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Der richterliche Geist lebt weiter!

Mein bzw. unser Mitgefühl gilt weiterhin den Angehörigen von Frau Kirsten Heisig.
Die unabhängigen Denker des Landes sind sich also einig – da man in den öffentlichen Medien alles Uninteressante im Detail, aber keine Einzelheiten zum mysteriösen Tod einer wirklich couragierten und für unser „Rechtssystem“ verdammt wichtigen Frau hört; weil das, was wir erfahren durften, mehr nach „notwendigen Lügen“ und lächerlichen „Vertuschungsversuchen“ klingt, schließen wir einen Suizid bzw. das „freiwillige“ Beenden ihres beispielhaften Daseins und Engagements aus.

Welche Umstände auch zum Tod der Richterin führten – wir können nichts davon rückgängig machen – aber ihre bisherige Arbeit soll nicht umsonst gewesen sein! Lasst sie uns weiterführen und frei von jeglichen politischen Ideologien – ergo als kritische Bürger Deutschlands – für Recht und Ordnung sorgen, indem wir weiterhin „sehenden Auges“ durchs Leben gehen und uns nicht länger an der „Nase“ herumführen lassen. Weiterlesen

Märtyrertod oder Suizid? Was ist mit dieser mutigen Richterin passiert?

BERLIN. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot aufgefunden worden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa handelt es sich bei einer am Sonnabend in einem Wald im Norden Berlins gefundenen Frauenleiche um die seit Montag vermisste Juristin.

Die Polizei teilte ebenfalls mit: Dem „äußeren Anschein und der Kleidung nach“ würde es sich um die gesuchte 48-jährige Mutter zweier Töchter handeln; es gäbe jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass die deutschlandweit bekannte Richterin Opfer eines Verbrechens geworden sei. Am Abend soll die Leiche obduziert werden. (Seit wann werden Leichen obduziert, wenn es keine Anhaltspunkte für ein unnatürliches Ableben gibt?! Anscheinend ist man sich doch nicht so sicher…)

Frau Heisig verdankte ihre Prominenz dem sogenannten „Neuköllner Modell“, einer konsequenten Strafverfolgung von jugendlichen Kriminellen. Dabei sorgte sie mit politisch unbequemen Aussagen für Aufsehen, berichtet aus erster Hand vom hohen Anteil von Einwandererkindern bei den sogenannten „Intensivstraftätern“. Weiterlesen