Tag-Archiv | DIE FREIHEIT

Gastbeitrag: „Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA“

Hallo Mia,

du warst doch mal in dieser Partei. Ich bin auch ausgetreten und beobachte seit dem, ob das ein Fehler war. Grade jetzt vor den Wahlen in Berlin zeigt sich, was aus einer neuen Partei für Deutschland werden kann oder nicht. Meine Meinung habe ich an ein paar Beispielen festgemacht. Vielleicht hast du Lust das als Gastbeitrag bei dir zu posten? Würde mich freuen. mit lieben Grüßen, ***** [Anmerkung von Mia: Ich habe Deinen Namen unkenntlich gemacht.]

Stadtkewitz und seine Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA

Hallo Leidensgenossen und Leidensgenossinen,

wir haben alle große Hoffnung in die Partei DIE FREIHEIT gesetzt. Ich auch, aber irgendwann schleicht sich der Alltag ein und man beginnt, ohne rosarote Brille zu sehen. Am Anfang war ich begeistert von den Reden, mit den Marc D. und Rene S. uns vor der schleichenden Islamisierung und dem angeblichen Angriff auf unsere Demokratie retten wollten. Als ich über die Musikerin Dee Exzum ersten Mal von dieser  Partei las, dachte ich gut, endlich tut mal jemand was und es könnte sich doch lohnen, endlich politisch aktiv zu werden.
Ich war vorher enttäuscht von der Politik. Ich hatte das Gefühl, Politiker interessieren sich nicht für die Sorgen der kleinen Leute. Bis ich anfing, mich mit der Partei DIE FREIHEIT auseinanderzusetzen. Mia, also Dee Ex hatte gute Argumente veröffentlicht, durch die ich Politik eben doch eine Chance geben wollte. Am Anfang war sie selbst dabei und wurde vom Vorstand als Ministerin in spe für Familie und Bildung eingeplant. Ich dachte wenn eine Musikerin Politikerin werden kann, dann hab ich vielleicht auch die Möglichkeit, mich nützlich einzubringen.
Dann kam ihr plötzlicher Austritt aus der Pratei und die viele Kritik, die sie dafür einstecken mußte. Es wurde behauptet sie wäre eine Antisemitin und Verschwörungstheoretikerin. Stadtkewitz hat die Gerüchte damals in die Welt gesetzt und PI-Anhänger, also islamfeindliche pro-USA-und-Israel-Aktivisten haben munter gegen Dee Ex gehetzt. Das war nicht fair, wie ich heute finde. Ich wollte mich da lieber raushalten aber sehe es als Fehler an, daß ich so feige war. Heute weiß ich, daß diese Partei hauptsächlich von PI und anderen islamfeindlichen Kreisen aus USA und Israel unterstützt wird und klar war, daß man den Ruf der Musikerin zerstören mußte. Sie hat zuviel geredet und dabei zuviel verraten.
Ich habe zwar geschwiegen, aber ich habe die ganze Zeit beobachtet, was von ihr noch zu dem Thema Zionisten und meiner jetzt EX-Partei kommt. Wenn ich genau überlege, ärgrere ich mich über meine eigene Dummheit. Ich habe mich von einfachen aber gekonnten Reden vom Vorstand beeindrucken lassen und in meine Ängste hineingesteigert. Das passiert mir nicht noch mal. Mir sind in der letzten Zeit merkwürdige Gedanken gekommen, die ich einfach mal loswerden möchte:

– Warum behauptet die Partei, daß jemand der sich nicht für das Existenzrecht Israels bekennt, sondern eins für alle Völker fordert, gleich ein Antisemit wäre?

-warum legt die Partei den ermordeten Juden Gedenkkränze in Deutschland und sogar Israel nieder, aber hat keinen Kranz an Gedenktagen für deutsche ziviele Opfer übrig?

– Warum kümmert sich die Partei um die Politik und Probleme in Israel und USA, aber vernachlässigt die deutschen Probleme, die zuerst angepackt werden müßten?

– Warum fährt der Bundesvorstand nach Israel und jetzt sogar in die USA und gibt dafür soviel Geld aus, das im Wahlkampf in Deutschland so dringender benötigt wäre?

-Warum? Weil die Partei nicht für Deutschland Wahlkampf macht. Das ist meine Meinung. Ob Mia Recht hat mit ihren Thesen, kann und will ich nicht behaupten, aber das Gegenteil kann mir auch keiner beweisen. Im Moment zeigt die Partei DIE FREIHEIT ganz klar und deutlich, was ihr wichtiger ist. Israelische islamfeindliche Interessen. Und das kann es ja nicht sein. Dafür investiere ich doch nicht länger mein Geld und meine Zeit!

Ich will an zwei Beispielen zeigen, was ich meine:

Als Fördermitglied soll man die Partei finanziell fördern. Man hat aber sonst keine Rechte und kann nicht mitsprechen. Ich finde das eine riesen Schweinerei!

In Deutschland kein Geld für einen Wahlkampf ausgeben, der Aussage kräftig ist und den die Bürger ernstnehmen, aber überall in der Welt rumreisen und dann die Rede abzukürzen, weil man angeblich krank ist. Ich glaube Stadtkewitz kann kein Englisch. Darum sollte sein Freund die Rede für ihn halten.Ich kann es auch nicht so gut, aber seine Aussprache war super peinlich für jemand, der sich für so wichtig hält: http://www.youtube.com/watch?v=nBD0Hp65I7Q&feature=player_embedded
In der 14. Minuet bekommt Stadtkewitz Höhenflüge. Er spricht nochmal ins Mikrofon „We are all New Yorkers“ und vergleicht sich mit Kennedys „Ick bin ein Berliner“. Wenn man die Hintergründe kennt, sieht man die Absichten der Rede auch klarer. Es wurden ausschließlich Phrasen für eine angebliche Freiheit und als Gegensatz islamfeindliche Schuldzuweisungen verbreitet. Wenn ich selber Moslem wäre, würde ich die Partei sogar für ein paar Aussagen anzeigen.

Die Sprecher gegen den Moscheebau in Mannhattan wurden im Jihadblog und bei Reuters veröffentlicht. Der Artikel hat einer von dem anderen übernommen.

Reuters ist ein internationaler Medienkonzern, der neben wirtschaftlichen Nachrichten proisraelische und antiislamische Nachrichten an Deutschland verkauft. Auf jeden fall sieht man öfter den Namen Reuters bei solchen Artikeln unter Bildern oder den Artikeln. Einfach mal drauf achten! Der Jihadblog ist ein proisraelischer und antiislamischer Blog in den USA. Und wenn man dort die Kommentare liest, weiß man, welche Interessen verfolgt werden. So sehe ich das auch beim deutschen Ableger vom Pi-Blog.

Zusammengefaßt gibt es zu sagen: Mit der Partei stimmt etwas nicht und ich würde mich freuen, wenn andere Mitglieder der DIE FREIHEIT, die auch wieder ausgetreten sind, sich melden würden, damit man sich austauschen kann. Wenn ich noch mal politisch aktiv werde, dann nur für eine Partei, die sich zuerst für unsere heimischen Interessen stark macht und dannach für ausländische. Anders geht es einfach nicht. Unserem Land geht es schlecht genug, da muß man nicht noch heucheln, daß man helfen will, aber hilft nur anderen, außer uns.
Und nein ich bin kein Rassist oder Nazi. Das war noch ein Grund mehr, warum ich ausgetrten bin. Dazu möchte ich aber nichts weiter sagen, weil es gegen den Kodex verstößt. Man kann genug über diese Antislampartei nachlesen. Das Allerwichtigste, das ich seit meinem Austritt gelernt habe ist, daß es nicht um eine islamische Weltherrschaft geht, sondern daß die Politik sich wieder für uns einfache Bürger interessieren muß! DIE FREIHEIT tut das jedenfalls nicht. Dort ist der Islam und nicht die falsche Politik an allem Schuld und die islamfeindliche zionistische Regierung von Israel hat immer recht.

Ich kann und will nicht länger schweigen! …Ich entschuldige mich, auch wenn „sie“ ihre Drohungen wahrmachen könnten

Obwohl mir „angeraten“ wurde, mich nicht mehr zum Thema „Zionismus“ zu äußern, muss ich noch etwas loswerden: Warum ich DF inzwischen für gefährlicher halte als die NPD oder DIE LINKE

„DIE FREIHEIT wird die deutsche Likud-Partei“, sollen Marc Doll und René Stadtkewitz stolz bei der Anwerbung kleinerer Parteien verkündet haben. Ich wurde nun schon von mehreren Menschen auf dieses Gerücht hin angesprochen und sehe mich durch das Vertrauen, das man mir – durch meine (inzwischen zweifelsfrei) richtige(!) Entscheidung aus der Partei auszutreten – schenkt, verpflichtet, mich noch einmal konkret dazu zu äußern. Weiterlesen

Israeli Deputy PM Meridor meinte, dass das „Zionistische Unternehmen“ in einem Staat bedroht sein würde, wenn alle die gleichen Rechte hätten

Geheimdienstminister und Likud-NaZi Meridor
(= Nationaler Zionist der extrem rechten Partei ‚Likud‘ in Israel)
:

„Aber was uns leiten muss, ist das nationale Interesse
– daher haben wir die Regierung gebildet.“

Im Grunde ist dieses Zitat nicht verkehrt. ABER: Es sollte für jede Nation gleichermaßen gelten, um den Frieden zu wahren! Ich will hier erneut betonen, dass ich ein Problem mit einseitigen Bekenntnissen zum Existenzrecht eines einzelnen Staates habe, dessen Regime die Rechte anderer Völker mit Füßen tritt. Ich habe ein Problem mit denen, die etwas fordern, das bereits Goebbels & Hitler gefordert haben sollen: Ein großes Reich – bewohnt von einer einzigen Rasse.

Nur diesmal sind es nicht die Arier, die um jeden Preis überleben sollen. Die „jüdische Rasse“ soll es sein, die sich seit ein paar Jahren der drohenden Vermischung mit Muslimen ausgesetzt sieht und sich „genötigt“ fühlt, sich von nichtjüdischem Blut zu distanzieren. Pech für die Zionisten, dass orthodoxe Juden ihnen hierbei einen Strich durch die Rechnung machen und weltweit auf die Straßen gehen, um zu behaupten, Judaismus hätte nichts mit Zionismus zu tun und Israels Regierung begehe Völkermord. Sie distanzieren sich ausdrücklich von der Siedlerpolitik Israels.

Ein kleines Beispiel:

Vertreter des jüdischen Glaubens sprechen folglich all diejenigen frei, die von Zionisten als „antisemitisch“ bezeichnet werden, nur weil sie sich für die Wahrheit und Gerechtigkeit und gegen das Massensterben auf palästinensischem Boden einsetzen. Sie treten für den Frieden in Nah-Ost ein, verteidigen die Rechte aller beteiligten Völker und stellen sich somit auf die Seite der Unterdrückten, ohne das israelische Volk, das von einem Unterdrücker-Regime regiert wird, für seine „Vertreter“ verantworlich zu machen. Chapeau! Diese Einleitung sollten sogar die verblendeten PI-Leser verstehen, die mich ebenfalls auf dem Scheiterhaufen brennen sehen wollten. Mehr dazu nach dem folgenden Beitrag: Weiterlesen

(Rap-Kollege) HC Straches Spielregeln zur „Reise nach Jerusalem“

Die FPÖ in Yad Vashem

Liebe Freunde!

Aufgrund vieler falscher und unrichtiger Berichte bzw. diverser Fehlinterpretationen stelle ich inhaltlich folgendes klar: Als national denkender Freiheitlicher und österreichischer Patriot vertrete ich mit Überzeugung unsere Ideale der 1848er-Freiheitsbewegung. Ich lebe diese Überzeugung im In- und Ausland mit Mut, Selbstbewusstsein, Charakter und Konsequenz im Sinne unserer freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft.

Es ist in Österreich mein Ziel, unsere FPÖ als soziale Heimatpartei zur stärksten und bestimmenden politischen Kraft zu machen, um unsere Heimat für unsere Kinder und Kindeskinder zu bewahren und vor weiteren Fehlentwicklungen zu retten. Die drohende Islamisierung unserer Heimat Österreich ist eine der gefährlichsten Bedrohungen unserer Zeit, der entschieden und entschlossen entgegengetreten werden muss. Wir wollen als Volk überleben und auch unser europäisches christliches Abendland und unsere Werte, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten und sichern. Darüber hinaus wollen wir soziale Gerechtigkeit und Sicherheit für unsere Österreicher umsetzen. Dies kann ich nur mit Euch umsetzen.

Gleichzeitig habe ich in meiner Verantwortung als FPÖ-Bundesparteiobmann seit 2005 mit vielen europäischen Freiheitsparteien engste Kontakte und Partnerschaften aufgebaut, wie etwa mit dem Vlaams Belang, der Dänischen Volkspartei, der Lega Nord, den Schwedendemokraten, der Schweizer Volkspartei (SVP), der Bewegung PRO-Köln, etc.. Darüber hinaus pflegen wir Partnerschaften und Kontakte auch außerhalb der EU mit Russland (der Regierungspartei Einiges Russland), Serbien (Tomislav Nikolic) und Georgien. Wir sind daher unter meiner Obmannschaft zum international respektierten Faktor und geschätzten Gesprächspartner geworden. Darauf dürfen wir Freiheitliche stolz sein!

Seit Jahrzehnten wird die FPÖ, unser drittes Lager und unsere Heimat Österreich von den Linken und Sozialisten international bekämpft und diffamiert. Dieser Hetze gegen uns und unsere Heimat trete ich offensiv entgegen.  Den Dialog mit allen Staaten und gesprächsbereiten Parteien in der Welt zu leben, unsere freiheitlich-demokratische Position zu verdeutlichen und Diffamierungen aller Art aufzuklären, zu entlarven und zurückzuweisen, stärkt unsere richtige freiheitliche Position in der Welt und treibt die Linke in hasserfüllte Wutausbrüche, weil dadurch ihre Diffamierungsgebäude, die international gegen uns als FPÖ aufgebaut wurden, in sich zusammenbrechen.  

Offizielle und aktive israelische Politiker, Abgeordnete und Minister z.B. des Likud haben den Dialog mit uns gesucht und die FPÖ nach Israel eingeladen. Wir sind dieser Einladung selbstbewusst und respektvoll gefolgt.  

Foto: Mein Rap-Kollege HC Strache mit Burschenschafterkappe in Israel 😉

Wir haben unsere freiheitlichen Positionen zu den aktuellen Fragen klargestellt und uns ein Bild vor Ort gemacht. Unsere freiheitliche Haltung ist deutlich und klar, auch wenn sie in den Medien falsch, verdreht oder gar nicht dargestellt wird.

Wir wollen:

 1) mit allen Staaten, dortigen Parteien und politischen Vertretern auf internationaler politischer Ebene Gespräche führen und den Dialog international nicht verweigern und unsere freiheitliche Position vertreten;

 2) auf internationaler Ebene unsere österreichische Neutralität endlich wieder beleben und unsere österreichische Vermittlerrolle aktivieren;

 3) sowohl mit der arabischen als auch mit der jüdischen Seite im Nahen Osten offen deren Sorgen und Probleme diskutieren und diese beleuchten, und, wenn gewünscht, zwischen den beiden Konfliktparteien vermitteln;

 4) das unteilbare Völkerrecht, Heimatrecht, Menschenrecht und die politischen Rechte aller Völker einfordern und eine friedliche Koexistenz unterstützen – im Interesse aller betroffenen Völker;

 5) uns gegen internationale Gewalt und Terrorismus, der derzeit leider in weiten Bereichen mit dem radikalen Islamismus identisch ist, zur Wehr setzen;

 6) die Umsetzung von UNO-Beschlüssen einfordern.

 Die Linke ist ob dieser offiziellen Gespräche – die in der Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit darstellen sollten – empört, da damit ihre strategische Diffamierung und Stigmatisierung gegenüber der FPÖ nicht mehr aufrecht zu erhalten ist und in sich zusammen bricht.

Was die Linken nicht wollen, darf nicht sein, ist deren undemokratisches Denken und Handeln.

Die IKG und deren Führung mit ihrer parteipolitischen Nähe zur SPÖ, zu Kanzler Faymann und zu Bürgermeister Häupl reagierte empört, versuchte von Anbeginn den Dialog zu torpedieren, zu bekämpfen und zu verweigern und hat sogar den Rücktritt von Minister Ayoob Kara, der Österreich vor Weihnachten aufgrund meiner Einladung besuchte, gefordert. Diese unqualifizierten und parteipolitisch sozialistisch motivierten Angriffe disqualifizieren sich von selbst.  Des weiteren bin ich als FPÖ-Obmann demnächst nach Syrien und in den Libanon eingeladen, darüber hinaus nach Belgrad und Moskau, und ich werde auch Vortragsseinladungen nach Kanada und in die USA annehmen, um dort konservative politische Vertreter und Abgeordnete zu treffen und den internationalen Dialog der FPÖ auszubauen.  Gespräche auf internationaler Ebene zu führen, bedeutet jedoch keinen Kniefall und auch keine Fusionierung mit den jeweiligen Gesprächspartnern. Wer das glaubt, hat etwas falsch verstanden. Die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Ablehnung von Antisemitismus bedeutet nicht, alles in dieser Region kritiklos hinzunehmen.

Kritik an negativen und ungerechten Entwicklungen wird es von uns Freiheitlichen immer geben. Gleich wo diese der Fall sind, ob gegenüber der EU, gegenüber der arabischen Welt, gegenüber der US-Administration, gegenüber Israel oder gegenüber der österreichischen Regierung.

Mein Ziel ist es, mit Euch gemeinsam unsere Freiheitliche Partei Österreichs zur stärksten und bestimmenden Kraft in Österreich zu machen und den Kanzleranspruch demokratisch durchzusetzen und unsere Heimat damit inhaltlich nachhaltig in eine bessere, sozial gerechtere und sichere Zukunft zu führen. Für diese wichtige zukünftige verantwortungsvolle freiheitliche Führungsrolle in Österreich, wollen wir auch auf internationaler Ebene Akzeptanz und Respekt aufbauen.

Glück auf! Mit freiheitlichen Grüßen und Danke für Eure bisherige große Unterstützung. Ich wünsche Euch besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2011!

 GEMEINSAM WERDEN WIR UNSERE IDEALE FÜR UNSERE HEIMAT UND ZUKUNFT, FÜR UNSERE KINDER, DURCHSETZEN UND ERFOLGREICH UMSETZEN!

HC STRACHE

Quelle:
Rundbrief / Presseerklärung der FPÖ-Bundesgeschäftsstelle, 1080 Wien

Ich habe meinen Senf bereits bei einem „Freund“ – nicht Feind – im Blog veröffentlicht – meine Aussage sollte aber hier (s. u.) nochmals Erwähnung finden, damit ein Herr Stadtkewitz endlich erkennt, dass ich mit meiner freiheitlichen Meinung „zu Zeiten meiner politischen Tätigkeit“ in seiner jetzigen Partei nicht Unrecht hatte. Strache geht das Ganze entweder gewitzter oder tatsächlich ehrlicher an, was mich jetzt im Nachhinein doch sehr enttäuschen würde.

> Das hieße ja, dass meine Unterstützung beim Aufbau einer freiheitlichen Partei in Deutschland vergebens war und bei den Wählern für mehr Schaden und Verwirrung gesorgt hat, als dass sie hilfreich gewesen wäre. Freiheitlich ist DIE FREIHEIT mit ihrem einseitigen Bekenntnis zu Israel nämlich nicht.

Der konservative Herr von der CDU, den ich mal ziemlich gut leiden konnte und mit dem ich sooo große Pläne für unsere Heimat geschmiedet habe, hätte „damals“ auf mich hören sollen, dann hätte die Partei auch einen besseren Start gehabt und würde ihrem Namen heute und in Zukunft alle Ehre machen. 😉

Naja – momentan beeindruckt mich der österreichische Rapper mit seinem öffentlich dargestellten Patriotismus mehr, als es meine ehemalige Partei bisher tat. Es tut mir für meine Ex-Kollegen sehr leid, dass ihnen das nötige Rückgrat fehlt, um tatsächlich ‚konsequent – freiheitlich – deutsch‘ zu sein. Ein guter Wille allein reicht eben nicht…

Ich hätte mir mehr Mut & Zivilcourage von ihnen gewünscht,
aber dummerweise ist die Politik kein Wunschkonzert.

Foto: Mein ehem. Parteifreund René Stadtkewitz in der Knesset / dem israelischen Reichstag

Mein damals noch so motivierter „Parteifreund“ hängt mittlerweile ziemlich durch und es schockiert mich in gewisser Weise, dass ich zusehen muss, wie er sich selbst fertig macht. Wenn er kompetente Beratung für einen „Image“-wechsel braucht, kann er sich jederzeit an mich wenden, um nicht länger auf seine „aaronischen“ Berater aus fernen Ländern und der Medienwelt hören zu müssen. Das gilt aber durch meine inzwischen wieder unabhängige Position für ALLE Parteien, die daran glauben, dass mit „parlamentarischer Demokratie“ noch etwas zu retten wäre.

❗ Allen anderen rate ich:

BEHALTET EURE STIMME

UND SCHICKT DEN „STIMMABGABEZETTEL“ ZUR HÖLLE!

(Macht ein Video davon und lasst es mir zukommen. Ich bastel was Feines draus und gebe es mit ner persönlichen Ansprache an unsere Regierung weiter. 8) )

Zum Thema Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen und müßten so tun, als würden wir die Menschenrechtsverstöße der zionistischen Regierung Israels nicht sehen, nur um selbst überleben zu können:

Sehe ich etwas anders… Auch im NS hat man sich mit den Zionisten zusammengetan. Was dann passiert ist, kennen wir alle. Ich dachte, wir wollen keine Wiederholung bzw. Fortsetzung der “Geschichte”?! 😉

Was ich bei DIE FREIHEIT (tolles Deutsch!) nicht finden konnte, ist – so scheint es – zumindest bei Strache noch nicht verloren. Freiheitlich sein bedeutet, ALLEN Völkern ein Existenzrecht zuzusprechen. Also auch Palästina – ich bleibe bei Strache optimistisch aber wachsam. Ich mag den Kerl. Hoffentlich lässt er sich nicht verwirren, wie es einst einem anderen Österreicher passiert ist…

Übrigens: Deutschland, Österreich usw. haben es schon immer geschafft, selbst – von innen heraus – zu erstarken. “Ausländische” Freiwillige haben uns unterstützt, ohne dass wir ihnen in den Allahwertesten kriechen mussten. Man nannte das Solidarität in einer freiheitlichen Völkergemeinschaft. Auch dafür gibt es etliche Beweise – egal, wie oft sie geleugnet werden. 8)

Wir haben es nicht nötig, Unfreiheiten anderer Menschen in Kauf zu nehmen, um die eigene Freiheit zu erlangen. Ich denke nicht, dass wir Israel im Kampf um das Recht und zum Schutz des Friedens in Deutschland und Europa brauchen; die Israelische Regierung braucht uns im Kampf gegen den Islam – da wird schon eher ein Berg Schuhe draus…

Ich werde also keine Werbung für Pseudopatrioten machen, denen nicht die Freiheit aller Vaterländer genauso am Herzen liegt, wie die der eigenen Heimat. Patrioten haben weltweit nur EIN Ziel:

– DIE GERECHTIGKEIT –

Amen…

Die Kopie meiner zensierten Stellungnahme zu den PI-Kommentaren

Da bei PI scheinbar Hass erwünscht ist und geschürt werden soll, indem Gegendarstellungen einfach zensiert werden, stelle ich den wenigen wahrheitssuchenden PI-Lesern eine Kopie meines Kommentars zur Verfügung:

@ Zahal

Vielleicht hätten Sie bei dem hier so oft verbreiteten Zitat über „Zionisten, die die Juden opfern wollen“, auch dazu sagen sollen, dass es von einem Juden und NICHT VON MIR stammt.

Ihre Hetze ist unglaublich für jemanden, der angeblich die Menschenrechte verteidigen will. Auf mich wirken Sie wie ein bezahlter Wicht(igtuer). Dass Sie gegen die §§186, 187 StGB verstoßen, scheint Ihnen entweder nicht bewusst oder gar egal zu sein, weil Sie ohnehin „auf der sicheren Seite stehen“. Wenn dann mal jemand nicht in Ihr Weltbild passt, dann muss man ihn natürlich öffentlich diskreditieren, beleidigen und allgemein „verfolgen“, nicht wahr?

Ich kenne das irgendwoher und schäme mich zutiefst, dass uns die Geschichte mal wieder lehrt, dass uns die Geschichte nichts lehrt… Weitere Stellungnahmen zu Ihren sinnfreien, proisraelischen aber leider antideutschen Kommentaren spare ich mir. Ich weiß, dass Sie und andere, die sich nicht sehr viel weniger daneben benommen haben, im Unrecht sind.

Für die, die nicht lesen können oder wollen:

Herr Stadtkewitz hat sich niemals von mir distanziert und hat mich auch nicht „rausgeschmissen“. Er weiß, dass ich ein aufrichtiger Mensch bin und niemandem etwas Böses will. Er kennt mich PRIVAT und nicht durch ein Stille-Post-Verfahren aus dem Internet! Nur, weil 2 Weltbilder nicht zu 100% übereinstimmen, muss man sich doch nicht hassen oder verachten?! Wie kommt Ihr auf den Schmarrn?

Das Angebot auf den Posten der führenden Jugendbeauftragten und evtl. künftigen Bundesvorsitzenden habe ich dennoch dankend abgelehnt und mich von der Partei getrennt, damit man sie durch meine (aus meiner Sicht) freiheitlichere Meinung in der Nah-Ost-Frage nicht als „rechtsextrem“ beschmutzen kann, (wie man es mit mir macht). DIE FREIHEIT hat Ihr Schicksal dank meinem Rückzug selbst in der Hand.

Alle Anschuldigungen und Verleumdungen, die hier verbreitet werden, weise ich von mir, weil ich der Ansicht bin, dass die Völker dieser Welt nicht für die Handlungen ihrer Regierungen verantwortlich gemacht werden können.

Meine Meinung, die nicht ins Programm passte, hat nichts mit Hass oder Verfolgung zu tun.

Folgendes habe ich parteiintern geschrieben und schon immer (auch außerpolitisch, konsequent) vertreten:

„[…]dass das Parteiergreifen eine private und keine politische Angelegenheit sein sollte. Ich habe schon zu René gesagt, dass eine „freiheitliche Partei Deutschlands“ sich nicht bei fremdländischen Konflikten positionieren bzw. einmischen darf. Sie würde zwar einer Seite helfen, aber die unschuldigen Menschen der anderen Seite als „weniger schützenswert“ darstellen. Das hat mit Freiheit und Menschlichkeit nichts zu tun. Es wäre Rassismus und führt zu weiterem Hass gegen Deutschland und Israel. Die Menschen der einen Welt wären für die BRD offensichtlich mehr wert als die der anderen. Es geht uns Patrioten aber um den Frieden zwischen den Völkern. Wir alle wollen keine Kriege und keine pauschalen Verurteilungen mehr![…]“

Wir können unsere Identität nur bewahren, indem wir aufhören, uns selbst zu geißeln und anderen die Füße zu küssen, die unsere jungen Menschen immernoch mit der „Nazikeule“ erschlagen wollen, sobald sie etwas mehr Identitätsbewusstsein bekommen. Ein Patriot ist kein Mörder; nur Mörder sind Mörder!

Ich bitte Euch also – wenn ich „rechts“ sein soll, weil ich eine eigene, bürgerliche nationale und trotzdem weltoffene Meinung vertrete, dann wäre ich damals wohl auch im AL gelandet. Eure Sprüche und Brandmale, die Ihr verteilt, hätten irgendwem genützt, aber ganz bestimmt nicht der Freiheit der Völker. Man mag von meiner Musik halten, was man will – aber ganz offensichtlich habe ich das Menschsein – im Gegensatz zu Euch – nicht verlernt.

Allen, die sich ebenfalls eine eigene Meinung bilden können, anstatt sich aufhetzen zu lassen, wünsche ich einen stressfreien Abend. Ich habe Euch nicht übersehen und mich sehr gefreut, das PI doch noch nicht ganz verdorben ist.

Patriotische Grüße von *Mia

Auf die Frage eines vernünftigen Lesers, weshalb ich denn gelöscht worden sei, antwortete die Redaktion, „wegen massiven Beleidigungen gegen Stammleser“; ich könne mich nicht benehmen und hätte schon „ewig“ Hausverbot. Ich wäre PI zu Dank verpflichtet, wenn man das auch belegen könnte und nächstes Mal bei 200 anderen Kommentaren genauso vorbildlich handelt!

Wenn das mit dem Verantwortlichen dieser Hetzkampagne gegen mich nicht möglich ist, dann sollte PI darüber nachdenken, ihn gegen einen kompetenteren „ZENSOR“ / angeblich für Meinungsfreiheit kämpfenden Menschen auszutauschen.

Auf die Frage nach Loyalität antworte ich mit meinem Gewissen!

Wenn man als Nonkonformist ein Ziel vor Augen hat, wirkt man manchmal ziemlich blind. Ja, natürlich – gerade in der heutigen Zeit ist es etwas Besonderes, überhaupt ein Ziel zu haben – vor allem, wenn es kein eigennütziges ist!

Aber – und jetzt kommt´s – wenn man ein solches Ziel hat, darf man keine vorgegebenen Wege gehen. Das hieße nämlich, dass dieses Ziel bereits vorher schon von jemandem erreicht worden ist. Wenn mein Ziel aber bereits erreicht worden wäre und ich diesen Weg nun gehen soll, weil er angeblich „sicher“ ist,
dann sollte ich unbedingt stehenbleiben und ernsthaft nachdenken…

Was heißt das im Klartext?

Ich bin letzte Nacht von einem „Gespräch“ mit 3 netten Herren heimgekehrt. Und ich meine wirklich ‚heimgekehrt‘. Dieses politische Gesabbel geht mir tierisch auf den Keks! Ich will meinen eigenen Weg gehen und eigene Spuren hinterlassen! Ich will die Menschen, die mir vertrauen, nicht ins Unglück führen und habe keine Lust mehr auf diesen ganzen Schmarrn, von wegen ich sei eine „Rechtsextremistin“, eine „NPDlerin“, eine „Antisemitin“, eine „Rassistin“, eine „Nazibraut“! Alles andere bin ich auch nicht, außer ein Mensch mit einem funktionierenden Gehirn, der Fähigkeit zu denken und seine Gedanken klar auszusprechen!

Dass das so manchem nicht passt, war mir klar, bevor ich überhaupt an die Öffentlichkeit getreten bin. Mein Leben lang spreche ich Dinge aus, die einigen nicht schmecken. Warum? Weil sie meine ehrliche, persönliche Meinung darstellen und in den meisten Fällen auch noch zutreffend sind. Mit dieser Meinung will ich aber niemanden diffamieren, sondern konstruktiv kritisieren, damit nicht doch noch vermeintliche „Kritiker“ kommen, die nichts anderes können, als denjenigen „fertigzumachen“.

Das Problem daran ist, dass die meisten Menschen die Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Sie blocken ab, ohne sich mit dem „unangenehmen Thema“ auseinandergesetzt zu haben. Sie glauben das, was die „Mehrheit“ (auch schon) nachplappert und schließen sich – wie in der DDR – nur allzu gern „den Worten des Vorgängers an“. Ganz ehrlich? Das ist eine der traurigsten Wahrheiten, die ich bisher aussprechen musste.

Es geht hier nicht um mich; mich und meinen aufrichtigen Patriotismus bekämpft man nun schon seit 2 Jahren konsequent, indem man mich auf den verschiedensten Foren beschimpft, bedroht, verleumdet und meine Kontakte, sofern sie Personen des öffentlichen Lebens sind, anschreibt und ihnen einredet, wie „schädlich“ ich doch für sie sei. Das erinnert mich an etwas, aus dem diese Hetzer angeblich gelernt haben wollen… Unglaublich, was man sich alles einfallen lässt, um unschuldige Menschen zu unterdrücken und aus der Gesellschaft zu verbannen!

Ja, ich bin bereit, jedes Risiko für meine Heimat und mein Volk einzugehen! Nein, ich bin nicht bereit, mich gleichzeitig zu etwas zu bekennen, wovon ich nicht überzeugt bin. Folglich stehe ich, wie schon sooft in meinem Leben, mal wieder an einer Kreuzung. Ich habe Freitag zu Samstag die komplette Nacht wachgesessen, habe es auch schon in meinem „Geburtshelfer“-Artikel angedeutet und bin nun, nach 24 weiteren Stunden und einer weiteren schlaflosen Nacht zu einem Entschluss gekommen:

Ich werde nicht die Wege gehen, die andere mir „deuten“. Dort war schon jemand und es war nicht der Weg in die Freiheit. Ich kehre bewusst zur Groß- und Kleinschreibung der Freiheit zurück, weil ich wahrhaft frei und unabhängig bleiben muss, um mein Ziel der Gerechtigkeit und Freiheit für die Völker dieser Erde zu erreichen. Ich habe zwar den gesunden Patriotismus (zumindest 50% davon) zurück in die Mitte der künftigen Politik gebracht, aber dort soll nun der Bundesvorstand drauf aufpassen, dass er nicht wieder abhanden kommt. Selbst wenn die Partei niemals die Führung übernimmt, so wird sie – sofern sie jetzt nicht wieder um „Aarons Gunst“ buhlt – zumindest dazu beitragen, dass sich die Etablierten mehr Mühe geben.

Was will man mehr? Politik ist niemals frei!

In den Bundestag oder gar ins EU-Parlament hätte man jemanden wie mich – der die Klappe nicht halten kann und sich nicht pauschal von Menschen distanziert – sowieso nicht kommen lassen. Vorher wäre ich von angeblichen „Terror-Islamisten“ mit der Nazikeule erschlagen worden, obwohl ich kein „Nazi“ bin; wäre bei einem Autounfall ums Leben gekommen, obwohl oder „weil ich keinen Füherschein habe“; hätte das Fallschirmspringen gelernt und beim ersten Sprung – weil ich immer über „Gott und die Welt“ nachdenke – vergessen, die Reißleine zu ziehen. Oder noch banaler: Ich hätte mich irgendwo in einem dichten Wald mit den Wildschweinen darauf geeinigt, dass sie Deutsche bleiben dürfen, wenn sie die Leiter auffressen, nachdem ich mich in 20 Metern Höhe aufgehängt habe…

Das Angebot des Postens der Chef-Organisatorin für die Jugend der Partei und evtl. künftigen Bundesvorsitzenden für DIE FREIHEIT | GENERATION ZUKUNFT lehne ich hiermit (logischerweise) dankend ab. Ich distanziere mich öffentlich von der Partei, damit sie ihren Weg gehen kann, ohne durch den unbegründeten Hass, (den etliche Gestalten an mir auslassen wollen), in ein „schlechtes“ Licht gerückt zu werden.

So. Mal sehen, wer übrig bleibt und mir auch weiterhin zur Seite steht, um unpolitisch gegen die Unterdrückung und Versklavung der Völker zu kämpfen…

Bin mir sicher, dass das echte Menschen sind, mit denen man marschieren kann, ohne dass sie beim kleinsten Gegenwind einknicken oder sich von dummen Hetzparolen beeindrucken und anstecken lassen. 🙂

Ach, ich liebe die Freiheit, nicht tun zu müssen, was ich nicht will…

Fundstück aus Israel: Ein offener Brief an die LINKE(N) in Deutschland

28.03.2010 — ZNet Deutschland

Liebe GenossInnen,

diesen Brief schicken wir Euch als israelische StaatsbürgerInnen, die in linken Gruppen und Organisationen in Israel/Palästina aktiv sind. Diese befassen sich mit Themen wie z.B den Menschenrechten, Ökologie, Frieden, Flüchtlingshilfe, soziale Gerechtigkeit, den Arbeiterrechten, Feminismus und queeren Kämpfen. Wir setzen uns in unserem Land und in unserer Gesellschaft für eine grundlegende soziale Veränderung ein, für das Ende der Besatzung und die Schaffung einer Gesellschaft, in der alle BewohnerInnen des Landes gleiche Rechte genießen. Weiterlesen