Tag-Archiv | diktatur

Für ein Europa der freien Völker & wahren Demokratie (=Volksherrschaft)

MdEP Nigel Farages Rede bei der „Euro-Konferenz“ in Berlin, am 25.09.2010:

Zu aller erst meinen Glückwunsch an jene Professoren, die mutig genug waren, diesen Streit vor das Deutsche Bundesverfassungsgericht zu bringen. Es bedarf großer Stärke und Mut gegen den Strom von Medien und Akademischem Umfeld zu schwimmen, der unaufhörlich und fanatisch eine Agenda der politischen Integration in die EU fordert.

Sie kluge und visionäre Menschen haben klar Stellung bezogen, worauf Sie stolz sein können, eine Stellungnahme mit hohen Grundsätzen und die höchsten Ideale der Deutschen Demokratie bewahrend. Ich bin heute hier um meine Unterstützung zu zeigen und Ihnen allen Mut zu machen, diese wichtige Arbeit, die Sie begonnen haben, weiterzuführen.

Imperien mit politischer Einheit funktionieren nicht Weiterlesen

AKTION: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“

Der Euro wackelt. Mit fantastischen Milliardenbeträgen vornehmlich aus Deutschland soll ein Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung verhindert werden.
„Den Euro verteidigen, koste es, was es wolle!“, forderte EU-Kommissionspräsident Barroso im Mai 2010. Die Rechnung zahlen wir: die Steuerzahler, die kleinen Leute und der Mittelstand.


Die Griechenland-“Hilfe“ (deutscher-Anteil: 22,4 Milliarden Euro) und der Euro-“Rettungsschirm“ (deutscher Anteil: bis zu 148 Milliarden Euro) betragen das Siebenfache des jährlichen Hartz-IV-Staatsbudgets!

Immer mehr Deutsche lehnen diese so genannten (!) Rettungsaktionen ab. Wir wollen nicht für Bankinteressen bluten. Wir fürchten, dass die Schuldenlast entweder das Geld entwertet (Inflation) oder die Wirtschaft erdrosselt (Deflation). Planen die Finanzeliten hinter unserem Rücken bereits eine Währungsreform auf unsere Kosten?

Als Vertreter besorgter Bürger sind mehrere Experten vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Einer der Kläger, Professor Wilhelm Hankel, schreibt in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin: Weiterlesen

Nigel Farage: „Es gibt keine europäische Identität“

…wenn wir sie aufgeben, anstatt für sie „gerade“ zu stehen!

Ich erinnere kurz an den letzten > Beitrag zu Nigel Farage < und unser Hauptthema ‚Mut zur Wahrheit‘. „Nigel Farage ist ein absoluter EU-Gegner und kämpft für das Existenzrecht der europäischen Völker. Die EU käme einer Diktatur gleich und hätte schon lange nichts mehr mit Staatssouveränität (Unabhängigkeit) und Demokratie (Volksherrschaft zum Wohle der Völker) zu tun.“ Nigel enttarnt regelmäßig die hinterhältigen Machenschaften der Globalisten und meldet sich auch während der WM, der Zeit, in der die Völker(!) so wunderbar mit „Spielchen“ abgelenkt werden, eindrucksvoll zu Wort: Weiterlesen

…und jährlich grüßt das Mai-Getier…

>> zum Video <<

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – ist sogar Kult…
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein und frei von Schuld?!
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – wird belohnt…
Anti-Deutsch zu sein – muss wohl gut sein; Anti-Deutsch zu sein ist man gewohnt…

Sie sind´s gewohnt – wegzuschauen… Sie sind´s gewohnt – draufzuhauen
Sie sind´s gewohnt – auch die Frauen:
Zu fressen, was es gibt, weil es freie Entscheidungen nicht gibt!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – im eig´nen Land…
Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – ist nur noch krank!!
Deutschland treu zu sein – ist nicht einfach… Deutschland treu zu sein – ist ein TABU…
Deutschland treu zu sein – ist kein Verbrechen, also:
Fang´ an zu Denken und hör´ mir endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um frei zu sein!!
Mach´s wie ich uns kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – mach Dich nicht klein!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Freiheit –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein gutes Recht!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Ehre –
Leiste Widerstand – sei deutsch und bleib´ gerecht!!

Absturz der Tupolew 154 in Smolensk – War es ein Anschlag?

Laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen sagte der georgische Präsident Michail Saakaschwili nach der Katastrophe, es gäbe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz. Auf die Bitte einer näheren Erläuterung, habe Saakaschwili geantwortet: »Ich meine die Art und Weise, wie er starb. Natürlich gibt es da eine Symbolik. Ich möchte das nicht kommentieren.«

Ich habe mich bisher bewusst mit meiner „Verschwörungstheorie“ zurückgehalten, um erst einmal ein paar Informationen zu sammeln. Nun möchte ich Euch eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse nicht vorenthalten:

Nach dem Absturz des Flugzeugs von Polen-Präsident Kaczynski und der halben polnischen Elite, der sich am 10. April 2010 ereignete, machte der georgische Staatschef und Russen-Feind Saakaschwili Andeutungen über die »Symbolik« der Katastrophe. Es stellte sich heraus: Bereits am 13. März 2010, also einen Monat vor dem Absturz, strahlte das regierungsnahe Fernsehen »imedi« eine fiktive Reportage aus, in der das Flugzeug des polnischen Präsidenten einem Bombenattentat zum Opfer fiel.

Von verschiedenen Medien wurde in der Reportage dieser Simulation behauptet, die Maschine des polnischen Präsidenten und Saakaschwili-Freundes Lech Kaczynski sei nach einer Bombenexplosion abgestürzt. Ziemlich genau einen Monat später wird dieser Alptraum Realität. Ein Zufall?

In Berichten heißt es, der polnische Präsident habe die gefälschte Meldung über seinen Absturztod damals nicht kommentiert. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, der als Agent und Provokateur gilt und zudem an einem größeren Krieg mit Russland interessiert sei, hätte den Film allerdings als »realitätsnah« bezeichnet.

In Wag-the-dog-Manier inszenierte das georgische Fernsehen seinen ganz eigenen Krieg. Ein aufgeregter, offenbar übernächtigter Moderator verbreitete in dem Film immer neue Schreckensmeldungen über die angebliche russische Invasion, Bilder von Bomben werfenden Flugzeugen wechselten sich mit solchen von rollenden Panzern und dem georgischen Präsidenten ab, der Durchhalteparolen absonderte. „Die Visionen des georgischen Fernsehens spiegeln nur die Visionen seines Präsidenten wieder“, heißt es.

Ob es nun ein Unfall war oder nicht – der von Saakaschwili offenbar vorausgesehene spektakuläre Tod des prowestlichen polnischen Präsidenten auf russischem Boden wirft Fragen auf.

In der Unglücksmaschine von Katyn befanden sich neben Kaczynski wichtigste Repräsentanten der polnische Elite, hierunter auch alle militärischen Oberbefehlshaber sowie Politiker seiner Partei und die wichtigsten Verteidiger der polnischen Geschichte gegen „Geschichtsfälscher“. Sein Bruder Jaroslaw, der kurzfristig wegen der kranken Mutter absagen musste, blieb verschont, ebenso wie die Journalisten, die 10 Minuten vor dem ersten „gescheiterten Anflug“ der Präsidentenmaschine Tupolew 154 sicher auf dem Flughafen von Smolensk landeten.

Laut Polskaweb.eu zeigt das Bild die Landung. Nur etwa zehn Minuten später wollte Lech Kaczynskis Pilot landen, sei aber wegen angeblichen Nebels abgewiesen worden. Dieses Foto zeigt jedoch: Der Nebel oder das »schlechte Wetter« sind eine Lüge. In Smolensk herrschte an diesem Morgen klare Sicht und Sonnenschein. Einer der zu diesem Zeitpunkt gelandeten Reporter berichtete in Russia Today von keinerlei Problemen.

Kommen wir zur Fortsetzung einer fast schon bestätigten Theorie:
Polen ist sowohl Mitglied der EU also auch der NATO. Nach einem Bericht der „Rzeczpospolita“ war die Präsidentenmaschine während des Fluges von Warschau nach Smolensk nicht alleine, sondern wurde über spezielle GPS Empfänger permanent vom polnischen Militärgeheimdienst SKW (Sluzba Kontrwywiadu Wojskowego) überwacht. „Polskaweb“ hatte bereits vor einigen Monaten auf das mysteriöse Verschwinden eines Top-Dechiffrierer dieses Geheimdienstes aufmerksam gemacht. Der Mann konnte bis heute nicht gefunden werden. Man vermutete Russen bzw. Chinesen als Drahtzieher seines Verschwindens. Der Geheimdienst-Spezialist soll Träger von Top- Geheimnissen des polnischen Militärs und der Nato gewesen sein.

Das „Wall Street Journal“ und unzählige weitere Medien der Welt berichteten am 08. April über den neuen Reichtum Polens aus gigantischen Vorkommen an Erd- und Schiefergas, mit dessen Förderung man schon alsbald beginnen werde. Hmm… Der russische Neo-Imperialismus beruht heute auf „friedlichem Gas“, wozu selbstverständlich gehört, dass der Kreml seine Gas-Pipelines in Polen unter Druck hält, wie er es bekanntlich auch schon mit der Ukraine mehrmals öffentlich praktiziert hat. Nur was macht Moskau, wenn Polen selbst zum Exporteur von Gas wird??

Klug, wie der Kreml ist, hat man erkannt, dass die Frage nach der Menge des von Polen zukünftig geförderten Gases davon abhängt, welche politische Partei dort die nächsten Wahlen gewinnt. Mögliche Gewinnerin kommender Parlamentswahlen hätte die Partei Kaczynskis – Recht und Gerechtigkeit (PIS) sein können. Er war ein glühender Nationalist, populistisch und vorallem anti-kommunistisch.

Kaczynski war die letzte Bremse für den Kreml, zugegebenermaßen aber auch für die EU und tat in Polen alles dafür, dass der liberale Tusk versagte. Nun ist er tot. Lech Kaczynski ist weg, es sind keine Katyn Kläger mehr da, fast alle für Russland gefährlichen Geschichts- Enthüllungs- Politiker sind tot und Donald Tusk, Kaczynskis größtem Konkurrenten, fallen nun alle Schlüssel und das Schickal Polens ganz alleine in die Hand. Er hat jetzt direkten Zugang in die EU und die sich dort befindenden Restarchive zu Russlands Rolle der Jahre 1939 bis 1990 in Mittel- und Westeuropa.

Dutzende Gesetzes- Novellierungen und Wirtschaftsverträge hat der polnische Präsident bei seinem Ableben zurückgelassen. Einem der nicht unterschriebenen Verträge sagt man einen Wert von über 50 Milliarden Euro nach! Lag dieses Geld etwa so schwer auf dem nationalorientierten Präsidentenherzen, dass seine Maschine u.a. deswegen abstürzen musste? Man munkelt. Ein Indiz dafür könnte der ebenfalls bei der Tragödie ums Leben gekommene Chef der polnischen Nationalbank (NBP) sein, der zusammen mit dem Präsidenten und der Opposition die Geschäfte der Tusk Regierung teilweise unter Kontolle hatte.

Halt! Dass so viele wichtige Menschen plötzlich sterben, macht einen stutzig. Hieß es nicht, es gäbe 3 Überlebende des Absturzes? Immerhin ist die Maschine nicht ausgebrannt und befand sich vor ihrer etwas härteren Landung ohnehin knapp über dem Erdboden.

Falls nicht allen bekannt: Es gab unmittelbar nach dem Absturz von Smolensk tatsächlich Berichte über drei Überlebende – vor allem im Radio. Im deutschsprachigen Internet hat man jedoch buchstäblich keine Spur mehr von diesen Überlebenden gefunden. Ein Freund eines Wahreitssuchers beim Kopp-Verlag hat die polnischen Fundstellen vom 10. April 2010 zusammengestellt:

– Inoffiziell: 3 Personen haben überlebt um, 11:07 Uhr
– Polnisches Außenministerium informiert, dass 3 Personen überlebt haben, um 11:08 Uhr
– 3 Personen haben wahrscheinlich überlebt, um 11:40 Uhr
– 3 Personen haben die Katastrophe in Smolensk überlebt, um 13:12 Uhr (Laut Presseagenturen, russische Außenministerium hat das nicht bestätigt.)

Aber wo sind die plötzlich hin? Vielleicht gibt uns ja das folgende Video ein paar hilfreiche Hinweise:

Merkwürdig an der ganzen Sache ist, dass es kurz nach dem Absturz / der missglückten Notlandung oder wie auch immer man nun das mit Präsident Lech Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk stattgefundene Szenario beschreiben möchte, noch hieß, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde aber erklärt, niemand habe überlebt. Nur, wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch. Könnte es denn tatsächlich sein, dass – wie im Film gehört – auf Überlebende geschossen wurde?
Denn sollte es sich um einen Anschlag gehandelt haben, sind Überlebende nun wirklich das, was die Täter am wenigsten gebrauchen könnten.

Die Leichen der Opfer wurden von russischen Militärs sofort nach deren Eintreffen beschlagnahmt und zur Identifizierung nach Moskau gebracht. Da bereits mitgeteilt wurde, dass die Toten verstümmelt seien, würde es jetzt  nicht schwerfallen, auch noch die eine oder andere Einschusswunde verschwinden zu lassen…

Eine treffende Autoren-Anmerkung, der ich mich anschließen möchte, beschreibt das Umheimlichste an dem Vorgang: „70 Jahre nach dem Massaker von Katyn hallten erneut Schüsse durch den Wald bei Katyn, durch die möglicherweise erneut das Schicksal der polnischen Elite besiegelt wurde.“

Auch Bild-online zeigte das o.g. Amateur-Video; allerdings nur die ersten 14 Sekunden.

Im Sprechertext heißt es, dieses Video sei im Internet aufgetaucht, es zeige das Flugzeugwrack kurz nach dem Absturz. Dann hat man es ganz eilig, zur offiziellen Version zu kommen, die kurioserweise nur von einem Piloten-Fehler spricht. Eine derartige Kürzung der Originalfassung ist natürlich kein Zufall. Hätte man das Video von der Absturzstelle weiterlaufen lassen, wären die Schüsse, von denen die für den Videoschnitt Verantwortlichen der Bild-Redaktion definitiv Kenntnis haben müssen, überdeutlich zu hören gewesen.

Stattdessen berichtet man in einem Artikel unter der Kurzfassung des Filmes von im Gras liegenden brennenden Flugzeugteilen, aufsteigendem Rauch, aufgeregt zwischen Bäumen und Trümmern umherlaufenden Menschen und man zitiert sogar einige Rufe, zwischen denen die Schüsse zu hören waren:
»Der Mann, der offenbar das Video aufgenommen hat, schreit auf Russisch: ›Oh, mein Gott!‹ und noch einmal ›Oh, mein Gott!‹ Ein anderer Mann ruft aus dem Hintergrund: ›Lasst uns zurück gehen, wieder zurück, alle Mann!‹«

Um es nochmal deutlich zu sagen: Obwohl zwischen diesen Rufen die Schüsse fallen, werden sie von Bild nicht erwähnt. Stattdessen hämmert der vollständige Artikel dem Leser ein: »Ein Pilotenfehler muss der Grund für das Drama gewesen sein.« Warum tut die Bild das? Machen Deutschland und Russland gemeinsame Sache gegen Polen? Gegen die staatliche Souveränität und die nationale Verantwortung, die der verstorbende Präsident stets forderte? Dem Gesicht unserer Kanzlerin konnte ich bei ihrer Rede zum Absturz und dem Verlust der polnischen Elite nicht wirklich eine ernst gemeinte Trauermine entnehmen. Ich spürte die nichtvorhandene Betroffenheit schon am 10. April und ahnte, dass hier mal wieder etwas nicht stimmt.

Polskaweb.eu schrieb am 15. April 2010 passend zur Bild-Propaganda und meiner Frage nach deutsch-russischen Machenschaften: »Russische und deutsche Medien melden, dass die Piloten der abgestürzten Tupolew Schuld an ›dem Unfall‹ gehabt haben sollen. Diese Aussage hat der leitende polnische Militärstaatsanwalt, der heute nach Warschau zurückkehrte, noch nicht bestätigt. Er spricht gar von gewagten Spekulationen der russischen Presse, die ausländische Spekulanten mit sich ziehen würden.«

Gerhard Wisnewski, einem eifrigen und von mir hochgeschätzten Kopp-Verlag-Publizisten verdanke ich auch folgende Zusammenfassung der Darstellung eines freien Geistes:

„Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene »Negativ« zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.“

UKIP’s Nigel Farage – ich mag den Kerl…

Den Redebeitrag des Fraktionsvorsitzenden (EFD) Nigel Farage (UKIP) vom 24.02.2010 im Europäischen Parlament darf man Euch nicht vorenthalten. Nigel F. ist ein Freund der BÜRGER IN WUT und ist – so sehe ich ihn – einer der letzten tapferen Politiker, die noch wissen, wofür sie eigentlich im Amt sind. Er hatte sich auch mal unsere Kanzlerin vorgeknöpft, aber entweder kann sie kein Englisch oder sie hat ihn bewusst ignoriert. (So sah es in dem damaligen Video zumindest aus…) Wenn ich es finde, stelle ich es ein 😉

Nigel Farage ist ein absoluter EU-Gegner und kämpft für das Existenzrecht der europäischen Völker. Die EU käme einer Diktatur gleich und hätte schon lange nichts mehr mit Staatssouveränität (Unabhängigkeit) und Demokratie (Volksherrschaft zum Wohle der Völker) zu tun.

Er wies Frau Merkel damals darauf hin, dass sie dafür verantwortlich sei, in Deutschland Rassismus und Volksspaltungen zu fördern, anstatt sie zu bekämpfen. Sie solle endlich auf die Stimmen bzw. das Begehren des Volkes hören, bevor es zu spät wäre!  Vielen Dank dafür, Herr Farage! Sie haben es zumindest versucht!

Nun zurück zu dem Video, in dem Nigel dem EU-Präsidenten Herman Van Rompuy seine Meinung geigt: 😀

Der spannendste Teil seiner Aussage:

„[…]Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Erscheinungsbild eines niederen Bankangestellten…

Die Frage, die ich ihnen gern stellen möchte – die Frage, die wir uns alle stellen: Wer sind sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört! Niemand in Europa hat jemals von ihnen gehört! Ich möchte sie fragen, Herr Präsident, wer hat sie gewählt? Und welchen Mechanismus… Oh – ich weiß; Demokratie ist nicht sehr beliebt bei ihnen!

Und wie müssen die euopäischen Völker vorgehen, um sie zu entfernen? Ist das europäische Demokratie?
Nun gut, ich nehme wahr, dass sie in ihrer Lage kompetent sind und tüchtig und gefährlich! Daran habe ich keine Zweifel… Es ist ihre Absicht der leise Mörder der europäischen Demokratie und der europäischen Nationalstaaten zu sein.
Sie scheinen einen Ekel vor dem Prinzip der Existenz von Nationalstaaten zu haben. Vielleicht ist das so, weil sie aus Belgien kommen, was natürlich ziemlich viel und kein Land ist. Aber seit sie übernommen haben, sahen wir, dass Griechenland sich zu nichts weiter reduzierte als zu einem Protektorat*.“
(*teilsouveränes staatliches Territorium, dessen auswärtige Vertretung und Landesverteidigung einem anderen Staat untersteht)
„Sir, sie haben keine Legitimität* für diesen Job im Ganzen“ – (*bezeichnet in Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc.)
„…und ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich im Namen der Mehrheit des britischen Volkes spreche, wenn ich sage – Wir kennen sie nicht, wir wollen sie nicht und je eher sie sich als Unkraut herausstellen, umso besser[…]“

Weiter so Herr Farage! Lassen Sie sich nicht den Mund verbieten. Sammeln Sie lieber Spenden für die nächsten Bußgelder, die Sie für Ihr Recht auf freie Meinungsäußerungen, die „im Namen wahrer Demokraten“ erfolgen, zahlen sollen! 😀