wer den gelöschten Kommentarstrang einsehen möchte, schickt mir einfach seine ePost-Adresse. Die Namen der Beteiligten werde ich natürlich aus Datenschutzgründen kürzen und Euch den kompletten Verlauf der niveaulosen „Diskussion“ zukommen lassen.

Fragen werde ich Euch öffentlich beantworten, damit ich mich nicht wiederholen muss. Wie ich heute schonmal angemerkt habe: Im Grunde ist jedes weitere Wort über diesen falschen Fuffziger reine Zeitverschwendung und verschenkte Liebesmüh‘. Ich lasse mich NIE WIEDER verarschen und mache auch künftig kurzen Prozess mit denen, die mir in den Rücken fallen. Ende der Kindergarten-Geschichte! 8)

28 thoughts on “Ich bin nicht zickig – ich bin konsequent! Freiheit darf nunmal nicht grenzenlos sein!

    • Lieber Kurator,

      meine Lieder sind keine „politischen Songs“, sondern eher die menschliche Alternative zur derzeitigen Politik. Diese zerstört die Menschlichkeit. Daher ist es wichtig, den Hörern das Gefühl zurückzugeben, dazuzugehören und ihnen die Kraft und den Mut zu schenken, wieder eine ungezwungene Gemeinschaft werden zu wollen. Meine Intention ist, sie mitbestimmen zu lassen, was aus ihrer Zukunft wird.

      Dennoch lieben Dank, dass Sie ein offenes Ohr für mich haben. Das weiß ich wirklich zu schätzen.

      Mit patriotischem Gruß von *Mia

      PS: Meine Musik nenne ich „gesellschaftskritikübende Sangspruchdichtung zu neuzeitlichen Klangstücken“ (à la Walther von der Vogelweide). Aber es kommt dem „Sprechgesang“ sehr nahe, daher sehen Sie das jetzt bitte nicht als Kritik, sondern als Bewusstseinserweiterung ohne chemische Hilfsmittel.😉

  1. Ups…Mia…

    Ok..ich weiß nicht worum es da wirklich geht…aber ich weiß, wie ne echte Frau „abgeht“, wenn sie maßlos enttäuscht wurde, was Du ganz offensichtlich wurdest.

    Das tut mir leid für Dich Mia…aber sieh es als „Lehrstunde“ an…denn es hat, wie Du selber anmerktest, auch positive Aspekte…man reift daran.

    Du musst nur aufpassen, mit der Anzahl der Enttäuschungen, nicht zu verbittern.

    DANN nämlich, hätte die Scheisse über Dich gewonnen.

    Haks ab…egal was es auch wirklich war. Ist weder Zeit noch Nerven wert.

    Hoch den hübschen Kopf…und frisch vorangestürmt.
    DAS bist Du Mia…und nicht dieses wütende enttäuschte Mädchen. Das ist etwas was man Dir aufzwang.
    Und Zwänge, sind doch nun wirklich nicht Dein Ding.

    Sei wieder die Frau die Du bist….denn genauso so, mögen wir Dich !

    LG

    • Über den Punkt der Verbitterung bin ich längst hinweg. Vor ca. 10 Jahren hätte ich sowas tatsächlich noch in mich hinein gefressen und mir damit weiteres Leid zugefügt. Aber heute sehe ich viele Dinge anders. >>> Was raus is, is raus und kann mir nicht mehr wehtun – zumindest rede ich mir das ein🙂 Ich rechne zwar nach dem, was er gestern vom Stapel gelassen hat, mit ner kindischen „Racheaktion“ anstelle einer Entschuldigung, aber auch die werde ich überstehen. Ich find das übrigens total putzig, wie Ihr Euch um mich sorgt. Hab – ehrlich gesagt – mit Gemecker gerechnet, ‚warum ich hier son Quatsch veröffentliche‘. Schön zu wissen, dass es auch in der virtuellen Welt sowas wie „echte“ Menschlichkeit gibt. Danke für diese Erkenntnis! *g*

  2. War doch echt niedlich wie er versucht hat auf Ahnungslos & unschuldig zu machen. peinliche Vorstellung eines weiteren Plastikpatrioten.

    Wo man hinsieht, sieht man scheiß Heuchler & Blender. Widerlich.😡

    • @bozzsoldier: Da hast Du leider die Wahrheit gesprochen, das ist mir aus eigener Erfahrung sehr bekannt. Mia ist noch jung und sie wird merken, wer echt ist. Nur ich wünsche es keinem Menschen, der so wie Mia, darauf hofft, alles mit Vernuft und Logik zu lösen, dann aber bitter enttäuscht wird. Eine außerordentlich schmerzhafte Erfahrung.

      x-ray

      • Mein „Problem“ ist eher, dass ich in jedem Menschen ein Individuum sehe, das Gemeinsamkeiten mit anderen hat / oder nicht hat. Das erklärt auch, warum es für mich keine Kollektivschuld gibt und ich nicht von einem auf andere schließen kann. Ich denke immer erst ans Gute im Menschen (sogar bei denen, die mich – ohne mich zu kennen – angreifen und für etwas verurteilen, was ich nicht getan habe.) Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll – bin doch eigentlich schon oft genug „enttäuscht“ worden; habe mehr als ausreichend schmerzhafte Erfahrungen gemacht, aus denen ich etwas hätte lernen müssen. Trotzdem mache ich den „Fehler“, (ans Gute zu glauben), immer wieder. Das ärgert mich – mehr noch als alles andere… Trotzdem danke für die Blumen in Deinem zweiten Satz😉

        • Ach Mia, Ich meine doch nicht, dass Du Dich ändern sollst, bist schon so fast perfekt. Nicht rot werden, haste nicht nötig, auch nicht politisch😉 ! Nein, das sollte keine Kritik im negativen Sinne sein, sondern ist nur die Feststellung, dass Du offenbar zu gutmütig bist, das aber kein „Makel“ ist. -Wollte damit hauptsächlich zum Ausdruck bringen, dass es leider zu viele Arschlöcher gibt, das ist doch nicht Deine „Schuld“. Also bleibe so wie Du bist, werde Deine Texte vermissen, denn sie waren immer sehr liebevoll und tiefgründig recherchiert, das regte mich oft zum Nachdenken an. Trotzdem, bitte verbiege Dich nicht, mach was Dir liegt, ist doch schön, dass es Dich gibt. Gut🙂 ?

          LG

          x-ray🙂

  3. Hallo Mia
    Bin zwar noch nicht lange hier, aber soviel habe ich von Dir schon kennengelernt, daß du eine wahre Patriotin bist.
    Gemeinsam werden wir es schaffen das Deutsche Reich, und das Deutsche Volk vom Anglo-Amerikanischen Imperialismus und von USrael zu befreien.
    Gruß FX

    • ?? Das gehört hier zwar nicht her, weil diese „Schlagwörter“ ne Art Allergie bei indoktrinierten BRDlern hervorrufen, aber die Meinungsfreiheit gilt auch für Dich und ich denke, ich weiß, was Du mir damit sagen wolltest. Hoffen wir mal, dass sich die „stillen“ Leser FREI informieren, was Dein Satz zu bedeuten hat, anstatt sich – dank programmierter Vorurteile – von mir zu distanzieren.

      LG zurück

      • Hallo Mia
        War mein Fehler, sollte eigentlich zu Deinem letzten Artikel. Hi
        Entschuldige bitte.
        Aber Du kannst mir ja mal mitteilen, welche Schlagwörter Dich stören, dann laß ich die das nächste mal weg.
        Allerdings muß ich Dir sagen, daß ich für die Leute, die sich nicht kundig machen, und ständig nur schwarz oder rot wählen, weil es die Eltern oder der Opa auch schon so getan hat, etwas wenig Verständnis habe.
        Am wenigsten noch mit den grünen Wählern, die sollten sich mal erkundigen, der gesamte Kopf der Grünen sind alles Ex KBW, KPD oder MLPD Mitglieder.
        Deshalb wurden auch alle Bündnis 90 Mitglieder, die sich nicht deren kommmunistischen Idiotlogien angeschloßen haben , die letzten Jahre aus der Partei entfernt.
        Also ich hoffe, ich habe Dich nicht zu viel genervt, und wünsche Dir noch einen schönen Abend.
        Gruß FX

  4. Hallo Mia,

    Gott, bevor er seine Kinder zur Erde sandte, gab jedem von ihnen ein sehr sorgfältig ausgewähltes Paket von Problemen.

    Diese, versprach er lächelnd, gehören alleine dir. Kein anderer wird die Segnungen haben, die diese Probleme dir bringen werden.

    Und nur du hast die speziellen Talente und Fähigkeiten, die nötig sein werden, um diese Probleme zu deinen Dienern werden zu lassen.

    Nun geh hinab zu deiner Geburt und zu deiner Vergesslichkeit. Wisse, dass ich dich liebe über alle Maßen…

    Die Probleme, die ich dir gab, sind ein Symbol für diese Liebe. Das Monument, das du aus deinem Leben machst, mit der Hilfe deiner Probleme, wird ein Symbol deiner Liebe zu mir sein.

    (Du hast Post)

  5. Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

    Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

    Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

    Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: „Wer bist du?“

    Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

    „Ach die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

    „Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

    „Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“

    „Ja aber…“, argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“

    „Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

    „Ich…, ich bin traurig“, sagte die graue Gestalt.

    Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“

    Die Traurigkeit seufzte tief.
    „Ach, weißt du“, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“

    Die Traurigkeit schluckte schwer.
    „Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‚Papperlapapp, das Leben ist heiter.‘ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‚Gelobt sei, was hart macht.‘ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‚Man muss sich nur zusammenreißen.‘ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‚Nur Schwächlinge weinen.‘ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

    „Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…“

    Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
    „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“

    Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

    „Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.“

    Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: „Aber…, aber – wer bist du eigentlich?“

    „Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. „Ich bin die Hoffnung.“

  6. …es ist nicht falsch, anderen zu vertrauen…an andere zu glauben…sich nicht allein fühlen zu wollen…
    Der Fehler liegt bei jenen, die Vertrauen missbrauchen, Glaubhaftigkeit vorgaukeln und Gemeinschaftssinn mit Füßen treten, um ausschließlich eigene Interessen durchzusetzen…

    Wir werden immer wieder enttäuscht…man stellt uns immer wieder ein Bein…durch Enttäuschung und Schmerz wissen wir jedoch Loyalität und Zuneigung…echte Freunde…noch viel mehr zu schätzen…

    Seien wir doch froh und dankbar, dass sich jene, die nicht gut für uns sind, selbst ins Abseits stellen und aussortieren…aus unserem Leben!!!
    😉

    Bleib dir selbst treu und lass nicht zu, dass andere dein Wesen verändern…gib ihnen nicht die Macht deine Persönlichkeit zu verändern…sie negativ zu beeinflussen…
    Indem du dir selbst treu bleibst, gewinnst du nur an Stärke…

    Lächle einfach…da du dir im Klaren darüber bist, wie schwach andere doch sind…

  7. Nichts und Niemand ist eine Fehlentscheidung ?

    Nee deine ganze verkackte NoHoeArmy und Konsorten sind ne Fehlentscheidung, ihr seit nicht weiter als paranoide Internetpatrioten. Also hört bitte endlich auf das Internet zu vergewaltigen und mit euren Schwachsinn vollzumüllen.

    Mia such dir doch mal einen Psychologen, vielleicht hilft er dir armes Adoptivkind dabei deine multikulturelle Herkunft und deine an dir völlig zu rechtens begangene Vergewaltigung aufzuarbeiten.

    DEUTSCHLAND BRAUCHT EUCH NICHT !!!

    • Haste schonmal nen Liter Blut durch die Nase gespendet? Bei der Gelegenheit könnteste ja gleich nen Test machen lassen und schauen, woher Deine „peinliche Art“ eigentlich kommt. Ein Deutscher bist Du – nach allem, was Du bisher vom Stapel gelassen hast – ganz sicher nicht. Und weil es mir heute schon ein wenig besser geht, nehme ich mir das Recht heraus, Dich auszulachen.:mrgreen:

    • @ Doitschar
      Wie, du schreibst noch „Deutschland“? Bei eurem kranken Hass auf Deutsche und Deutschland müsstet ihr doch regelmäßig einen Herzstich bekommen, wenn ihr „deutsch“ sagt, ihr Multikulti-Utopisten. Aber irgendwann werdet ihr Ver(w)irrten noch aufwachen – spätestens dann, wenn der Sozialstaat hier ausgewirtschaftet hat.

    • @ Doitschar
      Sag mal, erstens drückt man sich so nicht aus, und zweitens, bist Du vielleicht ein Freigänger aus der Anstalt?
      Noch ein kleiner Tipp, groß und klein Schreibung beachten.
      Nur für den Fall, daß Du damit klar kommst.
      Vielleicht ja dann später, viel später.

  8. ‎“Freunde“ kommen und gehen. Nur Freunde bleiben für immer. Diese Erfahrung habe auch ich erst kürzlich machen dürfen. Ärgere Dich nicht, sondern bleibe einfach Deinem Weg treu, dann haste keine Zeit Dich über Nebensachen zu ärgern. Gibt ja genug zu tun, packen wir`s an. Meinen Vorschreibern habe ich ansonsten nichts hinzuzufügen.

    Kannst mir Euren Gedankenaustausch ja mal schicken. Ich mach mir gern ein eigenes Bild. Denke aber bitte an meinen Blutdruck! Sollte ich mich zu sehr aufregen, wird es schwierig mit der gemeinsamen Mülch.

    Fühlda jedrückt.

  9. ich hab dich grad erst kennen gelernt und fange gerade an respektvoll vorsichtig nach oben zu schielen. ganz ehrlich, wer einmal hier war wird es garnicht übers herz bringen sich von dir zu distanzieren.

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