„Türkentochter, Mutter der Nazis, Mitglied einer Terrorzelle…“ Und was soll ich morgen sein?

Foto: Beweis - am 15.12.2011 wurde Dee Ex von der BILD Berlin-Brandenburg u. a. mit dem Original-Wortlaut des antideutschen Netz-gegen-Nazis verleumdet

Also, wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre ich morgen gerne wieder ich. Scheinbar gehen den Antideutschen die Argumente gegen rechtschaffene Menschen aus und da ich mich noch nicht zur vermutlich geheimdienstlich inszenierten Terrordingens geäußert habe, dachten se wohl, se könnten mich da locker mit einbauen und keener merkt, dass da wat faul is. Aber: Pustekuchen!

Wat hab ick bitte mit NaZis (=National Zionisten) oder Terror (=totally error), dem Fehler im System zu tun? Weder in meinen Artikeln, noch in meinen Liedern gibt es auch nur eine einzige Zeile, bei der ich zu Gewalt oder Hass gegen Andersdenkende aufrufe. Ich bin kein Mitglied irgendeiner Organisation oder Partei und habe auch sonst nichts Unrechtes getan. Woher nimmt sich die BILD das Recht, solchen Schmarrn zu verbreiten?

Fangen wir mal mit der Einleitung der Doppelseite an, mit der die BILD ihren Lesern wieder eine Meinung bilden wollte:

Berlin – Deutschland jagt die Nazi-Terroristen, (Anmerkung von Mia: Ersetzt das Wort Nazi-Terroristen mal mit Juden und ihr seht, was hier verkehrt läuft…) bundesweit fahnden Behörden nach Komplizen und Mitwissern der rechten Untergrundzelle. Und es gibt auch Hinweise, die in die Hauptstadt führen.

Aha. Sind die BILD-Redakteure etwa Pferdeflüsterer und haben sich vom Rosa Pony alias Simone R., die schon seit längerem dafür bekannt ist, unschuldige Menschen zum Abschuss frei zu geben, verpferdeäppeln lassen? Wie auch immer… Es ist und bleibt meines Erachtens billige Propaganda, um Menschen gegen Menschen aufzuhetzen! Weiter heißt es:

Nach BILD-Informationen prüft das LKA derzeit in Fotoarchiven, ob die „Zwickauer Zelle“ hier Kontakte unterhielt. In Berlin zählt der Verfassungsschutz rund 1500 Rechtsextreme. Das geheime Netzwerk der Berliner Neonazis – ein BILD-Report.

Schon klar. Das Netzwerk ist so geheim, dass die BILD ganze 2 Seiten mit supergruseligen und nachweisbar eben auch gelogenen Informationen füllt. Scheiße – so arrogant und selbstüberschätzend wie die BILD wäre ich auch gern mal… Dann würden mir die ganzen Anfeindungen, Beleidigungen, Drohungen und Verleumdungen, die ich – nur weil ich kein Problem mit meiner Heimat und meiner eigenen Identität habe, auch am Arsch vorbei gehen.

Aber nein – jetzt muss ich mir schon wieder Gedanken machen, wie verlogen unsere BRD-Presse doch ist und wie gefährlich es für Presseopfer werden kann, wenn Leser von heuchlerischen Hetzblättern nicht dazu in der Lage sind, sich ein eigenes Bild zu machen, anstatt sich eins zu kaufen. Was muss eigentlich noch passieren, bis der „normale“ Durchschnitts-Bürger kapiert, dass er von vorne bis hinten verarscht wird?!

Die Berlin-Brandenburger BILD hat gestern eine Doppelseite in ihrer Printausgabe zum Thema „Terror“ und einem angeblichen „geheimen Netzwerk der Berliner Neonazis“ veröffentlicht, in das ich – ausgerechnet ich – involviert sein soll.

Die Doppelseite wurde so gestaltet, dass den Lesern suggeriert wird, ich sei – wie alle anderen auch, die dort genannt wurden – ein angeblicher Menschenfeind. Es wurde behauptet, ich würde bei „einschlägigen Szene-Events auftreten“, hätte als „rechte Frau das Musikgeschäft entdeckt“ und würde „Nachwuchs mit rechtsextremen Texten und meiner Musik ködern“.

Letzteres wurde mit einem Beitrag über die ehemalige Landser-Gruppe vermischt, in dem geschrieben stand, dass dort irgendwann mal zu Gewalt gegen Ausländer etc. aufgerufen wurde. Man stellt mich also hin, als würde ich ebenfalls zu Gewalt aufrufen, dabei distanziere ich mich seit Beginn meiner Arbeit von Dummheit und Gewalt und mache stets klar, weder links, noch rechts, sondern schlicht und ergreifend ‚deutsch‘ zu sein und zwischen den zerstrittenen Parteien vermitteln zu wollen, damit die Kriege endlich aufhören.

Dass der Autor es „widerlich“ fand, dass ich in meinem „letzten Video zwischen den Stelen des Holocaust-Mahnmals aufgetreten“ bin, gilt zwar als Meinungsäußerung, beweist aber, dass die BILD mein neues Lied (Skandal 2.0) kennt. Der Text macht unmissverständlich klar, wo ich stehe und welche Intention ich habe.

Mich trotzdem – wider besseren Wissens – als Mitglied einer Terrorzelle zu verunglimpfen und Menschen gegen mich in Stellung zu bringen, stellt den meines Erachtens größten Straftatbestand dar. Die Urheberrechtsverletzung, sich einfach mein Foto zu eigen zu machen und ohne Quellenangabe zu verbreiten, erscheint da fast banal.😛

Wenn man mal bedenkt, dass man mich – die Unschuld in Person – öffentlich als etwas Böses brandmarkt…

  • Wie viel ist dann an dieser Doppelseite des „geheimen Netzwerks der Berliner Neonazis“ noch gelogen?
  • Wie viele Tatsachen wurden hier verdreht; wie viele aus dem Kontext gerissene Halbwahrheiten so dargestellt, dass man meint, man würde wichtige Infos über böse Menschen erhalten, obwohl die volle Wahrheit u. U. die Unschuld der an den Pranger Gestellten beweisen würde?
  • Wer von denen bekommt denn die Möglichkeit, es öffentlich zu dementieren, wenn er überhaupt erfährt, dass er/sie – wie ich – verleumdet wurde?!

Bei mir war es auch nur ein Zufall. Meine Mama saß gestern beim Frisör und hat aus Langeweile (und weil nichts anderes da lag!) zur BILD gegriffen, beim Durchblättern das Foto ihrer Tochter erkannt und mich umgehend über diese Schweinerei informiert!

Es sind schon Familien an solchen Gerüchten, wie sie die BILD, das Hetzwerk-gegen-Nazis und andere pseudoantifaschistische Postillen verbreiten, zerbrochen. Haben diese falschen Fuffziger denn gar kein ‚Gewissen‘? In dem Wort kommt weder ‚rechts‘ noch ‚deutsch‘ vor. Also müsste es doch eigentlich vorhanden sein?!

Wie auch immer – die Bevölkerung liest den Mist leider immernoch und glaubt weiterhin, was die Propagandaminister der BRD einem vorschreiben. Goebbels wäre stolz auf sie!😉

NS: Mal ne Frage an Axel Lier und Jan Wehmeyer (die Autoren des Mega-Terror-Artikels von Seite 6/7):
Angenommen, ich hätte im Mahnmal ein Lied „gegen Rechts“ gemacht; gegen „Nazis“ gehetzt; gejammert, wie schlimm das alles damals war; den Tod der Millionen autochthonen und allochthonen Opfer, die auf der deutschen Seite gekämpft haben, einfach ausgeblendet; meine einseitige Solidarität mit den Opfern, für die das Mahnmal stehen soll, bekundet; mich vielleicht sogar zum Existenzrecht Israels bekannt; mich damit als NWO-Fan geoutet; Deutschland verrecke geplärrt; noch ein paar andere ausgelutschte Phrasen eingebaut und – so wie Ihr – Menschen, die ich nicht kenne, pauschal für etwas verurteilt, wovon ich nicht weiß, ob sie was damit zu tun haben… Hätte ich dann nen Platz auf der BILD-Titelseite bekommen? …Euer „Ja, klar“ könnt Ihr stecken lassen!! 8)

68 thoughts on “„Türkentochter, Mutter der Nazis, Mitglied einer Terrorzelle…“ Und was soll ich morgen sein?

  1. Einen Kommentar zur BILD verkneife ich mir jetzt einfach,aber Eins zeigen doch all die Aktivitäten des Systems:DENEN GEHT DER ARSCH AUF GRUNDEIS!!!Keiner kann es richtig greifen,aber jeder spürt doch,daß hier langsam was in der Luft liegt.Selbst sonst eher politikuninterssierte Zeitgenossen fangen sich doch an ihre Gedanken zu machen…Und Dir „Mutter der Nazis“zeigt es doch wieder einmal mehr,daß das verdammt richtig und wichtig ist,was Du machst.Nur nicht lockerlassen!Du weißt,daß Du nicht alleine bist.

    • Eben. „Meine Kinder“ und deren Freunde begleiten mich, weil sie mir vertrauen und wissen, dass es auch unter „mütterlicher Führung“ Konsequenzen hat, wenn jemand Scheiße baut… Jedes Kind braucht Spielregeln, aber eben auch seine Freiheiten, die es unter „stiefmütterlicher Führung“ (von Tante Merkel) nicht bekommt😉

      Man könnte den Quatsch noch viel weiter ausbauen. Diese Vögel inspirieren mich geradezu, noch tiefer in die „Szene“ vorzudringen, um herauszufinden, was die BRD-Medien dazu bewegt, Deutsche derart zu verteufeln.

    • Nenn deine Musik doch einfach NAZI-RAP
      vielleicht sind sie dann glücklich &geben sie dann Ruhe😀

      Ich freu mich schon auf die nächste Runde.
      In dem Tempo könnte es glatt hinhauen mit
      Dee Wahrheit kommt 2012 ans Tageslicht.

      http://www.jappy.de/com/427069/blog <<< die COM mit dem Blubb
      Die machen schon Spendenaufrufe GEGEN NAZIs an ab 12 Jährige😀

      ‎.)l(
      (ړײ)…Herr wirf Hirn…
      «▒››..oder Steine,
      .╝╚…egal….Hauptsache du triffst!

      & nicht vergessen täglich die BLÖD-ZEITUNG zu lesen. 8)

      • Geldgier war schon immer menschenfeindlich und charakterlos… Die können ruhig so weitermachen. Durch ihren blinden Hass zerstören sie ihre antideutschen Strukturen nur selbst und schenken uns mehr Zeit, uns drüber lustig zu machen:mrgreen:

        • Eben!😀

          Auf diesem Jappy Blog kann JEDER zusehen wie es bergab geht mit diesen Hetzern. Es waren mal 80000 Mitglieder(jetzt 36000), bis ich mal ein paar Argumente in die Runde werfen lassen habe 8)

          Deswegen kann diese Bratze mich wohl so gut leiden …😀😀😀
          Jedes Profil was sie uns löschen lässt, bestärkt uns weiter zu machen!
          Für jedes gelöschte Profil kommen 3 neue😀

          Übrigens: Ich warte immer noch auf die Antwort vom Rosaroten Pony,
          warum ich NAZI bin bzw wie sie es begründen will😀

  2. Hallo Mia,

    ich grüße Dich. Und ich mache mir Sorgen.

    Wenn ich Dich so auf den Bildern sehe, im Vergleich zu früher, muss ich sagen, dass Du abgebaust hast.

    Deshalb mein Rat für Dich, denke einmal an Dich persönlich. Lass mal für eine ganze Weile diesen Scheiß hinter Dir. Finde zu Dir selber.

    Sonst gehst Du vor die Hunde!

    Ich weiß, dass solche Kampagnen gegen Dich, nicht in den Klamotten hängen bleiben. Und je mehr Du dann noch in der Scheiße herum wühlst, desto mehr stinkt es. Es ist doch allgemein bekannt, dass die Print Medien aber auch Rundfunk und Fernsehen schon lange nicht mehr die Wahrheit berichten!

    Besonders Bild kann es sehr gut, die Tatsachen zu verschleiern oder zu verdrehen und die Unwahrheiten als Wahrheiten zu verkaufen!

    Darum liebe Mia,

    pass auf Dich auf! Schone Dich etwas. Sonst ist das andere Wasser auf die Mühlen Deiner Gegner!

    Seppi

  3. Hallo Mia
    Die letzten Tage habe ich auf der sehr zuverläßigen Seite: Alle Deutschen sind Nazis.de, einen Artikel gelesen.
    Danach wurden in dem abgebranden Haus neben den Sprengstoff, Feuer und Wasserfesten CDs, Stick, legal gefälschsten Ausweisen, auch ein fast intakter Eiswürfel, sowie Reste einer Zeitmaschine gefunden.
    Damit konnte zweifesfrei nachgewiesen werden, daß das Trio auch die Titanic versenkt hat.
    Du weißt doch, Humor ist wenn man trotzdem lacht.
    Also mach weiter, und laß Dich nicht entmutigen.
    Wie hast Du geschrieben, Ihr denkt Ihr seit die Sieger, also seit Ihr am Ende.
    So ist es.
    Gruß FX

  4. Liebe Mia,

    wieder mal ein exzellenter, gut durchdachter Artikel von dir! Diese BRD-Schmierfinken bzw. bezahlten Medienhuren sind sich für nichts zu schade. Aber vielleicht wird dein Blog dadurch ja noch bekannter, was ja auch einen Vorteil hat.😉 Von den (k)irren Umerzogenen mal abgesehen, die dich mit Schimpfkanonaden angreifen und dafür bekannt sind, dass sie in geeigneten Momenten ihre hasserfüllte Fratze zeigen – und damit, wes Geistes Kind sie sind.

    Jedenfalls hast du alles richtig gemacht – das Geifern und Krakelen der „Qualitätspresse“ der BRD spricht Bände.
    Schneewittchen und Dornröschen würden im Übrigen ob des Märchens der „Nazi-Terroristen“ vor Neid erblassen. Darüber gibt es genügend interessante Artikel abseits der ideologisch agierenden Mainstream-Presse: Ob auf jungefreiheit.de, sezession.de oder aber auch im Blog des Linken Jürgen Elsässer.

    Die BLÖD bezeichnet es als „widerlich“, dass du in einem Video zwischen den Stelen des hässlichen „Holocaust“-Mahnmals auftrittst und ist ganz empört darüber, dass du dich diesem zionistischen Dogma nicht unterwirfst.
    Interessanterweise sind – das weiß ich durch mittlerweile zahlreiche Erfahrungen – gerade diejenigen von einem unglaublichen Hass durchdrungen, die in geradezu fanatischer Weise den deutschen Schuldkult hegen und sich in „Vergangenheitsbewältigung“ profilieren – inklusive Lobpreisung der Roten Armee. Die dürfen dann auch in Antifa-Projekten wie denen der WAZ-Gruppe ihre totalitäre Gesinnung ausleben (Kritiker und Zweifler werden gnadenlos rausgekickt, weil eine linke Einstellung Grundvoraussetzung ist dafür, in den Club der „guten Menschen“ aufgenommen zu werden) und bekommen von genügend Gutmenschen Zuspruch, die immer noch glauben würden, dass das Massaker in Katyn von Deutschen verübt worden wäre, wenn die „Qualitätsmedien“ das nicht aufgeklärt hätten.

    Deutschen kann man wirklich alles Schlechte anlasten – ein Verweis auf Hitler genügt. Ganz egal, ob die offizielle Geschichtsschreibung (v)erlogen ist. Der Selbsthass ist hier so ausgeprägt wie in keinem anderen Land dieser Welt. Und wer sich dagegen stemmt, der wird ganz einfach ins gesellschaftliche Aus befördert, indem ihm das Etikett „rechtsextrem“ und/oder „Nazi“ angeheftet wird.
    Die Holo-Keule tut ihr Übriges: Da eine öffentliche Diskussion darüber nicht stattfinden darf, haben linke Nestbeschmutzer ein leichtes Spiel und dürfen ihren politischen Gegner mit Dreck bewerfen, was dann auch deine rhetorische Frage beantwortet, wer als Rechter bzw. „Nazi“ bzw. „Rechtsextremer“ die Möglichkeit einer öffentlichen Dementierung hätte: Niemand! Die gesamte Medienwelt ist fest in Händen von Ideologen, die sich der linken Meinungs- und Deutungshoheit unterworfen haben und ideologische Onanie betreiben.

    Mia, du bist echt knorke.😉

  5. Ach, noch was zu den „Nazi-Terroristen“ (oder „Terror-Nazis“?): Soweit mir bekannt ist, übt sich ein großer Teil der Bevölkerung in Zurückhaltung, weil er offenbar längst nicht mehr alles schluckt, was ihm als wahr vorgesetzt wird. Das Internet hat hierzu sicherlich einen gehörigen Teil beigetragen und ist somit wohl ein großer Störfaktor für die Mächtigen. Wir können davon ausgehen, dass unter den von unserer BRD-Regierung bekannten Vorwänden die Informationsfreiheit hierzulande sich immer mehr der von China annähern wird.

  6. Wer in der Öffentlichkeit auftritt muss damit rechnen, dass über ihn (sie) berichtet wird. Und auf! den Stelen des Holocaustmahnmals zu stehen und ein Musikvideo zu drehen ist geschnacklos.

    • Schau mal Herzchen: Es ist kein Grab, sondern eine Mahnstätte, an der kein Schild zu finden war, wo man hin darf und wohin nicht. An diesem Drehtag spielten mindestens 100 andere Leute von jung bis alt, die nicht mit uns dort waren, zwischen und auf den Dingern fangen und / oder verstecken. Waren das auch alles Menschen, die man deshalb einer Berliner-Neonazi-Terrorzelle zugehörig beschreiben und zur „Jagd“ freigeben darf? Erzähl mir nichts von Geschmacklosigkeit, wenn Du gleichzeitig das, was echte Unmenschen tun, duldest oder sogar förderst, indem Du ihnen Recht gibst.

  7. Reinhard Mey – Was In Der Zeitung Steht

    Wie jeden Morgen war er pünktlich dran,
    Seine Kollegen sahn ihn fragend an-
    „Sag mal, hast du noch nicht gesehn. was in der Zeitung steht?
    Er schloß die Türe hinter sich,
    Hängte Hut und Mantel in den Schrank, fein säuberlich,
    Setzte sich. „na, wolln wir erst mal sehn, was in der Zeitung steht!“
    Und da stand es fett auf Seite zwei,
    „Finanzskandal!“ sein Bild dabei
    Und die Schlagzeile: „Wie lang das wohl so weitergeht?!“
    Er las den Text, und ihm war sofort klar:
    Eine Verwechslung, nein, da war kein Wort´von wahr,
    Aber, wie kann etwas erlogen sein. was in der Zeitung steht?

    Er starrte auf das Blatt, das vor ihm lag,
    Es traf ihn wie ein heimtückischer Schlag,
    Wie ist es möglich, daß so etwas in der Zeitung steht?
    Das Zimmer ringsherum begann sich zu drehn,
    Die Zeilen konnte er nur noch verschwommen sehn,
    Wie wehrt man sich nur gegen das, was in der Zeitung steht?
    Die Kollegen sagten, „Stell dich einfach stur!“
    Er taumelte zu seinem Chef, über den Flur
    „Aber, selbstverständlich, daß jeder hier zu Ihnen steht!
    Ich glaub´, das beste ist, Sie spannen erst mal aus.
    Ein paar Tage Urlaub, bleiben Sie zu Haus´,
    Sie wissen ja, die Leute glauben gleich alles, nur weil´s in der…

    Er holte Hut und Mantel, wankte aus dem Raum,
    Nein, das war Wirklichkeit, das war kein böser Traum,
    Wer denkt sich sowas aus, wie das. was in der Zeitung steht?
    Er rief den Fahrstuhl, stieg ein und gleich wieder aus,
    Nein, er ging doch wohl besser durch das Treppenhaus,
    Da würd´ ihn keiner sehn, der wüßte, was in der Zeitung steht!
    Er würde durch die Tiefgarage gehn,
    Er war zu Fuß, der Pförtner würde ihn nicht sehn,
    Der wußte immer ganz genau, was in der Zeitung steht.
    Er stolperte die Wagenauffahrt rauf,
    Sah den Rücken des Pförtners. das Tor war auf.
    Das klebt wie Pech an dir, das wirst du nie mehr los, was in der…

    Er eilte zur U-Bahn-Station,
    Jetzt wüßten es die Nachbarn schon,
    Jetzt war´s im ganzen Ort herum, was in der Zeitung steht.
    Solang die Kinder in der Schule, war´n.
    Solange würden sie es vielleicht nicht erfahr´n,
    Aber irgendwer hat ihnen längst erzählt, was in der Zeitung steht.
    Er wich den Leuten auf dem Bahnsteig aus, ihm schien
    Die Blicke aller richteten sich nur auf ihn,
    Der Mann im Kiosk da, der wußte Wort fur Wort, was in der Zeitung steht.
    Wie eine Welle war´s, die über ihm zusammenschlug,
    Wie die Erlösung kam der Vorortzug!
    Du wirst nie mehr ganz frei. das hängt dir ewig an, was in der Zeitung steht.

    „Was wolln Sie eigentlich?“ fragte der Redakteur,
    „Verantwortung, Mann. wenn ich das schon hör´!
    Die Leute müssen halt nicht alles glauben, nur weil´s in der Zeitung steht´.
    Na schön, so ´ne Verwechslung kann schon mal passiern,
    Da kannst du auch noch so sorgfältig recherchiern,
    Mann, was glauben Sie, was Tag für Tag für´n Unfug in der Zeitung steht!“
    „Ja“, sagte der Chef vom Dienst, „das ist wirklich zu dumm
    Aber ehrlich, man bringt sich doch nicht gleich um,
    Nur weil mal aus Versehn was in der Zeitung steht.“
    Die Gegendarstellung erschien am Abend schon
    Funf Zeilen, mit dem Bedauern der Redaktion,
    Aber Hand aufs Herz, wer liest, was so klein in der Zeitung steht?

  8. „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“
    John Swinton, US-amerikanischer Zeitungsverleger, 1829-1901; vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979

    „Man kann einem Volk nicht trauen , welches sich rund um die Uhr in intellektueller Selbstverachtung übt. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder Finnen, sondern von den Deutschen selbst!“
    Lennart Meri, estnischer Schriftsteller, Filmemacher und Politiker ;
    Festvortrag anlässlich des 5. Jahrestages der deutschen Teilvereinigung am 3.10.1995 in Berlin. Kommentare zum Zeitgeschehen, Nr. 4/2002

  9. „BLÖD konditioniert dir deine Meinung“

    Die BILD hat eine staatlich verordnete Aufgabe. Sie ist ein Propaganda-Instrument zur Manipulation der degenerierten Masse. War sie eigentlich immer schon.

  10. Liebe Mia,

    erstmal locker bleiben Kleene, Du weißt ja, wie die „BLIND“ zu ihren Informationen kommt, ohne Recherche, Hauptsache ’ne dicke Schlagzeile, in zwei bis vier Wochen redet kein Mensch mehr darüber… – Idioten eben, die wissen, wie kurz das Gedächtnis eines Menschen ist, traurig zwar, jedoch daran kann man sehen, wie verzeifelt diese Pseudo-Journalisten noch eine Auflage zustande bringen wollen, wenn’s nicht’s hilft, dann eben mit blanken Lügen. Solltest einen Anwalt einschalten, allein schon wegen des unautorisierten Verwendens Deines Photo’s… Könnte Geld bringen, der Springer-Verlag hat’s ja😉 ! Also nochmal, bleib cool, Mädel, die können Dir kein Glas Wasser reichen und alles, was die von sich geben ist unbewiesen, somit einfach null und nichtig… Außerdem: Was kratzt es eine DEUTSCHE Eiche, wenn sich eine Sau dran reibt😉 ?

    Melde Dich bitte mal per E-Post, habe Dir was mitzuteilen, keine Angst, blöde Anmache oder so ist’s garantiert nicht😉 . Wäre nett. Wenn nicht, bin ich natürlicjh nicht sauer. Also immer schön die Öhrchen steif halten🙂 !

    LG

    x-ray

    • „Solltest einen Anwalt einschalten, allein schon wegen des unautorisierten Verwendens Deines Photo’s…“

      Eine fabelhafte Idee! Mit der unerlaubten Veröffentlichung einer Person – in diesem Fall Mia – wurden Persönlichkeitsrechte verletzt.
      Sicherlich liest hier auch der ein oder andere mit, der sich im Rechtswesen näher auskennt und dazu detailliertere Infos bereitstellen kann.

  11. Kleiner Tipp von mir: GEGENDARSTELLUNG schreiben, BILD ist zum Abdruck verpflichtet!!!!! BILD bellt bald blöd bald BLIND !!!!!

  12. Pingback: Reframing: Ein aktuelles Beispiel… | K U L I S S E N R I S S

  13. Negative Werbung ist besser als gar keine Werbung – solange sie noch über uns hetzen, solange hinterlassen wir einen bleibenden Eindruck und haben den Kampf um das geliebte DEUTSCHE Vaterland noch nicht verloren!!! … und die hübschen Bilder fand ich klasse, nichts, wofür man (in diesem Fall MIA) sich schämen müßte!!!😉

    Es lebe Deutschland …

  14. Ich hätte mir kaum vorstellen können, dass die Schreckensvor- und darstellungen eines Karl Kraus über die entartete Hybris der Presse noch übertroffen werden können.

    Aber offenbar galten seine Ausführungen nur für zivilisierte Zeiten, und deshalb nicht mehr im 21. Jahrhundert.

    Schmöcke, elende…

  15. Da die Antwortfunktion bei mir gerade nicht funktioniert, möchte ich auf diesem Weg auf Dee’s Antwort auf meinen Post reagieren. Erst einmal Danke, dass mein Beitrag veröffentlicht und nicht zensiert wurde. Ich habe Dee nicht einer Terrorzelle zugeordnet und werde dies auch nicht tun! Ich habe vieles von Ihr und über sie gelesen und würde mir nicht anmaßen ihr dieses zu unterstellen. Ich bin trotzdem nach wie vor der Meinung, dass man grundsätzlich keine Musikvideos auf Gedenkstätten drehen sollte. Und da ist es egal ob es Dee Ex oder irgendein anderer Musiker ist. Und dass man Dich zur Jagd freigeben darf habe ich auch nicht gesagt. Mein persönliches Empfinden ist halt, dass Du mit der rechten Szene kokettierst und daher meine Bemerkung, dass Du Dich nicht über Berichte wundern darfst. Jedoch solltest Du wirklich eine Gegendarstellung einfordern.

    • Warum sollte ich Dich zensieren? Die freie Meinungsäußerung steht auch denen zu, die mich nicht verstehen wollen oder können. Nochmal für Dich: Ich kokettiere nicht mit der rechten Szene. Ich habe auch linke Freunde und „Fans“ meiner Arbeit. Schade, dass das nicht gesehen wird. Diese künstliche Volksspaltung nervt.

    • Greta, das Problem ist, dass die Linken über Jahrzehnte hinweg eine Meinungs- und Deutungshoheit errungen haben, deretwegen Begriffe für eigene Zwecke umgedeutet wurden. Das betrifft vor allem „rechts“, das für jegliches Böse auf der Welt herhalten muss, obwohl diese Konnotation an den Haaren herbeigezogen ist. Das Problem ist, dass die Medien (s. auch meine Zitate hier) kräftig dabei mithelfen, dieses Bild in die Köpfe der Bevölkerung zu hämmern: „Links ist gut, rechts ist böse. Rechte greifen an, Linke wehren sich nur.“ Es geht um politische Macht, und da ist jedes Mittel recht.

  16. Wahrscheinlich wird das nicht gesehen weil das für die Zeitungen zu „unspektaklär“ ist. Damit lassen sich nicht so reißerische Schagzeilen verbreiten. Zum Thema Volksspaltung fällt mir noch etwas anderes ein: solange in den Köpfen immer noch Ost und West verankert ist und wir dieses Problem nicht lösen können sehe ich die Lösung anderer Probleme nicht. Ich finde das ist auch eine Art von Deutschenfeindlichkeit im eigenen Land. Ich stimme Dir zu dass es einem erlaubt sein sollte offen zu sagen , dass man auf sein Land stolz ist. in der Hinsicht kann an sich von den Amerikanern einiges abschauen.

    • Du kannst ja richtig konstruktive Beiträge schreiben?! Bin begeistert🙂 Siehst Du – und deswegen zensiere ich nicht. Die meisten Anfeindungen und anfangs blöden Kommentare bekomme ich nur, weil die meisten nicht wissen, dass ihr Kopf rund ist, damit Ihr Denken die Richtung ändern kann… Bei der Deutschfeindlichkeit im eigenen Land hast Du ein wichtiges Thema angesprochen. Auch die Beseitigung dieses Problems ist eines meiner Anliegen. Allerdings sollten wir uns nichts von den Amerikanern abschauen. Der US-Patriotismus wird politisch missbraucht und ist im Gegensatz zum deutschen Patriotismus eine unverschämte Rechtfertigung, um die amerikanischen Soldaten in fremde Länder einmarschieren zu lassen, um diese zu besetzen und zu amerikanisieren / zu verwestlichen. Patriotismus sollte nichts sein, was einem das Gefühl gibt, anderen überlegen zu sein. Patriotismus sollte die Solidarität der unterdrückten Völker fördern, damit sie sich gegen politische Lügen gewisser kriegslüsterner Oligarchen wehren. Patriotismus sollte immer die Liebe und Treue zur eigenen Nation und Identität wiederspiegeln und zeitgleich verdeutlichen, dass die Völker sich nicht gegeneinander aufhetzen lassen, sondern einander respektieren und achten, wie sich selbst.

    • In der Tat herrscht hier Deutschenfeindlichkeit. Michael Klonovsky, ein deutscher Schriftsteller und Journalist, hat sich zu diesem Thema schon in verschiedener Weise geäußert:

      „Die sogenannte Vergangenheitsaufarbeitung hat immer mehr von Leichenschändung.“

      „Daß man ‚Lehren aus der Geschichte ziehen‘ könne, ist die unermüdlich vorgetragene Marketing-Floskel derer, die zumindest einen Teil ihrer Einkünfte daraus ziehen.“

      „Man sieht auch am demokratischen Verhalten, wer zum Nazi getaugt hätte.“

      „Viele deutsche Zeitgeschichtler erwecken den Eindruck, sie könnten ebensogut der Anklagebehörde der Nürnberger Prozesse zuarbeiten. Oder halt, ein paar Jahre früher, dem Volksgerichtshof.“

      „Seit 1968 findet ein Prozeß gegen Deutschland statt, bei dem nur Belastendes, nie Entlastendes ermittelt wurde.“

      Auffällig ist, dass es für die Hüter der bunten BRD offenbar keinen Rassismus an Deutschen gibt, sondern nur von Deutschen. Dies wiederum zeugt einwandfrei von Rassismus.

  17. Das BRD System ist wie eine laufende Maschine, man soll die Finger nicht zu tief ins Getriebe strecken. Dann muss man sich nicht Wundern, wenn man dabei zu schaden kommt.

  18. @ Dee Ex: Ich möchte mich dem anschließen, was Greta M. geschrieben hat. Es ist schon so, dass du mit der rechten Scene „kokettierst“…das ist ne Tatsache. Trotzdem finde ich die Songs, die du schreibst, wichtig und richtig, weil es viel zu wenig pro-deutsche Mucke gibt, sie sind auch nicht mit „Landser“ vergleichbar, weil ihre Texte sind dumpf und sprechen ein gewisses Klientel an…Weisst du, der JE, den du doch auch gut kennst, sagte einmal: „Ich wundere mich wenig über meine politischen Gegner, sondern manchmal viel mehr über meine politischen Freunde!“ Darüber solltest du vielleicht mal nachdenken!

  19. Zum Thema „Koketterie mit Rechten“:

    Wenn „die Rechten“ die sind, welche sich für Freiheit, Volk, Vaterland, Art, Kultur und Sprache einsetzen, dann reicht einfaches Kokettieren niemals aus, für jeden ehrbaren Menschen gilt es mit diesen „Rechten“ Hand in Hand, Arm in Arm, Seite an Seite zu gehen – auf Gedeih und Verderb, ohne Wenn und Aber! Wir sind die Guten, wider der Verhausschweinung unserer Nation …

    Zum Thema „Ge- oder Mißbrauch einer sogenannten Gedenkstätte“:

    Das Holo-Stelenfeld von Berlin, das masochistische Denkmal der „ewigen deutschen Schuld“ eignet sich nicht nur hervorragend für die Produktion musikalischer Befreiungsvideos, sondern ruft regelrecht dazu auf, diesen Ort auch hierfür zu verwenden – nicht nur haben die Steuerzahler hierfür eine verfassungsmäßige Berechtigung, ebenfalls MUSS die „Demokratie“ der Nachkriegs-BRD diese „Provokation“ aushalten, denn wenn sie es nicht kann, ist sie nichts wert! Mia scheint dies begriffen zu haben, möge es viele Nachahmer geben. Künstlerische Kritik an den teutophoben Zustand des Staates ist die Wesentlichkeit einer legitimen freiheitlichen Republik. Solange Gräber deutscher Helden eingeebnet werden, solange vaterländische Denkmäler geschändet werden, solange ist jedwede „Scham“ oder sind „Gewissenbisse“ überflüssig, einen kapitulierenden Rückzieher darf es nicht gegen.

  20. ich hab von meinen 4. lebensjahr bis zum 16. lebensjahr 6 heime durchlaufen. mein einziger gedanke war immer: eines tages wird es vorbei sein und alles wird besser. es war eines tages vorbei aber besser geworden ist garnix. eher noch mieser. ich habe mich in jeden einzelnen heim freier gefüllt wie heute in unserer angeblichen freiheit. hoffentlich finden wir deutschen alle wieder zusammen und biegen den scheiß für unsere kinder wieder gerade. ich habe übrigens kein kind

  21. @ Institut: Für Freiheit, Kultur,Volk und Vaterland und gegen die NWO-Globalisierung zu streiten ist doch auch mehr recht, als billig. Der Spaß hört doch nur dort auf, wo manche der „Meinung“ sind die „weiße Rasse“ müsse einen Krieg gegen den Rest der Welt führen, um ihr „Überleben“ zu sichern. Es geht den „Nazis“ im Grunde auch nicht um Deutschland als ehrwürdige Nation im Herzen Europas, sondern vielmehr um die „weiße Rasse“, die angeblich höherwertiger sei als anderen.

    • @Richard Sorge:
      Bist du dir im Klaren darüber, wie sehr du schon manipuliert bist? Wenn ich schon lese, dass es den „Nazis“ um die „weiße Rasse“ ginge, die angeblich höherwertiger sei als andere, frage ich mich, warum ich dann auch als „Nazi“ verunglimpft werde, weil ich u. a. den „Holocaust“ anzweifle (allein schon wegen dem Gummi- und Knebelparagraphen), aber andere Rassen sicherlich *nicht* als minderwertig betrachte. Ganz im Gegenteil: Ich schrieb schon etliche Male, dass patriotische Deutsche im Ausland weit mehr Freunde haben als hierzulande, weil wir in dieser (Meinungs-)Diktatur doch sehr viele Antideutsche haben, die über keine oder kaum Bildung verfügen und sich von der linken Meinungs- und Deutungshoheit impfen ließen und lassen.
      Wer sich nun von Rechten distanziert, der macht genau das Falsche, weil er sich ihr unterwirft und der linken Seite somit Munition liefert. Es geht hier um politisches Kalkül, bei dem jedes Mittel recht ist, um eigene Interessen zu verfolgen. Ich erinnere nur an die „Nazi-Terroristen“ – dieser Fall ist alles andere als klar, sondern vielmehr eine hanebüchene Konstruktion, die wieder mal dazu dient, die Rechten zu diskreditieren und noch mehr Hass in der Gesellschaft zu erzeugen gegen die, die für Deutschlands Interessen eintreten.

      • vollkommen richtig Wahr-Sager,möchte an die Adresse des verehrten Dr. Richard Sorge (wir wollen mal nicht den akademischen Titel unterschlagen!)noch hinzufügen,daß er wohl über seine eigene Umerziehung gestolpert ist.Wenn Deutschland einen Krieg gegen den Rest der Welt führt um das Überleben der weißen Rasse zu sichern dann doch höchstens als willfähriger Vasall der wahren Kriegstreiber dieser Welt.Und die sitzen bestimmt nicht in Deutschland.Und noch ein Wort zu Lunis Texten.Wenn Du Dich so gut mit seinen Texten auskennst,kennst Du ja das von ihm zitierte Urteil des Bundesverfassungsgerichts nach der letzten Strophe von „§130“ Wenn das ein „dumpfer“Text ist (was ist das eigentlich für ein Adjektiv für einen Liedtext?) dann weiß ich nicht…..

  22. @ Institut für Zeitgeschichte…

    Na ja, die „Rechten“ sind eben nicht nur die, die Du zu recht oben
    beschrieben hast, sondern auch die, die u.a. mit d i e s e n Zielen
    kokettieren und in Wahrheit (bewusst oder unbewusst) a n d e r e
    Ziele verfolgen. Stichwort Nationalsozialismus, wo Nationalisten mehr
    verfolgt wurden als in der Weimarer Republik… ( Freikorpsführer
    Erhardt , Strasser-Brüder und viele andere ) .

    Ich bin aber gegen j e d e Ausgrenzung, solange auch die Ausgegrenzten tolerant A n d e r e n gegenüber sind.
    Naivität und „Bewunderung“ gegenüber den „Hardcor’s“sind dann fehl am Platz, wenn d i e s e auch nur ausgrenzen, terrorisieren und
    vernichten wollen. Denn n a t ü r l i c h gibt es keinen Unterschied
    zwischen der undifferenzierten Ausgrenzung von z.b. Juden im 3. Reich
    ( von denen nicht wenige deutschgesinnt waren ) und der heutigen
    Ausgrenzung von „Nazis“. Nur die Gruppen haben sich geändert, nicht
    die M e n t a l i t ä t der Ausgrenzer.

    Ich wünsche M i a ganz besonders, dass sie sich bei aller Emotionalität
    von der „Hardcore-Fraktion“ nicht allzu sehr beeindrucken lässt.
    W i r mögen heute alle „Opfer“ des Systems sein, nur ich möchte
    nicht zu denen gehören, die m o r g e n vernichten. Und wieder
    bekloppte E i g e n t o r e schiessen.

    Wenn alle Nationalen innerlich so frei wären wie ein Ernst von Salomon
    oder ein Ernst Jünger – ja, das wäre zukunftsträchtig… .

    Die „Hardcor’s“ – ach ja, die kenne ich zu genüge – keine Sorge.
    Ich weiß, von was ich rede… . Bei nicht wenigen blitzt zuerst der
    H e n k e r aus deren Augen. L e i d e r .

    Ich wünsche M i a und auch den anderen Lesern alles G u t e
    und ein angenehmes Weihnachtsfest!

    Hoffen wir für Deutschland das B e s t e !

    Ein harter Geist und ein weiches Herz.
    Hans Scholl

    M.

    • W i r mögen heute alle „Opfer“ des Systems sein, nur ich möchte
      nicht zu denen gehören, die m o r g e n vernichten. Und wieder
      bekloppte E i g e n t o r e schiessen.

      Mein Reden. Ich frage mich, wie Du nach so langer Zeit an mir zweifeln kannst?! Enttäuscht mich schon irgendwie…

  23. @ cheruskerhx: Ich habe nicht gesagt, dass Deutschland einen Krieg führte oder führt zum „Erhalt der weißen Rasse“, sondern dass es falsch wäre, den berechtigten Kampf zur Erhaltung des deutschen Nationalstaats zu verwechseln mit einem „Rassenkrieg“. Im Übrigen gebe ich M. völlig recht, dass gerade im „Dritten Reich“ nationale Kräfte verfolgt wurden, denken wir nur an die Gebrüder Strasser, die wahre nationale Sozialisten waren, aber auch Ernst Niekisch. Nicht zu vergessen Graf von Stauffenberg, ein deutscher Patriot!!!

  24. @ cheruskerhx: Im Übrigen, wenn diese Anspielung mit den „wahren Kriegstreibern“ etwa auf die „Weisen von Zion“ gemünzt war, so sitzen diese doch wohl recht zahlreich in Deutschland oder wohnt Frau Knobloch in Tel Aviv?

  25. Ich habe weder politische Freunde noch Gegner. Ich bin unpolitisch, also muss ich gar nichts, lieber Richard.😉 Und nur, weil ich mir nicht vorschreiben lasse, mit wem ich mich zu unterhalten habe, muss ich mir nicht andichten lassen, ich würde mich einseitig orientieren und ein widersprüchliches Kommunikationsverhalten aufweisen. Zum Thema Landser – das Lied hier ist vom Frontsänger der ehemaligen Band – völlig „dumpf, deshalb höre ich mir seine anderen Lieder auch gar nicht erst an“:

    Weißt Du, was ich am Schlimmsten finde? Dass kein Nichtrechter ernsthaft darüber nachdenkt, ob es vielleicht möglich wäre, dass viele Rechte erst durch den ständigen Hass und die Jagd auf sie, die unsportliche Gewalt und die jahrelangen staatlichen Repressionen so „dumpf“ geworden sind. Ich merke es doch an mir, obwohl ich mich selbst als unparteiische Diplomatin bezeichne. Wenn ich angefeindet werde, muss ich oftmals tief durchatmen und erstmal ne Stunde trainieren gehen, um nicht auf die gleiche primitive Art & Weise zu antworten, wie man mir zuvor begegnete. Ich gebe niemandem Anlass dazu und trotzdem kriechen jeden Tag irgendwelche antideutschen Unmenschen aus ihren Löchern und versuchen, mich zu einer von ihnen zu machen.

    Nochmal: Ich kokettiere nicht mit den Rechten oder schon gar nicht mit einer Hardcore-Fraktion, vor der man Angst haben müsste. Beeindrucken lasse ich mich folglich auch nur von rechtschaffenen, ehrlichen Leuten oder Philanthropen, wie ich einer bin! Ich bin schlicht und einfach ein Mensch und solidarisch mit den Unterdrückten. Ob die nun links, rechts, jung, alt, arm, reich oder was auch immer sind, interessiert mich nicht. Was gibt es da eigentlich ständig über mich zu rätseln? Als hätte ich meinen Standpunkt nicht schon oft genug klar gemacht?! Ich will Gerechtigkeit und Ordnung schaffen. Wer mir auf meinem Weg respektvoll begegnet, wird nicht erleben, dass ich ihn vorverurteile und mich aufgrund einer Doktrin (egal, von welcher Seite) von ihm distanziere, ohne zu wissen wer und wie er wirklich ist. Wer Scheiße baut, bekommt n Satz heiße Ohren von mir und auch hier ist mir egal, wer vor mir steht.

    • Lasst den Knatsch mal sein! Erfreut Euch doch auch mal der schönen Dinge!

      In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr alles, alles Gute und viel Gesundheit!

      Das Kind

      Zuerst haben es Seher und Sybillen in glückseligen Gesichten geschaut, das Kind – so als sei es das Einziggeborene, und als würde es in alle Ewigkeit nur dieses eine Kind geben. Sie zeichneten es mit mancherlei Namen, menschlichen und göttlichen. Sie ehrten es mit Beinamen, die man den Söhnen der Herrscher der Welt gibt, nannten es Fürst und Herr und ließen erkennen, dass solche Worte dafür nicht passten noch irgend ein anderes, das man aus finden könnte. Nichts treffe schließlich so zu als: das Kind. Sie nannten es in ihrer Ungewissheit auch: das Wunderbare, die Weisheit, den Frieden des Weltalls, die goldene Zeit, den Morgenstern des Lichttages und das Lächeln des himmlischen Vaters.

      Aber deutlicher als alle Namen wurden uns ihre Geschichte kund durch das wenige, was sie von seinem Tun aussagten: So arglos und ohne Harm sei das Kind, dass es die Natter zu seinem Spielgefährten mache und spielend mit seiner Hand in die Höhle des Basilisken greife. Und so machtvoll und gebieterisch sei in seiner schutzlosen Nacktheit, dass es die Löwen und Gazellen, den Wolf und die Zicklein in eine Herde und auf einen Weideplatz zusammen zwinge. Dann werde die Pranke des Löwen nicht mehr schlagen und der Zahn der Wölfe werde nicht mehr vermögen zu reißen.

      Auch dies erhabene Gesicht haben in Urzeiten die Seher verkündet. So groß werde das Staunen des Weltalls über die Geburt des Kindes sein, dass das Sternengewölbe für Augenblicke vergesse, weiterzuwandern.

      Unsagbar tief war die Freude der Geschlechter, die solche Worte über das Kind vernahmen und die Sehnsucht nach ihm tröstete sie inmitten aller Finsternis und bösen Gewalten dieses Zeitalters.

      Aber das Kind erschien und erschien wieder. Es war plötzlich da und wandelte über die Erde. Es war so arglos und ohne Harm, wie die Seher es verkündet hatten, es war so aller Liebe voll und kühn, dass es unter die wilden Tiere ging. Aber ihre Pranken schlugen es, ihr mörderischer Zahn zerriss es, der Basilisk stach es tödlich und die Natter bespritzte es mit ihrem Gift.

      Gleichwohl, das Kind war da und blieb da. Urgewaltige Tierarten starben dahin und liegen nur noch als eine Saat von Gebeinen unter der Erde. Aber das kleine Kind erhob sich, tausendmal zerrissen und verletzt, wie unverletzlich, und Lieder und Runen der Seher wurden den Geschlechtern erhalten und entzündeten ihren Glauben, dass sich seinem Stabe die wilden und feindseligen Mächte beugen würden.

      Und sieh da, da ist wieder die Zeit der langen Nächte gekommen und der Tag der winterlichen Sonnenwende. Dem Kind soll in alter Weise das hohe Fest gefeiert werden seiner Geburt und seiner in Hoffnung erwarteten Erscheinung. Schon webt der sachte Wind die Fäden der Schneeflocken zu Teppichen auf allen Strassen und Gassen seines Einzuges. Und wie die begeisterte Menge damals, als der Herr auf dem Füllen einer Eselin in die von Völkern und Sprachen brausende Stadt einzog, Palmzweige auf dem Weg breitete und mit Ölzweigen sich und ihre Häuser zierten, so hatten sie auf dem halben Erdkreis immergrüne Bäumchen oder wie Perlen glimmernde Mistelzweige bereit. Die Städte dufteten nach Lebkuchen und Honigzelten, nach Würzwein und nach all dem, was Backöfen und Herdfeuer für die großen Feste zu reifen pflegten. Schon waren die Kaufgeschäfte fast leer an Waren und geheime Kammern und Tische überladen mit all den Kostbarkeiten und dem Flitter, die Gaben werden sollten zu Ehren des Kindes. Die Kinder aber schienen zu Herren und Königen geworden zu sein, denen aufgewartet werden musste, weil die Großen glaubten, auf diese Weise dem Geheimnis des Kindes zu dienen.

      Es war in einer Stadt, hoch oben im Norden. Früh, bevor die Glocken ihr Abendlied sangen, war die bitterkalte Nacht herein gebrochen. Wie Sternensplitter funkelten Eisflocken auf den bereits verödeten Strassen. Aber das Kind kann lautlos mit seinem Hirtenstab, kam zu weiden in e i n e r Herde die Löwen und Gazellen, die Wölfe und das Zicklein, auf dass keine Tatze mehr schlage und kein Zahn mehr Wunden reiße. Es traf in einer Ecke ein kauerndes Mädchen, das Streichhölzer anzündete, eines nach dem anderen, um seine erstarrten Glieder zu wärmen und endlich seinen ganzen Vorrat zu einer einzigen jähen – Flamme machte. Als diese ebenso jäh erloschen war, erlosch auch das Mädchen, das sie vom Fest des Kindes ausgeschlossen hatten, und auch das Kind erlosch im selber Augenblick.

      Aber es war dennoch da und blieb in der Stadt und wanderte an seinem Stabe und schwebte weiter. Es kam an Türen, hinter denen es Tränen und zorniges Weinen gab, an Türen, hinter denen Musik aus blechernen Röhren schmetterte, an Türen der dürftigen Freude und Genüsse. Aber immerhin: man aß auch und trank, weil nun einmal Festzeit war und auch die Armut für diese Stunden etwas bereit gehalten hatte. Doch dem Stabe des Kindes taten sie nicht auf: sie schmähten und höhnten es, weil nur die Glücklichen und Reichen seine Freunde und Auserwählten seien. Aber es fand doch einen Schlupf durch die Türen und setzte sich an ihren Tisch und schaute sie an und lächelte ihnen zu und wartete. Es setzte sich zu ihnen an das Bett und flüsterte den Verbitterten und Verstörten zu und wartete. Und erlosch endlich wie draußen die Streichhölzer des Mädchen und wie das Mädchen selbst. Und war dennoch da und blieb und kam auch in die vielen Häuser, wo die immergrünen Bäumchen dufteten und die Mistelzweige glimmten und die Kostbarkeiten der Kaufläden auf den Tischen prangten. Und alles was da lag, wurde als seine Gabe gepriesen und sein Name wurde gepriesen und gehätschelt. Aber bei all der Fülle und Festfreude, bei all dem Glückschwelgen des Abends blieb das Kind unerkannt und fremd. Niemand sah seine großen Sternenaugen. Niemand sprach es wirklich an und nannte seinen wahren Namen. Nicht eine einzige seiner Gaben konnte es verschenken und keiner folgte seinem Hirtenstabe. Ein Mädchen huschte und koste eine kostbare Puppe mit echtem Haar und beweglichen Schlafaugen. Dann setzte es sie unter den Baum, und da saß sie wie auf einem Festthron. Der Hirte, der Seher, der die Löwen und Gazellen, die Wölfe und Zicklein zusammen auf eine Weide treiben wollte und Gewalt hatte, dass die Tatzen nicht mehr schlugen und die scharfen Zähne nicht mehr reißen konnte, war ihnen zur Puppe geworden, die man schlafen lassen konnte.

      Aber das Kind war da und blieb da und wartete und wanderte. Die Jahre kamen und gingen, die jungen Geschlechter alterten, das Kind aber blieb in allen Zeitenwandel das Kind. Es wurde zerstampft von der Kriegsmaschine, verschlungen von den eisernen Drachen, begraben unter den Trümmern der Städte und ihrer Tempel. Es wurde vergessen über den Schätzen, die eine gebändigte und in all ihren Atomen dienstbar gewordene Natur den Völkern ausliefern musste. Es schien endlich überflüssig über all den Kräften, die der Welt Leiden und Übel bekämpften und überwanden.

      Aber die Übel und Leiden sind da, heute und morgen, und das Kind ist da und bleibt unter uns.

      Gut ist es, das Jahr um Jahr ein Fest des Kindes gefeiert wird, gut und tröstlich, ein Fest der Erfüllung und des Hoffens.

      Die hohen Seher haben sich nicht getäuscht. Sie wurden im Ablauf der Zeiten bis in unsere Tage immer und immer wieder von zeugen bestätigt, denen das Geheimnis offenbart wurde. Und Zeichen geschahen, übermächtige, gerade dort, wo das Tier alles Göttliche und Menschliche überwältigt zu haben schien, Zeichen, die der Welt eine Zuversicht gaben, dass Himmel und Erde vergehen möge, nicht aber das Kind. Ist seine Stunde nahe? Ob nah oder fern – einmal wird sie kommen. Glückseliges Geschlecht, das erleben darf, auf welche Weise es geschieht, dass das Verheißene mit der Natter an der Höhle des Basilisken spielt, und das Löwen und die Gazelle, den Wolf und das Zicklein mit seinem Stabe leicht wie ein Sonnenstrahl in den Frieden führt!

  26. „Ich bin schlicht und einfach ein Mensch und solidarisch mit den Unterdrückten. Ob die nun links, rechts, jung, alt, arm, reich oder was auch immer sind, interessiert mich nicht.“

    Diesen Satz finde ich sehr schön, und das nehme ich dir auch ab, Mia.
    Aber das mit dem unpolitisch, naja….man kann es gar nicht sein, wenn man sich so für unser Land engagiert wie du. Als Beispiel gebe ich dir wiederum den JE. Als er angefangen hat, sich von seinem antideutschen Irrweg abzuwenden und angefangen hat, auch unsere Nation nicht mehr durch die ( im wahrsten Sinne des Wortes! ) rosa-rote Brille zu betrachten, wurde er angefeindet von der Antifa bis hin zu militanten Übergriffen auf die Veranstaltungen der „Volksinitiaitive“, völlig fanatische und verhetzte Elemente konnten nicht begreifen, dass sich ein Mensch auch zum Guten ändern kann. Ähnlich auch der Hans-Olaf Henkel. Früher BDI-Boss, also Oberkapitalist und Globalisierer, heute Verteidiger des Nationalstaats und Gegner des Euro!

    Von daher: Engagement für Deutschland, gerade in der globaliserten Welt, kann gar nicht „unpolitisch“ sein. Es ist im besten Sinne politisch!

  27. @ DE3X bzw. Mia

    Liebe Mia,

    ich zweifel nicht an Dir bzw. es gibt Deinerseits keinen Grund, auch nur
    ansatzweise bzw. „irgendwie“ enttäuscht zu sein ( höchstens i c h
    hätte Grund, irgendwie enttäuscht zu sein, weil ich Dir 2 Bücher be-
    sorgt hatte und Du Dich nicht mehr gemeldet hast , und dennoch bin
    ich nicht enttäuscht, weil ich bei Dir das Positive sehe und eben auch
    ein sehr t i e f e r Beobachter bin … das hat mich übrigens im Politischen schon so manche Illusion gekostet – aber g u t so ).

    „Weißt Du, was ich am Schlimmsten finde? Dass kein Nichtrechter ernsthaft darüber nachdenkt, ob es vielleicht möglich wäre, dass viele Rechte erst durch den ständigen Hass und die Jagd auf sie, die unsportliche Gewalt und die jahrelangen staatlichen Repressionen so „dumpf“ geworden sind. Ich merke es doch an mir, obwohl ich mich selbst als unparteiische Diplomatin bezeichne. Wenn ich angefeindet werde, muss ich oftmals tief durchatmen …“

    Du hast diese Zeilen in bezug auf einen anderen geschrieben, und
    dennoch trifft es in bezug auf meine „Warnung“ voll ins Schwarze.
    Das ist/war meine kleine „Befürchtung“ in bezug auf Dich. Gerade
    weil ich ein „Rechter“ bzw. „Nazi“ in den Augen der anderen bin und
    entsprechend behandelt wurde, sehe ich die Gefahr der „Abstumpfung“ – bei uns a l l e n (aber es ist mir egal, als Nazi bezeichnet zu
    werden – weltanschaulich bin ich es jedoch nicht , aus sehr vielen
    Gründen ). Da ich Antifa-und staatl. Terror bzw. Repression sehr gut kenne, hätte ich
    tausend Gründe nur mit H a s s durch die Gegend zu rennen, und
    dennoch lasse ich mich davon nicht blenden bzw. meinen Kern ver-
    ändern. Dass heißt aber nicht, sich zum I d i o t e n von wen auch
    immer zu machen. Wehrhaftigkeit ist ein gutes G e b o t .

    Ein innerlich f r e i e r Mensch wird mit jedem reden k ö n n e n ,
    er braucht keine lächerlichen Abgrenzungen/Distanzierungen, er
    wird aber d e n n o c h s e i n e n Standpunkt vertreten und
    bei aller Kameradschaft selbst dem besten Freund/Kamerad sagen,
    w a s Politisch r i t t e r l i c h / e h r e n h a f t ist und was n i c h t .

    Ich danke „Gott“ jeden Tag dafür, u.a. einen Ernst vonSalomon durch
    seine Bücher kennengelernt zu haben. Er hat mir Sichtweisen und
    Differenzierungen ermöglicht, die f r u c h t b a r sind.
    Eben p r e u s s i s c h .

    Beste Grüße

    M.

    • Mal vorab: Ich will nicht unhöflich erscheinen; aber habe ich Dich etwa darum gebeten, mir Bücher zu besorgen? Wann soll ich die denn bitte lesen? Ich arbeite seit 3 Jahren 16-20 Stunden täglich (auch bei Krankheit, an Sonn- und Feiertagen!) an der Umsetzung meiner eigenen Ideen. Da kann man mir nicht einfach ein Buch in die Hand drücken und sagen: „Lies mal.“

      Und glaubst Du wirklich, dass ich mich absichtlich nicht mehr gemeldet habe? Meine Postfächer laufen seit etwa 2 Jahren über. Auch das ist allgemein bekannt. Ich habe und will keine Bürohilfe, die Eure persönlichen Nachrichten für mich beantwortet. Ihr erwartet Post von mir! Wenn ich nicht mehr hinterherkomme, weil jeder, der hier nicht regelmäßig mitliest, denkt, er sei der einzige, mit dem ich versuche, Kontakt zu halten, dann ist das eben so und leider nicht zu ändern. Ich kann nicht mehr, als mich hier selbst zu stressen und weiterhin zu versuchen, alles irgendwie unter einen Hut zu bringen. Tut mir leid.

      Ohne jetzt Deine Sicht, die Du durch Salomon erlangt hast, zu wiederholen… Wo bitte liegt denn Dein Problem? Ich lebe nach den genannten Werten und Grundsätzen, auch ohne diese Bücher zu kennen. Ich habe diese Sicht der Dinge selbst erlangt – durch die Praxis, das wahre Leben, eigene Erfahrungen und Gedanken, die ich mir mache und nicht durch Theorien, indem ich Bücher lese. Niemand außer mir selbst kann meinen Kern ändern und ich lasse mich auch nicht blenden. Durch herbe Schicksalsschläge habe ich dazu gelernt und dachte bisher, dieses erkämpfte Selbstbewusstsein auch mit Stolz zu tragen.

      Mache ich mich denn zum Idioten von wem auch immer? Was soll ich mit Deiner Warnung anfangen? Sie suggeriert doch neuen Lesern ein völlig falsches Bild von mir. Was soll das? Du weißt, dass Du Dir um mich keine Gedanken machen brauchst. Du weißt, dass ich ein freier Mensch mit eigenen Idealen und Stärken bin und mich nicht lenken oder vor einen Karren spannen lasse. Zumindest habe ich bis zu Deinem vorigen Kommentar gedacht, dass Du das weißt.

      LG zurück von *Mia

      • Liebe Mia,

        bevor wir aneinander vorbeireden: Ich habe Dir k e i n e Vorwürfe gemacht gerade w e i l ich nicht das Schlechteste angenommen habe.
        Ein kurzes Zeichen d a m a l s hätte gereicht, um Dich besser ver-
        stehen zu können. J e t z t ist es klarer, gut so.

        Und speziell das eine Buch habe ich natürlich aus einem bestimmten
        Grund für dich besorgt. Es liegt immer noch bereit, und so der Zufall
        es will, bekommst Du es .( Du hast recht, nichts läuft auf Bestellung… .)

        Ich hoffe und wünsche Dir, dass Du k e i n Stress hast, was soll das
        langfristig für ein Leben sein ?! Und denke komischerweise wieder
        an das spezielle Buch… .

        Man muss wirklich best. Bücher nicht kennen, um nach gewissen
        Werten. etc. zu leben. Da hast Du absolut recht. Für mich sind sie
        eine E r g ä n z u n g meines inneren Wesens – und dafür bin ich
        dankbar, auch einem Ernst von Salomon.

        Meine „Befürchtungen“ habe ich nicht ganz ohne Grund geäußert.
        Nicht mehr, und nicht weniger. Bzw. habe sie angedeutet… .

        Betreffs der „Warnung“: Du schreibst es ja selbst; und die Gefahr,
        sich auf Nebenschauplätze zu begeben , betrifft uns alle. Bzw. die
        „Abstumpfung“.

        Wenn Du meinen „Brief“ noch einmal liest, wirst Du sehen, dass ich
        z.b. mit „zum Idioten machen“ garnicht Dich meine, sondern mich
        selbst. Bzw. allg. uns alle. Die Warnungen sind an uns alle gerichtet.
        Ich gebe zu, da die Einleitung mit „Liebe Mia“ beginnt, kann es zu
        Missverständnissen kommen. I c h aber wollte so persönlich wie
        möglich und so allgemein wie nötig schreiben… .

        Die Gedanken betreffs innerer Freiheit etc: es war nicht in be-
        zug auf Dich gemünzt, sondern allgemein. Bzw. an Deine Kritiker, die
        z.b. eine Distanzierung einfordern, wo ich sage : ein freier Mensch kann mit j e d e m reden, Kontakt halten, was auch immer. Ein freier Mensch kennt diese Kindergarten-Verbote nicht.

        Es ehrt Dich, dass sich andere ( in dem Fall ich ) um Dich keine Gedanken zu machen brauchen , nur ich sage frank und frei: Selbst D i c h würde es nichts angehen, was ich in bezug auf Dich empfinde bzw. ob ich mir best. Gedanken mache… . Etwas anderes wäre es , wenn ich Dir zu nahe trete. Und dieses werde ich allein schon aus meiner preuss. Erziehung heraus nicht tun ( bin halt ein Kind der DDR-Erziehung, die e b e n nicht nur schlecht war… ).

        Es bleibt dabei: Du bist mir sympathisch, da könntest Du sonstwie
        reagieren. Dir alles Gute, und lass Dich nicht ärgern.

        Und ein f r o h e s Fest natürlich !

  28. Liebe Mia,
    ganz ehrlich, das ist seit Langem das Klügste, was ich zu diesem Themenkreis gelesen habe. Mir ist Gewalt genauso zuwider,sei es von rechts, links, oben oder unten. Weiterhin darf ich Menschen vieler Nationen zu meinem Bekanntenkreis zählen. Wenn Einige davon dann ihre Überzeugung äußern, dass sich viele ihrer Landsleute wie eine offene Hose benehmen, ist das ja noch in Ordnung. Mich (als Akademikerin und Mitarbeiterin eines großen, deutschen Konzerns) könnte es die Existenz kosten, da ja nur für die „richtige“ Meinung eben Meinungsfreiheit besteht. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich viele Probleme mit dem Rechtsextremismus ganz schnell erledigen würden, wenn alle „Parteien“ endlich mal offen ihre Ansichten äußern dürften. Ich selbst bin im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen. Umso mehr reibe ich mir die Augen, wenn ich feststelle, daß Politiker in den letzten Jahren rausgefunden haben, daß die Integration vielerorts gescheitert ist- was natürlich keineswegs die Schuld der Migranten ist! Man hat sich schlichtweg nicht genug bemüht. Was genau man hätte noch tun können, um es ihnen angenehmer zu machen, ist auf den ersten Blick nicht erkennbar- auf den Zweiten jedoch auch nicht. Es mag sein, daß Viele bei der Job- oder Wohnungssuche benachteiligt sind. Das liegt naturgemäß an den bösen Voruteilen, die der durchschnittliche Deutsche so hat. Auf gar keinen Fall ist es die Summe der Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens gesammelt hat. Als einfaches Beispiel (also 1 von X) möchte ich mal nennen, dass man als heranwachsende Frau sich ja in der Regel freundlich (aber bestimmt) den schmierigen Annäherungsversuche pubertierender Jungen erwähren muss. Während sich der Durchschnittsdeutsche dann noch (leicht peinlich berührt) trollt, hat man bei einem Türken ein echtes Problem. Lauthals als „Hure“ (?) oder „Nazi Sau“ (ich???) beschimpft,verläßt man lieber selbst das Feld. Wenn dann also Fremde unsere Freunde sind, warum darf ich keine Kritik üben?
    Daher, Mia, Hut ab und Kopf hoch!

    • Danke Dir🙂

      Ich denke, Freunde verstehen das. Fühlen sie sich trotz konstruktiver Kritik angegriffen, sind es keine Freunde. Wenn sie sich einreden lassen, sich angegriffen fühlen zu müssen, sind sie zumindest nicht die Opfer des Kritikers…

  29. Mia,
    lasse Dich nicht von diesen Medien und deren Gutmenschen ärgern.
    Sie merken selbst, daß ihnen die Zeit davonläuft und versuchen mit allen Mitteln noch, das Ruder herumzureißen.

    Tägl. habe iCH bei mir solche „Melder“ drauf, die m.E. nur die „Fliegenfänger“ der Menschen darstellen.

    Momentan haben haben sie mal wieder die sog. „Neo-Nazis“ drauf – frag doch mal die Masse, ob sie überhaupt wissen was das heißt. Es kommt nichts, nur Geschwafel und ein: „….ja, aber…“.

    Und wenn das auch nicht mehr fruchtet, dann muß, wie in einem Kommentar, der „Holoklaust“ wieder herhalten.

    An all diesen Reaktionen ist m.E. zu erkennen, daß die Zeit gekommen ist, Änderungen hier vorzunehmen. Das ist deren panische Angst und die der „Schlaf-Schafe“, die es immer noch nicht begriffen haben, daß eine Eliten-Ära zu Ende geht, incl. des derzeitigen Wohlstandes.

    iCH sage mal, wir machen einfach weiter, trotz tägl. Angriffe und/oder Niedermachens einiger Systemlinge – und: WIR BLEIBEN DEUTSCHE !

    Dir auch weiterhin viel Erfolg und

    Gruß

    Der Honigmann
    .

    • iCH sage mal, wir machen einfach weiter, trotz tägl. Angriffe und/oder Niedermachens einiger Systemlinge – und: WIR BLEIBEN DEUTSCHE !

      Eben. Wenn nicht wir – wer dann?🙂 Schön, Dich mal wieder hier zu sehen! LG zurück von *Mia

  30. ich finde es ganz schön überzogen von der bildzeitung, dich als so „bedrohlich“ im politischen sinne einzustufen, und wundere mich, daß ein boulevardblatt so viel heiße luft macht – obwohl kein grund da ist. im gegenteil: das foto von dir, das die auf der seite bringen, steht in diskrepanz zu den texten im bild-artikel, denn da sieht man doch nur ein hübsches fräulein (was du ja auch bist). von daher: bestimmt bloß eine alberne zeitvertreibung für die bild-reporter. ernstnehmen braucht man das nicht.

  31. Ein Schreiberling, der für die Bildzeitung schreibt, ist schon fast eine bedauernswerte Kreatur, da er für das mieseste Propagandaorgan der Republik arbeitet, vielleicht sogar arbeiten muß, weil er sonst keinen anderen Auftraggeber hat. Die Schreiberlinge, oder besser gesagt Schmierfinken bei anderen großen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen sind allerdings kaum besser dran. Hinzu kommt, daß fast alle Schreiberlinge noch nicht einmal das schreiben dürfen, was sie gerne schreiben wollen, sondern nur den immer gleichen politisch korrekten Propagandaschwachsinn in gelegentlich neuer Verpackung, sofern diese Kreaturen auch weiterhin Schmierfinken bleiben wollen, um nicht ihren Job zu riskieren. Die neue Verpackung in diesem Fall warst halt du, Mia.

    Was für ein Unterschied zu dem, was Du nun schon seit einiger Zeit tust. Du kannst dich Deiner Sangspruchdichtung hingeben, ohne dafür einem „Chefredakteur“ Rechenschaft ablegen zu müssen und ohne Risiko, für eventuell nicht politisch korrekt in Orwellschem Neusprech formulierte Texte gefeuert zu werden. Klares Deutsch und klare Aussagen ohne Propaganda-Wischi-Waschi, das ist das, was ich an Deinen Sangspruchtexten schätze. Aufgrund der Anzahl an Zugriffen auf Deine literarisch-musikalischen Werke scheint es auch noch zwei, drei Leute mehr zu geben, die das so sehen.😉

    Und nun frage ich: Wer ist näher dran an der Freiheit?

    Eine in Berlin lebende patriotische Sangspruchdichterin, die sich vor allem mit viel Herzblut für ihr Land einsetzt und dafür von den Vertretern der Propagandaorgane dieses Landes verunglimpft und in den Schmutz getreten wird?

    Oder vielleicht doch der für das mieseste Propagandaorgan der Republik schreibende Schmierfink, der sich aus Angst um seinen Arbeitsplatz hat gleichschalten lassen und das zu zerstören sucht, was sich der verordneten Gleichschaltung in den Weg stellen könnte?

  32. Für M i a und die vielen Anderen :

    aus Ernst von Salomon “ Die Stadt “ ( 1932 ) :

    “ … Halten Sie uns doch getrost für Idioten oder Verbrecher, halten Sie
    uns getrost für Leute, die nichts anderes zu tun haben , als in die Wolken zu schauen und liebliche Träume im Busen zu bewegen, von
    dem, was sich u n t e r der Oberfläche vollzieht, sehen Sie nichts
    und brauchen sie nichts zu sehen.

    Was sich vollzieht, und nach Grundsätzen, die unsere Grundsätze sind, in einer Richtung,die wir als unsere Richtung spüren, und in einer Arbeit, an der wir, selbst wenn wir müßig sitzend schwatzen, voll be-
    teiligt sind, das ist von einer anderen Anonymität als die des Systemes,
    als die eines Lautsprechers ohne Strom. Denn auf werbende Wirkung
    wird weiterhin kein Wert mehr gelegt, und die ohne sie nicht auszukomen denken, haben dem Teufel schon die ganze Hand gereicht.

    ICH WILL IHNEN SAGEN, WARUM WIR NICHT INS SYSTEM GEHEN
    KÖNNEN, UM DORT MITZUARBEITEN, WEIL WIR WISSEN, DASS
    MAN NICHT ZEHN JAHRE LANG LÜGEN UND KOMPROMISSE
    SCHLIESSEN KANN, OHNE EINEN INNEREN BRUCH ZU ERLEIDEN.

    Das Ganze ist einfach eine Frage der Sauberkeit, und nicht wir,
    sondern das System hat sich zu entscheiden, ob es sich bis auf den Grund (zu) wandeln…. bereit ist, um endlich das zu werden,
    was es zu sein vorgibt, ein (deutscher) STAAT…. „.

    M.

  33. Bloß nicht drüber aufregen. Da man – auch wenn man auf Gegenteiliges hofft – im Grunde nichts dagegen machen kann, sollte man keine Frustration zeigen.

    Denn wenn man zeigt, dass es einen gestört hat, zeigt man, dass es gewirkt hat. Dann haben sie das bekommen, was sie sich gewünscht hatten.

    Besser man nimmt es mit Humor. Ist ’ne gute Werbung, hast es schon auf die Seiten der Bild geschafft, nicht schlecht.

    Und immer noch schreibt man immer noch nicht zusammen.

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  35. Pingback: Nach §170 Abs. 2 StPO: Das Netz-gegen-Nazis kann mich mal (gern haben) « Mit Patriotismus zur Freiheit! Con patriotismo por la Libertad! С патриотизмом за свободу! With patriotism for Freedom! Avec patriotisme pour liberté!

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  37. Hallo,
    als ich den Artikel sah, musste ich wirklich lachen, denn es sind immer dieselben Methoden, die sie anwenden. Wenn man sich einmal intensiv mit den okkulten Praktiken auseinandergesetzt hat, dann kennt man sie und es gibt nichts Neues unter der Sonne. Ich schütze mich vor dem Quatsch und gehe deshalb nicht so gerne in die Öffentlichkeit. Ich befürworte daher Geheimbünde. Man muss schon starke Nerven haben, um öffentliche und gemeine Verleumdungen zu verkraften, wenn man nicht gewissenlos ist. Allerdings ist es klar, dass eine attraktive, selbstbewusste und freundliche Frau eine Gefahr für das Patriarchat darstellt. Sie benutzen ja gerade diese Frauen für ihre Ziele. Die Anderen wurden leider in der Geschichte regelrecht ausgerottet. Es geht um gnadenlose Macht!

  38. Wenn man einmal alles durch hat, also links, rechts, islamfeindlich, Islam-Hasser, Islam-Freund, konservativ, rechts-konservativ, Antizionist, Israel-Freund etc. etc. etc. etc. etc. etc., also im Prinzip alles, was es gibt, weiß man, dass die eigene Meinung wohl schon ziemlich gut ist, weil sie viele Kontroversen bei den Menschen anspricht, die auch auf solche Weise darauf reagieren.

    Sogar ich, der ich nicht so aktiv in solcher Sache war, habe schon fast alles diesbezüglich durch. Es zeigt, dass die eigene Meinung Hand und Fuß hat.

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