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Read all about it – ein großartiger Artikel der „Bürgerstimme“, der es auf den Punkt bringt

Dee Ex: Patriotische Rapperin geht ihren Weg

Musik gegen die NWO


https://www.facebook.com/pages/Dee-Ex/155202782336

 

Musik verbindet Menschen und gilt als stärkste Stimme gegen politische Willkür. Vor einigen Jahren tauchte Dee Ex auf, eine politische Rapperin, welche es schaffte, Inhalte der Wahrheitsbewegung mit patriotischen Gedanken zu verbinden. Im Jahr 1982 in Berlin geboren, hielt Mia Herm, so ihr bürgerlicher Name, manch haltloser Schikane stand, sprang über Barrieren, öffnete Türen betreffend einer Weiterentwicklung der Wahrheitsbewegungs-Musik. Weder rechtsradikal noch systemtreu, sondern einfach freiheitlich patriotisch verfasst Dee Ex Texte voller stolzer Hingabe.

 Trotz klar erkennbarer unabhängiger Richtung hetzen gewisse Kräfte gegen die Künstlerin, bezichtigen sie des Extremismus, gleichwohl sie selbst an Veranstaltungen teilnahm an der Seite von Jürgen Elsässer, welcher niemals Extremisten erdulden würde. Obgleich manch Wahrheitsbewegungskünstler Dee Ex weiterhin ablehnt, wird kein Weg daran vorbeiführen, daß sanfte patriotische Werte notwendig hinsichtlich positiver Veränderungen. Das Problem liegt im Regierungsfaschismus, welchen Dee Ex vollkommen berechtigt anprangert.

NWO – die Angst der Mächtigen

Jene einst implementierte NWO verliert ihren Einfluss, Völker erwachen langsam, Lügen müssen ehrlichen Informationen gänzlich weichen. Demzufolge versuchen Verantwortliche alles, damit Wahrheit verstummt. Deshalb schikanierte man unter anderem auch Dee Ex, sperrte Facebook- Konten oder Youtubekanäle; denn inhaltlich wertvolle Musikvideos dürfen mitnichten sichtbare hunderttausende Klicks erhalten, weil ansonsten vielleicht manch ängstlicher Bürger Mut entwickeln könnte.

Doch mittlerweile können NWO-Anhänger kaum noch soziale Netzwerke, die heutzutage maßgeblich zur Meinungsentwicklung beitragen, beeinflussen. Unlängst verfügt die Wahrheitsbewegung über eigene ausgereifte Netzwerke, fernab gesteuerter Plattformen. Ob Nachrichtendienste, Blogger, freie soziale Netzwerke – innerhalb weniger Minuten verbreiten sich Botschaften weltweit, millionenfach, sogar ohne Facebook samt Konsorten. Außerdem umgehen technische Experten IP-Sperren, legen mehrere Ausweichkanäle innerhalb Youtubes vorsorglich an, beispielsweise mittels VPS-Server.

Hetzjagd gegen Dee Ex eine Lachnummer

Haltlose Hetze trifft keinesfalls nur patriotische Künstler, wie die Band „Die Bandbreite“ verdeutlicht. Wojna (Die Bandbreite) vertritt freiheitliche linke Sichtweisen. Trotzdem versuchen Verantwortliche, Wojna in die rechte Ecke zu drängen. Dee Ex mag Freunde haben unter Nationalisten, nahm überdies gar ein Duett samt Hannes von der umstrittenen Hoolband Kategorie C auf, allerdings lebt sie selbst getreu eigenem Kodex geradlinig. Innerhalb sämtlicher politischer Richtungen existieren vernünftige Menschen, warum sollte man diesen ablehnend gegenüberstehen? Offene Gespräche bereichern gesellschaftliche Strukturen, birgen unter Umständen Erkenntnisgewinn.

Ihre Musik beinhaltet rein menschliche Werte, vermittelt freiheitliche Gedanken, lehnt Gewalt klar ab. Vielfalt entsteht schließlich, sofern verschiedene Charaktere vorurteilsfrei einander ergänzen, ohne ewige Schuldzuweisungen. Insofern bereichert Dee Ex konsequent betrachtet den revolutionären Musikkreis, indem keinerlei Richtungen entscheidend, sondern einzig der Wille zur humanbewussten Veränderung.

Ihr

Joachim Sondern

Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-07/dee-ex-patriotische-rapperin-geht-ihren-weg/

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Ich wünsche uns allen ein friedvolles neues Jahr! :)

Bedanken will ich mich bei allen, die mir 2011 (und teilweise auch schon vorher) kameradschaftlich zur Seite standen; in meiner Abwesenheit die vielen Lügen und Intrigen gegen Deutsche, mich und meine Arbeit dementierten und stets darauf bedacht waren, Haltung zu bewahren. Bedanken will ich mich auch bei meiner Familie, die mich respektiert, wie ich bin und mich nicht aufgrund der Verleumdungen von Presse und diversen Hetzwerken verdammt. Es ist schön zu wissen, wo man hingehört und unbeschreiblich ehrenswert, man selbst bleiben zu dürfen. Ich verneige mich vor allen aufrichtigen Menschen und treuen Seelen, denen ich bisher begegnet bin!

Mein Dank geht auch an alle, die nicht ganz so mutig waren, um „Gesicht zu zeigen“ und dennoch Positives leisteten, indem sie mir nicht – wie tausend andere – auf niveaulose Art und Weise einen verkorksten Charakter offenbarten. Für mich ist es schon ein Fortschritt, wenn Menschen – anstatt aufgeschnappte antideutsche Parolen weiterzuverbreiten – anfangen, über meine Lieder und Artikel nachzudenken und sich nach und nach eine „eigene“ Meinung über ihnen fremde Personen bilden. Ich denke, ich habe meinen Standpunkt oft genug klargemacht und freue mich über jeden, der selbst nach den Antworten sucht, die ich bereits – durch die sich ständig wiederholenden Phrasen meiner Angreifer – mehrfach im Netz veröffentlicht habe.

Dem kommenden Jahr sehe ich nicht so pessimistisch entgegen wie unsere Kanzlerin. Ich weiß, sie muss das sagen, was sie sagt, aber ich kann sagen, tun und lassen, was ich will, weil ich niemandem damit schade und mich auch nicht für menschen- oder völkerfeindliche Aktionen kaufen lasse. Nun gut… Gewissen Oligarchen könnte ich vielleicht schaden, weil ich denen – gemeinsam mit anderen freidenkenden Menschen – die Suppe der geheuchelten Schönrednerei und Intrigenspinnerei gehörig versalzen werde.

Auch 2012 werde ich mich und meine Meinung nicht unterdrücken lassen. Ich will den Völkern dieser Welt helfen, sich von ihren Fesseln zu befreien. Logisch – Primär meinem eigenen, damit es mich auch bald dabei unterstützen kann, den anderen Völkern – so, wie sie es von den aufrichtigen Deutschen kennen – brüderlich beizustehen.

Niemand wird uns davon abhalten, solidarisch gegen die Macht des Kapitals vorzugehen. Immer mehr Menschen stehen auf und wollen das wenige, was man ihnen noch nicht genommen hat, beschützen. Immer mehr besinnen sich auf das, was wirklich wichtig ist:

Das ist Zusammenhalt, Tapferkeit, Durchhaltevermögen… Das sind Werte, die man nicht mit Geld und materiellem Reichtum aufwiegen kann! Wir wollen mit unseren Familien in Ruhe und Frieden leben und uns nicht in unnötige Kriege und Auseinandersetzungen verwickeln lassen, an denen die, die sie anzetteln, sich eine goldene Nase verdienen.

Die Schergen, die seelenlosen Geschöpfe, die mich und mein Weltbild bekämpfen, haben rein gar nichts verstanden und schon dreimal nichts aus der Geschichte gelernt. Ich werde auch in diesem Jahr mein Möglichstes tun, um ihnen die Augen zu öffnen, indem ich einfach weitermache, wie bisher.

Meine Intention war von Anfang an nicht so, wie sie von den echten (antideutschen, nationalzionistischen) NaZis dargestellt wird. Ob ich gerichtlich etwas gegen die vielen Verleumdungen unternehmen kann, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Die Wahrheit ist geduldig und sucht sich ihren Weg in die Freiheit. 🙂

Mein Neujahrsgeschenk – ein kleines Dankeschön für die Menschen, die zuhören können und wollen:

Zeit zum Besinnen Part II (Tribut für Dee Ex / Mia Herm)

„Die Templer danken Dee Ex. Das Lied ist die Fortsetzung von ihrer Ballade,
mit der sie sich gegen den Schuldkult des Systems wehrt.“

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Ihr macht mich fertig! Womit habe ich Euch verdient?!

Vor 4 Monaten und 4 Tagen habe ich meinen ersten Artikel für Euch geschrieben. Heute – um 02:30h – erreichte unser Blog bereits 100.000 Aufrufe! Dafür möchte ich einfach mal danke sagen!

Danke für Eure Neugier, durch die Ihr erst auf mich gestoßen seid; fürs fleißige Kommentieren meiner Beiträge, fürs sachliche Diskutieren und für jedes wohlwollende Wort, mit dem Ihr Euch auch untereinander begegnet. Danke für den Respekt und das Vertrauen, dass Ihr mir und meinem Schaffen entgegenbringt und natürlich für die Haltung, die Ihr stets bewahrt, auch wenn einer meiner wirren Gedankensprünge mal nicht zu 100% in Euer Weltbild passt. Danke fürs viele Fragen stellen und selbständig denken, für Eure eigenen Recherchen und Meinungen, die Ihr hier vertretet und überhaupt danke für alles, was uns eint und unserem gemeinsamen Ziel der Freiheit und Souveränität näher bringt. Danke für die Zeit, die Ihr hier investiert und ganz besonders für die Kraft, die Ihr mir durch Eure Aufrichtigkeit und Treue schenkt!

…darf ich desöfteren lesen. Ich werde es wohl akzeptieren müssen,
dass Ihr mich derart lobt, aber vergesst niemals:

– OHNE EUCH HÄTTE ICH KEINE CHANCE, MICH MITZUTEILEN. OHNE EUCH WÜRDE AUCH ICH NICHTS DAZULERNEN UND OHNE EUCH WÄRE DIE WELT ZWAR BUNT, ABER LANGWEILIG –

:mrgreen:

„Weil Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er die Mütter.“


Im Bild: (Thüringen 1983) Meine Mama & ich vor unserem 1988 verschenkten Hab & Gut**

  • „Alles Gute, Große, Schöne der Menschheit nimmt seinen Ursprung unzweifelhaft aus mütterlichem Einfluß.“ (Georg Friedrich Wilhelm Hegel)
  • „Ein Mutterherz geht so in der Liebe auf, daß es die Sorgen und Lasten der Zukunft nicht schrecken. Eine Mutter spürt in ihrer Seele übernatürliche Kraft, die alle Hindernisse überwindet.“ (Premtschand)
  • „Welche Kraft kann einflußreicher, anspornender sein als die mütterliche Liebe – die sanfteste und zugleich unerschrockenste Kraft in der ganzen Naturordnung?“
    (Wilhelm Busch)
  • „Mag der Mensch noch so oft in die Irre gehen, den Weg zurück zum Herzen der Mutter kann er nicht verfehlen.“ (Anton Wildgans)

Liebe Mama,

wir zwei wissen, warum Du schon Jahre vor meiner Geburt von mir geträumt hast. Wir zwei wissen, welches Opfer man bringen muss, um seine Träume zu verwirklichen. Du weißt, wofür Du gekämpft hast und ich weiß inzwischen auch, warum es mich gibt. Ich möchte Dir heute dafür danken, dass Du den Mut und die Kraft hattest, Dich jedem zu widersetzen, der unser Leben in Freiheit erschwerte und sogar vorläufig zu beenden versuchte.

Du warst stets das, was ich in Dir sehen wollte. Du warst der Glauben an eine Zukunft, der wie die Sonne – trotz Gewitter und fieser Wolken – immer weiterglühte. Durch meine eigene Reise, auf der Suche nach dem Sinn des Seins, habe ich den Glauben oftmals verloren, aber Deine Liebe saß schon damals tief in meinem Herzen und schützte mich davor, zu vergessen, woher ich komme und zu verdrängen, wer ich bin.

Dein Vertrauen war mein ständiger Wegbegleiter – es rief mich in jeder düsteren Minute zurück ins Leben und letztendlich ließ es mich erkennen, dass Du nicht nur meine Mama bist… – dass ich nicht nur Deine Tochter bin. Du bist die Basis meiner Gefühle – ich bin das Spiegelbild Deiner guten Seele. Du hast mich gelehrt, emotional (also menschlich!) zu sein und meinem Herzen zu folgen. Du bist mein Herz! Du hast mich gelehrt, dass kein Kampf umsonst ist… – mir gezeigt, dass Werte und Identität ein Luxus sind, den man weder in Zahlen noch in Worten angemessen beschreiben kann.

Für die Freiheit haben wir ´88 alles verschenkt, dachten anfangs, wir besäßen nichts mehr und glaubten zwischendurch sogar, wir hätten durch das sich wiederholende Regime (die Ironie des Lebens!) alles verloren. Doch eins steht fest: Wir haben nach Jahren, trotz der vielen schmerzhaften Erlebnisse und Missverständnisse, endlich zueinander gefunden – komme was wolle – dieses Glück kann uns niemand mehr nehmen! Der Kampf geht weiter – Danke, dass es Dich gibt 🙂

Du bist die Mutter meines Lebens!

– Ich liebe Dich –

Das Wort zum Sonntag – Im Zeichen des Todes

Man vermutet, die folgenden Zeilen entstanden im Mai 1852. Theodor Storm selbst erklärte damals: „Das Gedicht wurde zur stillen Abwehr gegen die Brutalität und Gemeinheit, wie sie nach Verhältnissen, welche wir hier gehabt, wohl überall zutage kommen – und aus vollstem Herzen geschrieben…“

Lassen wir ihn für uns sprechen:

Noch war die Jugend mein, die schöne, ganze,
Ein Morgen nur, ein Gestern gab es nicht;
Da sah der Tod im hellsten Sonnenglanze,
Mein Haar berührend, mir ins Angesicht.
Die Welt erlosch, der Himmel brannte trübe;
Ich sprang empor entsetzt und ungestüm.
Doch er verschwand; die Ewigkeit der Liebe
Lag vor mir noch und trennte mich von ihm.
Und heute nun – im sonnigen Gemache
Zur Rechten und zur Linken schlief mein Kind;
Des zarten Atems lauschend, hielt ich Wache,
Und an den Fenstern ging der Sommerwind.
Da sanken Nebelschleier dicht und dichter
Auf mich herab; kaum schienen noch hervor
Der Kinder schlummerselige Gesichter,
Und nicht mehr drang ihr Atem an mein Ohr.
Ich wollte rufen; doch die Stimme keuchte,
Bis hell die Angst aus meinem Herzen schrie.
Vergebens doch; kein Schrei der Angst erreichte,
Kein Laut der Liebe mehr erreichte sie.
In grauer Finsternis stand ich verlassen,
Bewegungslos und schauernden Gebeins;
Ich fühlte kalt mein schlagend Herz erfassen,
Und ein entsetzlich Auge sank in meins.
Ich floh nicht mehr; ich fesselte das Grauen
Und faßte mühsam meines Auges Kraft;
Dann überkam vorahnend mich Vertrauen
Zu dem, der meine Sinne hielt in Haft.
Und als ich fest den Blick zurückgegeben,
Lag plötzlich tief zu Füßen mir die Welt;
Ich sah mich hoch und frei ob allem Leben
An deiner Hand, furchtbarer Fürst, gestellt.
Den Dampf der Erde sah empor ich streben
Und ballen sich zu Mensch- und Tiergestalt;
Sah es sich schütteln, tasten, sah es leben
Und taumeln dann und schwinden alsobald.
Im fahlen Schein im Abgrund sah ich’s liegen
Und sah sich’s regen in der Städte Rauch;
Ich sah es wimmeln, hasten, sich bekriegen
Und sah mich selbst bei den Gestalten auch.
Und niederschauend von des Todes Warte,
Kam mir der Drang, das Leben zu bestehn,
Die Lust, dem Feind, der unten meiner harrte,
Mit vollem Aug ins Angesicht zu sehn.
Und kühlen Hauches durch die Adern rinnen
Fühlt ich die Kraft, entgegen Lust und Schmerz
Vom Leben fest mich selber zu gewinnen,
Wenn andres nicht, so doch ein ganzes Herz.
Da fühlt ich mich im Sonnenlicht erwachen;
Es dämmerte, verschwebte und zerrann;
In meine Ohren klang der Kinder Lachen,
Und frische, blaue Augen sahn mich an.
O schöne Welt! So sei in ernstem Zeichen
Begonnen denn der neue Lebenstag!
Es wird die Stirn nicht allzusehr erbleichen,
Auf der, o Tod, dein dunkles Auge lag.
Ich fühle tief, du gönnetest nicht allen
Dein Angesicht; sie schauen dich ja nur,
Wenn sie dir taumelnd in die Arme fallen,
Ihr Los erfüllend gleich der Kreatur.
Mich aber laß unirren Augs erblicken,
Wie sie, von keiner Ahnung angeweht,
Brutalen Sinns ihr nichtig Werk beschicken,
Unkundig deiner stillen Majestät.

(* 14. September 1817; † 4. Juli 1888)

De mortuis nil nisi bene dicendum!