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„Werte Genossen und Kameraden…“

Obwohl mir die antideutsche Propaganda (Anmerkung: Ich nenne sie Volksverhetzung!) inzwischen am Allerwertesten vorbeigehen müsste, sehe ich mich gezwungen, erneut klarzustellen, dass ich NICHT „hasserfüllt“ bin und auch KEINE menschenverachtenden Ziele verfolge. Liegt wohl an meiner guten Erziehung, die meine Pseudo-„Kritiker“ scheinbar nicht genossen haben! 😉

Aus gegebenem Anlass muss ich diesen Artikel leider einem anderen wichtigen Thema vorziehen und mich nochmal zu den Verleumdungen vom „Berliner Kurier“, der „Welt“ und zu möglicherweise noch folgenden Hetzkampagnen äußern. Gewisse Journalisten und deren Vorgesetzte, die ihre Artikel genehmigen müssen, haben offenbar kein Gewissen oder werden einfach zu gut dafür bezahlt, um es auf Anweisung auszuschalten. Sie verbreiten mit schlecht recherchierten und noch schlechter verfassten Artikeln Angst und Schrecken, wodurch einige Leser Künstlern, bzw. Menschen wie mir nicht mehr zuhören und sie lieber gesellschaftlich ausgrenzen, beleidigen, bedrohen usw.

Es beschämt mich zutiefst, dass die mediale Propaganda heute noch – wie damals – funktioniert; dass die Medien öffentlich Lügen und Schauermärchen verbreiten dürfen, diese von den Lesern geglaubt werden und dadurch Hass gegen Menschen und Menschengruppen geschürt wird, die politisch „ausradiert“ werden sollen.

Wie krank ist unsere Gesellschaft, dass sie rein gar nichts aus der Geschichte gelernt hat?!? Durch genau solche feigen und faulen Aktionen entstehen Kriege! Kaum jemand macht sich ein eigenes Bild von den Opfern der Hetzkampagnen. Es ist ja schließlich viel bequemer, „fleißig“ mitzuhetzen, indem man unwahre Behauptungen und Verleumdungen ungeprüft weiterträgt. Dass dadurch nur noch mehr Hass geschürt wird, durch den unschuldige Menschen um Leib und Leben fürchten müssen, fällt aber niemandem auf. Die Opfer sind ja Deutsche – also nicht der Rede wert. [Ironie AUS] Auf der Facebook-Seite „Laut gegen Nazis“ wurde von Kommentatoren sogar zu Straftaten inkl. MORD aufgerufen, nur weil die Presse es nicht für nötig hält, ihre Leser wahrheitsgemäß aufzuklären. Sollten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht von Amtswegen in solchen Fällen ermitteln / lassen?

Wie kann es sein, dass Menschen zu Monstern gemacht werden; dass man ihnen öffentlich üble Dinge nachsagen darf, die nicht den Tatsachen entsprechen? Seit wann richtet man über Menschen, die nicht einmal die Chance bekamen, sich zu den Vorwürfen zu äußern?

Da ich immer nur zufällig von diversen Schand-Artikeln erfahre, nehme ich heute mal Stellung zu den aktuellen Vorwürfen vom 5. und 6. März 2015, mein damaliger Feature-Kollege und ich hätten das „Holocaust-Mahnmal geschändet“ und Videos für angeblich „hasserfüllte rechtsextreme Nazi-Lieder“ dort gedreht. Ich hätte sogar den „Hitlergruß angedeutet“, weil ich die Hand zur Faust geballt habe?! Wie viel lassen sich solche Leute eigentlich bezahlen, um – wider besseren Wissens – öffentlich derartige Verleumdungen zu verbreiten??? Das ist Rufschädigung der Extraklasse und ein Verfahren würde – wenn nicht Deutsche Opfer dieser politischen Intrigen wären – wohl mit hohen Geld- und Haftstrafen enden. Fällt natürlich keinem auf, wie ungerecht es in diesem Land zugeht. Die Presse hat ja schließlich immer recht und ihre selbstgebastelten Feindbilder braucht man nicht anhören. [Ironie AUS]

rfbWo wir beim Thema „Faust“ und „Feindbilder“ wären…

„Die angehobene und geschlossene Faust symbolisierte die „geballte Kraft der Arbeiterklasse“ und assoziiert daher auch Stärke und Widerstandsfähigkeit.“ (Auszug Wiki)

Aus dem Programm des RFB (Roter Frontkämpfer-Bund) zum 2. Reichstreffen im Mai 1926:

„[…]Mit den proletarischen Fäusten wird die Arbeiterschaft Berlins und des Reiches die kapitalistische Welt zerschmettern[…]“

Aus einem Brief vom Vorstand des RFB vom 17. September 1924 an „die Zentrale der KPD“:

„Werte Genossen und Kameraden!
[…]Eines unserer Hauptziele ist die Verhinderung imperialistischer Kriege, deshalb können und wollen wir uns in keiner Weise mehr als Schildhalter der kapitalistischen Gesellschaftsordnung hergeben, im Gegensatz zum ‚Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold‘, das in seinen Kundgebungen und Taten aktiv Stellung nimmt für das Kapital, gegen die unterdrückten Werktätigen.[…]“

Waren die Roten Frontkämpfer denn auch „Nazis“, oder bin ich jetzt plötzlich doch „linksextremistisch“, weil ich einige Dinge genauso sehe? Ich habe mich nunmal keiner Doktrin unterworfen, sondern eigenständig recherchiert und nachgedacht. Dass ich seit Jahren für unterdrückte Völker (also auch für meins!) spreche und kämpfe, soll mich also zu einem bösen Menschen machen. Soso… Nur, was sind dann die, die meine Bemühungen für eine freie Welt mit abartigen Lügen und Diffamierungen stoppen wollen? Sollen das etwa bessere Menschen mit besseren Absichten sein? Tja, zumindest wollen sie das ihre Leser glauben lassen.

Zu dumm, dass viele ehemalige Antifaschisten inzwischen bemerkt haben, wie sie für imperialistische Ziele belogen und benutzt wurden. Sogar meine Nachbarn – ein liebes älteres Ehepaar, das noch etliche Bücher von Marx, Engels, Thälmann und Rosa Luxemburg im Schrank stehen hat – lassen sich inzwischen nichts mehr von politisch gesteuerten Propagandablättern erzählen. Die kamen auch von alleine drauf, dass ein großer Teil der BRD-Presse – wie damals – politische Feindbilder schafft. Seitdem bilden sie sich lieber eine eigene Meinung über Menschen wie mich.

Zurück zu den Verleumdungen, die eigentlich noch immer von Amtswegen strafrechtlich verfolgt werden sollten:

Mal davon abgesehen, dass mein Kollege das Musik-Video, um das es geht, damals (nach einem Disput 2011) ohne mein Einverständnis veröffentlicht hat und ich auch froh bin, wenn es denn endlich mal aus dem Netz verschwindet, empfinde ich es nicht als „pervers“ oder „schändlich“ auf und zwischen dem Mahnmal zu singen und meiner Kunst damit mehr Ausdruck zu verleihen. Es sind „keine Gräber, auf denen ich herumtanze“, es ist ein Ort, der zum Denken anregen soll!

Anders als von den Medien behauptet wurde, hetze ich nämlich nicht gegen Tote, sondern spreche mit meinen Liedern FÜR JEDES OPFER ehemaliger und noch heute geführter kapitalistischer Kriege. Kriege, die nie stattgefunden hätten, wenn die Menschen sich nicht von der Propaganda der Medien dazu hätten verleiten lassen, andere Menschen und Menschengruppen zu hassen, über die sie nichts außer den Pressemärchen wissen.

Anstatt Dankbarkeit zu zeigen, dass mal jemand Kenntnis von der Bedeutung der Stelen nimmt und bewegliche Bilder von der Dimension des Mahnmals verbreitet, anstatt dort Fangen / Verstecken zu spielen oder Sex zu haben, wird sich noch drüber beschwert. Lächerlich^^ Stiftungssprecherin Jenifer Stolz von der Stiftung DfdeJE sollte mal persönlich den „Ort des Geschehens“ besuchen und beobachten, wie sich etliche Touristen dort verhalten. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass dort – bei fast jedem Mal, wenn ich bei gutem Wetter vorbeilief – von Kindern und Erwachsenen laut lachend Verstecken und Fangen gespielt wurde. An einem warmen Sommerabend haben wir gegen 21 Uhr mal ein Paar beim „Liebe machen“ inmitten der Stelen erwischt. Das fand sogar ich extrem pervers. Aber natürlich… Musikvideos zu drehen, bei denen es um den Ernst der Lage geht, ist natürlich weitaus verwerflicher. [Ironie AUS]

Dass die rückgratlose BRD-Presse daraus ein Drama machen muss, obwohl der Inhalt des Videos nach Einschätzung des Landeskriminalamtes nicht strafrechtsrelevant ist, hätte mir eigentlich klar sein müssen.

Was will man von Hetzbacken mit nem Defizit an Mitgefühl und funktionierenden Gehirnzellen schon erwarten? Wer die Lieder nicht anhört – wer nicht versucht, sie zu verstehen und im Zweifelsfall nicht einmal nachfragt, um Missverständnisse oder Unklarheiten zu klären, der sollte sich auch kein Urteil erlauben, da er offensichtlich gar nicht weiß, worum es geht!

Aus dem Kontext gerissene Liedzeilen – geschmückt mit politisch geschaffener Paranoia und journalistischen Wichtigtuer-Interpretationen sind nichts als mediale Propaganda, die Göbbels nicht besser in Auftrag hätte geben können.  Sie lassen allerdings NICHT auf die wahre Intention der Künstler schließen!

 „Die wissen eben sehr genau, was sie sagen und machen dürfen und was nicht“, soll Jenifer Stolz von der Stiftung DfdeJE über Ville und mich gesagt haben. Vielleicht sagen und tun wir auch deshalb nichts strafrechtlich Relevantes, weil wir nunmal anders sind, als es unsere Pseudo-Kritiker mit schäbigen und abwertenden Vorurteilen behaupten?! Schonmal drüber nachgedacht, dass es möglicherweise Menschen gibt, die es nicht nötig haben, sich hinter geheuchelter Moral zu verstecken und über andere herzuziehen? Nur weil meine „Feinde“ so sind, müssen nicht alle anderen auch so sein!

…Und ich dachte immer, ich drücke mich in meinen Liedern klar und verständlich aus. So kann man sich irren. Aber gut. Sollen doch die Kurier-/ und Welt-Leser mal den kompletten Text von „Europa sagt NEIN zur EU“ lesen, um sich davon überzeugen zu können, dass er weder „ausländerfeindlich“, noch „rechtsextrem“, „hasserfüllt“ oder gegen die Toten gerichtet ist:

 

Europa sagt NEIN zur EU!

Patricks Text:

Ich hör die Merkel reden, sie schwört einen Eid auf Gott…
Sie hebt nicht mal ihre Hand – die XXX weiß, was noch kommt.
Die ahnungslosen Deutschen werden eiskalt hinters Licht geführt –
eiskalt in den Untergang, damit unsre Geschichte stirbt.

Aber auf der ganzen Welt reden sie vom deutschen Volk –
das eine Volk kennt jeder – es ist das, mit dem deutschen Stolz.
Sie gibt n Fi*k auf uns; lügt uns locker ins Gesicht, man…
…Einst so bekannt, als Land der Denker und Dichter.

Doch was ist das schon wert? Man sieht es an der Pisastudie,
dass die Deutschen nichts mehr raffen… Man, da bricht das Herz!
man liebt uns auf der ganzen Welt – nur hier werden wir gehasst!
Stell Dir mal die Frage Junge: „Wofür werden wir gehasst?“

Wir geben Jedem ein Heim. Egal, woher er auch kommt,
es kommt Jeder leicht rein…
Als Dank bekommen wir eine Hetzjagd auf Deutsche!
Wo bleibt der Widerstand der Knechte von heute?!

Refrain:

Oh Du mein Vaterland… Was ist mit Dir passiert?
Wir gehen blind in den Abgrund, wenn wir nicht wieder marschieren.
Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg;
tragen stolz den Glauben im Herzen – von unsrer Freiheit, unserem Sieg.

Mein Text:

Deutsch und stolz ist ganz und gar nicht rechtsextrem,
es ist für antideutsche Hetzer doch nur unbequem.
Von uns Gerechten kann man nämlich Dinge hören,
die den Mythos des kollektiv bösen Deutschen zerstören.

Das System hat versagt – der Zusammenhalt im Volk wird zur Pflicht!
WIR GEHEN VORAN – HASS UND GEWALT – BRAUCHEN WIR NICHT!!!
Wir wollen endlich wieder leben – Ihr doch auch?! Aber wann?
Warum kein Ziel in Angriff nehmen, obwohl’s zum Ende führen kann?!

Ich hab den Alten geschworen, Hetzern nicht zu glauben;
lass uns das Erbe Deutschland – das Herz Europas nicht rauben!
DIE GIER NACH WERTLOSEM GELD HAT DIE VÖLKER ZERSTÖRT –
das Wissen um Heimatliebe – wer wohin gehört…

WIR HABEN KEIN BOCK AUF LÜGEN – UND SCHEINHEILIGE MORAL!
Für Geld das eigne Volk betrügen? Die können uns mal!
Niemand nimmt uns unsre Heimat, wenn wir aufrecht stehen –
ALS VOLK GEMEINSAM MIT FREIEN VÖLKERN IN EINE ZUKUNFT GEHEN!

Refrain:

Oh Du mein Vaterland… Was ist mit Dir passiert?
Wir gehen blind in den Abgrund, wenn wir nicht wieder marschieren.
Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg;
tragen stolz den Glauben im Herzen – von unsrer Freiheit, unserem Sieg.

 

Wem es noch nicht aufgefallen ist: Meinen Text findet Ihr in Skandal 2.0 wieder, da ich davon ausging, dass das Lied „Europa sagt NEIN zur EU“ vom PC meines damaligen Feature-Partners gelöscht wurde und nicht veröffentlicht wird. Ich wollte zum damaligen Zeitpunkt keine weitere Zusammenarbeit mit ihm. Falls jemand wissen will, warum: Die Gründe gehen nur 2 Menschen was an. Beide gehen (wie auch zuvor) ihren eigenen Weg und fertig.

Eigentlich bedarf es keiner Erklärung der Liedzeilen, die im Kurier und der Welt als Rechtfertigung für ihre unwahren Behauptungen herhalten mussten. Aber für die ganz Dummen gebe ich nochmal zur Kenntnis: „… wieder marschieren“ bedeutet für mich, wenn man es nicht aus dem Kontext reißt, so wie es die „Qualitätspresse“ gemacht hat, „ALS VOLK GEMEINSAM MIT FREIEN VÖLKERN IN EINE ZUKUNFT GEHEN!“

„Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg“ bedeutet nicht, dass wir zum Krieg aufgerufen haben. Wie ebenfalls aus dem Lied hervor geht, sind wir stolze Deutsche – „HASS UND GEWALT BRAUCHEN WIR NICHT!“ – gegen uns (=Vertreter im Geiste freier Vaterländer) wird aber ein Krieg geführt und wir stehen (gemeinsam!) auf, um ihn endlich zu beenden! Wer schweigt, macht sich mitschuldig! Deshalb schweige ich nicht. …Egal, was die Medien für eine ‚gequirlte Scheiße‘ behaupten, um Menschen wie mich mundtot zu machen. Entschuldigt bitte den Ausdruck. Aber anders kann man die niederträchtige Medienhetze, die gegen politisch unliebsame Bürger stattfindet, einfach nicht mehr beschreiben.

Was diese Feiglinge wahrscheinlich nie lernen werden:
…dass Menschen mit Rückgrat nicht einknicken können!

 

Stoppt den wahren Menschenfeind: Die Korruption!

Solange es dem „kleinen Mann“ bzw. dem „Pöbel“, (zu dem auch ich mich zähle) hilft, die rücksichtslosen Hinterzimmer-Geschäfte der „Eliten“ endlich anprangern und stoppen zu können, gebe ich die Information gerne weiter:

Polizeimeldung vom 09.02.2015

Berlin – bezirksübergreifend

Anonymes Hinweisgebersystem
für Korruptionsdelikte gestartet

Nr. 0324

Ab sofort ist es für jeden anonym möglich, der Polizei über das Internet Hinweise zu Korruptionsstraftaten mitzuteilen. Das Landeskriminalamt Berlin nahm heute das Hinweisgebersystem in Betrieb, das einen Dialog zwischen Hinweisgebern und den Ermittlungsbeamten ermöglicht. Die Anonymität des Hinweisgebers wird garantiert, eine IP-Adresse wird nicht gespeichert.

Das Angebot, die Ermittlungsbehörden auf diesem Wege auf korruptionsverdächtige Wahrnehmungen aufmerksam zu machen, richtet sich in erster Linie an Insider in Firmen und Behörden. Diese befürchten oftmals Repressalien, wenn sie unter Angabe ihres Namens eine entsprechende Anzeige aufgeben.

Das Hinweisgebersystem ist ab sofort unter der Adresse www.lka-berlin-hinweisgebersystem.de zu erreichen. Hinweise dazu gibt es auch auf der Internetseite der Polizei Berlin unter www.berlin.de/polizei.

Wiki-Auszug:

Korruption (von lateinisch corruptus ‚bestochen‘) im juristischen Sinn ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion in Verwaltung, Justiz, Wirtschaft, Politik oder auch in nichtwirtschaftlichen Vereinigungen oder Organisationen (zum Beispiel Stiftungen), um einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtlich begründeter Anspruch besteht.

Korruption bezeichnet Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung.

Der Politikwissenschaftler Harold Dwight Lasswell definierte Korruption als destruktiven Akt der Verletzung des allgemeinen Interesses zu Gunsten eines speziellen Vorteils in einer Position öffentlicher oder ziviler Verantwortung.

Vorurteile gegenüber Politik, Medien, Behörden, Lobbyisten, Managern, Firmenbossen etc. gibt es viele. Aber nicht alle sind unbegründet oder gar falsch… Ich durfte in den letzten Jahren einige Politiker, Beamte, Doktoren und einfache Angestellte kennenlernen, die mir bereits ihr Leid geklagt haben. Leider konnte ich ihnen als Musikerin nur Durchhaltekraft, aber nicht die Lösungen für ihre Probleme schenken. Nun ja… Vielleicht ändert der heutige Beitrag ja doch etwas. 🙂

Meine lieben Freunde und Mitbürger: Tauscht Euch mit Euren Leidensgenossen aus und meldet nachweisbare Korruptionsfälle sowie verdächtige Machenschaften, die – wie die folgenden – als relevante strafrechtliche Korruptionsdelikte gelten könnten:

§ 331 StGB Vorteilsannahme
§ 332 StGB Bestechlichkeit
§ 333 StGB Vorteilsgewährung
§ 334 StGB Bestechung
§ 335 StGB Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung
§ 108e StGB Abgeordnetenbestechung
§ 108b StGB Wählerbestechung
§ 299f StGB Bestechung/Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr (Angestelltenbestechung).

Diesen Straftaten folgen in der Regel auch weitere, wie z.B.:

§ 261 StGB Geldwäsche, Verschleierung illegalen Vermögens
§ 263 StGB Betrug
§ 264 StGB Subventionsbetrug
§ 265b StGB Kreditbetrug
§ 266 StGB Untreue
§ 298 StGB Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen
§ 353b StGB Verletzung von Dienstgeheimnissen

Nicht zu vergessen, dass korrumpierbare Wesen und deren Handlanger auch gegen viele weitere Gesetze verstoßen können. U.a. gegen:

§ 125 StGB Landfriedensbruch
§ 126 StGB
Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten
§ 129 StGB Bildung krimineller Vereinigungen

§ 130 StGB Volksverhetzung
§ 140 StGB Belohnung und Billigung von Straftaten
§§ 223, 224, 226, 227, 229 StGB Körperverletzungen jeglicher Art

meist in Tateinheit mit Verstößen gegen:

§ 185 StGB Beleidigung
§ 186 StGB Üble Nachrede
§ 187 StGB Verleumdung
§ 238 StGB Nachstellung
§ 240 StGB Nötigung
§ 241 StGB Drohung
§ 241a StGB Politische Verdächtigung

u.v.m.

Ihr könnt und solltet in Eurem eigenen Interesse jeden einzelnen Paragraphen googlen und mehr dazu erfahren. Denn:

Die Schattenseiten, die direkten und indirekten Negativ-Folgen dieser und anderer bisher meist unaufgeklärten Delikte spüren wir einfachen „Bürger“ und Menschen, die uns nahe sind, – weltweit – am eigenen Leib! Wir bürgen quasi für das, was andere „in unserem Sinne“ verbocken, obwohl es nicht in unserem Sinne ist. Das fängt schon damit an, dass sich Menschen gegen Menschen aufhetzen lassen und sich lieber gegenseitig bekämpfen, anstatt einander zuzuhören. So entstehen Kriege, von denen die Völker keinen Nutzen haben. Sie verteidigen sich nicht. Sie zerstören sich – wenn man mal genauer drüber nachdenkt – selbst. Es werden immer nur die Heuchler profitieren, die die Feindschaften entfacht haben und die die Kontrahenten auf beiden Seiten mit Waffen und Informationen „unterstützen“. Mal ganz davon abgesehen, spielen sich die wirklichen Schuldigen immer nur als Helden auf und geben vor, all die menschenverachtenden Taten, bei denen Menschen „über Leichen gehen“, aufs Schärfste zu verurteilen… Sie selbst machen sich die Finger zwar nie schmutzig, aber das Blut von Millionen unschuldigen Opfern klebt trotzdem an ihnen. Man muss da nicht einmal Namen nennen. Das machen die Medien schon, die schließlich nur „politisch korrekte“ Artikel veröffentlichen dürfen. Wie wäre es zur Abwechslung mit „menschlicher Korrektheit“? Ich habe manchmal das Gefühl, dass nur noch die Wenigsten wissen, was das ist.

Um nicht zu weit vom Thema abzukommen:

Der Blick fürs Wesentliche fehlt beim einfachen „Herdentier“, weil seit jeher Feindbilder geschaffen wurden und werden, deren Bekämpfung von den wirklichen (aktuellen) Ungerechtigkeiten ‚vor der eigenen Haustür‘ ablenken soll. Ein Beispiel:

Ich blende jetzt die „Sorge der PEGIDA Teilnehmer, dass eine Islamisierung des Abendlandes stattfinden könnte“ aus, (äußere mich dazu in meinem nächsten Artikel) und konzentriere mich hier auf reale Probleme, wegen denen eigentlich Hunderttausende – wenn nicht, sogar Millionen auf die Straße gehen sollten, weil sie in diesen Punkten tatsächlich um ihre Zukunft fürchten müssen:

  • Einfache Arbeiter, die in guten Zeiten, die Deutschland auch mal hatte, noch zum Mittelstand zählten und mit ihren Familien sorgenfrei von ihren Gehältern leben konnten, gehören „plötzlich“ der Unterschicht an.
    HARTZ4-Aufstocker, die arbeiten gehen, aber zu wenig verdienen, werden gesellschaftlich nicht als vollwertige Mitmenschen akzeptiert; meist nur „geduldet“, aber von vielen, die finanziell besser dastehen, hinter vorgehaltener Hand „belächelt“.
  • Jeder bleibt unter Seinesgleichen; denn um nicht ausgegrenzt zu werden, grenzt man sich selbst ab.
  • Scham und Minderwertigkeitskomplexe, Depressionen und Versagensängste sind längst an der Tagesordnung.
  • Fast jeder hat sich schonmal verschuldet, seinen Dispo überzogen oder Kredite aufgenommen. Nicht jeder schafft es, mit kleinem Gehalt durch die hohen Wucherzinsen und Zinseszinsen aus dieser Falle herauszukommen.
  • Kinderplanung? „Wer kann sich heute noch Kinder leisten“, wenn nicht einmal Kredite zurückgezahlt werden können?! Wer trotzdem Nachwuchs bekommen will, fühlt sich gezwungen, ihn von anderen großziehen zu lassen, weil man ja als Hausfrau und Mutter bzw. Hausmann und Vater einen vermeintlich verachtenswerten Status in der Gesellschaft hat. Man gibt sie lieber irgendwo ab, um familienfremde Erzieher die eigenen Aufgaben übernehmen zu lassen und geht dann brav arbeiten, um sich die KITA- und Hort-Betreuung überhaupt leisten zu können. Wie so vieles: Ein Teufelskreis.
  • Rentner werden nach jahrzehntelangem Fleiß um ihre verdiente Rente betrogen und haben teilweise weniger Geld zur Verfügung als arbeitsunwillige HARTZ4-Empfänger.
  • Regelmäßige notwendige Aufklärung über Hilfeleistungen, die Bedürftige in Anspruch nehmen können, fehlt. Echte Hilfesuchende werden allein gelassen und verlieren den Papierkrieg.
  • Obdachlose erfrieren und verhungern in dem Sozialstaat BRD, weil keine Gelder für genügend kostenlose Unterkünfte da sind und sich niemand, der wirklich was zu sagen hätte, für sie verantwortlich fühlen will. Von wegen, viele seien selbst Schuld an ihrer Situation. „Die könnten ja arbeiten gehen“, musste ich mir schon öfter anhören. Aber ohne Wohnung gibt’s keine Arbeit und ohne Arbeit keine Wohnung. Damit haben nicht nur „alkoholabhängige Landstreicher“ zu kämpfen.
  • Es kann jeden treffen! …So wie die Kriege, die immer näher an Deutschland herankommen. Man fühlt sich zwar sicher, weil der letzte ’45 beendet worden sein soll. Aber sicher sind wir nicht, solange wir nicht souveräne Entscheidungen treffen und unsere Armeen aus den inszenierten Krisengebieten abziehen können. Natürlich tragen wir eine Mitverantwortung für den Frieden in der Welt! Wenn die Völker unsere Hilfe brauchen und uns bitten, sie zu unterstützen, dann gern. Aber doch nicht aufgrund von Empfehlungen einiger Lobbyisten und Drückeberger, die sich selbst noch nie – für andere – einen Zacken aus der Krone gebrochen haben?!
  • Von Sesselpupsern aller Couleur wird den Menschen eine heile Welt dank sogenannter „Demokratie“ vorgegaukelt, in der aber – so scheint es – nur jene leben, die sie sich leisten können. Auf den Straßen der Länder offenbart sich ein anderes Bild: Ein abstraktes Kunstwerk, das ‚blinde Liebe, verzweifelten Glauben, unbegründeten Hass und Gewalt aus Angst‘ miteinander vereint.
  • EU und NATO ziehen uns tiefer in den Dreck, als wir uns das vorstellen können. Vielleicht unbeabsichtigt. Aber die Konsequenz fürs Wegschauen und Leugnen: Wenn was schief geht, waren es wieder die bösen Deutschen und es wird nachgetreten. Is doch jetzt schon klar!

Es gäbe noch so viele Gründe, endlich mal den Mund aufzumachen. Verständlich, dass bei solchen Zuständen Frust entsteht und man ihn irgendwo ablassen will, bevor man platzt. Aber warum immer nur sinnlos Meckern und nicht sinnvoll Handeln??

Zurück zum Thema… Jeder weiß es – kaum einer tut was dagegen:

Korruption wird im großen Stil betrieben…

…Wird höchste Zeit, dem ein Ende zu setzen und Gerechtigkeit zu schaffen!

Mit dem oben genannten Hinweisgebersystem hat sogar der unmutigste kleine Bürger die Chance, etwas Großes auffliegen zu lassen. Wenn schon nicht die Machenschaften der Wallstreet, dann doch wenigstens die der kleineren Fische, die ebenfalls vom Leid anderer profitieren. Wer der Polizei nicht traut und glaubt, dass seine IP-Adresse trotz anonymer Anzeige gespeichert wird, hat immerhin noch die Möglichkeit, in ein Internetcafé seiner Wahl zu gehen oder einen anderen öffentlichen Computer zu benutzen. 😉

In der Hoffnung, dass der Glaube ans Gute nicht vergebens ist, verbleibe ich mit solidarischen Grüßen an alle, die schonmal die Arschkarte gezogen haben und dadurch wissen, wie schädlich Korruption für den Erhalt des Friedens und ein einfaches, lebenswertes Leben ist.

Målmannen – Intervju med Dee Ex

So, Ihr Lieben. Nachdem ich bei Gesichtsbuch das Original meines Norwegen-Interviews vorgestellt habe und tatsächlich Interesse an einer deutschen Version angemeldet wurde, will ich sie Euch nicht länger vorenthalten. Vorab will ich mich aber nochmal für den norwegischen Freigeist bedanken. Wir denkenden Deutschen freuen uns sehr über Eure Unterstützung 😀

Die Gedanken sind frei – wer sie lesen will, sollte einfach fragen.

Die norwegische Zeitschrift Målmannen hat es – frei von Vorurteilen – getan:

Målmannen: Wie lange machst Du schon Musik? Wie kamst Du auf die Idee, nationale Musik zu machen und warum hast Du Hip-Hop als Ausdrucksform gewählt?

Dee Ex: Ich produziere zum Glück nicht nur „Hip Hop“, sondern experimentiere auch mit Rockmusik und Balladen. Ich versuche inzwischen, die Menschen mit unterschiedlichen Musikrichtungen zu erreichen, um nicht nur jugendliche Augen, Ohren und Herzen zu öffnen. Der älteste Fan meiner Arbeit ist 97 Jahre alt.

Mein erstes Lied habe ich im Januar 2008 veröffentlicht. Es war eigentlich nie geplant, nationale Musik zu machen. Ich war nur eine Komponistin und hatte niemanden, der meine Texte zu meiner Musik singen konnte oder wollte. Komponisten gibt es viele, aber mutige Sänger, die sich dem Mainstream widersetzen, nicht. Deshalb habe ich mir zuhause ein kleines Studio eingerichtet und meine Gedanken selbst vertont. Was sich aus dieser einfachen Idee entwickelte, ist Schicksal und ich freue mich, dass es das Schicksal so gut mit uns meint.

Damals ging es nur um meine Meinung zu einer antideutschen Porno-Rapperin.

(Anmerkung: Sie brachte die Jugendlichen dazu, sich im Internet zu bekämpfen. Es bleibt nicht aus, dass Jugendliche (Hip-Hopper) diesen virtuellen Hass aus dem Internet mit ins reale Leben übernehmen und es auf der Straße und auf Schulhöfen zu echten Auseinandersetzungen bzw. Schlägereien kommt. Ob diese arrogante Frau so weit gedacht hat? Ich weiß es nicht.

Die Musikindustrie liebt es, künstliche „Idole“ zu schaffen, (sogenannte „Gangster-Rapper“), durch deren wechselseitige Hassbotschaften sie Jugendliche dazu bringt, sich auf eine Seite zu stellen und ihre Lieblings-Rapper finanziell in ihrem „musikalischen Krieg“ zu unterstützen. In Deutschland waren die bekanntesten PR-Gangster „Sido“ und „Bushido“. Die Medienindustrie nutzt (wie die Politik auch) das „Divide-et-impera-Prinzip“ (Teile und Herrsche), um mit den Emotionen der manipulierten Endverbraucher zu spielen und daraus Kapital zu machen. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist es noch schlimmer. Dort rappt unter Anderem die „Eastside“ gegen die „Westside“ und es ist nicht selten, dass sich verhasste „Gangs“ wegen der Musik und den Texten töten.)

Diese bereits erwähnte Rapperin behauptete in ihren Liedern, alle „deutsche Schwänze seien Versager“ und „Deutschland soll sich verpissen“. Das heißt, sie propagierte ein Feindbild und Hass gegen Deutschland und Deutsche. Da sie eine Muslima ist, bekam sie viel Zuspruch von jungen Türken, die ihre antideutschen Liedtexte als Argumente gegen deutsche Jugendliche benutzt haben. Dass sich die Deutschen verteidigten, war verständlich. Leider haben sie genauso niveaulos argumentiert.

Der wichtigste Satz in meiner musikalischen Antwort an diese „Dame“ war: „Wenn Deutschland so scheiße ist“ (=so schlecht, wie sie behauptet), „dann geh doch heim“, (=dorthin, wo sie herkommt), „Dich wird keiner vermissen.“ Deutsche und anständige Muslime bestätigten mir meine Aussage nach der Veröffentlichung meines Liedes. Es wurde ruhiger um die Unruhestifterin. Irgendwann publizierten die deutschen Massenmedien, dass die Rapperin sich in psychiatrischer Behandlung befinden würde. Das Thema war damit für mich beendet.

Målmannen: Wie würdest Du Deine Musik beschreiben? Woher holst Du Deine Inspiration für die Texte?

Dee Ex: Meine Musik ist menschlich. Ich erzähle in meinen Liedern, wie ich Deutschland und die Welt (mit eigenen Augen) sehe und was ich dafür tue, das Leben darin erträglicher zu gestalten. Die „Kritiker“ meiner Texte haben mich mehr und mehr in die Defensive gedrängt. Weil ich aber nicht in eine Ecke gehöre, bekommen sie regelmäßig Antworten auf ihre Verleumdungen. Ich schreibe Lieder und Artikel, in denen ich meinen Standpunkt klarmache und verteidige. Der unbegründete Hass gegen mich, alle Lügen und Bedrohungen, die ich erhalte, nur weil ich die Wahrheit sage, sind unendliche Inspiration.

Meine „Kritiker“ bezeichneten mich von Anfang an als „Nazi“, obwohl sie keine Beweise für dieses Urteil haben. Meine Lieder werden seitdem regelmäßig zensiert und meine Profile bei sozialen Netzwerken (ohne Angabe von Gründen) gesperrt. Es liegt wahrscheinlich daran, dass ich sage, was ich denke und fühle. Damit haben viele ein Problem. Sie mögen es nicht, wenn man sie auf ihre Fehler hinweist. Weil ich niemandem schaden will, mache ich mir auch keine Gedanken darüber, was man überhaupt aussprechen darf und was nicht. Im Grundgesetz heißt es, dass es soetwas wie Meinungsfreiheit gibt und man Kunst und das, „was Wissen schafft“ nicht verbieten darf.

Bei ehrlicher, nonkonformer Musik ist das aber offensichtlich anders. Wer Missstände im Land und in der Politik anspricht und das kaputte System kritisiert, wird als „Staatsfeind“ angesehen. Wer zusätzlich Menschen dazu bringt, sich selbst Gedanken zu machen, anstatt alles zu glauben, was die Medien diktieren, wird systematisch bekämpft und mundtot gemacht. Man will vermutlich verhindern, dass die Hörer aus ihrem Tiefschlaf aufwachen und sich ebenfalls über die Inkompetenz von Medien und Politik beschweren.

Målmannen: Was ist Deine wichtigste Botschaft, die Du durch Deine Musik vermitteln willst?

Dee Ex: Weil ich denke, bin ich frei.

Målmannen: Welche anderen Musiker haben Dich beeinflusst?

Dee Ex: In meiner Jugend habe ich viel Metallica, Böhse Onkelz, Nirvana, RHP und klassische Musik gehört. Das alles hat mich aber nur dahingehend beeinflusst, dass ich heute selbständig denken kann und immer sage, was mir auf dem Herzen liegt. Musik ist für mich ein Heilmittel, mit dem ich meine Seele therapiere. Dass das auch bei anderen Menschen funktioniert, konnte ich zu Beginn meiner merkwürdigen „Karriere“ nicht wissen. Aber es ist schön, dass ich heute für viele Menschen als eine Art „Stimme des Volkes“ gelte und zufällig ausspreche, was sie ebenfalls denken.

Dass sie mir das mitteilen und meine Musik durch Kopien und Empfehlungen unterstützen, gibt mir die nötige Kraft, trotz aller Anfeindungen stehenzubleiben. Ich weiß jetzt, wofür ich meinen Kopf hinhalte: Nicht nur für mich, sondern für jeden, der sich in meinen Worten wiederfindet.

Målmannen: Hast Du auch bei anderen musikalischen Projekten mitgemacht?

Dee Ex: Ja, das habe ich. Projekt X und Kategorie C haben mich gefragt, ob es für mich in Ordnung wäre, ihnen meine Stimme für ihre Texte zu leihen, die dann auch auf ihrer CD landen sollte. Da ich mir vorher ein eigenes Bild davon machen konnte und sie auch nonkonforme Künstler sind, war es mir eine Ehre, mit diesen Jungs zusammenzuarbeiten. Das ist der Vorteil, den freie Menschen haben. Sie können singen, was sie wollen und mit wem sie wollen. Sie müssen nicht machen, was ihnen ihre Plattenfirma vorschreibt.

Ich unterstütze aber auch mehr oder weniger bekannte oder beliebte Musiker. Mir ist wichtig, dass sie mir mit ihren Worten ebenfalls aus dem Herzen sprechen. Manchmal covere ich sogar Texte und gebe sie so wieder, wie ich sie verstanden habe. Es gibt Lieder von Künstlern, die einfach weiter getragen werden müssen, als sie bis jetzt gekommen sind. Ich denke da beispielsweise an „Zeit zum Besinnen“ von RHP (aus den 90ern) oder das immernoch aktuelle Lied „Frei geboren“ von Lunikoff. In Deutschland wird er von der „Antifa“ und Massenmedien als Dämon dargestellt. Aber: Wäre er kein Mensch, hätte er niemals so einen emotional ergreifenden Titel schreiben können. Es ist richtig, dass er auch andere, härtere Texte veröffentlicht hat. Aber wer nicht hinter die Fassade eines Feindbilds schauen will, hat nicht das Recht über Menschen zu urteilen, die er nicht kennt.

Målmannen: Wenn man sich als Künstler etablieren will, begegnet man manchmal Herausforderungen und Schwierigkeiten. Welche Schwierigkeiten hast Du gehabt und wie hast Du sie überwunden?

Dee Ex: Mein ganzes Leben ist eine Herausforderung. Die einzige Schwierigkeit bestand darin, es als mein Leben zu akzeptieren und etwas daraus zu machen. Ich selbst wollte meine Musik nicht etablieren. Es ist einfach passiert und manchmal fühlt es sich an wie ein Traum, aus dem ich nicht aufwachen kann. Ich bekomme Fanpost aus verschiedenen Ländern. Meine Mitstreiter und Wegbegleiter sind nicht nur Musiker, sondern auch ganze Familien. Kinder, Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Schichten. Zu den Freunden meiner Arbeit zähle ich Schüler, Studenten, Bauarbeiter, Hausfrauen, aber auch Autoren, Professoren, Pastoren, Ärzte, Polizisten, Soldaten, Generäle a. D., und vieles mehr…

Es geht immer weiter, auch wenn ich hart dafür kämpfen muss, mir nicht anmerken zu lassen, wie menschenscheu ich eigentlich bin. Mein Lohn für meine Mühen ist der Dank meiner Fans. Es ist ein großartiges Gefühl, all diesen Leuten Gemeinsamkeiten aufzeigen zu dürfen und zu sehen, wie sie sich einander annähern, um ihre Gedanken auszutauschen und für gleiche Ziele nach Lösungen zu suchen. Immer mehr Menschen wachen auf und lassen es zu: Das WIR-Gefühl, nach dem sie sich so lange gesehnt haben.

Målmannen: Du erzählst in Deinem Lied „Skandal“, dass nur mal zu singen, dass man sein Land liebt, schon Grund genug ist, in den Medien als „Nazi“ beschimpft und von aggressiven Linksextremisten verfolgt zu werden. Ich habe selbst gemerkt, dass man in Deutschland entweder 100% politisch korrekt sein muss, oder man wird als „Nazi“ eingestuft. Warum ist das so?

Dee Ex: Weil freidenkende Menschen mit eigenen Meinungen, die von der politischen Korrektheit abweichen, als störend empfunden werden. Die „Sieger“ des Zweiten Weltkrieges haben für Deutschland eine „besondere“ Geschichte geschrieben, ja. Aber „deutsch sein“ ist kein Verbrechen, obwohl es Antideutsche so darstellen wollen. Meine Heimat ist die Basis meiner Identität und, (wie die unserer befreundeten Völker), ein Teil Europäische Geschichte. Unsere Vaterländer haben sich über Jahrhunderte und Jahrtausende entwickelt und sie haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Da kann und darf man die Geschichte Deutschlands nicht auf die Zeit des NS-Regimes reduzieren und als Rechtfertigung missbrauchen, um mein Zuhause von der Landkarte zu streichen.

Das Redeverbot (oder die Schweigepflicht) durch den Schuldkult, (der uns seit 1945 eingeredet wird), zählt für mich nicht, weil ich nur für meine eigenen Taten verantwortlich bin. Meine Großeltern haben übrigens auch keine unschuldigen Menschen umgebracht. Was auch immer damals in Deutschland passiert ist: Ich war nicht dabei. Ich lebe heute, hier und jetzt in einem Land mit Menschen, die mehr Respekt verdient haben, als man ihnen zugesteht. Wir patriotischen Deutschen sind ein friedliebendes Volk, das sich geeint für die Freiheit aller Völker einsetzen will. Unsere Politiker scheinen das aber nicht zu verstehen. Manchmal habe ich das Gefühl, ihnen geht es nur um wirtschaftliche Erfolge, aber nicht um den Frieden und die Gerechtigkeit (im eigenen Land und in der Welt).

Målmannen: Du hast ein Lied geschrieben, das „Europa der Vaterländer“ heißt. Norwegen steht, wie du weisst, ausserhalb der Europäischen Union, während Deutschland eines der dominierenden Mitgliedsländer ist. Was denkst Du über die Europäische Union und welche Gedanken machst Du Dir über eventuelle alternative Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern? Welche Bedrohungen und Herausforderungen siehst Du für Europa heute?

(Anmerkung: Das Lied „Europa der Vaterländer“ stammt von Nahkampf. Einer weiteren Band, die in Deutschland als „Nazi“-Band bezeichnet und bekämpft wird. Ich habe den Text nur etwas umgeschrieben und neu interpretiert, weil ich ihn als wahr und unterstützenswert empfand. So etwas darf nicht in einer Schublade verschwinden, denn die Wahrheit geht uns alle etwas an.)

Dee Ex: Ja, ich will ein Europa der souveränen Vaterländer. Ich will aber keine EU, in der es keine Vaterländer und keine freien (=souveränen) Völker mehr geben soll. Der Mensch ist mir wichtiger als die Interessen der FED-Bank.

Ich will zuerst einmal (durch das Aufleben von aufrichtigem und solidarischem Patriotismus) die individuellen Völker Europas, ihre Kulturen, Sprachen und Traditionen erhalten, weil gerade diese Vielfalt für die wahre Größe und den Glanz Europas steht. Die Gründer der „Vereinigten Staaten von Europa“ zerstören dieses friedliche Bild von freiwillig vereinten Nationen, indem sie alle Länder und Kulturen abschaffen, vermischen und vereinheitlichen wollen. Die Völker werden gar nicht nach ihrer Meinung gefragt. Die EU ignoriert dabei die Rechte auf staatliche Souveränität und entscheidet für alle Menschen, was für sie am besten sein soll. In Wirklichkeit sind ihnen die Menschen aber egal. Den kapitalistischen Diktatoren geht es (aus meiner Sicht) nur um Macht und Profit. Wer frei denken kann und sich der EU-Diktatur widersetzt, wird von korrupten Medien kriminalisiert und aus der „Gesellschaft“ ausgegrenzt. Mit dieser Unterdrückung will die anti-nationale Politik-Elite ihren Traum von der „Neuen Weltordnung“ ungestört umsetzen.

(Gedankensprung: Die Völker müssen endlich erkennen, dass man ihnen das Existenzrecht raubt, aber gleichzeitig von ihnen verlangt, das Existenzrecht eines Zionisten-Staates anzuerkennen. […] Wer aber beides nicht will und ablehnt, wird erstmal „demokratisiert“, wie man es momentan in islamischen Ländern beobachten kann.)

Målmannen: Denkst Du, dass die Jugendlichen, die Deine Lieder hören, aufwachen und Deine Gedanken verstehen werden?

Dee Ex: Das Problem ist, dass meine Generation eigentlich schon die letzte ist, die noch etwas zum Positiven verändern kann. Die heutigen Jugendlichen haben noch weniger Chancen, sich von ihren geistigen Ketten zu befreien. In den Schulen gewöhnt man ihnen ab, zu widersprechen. Sie müssen alles als absolute Wahrheit anerkennen, was man ihnen dort diktiert. Sie sind wie Computer, die man programmiert, um sie auf ein „Leben“ in Abhängigkeit vorzubereiten.

Zuhause fehlt ihnen oft die gute und freie Erziehung, weil meistens beide Elternteile arbeiten müssen und sich nicht mehr mit den Problemen ihrer Kinder befassen können. Nur sehr wenige Familien setzen sich noch an einen Tisch und reden offen und ehrlich über die Zustände in der Welt. Es gibt zuviel Ablenkung und Alternativen, wie Drogen, Alkohol und Szeneclubs, die viel lieber aufgesucht werden, um den Alltag und die Sorgen in Deutschland zu verdrängen.

Ich müsste eigentlich pessimistisch sein. Aber es gibt ja noch die Rückseite des Papiers. Wir sind noch genug Freiheitskämpfer aller Altersklassen, die ihre Zukunft selbst schreiben wollen. Viele davon haben Kinder und die bekommen auch wieder Kinder. Wir alle lieben ehrliche Kunst, Musik und Literatur…

Målmannen: Vielen Dank für die interessanten und ausführlichen Antworten. Wann kommst Du nach Norwegen, um ein Konzert zu geben? 🙂

Dee Ex: Sobald ich eine richtige Band habe und nicht mehr allein im Mittelpunkt stehen muss. Ich freu mich darauf, Euch irgendwann kennenzulernen!

Ja, das war es. Ein befreiendes Gespräch, das zum Denken anregt. Wir freuen uns über jeden Leser und jeden Menschen, der sich auch weiterhin lieber eine eigene Meinung bildet, anstatt sich gegen Einzelkämpfer oder gar Gruppen aufhetzen zu lassen.

Read all about it – ein großartiger Artikel der „Bürgerstimme“, der es auf den Punkt bringt

Dee Ex: Patriotische Rapperin geht ihren Weg

Musik gegen die NWO


https://www.facebook.com/pages/Dee-Ex/155202782336

 

Musik verbindet Menschen und gilt als stärkste Stimme gegen politische Willkür. Vor einigen Jahren tauchte Dee Ex auf, eine politische Rapperin, welche es schaffte, Inhalte der Wahrheitsbewegung mit patriotischen Gedanken zu verbinden. Im Jahr 1982 in Berlin geboren, hielt Mia Herm, so ihr bürgerlicher Name, manch haltloser Schikane stand, sprang über Barrieren, öffnete Türen betreffend einer Weiterentwicklung der Wahrheitsbewegungs-Musik. Weder rechtsradikal noch systemtreu, sondern einfach freiheitlich patriotisch verfasst Dee Ex Texte voller stolzer Hingabe.

 Trotz klar erkennbarer unabhängiger Richtung hetzen gewisse Kräfte gegen die Künstlerin, bezichtigen sie des Extremismus, gleichwohl sie selbst an Veranstaltungen teilnahm an der Seite von Jürgen Elsässer, welcher niemals Extremisten erdulden würde. Obgleich manch Wahrheitsbewegungskünstler Dee Ex weiterhin ablehnt, wird kein Weg daran vorbeiführen, daß sanfte patriotische Werte notwendig hinsichtlich positiver Veränderungen. Das Problem liegt im Regierungsfaschismus, welchen Dee Ex vollkommen berechtigt anprangert.

NWO – die Angst der Mächtigen

Jene einst implementierte NWO verliert ihren Einfluss, Völker erwachen langsam, Lügen müssen ehrlichen Informationen gänzlich weichen. Demzufolge versuchen Verantwortliche alles, damit Wahrheit verstummt. Deshalb schikanierte man unter anderem auch Dee Ex, sperrte Facebook- Konten oder Youtubekanäle; denn inhaltlich wertvolle Musikvideos dürfen mitnichten sichtbare hunderttausende Klicks erhalten, weil ansonsten vielleicht manch ängstlicher Bürger Mut entwickeln könnte.

Doch mittlerweile können NWO-Anhänger kaum noch soziale Netzwerke, die heutzutage maßgeblich zur Meinungsentwicklung beitragen, beeinflussen. Unlängst verfügt die Wahrheitsbewegung über eigene ausgereifte Netzwerke, fernab gesteuerter Plattformen. Ob Nachrichtendienste, Blogger, freie soziale Netzwerke – innerhalb weniger Minuten verbreiten sich Botschaften weltweit, millionenfach, sogar ohne Facebook samt Konsorten. Außerdem umgehen technische Experten IP-Sperren, legen mehrere Ausweichkanäle innerhalb Youtubes vorsorglich an, beispielsweise mittels VPS-Server.

Hetzjagd gegen Dee Ex eine Lachnummer

Haltlose Hetze trifft keinesfalls nur patriotische Künstler, wie die Band „Die Bandbreite“ verdeutlicht. Wojna (Die Bandbreite) vertritt freiheitliche linke Sichtweisen. Trotzdem versuchen Verantwortliche, Wojna in die rechte Ecke zu drängen. Dee Ex mag Freunde haben unter Nationalisten, nahm überdies gar ein Duett samt Hannes von der umstrittenen Hoolband Kategorie C auf, allerdings lebt sie selbst getreu eigenem Kodex geradlinig. Innerhalb sämtlicher politischer Richtungen existieren vernünftige Menschen, warum sollte man diesen ablehnend gegenüberstehen? Offene Gespräche bereichern gesellschaftliche Strukturen, birgen unter Umständen Erkenntnisgewinn.

Ihre Musik beinhaltet rein menschliche Werte, vermittelt freiheitliche Gedanken, lehnt Gewalt klar ab. Vielfalt entsteht schließlich, sofern verschiedene Charaktere vorurteilsfrei einander ergänzen, ohne ewige Schuldzuweisungen. Insofern bereichert Dee Ex konsequent betrachtet den revolutionären Musikkreis, indem keinerlei Richtungen entscheidend, sondern einzig der Wille zur humanbewussten Veränderung.

Ihr

Joachim Sondern

Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-07/dee-ex-patriotische-rapperin-geht-ihren-weg/

„Patriotisk hip-hop: Dee Ex veit kva ho vil“ (…weiß, was sie will) Stimmt! :)

Patriotisk hip-hop: Dee Ex veit kva ho vil

Av Ornella Winter
         Dee Exx, “Ich weiss…”, Schild Verlag, 2012.
Patriotisk rap og hip-hop breider um seg i Europa, som me millom anna hugsar frå Målmannen nr 1 2011 der me tok fyre oss den franske artisten Goldofaf. Denne gongen tek me turen til Tyskland der Dee Ex er i vinden med plata “Ich weiss…”.

norwegen bericht dee ex b

Dee Ex hev sidan 2008 vore verksam på netet der ho jamt og trutt hev posta nye videoar på musikkbloggen sin, de3xmusik.wordpress.com/. Når ho i februar 2012 kom med den fyrste fullengds-CD’en sin, var det soleides på høg tid.
Dee Ex vil ikkje setja seg sjølv korkje til høgre eller vinstre i politikken, men nøgjer med å kalla musikken sin som “patriotisk rap” og seg sjølv som “samfundskritisk kunstnarinne”. Ho hev valt hip-hop som ytringsform både av di ho då kann nå fleire lydarar enn det som ein elles når ut til med nasjonal musikk, og av di hop-hop med si frie og tekstbundne uppbyggjing gjev betre høve til å leggja fram idear og innfløkte tankeføringar enn det som er let seg gjera med hevdvunnen musikk. I dei uppglødde tekstene sine tek ho fyre seg tema som millom anna globalisering, innvan-dringsspursmål, ytringsfridom, tysk skuldkultur og undertrykt nasjonalkjensle.

Millom høgdepunkti på plata finn ein låtene “Europa der Vaterländer”, “Frei geboren”, “Skandaaal! Ich liebe mein Land” og “An einem fernen Morgen”. So godt som alle songane hennar hev ho frå fyrr av presentert med videoar på Youtube, so dei som vil ha smakebitar på musikken hennar veit kvar dei kann leita.

Anmerkung: Da ich leider nicht fließend Norwegisch spreche, kann ich Euch den Text auch nicht wortgetreu übersetzen. Ich bitte um Euer Verständnis. Eines kann ich aber dazu sagen: Es ist beschämend, dass viele „Ausländer“ meine Ansichten besser verstehen, als die „ach so toleranten und gebildeten Deutschen“ bzw. „Anti“-Deutschen.
Norweger, Iren, Polen, Ungarn, Russen, Amerikaner, Türken, Iraner, Spanier, Italiener, Schweizer, Österreicher usw. beweisen anhand ihres Zuspruchs immer wieder, dass Deutsch sein – und dazu stehen – kein Verbrechen ist… Viele von denen, die Lieder bzw. Liedtexte wie meine in deren Ländern hören und verbreiten, haben mehr Verstand als die angeblichen „Denker“ und „Heilsbringer“ meiner eigenen Heimat. (Gemeint sind jene, die grundsätzlich gegen alles kämpfen, was deutsch klingt, riecht oder aussieht. In deren Hirnen suggeriert alles „typisch Deutsche“ die baldige Wiederkehr des NS…) Vielleicht muss sich wirklich erst der 3. Weltkrieg auch auf Deutschland auswirken, bevor die paranoiden Nazijäger endlich wach werden und verstehen, dass sie selbst die Hauptschuldigen daran sind. Niemand sonst steht dem Frieden so sehr im Weg, wie jene, die vorgeben, nie wieder Krieg zu wollen und ihn dennoch durch ihren politisch geschürten Hass auf Andersdenkende fördern!
For Ornella og Olav:
Takk for artikkelen. Jeg var veldig glad for det. Patriotiske Hilsener fra Tyskland, etter Mia 🙂

Andakowa – als „Zecke“ bei einer angeblichen „Nazi“-Demo

„Zu Meinungsfreiheit rufen ausgerechnet die auf, die keine andere Meinung dulden“, hieß es gestern Abend im RBB Fernsehen. Damit wurden vermutlich alle Bürger, die am 26.10.2013 am Demonstrationszug in Marzahn-Hellersdorf von Berlin teilnahmen oder ihn befürworteten, öffentlich verleumdet. Angenommen, der Reporter begründet seine Falschaussage mit Unwissenheit, so bliebe es noch beim möglichen Straftatbestand der öffentlich verbreiteten „üblen Nachrede“, die nicht ganz so harte Konsequenzen für ihn hätte. Nach § 186 StGB heißt es:

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Ich wüsste zu gerne, was der Beamte (links im Bild) dachte, als er mich sah… 😀

Entgegen den Behauptungen von diversen Radio-/ TV-Sendern, Printmedien und Internetseiten, traf ich als Undercover-Zecke bei der gestrigen Demo NICHT auf gewaltbereite „Nazis“, „typische NPDler“ oder andere NS-Fahnen schwenkende „Rechtsextremisten“. Ich hab nur BRD-Fahnen gesehen – Parteifahnen gab es keine einzige, da die Veranstalter bereits im Vorfeld klargemacht hatten, dass jeder willkommen sei, dem es um die Meinungsfreiheit systemkritischer Bürger und nicht um Parteiwerbung oder andere unnötige Provokationen ginge. Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die wieder mal „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich stark für eine gerechtere Zukunft.

Ich traf auf entschlossene Unterstützer einer Bürgerinitiative, die neben stillem Protest bei patriotischer und systemkritischer Musik – (von Balladen, Rock, über Hip Hop bis Pop war alles dabei) – zwischendurch auch lautstark Ihre Meinung zu den Problemen mit dem dortigen Asylantenheim vertraten. Mussten sie ja, weil ihnen sonst niemand zuhört. 😉

Da aber die Marschroute von antideutschen Extremisten und desinformierten Mitläufern blockiert wurde, konnten sich leider nicht viele Menschen ein eigenes Bild über die Demonstranten machen. „Kinderarmut – Altersarmut – aber für Flüchtlinge seien immer Gelder da“; „Genug sei Genug“ und dass es „zu wenig KITAs und Jugendclubs“ gäbe, sind nur wenige von vielen Argumenten, die die Demonstranten gern auch vor größerem Publikum und vorallem verantwortlichen Politikern vorbringen wollten. Gegenargumente hätten ebenfalls Gehör gefunden, auch wenn gewisse Pressevertreter öffentlich das Gegenteil behaupten, um u. a. unbequeme Wahrheiten im Keim zu ersticken.

Kurzer Rückblick: Auf meinem Weg an die „Quelle“ der Veranstaltung begegnete ich nicht nur kreischenden Deutschlandhassern, die „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland verrecke“ und „Deutsche raus aus Deutschland“ plärrten, sondern auch pseudo-antifaschistischen Spaß-Aktivisten, neugierigen Anwohnern und etlichen Polizeibeamten, die vermutlich für RECHT und Ordnung sorgen sollten. Obwohl ich nicht kriminell – eher „wie ein durchschnittlich gepflegter Punk“ – aussah, wurde ich mehrfach gestoppt, nach einem Presseausweis gefragt und hinter die Absperrung verwiesen. Haben die mich etwa aufgrund meines Aussehens in eine Schublade gesteckt? Oder hatten sie Angst um mich? Immerhin wollten sie mir weismachen, dass es „in Richtung der Demonstranten viel zu gefährlich“ für mich wäre und ich sofort aus dem „Gefahrenbereich“ müsse. Süß…

Sind wir mal ehrlich… Was soll ich hinter der Absperrung bei wirklich gefährlichen Möchtegern-Antifaschisten, die – wie im Faschismus (laut Geschichtsbüchern) üblich – die Meinungsfreiheit und Weltbilder anderer Menschen unterdrücken und diese am liebsten tot, für immer weggesperrt oder zumindest ‚aus dem Land gejagt‘ sehen wollen?! Nee – mein Platz ist nicht bei asozialen Heuchlern, aggressiven Hetzern und feigen Mitläufern, die diese auch noch unterstützen, nur weil sie Angst haben, irgendwann selbst am Pranger zu stehen.

Ich ging meinen Weg lieber allein weiter und folgte der Musik, die mir irgendwie bekannt vorkam. (Dezenter Hinweis: Ein neues Lied gibt es in Kürze!) 😉 Ich bin im Laufe des Tages sogar einmal quer durch das demonstrierende „rechte Bündnis“ gelaufen und wurde weder angepöbelt, noch zusammengetreten! Irritiert habe ich ein paar wenige; die Blicke sprachen Bände; aber wären das wirklich „Nazis“ gewesen, die die Gegendemonstranten ja „unbedingt stoppen mussten“, wäre ich da nicht mehr heil rausgekommen! Man darf nicht vergessen, dass ich als erfolgreich getarnte „Zecke“ und nicht als „Dee Ex“ dort war.

Kommen wir zum wichtigsten Teil des Tages: Die persönlichen Gespräche mit Anwohnern, die das Treiben von ihren Wohnungen aus an den Fenstern und zum Teil sogar von der Straße aus beobachteten. Eine kleine Statistik: 20 von 100 Anwohnern haben nicht gewusst, worum es geht. Sie waren vermutlich zu alt oder wollten sich nicht dazu äußern. 5 von 100 wollten erst gar nicht mit mir sprechen und 5 von 100 wollten von beiden Seiten (Demonstranten und Gegendemonstranten) nichts hören, weil die „nerven; den Steuerzahler unnötig Geld kosten und lieber rumschreien, anstatt sich vernünftig zu unterhalten“. 20 von 100 Anwohnern schlossen sich dem Menschenzug an und die restlichen 50 von 100 fanden es „unmöglich, dass die linken Chaoten den Demonstranten den Mund verbieten wollen“.

Auf meine Frage, warum sie sich der Demo für Meinungsfreiheit nicht anschließen, bekam ich beinahe identische Antworten: Sie hätten „zuviel Angst“, sich den in der Presse als „Rechtsextremisten“ und „NPD-Anhänger“ gebrandmarkten Bürgern anzuschließen, weil sie ja „hier leben müssen“ und die „Linken dann ihre Gesichter kennen“. „Die“ seien in Wirklichkeit „immer die, die Stress machen“ und man würde dann auch „auf einer ihrer Listen“ stehen und „nicht mehr in Ruhe leben können“. Hab sie natürlich aufgeklärt, dass die nicht „links“, sondern „antideutsch“ sind und nicht ganz so viel Glück beim Denken haben wie andere. Ist es nicht traurig, wie weit es inzwischen gekommen ist? Und da soll mir keiner erzählen, ich hätte mich nur mit deutsch-deutschen Anwohnern unterhalten. Ich suchte mir die Gesprächspartner nicht nach ihrer Nationalität aus. Auch russische und polnische Mitbürger fühlen sich von der „Antifa“ mehr belästigt und bedroht als von den angeblichen „Rechten“, die „eigentlich sogar Recht haben“, wenn sie für ihre Meinungsfreiheit auf die Straße gehen.

Ich habe natürlich nicht nur mit Anwohnern, sondern – neugierig wie ich nunmal bin – auch mit Polizisten, anderen Journalisten und Demonstrationsgegnern gesprochen. Die Journalisten waren „echte Profis“: Rein „in den Gefahrenbereich“ – schnell eine Aufnahme gemacht und noch schneller wieder zurück hinter die Absperrung. Nur einer hat auf die Liedtexte der über die Lautsprecher schallenden Lieder geachtet, aber keiner hat den Demonstranten ernstgemeinte Fragen gestellt oder ihnen vorurteilsfrei zugehört. Auch die Anwohner wurden weitestgehend ignoriert.

Soviel zum Thema „freie“ Presse. Die Demogegner waren dank dieser nämlich allesamt der Meinung, sie würden „Nazis“ blockieren und wären mit allen Beleidigungen und Hetzparolen gegen die Demonstranten im Recht. Durch die Unterstützung „demokratischer“ Parteien, die ebenfalls zu den Blockaden aufriefen, fühlten sie sich in ihrem Wahn bestärkt und dachten nicht einmal daran, sich eine eigene Meinung bilden zu wollen. Traurig, aber wahr.

Der ein oder andere Beamte würde mir seine „menschliche Meinung zum Geschehen“ gern „bei nem gemeinsamen Bierchen in der Kneipe“ erzählen. Für den Moment seien sie aber durchweg „beruflich vorort“ und „dürften sich leider nicht dazu äußern“. Es haben sich fast alle daran gehalten. 😉 Interessant fand ich die Reaktionen auf meine Streifzüge im angeblichen „Gefahrenbereich“, für den man eigentlich nur Zutritt erteilt bekommt, wenn man Anwohner ist, einen Presseausweis oder die Zugehörigkeit zu den Demonstranten vorweisen kann. Letzteres sei – laut Zeugenaussagen – eine Farce, denn etliche Demonstranten, die an dem Marsch teilnehmen wollten, seien bereits an diversen U- und S-Bahnhöfen gestoppt und nicht durchgelassen worden.

Ich kann diese Aussagen zwar nicht bestätigen, aber zumindest aus eigener Erfahrung berichten, dass es für mich – als „Zecke“ getarnte Neugierde – verdammt schwer war, an die Demonstration heranzukommen. An beinahe jeder Absperrung wurde ich von gepanzerten Einsatzkräften gefragt, „welchem Spektrum ich angehöre“, „welchem man mich zuordnen kann“, „was ich da will“ und „ob ich irgendwelche gefährlichen Dinge mit mir führen würde“. Klar machen die nur ihre Arbeit. Aber der Tag wäre sicherlich anders ausgegangen, wenn ein verantwortlicher Polizist nicht schon im Vorhinein die Route an die – im wahrsten Sinne des Wortes – „linke“ Presse verraten hätte.

Mir kam die Blockade demnach einen Moment lang „staatlich gewollt“ und inszeniert vor. Auch der Standpunkt der blockierten Demonstranten war ziemlich „praktisch“, da man von Außen nicht sehen konnte, wer da überhaupt demonstrieren will. Ich bekam den Eindruck, dass beide Seiten (Nazijäger + Mitläufer sowie Gejagte) bewusst auf Distanz gehalten wurden. Sie konnten beide vernehmen, dass hinter der Kurve jemand war – sie konnten einander aber nicht sehen oder verstehen.

Ich muss an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass das – auch wenn ein einzelner NPD-Vertreter und ein (im TV gezeigter) unbekannter Mann mit einer Bomberjacke teilnahmen – keine NPD-Veranstaltung war und somit alle anwesenden „Gegner“, die den Lügen in der Presse geglaubt haben, meiner Meinung nach benutzt worden sein könnten, um die „Demonstration für die Meinungsfreiheit“ zu stoppen oder gar aufzulösen. Lediglich die Anwohner der Straße, in der die Unterstützer der Bürgerinitiative eineinhalb Stunden lang verweilten, konnten sich davon überzeugen, dass dort KEINE „Nazis“ standen, die NS-Flaggen schwenkten und stupiden Ausländerhass propagierten. Ich wiederhole mich ausnahmsweise gern:

Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die gestern wieder „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich für eine gerechtere Zukunft stark.

Ich finde es enttäuschend und beschämend für eine angeblich so „tolerante Gesellschaft“, dass sie nicht die Möglichkeit bekamen, ihre kritische Haltung zu den immer mehr werdenden Asylantenheimen, mit Argumenten zu erklären. Eine für alle anwesenden Menschen (Befürworter und Gegner des Heims) geplante Kundgebung mit einem „offenen Mikrofon“, sprich mit der Möglichkeit für ALLE, die Probleme in einer öffentlichen Debatte auszudiskutieren, blieb leider aus. Wie soll die zunehmend antideutsche Politik jemals für Ruhe und Frieden sorgen können, wenn sie sich einseitig positioniert; damit Missverständnisse, Unmut, Zorn und sogar Hass in einer uneinigen Gesellschaft schürt, anstatt dem Ganzen deeskalierend entgegen zu wirken?

Fazit: Ich habe mir ein eigenes Bild machen können und denke, dass ich eine mögliche weitere Demonstration wieder prüfend besuchen würde.

Redakteure und ihre Heimat

Ein Freund warnt, „Heimat ist ein tödliches Spiel“

Jede Woche muß ein Redakteur für ein „freies“, nicht unbedeutendes Blatt einen kleinen Beitrag über seine Heimat schreiben oder was er damit verbindet. Der eines Freundes wurde leider gestrichen. Damit er ihn – wie er sagt – nicht völlig vergeblich schrieb, schickte er ihn mir. Ich sei möglicherweise eh die einzige, die ihn verstehen würde.

Ich tat, was ich so gerne tu; widersprach seinem Pessimismus und bat um die Erlaubnis, sein Werk „privat“ veröffentlichen zu dürfen. 😉 Da ich meine anspruchsvollen Leser nun schon lange auf einen neuen Beitrag warten lasse, möchte ich mich mit etwas Besonderem zurückmelden. Einem – wie ich finde – tiefen Einblick in die Realität, die dem Großteil unserer Gesellschaft irgendwann abhanden gekommen zu sein scheint.

Vorsicht: Es ist möglich, dass die folgenden Zeilen nicht nur zum Denken, sondern auch zum Handeln anregen. 😀
Was sie beschreiben, ist auch ein Grund, weshalb ich für die Heimat kämpfe. Für das Leben, die Liebe und die Familien. Nicht nur für andere Länder und Völker – auch (und gerade) für unseres…

Nicht nur draußen – in anderer Liebenden Heimat – auch hier passiert so viel Unglück. Auch hier gibt es Elend. Aber zu viele schauen weg. Sie sehen nur, was sie sehen sollen. Alles andere wollen sie bewusst ignorieren.

…Bis er sie selbst einmal trifft und zu Boden wirft: Des Schicksals Schlag!

Zum Gastbeitrag:

Im Todeskabinett des Dr. Gott

Warum ist Heimat schön? Warum heimelige Dörfer, gekuschelt zwischen Hügel? Keck aufragende Kirchtürme, sattes Grün, Landregen, Abendsonne über flammendem Horizont. Das Surren und Flirren in den Wiesen, der Duft des Heus, der Friede in den Seelen. Warum das alles? – Vorsicht Falle!

Die Wahrheit über meine Heimat findet sich im Lokalteil. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihm auf die Schliche gekommen bin: Das Ganze ist ein Witz! Ein Witz allerdings über den – vermutlich gelangweilt von der Ewigkeit – er sich amüsiert, nicht aber ich, nicht die Toten, nicht die trauernden Angehörigen, die verzweifelten Hinterbliebenen.

Wer aufmerksam ist und eins und eins zusammenzählt, der erkennt das Muster. Leute mit schwachen Nerven hören hier auf zu lesen.

Da ist die Mutter, deren kleines Kind vor der Zeit stirbt. Mein Lokalteil ist voll damit. Mein Gott, man traut sich kaum noch, die Zeitung aufzuschlagen! Leben wir denn in den Zeiten des Herodes?

Sie fallen wie die Fliegen, im Wochentakt, hier in der Heimat. Wer auch nur einen Funken Phantasie und Mitgefühl besitzt, kann sich ausmalen, welches Grauen das für Vater und Mutter bedeutet, in welche Verzweiflung sie stürzen, für immer verflucht zu Schmerz. Töte eins, zerstöre drei Leben – das ist der Sonderrabatt. So hat er mit wenig Mühe viel Vergnügen beim „Geschäft“.

Weil aber beim immer gleichen Spiel doch die Zeit zu lange wird, neigt er zu Abwechslung, die neuen Kitzel bietet.

Nur: Geht’s noch schlimmer, als Eltern das Kind zu nehmen? Es geht! Fluch über den Tag, als er auf den Gedanken kam: Selbstverschulden.

„Steig schon mal aus, Kleine, ich park noch ein.“ Es dauerte dann eine Weile, bis Mutter das beim Zurücksetzen zerquetschte Mädchen unterm Auto fand. Oder der Vater, der den Sohnemann – nur für einen Moment – auf die Fensterbank setzte. Als er sich wieder umwandte, war der Racker weg – zerschmettert sechs Stock tiefer auf Beton. Was kann es schon Kurzweiligeres an langen Abenden in der Ewigkeit geben, als zuzusehen, wie Mama oder Papa dem Partner beichten müssen, daß das Kind nicht nur noch Matsch ist, sondern sie auch die Schuld dafür trifft. Wohl den Eltern, deren Kind nur tot ist, die aber noch einander haben, diese Glücklichen!

Ebenfalls beliebt, um der Langeweile zu entgehen, ist exquisite Grausamkeit, wie der Fall in unserer Region, bei dem die Eltern den Kinderwagen für zehn Minuten Sonne auf die Terrasse schoben. Es war ein Kampfhund, den er ausgerechnet in diesen Minuten des Wegs schickte, um sich am Häppchen in weißen Laken zu bedienen.

Seine Lieblingsdisziplin allerdings, ist zweifelsfrei der schwarze Humor. Ob der 18jährige Büropraktikant an seinem ersten Tag nicht eben den Dienstwagen parken könne? Nein. Worauf es ihm gezeigt wurde: Dabei schwang die Beifah-rertür auf, warf den beobachtenden Jungen um und tötete ihn. „Überfahren im Büro“ – das findet er brüllend komisch.

Warum aber versalzen wir ihm die Suppe nicht, machen einfach kollektiv Schluß? Aus! Ihm bliebe nur Testbild!

Weil die Welt so schön ist: die himmlischen Sonnenaufgänge, der Weizen, der golden auf Feldern steht, die Waldesruh, die unsere Seele berührt. Wegen Liebe, Familie, wegen Heimat.

Tatsächlich ist die Welt ein Todeskabinett, doch artig ausgeschlagen mit Samt und Schönheit, damit wir nicht den Mut verlieren. Heimat, das ist, wo Gott munter Kinder mordet – und keiner schreit: „Skandal!“

Nehmt Euch ruhig ein paar Minuten und lasst den Artikel auf Euch wirken, bevor Ihr was dazu sagt. Ihr werdet bestimmt merken, dass viele schöne Worte der Realität niemals gerecht werden können. Ich denke im Moment an das Bundeslied vor der Schlacht von Theodor Körner:

Ahnungsgrauend, todesmutig bricht der große Morgen an
Und die Sonne – kalt und blutig – leuchtet unsrer blut’gen Bahn.
In der nächsten Stunde Schoße liegt das Schicksal einer Welt
Und es zittern schon die Lose und der eh’ren Würfel fällt.
Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde –
Mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde:

Treu so dem Tod, als zum Leben gesellt!

Erschreckend „schön“, nicht wahr? 😉

Sonnige Grüße an alle, die erst denken – dann reden^^

Dee „Al Quds“ Demo am 18.08.2012 in Berlin und ihre möglichen Folgen…

Vorab nochmal vielen Dank an alle, die bereit sind zuzuhören und Gesicht zu zeigen. Jeder einzelne ist wichtig, um Kriege zu stoppen, Heuchler zu enttarnen, Lügen aufzuklären und Gerechtigkeit zu schaffen. Ich arbeite fleißig an der Verwirklichung meiner Träume und Visionen, weshalb ich schon lange nicht mehr nach meinem Blog geschaut habe. Bitte entschuldigt, dass ich mir auch andere, als nur virtuelle Aufgaben aufgetragen habe.

Eins noch vorweg: Auf meinem Streifzug durch die reale Welt habe ich wieder mal Beweise für die Richtigkeit meines „Glaubens ans Gute im Bösen“ entdeckt. Wir Wahrheitssucher sind viele und sollten uns nicht länger zu Randgruppen und Minderheiten machen lassen, die man von korrupten Menschenfeinden, gegeneinander aufhetzen und ausspielen lassen kann. Ich freue mich wahnsinnig über die gestrigen Erlebnisse und darüber, dass Israels Schergen ihre Maske mehr oder weniger freiwillig fallen ließen. 😉

Von wegen „Mut“… Mut heißt, sich Feindbildern zu stellen, um mehr über sie zu erfahren!

Kommen wir zu dem, was gewisse Kriegstreiber und verblendete Systemlinge ganz gern gegenteilig darstellen:
Der „Al Quds“ Tag wird – laut Antifa und gängigen zionistischen Propagandisten – völlig falsch beschrieben. Man behauptet, die Teilnehmer dieser Demonstration würden Israel „für sich selbst beanspruchen“, würden es sogar „aus abgrundtiefem Hass vernichten“ wollen. Sie seien alle radikal, islamistisch und selbstverständlich auch antisemitisch.

Natürlich wird der Iran dafür verantwortlich gemacht und quasi suggeriert, dass Israel nun das Recht habe, einen Präventivschlag gegen ‚das Land der Arier‘ und die bösen Antisemiten, die in Wirklichkeit gar keine sind, zu führen. Im Grunde das Gleiche, wie bei uns. Das sind die gleichen „Nicht-Argumente“ und Vorurteile, um die Wahrheit in Fesseln zu legen. Das arme Israel hat ja so viel Angst… Ja, die hätte ich vermutlich auch, wenn ich so viel Dreck am Stecken hätte und die Länder & Völker unseres Planeten belogen und betrogen hätte…

❗ HINWEIS: Wenn wir Israelkritiker das besetzte Palästina beim zionistisch propagierten Namen nennen, meinen wir die zionistische Regierung und nicht sein Volk, dass genauso wenig was für politische Fehlentscheidungen seiner Volkszertreter kann, wie wir für die der unseren oder andere Völker für die der ihren.

Dee Ex - Für freie Völker! ...Gegen Feindbilder, Kriege und Korruption!

Rückseite meines Banners: Dee Ex – Für freie Völker! …Gegen Feindbilder, Kriege und Korruption!

Kommen wir zur politisch unkorrekten und von „Israel“ verleugneten Kehrseite der Medaille:

„Quds“ ist der arabische Name für Jerusalem, das Muslime (im Gegensatz zu Zionisten) mit Juden und Christen teilen wollen. Sie glauben daran, dass Jerusalem allen abrahamitischen / monotheistischen Religionen heilig ist und gehören sollte. Deshalb lehnen sie sich weltweit gegen den pseudojüdischen Rassismus der israelischen Regierung auf. Auf ihrer Demo ist übrigens jeder willkommen, der Waffengewalt und Unterdrückung der Völker ablehnt. Mit diesen „Vorurteilen“ bewarb ich den Aufruf zum „Friedensmarsch“.

Eine Antifantentrulla der zionistisch verblendeten Heuchler, die seit Monaten versuchen, mit haltlosen Anschuldigungen, Tatsachenverdrehungen oder dumpfer Propaganda meine Hörer und Leser dazu zu bringen, sich von mir zu distanzieren, hat mir Freitagnacht erzählen wollen, ich würde von den Organisatoren des Al Quds Tages gesteinigt werden; meine Werbung sei „doof“. Nun – da ich den Film „das Leben des Brian“ recht unterhaltsam finde, war es für mich nur ein Grund mehr, der Einladung einer muslimischen Bekannten zu folgen und mal hinter den Kulissen nach angeblichen Steinewerfern zu suchen.

Am Berliner ‚Adenauer Platz‘ angekommen, rollten wir erstmal mein Solidaritäts-Banner aus und warteten ab, was nun passiert. Erste Demonstranten kamen heran, sahen und begrüßten unseren Mut. Sehr schön. Die erste Hürde war genommen; wir waren tatsächlich willkommen und niemand wollte uns Mädels steinigen. Nach 15 Minuten stieß noch ein Freund zu uns. Jetzt waren wir zudritt unter „1100“ angeblich „bösen“ Al Quds Anhängern und zeigten den hinter der „feindlichen Linie“ kreischenden Antifanten, wie „Mut gegen echte Gewalt“ auszusehen hat. 😉

Dee Ex am 18.08.2012 beim "Al Quds" Friedensmarsch in Berlin

Dee Ex am 18.08.2012 beim „Al Quds“ Friedensmarsch in Berlin

Mir persönlich war wichtig, meine oben genannten Vorurteile nicht im Raum stehen zu lassen, ohne „Argumente“ für meine Behauptungen zu haben. In der Presse, die vorgibt, frei zu sein und die „öffentliche Meinung“ zu vertreten, standen zu viele Anschuldigungen, die das Gegenteil propagieren. Jetzt, nach diesem eindrucksvollen Tag, weiß ich, dass ich mich nach wie vor auf meine Intuition und eigenen Recherchen verlassen kann und dass die Massenmedien z.T. – wider besseren Wissens – die Unwahrheit verbreiten und Fakten bewusst zensieren.

Jetzt, nachdem ich mir vorort ein eigenes Bild gemacht habe und mit einigen Muslimen, „Ungläubigen“ sowie einem Rabbi sprechen konnte, freue ich mich, den Deutschen und Nichtmuslimen die Angst vor der Al Quds Bewegung nehmen zu können. Ich bin der Meinung, dass diejenigen, die diese Menschen mit „antifaschistischen“ Methoden bekämpfen, also durch Lügen zu Hass und Gewalt gegen sie animieren, ebenfalls furchtbare Angst vor der Wahrheit haben. Die verstecken sie hinter ihrer heuchlerischen „Solidarität mit Israel“ und ignorieren jeden Versuch, ihnen entgegenzukommen und sie über die Sicht ihrer vermeintlichen Gegner aufzuklären.

Screenshot vom offensichtlich in zionistischem Interesse handelnden „Jihad Watch“ Blog

Gestern wurde mal wieder alles – ganz „antifaschistisch“ – pauschal verurteilt, abgelehnt und bekämpft, was Antifanten nicht verstehen, weil sie die Menschen, über die sie richten, immer besser kennen wollen, als diese sich selbst. Hätten sie mal lieber zugehört, was die Sprecher der Veranstaltung oder einzelne Al Quds Teilnehmer zu sagen hatten… Dann müssten sie sich jetzt auch nicht so ertappt fühlen. 😀 „Stoppt den Mord – stoppt den Krieg“, „Unsere Kinder wollen leben – Israel hat was dagegen“, „Zionisten sind Rassisten“, „Zionisten sind Terroristen“, „Freiheit für Palästina“, „Freiheit für Gaza“, „Freiheit für alle Völker“, „Für die internationale Solidarität“ und viele weitere Rufe nach Gerechtigkeit konnte man gestern von der Al Quds Bewegung vernehmen.

Um Israelfanatikern und antiislamischen Gruppierungen wie der Möchtegern-Antifa und einigen pseudopatriotischen Vereinigungen eine weitere Chance auf Heilung ihres kranken Geistes zu bieten, zitiere ich ein paar Forderungen der Quds-Arbeitsgruppe, von der mir gestern nicht nur ein Aufklärungs-Flyer in die Hände gedrückt wurde. Liebe Antifa… Lies und lerne! Al Quds‘ Anhänger kämpfen:

  • Gemeinsam gegen gewalttätige Extremisten unter Muslimen, Juden, Christen, Hindus, Linken und Rechten
  • Gemeinsam für Gerechtigkeit, Vernunft und Menschlichkeit
  • Gemeinsam für die Rechte aller Völker der Welt, insbesondere (wie der Name schon sagt) der Palästinenser (Anmerkung: Palästinenser sind für sie die Bewohner Palästinas – unabhängig ihres Glaubens!)
  • Gemeinsam für die Erhaltung und den Schutz der gesamten Schöpfung
  • Gemeinsam für eine bessere Welt ohne Krieg, Unterdrückung, Ausbeutung, Hunger und Elend
  • Gemeinsam für eine bessere Zukunft.

Weiterhin heißt es: „Nicht nur unsere Kinder, auch wir haben ein Recht darauf. Lasst uns die Zukunft schon früher beginnen!“ …Wie recht sie doch haben. Wird einer der Gründe sein, warum man sie genauso verleumdet und bekämpft, wie uns patriotische Deutsche. 🙂

Schade, dass - laut Antifa - nur "rund ein halbes Dutzend Nazis" bzw. "Deutsche ohne Migrationshintergrund" mitmarschierten

Schade, dass – laut Antifa – nur „rund ein halbes Dutzend Nazis“ bzw. „Deutsche ohne Migrationshintergrund“ mitmarschierten 😉

Gestört wurde meine lautstarke Solidaritätsbekundung, als ein Ordner zu mir kam und verlangte, ich solle sofort mein Banner runternehmen. Offenbar mussten sich die Antifanten am Rande des Friedensmarsches übergeben, weil nun ihr schlimmster Albtraum wahr geworden ist. Aufrichtige deutsche Nichtmuslime haben keine Angst mehr vor dämonisierten Muslimen & orthodoxen Juden und aufrichtige Muslime & jüdische Verbündete respektieren dämonisierte deutsche Patrioten. Nein – das durfte natürlich nicht sein. Nicht, dass sich das noch herumspricht und im nächsten Jahr mehr Deutsche und Nichtmuslime gemeinsam mit der Al Quds Bewegung gegen Zionismus und für die Rechte der Völker auf die Straße gehen?! *haha

Meine Vorahnung, dass der Veranstalter sicherlich aufgefordert wurde, sich gegen meine angeblich „bösen“ Absichten zu wehren und mir meine Unterstützung für unser aller Recht zu verbieten, sollte sich später als wahr herausstellen. Irre… Gestern Nacht hat einer der zwitschernden Vögelchen sogar zugegeben, dass der Organisator mehrfach drauf hingewiesen wurde, wie „schädlich“ ich doch für ihn und seine alljährliche Kundgebung wäre. Freut mich jedenfalls, dass die Laberbacke Handynummer und Adresse auf seinem Flickr-Profil angegeben hat. Mal sehen, ob ich das auf mir sitzen lasse, was er über mich verbreitet oder ob ich mal wieder prüfen werde, ob unsere Justiz noch Recht von Unrecht unterscheiden kann bzw. darf. 😉

Wie dem auch sei – ich habe mein Banner nicht heruntergenommen und ließ mich auf eine Diskussion mit dem Ordner ein. Ich fragte nach dem Warum, weil ich gern einen Grund für seine Aufforderung haben wollte. Den konnte oder wollte er mir nicht nennen – also blieb ich eisern und hielt daran fest, dass ich nichts Falsches mache und mich folglich nicht davon abbringen lassen muss. Der Ordner lief weg; kam nach ein paar Minuten erneut und wiederholte seine Forderung. Diesmal mit der Begründung, dass meine Zeilen auf der Rückseite eventuell gegen das Gesetz verstoßen könnten. Keine Ahnung, ob die Antifanten ihm den Floh ins Ohr gesetzt haben… Ich beruhigte ihn und marschierte weiter.

"Für freie Völker!" - Wer das nicht kapiert und mich weiterhin "Nazi" nennt, wird für seine Dummheit bezahlt...

„Für freie Völker!“ – Wer das nicht kapiert und mich weiterhin „Nazi“ nennt, wird für seine Dummheit bezahlt…

Nach einer Weile kam er mit Unterstützung und fragte nochmal nach, für welchen Verein, welche Partei oder Organisation ich arbeite. Da ich aber als unpolitische bzw. parteilose Musikerin tue, was ich eben tue – entschied er sich nach allem, was ich an Argumenten vorzubringen hatte, dass ich mein Banner weiterhin zeigen dürfe. Die feigen Hetzer, die einen Keil zwischen uns deutsche Patrioten und Al Quds Anhänger treiben wollen, wurden mit der Tatsache bestraft, dass Muslime dazu in der Lage sind, selbständig zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Das können zwar noch nicht alle, aber bei uns einfachen Deutschen und Nichtmuslimen sieht das nicht anders aus. 😉

Freiheit für Palästina bedeutet auch, zionistische Machenschaften zu beenden

Freiheit für Palästina bedeutet auch, zionistische Machenschaften zu beenden

Ich fasse zusammen: Die Al Quds Bewegung ist weder gegen das deutsche, noch gegen das israelische oder irgendein anderes Volk, sondern gegen die Fehler und Willkür der zionistischen Regierungen. Diese Menschen, die ich gestern persönlich kennengelernt habe, sind keine sogenannten „Islamisten“, die einen Weltherrschaftsanspruch stellen und sie wollen auch niemanden vernichten, ausrotten, aus ihrer Heimat jagen, etc.. Sie machen sich für uns alle stark und freuen sich über unsere aufrichtige Unterstützung beim Widerstand gegen zionistische Lügen und rücksichtslosen Landraub. Sie respektieren jede andere Glaubensrichtung, sofern sie von Herzen kommt und stehen vereint für den Frieden in der Welt. Sie sind bekennende Antizionisten und keine Antisemiten, Sektenmitglieder oder Terroristen. Nicht einmal ihren Glauben wollen sie irgendwem aufzwängen! Wer es nicht glaubt, der sollte nächstes Jahr am Al Quds Marsch teilnehmen und sich vorort seinen bisherigen Ängsten stellen. 😀

Einen schönen Sonntagabend und einen stressfreien Start in die neue Woche wünsche ich^^

PS:

Auszug aus meinen Facebook-Kommentaren

Die antifaschistischen Arbeitskreise „in der NPD“ bekommen unerwarteten Zuwachs

Wenn mich Facebook nicht ständig zensieren würde, müsste ich auch nicht dauernd so intelligente Artikel schreiben, durch die mehr und mehr Menschen aufwachen und das Umfeld vom Netz-gegen-„Nazis“ sowie seine „unabhängigen“ Mitstreiter als das „entlarven“, was sie offensichtlich sind… Unter anderem „Dumm wie Brot“, inkompetent und lächerlich. Dieser Beitrag wird ein Mehrteiler – ich kann an dieser Stelle aber noch nicht zu viel verraten, weil ich Euch das Beste für den „Schluss“ aufheben will. 😉

Heute gibt’s einen kurzen Lagebericht aus dem NHA-Hauptquartier: Mein Lied „Skandal 2.0“ – der friedenstiftende Text sollte inzwischen bekannt sein – wurde mehrfach neben vielen anderen Liedern und aufklärenden Videobeiträgen anderer Nutzer grundlos bei Youtube zensiert. Der Zugriff wird nun Deutschen und anderen Europäern verweigert. Sieht so aus, als wollte man uns / Euch dort bewusst davon abhalten, Wahrheiten zu erfahren. Mein Privatprofil „Mia Herm“ wurde bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) auch wieder mal gesperrt. Diesmal sogar mit einer mehr als lächerlichen „Begründung“:

Indem sich Facebook-Administratoren auf das Niveau der Freizeit- und Berufsdenunzierer herablassen und mich aufgrund falscher Verdächtigungen aus ihrem „sozialen Netzwerk“ ausschließen, unterstützen sie, wenn auch nur indirekt, kriminelle Vereinigungen, die es sich – so sieht es zumindest für jeden freidenkenden Menschen aus – zum Ziel gemacht haben, den Frieden zu stören, ihnen fremde Personen oder Personengruppen aufgrund unwahrer Tatsachenbehauptungen aus der Gesellschaft auszugrenzen und den Schaden unseres Landes zu mehren, anstatt ihn von ihm abzuwenden.

Diejenigen, die Menschen wie mich grundlos verachten, verfolgen, beleidigen, bedrohen, verspotten und öffentlich – wider besseren Wissens – als etwas verleumden, was wir nicht sind, nennen ihre eigene Handlungsweise „rassistisch, faschistisch, menschenfeindlich“ usw.. Allerdings gilt das nur, solange sie mit dem Finger auf andere zeigen können, um von ihren eigenen Taten abzulenken. Ich will mich aber nicht dauernd wiederholen und verweise mal unauffällig an viele ältere Artikel, in denen ich meine Meinung über die Zustände in unserer Heimat bereits ausführlicher veröffentlicht habe.

Meine treuen Leser kennen sie ja erfreulicherweise schon und verteidigen mich und meine Arbeit gelegentlich im Netz. Ich habe mir u. a. schon ein paar wunderschöne Zitate gesichert und möchte dafür einfach mal Danke sagen. 🙂

Kommen wir zu den anti(?)-faschistischen Arbeitskreisen „in der NPD“, die sich bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) eine Art „digitale antideutsche Armee“ geschaffen haben, die bereits erfolgreich von „antifaschistischen Dissidenten“ unterwandert wurde, um dieser vom Netz-gegen-Nazis und Simone Rafael höchstselbst gelobten „Volksverhetzung“ einen Strich durch die Rechnung zu machen.

❗ HINWEIS: Als philanthropischer Philosoph ist und bleibt das Wort „Volksverhetzung“ mein Synonym für die feigen Aktionen derer, die versuchen, das Volk (/ die Bevölkerung) durch Lügen und Gruselmärchen gegen einzelne Menschen und Menschengruppen aufzuhetzen, damit diese ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft verlieren und gemeinschaftlich bekämpft und vertrieben werden. Ich mache da keine Unterschiede, ob dieser Versuch von rechts, links, oben oder unten ausgeht. Die Tat an sich ist moralisch nicht vertretbar, sondern strafbar und zu verurteilen!

Kommen wir zu einem meiner letzten Beiträge im „sozialen Netzwerk“, der in gewissen Kreisen offenbar „Angst und Schrecken“ hervorrief und der Hauptgrund für die Beschwerde- und Meldeaktion meiner Person bei den Facebook-Administratoren gewesen sein könnte. Dieser Beitrag wurde nämlich, wie so vieles andere, was ich von mir gebe, „antifaschistisch“ zerpflückt. Seine Inhalte wurden – wie üblich – aus dem Kontext gerissen, gegenteilig dargestellt und mit weiteren Verleumdungen „verziert“, um alte und neue Antideutsche zu blenden und dazu zu bringen, sich gegen mich, meine Hörer / Leser und meine Arbeit zu positionieren.

Ich schrieb mit dem Verweis auf die AK-Listen im „Arbeitskreis ‚Spiel und Spaß mit Antifas‘ unter der Flagge der NPD“:

So. Der „geheime Kern“ der Arbeitskreise, der sich (inoffiziell) ausdrücklich von Simone Rafael und dem Netz-gegen-Nazis distanziert, hat mich gerade darüber informiert, dass alle Arbeitskreise, die andere Menschen beleidigen und durch angebliche „NPD-Satire“ nerven, u. a. vom Netz-gegen-Nazis selbst stammen sollen. Dafür wäre der damalige NPD-Infoblog, der nach ähnlichen Intentionen arbeitete, vom Netz genommen worden. Liste 1-3 mit Ausnahme der 3 letzten vom Seiteninhaber geposteten Arbeitskreise, stammen laut Informant von ehemaligen Mitarbeitern, von denen sich jeder meherere Seiten erstellt habe. Trittbrettfahrer seien dennoch möglich. Sinn und Zweck sei es, den Krampf gegen Rechts voranzutreiben und die Partei „NPD“ durch die schnellere Vernetzung auf FB lächerlich zu machen. Nebenbei sollen sie mich möglichst oft attackieren, um ihre Helferlein sowie unbeteiligte Gutmenschen restlos davon zu überzeugen, dass ich als Geheimagentin für die NPD arbeiten würde. Eine Farce. Wer nichts zu tun hat, sollte sich eigene „dämliche Arbeitskreise“ erstellen, damit sich diese antideutsche Aktion im Sande verläuft und sich die Möchtegern-Antifa was Neues ausdenken muss. Seit der Gründung der bereits von mir für gut befundenen Arbeitskreise gibt es offensichtlich Panik unter den Initiatoren, weil keiner mehr so genau weiß, wer denn jetzt mit wem zu tun hat und wem man dort überhaupt noch trauen könnte 😀 Sehr schön! Wie ich persönlich vernommen habe, wäre ich mal wieder an allem Schuld! ♥ Also dann… Auf in den unnützen Kampf! 🙂

Da ich für meine Angreifer aufgrund der heuchlerisch verlogenen Hetzkampagnen gegen mich immernoch als „Königin“ und Mutter aller „braunen Kameraden“ gelte, hoffte man offenbar, dass mit der Sperrung meines Privatprofils, nun auch alle öffentlich zugänglichen Seiten der anti-antideutschen Arbeitskreise verschwinden würden, die nicht von den Antideutschen selbst ins Leben gerufen wurden und sich folglich auch nicht an ihre Doktrin halten, sich über die NPD lustig zu machen und mich regelmäßig mit ihr in Verbindung zu bringen. Die „Anfänger“ denken nämlich, dass ich die Führung der von vermeintlich „nazionalen Aktivisten“ gestarteten Gegenoffensive an mich gerissen hätte, um den angeblich 200 „echten Arbeitskreisen in der NPD“, die nichts mit der NPD, dafür aber mit dem Netz-gegen-Nazis zu tun haben, zu schaden.

Wer schadet hier eigentlich wem und wer unterstützt tatsächlich kriminelle Vereinigungen? Zur Frage „Was tun gegen Nazis“ schrieb jemand im Forum vom Netz-gegen-Nazis: „Zivilcourage ist wichtig, weitergehend kann man sich antifaschistischen Gruppen anschließen.“ WELT ONLINE kritisierte diese Seite nach ihrer Gründung und teilte mit, dass dieser Jemand damit das Problem der ganzen Aktion berühre. Wenn man extra betonen müsse, man sei „gegen Nazis“, schwinge die Befürchtung mit, das sei keine Selbstverständlichkeit. Sollte die Seite Netz-gegen-Nazis dies zementieren, würde sie gefährlich wirken. Und genau das tut sie nach meiner Auffassung.

Meine Kritik lässt Simone Rafael (bekannt aus meinem Bericht zur heuchlerischen Anzeige, die sie gegen mich erstattete) nicht zu, sondern ermuntert vermeintliche „Antifaschisten“ durch Lob und Werbung für ihre Aktionen, weiterzumachen. Sie bedankte sich bei Axel Mylius für die Verleumdungen und die üble Nachrede, die er in seiner „Fachaufsichtsbeschwerde“ an die Staatsanwaltschaft Berlin und andere öffentliche Stellen schickte, um mich als Kriminelle darzustellen. Rafael nannte es „Engagement“, weil es augenscheinlich ganz in ihrem Sinne ist, wenn solch schwere Anschuldigungen über mich und meine Arbeit in öffentlich zugänglichen Schriften verbreitet werden.

Wie dem auch sei – Ich gebe zu, ich genieße es, diesen paranoiden Internet-„Helden“ zuzuschauen, wie sie sich selbst demontieren. Die prodeutschen Arbeitskreise, die nun den „mutigen Kämpfern“ gegen Rechts nicht nur die Stirn, sondern auch Argumente für die Wichtigkeit meiner Arbeit liefern (Mut gegen jede Form von Gewalt und Unterdrückung zu zeigen), sind vorbildlich und ich hoffe, es werden noch mehr. Die ständige (ungerechtfertigte!) Zensur bei Jappy, Youtube und Facebook beweist, dass meine / unsere antideutschen Gegner Angst vor der Wahrheit haben. Nicht umsonst sind sie stets darum bemüht, mich grundlos aus der Gesellschaft auszuschließen bzw. ausschließen zu lassen und alles, was ich sage, singe oder schreibe, prinzipiell zu dämonisieren.

Meine Antwort auf die antideutschen Intrigen ist qualitativ nicht die beste, aber für die Vögelchen reicht’s. Es geht – wie bei all meinen Liedern – sowieso nur um den Text 😉

Die Antwort meiner „Fürsprecher“ und „Verteidiger“ lautet:

 Fortsetzung folgt…

Nach §170 Abs. 2 StPO: Das Netz-gegen-Nazis kann mich mal (gern haben) 2.0

Rückblick. 2011 beschuldigte mich eine z. T. geistig verwirrte Person der Verleumdung. Ich sollte eine Passage aus einem meiner besten Artikel streichen, ansonsten wolle sie mich strafrechtlich belangen:

Eine Strafanzeige wegen „Verleumdung“ von jemandem, der mich verleumdet?!? „Interessant“, dachte ich. „Dann kann ich ja endlich aufräumen und mit nem Justiz-Stempel meine Unschuld beweisen!“ 😀

– Wie ich Rafael schon damals in meinem >offenen Brief< erklärte, verteidige ich mich und andere unschuldige Menschen gegen das Weltbild antideutscher Schreiberlinge (Rafael inklusive), in dem DIE sich scheinbar für was Besseres halten und glauben, dass nur DIE schreiben können, was SIE wollen.

Ich ließ mich also nicht von o. g. Androhung einschüchtern; behielt meinen Standpunkt bei und bot ihr an, (bevor ich überhaupt dran denke, meine Aussage zurücknehmen zu wollen), sie könne veranlassen, alle Artikel über mich von ihrer Plattform und deren Partnerseiten zu entfernen, in denen ihre Autoren mich als einer rechtsextremen Naziszene zugehörig beschreiben. Die Leser bekamen den Eindruck, ich sei etwas Böses, was bekämpft werden müsste und tun das seitdem auch. (Sogar die >BILD-Zeitung< hat diesen Mist geglaubt und meinem Ruf mit der Verbreitung dieser suggerierten ’nachweisbaren Lüge‘ geschadet!)

– Desweiteren forderte und fordere ich einen klärenden Artikel, in dem sich das Netz-gegen-Nazis.de für seine Vorurteile und die ungeprüfte, aber auch teilweise mutwillige Verbreitung von Gerüchten entschuldigt. In diesem Artikel sind Name und Künstlername zu nennen und zu bestätigen, dass die Klarstellung auf meine Aufforderung erfolgt ist.

Beendet habe ich mein letztes Friedensangebot mit einer weiteren klaren Aussage: „Entweder wir begegnen uns alle mit Respekt, nehmen unsere “Meinungen” auf beiden Seiten zurück und fragen das nächste Mal nach, wenn etwas unklar ist, oder wir machen die ganze Angelegenheit zu einem öffentlichen Verfahren, an dem Deutschland und die Welt teilhaben wird.“

Insgeheim hoffte ich natürlich, dass sich Frau Hochmut erdreistet, stur zu bleiben und mich (grundlos!) anzeigt. Viel zu lange habe ich darauf gewartet, die Kompetenz der Berliner Justiz prüfen zu können. Ich war bzw. bin neugierig, wie es denn nun wirklich um unsere Meinungsfreiheit steht. 😛

Jetzt hieß es: Abwarten und Tee trinken…
Im September bekam ich dann endlich Post vom LKA:

So sieht also eine „Belehrung“ über die „schriftliche Äußerung im Strafverfahren“ aus. Sowas sieht man nicht alle Tage, aber ich lerne ja gern dazu… Danke an Simone Rafael; durch die Anzeige bin ich wieder ein klein wenig schlauer! Vielen Dank auch an die Berliner Polizei (das LKA), dass ich mich zu dem Vorwurf äußern durfte! Ich war wirklich gespannt, ob es die Staatsanwaltschaft ebenso interessieren würde, was ich zu meiner Verteidigung vorzubringen habe… 🙂

In dem mir vorliegenden Schreiben heißt es auf Seite 2, dem „Vernehmungsbogen“:
„Sie stehen im Verdacht, auf Ihrer Internetseite https://nohoearmy.wordpress.com/2011/08/17/antifa-heisst-neofa die Macher der Seite http://www.netz-gegen-nazis.de als „kriminelle Volksverhetzer und Straftäter“ bezeichnet zu haben, obwohl dies nicht den Tatsachen entspricht. Bitte äußern Sie sich dazu.“

Um sich nicht selbst zu belasten, hat die Anzeigenerstatterin – wie erwartet – den Tatvorwurf aus dem Kontext gerissen. Empfindlich, wie ich bei solchen Sachen nunmal bin, habe ich – wie man mich kennt – sofort drauflos geschrieben und erst danach darüber nachgedacht 😉

Ich konnte mich also dazu äußern. Fein! Ordentlich, wie ich bin, hab ich noch geschätzte 200 Seiten Beweis- / Entlastungsmaterial gesammelt und den Großteil davon weitergeleitet. Darüber erfahrt Ihr u. U. mehr, – aber nicht heute… :mrgreen:

Da man meine kunstvolle Schrift sowieso nicht richtig lesen kann, bekommt Ihr meine schriftliche Stellungnahme (s. l.) gern nochmal in „Rein“-Schrift:

[„…obwohl dies nicht den Tatsachen enspricht. Bitte äußern Sie sich dazu.“]

Für mich entspricht es den Tatsachen. Da im Vorwurf die Bezeichnung aus dem Kontext gerissen wurde, hier nochmal der komplette Zusammenhang: „Das ‚Netz gegen Nazis‘, die ‚Jungle World‘ und sämtliche andere kriminelle Volksverhetzer und Straftäter werden sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist.“ KONTEXT: „Ich lasse mich / uns von denen nämlich nicht als Minderheit im eigenen Land aus der Gesellschaft ausgrenzen und somit institutionell benachteiligen – oder gar als Mensch – rassistisch diskriminieren.“

Ganz recht. Böse Menschen mit bösen Absichten erkennt man an ihren Taten und nicht an den Märchen, die sogenannte „Nazijäger“ über ihnen fremde Personen oder Personengruppen verbreiten! Ob es diesen Antideutschen nun passt oder nicht – sie wurden erkannt und aufrechte Menschen werden ihnen zeigen, wie Patriotismus, „Anti-Faschismus“ und moralisch vertretbare Verbrechensbekämpfung auszusehen haben.

…u. a. nämlich so, dass man sich „sozialadäquat“ verhält und sich lediglich verteidigt, anstatt Menschen anzugreifen, die man nicht einschätzen kann. Ich habe nach allem, was ich durch die wirren Anschuldigungen, dreisten Lügen und Tatsachenverdrehungen des Netz-gegen-Nazis und seiner Partnerblogs zu ertragen habe, nicht unangemessen reagiert und hätte mich auf ein spannendes Verfahren gefreut, nach dem – meinen Unterlagen nach – für jeden ersichtlich gewesen wäre, wer hier der eigentliche Täter und wer das Opfer ist.

Leider war es nach §170, Abs. 2 StPO einzustellen.


Wie auch immer… Das rosa Pony wird sich erstmal in den Arsch beißen und ich bin nach wie vor unschuldig!! >> Widerstand und die Verteidigung von Recht gegen Unrechtes lässt sich nunmal nicht verbieten – Aufrecht stehen bleiben & Zähne zeigen lohnt sich und manchmal – aber nur manchmal – ist das Glück bzw. das Gesetz auch mit den vermeintlich „Dummen“.

Ich hoffe natürlich, dass es künftig mehr solcher Erfolge zu verkünden gibt und werde jetzt auf die Gerechtigkeit anstoßen. Gehabt Euch wohl, Ihr Lieben 😀

Hinweis: Die Namen und Adressen werden vertraulich behandelt, da ich das Recht, das ich für mich fordere und erhielt, in gleichem Maße den Anwälten, Beamten und allg. Bediensteten der BRD zugestehe. Soweit es mir möglich ist, werde ich neben den bereits erwachten Patrioten auch die (noch) unwissenden BRDler u. a. vor der vermummten Möchtegern-Antifa und ihren antideutschen z. T. strafbaren Handlungen schützen^^

Schweigeminute / Zeit zum Besinnen

Für die Opfer vergangener Kriegs- und Nachkriegszeiten –
weil wir lieber Verantwortung als die ewige Schuld tragen:

Weiterlesen

Schluss mit dem einseitigen K(r)ampf gegen „Rechts“ bzw. Deutsche… Zeigt Mut gegen echte Gewalt! ♥

Ich lasse es nicht mehr zu, dass antideutsche Volksverhetzer willenlosen Bürgern diktieren, was sie von mir, meinen „Freunden“, meiner Musik und meiner Arbeit zu halten haben!! Ab jetzt kann sich jeder – trotz der regelmäßigen Zensur im Netz – ein eigenes Bild machen. 😀

Nach etlichen Bitten um etwas „Handfestes“ kann ich Euch nun endlich eine CD, eine DVD und sogar eine Solidaritätsklamotte anbieten, womit wir den meist gesichtslosen und feigen Antideutschen zeigen können, was wir von ihnen und ihren platten Parolen halten^^

Danke an alle, die dieses Projekt ermöglicht haben und es am Leben erhalten werden ♥

DVD Start: 21.02.2012
Info Programm gemäß §14 JuSchG
Laufzeit: ca. 45 Min.+
Ländercode: 0 PAL
Vertrieb: Schildverlag
Tonformat: dolby digital stereo
Sprache: Deutsch
Bildformat: 16:9
Bonusmaterial: JF-Interview
Extra: Beiheft mit Liedtexten

Preis: 10,- € Schutzgebühr

Inhalt: Die patriotische Musikerin und Freiheitskämpferin Dee Ex (alias Mia Herm) ist für die Rechten zu links, für die Linken zu rechts und für die Mitte zu extrem. Die Künstlerin sieht sich trotz aller Anfeindungen als unparteiische Diplomatin in der Mitte eines zerstrittenen, resp. gespaltenen Volkes und reimt seit 2008 für gesunden Patriotismus und über ihr Bekenntnis zur deutschen Identität.

Sie spricht in ihren Liedern Klartext und somit auch die Gewalt durch inszenierten Hass und explizit politisch geförderte Deutsch- und Völkerfeindlichkeit an. Die Musikerin (und Publizistin) nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Richtigstellung von Vorurteilen und Verleumdungen gegenüber Deutschen geht, die – nicht anders als freidenkende Internationale – gegen die „divide et impera“ Methoden kriegslüsterner Oligarchen Widerstand leisten.

Dee Ex vertritt die Auffassung, die von der Hochfinanz geforderte Globalisierung und rücksichtslose Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ sei der Untergang von über Jahrhunderte und teils über Jahrtausende gewachsene Völker, Kulturen und Traditionen. Dem Einhalt zu gebieten sei die Aufgabe der Völker, da Politiker nicht dazu in der Lage seien. Menschen mit ihrem Weltbild würden zu Unrecht an den Pranger gestellt und „politisch verfolgt“.

Jedes Volk und jedes Land habe ein Existenzrecht und nicht nur „dieses eine“, zu dem sich die „Volksvertreter“ aller „demokratisierten“ Länder bekennen, um ihren gut bezahlten Posten in „diesem globalen Psychokrieg“ halten zu können. Diäten seien aus der Sicht der philosophischen Künstlerin keine Gehälter für geleistete Dienste im Sinne von „Volk und Vaterland“, sondern Verkaufsprovisionen und Schweigegelder für jene, die sich gegen ihre Völker und Vaterländer positioniert hätten.

Mit Heuchlern und Verrätern geht Dee Ex hart ins Gericht. Neben rockigen Tönen und Hip Hop ähnlicher „Sangspruchdichtung zu neuzeitlichen Klangstücken“, beweist sie auch zu sanften Gitarrenklängen mit klaren Aussagen, wie wichtig ihr unser aller Zukunft ist. Neun Musikvideos geben uns einen Einblick in ihre Gefühlswelt und sagen aus, was Patrioten aller Länder bereits wissen: Deutsch sein ist kein Verbrechen!

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Was gibt gab es sonst noch?

Die Musik-CD gibt gab es mit 14 Liedern,
allerdings ohne Beiheft und Liedtexte.

Die Solidaritätsklamotte bekundet
das, was Dee Ex von Anfang an tat,
was aber von der Möchtegern-Antifa
und ihren Hetzer-Seiten im „www“
bewusst ignoriert bzw. geleugnet wird.

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Es ist alles einzeln oder in Kombination erhältlich GEWESEN.
Gewünschte Artikel konnte man anklicken, um in den Shop zu gelangen:

Dee Ex DVD = 10,-
Dee Ex CD = 10,-
Solidaritätsklamotte = 10,-

Dee Ex CD + SK = 18,-
DVD + CD = 18,-
DVD + SK = 18,-

DVD + CD + SK = 25,-

Alle angegebenen Preise sind waren Schutzgebühren – zzgl. 3,- Porto/Verpackung

Das Geld floss zurück in den Spendentopf, aus dem das DVD Projekt finanziert wurde.

VIELEN DANK AN ALLE, DIE UNSERE HEIMAT MIT IHRER BESTELLUNG UNTERSTÜTZT HABEN! ❤

Jeder Missbrauch der Lieder, Videos oder Shirts wird zur Anzeige gebracht!

Quelle: „Mia san frei“

Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“

Wieder einmal hatte ich das Glück, ein sonniges und vorallem spannendes Wochenende zu erleben, anstatt es verschlafen zu dürfen. Ich wusste zwar schon seit ner Weile, dass ich 2 extrem wichtige Termine habe, (auf die man sich nicht vorbereiten kann oder sollte), aber dass mir deren geglückter, allseits zufriedenstellender Ablauf so viel Zuversicht fürs neue Kampfjahr schenken würde, war mir bis dato nicht bewusst. Ich versuche meine Eindrücke vom 14. + 15. Januar 2012 mal anschaulich zusammenzufassen, um niemanden zu langweilen, der nicht dabei sein konnte und / oder die Hintergründe nicht kennt:

Am Sonnabend, in Düsseldorf angekommen, durfte ich zum ersten Mal meine fertige Musik-DVD und CD in den Händen halten. Ein komisches Gefühl für jemanden, der bisher alles rein virtuell „geteilt“ hat… Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich sie Euch morgen gern vorstellen. 🙂 Ich habe sie mir mit ein paar lieben Menschen angeschaut, die mir dieses Projekt – ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder gar zu verlangen – überhaupt erst ermöglicht haben.

„Sei Du selbst“, hieß es vor etwa einem Jahr, nachdem ich ihnen meine Arbeit und meine eigene Definition von deutschem Patriotismus in einer Art ‚Seminar‘ vorgestellt habe. Zuvor durfte ich, (im Jahr 2010), u. a. vor deren Kindern referieren, (Schüler & Studenten), die sich eine eigene Meinung bilden wollten, anstatt anhand einseitiger Informationen aus dem Geschichtsbuch zu lernen, was sich der Otto-Normal-Nationale unter deutschem Patriotismus vorzustellen hat. Immerhin gibt es in Deutschland noch etliche Patrioten, vor denen man sich – trotz medialer Verleumdungen – nicht fürchten muss. 😉

Auch an dieser Stelle will ich mich nochmal für die Unterstützung aller Menschen bedanken, die mir zugehört und mich somit verstanden haben. Ich hoffe, dass sich mein Projekt X – Musik vom Volk fürs Volk – nun „verselbständigt“, damit es sich in Zukunft selbst finanziert und auch weiterhin über unsere Landesgrenzen hinaus Respekt und Anerkennung findet. Über Zuspruch aus der Schweiz, aus Österreich, „Polen“, Spanien, Dänemark, Irland, England, Russland und Amerika habe ich gelegentlich berichtet.

Nach der gelungenen „Premiere“ ging es direkt weiter nach München. Dort durfte ich, (nach ein paar Stunden Schlaf im Hotel), neben betagteren Herren und reifen Damen auch politisch aktive Studenten aller Fachrichtungen und regionalen Herkünfte kennenlernen. Ich wurde als nonkonforme rebellische Referentin zum Thema „Freiheit & Sicherheit im Internet“ zu den 29. Bogenhausener Gesprächen in deren Burschenschaft eingeladen, um dort ebenfalls Rede und Antwort zu stehen, was ich denn nun genau mache; was ich mit meiner Arbeit bezwecken will; mit welchen Problemen, resp. Anfeindungen ich zu kämpfen habe usw. usf.^^

"Burschenschaft Danubia"Auf der Seite der Burschenschaft Danubia schreiben die „Burschenschaftler“ über sich selbst:

Freiwillig übernimmt jeder unserer Bundesbrüder Aufgaben, um so zur Bewahrung unserer Tradition und zur Erfüllung unseres burschenschaftlichen Auftrages beizutragen. Dabei bekennen wir uns zur deutschen Kultur- und Volksgemeinschaft und treten konsequent für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker sowie für Meinungs- und Redefreiheit ein.

Perfekt! So ähnlich kann man meine Intention beschreiben^^ Und bevor hier wieder Vorurteile aufkommen – die Burschenschaft existiert seit 1848! 😉

Bei meinem „Vortrag“ führte ich zwischen den Musikvideos, die wir dort – wie in Düsseldorf – ebenfalls über eine Leinwand ansahen, ein kleines Interview mit Prof. Mag. Dr. phil. Michael Vogt, der wegen seiner Filmproduktionen „Alliierte Kriegsverbrechen“ und „Geheimakte Rudolph Hess“ als angeblicher NaZi verunglimpft und dadurch gesellschaftlich ausgegrenzt wurde.

Nachdem man seinen guten Ruf und die – im Gegensatz zu anderen – auf ehrliche Art verdiente Karriere eines kompetenten Professors mutwillig ruinierte, entdeckte er die Möglichkeiten des Internets für sich und arbeitet seitdem als nonkonformer Filmemacher und freier Mitarbeiter bei den Internetsendern http://www.nuoviso.tv, http://www.alpenparlament.tv und http://www.secret.tv. Er gehört zu den wenigen Menschen, die sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen, auch wenn der Kampf gegen Windmühlen, Lügen & Zensur kein leichter ist.

Wie ist es möglich, dass sich die öffentliche Meinung aufgrund einer ordentlichen Arbeit derart drehen kann? Prof. Vogt war zuletzt Honorarprofessor am Institut für Journalistik der Universität Leipzig?! Seine Arbeiten liefen damals sogar bei ARD – warum plötzlich eine antifaschistische Hetzjagd auf ihn und seine Familie eröffnet wurde, ist mir bis heute unbegreiflich! Aufrichtige Menschen wie ihn lernt man nur sehr selten kennen.

Prof. Dr. Vogt hat nichts Böses getan und dennoch sollte seine damals noch mainstreamtaugliche Karriere ein Ende finden, nur weil er – als studierter Germanist, Politikwissenschaftler & Historiker – vermutlich zu viel Wahrheit über die deutsche Geschichte herausfand und diese auch noch öffentlich mit den Zuschauern einer (aus meiner Sicht) volksverdummenden BRD-TV-Welt teilte.

Kommen wir zurück zur Burschenschaft. Ich gebe zu, dass ich mit einem Vorurteil angereist bin – nämlich mit der Angst, die einzige Frau im Haus zu sein. Doch schon, als ich zur Tür hineinkam, wurde ich eines Besseren belehrt. Es waren, außer alteingesessenen „Burschen“ und jungen Studenten, auch Frauen, Kinder und Jugendliche eingeladen. Wie sich im Laufe des Tages herausstellte, sind das größtenteils warmherzige Menschen, die mich mit offenen Armen, anstatt mit Vorurteilen empfangen haben. Einen Grund zur Scham gab es, aber da ich mich gleich für meinen Fehler entschuldigte, konnten wir gemeinsam darüber lachen und kamen schnell ins Gespräch.

Wir haben nicht nur meinen Vortrag, sondern auch die Zeit davor und danach intensiv genutzt, um einander kennenzulernen. Die Namen konnte ich mir nicht alle merken, aber dafür die freudestrahlenden Gesichter, die ich hoffentlich irgendwann mal wiedersehe.

Bei einer abschließenden Führung durchs Haus hat man mir zum Dank meines Besuchs ein Geschenk mitgegeben: Ich sei jederzeit herzlich Willkommen! 😀 Was gibt es Schöneres, als eine Gastfreundschaft, nachdem alle Fronten geklärt und eventuelle Missverständnisse und Vorurteile beseitigt wurden?! …Ich denke, schöner als das wäre, wenn sich alle Menschen aussprechen, Fehler zugeben und einander respektieren könnten.

Es sollte (im Sinne freier Menschen) nicht nur ein internationales, sondern primär – und nicht ausschließlich – auch ein nationales Wir-Gefühl entstehen, obwohl die Weltbilder wahrscheinlich niemals zu 100% übereinstimmen werden.

Ist das mein Kampf? Nein, es ist unserer! Geht es um mich? Nein, um Deutschland und darüber hinaus um den Frieden und die Solidarität mit anderen, hoffentlich bald wieder freien Völkern sowie unser aller Souveränität und Widerstandskraft gegen die Unterdrückungsmaßnahmen der diktatorisch verordneten Zwangsvollstreckung einer völkerfeindlichen NWO!

„Sei Du selbst!“ …Wie passend… :mrgreen:

Ich wünsche uns allen ein friedvolles neues Jahr! :)

Bedanken will ich mich bei allen, die mir 2011 (und teilweise auch schon vorher) kameradschaftlich zur Seite standen; in meiner Abwesenheit die vielen Lügen und Intrigen gegen Deutsche, mich und meine Arbeit dementierten und stets darauf bedacht waren, Haltung zu bewahren. Bedanken will ich mich auch bei meiner Familie, die mich respektiert, wie ich bin und mich nicht aufgrund der Verleumdungen von Presse und diversen Hetzwerken verdammt. Es ist schön zu wissen, wo man hingehört und unbeschreiblich ehrenswert, man selbst bleiben zu dürfen. Ich verneige mich vor allen aufrichtigen Menschen und treuen Seelen, denen ich bisher begegnet bin!

Mein Dank geht auch an alle, die nicht ganz so mutig waren, um „Gesicht zu zeigen“ und dennoch Positives leisteten, indem sie mir nicht – wie tausend andere – auf niveaulose Art und Weise einen verkorksten Charakter offenbarten. Für mich ist es schon ein Fortschritt, wenn Menschen – anstatt aufgeschnappte antideutsche Parolen weiterzuverbreiten – anfangen, über meine Lieder und Artikel nachzudenken und sich nach und nach eine „eigene“ Meinung über ihnen fremde Personen bilden. Ich denke, ich habe meinen Standpunkt oft genug klargemacht und freue mich über jeden, der selbst nach den Antworten sucht, die ich bereits – durch die sich ständig wiederholenden Phrasen meiner Angreifer – mehrfach im Netz veröffentlicht habe.

Dem kommenden Jahr sehe ich nicht so pessimistisch entgegen wie unsere Kanzlerin. Ich weiß, sie muss das sagen, was sie sagt, aber ich kann sagen, tun und lassen, was ich will, weil ich niemandem damit schade und mich auch nicht für menschen- oder völkerfeindliche Aktionen kaufen lasse. Nun gut… Gewissen Oligarchen könnte ich vielleicht schaden, weil ich denen – gemeinsam mit anderen freidenkenden Menschen – die Suppe der geheuchelten Schönrednerei und Intrigenspinnerei gehörig versalzen werde.

Auch 2012 werde ich mich und meine Meinung nicht unterdrücken lassen. Ich will den Völkern dieser Welt helfen, sich von ihren Fesseln zu befreien. Logisch – Primär meinem eigenen, damit es mich auch bald dabei unterstützen kann, den anderen Völkern – so, wie sie es von den aufrichtigen Deutschen kennen – brüderlich beizustehen.

Niemand wird uns davon abhalten, solidarisch gegen die Macht des Kapitals vorzugehen. Immer mehr Menschen stehen auf und wollen das wenige, was man ihnen noch nicht genommen hat, beschützen. Immer mehr besinnen sich auf das, was wirklich wichtig ist:

Das ist Zusammenhalt, Tapferkeit, Durchhaltevermögen… Das sind Werte, die man nicht mit Geld und materiellem Reichtum aufwiegen kann! Wir wollen mit unseren Familien in Ruhe und Frieden leben und uns nicht in unnötige Kriege und Auseinandersetzungen verwickeln lassen, an denen die, die sie anzetteln, sich eine goldene Nase verdienen.

Die Schergen, die seelenlosen Geschöpfe, die mich und mein Weltbild bekämpfen, haben rein gar nichts verstanden und schon dreimal nichts aus der Geschichte gelernt. Ich werde auch in diesem Jahr mein Möglichstes tun, um ihnen die Augen zu öffnen, indem ich einfach weitermache, wie bisher.

Meine Intention war von Anfang an nicht so, wie sie von den echten (antideutschen, nationalzionistischen) NaZis dargestellt wird. Ob ich gerichtlich etwas gegen die vielen Verleumdungen unternehmen kann, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Die Wahrheit ist geduldig und sucht sich ihren Weg in die Freiheit. 🙂

Mein Neujahrsgeschenk – ein kleines Dankeschön für die Menschen, die zuhören können und wollen:

Meine oberste Regel für Provokateure:

Wer nur zum Stänkern herkommt, kann direkt wieder gehen. Ich habe weder Lust noch Zeit für dämliche und vorallem sinnlose Diskussionen mit Leuten, die mich – egal, was ich mache oder sage – nicht leiden können. Es ist deren Problem, wenn sie eins mit mir haben. Mich interessiert das nicht und ich lasse mir meine Kommentarstränge auch nicht von denen zumüllen. Kleine Äffchen und Provokateure bekommen Hausverbot und werden blockiert. Das hat nichts mit Zensur zu tun, sondern ist mein gutes Recht, um hier kein Chaos und unnötige Kleinkriege entstehen zu lassen. Ich habe schon genug Zeit an solche Vögel verschwendet! Jeder hat EINE CHANCE auf einen gepflegten Umgang und konstruktive Gespräche. Wer sie nicht nutzt, kann mich mal gern haben. Ende der Durchsage. 😉

Weihnachtsansprache von Wulff? Nee, die Rede von Mahmud Ahmadinedschad is besser

Wozu soll ich Wulffs Rede weiterleiten, wenn doch ein anderer Präsident viel mehr Eier in der Hose hat? Wer es noch nicht wusste, dass der Iran das „Land der Arier“ ist und man uns hierzulande einen vom Pferd erzählt, um Stimmung dagegen zu machen, der sollte sich die folgenden 30 Minuten ruhig mehrmals anhören, bzw. den deutschen Untertitel durchlesen.

Lasst Euch bitte nicht von seinem Glaubensbekenntnis und den Worten zu seinem Propheten irritieren. Wenn Ihr verstanden habt, was „die Moral der Geschichte“ ist, werdet Ihr seine Religion respektieren können, auch wenn Ihr einer anderen oder keiner angehört (so wie ich). Ich glaube an mich selbst – das ist verrückt genug. Wer was dran auszusetzen hat, soll es mir sagen oder für immer schweigen. 8)

Ein besseres „Weihnachtsgeschenk“ konnte ich leider nicht für Euch auftreiben.
Ich wünsche Euch trotzdem viel Freude damit:

NS: Leider wird in diesem Beitrag auch klar, in welcher Gefahr sich der Iran befindet. USrael wird angreifen. Das ist schon lange geplant und nur noch eine Frage der Zeit. Ganz ehrlich? Ich will nicht, dass sich mein Bauchgefühl bewahrheitet und dieser Mensch der Nächste auf der Todesliste der Kriegstreiber ist.

Warum? Zum einen, weil er – wie wir – die mehrere Tausend Jahre alte Geschichte seines Volkes / Stammes schützen will und zum anderen, weil wir Germanen in gewisser Weise die gleiche Berufung und Aufgabe in der Welt haben, wie die Iranier. >>> Deswegen hasst man unsere Völker auch so bzw. schürt Hass gegen uns. Das zu erklären, würde aber jetzt den Rahmen sprengen und möglicherweise sogar meine Kompetenzen übersteigen.

Ich gestehe: Nicht Alles, was „ich weiß“, kann ich auch in Worte fassen, um es für Jedermann verständlich zu erklären. Vielleicht schaffe ich es im Laufe der Jahre. Bitte habt Geduld mit mir oder befasst Euch selbst einmal mit der „Menschheit“. Ich wünsche Euch ein paar besinnliche Tage – was auch immer Ihr feiert…

In ewiger Treue zu den Aufrechten,

Eure *Mia

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Das ist ne persönliche Nachricht:

Wer sie übersetzt haben will, kann mich gern anschreiben. Ich entscheide aber individuell, wessen Bitte ich nachkommen werde 😉

Entschuldigung bei Wehrmachtsangehörigen für einen Teil us-amerikanischer Verbrechen an den Deutschen

Der ehemalige US-Major Merrit Drucker zeigt Reue für US-Völkerrechts-Verbrechen an deutschen Kriegsgefangenen; der Franco-Kanadier James Bacque unterstützt ihn, trotz Morddrohungen, die er für seine Nachweise erhalten haben soll, mit seinen Berichten über den Tod von 1.000.000 Deutschen, die erst NACH der Kapitulation der Wehrmacht ums Leben kamen und die BRD-Systempresse hat nichts Besseres zu tun, als unschuldige Menschen zu diskriminieren und kriminalisieren!

Da fragt man sich doch ernsthaft, wovon uns die antideutsche Meinungspropaganda ablenken soll – wer tatsächlich Teil eines Netzwerks, einer menschenfeindlichen Verschwörung ist…

Den folgenden Artikel eines Oberstleutnant a.D., den ich hier ungekürzt wiedergebe, sollte die ganze Welt lesen – auch Antideutsche, bzw. Vollhonks, die bisher der Meinung waren, Deutschland verachten zu müssen!! Das Schmierblatt „die Welt“ versuchte noch im November 2011, den Autoren sowie den US-Major und den Kanadier als lügende „Rechtsextreme“ zu verunglimpfen, aber was diese „Welt“ ist und wem ihre Propaganda dient, erzähle ich Euch in meinem nächsten Artikel.

Allein die Behauptungen, es seien „in den mehr als sechs Jahrzehnten seither nie Massengräber deutscher Kriegsgefangener aufgetaucht“ und  es wäre „im Herbst oder Winter 1945 völlig unmöglich gewesen, eine Million Leichen zu ‚entsorgen'“, sind mehr als dreist und respektlos gegenüber den Opfern und Angehörigen! Kommen wir zu etwas Positiverem – einer längst überfälligen Entschuldigung, die ich niemandem vorenthalten will.

Wenn die Macher der „Welt“ und andere antideutsche Presseheinis endlich aufhören würden, gegen Deutschland und Deutsche zu hetzen, könnte dieses Schuldbekenntnis zu us-amerikanischen Verbrechen ein erster Schritt in Richtung Frieden sein. Viel mehr wollen angebliche „Rechtsextreme“ auch nicht! Aber lest selbst:

Der berühmte Tropfen zu viel

vom Donnerstag, dem 08. Dezember 2011, 18:08 Uhr
Autor: Max Klaar

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden, es ge­schah Unglaubliches. Weiterlesen

„Türkentochter, Mutter der Nazis, Mitglied einer Terrorzelle…“ Und was soll ich morgen sein?

Foto: Beweis - am 15.12.2011 wurde Dee Ex von der BILD Berlin-Brandenburg u. a. mit dem Original-Wortlaut des antideutschen Netz-gegen-Nazis verleumdet

Also, wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre ich morgen gerne wieder ich. Scheinbar gehen den Antideutschen die Argumente gegen rechtschaffene Menschen aus und da ich mich noch nicht zur vermutlich geheimdienstlich inszenierten Terrordingens geäußert habe, dachten se wohl, se könnten mich da locker mit einbauen und keener merkt, dass da wat faul is. Aber: Pustekuchen!

Wat hab ick bitte mit NaZis (=National Zionisten) oder Terror (=totally error), dem Fehler im System zu tun? Weder in meinen Artikeln, noch in meinen Liedern gibt es auch nur eine einzige Zeile, bei der ich zu Gewalt oder Hass gegen Andersdenkende aufrufe. Ich bin kein Mitglied irgendeiner Organisation oder Partei und habe auch sonst nichts Unrechtes getan. Woher nimmt sich die BILD das Recht, solchen Schmarrn zu verbreiten?

Fangen wir mal mit der Einleitung der Doppelseite an, mit der die BILD ihren Lesern wieder eine Meinung bilden wollte:

Berlin – Deutschland jagt die Nazi-Terroristen, (Anmerkung von Mia: Ersetzt das Wort Nazi-Terroristen mal mit Juden und ihr seht, was hier verkehrt läuft…) bundesweit fahnden Behörden nach Komplizen und Mitwissern der rechten Untergrundzelle. Und es gibt auch Hinweise, die in die Hauptstadt führen.

Aha. Sind die BILD-Redakteure etwa Pferdeflüsterer und haben sich vom Rosa Pony alias Simone R., die schon seit längerem dafür bekannt ist, unschuldige Menschen zum Abschuss frei zu geben, verpferdeäppeln lassen? Wie auch immer… Es ist und bleibt meines Erachtens billige Propaganda, um Menschen gegen Menschen aufzuhetzen! Weiter heißt es:

Nach BILD-Informationen prüft das LKA derzeit in Fotoarchiven, ob die „Zwickauer Zelle“ hier Kontakte unterhielt. In Berlin zählt der Verfassungsschutz rund 1500 Rechtsextreme. Das geheime Netzwerk der Berliner Neonazis – ein BILD-Report.

Schon klar. Das Netzwerk ist so geheim, dass die BILD ganze 2 Seiten mit supergruseligen und nachweisbar eben auch gelogenen Informationen füllt. Scheiße – so arrogant und selbstüberschätzend wie die BILD wäre ich auch gern mal… Dann würden mir die ganzen Anfeindungen, Beleidigungen, Drohungen und Verleumdungen, die ich – nur weil ich kein Problem mit meiner Heimat und meiner eigenen Identität habe, auch am Arsch vorbei gehen.

Aber nein – jetzt muss ich mir schon wieder Gedanken machen, wie verlogen unsere BRD-Presse doch ist und wie gefährlich es für Presseopfer werden kann, wenn Leser von heuchlerischen Hetzblättern nicht dazu in der Lage sind, sich ein eigenes Bild zu machen, anstatt sich eins zu kaufen. Was muss eigentlich noch passieren, bis der „normale“ Durchschnitts-Bürger kapiert, dass er von vorne bis hinten verarscht wird?!

Die Berlin-Brandenburger BILD hat gestern eine Doppelseite in ihrer Printausgabe zum Thema „Terror“ und einem angeblichen „geheimen Netzwerk der Berliner Neonazis“ veröffentlicht, in das ich – ausgerechnet ich – involviert sein soll.

Die Doppelseite wurde so gestaltet, dass den Lesern suggeriert wird, ich sei – wie alle anderen auch, die dort genannt wurden – ein angeblicher Menschenfeind. Es wurde behauptet, ich würde bei „einschlägigen Szene-Events auftreten“, hätte als „rechte Frau das Musikgeschäft entdeckt“ und würde „Nachwuchs mit rechtsextremen Texten und meiner Musik ködern“.

Letzteres wurde mit einem Beitrag über die ehemalige Landser-Gruppe vermischt, in dem geschrieben stand, dass dort irgendwann mal zu Gewalt gegen Ausländer etc. aufgerufen wurde. Man stellt mich also hin, als würde ich ebenfalls zu Gewalt aufrufen, dabei distanziere ich mich seit Beginn meiner Arbeit von Dummheit und Gewalt und mache stets klar, weder links, noch rechts, sondern schlicht und ergreifend ‚deutsch‘ zu sein und zwischen den zerstrittenen Parteien vermitteln zu wollen, damit die Kriege endlich aufhören.

Dass der Autor es „widerlich“ fand, dass ich in meinem „letzten Video zwischen den Stelen des Holocaust-Mahnmals aufgetreten“ bin, gilt zwar als Meinungsäußerung, beweist aber, dass die BILD mein neues Lied (Skandal 2.0) kennt. Der Text macht unmissverständlich klar, wo ich stehe und welche Intention ich habe.

Mich trotzdem – wider besseren Wissens – als Mitglied einer Terrorzelle zu verunglimpfen und Menschen gegen mich in Stellung zu bringen, stellt den meines Erachtens größten Straftatbestand dar. Die Urheberrechtsverletzung, sich einfach mein Foto zu eigen zu machen und ohne Quellenangabe zu verbreiten, erscheint da fast banal. 😛

Wenn man mal bedenkt, dass man mich – die Unschuld in Person – öffentlich als etwas Böses brandmarkt…

  • Wie viel ist dann an dieser Doppelseite des „geheimen Netzwerks der Berliner Neonazis“ noch gelogen?
  • Wie viele Tatsachen wurden hier verdreht; wie viele aus dem Kontext gerissene Halbwahrheiten so dargestellt, dass man meint, man würde wichtige Infos über böse Menschen erhalten, obwohl die volle Wahrheit u. U. die Unschuld der an den Pranger Gestellten beweisen würde?
  • Wer von denen bekommt denn die Möglichkeit, es öffentlich zu dementieren, wenn er überhaupt erfährt, dass er/sie – wie ich – verleumdet wurde?!

Bei mir war es auch nur ein Zufall. Meine Mama saß gestern beim Frisör und hat aus Langeweile (und weil nichts anderes da lag!) zur BILD gegriffen, beim Durchblättern das Foto ihrer Tochter erkannt und mich umgehend über diese Schweinerei informiert!

Es sind schon Familien an solchen Gerüchten, wie sie die BILD, das Hetzwerk-gegen-Nazis und andere pseudoantifaschistische Postillen verbreiten, zerbrochen. Haben diese falschen Fuffziger denn gar kein ‚Gewissen‘? In dem Wort kommt weder ‚rechts‘ noch ‚deutsch‘ vor. Also müsste es doch eigentlich vorhanden sein?!

Wie auch immer – die Bevölkerung liest den Mist leider immernoch und glaubt weiterhin, was die Propagandaminister der BRD einem vorschreiben. Goebbels wäre stolz auf sie! 😉

NS: Mal ne Frage an Axel Lier und Jan Wehmeyer (die Autoren des Mega-Terror-Artikels von Seite 6/7):
Angenommen, ich hätte im Mahnmal ein Lied „gegen Rechts“ gemacht; gegen „Nazis“ gehetzt; gejammert, wie schlimm das alles damals war; den Tod der Millionen autochthonen und allochthonen Opfer, die auf der deutschen Seite gekämpft haben, einfach ausgeblendet; meine einseitige Solidarität mit den Opfern, für die das Mahnmal stehen soll, bekundet; mich vielleicht sogar zum Existenzrecht Israels bekannt; mich damit als NWO-Fan geoutet; Deutschland verrecke geplärrt; noch ein paar andere ausgelutschte Phrasen eingebaut und – so wie Ihr – Menschen, die ich nicht kenne, pauschal für etwas verurteilt, wovon ich nicht weiß, ob sie was damit zu tun haben… Hätte ich dann nen Platz auf der BILD-Titelseite bekommen? …Euer „Ja, klar“ könnt Ihr stecken lassen!! 8)

„Deutsch und stolz“ Skandal 2.0 – Ich schreibe meine Zukunft selber!!

Ja, Deutschland gab es auch schon vor 1933… Viele Antideutsche wissen das gar nicht und zu viele Gutmenschen verschließen die Augen davor^^ :mrgreen:

Auf mehrfachen Wunsch stelle ich Euch heute meinen „skandalösen“ Liedtext, der ebenfalls in friedlicher Absicht entstand, online zur Verfügung. Ich wünsche Euch viel Freude damit!

Wenn es nicht meiner wäre, würde ich Euch jetzt auffordern, mit mir aufzustehen und gemeinsam unseren Standpunkt klarzumachen… 😀

‚Deutsch und stolz‘ ist ganz und gar nicht rechtsextrem –
es ist für antideutsche Hetzer doch nur unbequem!^^
Von uns Gerechten kann man nämlich Dinge hören,
die den Mythos des kollektiv bösen Deutschen zerstören!!

Das System hat versagt; der Zusammenhalt im Volk wird zur Pflicht!
Wir gehen voran – Hass und Gewalt brauchen wir nicht!!
Wir wollen endlich wieder leben – Ihr doch auch?! Aber wann?
Warum kein Ziel in Angriff nehmen, obwohl’s zum Ende führen kann?!

Ich hab‘ den Alten geschworen, Hetzern nicht zu glauben;
Lass‘ uns das Erbe Deutschland, das Herz Europas nicht rauben!!
Die Gier nach wertlosem Geld hat die Völker zerstört –
das Wissen um Heimatliebe – wer wohin gehört…

Wir haben kein Bock auf Lügen und scheinheilige Moral –
Für Geld das eig’ne Volk betrügen?! Die können uns mal!!
Niemand nimmt uns uns’re Heimat, wenn wir aufrecht stehen –
als Volk gemeinsam mit freien Völkern in eine Zukunft gehen!!

Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!
Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!

Ich bin wie Du – aber Du bist nicht wie ich –
Weil ich die Wahrheit seh‘ – doch Du siehst sie nicht!!
Ich will Dir helfen und zeig‘ Dir meine Sicht –
Das zu tun, anstatt zu schweigen, bleibt eines Deutschen Pflicht!!

Ohne Menschen mit Verstand wäre ich auch nicht existent –
wäre vor lauter Hass erkrankt – gegen Gewalt nicht resistent!!
Meine Feinde sind egal, die Intrigen bald vorbei!
Ich sage, was ich fühl‘ und weil ich denke, bin ich frei!!

Schenkt Euren Tränen die Freiheit –
den Tränen aus Angst und verzweifelter Wut!!
Ihr seid nicht länger unverstanden –
ich höre Euch zu, schenk‘ Euch die Kraft

>>> schöpft Ihr daraus den Mut!!

Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten…
Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker verschließen –
Wer weiß, was es sei? Die Gedanken sind frei!!

Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!
Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!

❗ WICHTIG: Das Urheberrecht liegt bei Dee Ex / Mia Herm.
Die Wiederverwendung ihrer Liedtexte sind gemäß Zitierrecht des LitUrhG, LUG/KUG bzw. UrhG mit URL- und Namensnennung erlaubt, allerdings führen antideutscher und extremistischer Missbrauch sowie weitere Verleumdungen und Behauptungen wider besseren Wissens zu Schadensersatzansprüchen, resp. zur berechtigten Forderung einer Entschädigung, von Wiedergutmachungszahlungen, die an die Künstlerin / Autorin und somit für gute Zwecke und das Gemeinwohl zu leisten sind.

WICHTIGER: Die genannte Konsequenz gilt auch rückwirkend für alle bisher missbräuchlich genutzen Auszüge von Dee Ex’s geistigem Eigentum. Die öffentliche Bekanntgabe dieser Regelung verpflichtet Autoren, Seitenbetreiber und Administratoren dazu, ausnahmslos alle Artikel und Kommentare über Dee Ex / Mia Herm / NoHoeArmy, die der im o. g. Liedtext gemachten Aussage widersprechen oder andere, als die tatsächlichen Intentionen der Künstlerin suggerieren, unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 31.12.2011 aus allen Blogs, Foren, Informationsschriften etc. zu entfernen und künftig zu unterbinden.

AM WICHTIGSTEN: Gerade das kleingeistige (oder gar mutwillig verleumderische?) und antideutsche Netz-gegen-Nazis, seine offiziellen und inoffiziellen Partnerblogs, der offenbar zionistisch beeinflusste und islamfeindliche PI-Blog und deren jeweilige Handlanger, die regelmäßig voneinander abschreiben, sollten den Ballen flach halten. Ich bin noch nicht fertig mit denen, denn ich sehe was, was Ihr nicht seht und wünsche Euch sicherheitshalber jetzt schonmal ein paar erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr… 😉