Archiv | Februar 2012

Nach §170 Abs. 2 StPO: Das Netz-gegen-Nazis kann mich mal (gern haben) 2.0

Rückblick. 2011 beschuldigte mich eine z. T. geistig verwirrte Person der Verleumdung. Ich sollte eine Passage aus einem meiner besten Artikel streichen, ansonsten wolle sie mich strafrechtlich belangen:

Eine Strafanzeige wegen „Verleumdung“ von jemandem, der mich verleumdet?!? „Interessant“, dachte ich. „Dann kann ich ja endlich aufräumen und mit nem Justiz-Stempel meine Unschuld beweisen!“ 😀

– Wie ich Rafael schon damals in meinem >offenen Brief< erklärte, verteidige ich mich und andere unschuldige Menschen gegen das Weltbild antideutscher Schreiberlinge (Rafael inklusive), in dem DIE sich scheinbar für was Besseres halten und glauben, dass nur DIE schreiben können, was SIE wollen.

Ich ließ mich also nicht von o. g. Androhung einschüchtern; behielt meinen Standpunkt bei und bot ihr an, (bevor ich überhaupt dran denke, meine Aussage zurücknehmen zu wollen), sie könne veranlassen, alle Artikel über mich von ihrer Plattform und deren Partnerseiten zu entfernen, in denen ihre Autoren mich als einer rechtsextremen Naziszene zugehörig beschreiben. Die Leser bekamen den Eindruck, ich sei etwas Böses, was bekämpft werden müsste und tun das seitdem auch. (Sogar die >BILD-Zeitung< hat diesen Mist geglaubt und meinem Ruf mit der Verbreitung dieser suggerierten ’nachweisbaren Lüge‘ geschadet!)

– Desweiteren forderte und fordere ich einen klärenden Artikel, in dem sich das Netz-gegen-Nazis.de für seine Vorurteile und die ungeprüfte, aber auch teilweise mutwillige Verbreitung von Gerüchten entschuldigt. In diesem Artikel sind Name und Künstlername zu nennen und zu bestätigen, dass die Klarstellung auf meine Aufforderung erfolgt ist.

Beendet habe ich mein letztes Friedensangebot mit einer weiteren klaren Aussage: „Entweder wir begegnen uns alle mit Respekt, nehmen unsere “Meinungen” auf beiden Seiten zurück und fragen das nächste Mal nach, wenn etwas unklar ist, oder wir machen die ganze Angelegenheit zu einem öffentlichen Verfahren, an dem Deutschland und die Welt teilhaben wird.“

Insgeheim hoffte ich natürlich, dass sich Frau Hochmut erdreistet, stur zu bleiben und mich (grundlos!) anzeigt. Viel zu lange habe ich darauf gewartet, die Kompetenz der Berliner Justiz prüfen zu können. Ich war bzw. bin neugierig, wie es denn nun wirklich um unsere Meinungsfreiheit steht. 😛

Jetzt hieß es: Abwarten und Tee trinken…
Im September bekam ich dann endlich Post vom LKA:

So sieht also eine „Belehrung“ über die „schriftliche Äußerung im Strafverfahren“ aus. Sowas sieht man nicht alle Tage, aber ich lerne ja gern dazu… Danke an Simone Rafael; durch die Anzeige bin ich wieder ein klein wenig schlauer! Vielen Dank auch an die Berliner Polizei (das LKA), dass ich mich zu dem Vorwurf äußern durfte! Ich war wirklich gespannt, ob es die Staatsanwaltschaft ebenso interessieren würde, was ich zu meiner Verteidigung vorzubringen habe… 🙂

In dem mir vorliegenden Schreiben heißt es auf Seite 2, dem „Vernehmungsbogen“:
„Sie stehen im Verdacht, auf Ihrer Internetseite https://nohoearmy.wordpress.com/2011/08/17/antifa-heisst-neofa die Macher der Seite http://www.netz-gegen-nazis.de als „kriminelle Volksverhetzer und Straftäter“ bezeichnet zu haben, obwohl dies nicht den Tatsachen entspricht. Bitte äußern Sie sich dazu.“

Um sich nicht selbst zu belasten, hat die Anzeigenerstatterin – wie erwartet – den Tatvorwurf aus dem Kontext gerissen. Empfindlich, wie ich bei solchen Sachen nunmal bin, habe ich – wie man mich kennt – sofort drauflos geschrieben und erst danach darüber nachgedacht 😉

Ich konnte mich also dazu äußern. Fein! Ordentlich, wie ich bin, hab ich noch geschätzte 200 Seiten Beweis- / Entlastungsmaterial gesammelt und den Großteil davon weitergeleitet. Darüber erfahrt Ihr u. U. mehr, – aber nicht heute… :mrgreen:

Da man meine kunstvolle Schrift sowieso nicht richtig lesen kann, bekommt Ihr meine schriftliche Stellungnahme (s. l.) gern nochmal in „Rein“-Schrift:

[„…obwohl dies nicht den Tatsachen enspricht. Bitte äußern Sie sich dazu.“]

Für mich entspricht es den Tatsachen. Da im Vorwurf die Bezeichnung aus dem Kontext gerissen wurde, hier nochmal der komplette Zusammenhang: „Das ‚Netz gegen Nazis‘, die ‚Jungle World‘ und sämtliche andere kriminelle Volksverhetzer und Straftäter werden sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist.“ KONTEXT: „Ich lasse mich / uns von denen nämlich nicht als Minderheit im eigenen Land aus der Gesellschaft ausgrenzen und somit institutionell benachteiligen – oder gar als Mensch – rassistisch diskriminieren.“

Ganz recht. Böse Menschen mit bösen Absichten erkennt man an ihren Taten und nicht an den Märchen, die sogenannte „Nazijäger“ über ihnen fremde Personen oder Personengruppen verbreiten! Ob es diesen Antideutschen nun passt oder nicht – sie wurden erkannt und aufrechte Menschen werden ihnen zeigen, wie Patriotismus, „Anti-Faschismus“ und moralisch vertretbare Verbrechensbekämpfung auszusehen haben.

…u. a. nämlich so, dass man sich „sozialadäquat“ verhält und sich lediglich verteidigt, anstatt Menschen anzugreifen, die man nicht einschätzen kann. Ich habe nach allem, was ich durch die wirren Anschuldigungen, dreisten Lügen und Tatsachenverdrehungen des Netz-gegen-Nazis und seiner Partnerblogs zu ertragen habe, nicht unangemessen reagiert und hätte mich auf ein spannendes Verfahren gefreut, nach dem – meinen Unterlagen nach – für jeden ersichtlich gewesen wäre, wer hier der eigentliche Täter und wer das Opfer ist.

Leider war es nach §170, Abs. 2 StPO einzustellen.


Wie auch immer… Das rosa Pony wird sich erstmal in den Arsch beißen und ich bin nach wie vor unschuldig!! >> Widerstand und die Verteidigung von Recht gegen Unrechtes lässt sich nunmal nicht verbieten – Aufrecht stehen bleiben & Zähne zeigen lohnt sich und manchmal – aber nur manchmal – ist das Glück bzw. das Gesetz auch mit den vermeintlich „Dummen“.

Ich hoffe natürlich, dass es künftig mehr solcher Erfolge zu verkünden gibt und werde jetzt auf die Gerechtigkeit anstoßen. Gehabt Euch wohl, Ihr Lieben 😀

Hinweis: Die Namen und Adressen werden vertraulich behandelt, da ich das Recht, das ich für mich fordere und erhielt, in gleichem Maße den Anwälten, Beamten und allg. Bediensteten der BRD zugestehe. Soweit es mir möglich ist, werde ich neben den bereits erwachten Patrioten auch die (noch) unwissenden BRDler u. a. vor der vermummten Möchtegern-Antifa und ihren antideutschen z. T. strafbaren Handlungen schützen^^

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Schweigeminute / Zeit zum Besinnen

Für die Opfer vergangener Kriegs- und Nachkriegszeiten –
weil wir lieber Verantwortung als die ewige Schuld tragen:

Weiterlesen

Schluss mit dem einseitigen K(r)ampf gegen „Rechts“ bzw. Deutsche… Zeigt Mut gegen echte Gewalt! ♥

Ich lasse es nicht mehr zu, dass antideutsche Volksverhetzer willenlosen Bürgern diktieren, was sie von mir, meinen „Freunden“, meiner Musik und meiner Arbeit zu halten haben!! Ab jetzt kann sich jeder – trotz der regelmäßigen Zensur im Netz – ein eigenes Bild machen. 😀

Nach etlichen Bitten um etwas „Handfestes“ kann ich Euch nun endlich eine CD, eine DVD und sogar eine Solidaritätsklamotte anbieten, womit wir den meist gesichtslosen und feigen Antideutschen zeigen können, was wir von ihnen und ihren platten Parolen halten^^

Danke an alle, die dieses Projekt ermöglicht haben und es am Leben erhalten werden ♥

DVD Start: 21.02.2012
Info Programm gemäß §14 JuSchG
Laufzeit: ca. 45 Min.+
Ländercode: 0 PAL
Vertrieb: Schildverlag
Tonformat: dolby digital stereo
Sprache: Deutsch
Bildformat: 16:9
Bonusmaterial: JF-Interview
Extra: Beiheft mit Liedtexten

Preis: 10,- € Schutzgebühr

Inhalt: Die patriotische Musikerin und Freiheitskämpferin Dee Ex (alias Mia Herm) ist für die Rechten zu links, für die Linken zu rechts und für die Mitte zu extrem. Die Künstlerin sieht sich trotz aller Anfeindungen als unparteiische Diplomatin in der Mitte eines zerstrittenen, resp. gespaltenen Volkes und reimt seit 2008 für gesunden Patriotismus und über ihr Bekenntnis zur deutschen Identität.

Sie spricht in ihren Liedern Klartext und somit auch die Gewalt durch inszenierten Hass und explizit politisch geförderte Deutsch- und Völkerfeindlichkeit an. Die Musikerin (und Publizistin) nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Richtigstellung von Vorurteilen und Verleumdungen gegenüber Deutschen geht, die – nicht anders als freidenkende Internationale – gegen die „divide et impera“ Methoden kriegslüsterner Oligarchen Widerstand leisten.

Dee Ex vertritt die Auffassung, die von der Hochfinanz geforderte Globalisierung und rücksichtslose Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ sei der Untergang von über Jahrhunderte und teils über Jahrtausende gewachsene Völker, Kulturen und Traditionen. Dem Einhalt zu gebieten sei die Aufgabe der Völker, da Politiker nicht dazu in der Lage seien. Menschen mit ihrem Weltbild würden zu Unrecht an den Pranger gestellt und „politisch verfolgt“.

Jedes Volk und jedes Land habe ein Existenzrecht und nicht nur „dieses eine“, zu dem sich die „Volksvertreter“ aller „demokratisierten“ Länder bekennen, um ihren gut bezahlten Posten in „diesem globalen Psychokrieg“ halten zu können. Diäten seien aus der Sicht der philosophischen Künstlerin keine Gehälter für geleistete Dienste im Sinne von „Volk und Vaterland“, sondern Verkaufsprovisionen und Schweigegelder für jene, die sich gegen ihre Völker und Vaterländer positioniert hätten.

Mit Heuchlern und Verrätern geht Dee Ex hart ins Gericht. Neben rockigen Tönen und Hip Hop ähnlicher „Sangspruchdichtung zu neuzeitlichen Klangstücken“, beweist sie auch zu sanften Gitarrenklängen mit klaren Aussagen, wie wichtig ihr unser aller Zukunft ist. Neun Musikvideos geben uns einen Einblick in ihre Gefühlswelt und sagen aus, was Patrioten aller Länder bereits wissen: Deutsch sein ist kein Verbrechen!

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Was gibt gab es sonst noch?

Die Musik-CD gibt gab es mit 14 Liedern,
allerdings ohne Beiheft und Liedtexte.

Die Solidaritätsklamotte bekundet
das, was Dee Ex von Anfang an tat,
was aber von der Möchtegern-Antifa
und ihren Hetzer-Seiten im „www“
bewusst ignoriert bzw. geleugnet wird.

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Es ist alles einzeln oder in Kombination erhältlich GEWESEN.
Gewünschte Artikel konnte man anklicken, um in den Shop zu gelangen:

Dee Ex DVD = 10,-
Dee Ex CD = 10,-
Solidaritätsklamotte = 10,-

Dee Ex CD + SK = 18,-
DVD + CD = 18,-
DVD + SK = 18,-

DVD + CD + SK = 25,-

Alle angegebenen Preise sind waren Schutzgebühren – zzgl. 3,- Porto/Verpackung

Das Geld floss zurück in den Spendentopf, aus dem das DVD Projekt finanziert wurde.

VIELEN DANK AN ALLE, DIE UNSERE HEIMAT MIT IHRER BESTELLUNG UNTERSTÜTZT HABEN! ❤

Jeder Missbrauch der Lieder, Videos oder Shirts wird zur Anzeige gebracht!

Quelle: „Mia san frei“