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Read all about it – ein großartiger Artikel der „Bürgerstimme“, der es auf den Punkt bringt

Dee Ex: Patriotische Rapperin geht ihren Weg

Musik gegen die NWO


https://www.facebook.com/pages/Dee-Ex/155202782336

 

Musik verbindet Menschen und gilt als stärkste Stimme gegen politische Willkür. Vor einigen Jahren tauchte Dee Ex auf, eine politische Rapperin, welche es schaffte, Inhalte der Wahrheitsbewegung mit patriotischen Gedanken zu verbinden. Im Jahr 1982 in Berlin geboren, hielt Mia Herm, so ihr bürgerlicher Name, manch haltloser Schikane stand, sprang über Barrieren, öffnete Türen betreffend einer Weiterentwicklung der Wahrheitsbewegungs-Musik. Weder rechtsradikal noch systemtreu, sondern einfach freiheitlich patriotisch verfasst Dee Ex Texte voller stolzer Hingabe.

 Trotz klar erkennbarer unabhängiger Richtung hetzen gewisse Kräfte gegen die Künstlerin, bezichtigen sie des Extremismus, gleichwohl sie selbst an Veranstaltungen teilnahm an der Seite von Jürgen Elsässer, welcher niemals Extremisten erdulden würde. Obgleich manch Wahrheitsbewegungskünstler Dee Ex weiterhin ablehnt, wird kein Weg daran vorbeiführen, daß sanfte patriotische Werte notwendig hinsichtlich positiver Veränderungen. Das Problem liegt im Regierungsfaschismus, welchen Dee Ex vollkommen berechtigt anprangert.

NWO – die Angst der Mächtigen

Jene einst implementierte NWO verliert ihren Einfluss, Völker erwachen langsam, Lügen müssen ehrlichen Informationen gänzlich weichen. Demzufolge versuchen Verantwortliche alles, damit Wahrheit verstummt. Deshalb schikanierte man unter anderem auch Dee Ex, sperrte Facebook- Konten oder Youtubekanäle; denn inhaltlich wertvolle Musikvideos dürfen mitnichten sichtbare hunderttausende Klicks erhalten, weil ansonsten vielleicht manch ängstlicher Bürger Mut entwickeln könnte.

Doch mittlerweile können NWO-Anhänger kaum noch soziale Netzwerke, die heutzutage maßgeblich zur Meinungsentwicklung beitragen, beeinflussen. Unlängst verfügt die Wahrheitsbewegung über eigene ausgereifte Netzwerke, fernab gesteuerter Plattformen. Ob Nachrichtendienste, Blogger, freie soziale Netzwerke – innerhalb weniger Minuten verbreiten sich Botschaften weltweit, millionenfach, sogar ohne Facebook samt Konsorten. Außerdem umgehen technische Experten IP-Sperren, legen mehrere Ausweichkanäle innerhalb Youtubes vorsorglich an, beispielsweise mittels VPS-Server.

Hetzjagd gegen Dee Ex eine Lachnummer

Haltlose Hetze trifft keinesfalls nur patriotische Künstler, wie die Band „Die Bandbreite“ verdeutlicht. Wojna (Die Bandbreite) vertritt freiheitliche linke Sichtweisen. Trotzdem versuchen Verantwortliche, Wojna in die rechte Ecke zu drängen. Dee Ex mag Freunde haben unter Nationalisten, nahm überdies gar ein Duett samt Hannes von der umstrittenen Hoolband Kategorie C auf, allerdings lebt sie selbst getreu eigenem Kodex geradlinig. Innerhalb sämtlicher politischer Richtungen existieren vernünftige Menschen, warum sollte man diesen ablehnend gegenüberstehen? Offene Gespräche bereichern gesellschaftliche Strukturen, birgen unter Umständen Erkenntnisgewinn.

Ihre Musik beinhaltet rein menschliche Werte, vermittelt freiheitliche Gedanken, lehnt Gewalt klar ab. Vielfalt entsteht schließlich, sofern verschiedene Charaktere vorurteilsfrei einander ergänzen, ohne ewige Schuldzuweisungen. Insofern bereichert Dee Ex konsequent betrachtet den revolutionären Musikkreis, indem keinerlei Richtungen entscheidend, sondern einzig der Wille zur humanbewussten Veränderung.

Ihr

Joachim Sondern

Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-07/dee-ex-patriotische-rapperin-geht-ihren-weg/

Andakowa – als „Zecke“ bei einer angeblichen „Nazi“-Demo

„Zu Meinungsfreiheit rufen ausgerechnet die auf, die keine andere Meinung dulden“, hieß es gestern Abend im RBB Fernsehen. Damit wurden vermutlich alle Bürger, die am 26.10.2013 am Demonstrationszug in Marzahn-Hellersdorf von Berlin teilnahmen oder ihn befürworteten, öffentlich verleumdet. Angenommen, der Reporter begründet seine Falschaussage mit Unwissenheit, so bliebe es noch beim möglichen Straftatbestand der öffentlich verbreiteten „üblen Nachrede“, die nicht ganz so harte Konsequenzen für ihn hätte. Nach § 186 StGB heißt es:

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Ich wüsste zu gerne, was der Beamte (links im Bild) dachte, als er mich sah… 😀

Entgegen den Behauptungen von diversen Radio-/ TV-Sendern, Printmedien und Internetseiten, traf ich als Undercover-Zecke bei der gestrigen Demo NICHT auf gewaltbereite „Nazis“, „typische NPDler“ oder andere NS-Fahnen schwenkende „Rechtsextremisten“. Ich hab nur BRD-Fahnen gesehen – Parteifahnen gab es keine einzige, da die Veranstalter bereits im Vorfeld klargemacht hatten, dass jeder willkommen sei, dem es um die Meinungsfreiheit systemkritischer Bürger und nicht um Parteiwerbung oder andere unnötige Provokationen ginge. Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die wieder mal „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich stark für eine gerechtere Zukunft.

Ich traf auf entschlossene Unterstützer einer Bürgerinitiative, die neben stillem Protest bei patriotischer und systemkritischer Musik – (von Balladen, Rock, über Hip Hop bis Pop war alles dabei) – zwischendurch auch lautstark Ihre Meinung zu den Problemen mit dem dortigen Asylantenheim vertraten. Mussten sie ja, weil ihnen sonst niemand zuhört. 😉

Da aber die Marschroute von antideutschen Extremisten und desinformierten Mitläufern blockiert wurde, konnten sich leider nicht viele Menschen ein eigenes Bild über die Demonstranten machen. „Kinderarmut – Altersarmut – aber für Flüchtlinge seien immer Gelder da“; „Genug sei Genug“ und dass es „zu wenig KITAs und Jugendclubs“ gäbe, sind nur wenige von vielen Argumenten, die die Demonstranten gern auch vor größerem Publikum und vorallem verantwortlichen Politikern vorbringen wollten. Gegenargumente hätten ebenfalls Gehör gefunden, auch wenn gewisse Pressevertreter öffentlich das Gegenteil behaupten, um u. a. unbequeme Wahrheiten im Keim zu ersticken.

Kurzer Rückblick: Auf meinem Weg an die „Quelle“ der Veranstaltung begegnete ich nicht nur kreischenden Deutschlandhassern, die „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland verrecke“ und „Deutsche raus aus Deutschland“ plärrten, sondern auch pseudo-antifaschistischen Spaß-Aktivisten, neugierigen Anwohnern und etlichen Polizeibeamten, die vermutlich für RECHT und Ordnung sorgen sollten. Obwohl ich nicht kriminell – eher „wie ein durchschnittlich gepflegter Punk“ – aussah, wurde ich mehrfach gestoppt, nach einem Presseausweis gefragt und hinter die Absperrung verwiesen. Haben die mich etwa aufgrund meines Aussehens in eine Schublade gesteckt? Oder hatten sie Angst um mich? Immerhin wollten sie mir weismachen, dass es „in Richtung der Demonstranten viel zu gefährlich“ für mich wäre und ich sofort aus dem „Gefahrenbereich“ müsse. Süß…

Sind wir mal ehrlich… Was soll ich hinter der Absperrung bei wirklich gefährlichen Möchtegern-Antifaschisten, die – wie im Faschismus (laut Geschichtsbüchern) üblich – die Meinungsfreiheit und Weltbilder anderer Menschen unterdrücken und diese am liebsten tot, für immer weggesperrt oder zumindest ‚aus dem Land gejagt‘ sehen wollen?! Nee – mein Platz ist nicht bei asozialen Heuchlern, aggressiven Hetzern und feigen Mitläufern, die diese auch noch unterstützen, nur weil sie Angst haben, irgendwann selbst am Pranger zu stehen.

Ich ging meinen Weg lieber allein weiter und folgte der Musik, die mir irgendwie bekannt vorkam. (Dezenter Hinweis: Ein neues Lied gibt es in Kürze!) 😉 Ich bin im Laufe des Tages sogar einmal quer durch das demonstrierende „rechte Bündnis“ gelaufen und wurde weder angepöbelt, noch zusammengetreten! Irritiert habe ich ein paar wenige; die Blicke sprachen Bände; aber wären das wirklich „Nazis“ gewesen, die die Gegendemonstranten ja „unbedingt stoppen mussten“, wäre ich da nicht mehr heil rausgekommen! Man darf nicht vergessen, dass ich als erfolgreich getarnte „Zecke“ und nicht als „Dee Ex“ dort war.

Kommen wir zum wichtigsten Teil des Tages: Die persönlichen Gespräche mit Anwohnern, die das Treiben von ihren Wohnungen aus an den Fenstern und zum Teil sogar von der Straße aus beobachteten. Eine kleine Statistik: 20 von 100 Anwohnern haben nicht gewusst, worum es geht. Sie waren vermutlich zu alt oder wollten sich nicht dazu äußern. 5 von 100 wollten erst gar nicht mit mir sprechen und 5 von 100 wollten von beiden Seiten (Demonstranten und Gegendemonstranten) nichts hören, weil die „nerven; den Steuerzahler unnötig Geld kosten und lieber rumschreien, anstatt sich vernünftig zu unterhalten“. 20 von 100 Anwohnern schlossen sich dem Menschenzug an und die restlichen 50 von 100 fanden es „unmöglich, dass die linken Chaoten den Demonstranten den Mund verbieten wollen“.

Auf meine Frage, warum sie sich der Demo für Meinungsfreiheit nicht anschließen, bekam ich beinahe identische Antworten: Sie hätten „zuviel Angst“, sich den in der Presse als „Rechtsextremisten“ und „NPD-Anhänger“ gebrandmarkten Bürgern anzuschließen, weil sie ja „hier leben müssen“ und die „Linken dann ihre Gesichter kennen“. „Die“ seien in Wirklichkeit „immer die, die Stress machen“ und man würde dann auch „auf einer ihrer Listen“ stehen und „nicht mehr in Ruhe leben können“. Hab sie natürlich aufgeklärt, dass die nicht „links“, sondern „antideutsch“ sind und nicht ganz so viel Glück beim Denken haben wie andere. Ist es nicht traurig, wie weit es inzwischen gekommen ist? Und da soll mir keiner erzählen, ich hätte mich nur mit deutsch-deutschen Anwohnern unterhalten. Ich suchte mir die Gesprächspartner nicht nach ihrer Nationalität aus. Auch russische und polnische Mitbürger fühlen sich von der „Antifa“ mehr belästigt und bedroht als von den angeblichen „Rechten“, die „eigentlich sogar Recht haben“, wenn sie für ihre Meinungsfreiheit auf die Straße gehen.

Ich habe natürlich nicht nur mit Anwohnern, sondern – neugierig wie ich nunmal bin – auch mit Polizisten, anderen Journalisten und Demonstrationsgegnern gesprochen. Die Journalisten waren „echte Profis“: Rein „in den Gefahrenbereich“ – schnell eine Aufnahme gemacht und noch schneller wieder zurück hinter die Absperrung. Nur einer hat auf die Liedtexte der über die Lautsprecher schallenden Lieder geachtet, aber keiner hat den Demonstranten ernstgemeinte Fragen gestellt oder ihnen vorurteilsfrei zugehört. Auch die Anwohner wurden weitestgehend ignoriert.

Soviel zum Thema „freie“ Presse. Die Demogegner waren dank dieser nämlich allesamt der Meinung, sie würden „Nazis“ blockieren und wären mit allen Beleidigungen und Hetzparolen gegen die Demonstranten im Recht. Durch die Unterstützung „demokratischer“ Parteien, die ebenfalls zu den Blockaden aufriefen, fühlten sie sich in ihrem Wahn bestärkt und dachten nicht einmal daran, sich eine eigene Meinung bilden zu wollen. Traurig, aber wahr.

Der ein oder andere Beamte würde mir seine „menschliche Meinung zum Geschehen“ gern „bei nem gemeinsamen Bierchen in der Kneipe“ erzählen. Für den Moment seien sie aber durchweg „beruflich vorort“ und „dürften sich leider nicht dazu äußern“. Es haben sich fast alle daran gehalten. 😉 Interessant fand ich die Reaktionen auf meine Streifzüge im angeblichen „Gefahrenbereich“, für den man eigentlich nur Zutritt erteilt bekommt, wenn man Anwohner ist, einen Presseausweis oder die Zugehörigkeit zu den Demonstranten vorweisen kann. Letzteres sei – laut Zeugenaussagen – eine Farce, denn etliche Demonstranten, die an dem Marsch teilnehmen wollten, seien bereits an diversen U- und S-Bahnhöfen gestoppt und nicht durchgelassen worden.

Ich kann diese Aussagen zwar nicht bestätigen, aber zumindest aus eigener Erfahrung berichten, dass es für mich – als „Zecke“ getarnte Neugierde – verdammt schwer war, an die Demonstration heranzukommen. An beinahe jeder Absperrung wurde ich von gepanzerten Einsatzkräften gefragt, „welchem Spektrum ich angehöre“, „welchem man mich zuordnen kann“, „was ich da will“ und „ob ich irgendwelche gefährlichen Dinge mit mir führen würde“. Klar machen die nur ihre Arbeit. Aber der Tag wäre sicherlich anders ausgegangen, wenn ein verantwortlicher Polizist nicht schon im Vorhinein die Route an die – im wahrsten Sinne des Wortes – „linke“ Presse verraten hätte.

Mir kam die Blockade demnach einen Moment lang „staatlich gewollt“ und inszeniert vor. Auch der Standpunkt der blockierten Demonstranten war ziemlich „praktisch“, da man von Außen nicht sehen konnte, wer da überhaupt demonstrieren will. Ich bekam den Eindruck, dass beide Seiten (Nazijäger + Mitläufer sowie Gejagte) bewusst auf Distanz gehalten wurden. Sie konnten beide vernehmen, dass hinter der Kurve jemand war – sie konnten einander aber nicht sehen oder verstehen.

Ich muss an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass das – auch wenn ein einzelner NPD-Vertreter und ein (im TV gezeigter) unbekannter Mann mit einer Bomberjacke teilnahmen – keine NPD-Veranstaltung war und somit alle anwesenden „Gegner“, die den Lügen in der Presse geglaubt haben, meiner Meinung nach benutzt worden sein könnten, um die „Demonstration für die Meinungsfreiheit“ zu stoppen oder gar aufzulösen. Lediglich die Anwohner der Straße, in der die Unterstützer der Bürgerinitiative eineinhalb Stunden lang verweilten, konnten sich davon überzeugen, dass dort KEINE „Nazis“ standen, die NS-Flaggen schwenkten und stupiden Ausländerhass propagierten. Ich wiederhole mich ausnahmsweise gern:

Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die gestern wieder „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich für eine gerechtere Zukunft stark.

Ich finde es enttäuschend und beschämend für eine angeblich so „tolerante Gesellschaft“, dass sie nicht die Möglichkeit bekamen, ihre kritische Haltung zu den immer mehr werdenden Asylantenheimen, mit Argumenten zu erklären. Eine für alle anwesenden Menschen (Befürworter und Gegner des Heims) geplante Kundgebung mit einem „offenen Mikrofon“, sprich mit der Möglichkeit für ALLE, die Probleme in einer öffentlichen Debatte auszudiskutieren, blieb leider aus. Wie soll die zunehmend antideutsche Politik jemals für Ruhe und Frieden sorgen können, wenn sie sich einseitig positioniert; damit Missverständnisse, Unmut, Zorn und sogar Hass in einer uneinigen Gesellschaft schürt, anstatt dem Ganzen deeskalierend entgegen zu wirken?

Fazit: Ich habe mir ein eigenes Bild machen können und denke, dass ich eine mögliche weitere Demonstration wieder prüfend besuchen würde.

Pannen oder vorsätzlicher Wahlbetrug, der nur durch Zufall entdeckt wurde?

Da „nur 4 Pannen“ bekannt wurden – wieviele „Pannen“ gab es dann insgesamt, bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am letzten Wochenende? Fragen über Fragen und eine immer wiederkehrende dumme Antwort: …Sicherlich alles nur „unglückliche Einzelfälle“… *hust*

  • Am Dienstag musste das Wahlergebnis in einem Lichtenberger Stimmbezirk korrigiert werden. Dort wurden die Ergebnisse von Grünen und Linken vertauscht, was zur Folge hatte, dass die Linke das Direktmandat erhielt und nicht, wie zunächst verkündet, die SPD.
  • Bei einem Viertel der Wahllokale in Reinickendorf hatte es – laut Berliner Morgenpost – bei den Meldungen der Wahlergebnisse erhebliche Ungereimtheiten gegeben. Das Computersystem hätte wegen der unschlüssigen Daten verrückt gespielt. Teilweise sind aus den Wahllokalen mehr Stimmen gemeldet worden, als es Wahlberechtigte gegeben hat.
  • Nach Angaben eines Bezirkswahlleiters in Marzahn-Hellersdorf hat die Kontrolle der dortigen Stimmzettel zwar Fehler ergeben, diese seien aber nicht entscheidend für die Mehrheitsverhältnisse. Geile Aussage!! Fehler sind Fehler – die darf man nicht einfach so hinnehmen, nur weil man möglicherweise mit dem Ergebnis zufrieden ist!!
  • Am Mittwoch wurde bekannt, dass im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Wahltag knapp 400 Briefwahl-Unterlagen in einer Mülltonne in Lichterfelde gefunden wurden. Die Wahlzettel wurden einfach entsorgt, anstatt sie auszuzählen. Irre, nicht wahr?Nach rbb-Informationen handelte es sich um bereits ausgefüllte Papiere. Sie wären auf dem Weg vom Wahlamt im Rathaus Zehlendorf zur Zählstelle verschwunden. Wie es dazu kam, sei noch unklar, weil ja ein so „offensichtlicher Betrugsfall“ in der rot-rot-grün-dominierten Bundeshauptstadt schließlich nur ein „Versehen“ gewesen sein kann. 😉

In der Berliner Morgenpost kann man u. a. lesen: Weiterlesen

Gastbeitrag: „Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA“

Hallo Mia,

du warst doch mal in dieser Partei. Ich bin auch ausgetreten und beobachte seit dem, ob das ein Fehler war. Grade jetzt vor den Wahlen in Berlin zeigt sich, was aus einer neuen Partei für Deutschland werden kann oder nicht. Meine Meinung habe ich an ein paar Beispielen festgemacht. Vielleicht hast du Lust das als Gastbeitrag bei dir zu posten? Würde mich freuen. mit lieben Grüßen, ***** [Anmerkung von Mia: Ich habe Deinen Namen unkenntlich gemacht.]

Stadtkewitz und seine Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA

Hallo Leidensgenossen und Leidensgenossinen,

wir haben alle große Hoffnung in die Partei DIE FREIHEIT gesetzt. Ich auch, aber irgendwann schleicht sich der Alltag ein und man beginnt, ohne rosarote Brille zu sehen. Am Anfang war ich begeistert von den Reden, mit den Marc D. und Rene S. uns vor der schleichenden Islamisierung und dem angeblichen Angriff auf unsere Demokratie retten wollten. Als ich über die Musikerin Dee Exzum ersten Mal von dieser  Partei las, dachte ich gut, endlich tut mal jemand was und es könnte sich doch lohnen, endlich politisch aktiv zu werden.
Ich war vorher enttäuscht von der Politik. Ich hatte das Gefühl, Politiker interessieren sich nicht für die Sorgen der kleinen Leute. Bis ich anfing, mich mit der Partei DIE FREIHEIT auseinanderzusetzen. Mia, also Dee Ex hatte gute Argumente veröffentlicht, durch die ich Politik eben doch eine Chance geben wollte. Am Anfang war sie selbst dabei und wurde vom Vorstand als Ministerin in spe für Familie und Bildung eingeplant. Ich dachte wenn eine Musikerin Politikerin werden kann, dann hab ich vielleicht auch die Möglichkeit, mich nützlich einzubringen.
Dann kam ihr plötzlicher Austritt aus der Pratei und die viele Kritik, die sie dafür einstecken mußte. Es wurde behauptet sie wäre eine Antisemitin und Verschwörungstheoretikerin. Stadtkewitz hat die Gerüchte damals in die Welt gesetzt und PI-Anhänger, also islamfeindliche pro-USA-und-Israel-Aktivisten haben munter gegen Dee Ex gehetzt. Das war nicht fair, wie ich heute finde. Ich wollte mich da lieber raushalten aber sehe es als Fehler an, daß ich so feige war. Heute weiß ich, daß diese Partei hauptsächlich von PI und anderen islamfeindlichen Kreisen aus USA und Israel unterstützt wird und klar war, daß man den Ruf der Musikerin zerstören mußte. Sie hat zuviel geredet und dabei zuviel verraten.
Ich habe zwar geschwiegen, aber ich habe die ganze Zeit beobachtet, was von ihr noch zu dem Thema Zionisten und meiner jetzt EX-Partei kommt. Wenn ich genau überlege, ärgrere ich mich über meine eigene Dummheit. Ich habe mich von einfachen aber gekonnten Reden vom Vorstand beeindrucken lassen und in meine Ängste hineingesteigert. Das passiert mir nicht noch mal. Mir sind in der letzten Zeit merkwürdige Gedanken gekommen, die ich einfach mal loswerden möchte:

– Warum behauptet die Partei, daß jemand der sich nicht für das Existenzrecht Israels bekennt, sondern eins für alle Völker fordert, gleich ein Antisemit wäre?

-warum legt die Partei den ermordeten Juden Gedenkkränze in Deutschland und sogar Israel nieder, aber hat keinen Kranz an Gedenktagen für deutsche ziviele Opfer übrig?

– Warum kümmert sich die Partei um die Politik und Probleme in Israel und USA, aber vernachlässigt die deutschen Probleme, die zuerst angepackt werden müßten?

– Warum fährt der Bundesvorstand nach Israel und jetzt sogar in die USA und gibt dafür soviel Geld aus, das im Wahlkampf in Deutschland so dringender benötigt wäre?

-Warum? Weil die Partei nicht für Deutschland Wahlkampf macht. Das ist meine Meinung. Ob Mia Recht hat mit ihren Thesen, kann und will ich nicht behaupten, aber das Gegenteil kann mir auch keiner beweisen. Im Moment zeigt die Partei DIE FREIHEIT ganz klar und deutlich, was ihr wichtiger ist. Israelische islamfeindliche Interessen. Und das kann es ja nicht sein. Dafür investiere ich doch nicht länger mein Geld und meine Zeit!

Ich will an zwei Beispielen zeigen, was ich meine:

Als Fördermitglied soll man die Partei finanziell fördern. Man hat aber sonst keine Rechte und kann nicht mitsprechen. Ich finde das eine riesen Schweinerei!

In Deutschland kein Geld für einen Wahlkampf ausgeben, der Aussage kräftig ist und den die Bürger ernstnehmen, aber überall in der Welt rumreisen und dann die Rede abzukürzen, weil man angeblich krank ist. Ich glaube Stadtkewitz kann kein Englisch. Darum sollte sein Freund die Rede für ihn halten.Ich kann es auch nicht so gut, aber seine Aussprache war super peinlich für jemand, der sich für so wichtig hält: http://www.youtube.com/watch?v=nBD0Hp65I7Q&feature=player_embedded
In der 14. Minuet bekommt Stadtkewitz Höhenflüge. Er spricht nochmal ins Mikrofon „We are all New Yorkers“ und vergleicht sich mit Kennedys „Ick bin ein Berliner“. Wenn man die Hintergründe kennt, sieht man die Absichten der Rede auch klarer. Es wurden ausschließlich Phrasen für eine angebliche Freiheit und als Gegensatz islamfeindliche Schuldzuweisungen verbreitet. Wenn ich selber Moslem wäre, würde ich die Partei sogar für ein paar Aussagen anzeigen.

Die Sprecher gegen den Moscheebau in Mannhattan wurden im Jihadblog und bei Reuters veröffentlicht. Der Artikel hat einer von dem anderen übernommen.

Reuters ist ein internationaler Medienkonzern, der neben wirtschaftlichen Nachrichten proisraelische und antiislamische Nachrichten an Deutschland verkauft. Auf jeden fall sieht man öfter den Namen Reuters bei solchen Artikeln unter Bildern oder den Artikeln. Einfach mal drauf achten! Der Jihadblog ist ein proisraelischer und antiislamischer Blog in den USA. Und wenn man dort die Kommentare liest, weiß man, welche Interessen verfolgt werden. So sehe ich das auch beim deutschen Ableger vom Pi-Blog.

Zusammengefaßt gibt es zu sagen: Mit der Partei stimmt etwas nicht und ich würde mich freuen, wenn andere Mitglieder der DIE FREIHEIT, die auch wieder ausgetreten sind, sich melden würden, damit man sich austauschen kann. Wenn ich noch mal politisch aktiv werde, dann nur für eine Partei, die sich zuerst für unsere heimischen Interessen stark macht und dannach für ausländische. Anders geht es einfach nicht. Unserem Land geht es schlecht genug, da muß man nicht noch heucheln, daß man helfen will, aber hilft nur anderen, außer uns.
Und nein ich bin kein Rassist oder Nazi. Das war noch ein Grund mehr, warum ich ausgetrten bin. Dazu möchte ich aber nichts weiter sagen, weil es gegen den Kodex verstößt. Man kann genug über diese Antislampartei nachlesen. Das Allerwichtigste, das ich seit meinem Austritt gelernt habe ist, daß es nicht um eine islamische Weltherrschaft geht, sondern daß die Politik sich wieder für uns einfache Bürger interessieren muß! DIE FREIHEIT tut das jedenfalls nicht. Dort ist der Islam und nicht die falsche Politik an allem Schuld und die islamfeindliche zionistische Regierung von Israel hat immer recht.

Die ANTIFAns haben sich zumindest Mühe gegeben… ;)

Herrlich. Die kleinen Scheißerchen sind nicht mal vorort gewesen und meinen dann auch noch auf niedrigstem Niveau von meinem ersten großen Auftritt berichten zu müssen… *tzz – Warum haben sie sich nicht, wie anständige Menschen, eine Konzertkarte gekauft und dann ausnahmsweise mal die Wahrheit verkündet??

 

8)

Ich freue mich dennoch, mal wieder einen „Bericht“ zerpflücken bzw. korrigieren und ergänzen zu dürfen, der der Gesellschaft aufzeigen soll, wer WIR sind. Ich spreche hier von einem „WIR“, (also die Hungrigen Wölfe, deren Fans / Sympathisanten und meine Wenigkeit), weil WIR – mal wieder – von antideutschen Menschenfeinden mit rassistischen Theorien und Argumentationsmustern an den Pranger gestellt wurden. Die sollen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele dienen. Ich pfeif aber auf deren Poli-Tick! Ich pfeif auf die BRD-Meinungsdiktatur!! 😀

Auf geht´s:

(Der Originaltext des Hetzerportals indymed.i.A. ist „rot“ und meine Korrektur – wie gehabt – schwarz auf Weiß!)

150 Nazis und rechte Hooligans Etwa 400 Gäste mit unterschiedlichster Weltanschauung am Samstag Sonnabend in Schönow (Bernau bei Berlin). Auch Rapperin Sangspruchdichterin Dee Ex trat auf. Massives* Polizeiaufgebot. Weiterlesen

⊕ SKANDAL!! Nichts und Niemand sind „unschuldig“!! :)

Wir haben unser erstes Musik-Video in der Berliner S-Bahn, am Potsdamer Platz, vor dem Reichstag, dem Brandenburger Tor, der US-Botschaft und im McDoof gedreht. Ganz klassisch – mit lautem „Ghettoblaster“-Klangstück und „Live“-Gesang. Überhört hat man uns im Umkreis von jeweils 200 Metern pro Drehort jedenfalls nicht. Sogar die Polizisten und Sicherheitsleute, die überall rumstanden, hatten ihren Spaß… (Den Text kannten sie noch nicht, als sie uns das Filmen erlaubten!) 😀


Das erste Video in HD-Qualität: http://www.youtube.com/watch?v=nYCxluPg0yY Weiterlesen

† ☺ Yay! Ben Türk anlamak! Der „Tagesspiegel“ versteht gar nichts… ☺

Wenn meine Lieder tatsächlich völkerfeindlich sind, bin ich ab heute sogar

extrem-„anti“(deutsch)faschistisch-links!

Von Recht(s), meinen Nachbarn, Deutschland und mir selbst distanziere ich mich dann natürlich auch! …Von Opa, meiner Kultur und gutem Benehmen sowieso! 😉 …Mal ganz davon abgesehen, dass meine Texte alles andere als völkerverachtend, menschenfeindlich, (oder was auch immer mir gewisse Propagandisten andichten wollen), sind –
Im Tagesspiegel erwähnte man ganz beiläufig, dass meine „Songtexte unter Kritikern als nationalistisch gelten“ würden.

  1. Es gibt keine ernstzunehmenden Kritiker. Auf wen sich der Redakteur hier berufen will, ist mir schleierhaft. Seine Aussage zeigt lediglich, wie inkompetent er seiner Arbeit als Journalist nachgeht – nämlich gar nicht. Sogar das ℑ-Finkenblatt Wikipedia hätte ihm erklären können:

    Alltagssprachlich wird Nationalismus häufig mit nationalem Chauvinismus, der Überhöhung der eigenen Nation, gleichgesetzt. Diese Bedeutung von Nationalismus wird oft vom Patriotismus abgegrenzt, der sich für die Werte und Symbole seines Volkes einsetzt und dies auch anderen Nationen zubilligt.

  2. Weiterlesen

Preussenkind: „Meine Ahnen waren auch Opfer von Krieg & Vertreibung“

François de La Rochefoucauld meinte mal:

„An seinen Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.“

…Wie Recht er hat! Und das, obwohl er ein Franzose ist… 😀

Heute gibt es was zum Träumen – ich teile etwas ganz Privates mit Euch,
das sogar mich(!) für ein paar Tage sprachlos machte:

Geschichtsrevisionismus mal anders:

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Für ein Europa der freien Völker & wahren Demokratie (=Volksherrschaft)

MdEP Nigel Farages Rede bei der „Euro-Konferenz“ in Berlin, am 25.09.2010:

Zu aller erst meinen Glückwunsch an jene Professoren, die mutig genug waren, diesen Streit vor das Deutsche Bundesverfassungsgericht zu bringen. Es bedarf großer Stärke und Mut gegen den Strom von Medien und Akademischem Umfeld zu schwimmen, der unaufhörlich und fanatisch eine Agenda der politischen Integration in die EU fordert.

Sie kluge und visionäre Menschen haben klar Stellung bezogen, worauf Sie stolz sein können, eine Stellungnahme mit hohen Grundsätzen und die höchsten Ideale der Deutschen Demokratie bewahrend. Ich bin heute hier um meine Unterstützung zu zeigen und Ihnen allen Mut zu machen, diese wichtige Arbeit, die Sie begonnen haben, weiterzuführen.

Imperien mit politischer Einheit funktionieren nicht Weiterlesen

Geschützt: Der „Reichskanzler“ sagt, wir seien alle „Bürger des Deutschen Reiches“

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen

AKTION: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“

Der Euro wackelt. Mit fantastischen Milliardenbeträgen vornehmlich aus Deutschland soll ein Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung verhindert werden.
„Den Euro verteidigen, koste es, was es wolle!“, forderte EU-Kommissionspräsident Barroso im Mai 2010. Die Rechnung zahlen wir: die Steuerzahler, die kleinen Leute und der Mittelstand.


Die Griechenland-“Hilfe“ (deutscher-Anteil: 22,4 Milliarden Euro) und der Euro-“Rettungsschirm“ (deutscher Anteil: bis zu 148 Milliarden Euro) betragen das Siebenfache des jährlichen Hartz-IV-Staatsbudgets!

Immer mehr Deutsche lehnen diese so genannten (!) Rettungsaktionen ab. Wir wollen nicht für Bankinteressen bluten. Wir fürchten, dass die Schuldenlast entweder das Geld entwertet (Inflation) oder die Wirtschaft erdrosselt (Deflation). Planen die Finanzeliten hinter unserem Rücken bereits eine Währungsreform auf unsere Kosten?

Als Vertreter besorgter Bürger sind mehrere Experten vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Einer der Kläger, Professor Wilhelm Hankel, schreibt in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin: Weiterlesen

Märtyrertod oder Suizid? Was ist mit dieser mutigen Richterin passiert?

BERLIN. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot aufgefunden worden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa handelt es sich bei einer am Sonnabend in einem Wald im Norden Berlins gefundenen Frauenleiche um die seit Montag vermisste Juristin.

Die Polizei teilte ebenfalls mit: Dem „äußeren Anschein und der Kleidung nach“ würde es sich um die gesuchte 48-jährige Mutter zweier Töchter handeln; es gäbe jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass die deutschlandweit bekannte Richterin Opfer eines Verbrechens geworden sei. Am Abend soll die Leiche obduziert werden. (Seit wann werden Leichen obduziert, wenn es keine Anhaltspunkte für ein unnatürliches Ableben gibt?! Anscheinend ist man sich doch nicht so sicher…)

Frau Heisig verdankte ihre Prominenz dem sogenannten „Neuköllner Modell“, einer konsequenten Strafverfolgung von jugendlichen Kriminellen. Dabei sorgte sie mit politisch unbequemen Aussagen für Aufsehen, berichtet aus erster Hand vom hohen Anteil von Einwandererkindern bei den sogenannten „Intensivstraftätern“. Weiterlesen

Erinnerung: „Diese Politik lehnen wir Sozialdemokraten ab!“

Berlin 1985. Die Äußerung des Weddinger AL-Vorsitzenden Witte in der November-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung spricht für sich: die Engländer, Amerikaner und Franzosen seien nicht unsere Schutzmächte, sondern Bedrohungsmächte. Damit dürfte auch dem letzten Bürger klar sein, dass diese „Bewegung“ eine andere Republik will. Die AL missachtet die Grundwerte, auf die sich unsere Demokratie stützt. Sie missachtet die demokratischen Spielregeln, die auf dem Prinzip der Mehrheitsbildung beruhen, weil sie sich im Alleinbesitz der „Wahrheit“ glaubt.

Unverantwortlich. AL und „Grüne“ gehen unverantwortlich mit der Lebensfähigkeit und mit den Bindungen des freien Teils unserer Stadt an das übrige Bundesgebiet um. Im Abgeordnetenhaus verweigerte die AL-Fraktion mehrmals die Zustimmung zur Übernahme von Bundesgesetzen. AL-Sprecher haben die Abschaffung von Sondervergünstigungen für Berlin gefordert, und im Bundestag stellten die „Grünen“ den Antrag, die geplante Verlegung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Salzgitter AG nach Berlin zu widerrufen.

Nicht tragbar. Untragbar ist die Weigerung von AL und „Grünen“, auf die Gewaltanwendung in der Politik zu verzichten; untragbar ist ihr Bekenntnis zu „Steinwürfen gegen Fensterscheiben und Bullen“. Auf der Linie dieses Politikverständnisses liegt die Aufnahme von rechtskräftig verurteilten ehemaligen Anhängern und Helfern von terroristischen Vereinigungen auf Kandidatenlisten zu den Parlamentswahlen. Genauso untragbar ist aber auch der Wille entscheidender Teile der AL und der „Grünen“, die moderne Industriegesellschaft zu zerstören und ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu schaffen, das nicht in der Lage ist, unsere Millionen-Bevölkerung zu ernähren.

Einst verlacht. Wir Sozialdemokraten haben keinen Grund, uns unserer Umweltschutzpolitik zu schämen. Wir sind schon 1961 – damals von CDU/CSU und FDP verlacht – für den blauen Himmel über dem Ruhrgebiet eingetreten. Und unser langjähriger Baustadtrat Walter Nicklitz hat in den 50er und 60er Jahren mit Erfolg die Politik durchgesetzt, viele Grünanlagen in diesem Bezirk zu schaffen. So groß die Umweltgefahren auch sind – vom Waldsterben bis zur Verschmutzung der Seen, Flüsse und Meere – wir werden sie nur mit Hilfe des industriellen Fortschritts bannen können, nicht durch Verzicht auf ihn. (Hans Nisblé)

(Quelle: N65 „Sonderbeilage für Ihren Kiez“ Weddinger Rundblick im Jan. 1985)

‚Apr. 1947 – Zwangszusammenschluss von SPD und KPD zur SED in der SBZ und in Ostberlin.‘

„Die SED versucht mit dem Aufbau des Sozialismus das System der UdSSR zu kopieren und integriert sich mit dem Aufbau eines totalitären sozialistischen Systems in den Ostblock.“

Wie war das nochmal? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen? Soweit ich mich an meinen letzten Besuch erinnere, besteht der Reichstag aus Glas…

(Die beiden letzten Bilder habe ich aus dem virtuellen Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen Louise-Schroeder-Gymnasium in München. Um dorthin zu kommen, genügt ein Klick auf das Bild vom Handschlag zwischen Wilhelm Pieck (KPD) und Otto Grotewohl (SPD). Dort gibt es u.a. die in München gelehrte Geschichte der DDR.)