Archiv | Januar 2012

Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“

Wieder einmal hatte ich das Glück, ein sonniges und vorallem spannendes Wochenende zu erleben, anstatt es verschlafen zu dürfen. Ich wusste zwar schon seit ner Weile, dass ich 2 extrem wichtige Termine habe, (auf die man sich nicht vorbereiten kann oder sollte), aber dass mir deren geglückter, allseits zufriedenstellender Ablauf so viel Zuversicht fürs neue Kampfjahr schenken würde, war mir bis dato nicht bewusst. Ich versuche meine Eindrücke vom 14. + 15. Januar 2012 mal anschaulich zusammenzufassen, um niemanden zu langweilen, der nicht dabei sein konnte und / oder die Hintergründe nicht kennt:

Am Sonnabend, in Düsseldorf angekommen, durfte ich zum ersten Mal meine fertige Musik-DVD und CD in den Händen halten. Ein komisches Gefühl für jemanden, der bisher alles rein virtuell „geteilt“ hat… Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich sie Euch morgen gern vorstellen. 🙂 Ich habe sie mir mit ein paar lieben Menschen angeschaut, die mir dieses Projekt – ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder gar zu verlangen – überhaupt erst ermöglicht haben.

„Sei Du selbst“, hieß es vor etwa einem Jahr, nachdem ich ihnen meine Arbeit und meine eigene Definition von deutschem Patriotismus in einer Art ‚Seminar‘ vorgestellt habe. Zuvor durfte ich, (im Jahr 2010), u. a. vor deren Kindern referieren, (Schüler & Studenten), die sich eine eigene Meinung bilden wollten, anstatt anhand einseitiger Informationen aus dem Geschichtsbuch zu lernen, was sich der Otto-Normal-Nationale unter deutschem Patriotismus vorzustellen hat. Immerhin gibt es in Deutschland noch etliche Patrioten, vor denen man sich – trotz medialer Verleumdungen – nicht fürchten muss. 😉

Auch an dieser Stelle will ich mich nochmal für die Unterstützung aller Menschen bedanken, die mir zugehört und mich somit verstanden haben. Ich hoffe, dass sich mein Projekt X – Musik vom Volk fürs Volk – nun „verselbständigt“, damit es sich in Zukunft selbst finanziert und auch weiterhin über unsere Landesgrenzen hinaus Respekt und Anerkennung findet. Über Zuspruch aus der Schweiz, aus Österreich, „Polen“, Spanien, Dänemark, Irland, England, Russland und Amerika habe ich gelegentlich berichtet.

Nach der gelungenen „Premiere“ ging es direkt weiter nach München. Dort durfte ich, (nach ein paar Stunden Schlaf im Hotel), neben betagteren Herren und reifen Damen auch politisch aktive Studenten aller Fachrichtungen und regionalen Herkünfte kennenlernen. Ich wurde als nonkonforme rebellische Referentin zum Thema „Freiheit & Sicherheit im Internet“ zu den 29. Bogenhausener Gesprächen in deren Burschenschaft eingeladen, um dort ebenfalls Rede und Antwort zu stehen, was ich denn nun genau mache; was ich mit meiner Arbeit bezwecken will; mit welchen Problemen, resp. Anfeindungen ich zu kämpfen habe usw. usf.^^

"Burschenschaft Danubia"Auf der Seite der Burschenschaft Danubia schreiben die „Burschenschaftler“ über sich selbst:

Freiwillig übernimmt jeder unserer Bundesbrüder Aufgaben, um so zur Bewahrung unserer Tradition und zur Erfüllung unseres burschenschaftlichen Auftrages beizutragen. Dabei bekennen wir uns zur deutschen Kultur- und Volksgemeinschaft und treten konsequent für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker sowie für Meinungs- und Redefreiheit ein.

Perfekt! So ähnlich kann man meine Intention beschreiben^^ Und bevor hier wieder Vorurteile aufkommen – die Burschenschaft existiert seit 1848! 😉

Bei meinem „Vortrag“ führte ich zwischen den Musikvideos, die wir dort – wie in Düsseldorf – ebenfalls über eine Leinwand ansahen, ein kleines Interview mit Prof. Mag. Dr. phil. Michael Vogt, der wegen seiner Filmproduktionen „Alliierte Kriegsverbrechen“ und „Geheimakte Rudolph Hess“ als angeblicher NaZi verunglimpft und dadurch gesellschaftlich ausgegrenzt wurde.

Nachdem man seinen guten Ruf und die – im Gegensatz zu anderen – auf ehrliche Art verdiente Karriere eines kompetenten Professors mutwillig ruinierte, entdeckte er die Möglichkeiten des Internets für sich und arbeitet seitdem als nonkonformer Filmemacher und freier Mitarbeiter bei den Internetsendern http://www.nuoviso.tv, http://www.alpenparlament.tv und http://www.secret.tv. Er gehört zu den wenigen Menschen, die sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen, auch wenn der Kampf gegen Windmühlen, Lügen & Zensur kein leichter ist.

Wie ist es möglich, dass sich die öffentliche Meinung aufgrund einer ordentlichen Arbeit derart drehen kann? Prof. Vogt war zuletzt Honorarprofessor am Institut für Journalistik der Universität Leipzig?! Seine Arbeiten liefen damals sogar bei ARD – warum plötzlich eine antifaschistische Hetzjagd auf ihn und seine Familie eröffnet wurde, ist mir bis heute unbegreiflich! Aufrichtige Menschen wie ihn lernt man nur sehr selten kennen.

Prof. Dr. Vogt hat nichts Böses getan und dennoch sollte seine damals noch mainstreamtaugliche Karriere ein Ende finden, nur weil er – als studierter Germanist, Politikwissenschaftler & Historiker – vermutlich zu viel Wahrheit über die deutsche Geschichte herausfand und diese auch noch öffentlich mit den Zuschauern einer (aus meiner Sicht) volksverdummenden BRD-TV-Welt teilte.

Kommen wir zurück zur Burschenschaft. Ich gebe zu, dass ich mit einem Vorurteil angereist bin – nämlich mit der Angst, die einzige Frau im Haus zu sein. Doch schon, als ich zur Tür hineinkam, wurde ich eines Besseren belehrt. Es waren, außer alteingesessenen „Burschen“ und jungen Studenten, auch Frauen, Kinder und Jugendliche eingeladen. Wie sich im Laufe des Tages herausstellte, sind das größtenteils warmherzige Menschen, die mich mit offenen Armen, anstatt mit Vorurteilen empfangen haben. Einen Grund zur Scham gab es, aber da ich mich gleich für meinen Fehler entschuldigte, konnten wir gemeinsam darüber lachen und kamen schnell ins Gespräch.

Wir haben nicht nur meinen Vortrag, sondern auch die Zeit davor und danach intensiv genutzt, um einander kennenzulernen. Die Namen konnte ich mir nicht alle merken, aber dafür die freudestrahlenden Gesichter, die ich hoffentlich irgendwann mal wiedersehe.

Bei einer abschließenden Führung durchs Haus hat man mir zum Dank meines Besuchs ein Geschenk mitgegeben: Ich sei jederzeit herzlich Willkommen! 😀 Was gibt es Schöneres, als eine Gastfreundschaft, nachdem alle Fronten geklärt und eventuelle Missverständnisse und Vorurteile beseitigt wurden?! …Ich denke, schöner als das wäre, wenn sich alle Menschen aussprechen, Fehler zugeben und einander respektieren könnten.

Es sollte (im Sinne freier Menschen) nicht nur ein internationales, sondern primär – und nicht ausschließlich – auch ein nationales Wir-Gefühl entstehen, obwohl die Weltbilder wahrscheinlich niemals zu 100% übereinstimmen werden.

Ist das mein Kampf? Nein, es ist unserer! Geht es um mich? Nein, um Deutschland und darüber hinaus um den Frieden und die Solidarität mit anderen, hoffentlich bald wieder freien Völkern sowie unser aller Souveränität und Widerstandskraft gegen die Unterdrückungsmaßnahmen der diktatorisch verordneten Zwangsvollstreckung einer völkerfeindlichen NWO!

„Sei Du selbst!“ …Wie passend… :mrgreen:

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Ich wünsche uns allen ein friedvolles neues Jahr! :)

Bedanken will ich mich bei allen, die mir 2011 (und teilweise auch schon vorher) kameradschaftlich zur Seite standen; in meiner Abwesenheit die vielen Lügen und Intrigen gegen Deutsche, mich und meine Arbeit dementierten und stets darauf bedacht waren, Haltung zu bewahren. Bedanken will ich mich auch bei meiner Familie, die mich respektiert, wie ich bin und mich nicht aufgrund der Verleumdungen von Presse und diversen Hetzwerken verdammt. Es ist schön zu wissen, wo man hingehört und unbeschreiblich ehrenswert, man selbst bleiben zu dürfen. Ich verneige mich vor allen aufrichtigen Menschen und treuen Seelen, denen ich bisher begegnet bin!

Mein Dank geht auch an alle, die nicht ganz so mutig waren, um „Gesicht zu zeigen“ und dennoch Positives leisteten, indem sie mir nicht – wie tausend andere – auf niveaulose Art und Weise einen verkorksten Charakter offenbarten. Für mich ist es schon ein Fortschritt, wenn Menschen – anstatt aufgeschnappte antideutsche Parolen weiterzuverbreiten – anfangen, über meine Lieder und Artikel nachzudenken und sich nach und nach eine „eigene“ Meinung über ihnen fremde Personen bilden. Ich denke, ich habe meinen Standpunkt oft genug klargemacht und freue mich über jeden, der selbst nach den Antworten sucht, die ich bereits – durch die sich ständig wiederholenden Phrasen meiner Angreifer – mehrfach im Netz veröffentlicht habe.

Dem kommenden Jahr sehe ich nicht so pessimistisch entgegen wie unsere Kanzlerin. Ich weiß, sie muss das sagen, was sie sagt, aber ich kann sagen, tun und lassen, was ich will, weil ich niemandem damit schade und mich auch nicht für menschen- oder völkerfeindliche Aktionen kaufen lasse. Nun gut… Gewissen Oligarchen könnte ich vielleicht schaden, weil ich denen – gemeinsam mit anderen freidenkenden Menschen – die Suppe der geheuchelten Schönrednerei und Intrigenspinnerei gehörig versalzen werde.

Auch 2012 werde ich mich und meine Meinung nicht unterdrücken lassen. Ich will den Völkern dieser Welt helfen, sich von ihren Fesseln zu befreien. Logisch – Primär meinem eigenen, damit es mich auch bald dabei unterstützen kann, den anderen Völkern – so, wie sie es von den aufrichtigen Deutschen kennen – brüderlich beizustehen.

Niemand wird uns davon abhalten, solidarisch gegen die Macht des Kapitals vorzugehen. Immer mehr Menschen stehen auf und wollen das wenige, was man ihnen noch nicht genommen hat, beschützen. Immer mehr besinnen sich auf das, was wirklich wichtig ist:

Das ist Zusammenhalt, Tapferkeit, Durchhaltevermögen… Das sind Werte, die man nicht mit Geld und materiellem Reichtum aufwiegen kann! Wir wollen mit unseren Familien in Ruhe und Frieden leben und uns nicht in unnötige Kriege und Auseinandersetzungen verwickeln lassen, an denen die, die sie anzetteln, sich eine goldene Nase verdienen.

Die Schergen, die seelenlosen Geschöpfe, die mich und mein Weltbild bekämpfen, haben rein gar nichts verstanden und schon dreimal nichts aus der Geschichte gelernt. Ich werde auch in diesem Jahr mein Möglichstes tun, um ihnen die Augen zu öffnen, indem ich einfach weitermache, wie bisher.

Meine Intention war von Anfang an nicht so, wie sie von den echten (antideutschen, nationalzionistischen) NaZis dargestellt wird. Ob ich gerichtlich etwas gegen die vielen Verleumdungen unternehmen kann, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Die Wahrheit ist geduldig und sucht sich ihren Weg in die Freiheit. 🙂

Mein Neujahrsgeschenk – ein kleines Dankeschön für die Menschen, die zuhören können und wollen: