Tag-Archiv | 2010

EINE WARNUNG AN ALLE „NAZIS“: Der meint das ernst! *hust

Glücklicherweise müssen wir uns nicht angesprochen fühlen… 🙂

„Ein systematisch verblendeter Geist ist wie ein verwundeter Kamerad –

ER BRAUCHT UNSERE HILFE“: Weiterlesen

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“Soldaten sind Männer, die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen.” Sie verteidig(t)en uns… Doch wer verteidigt sie?

– Zum Volkstrauertag 2010 –

Ein Auszug aus Horst Köhlers Rede aus dem Jahr 2009:

Überall auf der Welt gibt es Kriegsgräberstätten, auch in fast jeder deutschen Stadt. Auf vielen dieser Friedhöfe liegen nicht allein Soldaten, sondern auch Frauen, Männer und Kinder aus der Zivilbevölkerung, die der Gewalt zum Opfer fielen. Der Anteil der Wehrlosen an der Zahl der Kriegsopfer scheint immer weiter zuzunehmen.

Fast zehn Millionen Menschen sind im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommen, weit mehr als fünfzig Millionen im Zuge des Zweiten Weltkriegs und viele weitere Millionen Menschen in Hunderten Konflikten seit 1945. Es gibt kaum ein Jahr, in dem nicht irgendwo auf der Welt Krieg herrscht.

Wir zählen die Opfer, aber die Summen übersteigen unser Vorstellungsvermögen. Und dabei künden doch die Zahlen von Menschen, die alle unverwechselbar waren, ihre Stimme, ihr Lachen, ihr Angesicht: Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern, Väter und Mütter. Der Krieg nimmt Menschen weg, die geliebt waren, die übrig bleiben sollten, um die andere gebangt haben. Die Hinterbliebenen wünschen den Toten, dass sie Ruhe finden, dass sie noch im Tode Zuwendung und Sorge erfahren. Aber auch die Lebenden brauchen diese Sorge, als Beglaubigung ihrer Liebe, als Ablenkung und als Trost.

Seit neun Jahrzehnten kümmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge um solche Orte der letzten Ruhe und der dauernden Sorge, Pflege und Liebe. Nicht nur an Gedenktagen. Tag für Tag pflegen seine Mitarbeiter Gräber von Gefallenen, geben den Opfern ein Haus in der Erde und den Lebenden einen Ort der Trauer und Zuwendung. Jahr für Jahr bergen und bestatten die Mitarbeiter des Volksbundes noch immer viele Tausende Tote.

Vor wenigen Wochen erst hat der Volksbund in Kursk in Russland einen Soldatenfriedhof auf einem der größten Schlachtfelder des Zweiten Weltkrieges eingeweiht. Hunderte Angehörige sind hingereist, um nach mehr als einem halben Jahrhundert Abschied zu nehmen, endlich zu wissen, wo ihre Angehörigen zur letzten Ruhe gebettet sind. Das zeigt uns, wie groß das Bedürfnis nach solchen Orten der Wiederbegegnung und des Loslassens noch immer ist; wie stark der Wunsch ist, die Seinen in guter Hut zu wissen. Und an der Feier haben auch viele Russen teilgenommen, Veteranen und ihre Enkel, junge und alte Leute. Ihre Toten liegen nicht weit entfernt, beide Friedhöfe verbindet derselbe Ort.

Der ehemalige Präsident Gorbatschow hat jüngst hier in Berlin darauf hingewiesen, wie bewegend das Treffen in Kursk war und wie wichtig für das deutsch-russische Verhältnis. Das Miteinander in Kursk und an den vielen anderen Orten in Europa zeigt, welch langen, guten Weg die früher verfeindeten Nationen miteinander zurückgelegt haben. Das ist auch das Verdienst des Volksbundes. Er hat nun auch in Osteuropa Vertrauen gewonnen, unter anfangs noch komplizierten Bedingungen. Er hat nun auch dort Tausende Tote geborgen und Grabstätten angelegt. Er hat sich auch um Ruhestätten für viele Tote der Roten Armee gekümmert. Das alles hat die Völker auf einzigartige Weise nähergebracht. Es stiftet Versöhnung mit dem russischen Volk, das im Zweiten Weltkrieg die meisten Toten zu beklagen hatte. Ich selbst denke zurück an meine Begegnungen mit russischen Veteranen, auch hier im Reichstagsgebäude, mit Veteranen, die mir die Hand reichten und die mit Vertrauen auf Deutschland blicken.

Herr Präsident Führer, ich danke Ihnen von Herzen für Ihr großes persönliches Engagement, für Ihr diplomatisches Geschick, für Ihre Zähigkeit im Umgang mit nicht immer freundlichen Bürokratien, für das Vorbild, das Sie mit dem Volksbund geben. Ich danke Ihnen zugleich für die gesamte Mannschaft der hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Mein besonderer Dank gilt auch Ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern. Einigen von ihnen begegne ich übers Jahr. Vor kurzem hatte ich an meinem Amtssitz wieder Sammler des Volksbundes zu Gast, junge und alte Mitbürger, Angehörige der Bundeswehr, des Roten Kreuzes. In diesen Wochen sind die Sammlerinnen und Sammler des Volksbundes ja wieder unterwegs auf unseren Straßen und Plätzen.

Einige haben mir erzählt, wie sie selber denn dazu kamen, mit der Sammelbüchse loszuziehen. Bei der einen war es das Gedenken an den Vater, den sie nur von Bildern kennt. Ein anderer wurde im Dienst bei der Bundeswehr mit der Arbeit des Volksbundes vertraut. Und ein Dritter wollte so ein Stück Dank bezeugen dafür, dass seine eigene Familie ohne Not und Tod durch den Krieg gekommen ist. Ich glaube, alle Volksbund-Mitarbeiter können solche Geschichten berichten, vom eigenen Weg zum Engagement, von den guten Begegnungen, die sie dabei hatten, von den Freundschaften, die so geschlossen worden sind.

(Foto: Bundesarchiv)

Liebe Landsleute, der Volksbund handelt für uns alle. Denn die sorgende Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt ist nicht allein ein privates Bedürfnis der Familien und der Freunde. Die sorgende Erinnerung geht unser ganzes Volk an und hilft ihm. Es sagt viel über uns aus, wie wir unsere Toten behandeln.

Unsere Nation braucht das Gedenken auch, um die Erinnerung daran wach zu halten, welche Lehren wir Deutsche aus unserer Geschichte gezogen haben, und um diese Lehren weiter zu beherzigen.

„Sorgt Ihr, die Ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibe, Frieden zwischen den Menschen, Frieden zwischen den Völkern.“ Mit diesen Worten hat nach dem Zweiten Weltkrieg Theodor Heuss den Toten eine Stimme gegeben. Er hat damit die Aufgabe bestimmt. Wie könnte die Lösung aussehen, was ist zu tun, was können wir tun? […]

Wenn der Zusammenklang von friedlichem Aufbau, gegenseitigem Vertrauen und generationenübergreifendem Engagement überall auf der Welt gelingt, dann hat die Menschheit die Chance, den Teufelskreis immer neuer Kriege und bewaffneter Konflikte endlich zu durchbrechen.

Darum ist es auch heute, an diesem Tag des Gedenkens und der Trauer, richtig und wichtig, voraus zu blicken, das Hier und Jetzt zu prüfen und zu fragen: Was können wir tun, um Frieden zu schaffen, wo Krieg, Gewalt und Not herrschen? […]

Vielen Dank an den ehemaligen Bundespräsidenten. Ich antworte an dieser Stelle mit einer unhöflichen Gegenfrage:

Wer wollte denn die Kriege? Waren es die Völker und Soldaten? Oder waren es die Regierungen? Die Politiker, die vermeintlichen „Volksvertreter“ und „Führer“ der Länder waren es doch, die für den Tod so vieler unschuldiger Menschen verantwortlich sind, weil sie nicht in der Lage waren, die Kriege und deren Ausschreitungen zu verhindern. Ich erinnere an Stalin, der sein eigenes Volk verhungern ließ, um sich die Aufrüstung seiner Armee „leisten zu können“, mit der er über Westeuropa herfallen wollte. Ich erinnere an Hitler, dessen „Kampf gegen Rechts“ von der derzeitigen Regierung geführt wird, weil(?) oder obwohl er das damalige Versäumnis als „große Unterlassungssünde“ bezeichnet hat. Ihr glaubt nicht, dass es seine Idee war? Ihr könnt es – wie gehabt – >HIER< nachlesen. Ich erinnere an Churchill, der wegen seiner „Dicklichkeit“ in der Schule gehänselt wurde und einen leidenschaftlichen Hass auf andere Menschen – vorallem Deutsche – entwickelte.

Was auch immer diesen und anderen Herren in den Kopf kam: Die Völker und Soldaten waren und sind stets die Leidtragenden. Heute wie damals. Soldaten müssen – oftmals ohne die wahren Hintergründe zu kennen – Befehle ausführen und Menschen, die den Frieden wollen, müssen gemeinsam mit einigen wenigen tatsächlichen Verbrechern sterben…

Die für mich einzig wichtige Frage ist: „Qui bono?“

Denn: „Cui prodest scelus, is fecit!“


‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!

Anmerkungen (und möglicherweise sogar den gewissen „Aha-Effekt“) gibt es nach dem JF-Interview vom 2.11.2010:

„Politik ist Korruption pur“

BERLIN. Die Rapperin Dee Ex, mit bürgerlichem Namen Mia Herm, hat „Die Freiheit“ gleich nach ihrer Gründung wieder verlassen. Eigentlich sollte die Berlinerin die Jugendorganisation der neuen Partei aufbauen. […]
Sehr überraschend hat sie sich dann aber auf ihrer Internetseite von der „Freiheit“ distanziert. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht Dee Ex über ihre Beweggründe für den Parteiaustritt.

Frau Herm, warum haben Sie der Partei den Rücken gekehrt?

Dee Ex: Ich hatte vorgestern ein langes Treffen mit René Stadtkewitz und zwei weiteren Parteimitgliedern. Das hatte etwas von einem Kreuzverhör, bei dem es vor allem um die Rolle Israels ging. Ich wollte meine Positionen dazu nicht aufgeben. Da sind wir uns nicht einig geworden, deswegen habe ich einen Schlußstrich gezogen.

Wieso ist Israel für alle Beteiligten so wichtig?

Dee Ex: Das weiß ich nicht. Herr Stadtkewitz sagt, das Existenzrecht Israels sei ganz wichtig. Ich dagegen sage: Jeder Mensch hat ein Existenzrecht. Warum kümmern wir uns nicht später um solche Dinge wie den Nahost-Konflikt? Hier geht es doch erstmal um Deutschland.

Wie hat Ihr Engagement bei der Partei von Herrn Stadtkewitz begonnen?

Dee Ex: Auf einem Grillfest im Sommer hat er mich gefragt, ob ich nicht mitmachen wolle. Er kannte mich aus der JUNGEN FREIHEIT und von Marc Doll. Er dachte, ich könne ihm nützlich sein beim Aufbau seiner neuen Partei.

Und wie kam es dann zum Streit?

Dee Ex: Naja, Streit war das nicht. Wir haben uns bisher immer gut verstanden. Man ließ mich zumindest immer in dem Glauben, ich sei willkommen und eine große Bereicherung für die Partei. Die Parteimitglieder haben kein Problem mit mir als Mensch, sondern mit meiner Meinung zur Außenpolitik. Wenn sie nicht klarstellen, daß ich keine Antisemitin, sondern ein Mensch wie jeder andere auch bin, haben sie allerdings ein echtes Problem.

Welche Reaktionen haben Sie bislang gehabt?

Dee Ex: Unterschiedliche. Auf PI-News, wo Herr Stadtkewitz alles so darstellt, wie er es sieht, waren die Reaktionen sehr einseitig und sehr negativ. Unter aller Kanone, um genau zu sein. Da werden Zitate auseinandergerissen und wüste Beschimpfungen verbreitet. Nur sehr wenige haben, wie auf meiner eigenen Internetseite, Verständnis für meinen Schritt.

Würden Sie nach Ihren jetzigen Erfahrungen noch mal an einer Parteigründung teilnehmen?

Dee Ex: Vermutlich habe ich jetzt erstmal dreißig Jahre Ruhe. Politik ist Korruption pur. Da ist man nicht frei. Ich würde nur noch mal mitmachen, wenn ich mich nicht gleich pauschal von jemandem distanzieren muß. (rg)

Nun zu den Anmerkungen:

Das ist jetzt hoffentlich meine letzte Stellungnahme auf primitive, ungerechtfertigte Anschuldigungen zum Thema Israel. Ich habe es leid, von genau denen, die vorgeben, den Faschismus zu bekämpfen, faschistisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt und bedroht zu werden. Man drückt mir und Meinesgleichen, die wir uns nichts zu Schulden kommen lassen haben, einen Stempel auf, boykottiert uns und grenzt damit willkürlich eine Minderheit aus der Gesellschaft aus. Erinnert Euch das nicht auch an etwas?

Passt mal auf: Ich will nicht mein Leben lang an „Hitler“ denken müssen, nur weil die sogenannten „Anti-Faschisten“ sein Tun und Handeln ständig mit meinem vergleichen.
Zur Info: Hitler ist tot, die NS-Zeit vorbei und es gibt wahrlich gravierendere Probleme, denen wir uns endlich widmen sollten! Wenn die Antifanten bzw. Bücklinge, (ob sie sich nun Linke, Rechte oder Liberale nennen), „die Zeit“ weiterhin durch lächerliche Vergleiche und Mutmaßungen relativieren, weiß bald die ganze Welt, dass sich der neue Faschismus >“Anti“-Faschismus< nennt. Die Art & Weise bleibt die gleiche!

‚ROT + GRÜN = BRAUN‘ und ‚SCHWARZ + GELB = BRAUN‘, ich weiß!  Daher wird es höchste Auto Eisenbahn, dass wir Deutschlandtreuen (am besten schon gestern!) GEMEINSAM aufstehen und uns gegen die Lügen derer wehren, die scheinbar nicht wollen, dass endlich Frieden einkehrt! Wir wollen nicht, dass immer wieder Einzelkämpfer, die das Ende des Krieges gesehen haben, erselbstmordet oder verunfallt werden! Deutsch, patriotisch und nonkonform sein ist KEIN Verbrechen!

Wir Patrioten haben lange genug geschwiegen!

Was derzeit passiert, wurde mir bereits vorher angekündigt. Ich warte nur noch auf die versprochene Presse, „die mich in der Luft zerreißen würde“ und auf den „Druck, dem ich nicht standhalten könnte“. Warum soll ich ihm nicht standhalten können, wenn ich doch die Wahrheit sage und in guter Absicht handle? „Weil das immer so ist…“ hieß es.
Na dann…

Also – wie angekündigt – unterstellt man mir immer wieder Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen. Unter anderem wird gerade verbreitet, ich sei eine „antisemitische Nazitussi, die Israel das Existenzrecht abspricht“.

Um das noch einmal klar und deutlich – schwarz auf weiß – zu dementieren:

  1. Ich bin nicht antisemitisch. Die Palästinenser sind ebenfalls Semiten.
  2. Eine Nazitussi bin ich auch nicht – dazu müsste ich NationalZionistin sein.
  3. Und ich spreche Israel kein Existenzrecht ab. …obwohl ich das könnte.

Ich setze mich für das Existenzrecht und die Menschrechte ALLER Völker und friedliebenden Menschen (unabhängig ihres Glaubensbekenntnisses) ein und werde mir nicht anmaßen, pauschal über sie zu richten oder den jüdisch-orthodoxen Glauben zu beschmutzen, indem ich mich nur auf die Seite der israelischen Regierung stelle und damit eine vorzeitige Beendigung der jüdischen Mission* / Diaspora (= die Erwartung des Messias) fordere. Für mich gibt es kein „Entweder (Palästina)…oder (Israel)“ – meine Gedanken sind frei und als aufrechte Patriotin stehe ich zuerst hinter meiner eigenen Heimat und meinem Volk, danach hinter allen, die Deutschland mögen und zu schätzen wissen und somit auch hinter allen Gläubigen oder Ungläubigen, die niemandem schaden; die niemanden zu perversen Handlungen zwingen, niemanden unterdrücken oder gar töten. Meine Antwort zur Frage in Nahost ist daher auch mein Verständnis für die Gefühlswelt derer, die ich – laut einiger geistig verwirrter Nazijäger – angeblich verachten soll. (= Muslime & Juden)

G. J. Neuberger, ein orthodoxer Jude, sprach an einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte ‚Antirassismus-Gesetze‘ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der ‚jüdischen Rasse‘ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen. Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer ‚jüdischen Rasse‘.

„Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

Obwohl es eines der Hauptziele des Zionismus ist, daß möglichst viele Juden aus aller Welt nach Israel einwandern, „haben in den letzten Jahren Hunderttausende Israelis das zionistische Paradies verlassen“, meint Neuberger. „Diese Juden erkannten, daß der zionistische Staat in Wahrheit nur ein riesiges Ghetto ist.“


Rabbi Weiss sagt dazu ergänzend:

Die Ziele unserer Neturei Karta International sind verschiedene.
Erstens
trachten wir danach, die traditionelle jüdische Sicht über das Exil und die Erlösung aufrecht zu erhalten. Der Gedanke, daß die großen, glorreichen und geistig wunderbaren Prophezeiungen aus den Schriften ausgerechnet von jenen erfüllt werden sollen, welche die fundamentalen Lehren der Thora ablehnen, ist bizarr und abstoßend. Der Gedanke, daß unser Volk nicht länger in den Zeiten des Exils lebe, nur weil es Leute wie Chaim Weitzman oder David ben Gurion so beschlossen haben, ist falsch und verabscheuungswürdig.

Das Judentum hat sich all die Jahrhunderte seiner ungewissen Existenz hindurch nach der wahren Erlösung des Messias gesehnt. Seit der Zerstörung des Tempels war der Messias die Quelle unserer Hoffnung und unserer Gebete. Die wahre Erlösung unseres Volkes und der ganzen Menschheit liegt in den Händen des Schöpfers. Deshalb müssen wir erkennen, daß wir uns noch immer im Exil befinden. Sollte uns das nicht gelingen, so bedeutet dies den Verlust der Mitzvah von metsapim l’yeshuah – der Sehnsucht nach Erlösung.

Wir wollen nicht länger versuchen, die Sündenlast zu mindern, die uns ins Exil getrieben hat. Wir könnten einer unangebrachten und aggressiven Haltung gegenüber den nichtjüdischen Gastländern zum Opfer fallen, genauso wie es den Zionisten und ihren Handlangern ergangen ist.

Doch ganz im Gegenteil: Das jüdische Volk muß allen Völkern dankbar sein, die es während Generationen aufgenommen und ihm Gastfreundschaft gezeigt haben. Wir, die wahren Jünger des Judaismus in der Welt, sind aufrichtig dankbar und möchten unsere Dankbarkeit all jenen Nationen aussprechen, auch den arabischen Nationen und dem palästinensischen Volk.

Außerdem ist uns aufgetragen, friedliebende und loyale Bürger eines jeden Landes zu sein, in welchem wir leben. Und ich möchte nochmals betonen, daß wir Thora – gläubigen Juden auf der ganzen Welt diesem Gebot gehorchen.

Zum zweiten empfinden wir die Unterdrückung des palästinensischen Volkes als widerlich, schmerzhaft und beschämend. Wir möchten den Schaden wieder gut machen, den jene dem guten Ruf des jüdischen Volkes zugefügt haben, die Krieg gegen die Palästinenser führen und die Wunden der Feindseligkeiten zwischen Juden und Nichtjuden immer wieder aufs Neue öffnen.

Wir treffen uns mit Palästinensern, muslimischen Führern und Laien rund um die Welt. Wir verbinden uns mit dem Schmerz und den Leiden der Palästinenser und aller anderen Menschen guten Willens, die gegen Unterdrückung und für die Gerechtigkeit kämpfen.

Wenn die Juden sich in Palästina niederlassen wollen, so muß das im Einverständnis mit den ursprünglichen Einwohnern geschehen. Die Haltung, man könne ihnen das Land einfach wegnehmen oder sie ihres Rechts auf Selbstbestimmung und auf eine eigene Regierung berauben, ist vollkommen falsch.

Das jüdische Volk ist nicht dazu erschaffen worden, ein anderes Volk zu unterdrücken, sondern in der Absicht, ein moralisches Vorbild zu sein. Der Wunsch nach Landbesitz, ohne auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen, steht im Widerspruch zur moralischen Mission unserer Nation.

Drittens möchten wir das Wohlwollen zwischen Juden und Nichtjuden fördern. Die Philosophie des Zionismus ermutigt die Juden dazu, über alle Nichtjuden herrschen zu wollen. Die Folge ist eine endlose jüdische Konfrontation mit allen Völkern. Dies ist immer unangebracht, aber ganz besonders zum jetzigen Zeitpunkt.

Es ist geradezu ironisch: Der zionistische Staat wurde angeblich gegründet, um die Juden vor Antisemitismus zu schützen. Und doch ist gerade er die Hauptursache für den weltweiten Antisemitismus.

Wir begrüßen alle Juden und Menschen guten Willens, die uns unterstützen möchten. Wir beten und hoffen, daß jene Juden, die den richtigen Pfad verlassen haben, in die wahren Arme ihres Glaubens zurückkehren mögen. Auch beten wir für den friedlichen und schnellen Abbau des zionistischen Staates, ohne daß Juden und Muslime noch mehr Blut lassen und Schmerz erdulden müssen.

Wir beten für und hoffen auf die Erlösung aller Menschen und den Tag, wo die ganze Menschheit den Einen Gott erkennen und Ihm gemeinsam in Frieden und Harmonie dienen wird. Möge dieser Tag bald kommen! Amen.

(Übersetzung: Benjamin Seiler)

Wofür Neturei Karta einsteht und weshalb diese Juden dem Zionismus die Stirn bieten:

‘Neturei Karta‘ ist aramäisch und bedeutet ‚Wächter der Stadt‘ – damit gemeint ist natürlich Jerusalem. Deshalb werden die Mitglieder von Neturei Karta auch ‚Freunde Jerusalems‘ genannt.

Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben. Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus“, erklärte Moishe Arye Friedman in der National-Zeitung vom 7. Juni 2002. Dem Oberrrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde in Wien ist das moderne Israel ein Dorn im Auge: „Wir streng orthodoxen Juden beten drei Mal täglich dafür, daß sich der Staat zionistischer Prägung auflöst, ohne daß unschuldiges Blut vergossen wird.“
Damit vertritt er genau die Linie von Neturei Karta. In ihrem Pamphlet zur Palästinafrage steht: Wir verlangen den kompromißlosen Abbau des israelischen Staates. Wie viele und ob überhaupt Juden dort bleiben werden, liegt allein bei der Entscheidung der palästinensischen Führung und ihres Volkes. Sie sind Opfer der zionistischen Bewegung geworden, die sich in ihrer moralischen Blindheit hartnäckig geweigert hat, die Existenz anderer Menschen als der ihren in Betracht zu ziehen.“

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre. „Die Zionisten befinden sich in einer ‚Win-Win‘-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“ Das Schlagwort ‚Antisemitismus‘ werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation ab.

Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.

Nicht alle Aussagen der hier zitierten Rabbiner und Juden decken sich mit der Meinung der Redaktion. Wir halten ihre Worte jedoch für einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um Judaismus, Zionismus und Antisemitismus, die gerade in Bezug auf den Nahostkonflikt zu einem vordringlichen Thema geworden ist.
ben

Kontaktadresse:
Neturei Karta International
Rabbi Yisroel Dovid Weiss
102A Saddle River Road, P.O.B. 81
Monsey, New York 10952, USA
Telefon: 001-845-371 0490
Fax: 001-845-371 4291
http://www.netureikarta.org

Auch wenn es „Zionisten“ und Israel-Sympathiesanten gibt, die „aus moralischem Verantwortungsbewusstsein heraus“ einen eigenen Staat für das jüdische Volk fordern, so wissen sie meistens nicht, wozu ihr „guter Wille“ missbraucht wird… Ich respektiere zwar ihre derzeitige Haltung zu Israel, (weil sie ebenfalls „hinters Licht geführt wurden“), aber ich toleriere nicht deren leider weit verbreitete Intoleranz gegenüber „Andersdenkenden“.

Ich weiß von einem hochrangigen Politiker, der sich um mich sorgt – obwohl er meine Ansichten (noch) nicht teilt – dass ich von israelischen Regierungsbeamten und von zionistischen Vereinigungen beobachtet werde und schätze, dass ich inzwischen auch auf irgendeiner möglicherweise geheimdienstlichen(?) „Abschussliste“ stehe. Ich bin weder gefährlich, irre noch paranoid – ich war einfach zu neugierig und erwarte nun von meinen Freunden / Hörern und Lesern, dass sie sich eine Kopie meines Artikels machen und sich dazu notieren, dass – sollte ich einmal von heute auf morgen „verschwinden“ – es KEIN Unfall und KEIN Selbstmord gewesen ist, der mich davon abhielt, meinen eigenen Weg zu gehen und zwischen den zerstrittenen Völkern und Parteien zu vermitteln. Ich hatte und habe niemals vor, anderen Menschen zu schaden und habe in Niemandens Auftrag gehandelt. Sollte man mich dafür – wie andere gute Menschen, die weitaus mächtiger waren als ich – „bestrafen“ und „beseitigen“ wollen, so wisst Ihr, dass ich mit meinen „Verschwörungstheorien“ Recht hatte.

Wenn ich das Thema „Israel“ bzw. Zionismus damit abschließen darf, würde ich mich jetzt gern wieder ums Wesentliche kümmern. Ich bin Musikerin und keine Staatsfeindin. Ich will Frieden und keinen Krieg. Ich liebe meine Heimat; schreibe, was ich denke und schenke Euch demnächst: endlich ein neues Lied.

„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen

Afghanistan: Vor der Offensive – IMI-Analyse 2010/023

Vielen Dank an Arno Neuber für seine aktuelle Analyse bei der Informationsstelle Militarisierung e.V. vom 23.06.2010:

Ende April war ISAF-Kommandeur McChrystal in Berlin, um die weitere Kriegführung im Norden Afghanistans abzustimmen. Mitte Mai tagten die Verteidigungsminister und Militärchefs der truppenstellenden Nationen im Regionalkommando Nord in der deutschen Hauptstadt.


Deutschland spielt eine immer gewichtigere Rolle im Krieg am Hindukusch.

Den Nord-Provinzen Afghanistans, in denen die Bundeswehr das Kommando hat, kommt inzwischen eine kriegsentscheidende Schlüsselstellung zu. Immer größere Nachschubmengen muss die NATO durch diese Region heranführen, um ihr riesiges Interventionsheer zu versorgen. Weiterlesen

Nigel Farage: „Es gibt keine europäische Identität“

…wenn wir sie aufgeben, anstatt für sie „gerade“ zu stehen!

Ich erinnere kurz an den letzten > Beitrag zu Nigel Farage < und unser Hauptthema ‚Mut zur Wahrheit‘. „Nigel Farage ist ein absoluter EU-Gegner und kämpft für das Existenzrecht der europäischen Völker. Die EU käme einer Diktatur gleich und hätte schon lange nichts mehr mit Staatssouveränität (Unabhängigkeit) und Demokratie (Volksherrschaft zum Wohle der Völker) zu tun.“ Nigel enttarnt regelmäßig die hinterhältigen Machenschaften der Globalisten und meldet sich auch während der WM, der Zeit, in der die Völker(!) so wunderbar mit „Spielchen“ abgelenkt werden, eindrucksvoll zu Wort: Weiterlesen

Man gedenkt der Opfer des 9/11 mit Moscheebau am Ground Zero

„Es war fast selbstverständlich, dass so etwas aus der Asche von 9 / 11 entstehen musste“, sagte Daisy Khan von der American Society for Muslim Advancement (ASMA) dem internationalen Spiegel.
„In gewisser Weise hat es die Hand des Göttlichen geschrieben. Es ist fast, als ob Gott beteiligt werden wollte.“

(Quelle: WorldNetDaily im Dez. 2009)

Am Ground Zero in New York, wo der „Anschlag“ auf die Twintowers stattfand, ist nun zum Jahrestag der Bau eines 15-stöckigen muslimischen Gebetshauses geplant. Am 11. September 2001 sollen dort islamistische Extremisten knapp 3000 Menschen im Namen Allahs ermordet haben.

Ist die Idee, genau an diesem heiligen Ort der Trauer eine Moschee zu errichten, etwa nur ein schlechter Scherz?

Der Imam einer Moschee im Manhattaner Stadtteil TriBeCa (Triangle Below Canal Street) sieht den Bau als Schritt der Versöhnung: Feisal Abdul Rauf – Geistlicher, aber auch Buchautor und Aktivist – erklärt zu seiner detaillierten Beschreibung (s. u.) als Initiator der Moschee, dem „Cordoba-Haus“ am Park Place 45, (das nur zwei Blocks nördlich von der Stelle entfernt ist, an der soviele Unschuldige ihr Leben ließen): „Es gibt nichts Vergleichbares“! Womit er nicht Unrecht hat. Niemand, außer den von religiösem und / oder wirtschaftlichem Machtwahn geleiteten Ideologen / Auserwählten, besitzt soviel Dreistigkeit, die Opfer und deren Hinterbliebene nach einem von der Politik als solchen deklarierten „muslimischen Terrorakt“ in dieser Weise zu verhöhnen.

„Stoppt die Monster-Moschee“, forderten einige von ihnen in einer Demonstration am geplanten Standort. „Sie liegt zu nahe an dem Ort, wo unsere Angehörigen ermordet wurden“, sagte Evelyn Pettigano, die ihre Schwester verloren hatte. Rosemary Cain, deren Sohn, ein Feuerwehrmann, am 11. September 2001 starb, bezeichnete die Idee gar als „widerwärtig“. Und Anita LaFond Korsonsky, die ebenfalls den Verlust einer Schwester zu beklagen hat, meinte: „Ich setze voraus, dass sich diese Leute dort nicht versammeln werden, um einen neuen Anschlag zu planen.“ – „Wenn Sie mich fragen, das ist eine Religion des Hasses“, äußerte sich der Rentner Jim Riches, dessen Sohn – ebenfalls als helfender Feuerwehrmann – in den Trümmern starb, gegenüber der „Daily News“. „Vergessen wir nicht, wie sie getanzt haben am 11. September in allen Ländern in Nahost. Ich glaube, das haben wir vergessen, aber wir sollten uns daran erinnern!“ Jim Riches Senior macht keineswegs alle Muslime für den Terrorschlag verantwortlich. Aber wenn er am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers, seines Sohnes gedenkt, „möchte er nicht auf eine Moschee schauen“.

Imam Rauf, der sich von seinem Bauvorhaben sicherlich nicht abbringen lässt, gibt Schulungen / Bewusstseinstraining für das FBI. Ein Zufall? Berichten zufolge hätte er – laut WorldDailyNet – Christen beschuldigt, massenhafte Attacken auf Zivilisten zu verüben. Der Westen müsse den Standpunkt der Terroristen verstehen. Präsident Osama Obama, der bereits vorher in verschiedenen Interviews und Talkshows zugab, selbst Moslem zu sein, (Zitat: „I am one of them!“), versteht ihn – den Standpunkt der Terroristen. Am 04. Juni 2009 hat er in seiner Rede in Kairo für die muslimische Welt seinen eigenen, daheim verschmähten Mittelnamen (Hussein) bekanntgegeben und daran erinnert, wie er als junger Mensch einst in einem islamischen Land aufwuchs. Eine herzzerreißende Ansprache soll es gewesen sein. Die Klage über Washingtons Hybris beim Marsch auf Bagdad verziert Obama mit weisen Zitaten amerikanischer Gründerväter; die Schande und Schmach der Folter in Amerikas Kerkern von Abu Ghraib und Guantanamo denunziert er als Verrat an ur-nationalen Werten und Prinzipien. (Ob er die der Indianer meint, ist unklar.) Eine Entschuldigung, wie sie muslimische Gelehrte vorab verlangt hatten, gibt der Neo-Amerikaner allerdings nicht ab. Das wolle er nicht, dass könne er nicht – „daheim“ zetert die konservative Rechte bereits, der Präsident krieche vor der Welt im Staube und ziehe seine Nation durch den Dreck. Politologen nennen diese Phase jeden Neubeginns „Stage-Setting“. Obama zimmert – wie die Sueddeutsche ebenfalls im Juni 2009 schreibt – derzeit nur die Bühne, auf der er später einmal – in Form von Krisenkonferenzen oder globalen Gipfeln – seine Weltpolitik inszenieren will. Seine? Nein. Er ist doch selbst nur eine Marionette…

Aber wer sind denn jetzt diese Christen, von denen Imam Rauf spricht? Religiöse Fanatiker? Banker? Geheimdienstmitarbeiter? Politiker? Gutmenschen? Ist er sich sicher, dass es Christen sind, die soetwas tun? Es ist ein heilloses Durcheinander in den Köpfen der Menschheit. („Das“ verstehe ich.) Rauf erklärt seine Aussage wie folgt:
Die islamische Methode der Kriegsführung sei nicht unschuldige Zivilisten zu töten. „Aber es waren Christen im Zweiten Weltkrieg, die Zivilisten in Dresden und Hiroshima bombardiert haben, die garkeine militärischen Ziele waren!“ Da war sie schonwieder. Diese Verurteilung der „fremden“ – nicht seiner eigenen – Religion. Sowas muss man natürlich verstehen. Alles andere wäre islamfeindlich bzw. islamophob, rassistisch und eben genauso wie „damals“ bei den bösen Deutschen, deren eigene Landsleute heute zum Großteil propagieren, dass dieser feige Angriff auf Zivilisten absolut verdient gewesen wäre. Widerliche Antideutsche fordern sogar, diesen Akt der Grausamkeit zu wiederholen! Zitat: „Bomber Harris – do it again!“

(Ups – Der Imam hätte das wohl besser nicht sagen sollen…) Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass es „Christen“ waren, sondern machthungrige, vom Geld getriebene NWO-Verschwörer, die einer ganz eigenen Religion angehören und den nötigen Hass verbreiten, der für die ausführenden Organe als Rechtfertigung für menschenverachtende Kriegsspiele dient! Das Christentum zu beschuldigen, ist genauso schwachsinnig wie die durch etliche unabhängige Wissenschaftler widerlegte 9/11-Propaganda. Dass unsere Regierung dieses Spiel trotzdem mitspielt und unsere Soldaten in Kriege schickt, die „nicht“ der Verteidigung unseres Landes, sondern der Macht- und Geldgier der eigentlichen „Nazis“ dienen, ist für mich wieder einer der Gründe, weshalb ich mit Politik nichts zutun haben möchte. Unsere Politik scheint offensichtlich nicht am Wohle der Völker und auch nicht an Einigkeit und Recht und Freiheit interessiert zu sein! Egal, was sie uns vorheucheln – Politiker, die sich nicht klar gegen die Machenschaften von Völker- und auch Volksgeistmördern aussprechen, sind käuflich und somit für mich keine würdigen Volksvertreter! Multikulti – also eine Zwangsvermischung aller Menschen – zu propagieren, bei der auf das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht der Völker keine Rücksicht genommen wird, dient nur der schnelleren und durch den selbst inszenierten Hass unter den verschiedenen, nicht vermischbaren Kulturen „begründeten“ Herstellung einer „Neuen-Welt-Ordnung“ / New-World-Order… Das ist keine Verschwörungstheorie. Die Landesführer der Nationen sprechen inzwischen selbst offen darüber! (Nur über die Methoden und ehrlichen Ziele nicht…)

Wie dem auch sei – die Welt ist empört über die Baupläne des Großprojekts einer 15 Stockwerke hohen Moschee am Ground Zero. Zumindest sind es die, die über das Vorhaben informiert sind. (Sogar einige Muslime!) Die Verwirklichung des Projektes soll etwa 100-150 Millionen Dollar kosten. In der Begegnungsstätte will man jeden Freitag 1000 bis 2000 Gläubige zum Gebet versammeln; darüber hinaus werde das Gebäude aber allen New Yorkern offen stehen. Wie der friedliebende(?) Iman Rauf ankündigt, werden zu dem Gebäude aus Glas und Stahl zwei Kelleretagen, ein Theater mit 500 Sitzplätzen, ein Swimmingpool und eine Basketball-Halle gehören. Er und seine Frau Daisy Khan, die als Vorsitzende der Cordoba-Initiative tätig ist, verweisen auf solvente Unterstützer ihrer Organisationen. Dazu gehören die Ford Foundation und der Rockefeller Brothers Found. Doch von Ford- wie Rockefeller-Vertretern wurde bereits erklärt, man werde sich an dem New Yorker Moscheebau nicht(?) beteiligen. Wie denn nun? Wirklich nicht? Oder wussten die „Vertreter“ einfach noch nichts von den Plänen?

Der zwölfköpfige Stadtrat des New Yorker Finanzdistrikts hatte zumindest keine Vorbehalte und stimmte den Bauplänen im Herbst einstimmig zu. „Ich denke, das wird eine wunderbare Ergänzung für unsere Kommune“, sagte Ro Sheffe, Vorsitzender des Gremiums. Zustimmungspflichtig war allerdings nur der Erwerb und der Umbau der Burlington-Mantel-Schneiderei, die der Moschee Platz machen soll. Die alte Fabrik war am 11. September 2001 durch Trümmerteile beschädigt worden und stand leer. Dass dort ein islamisches Zentrum entstehen soll, wusste der Rat, aber es spielte bei der Investitionsbewilligung keine Rolle. Es geht schließlich darum, die Anhänger des Islam glauben zu lassen, er hätte eine Chance, eine Weltreligion zu werden. Die Extremisten wittern da natürlich „diiie Gelegenheit“ zur Machtübernahme. Dass die zugewanderten Muslime indes für andere Pläne benutzt werden, weil sie nachweislich völlig kulturfremd und anpassungsunfähig sind und es durch die Scharia auch bleiben werden, merken sie selbst nicht. Das merken nur Nichtmuslime, weil die sich plötzlich an die neuen Mitbürger anpassen sollen. Kurios, nicht wahr? Die Nichtmuslime meinen es noch nicht einmal böse, wenn sie es wagen, in ihren kulturell nunmal gegensätzlich geprägten Heimatländern auf diverse Differenzen hinzuweisen. Die „friedlichen“ Muslime, also die Scharia-Gesetzesuntreuen, sollten endlich anfangen, in ihren eigenen Reihen aufzuräumen und die Gewalttäter / Kriminellen selbst aus den Gastgeberländern verweisen! Dulden sie es weiterhin, dass „ihre“ Landsleute und Religionsgenossen sich mit Gewalt und Hass bei den Gastgebern bedanken, müssen sie sich nicht wundern, wenn man sie irgendwann pauschalisiert verurteilt und in den jeweiligen Ländern auch nicht länger dulden möchte. So, wie es momentan läuft, geht es auf garkeinen Fall weiter.

Ich erinnere: Rassismus ist, wenn man sich als etwas Besseres darstellt, (dazu zählt auch „den Unschuldsengel spielen“), obwohl man es nicht ist und einer Minderheit (also denen, die sich trauen, tabuisierte Probleme anzusprechen) Schlechtes nachsagt, um diese aus der Gesellschaft auszugrenzen! Beispiel: „Nazis raus aus Deutschland!“ (Als Nazi wird heute jeder beschimpft, der sich zu Deutschland bekennt.) Mehr dazu gibt es >> HIER <<
Kein Rassismus ist – obwohl seit Jahren das Gegenteil behauptet wird – auf Probleme bestimmter Gruppierungen hinzuweisen und nach Lösungen zu suchen, um wieder für Ruhe und Frieden zu sorgen! Beispiel: „Kriminelle Ausländer zurück in ihre Heimat!“ (Der Großteil sieht auch in 2ter oder 3ter Generation Deutschland nicht als seine Heimat an. Davon mal abgesehen, haben wir schon genug Irre, die ihr eigenes Vaterland derart mit Füßen treten!)

Vermutlich dient dieser umstrittene – ich finde sogar extrem provozierende Bau und die Vorantreibung der „Islamisierung“ nur wieder der Spaltung der Gesellschaft, die sich durch Uneinigkeit und kulturgeschichtliche Gegensätze selbst bekriegen und somit den Blick für die eigentlichen Feinde der Menschheit, der Freiheit und des Friedens verlieren soll. Im Großen und Ganzen bedarf diese Verschleierung der Wahrheit aber kaum noch Unterstützung. Die meisten Bewohner unseres Planeten sind ohnehin bereits vor lauter Hass und Vorurteilen erblindet. Auf allen Seiten. Da aber „Gott sei Dank“ immer mehr Menschen die Schlinge am Hals spüren, endlich anfangen, sich gegen die schleichende Versklavung und die Unterdrückung ihrer Länder zur Wehr zu setzen und nach der Wahrheit suchen, muss die sogenannte „Elite“ immer wieder „Öl“ ins Feuer kippen, damit die lodernden Flammen aus Angst und Terror niemals erlischen und man – von den Logenplätzen dieses Schauspiels aus – weiterhin die „Retter“ und „Befreier“ vom Bösen und teilweise sogar „Gott“ spielen kann. (Er möge mir diesen Vergleich verzeihen!)

(Quellen: u. a. WorldNewsDaily, Spiegel International, S I 2, 20min.ch, Welt, …)

Danke an den Seelenkrieger, der mich draufhingewiesen hat!