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Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

Leider sehen das die Linken, Grünen und die sogenannte Antifa – ein zurechtgesponnenes Netz gegen „Nazis“ – etwas anders. Das Volk wird verwirrt und gespalten, indem man versucht, den Zusammenhalt des Volkes als etwas Schädliches darzustellen. Alles, was nicht deren Meinung entspricht, gilt als rassistisch, faschistisch und nach deren Auffassung als „rechts“ und somit als Legitimierung für psychische und physische Angriffe, bis hin zu militanten Gewaltaktionen durch strenge Planung von inzwischen nichtmal mehr geheimen Organisationen.

Beispiel aus dem Verfassungsschutzbericht 2009:

Linksextremisten geben sich nach ihrem Selbstverständnis antifaschistisch, antinationalistisch, antisemitisch, antimilitaristisch, antisexistisch, antigentechnisch, antiimperialistisch und anti-etc. Gelegentlich geben sie sich daher auch schlicht antideutsch. Proteste gegen die Festveran- staltungen zum 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland sind daher eine autonome Pflichtübung. Am 23. Mai 2009 beteiligten sich in Berlin insgesamt rund 1.500 Personen an der „Antinationalen Parade“ unter dem Motto „Etwas Besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“. Zu den Teilnehmern zählten Angehörige der gewaltbereiten linksextremis- tischen Szene, der Punk- und Hausbesetzerszene sowie der „Clownsarmee“. Teilnehmer skandierten während des Aufzugs „BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“. Vermummte, die sich auf einem Hausdach an der Aufzugsstrecke positioniert hatten, gaben Pyroschüsse in die Luft ab, verbrannten die Deutschlandfahne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „kein Staat, kein Kapitalismus“. Im Aufruf heißt es: „Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft. Geben wir diesem Angriff die passende Antwort.“

Sind Gewalt und die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums „die passende Antwort“?

Im VS-Bericht des Landes Brandenburg 2009 heisst es dazu:

Der Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalt in unmittelbarer Nähe zu Brandenburg gefährdet die öffentliche Sicherheit zunehmend. Nach Angaben des Berliner Polizeipräsidenten, Dieter Glietsch, hat sich 2009 die Zahl linksextremistisch motivierter Kriminalität in der Bundeshaupt- stadt gegenüber 2008 verdoppelt. Die dazugehörigen Gewaltstraftaten sollen sich im selben Zeitraum verdreifacht haben. Die Bundesanwaltschaft zog Mitte Dezember 2009 die Ermittlungen gegen eine Gruppe Linksextremisten an sich. Grund ist ein Anschlag auf Polizisten und eine Polizeiwache in Hamburg Anfang Dezember 2009. Der Stellvertretende Generalbundesanwalt, Rainer Griesbaum, erklärte hierzu, die Tat sollte nach den Erkenntnissen der Ermittler „Finalcharakter“ haben. „Wir haben in dieser Tat im Moment die Spitze der Eskalation linksextremer und vielleicht linksterroristischer Gewalt.“ Die Täter seien „generalstabsmäßig“ vorgegangen. „Es sollten Nachahmer gefunden und die Gewaltspirale in Gang gesetzt werden.“ Hinzu kommt ein Anschlag in der 2010er Neujahrsnacht. Es wurde mit scharfer Munition fünf Mal auf eine Hamburger Wache geschossen. Begleitet wird die Entwicklung von einer verbalen Eskalation.

Wie gefährlich leben wir also, wenn man mal die Ausländerkriminalität ausklammert?

Ich würde sagen, verdammt gefährlich, da die meisten Menschen in Deutschland diesen Chaoten die Straße überlassen, anstatt sich grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen! Dieses Links-rechts-Thema hat in unseren politischen Parteien längst Fuß gefasst; das primitive linke Denkschema hat sich inzwischen bis weit über die Mitte hin ausgebreitet und alle schauen weg! Naja; fast alle… 😉

Der VS-Bericht lässt uns wissen:

Für Linksextremisten spielt aktive Bündnispolitik nach wie vor eine bedeutende Rolle. Vor allem über das Thema Antifaschismus als Bündnisstrategie sollen Menschen mobilisiert und langfristig in den „antifaschistischen Kampf“ eingebunden sowie von Freiheit und Demokratie entfremdet werden. Der Antifaschismus beziehungsweise Antinationalsozialismus ist – wie kaum ein anderes Thema – geeignet, möglichst breite Bündnisse zu bilden. Außerdem haben Linksextremisten erkannt, dass sich durch Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Positionen politisch besser vermarkten lassen. So nutzen Linksextremisten Bündnisdemon- strationen demokratischer Gruppierungen, um in ihrem Fahrwasser gewalttätige Aktionen zu begehen und dann im Schutz der Masse unterzutauchen. Zudem werden so eventuell drohende Verbote eigener Demonstrationen umgangen.

„Antifaschismus“ nach linksextremistischer Lesart richtet sich aber nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch – und vor allem – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. „Faschismus“ ist nach linksextremistischer Auffassung ein Wesensmerkmal des demokratischen Rechtsstaates und nicht etwa eine Erscheinung, mit der bestimmte Randgruppen auffallen. Werde also der demokratische Rechtsstaat überwunden, sei der durch ihn hervorgebrachte „Faschismus“ ebenso überwunden.

Linksextremisten sehen in Bündnispolitik eine taktische Methode, um ihre Position der Schwäche in eine der Stärke zu wandeln. Neben kontinuierlich arbeitenden „Aktionsbündnissen“, die zumeist auf lokaler beziehungsweise regionaler Ebene kooperieren, gibt es auch anlassbezogene Bündnisse. Um den Einzug von Rechtsextremisten in kommunale Vertretungen Brandenburgs zu verhindern, bildete sich im Jahr 2008 anlässlich der Kommunalwahlen das Bündnis „Keine Stimme den Nazis“. Dem Bündnis traten Organisationen bei, die zweifelsfrei auf dem Boden der freiheitlichen demo- kratischen Grundordnung stehen. Aber es stießen auch linksextremistisch beeinflusste Strukturen bis hin zu linksextremistischen Gruppierungen wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ (ALB) hinzu.

Man überlege jetzt mal, welche Parteien sich bereits dieser Phrasendrescherei – für mich ist es schon Hetzerei – angeschlossen haben und wohin es führt, wenn wir – die freien Bürger – weiterhin zuschauen, wie man jede Kritik an Linken oder Ausländern sofort als irreführenderweise „rechts“ bezeichnet und somit die mutigen Menschen des Landes als vermeintlich „überführte Nazis“ mundtot macht!

Was aber ist eigentlich „links“? Bruno Bandulet hat darauf eine ziemlich einleuchtende Erklärung:

Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das anti- faschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte sogar den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

„Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.“ Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

– WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN –

Also lasst Euch nicht länger verunsichern oder einschüchtern!
Als Volk haben wir unsere Zukunft selbst in der Hand.

LASST UNS IN EINIGKEIT UM UNSER RECHT AUF FREIHEIT KÄMPFEN!

…Friede sei mit uns…

Deutsches „Kanslarün von C*DÜ“ distanziert sich öfter von Deutschland

Mal ist sie da und dann ist sie wieder dort

– in letzter Zeit aber irgendwie nicht mehr ganz hier. Schade. Von einer Kanzlerin hätte man sich wahrlich mehr Nähe zum eigenen Volk gewünscht. Werte Frau Merkel – es gibt einige Menschen, die Ihnen zu Ihrem Besuch am Golf etwas zu sagen haben:

  • Ops sagt:
    Die Dame hat die Zeichen der Zeit wirklich nicht mitbekommen.
  • Sprachlos sagt:
    Bei allem Respekt vor der deutschen Bundeskanzlerin -: Frau Merkel scheint nicht mehr ganz bei Sinnen zu sein. Zitat aus Wikipedia über Saudi-Arabien: „Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des salafistischen Islam ist in Saudi-Arabien verboten… Auch für Gastarbeiter und Diplomaten ist es bei Strafe verboten, einen Gottesdienst zu feiern, eine Taufe oder eine Krankensalbung zu empfangen. Kirchen, Synagogen oder andere nichtislamische Gebetshäuser gibt es nicht, und die Errichtung solcher ist verboten. Bei der Bestrafung von Christen wegen Verstößen gegen das Missionierungsverbot kann das Strafmaß je nach Nationalität unterschiedlich ausfallen. Staatsangehörige westlicher Verbündeter (z.B. USA, Frankreich, Deutschland oder Österreich) werden meist „diskret“ des Landes verwiesen, während Missionare aus anderen und, aus der Sicht Saudi-Arabiens, „unbedeutenderen?“ Ländern … inhaftiert und manchmal auch hingerichtet werden. Im Weltverfolgungsindex für Christen, das vom Missions- und Hilfswerks Open Doors veröffentlicht wird, steht Saudi-Arabien, hinter Nordkorea und dem Iran auf dem dritten Platz.“
    Frau Merkel opfert ihre angeblich christlichen Überzeugungen auf dem Alter des Mammon und der politischen Macht. Ein Trauerspiel und ein Verrat ersten Ranges.
  • Erika hau endlich ab! sagt:
    Wie sagte Winston Churchill doch so treffend (?), „vor 100 Jahren sind sie auf Kamelen durch die Wüste geritten und in 100 werden sie es wieder tun“.
    Merkel wirbt um Verständnis für islamische Werte.
    Schwule aufhängen, Dieben Hände abhacken, Ehebrecher steinigen (gilt nur für Frauen).
    Mir reicht das schon als Auswahl für eher weniger Verständnis für diese „Religion“. Die Frau hat wirklich nicht den Hauch von Verstand, Opportunismus schon aber davon hat unsere Land längst schon genug. Zieh zu Margot in Untermiete und tu damit wenigstens einmal etwas Gutes, Erika.
  • Der Schmied von Kochel sagt:
    Frau Merkel wir jeden Tag peinlicher !
  • HMS Deutschland sagt:
    Deutschland wird immer mehr das Buffet der Welt, an dem sich jeder laben kann.
  • Methatron sagt:
    Dann soll Mutti mit gutem Beispiel voran gehen und ab sofort alle Kabinettssitzungen in Burka leiten!
  • Unbeliever sagt:
    Ich wünsche Frau Merkel gute Besserung und hoffe sehr, daß sie sich bald von ihrer Krankheit erholt haben wird.
  • Sebi sagt:
    Sicher war uns der Islam überlegen, lange vor der Aufklärung Europas, inzwischen ist er aber nur noch das Endlicht der Welt, selbst Staaten wie Südkorea, die einst Kolonien waren, als Saudi-Arabien sich formte sind diesem inzwishcen in nahezu allen Belangen volkommen überlegen!
  • Marti sagt:
    Ich finde die CDU sollte offen zu ihrer neuen Agenda (Förderung des Islams) bekennen und sich in C*DU umbenennen, wobei das C nicht mehr für „christlich“ steht, sondern den Halbmond symbolisiert, der Stern rundet dann das ganze ab, so dass das Emblem der türkischen Flagge (Halbmond und Stern) nun auch ganz offen im Emblem der C*DU erscheint.
  • Es reicht, Frau Merkel! sagt:
    Soll sie doch gleich unten bleiben, wir brauchen diese Verräterin nicht mehr in Deutschland!
  • Politquatsch sagt:
    Bei allem Respekt und wer wirbt für unsere Werte. Freiheit.
    Die will doch nur das Geld von den Ölmultis. Eigentlich brauchen wir den ihr Geld gar nicht, wenn wir nicht so viel zum Fenster raus geworfen hätten.
  • Ava sagt:
    Kein Wunder, dass der C*DU die Mitglieder und Wähler weglaufen.
  • Toll Toller sagt:
    „Wichtig sei Toleranz auf beiden Seiten“
    Da bin ich aber mal gespannt, wie Toleranz in der Golfregion aussehen könnte….
  • Golfperle sagt:
    Bravo, die erste Kandidatin für den Dhimmiaward 2010 steht fest. Weitere Niminierungen für Laschet und Böhmer. Das wird ein heißes Rennen.
  • hermine sagt:
    Frau Merkel kann es nicht lassen. Ungefragt tut sie alles für andere, aber Hauptsache und das scheint das <allerwichtigste zu sein, es darf nicht zum Nutzen oder Wohl des Normalbürgers Deutschlands sein. Das ist die deutsche Kanzlerin, die für eine christliche Partei ins Rennen geht. Wahnsinn diese Selbstverleugnung, griecchische Beamte sind uns schon wichtiger, als die eigenen Kindertagesstätten.
    Frau Merkel muß sehr schnell weg, eine Änderung muß her.
  • AM-Feind sagt:
    Im 11. und 12. Jahrhundert hat Europa tatsächlich einiges von den Arabern gelernt., also vor 800 Jahren. Danach war Europa kulturell und wissenschaftlich führend, also seit 800 Jahren. Die Merkel hat in ein eilig zusammengestelltes Exposé geschaut, mehr nicht. Sie ist ungebildet.
  • Peinlich sagt:
    Die Wahlen sind für dieses Jahr ersteinmal gelaufen , deshalb tut Frau Merkel das, was ihr am meisten Spaß macht, sie treibt sich im Ausland herum und spielt das Staatsoberhaupt Deutschlands.
    Das alles aber nicht ohne von einem Fettnäpfchen ins nächste zu treten und deutsche Interessen im Ausland zu verraten.
    Die Frau muss raus aus dem Kanzleramt, die Frau ist nämlich nur noch schädlich für unser Land.
  • boeser Wolf sagt:
    also ich kann mich dem credo der Meinungen hier nur anschliesen. Frau Merkel wird von Tag zu Tag nur noch peinlicher. Es wäre ja irgendwie egal, wenn es nicht so teuer käme.
  • Matamoros sagt:
    „Die lange offenen Menschenrechtsfragen sollen inzwischen geklärt sein.“ Merkel ist eine echte Komikerin.
  • Der Bürger sagt:
    Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit eines Arrangements mit den Erdölexportierern (das liegt übrigens sehr wohl im Interesse der deutschen Bevölkerung), Frau Merkel könnte sich wirklich etwas geschickter positionieren. Man hätte es bei einer freundlichen Erwähnung von muslimischer Toleranz (haben die zwar nicht aber es wäre ein netter Hinweis gewesen) belassen können. Frau Merkel ist einfach schlecht beraten. Dass sie solche Sachen in ihrer unfassbaren Naivität nicht selber kann, werfe ich ihr gar nicht mal vor. Aber sie sollte wenigstens in der Lage sein, sich vernünftig beraten zu lassen. Nicht mal das…
  • Moses Mendelsohn sagt:
    „Wir in Europa vergessen manchmal, über wie viele Jahrhunderte der arabische Raum in Wissenschaft und Kultur weit vor uns lag“
    Leider „vergessen“ linke Ideologen wie Merkel manchmal zu erwähnen, dass die wissenschaftlichen Errungenschaften nicht von der arabischen Gesellschaft entwickelt wurden, sondern immer durch Eroberungen anderer Hochkulturen (wie Persien, Byzanz, Indien) einverleibt wurden. So sind z.B. die sogenannten arabischen Zahlen ebenso wie die berühmten Märchen aus 1001 Nacht indischen Ursprungs. Ebenso wurden die übernommenen wissenschaftlichen Erkenntnisse auch nicht weiterentwickelt, weil im islamischen Denken Wissenschaft keine Rolle spielt.
    Bitte stets bei der Wahrheit bleiben, IM Erika.
  • Wiesli sagt:
    Merkel, nicht zum ersten mal, ist ein miserable Vertreterin ihres Landes. Mit Abstand ist sie die schlechteste Politikerin aller Zeiten.
    Das war zu erwarten, bei ihrer Vergangenheit als SED-Funktionärin.
    Schon vor Monaten flehte sie türkische Mitmenschen an: „Bitte, bitte, ich bin doch auch eure Kanzlerin.“
    Sie hat eines vergessen, besser, nicht richtig ausgedrückt: Sie ist nur deren Kanzlerin!!!
  • Patriot sagt:
    Merkel wird von Tag zu Tag unerträglicher. Sie ist eine Schande für die CDU und alle konservativ-bürgerlichen Menschen.
  • Der Alt-Europäer sagt:
    Bei Merkel bekommt man den Eindruck, dass in Deutschland die Zukunft dem Islam gehört. Kinderlose wie die Merkel haben es eben leicht, sich mit dieser Art von Zukunft abzufinden.
  • Conservative AMERICA sagt:
    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte! Für diese Frau empfinde ich nur noch Ekel und Abscheu.
    Hoffentlich gibt es bald eine vernünftige nicht-linke Partei in diesem Land, um diesem Trauerspiel ein Ende zu machen!
  • Beobachter sagt:
    Ob ihr Ehemann sie auch so liebt wie z.Zt.die deutschen Bürger (fast alle)??
  • Ein zorniger Bürger sagt:
    Hochmut kommt vor dem Fall !! Da kommt wieder die FDJ-lerin voll durch denn eine echte Gläubige war und ist diese Frau nie gewesen!!!
    Ich denke nun an meine Enkelkinder und wähle die Partei der Frau Merkel niemals mehr!!

(Quelle : Welt)

Tja, Frau Merkel. Ich denke, in vielen weiteren Foren wird es noch viele weitere Kommentare in dieser Art geben. Lehnen Sie sich zurück und tun Sie, was Sie beherrschen, wie kein anderer Kanzler vor Ihnen: ‚Die Stimmen des Volkes ignorieren!‘

Oh – fast vergessen! Ein Volk ist ja jedes andere; nur nicht >> das Deutsche Volk…