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Hohe Venta – Hochventa – Alta Venta – Carbonari (18.1.1822)

„Die Freimaurerei muß die Macht haben und sie hat sie: die öffentliche Meinung zu erzeugen und zu lenken.“ („Rivista massonica“ 1892, S. 2)

Berühmt-berüchtigter Brief eines jüdischen Oberhauptes der italienischen Superloge „Alta Venta“ – deren Mitglieder man auch als „Carbonari“ kennt – mit dem Decknamen „Piccolo Tigre“ (Kleiner Tiger) vom 18. Januar 1822.

Daß es sich bei diesem Oberhaupt – und vielen weiteren Logenmitgliedern auch – um „Juden“ handelte, (die Definition gibt es in Teil 1 der Buchvorstellung), weiß man von einem in den Schoß der Kirche zurückgekehrten Carbonaro, der die Klarnamen der Verfasser dieses und anderer extrem subversiver Dokumente aufgedeckt hatte. Der Papst hatte von einer Bloßstellung abgesehen.

Der nachstehende Brief war zusammen mit einer ganzen Reihe ähnlich kompromittierender Unterlagen der katholischen Kirche in die Hände gefallen und auf Geheiß Papst Pius‘ IX. von J. Cretineau 1859 in Paris unter dem Titel „L’Èglise Romaine en face de la Rèvolution“ („Die römische Kirche angesichts der Revolution“) veröffentlicht und kommentiert worden. Die Parallelen zu den „Protokollen der Weisen von Zion“ sind unübersehbar. (Johannes Rothkranz: „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“, Durach 2004, Band I, Teil 1, S. 262)

Der nachfolgende Text stammt aus der Übersetzung in „Jüdische Weltmachtpläne“ von Eugen Freiherr von Engekhardt: Weiterlesen

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben

Danke Frau Merkel,
dass Sie sich auf Hauptschulniveau herabgelassen haben, damit ich Sie durchschauen kann… :mrgreen: Meine neueste Erkenntnis: Blendet Dich der hellste Stern – so ist die Wahrheit nicht mehr fern!

Jetzt weiß ich auch, wieso man niemals einen Rechten aussprechen lassen soll.
Die wissen zu viel. Nicht wahr, Frau Kanzlerin? 😉

Wenn man schon nicht hinhören darf, empfehle ich, aufmerksam zu lesen:

„Reichstag. – 263. Sitzung. Freitag den 4. Februar 1927“
– Reichstagsprotokolle Seite 8840-8848

(Hab sie für Euch – um bei Einigen die geschichtswissenschaftlichen Kenntnisse zu erweitern – von den altdeutschen „Urschriften“ abgetippt. Tippfehler dürft Ihr behalten, für alles Weitere übernehme ich die volle Verantwortung.) Weiterlesen

„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen