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Andakowa – als „Zecke“ bei einer angeblichen „Nazi“-Demo

„Zu Meinungsfreiheit rufen ausgerechnet die auf, die keine andere Meinung dulden“, hieß es gestern Abend im RBB Fernsehen. Damit wurden vermutlich alle Bürger, die am 26.10.2013 am Demonstrationszug in Marzahn-Hellersdorf von Berlin teilnahmen oder ihn befürworteten, öffentlich verleumdet. Angenommen, der Reporter begründet seine Falschaussage mit Unwissenheit, so bliebe es noch beim möglichen Straftatbestand der öffentlich verbreiteten „üblen Nachrede“, die nicht ganz so harte Konsequenzen für ihn hätte. Nach § 186 StGB heißt es:

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Ich wüsste zu gerne, was der Beamte (links im Bild) dachte, als er mich sah… 😀

Entgegen den Behauptungen von diversen Radio-/ TV-Sendern, Printmedien und Internetseiten, traf ich als Undercover-Zecke bei der gestrigen Demo NICHT auf gewaltbereite „Nazis“, „typische NPDler“ oder andere NS-Fahnen schwenkende „Rechtsextremisten“. Ich hab nur BRD-Fahnen gesehen – Parteifahnen gab es keine einzige, da die Veranstalter bereits im Vorfeld klargemacht hatten, dass jeder willkommen sei, dem es um die Meinungsfreiheit systemkritischer Bürger und nicht um Parteiwerbung oder andere unnötige Provokationen ginge. Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die wieder mal „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich stark für eine gerechtere Zukunft.

Ich traf auf entschlossene Unterstützer einer Bürgerinitiative, die neben stillem Protest bei patriotischer und systemkritischer Musik – (von Balladen, Rock, über Hip Hop bis Pop war alles dabei) – zwischendurch auch lautstark Ihre Meinung zu den Problemen mit dem dortigen Asylantenheim vertraten. Mussten sie ja, weil ihnen sonst niemand zuhört. 😉

Da aber die Marschroute von antideutschen Extremisten und desinformierten Mitläufern blockiert wurde, konnten sich leider nicht viele Menschen ein eigenes Bild über die Demonstranten machen. „Kinderarmut – Altersarmut – aber für Flüchtlinge seien immer Gelder da“; „Genug sei Genug“ und dass es „zu wenig KITAs und Jugendclubs“ gäbe, sind nur wenige von vielen Argumenten, die die Demonstranten gern auch vor größerem Publikum und vorallem verantwortlichen Politikern vorbringen wollten. Gegenargumente hätten ebenfalls Gehör gefunden, auch wenn gewisse Pressevertreter öffentlich das Gegenteil behaupten, um u. a. unbequeme Wahrheiten im Keim zu ersticken.

Kurzer Rückblick: Auf meinem Weg an die „Quelle“ der Veranstaltung begegnete ich nicht nur kreischenden Deutschlandhassern, die „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland verrecke“ und „Deutsche raus aus Deutschland“ plärrten, sondern auch pseudo-antifaschistischen Spaß-Aktivisten, neugierigen Anwohnern und etlichen Polizeibeamten, die vermutlich für RECHT und Ordnung sorgen sollten. Obwohl ich nicht kriminell – eher „wie ein durchschnittlich gepflegter Punk“ – aussah, wurde ich mehrfach gestoppt, nach einem Presseausweis gefragt und hinter die Absperrung verwiesen. Haben die mich etwa aufgrund meines Aussehens in eine Schublade gesteckt? Oder hatten sie Angst um mich? Immerhin wollten sie mir weismachen, dass es „in Richtung der Demonstranten viel zu gefährlich“ für mich wäre und ich sofort aus dem „Gefahrenbereich“ müsse. Süß…

Sind wir mal ehrlich… Was soll ich hinter der Absperrung bei wirklich gefährlichen Möchtegern-Antifaschisten, die – wie im Faschismus (laut Geschichtsbüchern) üblich – die Meinungsfreiheit und Weltbilder anderer Menschen unterdrücken und diese am liebsten tot, für immer weggesperrt oder zumindest ‚aus dem Land gejagt‘ sehen wollen?! Nee – mein Platz ist nicht bei asozialen Heuchlern, aggressiven Hetzern und feigen Mitläufern, die diese auch noch unterstützen, nur weil sie Angst haben, irgendwann selbst am Pranger zu stehen.

Ich ging meinen Weg lieber allein weiter und folgte der Musik, die mir irgendwie bekannt vorkam. (Dezenter Hinweis: Ein neues Lied gibt es in Kürze!) 😉 Ich bin im Laufe des Tages sogar einmal quer durch das demonstrierende „rechte Bündnis“ gelaufen und wurde weder angepöbelt, noch zusammengetreten! Irritiert habe ich ein paar wenige; die Blicke sprachen Bände; aber wären das wirklich „Nazis“ gewesen, die die Gegendemonstranten ja „unbedingt stoppen mussten“, wäre ich da nicht mehr heil rausgekommen! Man darf nicht vergessen, dass ich als erfolgreich getarnte „Zecke“ und nicht als „Dee Ex“ dort war.

Kommen wir zum wichtigsten Teil des Tages: Die persönlichen Gespräche mit Anwohnern, die das Treiben von ihren Wohnungen aus an den Fenstern und zum Teil sogar von der Straße aus beobachteten. Eine kleine Statistik: 20 von 100 Anwohnern haben nicht gewusst, worum es geht. Sie waren vermutlich zu alt oder wollten sich nicht dazu äußern. 5 von 100 wollten erst gar nicht mit mir sprechen und 5 von 100 wollten von beiden Seiten (Demonstranten und Gegendemonstranten) nichts hören, weil die „nerven; den Steuerzahler unnötig Geld kosten und lieber rumschreien, anstatt sich vernünftig zu unterhalten“. 20 von 100 Anwohnern schlossen sich dem Menschenzug an und die restlichen 50 von 100 fanden es „unmöglich, dass die linken Chaoten den Demonstranten den Mund verbieten wollen“.

Auf meine Frage, warum sie sich der Demo für Meinungsfreiheit nicht anschließen, bekam ich beinahe identische Antworten: Sie hätten „zuviel Angst“, sich den in der Presse als „Rechtsextremisten“ und „NPD-Anhänger“ gebrandmarkten Bürgern anzuschließen, weil sie ja „hier leben müssen“ und die „Linken dann ihre Gesichter kennen“. „Die“ seien in Wirklichkeit „immer die, die Stress machen“ und man würde dann auch „auf einer ihrer Listen“ stehen und „nicht mehr in Ruhe leben können“. Hab sie natürlich aufgeklärt, dass die nicht „links“, sondern „antideutsch“ sind und nicht ganz so viel Glück beim Denken haben wie andere. Ist es nicht traurig, wie weit es inzwischen gekommen ist? Und da soll mir keiner erzählen, ich hätte mich nur mit deutsch-deutschen Anwohnern unterhalten. Ich suchte mir die Gesprächspartner nicht nach ihrer Nationalität aus. Auch russische und polnische Mitbürger fühlen sich von der „Antifa“ mehr belästigt und bedroht als von den angeblichen „Rechten“, die „eigentlich sogar Recht haben“, wenn sie für ihre Meinungsfreiheit auf die Straße gehen.

Ich habe natürlich nicht nur mit Anwohnern, sondern – neugierig wie ich nunmal bin – auch mit Polizisten, anderen Journalisten und Demonstrationsgegnern gesprochen. Die Journalisten waren „echte Profis“: Rein „in den Gefahrenbereich“ – schnell eine Aufnahme gemacht und noch schneller wieder zurück hinter die Absperrung. Nur einer hat auf die Liedtexte der über die Lautsprecher schallenden Lieder geachtet, aber keiner hat den Demonstranten ernstgemeinte Fragen gestellt oder ihnen vorurteilsfrei zugehört. Auch die Anwohner wurden weitestgehend ignoriert.

Soviel zum Thema „freie“ Presse. Die Demogegner waren dank dieser nämlich allesamt der Meinung, sie würden „Nazis“ blockieren und wären mit allen Beleidigungen und Hetzparolen gegen die Demonstranten im Recht. Durch die Unterstützung „demokratischer“ Parteien, die ebenfalls zu den Blockaden aufriefen, fühlten sie sich in ihrem Wahn bestärkt und dachten nicht einmal daran, sich eine eigene Meinung bilden zu wollen. Traurig, aber wahr.

Der ein oder andere Beamte würde mir seine „menschliche Meinung zum Geschehen“ gern „bei nem gemeinsamen Bierchen in der Kneipe“ erzählen. Für den Moment seien sie aber durchweg „beruflich vorort“ und „dürften sich leider nicht dazu äußern“. Es haben sich fast alle daran gehalten. 😉 Interessant fand ich die Reaktionen auf meine Streifzüge im angeblichen „Gefahrenbereich“, für den man eigentlich nur Zutritt erteilt bekommt, wenn man Anwohner ist, einen Presseausweis oder die Zugehörigkeit zu den Demonstranten vorweisen kann. Letzteres sei – laut Zeugenaussagen – eine Farce, denn etliche Demonstranten, die an dem Marsch teilnehmen wollten, seien bereits an diversen U- und S-Bahnhöfen gestoppt und nicht durchgelassen worden.

Ich kann diese Aussagen zwar nicht bestätigen, aber zumindest aus eigener Erfahrung berichten, dass es für mich – als „Zecke“ getarnte Neugierde – verdammt schwer war, an die Demonstration heranzukommen. An beinahe jeder Absperrung wurde ich von gepanzerten Einsatzkräften gefragt, „welchem Spektrum ich angehöre“, „welchem man mich zuordnen kann“, „was ich da will“ und „ob ich irgendwelche gefährlichen Dinge mit mir führen würde“. Klar machen die nur ihre Arbeit. Aber der Tag wäre sicherlich anders ausgegangen, wenn ein verantwortlicher Polizist nicht schon im Vorhinein die Route an die – im wahrsten Sinne des Wortes – „linke“ Presse verraten hätte.

Mir kam die Blockade demnach einen Moment lang „staatlich gewollt“ und inszeniert vor. Auch der Standpunkt der blockierten Demonstranten war ziemlich „praktisch“, da man von Außen nicht sehen konnte, wer da überhaupt demonstrieren will. Ich bekam den Eindruck, dass beide Seiten (Nazijäger + Mitläufer sowie Gejagte) bewusst auf Distanz gehalten wurden. Sie konnten beide vernehmen, dass hinter der Kurve jemand war – sie konnten einander aber nicht sehen oder verstehen.

Ich muss an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass das – auch wenn ein einzelner NPD-Vertreter und ein (im TV gezeigter) unbekannter Mann mit einer Bomberjacke teilnahmen – keine NPD-Veranstaltung war und somit alle anwesenden „Gegner“, die den Lügen in der Presse geglaubt haben, meiner Meinung nach benutzt worden sein könnten, um die „Demonstration für die Meinungsfreiheit“ zu stoppen oder gar aufzulösen. Lediglich die Anwohner der Straße, in der die Unterstützer der Bürgerinitiative eineinhalb Stunden lang verweilten, konnten sich davon überzeugen, dass dort KEINE „Nazis“ standen, die NS-Flaggen schwenkten und stupiden Ausländerhass propagierten. Ich wiederhole mich ausnahmsweise gern:

Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die gestern wieder „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich für eine gerechtere Zukunft stark.

Ich finde es enttäuschend und beschämend für eine angeblich so „tolerante Gesellschaft“, dass sie nicht die Möglichkeit bekamen, ihre kritische Haltung zu den immer mehr werdenden Asylantenheimen, mit Argumenten zu erklären. Eine für alle anwesenden Menschen (Befürworter und Gegner des Heims) geplante Kundgebung mit einem „offenen Mikrofon“, sprich mit der Möglichkeit für ALLE, die Probleme in einer öffentlichen Debatte auszudiskutieren, blieb leider aus. Wie soll die zunehmend antideutsche Politik jemals für Ruhe und Frieden sorgen können, wenn sie sich einseitig positioniert; damit Missverständnisse, Unmut, Zorn und sogar Hass in einer uneinigen Gesellschaft schürt, anstatt dem Ganzen deeskalierend entgegen zu wirken?

Fazit: Ich habe mir ein eigenes Bild machen können und denke, dass ich eine mögliche weitere Demonstration wieder prüfend besuchen würde.

Halten „Nazi“-Jäger die heutige Verfolgung von Andersdenkenden bzw. Minderheiten etwa für ein Spiel?

Erneute Sperre bei Facebook = Zeit für nen weiteren offenen Brief
an die Mitverantwortliche fürs Netz gegen Menschen(-Rechte):

„Werte“ Frau Rafael,

was ist denn nun mit Ihrer Anzeige bzw. dem alternativen Artikel im „Netz-gegen-Nazis.de“, in dem Sie sich entschuldigen und klarstellen konnten, dass Ihre Autoren Fehler gemacht und mich zu Unrecht an den Pranger gestellt haben? Die Einzelheiten meines Angebots zu einer außergerichtlichen Einigung können Sie immernoch >HIER< nachlesen.

Ich hätte da ein paar Fragen an Sie. Kann es sein, dass Sie sich selbst „schachmatt“ gesetzt und dadurch keinen für Sie günstigen Ausweg mehr aus der Misère gesehen haben? Wäre es möglich, dass Ihre „Kollegen“ bzw. Helfershelfer mal wieder eine Meldeattacke bei Facebook gestartet haben, damit ich trotz >Freispruch und Entschuldigung< des Sachbearbeiters (vom 18.8.) erneut vom System gesperrt werde? Die Hamburger Antifa Neofa ließ sich in letzter Zeit oft bei mir blicken und zeigte sich solidarisch mit Ihrer kuriosen Organisation. „Ein Schelm, wer da weiterdenkt…“

Außer Ihnen – also Vertretern Ihrer seltsamen >Netz-gegen-„Nazis“-Ideologie< und vereinzelten, hängengebliebenen (Ihren Vorurteilen z. T. entsprechenden) „Nazis“, die denken, dass Sie meine Feinde sein müssten – habe ich nämlich keine Feinde und kann mir nicht vorstellen, wer es sonst erstrebenswert finden könnte, mich als eine von wenigen Anders- bzw. Selbstdenkenden zu „jagen“, zu kompromittieren / denunzieren / schikanieren / diffamieren / diskreditieren usw.. Ach – es gibt so viele Worte für das, was man mir und anderen unschuldigen Menschen antut…

Mal ganz direkt gefragt: Wollen Sie mich mundtot machen? Falls ja, dürfte ich erfahren, warum? Ich wünsche diesbezüglich keine weiteren Vorurteile oder aus dem Kontext gerissenen Wahrheitsfälschungen, wie ich sie im „Kampf“ gegen meine Rechte gewohnt bin, sondern konstruktive Kritik und eine klare Beweislage für meine angebliche „Schuld“ an Etwas, das ich (ohnehin nicht) getan habe.

Und wenn wir schon beim „Warum“ sind… Warum habe ich immernoch keine Reaktion auf meinen letzten Brief erhalten? Ich gebe Ihnen hiermit die Möglichkeit, bis zum 2. September 2011, 8 Uhr, Stellung zu beziehen. Andernfalls werde ich weitermachen, wie bisher.

In erwartungsvoller Haltung,

Fr. Herm

(Dee Ex, die sich von Ihnen ungerecht behandelt fühlt!)

PS: Frohe Ostern nachträglich! Sie bzw. Ihre „Kollegen“ können noch so lange nach faulen Eiern suchen; Sie werden nichts finden, was Ihnen das Recht gibt, mich als bösen, verachtenswerten Menschen zu beschreiben und damit aus der Gesellschaft auszugrenzen.

US-Blogger versteht mich besser als antideutsche Deutsche

AntiFa = NeoFa, German Rapper Dee Ex and Ron Paul

I have been up this morning working on a new post to promote the work of a female German rapper named Dee Ex. She is an artist who creates music and writes lyrics based on the love of her nationality. This of course has brought accusations and attacks from a group that calls themselves AntiFa, which is short for Anti Fascist. A recent post on Dee Ex`s blog addresses this group and their platform. AntiFa claims to fight fascism, but in turn go out of their way to harass and try to silence any group of people who think differently from them. As she rightly states, Anti Fascism is the New Fascism.

I`m really glad I saw that post because that thought came across my mind the other day as I was putting together the piece on Ron Paul and the Media`s Blackout but I couldn`t figure out how to work it in without distracting from the general point. I am now going to use her point to further back up that up. I have seen many “anti racists” (anti racism is a code word for anti white) who display an extreme hatred for presidential candidate Ron Paul. Obviously Ron Paul is not a white supremacist, a racist, Nazi, etc, but the majority of the liberal left will never support him because he does believe in the freedom of all to express their opinions and live accordingly. In a time when the left is fighting for gay rights, minority rights, etc, you would think they would support him. The only problem is that because he does believe in unobstructed freedom it means the left would no longer be able to dictate the lives of those they disagree with. The liberal left wants to continue to dictate what can and cannot be said by those they do not agree with and want to continue to make laws restricting free speech. They want to continue to dictate what views are expressed in mass media and what lessons are taught in schools. They want to dictate what bands can play at shows and what music is sold in stores. They oppose and disrupt peaceful assembly`s and conference`s that are based around ideas they do not agree with. In a whole, they want to dictate OUR lives based on THEIR ideology. They are the New Fascists, they are NeoFa.

Quelle: label56.wordpress.com

Alles klar… Die ANTIFA heisst eigentlich NEOFA!

Ein rassistisches + neofaschistisches System gegen Patrioten?
Totalitäre Gesetze und pseudostaatliche Unterstützung beim Kampf gegen Recht(s), Propaganda über unfreie Medien und Beifall bei der Verfolgung von Minderheiten?

Sowas gibt’s nur in einer toten roten Diktatur des Bösen…

>> Also bei uns. Die „Demokraten“ haben sich verraten!

Screenshot meines Gesichtsbuch-Privatkontos vom 03.08.2011

Warum? Keine Ahnung… Aber dank der erneuten Zensurwelle bei „Facebook“ hatte ich die Gelegenheit, mir nochmals Gedanken zu machen, was hier eigentlich los ist und ob wir nicht doch in einer verkehrten Welt leben:

Bei Jappy gelte ich ja schon lange (unbegründet!) als „illegal“. Man darf dort nicht einmal über mich sprechen und sich dabei erwischen lassen… Das Virus der Meinungsdiktatur und der rassistischen Ausgrenzung von Andersdenkenden (meist patriotischen, weißen Deutschen) greift aber weiter um sich. Es gibt scheinbar kaum noch gesunde Plattformen im Netz, auf denen die überall gepredigte Toleranz und Meinungsfreiheit (für alle!) bewahrt und konsequent vertreten wird. Der zerstörerische Virus, der von „geheimen“ Oligarchen freigesetzt wurde, hat den Wirt (Deutschland) beinahe vollständig zerfressen und breitet sich nun mehr und mehr auf die befreundeten Nachbarländer aus. Manche Heinis nennen die Krankheit „mehr Demokratie“ für eine angeblich „freiheitliche“ EU und freuen sich drüber – ich nenne sie „völkerfeindliche EU-Diktatur“ und leiste Widerstand. Was bedeutet die Infektion für unsere Freiheit?

Wenn die Unschuld anstelle der Schuld für etwas bestraft wird, was sie nicht getan hat, ist letztere auf dem besten Wege, sich ungestraft aus dem Staub zu machen, um ungestört weitere Aktionen zum Nutzen einiger Weniger und zum Schaden der Mehrheit durchführen zu können. Hitlers „Schlag gegen Rechts“, dessen Versäumnis er selbst als „größte Unterlassungssünde“ bezeichnete, wurde als „Kampf gegen Recht(s)“ unter Vortäuschung falscher Tatsachen fortgesetzt. Ebenso wurden die „damals“ in den Reichstagsprotokollen erwähnten „Vereinigten Staaten von Europa“ gegründet. Warnungen und Hinweise wurden und werden samt Originaldokumenten ignoriert, belächelt oder irreführend als angeblicher Antisemitismus verleumdet und verfolgt.

Unschuldige Menschen werden zum Schutz der eigentlichen Menschenfeinde als Verschwörungstheoretiker, Nazis, Terroristen und Staatsfeinde gebrandmarkt, damit ihnen keiner mehr zuhört oder noch schlimmer, selbst anfängt zu recherchieren, ob an den Aussagen der angeblich „Bösen“, (die man ja unbedingt „gemeinsam bekämpfen“ soll), was dran ist! Wenn man es genau nimmt, sind nämlich die Oligarchen, die sich das System ausdachten, Nationalzionistische Theoretiker, die tatsächlich eine Verschwörung ausgeklügelt haben, bei der sie zwar ihre feindliche Haltung gegenüber souveränen Staaten verbergen können, diese aber durch ihren finanziellen Einfluss auf Politik & Medien terrorisieren, damit sich die Völker selbst zerstören. Gar nicht mal dumm. Wenn ich so menschenfeindlich wäre, wie mich die Antideutschen und Zionistenfreunde hinstellen wollen, würde ich dieses intrigante Spiel mitspielen. Mach ich aber nicht! Ich wehre mich lieber dagegen und verteidige die, die es nicht oder nicht mehr können, weil man deren Geist bereits außer Kraft gesetzt hat. 8)

Deutschland ist offensichtlich, wie von Churchill & Co gewünscht, wirtschaftlich und moralisch am Ende; die Deutschen kennen und mögen sich selbst nicht mehr; sie leben heute ohne Rückgrat in einer als Demokratie getarnten Diktatur und sagen zu allen Lügen, die Politiker und Medien ihnen auftischen, „Ja und Amen“. Exakt so, wie man uns glauben lassen will, dass es zu NS-Zeiten stattgefunden habe. Sie sind, um es mal auf den Punkt zu bringen, ihr eigener Feind sowie der Feind freier Völker und raffen es nicht! Man darf die Wahrheit diesbezüglich nicht mehr aussprechen, ohne seinen Ruf und seine Existenz zu riskieren. Manch einer riskierte sogar sein Leben und hat es bereits verloren. Um meines muss ich mir ebenfalls Sorgen machen, obwohl ich eigentlich nur helfen will, die Gerechtigkeit wieder herzustellen. Traurig, aber wahr…

Folglich ließen sich – wenn man sich hierzulande umsieht und das System hinter dem System erkannt hat – alle Schafe brav zur Schlachtbank führen, um ihr tristes Dasein endlich beenden zu lassen. Sie wissen es nur nicht, weil sie nicht zuhören konnten oder wollten… Wie es sich für Schafe gehört, haben sie immer mitgemeckert, wenn andere meckerten. Wären sie denkende Menschen gewesen, wäre ihnen sicherlich aufgefallen, dass „schwarze Schafe“, also an den Pranger gestellte Außenseiter wie ich, auch Schafe sind und dass man sich prima mit ihnen unterhalten kann, um herauszufinden, wie sie wirklich ticken. Aber nein, man grenzte sie – wie korrupte Politiker, Musiker bzw. „Stars“ und Medien es forderten – lieber aus; man verfolgte, verspottete, bedrohte und bespuckte sie, nur weil sie bockig waren; weil sie wussten, wohin die Reise der blökenden Schafe geht und sich weigerten, mitzuziehen.

Wie auch immer… Ich bleibe weiterhin bockig, weil ich keine Lust habe, meine Freunde, Familie und Heimat vor die Hunde gehen zu lassen. Ist mir egal, wie oft ich noch zensiert werde – ich weiß wohl am besten, dass ich nichts verbrochen habe und auch nichts Böses plane. Bin gespannt, was man mir diesmal, trotz der Entkriminalisierung / Freisprechung im letzten Jahr, vorwerfen will. Ob sich Lillie von den Gesichtsbuch-„User-Operations“ an mich erinnern kann? Sie hat mich bzw. mein Benutzerkonto nach der ersten ungerechtfertigten Zensur und der Klärung des „Missverständnisses“ wieder freigegeben.

Ich habe FB verziehen, weil ich dort außer echten Freunden und Hörern meiner Musik auch viele weitere, teils wichtige Geschäftsleute und mögliche Kooperationspartner wie Bands, Journalisten, Autoren, Professoren und kompetente Beamte zu meinen „Freunden“ zähle. Soll hier etwa ein weiteres Mal die Verbindung denkender Menschen unterbrochen werden, weil den Kriegstreibern dieser Welt der Arsch auf Grundeis geht? Haben die Angst, wir könnten uns nicht nur in der virtuellen Welt verstehen / respektieren und würden die wirklichen Kriegstreiber irgendwann gemeinsam stoppen? Ja – die haben Angst und die sollen sie auch haben! 😉

Wenn Facebook also meint, mich erneut grundlos aus dem „sozialen Netzwerk“ ausschließen zu müssen; wenn man dort der „Meinung“ ist, ich dürfe keine Kontakte mehr zu potentiell guten Menschen haben und man mir nebenbei auch noch die berufliche Existenz rauben will, wird das gerichtliche Folgen und eine Schadensersatzklage für die Verursacher nach sich ziehen. Das „Netz gegen Nazis“, die „Jungle World“ und sämtliche andere kriminelle Volksverhetzer und Straftäter werden sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist.

Ich lasse mich / uns von denen nämlich nicht als Minderheit im eigenen Land aus der Gesellschaft ausgrenzen und somit institutionell benachteiligen – oder gar als Mensch – rassistisch diskriminieren. Ganz recht. Böse Menschen mit bösen Absichten erkennt man an ihren Taten! Ob es diesen Antideutschen nun passt oder nicht – sie wurden erkannt und wir Patrioten werden ihnen zeigen, wie „Anti-Faschismus“ und moralisch vertretbare Verbrechensbekämpfung zu funktionieren haben… 😀

@ die „Gutmenschen“, die immernoch nicht verstehen konnten, dass die von der Masse verfolgten „Bösen“ zum Großteil die eigentlichen „Guten“ sind:

Lernt endlich aus der Geschichte, anstatt Euch benutzen zu lassen und sie unter falscher Flagge für andere „Führer“ fortzusetzen! Die Propagandamaschinerie gegen unbequeme „Randgruppen“ funktioniert nach wie vor – macht Euch ein eigenes Bild, anstatt mit dem Strom zu schwimmen und denkt Euch von Euren Vorurteilen frei!

"Ein System ist nicht Deutschland, deutsch & frei denkend!"

Das Netz-gegen-„Deutsche“ jammert: ‚Dee Ex sagt, Deutschland braucht uns nicht’… (- Stellungnahme zum neusten Artikel bei N-g-N)

Ich werde heute über paranoide „Nazi“-Jäger philosophieren, die vom Schuldkult unseres Landes, also von der Nebenwirkung einer politisch verordneten Impfung des Gewissens eines kollektiv „schuldigen Deutschen“ bereits ins Stadium einer ständigen Angst gerutscht sind und bei ihren Anfällen all die Gruselmärchen, die man ihnen tagtäglich eintrichtert, bewusst oder unbewusst durchleben müssen…

Nein, ich schäme mich für nichts und bereue schon dreimal nicht den einsamen Weg, den ich eingeschlagen habe. Ich huldige nicht dem Imperialisten Cäsar und nicht Hitler – die sind bereits tot. Ich will meine Heimat vor ähnlichem Schicksal bewahren, daher

>>rufe ich es frei und stolz heraus:

Heil Deutschland!! Alles wird gut… 🙂

Warum ich gegenüber Andersdenkenden bis zu nem gewissen Punkt tolerant bin?? Meine aufmerksamen Facebook-Leser kennen die Antwort bereits:

Ein ’system’atisch verblendeter Geist ist wie ein verwundeter Kamerad – er braucht die Hilfe eines Stärkeren… Ich lasse nach Möglichkeit niemanden auf dem Schlachtfeld eines unnötigen Krieges zurück, den macht- und geldgeile Oligarchen inszeniert haben!! 8)

Also liebe Antifanten und Geisterjäger. Wie kommt’s, dass Ihr mit Euren Hetzer-Artikeln u. a. im Netz-gegen-Dings mehr Werbung ‚für‘, als Anti-Propaganda ‚gegen‘ mich verbreitet? Macht Ihr das bewusst als Art „Hilfe-Schrei“, weil Euch klargeworden ist, dass ich recht habe; weil ich ohnehin jede Verleumdung dementiere und somit Eure Leser für mich gewinne oder seid Ihr tatsächlich so verblendet und glaubt, dass Ihr mit Eurer „Arbeit“ noch nen Blumentopf gewinnen könnt?! 😀

Mal etwas Grundsätzliches über Euch: Ich weiß – die Suche nach der Wahrheit ist nicht immer leicht – man kommt desöfteren an einen Punkt, an dem man selbst „denken“ muss… Dass Euch das nicht wirklich liegt und Ihr deshalb den Weg ‚warum auch immer gegen Deutschland und seine Verteidiger zu sein‘ eingeschlagen habt, ist verständlich. Es ist nunmal einfacher, sich hinter einer „Masse“ zu verstecken, um nicht das Risiko eingehen zu müssen, selbst irgendwann in der Position zu sein, in der wirkliche „Courage“ und Selbstdisziplin gefordert wird. Aber warum wollt Ihr Euch nicht helfen lassen? Nicht, dass wir uns missverstehen – ich möchte niemals werden wie Ihr es derzeit seid – ich will nicht, genau wie Ihr es tut, rassistisch über einzelne Menschen urteilen, die ich nicht kenne; will ihnen nicht grundlos das Recht auf Unversehrtheit von Körper & Geist nehmen, indem ich andere Menschen gegen sie aufhetze und bilde mir deswegen stets eine eigene Meinung nach dem Ausschlussverfahren. Das ist übrigens ganz leicht:

Ich lese mir durch, was es zu diversen Themen zu erfahren gibt, informiere mich dabei nicht nur einseitig und schließe nach und nach alles aus, was nicht sein kann, weil es bereits widerlegt wurde. Das, was am Ende übrig bleibt, nennt man ‚Wahrheit‘. Kennt Ihr diesen Begriff? Er ist im Grunde exakt das Gegenteil von dem, was Ihr so gern über Euch fremde Menschen verbreitet. Na gut – man könnte auch sagen, es ist die andere, fehlende Seite Eurer Halbwahrheiten – nämlich das, was Ihr bei Euren ach so seriösen, aus dem Kontext gerissenen Randbemerkungen weglasst, um einen anderen Eindruck zu erwecken, als ihn Eure Leser bekämen, wenn sie sich selbst informieren würden. Ihr kennt die Menschen, die Ihr anprangert, nicht und bringt Gerüchte und Lügen in Umlauf, um deren Ansehen zu schaden. Doch seid zur Abwechslung mal ehrlich – was habt Ihr davon? Befriedigt es Euch, wenn Ihr Euch für was Besseres haltet und darstellt, als jene, die Ihr niedermacht?

Merkt Ihr denn nicht, dass Ihr Gefangene Eurer kranken Ideologie seid? Dass Eure Herzen mit Neid, Hass und Missgunst durchtränkt sind, sodass Ihr Gut & Böse nicht mehr unterscheiden könnt? Ihr denkt, Ihr tut was Gutes, aber macht genau das Gegenteil. Das, was Ihr zu bekämpfen vorgebt, seid Ihr selbst und auch noch stolz darauf. Was hat Euren Geist nur derart zerstört?! Schämen solltet Ihr Euch! …Aber in einem Punkt habt Ihr recht: Sowas sollte unsere Gesellschaft nicht länger dulden. Ich werde sie bitten, Euch die Ohren langzuziehen. Ihr habt Euch zum Sklaven eines Pseudo-Staatsapparates gemacht, dem die Menschen in diesem Land keinen Pfennig wert sind. Ihr lasst Euch für politische Spiele benutzen, bei denen der Mensch verliert. >>Nicht der linke oder der rechte – sondern der Mensch – unabhängig von seiner Weltanschauung.

Eure „Werbung“, die Ihr jedes Mal für mich macht, obwohl Ihr eigentlich das Volk verhetzen wollt, weiß ich – trotz der Diskreditierungsversuche, die Ihr zusätzlich in die Artikel einbaut – wirklich zu schätzen. Aber wäre es denn nicht sinnvoller – um künftig noch ernstgenommen zu werden – Fragen zu stellen, wenn etwas unklar ist? Warum gebt Ihr Euch totalitär, stiftet Unfrieden und grenzt Menschen aus der Gesellschaft aus, die es mehr verdient hätten, dazuzugehören, als Ihr mit Eurem Verhalten? Im Gegensatz zu Euch, tolerieren aufrichtige Deutsche die Meinung Andersdenkender und gehen ihren eigenen Weg. Da Eure Lügen und Verleumdungen aber nicht mehr unter das Recht auf Meinungsfreiheit fallen, dürft Ihr Euch nicht wundern, dass die „Hunde“, die Ihr ständig in die Ecke drängt, irgendwann „beißen“.

Ich denke mal, meine Metaphern sind nicht zu hoch für Euch – Ihr solltet trotz Eures zum Großteil niedrigen Niveaus wissen, was ich meine. Falls ich mich irre, dürft Ihr mich aber gern korrigieren. Lasst uns über Eure Probleme sprechen. Vielleicht ist eine Gesprächs-Therapie hilfreich, um auch aus Euch endlich freie Menschen mit freiem Geist und Willen zu machen?! 8) Die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht wahr?

Aus diesem Grund werde ich den neusten Artikel über mich (erschienen am Donnerstag, 28.07.2011, 16:37) gern in korrekter / den Tatsachen entsprechender Form unters Volk bringen:

Rechter HipHop Patriotische Sangspruchdichtung
zu neuzeitlichen Klangstücken:
Dee Ex


Vielfältig präsentiert sich Dee Ex auf Facebook Foto: © Screenshot

Rechtsextreme, die HipHop machen? Ja, die gibt es für Angsthasen wie uns inzwischen an jeder Ecke. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der von uns angeprangerten prodeutschen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der von uns als solches bezeichneten Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten und Protagonistinnen Opfer, die wir mehr oder weniger erfolgreich „enttarnen“ konntenheute geht es um jemanden, der anders ist – den wir aber trotzdem nur allzu gern denunzieren und endlich mundtot machen wollen: Dee Ex.

Von Milla Frühling

| Einführung zum Thema NS-HipHop (Diese Einführung hat nichts mit Dee Ex zu tun.)

„Deutschland treu zu sein ist nicht einfach. Deutschland treu zu sein, ist ein Tabu. Deutschland treu zu sein ist kein Verbrechen also fang an zu denken und hör mir endlich zu!“ (Zitat aus dem Lied „Antideutsch“ von Dee Ex)

Über „Dee Ex“, eine Berliner Rapperin Sangspruchdichterin, wurde bei netz-gegen-nazis.de schon einmal ausführlich und fehlerhaft berichtet. Das Dementi dazu gibt es >HIER<. Sie selbst möchte nicht als Rechtsextreme verstanden werden, weil sie weder links noch rechts, sondern geradeaus und einfach nur deutsch ist. So schreibt sie es zumindest dauernd – aber das interessiert uns nicht. „Wenn ich sage stark und Deutsch red‘ ich nicht vom Hakenkreuz“ sagt ihr Rap-Kollege „Villain051“ im Video „Skandal! Nichts und Niemand räumen auf!“ und „Dee Ex“ fügt hinzu „Skandal, ich liebe mein Land, Skandal und sprech‘ es auch noch aus. Skandal, ich verteidige mein Land“. Denn darum geht es ihr. Sie will doch nur ihr Land lieben und dies offen herausschreien – ohne dafür verurteilt zu werden. Entsprechend wird sie auch in rechtspopulistischen deutschlandfreundlichen Kreisen gern gehört und pflegt viele Kontakte in diese Szene, da dort keine Unterschiede mehr zwischen rechts und links gemacht werden. Diese Menschen haben offenbar die inszenierten Konflikte und Volksspaltungen satt, arbeiten gemeinsam an einer Zukunft für Deutschland und sogar darüber hinaus für die Freiheit befreundeter Völker in deren Vaterländern.

Allerdings fällt es uns immernoch schwer, ihr das rein Patriotische abzunehmen, denn in ihren neuesten Projekten – in denen sie eher romantisch-rockige Töne anschlägt – arbeitet sie mit der Rechtsrock Fußball-HooliganBand „Die hungrigen Wölfe“ (ehemals Kategorie C) zusammen oder und covert den Song die Lieder „An einem fernen Morgen“ sowie „Frei geboren – frei sterben“ von der „Lunikoff-Verschwörung. Dass es ihr dabei um die Texte geht und sie diese covert, weil es – moralisch gesehen – nichts daran zu beanstanden gibt, verschweigen wir lieber, weil wir ja den Eindruck erwecken wollen, dass Dee Ex und ihre Hörer / Leser böse Menschen seien. Auf ihrer Facebook-Seite wird die Distanz zur Wahrheit noch geringer. Hier postet Dee Ex Flaschenöffner ein Werbegeschenk von Coca Cola (aus dem Jahre 1925) in Hakenkreuzform und verweist mit der Frage, ob die USA uns damit etwas sagen wolle, außerdem an die Quelle des Bildes  http://swastika-info.com, bei der man glücklicherweise schnell herausfindet, dass das „Hakenkreuz“ gar keine Erfindung Hitlers war. Sie garniert sexy Bilder mit dem Slogan „Antifa halt’s Maul – Deutschland braucht Dich nicht.“ und verkündet, dass zu ihren Favoriten gibt an, dass zu den wenigen noch freien Nachrichten- und Informationsquellen der BRD der reißerische rechtspopulistisch-verschwörungstheoretische „Kopp-Verlag“, die nationalistische „Deutsche Militärzeitschrift“ und das Rechtsaußen-Nachrichtenmagazin „Zuerst“, beide aus Dietmar Muniers Verlag „Lesen und Schenken“, gehören. Dass Dee Ex die Meinung / Weltanschauung Andersdenkender bis zu einem gewissen Punkt toleriert und respektiert, verschweigen wir an dieser Stelle wieder, um ihrem und dem Ansehen anderer Leute, die wir prinzipiell nicht mögen, zu schaden. Immerhin 1.600 Menschen auf Facebook gefällt das, was diese Künstlerin macht. Es kann ja wohl nicht sein, dass dieses Mädchen mehr Fans hat als wir?! Dass sie sich nur von Dummheit und Gewalt, nicht aber pauschal von Menschen distanziert, die wir oftmals zu Unrecht als „Schuldige“ an den Pranger stellen, kann ja wohl nicht der einzige Grund sein?!

Auf ihrem privaten Profil zeigt ein Blick auf ihre Aktivitäten und Gruppen Interesse an Rechtspopulistischem Deutschlandfreundlichem, wie („freiheitlich.org“, „Bürger in Wut“), Neurechtem („Junge Freiheit“, „Sezession“), Rechtsextremem („Metapedia“, „Deutschland-Echo“, „Thor Steinar“); rechten an deutschen Kampagnen, wie („Gegen Gender-Mainstreaming“, „Keine Gnade für Kinderschänder“); Verschwörungstheoretischem an Systementlarvendem, wie („The Zeitgeist Movement“, „Stoppt Bilderberger“), aber natürlich auch eigentlich Harmloses Harmlosem / Patriotischem wie „Walther von der Vogelweide“, oder „Königin Luise“ und vielem mehr. Da es uns aber darum geht, alles, was unsere rassistische und menschenverachtende Arbeit als angebliche ANTIFA enttarnen könnte, schnell im Keim zu ersticken, recherchieren wir auch nicht weiter, sondern füttern unsere Leser weiterhin mit Halbwahrheiten, die wir mit typischen, politisch korrekten Phrasen und Schlagwörtern aufpeppen, damit man uns unsere Hetze gegen Deutschland und freidenkende Menschen auch künftig abkauft.

In einem Interview erklärt Dee Ex: „Ich hab mich so genannt, weil die Ex sowie so keiner leiden kann. Eine Ex stört immer und überall“. Dieser Selbstbeschreibung bleibt, außer der Tatsache, dass sie ziemlich mutig ist, sich mit uns Systemsklaven anzulegen, nichts hinzuzufügen. Hier nochmal das recht extrem sexy Bild, das wir uns eigentlich ausdrucken und aufhängen sollten, bis wir endlich verstanden haben, dass wir die wirklich Bösen sind:

Ich kann und will nicht länger schweigen! …Ich entschuldige mich, auch wenn „sie“ ihre Drohungen wahrmachen könnten

Obwohl mir „angeraten“ wurde, mich nicht mehr zum Thema „Zionismus“ zu äußern, muss ich noch etwas loswerden: Warum ich DF inzwischen für gefährlicher halte als die NPD oder DIE LINKE

„DIE FREIHEIT wird die deutsche Likud-Partei“, sollen Marc Doll und René Stadtkewitz stolz bei der Anwerbung kleinerer Parteien verkündet haben. Ich wurde nun schon von mehreren Menschen auf dieses Gerücht hin angesprochen und sehe mich durch das Vertrauen, das man mir – durch meine (inzwischen zweifelsfrei) richtige(!) Entscheidung aus der Partei auszutreten – schenkt, verpflichtet, mich noch einmal konkret dazu zu äußern. Weiterlesen

EINE WARNUNG AN ALLE „NAZIS“: Der meint das ernst! *hust

Glücklicherweise müssen wir uns nicht angesprochen fühlen… 🙂

„Ein systematisch verblendeter Geist ist wie ein verwundeter Kamerad –

ER BRAUCHT UNSERE HILFE“: Weiterlesen

Querfrontdiplomaten vs. Sarrazin: Deutschland kriegt die Kurve!

Auch wenn die Antifa lieber schon vorher weint, anstatt Menschen wie J. E. oder mir erstmal zuzuhören, lief die Podiumsdiskussion einer Querfront von über 100 linken bis rechten, politischen und unpolitischen Gästen am 6. Dezember 2010 wie geplant. Alle haben den Abend unbeschadet überstanden und vermutlich auch ein paar interessante Gedankenansätze mit heimgenommen.

Jürgen Elsässer hatte zum offenen Dialog zwischen „Freund und Feind“ eingeladen, um zeitgleich sein neues Compact-Magazin vorzustellen, das künftig ebenso interessante Aufklärungsarbeit (ohne politisch korrekte Tabus) leisten wird. Ich hatte eigentlich an diesem Tag einen anderen Termin, habe diesen – meinen Lesern zuliebe – abgesagt; wurde dummerweise krank; hatte bis zum Vortag hohes Fieber, aber wollte mir die Gelegenheit unter keinen Umständen entgehen lassen, zu sehen, was „passiert“, wenn ich tatsächlich auftauche und zumindest ein paar kurzfristig zusammengewürfelte Gedanken vortrage… Weiterlesen

Es kommt immer anders, wenn man erstmal „denkt“!

Die Antifa ist auch nicht mehr das, was sie mal darstellen wollte… Da sich die Politik und die Linken selbst nicht in der Lage sehen, die Straftaten in den eigenen Reihen zu verurteilen und künftig zu verhindern, entziehe ich der Antifa hiermit den Titel, „antifaschistisch“ zu sein. Sie können gern einen passenderen haben: „Rosa – Rote Heuchler!“

Diesen widerlichen Anarchismus, der gerade wieder an Fahrt gewinnt, hatten wir bereits vor Hitlers „Machtübernahme“ auf unseren Straßen! Das ganze Volk verlangte letztlich nach einem „Führer“, der das in Ordnung bringen sollte. Wer tatsächlich darum bemüht ist, unser Land und unser Volk vor einer weiteren Marionette im „Spiel des Grauens“ zu beschützen, der sollte nicht länger schweigend hinnehmen, was um ihn herum passiert!

Aber Vorsicht: Er sollte vorallem aufhören, sich dem Hauptstrom anzupassen, mit dem man aus Bequemlichkeit zu oft die Falschen verdächtigt und verurteilt! Er muss sich vor Augen halten, wer denn tatsächlich „kriminell“ ist: Jemand, der beispielsweise schweigend oder marschierend der Toten vergangener Kriege gedenkt oder jemand, der die Totenruhe stört und überall nur provoziert und randaliert?!

Es ist so verdammt beschämend, dass unser Land Kreaturen beherbergt, die es mit Füßen treten und sich einen „Spaß“ daraus machen, alles und jeden zu verachten. Auch sich selbst! Es werden „gemeinschaftlich“ Gräber und Mahnmale geschändet, die eigentlich daran erinnern sollen, dass wir keinen Krieg und keine Opfer mehr wollen! Offensichtlich sehen das die kriminellen Linksextremisten der Antifa komplett anders. Sie sprechen davon, die BRD würde die Geschichte verdrehen?! Komisch – das behaupten viele Rechte auch!

Ich frage mich, wer hier etwas verdreht?! Immerhin war die NSDAP – laut Goebbels – „die deutsche Linke! Nichts war ihr verhasster, als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“; Adolf Eichmanns „politisches Empfinden“ lag – laut seiner Memoiren – ebenfalls „links“ und Hitler bereute am Ende seiner Herrschaft, den „Schlag gegen Rechts“ vergessen zu haben! Er nannte das „unsere große Unterlassungssünde!“

>>Die einzig gefährliche Opposition für sein Regime kam von „rechts“!<<

Also; gegen wen kämpfen diese („Anti“)-Faschisten nun wirklich? Gegen den Staat? Regieren uns etwa immernoch „Nazis“? Oder führen sie den „Schlag gegen Rechts“ im Namen Hitlers gemeinsam aus? („Frei“ nach dem Motto: „Verpasst den Rechten einen schlechten Ruf; boykottiert sie; steinigt sie; brennt ihre Geschäfte nieder und jagd sie aus dem Land!“ usw.) Wenn Letzteres zutrifft, wären sie doch genau das, was sie uns Patrioten seit Jahren in die Schuhe schieben wollen?! Ich schätze, es lohnt sich, diesen Gedanken weiterzudenken…

Die Brutalität bei Straßenschlachten (z.B. Steine und brennende mit Benzin gefüllte Flaschen auf Menschen zu werfen) wollen wir heute gar nicht großartig erwähnen. Schauen wir uns einfach die letzten menschenverachtenden Schandtaten dieser linken „rosaroten“ Heuchler an:

Grabschändung - Antifa bekennt sich zu den Anschlägen am Volkstrauertag 2010

[…] Wir haben in den Nächten auf den 13. und 14. November 2010, dem „Volkstrauertag“, parallel an zehn Stellen im Ruhrgebiet die Orte dieser Verdrehung der Geschichte gewaltsam angegriffen.
In Haltern am See, dem nördlichen Rand des Ruhrgebiets, wurde das „Ehrenmal“ samt aller weiteren Steinbrocken, Bänke und der Kapelle mit Gatter und Schriftplatten großzügig in strahlendes Pink getaucht. Ein von der Stadt Haltern abgeworfener Kranz wurde zerstört und entfernt und der Schriftzug „Deutsche Täter sind keine Opfer“ an die Kapelle angebracht.
In Unna, dem östlichen Rand des Ruhrgebiets, wurden zwei Denkmäler in Pink getaucht.
Getroffen hat es ebenfalls südlich davon ein Denkmal in Fröndenberg sowie am nord-östlichen Rand der Region Ruhr zwei Denkmäler in Hamm.
In Mülheim, dem süd-westlichen Rand des Ruhrgebiets, haben zwei Kriegerdenkmäler einen farblichen Anstrich erhalten. Ergänzt wurde diese Aktion mit einer antimilitaristischen Parole.
Mitten drin in diesem von unseren Aktionen definierten Raum erstrahlen weiterhin zwei Denkmäler in Lünen in quietschigem Pink. Die üblichen schockierten Berichte der örtlichen Schmierpressen (evtl. samt Fotos) können im weiteren Verlauf als Ergänzung unten angefügt werden.

Das Ruhrgebiet hat sich in den letzten Wochen mehr und mehr zu einer Region gemeinsamer autonomer und linksradikaler Politikansätze entwickelt.[…]

Als wenn das noch nicht genug gewesen wäre, haben diese Chaoten zu einer „militanten Kampagne“ aufgerufen, „im Zeitraum vom 14. bis zum 28. November das in Stein gehauenne Geschichtsverständnis der Deutschen im Ruhrgebiet anzugreifen […], auf dass ihnen der diesjährige „Volkstrauertag“ als besonderes bedauernswert in Erinnerung bleibe.“

„Unglaublich“ findet Bernd Köster. Der Volkstrauertag“, so sagte er, „soll uns ermahnen, dem Frieden und nicht mehr dem Krieg und der Gewalt zu dienen.“ Die Annahme, das Thema Krieg sei endgültig vorbei, ist leider falsch. „Wieder und wieder werden unschuldige Menschen durch Krieg und Gewalt um ihr Leben gebracht, wieder bleiben hilflos die Trauernden zurück.“ Das Gedenken am Samstag galt allen Opfern weltweit. Dass es so verhöhnt werde, ärgere ihn sehr, meinte Bernd Köster.

Nicht nur ihn stört das ehrlose Verhalten der Antideutschen. Immer mehr Menschen nehmen wahr, was sie in den letzten Jahren „erfolgreich“ verdrängt haben. Die Gefahr für den einfachen Bürger kommt nicht von rechts! Der einfache Bürger selbst ist die Gefahr, weil er nichts sehen, nichts hören und nichts sagen will, um etwas an den „Weimarer republikanischen“ Zuständen zu ändern!

❗ Wir Patrioten und Freidenker sind offensichtlich Opfer, die der Krieg auch nach vielen Jahren der Niederlegung der Waffen fordert! Beendet scheint er mir noch lange nicht… Merken die Gutmenschen denn nicht, dass wir uns nur gegen die Angriffe verteidigen, die von ‚politisch Links bis Mitte (die übrigens auch links ist)‘ kommen? Und da wundert man sich tatsächlich, dass es einige von uns nach jahrelanger Demütigung und ungerechtfertigter Verfolgung auf Deutschlands Straßen nicht mehr aushalten und zurückschlagen!? Ich lasse meinen Frust zwar lieber in der Kunst als an Menschen aus – aber das kann man doch nicht von allen verlangen! ( – Die älteren Leser sollten sich das lieber nicht anhören):

Ich fordere hiermit, den „Kampf gegen Rechts“ einzustellen und die Gesetze und Verurteilungen bei Straftaten für alle Täter gleichermaßen zu verschärfen! Egal, ob diese von linken, rechten, scheinliberalen, deutschen oder nicht deutschen Menschen begangen werden. Es darf keinen politischen oder religiösen Bonus vor deutschen Gerichten geben! Alle Menschen hätten die gleichen Rechte, heißt es – also kann ich davon ausgehen, dass sie auch bald die gleichen Pflichten haben werden und sich an die gleichen Regeln halten müssen?!!

20 Jahre Deutsche Feigheit… Wir sind keine Einheit! …Noch nicht…

20 Jahre Deutsche Feigheit nach dem Mauerfall sprechen für sich. Jeder meckert über irgendetwas, aber kaum einer traut sich, dem Übel in die Augen zu schauen und sich tatsächlich mit ihm auseinanderzusetzen. Vorurteile und ungerechtfertigte Schuldzuweisungen – Selbsthass und Überheblichkeit – das sind die Zeichen der Zeit, die uns wissen lassen, dass wir mit uns selbst ins Reine kommen müssen.

Diese Botschaft richtet sich auch und besonders an unsere „Anti“-Faschisten, die zwar wegen zahlreichen Rücktrittsgesuchen inzwischen unter Personalmangel leiden, aber trotzdem nicht müde werden, wenn es um pauschalen Hass gegen Deutsche und – ohne, dass sie es merken – gegen sich selbst geht.

Plattitüden wie „Nazis raus!“ oder „Nazis raus!“ oder sogar „Nazis raus!“ mussten sich die Gäste der FREIHEITS-Veranstaltung von René Stadtkewitz am 02.10.2010 anhören. Ein Reporter kam auf mich zu und beschwerte sich, man hätte ihn – überraschend von der Norm abweichend – als „Nazi-Sau“ bezeichnet. Man möchte meinen, die Islamkritiker-„Kritiker“ haben nur einen begrenzten Wortschatz… 😉

Um mal wieder ein paar eigene Gedanken zum Thema „Fa“ gegen „Anti-Fa“ loszuwerden: Weiterlesen

Rosarote Luxusburg: Die Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden, solange es kein Rechter ist und er auch keinen kennt, der einen kennt!

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt, Jahrgang 1953, studierte Geschichte und Politische Wissenschaften in München. Anschließend war er als Fernsehjournalist und Filmemacher tätig. Langjährig arbeitete er als Presse-, Kommunikations- und Marketingchef in verschiedenen Unternehmen und Verbänden. Seit 2001 war er freiberuflicher Fernsehjournalist und bis 2007 Hochschullehrer an der Universität Leipzig.

Dort wurde er – wie Sarrazin, Eva Hermann usw. – von naziphoben Möchtegernkorrekten als „schadhaft“ dargestellt und von der Uni geekelt. Diese brdigungsbeauftragten Rufmörder, die aufrichtige Deutsche diskreditieren, ihnen mit ihren Anschuldigungen das hart erarbeitete Leben zerstören, sie und deren Familien in Gefahr bringen, etc. hätten früher – so rückgratlos, wie sie sich heute benehmen – auch jeden Deutschen, der trotz Boykottaufruf „bei Juden kauft“, sofort an den Pranger gestellt, nur um beim Führer besser dazustehen. Zur Info für die, die sich vom „rechten Wege abbringen lassen haben“: Was hier heutzutage als „Kampf gegen Rechts“ getarnt ausartet und mit Staatsgeldern finanziert wird, ist

Rassismus gegen eine Minderheit in ihrem eigenen Land!

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bezog Prof. Dr. Vogt damals Stellung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen, zur Rolle von Spiegel-Online und zur Antirassismus-Referentin Böhm in der Kampagne gegen seine Person:

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Deutschland erwacht! > Rote Denker lösen sich von den Bösen…

Die Einigkeit steht vor der Tür. Diese Behauptung stützt eine ‚friedliche Nachricht von einem „Antifanten“ :)‘ , wie „N.“ seinen Brief selbst betitelte. Es war nicht die einzige positive Reaktion auf meine diplomatische Haltung, aber eine, die nicht von prodeutscher Seite kommt und dennoch die üblichen Beschimpfungen und Drohungen vermissen lässt, mit deren Kenntnisnahme ich zuvor meine Zeit verschwenden musste.

Es ist mir wichtig, dass der sinnlose Kampf untereinander ein Ende findet und wir die wahren Probleme endlich gemeinsam angehen. Da meine Arbeit in letzter Zeit nur noch sehr selten dümmlichen Angriffen ausgesetzt ist, meine einstigen Gegner also anfangen zuzuhören und ich immer wieder die Bestätigung bekomme, wie sinnvoll es ist, auch den angeblichen „Feind“ aussprechen zu lassen, möchte ich Euch heute einen Blick hinter die Kulissen gewähren, der hoffentlich auch beim letzten Zweifler etwas Zuversicht aufkommen lässt. Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

„Dee Ex“ und der ewige innere Feind „Neid“ im patriotischen Lager – …von Michael Sebottendorf

Für mich bleibt nunmal der einzige Weg zum Ziel: der durchs Volk – mitten durch!
Wie ich bereits zu Beginn meiner mir selbst gestellten Lebensaufgabe erwähnt habe, bin ich weder links, noch rechts, sondern einfach nur geradeaus*.
(*= ehrlich und direkt. Freiheit kann man nicht katalogisieren!) 🙂

Wer sich vom Wegrand lossagen und mitgehen möchte, scheint bemerkt zu haben, dass die Freiheit in einem selbst steckt und dass sie erst dann verstanden wird, wenn man sich als Zuschauer durch längst überfälliges Zuhören und Denken „befreit“ hat. Ich habe inzwischen so viele gute Menschen aus verschiedensten politischen und unpolitischen Richtungen kennenlernen dürfen, die – wie ich – aber eben auf ihre eigene Art und Weise um unsere Freiheit bangen und kämpfen. Denen möchte ich einfach nochmal Mut zusprechen. Man kann alles schaffen, wenn man weiß, was man will. Träume sind wie Ziele – für den, der sie hat, sind sie real und greifbar! 8) Weiterlesen

Fund der Woche: „1968 – Richtige Diagnose – falsche Therapie!“

Empfehlung: 1 zu 1 (aktualisiert)

>> von Wolfgang Caspart – Aus dem Freiheitlichen Magazin Die Aula, (vom Mai 2008):

1968: Richtige Diagnose – falsche Therapie!

"Politische Korrektheit in Deutschland"

Die „Studenten-“ oder besser „Kulturrevolution“ von 1968 hatte die richtige Empfindung, gab aber die falschen Antworten darauf: Sie nahm die bürgerliche Spießigkeit und Verlogenheit der demokratisch-kapitalistischen Welt wahr, reagierte aber auf den liberalistischen Materialismus mit dem marxistischen. Das Leiden hat sie nicht gemildert, sondern nur verstärkt. Richtige Diagnose, falsche Therapie!

Vor 40 42 Jahren setzte die neomarxistische Kulturrevolution des Gramscismus und der „Frankfurter Schule“ so richtig ein. Der formelle, schlagartige Umsturz gelang ihr zwar 1968 nicht, dafür aber die unauffällige, langsame und schleichende Umwertung aller Werte. So war sie nicht minder „erfolgreich“ – wenn man unter Erfolg den Rückgang der Weltgeltung Europas, die „bildungsreformierte“ Verblödung weiter Teile dessen, was früher einmal „Abendland“ hieß, sowie zuerst die Stagnation und dann den allmählichen Rückgang des Lebensstandards versteht. Nicht nur die „linken“ Parteien wurde neuformiert, sondern auch die „bürgerlichen“ Kreise infiltriert und umerzogen, allen voran die ehemals Liberalen und Christlichsozialen.

40 42 Jahre Neomarxismus. Der Untergang des altmarxistischen Sowjetsystems hat bei den Neomarxisten nur eine kurze Schrecksekunde lang gedauert. Mit der Königsdisziplin des seligen Karl Marx, der „Kritik der politischen Ökonomie“ (so der Untertitel seines Hauptwerkes „Das Kapital“),[1] war ohnehin schon bald nach seinem Ableben kein historisch-materialistischer Staat mehr zu machen. Keiner wollte auf die „mit naturwissenschaftlicher Notwendigkeit“ automatisch prophezeite Revolution warten. Das richtige kulturbolschewistische Bewußtsein gilt es seitdem auszubreiten, um den (neo) marxistischen Kadern die Macht zu erobern und/oder zu erhalten. Die Psychologie hat die Bedeutung der Ökonomie völlig verdrängt, aus Determinismus wurde Voluntarismus.

Bereits Lenin und Trotzki wollten nicht mehr auf die Revolution warten, sondern führten sie willentlich herbei. [Anm. der VS Red.: Zu diesem Thema empfehlen wir Curzio Malaparte. Technik des Staatsstreichs]

Auch Antonio Gramsci, der von Mussolini inhaftierte italienische Kommunistenführer und Vorgänger Togliattis, erkannte aus seinem eigenen Scheitern Anfang der 1920er Jahre, daß eigentlich das Bewußtsein das gesellschaftliche Sein prägt und nicht das materielle Sein das Bewußtsein. Gemäß diesem ehemaligen italienischen Kommunistenführer, der sich mit dem historisch-materialistisch unfaßbaren Tatbestand konfrontiert, daß nach dem 1. Weltkrieg die Faschisten unter Mussolini und nicht seine Marxisten mit ihrem „wissenschaftlichen Sozialismus“ die Macht in Italien errangen, sollte nun der Kampf um die kulturelle Hegemonie gewonnen werden.[2] Diesem Gedanken folgen nun getreulich alle Neomarxisten. Gepflegt wird „nur“ mehr der Kulturbolschewismus mit seiner haßerfüllten Sucht, alle gewachsenen Identitäten zu zersetzen und zu zerstören.

Gramscis kulturelle Hegemonie.

Gramscis Analyse, daß die Herrschaft über die Geister die eigentliche Wurzel der Macht sei,[3] also nicht mit Marx das materialistische Sein das Bewußtsein, sondern quasi idealistisch das Bewußtsein das Sein gestaltet, übernahm auch Mao Tsetung. In weiterer Folge sprach und handelte der chinesische Oberkommunist nach dem Motto: „Alle Macht kommt aus dem Lauf der Gewehre“ und deshalb „kommandiert die Partei die Gewehre“. In seinem roten Buch stand zu lesen:[4] „Sobald die richtigen Ideen (…) von den Massen beherrscht werden, werden sie zur materiellen Gewalt“. Nicht umsonst verstanden sich die neomarxistischen „68er“ als fleißige Adepten von Gramsci und Mao, ohne dies im „langen Marsch durch die Institutionen“ völlig zu vergessen.

Ähnlich ging das ursprünglich von Max Horkheimer geleitete Frankfurter Institut für Sozialforschung in der Zwischenkriegszeit mit ihrem Organ, der Zeitschrift für Sozialforschung, vor. Als „Frankfurter Schule“ stellt sie eine von mehreren Weiterentwicklungen des Marxismus dar, übersiedelte nach 1933 nach Genf, Paris, New York und Los Angeles, wurde von Horkheimer, 1943-49 Direktor der wissenschaftlichen Abteilung des „American Jewish Committee“ (vom American Jewish Congress, von der Anti-Defamation-League der B’nai B’rith und vom Jewish Labor Committee mitfinanziert) und von Theodor Wiesengrund Adorno 1950 in Frankfurt am Main wiedergegründet und gelangte in der „68er-Bewegung“ zur Blüte.[5]

Die kritische Theorie. Ihre geistigen Väter, wie Max Horkheimer, Theodor Wiesengrund Adorno oder Herbert Marcuse, bereiteten während des Zweiten Weltkriegs in den USA die Umerziehung der Deutschen vor. In der Folge von 1945 nach Frankfurt zurückgekehrt, setzten sie dieses Programm offiziell wie inoffiziell um.[6] Die vorher geltenden idealistischen Tugenden wie Pflichtbewußtsein, Uneigennützigkeit, Bereitschaft zum Dienen und Opfergeist wurden beseitigt. Die Ergebnisse dieser Entwicklung sind heute überall zu beobachten. Nicht übersehen soll aber dabei werden, daß die neomarxistischen Frankfurter ursprünglich nicht nur aus den USA reimportiert wurden, sondern dort gleichfalls eigene Wurzeln schlugen. Teilweise fielen die alt- wie neumarxistischen Bestrebungen in den 1950er Jahren der Verfolgung „unamerikanischer Umtriebe“ der McCarthy-Ära zum Opfer, um in Europa zu „überwintern“ und dann wieder im „liberalen“ Amerika der Kennedy-Ära neu aufzuerstehen. Auch ihre heute wichtigste Waffe, die „political correctness“, blickt auf eine transatlantische „Kulturdrift“ zurück.[7] Seit dem langen Marsch der „68er“ durch die Institutionen wirken diese Neomarxisten nachhaltig im Parteien-, Universitäts- und Medienwesen. Auch Herrn Jan Philipp Reemtsmas Hamburger „Institut für Sozialforschung“ beruft sich ausdrücklich auf das Frankfurter Vorbild.

Sich selbst nennt die Frankfurter Schule auch gerne „kritische Gesellschaftstheorie“, bereits eine Kampfansage inkludierend, denn damit scheinen Vertreter anderer Gesellschaftsvorstellungen als „unkritisch“. Ähnlich titulierten sich schon die Altmarxisten als „wissenschaftlicher Sozialisten“, wodurch suggeriert werden sollte, daß andere Sozialismen oder generell alle nicht ihre Ansichten Teilenden „unwissenschaftlich“ vorgingen. Nicht umsonst machte sich schon Karl Marx[8] unter dem Titel „Das Elend der Philosophie“ über Proudhons „Philosophie des Elends“[9] lustig. Die Vertreter der neomarxistischen Schule versuchten die politische Ökonomie von Marx mit der Psychoanalyse von Freud zu einer Kritik der kapitalistischen Gesellschaft zu verbinden.[10]

Das Leiden an der industriellen Entfremdung. Die gramscistischen Neomarxisten teilen mit der Frankfurter „Kritischen Theorie“ die pauschale Verdächtigung der Technik.[11] Denn die Technik steht im Dienst des „Klassenfeindes“, der „kapitalistischen“ Wirtschaft oder des „imperialistischen“ Militärs. Vor allem in Kontinentaleuropa hat dies den fatalen Effekt, daß nach den Zeiten des „Wirtschaftswunders“ Europa immer mehr hinter den USA nachzuhinken beginnt.[12] Ein guter Teil der „Ökologiebewegung“ ist dieser gramscistischen Strategie auf den Leim gegangen. Mit dem heutigen „Menschenmaterial“ und seiner Psychologie ist kein Topf mehr zu gewinnen. Der technologische Niveauverlust geht mit einer statistisch kaum mehr zu beschönigenden Stagnation und sogar mit dem Rückgang des Lebensstandards einher. Allein der „Vorhurt der Arbeiterklasse“ war die tatsächliche Hebung der Lebensumstände ihrer arrogierten Schützlinge noch nie ein zentrales Anliegen.

Typisch auch für die Frankfurter Schule ist das Leiden an der industriellen Entfremdung. Mit dieser schon im Altmarxismus konstatierten Entfremdung knüpfen die Frankfurter recht „orthodox“ am bereits Existierenden an, doch fehlt ihnen die optimistische Gewißheit des „naturwissenschaftlich notwendigen“ Geschichtsablaufes. Sie sind betroffener, empfindsamer, mitleidender und voluntativer: Während Marx eine „mit naturwissenschaftlicher Notwendigkeit“ vor sich gehende Geschichtsentwicklung postulierte, die bekanntlich in den Endkommunismus und die „freie Assoziation der Individuen“ als geschichtlichem Endstadium münden sollte, ist den Neomarxisten die Geschichte offener und fordert mehr Engagement.

Jürgen Habermas postuliert in „Erkenntnis und Interesse“,[13] daß es keine „objektive Erkenntnis“ gibt, sondern daß das jeweilige theoretische und praktische Erkenntnisinteresse den Aspekt bestimmt, unter dem die Wirklichkeit objektiviert und Forschung und Organisation zugänglich gemacht werden (eine bereits altmarxistische und nur wiederholte Ansicht). Damit entzieht der Nachfolger Horkheimers und Adornos am Frankfurter neomarxistischen Institut allen Ansichten jeglicher wissenschaftlichen Überprüfung, auch die seiner eigenen „Kritischen Theorie“. Es gibt demnach nur interessengeleitete Auffassungen und Erkenntnisse, aber keine Neutralität oder wissenschaftliche „Objektivität“. Subjektivismus und Willkürlichkeit werden zur erklärten Methode des Neomarxismus.

Die Opfer. Mit der kulturbolschewistischen ,,68er-Bewegung“ kommt auch ihre heute wichtigste Waffe, die „political correctness“ (kurz pc oder PC genannt), aus den USA. Ihr Hebel ist eine neue „Moralphilosophie“, das Bewußtsein mitleidender Betroffenheit. Aus ihr entwickelt sie sogar eine eigene Linguistik, das „politisch korrekte“ Neusprech Orwellschen Zuschnitts. Die „politische Korrektheit“ oder PC ist zum Synonym für das „richtige Bewußtsein“ geworden, natürlich für das marxistische. Politisch korrekt waren zunächst am amerikanischen Campus die Forderungen einiger militanter Minderheiten, die um ein Ende ihrer „Diskriminierung“ kämpften. Eine lockere Koalition von Minderheiten verband sich durch ihr Selbstverständnis und Gefühl, Opfer zu sein: Schwarze, Indianer, Hispanics, Homosexuelle, HIV-Positive und Feministen (ungefragt gleich im Namen aller Frauen). Der alte ökonomische Klassenkampf ist tot, es lebe der neue ethnisch-kulturelle!

Die „Opfergruppen“ der tatsächlich oder vermeintlich Diffamierten, Diskriminierten, Stigmatisierten, Marginalisierten, Deklassierten, Degradierten, Gekränkten, Ausgegrenzten und Unterdrückten waren aber inhaltlich wie zahlenmäßig beschränkt. Andere Gruppen, die sich subjektiv mit Recht „viktimisiert“, zu Opfern gemacht sehen durften, blieben nämlich ausgeschlossen, etwa Juden, Pädophile, Raucher, Creationisten oder Scientologen. Obwohl viel mehr Menschen jedes Jahr an Brustkrebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten als Aids sterben, genießt nur Aids den Vorzugsstatus, „politisch korrekt“ zu sein – vor allem wegen des Aktivismus, den es unter Homosexuellen ausgelöst hat.

Die Täter. Wo es Opfer gibt, muß es natürlich auch Täter gegeben. Gefunden wurden sie im weißen, heterosexuellen, „phallokratischen“, patriarchalischen Mann! Nicht nur der lebende, nein vor allem der tote weiße heterosexuelle Mann trägt an allem Schuld: Goethe, Darwin, Tolstoj… – Schuld an der als unterdrückend empfundenen europäischen Kulturhegemonie. Wie lautete der Slogan: „He, he, ho, ho, Western culture’s got to go!“ Zwar weder sonderlich sensibel noch intellektuell, aber unmißverständlich: Destruktion geht allemal vor Konstruktion.[14] Wehleidig wird nur reagiert, wenn man den Spieß umdreht und aus dem Gesagten den Rückschluß zieht, daß die PC von Haus aus kulturfeindlich, stupide und schwachsinnig ist, weswegen das heute politisch Inkorrekte den definitiven Ausweis wahrer Kultur darstellt.

Am erfolgreichsten ist die kulturbolschewistische Strategie, die Gutwilligen laufend für die Gleichheit zu „sensibilisieren“. Die „Schweigespirale“ des durch Isolationsangst hervorgerufenen Konformitätsdrucks bestimmt das öffentliche Verhalten des „mündigen“ Bürgers und führt aufgrund seines Konsonanzstrebens allmählich zu sozial selektiven Wahrnehmungs- und Beeinflussungsprozessen.[15] Die schwammige „Betroffenheit“ fördert die Untertanenmentalität im Dienste des Neomarxismus. Wer „dazu gehören“, Karriere machen, am Laufenden bleiben und nicht von gestern sein will, verinnerlicht die kulturbolschewistische PC. Das inhärente Entwicklungspotential der PC sorgt selbsttätig für die „dialektische“ Anpassung je nach aktueller Phase des „revolutionären Bewußtseins“.

Zivilisatorischer Kahlschlag. Der eigentliche Zweck der Übung ist der zivilisatorische Kahlschlag aller sinnvermittelnden Identitäten. Der ressentimentgeladene Kulturbolschewismus hat zwar das allgemeine Meinungsklima und die politische „Mitte“ nach links verrückt, aber in keinerlei Weise dem Kapitalismus geschadet. Er brachte nicht den geringsten revolutionären Umschwung in den Besitzverhältnissen der Produktionsfaktoren, sondern hat das wirtschaftsliberale Großkapital sogar noch gefördert. Von der Zersetzung der gewachsenen Kulturen profitieren nämlich real die multinationalen Konzerne mit mehrheitlichem Sitz in den USA als die Betreiber und Nutznießer der globalen Egalität. Die 68er-Sozialisten erweisen sich als nützliche Idioten der Kapitalisten.[16] Die „Tabubrecher“ suchten sich einen geltungssüchtigen und haßzerfressenen Neurotiker als Galionsfigur,[17] um selbst in einem neurotischen Ideologismus zu landen.[18] Falsche Therapien rächen sich.

(von Wolfgang Caspart)


[1] Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. In: Karl Marx und Friedrich Engels, Werke. Band XXIII/XXIV. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Berlin 1977.

[2] Gramsci, Antonio: Philosophie der Praxis. Herausgegeben und übersetzt von Christian Richers mit einem Vorwort von Wolfgang Abendroth. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1967.

[3] Gramsci, Antonio: Zu Politik, Geschichte und Kultur. Ausgewählte Schriften. Aus dem Italienischen herausgegeben von Guido Zamis. Übersetzt von Maria-Louise Döring u.a. Philipp Reclam Verlag, Leipzig 1980.

[4] Zimmer, Dieter E.: Deutsch und die Sprache im Modernisierungsfieber. Rororo Taschenbuchverlag, Reinbek bei Hamburg 1998, S. 108.

[5] Brockhaus Enzyklopädie, 10. Band, 1989,5 245.

[6] Kosiek, Rolf: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2001.

[7] Caspart, Wolfgang: Der Marxismus. Von der Weltrevolution zur Politischen Korrektheit. Eckartschrift 165. Österreichische Landsmannschaft, Wien 2003 S. 52 f.

[8] Marx, Karl: Misère de la Philosophie. Résponse a la Philosophie de la misère de M. Proudhon. (Deutsch: “Das Elend der Philosophie. Antwort auf Herrn Proudhons Philosophie des Elends“). Karl Marx und Friedrich Engels, Werke, Band IV. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Berlin 1972.

[9] Proudhon, Pierre-Joseph: Système des contradictions économiques, ou philosophie de la misère (Deutsch: „System der ökonomischen Widersprüche oder Philosophie des Elends“). Deutsch bearbeitet von Karl Grün. Neudruck. Scientia Verlag, Aalen 1967.

[10] Wiedemann, Uwe: Philex. Lexikon der Philosophie. http://www.phillex.de/frankf-m.htm, 2002.

[11] Steinbuch, Karl (Herausgeber): Diese verdammte Technik. Tatsachen gegen Demagogie. Mit Beiträgen von Hans-Herrmann Cramer u.a.. Herbig Verlag, München 1980.

[12] Geiss, Friedrich: Nichts mehr los mit den Deutschen. Eine Bilanz mit Perspektiven. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1998.

[13] Habermas, Jürgen: Erkenntnis und Interesse. Verlag Suhrkamp, Frankfurt am Main 1968.

[14] Bezeichnende Einblicke in Claus-M. Wolfschlag (Herausgeber): Bye-bye ’68. Renegaten der Linken, APO-Abweichler und allerlei Querdenker berichten. Leopold Stocker Verlag. Graz 1998.

[15] Noelle-Neumann, Elisabeth: Die Schweigespirale. Öffentliche Meinung – unsere soziale Haut. 6., erweiterte Neuauflage. Langen Müller Verlag, München 2001.

[16] Caspart, Wolfgang: Der Marxismus. Von der Weltrevolution zur Politischen Korrektheit. Eckartschrift 165. Österreichische Landsmannschaft, Wien 2003 S. 85 ff.

[17] Künli, Arnold: Karl Marx. Eine Psychographie. Europaverlag, Wien 1966.

[18] Caspart, Wolfgang: Psychologie und Menschenrechte: Ideologiebildung als induzierte, noogene Reduktionsneurose. In: Erwin Riefler (Herausgeber): Popper und die Menschenrechte. Peter Lang Verlag, Frankfurt a. M. 2007, S. 29-39.

Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

Leider sehen das die Linken, Grünen und die sogenannte Antifa – ein zurechtgesponnenes Netz gegen „Nazis“ – etwas anders. Das Volk wird verwirrt und gespalten, indem man versucht, den Zusammenhalt des Volkes als etwas Schädliches darzustellen. Alles, was nicht deren Meinung entspricht, gilt als rassistisch, faschistisch und nach deren Auffassung als „rechts“ und somit als Legitimierung für psychische und physische Angriffe, bis hin zu militanten Gewaltaktionen durch strenge Planung von inzwischen nichtmal mehr geheimen Organisationen.

Beispiel aus dem Verfassungsschutzbericht 2009:

Linksextremisten geben sich nach ihrem Selbstverständnis antifaschistisch, antinationalistisch, antisemitisch, antimilitaristisch, antisexistisch, antigentechnisch, antiimperialistisch und anti-etc. Gelegentlich geben sie sich daher auch schlicht antideutsch. Proteste gegen die Festveran- staltungen zum 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland sind daher eine autonome Pflichtübung. Am 23. Mai 2009 beteiligten sich in Berlin insgesamt rund 1.500 Personen an der „Antinationalen Parade“ unter dem Motto „Etwas Besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“. Zu den Teilnehmern zählten Angehörige der gewaltbereiten linksextremis- tischen Szene, der Punk- und Hausbesetzerszene sowie der „Clownsarmee“. Teilnehmer skandierten während des Aufzugs „BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“. Vermummte, die sich auf einem Hausdach an der Aufzugsstrecke positioniert hatten, gaben Pyroschüsse in die Luft ab, verbrannten die Deutschlandfahne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „kein Staat, kein Kapitalismus“. Im Aufruf heißt es: „Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft. Geben wir diesem Angriff die passende Antwort.“

Sind Gewalt und die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums „die passende Antwort“?

Im VS-Bericht des Landes Brandenburg 2009 heisst es dazu:

Der Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalt in unmittelbarer Nähe zu Brandenburg gefährdet die öffentliche Sicherheit zunehmend. Nach Angaben des Berliner Polizeipräsidenten, Dieter Glietsch, hat sich 2009 die Zahl linksextremistisch motivierter Kriminalität in der Bundeshaupt- stadt gegenüber 2008 verdoppelt. Die dazugehörigen Gewaltstraftaten sollen sich im selben Zeitraum verdreifacht haben. Die Bundesanwaltschaft zog Mitte Dezember 2009 die Ermittlungen gegen eine Gruppe Linksextremisten an sich. Grund ist ein Anschlag auf Polizisten und eine Polizeiwache in Hamburg Anfang Dezember 2009. Der Stellvertretende Generalbundesanwalt, Rainer Griesbaum, erklärte hierzu, die Tat sollte nach den Erkenntnissen der Ermittler „Finalcharakter“ haben. „Wir haben in dieser Tat im Moment die Spitze der Eskalation linksextremer und vielleicht linksterroristischer Gewalt.“ Die Täter seien „generalstabsmäßig“ vorgegangen. „Es sollten Nachahmer gefunden und die Gewaltspirale in Gang gesetzt werden.“ Hinzu kommt ein Anschlag in der 2010er Neujahrsnacht. Es wurde mit scharfer Munition fünf Mal auf eine Hamburger Wache geschossen. Begleitet wird die Entwicklung von einer verbalen Eskalation.

Wie gefährlich leben wir also, wenn man mal die Ausländerkriminalität ausklammert?

Ich würde sagen, verdammt gefährlich, da die meisten Menschen in Deutschland diesen Chaoten die Straße überlassen, anstatt sich grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen! Dieses Links-rechts-Thema hat in unseren politischen Parteien längst Fuß gefasst; das primitive linke Denkschema hat sich inzwischen bis weit über die Mitte hin ausgebreitet und alle schauen weg! Naja; fast alle… 😉

Der VS-Bericht lässt uns wissen:

Für Linksextremisten spielt aktive Bündnispolitik nach wie vor eine bedeutende Rolle. Vor allem über das Thema Antifaschismus als Bündnisstrategie sollen Menschen mobilisiert und langfristig in den „antifaschistischen Kampf“ eingebunden sowie von Freiheit und Demokratie entfremdet werden. Der Antifaschismus beziehungsweise Antinationalsozialismus ist – wie kaum ein anderes Thema – geeignet, möglichst breite Bündnisse zu bilden. Außerdem haben Linksextremisten erkannt, dass sich durch Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Positionen politisch besser vermarkten lassen. So nutzen Linksextremisten Bündnisdemon- strationen demokratischer Gruppierungen, um in ihrem Fahrwasser gewalttätige Aktionen zu begehen und dann im Schutz der Masse unterzutauchen. Zudem werden so eventuell drohende Verbote eigener Demonstrationen umgangen.

„Antifaschismus“ nach linksextremistischer Lesart richtet sich aber nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch – und vor allem – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. „Faschismus“ ist nach linksextremistischer Auffassung ein Wesensmerkmal des demokratischen Rechtsstaates und nicht etwa eine Erscheinung, mit der bestimmte Randgruppen auffallen. Werde also der demokratische Rechtsstaat überwunden, sei der durch ihn hervorgebrachte „Faschismus“ ebenso überwunden.

Linksextremisten sehen in Bündnispolitik eine taktische Methode, um ihre Position der Schwäche in eine der Stärke zu wandeln. Neben kontinuierlich arbeitenden „Aktionsbündnissen“, die zumeist auf lokaler beziehungsweise regionaler Ebene kooperieren, gibt es auch anlassbezogene Bündnisse. Um den Einzug von Rechtsextremisten in kommunale Vertretungen Brandenburgs zu verhindern, bildete sich im Jahr 2008 anlässlich der Kommunalwahlen das Bündnis „Keine Stimme den Nazis“. Dem Bündnis traten Organisationen bei, die zweifelsfrei auf dem Boden der freiheitlichen demo- kratischen Grundordnung stehen. Aber es stießen auch linksextremistisch beeinflusste Strukturen bis hin zu linksextremistischen Gruppierungen wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ (ALB) hinzu.

Man überlege jetzt mal, welche Parteien sich bereits dieser Phrasendrescherei – für mich ist es schon Hetzerei – angeschlossen haben und wohin es führt, wenn wir – die freien Bürger – weiterhin zuschauen, wie man jede Kritik an Linken oder Ausländern sofort als irreführenderweise „rechts“ bezeichnet und somit die mutigen Menschen des Landes als vermeintlich „überführte Nazis“ mundtot macht!

Was aber ist eigentlich „links“? Bruno Bandulet hat darauf eine ziemlich einleuchtende Erklärung:

Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das anti- faschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte sogar den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

„Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.“ Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

– WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN –

Also lasst Euch nicht länger verunsichern oder einschüchtern!
Als Volk haben wir unsere Zukunft selbst in der Hand.

LASST UNS IN EINIGKEIT UM UNSER RECHT AUF FREIHEIT KÄMPFEN!

…Friede sei mit uns…

Das Netz-gegen-Dings klärt auf: Warum ein Skin kein Nazi ist…

„WIE KANN MAN NAZIS HEUTE GENAU ERKENNEN?

Also falls sie sich öffentlich und alleine Zeigen müssen, werden sie nicht mit springerstiefel und nem T-shirt mit „88“ drauf rumlaufen. Könnt ihr mir helfen?fragte Yakumou das Dr. Allwissend-Team vom Netz-gegen-Nazis. Es gab etliche Kommentare, in denen sich die Phrasen der Unwissenden ständig wiederholten; doch eine Antwort fiel besonders auf…

Der Nutzer „Kariert“ erklärt:

„heut zu Tage erkennt man Nazis nur noch an Marken und ihren Aussagen.. da geb ich meinen Vorpostern völlig Recht. ABER pls wenn du jmdn triffst der den allbekannten Klischees entspricht: Skinhead = Nazi , also glatze, Bomberjacke, Boots usw… und der auch noch leicht reizbar ect is.. dann glaub nicht direkt das der ein Nazi ist!

Im Gegenteil… Skins kommen nämlich eig. aus dem Jahre 69 aus Großbtitannien

Damals gab es eine Arbeiterjugendkultur die sich eben Skinheads nannte.. die wollten sich aufgrund ihres harten Lifestyles von der Gesellschaft abheben.. also zogen sie Bomberjacken an, rasierten sich „Glatzen“, behielten die Arbeiterboots mit Stahlkappen an und zogen beispielsweise auch auffälige Hosenträger an ect..nur um aufzufallen und nicht selten waren die dann auch hin und mal wieder schnell reizbar und gewaltbereit, jedoch total unpolitisch..

Irgendwann kamen dann die Nazis und haben dieses hart aussehende Imitch kopiert.. und schnell wurden die Skinheads durch Medien ect. als Nazis abgestempelt.. (das Klischee weiße Schnürsenkel auf weißen Boots beispielsweise stimmt überhaupt nicht, wird aber häufig im Fernsehn benutzt)..“

Das hart aussehende ‚Imitch‘, das dem vom Fernsehen häufig benutzten Klischee ‚weiße Schnürsenkel auf weißen Boots‘ entspricht, kannte ich noch garnicht!?! Sah bestimmt hübsch aus… 😀

„So und jetzt warum richtige Skins auf keinen Fall Nazis sein können:
Die Skins haben nämlich früher, nachem Jamaika die Unabhängigkeit der Briten bekam zu der neuerfunden Volksmusik Ska mit Schwarzen getanzt! Denn ihnen war die Hautfarbe und Rasse völlig egal

Auch heute trifft man auf Ska-Punkkonzerten häufig Skins (und Ska is liberal bis völlig links) Ich hör selebr Ska und treffe hin und wieder Skins bei Konzerten..

Ich wollte das nur mal gesagt haben“

Na dann wissen wir ja jetzt bescheid, wie wir uns in Zukunft vor diesen Nazi-Jägern schützen können: Vollglatze, Bomberjacke und ‚weiße Schnürsenkel auf weißen Boots‘ kommen wieder in Mode! Wir dürften laut dieser herzlichen Beschreibung sogar ‚leicht reizbar sein‘. Aber… Wer will das schon? Und vor allem: Wie sehen denn jetzt Nazis aus? Was treiben die den ganzen Tag, wenn sie sich mal nicht ‚öffentlich und alleine zeigen müssen‘? Gibt es überhaupt noch welche oder sind die vielleicht sogar schon ausgestorben? Gab es die überhaupt schonmal oder sind die alltäglichen Erzählungen, wie ‚die bösen Nazis lauern hinter jeder Ecke und weil sie nicht zu sterben sind, führen wir den K(r)ampf gegen Rechts noch heute‘ auch nur Schauermärchen wie die vom Knecht Ruprecht und der Zahnfee?… 😉

HINWEISE:

  • Die Rechtschreibfehler habe ich übernommen, wie gesehen. Sie dienen der allgemeinen Belustigung.
  • Das Netz-gegen-Nazis gab im April 2008 in der Rubrik „Woran man sie erkennt…“ bekannt:
    „Als Resultat gilt bis heute für viele Menschen die gesamte Skinhead-Bewegung als rechtsextrem. Dabei gibt es viele unterschiedliche Strömungen innerhalb der Szene: linksradikale „Red Anarchist Skinheads“ (RASH), antirassistische „SHARP-Skins“ (Skinheads Against Racial Prejudice), unpolitische „Oi-Skins“, aber eben auch rechtsextreme „Hammerskins“ und „Boneheads“.“
  • Ich darf diejenigen, die an dieser Stelle immernoch nicht wissen, wer davon jetzt die Guten oder die Bösen sein sollen, mit der Tatsache trösten, dass ein guter Mensch einen anderen Menschen nicht nach seinem Aussehen, sondern nach seinem Verhalten und seiner Antwort auf die Frage „Warum?“ beurteilt!!

…und jährlich grüßt das Mai-Getier…

>> zum Video <<

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – ist sogar Kult…
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein und frei von Schuld?!
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – wird belohnt…
Anti-Deutsch zu sein – muss wohl gut sein; Anti-Deutsch zu sein ist man gewohnt…

Sie sind´s gewohnt – wegzuschauen… Sie sind´s gewohnt – draufzuhauen
Sie sind´s gewohnt – auch die Frauen:
Zu fressen, was es gibt, weil es freie Entscheidungen nicht gibt!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – im eig´nen Land…
Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – ist nur noch krank!!
Deutschland treu zu sein – ist nicht einfach… Deutschland treu zu sein – ist ein TABU…
Deutschland treu zu sein – ist kein Verbrechen, also:
Fang´ an zu Denken und hör´ mir endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um frei zu sein!!
Mach´s wie ich uns kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – mach Dich nicht klein!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Freiheit –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein gutes Recht!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Ehre –
Leiste Widerstand – sei deutsch und bleib´ gerecht!!