Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“

Wieder einmal hatte ich das Glück, ein sonniges und vorallem spannendes Wochenende zu erleben, anstatt es verschlafen zu dürfen. Ich wusste zwar schon seit ner Weile, dass ich 2 extrem wichtige Termine habe, (auf die man sich nicht vorbereiten kann oder sollte), aber dass mir deren geglückter, allseits zufriedenstellender Ablauf so viel Zuversicht fürs neue Kampfjahr schenken würde, war mir bis dato nicht bewusst. Ich versuche meine Eindrücke vom 14. + 15. Januar 2012 mal anschaulich zusammenzufassen, um niemanden zu langweilen, der nicht dabei sein konnte und / oder die Hintergründe nicht kennt:

Am Sonnabend, in Düsseldorf angekommen, durfte ich zum ersten Mal meine fertige Musik-DVD und CD in den Händen halten. Ein komisches Gefühl für jemanden, der bisher alles rein virtuell „geteilt“ hat… Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich sie Euch morgen gern vorstellen.🙂 Ich habe sie mir mit ein paar lieben Menschen angeschaut, die mir dieses Projekt – ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder gar zu verlangen – überhaupt erst ermöglicht haben.

„Sei Du selbst“, hieß es vor etwa einem Jahr, nachdem ich ihnen meine Arbeit und meine eigene Definition von deutschem Patriotismus in einer Art ‚Seminar‘ vorgestellt habe. Zuvor durfte ich, (im Jahr 2010), u. a. vor deren Kindern referieren, (Schüler & Studenten), die sich eine eigene Meinung bilden wollten, anstatt anhand einseitiger Informationen aus dem Geschichtsbuch zu lernen, was sich der Otto-Normal-Nationale unter deutschem Patriotismus vorzustellen hat. Immerhin gibt es in Deutschland noch etliche Patrioten, vor denen man sich – trotz medialer Verleumdungen – nicht fürchten muss.😉

Auch an dieser Stelle will ich mich nochmal für die Unterstützung aller Menschen bedanken, die mir zugehört und mich somit verstanden haben. Ich hoffe, dass sich mein Projekt X – Musik vom Volk fürs Volk – nun „verselbständigt“, damit es sich in Zukunft selbst finanziert und auch weiterhin über unsere Landesgrenzen hinaus Respekt und Anerkennung findet. Über Zuspruch aus der Schweiz, aus Österreich, „Polen“, Spanien, Dänemark, Irland, England, Russland und Amerika habe ich gelegentlich berichtet.

Nach der gelungenen „Premiere“ ging es direkt weiter nach München. Dort durfte ich, (nach ein paar Stunden Schlaf im Hotel), neben betagteren Herren und reifen Damen auch politisch aktive Studenten aller Fachrichtungen und regionalen Herkünfte kennenlernen. Ich wurde als nonkonforme rebellische Referentin zum Thema „Freiheit & Sicherheit im Internet“ zu den 29. Bogenhausener Gesprächen in deren Burschenschaft eingeladen, um dort ebenfalls Rede und Antwort zu stehen, was ich denn nun genau mache; was ich mit meiner Arbeit bezwecken will; mit welchen Problemen, resp. Anfeindungen ich zu kämpfen habe usw. usf.^^

"Burschenschaft Danubia"Auf der Seite der Burschenschaft Danubia schreiben die „Burschenschaftler“ über sich selbst:

Freiwillig übernimmt jeder unserer Bundesbrüder Aufgaben, um so zur Bewahrung unserer Tradition und zur Erfüllung unseres burschenschaftlichen Auftrages beizutragen. Dabei bekennen wir uns zur deutschen Kultur- und Volksgemeinschaft und treten konsequent für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker sowie für Meinungs- und Redefreiheit ein.

Perfekt! So ähnlich kann man meine Intention beschreiben^^ Und bevor hier wieder Vorurteile aufkommen – die Burschenschaft existiert seit 1848!😉

Bei meinem „Vortrag“ führte ich zwischen den Musikvideos, die wir dort – wie in Düsseldorf – ebenfalls über eine Leinwand ansahen, ein kleines Interview mit Prof. Mag. Dr. phil. Michael Vogt, der wegen seiner Filmproduktionen „Alliierte Kriegsverbrechen“ und „Geheimakte Rudolph Hess“ als angeblicher NaZi verunglimpft und dadurch gesellschaftlich ausgegrenzt wurde.

Nachdem man seinen guten Ruf und die – im Gegensatz zu anderen – auf ehrliche Art verdiente Karriere eines kompetenten Professors mutwillig ruinierte, entdeckte er die Möglichkeiten des Internets für sich und arbeitet seitdem als nonkonformer Filmemacher und freier Mitarbeiter bei den Internetsendern http://www.nuoviso.tv, http://www.alpenparlament.tv und http://www.secret.tv. Er gehört zu den wenigen Menschen, die sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen, auch wenn der Kampf gegen Windmühlen, Lügen & Zensur kein leichter ist.

Wie ist es möglich, dass sich die öffentliche Meinung aufgrund einer ordentlichen Arbeit derart drehen kann? Prof. Vogt war zuletzt Honorarprofessor am Institut für Journalistik der Universität Leipzig?! Seine Arbeiten liefen damals sogar bei ARD – warum plötzlich eine antifaschistische Hetzjagd auf ihn und seine Familie eröffnet wurde, ist mir bis heute unbegreiflich! Aufrichtige Menschen wie ihn lernt man nur sehr selten kennen.

Prof. Dr. Vogt hat nichts Böses getan und dennoch sollte seine damals noch mainstreamtaugliche Karriere ein Ende finden, nur weil er – als studierter Germanist, Politikwissenschaftler & Historiker – vermutlich zu viel Wahrheit über die deutsche Geschichte herausfand und diese auch noch öffentlich mit den Zuschauern einer (aus meiner Sicht) volksverdummenden BRD-TV-Welt teilte.

Kommen wir zurück zur Burschenschaft. Ich gebe zu, dass ich mit einem Vorurteil angereist bin – nämlich mit der Angst, die einzige Frau im Haus zu sein. Doch schon, als ich zur Tür hineinkam, wurde ich eines Besseren belehrt. Es waren, außer alteingesessenen „Burschen“ und jungen Studenten, auch Frauen, Kinder und Jugendliche eingeladen. Wie sich im Laufe des Tages herausstellte, sind das größtenteils warmherzige Menschen, die mich mit offenen Armen, anstatt mit Vorurteilen empfangen haben. Einen Grund zur Scham gab es, aber da ich mich gleich für meinen Fehler entschuldigte, konnten wir gemeinsam darüber lachen und kamen schnell ins Gespräch.

Wir haben nicht nur meinen Vortrag, sondern auch die Zeit davor und danach intensiv genutzt, um einander kennenzulernen. Die Namen konnte ich mir nicht alle merken, aber dafür die freudestrahlenden Gesichter, die ich hoffentlich irgendwann mal wiedersehe.

Bei einer abschließenden Führung durchs Haus hat man mir zum Dank meines Besuchs ein Geschenk mitgegeben: Ich sei jederzeit herzlich Willkommen!😀 Was gibt es Schöneres, als eine Gastfreundschaft, nachdem alle Fronten geklärt und eventuelle Missverständnisse und Vorurteile beseitigt wurden?! …Ich denke, schöner als das wäre, wenn sich alle Menschen aussprechen, Fehler zugeben und einander respektieren könnten.

Es sollte (im Sinne freier Menschen) nicht nur ein internationales, sondern primär – und nicht ausschließlich – auch ein nationales Wir-Gefühl entstehen, obwohl die Weltbilder wahrscheinlich niemals zu 100% übereinstimmen werden.

Ist das mein Kampf? Nein, es ist unserer! Geht es um mich? Nein, um Deutschland und darüber hinaus um den Frieden und die Solidarität mit anderen, hoffentlich bald wieder freien Völkern sowie unser aller Souveränität und Widerstandskraft gegen die Unterdrückungsmaßnahmen der diktatorisch verordneten Zwangsvollstreckung einer völkerfeindlichen NWO!

„Sei Du selbst!“ …Wie passend…:mrgreen:

28 thoughts on “Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“

  1. Liebe Mia,
    es hat mal jemand gesungen, Dein sei mein ganzes Herz, er meinte eine Frau, aber wir meinen unser Vaterland, das geschunden, verleumt und trotzdem als Geldgeber gern benutzt wird um immer neue finanzielle Löcher zu stopfen, die von gierigen Finanzjongleuren geschaffen werden um sich selbst zu bereichern. Kämpfen wir dagegen, jeder auf seinem Platz und jeder mit seinen Möglichkeiten.
    Gegen die NWO,
    Dein Husar

  2. Immer wieder, wie wir sinnen,
    Birst die Welt in tausend Stücke,
    Immer wieder, still von innen
    Bauen wir die goldne Brücke .

    Hallo Mia,

    unser alter Kaiser Wilhelm II hatte am 06.08.1914 gesagt:

    Noch nie ward Deutschland überwunden,
    wenn es einig war!

    Ich wünsche Dir weiterhin viel viel Erfolg und noch mehr Gesundheit.

    Irgendwann wird auch der letzte Deutsche wach werden und Gnade Gott denen da oben, die uns doch die ganze Misere eingebrockt haben!

    Hier habe ich noch ein Gedicht aus einem Feldpostbrief:

    Einsame Wacht,
    schneekühle Nacht,
    es knarrt der Frost im Eise.

    Der Sturm singt harsche Weise,
    Der Friede, den ich preise,
    der liegt in Bann und Acht.

    Brandhelle loht!
    Mord, Haß und Tad,
    sie recken ob der Erde

    zu grauser Drohgebärde,
    daß niemals Friede werde,
    Schwurbände blutigrot.

    Leidenschaft:
    Was Frost und Leid!
    Mich brennt ein Eid,

    der glüht wie Feuerbrände
    durch Schwert und Herz und Hände,
    es ende drum, wie’s ende –
    Deutschland, ich bin bereit.

  3. Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern,
    in keiner Not uns trennen und Gefahr,
    wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
    lieber den Tod als in der Knechtschaft leben,
    wir wollen trauen auf den höchsten Gott –
    und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen !

    Friedrich von Schiller ( Rütli-Schwur)

    Welch wahres Wort !

  4. Hallo Mia,

    danke für die Informationen Deines Erlebten.So ein Wochenende und und die Gwißheit,es gibt doch noch gute,patriotische Menschen um uns herum,die sich nicht verbiegen lassen,weiter machen,obwohl man ihnen Böses getan hat.Du erlebst jetzt Deine Zeit,mußt gegen viel Falschheit ankämpfen,meine Zeit war noch in der DDR,wo meine Familie und ich soviel Schmach erleiden mußten – aber wir haben uns nicht von unserem Kampf für das Gute,für unsere Nation abbringen lassen,wie soviel andere Mitmenschen.
    Dabei sind mir die Bücher von Wilhelm Landig sehr hilfreich,aus dem man schöpfen kann,so wie auch @ Cajus Pupus es anklingen läßt.Aus diesem Grunde,so schreibt W.Landig,schien es mir auch unumgänglich zu sein,den Vorhang von der politischen Bühne der Jetztzeit hochzuziehen.Dies vor allem deshalb,weil die Mächtigen von heute und die ihnen dienenden Massenmedien die Ursache der allgemeinen Fehlunterrichtung und Geschichtsunterschlagungen sind.Es geht soweit,so schreibt er weiter,daß die Fälscher die Wahrheit als Fälschung hinstellen.
    Um ein Leben wertvoll zu machen,bedarf es auch eines stolzen Denkens,das in einem Idealismus der Selbstlosigkeit wurzeln muß.Viele Menschen können das kaum verstehen,weil sie entseelt wurden.Aber es muß wieder Hochziele geben,die der inneren Verarmung entgegenwirken.Eine neue Jugend muß wieder Ideale aufbauen und seinem Leben Inhalte geben.
    Dies sind seine Worte,die mir das Lesen zum Verstehen und Vergnügen bereiten.So wollen wir weiter darauf hinwirken,es ist unser Kampf, für unser Deutschland,für Frieden und Solidarität auch mit anderen freien Völkern,wie Du schreibst.
    Michael

    • Michael Schmidt :
      Hallo Mia,
      danke für die Informationen Deines Erlebten.So ein Wochenende und und die Gwißheit,es gibt doch noch gute,patriotische Menschen um uns herum,die sich nicht verbiegen lassen,weiter machen,obwohl man ihnen Böses getan hat.Du erlebst jetzt Deine Zeit,mußt gegen viel Falschheit ankämpfen,meine Zeit war noch in der DDR,wo meine Familie und ich soviel Schmach erleiden mußten – aber wir haben uns nicht von unserem Kampf für das Gute,für unsere Nation abbringen lassen,wie soviel andere Mitmenschen.
      Dabei sind mir die Bücher von Wilhelm Landig sehr hilfreich,aus dem man schöpfen kann,so wie auch @ Cajus Pupus es anklingen läßt.Aus diesem Grunde,so schreibt W.Landig,schien es mir auch unumgänglich zu sein,den Vorhang von der politischen Bühne der Jetztzeit hochzuziehen.Dies vor allem deshalb,weil die Mächtigen von heute und die ihnen dienenden Massenmedien die Ursache der allgemeinen Fehlunterrichtung und Geschichtsunterschlagungen sind.Es geht soweit,so schreibt er weiter,daß die Fälscher die Wahrheit als Fälschung hinstellen.
      Um ein Leben wertvoll zu machen,bedarf es auch eines stolzen Denkens,das in einem Idealismus der Selbstlosigkeit wurzeln muß.Viele Menschen können das kaum verstehen,weil sie entseelt wurden.Aber es muß wieder Hochziele geben,die der inneren Verarmung entgegenwirken.Eine neue Jugend muß wieder Ideale aufbauen und seinem Leben Inhalte geben.
      Dies sind seine Worte,die mir das Lesen zum Verstehen und Vergnügen bereiten.So wollen wir weiter darauf hinwirken,es ist unser Kampf, für unser Deutschland,für Frieden und Solidarität auch mit anderen freien Völkern,wie Du schreibst.
      Michael

      @ Michael,

      Du sagst: »Eine neue Jugend muß wieder Ideale aufbauen und seinem Leben Inhalte geben.«

      Da muss ich Dir Recht geben. Nur ist das Problem : Welche Eltern sollen diesen Samen der neuen Ideale sähen?

  5. Nun, was soll ich groß rumlabern? Klar, wie meistens, hast Du absolut Recht, ich stimme Dir also zu obigen Artikel voll zu.

    Sei ganz lieb gegrüßt.

    x-ray🙂

  6. Was es der Historiker mangelt ist nicht nur Unabhängigkeit, sondern auch Zeit.

    Ob die Menschen noch sehr lange haben auf dieser Welt, ist eine andere Frage. Aber wegen ihrer Befangenheit in die so kürzlich erst geschehenen Dinge, sind sie zu keinem vernünftigem Ergebnis zustande.

    So überstrahlt der Zweite Weltkrieg z.B. den Ersten vollkommen, so dass man mittlerweile in Deutschland mehrheitlich das Reich für den Ersten verantwortlich macht, obwohl das absurd ist.

    So denke ich nicht, dass es nur auf die Zensur der Leiche der Bundesrepublik zurückzuführen ist, dass keine anständige Geschichte gelehrt wird, sondern auf die starke Befangenheit der Historiker und ihrer Abhängigkeit.

    Ansonsten wünsche ich viel Erfolg bei den Projekten!

    Den Wert harter Arbeit muss man stets würdigen. Ich hoffe, dass das geschieht.

  7. Hallo Mia,

    sehr interessanter Bericht, bitte mehr davon!

    Herr Dr. Vogt ist mir bekannt, ich habe in der Ausgabe 11/2011 der „Zuerst!“ (also jene „rechtsextreme“ Zeitung, die vermutlich von einigen Verkäufern boykottiert wird) einen ziemlich interessanten Artikel von ihm gelesen – darin ging es um „Verschwörungen“.
    In einer Rede bezog sich Vogt auf den Geschichtsrevisionisten Martin Allen, was ihm von bekannter Seite auch Kritik einbrachte, da Allen widerlegt worden sein soll. Was ist dran?

    „… warum plötzlich eine antifaschistische Hetzjagd auf ihn und seine Familie eröffnet wurde, ist mir bis heute unbegreiflich!“

    Die Antwort hast du ja auch gleich im Anschluss mitgeliefert:

    „*Aufrichtige* Menschen wie ihn lernt man nur sehr selten kennen.“

    „Einen Grund zur Scham gab es, aber da ich mich gleich für meinen Fehler entschuldigte, konnten wir gemeinsam darüber lachen…“

    Hm, aus diesem Satz werde ich nicht schlau. Welchen Grund zur Scham gab es? Was für einen Fehler meinst du?

    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.
    Christian Morgenstern
    „Wir fanden einen Pfad“

  8. Ich hingegen war am Sonntag auch in Düsseldorf und habe mir im Ehrenhof die Kunstausstellung „Weltklasse“ zur Düsseldorfer Malerschule mit 450 Gemälden angeschaut. Toll!

  9. Hallo Mia,

    ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Erfolg bei Deinem Einsatz !

    @ Wahr-Sager

    Habe für Dich bei Aufsatz „Hitler, Stalin… “ noch eine Ergänzung reingesetzt.

    Beste Grüße

    M.

  10. Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?
    Hör´s näher und näher brausen
    Es zieht sich hinunter in düsteren Reihn
    Und gellende Hörner schallen darein
    Erfüllen die Seele mit Grausen
    Und wenn Ihr die schwarzen Gesellen fragt:
    Das ist,
    Das ist Lützows wilde,verwegene Jagd!

    Was braust dort im Tale die laute Schlacht
    Was schlagen die Schwerter zusammen?
    Wildherzige Reiter schlagen die Schlacht
    und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht
    Und lodert in blutigen Flammen
    Und wenn Ihr die schwarzen Reiter fragt:
    Das ist,
    das ist Lützows wilde,verwegene Jagd!

    Was scheidet dort röchelnd vom Sonnenlicht
    Unter winselnde Feinde gebettet?
    Es zuckt der Tod auf dem Angesicht
    Doch die wackeren Herzen erzittern nicht
    Das Vaterland ist ja gerettet
    Und wenn Ihr die schwarzen Gefallenen fragt:
    Das war,
    Das war Lützows wilde,verwegene Jagd!

    Die wilde Jagd und die deutsche Jagd
    auf Henkersblut und Tyrannen!
    Drum,die Ihr uns liebt,nicht geweint und geklagt!
    Das Land ist ja frei und der Morgen tagt
    Wenn wir´s auch nur sterbend gewannen
    Und von Enkeln zu Enkeln sei´s weitergesagt:
    Das war,
    Das war Lützows wilde,verwegene Jagd!

    Theodor Körner

    Ich glaube es wird Zeit,daß wir uns organisieren.Es bringt uns nicht entscheidend weiter,wenn wir hier nur unsere Meinungen austauschen.Jeder von Euch hat sicherlich in seinem Umfeld genügend Leute die genauso denken.Nur meckern alle mehr oder weniger still vor sich hin.Vielleicht würden sich ja auch mehr von denen engagieren wenn sie nur wüßten wo.Hat jemand eine Idee,wie wir hier untereinander in persönlichen Kontakt kommen können ohne gleich einen Daten Striptease zu veranstalten?Wer die aktuelle Entwicklung verfolgt,wird mir sicherlich Recht geben,daß unserem Land die Zeit davonläuft.

  11. Dieses Wochenende war definitiv ein Labsal für deine Seele, aus dem wir ALLE zusammen, Mut und Kraft schöpfen können…danke Mia🙂

  12. Liebe Mia,

    ich freue mich sehr, dass Du von Seiten der B! Danubia soviel Wärme und Respekt erleben durftest.

    Für anständige und großartige Menschen wie Dich und die Danuben kann es kaum eine verdientere, aber ehrendere Würdigung geben, als den Ausdruck der Hoffnung, dass man sich einmal wiedersehen möge.

  13. Querida Mia (no mio, hach)

    Ziemlich lange habe ich an einem Dossier gesessen was Dir vielleicht Anregung und möglicherweise Deine Anschauungen bestätigt. Es dient als Diskussionsanstoß wie auch zur Kritik. Ziel ist natürlich die Rückgabe des nationalen Imperativ.
    Als PI geächteter ohne Groll, wie auch ohne Kommentarfunktion im eigenen Blog, steht es Dir frei meinen Beitrag zur Aussprache zu stellen.

    Wenn Interesse,- sollte „Allianz“ im Tausch gegen ein ähnliches Wort eingesetzt werden. Wegen der besseren Streuung bei Netzsurfern.

    Saludos cordiales de Plebiszit

  14. Minga rules
    freut mich, daß diese Begegnung von Respekt und Herzlichkeit geprägt war.
    Jene Leitfaden „“/“alten Worte“ werden von bestimmten Personen als nicht zeitgemäß o. reaktionäre Sch… bezeichnet. Doch solchen gewachsenen (erfahrenen) Worten liegt doch der tiefgründige Wert, im Gegensatz einer oberflächlichen Ideologie, schon inne. Denn Identität findet für jedermann u. jederzeit statt.
    Wenn jemand Übersteigertes, Anfeindungen rausliest, tut er das um sein kleines „Weltbild“ zu nähren. Einfache Worte (ohne üble Hintergedanken) können garnicht mehr als solche begriffen bzw. vorgestellt werden.

    -Nur eine Bemerkung, nicht unser Problem!-

    P.S. Mia san Mia

    • Richtig so.

      Das Lied, das du hier als Link gepostet hast, stinkt nämlich! Auch wenn’s vom Inhalt, also Text, her okay ist.

      • Junger Geist,

        wenn Sie mich meinen : haben Sie schlecht geschlafen ????????

        Was daran „stinken“ soll, wissen vielleicht nur Sie !!!
        Schon mal was von „Sprechgesang“ gehört, wenn auch aufgepeppt ?!

        Mir sind DIESE Leute tausendmal LIEBERals 150%ige „nationale Liedermacher“ , die NUR PROPAGIEREN, aber KEIN HERZ haben.
        VIELES, WENN NICHT ALLES NUR AUFGESETZT.

        LIEBER deswegen, weil ALLES an ihren Texten ECHT ist, und sie KEINEM etwas BEWEISEN müssen.
        Fazit: DISSZIPLIN und SCOTCH haben meine grösste Sympathie.

        Noch eines: Ich höre eher selten „Sprechgesang“… .

        Schönen Tag Ihnen.

        M.

  15. Liebes Miachen!

    „Eine große Liebe für Deutschland grassiert in meinem Herzen. Sie ist unheilbar.“ sagte Heinrich Heine

    Leider habe ich keine Zeit, um dir ausführlicher zu antworten, und das wird auch noch lange so bleiben. Auf jeden Fall grassiert in meinem Herzen eine große Sympatie für dich. Wenn es dich nicht gäbe, müsste ich dich erfinden. Verrenn dich nicht und pass gut auf dich auf, es gibt nicht wenige, die deinen Idealismus gerne missbrauchen würden, und es ist gar nicht so leicht, dem zu entgehen, wie es den Anschein haben könnte. Auch dann wenn man eine Meisterin der Unbefangenheit, der Klarheit und der geschickten Wortwahl ist. Mir bangt manchmal um dich.

    pour la liberté! auch hier gehört der Artikel hin

  16. „I have distanced myself from the beginning of my work from stupidity and violence and constantly make it clear that I am neither left, nor right, but simply and pointedly ‚German,‘ “ Mia Herm said.

    deutsch: „Ich habe mich von Beginn meiner Arbeit von Dummheit und Gewalt distanziert und ständig klar machen, dass ich weder links noch rechts , sondern einfach und pointiert ‚German‘ „, sagte Mia Herm.

    „It’s the idea of ‚healthy patriotism‘ that’s being propagated there. Like the rock band Frei.Wild, it’s explicitly not right-wing extremism“, said Music culture expert Thorsten Hindrichs.

    deutsch: „Es ist die Idee der „gesunden Patriotismus“, die dort propagiert hat. Wie die Rockband Frei.Wild, es ist ausdrücklich nicht Rechtsextremismus“, sagt Musik-Kultur-Experte Thorsten Hindrichs.

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